Posts by snowcat

    :applaus:


    Eine Trainerdiskussion käme zu früh – aber den Saisonstart hat sich der FCZ unter Foda anders ausgemalt
    Sieg- und torlos nach zwei Spieltagen, zudem unter Zugzwang in der CL-Quali
    www.sport.ch



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    Nach 3 Spielen schon den Stab brechen? Vielleicht sollte man einfach zurück zur Realität kommen. Die letzte Saison mit dem Meistertitel war in jeder Form herausragend. Sowas wiederholt sich selten bis gar nie nochmals (mindestens nicht in kürzeren Zyklen- Leistecer Effekt). Nicht vergessen sollte man, das eifach auch alles optimal gelaufen ist. Dazu kommen die englischen Wochen mit einem relativ kleinen Kader. Wenn Foda Stammspieler pausieren lässt ist die zweite Garnitur einfach doch recht bescheiden. Das wird/kann sich bis Tief in den Herbst durchziehen. Der FCZ wird sich wieder in den Plätzen 2-5 einordnen und dort gehört er mit dem diesem Kader auch hin (wäre auch mit Breitenreiter so gewesen). Basel und Lugano schwächeln im Moment auch und wurden ja eher vor dem FCZ getippt.


    dem gibts höchstens noch hinzuzufügen, dass es momentan ziemlich en vogue ist forderungen zu stellen (natürlich nur bei anderen), welche nichts mit den möglichkeiten der realität zu tun haben. die politker jeglichen couleur und landes machen es ja vor im moment. wieso soll der sport also davon ausgenommen sein? war und ist dieser doch nur ein spiegelbild der gesellschaft.


    was jetzt im fcz jetzt passiert war vorauszusehen. hat breitenreiter vermutlich auch, darum sein abgang. was nicht unbedingt in dieser dimension vorhersehbar war ist, dass gleich die halbe meisterstammelf völlig ausser form ist und selbst brecher unsicherheiten zeigt, wie seit über 2 jahren nicht mehr. dass alles, oder auch nur grösstenteils, bereits jetzt foda anzuhängen ist billiges stammtischgeplänkel.


    noch etwas fundierte und faktenbasierende kritik an foda: wieso muss er unbedingt dieses 4-4-2 durchziehen? ein guerrero und boradingsic verlieren so einen nicht unerheblichen teil ihrer möglichen wirkung.



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    Die 1. HZ war ein Debaku sondergleichen, diverse Leistungsträger (Marchesano, Aliti usw.) komplett von der Rolle. Gewisse Spieler scheinen seit dem Meistertitel an einer spielerischen Depression zu leiden....

    marchesano war schon in bern weit weg von seinem eigentlichen können. ich hatte darum auch ein schlechtes gefühl, als er anlauf für den penalty genommen hat…


    und ja, der meisterblues lässt sich nicht wegdiskutieren. mindestens die halbe letzte saison lief es wohl zu leicht, zu perfekt und zu extrem für uns. egal was die spieler und der trainer machten, am ende des spiels waren meistens 3 weitere punkte auf unserem konto, während yb und basel in schöner regelmässigkeit die punkte liegen liessen!


    jetzt fehlt bei uns der letzte biss und die bereitschaft zu leiden. und nein, ff gebe ich (noch) keine schuld dafür! ob wir unter breitenreiter besser gestartet wären, wage ich zu bezweifeln. vielleicht hat ja ab keine weitere saison angehängt, weil er geschnallt hat, dass wir letzte saison (weit) über unseren möglichkeiten und gleichzeitig yb/basel unter ihren möglichkeiten gespielt haben. er konnte eigentlich nur noch verlieren. jetzt ging er als held und legende!



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    in baku kann man nur mit dem resultat zufrieden sein. vor allem mit dem spiel in hz 1 definitiv nicht!



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    Es gilt vor allem eine klare Niederlage zu vermeiden


    das wäre wohl die idee gewesen…


    eine stunde ein guter fcz, besser als yb. nach dem verschossenen penalty aber so eingebrochen wie zu magnins/rizzos zeiten. warum man nach dem 1:0 auf die viererkette wechselte bleibt wohl fodas geheimnis!



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    Finde den Spieler komplett überbewertet. War beim FCZ nie oder selten in der Startelf....

    wenn er in der startelf war, hat er nie performt, ist so! aber das ist ja spätestens ab september nicht mehr das problem vom fcz!


    und entscheidend ist auch nicht wirklich ob du ihn überbewertet findest, sondern wie er von den sportchefs von clubs mit kohle bewertet wird! :mrgreen:



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    na ja, dann fliegen wir halt nach aserbaidschan! immerhin dürfte sich die zürcher polizei über diesen gegner mehr freuen als über einen polnischen!


    wer den polnischen meister 5:1 abfertigt, dürfte nicht schlecht sein! aber egal, das ziel ist der tschämpiänslig titel, da ist die quali nur eine randnotiz! :mrgreen:



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    am samstag beginnt ja bereits wieder die meisterschaft!


    hier meine prognose:


    1. basel
    2. yb
    3. lugano
    4. fcz
    5. luzern
    6. san galle
    7. sion
    8. servette
    9. wuhan niederhasli
    10. winterthur


    letztes jahr habe ich so prognostiziert (siehe unten), darum kann man davon ausgehen, dass meine jetzige prognose genauso falsch ist! :rofl:


    1. yb

    2. basel

    3. luzern

    4. san galle

    5. schissi niederhasli

    6. servette

    7. fcz

    8. lausanne

    9. sion

    10. lugano


    ps. ich werde mir ein neues fcz shirt kaufen, einfach aus dem grund, weil in meiner grossen sammlung eines fehlt mit tschemailis namen und nummer!


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    us em tagi:


    Beschwerden gegen Zürcher Stadion abgewiesen – gehts jetzt vorwärts?


    Zwei Stimmrechtsbeschwerden gegen die Volksabstimmung vom September 2020 sind vom Tisch. Die heiklen Punkte des Vorhabens kommen aber erst.


    Pascal Unternährer
    Publiziert heute um 12:00 Uhr


    Nach knapp zwei Jahren ist zumindest klar, dass die Stadionabstimmung rechtens war.


    «Ein Baubeginn wäre schon 2022 möglich.» Das schrieben die Abstimmungsgewinner, nachdem 59,1 Prozent der Stadtzürcher Stimmenden am 27. September 2020 das «Go» gaben für das neue Fussballstadion, einen angrenzenden Genossenschaftsbau und zwei Hochhäuser auf dem Hardturmareal.


    Die Clubs, der FC Zürich und die Grasshoppers, freuten sich, die meisten Fans auch. Es winkt eine reine Fussballarena mit 18’000 Plätzen und steilen Rampen für die beiden Zürcher Spitzenclubs, die das Stadion auch aus finanziellen Gründen unbedingt brauchen. Und es winken knapp 800, teils günstige Wohnungen für 1500 Menschen.


    «Wäre» war in der erwähnten Mitteilung das entscheidende Wort, wie man längst weiss. Gebaut wird noch nicht.


    Gegner scheitern auf der ganzen Linie
    Ein Gegner hatte sich schon vor dem Abstimmungstermin aufs juristische Parkett begeben und eine Stimmrechtsbeschwerde eingereicht. Und drei weitere Personen taten dasselbe gut vier Monate nach der Abstimmung, allerdings mit einer anderen Begründung.


    Alle sind nun vor Bundesgericht gescheitert. In den Urteilen vom 17. Juni hat ein Dreiergremium des Lausanner Gerichts beide Beschwerden abgewiesen. «Das Recht der Stimmberechtigten auf freie Willensbildung und unverfälschte Stimmabgabe wurde nicht verletzt», schreiben die Bundesrichter.


    Sicherheit wird bemängelt
    Der erste Beschwerdeführer ist der in der Stadt Zürich wegen seiner Umtriebigkeit bekannte Peter-Wolfgang von Matt. Er hatte bemängelt, dass Fragen der Sicherheit rund um Fussballspiele mit Risikopotenzial in der Abstimmungszeitung zu wenig Beachtung gefunden hatten. Dem hält das Gericht entgegen, dass das Sicherheitskonzept für Risikospiele bereits in der Abstimmungszeitung von 2018 thematisiert worden war. Die Stimmberechtigten hatten sich also bereits in der ersten Abstimmung zum Stadionprojekt «Ensemble» zwei Jahre zuvor kritisch mit diesem Aspekt auseinandersetzen können.


    Auch diese Abstimmung im November 2018 hatten die Stadionpromotoren gewonnen, damals mit 53,8 Prozent Ja-Stimmenanteil. Damals ging es inhaltlich um die Baurechtsverträge für das Stadion. Die Stimmberechtigten hätten mit ihrem Ja der Nutzung und dem Betrieb des Stadions zugestimmt, schreibt das Gericht.


    Gericht verweist auf klares Resultat
    Die zweite Beschwerde von drei Privatpersonen thematisierte eine angebliche Täuschung der Stimmberechtigten. Im Februar 2021 schrieb diese Zeitung über Pläne der Stadt, in einem der beiden geplanten Hochhäuser eine Schule und zwei Turnhallen unterzubringen. Das war am Abstimmungstermin noch nicht bekannt. Dazu schreibt das Gericht, dass zur Schule noch kein Entscheid gefallen ist, noch immer handle es sich nur um eine Absicht der Stadt. Der Gemeinderat müsste einen entsprechenden Entscheid noch fällen, der wiederum referendumsfähig wäre, also potenziell dem Stimmvolk vorgelegt werden könnte.


    «Im Übrigen» verweisen die Bundesrichter auf die Differenz von mehr als 18 Prozent Ja-Stimmen gegenüber den Nein-Stimmen in der Abstimmung von 2020. Deshalb sei «nicht davon auszugehen, dass die Abstimmung im Ergebnis anders ausgefallen wäre, wenn die mit den Beschwerden verlangten zusätzlichen Informationen in der Abstimmungszeitung aufgeführt worden wären».


    Elf Monate für Entscheid
    Das Bundesgericht bestätigte damit die Entscheide der Vorinstanzen. Bereits der Bezirksrat Zürich und das kantonale Verwaltungsgericht hatten die Beschwerden abgeschmettert. Ersterer notabene nach einer Zusatzschlaufe, weil beim ersten Entscheid ein Bezirksratsmitglied in den Ferien war, was das Bundesgericht in einem Zwischenentscheid prompt bemängelt hatte.


    Das Bundesgericht hat sich Zeit genommen für seinen zweiten Entscheid. Zwischen dem Verwaltungsgerichtsurteil und diesem liegen elf Monate. Das honoriert Beschwerdeführer Peter-Wolfgang von Matt: «Das Bundesgericht hat sich gewissenhaft mit meiner Beschwerde auseinandergesetzt», schreibt er in einer Stellungnahme. Er respektiere nun seine Niederlage «ohne Wenn und Aber».


    «Nach der deutlichen Zustimmung an der Urne war die rekursbedingte Verzögerung umso ärgerlicher.»
    Stadtrat André Odermatt
    Seine Sicherheitsbedenken seien allerdings nicht verschwunden, so von Matt. Er mache sich weiterhin Sorgen um die Bewegungsfreiheit der Anwohnenden während der Spiele und fragt sich, wie verhindert wird, dass verfeindete Fangruppen aufeinandertreffen.


    Anders sieht dies Stadtrat André Odermatt (SP). «Zürich will das neue Stadion. Nach der deutlichen Zustimmung an der Urne war die rekursbedingte Verzögerung umso ärgerlicher», lässt sich der Hochbauvorsteher in einer Mitteilung der Stadt zitieren.


    «Ein Elend»
    Können die Stadionbauer nun loslegen? Nein. Man hatte mit einer raschen Erledigung der Stimmrechtsbeschwerden gerechnet, bevor die mutmasslich heikleren Punkte, also die planerischen und baulichen Fragen, allenfalls in die juristische Mühle kommen. Nun sind bereits fast zwei Jahre vergangen. Das sei «ein Elend», kommentierte GC-Vizepräsident Andras Gurovits einmal. FCZ-Präsident Ancillo Canepa zeigte sich «bodenlos verärgert».


    Der Gestaltungsplan, um den es bei der zweiten Stadionabstimmung ging, kann nun zwar zügig vom Regierungsrat genehmigt werden, was gemäss Einschätzung des Kantons noch vor den Herbstferien der Fall sein sollte. Gegen den darauf vom Stadtrat festgelegten Plan kann aber erneut rekurriert werden. Hier geht es um Themen wie die Höhe der Türme (137 Meter), Umweltverträglichkeit, Städtebau oder Schattenwurf. Rekursberechtigt sind Verbände wie der VCS oder der Heimatschutz sowie Anwohnende oder Betroffene, etwa im benachbarten Quartier Höngg. Werden wieder alle Instanzen angerufen, kann dies zwei Jahre oder gar länger gehen.


    2025 – oder erst 2030?
    Und erst nach Rechtskraft des Gestaltungsplans kann der Stadtrat die Baubewilligung erteilt, welche abermals durch drei Instanzen gezogen werden kann. Rekursberechtigt sind aber nur noch Direktbetroffene wie Anwohner. Die Rekursthemen sind eingeschränkt, da vieles im Gestaltungsplan geregelt ist. Es braucht neue Ansätze oder Argumente.


    Auch wenn die Rekurrierenden keinen Erfolg haben und die Investoren der Credit Suisse und der Bauunternehmung HRS weiterhin am Bau von Stadion und Wohnhäusern interessiert sind, kann es bis zum Baustart also Jahre dauern. Im besten Fall könnte die Bagger um 2024 auffahren, im schlechtesten wohl erst um 2028 oder 2029.


    Die Stadionpromotoren rechnen für die Credit Suisse-Arena, die vom Ensemble als erstes gebaut würde, mit einer Bauzeit von einem guten Jahr. Erster Anpfiff auf dem Rasen wäre also im Jahr 2025 – oder eben erst 2030. Bis die Genossenschaftssiedlung fertig gestellt ist, würde es etwa zwei Jahre gehen. Für die beiden Türme rechnen die Investoren mit einer Bauzeit von drei Jahren



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    Aktuell läuft auf SRF2 eine 90 Minütige Dokumentation darüber, weshalb Frauen im Fussball weniger verdienen als Männer!
    Ist noch interessant!

    diese frage ist aber doch relativ einfach zu beantworten, in weniger als 90 minuten! :nick:



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    Denn seit im letzten Herbst Anhänger des FC Zürich Pyro-Material in den Sektor der Fans von Stadtrivale GCwarfen, wird in der Schweizer wieder einmal über die Einführung von personalisierten Tickets diskutiert.


    bereits hier beginnt der grosse irrtum! und zwar der irrglauben, dass sich mit personalisierten tix solche aktionen verhindern lassen. tun sie nämlich nicht, dass einzige was man gehabt hätte, wären 15‘000 namen gewesen. absolut unmöglich diese den 49 halbschlauen zuzuordnen. in diesem doch sehr speziellen fall kommt noch dazu, dass die leute nach spielschluss und durch geöffnete ausgangstore in den sektor c gelangt sind. möglicherweise waren also einzelne von denen gar nicht am match und wären somit auch nicht registriert gewesen.


    wie schon erwähnt: ich selber habe kein problem mit solchen tix, habe ich doch mit der saisonkarte bereits seit jahrzehnten an jedem heimspiel ein personifiziertes ticket und bis auf einzelne verbale ausraster weiss ich mich auch auswärts zu benehmen.


    mich nervt einfach der aktionismus (einmal mehr: „wir haben etwas gemacht!“) und die grundsätzliche bereitschaft eines grossen teiles der gesellschaft, freiheiten aufzugeben um dadurch eine (vermeintliche) sicherheit zu erlangen.


    eingeleitet wurde dieser prozess bereits vor über 20 jahren, kurz nach 9/11. mit den coronarestriktionen und im zuge dieser mit den neu geschaffenen (digitalen) instrumenten, kommen wir langsam aber sicher in die perfektionierungsphase des programms „sicherheit durch aufgabe von freiheit und privatsphäre“.


    und diese entwicklung nervt und beängstigt mich!


    kann jedes wort hier unterschreiben:


    Polit-Aufstand gegen personalisierte Tickets in Fussball-Stadien
    Bürgerliche Politiker wehren sich gegen den Vorschlag des Bundesrats, personalisierte Tickets für Fussballspiele einzuführen.
    www.nau.ch