Beiträge von snowcat


    ...hoffen ja, aber ich würde dagegen wetten, leider!


    sehe basel auch immer noch klar im vorteil...aber das hat durchaus auch seine postitive seite:

    je schneller die süd lörracher ihre 28 titel haben, desto weniger lange müssen wir uns die rekordmeisterscheisse aus niederhasli anhören! die insekten leben wirklich nur noch in bzw. von der vergangenheit. und wenn man ihnen diese - bzw. das selbsverständnis einmal wirklich nationale spitze und sogar rekordmeister gewesen zu sein - auch noch wegnimmt... :floet:

    Zitat von Mushu

    „Selbstregulierung“ [emoji23][emoji23]

    ja, selbstregulierung!

    den ganzen artikel habe ich im krawalle fred gepostet:

    Dass es heute in den Stadien mehrheitlich ruhig ist, ist repressiven Mitteln wie Stadien- und Rayonverboten sowie einer verstärkten Überwachung geschuldet. Aber auch der Prävention der Klubs, der Fan-Arbeit, dem permanenten Bestreben, Kontakt zu halten, zu kommunizieren. Und nicht zuletzt der Selbstregulierung der Kurve.

    was meinst du warum zb. diese idiotischen böller mehr oder weniger aus der südkurve verschwunden sind? wegen dem hooligankonkordat oder der androhnung von sonstigen nichtrechtstaatlichen (kollektiv-) strafen?

    nein, weil seit dem spiel in winterthur die selbstregulierumg diesbezüglich funktioniert. der böllerwerfer damals wurde der security übergeben. und ich meine nicht den schaffhauser werfer auf der haupttribüne, sondern den südkurvenwerfer, dessen böller einem kind einen gehörschaden zufügte.

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    nach dem spiel gestern denke ich schon, dass man das spiel gegen niederhasli unter betriebsunfall abbuchen kann.

    nicht dass das 0:0 gestern gegen basel eine absolute augenweide war. aber der fcz war wieder gut organisiert und hat sich (bereits) wieder gefunden. trotzdem dass die basler um einiges stärker waren als das pack am letzten samstag.

    und trotzdem kamen die basler nur zu so etwas ähnlichem wie torchancen nach freistössen. nicht wenige davon nach korrekt gespieltem ball gepfiffen...die regel gestern: liegt ein basler gibts freistoos! motze selten über schiris, aber gestern wurde meine toleranz gegenüber diesem berufsstand doch ziemlich arg strapaziert!

    der negativpunkt gestern:

    arschlochbua kommt für arschlochoberlin ins spiel...sieht ziemlich beschissen aus auf der anzeigetafel!

    us de nzz am sunntig:

    Viel Kampf für einen Punkt

    Diesen einen Punkt festkrallen, in trockene Tücher bringen, um jeden Preis keinen Gegentreffer kassieren – als der FCZ-Trainer zwei Minuten vor Schluss den Verteidiger Alain Nef für den offensiv ausgerichteten Adrian Winter einwechselte, wirkte der Spielertausch wie die Zusammenfassung des vorangegangenen Geschehens. Der FCZ hatte nach einem Match ohne Höhepunkte einen Zähler gewonnen, der FC Basel zwei verloren. Verloren ­hatten aber auch die 15000 Zuschauer im Letzigrund, die ein enttäuschendes Spiel gesehen hatten.

    Der FC Zürich ging von Anfang an vorsichtig ins Spiel. Nach dem 0:4 gegen die Grasshoppers war der Mannschaft von Trainer Uli Forte anzumerken, dass sie sich über solide Abwehrarbeit wieder Sicherheit holen wollte. Das sah in der ersten Halbzeit ordentlich aus. Den Zürcher Angreifern gelang es durch frühes Pressing, die Basler nicht ins Spiel kommen zu lassen. Allerdings fehlte ihnen im Ballbesitz die Ruhe und vielleicht auch die Qualität, vor dem FCB-Tor aussichtsreiche Situationen zu kreieren. Zu sehr schien der Gedanke, keinen Fehler zu begehen, die Köpfe der FCZ-Spieler zu beherrschen. Strenggenommen hatte der FCZ keine einzige Torchance. Aber der FCZ zeigte sich gut organisiert, und er kam nicht unter die Räder wie im Derby. Ziel erreicht.

    «Wir hatten achtzig Prozent Ballbesitz, die Zürcher standen nur hinten drin und schlugen jeden zweiten Ball ins Aus», sagte der Basler Taulant Xhaka. Xhaka übertrieb, aber er hatte trotzdem nicht ganz unrecht mit seinem Kommentar zum Spiel. Vor allem in der zweiten Hälfte dominierte der FCB, aber auch der Serienmeister war zu keinen klaren Chancen gekommen. «Uns fehlte die Konsequenz und Klarheit auf den letzten dreissig Metern», sagte der FCB-Trainer Raphael Wicky. Gleichzeitig nahm er seine Mannschaft aber auch in Schutz und sagte, dass er «mit der Leistung zufrieden» sei und nannte ausdrücklich die jungen Stürmer Dimitri Oberlin und Albian Ajeti. Sie hatten einen schweren Stand, keinem war Entscheidendes gelungen.

    Gewinnen die Young Boys heute Sonntag gegen den FC Sion, beträgt der Rückstand des FCB vor dem Spiel gegen die Berner am nächsten Sonntag sieben Punkte. «Wir konzentrieren uns zuerst auf das Spiel gegen ZSKA Moskau», sagte Wicky. Mit einem Sieg am Dienstag hätten die Basler den zweiten Rang fast gesichert.

    Stephan Ramming, Zürich


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    us de hütige nzz:

    Bandenkrieg

    Die Fehde zwischen Anhängern von FCZ und GC schwelt seit Jahren. Die neusten Kämpfe werden mit Härte und der Hilfe ausländischer Schläger geführt. Von Stephan Ramming und Christine Steffen

    Am vergangenen Samstag beim Derby wurde für eine breite Öffentlichkeit wieder einmal sichtbar, was in Zürich seit Jahren schwelt: eine Art Bandenkrieg zwischen FCZ- und GC-Anhängern, ausgetragen mit grosser Härte. Gekämpft wird um die Vormachtstellung in der Stadt. Die Mittel reichen von Aufklebern, Tags und Graffiti, die das Revier markieren, bis zu Auseinandersetzungen mit Fäusten oder ­Waffen wie Schlagstöcken und Messern. Im Zentrum stehen testosterongetriebene junge Männer, die einen chauvinistischen Kult um Macht und Ehre pflegen; nicht selten zusätzlich gepusht von Drogen. Ihr Treiben ist seltsam archaisch. Beliebt ist zum Beispiel die Jagd auf Trophäen. Wie Anfang Mai, als beim Bahnhof Fehraltorf zwei 17-jährige GC-Fans bedroht, geschlagen und zur Herausgabe ihrer Fan-Utensilien aufgefordert wurden.

    Der Angriff ist nur ein Beispiel für Zusammenstösse, wie sie in der Stadt in den ver­gangenen Monaten wiederholt stattgefunden haben. Es ist ein brutales Räuber-und-Poli-Spiel, eines, das Angst auslöst, nicht zuletzt in den Fan-Kreisen selbst. Auch in alltäglichen Situationen werden Leute angegangen, wenn sie sich mit ihrer Bekleidung als Kurvengänger zu erkennen geben. Auch der 14-Jährige, der am letzten Samstag mit Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert wurde, soll als FCZ-Fan erkennbar gewesen sein. Laut Beobachtern wurde er in einem Lokal neben dem Letzigrund von GC-Schlägern angegriffen, die nach dem Überfall wieder im Fan-Pulk verschwanden. Neben der Trophäenjagd sorgen auch Schlägereien für den Kick: Im Juni gingen beim Kulturhaus Dynamo Fans beider Klubs mit Fäusten und Eisenstangen aufeinander los, Ende Juli kam es zu einer Massenschlägerei zwischen GC- und FCZ-Anhängern bei den Viaduktbögen. Bereits im Februar hatten FCZ-Anhänger einen GC-Fan vor dem GC-Klublokal mit einem Messer verletzt.

    Vom Stadion auf die Strasse

    Abgesehen von den Ereignissen rund ums Derby fanden die Übergriffe abseits von Stadien und Spielen statt. Vor sechs Jahren war das noch anders. Am 2.Oktober 2011 kam es zum ersten Spielabbruch wegen Gewalt in der Super League. Rund 20 FCZ-Fans waren im Derby Richtung GC-Kurve gestürmt, zwei von ihnen warfen Leucht­fackeln in die Menge. Vorausgegangen war dem Vorfall eine Fehde, die kindisch anmutete, würde sie nicht so brutal geführt. 2007 hatten GC-Fans bei einem Einbruch in ein FCZ-Lokal Fahnen gegnerischer Fangruppen erbeutet. Wenig später entführten FCZ-Fans einen GC-Anhänger aus seiner Wohnung, um die Herausgabe der Fahnen zu erzwingen. Die groteske Geschichte endete, als der Staatsanwalt das Verfahren einstellte, weil der Entführte auf eine Anzeige verzichtete. Doch das Ende war vorläufig: Am Derby 2011 präsentierten die GC-Fans in ihrer Kurve ebendiese erbeuteten Fahnen – die Situation eskalierte.

    Dass es heute in den Stadien mehrheitlich ruhig ist, ist repressiven Mitteln wie Stadien- und Rayonverboten sowie einer verstärkten Überwachung geschuldet. Aber auch der Prävention der Klubs, der Fan-Arbeit, dem permanenten Bestreben, Kontakt zu halten, zu kommunizieren. Und nicht zuletzt der Selbstregulierung der Kurve. Es wäre allerdings vermessen, zu glauben, dass Polizei, Klubs oder die organisierten Fans alle Jugendlichen erreichen und kontrollieren können, die sich im Stadion aufhalten – 3000 stehen allein in der Zürcher Südkurve. 50 bis 60 von ihnen gelten laut Insidern als nicht erreichbar für Interventionen. Aus diesen Jugendlichen resultieren Gruppen wie jene, die sich am Derby-Samstag beim Hardturm zum Kämpfen verabredet hatten. Da die GC-Anhänger zahlenmässig unterlegen sind, hatten sie sich mit Schlägern aus Montpellier und Chemnitz verstärkt.

    Das Beispiel zeigt, dass Gewalttäter sich längst über die Landesgrenzen hinaus organisieren. Die heutigen Kommunikationsmittel lassen aber nicht nur eine effiziente Vernetzung zu, sondern auch eine schnelle, weitreichende Verbreitung der Schlachtbilder – diese mehren den Ruhm der Trupps. Tatsächlich hat dieser Bandenkrieg nur marginal mit dem Fussball zu tun. Er kann irgendwann irgendwo ausbrechen. Die Klubs stellen sich darum auf den Standpunkt, dass die Taten ausserhalb ihres Zuständigkeits- und Einflussbereichs liegen. Die Sicherheitsbehörden teilen diesen Standpunkt aber nicht vorbehaltlos. «Die Vereine können mehr Verantwortung übernehmen, was die Einflussnahme auf ihre Fans betrifft», sagt Richard Wolff. Der Stadtzürcher Polizeivorstand nahm am Freitag zu den Ereignissen am Derby Stellung, nachdem er am Donnerstag die Klubverantwortlichen, Vertreter des Polizeikorps sowie Stadtrats-Kollege Gerold Lauber zur Aussprache gebeten hatte. Wolff war zur Einsicht gelangt, dass es Zeit ist für ein Zeichen an die Öffentlichkeit. Die Macht der TV-Bilder und die Betroffenheit im Polizeikorps über eine verletzte Polizistin hatten Wirkung getan. Wolff verkündet, dass er die Absicht der Klubs begrüsse, eine Expertengruppe einzuberufen. Der Dialog zwischen Behörden, Vereinen und Fans müsse noch intensiver geführt werden.

    Verpasst, Zeichen zu setzen

    Gerne hätte Wolff die beiden Klubpräsidenten neben sich begrüsst, wie er sagte. GC-Präsident Stephan Anliker, der sich schon am Vortag durch seinen CEO Manuel Huber hatte vertreten lassen, fehlte ebenso wie der FCZ-Präsident Ancillo Canepa. Wolff verkündete zwar «grosse Einigkeit über die gleichen Ziele». Aber das Fehlen der Präsidenten sagte das Gegenteil. Die Teilnahme der Präsidenten sei «aus organisatorischen Gründen nicht möglich» gewesen, sagt Hans Klaus, Kommunikationsberater von Anliker und Canepa.

    Beide verpassten jedenfalls die Gelegenheit, ein Zeichen zu setzen, dass sie bei der Gewalt-Frage mit den Behörden im gleichen Boot sitzen. Und sie verpassten es auch, ein Zeichen zu setzen, künftig offener über Fan-Fragen zu sprechen. So beharren die Klubs auf der «Grenze zwischen Sport und Politik», wie es in ihrer Mitteilung heisst. Oder fürchten sie, vor den Karren der Politik gespannt zu werden? Auch das ist kurzsichtig. Denn mit Blick auf die Abstimmung über das neue Hardturm-Stadion sind die Klubs angewiesen auf die Politik und das Wohlwollen der Bevölkerung. Dazu würde für die Präsidenten gehören, auch dann hinzustehen, wenn es Probleme gibt mit Gewalt und Krawallen. Die Bereitschaft fehlt, nicht erst seit dem letzten Derby.


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    im stadion ist es heutzutage massiv ruhiger als noch vor 20-40 jahren.

    aber weit weg vom stadion wird es schlimmer. aber für das können die clubs weder in die verantwortung genommen werden, noch etwas tun dagegen.

    ist ein gesellschaftliches phänomen, mit welchem wir wohl oder übel leben müssen.

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    Wäre auch dabei gewsen aber bin dann wieder im Land der NHL und des ewigen Sommers.

    Viel Spass, und ev. kann man dies ja jede Saison mal machen, so im September oder Oktober. :floet:


    wär wükli no cool, wänn das de startschuss wär zumene event wo all 2-3 mönet stattfindet! mich würs freue!

    Zitat von Larry

    Bin au scho in Dortmund [emoji41]gsi, gäg Scheisse04[emoji3]aber das isch nix gäge NFL!


    min cousin isch mal lüdenscheid nord gäge real go luege. vor öppe 5 jahr. er hät gseit, so öppis geils a stimmig hebi er no nie erlebt!

    guet, er isch no nie amene nfl match gsi... :cool:


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    Zitat von Mac


    I de 90ger au na!
    Und überhaupt Schneebusle, was machsch Du euse Wartsaal schlecht? [emoji848]


    ok, ich entschuldige mich und nehme das zurück! im wartsaal wädenswil ist definitiv mehr los als in der arroganz arena! :razz:


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    Au wämmer nöd Fan isch, dete mal im Schtadion z'si, wär sicher geil!


    isch es! bi scho es paar mal in köln gsi, 1. und 2. bundesliga.

    aber grundsätzlich isch es fasch i allne stadie geil im dütsche, mal abgseh vo de retorte verein. und bauern wünschen isch au nume vom stadion her de hammer, vo de atmosphäre isch au nöd vill meh los als im wartsaal vom bahnhof wädenswil...


    Aber er isch de Sportchef!


    ja und?

    ha no nie en sportchef gseh wo 25 goals schüsst i einere saison. und ob er en valable ersatz hät dörfe chaufe mit em modeste chole oder ob mer hät müesse schulde abbaue isch mir nöd bekannt...umso bitterer wänns zweite oder e mischig devo de fall isch!

    Findest Du etwa nicht, dass man im September von solider Arbeit reden konnte?


    doch!

    und das habe ich noch am letzten sonntag in thun gefunden. darum finde ich nicht, dass ein einziges spiel bereits fragezeichen aufwerfen muss und kann. daher muss man jetzt zwingend den basel match abwarten um sich ein seriöses urteil zu bilden in welche richtung es geht. das würde sogar schawinski so handhaben.

    immerhin war es erst das zweite grottenschlechte spiel unter forte. sein erstes in st. Gallen - das erste nach sämi spiel - und jetzt am samstag. in der rückrunde der nlb hatte ich ein bedeutend schlechteres gefühl. stagnation pur! dieses jahr sah ich ein entwicklung zu einem gut organisierten fcz. und das forte kein yakin ist und auch nie wird, habe ich schon vor wenigen wochen hier erwähnt.

    züribueb im september:


    Nicht einmal 2 Punkte pro Spiel und trotzdem mindestens Zweiter nach diesem Spieltag. Krass! Aber unsere Defensive ist sehr gut, dies ist ein toller Fortschritt zu den letzten Jahren. Und verloren haben sie auch noch nie. Sieht nach sehr solider Arbeit aus!


    züribueb im oktober:


    Hört auf das Ganze schön zu reden... wenn der FCZ jetzt sofort den Problemen ins Auge blickt, kann man viel verbessern. Beim nächsten Derby und hoffentlich auch schon gegen Basel sehen wir dann, ob eine Entwicklung stattfand.


    du scheinst deine meinungen monatlich und auf grund einzelner spiele zu revidieren. wärst du präsi würdest du die trainer sicher im cc modus austauschen... :razz:


    Wenn der Schuss von Frey rein geht dann sieht das alles ganz anders aus. Mund abwischen und weiter!


    das ist jetzt schon etwas sehr optimistisch. vor allem in anbetracht der tatsache, dass der fcz genau die ersten 2-3 minuten im spiel war und nachher nicht mehr. selbst freys 1:0 wäre wahrscheinlich nur das ehrentor gewesen.

    was ich ganz krass finde: niederhasli ist von der besetzung her eine völlige gurkentruppe. ausser dem torhüter und vilotic (der ja nicht mal spielte gegen uns) möchte ich keinen von denen geschenkt. 99 von 100 aller in der ch engagierten trainer würde an diesem team scheitern und gegen den abstieg spielen. und niederhasli hat das glück genau den einten zu haben, der bisher noch an keiner mannschaft gescheitert ist.

    nicht auszudenken wo der fcz heute stände, hätte man vor 2 jahren statt dem lustigen finnischen konditionstrainer murat engagiert. frei war er damals, aber canepa wollte ja unbedingt buli glamour.

    Zitat von Reto

    Die fräged sich ehner, wer de Elvis gsi isch.

    Alti Pages vom zsc, also zsclions.ch würdet mich scho no interessiere. Das hämmer irgendwie nienets abgschpeicheret.

    Und im parsimony-Forum isch immer glatt gsi, wie mer eifach irgend en Username hät chöne benütze, wo nöd regischtriert gsi isch. Sauglatt ;o)

    A dere Schtell en Gruess an Wisel Gyr!


    wie gahts ächt am KH, dä klote hool, bzw. under wellem name schribt er hüt?


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