<woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>man nennt das natürlich offiziell nicht lohnsenkung sondern neues lohnsystem...fakt ist aber, dass alle mir bekannten mindestens 5% weniger pro jahr haben, andere bis zu 15%....</p><p>aber nochmals: Das soll kein jammern sein..aber die Zeiten wo Du als Arzt in der Schweiz viel mehr verdienst als im Ausland sind vorbei (die Ausnahme bestätigt die Regel)</p><p><br></p><p>aber eben neben dem Gehalt (lösbar in Pflege und Ärzte) sehe ich auch nicht den Sinn, massiv Überkapazitäten aufzubauen...nochmals ein Arzt der nichts zu tun hat, macht sich oft Arbeit und das kann auch nicht in unserem Interesse sein! Und falls er sich keine Arbeit erfindet, wird er sehr schnell sehr schlecht werden</p></woltlab-quote><p></p><p>ehrlich gesagt habe ich lieber untätige ärzte als die ist-situation mit lockdowns und sonstigem unnötigen seich…<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/floet.gif" class="smiley" alt="
" height="18"></p><p><br></p><p>im ernst: man muss ja nicht sinnlos aufrüsten, aber immerhin bis zu dem punkt, welchen die angestellten schon vor corona verlangten.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
Beiträge von snowcat
-
-
<woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>ja reto das ist von heute auf morgen, wenn man ausbilden will...zumal man zb. im letzten sommer meinte dass alles durch sei und einige auch meinten/meinen, dass es keine pandemie gebe</p><p><br></p><p>ich bin mit zudem nicht sicher, ob es so einfach ist diese gehälter einfach 20-30 % zu heben...</p><p>im spital meiner frau werden eben für 2022 neue Verträge für fast alle Ärzte ausgestellt: Dauerhafte Lohnkürzungen von bis zu 15%! Aber ja: Schrauben wir doch mal 20-30% hoch</p></woltlab-quote><p></p><p>ich vertraue dir da und cm8 natürlich betreffend neurekrutierungen. kann mir gut vorstellen, dass man mittlerweile in bulgarien oder in georgien suchen muss.</p><p><br></p><p>aber das problem bleibt dasselbe. das gesundheitspersonal bekommt weder die arbeitsbedingungen, noch die löhne die sie verdienen würden auf grund ihrer arbeit(-szeit), ausbildung(en), kompetenzen und verantwortung.</p><p><br></p><p>und diese diskussion ist wahrlich nicht neu, hat schon lange vor corona begonnen. es hat einfach niemand zugehört. darum verstehe ich das personal auch voll und ganz, wenn manchmal „auf vorrat“ gejammert wird. auch wenn es nicht danach aussieht, also würde sich jemals etwas ändern, immerhin hört man ihnen jetzt zu und die diskussion ist in der allgemeinheit lanciert, nicht nur im kleinen kreis!</p><p><br></p><p>lohnkürzungen von bis zu 15%, echt? was käme ich mir verarscht vor nach all dem balkon-, medialen- und politiker applaus und goodwil aus der bevölkerung. mehr „schueh in arsch“ und verachtung geht wirklich nicht!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
-
die ostschweiz mit einem sehr guten artikel betreffend überlastung des spitalpersonals:
Die seltsame Notlage der Schweiz
Betten sind nicht das Problem, aber das Personal: Doch wieso?
Die Schweiz ist ein Entwicklungsland. Jedenfalls, was die Intensivpflege angeht. Wir hinken dem Ausland hinterher. Warum? Wir hätten die besten Voraussetzungen. Darauf gibt es keine schlüssige Antwort. Höchstens diese: Die Politik will es so.
GastroSuisse-Präsident Casimir Platzer hat es in einem Interview wie nebenbei erwähnt, aber es ist Tatsache: Im internationalen Vergleich ist die Schweiz abgeschlagen, wenn es um verfügbare Plätze im Bereich der Intensivstationen geht. Das Bundesamt für Gesundheit hat bekanntlich recht früh in der Coronasituation die Zahl der verfügbaren Betten in der Statistik heruntergeschraubt und argumentiert seither damit, dass es ja mit einem Bett allein nicht getan sei, es brauche auch qualifiziertes Personal, das dieses Bett beziehungsweise den Patienten betreut.
Das ist völlig korrekt. Die Frage ist nur: Warum haben wir dieses Personal nicht?
Ein paar nüchterne Fakten. Wer in der Schweiz im Spital liegt, hat gute Chancen, vom zuständigen Arzt auf Hochdeutsch angesprochen zu werden. Und nicht selten auch vom Pflegepersonal. Der Grund ist einfach: Die Schweiz ist ein Hochlohnland, und wer einen Beruf gelernt hat, der sich auch in der Schweiz ausüben lässt, hat allen Grund, das hier zu machen. Man verdient einfach besser. Selbst wenn man die höheren Lebenshaltungskosten in Rechnung zieht, ist schnell klar: Ein Ostdeutscher, der in seiner Heimat Medizin studiert hat, tut gut daran, in die Schweiz zu ziehen. Es geht ihm materiell einfach besser. Und deshalb strömen Ausländer zu uns.
Und dieses Land, in dem Milch und Honig fliessen, hat Mühe, qualifiziertes Personal zu finden? Das darf man natürlich glauben. Warum auch nicht, man kann auch von der Existenz von Einhörnern überzeugt sein.
Seit 1,5 Jahren jagt eine Massnahme gegen das Coronavirus die andere, aber der Bundesrat hat zu keinem Zeitpunkt ein Wort darüber verloren, wie er das Gesundheitssystem auf das Level bringt, das nötig wäre, um echte oder erfundene Überlastungen aufzufangen. Nie wurde am «Point de presse» darüber gesprochen, was nun an der Front passiert, also bei den angeblich völlig überbelegten Spitälern. Stets ging es nur darum, wie man Leute vom Spital fernhält, nie war es ein Thema, wie man die Kapazitäten an diesen Spitälern auf ein international gebräuchliches Level hochfährt.
Verdankenswerterweise hat sogar die Zeitung «20 Minuten», ansonsten ein treuer Erfüllungsgehilfe des Bundes, diese Frage in den Raum gestellt. Auf ihre Fragen hiess es sinngemäss: Es kostet halt viel Geld, diesen Standard zu erreichen.
Wir sprechen wohlgemerkt vom reichsten Land der Welt, das gerade davon spricht, den milliardenschweren Verlegern von Zeitungen Hunderte von Millionen in den Rachen zu stopfen, aber natürlich: Ein Ausbau des Gesundheitswesens ist völlig undenkbar. Ende der Ironie.
Man glaubt gern, dass das hiesige Pflegepersonal aktuell auf dem Zahnfleisch läuft, nur ist es leicht absurd, wenn dieses wütend auf Massnahmenkritiker oder Ungeimpfte ist. Wenn jemand schuld ist an der Überlastung des Einzelnen, dann ist es die Politik. Dieselbe Politik, die das Covidzertifikat als neuen Fetisch pflegt und die völlig ungefährliche Gastronomie stranguliert. Während sie das tut, rührt sie keinen Finger, um im Pflegebereich die Kapazitäten hochzufahren. Das wäre in Sekundenschnelle möglich: Die Schweiz würde umgehend überflutet von den entsprechenden gut ausgebildeten Fachkräften, wenn sie den Wunsch hätte.
Man wird den Eindruck nicht los, dass die offizielle Schweiz das gar nicht will, sondern lieber eine Überlastung des Gesundheitswesens beklagt, die die Türen öffnet für weitere Massnahmen gegen Ungeimpfte.
Der Bund hat den klaren, durch die Verfassung vorgegebenen Auftrag, ein Gesundheitssystem anzubieten, das die aktuellen Bedürfnisse abdeckt. Er tut das nicht und zäumt lieber das Pferd vom anderen Ende auf: Er diskriminiert eine ganze Volksgruppe und sperrt sie vom gesellschaftlichen Leben aus. Kein Mensch fragt, ob es nicht andersrum möglich wäre: Die Pflegekapazitäten auf ein immerhin halbwegs international gebräuchliches Level anzuheben und so sicherzustellen, dass Covidpatienten betreut und auch andere Operationen durchgeführt werden können.
Wenn ein Land dazu in Kürze in der Lage ist, dann die Schweiz. Wir haben das Geld und die Infrastruktur dazu. Es würde sogar einen Bruchteil dessen kosten, was uns die aktuellen Massnahmen an Entschädigungen und Unterstützungen an Ausgaben bescheren.
Das heisst: Es wäre möglich, aber die Politik will nicht. Bundesrat Alain Berset, als Innenminister nebenbei für die Gesundheit zuständig, hat in den letzten Monaten nie auch ein einziges Wort darüber verloren, wie das hiesige Gesundheitswesen aufgemotzt werden könnte. Sein einziges Thema war die Eindämmung eines Virus, das sich gar nicht eindämmen lässt.
Das ist eine Unterlassung ersten Grades. In einem privaten Unternehmen müsste jemand, der das eigentliche Problem so sträflich vernachlässigt, längst den Hut nehmen. Aber wir sprechen ja nicht von einem privaten Unternehmen, sondern vom Staat.
Und dort, das ist die Lektion, geht es nicht um die Frage, was Sinn macht. Ganz im Gegenteil.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
-
<woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p></p><p>Hast du nicht geklatscht, letztes Jahr oder wieso kommst du mit solchen komischen Ideen?</p></woltlab-quote><p>meine gedanken! ein spital muss schwarze zahlen schreiben, deshalb ist der lohn nicht mal diskussionsbasis. selbst theaterschauspieler leben schliesslich nur vom applaus, dass muss auch fürs pflegepersonal reichen!</p><p><br></p><p>wie ich schon sagte, die impflicht wird salamitaktisch eingeführt. ja, ich weiss, stand heute spricht keine zahl und kein fakt gegen die impfung. <br>sehe ich ja auch so. aber in einem demokratischen rechtsstaat spricht eben vieles gegen zwang oder enormen druck.</p><p><br></p><p>guckst du:</p><p><br></p><p><a href="https://www.20min.ch/story/corona-i…en-662177568872">https://www.20min.ch/story/corona-i…en-662177568872</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
-
tagi:
Gestatten, der Neue im FCZ-Sturm ist ein Chügeler mit Babybauch
Einer versteckt den Ball unter seinem Trikot, einer gibt trotz Adrenalinschüben den entspannten Fussballgeniesser, und der Kleinste trifft mit dem Kopf statt mit dem Fuss.
Florian Raz aus St. Gallen
Publiziert heute um 09:03 Uhr
Akaki Gogia – Chügeler mit BabybauchAm 27. September 2019 stand er das letzte Mal in einer Startformation. Danach folgten ein Kreuzbandriss und eine Saison, bei der er auch als Genesener unter Trainer Urs Fischer bei Union Berlin praktisch keine Rolle spielte. Möglich also, dass Akaki Gogia gar nicht mehr weiss, wie sich das so anfühlt, wenn man bei einem Fussballspiel von Anfang an spielen darf.
Dass man beim Anpfiff auf dem Rasen stehen muss, hat der 29-Jährige allerdings nicht vergessen. Und auch sonst macht er gegen St. Gallen den Eindruck, dass er dem FC Zürich helfen kann. Eigentlich wäre Gogia einer für die rechte Seite, wohin er nach einer Stunde wechselt. Zu Beginn aber stellt ihn André Breitenreiter in den Sturm. Dort fehlt Blaz Kramer weiter verletzt. Und der FCZ-Trainer hofft, dass Gogia die Räume nutzen kann, die stürmende St. Galler in der Regel gewähren.
Noch habe der in Georgien geborene Deutsche bei der Athletik Luft nach oben, sagt sein Trainer: «Er muss daran arbeiten, dass er über 90 Minuten 100 Prozent geben kann.» Aber schon so wird sichtbar: Gogia ist einer, der den Ball gern am Fuss hat. Ein Chügeler, ein Fummler, der den Körper zwischen Ball und Gegner stellt und dann mit Hüftwacklern und Haken den Weg an ihm vorbei sucht. Das gelingt ihm an diesem Samstagabend nicht immer. Aber er macht viele Bälle fest.
Vor allem gibt er seinem Team nach wackligem Spielstart das Selbstvertrauen zurück, als er nur drei Minuten nach der St. Galler Führung zum 1:1 trifft. Dass sein Schuss vor allem reingeht, weil er noch abgelenkt wird, ist ihm herzlich egal. Er feiert, indem er sich den Ball unter das Shirt steckt. Es ist der international verstandene Hinweis darauf, dass im Hause Gogia Nachwuchs erwartet wird.
Antonio Marchesano – standardisierte Qualität
Antonio Marchesano ist mal wieder Spassfaktor und Zürcher Lebensversicherung in einem. Fünf Spiele, vier Tore – der Tessiner macht einfach dort weiter, wo er in der letzten Saison aufgehört hat. Wobei, vielleicht ist er sogar noch einmal ein klein wenig besser geworden. Oder die neu gefundene Zürcher Stabilität hilft ihm dabei, noch dominanter aufzutreten.
In St. Gallen gibt der 30-Jährige einen ziemlich kompletten Zehner. Mit bissigen Ballgewinnen im Mittelfeld und guter Spielübersicht. Mit der Lust, auch mal den Mitspieler zurechtzuweisen, wenn der wie Becir Omeragic das Gefühl hat, als letzter Feldspieler sei ein Dribbling die klügste Lösung im Aufbauspiel.
Und dann diese Standards: Marchesanos 2:2 in der 59. Minute ist bereits der zweite Freistoss, den er in dieser Saison direkt verwandelt. Dazu der Eckball, der zu Wilfried Gnontos 3:3 führt. Da ist grosse Klasse vorhanden. Und vor allem die unbändige Lust auf mehr. Als er in der 92. Minute für Marc Hornschuh ausgewechselt wird, sprintet er erst in Richtung Aussenlinie, bis er merkt: Moment, der Trainer will gar nicht mit aller Macht den Sieg, dem ist der eine Punkt nach dreimaligem Rückstand wohl ganz recht.
André Breitenreiter – Geniesser vor der Bank
Als die 67. Minute läuft, da ahnt André Breitenreiter das Unheil. Er kippt in seinen weissen Turnschuhen auf die Zehenspitzen, er dreht sich zur Bank, er schaut wieder in Richtung des Zürcher Strafraums, wo St. Gallen gerade Schuss nach Schuss absetzt und Ecke um Ecke tritt. Noch einmal versucht der FCZ-Trainer Einfluss zu nehmen. Aber er ist zu weit entfernt, Ousmane Diakité überspringt Gegenspieler Omeragic um fast einen Meter – St. Gallen führt 3:2. In der 82. Minute dann nervt sich der Deutsche so sehr über ein nicht gepfiffenes Foul, dass er die Gelbe Karte sieht.
Es ist also nicht so, dass Breitenreiter während der Partie keine Adrenalinstösse verspüren würde. Aber danach gibt er ganz den relaxten Fussballgeniesser. Er schwärmt von der Atmosphäre im Stadion, von der Moral seiner Spieler und der Spielidee des Gegners. Er sagt: «Jeder, der dieses Spiel verpasst hat, wird sich ärgern.»
Natürlich weiss er, dass er nach dieser atemlosen Begegnung Material für eine Woche Videostudium hätte. Etwa mit dem Verhalten seiner Spieler im Pressing vor dem 0:1. Mit den defensiven Lücken zwischen Adrian Guerrero, Fidan Aliti und Ousmane Doumbia auf links. Mit den Ballverlusten eines Bledian Krasniqi im Zentrum. Oder den zu wenig entschlossenen Laufwegen von Assan Ceesay und Wilfried Gnonto beim Gegenstoss.
Stattdessen konzentriert er sich auf den hohen Spassfaktor. Sagt: «Ich kann nur jeden beglückwünschen, der an dieser Partie teilgenommen hat.» Oder: «So soll Fussball aussehen.» Und weiss dabei, dass ihm zwar die Arbeit nicht ausgehen wird. Dass ihm diese aber garantiert leichter fallen wird, solange seine Spieler mit positiven Gefühlen aufs Feld gehen. Und das können die Zürcher nach diesem spektakulären 3:3 in St. Gallen weiterhin.
Adrian Guerrero – Lust und Frust
Er weiss genau, was gleich auf ihn losbrechen wird. Adrian Guerrero zeigt in der 20. Minute noch an, wo die Zürcher Abwehr gerade verdammt verwundbar ist: direkt hinter ihm. Aber als der Ball tatsächlich dorthin gespielt wird, kann er den losstürmenden Nicolas Lüchinger nicht mehr aufhalten, dessen Querpass bringt das St. Galler 1:0.
Das Gegentor kann nicht Guerrero allein angerechnet werden – die gesamte Zürcher Mannschaft hat sich überrollen lassen beim Versuch, die Ostschweizer tief in deren Platzhälfte bei einem Einwurf unter Druck zu setzen. Aber der Spanier hat auch sonst defensiv einen unangenehmen Abend auf seiner linken Seite. Lüchinger, Lukas Görtler, Victor Ruiz – sie alle fordern ihn, und vor allem in Hälfte eins überfordern sie ihn manchmal auch.
Aber Guerrero steigert sich nach der Pause. Als linker Flügel aufgestellt, schiebt er bei Ballbesitz immer wieder ins Zentrum und öffnet so aussen die Räume für andere Zürcher. Gegen vorne sieht das spannend aus, gegen hinten eher angespannt. Nur langweilig, das wird es auf seiner Seite nie.
Wilfried Gnonto – Köpfchen statt Füsschen
Auf der Website des FC Zürich wird der Mann mit einer Körpergrösse von 170 Zentimetern geführt. Wer schon einmal neben Wilfried Gnonto gestanden ist, könnte dabei den Eindruck erhalten haben, dass da möglicherweise leicht aufgerundet wurde. Wie auch immer. Am Samstag, da trifft Gnonto mit dem Kopf zum 3:3. Er tut das weniger dank Sprunggewalt und mehr dank gutem Stellungsspiel am zweiten Pfosten, wo er die Kopfballverlängerung von Fidan Aliti zum Schlussresultat verwertet.
Der Jubel danach ist sicher so gross, weil die Zürcher soeben zum dritten Mal in diesem Spiel einen Rückstand wettgemacht haben. Aber dem 17-Jährigen wird auch eine gewisse Last von den Schultern gefallen sein. Beim Stand von 2:2 nämlich kann er nach einem weiten Schlag von Goalie Yanick Brecher plötzlich ganz allein in Richtung Lawrence Ati Zigi ziehen. Aber er ist danach mit so wenig Zug zum Tor unterwegs, dass es nicht mal zum Torschuss reicht.
Es wäre der Moment gewesen, in dem das Spiel auf Seiten des FCZ hätte kippen können. Immerhin verhindert Gnonto danach, dass der Abend mit dem kompletten Gegenteil endet.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
-
-
seoane steht bereits wieder zuoberst!
der hatte weder in luzern, noch bei yb, je eine krise zu bestehen als trainer! scheint wirklich ein riesen trainer talent zu sein!
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Man kann auch in 18 Monaten keine vollwertigen Ärzte und wohl auch nicht "Intensiv-Pfleger" ausbilden.
Was man aber längst hätte machen können, ist, Leute zu bezahlen und je nachdem auch auszubilden, die diese Leute entlasten, bei Sachen, bei denen sie entlastet werden könnten (kann auch in den privaten Bereich gehen, sodass sie wenigstens am Feierabend nicht noch zusätzlichen Stress haben usw.). Da fehlt es einfach an der Phantasie und an schlauen Ideen! Lieber schliesst man Restaurants und alles mögliche und steckt denen das Geld in den Hintern.
Und was ich auch noch finde: So eine Magenbandoperation ist sicher auch ein dringender Notfall. Da muss man schon langsam aufpassen!
word!

Gesendet von iPhone mit Tapatalk
-
<p>ein verdammt geiler match! auch das resultat geht in ordnung!</p><p><br></p><p>SO muss fussball sein!
was habe ich die san galler die letzten 2 jahre um ihren attraktiven powerfussball beneidet! sie haben jeweils das maximum aus ihrer mannschaft rausgeholt! und jetzt machen wir tatsächlich dasselbe. mit denselben tugenden: charakter, kampf, pressing, powerfussball, nie aufgeben!
<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/geil.gif" alt="
" title="Geil!" class="smiley" height="32"></p><p><br></p><p>auch wieder ein souveränes und faires inti nach dem match von breitenreiter! dieser typ ist unser toptransfer der letzten 10 jahre! die buli wird sehr bald die fühler nach ihm wieder ausstrecken, leider!</p><p><strong><br></strong></p><p><strong>St. Gallen und Zürich bieten die ganz grosse Fussball-Show – einen Sieger gibt es nicht</strong></p><p><strong><br></strong></p><p><strong><a href="https://www.watson.ch/%21720616159?u…=watson-app-ios">https://www.watson.ch/%21720616159?u…=watson-app-ios</a><br></strong><strong>
</strong></p><p><strong></strong></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Wie wäre es, wenn wir die Subventions-Milliarden für die Landwirtschaft auch noch in in den Kessel schmeissen? Notwendig? Zeitgemäss? .....</p><p>Ich stelle nur Fragen <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/floet.gif" alt="
" class="smiley" height="18"><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/floet.gif" alt="
" class="smiley" height="18"><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/floet.gif" alt="
" class="smiley" height="18"></p></woltlab-quote><p></p><p>sehr berechtigte frage! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
ps. ich bin für 10’000.- pro geimpften schweizer! geld ist ja im überfluss vorhanden!

Gesendet von iPhone mit Tapatalk
-
<woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>na dann beginnen wir mit der rekrutierung…3 wochen ausbiödung reichen hoffentlich für die pfleger..bei den doc‘s würde ich je nach fachrichtung 4 wochen rechnen <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p><p>die diskussion in ehren, aber die greift frühstens i 10 jahren und tut für diese pandemie nichts zur sache (ausser dassxwir uns mal wieder verzetteln)</p><p>von mir aus kannst du auch jedem geimpften schweizer einen 100er in die hand drücken vom militärbudget..ähnlich absird aber wohl kurzfristig effektiver</p></woltlab-quote><p>ist mir alles klar, ist eine zukunftsdiskussion, welche aber halt doch die momentane problematik aufzeigt. und es braucht auch kein heer von ärzten, aber eine rückbesinnung richtung service public würde nichts schaden. aber auch hier, es muss nicht so sein wie in den 70-ern. aber ein mittelweg ist sicher nicht falsch.</p><p><br></p><p>und mal ehrlich, dass weisst du besser als ich: die diskussion des überlasteten pflegepersonals und ärzten, hat schon lange vor corona begonnen. darum halt auch das fazit, dass das virus nur am rande mit der überlastung zu tun hat. die ursachen liegen anderswo.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
-
<p>immer noch besser investierte milliarden als für unsinnige lockdowns.</p><p><br></p><p>und nein, ich vergleiche nicht armee und gesundheitswesen. aber ich vergleiche die sinnvolle verwendung von steuergeldern mit der sinnlosen verwendung.</p><p><br></p><p>und dafür bietet sich die armee/entwicklungshilfegelder in ihrer sinnlosigkeit und das gesundheitssystem in ihrer sinnvollen aufgabe halt geradezu an!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
-
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Schwurbler! Fake News Verbreiter! Roli lass es doch endlich sein........</p><p><br></p><p>Heute im Tagi:</p><p><strong><br></strong></p><h2><strong><span style="font-size: 12pt;">Droht eine Überlastung, weil in der Pandemie Betten abgebaut wurden?</span></strong></h2><h3></h3><p><span style="font-size: 12pt;">Diesen Vorwurf erheben derzeit Impf- und Massnahmengegner. Der Faktencheck mit dem Leiter der Zertifizierung für Schweizer Intensivstationen zeigt: <strong><em>Der Vorwurf ist doppelt haltlos.</em></strong></span></p></woltlab-quote>
<p>du solltest schon alles posten. der artikel bezieht sich nämlich auf folgende (offzielle bag-) graphik:</p><p><br></p><p><woltlab-metacode data-name="attach" data-attributes="WzM2Niwibm9uZSIsZmFsc2Vd"></woltlab-metacode></p><p><br></p><p><br></p><p>und diese statistik bestätigt eben durchaus, dass die spitäler NIE am anschlag waren die letzten 17 monate und es auch die nächsten 17 monate nie sein werden.</p><p><br></p><p>ABER: und hier habe ich mich die letzten wochen/tage eines besseren belehren lassen und muss mich dementsprechend korrigieren: die aussage dass die spitäler nie am anschlag waren, gilt eben "nur" für die spitäler/infrastruktur, aber nicht fürs personal! nicht nur physisch, auch psychisch war die belastung doch oft an der grenze des zumutbaren, vielleicht auch manchmal darüber hinaus. mit ein grund, warum mehr pflegepersonal gekündigt hat seit seit corona, als in der gleichen zeit eingestellt werden konnte. darum stimmt eben meine aussage auch, dass ua. der personalmangel und nicht die gefährlichkeit des viruses schuld ist, dass man an die kapaztitätsgrenze kommt bzw. kommen könnte.</p><p><br></p><p>und wie schon x mal erwähnt, wenn bei 8,5 millionen potenziellen kunden 50 mehr oder weniger pro tag darüber entscheiden, ob die kapazität überlastet wird oder nicht, haben wir sicher <em><strong>nicht</strong></em> ein medizinsches problem oder höchstens am rande!</p><p><br></p><p>womit wir bei mushus frage sind:</p><p><br></p><p><em>Und dafür wirst du einstehen?</em></p><p><em>20 Jahr Überkapazitäten finanzieren, für den Fall, dass ein Ereignis geschieht, dass nicht vorhesehbar ist?</em></p><p><em><br></em></p><p><em>GLAUBST DU JA SELBER NICHT!!</em></p><p><em><br></em></p><p>oh ja, das würde ich! ich bin zu einer zeit aufgewachsen als spitäler, eisenbahn etc. service public waren. und der kostet, in der regel mehr, als man einnehmen kann damit. heute besteht die welt gefühlt nur noch aus profitcentern. dementsprechend muss auch ein wald- und wiesenspital gewinn abwerfen und wird nach knallharten, kapitalistischen grundsätzen geführt und darum in der regel auch früher oder später geschlossen. das geht solange gut, bis ein unerwartetes ereignis eintritt. siehe die letzten 17 monate...</p><p><br></p><p>wir halten uns auch seit 1946 eine armee für ein ereignis, welches nicht vorhersehbar ist. aber bei dem man mit 99,999999%-iger sicherheit sagen kann, dass es nie eintreffen wird. zugegeben, dass konnte man 1946 noch nicht mit einer solchen bestimmheit sagen, aber sicher seit mitte der 1980-er jahre. die chancen von viren, pandemien etc, sind bedeutend grösser.</p><p><br></p><p>womit wir auch schon bei der frage der möglichen finanzierung der "spital überkapazitäten" wären: das mitlitärbudget um die hälfte kürzen! damit es aber dem linken block nicht zu wohl wird, dasselbe mit den entwicklungshilfe geldern machen. und schon hast du die nötigen milliarden beisammen...und dass würde ich<em><strong> jederzeit</strong></em> mittragen, da es mich (und dich) nichts zusätzliches kostet, aber massiv zur sicherheit der bevölkerung beiträgt!</p> -
Er singt FCZ-Lieder und packt seine Gegner am Kragen
Mirlind Kryeziu litt unter einem mysteriösen Problem und wurde von manchen schon abgeschrieben. Nun zeigt er, dass er ein ziemlich guter Fussballer ist.
Christian Zürcher
Publiziert heute um 11:30 UhrSeit letztem Wochenende ist es verbrieft: Mirlind Kryeziu hat wahnsinnig viel Kraft in seinen Armen. Im Derby kommt es zu einem Menschenauflauf, und Kryeziu ist mittendrin. Er packt Campana und Diani, als hätte er solche Handgriffe zertifiziert. Mit jeder Hand nimmt er einen GC-Spieler am Kragen und schüttelt sie hin und her – die beiden wissen nicht, wie ihnen geschieht.
Die Szene bietet einiges an Interpretationsspielraum. Man kann Kryeziu für seine rohen Sitten verurteilen, von überbordendem Selbstvertrauen sprechen oder einfach festhalten, dass da einer kraft seiner Geschichte nicht anders kann, als für seine Farben einzustehen und den Gegner zur Brust zu nehmen.
Der 24-Jährige ist Innenverteidiger und ein Gewächs aus der Zürcher Talentaufzucht. Auf diesen Positionen ist der FCZ ein bisschen empfindlich. Seit Jahren sucht man einen Patron in der Abwehr. Und seit geraumer Zeit (nämlich seit Alain Nefs Abgang) fragt man sich, welcher Spieler denn nun besonders für den FCZ steht.
Eigentlich, und das ist Teil des Problems, brächte Kryeziu für beide Positionen ziemlich viel mit. Er gilt seit Jahren als Talent, was so ganz nebenbei die Frage provoziert: Wie lange kann man ein Talent sein? Und er hat einen Werdegang, bei dem selbst vorzügliche Identifikationsfiguren erblassen.
Er steht auch mal in die Südkurve
Als Fünfjähriger tritt er dem FCZ bei und kommt heute auf eine Betriebszugehörigkeitsdauer, die andere in ihrem ganzen Arbeitsleben nie erreichen. Er steht als Jugendlicher in der Südkurve (und tut das auch noch gelegentlich als Profispieler, wenn er nicht im Aufgebot steht), er kennt die Lieder, er singt sie mit und merkt heute auf dem Platz sogleich, wann neue dazukommen. Im Nachwuchs wird bald klar, dass dieser Bub aus Regensdorf mehr kann als andere. Er steigt die Altersstufen hoch, spielt in der Schweizer Juniorennationalmannschaft und legt trotzdem wilde Entwicklungskurven hin, die selbst ihn überraschen. Die letzte dieser Kurven nimmt er diesen Sommer.
Der kosovarische Nationalspieler erlebt einen Saisonstart, den ihm die wenigsten zugetraut haben. Er spielt solid und stark, er hilft dem FCZ. Noch in der letzten Saison war er an Kriens ausgeliehen, man sprach von körperlichen Problemen und insgeheim auch davon, dass es dem 24-Jährigen einfach nicht reiche beim FCZ.
«Du sagst dir: Es kommt, es kommt, es kommt. Doch es kommt nicht wie gewünscht.»
Mirlind Kryeziu über sein mysteriöses Problem
Kryeziu hatte tatsächlich Probleme, doch so genau wusste keiner, was ihn plagte. Nicht einmal er selbst. Im Juli 2020 erkrankte er an Covid, die Symptome waren sehr mild. Er genas und wollte sogleich wieder auf den Platz. Dort merkte er, dass etwas nicht stimmt. «Es war, als ob mir einige Prozente fehlten», sagt er. Die Blutwerte waren in Ordnung, er fühlte sich fit, und doch war etwas blockiert. «Du sagst dir: Es kommt, es kommt, es kommt. Doch es kommt nicht wie gewünscht. Du willst volle Pulle geben, du setzt dich unter Druck, aber weisst, dass du nicht ans Leistungsmaximum herankommst. Das war schwierig.»Es könnte ein gewöhnliches Tief im Leben eines Fussballers sein, vielleicht aber auch ein Symptom von Long-Covid, von dem man mittlerweile weiss, dass es auch auf die Psyche schlagen kann. Die Ursache bleibt unbekannt, Ende Jahr geht es ihm wieder besser. Er gelangt per Leihe nach Kriens in ein neues Umfeld, kommt zu Einsätzen und Selbstvertrauen und trifft dann im Juni auf den neuen Trainer André Breitenreiter.
Nach fünf Spielen eine Stütze der Mannschaft
Dieser sagt ihm: «Mach einfach dein Ding, ich weiss, was du kannst.» Die Testspiele laufen gut, Kryeziu merkt selbst, dass er in Fahrt und Form kommt. Er spielt einerseits so, wie man es einem Hünen unterstellt: hart, kopfballstark, kompromisslos. Andererseits hat er verblüffende spielerische Fähigkeiten, die man eben einem grossen Schrank nicht auf den ersten Blick gibt. Er kann den diagonalen 60-Meter-Pass, er kann das flache 30-Meter-Zuspiel zwischen die gegnerischen Linien, er kann punktgenau chippen.Wenn Kryeziu vom Passen erzählt, merkt man, dass er das ganz gerne macht. Er komme dann wie in eine Euphorie und mit jedem gelungenen Pass steige unbewusst ein bisschen das Risiko. «Da muss ich manchmal aufpassen», sagt er und meint: lieber den einfachen Ball spielen.
Zum Job des Innenverteidigers gehören immer auch das Abschätzen der Folgen des eigenen Handelns, Kryeziu weiss das. «Wenn ich einen Fehler mache, dann scheppert es oft.» Früher schepperte es bei ihm häufiger, auf diese Saison hin macht er einen deutlich solideren Eindruck. Und wenn ihm einmal ein Missgeschick geschieht, was vorkommt, können er und seine Kollegen dies ausbügeln. So kommt es, dass Kryeziu nach fünf Spielen zur Stütze der Mannschaft geworden ist.
Das freut ihn, sehr sogar. Und diese Freude gibt er gerne weiter. Kürzlich hat er nach einem Sieg einen grossen Blumenstrauss gekauft und seiner Mutter geschenkt. Als Dank für die Unterstützung auch in schwierigen Momenten. Kryeziu wohnt noch immer bei seiner Familie. Dort fühlt er sich am wohlsten.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
-
Alles anzeigen
mac:
13.08. 42
20.08. 129
heute 79
alles ohne gewähr..allerdings ist das betrachten von nur einem einzelnenwochentag logischerweise nicht sehr aussagekräftig, da gerade der 129 freitag ziemlich oben ausragt..
verstehe eh nicht ganz wo das problem liegt?! ich schreibe auch, dass ich hoffe, dass der peak erreicht ist…kann gut sein und wie geschrieben ist es auch dringend notwendig..ausser roli wird pfleger oder arzt in den nächsten tagen
ich bin schon virologe seit märz 2020, also alles kann ich auch nicht machen. etwas müsst ihr also schon auch dazu beitragen!

-
nein roli..wegen beidem, obs dir passt oder nicht
passt mir nicht!

-
<woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Roli wenn du die presse etwas verfolgst findest du auch raus, dass die betten wenig bringen ohne fachpersonal und das stampfst du numal nich instant aus dem boden….scheinbar sind einige auch davongelaufen wegen der belastung…</p><p>man hat sicher nicht betten abgebaut, damit roli maske tragen muss?!</p><p>und langfristig lassen sich riesige überkapazitäten kaum bezahlen nach covid</p></woltlab-quote><p><br></p><p>sag ich doch! guckst du:</p><p><br></p><p>ja, aber nicht weil so unglaublich viele personen corona bedingt ins spital müssen, sondern weil wir <em>noch weniger betten und <strong>personal</strong> </em>haben als 2020.</p><p><br></p><p>für die 100+ milliarden, welche die lockdowns verschlungen haben, könnten wir uns über jahrzehnte überkapazitäten leisten. lockdowns, welche so wie ausgeführt nie <span>nötig gewesen wären. also kann man daraus schliessen: das geld ist durchaus vorhanden!</span></p><p><span><br></span></p><p><span>und dann noch die 6 milliarden für ein paar spielzeuge für grosse buben. äh, sorry, ist ja eine andere diskussion! </span></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
-
<woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p>Spannend; hatte gerade gestern einen Austausch über eine schockierten Frau. Deren Mann ist stark übergewichtig und hätte eine Magenband-OP gehabt. Wurde in der 3. Welle verschoben. Nun war am Montag der Termin. Alles vorbereitet; inkl. aller Massnahmen am Vortag der OP.</p><p><br></p><p>Operation am Morgen - im Spital - abgesagt. Wie die beiden weiteren OP's des Magen-Darm-Spezialisten. Warum? Ein (kürzerer) Aufenthalt in der IPS war einberechnet.</p><p><br></p><p>Die Kapazität dafür wurde vom Spital als zu risikoreich eingestuft ...</p><p><br></p><p>Gottseidank hast du mich nun aufgeklärt, dass keine Probleme bestehen. Hatte schon die Befürchtung, das hätte etwas mit Covid zu tun.</p><p><br></p><p>Da atme ich doch entspannt durch ...</p></woltlab-quote><p>nochmals: wenn ein gesundheitssystem von 8,5 millionen einwohnern, 70 corona patienten täglich relativ gut handeln kann, aber mit nicht mal der doppelten anzahl dieser 70 bereits am anschlag oder darüber ist, hat es mit covid tatsächlich nicht viel zu tun. da ist covid höchstens ein symptom der überlastung, aber sicher nicht die ursache!</p><p><br></p><p>und überhaupt, der typ hätte seit der 3. welle genug zeit gehabt zu fasten! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>vor dem shitstorm: der letzte satz war nicht ganz ernst gemeint! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>es sind bereits einige grosse Spitäler am schwimmen und Op‘s/Patienten verschieben…einfach bitter</p></woltlab-quote><p></p><p>ja, aber nicht weil so unglaublich viele personen corona bedingt ins spital müssen, sondern weil wir noch weniger betten und personal haben als 2020.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>