War doch klar, die haben doch zu Hause schon ewig keinen Anschlusstreffer mehr erzielen können. Saisonhöhepunkt!
Aber jetzt freue ich mich auf heute Abend, endlich mal wieder in der Arena.
Auch meine Premiere heute...
War doch klar, die haben doch zu Hause schon ewig keinen Anschlusstreffer mehr erzielen können. Saisonhöhepunkt!
Aber jetzt freue ich mich auf heute Abend, endlich mal wieder in der Arena.
Auch meine Premiere heute...
Und warum Zwerger beim 2-3 jubelt als hätte er grade den Salami Rapelli Gedenk Cup gewonnen bleibt wohl sein Geheimnis.
Am Ende ein unaufgeregter, effizienter Sieg. Auch wenn der Reporter ständig von ausgeglichenem Spiel schwafelte. Fand ich so gar nicht. Wo waren die Ambri Imports?
Ich Sitzplatz und Stehplatz Kids bis 16
Auch super Timeout von Bayer.
Finde Ambri wirklich sehr bescheiden!
Was brauchst du Imports oder junge Wilde, wenn du Malgin hast..
Ein Wunder das Cereda immer noch Ambri Trainer ist. Die werden jedes Jahr schlechter 😂😆
Aber zurück zu den Spielen!
Wer Ambri und Genf nicht schlägt ...selbst mit 3.8 Imports.
Ambri null im Sanft und Genf eine elende Rumpeltruppe..
krass! habe einige stunden an bars im kreis 4 mit ihm diskutiert und politisiert! viel zu jung um zu gehen!
Zürcher SVP-Nationalrat Alfred Heer ist tot -
Auch wenn ich seine Äusserungen ab und an schwierig fand. Ruhe in Frieden!
Alles anzeigenIch würde noch immer wetten, dass Grant sich bei der Schlegi verletzt hat!
Nun fällt heute auch Ghetto aus - nicht gut. So werden wir zu einem
stinknormalen NL-Club. Wären wir ohne diese Spieler 2 x Meister geworden?
- Grant
- Ghetto
- Lammikko
- Rohrer
Wohl kaum.......1. Sturmreihe: Hollenstein/Malgin/Aberg
2. Sturmreihe: Bader/Fröden/Balcers
3: Sturmreihe: Riedi/Baltisberger/Sigrist
4. Sturmreihe: Olsson/Baechler/Henry
Als Gegner würden mir die Hände und Beine nicht so wahnsinnig zittern. Aber hey,
mal schauen wie's heute gegen Ambri läuft. Ambri mit 1 Sieg aus 4 Spielen auch nicht
wirklich brilliant aus den Startlöchern gekommen. Und vielleicht belehrt mich unser
Team ja eines Besseren!
Wir haben definitiv an Breite eingebüsst. Bewusst? Macht sich Bequemlichkeit breit?
Hat es in der Bolgenschanze plötzlich mehr flüssige Mittel? Oder gute Arbeit weil immer wieder ZSC Spieler in die NHL wechseln?
Oder einfach kurzes Pech? Man wird sehen.,
Korrekt.
Antwort: Der Sportchef hat diesmal seine Hausaufgaben bezüglich Ausländer anfangs Saison nicht gemacht, oder zumindest nach dem Lammikkos Abgang fix war, zu wenig Weitsicht walten lassen.
(Und das schreibe ich obwohl ich eigentlich ein Fan von Leuenberger bin)
Er kannte ja noch nachbessern..
Stimmt, wobei man im Direktvergleich mit Ghetto auch berücksichtigen muss, dass Aberg mit Riedi und Bader spielt – deren Stärken liegen nicht primär im Toreschiessen/Punktesammeln..
Zudem erhält er deutlich weniger Eiszeit (am Dienstag gerade mal 10 Minuten – wohl auch nicht ganz unbegründet), und er spielt auch nicht im ersten Powerplay. Berücksichtigt man dies alles, so wäre es auch komisch, wenn Aberg mehr Chancen als Ghetto hätte.
(Die Kurzversion lautet: Er ist nicht so gut wie Ghetto und erhält deshalb weniger Eiszeit, spielt in der 3. Linie und ist nicht im 1. PP)
Die Kurzversion. Warum verpflichtet man einen solchen Import..
Er ist für ein Top Team wie Lausanne kein entscheidendes Puzzleteil. Aber für ein Team wie Kloten sehr relevant. Wollte anscheinend nicht verlängern. In Lausanne droht vierte Linie oder die Bank, wenn er sich nicht nochmals steigert.
Aber Geld wird den Schmerz nicht zu spielen lindern.,
Yep, war ganz mies am Dienstag, da kann man nicht mal behaupten wir wären die bessere Mannschaft gewesen....Es steht und fällt halt auch mit der Einstellung.... dies ist umso wichtiger da wir (find ich zumindest) in der Breite des Kaders nicht mehr so stark sind wie letzte Saison. Insbesondere auch aif den Ausländerpositionen..... da hätte es eventuell mit 5 anstatt 3",5" am Dienstag auch anders ausgesehen??
Schauen wir mal am Freitag gegen Ambri. Mit der gleichen Einstellung gewinnen wir keinen Blumentopf...
Aber allenfalls einen Sack Erde von Jumbo 😉
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Hier mal die “interessantesten“ Spieler die ende Saison auslaufende Verträge haben.
Da sind einige darunter die uns mMn. nicht weiter bringen, zuviel verletzt sind oder ich nicht bei uns sehen möchte.Die paar bekannten TopShots, werden sich ihre Langzeitverträge vergolden lassen.
Mein Wunschspieler wäre Moy, Knak, Schmid oder Chanton.
Taibel, Fahrni, Henauer und Chanton sind die mehrbesseren Wundertüten, aber ob diese besser als Olson, Segafredo, Schwendeler ect. sind? Da zweifle ich ziemlich dran, ausserdem keine Zürich DNA.
Sportchefs aufgepasst
Gleich mehrere interessante Spieler mit Schweizer Lizenz haben noch einen auslaufenden Vertrag
Der Startschuss der Saison 2025/26 ist gefallen. Für die Sportchefs ist der Blick aber bereits in Richtung Spielzeit 2026/27 gerichtet. Dabei stehen natürlich die Spieler mit auslaufendem Vertrag im Mittelpunkt. Mehrere Top-Cracks haben ihre Arbeitspapiere bereits erneuert oder den Verein gewechselt. Darunter zum Beispiel Ken Jäger, Dario Rohrbach oder Michael Fora. Es gibt aber weiterhin viele interessante Spieler, die noch keinen neuen Vertrag unterzeichnet haben.
Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron)
Der 25-Jährige war bereits im letzten Jahr auf der Liste jener Spieler, die nicht mehr eine lange Vertragslaufzeit haben. Er hat jedoch seinen Kontrakt in der vergangenen Spielzeit verlängert, allerdings erneut nur für ein Jahr. Es ist gut möglich, dass Sandro Schmid diesen Vertrag im Gedanken unterschrieben hat, er könnte bald den nächsten Schritt machen, sei es vereinsintern oder -extern. Seine starken Leistungen bei seiner ersten WM, steuerte er doch sieben Scorerpunkte (drei Tore und vier Assists)zum Finaleinzug bei, dürften definitiv Begehrlichkeiten geweckt haben.
Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne)
Auch ein einstiger NHL-Spieler ist ab dem Sommer des kommenden Jahres auf dem Markt. Allerdings weiss man bei Gaëtan Haas nicht genau, wie seine Situation aussehen wird und ob er dann überhaupt noch Hockey spielt. Der 33-Jährige hat zum Saisonstart sein Comeback gegeben, nachdem er in der letzten Saison nur fünf Partien absolviert hatte. Nun ist er also wieder fit und sein Dossier wird bei Sportchef Martin Steinegger eine hohe Priorität geniessen.
Simon Knak (HC Davos)Ein weiterer Schweizer, der seine WM-Silbermedaille vergolden könnte, ist Simon Knak. Der 23-Jährige überzeugte bei seiner ersten Eishockey-Weltmeisterschaft mit insgesamt sechs Scorerpunkten (ein Tor und fünf Assists)und er bewies damit, dass er durchaus das nötige Rüstzeug besitzt, um in die Rolle eines Scorers schlüpfen zu können. Auch der Schweizer dürfte das Interesse an seiner Person gesteigert haben, wobei es definitiv auch möglich ist, dass er weiter im Bündnerland bleiben wird oder den Schritt nach Nordamerika wagt.
Enzo Corvi (HC Davos)
Andres Ambühl hat sein letztes Spiel für den HC Davos bereits hinter sich, die Bündner drohen aber auch, eine weitere Identifikationsfigur im Sommer 2026 zu verlieren. 13 Jahre ist es her, als Enzo Corvi aus Chur nach Davos gewechselt hat und seither beim Rekordmeister fleissig Punkte sammelte. Es ist kaum vorstellbar, dass er bei einem Angebot nicht in Davos bleiben würde, die Bündner werden ihn wohl auch um jeden Preis halten wollen.
Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers)Der Schweiz-Amerikaner ist seit seiner Ankunft in der Schweiz ein grosser Name in der National League. Vor allem seine Leistungen nach dem Wechsel an den Obersee waren beeindruckend, auch in der letzten NL-Saison wusste er mit 42 Punkten in 52 Spielen zu überzeugen. Tyler Moy trägt bei den Lakers mittlerweile das "A" auf der Brust und scheint sich dort wohlzufühlen. Seinen Marktwert konnte er bei seiner persönlich ersten WM noch weiter steigern, avancierte er doch mit zwölf Scorerpunkten zum Schweizer Topscorer. Tyler Moy träumt von der NHL, doch zumindest in diesem Jahr wird sich dieser Traum kaum erfüllen.
Fabrice Herzog (EV Zug)
Der Stürmer blickt auf eine eher unproduktive Saison 2024/25 zurück. Herzog kam beim EV Zug "nur" auf 19 Scorerpunkte. Zwischen 2022 und 2024 sammelte er zweimal über 30 Zähler. Er verfügt über die nötige Wasserverdrängung und Scorerqualitäten, die viele Sportchefs interessant finden dürften. Bei den Fans, vor allem jenen des SC Bern, ist Herzog nach dem Check gegen Eric Blum in Ungnade gefallen. Falls er den Club wechseln sollte, dürfte es für ihn also kaum in die Bundesstadt gehen.
Mike Künzle (EV Zug)Ebenfalls ein Spieler mit der nötigen Wasserverdrängung ist Mike Künzle. Er verliess auf die letzte Saison hin den EHC Biel und schloss sich dem EVZ an. In der Zentralschweiz wusste er mit 28 Scorerpunkten zu überzeugen und wird nun in dieser Spielzeit an diesen Leistungen gemessen. Sollte der 31-Jährige den EVZ verlassen, dürfte der Grossteil der National League daran interessiert sein, ihn zu verpflichten.
Dominic Zwerger (HC Ambri-Piotta)
Der Österreicher besitzt bekanntlich über eine Schweizer Lizenz und ist einer der Fan-Lieblinge beim HC Ambri-Piotta. Seit 2017 trägt Zwerger das Trikot der Leventiner und hatte in seinen ersten beiden Saisons direkt 40 Scorerpunkte oder mehr gesammelt. An diese Werte kam er zuletzt nicht mehr heran, auch weil er immer wieder mit Blessuren zu kämpfen hatte. Der 29-Jährige verfügt aber weiterhin über viel Potenzial und würde für jedes Team eine Verstärkung darstellen.
Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC)Der letzte Spieler, den wir genauer unter die Lupe nehmen, ist Giancarlo Chanton. Der 22-Jährige hat sich bei den Grenats längst zu den Stammspielern entwickelt. Auch Patrick Fischer zeigt Interesse am jungen Verteidiger und bot ihn mehrmals für die Nati auf. Insgesamt kommt Chanton bereits auf acht Länderspiele. Für ihn könnte vielleicht ein Wechsel interessant sein, um noch mehr Spielzeit zu erhalten und noch mehr Verantwortung zu übernehmen.
Weitere spannende Spieler, deren Verträge Ende 2025/26 auslaufen werden
- Patrick Geering (ZSC Lions)
- Yannick Weber (ZSC Lions)
- Chris Baltisberger (ZSC Lions)
- Dominik Schlumpf (EV Zug)
- Nando Eggenberger (EV Zug)
- Julien Sprunger (HC Fribourg-Gottéron)
- Axel Simic (EHC Kloten)
- Julian Schmutz (SCL Tigers)
- Joshu Fahrni (SCL Tigers)
- Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers)
- Mika Henauer (SC Rapperswil-Jona Lakers)
- Dominic Lammer (SC Rapperswil-Jona Lakers)
- Yannick-Lennart Albrecht (SC Rapperswil-Jona Lakers)
- Dario Bürgler (HC Ambri-Piotta)
- Chris Egli (HC Davos)
- Robin Grossmann (EHC Biel-Bienne)
- Josh Jooris (Genève-Servette HC
Simic gemäss Blick mit Mehrjahresvertrag zu Lausanne..
Wenn ich sehe was in Genf abgeht ist es an der Zeit Karrer nach Hause zu holen. Über Berni könnte man auch diskutieren.
Sind beide sicher gehobene Schweizer Verteidiger Klasse.
Dem besten Pressechef der Welt verschlägt es doch hier glatt die Sprache...
Rappi-Fans verwüsten Toiletten in der Swiss-Arena
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Hier mal die “interessantesten“ Spieler die ende Saison auslaufende Verträge haben.
Da sind einige darunter die uns mMn. nicht weiter bringen, zuviel verletzt sind oder ich nicht bei uns sehen möchte.Die paar bekannten TopShots, werden sich ihre Langzeitverträge vergolden lassen.
Mein Wunschspieler wäre Moy, Knak, Schmid oder Chanton.
Taibel, Fahrni, Henauer und Chanton sind die mehrbesseren Wundertüten, aber ob diese besser als Olson, Segafredo, Schwendeler ect. sind? Da zweifle ich ziemlich dran, ausserdem keine Zürich DNA.
Sportchefs aufgepasst
Gleich mehrere interessante Spieler mit Schweizer Lizenz haben noch einen auslaufenden Vertrag
Der Startschuss der Saison 2025/26 ist gefallen. Für die Sportchefs ist der Blick aber bereits in Richtung Spielzeit 2026/27 gerichtet. Dabei stehen natürlich die Spieler mit auslaufendem Vertrag im Mittelpunkt. Mehrere Top-Cracks haben ihre Arbeitspapiere bereits erneuert oder den Verein gewechselt. Darunter zum Beispiel Ken Jäger, Dario Rohrbach oder Michael Fora. Es gibt aber weiterhin viele interessante Spieler, die noch keinen neuen Vertrag unterzeichnet haben.
Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron)
Der 25-Jährige war bereits im letzten Jahr auf der Liste jener Spieler, die nicht mehr eine lange Vertragslaufzeit haben. Er hat jedoch seinen Kontrakt in der vergangenen Spielzeit verlängert, allerdings erneut nur für ein Jahr. Es ist gut möglich, dass Sandro Schmid diesen Vertrag im Gedanken unterschrieben hat, er könnte bald den nächsten Schritt machen, sei es vereinsintern oder -extern. Seine starken Leistungen bei seiner ersten WM, steuerte er doch sieben Scorerpunkte (drei Tore und vier Assists)zum Finaleinzug bei, dürften definitiv Begehrlichkeiten geweckt haben.
Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne)
Auch ein einstiger NHL-Spieler ist ab dem Sommer des kommenden Jahres auf dem Markt. Allerdings weiss man bei Gaëtan Haas nicht genau, wie seine Situation aussehen wird und ob er dann überhaupt noch Hockey spielt. Der 33-Jährige hat zum Saisonstart sein Comeback gegeben, nachdem er in der letzten Saison nur fünf Partien absolviert hatte. Nun ist er also wieder fit und sein Dossier wird bei Sportchef Martin Steinegger eine hohe Priorität geniessen.
Simon Knak (HC Davos)Ein weiterer Schweizer, der seine WM-Silbermedaille vergolden könnte, ist Simon Knak. Der 23-Jährige überzeugte bei seiner ersten Eishockey-Weltmeisterschaft mit insgesamt sechs Scorerpunkten (ein Tor und fünf Assists)und er bewies damit, dass er durchaus das nötige Rüstzeug besitzt, um in die Rolle eines Scorers schlüpfen zu können. Auch der Schweizer dürfte das Interesse an seiner Person gesteigert haben, wobei es definitiv auch möglich ist, dass er weiter im Bündnerland bleiben wird oder den Schritt nach Nordamerika wagt.
Enzo Corvi (HC Davos)
Andres Ambühl hat sein letztes Spiel für den HC Davos bereits hinter sich, die Bündner drohen aber auch, eine weitere Identifikationsfigur im Sommer 2026 zu verlieren. 13 Jahre ist es her, als Enzo Corvi aus Chur nach Davos gewechselt hat und seither beim Rekordmeister fleissig Punkte sammelte. Es ist kaum vorstellbar, dass er bei einem Angebot nicht in Davos bleiben würde, die Bündner werden ihn wohl auch um jeden Preis halten wollen.
Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers)Der Schweiz-Amerikaner ist seit seiner Ankunft in der Schweiz ein grosser Name in der National League. Vor allem seine Leistungen nach dem Wechsel an den Obersee waren beeindruckend, auch in der letzten NL-Saison wusste er mit 42 Punkten in 52 Spielen zu überzeugen. Tyler Moy trägt bei den Lakers mittlerweile das "A" auf der Brust und scheint sich dort wohlzufühlen. Seinen Marktwert konnte er bei seiner persönlich ersten WM noch weiter steigern, avancierte er doch mit zwölf Scorerpunkten zum Schweizer Topscorer. Tyler Moy träumt von der NHL, doch zumindest in diesem Jahr wird sich dieser Traum kaum erfüllen.
Fabrice Herzog (EV Zug)
Der Stürmer blickt auf eine eher unproduktive Saison 2024/25 zurück. Herzog kam beim EV Zug "nur" auf 19 Scorerpunkte. Zwischen 2022 und 2024 sammelte er zweimal über 30 Zähler. Er verfügt über die nötige Wasserverdrängung und Scorerqualitäten, die viele Sportchefs interessant finden dürften. Bei den Fans, vor allem jenen des SC Bern, ist Herzog nach dem Check gegen Eric Blum in Ungnade gefallen. Falls er den Club wechseln sollte, dürfte es für ihn also kaum in die Bundesstadt gehen.
Mike Künzle (EV Zug)Ebenfalls ein Spieler mit der nötigen Wasserverdrängung ist Mike Künzle. Er verliess auf die letzte Saison hin den EHC Biel und schloss sich dem EVZ an. In der Zentralschweiz wusste er mit 28 Scorerpunkten zu überzeugen und wird nun in dieser Spielzeit an diesen Leistungen gemessen. Sollte der 31-Jährige den EVZ verlassen, dürfte der Grossteil der National League daran interessiert sein, ihn zu verpflichten.
Dominic Zwerger (HC Ambri-Piotta)
Der Österreicher besitzt bekanntlich über eine Schweizer Lizenz und ist einer der Fan-Lieblinge beim HC Ambri-Piotta. Seit 2017 trägt Zwerger das Trikot der Leventiner und hatte in seinen ersten beiden Saisons direkt 40 Scorerpunkte oder mehr gesammelt. An diese Werte kam er zuletzt nicht mehr heran, auch weil er immer wieder mit Blessuren zu kämpfen hatte. Der 29-Jährige verfügt aber weiterhin über viel Potenzial und würde für jedes Team eine Verstärkung darstellen.
Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC)Der letzte Spieler, den wir genauer unter die Lupe nehmen, ist Giancarlo Chanton. Der 22-Jährige hat sich bei den Grenats längst zu den Stammspielern entwickelt. Auch Patrick Fischer zeigt Interesse am jungen Verteidiger und bot ihn mehrmals für die Nati auf. Insgesamt kommt Chanton bereits auf acht Länderspiele. Für ihn könnte vielleicht ein Wechsel interessant sein, um noch mehr Spielzeit zu erhalten und noch mehr Verantwortung zu übernehmen.
Weitere spannende Spieler, deren Verträge Ende 2025/26 auslaufen werden
- Patrick Geering (ZSC Lions)
- Yannick Weber (ZSC Lions)
- Chris Baltisberger (ZSC Lions)
- Dominik Schlumpf (EV Zug)
- Nando Eggenberger (EV Zug)
- Julien Sprunger (HC Fribourg-Gottéron)
- Axel Simic (EHC Kloten)
- Julian Schmutz (SCL Tigers)
- Joshu Fahrni (SCL Tigers)
- Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers)
- Mika Henauer (SC Rapperswil-Jona Lakers)
- Dominic Lammer (SC Rapperswil-Jona Lakers)
- Yannick-Lennart Albrecht (SC Rapperswil-Jona Lakers)
- Dario Bürgler (HC Ambri-Piotta)
- Chris Egli (HC Davos)
- Robin Grossmann (EHC Biel-Bienne)
- Josh Jooris (Genève-Servette HC
Viele auch zu alt..
Taibel gilt als Versprechung für die Zukunft. Moy, Schmid und Knak fände ich spannend. Chanton auch.
Mein Tipp:
Taibel SCB
Moy Zug
Schmid bleibt - 5 Jahre
Knak bleibt - 4 Jahre
Chanton bleibt
Da ich mich geschäftlich in Asien befinde habe ich ja nur immer die Zusammenfassungen gesehen. Was mich natürlich nicht hindert meinen Senf trotzdem niederzuschreiben 😂😂.
Heute 3 Punkte.
Lüthi jammert, dass ihr Angebot weder finanziell noch von der Vertragsdauer eine Chance hatte.
Aktuell beherrschen Davos und Lausanne die Transferfront. Die andern scheinen sich mit den "durchschnittlichen" Spielern begnügen zu müssen. Bei Davos und Lausanne kannst du sagen, dass sie das Projekt Meister mit allen möglichen Mittel anstreben! Wobei sich eigentlich auch Zug und Fribourg in dieser Gruppe sehen. Bern und Genf sind im Moment noch nicht in dieser Liga.
Beim ZSC kommst du in eine sehr erfolgreiche Mannschaft. Viel Eiszeit nur bei guter Leistung garantiert. Das Kader ist grade auch wegen den Jungs von GCK sehr breit. Da hat sich schon der eine oder andere Möchtegern Star aus dem Tessin, Emmental und Co. die Zähne am Druck ausgebissen!
Unf trotzdem wird diese Mannschaft in den nächsten 3-5 Jahren einen Umbruch erleben. Im Grunde genommen eine Top Chance für jeden Spieler mit Ambitionien.
In Davos wird das Kader bis 2055 ja fix mit all den langen Verträgen...