Zitat von Reto
hm, bi au uf em mannschaftsfoti! cha mich gar nüme erinnere... ![]()
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Zitat von Reto
hm, bi au uf em mannschaftsfoti! cha mich gar nüme erinnere... ![]()
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Zitat von rouge+jaune-1939meine worte
brecher muss diese aussetzer abstellen.... der eine oder andere sei ihm verziehen, aber lange geht das nicht gut. die mannschaft muss sich auf den torhüter verlassen können, talent hin oder her.
zubi konnte sie auch nie abstellen und hat trotzdem millionen verdient! was ich damit sagen will?
kei ahnig...
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Zitat von Champs-de-MarsTypisch FCZ gestern, von eklatanten Abwehr- und Goaliefehlern bis zum Stürmer der Runde war alles zu sehen. Und solange Brecher seine wiederkehrenden Flops nicht abstellt, wird auch die Goaliediskussion nicht beendet sein. Er macht sich leider öfters seine sonst guten Leistungen mit solchen Fehlern zunichte.
war genauso! von katastrophaler abwehr über ungerechtfertigte rote karten bis zu schönen ballstaffeten war alles drin. vor allem die 2. hz war unterhaltung pur!
brecher wird aber immer besser, vor allem auf der linie ist er hammer. jetzt noch die flops abstellen und im 5-er etwas mehr rauslaufen, dann ist er top!
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Zitat von MushuErste Spieler müssen bereits disziplinarisch bestrafft werden. Das sind Zeichen!
scheinbar gute! kann mich jedenfalls nicht mehr an einen lupenreinen hattrick eines spielers im fcz dress erinnern! [emoji6]
und so viel willen und entschlossenheit wie frey gestern an den tag legte, sieht man auch selten, zu selten leider!
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Hockey-Anhänger trauern um SCB-Kultfan Tuni «Hardboiled» Megert ---
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us de hütige nzz:
Die Geschichte der ZSC Lions
Sechs Titel, zwei Abstürze und das Drama um Chad Silver
1997: Rettung vom Rivalen
Im Frühjahr 1997 steht der ZSC vor dem finanziellen Aus. Millionenschulden erdrücken den chaotischen Klub. Die Rettung kommt ausgerechnet vom langjährigen Rivalen GC, der zwar Geld, aber keinen sportlichen Erfolg hat. Auf der Rückkehr im Auto vom verlorenen B-Play-off-Final schlägt ein GC-Verwaltungsrat im Auto den Schulterschluss mit dem ZSC vor. Der millionenschwere Walter Frey treibt die Fusion voran und wird Präsident des neuen Klubs, der nun ZSC Lions heisst. Gleichzeitig initiiert er den Bau der sogenannten «Pyramide», die die Lions auch in der Nachwuchsförderung führend macht. Frey hat in den vergangenen 20 Jahren geschätzt über 50 Millionen Franken in die ZSC Lions und seine Idee investiert.
1998: Der Tod von Chad Silver
Der neue Klub, der ursprünglich unter dem Namen «Zürich Lions» hätte antreten sollen, stösst bei den Anhängern auf Widerstand. Simon Schenk wird Sportchef und muss als Erstes den Trainer Hans Zach entlassen. Kent Ruhnke ersetzt den Deutschen und führt die Lions im letzten Saisonspiel in Herisau zum Klassenerhalt. Schenk gelingt mit der Verpflichtung des finnischen Torhüters Ari Sulander ein erster Schlüsseltransfer. Doch mitten im sportlichen Aufschwung trifft den Klub die Nachricht des plötzlichen Herztodes von Chad Silver. Der beliebte Kanada-Schweizer erscheint an einem November-Morgen nicht zum Training. Teamkollegen finden ihn tot in seinem Bett.
2000: Der erste Titel
Drei Jahre nach der Fusion werden die ZSC Lions erstmals Meister. Ab da ist die neue Struktur etabliert. Der Kanadier Adrien Plavsic erzielt im sechsten Finalspiel gegen Lugano zehn Sekunden vor Schluss den entscheidenden Treffer, der im Zeitalter des Videobeweises nicht mehr zählen würde. Der Zürcher Stürmer Christian Weber hatte dem Lugano-Torhüter Cristobal Huet zuvor den Stock aus der Hand geschlagen. Zürich ist das egal: Es feiert seine Meister.
2001: Das grosse Comeback
Im Jahr darauf wiederholen die Lions gegen denselben Gegner, aber mit einem anderen Trainer den Titel. Larry Huras hat Kent Ruhnke ersetzt und stösst anfänglich auf Widerstand. Der «Blick» zeigt ihn in einer Fotomontage als Clown. Doch dann wenden die Lions die Finalserie nach einem 1:3-Rückstand. Morgan Samuelsson erzielt den entscheidenden Treffer im siebenten Spiel in der elften Minute der Verlängerung. In der Resega brechen Fan-Tumulte aus, die die Pokalübergabe verhindern. Es ist die schwärzeste Stunde in der Schweizer Play-off-Ära.
2006: Umzug und Absturz
Der Umzug der Lions ins umgebaute Hallenstadion ist in der jüngeren Geschichte des Klubs die zweite grosse Zäsur nach der Fusion. Um auf Anhieb erfolgreich zu sein, verstärkt der Sportchef Simon Schenk das Kader mit den Nationalspielern Severin Blindenbacher, Beat Forster und Daniel Steiner. Doch statt Erfolge zu feiern, verlieren die Lions Spiel um Spiel und landen in den Play-outs. Vier verschiedene Trainer begleiten den Absturz. Schenk wird daraufhin zurückgestuft und durch Peter Zahner ersetzt.
2009: Könige Europas
Die darauffolgende Saison steht im Zeichen der Wiedergutmachung. Unter dem Coach Harold Kreis werden die Lions im Final gegen Genf/Servette Meister. Trotzdem muss der Deutschkanadier gehen. Unter seinem Nachfolger Sean Simpson steigern sich die Lions noch einmal und erringen im Februar 2009 ihren wohl wertvollsten Titel: Im Final gegen das KHL-Team Metallurg Magnitogorsk gewinnen sie die Champions Hockey League und ein halbes Jahr später gegen die Chicago Black Hawks auch den allerdings bedeutungslosen Victoria-Cup.
2014: Ein Derby-Titel
2012 und 2014 feiern die Lions die Titel 4 und 5, den fünften in einer Finalserie gegen den Lokalrivalen aus Kloten, die sie gleich 4:0 gewinnen. Der Schwede Robert Nilsson entscheidet die Meisterschaft mit einem Penalty. Die Lions scheinen auf dem Höhepunkt und auf Jahre nicht zu schlagen. Stattdessen stürzen sie ab: Dem verlorenen Final 2015 gegen Davos folgen zwei Viertelfinal-Niederlagen gegen Bern und Lugano. Der sechste Titel folgt 2018. (gen.)
us de nzz am sunntig:
«Mir ist nie etwas einfach zugefallen»
Hans Kossmann war lange Assistent von Chris McSorley und wurde von dessen Stil geprägt. Man nannte ihn «den harten Hans». Mit den ZSC Lions zeigt der Coach, wie viele Qualitäten in ihm stecken. Interview: Daniel Germann und Philipp Bärtsch
NZZ am Sonntag: Vor fünf Jahren, als Sie den Final mit Gottéron gegen den SCB verloren, sagten Sie: Verlieren stinkt mir gewaltig. Wie fühlen Sie sich heute?
Hans Kossmann: Viel besser. Und dass wir in einem siebenten Spiel und nach einer so harten Serie Meister geworden sind, macht das Ganze noch spezieller.
Offensichtlich muss Ihre Mannschaft mit dem Rücken zur Wand stehen, um das beste Eishockey zu spielen.
Wir standen von Beginn der Play-offs an unter Druck. Die Spieler wussten, dass man es nicht verzeihen würde, wenn sie ein drittes Mal in Folge in den Viertelfinals scheitern würden. Sie haben realisiert, dass sie etwas erreichen können, wenn sie hart arbeiten und entschlossen auftreten.
Was für eine Mannschaft haben Sie Ende Dezember in Zürich angetroffen?
Man spürte, dass die Spieler ihren Weg verloren hatten. Sie wussten nicht mehr, was sie machen mussten. Ich versuchte, unser Spiel einfacher und gradliniger zu machen. Mit Talent allein kann man nicht gewinnen.
Es ist keine einfache Aufgabe, ein talentiertes Team vom einfachen Spiel zu überzeugen.
Es wäre schwieriger gewesen, den Spielern das vor dem Saisonstart klar zu machen. Nachdem der ganze Herbst schlecht gelaufen war, waren sie bereit, mir zuzuhören.
Sie wussten von Beginn an, dass Sie Ende Saison unabhängig von den Resultaten einem anderen Coach weichen müssen. Verändert das die Art, wie Sie arbeiteten?
Nein, als Trainer lebt man für den Moment, den Erfolg im nächsten Spiel. Wer einen Job mit einem Dreijahresplan antritt, ist spätestens nach sechs Monaten entlassen.
Sie haben während den Play-offs gesagt, der Einfluss des Trainers werde überschätzt.
Das ist so. Ich habe kein Geheimnis, keine Strategie, die die Trainer der anderen elf Teams nicht kennen. Letztlich entscheiden die Spieler und ihre Leidenschaft auf dem Eis. Da haben wir enorme Fortschritte gemacht. Ohne die Opferbereitschaft der letzten Spiele hätten wir die erste Runde der Play-offs nie überstanden.
Was zeichnet Hans Kossmann als Trainer aus?
Ich glaube, ich habe ein gutes Gespür für Menschen und was ihnen fehlt, um Erfolg zu haben. Ich untersuche jeden Gegner auf seine Schwächen hin und versuche, diese zu nutzen. Das musste ich auch als Spieler tun. Ich war nicht sehr talentiert und musste das mit Leidenschaft und einer Prise Schlitzohrigkeit kompensieren.
Ihr Start in der Schweiz war nicht einfach. Sie kamen 1985 zu Genf/Servette und verliessen den Klub, weil Sie vergeblich auf Ihren Lohn warteten.
Ich habe in drei Monaten in Genf mit einem Probevertrag pro Woche 250 Franken erhalten. Als ich den ersten richtigen Lohn erhalten sollte, ging der Klub Konkurs. Ich kam dann dank Andy Murray im zweiten Anlauf nach Zug, begann dort in der zweiten Liga bei Küssnacht und arbeitete daneben in einer Gewürzfabrik. Es war für ich der perfekte Einstieg.
Später hat man Sie in der Nationalliga B in Bülach als «Messier der Hirslen» bezeichnet.
Als ich in die Schweiz kam, dachte ich: «Mein Gott, wie soll ich mich da behaupten.» Alle liefen besser Schlittschuh als ich. Voraus hatte ich ihnen nur das Toreschiessen. So habe ich meinen Platz gefunden.
Man hat Sie in Ihrer Karriere immer wieder unterschätzt. Als Sie in Freiburg begannen, fragte man: Weshalb holt Gottéron einen Assistenten als Headcoach?
Mir ist nie etwas einfach zugefallen. Ich habe mir alles erarbeiten müssen. Andererseits gibt es heute in der National League keinen schlechten Trainer mehr. Letztlich hängt jeder von den Spielern ab, die ihm zur Verfügung stehen. Es ist sehr schwierig, mit einer Mannschaft wie Langnau oder Ambri Meister zu werden.
Ist dieser Titelgewinn der Triumph eines Aussenseiters im Eishockeygeschäft?
Ja, absolut. Ich habe mit 23 Jahren als Spieler in der zweiten Liga angefangen. Normalerweise wird man da nicht mehr Meister.
Sie waren 15 Jahre lang Assistent, ehe Sie Ihren ersten Job als Headcoach in der National League erhielten. War das nicht frustrierend?
Eigentlich nicht. Ich war sieben Jahre in Genf. Die Arbeit dort mit Chris McSorley hat mir sehr viel Spass gemacht. Ich habe ihm nicht nur auf dem Eis, sondern auch im Management geholfen. Um erfolgreich zu sein, muss man auch mit guten Lehrern arbeiten. In dieser Hinsicht hatte ich Glück.
Wieviel McSorley steckt in Hans Kossmann?
Wir sind uns sehr ähnlich, wir können beide schlecht verlieren. Wir haben oft Squash gegeneinander gespielt. Da ging es emotional zu und her. Chris hat immer ein wenig geschummelt. Eigentlich hätten wir uns dort entspannen sollen. Doch einer von uns ging regelmässig wütend nach Hause.
Wer hat jeweils gewonnen?
Meistens ich. Ich hatte mehr Ballgefühl.
Was ist der grösste Unterschied, wenn Sie sich mit dem Hans Kossmann vergleichen, der vor fünf Jahren mit Gottéron erstmals als Headcoach in einem Play-off-Final stand?
Man muss immer vorsichtiger sein, wie man Kritik äussert, die heutige Generation kann nicht sehr gut damit umgehen. Es ist ein Kantengang. Früher konnte man immer den harten Hund markieren, heute muss man mit den Spielern zusammenarbeiten.
Aus Ihrer Zeit in Freiburg ist ein kurzes Video mit einer Brandrede in der Garderobe in Erinnerung geblieben, während der Sie unzählige Male das englische Fluchwort, das mit F beginnt, verwendeten.
Ich fluchte in jenen Momenten ja nicht einfach nur wild drauflos, ich sagte, dass wir aufwachen müssen und dieses Spiel noch wenden können. Ich habe das Wort benutzt, jeder in diesem Sport benutzt es fast täglich. Doch ich beleidigte niemanden. Die Boulevardmedien machen es sich zu einfach, wenn sie einfach immer wieder mit dieser Szene kommen und sagen: Der ist verrückt.
Das Video hat Ihr Image negativ geprägt.
Ja, das nervt mich bis heute. Seither wird geschrieben, ich sei in Freiburg zu hart gewesen. Aber wir erreichten in drei Jahren die Qualifikationsränge 1, 2 und 3, in den Play-offs einmal den Final und zweimal den Halbfinal. Seither ist Gottéron nicht einmal in die Nähe solcher Erfolge gekommen.
Am Freitagabend waren Sie noch total fokussiert auf Ihre Mission, jetzt ist alles vorbei, Sie verlassen den Klub und haben noch keinen neuen Job. Wie fühlt sich das an?
Noch fühlt es sich sehr gut an, ich bin Meister, und das werde ich nun wochenlang geniessen. Ich gehe jetzt mit meiner Frau in die Ferien und dann zurück nach Kanada. Ich mache mir keine Sorgen. Ich arbeite jetzt seit 33 Jahren in der Schweiz, ich habe mich schon mehrmals nach Kanada zurückgezogen – und immer wieder gute Jobs bekommen. Spätestens vor Weihnachten hat das Telefon in der Regel geklingelt.
Wie werden Sie nun in Kanada Ihre Zeit verbringen?
Wir müssen mit dem Umbau unseres Hauses beginnen. Wir hatten die ganzen Pläne gemacht und wollten gerade loslegen, als ich diesen Job hier bekam.
Sie sind ein leidenschaftlicher Heimwerker. Ist die Leidenschaft ähnlich gross wie für den Trainerberuf?
Man kann beides leidenschaftlich machen, aber beim Umbauen fliesst kein Adrenalin, und Adrenalin fühlt sich extrem gut an – jedenfalls wenn man Erfolg hat.
Zitat von ZSColinund Snowcat? Bin mir nicht mehr ganz sicher.....
doch, doch, war so! ![]()
die pinnwändler der erste stunde, also seit 1997 oder so, kennen sich ja sehr viele schon persönlich! anno 2001 hatten wir pinnwändler mal ein riesen treffen in der ktv hütte dietikon. da waren dutzende anwesend, pinnwändler mit anhang kind und kegel! war echt toll! „röbi nordmark“ brachte wie versprochen salat und teigwaren mit: beides noch nicht bearbeitet und originalverpackt! unvergesslich! :razz:
wäre doch schön, wenn wir wieder so was auf die beine stellen könnten! falls interesse vorhanden, bin dabei beim organisieren!
zum glück en traditionsverein und nöd so es retorteprodukt! :razz:
rip tuni!
bäregräbeler, geile siech! und verantwortlich für mänge lacher mit sine zynische und lustige text über d‘scb mätch! hardboiled scb uf facebook!
er stirbt i de nacht vo eusem meistertitel! hät churz vor sim tod no nach em meister gfröget! ich bin sicher, dass ihm d’antwort gfalle hät! er hät mir mal gseit, dass er, wenn‘s de scb nüme gäbt, wür zsc fan wärde. mir seged halt au eso schrägi type, genau nach sim gusto! [emoji14]
freud und leid so nöch zäme... [emoji20]
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hätte jemand vor 25 jahren prophezeit, dass der zsc irgendwann im selben jahr meister wird, wie kloten absteigt, wäre er wahrscheinlich direkt ins burghölzli verwiesen worden...
dass noch ein kleiner seitenhieb gegen kloten, nachdem wir in den end 80-ern und 90-ern pausenlos von den chlooten fans gedemüdigt wurden. kein spiel ohne „zsc nati b“ gesänge...
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sowas von geil, die verdammten drecksmerdas! ![]()
endlich! ein flüeli big, big save!
Regsch mi langsam so uf wie de Lapierre!!
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Dann noch mehr! SCB-Center Bührer ist da wohl nicht ganz auf der gleichen Höhe ...
[emoji23][emoji23][emoji23]30 Min. um. Nun sollte die Zeit je länger für uns laufen ...
Und das, obwohl es die Schiri‘s nicht wirklich toll mit uns meinen ...
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und die überforcierten starspieler der luganesi sind auch nicht mehr so unwiderstehlich...
Alles anzeigen
Bührer/Steiner/Schwarz auf mysports (ein vielfach unterhaltsamer und analytischer als es SF und Teleclub je waren) meinen:Sehr spitzfindig, gemäss Regelbuch.
Goali Bührer und Steiner finden die Aberkennung des Tors als nicht gut für das Eishockey.
Bührer; geschieht x-fach.
Steiner; so kann man nie mehr Tore suchen.
Schwarz; findet eine mögliche Regel; stellt diese aber sehr in Frage.Weiterhin:
Exzrem feige; Schiris!!!!
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weibel fand es auch sehr fragwürdig...immerhin ein ehemaliger goalie!
Ou der Dauerpessimist.
Als ich dich gegen Bern und Zug kritisiert habe, kam es gut..Also: Heieieiei du gehst immer vom schlimmsten aus... jede schlechte Situation steht für dich sinnbildlich für eine ganze Serie!
Wir fucking gewinnen diese Spiel
genau! mache mit:
du gehst uns fürchterlich auf den sack mit deinem scheisspessimismus! ![]()
huere verdammti maffia! saupack verreckts!