<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="ZSC-Fribourg 2.10.20 Home Opener"><p>Nörgel!😃</p></woltlab-quote><p>nö, fakten und schlegel! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt="
" height="17"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
Beiträge von snowcat
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Zaugg sieht sie in seiner Saisonvorschau auf Platz 3. Also ein Selbstläufer wird der Saisonstart sicher nicht!
sieht ganz so aus...
habe ich aber irgendwie erwartet. alle vorbereitungsspiele gewonnen und als DER favorit in die saison gestartet. diese kombination ergibt allzu oft einen harzigen saisonstart. ging zug letztes jahr ähnlich, die brauchten eine gutes dutzend spiele um sich in der vorderen tabelle festzusetzen.
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heute vor 10 jahren, als die fcz welt noch in ordnung war und wir sogar in der tschämpiens lig spielten...
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Erfolgsstory endet in einer Schlammschlacht: René Weiler flüchtet aus Ägypten!
https://www.blick.ch/-id16120346.ht…n=blick_app_iOS
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Fussball allgemein"><p><span style="font-size: 12pt;"><em>"<span style="color:rgb(0,0,0);"><span style="font-family:'nzz-serif', Georgia;">Mehr als 8000 Personen haben eine Petition unterzeichnet, die auf Veränderungen drängt. Was in der Stadt gerade entsteht, ist eine Gruppe des Widerstands gegen die Politik des Präsidenten Bernhard Burgener, eine Graswurzel-Bewegung aus Kultur, Politik und Fans, die es in der Schweiz so vielleicht nur in Basel geben kann. In einer Stadt, die sich ihren Fussballklub so sehr einverleibt hat, dass alle mitreden, auch wenn sie gar nicht so viel von Fussball verstehen. Aber dafür umso mehr von seiner Kultur. Sie wissen, was der FC Basel bedeutet.</span></span>" (NZZ)</em></span></p><p><span style="font-size: 12pt;"><em><br></em></span></p><p><span style="font-size: 12pt;">In Zürich so absolut nicht möglich! Ob GC (Chinahasli) oder der FC Canepa, egal! Man zuckt mit den Schultern, geht einfach nicht mehr hin. Canepa kann wursteln wie er will, Widerstand gibt es keinen, gab es nicht mal beim Abstieg!</span></p></woltlab-quote><p></p><p>nein, der fcz verkaufte dafür nach dem abstieg fast so viele saisonkarten wie beim fc basel die petition unterschrieben haben...</p><p><br></p><p>welcher der bessere weg ist, soll jeder selber beurteilen! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred">
<p>Als Tedesco 18/19 am Anfang nur verlor habe ich gesagt schicken und Du hast Dich dagegen gesträubt aber am Ende musste er halt doch gehen. CC würde sagen der Totomat hat ihn entlassen. Wagner ist doch 1:1 der gleich Fall wie Magnin: Angeschossen von einer beschissenen Saison wurde nun bei Schalke bereits nach zwei (!) Spielen die Notbremse gezogen! Der FCZ muss nun nach Lausanne und spielt dann gegen Basel, zwei Niederlagen wären keine Überraschung. Dann steht man in Vaduz brutal unter Druck und das Vaduz kein Kanonenfutter ist mussten bereits Basel und (fast) St. Gallen erleben! Ich denke einfach mit Magnin geht es weiter wie bisher: Auf und ab und Ende Saison steht man wieder mit abgesägten Hosen da!</p></woltlab-quote><p>du bist auch kein massstab, als präsi wärst du der selbe vollpfosten wie cc, zumindest was trainerentlassungen betrifft...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt="
" height="17"></p><p>das „problem“ ist, dass der fcz sowohl in bern und auch gegen lugano nicht schlecht bis gut gespielt hat, während schalke 2x vorgeführt wurde. auch hat der fcz mit dem nötigen einsatz/kampf jedes einzelnen gespielt. und in so einer situation entlässt, ausser cc, niemand den trainer nach 2 runden. auch wenn es bei magnin natürlich eine vorgeschichte gibt, welche auch mich schwer daran zweifeln lässt, dass es wirklich noch gut kommen sollte...</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
das ist so, aber du sprichst gleich das grösste und eigentliche kernproblem beim fcz an: „den neuen trainer in die transferpolitik mit einbeziehen“. beim fcz wird niemand mit fussballkompetenz in irgendwas mit einbezogen, er darf höchstens was sagen, aber niemals entscheiden!
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Weiter wursteln!</p><p><br></p><p>Oder eben wie sonst in diesem Business (aktuell Schalke 04, Mainz 05) endlich handeln.</p></woltlab-quote><p>ja klar, hätte auch nichts dagegen.</p><p><br></p><p>aber wenn du wie schalke das jetzt macht den trainer entlässt um einen manuel baum zu holen, dann kannst du das auch sein lassen. ist reiner aktionismus, damit man was getan hat und überdeckt nur die eigentlichen probleme.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Der Weise" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Ich habe am Samstag ein Team gesehen dass wirklich gefightet hat, nie hatte man das Gefühl dass da einer gegen den Trainer spielt.</p></woltlab-quote><p>habe ich auch so gesehen...</p><p><br></p><p>am freitag abend habe ich wieder mal roger winter getroffen, den vater von adrian. roger zieht um die gleichen häuser im kreis 4 wie ich. natürlich haben wir auch über den fcz gesprochen. auf die frage was adi von ludofigg hält: „er findet ihn einen super trainer!“ es sei ganz einfach so, dass die spieler die vorgaben von magnin oft nicht umsetzen und ein anderer trainer würde genau nichts bringen.</p><p><br></p><p>natürlich, nur eine einzelne meinung, aber eine, welche näher am team ist, als wir alle zusammen in diesem fred.</p><p><br></p><p>fazit 1: magnin erreicht die spieler nicht<br>fazit 2: die spieler sind ganz einfach nicht willens oder gut genug</p><p><br></p><p>was tun? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<p>auf ihn sind und werden ja die augen besonders gerichtet sein. er wird einiges an diskussionsstoff bieten. und da eine ghetto doppelseite in der nzz am sunntig war, ist wohl ein eigener fred nicht das dümmste.</p><p><br></p><p><span style="font-size: 18pt;">Daheim bei der grossen Liebe</span></p><p><br></p><p><span style="font-size: 14pt;">Der Nationalstürmer Sven Andrighetto ist der prominenteste Zuzug in der National League. Der ehemalige NHL-Profi soll bei den ZSC Lions Topskorer Pius Suter vergessen machen und den Klub zum Titel schiessen. Das Experiment ist ambitioniert. Von Nicola Berger</span></p><p><br></p><p>Als die Schulkollegen in den Freundschaftsbüchern im Feld Traumberuf «Polizist», «Feuerwehrmann» oder «Pirat» eintrugen, schrieb Sven Andrighetto: «Eishockeyprofi». Die Wunschvorstellung erfüllt sich der Zürcher inzwischen im zehnten Jahr, so lange dauert seine Profikarriere schon. Andrighetto, 27, ist einer der prominentesten und besten Eishockeyspieler mit Schweizer Pass geworden. Im Sommer hat er seinen Vertrag beim KHL-Klub Awangard Omsk vorzeitig aufgelöst und sich den ZSC Lions angeschlossen. Er unterschrieb bis 2025 für rund 800000 Franken Jahressalär. Es ist einer der lukrativsten Verträge, die in dieser Liga je abgeschlossen worden sind. Trotz Pandemie und ungewisser Wirtschaftslage – was etwas darüber aussagt, welchen Status Andrighetto geniesst, wie wichtig seine Unterschrift für den ZSC war.</p><p><br></p><p>Andrighetto, sein Stammklub, seine Stadt: das war lange eine Amour fou. Als Kind besucht er die Heimspiele im Hallenstadion mit seinem Vater. 2005 wünscht er sich ein Trikot von Randy Robitaille zu Weihnachten, dem kanadischen Künstler und damaligen ZSC-Topskorer. Andrighetto sagt: «Ich hatte so grosse Freude, dass ich es kaum ausziehen wollte.» Einmal selber das ZSC-Tenu tragen, das war der Traum. Wenn der ZSC am Donnerstag in Lugano in die Saison startet, wird er in Erfüllung gehen, mit reichlich Verspätung, zehn Jahre nach dem Profidebüt. 2010 hatte er dieses gefeiert, beim ZSC-Farmteam GCK Lions. Und zog dann aus in die weite Welt: Kanada, USA, Russland. Er wurde ein Heimwehzürcher, irgendwann liess er sich ein Tattoo auf den rechten Oberschenkel stechen. Die Sujets: der Züri-Leu und das Grossmünster. Er sagt: «Ich liebe diese Stadt.» Nun soll die Liebe erwidert werden, in den nächsten fünf Jahren, die gegenseitigen Erwartungen sind hoch.</p><p><br></p><p>Andrighetto ist der jüngste Prestigetransfer des ZSC, einer Organisation, die selten mehr als ein Jahr ohne solche auskommt. 2019 holte der Klub den Amerikaner Garrett Roe, 2018 den Klotener Captain Denis Hollenstein. Nun liess der ZSC im Transfer-Play-off um Andrighetto erneut die Muskeln spielen – auch Zug und Lausanne hätten den Flügelstürmer vergoldet. Der Anspruch ist klar: Andrighetto soll den ZSC zum Titel schiessen, und zwar mehr als einmal. Er ist der Realersatz für den in die NHL zu den Chicago Blackhawks abgewanderten Topskorer Pius Suter. Die Frage ist, was man von Andrighetto erwarten kann. Und was nicht. Spieler, die aus der NHL in die Schweiz zurückgekehrt sind, haben sich in der ersten Saison in der National League oft schwergetan. Das war bei Damien Brunner und David Aebischer in Lugano so, bei Raphael Diaz in Zug ebenfalls. Weil der Reflex ist: Wow, ein NHL-Profi, der wird jeden Abend den Unterschied ausmachen. Die Realität sieht anders aus, da das Leistungsgefälle zwischen NHL und der National League so gross nicht ist. Und Eishockey noch immer im Team gespielt wird. Es ist ein Druck, mit dem umzugehen man lernen muss. Vielleicht hilft es, dass Andrighetto über ein fast unzerstörbares Selbstbewusstsein zu verfügen scheint. Die NZZ überschrieb ein Porträt nach einem Besuch in Nordamerika einmal so: «An Sven Andrighetto zweifelt zuletzt: Sven Andrighetto.»</p><p><br></p><p>Irritationen an der WM 2018</p><p><br></p><p>Das hat noch immer Gültigkeit. Wenn Zürchern im Rest des Landes Grossspurigkeit nachgesagt wird, dann eignet sich Andrighetto perfekt als Botschafter für diese Stadt. Aber auch für den ZSC, diesen stolzen Klub, der Kraft daraus schöpft, dass ihn der Rest der Liga als Massstab nimmt und sich an ihm abarbeitet. Andrighetto ist wie für diese Liga geschaffen: teuflisch schnell, trickreich, unerschrocken und stark im Abschluss. Er hat das Zeug zur Attraktion, zum Star. Die Frage ist nur, wie er reagieren wird, wenn nicht alles auf Anhieb klappt.</p><p><br></p><p>Andrighetto kann ziemlich launisch sein, es gelingt ihm nicht immer, seinen Ehrgeiz in positive Energie umzuwandeln. Am vielleicht eindrücklichsten zeigten sich seine zwei Gesichter an der WM 2018 in Dänemark. Er reiste aus Nordamerika an und diktierte der etwas verdutzten Journaille, das Ziel sei die Goldmedaille. Das löste etwas aus im Schweizer Kollektiv, in dem sich über Generationen kaum jemand zu solch forschen Aussagen hatte hinreissen lassen, es stärkte das Selbstbewusstsein des Teams. Dann lieferte Andrighetto rätselhafte Auftritte, er verwarf oft die Hände, die Körpersprache war negativ. Das sorgte intern für Irritationen, so sehr, dass sich Andrighetto in der Kabine erklärte und entschuldigte. Der Tenor: Er habe extreme Ansprüche an sich. Und er sei frustriert, wenn er sein Leistungsvolumen nicht abrufen könne.</p><p><br></p><p>Danach spielte Andrighetto das vielleicht beste Eishockey seiner Karriere, er war einer der Überflieger des Turniers und ein Hauptgrund dafür, dass die Schweiz bis in den Final stürmte und dort erst im Penaltyschiessen gegen Schweden verlor.</p><p><br></p><p>Einer, der Andrighettos Werdegang seit vielen Jahren eng verfolgt, ist der ZSC-Verteidiger Christian Marti. Marti, 27, ist ein Jugendfreund des Stürmers, Andrighetto ist der Patenonkel seines Sohnes. Marti sagt: «Er ist reifer geworden. Aber es ist noch immer so, dass er sehr ehrgeizig ist, den Puck fordert und sich aufregt, wenn etwas nicht funktioniert. Er stellt hohe Anforderungen an sich selbst.» Der ZSC hat einen zweiten Spieler mit ähnlichem Charakter: den Schweden Fredrik Pettersson. Es kann einem Team helfen, wenn Schlüsselspieler Mittelmass nicht tolerieren. Doch diese Wesenszüge bergen auch Risiken: Es ist die Aufgabe des Trainers Rikard Grönborg, die Eigenheiten so zu managen, dass sie dem Kollektiv nützen.</p><p><br></p><p>Andrighetto macht den ZSC in jedem Fall interessanter, facettenreicher, unterhaltsamer. Und er könnte zu etwas werden, was der Klub in dieser Form mit Ausnahme des früheren Captains Mathias Seger länger nicht mehr hatte: zum Gesicht, zum identitätsstiftenden Posterboy, was nur hilfreich sein kann für einen Verein, der bald in einem fremden Stadtteil ein neues Stadion bezieht. Dass Andrighetto repräsentative Fähigkeiten besitzt, hat er schon im EHC Visp unter Beweis gestellt. Als Leihgabe hatte er die Walliser 2010/11 für das Play-off verstärkt, Visp gewann die Nationalliga B. Sébastien Pico fädelte den Transfer damals als Sportchef ein, er sagt: «Ich habe Andrighetto als absoluten Musterprofi erlebt. Der Kontakt ist bis heute nicht abgerissen. Als er in der NHL spielte und wir für unser Stadionprojekt bei ehemaligen Spielern um ein paar unterstützende Worte baten, hat er immer als Erster geantwortet. Ich glaube, Visp und die Meisterschaft bedeuten ihm bis heute viel.»</p><p><br></p><p>Wie in den Flitterwochen</p><p><br></p><p>Das ist nicht zuletzt deshalb so, weil Visp 2011 der einzige Titel Andrighettos geblieben ist, mehr noch: im Profibereich hat er seither nur eine Play-off-Serie gewonnen. Es ist darum mehr als eine Floskel, wenn Andrighetto heute sagt, er brenne auf Erfolg: «Mein Ziel ist es, hier Meister zu werden. Am liebsten fünfmal in fünf Jahren.» Das ist ein kühn formuliertes Ziel, Andrighetto bleibt sich in dieser Sache treu, das spricht für ihn. Doch es geht ihm in Zürich nicht nur um Meisterschaften, sondern auch um Grundsätzliches. Er verlebte zuletzt zwei diffizile Jahre – in Denver kämpfte er mit Verletzungen und sass danach teilweise überzählig auf der Tribüne. Und bei Awangard Omsk unter dem früheren ZSC-Meistertrainer Bob Hartley kam er 2019/20 nicht richtig zur Entfaltung. Andrighetto sagt: «Ich habe mir die KHL anders vorgestellt, ich hatte das Eishockey der alten russischen Schule vor Auge: Tempo, Technik, viele Pässe. Aber es wird sehr defensiv gespielt. Gewinnen, das wäre für sie das perfekte Spiel. Ich denke, der Ruf der Liga ist besser, als sie es tatsächlich ist.» Ein bisschen, sagt Andrighetto, habe er in Russland den Spass am Eishockey verloren. Und Omsk verlor das Interesse an ihm: Ihm wurde die Versetzung in die Farmteamliga VHL angedroht, worauf der Vertrag nach nur einem Jahr aufgelöst wurde.</p><p><br></p><p>Es sind Sorgen vergangener Tage. Andrighetto ist zurück in der Heimat, zurück in seinem Umfeld. Den Sommer hat er auch dazu genutzt, die eigene Stadt neu zu entdecken. Er sagt: «Als wir zurückgekommen sind, wollte ich meine Freundin zum Essen ausführen. Aber ich wusste gar nicht richtig, wohin wir gehen sollten. Es ist alles neu und spannend.»</p><p><br></p><p>Dieses Flitterwochengefühl beseelt Andrighetto auch im ZSC, es soll ihn beflügeln in den nächsten Wochen und Monaten. Die Bühne des Hallenstadions mag nicht die Strahlkraft der NHL besitzen. Aber für einen, der als Kind davon geträumt hat, Eishockeyprofi zu werden und für diesen Klub aufzulaufen, müssen die nächsten fünf Jahre nahezu perfekt erscheinen.</p><p><br></p><p>Und wenn die 12-Jährigen in Bassersdorf, Oerlikon und Wallisellen sich zu Weihnachten Andrighetto-Trikots wünschen, hat sich der Kreis geschlossen.</p><p><br></p><p>Aus dem NZZ-E-Paper vom 27.09.2020</p><p><br></p><p><br></p><p>Von meinem iPhone gesendet</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<p>nach 5 stadtkreisen ist es klar. +/- 60% für den gestaltungsplan, also fürs stadion. deutlich mehr als bei der letzten abstimmung. zwängerei ist halt definitiv kein instrument einer direkten demokratie und wird abgestraft, zurecht!</p><p><br></p><p>und trotzdem wird die zwängerei mit baurekursen weitergehen...tippe noch auf mind. 10 jahre stadionbrache hardturm.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<p>Sobiech ist eine grosse Nummer und hat viel zu erzählen: Der neue FCZ-Turm wurde einst von einem Schiff gerammt</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/-id16113872.ht…n=blick_app_iOS">https://www.blick.ch/-id16113872.ht…n=blick_app_iOS</a></p><p><br></p><p>der typ ist tatsächlich eine verstärkung, sportlich und menschlich. der gewinnt 99 von 100 zweikämpfen und bringt ordnung ins panikorchester fcz verteidigung. hat tihinen kultpotential.</p><p><br></p><p>heute der fcz schlecht belohnt mit 1 punkt. warum gibts eigentlich einen var, wenn er bei einer glasklaren penaltyfehlentscheidung nicht angewendet wird?</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Saisonvorschau 2020/2021"><p>Wenn man wieder alles schliesst, bleiben vielleicht alle gesund. Aber dann gehen wir gesund bankrott. Und damit ist auch niemandem gedient. Wenn die Leute ihren Job verlieren, Existenzängste haben, kommen gesundheitliche Probleme ganz anderer Art auf uns zu. Wir müssen Wege und Zuversicht finden, damit unser Leben trotz Corona einigermassen funktionieren kann.</p></woltlab-quote><p></p><p>mit wenigen worten die geschichte auf den punkt gebracht! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Saisonvorschau 2020/2021"><p>Klar, wenn solche Personen verfügbar sind! Im US Sport werden in der NHL und NFL (vermutlich auch in der NBA und MLB sowie MLS) die Tickets nur noch elektronisch verschickt, kein Print@Home mehr, man muss sie auf sein Smartphone laden. Gerade in Florida frage ich mich wie viele Leute damit vom Matchbesuch abgehalten werden oder eben sie müssen jemanden haben der das für sie erledigt.</p><p><br></p><p><strong><em>The Times They Are a-Changin</em></strong><span style="color:rgb(60,64,67);"><span style="font-family:arial, sans-serif;">'</span> - Gestern, heute, morgen!</span></p></woltlab-quote><p></p><p>ja guet, aber florida hät au en (gfühlte) altersdurchschnitt vo 97-i...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Saisonvorschau 2020/2021"><p>Eine scheue Frage:</p><p><br></p><p>Hat irgendwer die Saisonkarte(n) schon erhalten?</p></woltlab-quote><p></p><p>ja</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Der Weise" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Weiss jemand warum Winfried noch keine Spielberechtigung hat?</p></woltlab-quote><p></p><p>nein, ist auch nicht wirklich nachvollziehbar, da er eu bürger ist! vielleicht das alter? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: wieder emal zürcher stadion frag..."><p>Oder kennst du einen aktiven Schweizer Fussballer oder Hockey-Spieler?</p></woltlab-quote><p></p><p>kennen tun wir sie alle, aber wir wissen es nicht! aber wer erinnert sich nicht an „schwule pavoni“...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt="
" height="17"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="larlf" data-link="wieder emal zürcher stadion frag..."><p>scho „lustig“ i wellerä Wält gwüssi Lüüt läbed & überall gmeinnützigi Wohnige (uf choste vo de andere) forderet; siehe Tele Züri mit em Lisi & Canepa...</p><p><br></p><p>finds no krass, i welli Schublade d‘Wältverbesserer mit ihre Argumänt griefed!</p></woltlab-quote><p></p><p>es geht im fall noch irrer mit argumenten gegen das stadion...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>obwohl, wie erwähnt, das argument von bezahlbaren wohnungen ist durchaus nachvollziehbar, aber folgendes...:</p><p><br></p><p>Zürcher Stadion-Abstimmung immer irrer: Jetzt gehts um Sex und Schwulenhass!</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/-id16103979.ht…n=blick_app_iOS">https://www.blick.ch/-id16103979.ht…n=blick_app_iOS</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
nzz am sunntig:
«Super Mario» ist ein selbstbewusster Zweifler
Mario Frick hat Vaduz überraschend in die Super League geführt. Als Spieler war er auf der Suche nach Wärme und Vertrauen, als Coach macht er seine Spieler zu Mentalitätsmonstern. Von Marco Ackermann
Es ist Dienstag, fünf Tage vor dem ersten Spiel von Mario Frick als Super-League-Trainer. Frick sitzt im Sitzungszimmer des Vaduzer Fussballstadions und sagt: «Ich habe mir lange nicht zugetraut, es als Trainer nach ganz oben zu schaffen. Ich hatte ja auf diesem Niveau null Erfahrung in Teamführung. Und als Kind war es für mich der grösste Horror, wenn ich in der Schule vor der Klasse sprechen musste.»
Es ist eine sensible Seite, wie man sie bisher kaum wahrgenommen hat, bei diesem Stürmer, der aus dem kleinen Liechtenstein in die grosse Fussballwelt ausgezogen ist. Frick galt als Spieler immer als einer, «der das Herz auf der Zunge trägt», wie er es formuliert. Er sagte, was er dachte, konnte schlecht aufs Maul sitzen, wenn ihm etwas nicht passte. Er hatte eine persönliche Website und beurteilte auf dieser die Stärken und Schwächen seiner Trainer. Nicht selten fiel ein Verdikt schonungslos aus.
Frick tritt auch heute selbstbewusst auf und macht kein Geheimnis aus seinen hohen Ambitionen. Kurz: Bei ihm weiss man, woran man ist. Und doch begleiteten ihn ständig Zweifel und Unsicherheit.
Frick war ein Publikumsliebling im FC Basel und hatte in der Nationalliga A auch für GC, den FC Zürich und St. Gallen gespielt. In der italienischen Serie A absolvierte er über 100 Spiele und erzielte 20 Tore. Er ist Rekordtorschütze der Liechtensteiner Nationalmannschaft. Aber über seine Spieler-Vita sagt Frick auch: «Ich bin mir oft selber im Weg gestanden. Ich habe mir zu viel Druck gemacht. Und viel zu viele Gedanken.»
Er sei so oft kurz vor einem Transfer in die deutsche Bundesliga gestanden, in die Liga seiner Träume. Borussia Dortmund habe ihn beobachtet und die Trainer-Ikone Felix Magath, zweimaliger Meister mit Bayern München, Fricks Lieblingsverein. «Doch jedes Mal, wenn es ernst galt, habe ich abgekackt.» Frick sagt, ihm sei die mentale Reife abgegangen, ihm habe ein Coaching gefehlt. Nun hat er es frei Haus: Seine Frau ist Mentaltrainerin.
Flucht vor Gilbert Gress
Der grosse Wendepunkt in Fricks Karriere geht auf den Sommer 2000 zurück. Der Stürmer erzielte in einem Länderspiel gegen Deutschland das 2:2. Er traf für den FCZ im ersten Ligaspiel der Saison, und auch im zweiten. Doch plötzlich nominierte ihn der Klubtrainer Gilbert Gress nicht mehr für die Startelf. Frick erzählt: «In meiner Jugend war Gress ein Gott für mich, ich verehrte sein Xamax. Dann sagte er mir in seinem Büro: ‹Ich verstehe nicht, weshalb Sie mit Ihrem Talent nicht bei Bayern München spielen.› Gleichzeitig liess er mich auf der Bank schmoren. Da ist für mich eine Welt zusammengekracht.»
Ehe er sich mit ihm versöhnte, hatte Frick über Gress geschrieben: «Ein Steinzeitmensch in Sachen Menschenführung.»
Frick verlor damals die Freude an seinem Job, er wollte nur noch weg. Doch in fast allen Ligen waren die Transferfenster bereits geschlossen. Frick drohte zu versauern. Da kam dieses Angebot, SS Arezzo. Die Toskaner waren nur drittklassig, Serie C, doch sie empfingen Frick mit viel Wärme und Tamtam, wie einen Heilsbringer – und ein solcher wurde er auch. Beim Debüt erzielte er zwei Tore, am Ende der Saison erreichte Arezzo die Aufstiegsspiele.
Aus einer Flucht im Frust wurde für Frick ein Glücksfall. Und was vielleicht am wichtigsten war: Frick hatte Vertrauen gesucht – und fand es bei Antonio Cabrini, einem Spieler des Weltmeisterteams von 1982. Dieser Trainer behandelte ihn wie einen Sohn, sie gingen oft zusammen essen. Frick sagt: «Als Stürmer in Italien pendelst du immer zwischen Held und Depp. Wenn du dich durchsetzen willst, wollen dich die gegnerischen Verteidiger knallhart daran hindern. Und die eigenen Fans haben Erwartungen, die kaum zu erfüllen sind. Jeder Ballkontakt kann Kritik hervorrufen. Da brauchst du eine Stütze.»
Frick sagt, er habe lernen müssen, dass sich die Kritik nicht gegen ihn als Menschen richte, «sondern gegen den Fussballer». Doch bald waren Fans und Gazetten ihm gegenüber sowieso wohlwollend eingestellt; sie gaben ihm die Spitznamen «Super Mario» und «Il Principe» («Der Fürst»). In der Serie A spielte er für Hellas Verona und Siena.
Trotz Heldenstatus verliess Frick immer wieder gerne seine Blase in Italien, um in seine Nationalmannschaft einzurücken. Diese verlor zwar meistens und bestand vor allem aus Amateuren. Und es gab einen Zwist mit dem Nationaltrainer Ralf Loose, weil Frick die Aufstiegsspiele mit Arezzo einem Länderspiel vorzog und er im Zuge von atmosphärischen Störungen der Auswahl ein Jahr lang fernblieb. Doch das renkte sich ein – er trat erst mit 41 Jahren als Innenverteidiger aus der Nationalmannschaft zurück.
«Wenn ich jeweils nach Liechtenstein kam, war ich in meiner Wohlfühloase», sagt Frick, «plötzlich war der ganze Druck aus der Serie A weg. Darum habe ich viele meiner schönsten Tore für die Nati geschossen.» Die 100 Niederlagen? «Kein Problem, auf diese Zahl bin ich sogar stolz. Denn nur wenige können von sich behaupten, so viele Spiele für ihr Land absolviert zu haben.»
Die Zusammenzüge waren für Frick nie eine lästige Pflichtaufgabe. Viel eher waren sie dazu da, um Heimweh zu stillen. Sein Götti Adi Noventa, als Fussballer 1972 Schweizer Meister mit GC, sagt: «Zwischendurch wieder mal die Mama sehen, die Nonna oder den Kirchturm von Balzers. Mario brauchte das ganz einfach.»
Die Karriere von Frick ist denn auch untrennbar mit seiner Familiengeschichte verbunden. Der Grossvater war Platzwart beim FC Vaduz, die Grossmutter Kassiererin. Und die Brüder seiner Mutter stehen im Fürstentum für eine Fussball-Dynastie. Die heissblütigen Haas-Brüder waren eine Gefahr für gegnerische Strafräume und Schienbeine. Einmal spielten sechs von ihnen zur gleichen Zeit für den FC Vaduz, der Halbbruder Noventa brachte es zum Profi. Samstagabends versammelte sich die Familie jeweils vor dem Fernseher, um Bundesliga zu schauen. Der schlechteste Fussballer der Verwandtschaft muss Wolfgang Haas gewesen sein, der heutige Erzbischof von Vaduz.
Und dann war da also dieser Mario Frick, dieses pfeilschnelle Jahrhunderttalent. Er kam aus der Peripherie, durfte aber 1993 beim grossen GC vorstellig werden. An der Seite des späteren Weltstars Giovane Elber fiel er im Training durch Keckheit auf, zu einem Matcheinsatz sollte es aber nicht kommen.
Denn es gab auch diese Geschichte: GC hatte unter dem Trainer Christian Gross zwei Kabinen, eine für die Stammspieler und eine für die talentierten Zukunftshoffnungen. Die Jungen spielten in ihrer Kabine Fussballtennis, Frick hatte sich gerade lässig auf eine Bank gefläzt, da betrat der gestrenge Herr Gross den Raum – damit war es vorbei mit der Einsatzchance im nächsten Spiel. Frick startete seine Profikarriere im Sommer darauf im FC St. Gallen, näher bei der Nonna und dem Balzner Kirchturm.
Diplomatischer geworden
Wie ein roter Faden zieht sich durch seine Laufbahn, dass Frick oft über die emotionale Schiene funktioniert hat. Als 2010 sein zweites Gastspiel im FC St. Gallen wegen eines Disputs mit dem Trainer Uli Forte im Unfrieden endete, wollte er im Alter von 36 Jahren unbedingt noch einmal zu GC. Denn er wusste: Das erste Spiel für die Zürcher würde ausgerechnet der Abstiegskampf in St. Gallen sein. Frick schoss nach wenigen Minuten das 1:0.
Und nun, als der FC Vaduz vor wenigen Wochen als krasser Aussenseiter in die Barrage gegen den oberklassigen FC Thun stieg, verströmte der Trainer Frick vor den Spielen eine solche Überzeugungskraft, dass nach der Pressekonferenz sogar die kritischsten Journalisten glaubten, sein Team könne die Überraschung schaffen. Seine Spieler zeigten in den Partien, die zum Aufstieg führten, so viel Leidenschaft, dass sie als «Mentalitätsmonster» charakterisiert wurden.
Der Athletikcoach Alex Kern ist einer von Fricks Assistenten, er hat schon mit einigen bekannten Trainern zusammengearbeitet, mit Michael Skibbe oder Sami Hyypiä. Kern sagt, er habe noch keinen gesehen, der die Spieler mit seinen Ansprachen derart «emotional packen kann» wie Frick. «Mario berührt die Menschen und ist trotzdem klar in seinen Ansagen.»
Als Frick gefragt wird, ob er heute ein anderer Mensch sei als früher, sagt er: «Ich bin sicher emotional gereift und mehr in der Balance, bewusster und diplomatischer geworden.» Und ja, er wolle als Trainer das erreichen, was ihm als Spieler vielleicht verwehrt geblieben sei.
Und die Zweifel? Sind sie verschwunden? Frick sagt: «Zweifel sind wichtig. Denn wer sie nicht hat, könnte arrogant werden oder sich nicht mehr hinterfragen – und früher oder später auf die Nase fliegen.»
Aus dem NZZ-E-Paper vom 20.09.2020
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<woltlab-quote data-link="RE: Fussball allgemein" data-author="Sbornaja"><p>Doch doch...</p><p>EIN (richtiges) Fussballstadion in der Stadt Zürich braucht es zwingend, genau wie auch ein Eishockey Stadion.</p></woltlab-quote><p>ist so!</p><p><br></p><p>aber selbst bei einem ja am 27.9. und selbst wenn wir wider erwarten corona überleben, werden die wenigsten von uns ein reines fussballastadion in der stadt zürich erleben...leider!</p>