<woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Schwiizer Nati"><p>Aber hallo; wenn fordere ich?!???!!!??</p><p><br></p><p>Ich tippe; ohne zu sagen, ob ichs gut finde oder nicht. <br>Bins mir aber iregendwie gewöhnt, dass mir etwas in den Mund gelegt wird ...</p></woltlab-quote><p></p><p>ok, anders ausgedrückt: bist du an weilers lohn beteiligt, dass du diesen namen immer zuerst nennst?</p><p><br></p><p>beim letzten mal, fcz, hast du nicht getippt, sondern gesagt, dass du ihn gut findest, zumindest sinngemäss. und das habe ich automatisch auch bei dieser trainerwahl übernommen.</p><p><br></p><p>und das habe ich ja nur gemacht, weil ich dir jeweils gut zuhöre und deine postings lese, alles! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
Beiträge von snowcat
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haha genau so ungefähr war das
lange her ...genau so!
wir sind schon am morgen mit dem tgv nach marseille gefahren. wollten nur die sk abholen, durch die stadt ziehen, etwas essen und trinken, dann ins stadion! pustekuchen...keine chance dem polizeimob zu entkommen. in die bereitstehenden busse wurden wir getrieben, vor dem einstieg in den bus, genaue leibesvisitation. die busse fuhren, eskortiert mit blaulicht, direkt ins stadion. in eine riesige halle, wo locker alle busse platz hatten. dann aussteigen und anstehen vor der nächsten leibesvisitation. erst dann durfte man ins stadion. hungrig und halb verdurstet...

ps. eine woche vorher war psg zu gast, damals noch kein schei(ss)chclub, aber trotzdem DAS hassobjekt der marseille fans. ziemliche randale gabs, dass wollte man wohl verhindern. dabei sind wir alle so liebe, im phall.
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Weiler; Assi Lustrinelli
Andere Tipps?
bist du eigentlich an weilers lohn beteiligt, dass du ihn immer wieder forderst?

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sämi hüppiä!

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Weiler; Assi Lustrinelli
Andere Tip
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<p>ich weiss, dass es vieles gibt, was für aussenstehende oder nicht betroffene nach trudi gerster tönt. kenne natürlich auch die eine oder andere geschichte. ist auch der grund, warum ich gegen das hooligan konkordat war und immer noch bin. mit diesem konkordat legitimierst du willkür und rechtlosigkeit, indem du sie ins gesetz schreibst. alleine schon diese handlung widerspricht ja selbstredend allen rechtsstaatlichen grundsätzen. aber wenn jeweils >80% dafür stimmen…<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>wir befinden uns in moment grundsätzlich, also auch ausserhalb des fussballs/fankultur, in einer situation, in dem man grundrechte auf grund von willkürlich festgelegten (fall-)zahlen oder auf grund erhaltener impfung erhält oder eben auch nicht. die fussballvereine müssen das im moment einfach umsetzen, es geht ums wirtschaftliche überleben. deshalb sehe ich die problematik dieser zertifikate auch nicht im fussball, sondern in der corona politik. jedenfalls noch…</p><p><br></p><p>aber scheinbar bin ich ein glückskind. die willkürgeschichten von fussballfans kenne ich tatsächlich nur vom hören sagen oder aus den medien, obwohl, wie gesagt, oft mittendrin. gilt auch für sonstige willkürliche polizeiaktionen.</p><p><br></p><p>ja selbst corona lässt mich in ruhe. kenne bis heute keinen, der wegen covid19 im spital war oder generell einen üblen verlauf mit langzeitfolgen hatte, während einige scheinbar nur noch von covid19 patienten mit langzeitfolgen umgeben sind.</p><p><br></p><p>und mein umfeld ist wirklich sehr gross und oft an orten, wo man eigentlich die coronahotspots erwartet. bin an einem samstag geboren, vielleicht liegts ja an dem, samstags geborene gelten ja per definition als glückskinder! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>ps. kopenhagen war ich nicht dabei! aber da wäre ich garantiert mein erstes und einziges mal auch unter die räder gekommen. in der falschen u bahn unterwegs, konnte man gar nicht ausweichen! bier in der halle oder letzi? immer! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/suff.gif" class="smiley" alt="
" height="18"></p> -
<woltlab-quote data-author="Sbornaja" data-link="RE: Dä FCZ-Fred">
<p>Ja genau, meiner Meinung nach reine Glücksache, früher oder später trifft es viele die Kurvengänger oder Auswärtsfahrer sind und sich trotzdem korrekt verhalten. Gibt genügend Beispiele.</p><p>ZBsp.: Kessel von Altstetten und und und, meistens trifft es 98% unschuldige!!!</p><p><br></p><p>Ähnlich wie wenn du in Zürich immer korrekt Auto fährst, da kann dir kein Polizist einfach so eine Busse geben, oder doch?</p><p>Siehe heut im Blick, was eigentlich alle schon wissen/wussten.</p><p>Hunderte! welche bereits damit Erfahrung gemacht haben und auch wenn nur 20% der Geschichten stimmen, ist das unter jeder Sau!!</p><p>Ich selber habe 250.- für einen angeblichen "Rollstop" abgedrückt, der niemals einer war, da ich genau auf das getrimmt wurde!!! Alles andere okey, aber "Rollstop" no way!! <br>Man ist machtlos obwohl man im Recht ist!</p><p>Der Polizist hat mich noch ausgelacht und mir gleich gesagt dass mir nie jemand glauben wird und er mir noch eine Busse geben könnte für den Sicherheitsgurt den ich nicht anhabe (obwohl ich sichtbar angeschnallt war und mich während des Gesprächs auch nicht abgeschnallt habe)!!!</p><p><br></p><p>Wer kontrolliert die Polizisten? Wer kontrolliert die Kontrolleure der Polizisten und wer die? usw usf...</p><p><br></p><p>Als Polizist hast du ein Freilos bei diesem Thema! Genau so bei Fussballspielen!!!</p></woltlab-quote>
<p>ich sehe deine bedenken natürlich. was alles an behördenwillkür und sinnlosigkeit möglich ist, bekommen wir ja seit 16 monaten täglich präsentiert. ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem leben einmal nena zitiere werde:</p><p><br></p><p><em><strong>„Die Frage ist nicht, was wir dürfen. Die Frage ist, was wir mit uns machen lassen!“</strong></em></p><p><br></p><p>aber trotzdem: ich bin schon seit 45 jahren an spielen unterwegs. war schon x mal am bahnhof altstetten um zu gaffen, wenn die gegner ankommen. am 13. mai 2006 stand ich auf dem rasen des joggeli und habe während minuten ganz friedlich mit polizisten diskutiert. in marseille, championsleague, haben wir am bahnhof marseille die südkurve in empfang genommen und waren plötzlich, mit dieser, von der polizei eingekesselt, welche uns in die bereitgestellten busse trieben, mehr aber auch nicht. könnte noch vieles aufzählen. aber kein einziges mal wurde ich verhaftet, verzeigt oder nur schon irgendwo während minuten/stunden festgehalten oder am weitergehen gehindert.</p><p><br></p><p>warum? vielleicht etwas glück, aber hauptsächlich mein passives verhalten. ich steige in der regel nicht aus dem zug mit einer pyro in der hand, schmeisse auch nicht sofort mit bierflaschen, wenn ich eine uniform sehe und zeige denen auch nicht den mittelfinger. auch verbal halte ich mich vornehm zurück, also nicht im stadion, aber auf dem weg dahin.</p><p><br></p><p>ich fahre seit 1983 auto/töff, mit weit über zwei millionen selber gefahrenen kilometern. dutzende - eher schon über 100 - bussen habe ich bezahlt, 1 fiaz, 1 vereitelung einer blutprobe, ausser unfällen das ganze programm halt. und jede einzelne dieser bussen war gerechtfertigt. natürlich nicht in meinem subjektiven empfinden, aber vom gesetz her.</p><p><br></p><p>nochmals, ich habe durchaus ein gewisses verständnis vor der angst vor behördenwillkür auch im fussball. aber die jetzigen massnahmen sind tatsächlich bag auflagen und nicht vom fussballverband. ausser bei cc, sind diese massnahmen auch nicht beliebt in den vereinen, sondern dienen diese saison dem finanziellen überleben der clubs. was man nach der pandemie damit macht, ist natürlich eine andere geschichte. aber noch sind wir nicht soweit, also warum soll ich heute nicht ins stadion? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>ich bleibe dabei: man wird es nie gegen mich verwenden können und es ziemlich sicher auch nie versuchen und falls doch, habe ich genügend rechtsmittel und eine diesbezüglich blütenweisse weste, welche mir sicher nicht schaden wird in einem rechtsstreit.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>In Luzern war voll. <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/applaus.gif" alt="
" class="smiley" height="18"></p></woltlab-quote><p>jap, waren aber so ziemlich die einzigen, was ich gesehen habe. wir waren 19 in lugano, davon etwa 4 kids mit eltern…<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>aber wie gesagt, für solchen kindergartenseich bin ich echt zu alt. natürlich habe ich ein gewisses grundverständnis für die angst vor dem gefühlt 25. versuch der schleichenden einführung personifizierter tix.</p><p><br></p><p>ABER!</p><p><br></p><p>1. bei heimspielen haben sehr viele in der sk eine sk (geile satz…) und sind somit bereits registriert. kreditkarten, whatsapp, socialmedia, handynutzung generell usw. lassen die meisten von uns sowas von gläsern unterwegs sein, soviel konnte sich nicht mal orwell im jahre 1948 vorstellen, als er seinen bestseller schrieb.</p><p><br></p><p>2. ich gehe an die spiele für 3 dinge: fussball schauen, spass haben/trinken, social event/kollegen treffen.</p><p><br></p><p>3. ich gehe nicht um sachbeschädigungen zu begehen und auch nicht um mich zu prügeln.</p><p><br></p><p>von daher kann ich gut damit leben, wenn ich neben den registrierungsmöglichkeiten von punkt 1, auch offiziell ein personifiziertes ticket habe. man wird es nie gegen mich verwenden können!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
us em tagi
Perfekter Einstand für Breitenreiter – FCZ gewinnt in Lugano
Es ist der perfekte Start für André Breitenreiter als Trainer des FC Zürich. 2:0 gewinnt sein Team zum Auftakt der Super League beim FC Lugano. Aber nicht nur das: Das Team zeigt bereits einige Dinge, die dem Deutschen gefallen müssen: schnelles Umschaltspiel, kompakte Defensive.
Breitenreiter verzichtet zunächst darauf, all zu viele Neue in sein Team zu nehmen. Mirlind Kryeziu und Bledian Kransniqi waren zuletzt zwar nicht beim FCZ. Aber sie waren bloss in die Challenge League ausgeliehen. Und so ist Adrian Guerrero der einzige «echte» Neuzugang in der Startaufstellung.
Und dann ist es ausgerechnet dieser Guerrero, der das 1:0 für den FCZ erzielt. Ausgerechnet, weil der Spanier in diesem Sommer vom FC Lugano zum FC Zürich gewechselt ist.
Es ist ein Tor, wie es Breitenreiter wohl auf sein Taktik-Täfelchen gezeichnet hat: Ballgewinn Ousmane Doumbia in der eigenen Platzhälfte, ein schneller Pass von Antonio Marchesano auf Assan Ceesay auf der rechten Seite. Dann ein Sprint des Gambiers, ein Blick, ein cleverer Querpass auf die andere Seite. Und dort trifft der linke Aussenverteidiger Guerrero via Innenpfosten.
Die Zürcher starten mit einem 3-4-3. Sie haben manchmal auf ihrer rechten Abwehrseite etwas Mühe, wo Fabian Rohner den Vorzug vor Nikola Boranijasevic erhält. Manchmal pressen sie sehr hoch. Aber eher punktuell. Meist versuchen sie, aus einer kompakten Abwehr zu kontern.
Wie auch beim 2:0. Wieder ist es Marchesano, der auf Ceesay auslöst. Diesmal stürmt der direkt in den Strafraum und wird dort vom ungestümen Kreshnik Hajrizi umgegrätscht. Blaz Kramer will den Elfmeter schiessen, aber er wird von Marchesano vertrieben. Es ist die Zürcher Nummer 10, die souverän zum 2:0 trifft.
Das reicht für den Sieg, weil Lugano in Halbzeit zwei kaum mehr Ideen hat. Der FCZ steht tief, er verteidigt solidarisch, er bringt die Führung souverän über die Zeit. Neue wie Marc Hornschuh, Boranijasevic oder Rodrigo Pollero kommen noch zu kurzen Einsätzen. Dann sind die ersten drei Punkte gewonnen.
Torschütze Marchesano sagt danach: «Wir gehen mit einer neuen Philosophie in diese Meisterschaft. In den nächsten Spielen werden wir noch mehr davon sehen. jetzt gehen wir mit Selbstvertrauen in das Spiel gegen Lausanne.»
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<woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Dä FCZ-Fred"><p>Ok; Brille angezogen.</p><p><br></p><p>Cool; der Gedanke, mit mindestens 12 Minuspunkten in die Saison zu starten finde ich nun echt auch geil; welch eine Challenge, welch eine coole Herausforderung. Doch; packen wir das an; freue mich darauf.</p><p><br></p><p>PS:<br>Suche eine neue Brille; fühle mich doch nicht so wohl ...<br>🤓</p></woltlab-quote>
<p>12 minuspunkte? hm, wird schwierig nach heute! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>das spiel zeigte mir, dass der tipp mit lugano auf platz 10 durchaus ein richtiger sein könnte. es zeigte mir auch, dass breitenreiter ebenfalls ein glücksgriff werden könnte. es zeigte auch, dass moser/jurendic endlich die gewünschte und schon lange geforderte sportchefabteilung werden könnte. es zeigte auch, dass wir selbst ohne weitere verstärkungen um platz 5-8 herum spielen könnten! es zeigte auch, dass nicht die transferquantität alleine, sondern vor allem die qualität der transfers zählt. aber natürlich brauchts noch 2-3 neue. aber lieber warten, dafür die richtigen.</p><p><br></p><p>aber wichtige 3 punkte, mehr allerdings (noch) nicht!</p><p><br></p><p>hoffentlich liest das bag oder die corona task force hier nicht mit. mit soviel konjunktiven besteht die gefahr eines jobangebots…<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
hier noch was zur selektiven wahrnehmung. scheinbar sind auch journalisten davon betroffen, nicht nur ich. milosz matuschek hatte eine kolumne in der nzz. als er letztes jahr im spätsommer, als einer der ersten in einem mainstreammedium, die ganze unnötige panikmache relativierte, war er die kolumne schneller los, als er pip sagen konnte. seither schreibt er einen privaten blog, welchen ich selbstverständlich regelmässig verfolge. warum ich diesen artikel überhaupt im corona fred poste? weil corona schon lange kein medizinisches problem mehr ist, sondern ein gesellschaftliches bzw. das problem einer meinungsdiktatur. und genau das wird in diesen artikel beschrieben. mehr zum thema corona geht im moment gar nicht, auch wenn der hauptinhalt nicht corona ist.
seine hompepage:
https://miloszmatuschek.substack.com
für ari: da nicht von mir geschrieben, 0x editiert!
Wir brauchen einen Runden Tisch für die Meinungsfreiheit
Die Mehrheit der Deutschen sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr. Corona hat die Situation noch verschlimmert. Es ist höchste Zeit, den Debattenraum zu retten, bevor er vollständig kollabiert.
Sehen Sie nicht auch gerne ein spannendes und faires Fußballspiel? Zugegeben, eine eher rhetorische Frage, und zwar egal, ob Sie fußballbegeisterter Nationalelf-Trainer im Wartestand oder nur Gelegenheitsfan sind, wie jetzt zu Zeiten der EM. Wie ein faires Spiel auszusehen hat, erkennt in Grundzügen auch der Laie. Wenn also den Spielern der einen Mannschaft die Schnürsenkel zusammengebunden und die Knöchel gebrochen wären, wäre das Spiel sicher eine unansehnliche Farce. Und wie ist es um die Fairness im öffentlichen Debattenraum bestellt? So ganz grundsätzlich?
Vor gut einem Jahr wurde in den USA der «Harper´s Brief» von überwiegend linksliberalen Intellektuellen in den USA rund um Margaret Atwood und Noam Chomsky lanciert, welcher u.a. vor zunehmendem Populismus und der Verengung des Meinungsspektrums warnte. Im September 2020 folgte der von dem Schriftsteller und Youtuber Gunnar Kaiser und mir veröffentlichte «Appell für freie Debattenräume», den neben 200 Erstunterzeichnern über 21000 Menschen aus der Mitte der Gesellschaft signiert haben und in welchem wir eine Rückbesinnung auf den ungestörten Prozess des Meinungsaustauschs anmahnten. Die vielen Fälle von Diskursabbrüchen und öffentlichkeitswirksamen Ausschlüssen hat der Publizist Kolja Zydatiss kürzlich in dem lesenswerten Buch «Cancel Culture. Demokratie in Gefahr» (Solibro Verlag, 2021) zusammengefasst. Auf der Seite http://www.cancelculture.de ist zudem eine sich laufend erweiternde Datenbank mit Cancel-Fällen entstanden, eine Art Barometer des gesellschaftlichen Mobbings.
Wir haben heute eine Covid-Cancelculture
Was ist seit den Appellen passiert? Im Grunde strukturell nahezu überhaupt nichts. Die Cancel Culture hat nunmehr die Covid-Debatte befallen, der Kulturbetrieb ist seit Monaten fast gänzlich zum Erliegen gekommen. Statt um ausgeladene Kabarettisten, gestörte Seminare oder abgesagte Veranstaltungen geht es heute um Schauspieler, die unter Druck gesetzt werden, weil sie in Aktionen wie #allesdichtmachen mit künstlerisch-satirischen Mitteln Kritik am Regierungskurs üben, oder wie Eva Herzig ihr Engagement in einem TV-Krimi verlieren, weil sie sich nicht impfen lassen wollen.
Und natürlich geht es konkret um die vielen zensierten Youtube-Kanäle und massenhaft gelöschten Videos mit kritischen Inhalten zu den vielen Ungereimtheiten in Sachen Corona und allgemein um einen eingehegten Diskurs, der die Bezeichnung Diskurs schon gar nicht mehr verdient, es ist eher ein Schattenboxen. Es wirkt, als sei die bisherige Kuratierung des Meinungs- und Debattenspektrums durch viele, öffentlich-rechtliche wie privatwirtschaftliche Medien in Sachen Klima, Migration und Gender nun einfach auf das Corona-Thema übertragen worden. Die Republik hat sich in den letzten Jahren fleißig in Korrektheit geübt, jetzt ist der Ernstfall da. Laut einer aktuellen Allensbach-Studie waren die Deutschen noch nie so vorsichtig, wie jetzt, ihre Meinung zu äußern. Die Angst vor einer eigenen Meinung ist Teil des Mainstreams. Was sagt uns das?
Man kann viel über Meinungsfreiheit reden – oder man hat sie. Selten stimmte diese Aussage mehr als jetzt. Wir erleben seit geraumer Zeit ein absurdes Spektakel. «Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr?» Über diese und ähnliche Fragen wird in Talkshows gerne hin und wieder gönnerhaft debattiert, als würde man einem zivilreligiösen Gottesdienst zur Feier der Demokratie beiwohnen. Doch es ist ein Götzendienst. Denn die einschlägigen Kritiker lässt man hierbei nahezu immer außen vor. Wenn es um Rassismus und Diversity geht, dürfen Betroffene in Talkshows selbstverständlich von ihren Erfahrungen berichten. Wenn es um die Verengung des Meinungsspektrums durch Löschung von Kanälen oder Videos auf Youtube wegen Kritik an Corona-Maßnahmen geht, hat die Diversity schnell ein Ende. Aber Hauptsache Karl Lauterbach «warnt» mal wieder und Frau Brinkmann gießt noch etwas Angstöl ins Feuer.
Wer legt fest, was wahr ist?
Das Problem grassiert in Zeiten von Corona nicht nur bei uns, sondern überall in ähnlicher Ausprägung. Die US-amerikanischen Biologen Bret Weinstein und Heather Heying, beide auch Mitglieder des «intellectual dark web», einer losen Gruppierung von politisch nicht einheitlich verortbaren, im besten Sinne «freien Intellektuellen» geben ein besonders eindrückliches Beispiel für den Zustand des Debattenraums in der westlichen Welt ab. Beide wurden erst 2017 unter fadenscheinigen Gründen aus dem Universitätsbetrieb geekelt und sehen jetzt ihre beliebten Youtube-Kanäle und Podcasts zensiert, sowie von der Schließung bedroht. Erst rückte den beiden ein Mob aus identitätspolitisch verirrten, «woken» Studenten auf den Leib, während sich die Universitätsleitung wegduckte; jetzt sind es die Plattformen der sozialen Medien, welche ihnen ihre Tätigkeit erschweren. Das «Vergehen» von Weinstein und Heying: Sie hatten in ihren Podcasts u.a. die Covid-Impfungen thematisiert sowie alternative schulmedizinische (!) Behandlungsmethoden von Covid (z.B. mit Ivermectin) diskutiert. All dies in unaufgeregtem Ton und nicht einmal besonders kontrovers.
Doch den Faktencheckern der großen Techplattformen war es schon zu viel. Jene wissen bekanntlich stets besser als zwei Naturwissenschaftler, worüber in Zeiten von Corona gesprochen werden darf. Woran liegt es, dass Weinstein und Heying ins Visier gerieten? Daran, dass die Inhalte nicht direkt von der WHO abgesegnet sind, die sich seit Beginn der Pandemie als Amtskirche in Sachen Corona aufspielt und im Übrigen auch selbst Onlinekurse für Journalisten unterstützt, damit auch ja nichts mehr anbrennt? Daran, dass Weinstein und Heying schon frühzeitig über die Hypothese gesprochen hatten, dass das Virus aus einem Labor in Wuhan entwichen sein konnte? Oder schlicht, weil das Medienangebot der beiden inzwischen Hunderttausende Aufrufe hat? Besonders pikant ist der Fall von Robert Malone, dem Erfinder der mRNA-Technologie, die in einigen Covid-Impfstoffen nun erstmals zum Einsatz kommt. Malone bezeichnet die sich durch die mRNA-Impfung im Körper ausbildenden Spike-Proteine in einer Sendung von Weinstein als gewebeschädigend («zytotoxisch»), was von den Faktencheckern vor kurzem als «falsch» gekennzeichnet wurde (hier ein lesenswertes Interview von Weinstein mit Matt Taibbi zu den Vorwürfen, auf englisch). Weiß das Ei jetzt schon mehr als das Huhn? Und wo soll das enden? Nicht auszudenken, wo wir heute stünden, wenn Einstein vor 100 Jahren gewagt hätte, seine Relativitätstheorie auf Facebook oder Youtube zu veröffentlichen. Wenn bald jeder Debatte der Sauerstoff entzogen wird, kollabiert die fortschrittstreibende Funktion des Gedankenaustauschs. Diskurse kippen wie Tümpel und werden zu modrig-stinkenden Pfützen.
Auch in Deutschland kommen die Einschläge näher und näher. Die YouTube-Kanäle von freien Journalisten, wie Boris Reitschuster (knapp 250 000 Follower), sind auch in Deutschland immer wieder von der Schließung bedroht. Der Youtuber und Philosoph Gunnar Kaiser (fast 200 000 Follower) kann kaum mehr ein maßnahmenkritisches Interview hochladen ohne den nächsten «Strike» zu kassieren. Inzwischen versucht er, die Schließung des Kanals dadurch zu verhindern, dass er die Videos für die Zensoren «entschärft». Soll so die Zukunft der freien Information aussehen? Worin genau ein Verstoß besteht, erfährt man ja ohnehin nicht. Man kann heute als Youtuber ein existenzbedrohendes, faktisches Berufsverbot auferlegt bekommen, das sich hinter einem wolkigen Verweis auf Nutzungsbedingungen verbirgt. Die Journalistin Milena Preradovic kann ihre Interviews fast nur noch auf Bitchute, Lbry oder Odyssee veröffentlichen – die unzensierbaren Schwestern von YouTube und Vimeo. Ein Ken Jebsen, der inzwischen als Prüf-Fall beim Berliner Verfassungsschutz geführt wird und das reichweitenstarke, crowdfinanzierte Medienportal «KenFM» betreibt, hat auf YouTube quasi virtuelles Hausverbot, unabhängig vom konkreten Inhalt. So viel zum Thema Schutz vor Fehlinformationen. Und all das geschieht natürlich in Zeiten einer immer lautstark betonten Diversity, Buntheit und Offenheit. Die Idee der Demokratie versinkt zunehmend in einem Morast von Heuchelei und Feigheit.
Kein Aufschrei im Mainstream
Man muss kein Freund oder Fan der genannten Protagonisten sein, um das Kernproblem zu verstehen: Eine Demokratie hört irgendwann auf, eine zu sein, wenn die Deutungshoheit darüber, was Wissenschaft, Journalismus oder eine faire Debatte ist, von einer Obrigkeit und ihren Helfern bestimmt wird, egal in welchen Mantel diese Obrigkeit auch immer schlüpft. Wenn der Rest der Medien diese Fälle auch noch beschweigt, entsteht zudem ein gesamtgesellschaftliches Problem mit langer Zündschnur: Das Zensierte sieht man nicht, weshalb es den wenigsten akut fehlt. In der Verhaltensökonomie kennt man dieses Phänomen der Sichtfeldverengung als «WYSIATI-Effekt» («What you see is all there is»). Doch was man nicht sieht, spürt man irgendwann: In den Debatten macht sich erst Fadheit breit und später entsteht eine Fallhöhe zwischen veröffentlichter Meinung und der Realität, die für die etablierten Medien selbst ein massives Klumpenrisiko darstellt.
Korrekte Gatekeeper produzieren gerade Märtyrer der Meinungsfreiheit. Die neuen Ausgestoßenen verschmelzen dadurch zunehmend zu einer «kritischen Masse», einer heterogenen Fraktion von Meinungsakteuren, die dem Mainstream Konkurrenz machen und gegenüber diesem Marktanteile gewinnen. Aus Sicht des Mainstreams ist es ein sicheres Verlustgeschäft: Dieser kämpft um seine Deutungshoheit und franst immer mehr aus. Die Fraktion der Paria kann trotz aller Zensur und Diffamierungsbemühungen nur gewinnen, vorausgesetzt sie ist in der Lage, durchzuhalten. Dann allerdings ist es eine Wette mit zwei Gewinnmöglichkeiten, einer kleinen und einer großen: Füllt man die Lücken des gegenwärtigen Meinungsspektrums, arbeitet man wie in einem verlassenen Bergwerk mit Monopolstellung und schürft nach Information mit Seltenheitswert, für welche immer ein Bedarf besteht. Fallen dann zudem noch die vom Mainstream bewirtschafteten Narrative in sich zusammen, kommt es zum Domino-Effekt: Die Fraktion der Kritiker wird dann irgendwann selbst tonangebend, sie baut im Stil der schöpferischen Zerstörung ihr Reich auf den Ruinen des Alten, es kommt zu einer Staffelübergabe und irgendwann zur Herausbildung eines neuen Mainstreams.
Die in den arrivierten Medien eigentlich zu kultivierende Binnenpluralität, also die Einbindung der Kritiker in den normalen Marktplatz der Ideen, ist also gar kein Gnadenakt des Mainstreams gegenüber den «Schwurblern», sondern eine Lebensversicherung der Etablierten, der den wahrscheinlichen Kollaps hinauszögern oder sogar verhindern kann. Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass sich die Vorzeichen völlig umdrehen. Begriffe, wie Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder Covidiot könnten eines Tages als Auszeichnung gelten und Journalistenpreise von heute als Urkunden von Konformismus und Duckmäusertum.
Es braucht jetzt einen Runden Tisch
Meinungsfreiheit ist mehr als das, was im Grundgesetz theoretisch verbürgt ist. Zu einer freiheitlichen Gesellschaft gehört auch eine Kultur der freien Rede. Diese Kultur zeichnet aus, dass sie dazu einlädt, Rechte auch wirklich wahrzunehmen. In allen Diktaturen gibt es in der Theorie auf dem Papier auch Freiheiten, aber kaum jemanden, der das Risiko eingeht, sie wahrzunehmen. Der ugandische Despot Idi Amin wird mit dem Satz zitiert, er könne die Freiheit der Meinung garantieren – aber nicht die Freiheit nach der Meinungsäußerung. Was soll das für eine Freiheit sein, bei deren Wahrnehmung Konsequenzen drohen? Das ist ein Widerspruch in sich. Und was soll das überhaupt für eine Gesellschaftsordnung sein, die sich die Vorstellung von Freiheit eines afrikanischen Despoten zu eigen macht?
Man kann sicher noch viele akademisch angehauchte Diskussionsformate im Fernsehen zur Lage der Meinungsfreiheit veranstalten und sich dabei korrekt die Einstecktücher glattstreichen, während man gepflegt über Geschmacksfragen diskutiert – oder man könnte das Problem endlich mal ernst nehmen und lösen. Strukturell ist der Debattenraum inzwischen dysfunktional geworden. Entweder wird erwachsen über Sachfragen diskutiert – und zwar unter Einbezug selbst der kontroversesten Ansicht – oder man kann sich das Schattenboxen und Glasperlenspiel schlicht schenken.
Deutschland hat ursprünglich viel von den USA in Sachen Meinungsfreiheit gelernt: die Idee, dass man Meinungsverschiedenheiten durch mehr als durch weniger Austausch von Meinungen löst («more speech approach») oder der «Marktplatz der Ideen» gehören auch hierzulande zur gerichtlich gefestigten Freiheitsmatrix. Derzeit wird dieses Erbe miserabel verwaltet und mit Füßen getreten. Es ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sich eine Gesellschaft ehrlich Rechenschaft darüber ablegen sollte, ob sie ihre Kernprinzipien überhaupt verstanden hat. Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist in Gefahr, wenn Debatten nicht Katalysatoren für die Lösung von Konflikten sind, sondern trennende Schneisen zwischen Menschen ziehen. Zeigen wir, dass wir die Prinzipien im Kern vielleicht doch verstanden haben: Nicht mit einem neuen Appell, einer Petition oder einem weiteren scharfen Text aus irgendeinem Schützengraben. Versammeln wir vielmehr Vertreter von etablierten Medien, von alternativen Medien, von Ausgestossenen und nicht zuletzt von Seiten des Publikums an einem neutralen Ort und klären die Konflikte so wie man es am besten tut: durch Rede und Gegenrede in einem formalisierten, objektiven Verfahren.
Wir brauchen einen Runden Tisch für die Meinungsfreiheit. Jetzt.
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<woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Dä FCZ-Fred"><p><p>Derzeit sehe ich den FCZ auf Rang 9 oder 10. Es bleibt aber noch etwas Zeit, den Kader anzupassen!</p><p><br></p><p>Die Hoffnung stirbt zuletzt.</p></p></woltlab-quote><p></p><p><br></p><p>zieh die brille an und plötzlich siehst du den fcz auf platz 8! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>es bleibt nicht etwas zeit für die kaderanpassung, es bleibt noch sehr viel zeit! genau genommen bis weihnachten. und die liga ist zu ausgeglichen, als dass der fcz - selbst mit aktuellem kader - an weihnachten mit 0 punkten oder total abgeschlagen auf platz 10 steht.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Abstieg wird wohl wieder sehr viele Teams beschäftigen......schade, die "Liga der Meister" wäre eigentlich perfekt so wie sie ist....</p></woltlab-quote><p></p><p>ja schon, aber die alternative wäre eine geschlossene liga!</p><p><br></p><p>geschlossene liga im muul oder in die usa. funktioniert bei uns nicht!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Aber Canepa sagt auch, eine solche Veränderung vollziehe sich nicht von heute auf morgen. «Wir wollen Schritt für Schritt gehen.»</p><p><br></p><p>Breitenreiter. Natürlich kennt er das Selbstverständnis des FC Zürich, aber er sagt: «Wenn man die letzten Jahre anschaut, kann man nicht behaupten, dass wir sofort an die Tabellenspitze gehören.» Mehrmals wiederholt Breitenreiter, es brauche Zeit und Geduld, und das sage er nicht, um sich zu schützen. «Das habe ich nicht nötig. Es geht darum, dass wir realistisch bleiben und uns das Leben nicht selber schwermachen.»</p></woltlab-quote>
<p>für mich die zwei elementarsten punkte in diesem nzz artikel!</p><p><br></p><p>1. canepa scheint endlich begriffen zu haben, dass man eben doch kein spitzenclub mehr ist wie zum anfang seiner präsidial zeit.</p><p><br></p><p>2. breitenreiter weiss das eben auch ganz genau und vor allem weiss er, dass es <em><strong>mindestens</strong></em> bis zur rückrunde braucht um den fcz zu sehen, der ihm (und uns!) vorschwebt.</p><p><br></p><p>ich finde celestini einen der besten trainer der liga, schon seit seiner lausanner zeit. er sagte letzte saison, dass es/er zeit brauche. er habe auf wichtigen positionen neue leute. an weihnachten war luzern (fast) letzter. in der rückrundentabelle wurden sie hinter yb zweiter.</p><p><br></p><p>mit den selben ergebnissen bis weihnachten beim fcz, wäre jeder trainer in diesem fred und anderen socialmedia kanälen inkl. medien weggeschrieben worden. da breitenreiter kein experiment oder projekt ist, sondern mit paderborn, hannover und schalke bewiesen hat, dass er genau das kann und mitbringt, was dem fcz so fehlt seit einigen jahren, dürfte er diesem schicksal entgehen. selbst bei einer resultatmässig schlechten vorrunde.</p><p><br></p><p>ich hoffe jedenfalls, dass man ihm die zeit gibt. aber wenn man weiss, wie lange ac jeweils an trainern festhält und er auf die verpflichtung von ab besonders stolz ist, müsste sowieso fürchterliches passieren, dass er ihn in dieser saison entlässt.</p><p><br></p><p>für ari: bisher 4x editiert</p> -
https://www.nau.ch/news/schweiz/z…utm_source=webp
und ganz wichtig, maske nicht vergessen, vor allem beim blow job!

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<woltlab-quote data-author="Ari" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>was will ich argumentieren? es ist eh sinnlos mit dir</p></woltlab-quote><p></p><p>woher willst du das wissen? hast es ja noch nie versucht! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
och, ich finde immer was zum editieren. könnte auch locker noch weitere 11 mal was korrigieren.
würde übrigens deinen posts auch nicht schaden. stilistisch, grammatikalisch und vor allem auch inhaltlich. seit du in diesem fred schreibst, vermisse ich nämlich das wesentliche: inhalt und argumente!
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<woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Dä FCZ-Fred"><p><p>Jedem, wie er will. Sollen sie halt draussen bleiben; auch in Ordnung.</p></p></woltlab-quote><p></p><p><br></p><p>sehe ich auch so! habe es nur gepostet, um im voraus evt. leere fankurven zu erklären! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>konnte heute endlich die tix für nächsten sonntag, lugano-fcz, gästekurve, online kaufen. war bis vor wenigen tagen noch nicht möglich! freue mich wirklich, wieder einmal live im stadion zu sein! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/geil.gif" class="smiley" alt="
" height="32"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<p>die fallzahlen steigen wieder „rasant“! ja, sie explodieren förmlich! jedenfalls gemäss medien. nur zum verdeutlichen: selbst 10’000 infizierte pro tag bedeuten in der schweiz mit 8’655'118 einwohnern (stand 1. januar 2020, dürften heute noch ein paar zerquetschte mehr sein), dass sich pro tag 0,1% infizieren. positiver ausgedrückt: 99,9% infizieren sich nicht! bei 1000 täglichen infektionen reden wir von 0,01%, welche sich infizieren oder auch hier: 99,99%, welche sich nicht infizieren.</p><p><br></p><p>trotzdem ist wieder panik angesagt! die hysteriker sind jedenfalls bereits wieder gewehr bei fuss! „wenn sich nicht endlich über 75% impfen lassen, drohen die nächsten massnahmen, lockdown oder so…“ sagen „sie“ jedenfalls! einmal mehr sagen „sie“ dinge, welche so nicht eintreffen werden. wohlweislich sind ihre worte im konjunktiv gehalten.</p><p><br></p><p>aber trotz hoher/höherer/steigender fallzahlen, sind die auswirkungen auf die auslastung der spitäler und die todeszahlen marginal. und nur diese kennzahlen sind in einer pandemie überhaupt relevant! auch im ausland, trotz teilweise sehr stark steigenden und bereits sehr hohen fallzahlen, so hoch oder gar höher als im herbst 2020, sind die hospitalisierungen und todeszahlen absolut im grünen bereich! das hat selbst patrick mathys, sektion krisenbewältigung bag, bei der pk heute so erklärt. aber warum ist das so?</p><p><br></p><p>weil: es stecken sich im moment hauptsächlich 15-29 jährige an. also die ungeimpften und grundsätzlich menschen, welche zu über 99% einen leichten oder gar symptomlosen verlauf erwartet nach einer ansteckung. ausserdem sind die vulnerablen und alten in deren umfeld geimpft, also geschützt! es sterben pro tag darum in der schweiz auch „nur“ noch zwischen 0-1 menschen an bzw. mit corona. und zwischen 3-5 menschen werden täglich hospitalisiert. das ursprüngliche ziel des ersten lockdowns im märz 2020, das gesundheitssystem nicht zu überlasten, ist also mehr als erreicht. die kritische grenze der hospitalisierungen wurde vom bag übrigens bei 120 pro tag festgelegt.</p><p><br></p><p>die intensivstationen der spitäler sind im moment zu 67,3% ausgelastet. davon mit 63,5% non covid patienten und mit 3,8% covid patienten. 3,8%…! quelle: bag, stand 20. juli 2021.</p><p><br></p><p>trotzdem heute in der pk der bag: „es gibt hinweise, dass die zahl der hospitalisierungen zunehmen könnte…“ wie immer natürlich im konjunktiv! ja, und wenn sie zunimmt, wir sind weit entfernt von überlasteten spitälern!</p><p><br></p><p>samia hurst, vizepräsidentin der task force, zeichnet ein noch viel düsteres bild! ja, die selbe taskforce, welche sich mit ihren modellen permanent um bis das 10-fache geirrt hat und nach den lockerungen am 19. april für den juni 5000 fallzahlen und 10000 fallzahlen im juli prognostiziert hat. selbst wenn dass so wäre, solange die todes- und hosptialisierungszahlen beinahe im null bereich sind, wo ist das problem? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>samia hurst, originalzitat bei der pk am nachmittag, 20. juli 2021: „wenn sich ein grossteil der derzeit nicht immunen menschen infizieren würde, wäre die zu erwartende anzahl erkrankter, hospitalisierter oder todesfällen ähnlich hoch oder höher als im bisherigen verlauf der pandemie!“</p><p><br></p><p>sorry, aber das ist kompletter bullshit! mit dieser aussage sagt samia hurst, dass junge und gesunde den selben krankheitsverlauf erleben wie alte und vulnerable! hunderte von studien, welche seit märz 2020 gemacht wurden, weisen auf das gegenteil hin. samia hurst hat also in der pk heute knallhart gelogen! anders kann man ihre worte nicht klassifizieren. sie bekräftigt mit ihren worten nochmals das seit märz geltende narrativ:</p><p><br></p><p>covid19 ist für 100% der bevölkerung ein absolutes killervirus!</p><p><br></p><p>sie sagt dass, obwohl die wissenschaft das gegenteil sagt! weiss unsere task force mehr als die wissenschaftler der ganzen welt? auf grund ihrer bisherigen aussagen der letzten 15 monate wohl eher nicht! ihnen scheint das beachtet werden, dass im mittelpunkt stehen seit 1 1/2 jahren zu gefallen. und wenn sie jetzt entwarnung geben, werden sie plötzlich überflüssig. die heutigen aussagen an der pk scheinen also vor allem von egoistischen motiven geleitet.</p><p><br></p><p>england und viele staaten in den usa machen es vor, teilweise seit märz 2021! obwohl keine massnahmen mehr, aber dank der hohen impfdichte, sterben weder die menschen wie die fliegen, noch ist das gesundheitssysten ausserordentlich belastet, schon gar nicht überlastet! das ist es nur in ländern mit marodem gesundheitssystem und ebenso maroder infrastruktur.</p><p><br></p><p>in der schweiz sind stand 15. juli 2021, 43,6% vollständig und 52,8% teilweise geimpft. wir werden also in kürze über 50% vollständig geimpfte haben in der schweiz. zugegeben, dass reicht nicht um die fallzahlen tief zu halten. aber da die alten und vulnerablen geimpft sind, reicht es um die hospitalisierungs- und todeszahlen im absolut marginalen und handelbaren bereich zu halten.</p><p><br></p><p>also, anstatt panik zu verbreiten, wäre jetzt eine totale öffnung angesagt! wie gesagt, in vielen us bundesstaaten funktioniert das ohne probleme und in england wird es das auch! vor allem seit x studien beweisen, dass die aktuellen impfungen auch gegen die delta variante schützen!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Mirko" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Was ich noch spannend finde: alle der 10 Mannschaften wurden schon mindestens einmal Meister. In dieser Hinsicht ist unsere Liga wirklich eine "Super League"...</p></woltlab-quote><p>und alle sind in den letzten 30 jahren auch schon mindestens einmal abgestiegen! ausgeglichener geht eigentlich nicht mehr!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>