Beiträge von snowcat

    <woltlab-quote data-author="Kingu" data-link="Corona und anderi Biersorte">
    <p><span>[quote='Kingu','Corona und anderi Biersorte']Der Bundesrat hat auch aus heutiger Sicht einen überragenden Job gemacht.</span></p><p>Verantwortung für ein Land zu übernehmen, ist leider mit keinem Casino-Besuch zu vergleichen, in welchem man mit einer Entscheidung Glück oder Pech hat.<br>Dies ist ein ganz grosser Unterschied.<br>Ich sehe trotz allen Erkenntnissen von heute nichts, was er falsch gemacht haben sollte.<br>Ich persönlich würde mir nie eine andere Regierung wünschen und bin mit den meisten getroffenen Entscheide mehr als nur zufrieden....meine Meinung.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p></woltlab-quote><p>gemessen an den politkollegen im ausland, gebe ich dir/euch sogar recht! von allen regierungen ist der br sicher in den top five der imaginären rangliste. sehe das mittlerweile nämlich als weltweites politversagen, indem der br tatsächlich nicht die schlechteste figur machte! also fürs auswandern sehe ich wirklich (noch) keinen grund! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p>aber kritik, hinterfragen muss trotzdem erlaubt sein! und wie heisst es so schön: „unter blinden ist der einäugige könig!“</p><p><br></p><p>in jeder krise profitiert unsere führung sicher auch von unserem, seit jahrzehnten, sehr stabilen umfeld. top intrastruktur, sehr stabiles politisches umfeld, trotz massiven einsparungen immer noch gute bildung bzw. bildungsmöglichkeiten auch für weniger begüterte, ebenfalls trotz massiver einsparungen ein immer noch funktionierendes gesundheitssystem.</p><p><br></p><p>ich sage schon seit jahren, dass ich totaler befürwörter, nein fan, bin von unserer direkten demokratie und dem konkordanzsystem in der regierung! selbst länder, welche uns auf- oder kurzfristig gar überholten, erlitten immer wieder einen rückschlag. irland ist so ein beispiel...während die schweiz ihr (hohes) level mehr oder weniger konstant halten konnte!</p><p><br></p><p>nochmals: dass beispiel schweden zeigt, dass der eigentlich vernünftige/beste weg, im alleingang nicht funktioniert(e). auch da bin ich mit dir einig. aber aus etwas anderen gründen...</p><p><br></p><p>du siehst, sooo weit sind wir nicht voneinander entfernt!</p>

    <woltlab-quote data-author="larlf" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Wobei in der BuLi die meisten Mannschaften erstaunlicherweise ähnlich wie vor der Pause spielen, was den (Miss-)Erfolg betrifft.</p></woltlab-quote><p></p><p>eben!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    wie die banken profitieren, habe ich am 26.3. schon mal gepostet, aus der woz (gibt im netz noch viel, viel mehr dazu. auch aus der nicht aluhut ecke.):

    Willkommener Sündenbock

    Das Coronavirus ist nicht der einzige Grund, warum Staaten derzeit die Wirtschaft mit Billionenbeträgen zu retten versuchen. Bedeutender ist der in den letzten Jahren angehäufte globale Schuldenberg. Entscheidend ist nun, dass die Rettung unter klaren Bedingungen geschieht. Von Yves Wegelin

    Wer schuld an den kra­chenden Börsen und der anlau­fenden Wirt­schafts­krise ist, die laut Pro­gnosen die schwerste seit dem letzten Welt­krieg werden könnte, ist klar: das Coro­na­virus und die staat­li­chen Mass­nahmen, um es zu stoppen. Das ist die Bot­schaft, die Wirt­schafts­ver­treter­Innen zurzeit auch hier­zu­lande ver­breiten. So können sie nach dem Staat rufen, ohne den Vorwurf um die Ohren gehauen zu bekommen, dass ein Jahr­zehnt nach der grossen Finanz­krise schon wieder Gross­kon­zerne mit Mil­li­arden gerettet und welt­weit Mil­lionen Men­schen ihren Job ver­lieren werden.

    Ja, das Virus ist einer der Gründe für die aktu­elle Situa­tion: Wegen der ver­ord­neten Mass­nahmen können viele Firmen nicht mehr pro­du­zieren. Zudem bleiben ihre Kund­Innen weg, wodurch die Ein­nahmen weg­bre­chen. Doch das Virus ist nicht der einzige Grund: Es ist gleich­zeitig der Aus­löser einer Wirt­schafts­krise, die sich über Jahre anbahnte und die die Welt ohnehin irgend­wann heim­ge­sucht hätte.

    Dies zeigt sich am Anstieg des glo­balen Schul­den­bergs, in dem sich auch die soziale Ungleich­heit spie­gelt – die Schuld des einen ist zugleich immer das Ver­mögen eines anderen. Seit die Schulden die Welt 2008 in eine Wirt­schafts­krise stürzten, sind sie gemäss der Bank für inter­na­tio­nalen Zah­lungs­aus­gleich (BIZ) weiter von 180 auf 221 Prozent des glo­balen Brut­to­in­land­s­pro­dukts (BIP) geklet­tert. Es sind Schulden von ein­fa­chen Leuten, Firmen und Staaten. Mit Schulden wurden auch Aktien gekauft und die Börsen ange­heizt. Der Kurs glo­baler Aktien, die der MSCI-Index nach­zeichnet, ist von 750 auf über 2400 Punkte geschossen. Ein Irrsinn. Der Inter­na­tio­nale Wäh­rungs­fonds (IWF) warnt seit Jahren, dass der Schul­den­berg irgend­wann ein­stürzen könnte, wobei er die ganze Welt­wirt­schaft unter sich begraben würde.

    Die Fabrikation der Krise

    Wie es dazu kam, ist schnell zusam­men­ge­fasst: Als 2008 Leute in den USA oder Spanien die Zinsen ihrer Hypo­thek nicht mehr zahlen konnten, über­nahmen die Staaten die Schulden. Denn die Schuld war gleich­zeitig das Ver­mögen von Banken, Pen­si­ons­kassen und Ver­mö­gens­ver­wal­tern. Die Staaten ver­schul­deten sich dafür wie­derum selbst bei den Banken. Als Länder wie Irland ihre Schulden selber nicht mehr stemmen konnten, nahmen sol­ven­tere Staaten Schulden an ihrer Stelle auf. Kurz: Die Regie­rungen stützten die Schulden, um die ent­spre­chenden Ver­mögen zu schützen.

    Sie ent­schieden sich damit gegen eine Abschrei­bung von Schulden – was Mil­li­arden von oben nach unten umver­teilt hätte. Statt­dessen wurden unter dem Druck von Steu­er­oasen wie der Schweiz welt­weit die Unter­neh­mens­steuern weiter gesenkt, die Sozi­al­aus­gaben gekürzt und die Arbeits­märkte dere­gu­liert. Das würde Dynamik in die Wirt­schaft bringen, so die Wette. Mit dem Ziel, dass die Leute und die Staaten ihre Zinsen wieder schul­tern und einen Teil ihrer Schulden zurück­zahlen können.

    Eine zehn­jäh­rige Irr­fahrt. Die Spar­po­litik drohte zum Ein­bruch der Wirt­schafts­nach­frage zu führen. Und so pumpen die Zen­tral­banken seit Jahren immer und immer mehr Geld in die Welt­wirt­schaft, damit sich ein­fache Leute und Staaten weiter billig ver­schulden und damit die Wirt­schaft am Brummen halten. Zum Geld gegriffen haben aber auch Firmen, die damit eigene Aktien kauften, um den Kurs in die Höhe zu jagen. Die Summe soge­nannter Lever­aged Loans ist rasant gestiegen – ris­kante Kredite an wacke­lige Unter­nehmen. 2018 stellte die BIZ fest, dass in vier­zehn unter­suchten Ländern (darunter die Schweiz) zwölf Prozent der Firmen «Zombies» sind: unren­table Unter­nehmen, die ihre Zinsen nur mit immer neuen Schulden beglei­chen können.

    Wie wärs, wenn die Kon­zerne diesmal ihre Ver­luste selber tragen würden?

    Die Spar­po­litik hat zudem den Weg für Popu­listen wie US-Präsident Donald Trump bereitet, die den sozialen Unmut in Wirt­schafts­kriegen zu ersti­cken ver­su­chen und damit die Glo­ba­li­sie­rung ins Stocken bringen. Schon Monate vor dem Aus­bruch der Coro­na­pan­demie ertönten überall War­nungen vor einer bevor­ste­henden Rezes­sion.

    Corona in Zeiten der Schuld

    Diese Schulden sind mit der Grund dafür, weshalb die Staaten so massiv ein­schreiten, um die Wirt­schaft erneut vor dem Kollaps zu retten. Ver­ant­wort­lich für diese Schulden sind jene Wirt­schafts­po­li­tiker­Innen, die mit ihrer Spar­po­litik den Schul­den­berg weiter zum Wachsen gebracht haben. Nun werden Bil­lionen locker­ge­macht, um dessen Ein­sturz zu ver­hin­dern. Das Virus dient ihnen als Sün­den­bock.

    Nachdem die Börsen welt­weit um ein Drittel ein­ge­bro­chen sind, starrt die Finan­z­welt nun nervös auf die Unter­nehmen, ob sie ihre Schulden stemmen können: Falls nicht, wird es zu einer neuen glo­balen Finanz­krise kommen. Der IWF hatte letzten Herbst gewarnt, dass in einer Wirt­schafts­krise vierzig Prozent der Unter­neh­mens­kre­dite in den wich­tigsten Volks­wirt­schaften zu Ramsch­pa­pieren ver­kommen könnten. Ent­spre­chend sind die Zinsen, die Firmen für Kredite bezahlen müssen, in den letzten Tagen welt­weit in die Höhe geschossen.

    Auch die pri­vaten Haus­halte werden Mühe
    bekommen, die Schuld­zinsen zu bezahlen. Erneut drohen welt­weit Immo­bi­li­en­blasen zu platzen. Schuld daran ist auch die Dere­gu­lie­rung der Arbeits­märkte, die Jobs auf Abruf, befris­tete Ver­träge und Schein­selbst­stän­dig­keiten geför­dert hat: Statt nun wei­terhin ihren Lohn zu erhalten, ver­lieren die Leute über Nacht ihre Exis­tenz­grund­lage und damit die Mittel, um Miete oder Hypo­thek zu bezahlen.

    Während die Credit Suisse kräftig bei den Lever­aged Loans mit­ge­mischt hat, haben andere Schweizer Banken wie die Raiff­eisen inter­na­tio­nale Rekord­summen an Hypo­theken ver­geben. Vor beidem hat die Natio­nal­bank gewarnt.

    Die Bil­lionen, die die Regie­rungen nun bereit­stellen, werden zusammen mit dem Wirt­schaft­sein­bruch auch die Staats­schulden weiter in die Höhe treiben. Bereits debat­tiert die EU, wie man sich etwa anstelle von Italien ver­schulden könnte, falls das Land seine Zinsen nicht mehr tragen kann.

    Die Gefahr ist gross, dass die Regie­rungen mit ihren Not­fall­mass­nahmen wie bereits 2008 ledig­lich die Schulden weiter stützen und die Ungleich­heit weiter befeuern. Das Geld, das die Zen­tral­banken derzeit aus allen Rohren feuern, dient dazu, die Zinsen für Men­schen, Firmen und Staaten tief zu halten. Mit den Mil­li­arden, die die Regie­rungen der USA, Deutsch­lands oder der Schweiz bereit­stellen, sollen die Schulden tat­säch­lich bezahlt werden: Falls Unter­nehmen ihre Kredite der Bank nicht mehr zurück­be­zahlen können, sollen die Steu­er­zahler­Innen den Verlust über­nehmen. Dafür werden sich die Staaten wie­derum bei den Banken ver­schulden müssen.

    Zudem über­nehmen die Staaten für die Firmen die Bezah­lung von Löhnen, damit die Leute ihre Miete an Immo­bi­li­en­be­sitzer­Innen und die Hypo­thek an die Banken bezahlen können. Kurz: Ein Jahr­zehnt nach der glo­balen Finanz­krise sind die Staaten erneut daran, Banken und andere Gläu­biger mit Mil­li­arden zu retten.

    Zeit, die Regeln festzulegen

    Bereits gibt es Stimmen, die die Locke­rung der Eigen­ka­pi­tal­vor­schriften für Banken und Steu­er­sen­kungen fordern. Und wenn die Staats­schulden weiter wachsen, wird es nicht lange gehen, bis der Ruf nach wei­teren Kür­zungen der Sozi­al­aus­gaben und einer Arbeits­markt­de­re­gu­lie­rung laut wird.

    Natür­lich, der unkon­trol­lierte Ein­sturz des Schul­den­bergs muss unbe­dingt ver­hin­dert werden. Zudem brau­chen vor allem klei­nere Betriebe, Selbst­stän­dige und jene Arbeits­kräfte, die nun unver­schuldet in die Krise schlit­tern, Hilfe. Doch wenn die Staaten nun mit Bil­lionen ein­greifen, dann sollten sie das nur unter klaren Bedin­gungen tun: Erstens müssen diesmal die Banken, Ver­mö­gens­ver­walter, Immo­bi­lie­nin­ves­to­rinnen und Gross­kon­zerne, die in den letzten Jahren Mil­li­arden an Gewinnen aus­ge­schüttet haben, ihre Ver­luste selber tragen – durch eine geord­nete Abschrei­bung der Schulden oder eine dras­ti­sche Erhö­hung der welt­weiten Steuern für Kon­zerne und Ver­mö­gende.

    Zwei­tens: Wenn CO2-Schleudern wie Ener­gie­kon­zerne, Auto­her­steller oder Air­lines wie die Swiss Geld erhalten, dann unter der Bedin­gung, dass sie sich neu erfinden oder auf mitt­lere Frist ver­schwinden. Zudem muss das Geld von Kon­junk­tur­pa­keten an Firmen fliessen, die helfen, den CO2-Ausstoss zu senken.

    In der Krise eröffne sich die Mög­lich­keit, dass sich neue Ideen durch­setzen, schrieb der rechts­li­ber­täre Ökonom Milton Friedman, dessen Ideen die Welt bis heute beherr­schen. Die Krise ist jetzt.


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    <p>@andy: tut mir leid für deinen kollegen!</p><p><br></p><p>reto: inszeniert? geht über meine vorstellungskraft, dass menschen sowas inszenieren! aber die gunst der stunde geschickt genutzt, dass sicher. wie gesagt, ist nur meine MEINUNG.</p><p><br></p><p>was aber nicht nur meine meinung, sondern zahlen und fakten basierend ist: die politiker haben sich - unerklärlicherweise - wie lemminge verhalten (herrlicher vergleich eggi!). im wissen um die zahlen, hielten sie trotzdem am 2 monatigen lockdown fest, warum auch immer. auch gab es genügend kritische, warnende, sehr renommierte stimmen gegen das vorgehen der politik. aber diesen wurde vom mainstream sehr schnell der aluhut angezogen.</p><p><br></p><p>die entwicklung dieser „pandemie“ läuft genau so, wie es auf grund der zahlen bereits anfangs märz absehbar war. trotzdem bleiben die öffnungsmassnahmen absurd und unglaubwürdig. toll, darf ich wieder ins puff, aber nicht zum paartanzen...aber um mitternacht schön brav zu hause sein, gäll roli! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p>lest mal, dass noch gültige beizenkonzept oder jenes vom grenzübertritt zu seinem schatz. wüsste ich nicht um was es geht, ich würde auf einen „postillon“ oder „titanic“ beitrag tippen!</p><p><br></p><p>meine alternative wäre nicht langsamer öffen, sondern per sofort alles öffnen. lediglich noch schutzkonzepte für altersheime/pflegeheime/spitäler und mit massenveranstaltungen würde ich bis +/- 1.9. noch zuwarten. mehr brauchts nicht mehr. und es würde genau nix passieren bezüglich momentanen ansteckungszahlen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="rouge+jaune-1939" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>okey, also weltverschwörung.....</p></woltlab-quote>
    <p>nein, panik! eine unerklärliche gruppendynamik unter den politikern, weltweit. obwohl ich ziemlich sicher bin (keine fakten, nur 1 + 1 zusammengezählt und den reim darauf gemacht), dass auch die lobbyisten der finanzwelt sich vehement für den lockdown einsetzten und ihren beitrag leisteten. schliesslich gehören sie zu den ganz grossen profiteuren des billionen segens.</p><p><br></p><p><woltlab-metacode data-name="media" data-attributes="">

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    <woltlab-quote data-author="rouge+jaune-1939" data-link="RE: Hockey allgemein">
    <p>ob er wollte oder nicht, ob biel wollte oder nicht, dass kann ich dir so nicht sagen....</p><p>tatsache ist, der stoney ist ein sehr umsichtiger und umtriebiger sportchef...</p><p>seit dem umzug ins neue stadion, wurde jedes jahr ein topshot (für unsere verhältnisse) verpflichtet</p><p>hiller</p><p>forster (hoi roli <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/winkewinke.gif" alt=":winke:" title="Winke winke" class="smiley" height="15">)</p><p>brunner</p><p>cunti</p><p>der sven wäre sicher wohl im schönen seeland und mit hillers karrierenende wird sicher auch eine beträchliche lohnsumme frei.....</p></woltlab-quote><p></p><p>forster war ja der einzige bieler spieler, welcher nicht von covid19 infiziert wurde. erklärung der ärzte: einzeller sind gegen jegliche viren imun! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Es liegt ja auch ein bisschen an "uns", dass das nicht in so grossem Ausmass passiert.</p></woltlab-quote><p></p><p>wer schön, wenn ichs beeinflussen könnte. ich sehe allerdings, ausser weiterhin gut zu konsumieren, nichts was ich als einzelner dagegen tun könnte! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    Aha, sorry, so wie du das schreibst gesellst du dich gerade zu deinen geliebten Panikmachern.

    panikmacher sind leute welche, ohne eine wirkliche grundlage in form von zahlen und fakten, ein mögliches ereignis um ein x-faches stärker/negativer voraussagen, als es dann tatsächlich eintritt und dadurch ziemlich irrational handeln und von leuten und ganzen völkern verlangen dies ebenfalls zu tun.

    die zahlen welche aber momentan aus der wirtschaftswelt vorliegen inkl. der wahrscheinlichen entwicklungen, lassen gar keinen anderen schluss als überdurchschnittlich viele konkurse und ziemlich erhöhte arbeitslosenzahlen zu. zumindest kurz- mittelfristig, was langfristig passiert ist kaffeesatzlesen.

    <woltlab-quote data-author="rouge+jaune-1939" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte">
    <p>ich frage mich immer wieder, welche politiker die wirtschaft an die wand gefahren haben?</p><p>sind es die chinesen, die als erste unsere filiale in china schlossen, die franzosen, die unser werk im elsass dicht machten, die italiener, die unsere tochtergesellschaft in der lombardei schlossen <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" alt=":nixwiss:" title="Keine Ahnung" class="smiley" height="15"></p><p>die uhren- und werkzeugmaschinenhersteller haben ihre werke bei uns in der region haben sehr schnell rigoros dicht gemacht... ist jetzt wirklich unser bundesrat daran schuld?</p><p><br></p><p>du magst ja gerne zahlen...</p><p><br></p><p><a href="https://ethz.ch/de.html">https://ethz.ch/de.html</a></p></woltlab-quote><p></p><p>das ist relativ einfach zu beantworten:

    alle politiker dieser welt, welche sich für einen mindestens 2 monatigen, statt 2 wöchigen, lockdown entschieden haben. dazu gehört auch unser bundesrat.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <p>was ich schon lange denke auf grund der schon seit wochen vorhandenen zahlen:</p><p><br></p><p>Uni-Zürich-Epidemiologe Tanner: «Es wird keine zweite Corona-Welle geben»</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/-id15715896.ht…n=blick_app_iOS">https://www.blick.ch/-id15715896.ht…n=blick_app_iOS</a></p><p><br></p><p>es wird schon eine zweite welle geben, aber diese heisst arbeitslosigkeit. die dimension des schadens, welcher angerichtet wurde, ist noch nicht wirklich überschaubar. die volle wucht hat uns noch nicht erreicht. aber es wird gigantisch sein.</p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    woz vom 21.05.20

    Ärger über die Lex FC Basel

    Der Profisport wird mit neuen Millionenkrediten unterstützt. Doch der Deal wird selbst von den Klubs kritisiert. Was ist schiefgelaufen?

    Von Renato BeckMail an AutorInTwitter Profil von AutorIn und Christoph Kieslich

    Noch einmal grosser Alarm im Bundesrat. Vergangene Woche setzte Viola Amherd in ihrem Nebenamt als Sportministerin ihren KollegInnen ein mächtiges Rettungspaket für den Profisport vor. Schon im März wurden dafür 50 Millionen gesprochen, nun kommen 350 Millionen Franken an rückzahlungspflichtigen Darlehen obendrauf. Während die Zeit der Notkredite abgelaufen schien, rutschte dieses Paket noch durch.

    Allerdings muss das Parlament erst noch seine Zusage erteilen. Und die Kreditbedingungen haben es in sich: Wer sich unter den Schutzschirm begibt, verpflichtet sich, Teile seiner Marketing- und TV-Erträge und der Transfererlöse zur Rückzahlung des Darlehens zu verwenden. Zudem müssen die Löhne um zwanzig Prozent runter. Wenig überraschend sagen die Klubs reihenweise ab. Matthias Hüppi vom Super-League-Tabellenführer FC St. Gallen etwa fürchtet eine «Schuldenwirtschaft». Andreas Mösli, Geschäftsführer des FC Winterthur, spricht von einer «populistischen Alibiübung», da etwa Lohnkürzungen in der Challenge League schnell am Existenzminimum ritzten. Nur ein prominenter Klub freut sich über die Finanzspritze: der FC Basel.

    Im kleinen Kreis
    Nachgebessert wird aller Kritik zum Trotz nicht. Matthias Remund, Chef des Bundesamts für Sport, sagt: «Hier gibt es keinen Spielraum.» Vermutlich, weil es der einzige politisch mögliche Deal ist. Matthias Aebischer, SP-Nationalrat und Sportlobbyist, hat von Beginn weg am Paket mitgearbeitet. Auf Initiative der Profiligen in Eishockey und Fussball habe man sich zusammengesetzt, um rasch ein zweites Rettungspaket zu schnüren. Mit dabei waren VertreterInnen der grossen politischen Parteien, das Bundesamt für Sport, die Profiligen und Swiss Olympic – eine typische Runde in Zeiten des Notrechts, wo Millionenhilfen im kleinen Kreis erarbeitet werden.

    Wichtigste Sorge im Gremium: Wie schafft es der Deal durchs Parlament? Die PolitikerInnen hätten klare Bedingungen für die Kredite verlangt sowie eine Garantie, dass mit dem Steuergeld keine Spitzensaläre bedient werden, sagt Aebischer. Später kam eine Solidarhaftung unter den Klubs hinzu. So soll das Paket mehrheitsfähig werden. Ob und wem es etwas bringt, ist zweitrangig. Selbst Aebischer befürchtet eine Überschuldung der Vereine: «Ich weiss nicht, wie einige Klubs das zurückbezahlen sollen.» Trotzdem sagt er: «Das Paket ist existenziell wichtig.»

    Zulasten der Kleinen?
    Es soll den Klubs die Angst vor Geisterspielen nehmen. Denn Spiele ohne Publikum bringen hohe Verluste, die durch den Notkredit zumindest kurzfristig gedeckt werden könnten. Der FC Basel etwa rechnet mit 300 000 Franken Kosten pro Spiel – die Ertragsausfälle noch nicht eingerechnet. Deshalb liebäugeln kleine Vereine mit einem Abbruch der Saison. Wer aber in den Europacup strebt und hohe Sponsorengelder bezieht, will fertigspielen. Die Entscheidung der Liga fällt Ende Mai.

    Haben die beiden Schweizer Spitzenvereine Young Boys und FC Basel deshalb ihre Interessen zulasten der Kleinen durchgesetzt? Matthias Remund verneint. Der Bund stelle keine Darlehen zur Verfügung, um lediglich zwei Spitzenklubs Planungssicherheit zu geben. Und YB wolle – aus heutiger Sicht – auch gar keinen Bedarf anmelden.

    Bleibt noch der FCB. Dessen Kassen leeren sich schnell, die Finanzlage war schon vor der Coronakrise desolat. Während andere Klubs vor vollendete Tatsachen gestellt wurden, war der Klub mit Unternehmer und Mehrheitsaktionär Bernhard Burgener treibende Kraft für den Grundentwurf des Rettungsschirms. Burgener orientierte sich dabei an persönlichen Erfahrungen aus der Bankenkrise.

    Entsprechend zufrieden ist der Klub mit der nun vorliegenden Lösung. Das enge Korsett, das kreditnehmenden Vereinen geschnürt wird, hält FC-Basel-CEO Roland Heri für «normal und gut». Er betont: «Wir würden die Bedingungen akzeptieren, so wie sie sind.» Heri glaubt, die negative Bewertung der Darlehen durch die Konkurrenz ändere sich, wenn die Pandemie noch lange andauere: «Der Fussball und auch alle anderen Grossveranstaltungen werden zu den Letzten gehören, die das Okay für eine Durchführung erhalten.»

    Der verlangte Lohnverzicht kommt dem früheren Serienmeister gelegen. Heri sagt: «Zwanzig Prozent Salärreduktion in den nächsten drei Jahren – da wird der FCB sogar noch mehr unternehmen. Verträge wie zu Champions-League-Zeiten sind beim FC Basel nicht mehr möglich.»


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    <woltlab-quote data-author="Eggi" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p>2. Finde ich es witzig, das Leute wie Wodarg, Bakhdi etc., allesamt Spezialisten die von Beginn weg sehr kritisch waren, öffentlich diffamiert, als pensionierte, alte, senile Greise in eine Ecke gestellt werden dürfen und alle klatschen Beifall. Wenn nun aber Herr Drosten zum ersten Mal von einer grossen Zeitung mit Kritik konfrontiert wird, dann kommen alle mit, das geht so nicht, das kann man nicht machen, so geht man nicht mit Leuten um etc etc.</p><p><br></p><p>Wenn zwei dasselbe tun, aber auch das ist ja nichts neues und es passt wunderbar zur Situation!</p></woltlab-quote>
    <p>das ist etwas, was mich an der corona diskussion zur zeit am meisten nervt. was zumindest im deutschsprachigen raum von drosten und kollegen nicht abgenickt wird/wurde, gilt als verschwörungstheorie. obwohl sich auf der „gegenseite“ absolut renommierte kapazitäten äussern. personen, welche nie und nimmer im verdacht stehen, irgendwelche abstrusen verschwörungstheorien zu verbreiten. vor allem bhakdi geniesst (genoss) einen hervorragenden ruf. als pensionierter und somit unabhängiger, niemandem zu rechenschaft verpflichteter, scheint er mir sowieso glaubwürdiger als viele seiner kollegen zu sein, welche auf der „rechten“ seite stehen.</p><p><br></p><p>aber als kritiker von drostens theorien, wurde er über nacht zu einem verschwörungstheoretiker. ganz übel was die medien aus einem menschen innert stunden machen können. wieso deutschland ausgerechnet so drosten hörig ist, kann ich mir beim besten willen nicht erklären. hat er doch seine reputation als virenkenner schon vor jahren an der garderobe abgegeben. er irrte sich mit seinen prognosen nicht zum ersten mal. und wir reden nicht von ein bisschen irren.</p><p><br></p><p>und jetzt kommt die äusserst heikle phase für drosten und co. die stunde der wahrheit naht für die tonangebenden wissenschaftler und politiker. die welt erwacht aus der schockstarre, es werden fragen gestellt, viele fragen, kritische fragen. der ganze lockdown wird in frage gestellt, mit fakten und zahlen. dass sich diese leute jetzt mit händen, füssen, unwahrheiten und diffarmierungen wehren, sei ihnen verziehen, ist absolut menschlich. aber gutheissen muss ich es trotzdem nicht!</p><p><br></p><p>es geht jetzt nicht in erster linie darum, schuldige für das angerichtete wirtschaftliche desaster zu finden, nein einzig darum, um in zukunft diesen fehler nicht mehr zu wiederholen! aber eine seriöse aufarbeitung kann nur unter einbezug der bisher nicht genehmen wissenschaftler und medien erfolgen. ansonsten wird das ganze zur farce, mit gegenseitigem schulterklopfen und lobesreden. mit null lerneffekt für die zukunft.</p><p><br></p><p>ps. es liegt mir fern, den boulevard zu verteidigen, gott bewahre. aber ich finde es äusserst begrüssenswert, wenn die rolle von drosten kritisch hinterfragt wird. möglichst aus der mainstream ecke! denn sein (von politikern umgesetztes) wort, kann enorme auswirkungen haben auf gesellschaft und wirtschaft, im positiven wie im negativen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="rouge+jaune-1939" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>habe sogar zweifel, ob ein bild reporter eine wissenschaftliche arbeit lesen, verstehen oder sogar interpretieren kann.... nun ja....</p></woltlab-quote><p></p><p>diese zweifel teile ich sogar mit dir! aber die selben zweifel habe ich auch bezüglich bundesräte und sonstigen politeliten auf dieser welt...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Drosten vs. «Bild»: Der deutsche Corona-Streit in 4 Punkten</p><p><br></p><p><a href="https://www.watson.ch/%21110481347?u…=watson-app-ios">https://www.watson.ch/!110481347?utm…=watson-app-ios</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="ZSC4E" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p><a href="

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    </a></p><p><br></p><p>habe den FIlm nicht gesehen, aber mir kam gerade als ich den letzten Post gesehen habe diese Doku in den Sinn.</p></woltlab-quote><p></p><p>danke! werde ich mir heute abend anschauen!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p>Doch; es waren mehr Tote als üblich. Gesamtheitlich zwar nicht viel. In der Deutschschweiz sogar weniger. Aber im Tessin und der Romandie ...</p><p><br></p><p>Die Deutschschweiz hatte die Alpen und den Lockdown; das hat statistisch sicher nicht geschadet.</p><p><br></p><p>Schade wurde diese Statistik nicht weitergeschrieben ...</p><p><br></p><p><a href="http://www.watson.ch/%21973207961?u…=watson-app-ios">http:// https://www.watson.ch/!973207961?utm…=watson-app-ios</a></p></woltlab-quote>
    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p>Doch; es waren mehr Tote als üblich. Gesamtheitlich zwar nicht viel. In der Deutschschweiz sogar weniger. Aber im Tessin und der Romandie ...</p><p><br></p><p>Die Deutschschweiz hatte die Alpen und den Lockdown; das hat statistisch sicher nicht geschadet.</p><p><br></p><p>Schade wurde diese Statistik nicht weitergeschrieben ...</p><p><br></p><p><a href="http://www.watson.ch/%21973207961?u…=watson-app-ios">http:// https://www.watson.ch/!973207961?utm…=watson-app-ios</a></p></woltlab-quote>
    <p>die watson statistik bestätigt meine schlussfolgerungen und meinung. und darum ja, wirklich sehr schade, wurde diese statistik nicht weiter geschrieben! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p>es bestand für eine kurze zeit eine übermortalität. wo? in den altersheimen, sonst nirgends. was ich übrigens auch schon in diesem fred erwähnt habe. bereits ab 6. april sind die todeszahlen wieder unter diejenigen vom grippewinter 2017/2018 gesunken. die fallzahlen generell sind ab dann wieder gesunken, auch in den altersheimen. gemäss eth sind die fallzahlen sogar schon bereits vor dem lockdown am 17. märz wieder im (langsamen) sinkflug gewesen. der bundesrat hatte kenntnis von diesen zahlen.</p><p><br></p><p>der schreckliche grippewinter 2017/2018! erinnert ihr euch? keine panik, ich auch nicht...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p>ja larf, der lockdown war sicher nicht kontraproduktiv. aber auch hier wiederhole ich mich: als der br den lockdown beschloss, war er richtig. zu unsicher die lage, zu unbekannt das virus, zu wenig verlässliche zahlen, zu schlecht vorbereitet/ausgerüstet unser fortschrittliches land auf eine pandemie etc. aber 2 max. 3 wochen lockdown hätten genügt. jedes budeli hätte das ohne staatshilfe überlebt. und falls nicht, wäre es sowieso in den nächsten monaten konkurs gegangen. 2-3 wochen, in denen man ohne druck (da lockdown) eine seriöse auslegeordnung hätte machen können, nein müssen. und dann entscheiden für:</p><p><br></p><p>- grenze zu italien per sofort schliessen (das hätte man bereits anfang/mitte märz tun sollen)<br>- social distancing<br>- momentan keine massenveranstaltungen<br>- altersheime besser schützen</p><p><br></p><p>mehr hätte es nicht gebraucht! man hatte dann alle nötigen zahlen und entwicklungen. stattdessen wird seit anfang april gebetsmühlenartig vor der 2. welle gewarnt. auf diese bin ich wirklich gespannt! wobei ich persönlich nichts gravierendes erwarte. dass ist aber nur mein bauchgefühl auf grund der apokalyptischen prognosen der letzten 2 monate und dem tatsächlich eingetretenen.</p><p><br></p><p>noch was, auch dass mehr gefühl/persönliche feststellung als recherche: in den letzten 2 wochen sahen wir „fürchterliche“ bilder, steinenvorstadt, langstrasse, ufschütti luzern, parks in zürich wurden polizeilich geräumt etc. trotzdem gestern nur noch 11 neue, bestätigte fälle. die schlussfolgerungen daraus kann jeder für sich selber ziehen!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>