für alle oldies hier: heute die ganz, ganz späte genugtuung für das 2:1 (glaube ich jedenfalls) 1 sekunde vor schluss für den ehc kloten durch bruno erni mit dem letzten bully (war im september 1993, auch da bin ich nicht ganz sicher...). damals hätte das spiel ohne dieses goal jedenfalls unentschieden geendet...wäre für den zsc ein riesen erfolg gewesen!
Beiträge von snowcat
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Zitat von Champs-de-Mars
Mmmh, passt mir gar nicht. Für Drmic kommt der Wechsel mindestens 1 Jahr zu früh und die in der Presse rumgereichten 2,5 Mio. sind viel zu wenig, wenn man sieht, wieviel sich Basel für einen Zoua auszahlen liess.
hm...da haben wir uns alle wirklich getäuscht! hätte nie gedacht, dass er in der buli bereits einschlägt. aber nun gilt er bereits als hoffnungsträger in nürnberg nach der für ihn erfolgreichen vorrunde, was seine 2 tore gestern eindrücklich bestätigen!
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Zitat von Reto
Da chönd ihr no lang diskutiere und au wänn das alles kein Zämehang hät - so lang so Sache passiered, werdet so Massnahme immer unterschtützt werde.
http://www.abendblatt.de/sport/article1…estuerzung.html
Und mer chönnt's als objektive Usseschtehende au verschtah.
das kann man natürlich, wenn man selten bis nie ein eishockey- oder fussballspiel in der schweiz besucht. da eine mehrheit in der schweiz das nicht macht und sich nur aus den medien informiert, werden solche konkordatsabstimmungen wohl immer eine mehrheit finden.
dein geposteter artikel aus köln ist aber mit den vorkommnissen in lausanne nicht mal ansatzweise zu vergleichen.
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Zitat von fäbe
hm...man sollte auf dieser pinnwand einen "hooligan-konkordat-willkür-fred" eröffnen (Voila! :razz: Gruss Larry) in dem alle fussball und eishockey erlebnisse diesbezüglich gepostet werden.
um den ball doch noch flach zu halten: ich habe immer noch kein problem damit, wenn beim eingang meine id gescannt wird. mir wirklich wurscht. wenn ich beim stadioneintritt durchsucht werde, mir auch wurscht. wenn aber das holligan-konkordat derart willkürlich interpretiert wird wie gestern in lausanne und oft nur noch dazu dient die egos einiger sicherheitsleute zu befriedigen und/oder als mittel der gezielten provokation und einschüchterung gegenüber gegnerischen fans eingesetzt wird, dann wird’s gefährlich. gefährlich darum, weil der rechtsstaat einfach ausgehebelt wird! und das darf es nicht sein. auch wenn zugegeben einige täter im rechtsstaat den schutz finden den sie nicht verdienen und dies auch fleissig ausnützen. was natürlich wiederum zu solch idiotischen gesetzen wie eben dem holligan konkordat führt.
hier noch der im blog zitierte artikel aus "schweiz am sonntag" (was hier beschrieben wird, scheint in francophonen gegenden normal zu sein. exakt das selbe erlebten wir in der champions league mit dem fcz in marseille):
Das Schweizer Sport-«Guantánamo»
Von Othmar von MattDer Lausanne HC ist zum Synonym für eine massive Verschärfung im Umgang mit Gästefans geworden. Ziel der Westschweizer Hockeyklubs sei es, die Gästefans zu vertreiben, sagen Deutschschweizer Klubs gar.
Was er in der Lausanner Patinoire de Malley sah, entsetzte selbst ihn, den langjährigen Profi im Eishockeygeschäft. Wie der Lausanne HC die Gästefans behandle, grenze «an Aussetzung», sagt Peter Zahner, CEO der ZSC Lions. «Der Gästesektor gleicht dem Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses.»
Zahner war vor Ort, und er schildert diesen Hochsicherheitstrakt minuziös. «Der Car mit den Gästefans kommt auf ein Areal, das geschlossen wird und das niemand verlassen kann», erzählt er. «Die Gästefans werden mit einem extrem hohen, engmaschigen Zaun abgeschottet, müssen durch zwei Schleusen. Bei der ersten wird durchsucht, bei der zweiten fotografiert. Der Sektor selbst ist mit doppelten Netzen gesichert, sodass man das Eisfeld fast nicht mehr sieht.»
Es war der ZSC-CEO persönlich, der am 15. November eine Eskalation zwischen ZSC-Fans und Lausannes Sicherheitskräften verhinderte. Man habe den ZSC-Fans erst in letzter Minute mitgeteilt, dass sie in Lausanne neben der ID-Kontrolle auch fotografiert würden, schildert Sven Treichl auf dem ZSC-Blog die Ereignisse. «Die Zürcher Fans wollten unter diesen Umständen nicht mehr ins Stadion, sondern eben wieder raus. Sie wollten in die Stadt in Lausanne und dort im Pub den Match verfolgen», schreibt er. «Dagegen aber hatten die Lausanner Sicherheitsleute und die Polizei etwas, diese kesselten die Zürcher ein und beraubten sie deshalb wohl ihrer Freiheit. Ein Verlassen von Lausanne wäre nur per Car erlaubt gewesen und einer Polizeibegleitung bis zur Autobahn.» Dank Zahner willigte die Polizei ein, die ZSC-Fans ohne ID-Kontrolle und Fotos in den Gästesektor zu lassen.
Fast jeder Klub, der in Lausanne zu Gast ist, kehrt mit schlechten Erfahrungen nach Hause. «Ich kann unseren Fans nicht empfehlen, nach Lausanne zu reisen», sagt Daniel Villard, Geschäftsführer des EHC Biel. Der Gästesektor sei «wie ein Viehmarkt» gebaut. «Das ist tragisch.» Und Roger Sigg, Geschäftsführer der Rapperswil-Jona Lakers, betont: «Unsere Fans gehen nicht mehr nach Lausanne in diesen Hochsicherheitstrakt.»
Es sind die Fans des SC Bern, die in der Patinorie de Malley ein Symbol gesetzt haben. Sie betraten den Gästesektor in orangen Overalls – und demonstrierten damit publikumswirksam gegen das «Guantánamo» in Lausanne. Schlechte Erfahrungen machten auch elf Fans des HC Davos, die in Gelbblau nach Lausanne reisten. «Beim Gästeeingang kam der grosse Schock», schreiben sie online. «Ein riesiger Maschendrahtzaun mit Stacheldraht und Verzierung stand vor uns. Wir kamen uns vor wie auf Alcatraz.» Statt in den Sektor begaben sich die Fans ins Restaurant. Zum Bier. Nur hatten sie die Rechnung ohne Sicherheitskräfte gemacht. Gleich 14 Mann folgten ihnen. «Der Sicherheitschef von Lausanne hat dem Restaurant verboten, unsere Wünsche aufzunehmen», steht im Online-Report.
Peter Zahner wittert System hinter Lausannes Auftritt. «Auch in Freiburg geschieht Ähnliches», sagt er. «Man könnte zum Schluss kommen, dass die Klubs die Gästefans mit Hochsicherheitstrakts so lange vergraulen wollen, bis sie gar nicht mehr kommen.» Er spricht damit explizit die Westschweizer Klubs an. Daniel Villard wird noch deutlicher. «Ich habe den Eindruck, dass die Westschweizer Klubs längerfristig gar keine Auswärtsfans mehr wollen», sagt der Geschäftsführer des EHC Biel. «Es wäre ehrlicher, dies auch offen einzugestehen.» Was, indirekt, Gottérons Generaldirektor Raphaël Berger tut: «Je weniger Gästefans kommen, desto weniger Sicherheitsprobleme gibt es. Das ist 1:1 miteinander verbunden.»
Bei Lausanne selbst gibt man sich durchaus selbstkritisch. «Die Behörden wie auch die internen Sicherheitsverantwortlichen haben gesehen», sagt CEO Sacha Weibel, «dass sie dank dem guten Verhalten der meisten Gästefans ihr Aufgebot reduzieren konnten.» Und er gelobt Besserung. «Wir müssen den Sektor softer und angenehmer gestalten», hält er fest. «Wir ersetzen die Gitter im Gästeblock durch Plexiglas. Wir wollen die Restauration und die Toiletten verbessern. Und vielleicht können wir den Sektor auf 250 Plätze vergrössern.»
Keinen Handlungsbedarf sieht hingegen die Waadtländer Kantonspolizei. Die ZSC-Fans hätten «eine Form der Erpressung» ausgeübt und gedroht, die öffentliche Ordnung in Lausanne zu gefährden, sagt Kommunikationschef Jean-Christophe Sauterel. Die Massnahmen im Stadion seien «nicht sehr gastfreundlich», eine Minderheit mache sie aber erforderlich. «Das ist bedauerlich.»
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Zitat von NZZ
Die laufende Qualifikation ist für die Zürcher schon seit langem nicht mehr als das lange Warten auf die Play-offs, wo sie als erstes Team schon als Teilnehmer feststehen. Unter diesen komfortablen Voraussetzungen fällt es den Spielern offensichtlich schwer, den Fokus permanent zu behalten – jedenfalls schwerer als im November und Dezember, als sie mit beeindruckender Konstanz zu einer Serie von elf Siegen gekommen waren.
und genau das zeichnet diese mannschaft doch aus! sie können den schalter während des spiels umlegen. sowas habe ich noch selten gesehen. und war ja auch keine einmalige sache, sondern kommt dann und wann vor... :razz:
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wirklich eine hammergeile mannschaft dieser zsc, vermutlich die beste zsc mannschaft aller zeiten! kann zum meistertitel führen...aber: mannschaften die jeweils derart souverän durch die quali "spazieren" haben in den playoffs oft probleme, spätestens im final.
aber nichts desto trotz, dieser zsc ist ganz klar der meisterfavorit dieses jahr! "einfach" so weiterspielen und dann kommts gut! nein, sehr gut... :razz:
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Zitat von Larry
Schon klar, aber das kann es einfach nicht sein bzw. darf es nicht sein!
Ich erinnere mich an ein Cup Spiel Dübendorf - FCZ das statt im vollgepackten Zelgli dann im leere Letzigrund zum grossen
Spiel wurde.Spiel abtauschen verbieten und Heimvorteil für die Unterklassigen bei jeder Begegnung.
bin ich auch dafür, ausser der unterklassige stösst mit der ausführung wirklich an seine (finanziellen) grenzen und bittet um den abtausch.
Zitat von LarryLeider reissen sich die kleinen Clubs nicht mehr um diese Spiele, da die Kosten auf Grund der vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen aus dem Ruder gelaufen sind.
womit wir wieder bei der konkordats diskussion sind...trifft die kleinen clubs noch viel härter!
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Zitat von Larry
http://www.blick.ch/sport/fussball…-id2623239.html
So kann man den Cup auch gleich abschaffen! :roll:
na ja...ist nicht das erste mal dass das in der schweiz praktiziert wird. der fcz machte dass 2009 auch, allerdings auf ausdrücklichen wunsch des gegners. -
Zitat von larlf
ich ja au und drum han ich's am mirko gschriebe, wo uf dini ussag antwort geh hät? (han min sänf au wellä dezue geh und dir schriibarbeit abneh
defür bin ich dir doch sehr dankbar...obwohl du vo ennet de gleis chunsch! :razz: wenn s'nächscht mal i de halle bisch (und ich natürli und logischerwis au...), zall ich dier gern es bier i de lions bar oder wie immer das ding heisst uf de site vo de tramschlaufe.

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Zitat von LarryAlles anzeigen
Du hast sicher mitbekommen das keine Erlaubnis mehr erteilt wird, durch die Stadt zum Stadion zu marschieren nach den letzten Ausschreitungen.
Du sagt es selber: "die halbe Innenstadt auseinander genommen!".
Und genau deshalb wurde dieses Gesetz von 80% der Wähler angenommen.
Ich finde solche Dinge wie diese Auflagen für das Freundschaftsspiel auch blöd, auch noch andere Dinge.
Mir war aber nach Jahren der Saubannerzüge klar dass dieses Gesetz klar angenommen würde.
Die Wucht der Ja Stimmen hat mich dann doch noch überrascht.
ok, es werden sich aber auch genügend plätze von der bahnstation wankdorf zum stade de suisse für randale finden. wer randale wirklich will, bekommt sie auch! der "gegner" ist dann halt möglicherweise die polizei und nicht die fans der gegnerischen mannschaft. leider ein fact.
ändert aber alles nichts daran, dass man dieses (kann-) gesetz - wenn es schon mal vom stimmvolk überdeutlich angenommen wurde - in seiner verhältnismässigkeit anwendet. aber genau die demonstrierte willkür wie jetzt beim freundschaftsspiel gegen biel wurde im vorfeld von den gegnern (wie wir jetzt sehen) zu recht kritisiert.
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Zitat von Larry
DU kannst das schon so sehen, aber es ist halt jetzt Realität und zwar in der Mehrheit der Kantone (Freiburg, Waadt, Neuenburg, Jura, Wallis, Tessin, Solothurn, Zürich, St. Gallen, Aargau, Zug, Uri, Luzern, Obwalden und die beiden Appenzell). Weitere werden wohl folgen.
Es wird sich auch nicht mehr ändern und ist vom Bundesgericht unterdessen auch abgesegnet.
Gewöhne Dich daran, auch wenn es schwer fällt!
es fällt wirklich schwer so was zu akzeptieren. da werden massnahmen beschlossen an veranstaltungen an denen es überhaupt nichts zu beschliessen gibt und beim nächsten cupfinal - sollte es denn züri-basel sein - wird trotz aller konkordate und geforderter härte wieder die halbe berner innenstadt auseinander genommen!
ausserdem sind es KANN gesetze! es gibt keine einzige rationelle erklärung, warum ein freudschaftsspiel gegen biel solche auflagen bekommt. und wenn es nur drei absperrgitter und 2 securitas sind. es braucht auch das nicht.
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Zitat von Larry
Ja für den FCZ, der täubelt:
"Er macht geltend, die in der Verfügung gemachten Auflagen seien mit minimstem Aufwand zu erfüllen. So habe das Sicherheitskonzept auf einem A4-Blatt Platz. Und beim erwähnten Zutrittsverfahren handle es sich um eine Kann-Formulierung, die mit einigen wenigen Sicherheitsleuten und ein paar Abschrankungen gewährleistet werden könne.
Cortesi führt an, seit der Einführung des Hooligan-Konkordats am 1. August letzten Jahres sei die Verfügung bereits dreimal ohne Probleme zur Anwendung gekommen – immer dann, wenn ein Klub Spiele ausserhalb des Heimstadions bestritt. Für die Heimspiele selber gilt eine pauschale Saisonbewilligung. Bei den Ausnahmebewilligungen handelte es sich um ein Testspiel der Grasshoppers auf dem Campus in Niederhasli, ein Eishockeyspiel der ZSC Lions auf der Kunsteisbahn Oerlikon sowie ein Cup-Spiel des Erstligisten YF Juventus auf dem Sportplatz Utogrund."das chamer durchus au andersch gseh: verhältnisblödsinn isch es wort wo au sehr guet zu dere situation wür passe!
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Zitat von dantheman
Freundschaftsspiel gegen Biel nun ganz abgesagt:
Obwohl das heutige Testspiel FC Zürich - FC Biel unter Ausschluss der Öffentlichkeit geplant war, hat nun auch die Kantonspolizei Aargau ein Bewilligungsprozedere gefordert und deshalb dem FCZ untersagt, dieses Spiel durchzuführen. Der Match wird definitiv abgesagt.das ist nur noch peinlich!
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Zitat von Mirko
Das isch sicher so. Aber ebe, schlussendlich hani dänn e WM lieber im Winter inere für eus guete Zitzone, als irgendwie im ferne Oste oder Australie, wo d'Spiel dänn zmitzt ide Nacht oder früe am Morge afanged.
korea/japan isch doch geil gsi! wenn england tschtuutet hät, scho am vormittag im nelson am suufe gsi...
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Zitat von Mirko
Wieso für TV-Zueschauer scheisse? Im Winter können sie sicherlich auch schon z.B. um 16 Uhr ein Spiel anpfeifen (bei uns ist dann 18 Uhr), im Sommer würden die Spiele vermutlich wegen der Temperaturen spät am Abend bis in die Nacht gespielt werden müssen...
public viewing mit pelzkappe und absolut fehlendes fussball feeling! fussball ist kurze hosen, shirt, sonnenbrille und flip flops. stell dir eine eishockey wm im august vor. bereits im mai fehlt ja schon das wirkliche feeling... -
Zitat von Larry
Edit: Habe eigentlich keine Lust mehr auf eine Diskussion über ein Thema das längst Geschichte ist.
irrtum! wie du jetzt soeben sehen kannst, ist das thema nicht geschichte sondern knallharte gegenwart und realität!Zitat von LarryUnd by the way: Die 80% nennt man auch den Souverän....
als überzeugter demokrat beuge ich mich natürlich der mehrheit. was aber nicht heisst, dass man nicht auf die folgen einer abstimmung aufmerksam machen darf. -
Zitat von Larry
Testspiel-Absage wegen nicht erfüllbarer Sicherheitsauflagen in Zürich
Testspiele vor Antritt des Winter-Trainingslagers sind für eine Profimannschaft enorm wichtig, damit eine erste Standortbestimmung durchgeführt werden kann. Deshalb plante der FC Zürich, wie schon seit Jahren üblich, sein erstes Testspiel auf einem Nebenplatz (Kunstrasen) der Sportanlage Heerenschürli zu bestreiten (am kommenden Freitag um 15.30 Uhr gegen den FC Biel). Erfahrungsgemäss hätte man mit rund 200 Zuschauern rechnen können.
Nun hat aber die Stadtpolizei die Bewilligung für dieses Testspiel von diversen Sicherheitsauflagen abhängig gemacht, die der FC Zürich aus verschiedenen Gründen so gar nicht erfüllen kann. Beispielsweise schreibt die Stadtpolizei auf dem Nebenplatz der Sportanlage Heerenschürli eine Sektorentrennung, den Einsatz eines Sicherheitsdienstes und ein kanalisiertes Einlassverfahren vor.
Der FC Zürich hat sich deshalb entschieden, das Testspiel in Zürich abzusagen und das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit in den Kanton Aargau zu verlegen (Stadion Esp in Baden).
Der FC Zürich bedauert ausserordentlich, dass die Fans keine Möglichkeit haben, beim ersten FCZ-Testspiel im Jahr 2014 vor Ort dabei zu sein und den FCZ live zu unterstützen. Wir bitten aufgrund der eingangs genannten Umstände jedoch um Verständnis für die Situation und freuen uns, die Fans zahlreich zum Meisterschaftsstart am 1. Februar 2014 im Stadion Letzigrund gegen den FC Sion wieder begrüssen zu dürfen. (FCZ)
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Stadt Züri
ne, ne! d'stadt setzt nur s'gsetz um! will genau DAS sind d'folge vo dem üsserscht intelligente konkordat wo über 80 prozent a de urne agnoh händ. ergo: über 80% vo de wähler =