Beiträge von snowcat

    <woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Saisonvorschau 2020/2021"><p>Sollte das Virus nicht irgendwann so zurückgedrängt werden können, dass wir wieder ein einigermassen normales Leben wie zuvor führen können, wird es sich trotzdem irgendwann durchsetzen, dass man einfach gewisse Risiken eingeht, weil es sonst nicht "lebenswert" ist.</p></woltlab-quote><p>es ist ja schon so zurückgedrängt, dass wir ein normales leben führen könnten! aber immer noch mehr als die hälfte der bürger wollen das gar nicht. nimmt mich wunder, wie lange die panik- und hysteriemasche der politiker und medien noch zieht. <br>solange diese funktioniert werden wir mit masken rumrennen und sport am tv schauen!</p><p><br></p><p>denn wie sagte doch larry so schön in einem post: „das virus ist gekommen um zu bleiben!“</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Champs-de-Mars" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Der grösste Witz ist aber, dass die Teams gar nicht zumindest wöchentlich einen Test machen müssen wie im Ausland. Angesichts dessen wird sich jeder andere Club nun hüten einen weiteren Corona-Fall zu publizieren und notfalls den Spieler als "verletzt" melden und intern in Quarantäne schicken ohne grosses Aufsehen zu generieren.</p></woltlab-quote><p></p><p><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/applaus.gif" class="smiley" alt=":applaus:" height="18"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Der Weise" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Na ja Snowcat, das sind jetzt wieder Verschwörungstheorien. Ich glaube einfach dass Cillo glaubhaft das umsetzt was er auch im Lockdown geprdigt hat, auch wenn es jetzt zu ungunsten des FCZ ist.</p><p>Das hat sicher nix mit Ludo oder sonstwas zu tun. Mittelfristig wird dieses verhalten dem Verein zugut kommen! Und mann muss sich auch nix vorwerfen wenn dann gegen St.Gallen wieder die 1 Mannschaft spielt. Die St.Galler habens ja in den eigenen Füssen, müssen halt gewinnen!</p></woltlab-quote><p>wo genau sind verschwörungstheorien in meinem posting? und wieso wieder? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Canepa will es ja so! Hätte ich NIE gemacht! Falls sie gegen SG dann wieder mit der 1. Mannschaft antreten ist das eine klare Meisterschaftsverfälschung!</p></woltlab-quote><p></p><p>ja, habs erst im nachhinein gesehen...</p><p><br></p><p>aber meisterschaftsverfälschung ist es sowieso. du kannst davon ausgehen, dass in einigen kantonen die 6 spieler unter quarantäne gesetzt worden wären und die anderen gespielt hätten!</p><p><br></p><p>ausserdem hat man jetzt ein top ausrede, wenn man den vierten platz verpasst. man muss magnin einmal mehr nicht in frage stellen!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    da gits nur eis als fcz: forfait! es 3:0 wär au öppe s‘resultat mit de erschte mannschaft gsi. gaht mer mit ere (untrainierte u21) isch das 1. extrem verletzigsgföhrlich und 2. gits es 7-10:0.


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    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Jemand, der sich mit Corona ansteckt, ist nicht mehr in erster Linie Opfer, er muss etwas falsch gemacht haben – das ist die neue Corona-Logik. Davon sind auch Profifussballer wie der an Covid-19 erkrankte FCZ-Spieler Mirlind Kryeziu nicht verschont.</p><p><br></p><p>Flurin Clalüna (NZZ)</p><p><br><strong>
    </strong></p><p>Mirlind Kryeziu, Fussballer des FC Zürich, hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Man könnte ihm gute Besserung und rasche Erholung wünschen. Aber wer sich heute infiziert, muss mit einer anderen Reaktion rechnen: mit einer reflexhaften Verdächtigung. Jemand, der sich ansteckt, ist nicht mehr in erster Linie Opfer, er muss etwas falsch gemacht haben, das ist die neue Corona-Logik.</p></woltlab-quote>
    <p>herrlich! und beschreibt doch genau, wie hilf- und planlos die welt mit diesem virus umgeht! oder wie in der nzz geschrieben: die neue corona logik!</p><p><br></p><p>(vermutlich) die gleichen leute, die sich in der gesundheitlich gefährlichsten zeit seit pest und cholera wähnen, die leute, welche am liebsten noch im eigenen bett und auf dem fahrrad eine maskenpflicht einführen würden, die gleichen, welche jede massnahme, welche von oben verordnet wird gut finden und sei sie noch so eine alibiübung, die gleichen, welche einen zweiten lockdown bis 31.12. begrüssen würden (menschenleben sind wichtiger als wirtschaft und geld. was im richtigen kontext natürlich stimmt!), die gleichen erklären jetzt ob jemand selbst schuld an einer ansteckung ist oder nicht! wäre es nicht so himmeltraurig was im moment abgeht, ich käme aus dem lachen nicht mehr raus!</p><p><br></p><p>ist mirlind kryeziu überhaupt patient 0 im fcz? dass weiss niemand, er war nur der erste mit sehr leichten symptomen! darum wurde er getestet und gemäss richtlinien seine engsten mitstreiter im fcz auch. und, oh wunder, es wurden weitere 9 infizierte gefunden! genau betrachtet, wissenschaftlich/medizinisch eine hervorragende nachricht! wenn auf einen mann mit leichten symptomen, weitere 9 positiv getestet werden, obwohl ohne symptome, beweist es genau die immunitätsthese nicht weniger wissenschaftler, welche 80-90% der menschen eine bereits vorhandene grundimmunität gegen das virus attestieren. es beweist auch, dass gesunde menschen, max. mit leichten bis grippeähnlichen symptomen zu kämpfen haben, mehr nicht! die wenigen (tragischen) ausnahmen bestätigen die regel.</p><p><br></p><p>und es beweist auch, dass wir viel zu aufgeregt und ängstlich unterwegs sind. lernt endlich mit diesem verdammten virus zu leben ohne gleich bei jeder zahlenmässig leichten verschlechterung zu hyperventilieren und das ende der freien gesellschaft zu fordern. auch wenn die meisten es gut meinen und medizinisch argumentieren. die folgen sind weder gut, noch medizinisch zu rechtfertigen!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Ähm sorry, doch. Es wurden im Schweizer Eishockey schon mehrere Spiele verschoben, weil ein Team wegen einer Grippe-Welle nicht genug Spieler auf's</p><p>Matchblatt bringen konnten. Immer schön bei der Wahrheit bleiben Roli, danke.</p></woltlab-quote><p>ja, wenn nicht genug spieler vorhanden sind, aber nicht wegen dem virus oder der grippe an sich!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred">
    <p>Aargau:</p><p>Obwohl die Grasshoppers mit Amel Rustemoski (20, wohnt im Aargau) einen positiven Corona-Fall haben, muss sich die Mannschaft – im Gegensatz zum FC Zürich – nicht in Quarantäne begeben. Der Entscheid sei zusammen mit der Aargauer Kantonsärztin gefällt worden.</p><p><br></p><p>Genf:</p><p><span style="font-size: 10pt;"><span style="color:rgb(34,34,34);"><span style="font-family:'Open Sans', sans-serif;">Servette verzichtete vorerst auf diesen Schritt (Tests!), weil niemand Symptome gezeigt habe, erklärte der Klub. Bei positiven Fällen muss nicht grundsätzlich eine ganze Mannschaft in Quarantäne. Das Schutzkonzept der </span></span><a href="https://www.watson.ch/Swiss/">Swiss</a><span style="color:rgb(34,34,34);"><span style="font-family:'Open Sans', sans-serif;"> Football League klärt einen solchen Fall nicht. Den Entschied fällen - wie jetzt beim FC </span></span><a href="https://www.watson.ch/Z%C3%BCrich/">Zürich</a><span style="color:rgb(34,34,34);"><span style="font-family:'Open Sans', sans-serif;"> - die kantonalen Behörden.</span></span><br></span></p><p><span style="font-size: 10pt;">---------</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Die Kantone haben das sagen! Macht es für die Liga, ob Fussball oder Hockey aber nicht leichter, im Gegenteil!</span></p></woltlab-quote><p></p><p>das wurde mir auch erst beim lesen des nzz artikels bewusst. in einem anderen kanton wären die 6 zürcher spieler in quarantäne, der rest würde spielen. fällt in die rubrik verletzungs-/krankheitspech.</p><p><br></p><p>ist ja nicht selten so, dass im eishockey dem team ein kompletter block fehlt wegen einer grippewelle. da kommt auch niemand auf die idee nicht zu spielen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    nzz am sunntig:

    Ein Monument von einem Goalie

    Keiner spielte in der Serie A so oft wie Gianluigi Buffon. Der Italiener fasziniert auch neben dem Platz – weil er seine Schattenseiten offenlegt. Von Peter Hartmann

    Zuerst: Eine Ausnahme ist er nicht. Es gab ihn immer schon, den alten Mann im Tor. Lew Jaschin, der Russe, der 1963 als bisher einziger Torhüter Europas Fussballer des Jahres wurde. Er wehrte 151 Elfmeter ab und rauchte Kette. Mit 41 trat er zurück. Der englische Methusalem Peter Shilton, der 1986 in Mexiko zunächst die Demütigung durch Diego Maradonas vergiftetes Handsgoal und im selben Spiel auch dessen Tor des Jahrhunderts hinnehmen musste. Er harrte bis zum 49. Lebensjahr zwischen den Pfosten aus. Und natürlich Dino Zoff, der Schweiger aus dem Friaul, Buffons Vor-Vorgänger als letzter oder hinterster Mann Italiens. Er wurde Weltmeister, als er gerade 40 war.

    Von Buffon weiss man, dass er 648 Mal in der Serie A gespielt hat und jetzt noch als Stellvertreter auf Einsätze wartet bei Juventus. Dass er immer schon da gewesen ist, bei neun Meistertiteln, bis auf das eine Jahr, als er nach Paris entschwand. Verführt von Katar-Millionen, vielleicht auch in der Hoffnung, dort die Champions League zu gewinnen, was ihm mit Juventus stets verwehrt blieb. Buffon ist ein Italiener, wie Italiener sein möchten, stets elegant wie ein Armani-Anzug-Träger, selbst wenn er sich mit 1,91 Meter Länge im Dreck wälzt. Dabei trägt er kurze Ärmel, auch im Winter.

    Männer wünschten sich ihn als Kumpel in der Bar Sport. Frauen sehen in ihm den romantischen Cavaliere, der Gedichte schreibt und Beständigkeit ausstrahlt wie ein Leuchtturm der Zuverlässigkeit in diesem chaotischen Land, sicherer als die Banca d’Italia.

    Bannerträger der Getreuen

    Wie damals 2006 an der WM in Deutschland, als er im ganzen Turnier nur zwei Gegentore zuliess, ein Eigengoal und im Final den Penalty Zidanes. Und das, nachdem sein Lebensklub, die «alte Dame» Juventus, im Korruptionsskandal um den diabolischen Manager Luciano Moggi untergegangen war. Buffon war der Bannerträger der wenigen Getreuen, die der Juve auch in die Strafkolonie der Serie B folgten.

    Gianluigi «Gigi» Buffon stammt aus einer starken Familie, der Vater Gewichtheber, die Mutter Meisterin im Diskuswerfen, die Schwestern spielten Basket- und Volleyball, ein Onkel war bereits Torhüter in der Serie A. Der Torhüter ist der einsamste Mann im Teamkokon, aber er verfügt auch als Einziger über sein eigenes Territorium, das er mit den Händen verteidigen kann. Er akkumuliert Erfahrung und Schlauheit mit jedem Ball.

    Später hat Buffon mit dem Geständnis überrascht, dass er an Depressionen litt und psychiatrische Hilfe brauchte, und als der deutsche Torhüter Robert Enke sich vor einen Zug warf, bekam Buffons Schwäche eine abgründige Bedeutung. Er hat sich dann tagebuchschreibend aus der Tunnelsituation befreit und viel gelesen.

    Andreas Hilfiker, einst im Tor von Aarau und Wolfsburg, fand: «Ein erfolgreicher Torhüter muss bereit sein, Fehler zu machen.» Der Deutsche Jens Lehmann, der die Handschuhe auch erst mit 41 weglegte, archivierte Tausende Notizen zum Schussverhalten gegnerischer Stürmer. Buffon kombiniert das piratenhaft lässige Auftreten mit seinem situativen Elefantengedächtnis, und er spürt auch nie das Nervenflattern vor dem Elfmeter. Hier irrte der Schriftsteller Peter Handke («Die Angst des Tormanns beim Elfmeter») ohnehin. Die Angst hat der, der schiesst.

    Der Veteran und Kinobesitzer Erwin Ballabio wurde vom FC Grenchen 1959 mit 41 für den Cup-Final reaktiviert, weil alle Torhüter des Klubs verletzt waren. Grenchen gewann gegen Servette 1:0. Ballabio klagte nach der Rosskur über Muskelkater. Aber das Metier vergeht nicht. Später wurde er Nationalcoach.

    Torhüter sehen das Spiel und den Raum anders, offener als ihre Trainer an der Seitenlinie. Und sie verfolgen das Spiel hochkonzentriert. Dennoch werden nur wenige Goalies auch Trainer. Aber sie werden vielseitiger, intensiver trainiert als Feldspieler. Auch das erklärt ihre Langlebigkeit.

    Mit der Fifa-Regel von 1992, die dem Torhüter verbietet, Rückpässe mit den Händen aufzunehmen, mutierte die Rolle des hintersten Abwehrspielers im geschützten Territorium des 16-Meter-Raums zum mitspielenden Libero. Das verlangt eine Balltechnik wie von Feldspielern. Gigi Buffon war einer der ersten integrierten Teamspieler in dieser neuen Konstellation. Der Keeper als fliegender Artist und als resoluter Aufräumer, als Abwehrchef und Regisseur des Konterangriffs. Der Superman, der mehr Schuld und Verantwortung trägt als jeder andere auf dem Platz.

    Seltsamerweise hielten grosse Fussballnationen wie England oder Argentinien nicht Schritt mit dieser Entwicklung und bringen keine grossen Talente mehr hervor. Und selbst in Italien wurde die modernisierte Defensivkunst des Portiere lange nur von Buffon beherrscht, bis vor vier Jahren der andere Gigi, das Riesenbaby Donnarumma, bei der AC Milan auftauchte. Noch immer bedeuten die 54 Millionen Euro, die Juventus an die AC Parma 2001 für Buffon überwies, den dritthöchsten Preis für einen Torhüter nach den 80 Millionen für Kepa (Chelsea) und den 62 Millionen für Alisson (Liverpool).

    Egozentrik ist der Schutzpanzer des Torhüters und das Torhüten der Beginn manchen Aufstiegs. Der dänische Atomphysiker und Nobelpreisträger Niels Bohr war der Goalie im Akademisk Boldklub Kopenhagen. Papst Johannes Paul II. stand im Tor des Universitätsteams in Krakau, der Poet und Skandalautor Vladimir Nabokov («Lolita») in Cambridge. Der Tenor Luciano Pavarotti strebte ursprünglich eine Profikarriere als Goalie an, der Troubadour Julio Iglesias war bis zu einem Autounfall der Reservehüter bei Real Madrid. Bevor Sir Arthur Conan Doyle die Sherlock-Holmes-Kriminalromane zu schreiben begann, hütete er den Kasten des FC Portsmouth. Henry Kissinger bewachte als Junior das Tor der Spielvereinigung Fürth, bis seine Familie in die USA auswanderte.

    Er liebt den Nervenkitzel

    Was kommt danach, im richtigen Leben, nach einer Karriere im Rampenlicht? Das ist auch die Frage, die sich Gigi Buffon stellt. Francesco Totti, der römische Gladiator, und Paulo Maldini, dessen Auftrittsrekord in der Serie A Buffon unlängst gebrochen hat, haben den Sprung ins Halbprivate nicht geschafft. Totti erhoffte sich offenbar eine Fortsetzung seines Star-Daseins als hochbezahlte Prestigefigur des Klubs, war aber zu bequem, Englisch zu lernen, und inszenierte einen beleidigten Abgang. Maldini zögerte lange, ehe er bei Milan als Sportchef einstieg, wird aber von den Besitzern, dem US-Hedge-Fund Elliott, kaum gehört und jetzt vom Deutschen Ralf Rangnick abgelöst. Alessandro Del Piero, lange der Publikumsliebling und Buffons Weggefährte im Fiat-Klub, räumte als Auslaufmodell den Garderobenschrank.

    Buffons Gefährdungen liegen im Persönlichen: Er braucht den Nervenkitzel auch jenseits der Tornetze. Er ist spielsüchtig. Wegen seiner heimlichen Leidenschaft für illegale Wetten war er in eine Untersuchung der Staatsanwaltschaft verwickelt, ausgerechnet vor der WM 2006. Buffon wurde freigesprochen, verlor aber, wie seine Ex-Frau Alena Seredova verriet, als zwanghafter Gambler mehrere Millionen Euro und verstrickte sich 2012 erneut in eine Wettaffäre.

    Auch mit seinen Finanzanlagen verrechnete sich der sonst so Griffsichere. Das Engagement in seinem Heimatklub Carrarese in der Toskana endete im Bankrott, doch zum eigentlichen «Blutbad», so eine Finanzzeitung, geriet seine Beteiligung am traditionellen Textilunternehmen Zucchi, bekannt für bunte Bettwäsche. Das Investment war als eine Art Lebensversicherung gedacht. Im Laufe weniger Jahre musste Buffon als Mehrheitsaktionär nebst dem Kaufpreis weitere 25 Millionen Euro nachschiessen und schliesslich abschreiben, ehe es ihm 2016 gelang, die Firma an einen Fonds abzustossen. Mit einem Notkredit von 7,2 Millionen ist seine Familienholding belastet, die ein unrentables Hotel und Residenzen in Marina di Massa besitzt.

    Doch Buffon hat in seiner Karriere sehr viel Geld verdient, geschätzt pro Saison 6 Millionen netto, dazu Sponsoringverträge. Er lebt mit der Sky-Sportmoderatorin Ilaria D’Amato zusammen und hat den letzten Traum nicht abgeschrieben: die Champions League. Die krachende 2:4-Niederlage des Leaders Juventus gegen Milan am vergangenen Dienstag mit dem Stammtorhüter Wojciech Szczesny war wie ein Fingerzeig des Schicksals. Der alte Mann wird noch gebraucht.

    Aus dem NZZ-E-Paper vom 12.07.2020


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    nzz am sunntig:


    Liga-Präsident Heinrich Schifferle

    «Dass alle in Isolation müssen, hat mich sehr irritiert»

    NZZ am Sonntag:

    Heinrich Schifferle, wie haben Sie reagiert, als Sie am Freitag vom ersten Corona-Fall beim FCZ erfahren haben?

    Heinrich Schifferle:

    Der FCZ-Präsident Ancillo Canepa hat mich am Freitagmorgen angerufen. Es gebe im Klub einen Fall. Das hat mich nicht beunruhigt, weil ich davon ausgegangen bin, dass der Spieler in Quarantäne muss und sonst nichts geschieht. Als ich am Abend aber hörte, dass alle in Isolation müssen, hat mich das sehr irritiert.

    Weshalb irritiert?

    Ich bin davon ausgegangen, dass nur Betroffene in Quarantäne müssen. Bei den anderen macht man Tests, und wenn diese negativ sind, dann ist es gut. So sah es das Schutzkonzept vor. Die Zürcher Kantonsärztin hat das anders interpretiert.

    Darüber sind Sie nicht glücklich.

    So war es nicht vorgesehen. Wenn wir davon hätten ausgehen müssen, dass bei einem positiven Fall die ganze Mannschaft in Quarantäne muss, dann hätte das Folgen gehabt für un­ser Schutzkonzept und für die Organisation der Meisterschaft.

    Inzwischen ist es nicht mehr ein Einzelfall, der FC Zürich hat neun Fälle. Das ist enorm viel.

    Das ist mehr als ich erwartet hatte. Aber in dieser Corona-Zeit überrascht mich nichts mehr.

    Was bedeutet es für die Meisterschaft, wenn eine Mannschaft

    für zehn Tage unter Quarantäne gestellt wird?

    Es ist eine grosse Herausforderung für die Liga und alle Klubs. Wir haben ein enges Terminprogramm. Es ist zu hoffen und zu wünschen, dass die Quarantäne-Periode beim FC Zürich verkürzt werden kann. Damit die Spieler mit negativen Testergebnissen schneller wieder in den Trainings- und Meisterschaftsbetrieb zurückkehren. Dann kann ich mir vorstellen, dass wir die Saison ordentlich beenden.

    Werden Sie bei den Behörden darauf insistieren, die Quarantäne-Dauer zu verkürzen?

    Die Liga ist nicht Teil dieses Prozesses. Die Verantwortung liegt primär beim FC Zürich. Und ich bin überzeugt, dass die Verantwortlichen alles unternehmen werden, beispielsweise die Quarantäne-Frist zu verkürzen.

    Aber selbst dann müsste der FCZ immer noch auf die sechs positiv getesteten Spieler verzichten. Das wäre ein Nachteil für ihn.

    Ja, aber der FCZ hat auch diese Fälle. Es ist keinem Klub zu wünschen, dass ihm so etwas passiert. Aber das ist ein Problem, mit dem sich der FC Zürich befassen muss.

    Der FCZ könnte theoretisch mit dem U-21-Team spielen, solange die erste Mannschaft unter Quarantäne ist.

    Es ist nicht an der Liga, zu bestimmen, mit welcher Mannschaft ein Klub antritt. Wir sind daran interessiert, dass es keine Wettbewerbsverfälschungen gibt. Aber wenn ein Klub grosse Ausfälle im Kader hat, besteht die Lösung vielleicht darin, die Spiele mit Nachwuchsspielern zu bestreiten. Aber das muss der betroffene Klub entscheiden.

    Sie könnten dem FC Zürich sagen: Ihr müsst spielen, wir sagen die Spiele nicht ab.

    So weit sind wir nicht. Wir müssen zuerst analysieren, ob wirklich alle Spieler nicht zur Verfügung stehen. Und dann schauen wir weiter.

    Das Spiel des FCZ von diesem Samstag gegen den FC Sion ist abgesagt worden. Weitere werden folgen. Wie und wann sollen diese Spiele nachgeholt werden?

    Die Spielabsage gegen Sion ist klar. Ob noch zwei weitere dazukommen, weiss ich heute noch nicht. Aber klar ist: Wir müssen mit unserem Spielbetriebs-Verantwortlichen nach Möglichkeiten suchen.

    Könnte man die Kadenz noch erhöhen? Dass noch häufiger gespielt wird als jetzt schon?

    Das ist schwierig zu beurteilen. Die gesundheitlichen Risiken sind jetzt schon hoch.

    Sehen Sie im Terminkalender überhaupt noch Spielraum?

    Eigentlich sehe ich im Terminkalender keine Löcher. Aber

    das bedeutet nicht, dass es keine Löcher gibt. Wir haben einen Spielbetriebs-Verantwortlichen, der jetzt Lösungen suchen muss. Wenn es keinen Lösungen gibt, müssen wir uns zum Beispiel

    die Frage stellen, ob das Meisterschaftsende sakrosankt ist.

    Das Meisterschaftsende wäre am 2. August. Am 3. August müsste die Liga der Uefa die Mannschaften melden, die am Europacup teilnehmen. Ist dieser 3. August in Stein gemeisselt?

    Für die Uefa ist das sakrosankt. Wir haben versucht, eine Aufweichung zu bekommen, indem wir nicht die Namen der Klubs, sondern Schweiz 1, Schweiz 2, Schweiz 3 gemeldet hätten. Das war chancenlos.

    Wäre es eine Idee, den Cup-Wettbewerb zu streichen, um mehr Spielraum für die Meisterschaft zu bekommen?

    Das kann ich nicht beantworten. Der Cup ist ein Wettbewerb des Verbandes. Wir müssten es anschauen, wenn es nicht mehr anders geht. Aber es ist kein Szenario, das anzustreben ist.

    Wenn nach dem FCZ ein zweiter Klub in Quarantäne müsste:

    Wäre das der Moment, in dem Sie sagen: Jetzt brechen wir ab?

    Mit dem Szenario Meisterschaftabbruch möchte ich mich im Moment nicht befassen.

    Sind Sie erleichtert, dass es bei Xamax keine positiven Fälle gab?

    Ja. Es ist mir sehr viel wohler.

    Interview: ram./fcl.

    Aus dem NZZ-E-Paper vom 12.07.2020


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    nzz am sunntig:

    Der Schweizer Fussball hat die Seuche

    Im FC Zürich sind sechs Spieler und drei Betreuer mit dem Coronavirus infiziert. Muss die Liga deswegen mehrere Spiele verschieben, droht der Meisterschaft der Abbruch. Haben Spieler die Regeln missachtet? FCZ-Präsident Ancillo Canepa wehrt sich. Von Flurin Clalüna und Stephan Ramming

    Es war eine Reise ins Ungewisse, als die beiden Schweizer Profiligen am 19. Juni den Betrieb wieder aufnahmen. Das Ziel war, wie ursprünglich vorgesehen mit 36 Runden am 2. August einen Meister und eine Schlussrangliste zu bestimmen. Nun droht diese Reise zu scheitern.

    Im FC Zürich sind sechs Spieler und drei Betreuer an Corona erkrankt. Die Mannschaft steht seit dem Freitag unter Quarantäne. Der FCZ hat das Spiel vom Samstag verpasst, auch die beiden Partien in der kommenden Woche finden in der Zeit statt, in der die von der Zürcher Kantonsärztin angeordnete Isolation Gültigkeit hat. Ob der FC Zürich und die Liga Lösungen finden für die verschobenen Spiele oder allenfalls eine Aufhebung der Quarantäne für die negativ getesteten Spieler, ist derzeit noch völlig offen. Die Verantwortlichen wollen sich um keinen Preis geschlagen geben von Corona.

    Eine gute Nachricht für die Fortführung der Meisterschaft kam am Samstag aus Neuenburg: Alle Spieler und Betreuer von Xamax weisen negative Resultate der Covid-19-Tests auf. Das Horrorszenario, dass ein zweiter Klub in der Meisterschaft aussetzen muss, ist abgewendet. Auch die Grasshoppers konnten am Samstag Entwarnung geben: Nachdem der Spieler Amel Rustemoski positiv getestet worden war und am Freitag das Meisterschaftsspiel in Wil vorsorglich nicht stattfinden konnte, ergaben die Untersuchungen der wegen Rustemoskis Wohnort zuständigen Aargauer Kantonsärztin, dass keine Isolation der ganzen Mannschaft angezeigt ist.

    Rustemoski war nie länger als 15 Minuten mit einer anderen Person im Klub näher beisammen, und vielleicht war es das Glück im Unglück, dass die Grasshoppers das letzte Spiel nicht auswärts bestreiten mussten. Die Mitglieder des FCZ dagegen fuhren im Bus nach Neuenburg und zurück und waren deshalb während mehrerer Stunden auf engem Raum beieinander. Dass nach dem ersten positiven Test vom Freitag am Samstag acht weitere Personen im FCZ vom Virus angesteckt sind, belegt die Richtigkeit der Entscheidung der Zürcher Kantonsärztin für die Quarantäne. Während GC am Dienstag also wie vorgesehen gegen Chiasso spielt, ist der FCZ stillgelegt.

    Beeindruckend hohe Fallzahl

    Der FCZ teilte am Samstag mit, allen infizierten Spielern gehe es gut. Deren Namen und die Identität der betroffenen Betreuer wollte der FCZ nicht öffentlich machen. Namentlich ist nur der Verteidiger Mirlind Kryeziu bekannt. Die Ergebnisse vom Samstag mit acht weiteren positiv getesteten Personen zeigen, dass sich das Virus im FCZ breitgemacht hat. Wie gross die Fallzahl von insgesamt neun Infizierten im Verein ist, zeigt der Vergleich mit den Neuinfektionen innert 24 Stunden im Kanton Zürich: Zwölf Personen sind am Samstag positiv getestet worden.

    Für den FCZ-Präsidenten Ancillo Canepa ist die Häufung der Fälle nicht auf ein Fehlverhalten im Klub zurückzuführen. Es sei aber zu «Spekulationen» gekommen. Deshalb schreibt er im Communiqué vom Samstag: «Mirlind Kryeziu hat sich professionell, vorbildlich und verantwortungsbewusst verhalten und nach dem Auftreten der geringfügigen Symptome sogleich testen lassen. Genau wie alle anderen FCZ-Mitarbeitenden hat er die Weisungen und Vorsichtsmassnahmen des BAG sowie des Schutzkonzeptes befolgt. Aufgrund der hohen Viralität des Coronavirus besteht dennoch immer ein gewisses Restrisiko einer Ansteckung.»

    Am Samstag meldete sich auch Mirlind Kryeziu auf Instagram. Er sagte zu seinem positiven Test: «Wie es dazu gekommen ist und wo ich mich anstecken konnte, weiss ich nicht.» Was er aber wisse, sei, dass er sich immer strikt an die vorgegebenen Richtlinien gehalten habe.

    Die «Spekulationen», von denen Canepa spricht, betreffen Mutmassungen, einzelne Spieler hätten sich leichtfertig Gefahren ausgesetzt, im Ausgang beispielsweise. Allerdings haben die Fussballer schon zur Zeit des allgemeinen Lockdown Verbote und Restriktionen erhalten, die auch ihr Verhalten in der Freizeit betreffen. Der FCZ betont weiterhin, dass er allen Auflagen nachgekommen sei. So seien auch am Dienstag im Mannschaftsbus bei der Reise zum Auswärtsspiel nach Neuenburg immer Schutzmasken getragen worden. Ob der FCZ sich bei den Gesundheitsbehörden dafür einsetzen wird, die Dauer der Isolation zu verkürzen, ist offen. Mit welchen Argumenten er dies tun will angesichts der beeindruckend hohen Fallzahl, ist allerdings auch offen.

    Trotzdem hat die Liga das Spiel vom nächsten Dienstag gegen den FC Basel noch nicht abgesagt. Die Zürcher könnten demnach mit einer anderen Mannschaft antreten, beispielsweise mit dem U-21-Team. Das wäre theoretisch zwar möglich, aber es wäre ein erster Schritt, den sportlichen Wert der ganzen Meisterschaft ins Absurde zu führen.

    Allgemeine Lockerheit

    So bemerkenswert hoch die Fallzahlen im FCZ sind – vor dem Hintergrund des grossen Bildes können die Corona-Fälle im Fussball nicht überraschen. Sie folgen dem allgemeinen Trend in der Schweiz der vergangenen Wochen. Die Zahlen der Ansteckungen steigen, die Menschen scheinen in letzter Zeit lockerer umzugehen mit Abstandsregeln und Schutzmassnahmen. Am Anfang des Restart waren noch keine Zuschauer zugelassen, dann 300, jetzt dürfen bereits wieder 1000 Leute die Stadien besuchen.

    Die allgemeine Lockerheit können sich die Fussballer aber nicht leisten. Für sie hat sich die Situation im Vergleich zum Restart nicht geändert: Wird nur ein einziger Spieler angesteckt und deswegen ein ganzes Team in Quarantäne geschickt, droht der Meisterschaft der Abbruch. Das ist nun geschehen.

    In der deutschen Bundesliga wurde allen Beteiligten immer wieder eingebläut: Als Vorbilder für das ganze Land könne sich niemand einen Fehler erlauben. Jeder müsse die Gefahr einer Ansteckung auf das absolute Minimum reduzieren. Dieser Imperativ hatte bis zuletzt seine Wirkung, die 60 Klubs der drei obersten deutschen Ligen konnten ihre Meisterschaften ohne Nebengeräusche und Verschiebungen beenden, Ziel erreicht.

    In der Schweiz aber, wo nicht regelmässig getestet wurde, die wirtschaftliche Not gross ist, rückt das Ziel in die Ferne. Die Spielergewerkschaft oder Sitten-Präsident Christian Constantin fordern bereits den sofortigen Abbruch der Meisterschaft. Noch ist es nicht so weit. Aber die Seuche hat auch die Super League erreicht.

    Aus dem NZZ-E-Paper vom 12.07.2020


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    <woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Das isch doch eh Blödsinn, Roli.</p><p>Wänn eine is Züüg use hueschted, isch sone Maske sicher besser, als wänn er keini aa hett.</p><p><br></p><p>Würdet d'Lüüt sich a all Regle halte, chönnt mer uf villes verzichte. Au uf d'Polizei!</p></woltlab-quote><p>leider nöd! d‘masche bi dene maske sind vill z‘gross zum en virus ufhalte. das langed zum bakterie ufhalte, de virus gaht aber dure! s’einzige wo bi hueste hilft: in ellboge hueste, für das bruchts aber kä maske! was meinsch wieso empfhielt d‘who 1 meter abstand, mit maske?</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="ZSC4E" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Nutzlose maske. Aha.</p></woltlab-quote><p></p><p>die einweg-chirurgenenmasken, welche ein überwiegender teil der maskenträger zur verfügung hat, sind absolut nutzlos, ja! die halten wohl bakterien, aber keine viren von übertragung ab!</p><p><br></p><p>das sage übrigens nicht ich, dass sagt die who! bzw. sie sagen, dass diese masken erst wirkung zeigen, bei einem abstand von über 1 meter. also ganz normales social distancing...</p><p><br></p><p>färtig jetzt, will ja nicht mehr über die corona panik mache diskutieren hier drin. glaubt was ihr wollt, ich orientiere mich diesbezüglich eher an wissen! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Entweder lernen sie mit Corona zu leben ohne solche Panik zu verbreiten wenn einer krank wird oder die nächste Fussball- und Hockey Saison kann jetzt schon gestrichen werden!</p></woltlab-quote><p>meine worte! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/applaus.gif" class="smiley" alt=":applaus:" height="18">

    aber nicht (nur) sie, wir alle müssen lernen mit corona zu leben. corona wird es immer geben! immer! jetzt mal aufhören mit panikmache und weiterleben...die alternative ist die nächsten 50 jahre mit (nutzloser) maske rumrennen und veranstaltungen mit max. 1000 zuschauern! das mag einem niederhasli fan egal sein, mir nicht!

    und das alles wegen den paar neuinfektionen täglich!</p>

    <woltlab-quote data-author="snowcat" data-link="Dä FCZ-Fred"><p>unfähigkeit eines clubs? erklärung bitte!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p></woltlab-quote><p></p><p>warte immer noch auf antwort. im übrigen wird es im ausland nur anders gehandhabt: dynamo dresden, herta berlin...ganz viele in italien usw.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="rouge+jaune-1939" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>die xamax spieler wurden ja umgehend auch getestet. die resultate werden heute erwartet....</p></woltlab-quote><p></p><p>ja, aber es hiess doch oben von mirko dass man alles richtig gemacht hat. dass tests alleine nichts nützen, da die zeit bis zum erkennen bis zu drei tage dauern könnte! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p>bin verwirrt!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Mirko" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Könnte ich mir schon erklären. Das Virus breitet sich aus, wenn man sich längere Zeit nahe beieinander befindet. Ob das in den wenigen Minuten wo er gespielt hat auch mit Xamax-Spielern der Fall war? Wenn die "normalen Massnahmen" eingehalten wurden, d.h. Mannschaften getrennt aus der Garderobe, kein Shakehands, Desinfizieren/Händewaschen direkt nach dem Spiel, ist die Wahrscheinlichkeit einer Übertrag vermutlich sehr gering. Dass andere Spieler der eigenen Mannschaft angesteckt wurden, ist logisch, die sitzen in der Garderobe und im Bus aufeinander...</p></woltlab-quote><p>das virus breitet sich hauptsächlich durch tröpfchenübertragung aus. speuzen, niessen, husten, schweiss. zeitlich komplett unabhängig! also genau das, was auf dem platz passiert! aber es ist schon so, draussen kaum übertragbar, drinnen viel eher.</p><p><br></p><p>aber wenn schon die halbe welt panik schiebt und dieses virus zum schlimmsten albtraum seit pest und cholera erklärt, wäre eine xamax spieler quarantäne nur konsequent! alles andere wirkt unglaubwürdig!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Mirko" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Während auf der ganzen Welt wo noch gespielt wird die Meisterschaften mehr oder weniger gut über die Bühne gegangen sind, führt die Unfähigkeit eines Clubs in der Schweiz zum Chaos.</p><p><br></p><p>Wieso Saison abbrechen? Forfaitniederlagen für den unsäglichen FCZ, und gut ist. Man kann nur hoffen, dass kein Xamax-Spieler angesteckt wurde.</p></woltlab-quote><p>unfähigkeit eines clubs? erklärung bitte!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>