Beiträge von snowcat

    Die Forderung nach Extrazügen halte ich tatsächlich für gerechtfertigt. Es ist meiner Meinung nach für alle Beteiligten das Beste, man die Fans nicht auf die normalen Züge schickt.

    selbstverständlich! extrazüge haben nur vorteile, für alle seiten!

    aber wie die heugümper diese forderungen durchstieren wollen, ist am dummheit kaum zu überbieten! diese typen haben eine unglaubliche forderungshaltung. hat man ja auch gegenüber den amis gesehen: man forderte sie weg, man forderete eine ch nachfolgelösung usw. aber fordern war das jeweilige hauptargument!

    gestern dann auf einer 1-stündigen fahrt 3x den nothahn ziehen und mit rauch dafür sorgen, dass die klimaanlage ausfällt. und dann noch flugblätter im zug verteilen und auf den goodwill der passagiere und den sbb hoffen.

    ich habe schon viel dummes gesehen im fussball, aber diese aktion gehört in die top 3 der dämlichsten aktionen aller zeiten!

    ps. der fcz fährt heute mit den üblichen zwei extrazügen und den +/- 2’000 schnäuzen nach san galle. evt. wurde bei den hoppers tatsächlich kein zug gestellt, weil es kaum anmeldungen dafür gab, so wie gogo oben vermutet. gratis sind diese züge ja nicht. kostet +/- 20’000.-. und bei 200 nasen und einem fahrpreis von 20.- pro person deckst du gerade mal 4‘000.- davon…

    FCSG - FCZ:

    SG schon gut im Strumpf, schlagen Benfica, die haben die ganze letzte Saison in der Liga kein Spiel verloren!

    Alles andere als eine klare Niederlage würde mich sehr überraschen....

    schaun mer mal! ich werde den besuch in der vip loge jedenfalls geniessen! :mrgreen:

    ist eh das mit abstand geilste stadion in der schweiz!

    ps. du auch vor ort, als fast san galler?

    «Es wird gezielter gearbeitet»: Captain Kamberi macht den FCZ-Fans Hoffnung

    https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/es-wird-gezielter-gearbeitet-captain-kamberi-macht-den-fcz-fans-hoffnung-id22133627.html?utm_source=whatsapp&utm_medium=social&utm_campaign=share-button

    Wir sind geflogen, mit der DDR Fluglinie in einem russischen Flugzeug.

    Übrigens: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ Walter Ulbricht

    geflogen mit interflug in einer iljuschin oder tupolew? sehr mutig! war quasi russisch roulette, im wahrsten sinne des wortes! :rofl:

    ps. die deutschen brauchen mauern! die können nicht ohne so ein teil leben. sieht man ja aktuell wieder! :mrgreen:

    Dresden war DDR! Du konntest nicht „einfach so“ einreisen.

    stimmt! habe ich schon beinahe vergessen. ist doch schon bald 40 jahre her, seit dieser staat nicht mehr existiert! als alter kommunist und „ostalgiker“ kann ich das ende dieses bauern- und arbeiterstaates halt noch immer nicht akzeptieren! :mrgreen:

    die fahrt dahin mit dem car (zug war sicher auch irgendwie möglich, wenn auch über berlin), war aber deswegen ja kaum teurer. aber natürlich bedeutend zeitaufwendiger wegen der mind. 17-stündigen grenzkontrolle!

    aber he: „vorwärts immer, rückwärts nimmer!“

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    à propos liverpool:

    wie die meisten sicher schon mitbekommen haben: einer der kultfussballer der 1970-er jahre, kevin keegan, ist gestern im alter von 75 jahren verstorben!

    er hat im meistercup halbfinale fcz-liverpool, 1977, noch für liverpool gespielt. wenn ich mich recht erinnere, schoss er im rückspiel das 3:0 für liverpool. diese war seine letzte saison für die reds für die er von 1971 bis 1977 spielte.

    danach ging er zum hsv und wurde dort einer der absoluten publikumslieblinge. ich kenne heute noch (schweizer) frauen, welche damals (nur wegen ihm!) hsv fans wurden!

    rip and YNWA!

    Ich war ja auch in Dresden, auch ca. 500. Hatte nur wenige junge Fans (Geld!), die Mehrheit waren gutsituierte Mittelalterliche.

    damals kosteten flüge nach liverpool bzw. manchester auch deutlich mehr als +/- sfr. 200.-! inflationsbereinigt wahrscheinlich gegen sfr. 1000.-.

    gut, dresden war mit auto/car oder zug schon damals bedeutend günstiger machbar. aber eben nicht wirklich auf den todo listen des durchschnittsfans. aber da du ja nie „nur“ durchschnitt warst…:wink:

    ps. was aber die ultras ja auch nicht sind…:mrgreen:

    A propos Halftime show: Wenn es Sydney Sweeney in einem Bikini wäre, Du würdest eine längere Halftime Show fordern :wink:

    wenn sie ihr bikini oberteil sogar weglassen würde, würde ich folgendes fordern:

    in der 1. und 2. hz sydney und in der pause für 15 minuten das spiel! :rofl:

    Was die Fussball- und Hockey-WM gezeigt hat: Es braucht eigentlich keine Ultras im Stadion….Popcorn

    bei spielen von nationalmannschaften, gebe ich dir diesbezüglich absolut recht!

    als wolontier war ich bei jedem schweizer hockey wm spiel während mind. einem drittel in der sla. die stimmung war jeweils einfach nur geil, teilweise sogar bombastisch! jederzeit mind. auf dem niveau des 7. spieles und letzten drittels des ersten playoffinales zsc-losan.

    und vor allem: zu jeder zeit absolut friedlich! selbst nach dem ot finnen goal im finale wurde kein finne im publikum angegangen, nicht mal verbal, körperlich schon gar nicht. im clubeishockey/fussball absolut undenkbar! auch in diesem punkt gebe ich dir wegen den (nicht mehr anwesenden) ultras absolut recht!

    aber stell dir (ch) clubfussball ohne ultras vor! die engländer praktizieren das nun schon seit jahrzehnten, aus in einem obigen posting von mir erwähnten gründen. von der ehemals berüchtigten englischen stadionstimmung ist nur noch ein laues lüftchten übrig geblieben. von den spitzenclubs konnte einzig liverpool mit „the kop“ wenigstens etwas davon in die neuzeit retten.

    in den englischen medien wurden selbst die 3‘000 fcz fans in arsenal vor 4 jahren als aussergewöhnlich erwähnt. noch vor wenigen jahrzehnten, hätte man die 3‘000 zürcher kaum gehört in einem englischen stadion! vor allem reisten vor wenigen jahrzehnten keine 200 an ein auswärtsspiel nach england. du warst ja im meistercuphalbfinale 1977, mit dem fcz, in liverpool dabei. da waren kaum mehr als 200 zürcher dabei, oder? :nixwiss: der fcz in einem heutigen tschämpiänslig halbfinale (natürlich, rein sportlich absolut unmöglich, nicht mal wunschdenken!), würde mit 10-15’000 fans anreisen. diese mit oder ohne tickets…

    aber da die stadien in england trotzdem meistens voll sind, interessiert das nicht mehr gross, bzw. nur noch die fussball romantiker. ausserdem generieren die englischen clubs nur noch einen prozentsatz im einstelligen bereich mit dem ticketverkauf von ihren budgets. ist in der schweiz schon noch ein anderer posten im budget.

    im gegensatz zur meinung einiger, glaube ich auch nicht, dass in schweizer stadien jene personen die leeren kurven füllen würden, welche heute den spielen fern bleiben. mit dem ewig gleichen argument, dass man in der ch spiele wegen den krawallen nicht mehr besuchen kann, schon gar nicht mit kindern…

    ich bin, zumindest im clubfussball, ganz klar pro ultras! :nick:

    Das ewige Gejammer gegen die Kommerzialisierung ist auch hypocritical. Der Schweizer Fussballverband verdient an dieser WM $ 19 Millionen, dank der Kommerzialisierung! Ich nehme nicht an der SFV oder einer der anderen 47 Verbände wird dieses Geld ablehnen als Zeichen gegen die ach so schlimme Kommerzialisierung.

    Die Halftime show: Brauche ich eine Halftime show? Nein. Es regt mich aber auch nicht auf dass es bei einem Final eine Halftime Show gibt und dadurch die Halftime 12 Minuten länger dauert.

    ausser bei diesen zwei punkten, bin ich voll bei dir! :wink:

    als politisch mittlerweile eher konservativ eingestellter mensch, habe ich natürlich nichts gegen kommerz. aber irgendwo sollte es schon noch eine grenze zwischen „gesundem“ und „übertriebenem“ kommerz geben. diese grenze wurde me an dieser wm klar überschritten. wobei ich zugebe: es ist nicht ganz einfach zu definieren, wo diese grenze überhaupt liegt! bedeutend einfacher ist es natürlich, das überschreiten dieser imaginären grenze zu kritisieren…:mrgreen:

    halbzeitshow: wie schon erwähnt, ist mir ein greuel! aber wenn schon für „nötig“ befunden, dann bitte auf die 15 (von der fifa im reglement festgehaltenen!) minuten beschränken! oder als alternative nur noch muppets als pausen unterhaltung, da bin ich dabei, auch in überlänge! :rofl:

    Aber es trifft den "Kern" der Sache halt eben doch. Fussball für die Fussballer und Fussball-Fans war einmal.

    finde ich eben auch!

    wobei das glücklicherweise hauptsächlich für die nationalmannschaften, und auch da hauptsächlich eher an solchen grossereignissen wie der wm, gilt. allerdings gibt es auch auf clubebene länder, welche die ausnahme diese regel bestätigen. ich denke da vor allem an england, in welchem der fussball dem gemeinen proleten schon vor jahrzehnten weggenommen wurde, zumindest als live erlebnis im stadion. natürlich, der englische fussball wurde (ursprünglich) umgekrempelt, um den hooliganismus zu bekämpfen. spätestens nach dem mai 1985, als im tschämpiänslig finale juventus-liverpool, auf grund von randalen, 39 juve fans gestorben sind, musste die englische liga handeln! wurden doch alle englischen vereine danach für 5 jahre aus sämtlichen uefa wettbewerben ausgeschlossen.

    aber dank dem mittlerweile gefühlt unerschöpflichen geldfluss in der premier league (KI: Die Premier League erwirtschaftet mit den TV-Einnahmen derzeit schätzungsweise 2,64 Milliarden Euro pro Saison. Die Partnerschaften mit den lokalen TV-Sendern machen davon etwa 1,44 Milliarden Euro aus. Die Rechte für die Übertragung im Ausland bringen zudem etwa 1,2 Milliarden Euro ein.), geht es schon längstens nicht mehr (nur) um den kampf gegen die hooligans, sondern lediglich um weitere gewinnmaximierung.

    in deutschland, dem land mit dem höchsten gesamtzuschauerschnitt der welt (+/- 42'000), ist dieser schritt glücklicherweise noch! nicht passiert! nicht umsonst reisen an jedes dortmund heimspiel +/- 1000 englische fans an. nicht wenige davon mit dauerkarten. auch schalke und der hsv haben hat ein paar davon. habe mal eine doku darüber gesehen, in welcher sämtliche interviewten briten dasselbe sagten: "in deutschland ist der fussball für die zuschauer noch in seiner ursprünglichen form zu konsumieren und zu geniessen. so, wie das früher auch in england usus war. top stimmung in den stadien und tix zu adäquaten preisen."

    zum weltwoche artikel: in diesem amüsieren mich halt hauptsächlich die seitenhiebe gegen den woken und "gspürsch mi fühlsch mi" wahnsinn und hinterlassen bei mir dementsprechend ein schmunzeln. natürlich, ansonsten finde ich den text auch nicht den ultimativen brüller. aber wie erwähnt: die seitenhiebe sind an der richtigen stelle, zumindest für mich...:mrgreen:

    Was aber oft vergessen wird auch bei den positiven Aspekten. Es wird immer alles auf die USA projiziert und vergessen, dass auch Mexiko und Kanada einen tollen Job bei der Organisation gemacht haben.

    das sehe ich genau gleich! aber du siehst, selbst wenige tage nach dem turnier, bleibt die infantilino/trump show zuerst im gedächtnis haften. obwohl man kanada und mexico sehr unrecht tut damit!

    die weltwoche setzt noch einen drauf. guckst du text unten.

    (bevor fragen aufkommen: ja, ich nehme an, dass folgender text nicht ganz ernst gemeint ist und daher als satire betrachtet werden kann. aber wissen tu ich es natürlich auch nicht wirklich, habe ihn ja nicht selber geschrieben…:mrgreen:)

    Das ewige Turnier

    Die WM 2026 war erst der Anfang. Eine Fussball-Dystopie aus dem Jahr 2050

    Die Weltmeisterschaft 2050 läuft nun seit elf Monaten, und man muss sagen: Sie läuft gut. Ruhig. Geordnet. Kein Mensch weiss mehr, wer gerade führt, aber das ist Absicht. Ergebnisse werden aus Gründen der Fairness erst nach abschliessender Prüfung mitgeteilt – und die dauert.

    Wer sich erinnert, wie das anfing, denkt heute fast wehmütig an 2026 zurück. 48 Mannschaften, drei Minuten Trinkpause pro Halbzeit – und man hielt das für viel. Damals jubelte man noch, bevor das Tor bestätigt war – heute eine Ordnungswidrigkeit. Es war, im Rückblick, die letzte WM, an der der Ball wirklich rollte.

    Heute qualifiziert sich niemand mehr. Qualifikation war Ausgrenzung, und Ausgrenzung ist unmenschlich, also sind alle dabei. Alle Verbände, sämtliche Vereine und, seit letztem Jahr, auch die drei Mondstationen. Die Gruppenphase umfasst über 1000 Spiele. Sie beginnt im Herbst und endet, wenn sie endet. Das ist der Preis der Vollständigkeit.

    Herzstück bleibt der Videobeweis. Er hat sich prächtig entwickelt. Zuerst prüfte der Computer den Schiedsrichter. Dann prüfte ein zweiter Computer den ersten. Heute prüft eine Kommission aus vierzig künstlichen Intelligenzen jede Berührung bis aufs einzelne Molekül, und weil vierzig Intelligenzen selten gleicher Meinung sind, gilt jedes Tor zunächst als «vorläufig».

    Vorläufige Tore haben eine Einsprachefrist von dreissig Tagen. Man erfährt frühestens am Freitag, wer am Dienstag wahrscheinlich gewonnen hat. Das Endspiel von 2034 steht übrigens noch unter Vorbehalt; ein umstrittenes Abseits wird seit sechzehn Jahren diskutiert. Und das Resultat von 2026, jener sagenhaften spanischen Nacht, wurde 2039 in aller Stille korrigiert. Als Sieger gilt heute Argentinien. Ein Veto des inzwischen heiliggesprochenen Lionel Messi wurde aus ethischen Gründen gutgeheissen.

    Gejubelt wird 2050 nicht mehr spontan. Jeder Fan trägt am Handgelenk ein Band, das jede Regung zurückhält, bis die Kommission entschieden hat. Blinkt es grün, darf man sich freuen. Blinkt es rot, bleibt man besser ruhig. Die Emotion auf Bewährung ist heute eine ausgereifte Technologie. Enttäuschung gibt es keine mehr, weil man gar nicht erst hofft.

    Auch die Trinkpause hat ihren Weg gemacht. Aus zwei Hälften wurden vier Viertel, aus Vierteln Achtel, aus Achteln Sechzehntel. Ein Match besteht heute aus Spielfenstern von je fünfundvierzig Sekunden, dazwischen jeweils Pausen zur Kühlung, zur Meditation und zum stillen Dank an die Sponsoren. Netto wird pro Spiel noch etwa zwölf Minuten gespielt. Der Rest ist Fürsorge. Gespielt wird ohnehin nur noch in klimatisierten Kuppeln tief unter der Erde, weil die Oberfläche seit einiger Zeit als nicht mehr bespielbar gilt – Zweifel daran sind untersagt.

    Über allem thront der Präsident, ein Walliser natürlich, wie es die Tradition verlangt: Primus Zurbriggen, aufgewachsen in einem Weiler im Lötschental, dessen Dialekt nicht einmal der Rest des Wallis versteht. Sein Verband führt heute eine eigene Währung, eine eigene Flagge – ein Schwarznasenschaf auf rot-weissem Grund – sowie eine eigene Zeitzone.

    2030 übernahm die Fifa das Nobelkomitee und holte es von Oslo nach Zürich. Seither vergibt die Fifa den Friedensnobelpreis. Kriege werden nicht mehr geführt, sondern im Elfmeterschiessen entschieden, was Zurbriggen zu Recht als grössten Friedensdienst der Menschheitsgeschichte bezeichnet.

    Ein Fest ist es nach wie vor, daran lässt man keinen Zweifel. Ein völkerverbindendes, perfekt organisiertes, lückenlos inszeniertes Fest. Die Bilder sind gestochen scharf, die Entscheide sind gerecht bis auf die letzte Nachkommastelle, der Frieden ist total, die Zahlen sind astronomisch. Alles ist geprüft. Alles ist bestätigt. Alles ist perfekt.

    Und trotzdem, es fehlt etwas. Denn eines hat die Kommission bis heute vergessen zu prüfen: ob das da unten, in der Kuppel, zwischen den Werbespots und den Fans mit dem grünen Band am Handgelenk, überhaupt noch ein Spiel ist. Aber das ist eine emotionale Frage. Und Emotionen gelten, bis auf Weiteres, als vorläufig.

    Die Mondlandung und das Ende des 2. Weltkriegs sind ein Scheiss gegen diese WM - absolut!

    vieles haben sie in den usa tatsächlich richtig und gut gemacht an dieser wm. die stadien waren voll, die stimmung in städten mit den fans sehr gut. die organisation grundsätzlich top.

    aber ausserhalb der usa, werden den leuten wohl trotzdem hauptsächlich nur die hässlichen seiten dieser wm in erinnerung bleiben:

    • der höhepunkt - oder wohl besser tiefpunkt - an (us-) kommerz! wobei man nur hoffen kann, dass es tatsächlich auch der einsame höhepunkt war. da aber die nächsten paar austragungen nicht in na stattfinden, besteht diese hoffnung wohl zurecht
    • ein fifa präsident, welcher nicht nur mit seiner zunge, sondern mit seinem ganzen körper dem präsidenten des einten austragungslandes in dessen arsch steckte. herrlich, wie der zdf reporter die szene beschrieb, als trump und infantilino hinter der glasscheibe im tevau eingeblendet wurden:


      „das ist der us präsident und sein telefonjoker, rechts, sein lakai gianni infantino!“


    • ein fifa präsident, welcher, auf bitten des us präsidenten, die fifa regeln betreffend rote karten mitten im turnier einfach abänderte. aber trump hat natürlich sofort gesehen, dass das kein rotfoul war, vermutlich gar kein foul. klar, er ist ja weltweit der präsident mit am meisten ahnung dieses sports. „nobody knows [...] better than me!“
    • trinkpausen, welche offiziell dem medizinischen schutz der spieler dienen sollen, aber in wahrheit hauptsächlich für zusätzliche werbepausen installiert wurden. ja, diese trinkpausen gibt es seit wenigen jahren auch bei uns, aber nur bei bestimmten temperaturen und nicht in dieser zeitlichen länge
    • die horror popfreak halbzeitshow im finale. so einen bullshit braucht und will kein fussballfan in der alten welt! und wenn es doch unbedingt sein muss, dann bitte diese peinlichkeit in die dafür vorgesehenen 15 minuten reinpressen, aber nicht auf illegale 27 minuten aufblähen. aber wo kein kläger, da kein richter! ps. aber die muppets die waren wirklich geil! allerdings auch nicht auf grund ihrer pausenshow, sondern einfach weil sie die muppets sind! deren kultfaktor und ausstrahlung ist ungefähr 10 trilliarden mal grösser als die von zb. justin bieber…
    • eine äusserst unsympathische und hässliche mannschaft, welche es bis ins finale schaffte und dort auch genauso hässlich und unsympathisch aufgetreten ist. bis und mit finale, hatte man auch permanent das gefühl, dass die fifa es gut meint mit VARgentinien - bzw. etwas besser als mit den anderen mannschaften

    wenigstens wurde mit spanien die richtige mannschaft weltmeister. „richtig“ nicht nur auf grund des finales mit dem hässlichen und spiel verweigernden gegner. sondern auch auf grund des gesamten turniers und hauptsächlich weil sie schon seit jahren permanent zu den top 3 nationalmannschaften der welt gehören.

    dies auch eine form der gerechtigkeit, welche vielen von dieser wm in positiver erinnerung bleiben dürfte!