<p>Schöne Geste: Messi plant kurzen Abstecher nach Portugal, um Ronaldo WM-Pokal zu zeigen
<a href="https://www.der-postillon.com/2022/12/goats.html">https://www.der-postillon.com/2022/12/goats.html</a></p>
<p>Schöne Geste: Messi plant kurzen Abstecher nach Portugal, um Ronaldo WM-Pokal zu zeigen
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Provokation ist Programm; Snowcat, die 🍊 der Pinnwand.
Bestorganisierte WM ever? Da muss ich lachen; bis ins kleinste Detail teuerste, ge- und verkaufte WM ever ist die Wahrheit!
selbstverständlich die teuerste wm ever, wirklich in jeder beziehung, bis zu den schmiergeldern.
warum aber die
bis ins kleinste Detail teuerste, ge- und verkaufte WM ever ist die Wahrheit!
nicht auch gleichzeitig die bestorganisierte ever sein kann, verstehe ich nicht! ![]()
das eine schliesst ja das andere nicht aus, eher das gegenteil ist der fall!
<woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Qatarschtrophe..."><p>Die letzte Anmerkung ist glaube ich schon noch relevant <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" width="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p><p><br></p><p>Dass Ronaldo ein Problem damit hat, wenn Messi Weltmeister wird, ist schon eine peinliche Sache. Entweder eine peinliche Schlussfolgerung von "Euch" oder ein peinliches Verhalten von ihm.</p></woltlab-quote><p>öffentlich wird er das nie sagen…daher eine schlussfolgerung von uns. aber wenn man das verhalten dieses gockels verfolgt, ganz schlimm seit etwa 1 1/2 jahren, bleibt eigentlich gar keine andere schlussfolgerung möglich!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
Dieser unanständige Mensch soll bitte nicht Weltmeister werden. Und diese Mannschaft ebensowenig, eckelhaft was die seit Jahren an Turnieren veranstalten.
der unanständige hats gerichtet. die 1. hz war so was von souverän. alles in allem verdient für argentinien. und der unanständige mit der krönung und somit der perfektesten fussballer karriere aller zeiten.
ich mag sie eigentlich auch nicht, die argentinier. keine südamerikanische mannschaft, aus den (wahrscheinlich) gleichen gründen wie du, hinterhältig und unanständig.
aber noch weniger mag ich ronaldo und genau für diesen stinkstiefel bricht jetzt eine welt zusammen. und das amusiert mich doch wirklich ziemlich stark!
ansonsten: geiles finale mit allem was fussball ausmacht! grundsätzlich geile wm, mit der besten organisation ever. und fussballtechnisch gesehen ein ganz klarer gewinn, wenn im dezember gespielt wird und die spieler noch im vollbesitz ihrer kräfte sind!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Ausschreitungen in Australien: Goalie wirft Pyro – Fans attackieren ihn mit Eimer
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Du meinst den Sportchef der für nichts zu gebrauchen ist und schon lange abgesetzt gehört?
der beste sportchef aller zeiten! ![]()
Ich frög mich immer wie ich das früehner gmacht han wod no i de Pubs/Resti häsch chöne rauche und direkt näbedra gfrässe häsch
man hat es nicht anders gekannt, darum war es schlicht normal. heute kennt man es anders und normal ist darum, dass in spünten eben nicht geraucht wird.
zur zeit des ersten lockdowns war ich oft in 2 illegal geöffneten bars/restaurants im kreis 4 unterwegs. allerdings nur am anfang, irgendwann hat es mir abgelöscht, weil darin natürlich gequalmt wurde ohne ende. was die politik nicht schaffte, mich zu hause einzusperren, haben die raucher geschafft... ![]()
Juhuii eis meh :roll:
völlig off topic, aber irgendwie doch passend zum raucherzelt:
als lebenslanger nichtraucher schätze ich es mittlerweile sehr, dass in restaurants, bars etc. nicht mehr geraucht werden darf. kann es mir anders nicht mehr vorstellen. trotzdem wird in der schweiz immer noch sehr viel geraucht. vor den restaurants, terrasse in der sla, bahnhöfe, tram-/bushaltestellen etc.
dann geht man nach australien und sieht in über 3 wochen australien genau 3 leute mit einer zigarette in der hand! dort sind sie völlig restriktiv unterwegs bezüglich rauchen. einerseits ist es (fast) überall verboten und andererseits kostet das päckchen zigaretten zur zeit 50 australische dollars (knapp sfr. 32.-). ein raucherzelt wäre dort so sinnvoll wie ein skilift im kreis 4…
in neuseeland wollen sie ab 2025 sogar komplett rauchfrei werden. personen, welche am oder nach dem 1. januar 2009 geboren worden sind, werden nie legal zigaretten kaufen können! guckst du hier:
Neuseeland hat ein Gesetz für ein lebenslanges Rauchverbot für Jugendliche verabschiedet. Danach darf Tabak an niemanden mehr verkauft werden, der am oder nach dem 1. Januar 2009 geboren wurde. Das Mindestalter für den Kauf von Zigaretten wird jedes Jahr heraufgesetzt. Theoretisch müsste damit jemand, der in 50 Jahren eine Schachtel Zigaretten kaufen will, mit seinem Ausweis nachweisen, dass er mindestens 63 Jahre alt ist.
für einen nichtraucher, welcher sich über das passivrauchen mittlerweile wirklich nervt, tönt das eigentlich gut. aber als freiheitsliebender, liberaler mensch, ist diese form der prohibition natürlich ein gräuel! was prohibition auslöst, sieht man an unserer drogenpolitik. aber auch die 1920-er jahre in den usa sind ein eindrückliches zeitdokument diesbezüglich.
fazit: ein raucherzelt mehr in zürich? warum nicht, ich muss es ja nicht betreten! obwohl es mir natürlich lieber wäre, es gäbe dieses zelt nicht!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Alles anzeigenSnowcat:
Die Welt; inkl. NZZ rätselt. Du als weltweit einziger verstehender Experte; kläre uns bitte auf, und trage damit dazu bei, dass nicht unnötig Gelder verschwendet werden.
*********
Der Tod im dritten Jahr der Pandemie
In vielen Ländern der Welt sterben seit Monaten mehr Menschen, als zu erwarten wäre. Die Ursachen sind noch nicht geklärt. Eines aber ist sicher: Mit der Impfung hat die Übersterblichkeit nichts zu tun.
Theres Lüthi | 26.11.2022, 21.45 Uhr
Bei der Gruppe der über 65-Jährigen beobachtet man seit gut einem Jahr eine Übersterblichkeit. Das heisst, verglichen mit dem Zeitraum 2015 bis 2019, als die Pandemie noch nicht da war, sterben mehr Menschen, als man erwarten würde. In der Schweiz liegt die Sterblichkeit bei den Senioren bisher in 28 von 45 Wochen oberhalb der zu erwartenden Bandbreite, und ein ganz ähnliches Bild zeigt sich in vielen anderen Ländern. Doch die Ursache liegt im Dunkeln.
Weltweit versuchen Fachleute dem Rätsel der überzähligen Toten auf die Spur zu kommen. Verschiedene Hypothesen stehen derzeit im Raum. Die unerklärten Toten könnten:
nicht erfasste Corona-Infizierte sein, denn gerade in den Altersheimen wird oft nicht genügend getestet.
eine Folge der überlasteten Gesundheitssysteme sein. Während der Pandemie wurden Diagnosen verpasst und Operationen verschoben, was zu frühzeitigen Todesfällen geführt haben könnte.an den Spätfolgen einer Covid-19-Infektion gestorben sein. Studien weisen darauf hin, dass eine Infektion mit Sars-CoV-2 das Risiko für kardiovaskuläre Leiden erhöht, selbst Monate nach der Genesung.
Und schliesslich muss die Möglichkeit einer Impf-Nebenwirkung in Betracht gezogen werden. Geimpft wurde ab Anfang 2021, manche Menschen haben mittlerweile den dritten Booster erhalten.
Die Übersterblichkeit bei den über 65-Jährigen sieht man nicht in allen, aber doch in vielen Ländern der Welt, wobei sie unterschiedlich stark ausgeprägt ist. In Deutschland lag sie in den letzten Wochen zwischen 10 und 15 Prozent pro Woche, in Grossbritannien sind es derzeit 12 Prozent gegenüber dem Erwartungswert, und auch in den Niederlanden oder in Österreich ist sie hoch. In der Schweiz liegt sie für die Woche vom 13. November bei 12 Prozent.
Was das in absoluten Zahlen bedeutet, erklärt ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Statistik (BfS). «Für das Jahr 2022 wären insgesamt etwa 65 000 Tote normal. Tatsächlich werden es aber deutlich mehr als 70 000 sein», sagt er. Schon heute sind bereits über 5000 Personen «zu viel» gestorben. Das entspricht «einem unerklärten Toten alle 90 Minuten», wie ein Twitterer berechnet hat. Warum diese Menschen gestorben sind, ist jedoch unklar – und wird es auch noch bleiben. Laut BfS wird die Todesursachenstatistik für das Jahr 2021 erst im April 2023 vorliegen und die für das Jahr 2022 im Dezember 2023.
Mehr Einblick in die Todesursachen können andere Länder gewähren, wo die Sterbedaten schneller aufbereitet werden als in der Schweiz. Vorbildlich ist der kürzlich veröffentlichte Bericht aus Australien. Für die ersten sieben Monate des laufenden Jahres verzeichnet man dort eine Übersterblichkeit von 14 Prozent, was rund 13 700 Todesfällen entspricht. «Etwa die Hälfte dieser Fälle ist auf Covid-19 zurückzuführen, während der verbleibende Überschuss andere Ursachen hat», heisst es im Bericht.
Dass es sich dabei um unentdeckte Covid-19-Tote handelt, erachten die Autorinnen und Autoren als höchst unwahrscheinlich, da sehr gut getestet werde, insbesondere bei schwer erkrankten Personen. «Ausserdem werden in Australien bei allen Todesfällen, bei denen ein Verdacht auf Covid-19 besteht, post mortem Tests durchgeführt», heisst es.
Auch der Effekt eines überlasteten Gesundheitssystems oder von verpassten Vorsorgeuntersuchungen sei bestenfalls als moderat einzuschätzen. So zeigen die Sterbedaten für das Jahr 2022 bisher keine erhöhte Krebsmortalität. Dieser Einschätzung pflichtet auch Ruben van Gaalen bei, Demograf am Zentralbüro Statistik in Den Haag in den Niederlanden: «Im Jahr 2020 sind die Leute sicher weniger zum Arzt gegangen, weil sie vielleicht Angst hatten, sich Covid-19 einzufangen, oder weil die Gesundheitssysteme mit Corona-Patienten überlastet waren.» Auch die Krebsfrüherkennung habe gelitten. «Und wenn man Krebs in einem späteren Stadium erkennt, ist die Prognose ungünstiger. Doch die Folgen verpasster Krebsdiagnosen machen sich nicht von heute auf morgen bemerkbar, sondern dürften im Laufe der nächsten Jahre sichtbar werden», sagt van Gaalen.
Das Virus tötet indirekt
Als wahrscheinlichste Erklärung für die überzähligen Toten vermuten die Australier die Langzeitfolgen einer Covid-19-Infektion. «Eine durchgemachte Erkrankung könnte eine spätere Krankheit und den Tod verursachen oder auch vorbestehende Leiden verschlimmern, die dann schliesslich zum Tod führen», heisst es im Bericht. So war die Zahl der Todesfälle durch Herzkrankheiten, Schlaganfall, Diabetes und Demenz im Jahr 2022 deutlich höher als vorhergesagt.
"Tatsächlich liegen inzwischen zahlreiche Studien vor, die den Schluss nahelegen, dass Sars-CoV-2 nicht nur in der akuten Phase tötet, sondern auch in den Monaten danach."
Zu einem sehr ähnlichen Schluss kommt auch eine Studie aus Singapur, wo es im Laufe der Delta- und Omikron-Wellen ebenfalls zu einer ausgeprägten Übersterblichkeit kam. Für gut die Hälfte der überzähligen Todesfälle dürfte Covid-19 verantwortlich gewesen sein, so der Bericht. «Der Rest lässt sich durch Patienten erklären, die innerhalb von 90 Tagen nach ihrer Covid-19-Infektion an anderen Krankheiten verstarben.» Auch hier beobachtete man einen Anstieg der Todesfälle durch Herzkrankheiten.
Tatsächlich liegen inzwischen zahlreiche Studien vor, die den Schluss nahelegen, dass Sars-CoV-2 nicht nur in der akuten Phase tötet, sondern auch in den Monaten danach. In einer der bisher grössten Studien bei älteren Personen zeigte sich, dass das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombose bis zu einem Jahr nach der Infektion erhöht ist, selbst nach mildem Verlauf. Die vielen Eigenschaften des Virus werden noch nicht gut verstanden, besonders heimtückisch ist jedoch seine Fähigkeit, Entzündungen in den Blutgefässen hervorzurufen, wodurch zum Beispiel das Risiko für Thrombosen erhöht wird.
Dass es nun ausgerechnet im dritten Jahr der Pandemie eine unerklärte Übersterblichkeit gibt, ist angesichts der hohen Zahl von Infektionen nach dem Wegfall der Massnahmen nicht ganz überraschend. «Viele vulnerable Menschen wurden lange sehr gut geschützt», sagt van Gaalen. Nach der Öffnung waren diese Personen plötzlich dem Coronavirus, aber auch anderen Viren ausgesetzt, und so erliegen sie möglicherweise ihren Grunderkrankungen. «Eine durchgemacht Corona-Infektion könnte Menschen, die ohnehin schon anfällig sind, noch anfälliger machen», sagt van Gaalen.
Und während dies bei älteren Menschen besonders deutlich zutage tritt, mehren sich die Hinweise, dass das Virus auch jüngeren Alterskohorten zusetzt. So zeigt eine neue Studie aus den USA, dass das Sterberisiko durch Herzinfarkt auch bei den unter 65-Jährigen erhöht ist. Am stärksten war der relative Anstieg bei der Gruppe der 25- bis 44-Jährigen.
"Dass Viren das Infarktrisiko erhöhen können, ist nicht ungewöhnlich."
Martin Sauter hat die Sterbedaten in Deutschland für die verschiedenen Altersgruppen gesondert angeschaut. Im Jahr 2021 zeigt sich auch bei den Jüngeren eine Übersterblichkeit. «Bei den 40- bis 49-Jährigen beträgt sie über zehn Prozent», sagt er. «Dadurch, dass in der Altersgruppe vergleichsweise wenig Leute sterben, sind das aber absolut sehr wenige Fälle, die im Gesamtgeschehen praktisch verschwinden.»
Dass Viren das Infarktrisiko erhöhen können, ist nicht ungewöhnlich. Auch für Influenza ist ein solcher Zusammenhang belegt worden. Allerdings liess er sich in der betreffenden Studie nur für die ersten sieben Tag nach der Infektion nachweisen. Doch selbst wenn die kardiovaskulären Nachwirkungen der Corona-Pandemie weltweit unzählige Menschenleben fordern: Einen Herzinfarkt oder Schlaganfall ursächlich auf eine mehrere Monate zuvor durchgemachte Covid-19-Infektion zurückzuführen, wird kaum möglich sein. Der Beitrag von Sars-CoV-2 an die Übersterblichkeit bleibt ungenau, und er wird je nach Altersstruktur, Impfquote, Schutzmassnahmen oder Verhalten von Land zu Land unterschiedlich sein.
«Ich bin immer vorsichtig, Daten von anderen Ländern auf die Schweiz zu übertragen», sagt Martin Röösli, Epidemiologe am Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut in Basel. Auch er ist jedoch überzeugt, dass die Langzeitfolgen einer Covid-19-Infektion einen Teil der Übersterblichkeit in der Schweiz erklären. «Sie tragen wohl dazu bei, dass das allgemeine Sterbelevel seit einem Jahr permanent etwas erhöht ist. Zusätzlich braucht es dann noch etwas ‹Akutes›, was die Sterblichkeit über das Signifikanzlevel hebt», sagt er. Das könne eine Hitzewelle sein, eine weitere Covid-19-Welle oder grippeähnliche Erkrankungen.
Synchrone Verläufe
Auffällig ist, dass die Spitzenwerte der Übersterblichkeit synchron zu den Covid-19-Wellen verlaufen. Dieses Muster ist es denn auch, was gegen die These einer Impf-Nebenwirkung spricht. «Die Leute sterben während und kurz nach jeder Covid-19-Welle, so wie jedes Jahr bei der Grippe», schreibt ein belgischer Virologe auf Twitter. «Diejenigen, die die überhöhte Sterblichkeit mit der Covid-19-Impfung in Verbindung bringen wollen, irren. Sars-CoV-2 ist das Schreckgespenst, nicht der Impfstoff.»
Gleichwohl werden Impfkritiker nicht müde zu behaupten, dass Vakzine und Booster das mysteriöse Sterben verursachten. «Wenn dem so wäre, dann wären beispielsweise in Schweden sehr viele Menschen gestorben», sagt van Gaalen. Dort haben nämlich über 90 Prozent der über 80-Jährigen bereits ihre fünfte Impfung bekommen. Eigenartigerweise gibt es aber gerade in Schweden seit der verhängnisvollen ersten Welle, als es noch keinen Impfstoff gab, praktisch keine Übersterblichkeit mehr. Dasselbe gilt für Neuseeland, wo die Impfrate ebenfalls sehr hoch ist. Zudem zeigt eine kürzlich publizierte Studie in «Nature» eine Korrelation, die klarer nicht sein könnte: Je höher die Impfquote in einem Land ist, desto geringer ist das sogenannte Lebenserwartungsdefizit der über 60-Jährigen im vierten Quartal 2021. Dieses Defizit berechnet sich aus der Differenz zwischen der beobachteten und der erwarteten Lebenserwartung aufgrund von vorpandemischen Trends.
Auch an den kürzlich verabreichten Boostern kann es nicht liegen. «In den Niederlanden begann die Auffrischungskampagne auf dem Höhepunkt der Omikron-Welle» sagt van Gaalen. «Als sie dann richtig ins Rollen kam, war die Welle bereits wieder am Abflauen.» Mit anderen Worten: Das Sterbegeschehen läuft dem Booster voraus. «Auf diese Argumente haben die Impfgegner keine Antwort», sagt von Gaalen.
Für den Demografen ist der Fokus auf die Übersterblichkeit wichtig. «Es ist nicht schön, dass diese Menschen sterben. Man sollte aber nicht vergessen, was wir dank Massnahmen und Impfstoffen alles erreicht haben und wie viele Menschenleben dadurch gerettet werden konnten», sagt van Gaalen. Es sei wichtig, das Gesamtbild zu sehen. «Die Pandemie hat das gewohnte Sterbemuster durcheinandergewirbelt.»
"Vor allem zu Beginn der Pandemie wurden viele Diagnosen verpasst"
Das zeigt auch eine Studie von Forschern des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern. Sie haben für die Schweiz die Sterbedaten zwischen Februar 2020 und April 2022 analysiert und berechnet, dass das Bundesamt für Gesundheit die Zahl der Corona-Sterbefälle für diesen Zeitraum um 38 Prozent unterschätzt hat. Laut Studie sind in dem Zeitraum zwischen 15 000 und 20 000 Menschen an Covid-19 gestorben. «Vor allem zu Beginn der Pandemie wurden viele Diagnosen verpasst», sagt Julien Riou, Erstautor der Studie, die erst als Preprint vorliegt. Die meisten verpassten Diagnosen betrafen die über 70-Jährigen.
«Wir hätten erwartet, dass auch der Lockdown und die Massnahmen zu einer Übersterblichkeit führten», sagt Riou. Suizide, verpasste Therapien, ökonomische Engpässe – die schädlichen Auswirkungen wurden von den Massnahmenkritikern breit besprochen. «Doch genau das Gegenteil war der Fall. Wenn man von allen Corona-Todesfällen absieht, fanden wir 3 bis 4 Prozent weniger Todesfälle als erwartet.» Am stärksten ausgeprägt war das Sterbedefizit bei den 40- bis 69-Jährigen. Verantwortlich dafür könnte der Rückgang von Influenza, Verkehrsunfällen oder Luftverschmutzung sein. «Wir möchten die negativen Auswirkungen, die der Lockdown und viele Massnahmen mit sich brachten, in keiner Weise herunterspielen», sagt Riou. Zumindest was die Sterblichkeit betrifft, wurden die negativen Effekte aber durch positive ausgeglichen.
Auch um solche Überlegungen geht es, wenn dereinst um die Gesamtbilanz der Pandemie gerungen wird. Die Langzeitschäden des Virus wird man erst in vielen Jahren richtig erfassen können. «Was sicher ist», sagt Riou, «diese Pandemie wird noch Generationen von Wissenschaftern beschäftigen."
siehe antwort von reto! ![]()
ronaldo draussen, wie geil ist das denn! wenn messi jetzt noch weltmeister wird ist ronaldo akut selbsmordgefährdet! ![]()
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
ist jetzt halt so, aber logisch oder gar gut muss man das ja nicht finden…
aber he, der zsc wird auch mit dieser regel das letzte spiel diese saison gewinnen! ![]()
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<woltlab-quote data-author="Der Weise" data-link="RE: ZSC vs. Kloten, 9.12.2022"><p>Berührung am Goalie im Torraum ist immer foul, so kannst du nicht noch eine Auslegungssache daraus machen die der eine Schiri so sieht und der andere empfindet es anders.</p></woltlab-quote><p>plakativ formuliert:</p><p><br></p><p>wenn ich als goalie einem spieler, welchen durch meinem torraum fährt, den stock in die fresse haue, ist das also torhüterbehinderung? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15" width="37"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
Nope. Horst dreht sich weil der Spieler angebraust kommt. Aber ja. Torraum = Strafe, egal wie blöd sich der Torhüter/Spieler anscheinend anstellt
diese auslegung einer regel ist schon sehr speziell! so kann der (clevere) torhüter ein foul begehen und der gefoulte wird wegen torhüterbehinderung bestraft!
was wäre wohl passiert, hätte sich der klöti gestern fallen lassen? ![]()
von meinem gerechtigkeitssinn her war das vermeintliche 2:2 gestern korrekt. aber gerechtigkeitssinn und regeln sind nicht immer kongruent unterwegs…und ausgelegt wurde die regel in diesem fall durchaus nach diesjährigem reglement bzw. direktiven.
<woltlab-quote data-author="fäbe" data-link="RE: ZSC vs. Kloten, 9.12.2022"><p>+ Suuber zündet nachem match</p><p>+++ De chloote HRSN z verstah gäh dases im 1930 nüd verlore hend</p></woltlab-quote><p>und überhaupt, soviel polizei beim eishockey habe ich anfang der 2000-er jahre gegen die merdas zuletzt gesehen. vergitterte kastenwagen, dann noch die pyros am schluss, huere geil! war schon beinahe wie beim fussball, es heimelete so richtig…<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15" width="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
Einer der einflussreichsten Handballfunktionäre, Bob Hanning, schreibt einen lesenswerten Kommentar:
Zwei Möglichkeiten
Erstens: wir fahren nicht zur WM und senden ein klares Zeichen durch Boykott. Dann aber bitte konsequent. Was auch hieße, nicht mehr den FC Bayern zu unterstützen, keine Spiele mehr von Paris St. Germain zu verfolgen, und letztlich auch keinen VW mehr zu fahren. Katar hält schließlich rund zehn Prozent der Aktien des Konzerns.
Zweitens, wir fahren hin und versuchen wie andere Nationen Dinge im Dialog anzustoßen, ohne uns dabei als Werte-Polizei aufzuspielen und dabei alles auf der medialen Bühne auszubreiten. Die deutsche Delegation hat nichts von beidem beherzigt und sich stattdessen für einen peinlichen Schlingerkurs entschieden.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
<woltlab-quote data-author="Mirko" data-link="RE: Qatarschtrophe..."><p>Ich finde auch, dass man jetzt nicht alles schlecht reden oder in Frage stellen sollte.</p><ul><li>Die Schweiz ist als Gruppensieger direkt weitergekommen und hat dabei Europameister Italien hinter sich gelassen</li><li>Man hat sich in einer nicht ganz einfachen Gruppe durchgesetzt und dabei gegen Kamerun Geduld bewiesen, gegen Brasilien sehr gut verteidigt und gegen Serbien in einem hitzigen Spiel sich zum Sieg gekämpft</li><li>Portugal ist von den Spielern her sicherlich besser einzuschätzen als die Schweiz (FIFA-Ranking Nr. 9 vs. Nr. 15), und es braucht einen sehr guten Tag um die zu besiegen. In der Nations League hat man ja nebst dem knappen 1:0 Sieg auch noch eine 0:4 Klatsche eingefangen im Juni. Aber es hätte halt gestern schon nicht so einen schwachen Auftritt gebraucht...</li></ul><p>Auf jeden Fall bin ich viel weniger enttäuscht als beim Ausscheiden 2006 gegen die Ukraine, 2016 gegen Polen oder 2018 gegen Schweden. Dort war man zumindest auf dem Papier jeweils ebenbürtig wenn nicht sogar besser...</p></woltlab-quote><p>so ist es! zusammen mit frankreich ist man auch die einzige mannschaft, welche bei den letzten (glaubs) 4-5 turnieren jeweils mindestens das 1/8 finale erreicht hat. seit 2 jahrzehnten ist man an (fast) jedem turnier dabei. und das als sehr kleines land mit quantitativ doch beschränkter auswahl.</p><p><br></p><p>klar, der grosse coup fehlt, bis auf die 1/4 quali letzte em. aber was die schweizer nati, eigentlich schon seit 1994 zeigt, ist das optimum. mehr zu verlangen ist ziemlich vermessen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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Wenn ich dich nicht kennen würde und wüsste, dass du eigentlich ein sympathischer und zuweilen fröhlicher Mensch bist - ich würde felsenfest
davon ausgehen, dass du ein frustrierter alter Sack bist abgeleitet von was du hier so von dir gibst.
Okay, vielleicht bist du gar nicht so positiv - aber deine Frau ist es halt. Das beeinflusst mich doch mehr als womöglich gedacht .......
du bist nicht der einzige, welcher mit fakten/zahlen (also das zeugs, welches ich so direkt und undiplomatisch von mir gebe) so seine liebe mühe hat und nicht die fakten an sich, sondern den absender der botschaft klassifiziert. ist eine grassierende seuche im moment. ![]()
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<woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: ZSC-Rappi 07.12.22"><p>Dir geht einfach das kalte Wetter in der Schweiz auf den Sack, du Touri du. Darum biste auch ein bisserl frustriert, nicht wahr?</p></woltlab-quote><p>oh ja, das wetter geht mir schon auf den sack. allerdings nur bis ich zum ersten mal auf den skiern stehe. dann ist kalt und winter geil!</p><p><br></p><p>aber meine meinung über den besten sportchef aller zeiten ist bei jedem wetter und jeder jahreszeit dieselbe. hat also nix damit zu tun…</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>