Beiträge von snowcat

    Zitat von Champs-de-Mars

    Und dunkel wars im Keller. Jetzt hilft nur noch ein Wunder. Sami muss sofort weg und Lucien soll uns für 3 Spiele vor dem Abstieg retten.


    hatte vor wenigen minuten denn exakt gleichen gedanken...

    aber alles nur logisch. der sportchef versagt seit er alleinverantwortlicher ist auf der ganzen linie und der trainer machte das was er als trainer schon immer tat: praktisch keine spiele gewinnen...

    SO hat der fcz in der superleague nichts verloren.

    selbst dieser fürchterliche kick n'rush wird noch grottenschlecht gespielt! das eigentlich einfachste und anspruchloseste aller fussball systeme! sämi würde wahrscheinlich selbst den fc barcelona auf den 10. platz in der spanischen liga coachen...


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Zitat von larlf

    tönt zum Teil scho bitz bedänklich:
    Hyypiä hat das Gefühl, dass sein Team von der letzten Änderung auf der Goalieposition profitierte. Der FCZ gewann bei Brechers zweitem Anlauf die ersten beiden Spiele ohne Gegentor (3:0 in Vaduz, 4:0 gegen St. Gallen). Nur kennt Hyypiä dafür die Gründe nicht. Lag es an der Qualität des Torhüters? Oder daran, dass die Defensive konzentrierter arbeitete im Wissen um die Veränderung weiter hinten?

    Und so ist der 42-Jährige nun nicht sicher, was er machen soll. Brecher wieder degradieren und damit einen Spieler, den FCZ-Präsident Canepa vor einem Jahr noch als «grösstes Goalietalent der Schweiz» bezeichnet hatte, faktisch auf dem Abstellgleis parkieren? Oder an ihm festhalten und die Kritik einstecken, sollte der Goalie wieder patzen?

    Hyypiä will sich kurzfristig entscheiden. Nach Beratungen im Trainerteam

    da de ganzi Bericht:
    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball…/story/29582470


    wer das basel spiel letzten samstag im letzi live sah, hatte das gefühl, dass brecher alle 3 tore verschuldete. die tv bilder relativierten aber diesen eindruck. auch ist brecher kein sooo schlechter goalie. im gegenteil: in einer funktionierenden mannschaft dürfte er durchaus tadellos funktionieren. er ist sicher so gut wie leoni. und mit leoni hatte der fcz immerhin die erfolgreichste zeit der letzten 35 jahre. aber brecher braucht noch zeit, vertrauen und viiieeelll goalietraining um ein wirklich guter goalie zu werden. zu einer funktionierenden mannschaft braucht es aber auch eine einigermassen stabile verteidigung! und ich weiss, im gegensatz zu sämi, warum die spiele gegen vaduz, st. gallen und bis zur 56. minute in basel zu null ausgingen: wegen sanchez!

    zu sämi: für mich immer noch kein wirklich guter trainer. es kann wirklich kein zufall oder einfach nur pech sein, wenn ein trainer mit 3 mannschaften nur 10 von 60 spielen gewonnen hat. vor allem in leverkusen, aber auch in zürich, hat(te) er das personal, welches zu deutlich mehr fähig gewesen wäre. aber es gibt bzw. gab auch die äusserst erfolgreichen und souverän gewonnenen cupspiele in yb, thun und sion unter sämi. diese dürften ihm bisher auch seinen kopf gerettet haben.

    ich verstehe sämi's bedenken wegen sanchez‘s muskelverletzung durchaus, sowas bricht leicht wieder auf, in der regel mit einer langzeitverletzung. aber ohne sanchez ist die verteidigung wirklich meistens nur unterdurchschnittlich. aber kann der fcz gegen lugano ohne sanchez gewinnen? diese frage stellt sich nicht nur sämi...

    und sämi hatte wirklich auch noch das pech, dass mit yapi und sanchez die zwei (wahrscheinlich) wichtigsten spieler seit längerem ausgefallen sind.
    mal sehen…morgen 3 punkte und die sache ist gegessen. 1 punkt und das zittern geht weiter. null punkte, darf gar nicht daran denken… :roll:

    Zitat von Champs-de-Mars

    Zéman richtet grundsätzlich gerne Beton an, allerdings kann er sich dies je länger je weniger erlauben, schliesslich braucht auch Lugano bald einmal 3 Punkte, damit sie nicht am Schwanz der Tabelle bleiben.

    Aber ja, der FCZ hat ja diese Saison schon öfters nicht nur hinten, sondern auch vorne versagt. Ein 0-0 würde mich deshalb nicht überraschen und wäre natürlich fatal, angesichts der bevorstehenden Auswärtsspiele in Sitten und St. Gallen.


    das auswärtsspiel in st. gallen macht mir von allen ausstehenden spielen am wenigsten bauchweh. ich finde die st. galler das momentan schlechteste team der zweiten tabellenhälfte. in sg kann der fcz beton mischen und die bratwürste klassisch auskontern. wenn sanchez bis dann wieder spielt haben wir diese 3 punkte auf sicher... :floet:

    mathematisch reichts natürlich nicht. aber es müsste schon mit dem teufel zugehen wenn nicht.

    was ich allerdings auch befürchte ist das unentschieden am mittwoch abend...:sad:

    Zitat von Larry

    Beim FC Zürich müsste nun jeder erkannt haben, dass es nur noch um den Ligaerhalt geht. Schuld an der misslichen Lage sind Präsident, Trainer und Mannschaft.

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball…/story/30074813


    die hauptschuld trägt immer noch cillo. zuviel kompetenz hat er vergrault, für zu gut hält er sich als sportchef!

    dem fcz fehlt im moment ein erfahrener sportchef mit rückgrat, ein nla würdiger torhüter, mind. noch 2 gute (innen-) verteidiger, 1 zentraler mittelfeldspieler und 1-2 stürmer. ausserdem ein trainer, welcher nicht nur 11x gewonnen hat in 61 spielen...und genau das was fehlt ist zu 90% auf canepas mist gewachsen! sollte er das aber wider erwarten korrigieren, kann er von mir aus gerne als präsi bleiben!

    jetzt aber am mittwoch die vorlagen aus luzern und niederhasli nutzen. es braucht nur noch zwei siege um die saison zu retten. zwei siege gegen lugano...

    am 21. februar habe ich folgendes geschrieben:

    ""die verteidigung steht mittlerweile schon ganz gut. hat sicher mit sämis konzept, aber auch einiges mit sanchez zu tun." nach der heutigen bankrotterklärung in thun bin ich mittlerweile der meinung, dass das NUR mit sanchez, aber nichts bis sehr wenig mit sämis konzept zu tun hat...

    diese zeilen aus 20 minuten sagen eigentlich alles:

    Der Ausdruck desolat ist für den Auftritt der Zürcher in Thun noch zu milde. «Wir haben einen Skandal abgeliefert», wurde Goalie Yanick Brecher deutlicher. Mittelfeldspieler Davide Chiumiento hielt fest: «Ich entschuldige mich bei den Fans und schäme mich für diese Leistung.» Für Trainer Sami Hyypiä war klar: «Das war peinlich.»

    zum glück hat luzern heute noch den ausgleich geschossen in lugano...tja, champs-de-mars: nervenflattern noch nicht, aber nicht mehr ganz so zuversichtlich wie noch vor 2 wochen... :roll:

    Zitat von Champs-de-Mars

    Vaduz vorne, Zürich hinten. Na Snowcat, immer noch kein Nervenflattern?


    solange es lugano gibt nicht... :cool:

    ps. sitze mit mushu in thun auf der tribüne...mushus tipp: 2:4...:wink:

    Zitat von Champs-de-Mars

    Das letzte Wochenende zeigt weiter in die andere Richtung, was mich aber anhand der langen Abwesenheitsliste nicht erstaunt hat. Die Abwehr ohne Sanchez 2 Klassen schwächer und wenn der Russe nicht trifft, dann sieht es auch vorne düster aus. 4 Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz......


    klar, aber yb ist im moment auch die klar 2. beste mannschaft der liga. wir können und müssen uns im moment mit thun, st. gallen, lugano und vaduz messen, aber sicher nicht mit yb. von den verbleibenden 6 spielen sind genau 4 gegen diese gegner. bereits je ein sieg gegen lugano und vaduz dürften reichen und wir sind durch...mache mir diesbezüglich wirklich keine sorgen.

    da ja nur noch die vollzugsmeldung fehlt, darf man schon einen fred für unsere neuen trainer eröffnen. für mich eine genauso überraschende wie mutige und trotzdem kluge wahl. hätte ich unserer führung gar nicht zugetraut.

    us de hütige nzz:

    Tüftler aus der Goldstadt

    Die Schweden Johansson und Wallson sind wohl die neuen Trainer der ZSC Lions. Sie haben sich in Lappland einen legedären Ruf erworben. Von Nicola Berger, Skelleftea

    Die nördlichen Gefilde Schwedens locken mit der Mitternachtssonne und dem Nordlicht. Doch in Skelleftea, einer verschlafenen Kleinstadt im kargen Nirgendwo Lapplands, gibt es neben den Naturschauspielen eine weitere Attraktion: die Eishockeyorganisation von Skelleftea AIK. Die Flugverbindungen in die Hauptstadt Stockholm sind auch darum gut ausgelastet, weil Skelleftea, wegen seiner einstigen Goldvorkommnisse «die goldene Stadt» genannt, zum Pilgerort für neugierige Sportfunktionäre aus aller Welt geworden ist.

    In der Kraft-Arena geben sich Manager aus der NHL, der KHL und auch aus dem Profifussball die Klinke in die Hand. Manche, weil sie den Geheimnissen des Vorzeigevereins im europäischen Klubeishockey auf die Schliche kommen wollen. Weil sie eine Antwort auf die Frage suchen, wie man es schafft, jenseits der urbanen Zentren eine Dynastie zu zimmern. Denn das ist Skelleftea AIK: Der Klub misst sich im Play-off-Final mit Frölunda, es ist die sechste Endspielteilnahme in Serie.

    Interessantes Experiment

    Und dann gibt es Besucher, die versuchen das Personal abzuwerben. Was der russische Verband nicht schaffte, ist den ZSC Lions gelungen. Die Zürcher dürften in der kommenden Woche die Zuzüge des Cheftrainers Hans Wallson, 49, und des Sportchefs Lars Johansson, 45, verkünden. Der Transfer könnte ein interessantes Experiment werden; es wird die Frage beantworten, ob sich nicht nur Personen, sondern auch Kulturen versetzen lassen.

    Wer den Aufstieg Skellefteas und damit einen Teil der Anziehungskraft des Duos Johansson/Wallson ergründen will, kommt um John Slettvoll nicht umhin. Ehe er zum Baumeister des «Grande Lugano» der 1980er Jahre wurde, war Slettvoll, 71, Trainer in Skelleftea. Von seinem nur eine Autostunde entfernten Wohnort Umeå aus verfolgt er das Geschehen noch immer aufmerksam. Er sagt: «Skelleftea ist ein Klub mit einer klaren Vision. Nicht die Trainer und die Spieler geben die Linie vor, sondern der Verein. Und die Nachwuchsarbeit ist exzellent.»

    Slettvolls Kompliment gilt nicht zuletzt Johansson, dem Manager, den in der Stadt alle bloss «Lasse» nennen. Johansson hat den Ruf eines Kreativkopfs, eines erstklassigen Strategen mit einem Auge für Talente und einer gewissen Detailversessenheit. Neue Spieler, hört man, unterziehe er umfassenden Charakterstudien. Ein Lokaljournalist sagt: «Es würde mich nicht überraschen, wüsste er, auf welcher Seite seine Spieler jeden Abend einschlafen.» Doch es war nicht nur die Akribie, mit der Johansson sich zum besten sportlichen Leiter des schwedischen Eishockeys hocharbeitete. Da waren auch: die Visionen.

    Als er 2008 zum Sportchef aufstieg, vereinheitlichte er die Strukturen und setzte durch, dass das Spielsystem der ersten Mannschaft von sämtlichen Nachwuchsequipen übernommen wird. Die Massnahme hat dafür gesorgt, dass das Kollektiv fast jeden Ausfall kompensieren kann. Die Automatismen sind verinnerlicht, das Team läuft wie ein Uhrwerk - was darum passend ist, weil das System laufintensiv ist; im Spiel ohne Scheibe gibt es nur dieses Credo: laufen, laufen, laufen.

    Johanssons Ideen fielen im hohen Norden auf fruchtbare Erde. Denn Skelleftea war 1997 beinahe in den Konkurs geschlittert, verschrieb sich daraufhin der Juniorenarbeit - und revolutionierte diese. Mehr und strengere Einheiten, kognitives Training, strikte Ernährungspläne. Die Massnahmen griffen, bis heute stammt etwa die Hälfte des Kaders aus den eigenen Reihen, was dabei hilft, die Kosten tief zu halten. Für Spielerlöhne gibt das Team in dieser Saison rund 4,8 Millionen Franken aus und zählt dabei bewusst auf bloss zwei ausländische Profis. Zum Vergleich: Der Halbfinalgegner und Vorjahres-Champion Växjö setzte sieben Söldner ein.

    Der tiefe Ausländeranteil bei Skelleftea ist bemerkenswert, denn immer wieder müssen Teamstützen kurzfristig ersetzt werden. Unter anderem bedient sich die NHL gerne in der Spielermanufaktur, die beispielsweise John Klingberg (Dallas), Adam Larsson (New Jersey) oder David Rundblad hervorgebracht hat. Letzterer war in der abgelaufenen Saison im ZSC tätig, der Manager Edgar Salis holte im Herbst bei Johansson Erkundungen ein.

    Die Häufung an Nordamerika-Exporten überrascht angesichts der Förderung nicht - und tut es doch. Denn in den Nachwuchs wird nur aufgenommen, wer in einem Radius von 30 Kilometern um die Stadt lebt. Das gefiel nicht jedem. «Es gab zornige Eltern», sagt Lars Marklund, 53, der als rechte Hand Johanssons gilt und die U-20-Equipe führt. Marklund hat mit Skelleftea vom Meistertitel bis zur Drittklassigkeit alles erlebt. Er sitzt in der Klubkantine und sagt: «Uns wurde vorgeworfen, dass wir zu viel fordern. Aber auf dem Weg nach ganz oben gibt es nun mal keine Abkürzungen.»

    Geschützte Werkstatt

    Dass die anfängliche Kritik an der Vereinsführung abperlte, hängt mit den lokalen Begebenheiten zusammen. Der Präsident Per Anders Israelsson ist seit über zwei Jahrzehnten im Amt und garantiert Stabilität, zudem war das Publikum nach Jahren der Zweitklassigkeit wenig anspruchsvoll. Nach dem jüngsten Aufschwung hat sich das geändert, es gibt in der Stadt nichts Wichtigeres als Eishockey, und wenn man durchs Zentrum flaniert, ist jedes Schaufenster mit Klubdevotionalien dekoriert. Und doch: Skelleftea wirkt im Vergleich zum erfolgsverwöhnten Zürich wie eine geschützte Werkstatt. Der mediale Druck ist bescheiden - der «Norran» ist die einzige Lokalzeitung. In Zürich wird das anders sein, auch Slettvoll gibt das zu bedenken. Er sagt: «Als Trainer hat man auch in Skelleftea Druck, aber er ist weniger gross als in der Schweiz.»

    Ungeklärt ist bisher die Rollenverteilung zwischen Johansson und Wallson, einem Duo, welches seit gemeinsamen Tagen in Kiruna freundschaftlich verbunden ist. Hier der Manager Johansson, dessen Erfahrung als Trainer überschaubar ist. Dort Wallson, der Meistercoach und schwedische Trainer des Jahres 2013. Auf den ersten Blick scheint die Aufgabenteilung klar, aber die beiden sollen sich die Verantwortung als gleichberechtigte Co-Trainer teilen. Es wäre eine unkonventionelle Lösung, doch wenn sie in Skelleftea eines gelernt haben, dann ist es das: den Tüftler Lars Johansson mit seinen Einfällen gewähren zu lassen.


    Zürcher wagen den Kulturwechsel

    Im vergangenen Jahrzehnt vertrauten die ZSC Lions fast ausschliesslich auf kanadische Coachs. Die Wahl der neuen Trainer ist eine mutige.

    Wenn es um ein Engagement schwedischer Techniker ging, übten sich die ZSC Lions in der Vergangenheit in vornehmer Zurückhaltung. In der Geschichte des Zürcher SC gab es wohl einige schwedische Trainer: Lasse Lilja, später in Arosa gefeierter Meistercoach. Der Davoser Meistermacher Dan Hober. Doch seit der Fusion des Zürcher SC und der Grasshoppers 1997 stand dem Klub nur ein schwedischer Coach vor: Bengt-Ake Gustafsson in der Saison 2010/11. Der Olympiasieger von 2006 übernahm das Amt, nachdem der Klub das verunglückte Experiment mit Colin Muller als Cheftrainer nach 16 Runden vorzeitig beendet hatte. Das Intermezzo endete nach einer desillusionierenden Play-off-Viertelfinalserie gegen Kloten. Möglich, dass die Reserviertheit des ZSC gegenüber Trainern aus Skandinavien bisher damit zusammenhing, dass sämtliche vier Meistertitel des Play-off-Zeitalters mit kanadischen Trainern gewonnen wurden: 2000 war es Kent Ruhnke, ein Jahr später Larry Huras. 2008 der heutige Zuger Coach Harold Kreis, 2012 der nach Calgary weitergezogene Bob Hartley sowie 2014 Marc Crawford, der nach dem 0:4 im Play-off-Viertelfinal gegen Bern nicht mehr weiterbeschäftigt wurde.

    Nach einem Jahrzehnt unter mehrheitlich kanadischer Prägung - Gustafsson war der einzige Nicht-Kanadier an der Bande - sucht der ZSC den Bruch: Neue Impulse sollen her, frische Ideen. Das ist mutig, für den Ligaprimus wäre es leicht gewesen, auf die NHL-Coachs Hartley und Crawford den nächsten grossen Namen aus Übersee folgen zu lassen. An Möglichkeiten mangelte es nicht, angeboten wurden etwa Kirk Muller und Craig Berube, beide vor kurzem in Carolina beziehungsweise Philadelphia noch NHL-Cheftrainer. Die Chefetage um den CEO Peter Zahner und den Sportchef Edgar Salis entschied sich für eine mutigere Variante. Sie hoffen auf eine Duplizität der Ereignisse: Als mit John Slettvoll letztmals ein Trainer Skellefteas in die Schweiz wechselte, zahlte sich das für den neuen Arbeitgeber Lugano in vier Titeln aus. Der letzte schwedische Meistertrainer in der NLA war Conny Evensson im EHC Kloten. 22 Jahre ist es her; er war der letzte Coach, dem es gelang, die Meisterschaft zu verteidigen.

    Zitat von Champs-de-Mars

    Wenn ich unsere Abwesenheitsliste für heute Abend sehe, dann kommt aber gar keine Euphorie auf. Ich bleib dabei, die Abstiegssorgen sind wir noch lange nicht los, Steigerung bis zum Luzern Spiel hin oder her. Und ohne Sanchez sind wir hinten gleich 2 Klassen anfälliger, zumal das Goalieproblem frühestens im Sommer gelöst werden kann.


    glücklicherweise spielen die aus niederhasli auch nicht mehr über ihren verhältnissen wie in der vorrunde. so hat sich der fcz - trotz ellenlanger - abwesenheitsliste eigentlich noch ganz gut gemetzget. bis auf die letzten 20 minuten. ein niederhasli der vorrunde hätte da noch 1-2 tore geschossen...

    mir ein rätsel, wie sich eine konditionswundermannschaft derart einschnürren lässt von einem wirklich auch nur äusserst bescheidenen gegner.

    ich bleibe auch dabei: die abstiegssorgen sind wir nur mathematisch nicht los, sonst schon!

    seit leonardo sanchez nicht mehr spielt (ab der 56. minute in basel) lautet das torverhältnis 0:3 und die punkteausbeute dementsprechend 0:6...

    noch fragen? :?:


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    faszinierend dieser penalty: habe mir soeben brack fussball arena angesehen.

    köbi kuhn erklärt ganz klar warum das nie und nimmer penalty ist, ceccaroni erklärt, warum man ihn geben kann und das befragte publikum ist ebenfalls 50:50.

    im zweifel wird natürlich für den fc basel gepfiffen. das isch schoso...


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Zitat von Der Weise

    Nein, Embolo hat den Nef unterlaufen ohne je die Absicht zu haben den Ball zu spielen. War einfach clever gemacht


    kann man auch so interpretieren. umso dämlicher von einem 34-jährigen routinier, sich von einem 19-jährigen so vorführen zu lassen!

    Zitat von Sbornaja

    Und trotzdem, verliert man zBsp. gg Luzern oder in den Direktbegegnungen gg Lugano Vaduz oder St.Gallen, ist man wieder im Sumpf. Nein nein, bleibe dabei, dass wir da noch länger nicht durch sind.

    Die Wende kam mit dem obligaten Penalty den die Basler immer auf sicher haben..


    direktbegegnungen gegen die von dir genannten clubs machen mir seit 2 wochen wirklich keine angst mehr. und ich denke, dieses selbstvertrauen haben auch die spieler mittlerweile. abgesehen davon: der fcz ist individuell doch noch eine klasse besser besetzt als diese vereine.

    der penalty war der obligate, aber eben auch korrekt gepfiffen. klar, da embolo nicht nach dem ball köpfelt und einfach auf dem rasen stehen bleibt, sieht das "abstützen" von nef heftiger aus als es war. aber ein abstützen war es halt trotzdem...

    Zitat von Champs-de-Mars

    Aber ja, es geht aufwärts und trotzdem liegt der Abstiegsplatz nur 5 Punkte zurück. Wir sind noch alles andere als auf der sicheren Seite.


    nur mathematisch nicht, sonst aber schon!

    einerseits wegen der wiedergewonnen eigenen stärke und dem selbstvertauen, dass langsam aber sicher wieder zurückkommt. und andererseits sehe herzlich wenig anzeichen dafür, dass lugano eine siegesserie startet in den nächsten spielen...

    dann gibts da ausserdem noch vaduz und den fc st. gallen, welche momentan einiges abstiegsgefärdeter sind als der fcz!