<woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Markus Somm, bisch es du??</p></woltlab-quote><p>nein, dann hätte ich meinen senf dazu gegeben, nicht einfach zwei meinungen in den raum gestellt! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
Beiträge von snowcat
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Nur noch 28 neue Fälle in der Schweiz! Geht das so weiter können wir im September ev. doch an die ZSC Spiele gehen! Ich möchte zudem mehr positive Nachrichten hören und weniger negatives wie "zweite Welle" oder "wird uns noch Jahre beschäftigen".</p></woltlab-quote><p>jap, die richtung stimmt, der lockdown hat seine funktion erfüllt. habe letzte woche gesagt, dass wir allerspätestens im oktober, wohl eher aber schon im september, in den stadien sitzen. alles andere würde ich nicht verstehen.</p><p><br></p><p>aber: uns jahre beschäftigen ist leider untertrieben. jahrzehnte! aber nicht gesundheitlich, sondern wirtschaftlich...</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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au no interessant, isch zwar vo 2016...
https://www.watson.ch/sport/fussball…baller-wirklich
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<woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Fussball allgemein"><p>Kurz hatte ich die Hoffnung, dass dies wirklich passieren könnte und sich etwas ändern würde.</p><p><br></p><p>Mittlerweile habe ich diese Hoffnung aufgegeben und glaub, dass es noch viel verreckter kommen wird als vorher.</p><p>Es ist schon so weit, dass sich einige Ultras über Corona-Fälle bei Bundesligaclubs freuen, da dies den Ausschlag geben könnte, dass die Meisterschaft doch nicht einfach so weitergeführt werden kann.</p><p><br></p><p>Es wäre sooo einfach, diese Clubs zu retten. All ihre angestellten Multimillionäre würden nicht verhungern, wenn sie ab März nichts mehr dazu verdienen würden. <br>Einem Vermieter sagt man, dass er dem Mieter entgegen kommen soll, weil er ja auch froh sein müsse, wenn sein Mieter nicht konkurs geht.</p><p>Das Gleiche gilt doch für einen Profisportler. Wo soll er in Zukunft so viel Kohle verdienen, wenn er jetzt nicht einmal verzichten kann, damit dieses Konstrukt am Leben erhalten bleibt???<br><br>Nicht ein einziger geht da mit gutem Beispiel voran. Das ist meiner Meinung nach das Erschreckenste am Ganzen.<br>Vielleicht würde der eine oder andere Sportler sogar massive Einbussen in Kauf nehmen. Ich würde dann aber darauf wetten, dass ihm sein Berater dies sofort austreiben würde!</p></woltlab-quote><p>wie gesagt, der sport/fussball ist nur ein spiegelbild der gesellschaft! nicht wenige firmen organisieren sich jetzt geld vom staat und zahlen trotzdem dividenden aus!</p><p><br></p><p>die swiss ist auch so ein schlechtes beispiel! gehört den deutschen, die haben die letzten jahre 5 milliarden verdient an der swiss. nur schon der 10% lufthansa aktionär thiele, 15 milliarden schwer, hat sich dumm und dämlich verdient an der swiss. aber zahlen soll jetzt der schweizer bürger?</p><p><br></p><p>damit wir uns verstehen: ich finde auch, dass die fussballer auf lohn verzichten sollen. sie können es sich leisten! und die normalen angestellen in einem verein können mittels kurzarbeit entlöhnt werden.</p><p><br></p><p>aber genauso sehe ich die vielen milliardäre wie thiele in der pflicht. sie nehmen diese aber nicht wahr, sondern machen beim staat die hohle hand. so wie das die fussballvereine auch tun wollen jetzt. womit wir wieder am anfang des postings wären: wie gesagt, der sport/fussball ist nur ein spiegelbild der gesellschaft!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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Fussball und Hockey - der Staat darf das Hobby der Millionäre nicht finanzieren
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<woltlab-quote data-author="Mirko" data-link="RE: Fussball allgemein"><p>Der Fussball ist aktuell der Sport, wo am meisten gejammert wird. Klar, dort entstehen natürlich auch die höchsten Kosten, weil das mittlerweile grössere Wirtschaftsunternehmen sind und keine Vereine mehr. Wenn der Sport unterstützt wird, dann kann das nicht nur der Profifussball oder das Eishockey sein. Auch andere Sportarten leiden unter der Krise, das beginnt bei Einzelsportlern die aktuell auch keine Wettkämpfe mehr haben und um Sponsorengelder fürchten müssen, geht aber bis zu Mannschaftssportarten mit weniger Beachtung wie Handball, Voleyball etc.</p><p><br></p><p>Und auch der Breitensport wird stark betroffen sein. In diesem Jahr werden bei vielen Vereinen Einnahmequellen massiv wegbrechen, wenn z.B. das alljährliche Grümpelturnier, die Chilbibar etc. nicht stattfindet wo oftmals mit Bar- und Festbetrieb ein stattlicher Zustupf für die Vereinskasse reinkommt. Ebenso wird es im Breitensport schwieriger sein, Sponsoren zu akquirieren. Das sind meist lokale KMU's welche ein paar Hunderter oder Tausender sprechen, die müssen nun das Geld auch zweimal umdrehen.</p></woltlab-quote><p>das ist so!</p><p><br></p><p>aber genau wie in der wirtschaft werden hauptsächlich mal die grossen unterstützt, dann schaut man weiter. eine nicht kleine partei, wehrt sich vehement gegen weitere corona zahlungen. jetzt, nachdem ihre klientel der hochfinanz etc. mit geld vollgepumpt wurde.</p><p><br></p><p>der sport war und ist nur ein spiegelbild der gesellschaft!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Fussball allgemein"><p><span style="color:rgb(0,0,0);"><span style="font-family:'nzz-serif', Georgia;"><span style="font-size: 20px;"> Schifferle sagt: «Wenn auf Bundesebene nichts passiert, wird der Profifussball bald anders aussehen.» Anders aussehen: Das wäre vielleicht gar nicht schlecht. Man muss den Profifussball dafür nicht sterben lassen. Ein Umdenken würde genügen.</span></span></span></p><p><br></p><p><a href="https://www.nzz.ch/sport/der-hies…eruf-ld.1554738">https://www.nzz.ch/sport/der-hies…eruf-ld.1554738</a></p></woltlab-quote><p>kann man fast alles unterschreiben im nzz artikel. wenn alle europaweit im selben ausmass runterfahren, ändert sich sportlich nichts. die verhältnisse bleiben wie sie sind. damit kann ich leben.</p><p><br></p><p>wenn aber im ausland die komplette masslosigkeit dank tv geldern, oligarchen, ölscheichs etc. sehr schnell wieder einzug hält, gleichzeitig der schweizer fussball die nötigen und fälligen korrekturen vorgenommen hat, dann wirds düster im ch fussball. das ausbilden der jungen wäre immer noch möglich, sie sind dann aber noch schneller weg und anstatt wie heute doch mal einen guten ausländer der 2./3. kategorie zu erwischen bleiben wirklich nur noch die krümmel um das kader zu komplettieren!</p><p><br></p><p>aber grundsätzlich habe ich schon das gefühl, dass auch tv stationen, oligarchen und ölscheichs noch sehr lange zeit sich mit anderen problemen als fussball beschäftigen müssen und werden.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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Bundesrat will Sport unterstützen: Amherd stellt Super League finanzielle Hilfe in Aussicht
https://www.blick.ch/-id15873108.ht…n=blick_app_iOS
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nzz am sunntig:
Auf der Geisterbahn
Spielen ohne Zuschauer? Das klingt einfacher, als es ist. St. Gallens Präsident Matthias Hüppi erklärt, was die derzeitige Situation so bedrohlich macht. Von Peter B. Birrer
Der Bundesrat hat ein Datum für die mögliche Wiederaufnahme der Fussballmeisterschaft genannt: den 8. Juni. Doch die Klubs reagierten keineswegs euphorisch. Warum? Matthias Hüppi, Präsident des Leaders in der Super League, führt am Beispiel des FC St. Gallen aus, weshalb Geisterspiele ein wirtschaftliches Risiko darstellen. Er muss sich regional finanzieren und kann nicht zum Emir von Katar rennen und um einen Überbrückungskredit bitten wie etwa der französische Meister Paris St-Germain. In Frankreich wurde der Abbruch der Meisterschaft verordnet, aber beim PSG wird die abenteuerliche Idee gewälzt, im Ausland Europacup spielen zu wollen.
Matthias Hüppi ist vom Sportmoderator zum passionierten Klubchef mutiert, der sich derzeit damit auseinandersetzen muss, dass der Erfolg, die Verankerung und die lokale Identität des Klubs immer mehr zu Problemzonen werden. «Der FC St. Gallen ist breit abgestützt und funktioniert ohne Mäzen, der die Rechnung bezahlt», sagt Hüppi. «Er ist anders, er ist wie eine Volksbewegung.» Die hat es dieser Tage besonders schwer, weil die Corona-Bekämpfung keinen Volksauflauf will. «Bei uns geht es nicht ohne Transparenz, Bodenständigkeit und nicht ohne enge Bindung», erklärt der Präsident. «Doch ein Bild der Corona-Krise ist die Isolation.» Das passt vielleicht zum bisweilen spärlich besetzten Letzigrund, nicht aber zum FC St. Gallen.
Am 23. Februar haben er und YB in der überfüllten St. Galler Arena 3:3 unentschieden gespielt und eine emotionale Intensität geboten, wie sie in der Super League rar ist. St. Gallen kochte über. St. Gallen, wie es leibt und lebt. Seit über neun Wochen rollt in der Schweiz kein Ball mehr. Alles weg. Jetzt sitzt Hüppi in seinem Büro, schaut auf den Rasen hinunter und kann den Schmerz auf sich wirken lassen. Manchmal fahren ihm am Abend Gedanken durch den Kopf: «Läck mir, wo simmer do?» Ein Albtraum, der auch am nächsten Morgen kein Ende nimmt.
Ersatzbefriedigung
Im Moment erblickt Hüppi in seinem Stadion das Dekor, über das in der Schweizer Liga nachgedacht wird. Fussballspiele ohne Publikum. Volle 13 Runden à 5 Spiele, 65 Partien im Total. Die Fernsehstationen hätten Material und würden vermutlich das eine oder andere Abonnement mehr verkaufen, die Fans hätten vor dem Fernsehgerät oder dem mobilen Kommunikationsgerät etwas Ersatzbefriedigung, und die Liga würde irgendwann einen Meister feiern, dem man das Stadtfest verbieten müsste. Man stelle sich das in Basel, Bern oder St. Gallen vor. Geistermeister. Verzettelter Balkon-Jubel, schöne Filmli im virtuellen Raum zu Ehren der Meister, direkt aus den privaten Haushalten. Blogeinträge. Die Zeitung veröffentlicht ein Interview mit dem Meistertrainer, der seiner Freude Ausdruck
zu geben versucht.
«Mit Geisterspielen legen wir Geld drauf», hat Hüppi schon zigmal durchrechnen lassen, «das kannst du drehen oder wenden, wie du willst. Das Übelste wäre, wenn wir jetzt die Maschine hochfahren und sie bald darauf wieder stoppen würden, weil ja schon bald wieder alles anders sein könnte.» 60 000 Franken würde jedes Geisterspiel in der Ostschweiz bei minimalem Stadionbetrieb kosten; der Klub rechnet mit einem Umsatzausfall im mittleren sechsstelligen Bereich. Die Unterlagen dazu hat der Klub der Swiss Football League weitergereicht. Dazu würde möglicherweise die Kurzarbeit wegfallen − «wir hätten immerhin gewisse Sicherheiten im TV-Bereich, aber sonst keine Einnahmen mehr». Hüppi ist kein Geisterspieler: «Aber wenn alles gründlich geprüft und so entschieden wird, sind wir bereit.»
Die Klubführung hat sich früh jene Personen vor Augen gehalten, die den FC St. Gallen stark machen. Vertreter von KMU-Betrieben, Gönner, Donatoren, Fans. «Wie geht es euch?» Hüppi spricht von einer «Strasse mit Gegenverkehr», wenn er anfügt: «Wenn du Solidarität gibst, besteht die Chance, dass du auch Solidarität erhältst.» Die Resonanz im St. Galler KMU-Land ist gut. Hüppi erhält Mails aus der Anhängerschaft, die im Besitz einer Saisonkarte sind und auf Rückforderungen verzichten wollen. Eines ist bei allen Unwägbarkeiten klar: Ins Stadion kommt so schnell niemand mehr. St. Gallen gegen YB bietet Erinnerungen aus einer anderen Welt, alles eng und dicht, schweissgebadet, nahe Emotionen, Körper an Körper. Virenschleuder.
8400 besitzen eine Saisonkarte. Weil Erfolg süchtig macht, zeigte die Kurve nach oben. Doch Erfolg wird in der paradoxen Corona-Zeit zur Hypothek, weil Zuschauerandrang unerwünscht ist. Genau das ist aber der Ostschweizer Treibstoff. Fast 14 000 kamen zu den Spielen. Grösseren Publikumszuspruch haben nur YB und Basel. St. Gallen hat keinen zurückgezogenen Mäzen und braucht Nähe. Am Montag wird im Klub-TV eine Sendung ausgestrahlt, die die Leute auf den neusten Stand bringen und Kitt schaffen soll, wie Hüppi verlauten lässt. Kitt, Nähe und Kontakt, nur virtuell. St. Gallen ist nicht vereint, sondern fährt einzeln auf der Geisterbahn.
Keine Spiele bedeutet im Fussball Vernichtung von Kapital, weil das Personal nicht im Schaufenster steht und lukrative Transfergeschichten nur noch der Phantasie entspringen. Deshalb argumentiert der YB-CEO Wanja Greuel für Geisterspiele, wenigstens das. Der YB-Stürmer Jean-Pierre Nsame trifft im verwaisten Stadion, der Jubelschrei bleibt im Gegensatz zur Umarmung nicht aus − und zu Hause vor dem Fernsehgerät machen sich Scouts Notizen? «Ich pflichte Greuel bei, aber YB ist grundsätzlich eine andere Nummer als St. Gallen», sagt Hüppi.
Auch Scouts sitzen zu Hause
Im Geschäftsbericht 2018/19 weist der Klub die Erträge mit Leihgebühren und Transfers mit 784 000 Schweizerfranken aus. Die Einnahmen aus den Spielen schlagen dagegen in der Event-AG mit rund 10 Millionen zu Buche. Dort inbegriffen ist das Ticketing. Doch der Transferbereich wäre dank dem Erfolg auch in der Ostschweiz interessanter geworden. Beim letzten Spiel gegen YB seien 40 Scouts auf der Tribüne gewesen, sagt Hüppi. Die suchen jetzt zu Hause Fussballer. Wenn überhaupt. Hüppi hat keine Transfereinnahmen in der Rechnung, aber immerhin die Gewissheit und das Vertrauen, dass die junge und Perspektiven öffnende Mannschaft im Sommer wenigstens nicht gleich auseinanderfallen wird.
Hüppi wiederholt das Wort Kitt. Es geht jetzt um die Löhne der Fussballer. Je länger nicht gespielt wird und je mehr Geld fehlt, desto mehr rücken die Saläre in den Mittelpunkt, vor allem in Basel und Bern, weil dort 2018 das durchschnittliche Jahressalär in
der Organisation 240000 beziehungsweise 220000 Franken betrug. Da verdienen einige Spieler erheblich. 2018/19 belief sich die Lohnsumme in der ganzen St. Galler Organisation auf knapp 15 Millionen. In Basel waren es 2018 52 und in Bern 37 Millionen. In Corona-Zeiten konnte St. Gallen dem Personal schnell ein «solidarisches System» schmackhaft machen, wie es Hüppi nennt. Die Gutverdienenden geben mehr ab, andere müssen fast nichts abgeben. Die Spieler akzeptierten den ihnen vorgelegten Verzichtsschlüssel offenbar schnell. Hüppi spricht von erheblichen Beiträgen der Spieler. Die wüssten, was auf dem Spiel stehe.
Eine der vielen Fragen ist, wie Fussballer in Verzichtsverhandlungen reagieren, wenn sie mit Geisterspielen unterwegs wären. Katar kann nicht helfen.
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<p>wieder mal die moralisch sehr heikle frage, wieviel geld ist ein menschenleben wert?</p><p><br></p><p>Andermatt-Investor Sawiris kritisiert Pandemie-Massnahmen der Schweiz: «Milliarden von Franken für ein paar Hundert weniger Tote»</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/-id15872760.ht…n=blick_app_iOS">https://www.blick.ch/-id15872760.ht…n=blick_app_iOS</a></p><p><br></p><p><br></p><p>noch zum selben thema jürgen todenöfer:</p><p><span><br></span></p><p><span>Liebe Freunde, das Corona-Virus ist ein gefährlicher Feind des Menschen. Ab wann darf man in einer so gefährlichen Krise offen über Fehler der Regierung diskutieren? Gar nicht? Dann wäre Deutschland keine lebendige Demokratie mehr. Corona hätte uns besiegt.
Wir müssen zumindest die Fehler ansprechen, die unseren Rechts- und Sozialstaat massiv gefährden.
Fehler Nr.1
DIE MASSLOSIGKEIT DES LOCKDOWNS
Darüber dass die Regierenden trotz der Corona-Katastrophe in China und zahlreicher Warnungen prominenter Virologen viel zu spät reagierten, Fasching und Starkbierfeste fröhlich durchwinkten, möchte ich heute nicht einmal sprechen. Auch nicht darüber, dass die Politiker wochenlang nicht in der Lage waren, Ärzten und der Bevölkerung Masken zu liefern. So blamabel das ist.
Sprechen muss man jedoch über die Maßlosigkeit des Lockdowns, der zeigte, dass die herrschende Politikerkaste in Deutschland von wirtschaftlichen Vorgängen nicht viel versteht. Weil viele Politiker noch nie in einem richtigen Beruf gearbeitet haben.
Ich stimme der Regierung uneingeschränkt zu, dass die wichtigsten zur Zeit möglichen Maßnahmen gegen Corona „Abstand, Hygiene und Masken“ sind – vielleicht auch noch eine freiwillige Tracking-App.
Diese Maßnahmen können allerdings in fast allen Geschäften und Fabriken durchgesetzt werden. Nicht nur in Lebensmittelgeschäften, sondern auch in Buchläden, beim Schuhmacher, in Textilläden, Autogeschäften usw.
Es bestand daher keine Notwendigkeit, die meisten Verkaufsstellen zu schließen – falls man „Abstand, Hygiene, Masken“ usw. durchsetzte. Das sagt schon der gesunde Menschenverstand, der allerdings ein äußerst seltenes Gut ist. Besonders in der Politik.
Der staatliche Lockdown, der ohne jede erkennbare Logik die meisten Verkaufsstätten Deutschlands schloss und damit auch ihre Fabriken zum Stillstand brachte, war daher unverhältnismäßig. Unverhältnismäßige Maßnahmen des Staates aber sind nach unserem Grundgesetz schlicht verfassungswidrig.
Fehler Nr. 2
DIE MASSLOSIGKEIT DER RETTUNGSSCHIRME
Der Eindruck verstärkt sich, dass die Politiker mit ihren Rettungsschirmen vor allem sich selber retten wollen – vor einer Bestrafung bei der nächsten Bundestagswahl durch die Wähler. Noch nie hat eine deutsche Regierung derart hemmungslos Geld zum Fenster hinausgeworfen. Inzwischen sind alle Dämme gebrochen.
Natürlich gab es zahllose Firmen, die dringend !!! Hilfe brauchten, weil der unsinnige Lockdown sie in innerhalb kürzester Zeit in den Ruin trieb. Von den wahren Opfern des Lockdowns spreche ich also ausdrücklich nicht. Sie brauchten Hilfe. Das ist unstreitig.
Aber staatliche Hilfen gab es auch für
stabile reiche Unternehmen, die die Möglichkeit hatten, sich Geld auf dem Kapitalmarkt zu besorgen. „Absahner“, die ihre hohen Gewinne jetzt auch noch als Dividenden ausschütten wollen. Ich habe mit Selbständigen gesprochen, die gar nicht glauben konnten, wie schnell sie vom Staat Geld bekamen, obwohl sie fest mit einer Absage gerechnet hatten, weil ihre Verluste nur gering waren. Sie sagten mir: „Wenn die so blöd sind, mir soviel Geld zu schenken, nehme ich es natürlich.“
Die Maßlosigkeit des Lockdowns und die Maßlosigkeit, mit der der Staat Geld verschleudert, das wir dringend für Sozialmaßnahmen und für Investitionen in die Zukunft unseres Landes brauchen, schlägt alle Rekorde: 156 Milliarden Neuverschuldung stehen allein im Bundeshaushalt. Am Ende wird der Staat, der jeden Tag neue Hilfsprogramme erfindet, mindestens doppelt soviel brauchen. Oder noch mehr.
Ein Mathematiker machte mir dieser Tage folgende Rechnung auf: Wenn der deutsche Lockdown 10.000 Menschen vor Corona gerettet hat, hat unser Staat für jeden Geretteten 30 Millionen Euro ausgegeben. Sollte er unwahrscheinlicher Weise 100.000 Menschen gerettet haben, würde die Rettung immer noch 3 Millionen pro Person kosten. Doch darf man so rechnen? Ich sage: nein!„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Artikel 1 Grundgesetz).
Auf der anderen Seite muss man darauf
hinweisen, dass der Lockdown und die Rettungsfallschirme
1. Tausende schwerst Kranke von einer lebensrettenden Operation abgehalten haben,
2. Hunderttausende mühsam aufgebaute Existenzen zerstört haben und
3. langfristig die Spielräume für Sozialleistungen an die Schwächsten unserer Gesellschaft ganz eng machen.
Ist die Würde all dieser Menschen nicht auch unantastbar? Warum sprechen unsere Politiker nie von den menschlichen KOLLATERALSCHÄDEN ihrer „Rettungsmaßnahmen“? Von den zu erwartenden Kürzungen in der Klimapolitik ganz zu schweigen. Genauso wie vom Rückgang der Entwicklungshilfe, der Hunderttausenden Kindern der Dritten Welt das Leben kosten wird und zu neuen Flüchtlingsströmen führen könnte.
Die Antwort ist einfach:
DIE ZAHL DER OPFER DES LOCKDOWN WIRD AM ENDE VIEL HÖHER SEIN ALS DIE ZAHL DER GERETTETEN. Das Leid, dass der Lockdown verursacht, größer als das Leid, das er verhindert.
Die Maßlosigkeit des Geldverteilens wird bis zur Bundestagswahl im Herbst nächsten Jahres andauern. Unsere Politiker wollen ja wieder gewählt werden. Ein sehr sozial eingestellter Wirtschsftswissenschaftler sagte mir: „Dafür fahren sie notfalls das ganze Land an die Wand. Ein Land, das Millionen tüchtiger Menschen in 70 Jahren harter Arbeit aufgebaut haben. Unter Blut, Schweiß und Tränen.“
Stimmt das? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass die Bundesregierung jeden Tag gegen einen der wichtigsten Grundsätze des Vaters des weltweit bewunderten deutschen „Wirtschaftswunders“, Ludwig Erhard, verstößt. Dieser Grundsatz hieß „MASSHALTEN“. Die deutsche Kanzlerin scheint von diesem Grundsatz noch nie etwas gehört zu haben. Es ist nicht das erste Mal, dass Merkels Politik maßlos ist.
Euer JT</span></p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="Hockey allgemein"><p>Lüthi machte schon immer (fast) alles gut! Muss am Namen liegen!🤣</p></woltlab-quote><p>genau! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p>im ernst: wirtschaftlich macht lüthi seit 20 jahren so ziemlich alles richtig! vom abwenden des konkurses damals über das doch geniale konzept mit der sportgastro ag, welches selbst einen grossclub wie den scb unabhängig von allfälligen mäzenen macht(e). bis zum corona virus hätte wohl niemand gedacht, dass selbst dieses konzept nicht immer funktioniert. natürlich nur während eines lockdowns, nachher funktionierts wieder.</p><p><br></p><p>sportlich hat lüthi oft (vorschnelle) bauchentscheidungen getroffen, welche nicht immer funktionierten. zum glück für den rest der liga! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<p>Zürcher haben jetzt einen Mini-Balotelli: Darum kriegt der FCZ dieses italienische Wunderkind</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/-id15870650.ht…n=blick_app_iOS">https://www.blick.ch/-id15870650.ht…n=blick_app_iOS</a></p><p><br></p><p>schön, wenns so ist! aber habe da schon ein paar fragen oder sogar vorbehalte.</p><p><br></p><p>wunderkinder und minibalotellis fallen beim heutigen scoutingsystem der topclubs nicht mehr durch die maschen. schon gar nicht solche, welche in einem top 5 land spielen und/oder noch die nationalität eines dieser länder haben.</p><p><br></p><p>also: warum kommt er zum fcz? lasse mich natürlich gerne positiv überraschen! aber noch ist es einfach eine blick schlagzeile!</p><p><br></p><p>bin gespannt!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<p>vill z‘jung...de ersti baumeister vo de lions.</p><p><br></p><p><br></p><p>Herz-OP nicht überstanden: Eishockey-Legende Simon Schenk ist tot</p><p><br></p><p><a href="https://www.blick.ch/-id15870625.ht…n=blick_app_iOS">https://www.blick.ch/-id15870625.ht…n=blick_app_iOS</a></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Sevi" data-link="Hockey allgemein"><p><p>Damit wären ihre finanziellen „Probleme“ auch gelöst, jetzt haben sie auch so was wie zwei Mäzene. Bin ja gespannt, ob trotzdem immernoch ständig das lächerliche Gehäule kommt von wegem wir können finanziell nicht mit anderen Angeboten mithalten, ander haben viel mehr Geld, etc. <br>Für Bern sicherlich gut, für den Rest der Liga eher weniger <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p></p></woltlab-quote><p><br></p><p>wobei es sich hier um einmaliges einschiessen von geld halten dürfte, eben das erwerben eines minderheitenaktionärspaket, welches bestenfalls dazu beiträgt, den lockdown finanziell unbeschadet zu überstehen.</p><p><br></p><p>auch wenn die beiden sehr gut verdient haben umd immer noch gut verdienen, dürften sie kaum in der lage (oder willens) sein, sich während mehreren jahren jedes jahr mit einem siebenstelligen betrag zu beteiligen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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geht doch!

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<woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Und niemand - wirklich niemand - weiss, was richtig und was falsch ist.</p><p><br></p><p>Dass die Landesregierung vorsichtig reagiert, ist doch aber nachvollziehbar.</p></woltlab-quote><p>eben, weil sich die experten nicht einig sind.</p><p><br></p><p>und dann beginnt man halt selber zu recherchieren und bildet sich seine eigene meinung. manchmal auch fürchterlich unpopuläre!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="ZSColin" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>WELTKLASSE....!!</p><p><br></p><p>Was dieser Artikel jedoch (trotzdem) nicht miteinschliesst ist, dass es eben doch wichtig ist, sich auch zu "komplexeren" Themen</p><p>eine Meinung zu bilden und diese zu äussern. Erstens um nicht alles den Experten zu überlassen, da diese auch falsch liegen und</p><p>eventuell eigene Interessen verfolgen, sowie auch um der Führung zu signalisieren, was die Meinung der Mehrheit ist. Denn ohne</p><p>dieses Wissen werden Entscheidungen über die Köpfe der Betroffenen gefällt, welche verständlicherweise über kurz oder lang zu</p><p>Missmut, Ärger und schlussendlich zu Aufbegehren führen. Und DAS ist dann WIRKLICH gefährlich, in jeder Hinsicht.</p></woltlab-quote><p>schön gseit, colin!</p><p><br></p><p>vor allem sind sich speziell zu diesem thema die experten sehr vieles, ausser einig...</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Mirko" data-link="RE: Hockey allgemein"><p>Wobei ja auch in Frage gestellt werden kann, ob ein CEO so viel Verantwortung hat, dass er ein zweistelliges Millionensalär bekommt... Vor allem wenn es der Firma mal nicht so gut geht. Zudem gibt es auch noch einen grossen Unterschied, in der Wirtschaft wird ein Manager gleich als Abzocker bezeichnet, während viele im Sport fast schon in Jubel ausfallen, wenn einer ein neues Rekordsalär erreicht <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…on_rolleyes.gif" alt=":roll:" class="smiley" height="17"></p><p><br></p><p>Aber zurück zum Schweizer Eishockey... Es gibt auch sehr viele Spieler, welche nicht zu den Grossverdienern mit 250k+ gehören. Gerade bei den kleineren Clubs gibt es Dritt- und Viertlinienspieler welche "normale" Saläre bekommen für die Tatsache dass sie ihre Gesundheit riskieren, ihre Karriere bei 35 bis max. 40 begrenzt ist und sie dann in einen komplett neuen Beruf wechseln müssen. Für die ist es natürlich einiges härter, wenn die Saläre zukünftig stark nach unten gehen.</p></woltlab-quote><p>millionensaläre sind grundsätzlich fragwürdig, ob im sport oder in der wirtschaft. soviel dürfte eigentlich nur ein unternehmer verdienen, welcher auch die firma besitzt und somit in der vollen verantwortung steht. aber nie ein angestellter!</p><p><br></p><p>wie das so mit der verantwortung von ceos aussieht wissen wir alle. egal was passiert, ihr vertrag wird immer ausbezahlt, boni gibts auch bei schlechtem geschäftsgang. nicht die verantwortung, aber die konsequenzen aus ihrem tun werden nach unten weitergegegben, immer! der ceo hat den goldenen fallschirm, der gewöhnliche angestellte den blauen brief.</p><p><br></p><p>beim sport ist es immerhin so, dass der geldgeber und nicht der fan/zuschauer die konsequenzen trägt im misserfolg. ist generell so im entertainment, von daher habe ich bedeutend weniger mühe mit lohnekszessen im sport als in der wirtschaft.</p><p><br></p><p>zu den sportlern, welche während ihren max. 15 jahren „nur“ 120000.- verdienen pro jahr: <br>ist ein sehr guter lohn, damit kann man anständig leben und in die zukunft investieren. auch verfügt dieser über enorme freizeit, in welcher weiterbildung sehr gut möglich ist. kommt noch das grosse netzwerk eines sportlers dazu, auch und vor allem in (obere) wirtschaftskreise. klar, die armen müssen mit 35 zu arbeiten beginnen...aber da hält sich mein mitleid doch in engen grenzen! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt="
" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p> -
<woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Hockey allgemein"><p>Geht nur um die TV Kohle. Man stelle sich das mal vor: Liverpool wird nach 30 Jahren wieder Meister, aber niemand kann dies irgendwo feiern!</p></woltlab-quote><p>meisterfeiern mit über 5 personen zu verhindern, <br>dürfte einer der grössten herausforderungen der liverpooler polizei werden seit ihrem bestehen!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
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<woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Corona und anderi Biersorte"><p>Känne mittlerwiile es paar, wo's gha händ.</p><p><br></p><p>Theoretisch nur mit liechte Symptom, aber keine würd sich's nomal wünsche und keine würd sich absichtlich mit dem aaschtecke, händ's mir gseit!</p><p><br></p><p>Gschtorbe isch aber keine dra. Sind au no knapp i mim Alter, die wo ich känne.</p><p><br></p><p>Und ja:<br>Es isch e Tatsach, dass mer MIT dem Virus hett chönd d'AHV saniere und eus vill Gsundheits-Chöschte i de nächschte Jahr iischpare. <br>Us moralische Überlegige hät mer das aber dänn doch nöd gmacht.</p></woltlab-quote><p>die moralische frage ist eh die krux im ganzen. milliarden/billionen dollars gegen leben aufwiegen, darf man das überhaupt? gilt das leben weniger als das geld? immer? oder ab wievielen leben gilt das überhaupt? oder darf man nur in einer extremsituation wie der aktuellen abwägen, wenn es hauptsächlich um fast schon totgeweihte alte geht? bei moralfragen gibts selbstredend nicht richtig oder falsch. nur meinungen.</p><p><br></p><p>ein beispiel aus der mobilität, selbsfahrende autos. wie werden die programmiert? das selbstfahrende auto kommt in eine heikle situation. der computer kann entscheiden zwischen crash mit einem entgegenkommenden fahrzeug oder aufs trottoir ausweichen. da spaziert aber genau in diesem moment eine junge, vierköpfige familie. bei reto wärs dann eine junge, sechsköpfige familie. es kann aber auch sein, dass das entgegenkommende fahrzeug mit einer jungen familie besetzt ist und auf dem trottoir „nur“ ein alter mann mit hund spaziert. wie programmiert man nun das selbstfahrende fahrzeug um moralisch richtig zu handeln?</p><p><br></p><p>anderes beispiel: darf der militärjet eine von terroristen entführte passagiermaschine mit 250 passagieren abschiessen, um den von den terroristen geplanten absturz auf ein mit 50000 zuschauern besetztes fussballstadion zu verhindern?</p><p><br></p><p><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt="
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