Weber abwesend. Waeber 2. Goalie.
3. Defense Pair Meier/Gebey. Wer sagt denn Gröni setzt nicht auf die Jungen 😊
Er muss ja. Meier spielt nie.
Weber abwesend. Waeber 2. Goalie.
3. Defense Pair Meier/Gebey. Wer sagt denn Gröni setzt nicht auf die Jungen 😊
Er muss ja. Meier spielt nie.
Luki spielt. Weber abwesend..,
Alles anzeigenstimmt, das zertifikat kontrolliert niemand. warum? weil im sektor d bändelipflicht herrscht. dh. du musst dein zertifikat im vorfeld zeigen und kontrollieren lassen. dann bekommst du ein armbändeli und gehst erst dann zu den eingängen und musst dementsprechend nur den bändel zeigen bzw. gut sichtbar tragen.
was auch stimmt: die eingangskontrollen sind wirklich ziemlich rudimentär. anders gesagt, relativ wirkungslos. bei auswärtsspielen etwas strenger. aber trotzdem passiert in den schweizer stadien praktisch nix. man hat die situation mindestens so im griff (oder je nach sichtweise eben nicht im griff) wie in anderen ländern mit mehr repressionen. man hätte gegen wuhan niederhasli jeden zuschauer füdliblut kontrollieren und mit einem ganzkörperscanner durchleuchten können. was nützt es, wenn die idioten - nach spielschluss! - durch die bereits geöffneten ausgangstore wieder reinkommen? so hätten die auf ihrem weg auch noch irgendwo deponierte kalaschnikows und panzerfäuste ins stadion bringen können. aber wie auch schon erwähnt, SO ist das nur im letzi möglich, in einem reinen fussballstadion praktisch auszuschliessen.
natürlich, einzelne scheren immer aus. ist aber, wie auch schon erwähnt, ein gesellschaftliches phänomen, welches im ausgang genau so vorkommt wie im strassenverkehr oder auf der skipiste. würde sich nur mit totalrepression, nicht mit rechtstaatlichen mitteln, verhindern lassen. dass heisst, es würde alle massiv treffen und einschränken. und das schlimmste daran: diesen einzelnen erwähnten, welche immer und überall ausscheren, ginge alles komplett am arsch vorbei. das sind grösstenteils soziopathen, also mehr oder weniger empathie- und reuelos.
egal, welche massnahme man nun ergreift, zwei sachen sind garantiert: man bestraft 100% die falschen und es ändert sich nichts an der bestehenden situation.
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Ich habe es mit dem Hockey Verglichen. Das mit den Bändeli weiss ich doch. Aber meine Südkurvenjungs habe nie. Gehe immer ohne. Kein Problem. Wirst immer reingelassen..
tottenham/westham ist premier league und das video war vom letzten spieltag...ich kann dir ohne aufwand noch etliche videos von anderen spieltagen nachreichen...
keine regel ohne ausnahme gilt bei uns wohl eher als dort drüben (das heisst nicht, dass ich den derbyvorfall gut finde, aber es ist jetzt also wirklich nicht so, dass das bei uns mehr an der tagesordnung wäre als von dir gelobten england)
Also gut. Hast gewonnen. Haben andere Länder auch. Aber man kann das Thema auch erweitern. Die grösseren Fankurven in der CH haben alle mehr oder minder das gleiche Problem. Du scheinst ja südkurven Kenner zu sein (ich ja null). Und kennst mehr Insides.
Habe mich am Weekend nach dem FCB Spiel noch sehr lange mit zwei sehr jungen Südkurvenjungs unterhalten (die ich über meinen Sohne kenne). Schon spannend was die einem für einem für Insids erzählen….und wie gut das ganze organisiert und orchestriert ist…
Nur ein Beispiel. Am Eingang wird so gut wie niemand kontrolliert, weder auf Dinge der er mitführt noch auf das Zertifikat usw.
(das sage nicht ich übrigens)…und ich wurde ja am Derby auch null kontrolliert. Wenn ich sehe wie das bei auswärtsspielen im Hockey aussieht…..
Alles anzeigenWenn sich Spiele anfühlen wie ein Besuch beim Zahnarzt: Die ZSC Lions hoffen stoisch auf die Wende zum Guten
Das hochkarätige Team quält sich fernab aller Souveränität durch die Meisterschaft. Noch bleibt es ruhig im Klub, der Trainer ist nicht in der Schusslinie. Doch die Uhr tickt.
Ulrich Pickel (NZZ)
Immerhin ein Lichtblick für die Lions: John Quenneville (links) lässt sich gegen die SCL Tigers als dreifacher ZSC-Torschütze feiern.
Ennio Leanza / Keystone
Der ganze schöne Masterplan läuft Gefahr, in sich zusammenzufallen. Mit einer Transferoffensive wollten die ZSC Lions Euphorie entfachen. Die aufgerüstete Mannschaft soll das Publikum nach den Corona-Geisterspielen des letzten Jahres wieder ins Hallenstadion locken. Und im Frühling, so der Traum, sollen die ZSC Lions den Titel gewinnen und anschliessend im Triumph von Oerlikon in ihre nagelneue Arena nach Altstetten umziehen. Gleichzeitig finden in der neuen Swiss Life Arena regelmässig Baustellenbesichtigungen statt, um die Leute möglichst früh zum Kauf einer Saisonkarte zu animieren.
Einer wie Seger fehlt
Wie sich jetzt zeigt, hat das Ganze aber einen Haken. Die Resultate enttäuschen, das Publikum strömt nicht in Massen wie vor der Pandemie herbei. Der da und dort gehörte Einwand, die mässigen Zuschauerzahlen seien im Zusammenhang mit der 3-G-Regel zu sehen, greift zu kurz. In erster Linie hat es sich herumgesprochen, dass die ZSC Lions sportlich den Erwartungen hinterherhinken. Die Fans ereifern sich über die unerwartet häufigen Niederlagen, die Vorfreude auf das neue Stadion rückt in den Hintergrund.
Tatsächlich: Sieht man den Zürchern zu, fühlt sich das oft an, wie wenn ein Besuch beim Zahnarzt ansteht: Man möchte sich das eigentlich nicht antun. Selten hat man eine Mannschaft gesehen, die so wenig aus sich herausholt. So paradox es klingt: Darin liegt auch etwas Tröstliches. Es gibt enorm viel Luft nach oben, und Zeit für eine Kurskorrektur gibt es auch noch genug. Was aber überwiegt, sind die Zweifel. Sie werden nicht kleiner, wenn man zurückblickt. In der letzten Saison trat nach den Festtagen ein Leistungsabfall ein, der nie mehr ganz überwunden werden konnte. In dieser Saison setzte der Abschwung bereits im Herbst ein.
Wenn sie verlieren, werden die ZSC Lions von ihren Gegnern nicht an die Wand gespielt, dafür sind sie dann doch zu gut. Trotzdem enden die Spiele in unschöner Regelmässigkeit mit einer Niederlage. Die Balance zwischen Angriff und Abwehr geht zu oft verloren.
Es gibt zahlreiche potenzielle Leader im Kader. Zunächst Patrick Geering, der Captain. Er ist ein grundsolider Verteidiger, 31 Jahre alt, seit 2008 in der ersten Mannschaft. Zur altgedienten Lions-Crew gehören auch die Stürmer Reto Schäppi und Chris Baltisberger. Hinzu kommen Denis Hollenstein und der derzeit verletzte Simon Bodenmann. Und last but not least sitzen auch noch Sven Andrighetto, Denis Malgin und Yannick Weber in der Garderobe, Schweizer Nationalspieler mit NHL- und KHL-Erfahrung. Daneben gibt es auch noch ein Ausländer-Quintett, von dem jeder einen Anspruch auf eine Führungsrolle geltend machen kann.
Individuelle Qualität gibt es in Hülle und Fülle, aber die Mischung stimmt nicht. Die Frage ist: Wer gibt die Richtung vor und sorgt intern dafür, dass alle auf Kurs bleiben? Hier wird es schwierig. Seit dem Rücktritt von Mathias Seger nach dem Meistertitel 2018 haben die ZSC Lions keine grosse Identifikationsfigur mehr, wie der Uzwiler eine war. Seger war Herz und Hirn des Teams, Dreh- und Angelpunkt, Anführer und Vaterfigur. Das Vakuum, das er hinterliess, konnte bis heute nicht gefüllt werden.
Der Sportchef Sven Leuenberger ist der Architekt dieser Mannschaft. Er sagt: «Fragen wie die, ob es bei uns zu viele Häuptlinge gibt, mag ich nicht mehr hören. Wir haben so viele gute Spieler, weil wir wissen, dass man so Last und Verantwortung auf diverse Schultern verteilen kann.» Das Problem liegt laut Leuenberger darin, dass jeder denke, er müsse für den Unterschied sorgen. Die Spieler setzen sich unter Druck, werden hektisch, wenn es nicht nach Wunsch läuft – und stehen sich so letztlich selber im Weg, wovon nur der Gegner profitiert. «Wir müssen anfangen, uns zu vertrauen», so der Sportchef. Das bedeutet: Jeder soll einfach die ihm vorgegebene Rolle annehmen, ganz egal, ob in der ersten oder vierten Linie.
Dieser Selbstfindungsprozess verläuft bis jetzt erstaunlich harzig. Und es ist sicher kein Zufall, dass Leuenberger in diesem Zusammenhang auch auf Seger zu sprechen kommt: «Er hätte am Schluss oft wütend sein können, wenn er bloss noch siebenter oder achter Verteidiger war. Aber er stellte sein persönliches Befinden nie in den Vordergrund. Er bewahrte die Ruhe, und so blieb es auch in der Mannschaft ruhig. Solche Dinge müssen wir jetzt lernen.»
Befindet sich in seiner bisher schwierigsten Phase mit den Lions: der Headcoach Rikard Grönborg.
Alessandro Crinari / Keystone
Nicht gegen Übereifer gefeit sind vor allem jene prominenten Lions, die noch nie Meister waren: Garrett Roe, Hollenstein, Andrighetto und Malgin. Diese Erfahrung fehlt auch Rikard Grönborg, der das Metier als langjähriger Verbandstrainer und zweifacher Weltmeister mit Schweden beherrschte, als Klubtrainer in seiner dritten Saison in Zürich aber erstmals in einer solch vertrackten Situation steckt.
Die Argumente fehlen
Das spricht den 53-Jährigen nicht von seiner Mitverantwortung für diesen enttäuschenden Herbst frei. Auch er ist Teil der Mannschaft. «Grönborg muss eine Lösung finden», sagt Leuenberger – und deutet die Richtung an, in der die ZSC Lions denken: Zuerst sollen sich die Spieler zusammenraufen. Gelingt dieser Prozess, löst sich die Trainerfrage von selber. Aber jede Niederlage geht auch auf Grönborgs Konto. Findet er keine Lösung, wird für ihn früher oder später das Unvermeidliche eintreten.
Argumente, die für ihn sprechen, hat Grönborg zuletzt nur wenige sammeln können. Am Freitag unterlagen die Zürcher beim Aufsteiger Ajoie. Am Sonntag immerhin gewannen sie gegen die SCL Tigers, wobei deren Goalie Robert Mayer mit zwei haarsträubenden Fehlern tatkräftig mithalf. Grönborg kann das egal sein. Er hat auch so genug zu tun.
Wenn man das so liest, was Pickel und Leuenberger so sagen, hat die Mannschaft ein Ego Kabinenproblem.
Nach Graf und Pickel noch Zaugg:
Gute Analyse. Grönberg hat noch etwas Zeit. Die sollten er und die Mannschaft nutzen.
PS. Fände Schäppi spielt eine sehr solide Saison. Seine Torgefährlichkeit hat er schon vor 100 Jahre eingebüsst. Und um jeden Preis halten müssen wir ihn nicht.
Bezeichnend auch dass der erste Post nach 30 Minuten wieder nur um die Schiedsrichter, die heute gut pfeifen, dreht. Aber es passt, Schuld auf den Schiri schieben ist das höchst mögliche für Mannschaften mit absoluter Verlierermentalität.
Zum unserem Spiel selber muss man nicht viel sagen, unterirdisch...
Habe nicht gesagt sie hätten an iwas schuld..
andere reden die situation in den englischen stadien schön
muss immer wieder den kopf schütteln wenn behauptet wird, andere länder haetten das absolut im griff...
Rede nur von Liga 1. Und keine Regel ohne Ausnahme. Und nicht von Ligen nur von England Premier League.
Schon wieder bei 40 Schüssen… aber kaum je Torgefahr..
Wir aber auch nicht
Darum ja auch😉😉
Fast schade beim letzten schönen Herbsttag in die Halle zu gehen....aber jä nu! Hoffen wir mal das wird belohnt!
Aehm… und die Schiris auch wieder absolut nicht auf der Höhe..
Eines muss man schon sehen, und das wurde auch im MySports Studio aufgezeigt:
Mit so einer Statistik gewinnst du von 100 Spielen 99 und verlierst 1x!
Der Geist vom Hallenstadion macht seine letzte Aufwartung.....
Ist so. Aber geht eben schon um den aktuellen Trend der Mannschaft
Git wieder die glich Dräcksaison. S Kader no besser, Rest wie gehabt. Kampf um Playoff Plätze
genau das nervt so an dieser diskussion! man hat die situation sehr gut unter kontrolle. ganz selten passiert was. und wenn, hauptsächlich im letzi. liegt hauptsächlich am, für fussball in jeder beziehung, komplett untauglichen stadion. unsere idioten gäbe es zwar auch in einem reinen fussballstadion, aber sie könnten sich im stadion nicht negativ ausleben. ergo hätte die presse auch nichts zu berichten.
aber der wutbürger und das narrativ wollen halt gefüttert werden!
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Kommst mir langsam wie ein Corona Leugner auf Telegramm vor. Was nicht sein darf, darf nicht sein. ✌️
Alles wunderbar schönreden und sich lieber über die Kritik ärgern.
Und am Sonntag kommt Langnau... Nach deren heutigem Derby werden wir sie sicher nicht unterschätzen
Allenfalls sie uns… 😂😂😂
Schiris auch schwach aber egal. Wir spielen konzept- und emotionsloses Alibi-Eishockey. Selten soviele harmlose Schüsse gesehen.
Was wohl Walti jetzt durch den Kopf geht?
Schiris nicht relevant aber max. auf Niveau des ZSC
Verzichte im Moment auf weitere Match Besuche. Kann viel Kohle sparen und wir haben ja genug um noch ein paar Schönwetter Spieler zu verpflichten
Schiris pfeifen zur Sicherheit auch mal nix mehr ab..
Das 4:3 war Arbeitsverweigerung auf ganzer Linie. Einfach schlecht was da abgeliefert wird.
Nein, das ist aktuell unser Niveau und unsere Art zu spielen.
Null Intesität nix.
Naja...ich finde aktuell kann man nicht mal mehr einzelne Spieler bashen..das gesamte Team versagt auf ganzer Linie! Einfach nur traurig zum zuschauen...Anfang Saison zeigten sie noch teilweise was in ihnen steckt...aber jetzt...einfach unfassbar...ich verstehe es nicht
Können schon. Aber stimmt schon. Azevedo ist noch mieser.