Beiträge von snowcat

    zum scherz habe ich nach dem 3:0 gesagt, dass wir mit 3:2 in die pause gehen und am schluss 5:3 gewinnen! mal schauen...😊


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    der tönnies ist ein puzzlestein im ganzen schalke konstrukt, welches nicht funktioniert. als assauer noch da war, hatte man das natürliche „tönnies korrektiv“. darum ist es nur konsequent, wenn der (95. seit 15 jahren...) neustart ohne ihn gemacht wird.

    zu den schulden: wie heisst es doch so schön, wenn du eine million schulden hast, hast du ein problem. wenn du eine milliarde schulden hast, hat die bank ein problem...

    und wenn du 200 millionen schulden hast, aber im hintergrund ein stadion, ein riesengelände, spieler etc. hast, welches alles zusammen weit mehr wert hat als die 200 millionen, dann darfst du auch immer weiterwursteln. dann bist du immer kreditwürdig.

    will schalke sich dauerhaft nahe der absoluten spitzenclubs etablieren, gibts nur den einen weg: die ausgliederung der profimannschaft aus dem verein, dann ab an die börse. also weg mit dem „ev“.

    genau so hat sich der damals bankrotte bxb lüdenscheid gerettet.


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    kann ich alles unterschreiben! aber tönnies musste weg, der war schon länger nicht mehr tragbar. auch wenn, wie du richtig schreibst, lange nicht der alleinschuldige fürs chaos im verein!


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    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Fussball allgemein"><p>Zwei hier aus dem Forum (nicht mehr aktiv) haben (hatten?) auch eine SK bei ManU.</p></woltlab-quote><p></p><p>mit em einte bini damals in manchester gsi. hät glaubs sini 2 charte immer no.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="rouge+jaune-1939" data-link="RE: Fussball allgemein">
    <p>waren mal vor jahren in manchester, eine freundin besuchen, manu - mnc... rooney hat da das wahnsinnstor erzielt.... der flieger ab zürich war war voll mit "manu fans"...</p><p>natürlich hatten wir kein ticket und haben das spiel im manu pub, in front of old trafford, verfolgt., mit richtigen manu fans, die sich die tickets nicht mehr leisten können... genialer abend...</p><p>aber schade, können sich die wahren fans kein saisonabo mehr leisten... wird halt auch so gesteuert....</p></woltlab-quote><p></p><p>echt jetzt?</p><p><br></p><p>ich war nämlich auch an diesem spiel, aber im stadion! und ich war so was von enttäuscht von der stimmung! aber eben, wenn du cüplifans in die kurve stellst...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Fussball allgemein"><p>Wo nicht? Das hört man vor allem aus England wo in London, Manchester und Liverpool Touristen aus Europa und Asien im Stadion sind, und zwar nicht wenige! Zeichen der Zeit....im Moment aber gerade nicht!</p></woltlab-quote><p></p><p>während nicht wenige engländer dauerkarten in deutschland, hauptsächlich in doofmund, besitzen, um das ursprüngliche fanfeeling live erleben zu können. auch auf schalke haben wir solche kennengelernt.</p><p><br></p><p>die ehemals überwältigende atmosphäre in englischen stadien ist leider geschichte. man hat zwar viele zuschauer, viel geld, viel erfolg und erst noch sehr oft attraktiven fussball. aber man zahlt(e) einen sehr hohen preis. mit nichts weniger als der seele, des ursprünglichen, englischen fussballs.</p><p><br></p><p>„the kop“ in liverpool konnte als einziger der englischen spitzenclubs, wenigstens einen teil dieser atmosphäre ins jahr 2020 retten.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Fussball allgemein"><p>Würde mich heute eher als Everton "Fan" bezeichnen, Clubs wie LFC, ManU oder Arsenal haben mir zuviele Modefans!</p></woltlab-quote><p>ah, darum deine affinität zu lüdenscheid nord, der deutsche club mit den wohl meisten modefans neben den bauern...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p>nzz am sunntig:</p><p><br></p><p><span style="font-size: 24pt;">Seoanes Taktik für den Tag, Zeidlers Taktik fürs Leben</span></p><p><br></p><p><span style="font-size: 18pt;">Der Titelkampf zwischen St. Gallen und YB ist das Duell zweier Trainer aus ganz verschiedenen Schulen. Dies prägt ihre Überzeugungen. Von Benjamin Steffen</span></p><p><br></p><p>Es ist das erste Mal seit langem, dass ein Team nicht einfach vorausrennt in der Schweizer Fussballmeisterschaft. Der FC St. Gallen liegt nach Verlustpunkten gleichauf mit YB, es ist ein überraschendes Duell, Überflieger gegen Titelhalter, und es ist das Duell zweier ungleicher Trainer. Peter Zeidler, 57 Jahre alt, noch ohne Titel. Gerardo Seoane, 41 Jahre alt, vor Jahresfrist schon Meister.</p><p><br></p><p>Zeidler arbeitete mit 41 noch als Lehrer, erst 2008 gab er den Job auf. Seither hat der Deutsche an sechs verschiedenen Orten in drei Ländern gearbeitet, er ist zweimal entlassen worden, Seoane noch nie. 2016 wäre Zeidler fast U-21-Nationaltrainer in Ungarn geworden, als sich Christian Constantin meldete, der Präsident des FC Sion. «Das sind dann so Gefühlssachen», sagte Zeidler letzthin in der Radiosendung «Focus». «Ich bin die Nacht durchgefahren, von Ungarn nach Sion, und habe in seinem Restaurant auf irgendeiner Speisekarte unterschrieben.»</p><p><br></p><p>Zeidler und seine Geschichten – er ist der Typ, der gerne plaudert, es kommt vor, dass Journalisten irgendeinmal auf die Uhr schauen und sagen: «So, ich muss», obwohl Zeidler weitererzählen würde und weiter. Und er hört zu, aus Gesprächen weiss er vom anderen auch nach Monaten verblüffend viele Details. Es ist von allem ein wenig: Offenheit, Extrovertiertheit, Unterhaltung, am Spielfeldrand schwappt es in eine Theatralik über, die den Gegnern manchmal zu viel wird.</p><p><br></p><p>Nachdem den St. Gallern Ende Februar gegen YB der Sieg haarscharf entglitten war, führte Zeidler lange aus, er kritisiere die Schiedsrichter nicht – und liess doch Kritik durchschimmern. Seoane sagte darauf, er verstehe den Ärger – «und wenn Sie meine Meinung wissen wollen: Die ist mit gelb-schwarzer Brille, und die kommt sowieso gelb-schwarz raus, also lassen wir’s sein.»</p><p><br></p><p>Seoane gibt sich viel mehr wie der alte Coach, den das Geschäft abgebrüht hat. Er war ein hoffnungsvoller Spieler im FC Luzern, noch als Teenager wechselte er zum FC Sion und danach zu La Coruña, in die Heimat der Eltern. Seoane gesteht heute ein, dass der eine oder andere Karriereschritt zu früh erfolgte, aber er redet ungern darüber, er kehrt Vergangenheit und Privates weniger nach aussen. So entsteht ein Bild der Zurückhaltung, das ihm nicht gerecht wird; er schätzt es, wenn Journalisten mehr wissen wollen, wenn jemand tiefer geht. Aber er sucht solche Gespräche nicht – und vor allem soll es in den Gesprächen um Fussball gehen. Man muss sich einlassen auf Seoane, nachfragen und nachhaken, um Facetten zu erfahren, wie sie Zeidler auftischt, einem netten Kellner gleich.</p><p><br></p><p>Eine Figur bauen</p><p><br></p><p>Seoane studiert das Auftreten grosser Trainer, manchmal fragt man sich, was noch er ist und was antrainiert. Das Interesse reicht weiter, er redet auch über die Erkenntnisse aus einem Referat des ETH-Professors Wolfgang Jenewein, «du brauchst einen Ausgleich, auch als Trainer», sagte er vor einigen Monaten. Zeidler wiederum sagte der «Sonntags-Zeitung» im Oktober: «Ich darf von mir sagen, dass ich voller Energie bin, von morgens bis abends.»</p><p><br></p><p>Zeidler lebt von seinen Emotionen und mit ihnen. Noch so ein Gegensatz. Seoane will dieser kontrollierte, souveräne Typ sein, der nicht verrät, was hinter der gelb-schwarzen Brille ist. Er scheint sich Bausteine zusammenzusuchen für die Trainerfigur, die er verkörpern möchte. «Darauf habe ich hingearbeitet: dass ich es schaffe, so oft wie möglich zu bestimmen, wie ich sein will, damit es gut ist für die Mannschaft», sagt er. Und so wirkt Seoane wie eine eigene Lern- und Entwicklungszelle, wogegen Zeidler seine Ideen in einer legendären schwäbischen Gruppe schärfte, die den Fussball in den achtziger und neunziger Jahren neu zu denken versuchte. Mit Ralf Rangnick, dem Spiritus Rector von so manchem revolutionärem Fussballprojekt, Hoffenheim, Red Bull Salzburg, RB Leipzig, und mit Helmut Gross, Rangnicks Mentor.</p><p><br></p><p>Er und niemand sonst</p><p><br></p><p>Heute lebt Zeidler erneut in einem Projekt, das wie gemacht scheint für ihn, mit dem Präsidenten Matthias Hüppi und dem Sportchef Alain Sutter, mit Menschen, die nicht angepasst sind, aber mutig. Zeidler scheint unersetzbar in St. Gallen, als passe er hierhin und niemand sonst. Bei YB hat der Trainer nicht eine solche Unverwechselbarkeit, die Berner versuchen ein Modell zu leben wie einst der FC Basel, der zwischen 2008 und 2017 mit sechs verschiedenen Trainern neunmal den Meistertitel gewann. Es gibt den Sportchef Christoph Spycher, den Chefscout Stéphane Chapuisat, den Ausbildungschef Gérard Castella – und den Trainer. Im Meisterjahr 2018: Adi Hütter. Im Meisterjahr 2019: Seoane.</p><p><br></p><p>Es sind beliebte Gedanken: ob auch ein anderer Trainer YB zum zweiten Titel geführt hätte, in diesem Apparat. Sie tun Seoane unrecht, seinen Fähigkeiten, seiner Eigenständigkeit. Seoanes Meistersaison war eine Rekordsaison, und er hat YB in die Champions League geführt, Spieler weitergebracht. Aber er steht nicht so klar für eine Art von Fussball wie Zeidler, es gibt keinen Seoane-Fussball, kein wiederkehrendes Muster. Vielmehr als eine Schwäche zeigt sich darin Seoanes Wille, alles zu optimieren, sich selber, sein Team. Er ist kein Dogmatiker, ihm ist bewusst, dass jeder Trainer alles möchte, gewissen Schöngeist, starkes Pressing, schnelles Umschaltspiel, brillante Kombinationen. Aber er weiss auch, dass die immer gleichen Mittel nicht gegen jeden Gegner greifen. Die grösste Erfüllung des Trainers Seoane besteht darin, dass sein Matchplan aufgeht, die Taktik des Tages. Zeidler hat eine Taktik fürs Leben: Offensive, immer. Wie am letzten Donnerstag gegen Zürich: 8:0 Schüsse nach gut zwanzig Minuten, 0:4-Niederlage am Ende, weiter geht’s.</p><p><br></p><p>«Du kannst noch so gut arbeiten, vielleicht verlierst du doch. Die Prüfung wird kommen», sagte Seoane im Dezember, bevor er im ersten Rang in die Winterpause ging. Die Prüfung ist rasch gekommen. Von acht Ligaspielen 2020 hat YB drei verloren, Seoane muss beweisen, wie gewieft er schon ist, den anderen und sich selber. Es ist nicht nur eine Generationenfrage, wer dieses Rennen gewinnt, es ist auch eine Frage der Überzeugung: Seoane, der junge Pragmatiker, oder Zeidler, der Routinier, der unentwegt an die Romantik glaubt.</p><p><br></p><p>Mitarbeit: Marco Ackermann</p><p><br></p><p>Aus dem NZZ-E-Paper vom 28.06.2020</p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <p>dieser sieg hat 3 väter:</p><p><br></p><p>- die furchtbare ineffizienz der san galler stürmer die ersten 30 minuten. obwohl die chancen nicht so klar und zahlreich waren, wie der druck und das überlegene spiel, welches der fcsg bis in den straufraum entwickelte</p><p><br></p><p>- unsere überragende iv nathan/omeragic, die schwächelnde san galler iv</p><p><br></p><p>- ein ganzes fcz team, welches in hz2 wieder mal seine schoggi seite zeigte und sg in diesen 45 minuten mindestens ebenbürtig war</p><p><br></p><p>praktisch identische solcher arschloch spiele (natürlich aus verlierer sicht) erlebten wir einige diese saison. alleine dass auftaktspiel mit dem 0:4 gegen lugano...am schluss kommts dann wirklich noch knüppeldick vom resultat!</p><p><br></p><p>ein rechenspiel, was 3 spiele so bewirken können:</p><p><br></p><p>tabelle jetzt:<br>sg 48 pkt.<br>yb 48 pkt.</p><p><br></p><p>tabelle, wenn der fcz yb 3x geschlagen und gegen sg 3x verloren hätte:<br>sg 57 pkt.<br>yb 39 pkt.</p><p><br></p><p>tabelle, wenn der fcz gegen yb und sg 3x verloren hätte:<br>sg 57 pkt.<br>yb 48 pkt.</p><p><br></p><p>man kann also mit recht behaupten, dass der fcz den meister massgeblich mitbestimmte! vor allem, wenn er yb heisst!</p><p><br></p><p>vor dem shitstorm: ist mir schon klar, solche rechenspiele kann man beliebig machen...aber trotzdem, einfach das es mal gesagt wurde! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p>ps. eine perfekte ausgangslage für ein weiteres 0:4 gegen lugano nächsten sonntag!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Dä FCZ-Fred"><p>&lt;p&gt;Alternativen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für unsere IV: &lt;br&gt;Immer zwei aus Natan/Bangura/Omeragic und wenn das nicht geht: irgend eine 3-Linie ohne Mirlind. Und wenn das nich geht; na dann ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Domjioni bin ich etwas ambivalent. Er müsste einen Schritt vorwärts machen; er bräuchte einen Trainer. Und sollte er gehen, wird er wohl ein Brunner oder Simcity. (Ach ja Rüegg muss auch weg; sonst geht das Talent auch Flöten ...).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alternativen für Domjioni?&lt;br&gt;Kryeziu 2 ist zurück. Der kann auch mehr, wenn man ihn gut aubaut und seine Stärken fördert; ihm Vertrauen schenk. Müsste ein Trainer eigentlich schaffen! Upps; Problem gerade erkannt ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann halt evtl. Britto rechts aussen und Rüegg im defensiven Zentrum?&lt;/p&gt;</p></woltlab-quote>
    <p><br></p><p>passt! nathan überragend, omeragic sehr gut. dank den beiden steht die 0 nach 45 minuten...
    aber wenns so weiter geht, gibts noch ein 4:1 für sg!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Gegen SG wird man sehen ob der YB Match nur Zufall war oder ob sich tatsächlich etwas geändert hat beim FCZ.</p></woltlab-quote><p></p><p>nein, sieht man eben nicht. das ist doch genau das fcz problem unter ludofigg. nach der guten leistung in bern, kann eine noch bessere, inkl. sieg in sg folgen und im nächsten spiel im letzi verliert der fcz gegen lugano 0:4. diese inkonstanz, dass stetige auf und ab, ist leider die einzige sichtbare konstante unter magnin. cillo reicht das scheinbar, den fans nicht.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="rouge+jaune-1939" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>die guten jungen spieler entwickeln sich nicht unter lm, das ist einfach eine tatsache..... da kann canepa noch lange rumlabern, sein konzept geht einfach nicht auf.... dass sich brecher als einziger entwickelt hat, hast du ja selbst nicht lm zugeschrieben.</p></woltlab-quote><p></p><p>ich sage ja gar nichts anderes! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Sbornaja" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Ich kenne den genauen Auftrag von LM nicht, vermute aber es geht nicht darum möglichst viele Spiele zu gewinnen.</p><p>Hauptziel wird der nicht Abstieg sein und die Marktwerte der eigenen Junioren zu erhöhen, damit man aus diesen etwas Kohle machen kann und das Minus nicht noch grösser wird.</p><p>Magnin hat mit dem Cup-Sieg etwa soviel zu tun wie ich... Das war das Resultat von Uli Forte und eine Reife Leistung der Mannschaft. Wahrscheinlich hat Van Eck nochmehr damit zu tun als LM.<br>Ich bin Felsenfest davon überzeugt, dass man auch mit UF den Cup-Sieg geholt hätte. YB war leer und wenn man sah wie heiss der Frei Michi lief...</p><p><br></p><p>Du Spielst am Ende mit 3 Junioren (Sohm, Seiler, Domgjoni) und einem Holzbein in der IV, gegen den amtierenden Meister welcher alles noch rein wirft und wunderst dich warum du dieses Spiel noch verlierst? Nicht wirklich oder?</p><p>Du hast mit A. Winter noch einen auf der Bank der sich in jeden Zweikampf schmeisst und sich zerreisst, bringst aber Sohm/Seiler? Scheissegal auf welche Position du den schmeisst, 10-15 Minuten lang rennt er jedem Ball nach und lässt nichts unversucht!!</p><p><br></p><p>Solang du Domgjoni und M. Kryeziu im Stamm bringst, willst du nicht gewinnen, Punkt!</p><p><br></p><p>Leider, für uns, funktioniert es in St.Gallen mit den jungen sehr gut und bestätigt AC darin, dass man auch mit Junioren Meister werden könnte...</p><p>Nur steht da jemand an der Seitenlinie, welcher sein Fach versteht, <u>seinen</u> sportlichen Plan umsetzt und nicht die Träume eines Presidenten erfüllen muss. Natürlich gehört auch immer etwas Glück dazu, aber über den Kampf kann man dies auch etwas erzwingen, hört man in DE in jedem 3. Interview.</p><p>Aber ohne einen Zweikampf anzunehmen und gewinnen wirst du vielleicht höchstens im Grümpi des FC Urdorf den leeren Harass in die Höhe stemmen.</p></woltlab-quote><p></p><p>ist natürlich sehr überspitzt geschrieben. aber das gewisse spieler spielen müssen um den marktwert zu erhöhen, kann ich mir sehr gut vorstellen. auch hier, dass problem ist canepa, diese lustige idee hat ja kaum der trainer. aber das man nicht gewinnen will, ist natürlich blödsinn und widerspricht der aussage der marktwerterhöhung. mannschaften die dauernd (sehr oft mit 3-4 gegentoren) verlieren, werden auch individuell den marktwert kaum erhöhen. solche mannschaften werden garantiert auch weniger gescoutet, als zb. der fcsg im moment.</p><p><br></p><p>und nichts gegen das urdorfer grümpi, welches übrigens schon seit jahren nicht mehr stattfindet. immerhin sind schönbi und ich da aufgewachsen. <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="rouge+jaune-1939" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>typisches canepa bla bla....</p></woltlab-quote><p></p><p>untenstehendes hingegen nicht und gibt mir irgendwie hoffnung, dass die umstrukturierung doch nicht mehr schaden als nutzen anrichtet:</p><p><br></p><p><em>Wer sich auf die Spuren des 42-Jährigen macht, bekommt immer wieder das Gleiche zu hören: Jurendic sei ein herausragender Fussballfachmann, vor allem aber ein ehrlicher, einfühlsamer Ausbildner, der sein Gegenüber als Mensch wahrnehme und weiterbringen wolle. Ist er für die weniger schönen, eher unappetitlichen Seiten im künftigen Alltag als Sportchef geeignet? Werner Baumgartner, Präsident im SC Kriens, wagt dazu keine Prognose. Doch er sagt: «Jurendic legte in den drei Jahren als Trainer das Fundament, von dem wir noch heute in vielerlei Hinsicht profitieren.»</em></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    nzz am sunntig:

    etat von 13 millionen? chapeau!

    Bielefeld und das Wunder vom Aufstieg

    Der Osten Nordrhein-Westfalens ist eine Region, in der sich sonderbare Dinge ereignen. Es ist ein Landstrich der wundersamen Comebacks. Als vor einem Jahr Paderborn nach einem Sturz in die Drittklassigkeit wieder erstklassig wurde, sprachen nicht wenige von einem Wunder; und auch jetzt, wenn über Arminia Bielefeld geredet wird, wird solches Vokabular häufig gebraucht. Denn Arminia Bielefeld, einer der routiniertesten Auf- und Absteiger des deutschen Fussballs, ist zurück in der Erstklassigkeit.

    Nicht bloss der Umstand, dass es überhaupt gelang, ist der Anlass für Superlative. Denn die Bedingungen in Ostwestfalen sind bescheiden genug, dass ein Klub wie Bielefeld für gewöhnlich den Rest seiner Existenz bestenfalls in Liga zwei verbringen müsste. Stattdessen darf der erste Wiederaufstieg seit 2009 als eines der bemerkenswertesten Ereignisse im deutschen Profifussball seit langem angesehen werden.

    Mit gerade einmal 13 Millionen Euro Etat deklassierte Bielefeld die Konkurrenz. Zehn Punkte trennen die Ostwestfalen von der Konkurrenz, und die besteht nicht aus irgendwem, sondern aus dem VfB Stuttgart und dem Hamburger SV – zwei Klubs, die zwei Dinge gemeinsam haben: Beide kommen aus finanzstarken Regionen, beide waren mehrmals deutscher Meister. Ihnen gegenüber hat Bielefeld allerdings einen Vorzug: Der Klub gilt als exzellent geführt. 2018 gelang es einer Allianz ostwestfälischer Firmen, die Arminia von ihren 29 Millionen Euro Schulden zu befreien. Dadurch entstand Handlungsspielraum, den Sportchef Samir Arabi clever nutzte.

    Der Erfolg schöpft sich aber nicht zuletzt aus dem gediegenen Stil des Trainers Neuhaus. Unter den deutschen Coaches ist er ein spezieller: Neuhaus ist ein Mann für die Langstrecke. Union Berlin trainierte er von 2007 bis 2014. Dreieinhalb Jahre hielt es ihn in Dresden. Seine dritte Saison in Bielefeld wird nun seine erste als Bundesligacoach sein.

    Stefan Osterhaus, Berlin

    Aus dem NZZ-E-Paper vom 21.06.2020


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    nzz am sunntig

    Das Gute erkennen

    Marinko Jurendic gilt als ausgewiesener Fussball-Ausbildner. Nun wird der 42-Jährige von Ancillo Canepa zum Sportchef berufen – eine Beförderung ganz nach dem FCZ-Muster. Von Stephan Ramming

    Es war Pause im Stade de Suisse, als sich der FCZ-Präsident Ancillo Canepa am Freitagabend vor die TV-Kamera stellte und aufsagte, was er bereits vor einer Woche hatte mitteilen lassen: Er und sein FC Zürich haben «organisatorische und personelle Änderungen» eingeleitet. «Mehr Ausbildung», «besseres Scouting», «Kaderplanung», «Strategie», «Schnittstellen» und «Führung aus einer Hand» waren die Stichworte, die Canepa dazu lieferte. Es tönte gut, Canepas FCZ führte 2:1, er redete, wie Wirtschaftsführer reden, wenn sie erklären, wie sie ihre Unternehmen in die Zukunft führen wollen.

    Die unmittelbare Zukunft waren dann zwei Gegentore und die Niederlage gegen YB. Canepa hatte wieder Platz genommen auf seinem Klappsitz. Unweit von ihm, auf einem anderen Klappsitz, sass Thomas Bickel. Der 56-Jährige war vier Jahre lang Sportchef, «im Rahmen der personellen Änderungen» ist er das nun nicht mehr. Er ist abgesetzt, entmachtet, Bickel ist noch bis Ende Juli offiziell im Amt. Ob er eine neue Aufgabe im Klub übernehmen wird, ist offen. Aber es wäre erstaunlich, sollten sich die Wege nicht trennen. Canepa soll schon seit längerem nicht mehr zufrieden sein mit der Arbeit seines Angestellten. Am Freitagabend, in der Leere des Stade de Suisse, sprachen er und Bickel nicht viel miteinander. Und vom wenigen, das sie sich zu sagen hatten, ist auch nichts überliefert. Nach dem Abpfiff nestelte Canepa eifrig an seinem Handy.

    Aus dem Nachwuchs an die Spitze

    Marinko Jurendic heisst der neue FCZ-Sportchef. Hat er gesehen, wie der FCZ im sechsten Spiel des Jahres weiter auf den ersten Sieg wartet? Jurendic lässt ausrichten, dass er bis zu seinem offiziellen Amtsantritt am 1. August keine Auskunft gibt über sich, seine Pläne oder welche Ideen er umsetzen will mit dem FCZ. Und auch nicht darüber, wie sehr ihn die kometenhafte Beförderung gefreut oder überrascht hat. Jurendic versucht seit zwei Jahren, als Trainer der U 21 die jungen FCZ-Spieler heranzuführen an die Gepflogenheiten im Profibetrieb. Als die Meisterschaft abgebrochen wurde, stand seine Equipe im viertletzten Rang der 1. Liga Promotion.

    Dass Canepa immer wieder Personal aus dem Nachwuchs an die Spitze befördert, ist ein bekanntes Muster im FC Zürich. Thomas Bickel hatte im Nachwuchs gearbeitet, bevor er vor vier Jahren nach dem Abstieg als neuer Sportchef vorgestellt wurde. Sein Vorgänger Marco Bernet wurde nach vielen Jahren im Kinderfussball Chef der «Academy» und zum Sportdirektor berufen, bis er 2014 nach anderthalb Jahren abgesetzt wurde. Ähnlich war es auch wiederholt bei den Cheftrainern. Urs Fischer und Urs Meier trainierten FCZ-Junioren, wurden Coaches der U 21 und später Cheftrainer. Das gilt ebenso für Ludovic Magnin. Auch den heutigen FCZ-Coach beförderte Canepa vor zweieinhalb Jahren von der U 21 auf den Trainerstuhl der 1. Mannschaft. Und nun also Marinko Jurendic, aus dem Nachwuchs zum Sportchef. Weshalb?

    Canepa sagt: «Jurendic hat die besten Voraussetzungen, um als Sportchef einen guten Job zu machen: Er hat Management-Erfahrung, er war Profispieler, Profitrainer, er hat im Verband strategisch gearbeitet. Und er kennt den FCZ nach zwei Jahren als U-21-Trainer.» Wer sich auf die Spuren des 42-Jährigen macht, bekommt immer wieder das Gleiche zu hören: Jurendic sei ein herausragender Fussballfachmann, vor allem aber ein ehrlicher, einfühlsamer Ausbildner, der sein Gegenüber als Mensch wahrnehme und weiterbringen wolle. Ist er für die weniger schönen, eher unappetitlichen Seiten im künftigen Alltag als Sportchef geeignet? Werner Baumgartner, Präsident im SC Kriens, wagt dazu keine Prognose. Doch er sagt: «Jurendic legte in den drei Jahren als Trainer das Fundament, von dem wir noch heute in vielerlei Hinsicht profitieren.»

    Jurendic ist im luzernischen Ebikon aufgewachsen, im Alter von acht Jahren war er aus Nordbosnien in die Schweiz gekommen. Er spielte Fussball, wurde Primarlehrer, studierte vier Semester Wirtschaft und Recht, war mässig erfolgreich als Stürmer in Thun oder Luzern, absolvierte die Trainerausbildung und arbeitete im Verband für Peter Knäbel und dessen Nachfolger Laurent Prince. Für den Unternehmer Otto Ineichen leitete er die Stiftung Speranza für Jugendliche mit wenig Perspektiven im Arbeitsmarkt. Nach drei Jahren in Kriens wechselte er zum FC Aarau, nachdem er mit Kriens den Aufstieg in die Challenge League verpasst hatte. In Aarau wurde er bei Saisonhälfte 2018 entlassen.

    Talente fördern

    Als Jurendic zwei Monate vorher im Match gegen Xamax auf die Tribüne geschickt worden war, sagte er in der «Aargauer Zeitung»: «Wenn es der Terminplan zulässt, gehe ich sonntags in die Kirche. Dann zünde ich eine Kerze an und geniesse die Ruhe. Oder ich besuche Bruder Klaus in Flüeli-Ranft. Im oft hektischen Alltag sind das Orientierungspunkte, die mir Halt geben. Ich glaube an Gott, an den Heiligen Geist, der uns führt und das Gute in jedem Menschen fördert. Für mich ist es der Anreiz, in der begrenzten Zeit auf dieser Welt das Gute im Menschen zu erkennen und seine Talente zu fördern.»

    Talentförderung ist eine Hauptaufgabe als Sportchef. Jurendic hat nicht nur im Fussball hinreichend bewiesen, dass er dazu fähig ist. Canepa hat das erkannt. Es ist ein neuer Anfang. Wieder einmal.

    Aus dem NZZ-E-Paper vom 21.06.2020


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    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Dä FCZ-Fred"><p>&lt;p&gt;Alternativen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für unsere IV: &lt;br&gt;Immer zwei aus Natan/Bangura/Omeragic und wenn das nicht geht: irgend eine 3-Linie ohne Mirlind. Und wenn das nich geht; na dann ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Domjioni bin ich etwas ambivalent. Er müsste einen Schritt vorwärts machen; er bräuchte einen Trainer. Und sollte er gehen, wird er wohl ein Brunner oder Simcity. (Ach ja Rüegg muss auch weg; sonst geht das Talent auch Flöten ...).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alternativen für Domjioni?&lt;br&gt;Kryeziu 2 ist zurück. Der kann auch mehr, wenn man ihn gut aubaut und seine Stärken fördert; ihm Vertrauen schenk. Müsste ein Trainer eigentlich schaffen! Upps; Problem gerade erkannt ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann halt evtl. Britto rechts aussen und Rüegg im defensiven Zentrum?&lt;/p&gt;</p></woltlab-quote><p><br></p><p><br></p><p>passt! in der iv sind ganz sicher, mit den von dir genannten, 3 (bessere) alternativen vorhanden.</p><p><br></p><p>aber domjohnny? ich sehe bei ihm eben auch ziemlich viel potential. wenn ich mir vorstelle wo der wäre, wäre sein trainer die letzten 2,5 jahre favre gewesen...stimmt, schlechtes argument, weil: dann wäre er schon seit einem jahr im ausland. aber immerhin müsste sich sbornaja nicht mehr über ihn aufregen. <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    du findest sie wirklich grottenschlecht! :rofl:

    wie gesagt, in der tendenz hast du nicht unrecht, vor allem beim iv kryeziu. aber soooo schlecht sehe ich die wirklich nicht.

    aber was ich noch wichtiger finde: was hat magnin für alternativen, vor allem für domjohnny?


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