<p>wieder mal die moralisch sehr heikle frage, wieviel geld ist ein menschenleben wert?</p><p><br></p><p>Andermatt-Investor Sawiris kritisiert Pandemie-Massnahmen der Schweiz: «Milliarden von Franken für ein paar Hundert weniger Tote»</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/-id15872760.ht…n=blick_app_iOS">https://www.blick.ch/-id15872760.ht…n=blick_app_iOS</a></p><p><br></p><p><br></p><p>noch zum selben thema jürgen todenöfer:</p><p><span><br></span></p><p><span>Liebe Freunde, das Corona-Virus ist ein gefährlicher Feind des Menschen. Ab wann darf man in einer so gefährlichen Krise offen über Fehler der Regierung diskutieren? Gar nicht? Dann wäre Deutschland keine lebendige Demokratie mehr. Corona hätte uns besiegt.
Wir müssen zumindest die Fehler ansprechen, die unseren Rechts- und Sozialstaat massiv gefährden.
Fehler Nr.1
DIE MASSLOSIGKEIT DES LOCKDOWNS
Darüber dass die Regierenden trotz der Corona-Katastrophe in China und zahlreicher Warnungen prominenter Virologen viel zu spät reagierten, Fasching und Starkbierfeste fröhlich durchwinkten, möchte ich heute nicht einmal sprechen. Auch nicht darüber, dass die Politiker wochenlang nicht in der Lage waren, Ärzten und der Bevölkerung Masken zu liefern. So blamabel das ist.
Sprechen muss man jedoch über die Maßlosigkeit des Lockdowns, der zeigte, dass die herrschende Politikerkaste in Deutschland von wirtschaftlichen Vorgängen nicht viel versteht. Weil viele Politiker noch nie in einem richtigen Beruf gearbeitet haben.
Ich stimme der Regierung uneingeschränkt zu, dass die wichtigsten zur Zeit möglichen Maßnahmen gegen Corona „Abstand, Hygiene und Masken“ sind – vielleicht auch noch eine freiwillige Tracking-App.
Diese Maßnahmen können allerdings in fast allen Geschäften und Fabriken durchgesetzt werden. Nicht nur in Lebensmittelgeschäften, sondern auch in Buchläden, beim Schuhmacher, in Textilläden, Autogeschäften usw.
Es bestand daher keine Notwendigkeit, die meisten Verkaufsstellen zu schließen – falls man „Abstand, Hygiene, Masken“ usw. durchsetzte. Das sagt schon der gesunde Menschenverstand, der allerdings ein äußerst seltenes Gut ist. Besonders in der Politik.
Der staatliche Lockdown, der ohne jede erkennbare Logik die meisten Verkaufsstätten Deutschlands schloss und damit auch ihre Fabriken zum Stillstand brachte, war daher unverhältnismäßig. Unverhältnismäßige Maßnahmen des Staates aber sind nach unserem Grundgesetz schlicht verfassungswidrig.
Fehler Nr. 2
DIE MASSLOSIGKEIT DER RETTUNGSSCHIRME
Der Eindruck verstärkt sich, dass die Politiker mit ihren Rettungsschirmen vor allem sich selber retten wollen – vor einer Bestrafung bei der nächsten Bundestagswahl durch die Wähler. Noch nie hat eine deutsche Regierung derart hemmungslos Geld zum Fenster hinausgeworfen. Inzwischen sind alle Dämme gebrochen.
Natürlich gab es zahllose Firmen, die dringend !!! Hilfe brauchten, weil der unsinnige Lockdown sie in innerhalb kürzester Zeit in den Ruin trieb. Von den wahren Opfern des Lockdowns spreche ich also ausdrücklich nicht. Sie brauchten Hilfe. Das ist unstreitig.
Aber staatliche Hilfen gab es auch für
stabile reiche Unternehmen, die die Möglichkeit hatten, sich Geld auf dem Kapitalmarkt zu besorgen. „Absahner“, die ihre hohen Gewinne jetzt auch noch als Dividenden ausschütten wollen. Ich habe mit Selbständigen gesprochen, die gar nicht glauben konnten, wie schnell sie vom Staat Geld bekamen, obwohl sie fest mit einer Absage gerechnet hatten, weil ihre Verluste nur gering waren. Sie sagten mir: „Wenn die so blöd sind, mir soviel Geld zu schenken, nehme ich es natürlich.“
Die Maßlosigkeit des Lockdowns und die Maßlosigkeit, mit der der Staat Geld verschleudert, das wir dringend für Sozialmaßnahmen und für Investitionen in die Zukunft unseres Landes brauchen, schlägt alle Rekorde: 156 Milliarden Neuverschuldung stehen allein im Bundeshaushalt. Am Ende wird der Staat, der jeden Tag neue Hilfsprogramme erfindet, mindestens doppelt soviel brauchen. Oder noch mehr.
Ein Mathematiker machte mir dieser Tage folgende Rechnung auf: Wenn der deutsche Lockdown 10.000 Menschen vor Corona gerettet hat, hat unser Staat für jeden Geretteten 30 Millionen Euro ausgegeben. Sollte er unwahrscheinlicher Weise 100.000 Menschen gerettet haben, würde die Rettung immer noch 3 Millionen pro Person kosten. Doch darf man so rechnen? Ich sage: nein!„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Artikel 1 Grundgesetz).
Auf der anderen Seite muss man darauf
hinweisen, dass der Lockdown und die Rettungsfallschirme
1. Tausende schwerst Kranke von einer lebensrettenden Operation abgehalten haben,
2. Hunderttausende mühsam aufgebaute Existenzen zerstört haben und
3. langfristig die Spielräume für Sozialleistungen an die Schwächsten unserer Gesellschaft ganz eng machen.
Ist die Würde all dieser Menschen nicht auch unantastbar? Warum sprechen unsere Politiker nie von den menschlichen KOLLATERALSCHÄDEN ihrer „Rettungsmaßnahmen“? Von den zu erwartenden Kürzungen in der Klimapolitik ganz zu schweigen. Genauso wie vom Rückgang der Entwicklungshilfe, der Hunderttausenden Kindern der Dritten Welt das Leben kosten wird und zu neuen Flüchtlingsströmen führen könnte.
Die Antwort ist einfach:
DIE ZAHL DER OPFER DES LOCKDOWN WIRD AM ENDE VIEL HÖHER SEIN ALS DIE ZAHL DER GERETTETEN. Das Leid, dass der Lockdown verursacht, größer als das Leid, das er verhindert.
Die Maßlosigkeit des Geldverteilens wird bis zur Bundestagswahl im Herbst nächsten Jahres andauern. Unsere Politiker wollen ja wieder gewählt werden. Ein sehr sozial eingestellter Wirtschsftswissenschaftler sagte mir: „Dafür fahren sie notfalls das ganze Land an die Wand. Ein Land, das Millionen tüchtiger Menschen in 70 Jahren harter Arbeit aufgebaut haben. Unter Blut, Schweiß und Tränen.“
Stimmt das? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass die Bundesregierung jeden Tag gegen einen der wichtigsten Grundsätze des Vaters des weltweit bewunderten deutschen „Wirtschaftswunders“, Ludwig Erhard, verstößt. Dieser Grundsatz hieß „MASSHALTEN“. Die deutsche Kanzlerin scheint von diesem Grundsatz noch nie etwas gehört zu haben. Es ist nicht das erste Mal, dass Merkels Politik maßlos ist.
Euer JT</span></p>
Beiträge von snowcat
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="Hockey allgemein"><p>Lüthi machte schon immer (fast) alles gut! Muss am Namen liegen!🤣</p></woltlab-quote><p>genau! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>im ernst: wirtschaftlich macht lüthi seit 20 jahren so ziemlich alles richtig! vom abwenden des konkurses damals über das doch geniale konzept mit der sportgastro ag, welches selbst einen grossclub wie den scb unabhängig von allfälligen mäzenen macht(e). bis zum corona virus hätte wohl niemand gedacht, dass selbst dieses konzept nicht immer funktioniert. natürlich nur während eines lockdowns, nachher funktionierts wieder.</p><p><br></p><p>sportlich hat lüthi oft (vorschnelle) bauchentscheidungen getroffen, welche nicht immer funktionierten. zum glück für den rest der liga! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<p>Zürcher haben jetzt einen Mini-Balotelli: Darum kriegt der FCZ dieses italienische Wunderkind</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/-id15870650.ht…n=blick_app_iOS">https://www.blick.ch/-id15870650.ht…n=blick_app_iOS</a></p><p><br></p><p>schön, wenns so ist! aber habe da schon ein paar fragen oder sogar vorbehalte.</p><p><br></p><p>wunderkinder und minibalotellis fallen beim heutigen scoutingsystem der topclubs nicht mehr durch die maschen. schon gar nicht solche, welche in einem top 5 land spielen und/oder noch die nationalität eines dieser länder haben.</p><p><br></p><p>also: warum kommt er zum fcz? lasse mich natürlich gerne positiv überraschen! aber noch ist es einfach eine blick schlagzeile!</p><p><br></p><p>bin gespannt!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<p>vill z‘jung...de ersti baumeister vo de lions.</p><p><br></p><p><br></p><p>Herz-OP nicht überstanden: Eishockey-Legende Simon Schenk ist tot</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/-id15870625.ht…n=blick_app_iOS">https://www.blick.ch/-id15870625.ht…n=blick_app_iOS</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Sevi" data-link="Hockey allgemein"><p><p>Damit wären ihre finanziellen „Probleme“ auch gelöst, jetzt haben sie auch so was wie zwei Mäzene. Bin ja gespannt, ob trotzdem immernoch ständig das lächerliche Gehäule kommt von wegem wir können finanziell nicht mit anderen Angeboten mithalten, ander haben viel mehr Geld, etc. <br>Für Bern sicherlich gut, für den Rest der Liga eher weniger <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p></p></woltlab-quote><p><br></p><p>wobei es sich hier um einmaliges einschiessen von geld halten dürfte, eben das erwerben eines minderheitenaktionärspaket, welches bestenfalls dazu beiträgt, den lockdown finanziell unbeschadet zu überstehen.</p><p><br></p><p>auch wenn die beiden sehr gut verdient haben umd immer noch gut verdienen, dürften sie kaum in der lage (oder willens) sein, sich während mehreren jahren jedes jahr mit einem siebenstelligen betrag zu beteiligen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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geht doch!

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<woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Und niemand - wirklich niemand - weiss, was richtig und was falsch ist.</p><p><br></p><p>Dass die Landesregierung vorsichtig reagiert, ist doch aber nachvollziehbar.</p></woltlab-quote><p>eben, weil sich die experten nicht einig sind.</p><p><br></p><p>und dann beginnt man halt selber zu recherchieren und bildet sich seine eigene meinung. manchmal auch fürchterlich unpopuläre!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>WELTKLASSE....!!</p><p><br></p><p>Was dieser Artikel jedoch (trotzdem) nicht miteinschliesst ist, dass es eben doch wichtig ist, sich auch zu "komplexeren" Themen</p><p>eine Meinung zu bilden und diese zu äussern. Erstens um nicht alles den Experten zu überlassen, da diese auch falsch liegen und</p><p>eventuell eigene Interessen verfolgen, sowie auch um der Führung zu signalisieren, was die Meinung der Mehrheit ist. Denn ohne</p><p>dieses Wissen werden Entscheidungen über die Köpfe der Betroffenen gefällt, welche verständlicherweise über kurz oder lang zu</p><p>Missmut, Ärger und schlussendlich zu Aufbegehren führen. Und DAS ist dann WIRKLICH gefährlich, in jeder Hinsicht.</p></woltlab-quote><p>schön gseit, colin!</p><p><br></p><p>vor allem sind sich speziell zu diesem thema die experten sehr vieles, ausser einig...</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Mirko" data-link="RE: Hockey allgemein"><p>Wobei ja auch in Frage gestellt werden kann, ob ein CEO so viel Verantwortung hat, dass er ein zweistelliges Millionensalär bekommt... Vor allem wenn es der Firma mal nicht so gut geht. Zudem gibt es auch noch einen grossen Unterschied, in der Wirtschaft wird ein Manager gleich als Abzocker bezeichnet, während viele im Sport fast schon in Jubel ausfallen, wenn einer ein neues Rekordsalär erreicht <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…on_rolleyes.gif" alt=":roll:" class="smiley" height="17"></p><p><br></p><p>Aber zurück zum Schweizer Eishockey... Es gibt auch sehr viele Spieler, welche nicht zu den Grossverdienern mit 250k+ gehören. Gerade bei den kleineren Clubs gibt es Dritt- und Viertlinienspieler welche "normale" Saläre bekommen für die Tatsache dass sie ihre Gesundheit riskieren, ihre Karriere bei 35 bis max. 40 begrenzt ist und sie dann in einen komplett neuen Beruf wechseln müssen. Für die ist es natürlich einiges härter, wenn die Saläre zukünftig stark nach unten gehen.</p></woltlab-quote><p>millionensaläre sind grundsätzlich fragwürdig, ob im sport oder in der wirtschaft. soviel dürfte eigentlich nur ein unternehmer verdienen, welcher auch die firma besitzt und somit in der vollen verantwortung steht. aber nie ein angestellter!</p><p><br></p><p>wie das so mit der verantwortung von ceos aussieht wissen wir alle. egal was passiert, ihr vertrag wird immer ausbezahlt, boni gibts auch bei schlechtem geschäftsgang. nicht die verantwortung, aber die konsequenzen aus ihrem tun werden nach unten weitergegegben, immer! der ceo hat den goldenen fallschirm, der gewöhnliche angestellte den blauen brief.</p><p><br></p><p>beim sport ist es immerhin so, dass der geldgeber und nicht der fan/zuschauer die konsequenzen trägt im misserfolg. ist generell so im entertainment, von daher habe ich bedeutend weniger mühe mit lohnekszessen im sport als in der wirtschaft.</p><p><br></p><p>zu den sportlern, welche während ihren max. 15 jahren „nur“ 120000.- verdienen pro jahr: <br>ist ein sehr guter lohn, damit kann man anständig leben und in die zukunft investieren. auch verfügt dieser über enorme freizeit, in welcher weiterbildung sehr gut möglich ist. kommt noch das grosse netzwerk eines sportlers dazu, auch und vor allem in (obere) wirtschaftskreise. klar, die armen müssen mit 35 zu arbeiten beginnen...aber da hält sich mein mitleid doch in engen grenzen! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Hockey allgemein"><p>Geht nur um die TV Kohle. Man stelle sich das mal vor: Liverpool wird nach 30 Jahren wieder Meister, aber niemand kann dies irgendwo feiern!</p></woltlab-quote><p>meisterfeiern mit über 5 personen zu verhindern, <br>dürfte einer der grössten herausforderungen der liverpooler polizei werden seit ihrem bestehen!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Känne mittlerwiile es paar, wo's gha händ.</p><p><br></p><p>Theoretisch nur mit liechte Symptom, aber keine würd sich's nomal wünsche und keine würd sich absichtlich mit dem aaschtecke, händ's mir gseit!</p><p><br></p><p>Gschtorbe isch aber keine dra. Sind au no knapp i mim Alter, die wo ich känne.</p><p><br></p><p>Und ja:<br>Es isch e Tatsach, dass mer MIT dem Virus hett chönd d'AHV saniere und eus vill Gsundheits-Chöschte i de nächschte Jahr iischpare. <br>Us moralische Überlegige hät mer das aber dänn doch nöd gmacht.</p></woltlab-quote><p>die moralische frage ist eh die krux im ganzen. milliarden/billionen dollars gegen leben aufwiegen, darf man das überhaupt? gilt das leben weniger als das geld? immer? oder ab wievielen leben gilt das überhaupt? oder darf man nur in einer extremsituation wie der aktuellen abwägen, wenn es hauptsächlich um fast schon totgeweihte alte geht? bei moralfragen gibts selbstredend nicht richtig oder falsch. nur meinungen.</p><p><br></p><p>ein beispiel aus der mobilität, selbsfahrende autos. wie werden die programmiert? das selbstfahrende auto kommt in eine heikle situation. der computer kann entscheiden zwischen crash mit einem entgegenkommenden fahrzeug oder aufs trottoir ausweichen. da spaziert aber genau in diesem moment eine junge, vierköpfige familie. bei reto wärs dann eine junge, sechsköpfige familie. es kann aber auch sein, dass das entgegenkommende fahrzeug mit einer jungen familie besetzt ist und auf dem trottoir „nur“ ein alter mann mit hund spaziert. wie programmiert man nun das selbstfahrende fahrzeug um moralisch richtig zu handeln?</p><p><br></p><p>anderes beispiel: darf der militärjet eine von terroristen entführte passagiermaschine mit 250 passagieren abschiessen, um den von den terroristen geplanten absturz auf ein mit 50000 zuschauern besetztes fussballstadion zu verhindern?</p><p><br></p><p><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Trifft ja nun nicht mehr vollumfänglich auf dich zu. Du kennst ja nun leider jemanden persönlich, welcher Covid-19 nicht überlebt hat.</p></woltlab-quote><p>ist mir noch gar nicht aufgefallen! das liegt wohl hauptsächlich daran, dass ich meinen onkel als krebs- und nicht als covid 19 toten wahrnehme.</p><p><br></p><p>wie gesagt, diagnose lungenkrebs mit metastasen. heilungschancen keine. er lehnte alle lebensverlängernden massnahmen ab. mit diesem wunsch „unterschrieb“ er, dass er nur noch wenige wochen/monate zu leben hatte. mit dem virus wurden es dann halt tage. durchaus in seinem sinn übrigens!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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«Ein möglicher neuer Star» – der neue FCZ-Transfer sorgt sogar in Italien für Schlagzeilen ---
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<woltlab-quote data-author="Kingu" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p>Ich wollte mich zu diesem Thema wirklich nicht mehr äussern.</p><p>Aber deine narzistischen Posts sind kaum mehr zu ertragen...lieber Roger Schawinski <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" alt="
" class="smiley" height="15"></p><p>Ich hatte mein gelöschtes Post mehrere Minuten vor deinem geschrieben uns es musste Dir einfach aufgefallen sein.</p><p>Das Du mein gelöschtes Post aber nicht zur Kenntnis genommen hast, lässt genau 2 Schlüsse zu:</p><p><br></p><p>1. Du hast es schlichtweg nicht gelesen, weil Dich nur deine eigene Meinung interessiert!</p><p>2. Du willst es nicht gelesen haben, weil Dich das Post gestört hat, da es Dir ziemlich gerecht wird!</p><p><br></p><p>Aus diesem Grund möchte ich es Dir exlclusiv noch einmal posten, damit Du es wenigstens offiziell zur Kenntnis nehmen kannst.</p><p><strong><br></strong></p><p><strong><em>Ich finde, dein Beitrag ist an Zynismus kaum mehr zu überbieten. Es ist aber dein gutes Recht es so zu tun und ich respektiere dies auch.</em></strong><strong><em>
</em></strong></p><p><strong><em>Ich persönlich bin einfach etwas desillusioniert über einen Teil der Schweizer Bevölkerung! Momentan kriechen eine Menge Klugscheisser aus ihren Höhlen, stellen sich vor die Kamera und kritisiert den BR. Alle diese Leute kapieren immer noch nicht, wie kompetent unsere Regierung ist und wie gut sie bis heute gehandelt hat.</em><em>
</em></strong></p><p><strong><em><br></em></strong><strong><em>
Gerne würde ich von jedem dieser Klugscheissern hören, in welchem Land diese Krise bis heute den besser bewältigt worden ist und wieso man nicht dorthin auswandern will. Man könnte in Zukunft aber auch an die Urne gehen,um anders zu wählen oder sich sogar selbst auf die Wahlliste setzen.</em><em>
</em></strong></p><p><strong><em><br></em></strong><em><strong>
</strong><strong>Ich möchte aber auch den meisten Usern hier drinnen ein Kompliment machen. Sie sind für mich der Beweis, dass die Schweiz eben doch mehrheitlich auf überdurchschnittlich gut informierte Bürger zählen und die Verantwortung des BR schätzen kann. Bei Fehlern kann man die Regierung auch einmal unterstützen, statt reflexartig einfach nur zu kritisieren...aber dies ist natürlich auch ein bisschen anspruchsvoller!</strong></em></p><p><br></p><p>Und wenn wir schon dabei sind, möchte ich auch gerne das geniale Zitat von mushu hervorheben...</p><p><strong><br></strong></p><p><strong><em>Warum jemand daran glaubt, dass bessere Entscheidungen von Dritten getroffen werden, die keinen Preis dafür zahlen, wenn sie falsch liegen, ist eines der Mysterien unserer Zeit.</em></strong></p><p><em><strong>Thomas Sowell (geb. 1930)</strong></em></p><p><em><br></em></p><p>...<em>so viel Klugheit in einem Satz!!!<br></em><em></em></p></woltlab-quote>
<p>nein, ich habe es tatsächlich weder gesehen, noch gelesen. nicht aus fehlendem interesse, arroganz oder narzissmus. ist einfach so.</p><p><br></p><p>da ich grundsätzlich im netz nie auf den mann spiele, ausser bei mushu, aber da darf ich, wir kennen uns seit 20 jahren (ausserdem will und braucht er das! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15">) und bei siucs, der nervt einfach, wird meine antwort relativ kurz ausfallen:</p><p><br></p><p>ich empfehle dir narzissmus zu googeln. du wirst staunen, wie wenig dass auf mich zutfrifft. zyniker, oh ja, das bin ich. sarkastisch sowieso, ausgestattet mit tiefschwarzem, morbidem humor. da würde mancher engländer noch neidisch! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>welche länder es besser gemacht haben? schweden und österreich! vielleicht auch weissrussland, aber von da hört man nix mehr, drum im moment nicht zu beurteilen...auswandern? nö, schweden ist zu kalt und österreich zu österreich!</p><p><br></p><p>nochmals: ich habe nie die handlungen der ersten 4 wochen des br kritisiert. im gegenteil, ich konnte die verharmloser am anfang nicht verstehen. ich habe den br damals voll unterstützt, er wurde daher nur mit einer kritik von mir eingedeckt: dass er die grenzen zu italien nicht sofort geschlossen hat!
aber nun haben wir ganz andere zahlen und fakten auf dem tisch, daher kritisiere ich vehement wie dilletantisch er aus dem lockdown aussteigen (will)! da ich meine posts nicht gelöscht habe, ist das alles in diesem fred nachzulesen!</p><p><br></p><p>ps. ich wähle immer, seien es personenwahlen, initiativen etc. immer! würde das pandemiegesetz aber nicht mehr annehmen. mit einem nein hätten wir jetzt ein br korrektiv mit dem parlament...das grundsätzliche problem ist, dass ich jene rechtskonservativen, welche bezüglich covid 19 so denken wie ich, nie und nimmer wählen würde! genauso wie ich die weltwoche schrecklich finde! zumindest den teil, welcher von köppel selber geschrieben wird! nicht die (meisten) gastreferenten.</p><p><br></p><p>gruss roger schawinski, isch mini idee gsi, ich has erfunde!</p><p><br></p><p>ah ja, noch was, hätte ich beinahe vergessen:
ich bin kein klugscheisser, ich weiss es wirklich besser! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt="
" height="17"></p> -
<woltlab-quote data-author="Eggi" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p>Noch ein sehr sehr spannender Artikel zum Schwedischen Weg, sorry Mushu, aus der Weltwoche <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";-)" height="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p><p><br></p><p>«Die Unterschiede werden klein sein»</p><p><br></p><p>Schweden verblüfft die Welt. Statt auf Lockdown setzt Stockholm auf Eigenverantwortung. Man werde nicht mehr Corona-Tote beklagen als anderswo, ist Epidemiologe und Regierungsberater Johan Giesecke überzeugt. Aber die Wirtschaft bleibe von massiven Schäden verschont.</p><p><br></p><p>22.04.2020</p><p><br></p><p>Von Urs Gehriger</p><p><br></p><p><br></p><p>Die Welt kriegt den Mund nicht zu vor Staunen, wenn Bilder aus Schweden über den Bildschirm flimmern. Wo anderswo gähnende Leere herrscht, flanieren dort Menschen unter Kirschblütenbäumen. In den Kneipen wird getafelt und gebechert. Die Behörden empfehlen, zu Hause zu bleiben, aber es gibt keine Kontrollen. Ansammlungen von bis zu fünfzig Leuten sind erlaubt, Geschäfte, Grund- und Mittelschulen bleiben geöffnet.</p><p><br></p><p>Schweden habe sich bereits im Januar entschieden, «dass die Massnahmen, die wir gegen die Pandemie ergreifen, auf gesicherten wissenschaftlichen Beweisen basieren sollten», sagt Professor Johan Giesecke. Er zählt weltweit zu den führenden Epidemiologen und berät die Regierung in Stockholm und den Staatsepidemiologen Anders Tegnell in der Corona-Krise. «Wir wissen seit 150 Jahren, dass Händewaschen bei der Eindämmung einer Epidemie hilft.» Für die meisten anderen Massnahmen der übrigen Länder wie Grenzschliessungen, Schulschliessungen oder Social Distancing gebe es hingegen fast keine wissenschaftlichen Belege, dass sie etwas nützten, so Giesecke im Interview mit Unherd.com, einem Newsportal, das sich Reportagen gegen den Mainstream verschrieben hat.*</p><p><br></p><p>Schweden verzeichnete Anfang Woche 1765 Corona-Tote. Eine verhältnismässig hohe Zahl, verglichen mit den skandinavischen Nachbarländern. Doch Giesecke gibt sich überzeugt, dass Schweden letztlich nicht schlechter dastehen wird als der Rest der Welt. «Die Unterschiede zwischen den Ländern werden ziemlich klein sein.»</p><p><br></p><p><br></p><p>Sterberate «viel, viel tiefer» als behauptet</p><p><br></p><p><br></p><p>Trotz drakonischer Massnahmen würden andere Staaten nicht substanziell mehr Leben retten. Der einzige Unterschied seien die wirtschaftlichen Folgen, die in Schweden massiv milder ausfielen als anderswo. Giesecke vergleicht Covid-19 mit einem «Tsunami einer gewöhnlich ziemlich milden Krankheit, die über Europa hinwegzieht». Mit «ziemlich mild» meint er, dass «die meisten Leute, die sie bekommen, kaum bemerken, dass sie krank sind».</p><p><br></p><p>Er ist überzeugt, dass die effektive Sterberate «viel, viel tiefer» liege als bisher in Medien und Wissenschaftskreisen diskutiert. Sie liege auf dem Niveau einer «ernsten Grippesaison», bei «ungefähr 0,1 Prozent». Die hohen Sterblichkeitsraten rührten daher, dass man von viel zu tiefen Infektionszahlen ausgehe. In Schweden und anderswo sei «ein substanzieller Teil der Gesellschaft bereits mit dem Virus infiziert», da sei er sich sicher, der werde aber in den Berechnungen nicht einkalkuliert.</p><p><br></p><p>Giesecke spricht in unaufgeregt-nüchternem Ton. Die richtige Politik sei es, nur die Alten und Gebrechlichen zu schützen. Nach der hohen Sterberate in Schweden gefragt, erklärt er, in seinem Land würden aufgrund der lockereren Massnahmen einige ältere und besonders gefährdete Menschen früher aus dem Leben scheiden, die anderswo etwas später auch sterben würden. «Ihr Leben wird um einige Monate verkürzt», so der Schwede. Die Staaten mit rigorosen Sicherheitsmassnahmen könnten letztlich aber nicht mehr Leben retten. «Wenn man dort mit der Exit-Strategie beginnt, wird man Tote verzeichnen, die wir bereits gehabt haben.»</p><p><br></p><p>In der vielbeschworenen Exit-Strategie, vor der nun die meisten Länder stehen, sieht Giesecke eine heikle Herausforderung voller Risiken. Man müsse dosiert mit einzelnen Lockerungen beginnen. «Wenn man zum Beispiel die Schulen wieder öffnet und die Todeszahlen wieder steigen, muss man wieder zurückbuchstabieren und eine andere Lockerung ausprobieren», sagt Giesecke. «Eine wachsende Zahl an Todesfällen wird Teil einer solchen Exit-Strategie sein.»</p><p><br></p><p><br></p><p>Shutdown mit mehr Schaden als Nutzen</p><p><br></p><p><br></p><p>Im europaweiten Shutdown sieht Giesecke eine fehlgeleitete Politik, die mehr schade als nütze. «Als ich zum ersten Mal von den drakonischen Massnahmen hörte, fragte ich mich: ‹Hat einer der starken, entschlossenen Politiker je einen Gedanken daran verschwendet, wie wir da wieder rauskommen?›» Mit Verweis auf diktatorische Trends in Osteuropa sagt er: «Die Auswirkungen können riesig sein, wir haben noch nicht einmal begonnen, sie zu sehen.»</p><p><br></p><p>Für die grosse Unsicherheit in der Bevölkerung, die seit Beginn der Pandemie um sich greift, zeigt Giesecke Verständnis. «Es ist eine neue Krankheit, viele Menschen sterben, man weiss nicht genau, was passieren wird. Und die Furcht vor Ansteckung ist in den Menschen fast genetisch verankert.» Weniger Nachsicht hat er mit auftrumpfenden Politikern. Mit der Krise sähen sich politische Entscheidungsträger aufgefordert, «Stärke, Entschlossenheit, Macht zu zeigen». China habe mit seinen rigorosen Massnahmen den Ton angegeben. «Aber wir können uns nicht mit China vergleichen, das ist eine andere Welt.» Dort könne man Menschen in ihren Häusern einschweissen. Aber in einer Demokratie gehe das nicht. Nach drei, vier Wochen sagten die Leute: «Ich kenne niemanden, der Covid hatte, und ich will raus, ich will in die Kneipe.»</p><p><br></p><p>Giesecke rechnet damit, dass Schweden in ein paar Monaten wieder zur Normalität zurückkehren kann. Mit durchschnittlich nicht mehr Toten als sonst wo, aber mit einer Wirtschaft, die deutlich weniger Schaden erlitten hat als in den meisten anderen vom Coronavirus betroffenen Ländern.</p></woltlab-quote>
<p>besser chamers wükli nöd säge, zu dem was gad abgaht:</p><p><br></p><p><br></p><p><em>«Aber wir können uns nicht mit China vergleichen, das ist eine andere Welt.» Dort könne man Menschen in ihren Häusern einschweissen. Aber in einer Demokratie gehe das nicht. Nach drei, vier Wochen sagten die Leute: «Ich kenne niemanden, der Covid hatte, und ich will raus, ich will in die Kneipe.»</em></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
gibt es denn bei der Grippe auch eine Schädigung der Lunge?
Denke, das aktuelle Problem ist, dass man einfach noch sehr sehr wenig über den Virus und die Folgen weiss!
Wenn die Lunge so betroffen ist, macht auch die Verbindung zu geschwächten Personen, Raucher und Umweltverschmutzung def. Sinn:„Auch bei leichtem Verlauf. Covid-19 könnte Lunge dauerhaft schädigen. „
könnte dauerhaft schädigen, könnte aber auch nicht oder könnte evt. doch, aber nicht immer, weil nur evt.?
siehe auch meine geposteten corona regeln...

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<woltlab-quote data-author="Eggi" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p><p>Also eine Zahl gibt es garantiert, und die stimmt auch (es sei denn diese seien frisiert, wovon ich mal nicht ausgehe) und das ist die Todeszahl, nicht Covid Tote, sondern die "stinknormale" Todesfallstatistik und die zeigt ein klares Bild, ganz eifach abrufbar. Im Zeitraum 9. März bis 5. April haben wir eine Übersterblichkeit von ca 1000. Die Erwartete (Hochrechnung) Übersterblichkeit Total 1. Januar bis 5. April beträgt aber "nur" knapp 30, also völlig "normal" und die Fälle sind ja Rückläufig, sprich es läuft darauf hinaus, dass es nun diesen Peak gab, ende des Jahres die totale Übersterblichkeit aber in der absoluten Norm liegt.</p><p><br></p><p>Nimmt man z.bsp. 17/18 auch so auseinander dann kommt man im Februar/März auf ganz ähnliche (eher ein bisschen höhere) Faktoren wie jetzt bei Covid, einfach zeitversetzt, ende des Jahres ist es dann aber wieder in der Normkurve. Euromomo (Statistiken von europäischen Ländern) sagt in etwa dasselbe aus, jetzt fast überall teilweise hohe Peaks, aber auch überall massiv rückläufig.</p><p><br></p><p>Wenn man dann noch die Statistik der Reproduktionszahl sieht, in der Schweiz wie auch in DE praktisch identisch, und feststellt, dass flatten the curve, also R =1 oder tiefer schon vor dem Lockdown erreicht wurde und sich diese dann während des Lockdowns praktisch gar nicht mehr geändert hat, sehe ich schon Gründe für weitere Öffnungen. Der grösste Effekt hatte also ganz klar die Absage von Massenveranstaltungen und Hygienemassnahmen, dies kann man von mir aus ja auch beibehalten.</p><p><br></p><p>Und dann stelle ich einfach in vielen Diskussionen, Artikeln etc. fest, dass man anscheinend nun diesen Virus besiegen will, sprich komplett ausradieren, so kommt es mir auf jeden Fall vor. Wie soll das bitte gehen, uns die nächsten drei Jahre einsperren und dann hoffen, dass er gegangen ist? Viren verschwinden ja nicht einfach wieder indem man sie aussperrt, dieses Virus wird bleiben und man muss lernen damit umzugehen, dass es ihn gibt. Irgendwann gibt es dann wahrscheinlich wie bei Influenza eine Impfung und dann kann man die Risikogruppen damit schützen, ich sehe keinen anderen Weg.</p></p></woltlab-quote><p><br></p><p>danke! und ja larf, faktor 9 oder 10 in schweden. 200 zu 2000! bei 10 millionen einwohnern! hallo? wieviele sind im selben zeitraum an grippe gestorben in schweden? ich weiss es nicht, aber bestimmt nicht weniger als 2000!<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><a href="https://www.theblogcat.de/uebersetzungen…mie-03-04-2020/">https://www.theblogcat.de/uebersetzungen…mie-03-04-2020/</a></p><p><br></p><p><br></p><p>die „aleitig“ chamer natürli scho nöd ganz ernst neh, aber wämer sie so liest erkännt mer erstunlichi parallele zum ist zuestand!</p> -
FCZ NEWS>Nachwuchs-Angreifer Degnand Wilfried Gnonto wechselt auf die neue Saison 2020/2021 vom Nachwuchs von Inter Mailand zum FCZ. Alle Infos auf http://www.fcz.ch.
INFO: Abmeldung: STOP FCZ NEWS an 939
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<p>wäre ja zu geil, wenn der scb in naher zukunft sportlich/finanziell nicht mehr mithalten könnte!
für das jetztige szenario gibts halt keinen grünen tisch, nur mrgreen! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt="
" height="17"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Corona und anderi Biersorte"><p><p>Traue keiner Statistik, die du nicht selber falsch interpretierst.</p><p><br></p><p>Passt irgendwie zu dieser Zeit! Und gerne wiederhole ich mich:</p><p><br></p><p>Warum jemand daran glaubt, dass bessere Entscheidungen von Dritten getroffen werden, die keinen Preis dafür zahlen, wenn sie falsch liegen, ist eines der Mysterien unserer Zeit.<br>Thomas Sowell (geb. 1930)</p><p><br></p><p>Es gibt keine Erfahrungen im Umgang mit einer solchen Situation; darum gibt es zu keinem Zeitpunkt "Wahrheiten", nur im Nachhinein Erkenntnisse!!!</p></p></woltlab-quote><p><br></p><p>wir sind aber bereits in einer phase des covid-19, in der wir über ziemlich viele erfahrungen und erkenntnisse verfügen. und vor allem über zahlen! klare zahlen! wiederhole sie jetzt nicht, ausser in den mainstreammedien sind sie im netz so ziemlich überall verfügbar und nachzulesen (hm, falsch, sie sind auch im mainstream zu finden, sie werden einfach nicht kommentiert und interpretiert!). und ja bmw, danke, hätte auch nie gedacht, dass ich mal die weltwoche als objektiv zitieren muss. diese ist sonst so ziemlich diametral zu meiner politischen einstellung...</p><p><br></p><p>nochmals: diese erkenntnisse hatten wir vor 6 wochen noch nicht. darum war der lockdown zum damaligen zeitpunkt vertretbar. warum die grenze zu italien damals allerdings nicht geschlossen wurde, müsst ihr den bundesrat fragen! DIE fehlentscheidung damals, welche ich auch schon damals kritisierte!</p><p><br></p><p>so zögerlich wie der bundesrat runtergefahren ist, so zögerlich fährt er wieder rauf! zögern und angst ist generell, in krisen aber besonders, der falsche ratgeber. hätte auch nie gedacht dass ich mal österreich und besonders kurz, mal als referenz hinzuziehe...aber der macht das definitiv besser als unser br! grenze zu italien sofort dicht, kurzer lockdown, sehr schnell wieder hochfahren. ergebnis: kleinere fallzahlen als in der ch, absolut und in prozenten! und das, obwohl mit ischgl eines der europäischen epizentren und virenschleudern in ihrem land liegt!</p><p><br></p><p>wenns noch einen beweis gebraucht hätte, wie dilletantisch, zögerlich, plan- und konzeptlos der br beim rauffahren vorgeht, hier ist er (kurzfassung: statt die kleinen detaillhändler ab 27.04. wieder öffnen zu lassen, verlängert er bei den grossen das verkaufsverbot von kleidern etc. um 2 wochen!):</p><p><br></p><p><br></p><p>Unzufrieden mit Shopping-Kompromiss des Bundesrats: Gewerblern geht der Laden runter</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/-id15857215.ht…n=blick_app_iOS">https://www.blick.ch/-id15857215.ht…n=blick_app_iOS</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>