Beiträge von snowcat

    Zitat von Mushu

    Guter Start; macht Freude.

    Aber auch Basel ist ganz ordentlich gestartet und die haben wohl - mit den deutlichen Veränderungen - die richtigen Impulse gesetzt um ihre deutlich grösseres Potential weiterhin auszunutzen. Schlussendlich wird es um Rang 1 hinter Basel gehen und da können wir voll dabei sein.

    (Überraschung in beide Richtungen nicht vollständig ausgeschlossen ...)

    schon krass in unserer liga. es geht wirklich nur um platz 2. selbst in deutschland schafft es mal ab und zu - neben den bayern - der eine oder andere verein zum meistertitel.

    basel wird den dritten stern noch vor unseren freunden aus niederhasli haben...wobei mich das nicht wirklich stört! :razz:

    Zitat von Larry

    http://www.nzz.ch/sport/fussball…-aus-1.18351896

    "Und nun ist der FCZ Leader, ein ziemlich überzeugender sogar. Letztmals gewann er zum Saisonstart 2006/07 alle Startspiele, damals vier. Am Ende der Saison war er Meister."

    *träum* :cool:

    na ja...die übermacht von basel wurde extrem gross in diesen 8 jahren. wirklich nur ein traum! und es sind erst 3 spiele gespielt...
    habe soeben sportpanorama geschaut, der reporter: "4600 zuschauer in vaduz, die fans aus zürich deutlich in der überzahl..." heimspiel im ausland! :geil:

    Zitat von Larry

    Ist unterdessen Fakt!

    Also fabulieren wir weiter:

    Pflichtsieg gegen das schwache YB, dann nach Basel und von dort mit einem Punkt heimkommen. :cool:

    Ausser Basel und dem FCZ überzeugt im Moment keine andere Mannschaft.

    scho so!

    aber wie ich schon vor 2 jahren sagte: diese mannschaft hat sehr viel potential, lasst einfach urs meier in ruhe arbeiten und es kommt gut. canepa hat mich scheinbar erhört... :razz: gut ding will einfach weile haben...

    es fehlte in den letzten 2 jahren vor allem im zentralen mittelfeld an potential. aber mit der verpflichtung von yapi und der rückkehr von kukeli wurde dieses manko behoben. rückschläge werden kommen. garantiert...! aber ich denke doch, dass es eine erfreuliche saison wird. zumindest ist der start geglückt! zum ersten mal seit langem! :geil:

    Zitat von Simms

    Dann kann ich aber auch nicht mehr Fussballer, Eishockeyspieler oder Musiker kritisieren. Ich kann weder so gut spielen, noch so gut singen. Eigentlich darf man dann sowieso nur noch genau das kritisieren, was man selber auf professionellem Niveau kann.

    kritisieren ja, aber ich rede von bashing. ist ja zum teil haarsträubend in den foren die kommentare über die schiris. von den blick leser kommentaren möchte ich lieber nicht sprechen...

    ob ich von blinder sau spreche, die sowieso geistig minder bemittelt ist (logisch, wer sonst wird schon schiri!) und wir wegen diesem arschloch erst noch verloren haben oder ob ich sage, diesen penalty hätte man pfeiffen müssen, sind schon noch 2 paar schuhe.

    soviel zum thema akzeptanz und konstruktiver kritik.

    chickahui strategie gaht voll uf bis jetzt! eifach bis zu sinere nächschte verletzig... :nixwiss:

    aber geil gsi die zweit chischte geschter. eso cha das niemer i dere liga susch.

    jetzt gits en nette usflug uf vaduz am sunntig. bi no nie im usland go schwizer meischterschaft luege, usser in basel natürli... :floet:

    Zitat von Larry

    Als langjähriger (Live) Beobachter der NLA sowie der NHL kann ich sagen dass der grösste Unterschied in der Akzeptanz der Schiris liegt!

    In der NHL wird nicht jeder Entscheid endlos von Spielern und Coaches in Frage gestellt wie in der Schweiz!

    das selbe würde ich mir auch von den zuschauern wünschen. schirbashing - im eishockey wie im fussball - gehört mittlerweile schon beinahe zum guten ton. obwohl kein einziger dieser basher auch nur annähernd die leistung eines aktiven schiris der oberen liga bringen würde. kein einziger!

    Zitat von Daywalker

    ...und de "chli" rodriguez han i also au nöd schlächt gfunde... isch villicht es verspräche... :nick:

    de hani vergässe z'erwähne. sehr starch gsi. es verspräche isch er scho, aber nume für d'kasse vom fcz. nachdem sin brüeder scho sehr jung i d'buli isch und nume gueti erfahrige gmacht hät, dörfti de chli sim bispiel folge.

    ihn hetti au wieder zrugg gnoh:

    http://www.blick.ch/sport/fussball…-id3002117.html

    9 punkte aus den ersten 3 spielen...tja, das wäre ein optimaler start. wäre...aber eben, wie du sagst: es muss zuerst noch gespielt werden!

    die erste halbzeit war ein abtasten, mit leichten vorteilen für gcn, vor allem die ersten 20 minuten. danach ziemlich ausgeglichen. spätestens nach dem 1:0 spielte aber nur noch der fcz.

    ja, der fcz hat mich überrascht! vor allem yapi, dem ich vor der saison nicht den geringsten kredit gab, spielte sehr gut. er spielte den part der nr. 6, des scheibenwischers, sackstark (auch wenn er mit der nr. 37 auflief...überraschend auch chiumiento mit der nr. 10, aber die verpflichtet eben schon...darum war vielleicht sein tor auch erste sahne!) auch kecojevic machte keine schlechte partie. selbst schönbi war heute sehr gut. auch chick hatte einige sehr starke momente.

    allerdings hat gcn nach dem 1:0 brutal abgebaut. keine reaktion. sie waren erschreckend schwach. am schluss hätten sie sich auch über ein 4:0 nicht beklagen können. waren wir nun so gut oder sie so schlecht? ich weiss es nicht. die nächsten spiele werden es zeigen.

    aber alles in allem hat es spass gemacht. zum teil herrliche fcz kombinationen. technisch sackstark!

    Zitat von Reto

    Frag vom Schönwätte, bzw. Modefan:

    Sind Sitzplätz im Block C17, Reihe 12 deckt oder hocki da im Schiff? ;o)

    reihe 12 isch deckt.

    nzz am sunntig:

    Mehr Canepa für schnellere Entscheide

    Ein Gremium um den Präsidenten übernimmt die Technische Leitung im FCZ. Marco Bernet wird zurückgestuft. Von Michele Coviello

    Seit Tagen ist Marco Bernets Handy ausgeschaltet. Er ist in den Ferien. Bernet, der bis vor kurzem als Technischer Direktor des FC Zürich eine der einflussreichsten Positionen im Schweizer Fussball besetzte, ist wenige Stunden vor dem Saisonstart, vor dem Derby gegen GC, unerreichbar.

    Das ist Anzeichen genug, dass sich im FCZ in diesem Sommer einiges geändert hat. Vor zehn Tagen hat der Verwaltungsrat ein neues Organigramm gezeichnet und Bernet als Technischen Direktor abgesetzt. Nun führt der Präsident und Mehrheitsaktionär Ancillo Canepa den Bereich «Technische Leitung», der neu als Gremium funktionieren soll. Mit dabei sind neben Canepa der Cheftrainer Urs Meier und sein Assistent Massimo Rizzo für den Profibereich, der Leiter der Academy, Heinz Russheim, und auch Marco Bernet. Ihm hat der Verwaltungsrat das bisher inexistente Ressort «Entwicklung und Talentmanage-ment» anvertraut.

    Diesen Wechsel begründet der Verein offiziell damit, dass die Nachwuchsspieler besser gefördert und betreut werden müssten, die technische Ausbildung intensiver zu gestalten sei. Das ist nachvollziehbar und konsequent für einen Klub, der sich gesund sparen muss, seit dem Kurswechsel vom Frühjahr 2013 wieder mehr von eigenen Talenten profitieren will und soeben vier Nachwuchsspieler ins Profi-Kader aufgenommen hat. Es ist auch nicht verfehlt, Marco Bernet als Leiter dieses Bereichs zu installieren, er, der vor zehn Jahren die erfolgreiche Organisation Letzikids aufbaute.

    Wie sehr Bernet mit dieser neuen Aufgabe einverstanden ist, lässt sich nicht erschliessen, da sich der Betroffene nie öffentlich dazu geäussert hat. Jedenfalls ist der Eindruck nicht wegzuwischen, dass es hier um eine Zurückstufung geht. Und es klingt beschönigend, wenn der Verein in einer Medienmitteilung schreibt, Bernet habe sich ohnehin bereits «hauptsächlich» mit den Aufgaben im Nachwuchs beschäftigt. Anderthalb Jahre lang war Bernet nämlich einiges mehr als bloss die gute Seele der Talente, die sich um deren Fortschritte bemüht. Bernet war ein Aushängeschild des FCZ. Als Technischer Direktor beschäftigte er sich nicht nur mit der Kernaufgabe, einen Spielstil stufenübergreifend zu verankern und den Nachwuchs ans 1. Team heranzuführen. Nach dem Abgang Fredy Bickels füllte Bernet das Vakuum, das in der sportlichen Leitung entstanden war.

    Trotz anderer Bezeichnung nahm man Bernet als Sportchef wahr. Er war involviert im Transferwesen, musste sich mit einem Millionenbudget beschäftigen, lebte am Puls der Profis. Bernet nahm in den Medien Stellung zu Rückschlägen und Erfolgen eines FCZ, der sich mit ihm, Meier und Rizzo gerade neu definierte. Er war der Kopf dieses Trios, das aus dem Schatten des Nachwuchses plötzlich im Rampenlicht stand und zu beweisen hatte, dass der FCZ auch mit mehr Bescheidenheit und Kostenbewusstsein erfolgreich sein kann. Mit zwei Qualifikationen für die Europa-League-Vorausscheidung und dem Cup-Sieg 2014 gelang ihnen das recht gut.

    Deshalb überrascht es, dass nicht mehr Bernet, sondern neu Ancillo Canepa dem technischen Bereich vorsteht, wenn auch nur bedingt. Die Umwälzung spiegelt gut den Zustand im FCZ. Ancillo Canepa und seine Frau sowie Delegierte des Verwaltungsrates Heliane besitzen rund 70 Prozent der Aktien. Und sie sind es, welche seit Jahren die Defizite decken - offenbar bereits mit über 10 Millionen Franken, die sie wohl nie wieder sehen werden. Sie zahlen, also bestimmen sie. Die Umstrukturierung der Führungsetage nennt Ancillo Canepa ein «Abbild der Realität». Und die Realität ist, dass die Entscheidungsgewalt beim Präsidenten liegt. Das war wohl auch während Bernets Amtszeit nicht anders. Deshalb will der Präsident vermutlich von vornherein in der leitenden Position des Gremiums arbeiten. «Qualität und Schnelligkeit in der Entscheidungsfindung und Umsetzung» wünscht sich Canepa. Mit der neuen Struktur sei dies nun sichergestellt.

    Auf diese Art funktioniert der gesamte Verein. Auf 13 Positionen ist das Ehepaar Canepa inzwischen im Organigramm aufgeführt. «Genau mit dem Hintergrund, schnell entscheiden zu können», sagt Ancillo Canepa. Seit der jüngsten Umstrukturierung gibt es auch ein Dach über die zwei Bereiche Technische und Kaufmännische Leitung. Dieses nennt sich «Gesamtleitung» und besteht aus Ancillo und Heliane Canepa sowie Thomas Schönberger. Dieser war im Frühjahr als CEO verpflichtet worden, wird inzwischen aber als Geschäftsführer bezeichnet - «um Anglizismen zu vermeiden», wie es aus dem Verein heisst. Vielleicht aber auch, weil CEO einen falschen Eindruck über den Aufgabenbereich Schönbergers geben würde, der sich hauptsächlich mit der kaufmännischen Seite im Verein beschäftigt, in sportlichen Aspekten aber vermutlich kaum mitredet.

    Das wird Marco Bernet weiterhin tun. Er ist bekannt dafür, stets seine Position zu markieren. Vielleicht hatte er damit auch beim Präsidenten angeeckt. Der Trainer Urs Meier sagt: «Bernet wird weiterhin sein Know-how und seine Ideen einbringen und bleibt ein wichtiger Teil des Ganzen.» Ein kleinerer allerdings, möchte man anfügen.

    Zitat von Mushu

    Eigentlich de richtig Ziitpunkt, für en Überraschigsmeischter ...

    das isch exakt eso! :razz:

    bim fcz isch mier im moment eifach alles echli z'fescht ufs prinzip hoffnig ufbaut. klar, wenn de chick kei verletzig hät und d'spiel uf sim level macht, dänn isch er de bescht spiller i de schwiz, dänn isch au einiges möglich. wenn...

    obwohl, ich han ihn no nie so locker und fröhlich gseh wie a de pressekonferenz. susch hätter amigs immer wie en imam dri glueget.

    us em limmattaler vom 18.07:

    Die mageren Jahre sind vorbei

    Der neue FCZ-Captain Yassine Chikhaoui glaubt, dass jetzt seine Zeit kommt

    Von Janine Müller, Zürich

    Die Fotoapparate klicken. Die Augen der Journalisten, die Linsen der Kameras blicken Yassine Chikhaoui entgegen, als er den Medienraum im Stadion Letzigrund betritt. Ein kurzes Grinsen huscht über sein Gesicht. Er scheint etwas verwundert ob des grossen Interesses an seiner Person, lässt den Blick über die Journalistenschar gleiten. Dann nimmt er links von FCZ-Präsident Ancillo Canepa Platz.

    Es ist die offizielle Medienkonferenz des FC Zürich vor dem Saisonstart. Und Yassine Chikhaoui nimmt als Captain auf dem Podest Platz. Noch vor sechs Monaten hatte er keine Zukunft mehr beim FCZ. Verletzungen oder seltsame Erkrankungen warfen den scheuen Tunesier immer wieder zurück. In den sieben Jahren beim FC Zürich spielte er nur in 85 Meisterschaftsspielen. Nicht gerade häufig konnte er sein so hochgelobtes Potenzial, sein Talent, ausschöpfen. Doch die sieben mageren Jahre sollen jetzt zu Ende sein. Jetzt will Chikhaoui nochmals angreifen. Denn jetzt ist der 27-Jährige Captain beim Stadtzürcher Klub, trägt mehr Verantwortung, hat Führungsaufgaben.

    «Eine merkwürdige Zeit»

    Mitte Mai hat er einen Dreijahresvertrag unterschrieben. Nach einer guten Leistung im Cupfinal, der mit dem Sieg für den FCZ endete (2:0 gegen den FC Basel), ging Canepa nochmals über die Bücher, entschied sich doch noch für eine Vertragsverlängerung. Allerdings: So viel Geld wie zuvor – 1,4 Millionen Franken inklusive Prämien – verdient Chikhaoui nicht mehr. Da ist er dem FCZ entgegengekommen. Froh darum, dass seine Zukunft geregelt ist. Es sei «eine merkwürdige Zeit gewesen», sagt Chikhaoui im Nachhinein. Er war hin und hergerissen. Er beriet sich mit seiner Familie, seiner Frau. Und die sagte: «Bleib beim FCZ.» Chikhaouis Augen blitzen vor Schalk, als er das erzählt; sagt: «Meine Frau ist eigentlich die Chefin.»

    Die Entscheidung, dass er Captain werden soll, fällte der Trainerstab. Die Diskussion über das Captain-Amt sei immer wieder aufgetaucht. Nach Gesprächen zwischen dem Ex-Captain Philippe Koch, Assistenztrainer Massimo Rizzo und ihm habe man dann entschieden, Chikhaoui zum Captain zu ernennen, erläutert Cheftrainer Urs Meier. Nicht, dass Koch das Amt schlecht ausgeübt hätte, ergänzt Rizzo. «Aber vielleicht kann er jetzt wieder etwas befreiter aufspielen.»

    Befreiter wirkt auch Chikhaoui. Er sei gesund. Jetzt hofft er, dass er für einmal eine Saison ohne Verletzung über die Runden bringt. Und als Captain macht er nun auch die Arbeit, die er bisher nicht sehr häufig und nicht sehr gerne gemacht hat: Den Medien Auskunft geben. Lange verweigerte er sich Interviews mit Journalisten. 2008 veröffentlichte die deutsche «Bild»-Zeitung einen Artikel über ihn, der ihn in die Nähe radikaler Muslime stellte. Seither war sein Verhältnis zu den Medien getrübt.

    Antworten gibt er nun auf Deutsch

    Als er das Amt des Captains übernahm, wusste er, dass er nicht mehr länger schweigen kann. Dass er Interviews geben und an Pressekonferenzen teilnehmen soll. Die FCZ-Verantwortlichen mussten ihn dazu nicht überreden. «Er ist von sich aus damit gekommen», sagt Medienchef Patrik Lienhart. «Er wusste, dass er dies jetzt machen muss.»

    Chikhaoui scherzt und lacht. Gibt freundlich Auskunft. Zu Beginn bittet er: «Lachen Sie nicht. Ich versuche, Ihnen auf Deutsch Antwort zu geben.» Er tut dies geduldig. Weiss er ein Wort nicht, neigt er sich rüber zu Canepa, fragt kurz nach, spricht dann weiter.

    «Es ist eine grosse Ehre für mich, Captain des FC Zürich zu sein», sagt er. «Ich glaube, dass jetzt meine Zeit kommt.» Die Mannschaft weiss er hinter sich. Er geniesst hohes Ansehen, die Spieler zollen ihm Respekt. «Er ist enorm wichtig für uns», sagt Vize-Captain und Goalie David Da Costa. «Wenn Yassine auf dem Platz ist, kommt mehr Energie ins Spiel.» Er sei ein Spieler, der einen Match entscheiden könne. «Es war die richtige Entscheidung, Yassine zum Captain zu ernennen», bekräftigt Da Costa. Auch Urs Meier verteidigt seinen neuen Captain gegenüber seinen Kritikern: «Wenn wir ihm nicht jetzt die Verantwortung geben, wann dann? Er ist seriös, verantwortungsbewusst und ein Vorbild.» Alles, was Chikhaoui wolle, sei Erfolg und Wertschätzung. Und er setze alles daran, um sich dies zu holen. Damit er auch in der Schweiz die Anerkennung erfährt, die er in Tunesien schon längst hat.

    Yassine Chikhaoui verlässt den Raum so, wie er ihn betreten hat. Leise, unaufgeregt. Ein kurzes «Tschüss zäme!», und weg ist er.

    Zitat von Mushu

    Nee, nee; wir stehen vor GC; dann "kann man damit leben"!

    da häsch natürli recht! :geil:

    aber mini ranglischte wär exakt die glich wie die vo bwin. ussert es langed würkli emal für yb...de forte isch jetzt es jahr dete, de bickel es bizz meh. sie händ jetzt das kader wos wänd, alli altlaschte usegmischtet im letschte jahr. chönt lange, zumal niemer weiss wies sich s'neue basel, mit em neue trainer, eso metzge wird.

    Zitat von Champs-de-Mars

    Interessant, aber wo blieb da der Datenschutz? Lediglich Sitten hat darauf Rücksicht genommen und die Herausgabe verweigert.

    http://blog.tagesanzeiger.ch/datenblog/inde…e-sind#comments

    isch würkli no interessant. und jetzt weiss ich au wer sich de sektor "a", also d'haupttribüne atuet: de pepe, de marius und de fritz! :razz:

    und wie immer bi söttige sache, sehr interessanti kommentär vo leser. de folgendi schlaht aber alles. ich weiss nöd was de für droge nimmt, aber die wett ich au emal probiere...und vor allem sött er sich de eigni letschti satz zu herze neh:

    basel hatte früher auch nur 4000 Zuschauer.hört auf von wegen sie hatten schon immer am meisten fans. was auch vergessen wird, GC hatte in den 50er und 60 jahren regelmässig 25000 Zuschauer. also bitte einfach bei der Wahrheit bleiben !

    Zitat von ZüriBueb

    Wänns im Winter um öpis gaht... bi 36 Saisonspiel gahts sowieso eher sälte um öpis.

    momoll, wenns im dezember zb um de wintermeischter gaht, dänn chömed d'lüt glich. und i de rückrundi gahts, wenn e chli debi bisch i de tabelle, meischtens au um öppis.

    Zitat von ZüriBueb

    Sie fanged ja nur so früeh ah, damits im Winter länger Pause chönd mache. Und im Winter wänns chalt isch und schneit chömed wohl au nöd meh als jetzt? Und irgendwie machts ja Sinn, im Summer Fuessball z spiele.


    wenns im winter um öppis gaht bimene derby, chömed ebe glich zwüsched 15-20000, au bi schneefall. und bim 1. spiel vo de saison gahts au bimene derby nöd um allzu vill. zumindescht nöd tabellarisch. wege ferie und dem chömed drum au nöd allzu vill.

    aber schoso: saison vo märz bis oktober, mit 4 wuche summerpause, dänn wenn ferie sind, das wärs.

    Zitat von Reto

    Jetzt fangt am Sunntig tatsächlich d'Supe League a!!!???

    Wie vill Lüüt hät's amel a somene Match zmitts i de Summerferie? Ich würd gern mal mit de Chind en Match go luege, aber han chli d'Befürchtig, dass das nach WM im TV alles chli lasch chönnt werde, trotz Derby. Was meined ihr?

    Und wo hocki am gschiidschte?

    ich finds au vill z'früeh! und während de summerferie gits amigs massiv weniger zueschauer. das dörfti knapp um die 10'000 nase ha, meh sicher nöd (hm, komisch im ishockey findet mer das huere vill...).

    hock uf jede fall in sektor c, gueti alti oschttribüne, dete isch au de familiesektor. sektor a isch d'haupttribüne, weiss gar nöd wer sich das amigs atuet, sektor b isch gäschtekurve und sektor d isch d'südkurve.

    vo dene lüt wo du kennsch bim fcz sind zimli sicher mind. 90% im c.

    Zitat von fäbe

    Verdient? 1 Topspiel gmacht am ganze Turnier

    da gib ich dier recht. argentinie hät würkli genau nur 1 topspiel gmacht a dere wm und das isch de final gsi. susch händs taktische antifuessball zum chotze gspillt und vorne nume uf en geniestreich vom messi ghofft! käs wunder hät jede zweit argentinisch zueschauer im stadion en rosechranz i de händ gha...aber mit em prinzip hoffe und bette isch no nie öpper weltmeischter worde!

    da no d'neuer szene vomene profi beurteilt:

    http://www.blick.ch/sport/fussball…-id2983809.html

    Zitat von larlf

    Düütsche händ de Sieg meh als nur verdient und was d'Schirileischtig ahbelangt: sorry, d'Argentinier händ genau glich, wänn nöd no meh, zueglanged!

    so isches!

    wenn das neuer foul der massstab für rot ist (eine dieser szenen in denen man pfeiffen kann, aber eben nicht muss: neuer geht auf den ball und hat ihn auch - neuer kann sehr vieles, aber in luft auflösen kann er sich nicht), die sollten nicht vergessen, dass bei eben diesem massstab die argentinier ab der 18. minute bereits nur noch zu zehnt gewesen wären und wahrscheinlich durch den fälligen penalty auch bereits 0:1 im rückstand.

    marcus rojo schubste, und ezequiel garay fuhr die schulter aus. kramer knallte mit voller wucht gegen die schulter:

    ausserdem hätten die gauchos in der nachspielzeit zusätzlich 2x gelb rot sehen müssen. garantiert aber 1x beim foul ins gesicht gegen schweini.

    dusel?

    die mannschaft mit dem besten torhüter, der besten innenverteidigung, dem besten mittelfeld und einem top sturm. die mannschaft die sämtliche deutsche tugenden immer noch vereint (aussser der früher oft zur schau gestellten arroganz), aber seit bald 10 jahren mittlerweile auch technisch zur weltspitze gehört, schnellen, offensiven kombinationsfussball vom feinsten spielen kann. die mannschaft, welche über 7 spiele gesehen die mit abstand beste leistung aller mannschaften erbrachte, ist mit "typisch deutschem dusel" weltmeister geworden? es gibt ja schon "experten" auf dieser welt... :rofl: :rofl: :rofl:

    Zitat von ZüriBueb

    Nein, bin nicht gleicher Meinung. Dass man im Frust so etwas schreibt, verstehe ich schon. Allerdings ist das nicht revolutionär. Dies Rufe gibt es jetzt seit ca. 15-20 Jahren. Die Schweiz müsse ehrgeiziger sein, mehr wollen, nur daran scheitere es. Und diese Forderungen sind in erster Linie auf die Ungeduld und die übertriebenen Erwartungen der Fans zurückzuführen. Wir sind nicht Argentinien, Brasilien, Deutschland, Spanien, Holland, etc. Wir sind wahrscheinlich nicht einmal England und haben von einer sehr leichten Qualigruppe und einer sehr leichten WM Gruppe profitiert. Als Schweiz darf man im Achtelsfinale gegen Argentinien (!) ausscheiden.

    Wenn man die Mannschaft in den letzten vier Jahren beobachtet hat, dann war es völlig vermessen, einen Sieg gegen Argentinien zu erwarten. Ja, schon gegen Frankreich waren die Erwartungen viel zu hoch. Die WM hat doch genau den Gang genommen, wie er für die Schweiz realistisch ist. Honduras und Ecuador geschlagen, sich als Zweiter qualifiziert und dann gegen Argentinien verloren. Mehr war fast nicht möglich, respektiv, hätte mehr Glück benötigt. Die Schweiz hat die ganze Quali und die Vorrunde ziemlich konstant gespielt. Nämlich so stark, wie sie ist.

    Gestern, hat sich die Schweiz gesteigert, Chapeau! Es hätte auch wie gegen Frankreich enden können. Dank der Steigerung blieb das Spiel sehr lange spannend. Irgendwann muss dann halt eine der beiden Mannschaften gewinnen. Und ab der zweiten Hälfte kam von der Schweiz auch praktisch nichts mehr. Argentinien hat zugelegt, sie waren gefordert, wie sie es in der Gruppe noch nicht waren. Und dass sie sich ab der Hälfte so gesteigert haben, spricht für Argentinien. So kann man sich von der Weltbühne verabschieden, das war ein guter Schweizer Auftritt.

    Das bedeutet ja nicht, dass man sich nicht weiterentwickeln und verbessern will. Aber dieser übertriebene verbissene Ehrgeiz, den Du durchblicken lässt, verstehe ich wirklich nicht. In der Saison 2010/2011 (Saison mit Gustavson) beim ZSC hast Du vor den Playoffs gelacht, als jemand es wagte, das Wort Meistertitel in den Mund zu nehmen. Es war damals völlig vermessen zu erwarten, dass der ZSC den Titel holt. Genausowenig war es zu erwarten, dass die Schweiz ins Viertelsfinale kommt. Ich weiss nicht, wieso Du mit verschiedenen Ellen missst.

    Was man kritisieren kann, ist, dass die Mannschaft resultatmässig jetzt immer noch gleich weit ist wie 2006. Das verstehe ich. Die Entwicklung der Nati in den letzten 8 Jahren macht mich auch nicht zufrieden. Aber das kannst Du nicht in einer Woche an einem WM Turnier einfach ändern. Du hast dann halt die Spieler, die Du hast und bist auf einem bestimmten Niveau. Und davon ausgehend, bin ich mit der WM der Schweizer zufrieden.

    und doch hat mushu zu 100 prozent recht! der deustche reporter gestern brachte es auf den punkt: schon beim ersten drmic abschluss (diesem versuch eines hebers, der aber schlussendlich die intensität eines 3-jährigen mädchens hatte) meinte der reporter dass die schweizer zwar ganz gut spielen aber die letzte entschlossenheit fehle. er brachte dann das noch bei 1-2 anderen abschlussversuchen. und genau um das gehts...absolute entschlossenheit!