Ja habe sein Interview gehört. Aber vielleicht ist er ja heute morgen aufgewacht und denkt Bullshit.. so gehts nicht weiter.
Beiträge von Blackstar
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Keine Angst, wir tanzen schon bald an und lassen sicher den einen oder anderen Punkt im Wald zurück.
Das könnte sehr gut sein. Ausser Richard der Graue ist dann schon nicht mehr…
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Das ist definitiv so und auch keine Überraschung. War mit dem Spiel zufrieden, das Schlussresultat 1-2 Gegentreffer zu hoch.
Nein. Hat sich aber gestern nochmals bestätigt. Bin gespannt wie sich Ang entwickelt.
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Nachdem überragenden Cupfight gegen den drittligisten Goldstern wartet nun der FCB. ..
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War vielleicht zu grosse Polemik von mir, hast schon recht 😉
Aber dennoch ist es schon extrem bemerkenswert wie man nach 2 Spielen sein ganzes Pulver gegen Spieler, Trainer, Sportchef verschiesst. 🙂
Stimmt. Konzentrieren wir uns auf den Trainer😬. Gebe ihm max. 10 Spiele.
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Kloten gut mitgehalten gegen Rappi. Allerdings wird brutal viel von den Ausländern abhängig sein. Sehe bei den Schweizern zu wenig Klasse.
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Ich glaube er ist noch diese Woche weg.
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Ich denke lieber Dagobert, dass diese zwei Spiele, uns an die letzten Jahre erinnert und viele hier drin das Gefühl haben, dass es so weitergeht.
Jeder hier drin weiss, dass zwei verloren Spiele nicht der Untergang ist.
Aber im Hinblick dass der Z wahrscheinlich das höchst Budget hatte, werden unsere Hoffnungen selten umgesetzt.
Seit ca 2015 sehen wir in der Regel Scheiss Qualies und 2018 wurden wir mit Glück Meister da Kosmann die richtigen Knöpfe bei der Mannschaft drückte und ein Kunstschuss von Peterson.Genau.
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So ein scheiss Blödsinn!!!
Gewisse Klötis haben auch zu Meistertitel beigetragen.
Bin zwar nur erst knappe 35 Jahre Z-Fan, aber was ich zum Teil hier lese, ist besser ale jede Sitcom, wobei ihr die Schauspieler seit, einfach nur lachhaft sich nach zwei Spielen so aufzuführen.
Mal gesehen wie sich die anderen Teams grad schlagen?
Die haben die selben scheiss Probleme wie wir grad.
Habe Fertig.
Uhhhh.. Deine Meinung, meine Meinung. Dazu sind ja solche Foren da. Wer keine Lust hat das zu lesen hat es in den eigenen Händen. Habe auch fertig.
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Nein absolut nicht, eher höher.
Aber Zug hat uns in viele Dingen überholt auch vielleicht was die Trainings und die technische Auswertung betrifft. In Zug läufts momemtan, wie in unseren 2000er Jahren.
Kann ichs erklären? Nein! Bin ich enttäuscht nach zwei Spielen? Ja!
Aber im Gegensatz zu meinen geschätzten Mirednern diskutier ich nicht Tagelang mit dir Danny (da du ja mit deinem akkademischen und Hockeyeinsteinwissen sowiso allwissend bist)
Weniger ist mehr 😉
Amen ! Unser aller Messias. Endlich bist du über uns gekommen um uns zu erlösen. Im
Vatikan steigt weisser Rauch auf. ..😎. 😂
Ps. Spiel nicht auf den Mann. Unnötig!
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Muss lachen. Jetzt kommt wieder die Forderung nach Leistungslohn. Dann gehen die Top Leute zu anderen Clubs und man kann solche aus Langnau oder Ajoie verpflichten. Funzt nicht!
Funktioniert null. Ist ja eben kein reines ZSC Problem.. eher ein Liga Problem… wir treiben es einfach auf die Spitze..
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Die wirklich grosse Fanbase ging mit dem alten Hallenstadion und dem 3. Rang schon vor Jahren verloren. Über die kleine Kurve im Eggen wurde ja auch hier im Forum oft gestänkert (das Taktgefühl vom Trommler, zB). Viele der heutigen Jungen fühlen sich in der Südkurve wohler als in der alten Eventarena. Wird aber mit der neuen Halle sicherlich besser und danach auch wieder mehr neue Leute anziehen die Auswärtsspiele anschauen. es ist halt im Eishockey mit den vielen Auswärtsspielen schon ein Kostenfaktor… 26 Qualiauswärtsspiele mit Car und Eintritt und Verpflegung ist man schnell bei 100 Franken, an einem Dienstag in Lugano oder Genf verpasst man dann evtl auch den letzte Zug vom HB, dazu 10 Playoffauswärtsspiele mit und 5 Champions League Auswärtsfahrten mit Flug und Hotels… würde Sagen Eishockey Hardcore Fan ist das neue Golf 😝😆
Und genau darum könntest als Club mehr tun. Wenn einem daran gelegen wäre. Rest ist so. Im Raum Zürich ist Fussball in Sachen „stimmumgsmachende“ Fans klar vorne. Sogar GC hat auswärts massiv mehr Support. Hat natürlich auch damit zu tun, dass die Mehrheit der Secondos mit Hockey eh nix anfangen kann. Sprich stehen alle in Fussballkurven.
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Ich hab schon in der Saisonvorbereitung gesagt, wir haben ein DNA-Problem. Weniger Lehtonen und Wallmark, mehr Leistungskultur.
Aber eine Leistungskultur implementierst du nicht, weil du jetzt sagst. Männer ab heute Leistungskultur. Jetzt haben wir das neue Stadion. Zeit für Zahner und Co. Sich mal wieder etwas mehr Gedanken über die Entwicklung der Organisation in sportlichen Belangen zu machen. Und den Erfolg nicht nur an der Anzahl verkaufter Logen zu messen.
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Und das zieht sich ja seit Jahren durch, nicht erst unter Grönborg.
Ich habe erst seit der Ära Wallson eine SK, aber seither gehts selten anders zu.
Trainer kommmen und gehen. Manche waren nachhaltiger wie Crawford, andere immerhin kurzfristig erfolgreich wie Hartley und Co. Aubin gewinnt in Deutschland grade Titel um Titel. War bei uns nach wieviel Spielen weg? Wallson kamm als Messias mit Titeln aus Schweden und scheiterte grandios. Ich bin überzeugt, dass Gröni ein Toptrainer ist. Er hat alle Kompetenzen etc. Ist aber dummerweise in einer etwas selbstgefälligen Organisation gelandet bei der Schrauben für lange Zeit das Hauptproblem waren. Und jetzt kommt Sven ins Spiel, der das Budget hat jeden zu holen wenn er nur will. NHL, KHL.
Aber ja. Man kann sagen ist einfach Nörgeln auf hohen Niveau. Waren ja im Finale. Wenn die Mannschaft muss kann sie ja und du musst halt die 52 Qualispiele iwie ein wenig Emotional an dir vorbeigehen lassen. Es zwingt dich ja keiner diesen Mist auch noch in fremden Stadien erdulden zu müssen. Wir haben jetzt ein tolle Bar etc. Alles gut. Und iwann verkaufst du dann trotz neuem Stadion keine 6000 Saisonabos mehr.
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Vor allem die die nach Ungarn, Polen und Schweden und an einem Dienstag nach Genf reisen könnte man schon mal ein Car Reise spendieren.
Oder die Reisen subventionieren und damit auch jüngere Leute anziehen. In Lagnau waren es ca. 100 Nasen. Davon 1 Car Hardcore und alte bekannte die immer gehen. Der offizielle ZSC hat schon gar nicht versucht einen Car auf die Beine zu stellen. Zudem sind die Preise für jüngere Leute da viel zu hoch.
Jetzt haben wir die teuerste Mannschaft aller Zeiten, das beste Stadion in Europa, endlich eine coole Fanbar etc. und haben vor lauter lockeren Schrauben Glatt vergessen uns um die Fanbase zu kümmern….und damit meine ich nicht die Lion Kids Spiele.
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Es wäre langsam - nach x Saisons - an der Zeit, es wirklich einzukreisen und die chicken-egg-Frage anzugehen: holen wir immer wieder die falschen Trainer oder ist dieses Team falsch zusammengestellt und darum über Spieler-„Generationen“ hinweg uncoachbar (die Training sind ja offenbar super ;-)?
Beide Seiten fallen in den Bereich des Sportchefs…
Wie so immer ein wenig beides. ABER bin schon nicht sicher ob die Mannschaft den Zenith ein wenig überschritten hat. Zumal es wenig jüngere Spieler gibt, denen es gelingt tragende Rollen zu übernehmen. Malgin und Ghetto schliesse ich da aus. Allerdings, wenn sie dann mal wollen oder müssen (z.B. auslaufender Vertrag) gehts es plötzlich. Aber selbst eine Ikone wie Crawford hatte mit diesem Team zu kämpfen. Ein Hartley nutzt sich schnell ab (mindenstens in der CH) da bin ich bei Iceman. Jetzt könnte man sagen, gut wir verlängern mit Hollenstein nicht. Ist 32 ig. Könntest dafür ein Toptalent holen.
Aber lässt du einen Spieler der 30 Punkte plus pro Saison macht einfach so ziehen. Was machst du mit einem Bodenmann, dessen letzte Saison ok war, viel mehr aber nicht und viel verletzt ist. Warum verlängert man mit solchen Spieler und holt kein aufstrebendes Talent (wenn es die in den eigenen Reihen nicht mehr gibt). Aber wir sind ja nicht der einzige Club der so funktiniert. Lugano, Gotteron, Biel, Genf kennen in etwas die gleiche Thematik. Lausanne holt zwar Talente ist aber sonst ein Chaoshaufen. Der Rest hat gar nicht die Kohle um sich solche Gedanken zu machen und Zug zieht sein Ding einfach durch.
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Der EHC Kloten ist zurück in der National League – der baldige Abgang des Sportchefs könnte die happige Aufgabe erschweren
Der aufgestiegene EHC Kloten dürfte in diesem Winter jene Nehmerqualitäten benötigen, die auch seinen Trainer Jeff Tomlinson auszeichnen. Dieser hat sich von gesundheitlichen Rückschlägen erholt.
Jeff Tomlinson sitzt in Kloten am Bahnhof, es ist ein sonniger Augusttag. Tomlinson nippt an einem Multivitaminsaft und sagt fast vergnügt: «Ich bin immer noch da.»
Selbstverständlich ist das nicht. Der Trainer des EHC Kloten war unmittelbar nach dem Aufstieg de facto schon verabschiedet worden; es hiess, er werde aus gesundheitlichen Gründen eine andere Rolle im Verein übernehmen. Doch der Deutschkanadier hat seinen Titel behalten. Er kann als eine Art Chefcoach nach nordamerikanischem Vorbild betrachtet werden, der auf viele Zuarbeiter und Spezialisten vertraut, am Ende aber die Entscheide fällt.
Zur Unterstützung ein zweiter finnischer Assistenztrainer
Tomlinson, 52 Jahre alt, mag nicht mehr in der Öffentlichkeit über seinen Gesundheitszustand reden, er wünscht sich in dieser Frage Zurückhaltung und sagt nur, dass er sich im Frühjahr nach 65 Pflichtspielen ausgelaugt gefühlt habe. Inzwischen sind seine Energiespeicher wieder voll, und Tomlinson traut sich eine weitere Saison an der Bande zu.
Das passt zur Stehaufmentalität dieses Mannes, der vor sieben Jahren als unbekannter Trainer in die Schweiz gewechselt ist – und seither alle Erwartungen übertroffen hat. Er sagt: «Ich arbeite mehr als fünfzehn Jahre als Trainer. Der Job hat sich stark gewandelt, er wird immer anspruchsvoller und umfassender. Ich habe gewisse Einschränkungen. Aber ich erhalte vom Klub alle Unterstützung, die ich brauche. Die Konstellation jetzt ist top.» Kloten hat Tomlinson mit dem Finnen Saku Martikainen einen zweiten Assistenztrainer zur Seite gestellt. Schon vorher unterstützt wurde er von dessen Landsmann Kimmo Rintanen, einer Klubikone im EHC.
Für Kloten ist der Verbleib Tomlinsons, der bereits in Rapperswil-Jona erfolgreich gearbeitet hat, ein Volltreffer – nachdem der EHC den schwedischen Vorgänger Per Hanberg als Fehlgriff hatte abbuchen müssen. Die Realität ist aber auch, dass selbst ein Welttrainer wie Scotty Bowman aus diesem Klotener Kollektiv keinen ernsthaften Play-off-Kandidaten zimmern könnte.
Unter den Schweizer Spielern im Kader gab es wenig Mutationen. Der EHC hatte das Los aller Aufsteiger: Zahlreiche Verträge in der Swiss League waren so ausgestaltet, dass sie sich mit dem Aufstieg automatisch verlängerten, auch wenn ein Spieler in der National League über keinerlei sportliche Perspektive verfügte. Fabian Ganz landete in Bülach in der MyHockey League, Ramon Knellwolf im Thurgau, Jeffrey Füglister befindet sich im Probetraining beim SC Langenthal. Keiner dieser Wechsel ist für Kloten kostenneutral – das ist der Preis des Aufstiegs in diesem Land.
Der Abgang des Sportchefs Patrik Bärtschi erschwert die Klotener Suche nach einer eigenen Nische
Kaum jemand weiss das besser als Tomlinson, der schon Rapperswil zurück in die Beletage führte und dann mit 19 Punkten Rückstand abgeschlagen Letzter wurde, weil die Lakers sich nicht hatten verstärken können. Der Transfermarkt, das ist eine Schweizer Eigenheit, war zum Zeitpunkt des Aufstiegs längst leergefegt.
Ganz so brutal kündigt sich die jetzige Saison für Kloten nicht an; mit den SCL Tigers und Ajoie befinden sich zwei Teams in Schlagdistanz. Am Donnerstag konnte Kloten zudem die Verpflichtung von Axel Simic vom HC Davos bekanntgeben, einem ehemaligen Juniorennationalspieler, der auf Anhieb einer der besten Schweizer Stürmer im Kader sein dürfte.
Simic, 23, ist ein Zuzug des Sportchefs Patrik Bärtschi, der den Klub per Saisonende verlassen wird. Bärtschi war erst vor zwei Jahren auf Felix Hollenstein gefolgt, eine andere Klubikone. Zu den Gründen für seinen Abgang schweigt Bärtschi, der frühere Nationalspieler. Seine berufliche Zukunft ist offen – was auch etwas aussagt über seinen Abschied. Aus der Firma Skillz Consulting GmbH, die er unlängst mit dem Spieleragenten Sven Helfenstein gegründet hat, ist Bärtschi im Sommer ausgestiegen. Er sagt: «Es geht jetzt nicht um mich, sondern um den Klub und einen gelungenen Saisonstart.»
Bis Ende April ist Bärtschi aber noch da. Er agiert als Puffer zwischen der Kabine und dem Verwaltungsrat. Und er steht vor kniffligen Monaten. Der EHC definiert sich als Ausbildungsverein, aber in dieser Rolle sehen sich je nachdem auch Klubs wie Rapperswil-Jona, Genf/Servette, Ambri-Piotta, Langnau, Davos oder Biel. Eine eigene Nische muss Kloten erst noch finden.
Im Herbst sollen zwei weitere Grossaktionäre einsteigen
Der Klubpräsident Mike Schälchli sagt, es gehe darum, den Klub nach vier Jahren Abstinenz wieder in der National League zu etablieren. Für den Herbst ist eine Aktienaufstockung geplant. Schälchli spricht vom Einstieg von zwei Grossaktionären. «Das Aktionariat soll auf mehr Schultern verteilt werden.» Sportlich erwartet Schälchli kleine Schritte, er sagt: «Wir haben nicht die finanziellen Ressourcen der grossen Teams. Wir müssen uns erst einmal behaupten.» Acht Jahre nach der letzten Finalqualifikation – damals unterlag Kloten mit 0:4 Siegen den ZSC Lions – ist das die neue Wirklichkeit.
Das Budget wurde deutlich angehoben, allein die zusätzlichen TV- und Marketingeinnahmen betragen 3,95 Millionen Franken. Dazu kommen erhöhte Einnahmen aus dem Ticketing und dem Catering. Die Mittel haben es Kloten ermöglicht, hochkarätige Ausländer zu verpflichten. Da ist der finnische Torhüter Juha Metsola, der beste Referenzen aus der KHL mitbringt. Der Center Miro Aaltonen gehörte im Februar zur Equipe, die für Finnland Olympiagold holte. Und Lucas Ekestahl Jonsson war 2021/22 einer der produktivsten Defensivspieler der schwedischen Liga.
Auf den Ausländern lastet viel Verantwortung, sie werden ein enormes Pensum leisten müssen, wenn Kloten konkurrenzfähig auftreten will. Aus ihrem Kreis schon länger im Klub ist einzig der Kanadier Éric Faille. Auch hier hat die Erfahrung Tomlinsons eine Rolle gespielt: 2018 bei den Lakers durften aus Loyalität beide Ausländer der Aufstiegssaison zunächst bleiben, obwohl schnell klar war, dass sie auf dem höheren Niveau überfordert sind. Da wurde ein Fehler begangen, den Kloten nun vermieden hat.
Mit Jonathan Ang steht zwar ein zweiter Angreifer im Kader, der in letzter Zeit nur in der Swiss League beschäftigt war, er kam vom HC Thurgau. Doch der Kanadier hat den Speed, um auch in der National League zu bestehen.
Das Ziel von 4000 verkauften Saisonabonnements hat der Klub noch nicht erreicht
Die Gewissheit, dass eine schwierige Saison bevorsteht, scheint sich auch beim Anhang verbreitet zu haben: Das Ziel von 4000 verkauften Saisonabonnements hat der Klub vor dem Saisonstart vom Sonntag gegen Rapperswil-Jona noch nicht erreicht. In der Swiss League, wo Siege die Norm waren, besuchten in der letzten Saison durchschnittlich 4170 Menschen die Heimspiele; Kloten war mit Abstand der Zuschauerkrösus.
Der Coach Tomlinson erwartet eine «anspruchsvolle Saison». Aber er sagt auch: «Wir werden unsere Punkte schon machen.» Der Ligaerhalt ist das Ziel. Gewiss wäre es dem Wohlbefinden Tomlinsons zuträglich, würde dies stressfrei erreicht.
Der Abgang scheint ja nicht grade in bester Stimmung zu passieren. Habe in unserem Regionalblatt noch einen Bereich gefunden. Das scheint einige Differenzen zu geben.
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Und noch was zum Thema Team und Fans. Es gibt ja Mannschaften, die bei anhaltenden Nicht Leistungen ihren treusten Fans dann iwann Auswärtsreisen zahlen (Car, Extrazug etc.) Ein wenig annerkenndender Respekt eines 400‘ Franken Topverdieners. Aber selbst dazu scheint dieses Team nicht im Stande zu sein.
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Und bis mein Sohnemann sagt, es sei etwas vom Schlechtesten was er je gesehen habe, braucht es doch einiges.
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Mit Fokus auf den Letzten PO hat man gesehen, dass wenn die Mannschaft mit dem Rücken zur Wand steht, es plötzlich beginnt zu Performen. Hat mit dem dem System RG funktioniert.
Für mich eher die Frage, wie Kräfteraubend sein Konzept ist, ist das EVZ Konzept weniger belastend?
Kaum. Grönborg presst einfach, wenn es wichtig wird, sein besten Kräfte bis zum geht nicht mehr aus. Jetzt hat das natürlich zwei Seiten. Hätten Linie 3 und 4 besser performt hätte er das Gewicht auf mehrer Schultern verteilen können. So blieben Line 1 und 2 die dann iwann komplett durch waren.
Aber ja. Welcher Spieler hat unter ihm Fortschritte gemacht. Evtl. Sigrist. Und das ist schon auch ein Thema.