Beiträge von snowcat
-
-
-
-
-
Zitat von snowcatAlles anzeigen
obwohl die mannschaften noch nicht fertig zusammengekauft sind, eine prognose für kommende saison:
1. sion
2. basel
3. yb
4. luzern
5. pink pack
6. fcz
7. servette
8. thun
9. lausanne
10. st. gallen
oben meine vorschau letzten sommer, mal schauen um wieviel lichtjahre ich dieses jahr daneben liege:
1. basel
2. yb
3. fcz (nur wenn es keine abgänge mehr gibt und die verteidigung deutlich stärker ist, ansonsten platz 4-6)
4. niederhasli
5. sion
6. st. gallen
7. luzern
8. thun
9. aarau
10. lausannedie plätze 1/2 und 9/10 scheinen irgendwie gegeben. reihenfolge allerdings variabel. die plätze 3-8 sind so was von nicht vorhersehbar...da ist (fast) alles möglich.
-
-
Zitat von Simms
Und Burki, Senderos, Siegrist, Veseli, Elmer gingen sogar noch früher. Alle nicht wirklich vom Balkan und man kann auch nicht allgemein sagen, was besser ist. Bei Djourou und Senderos bspw. hat es ziemlich gut funktioniert mit dem frühen Wechsel ins Ausland. Und genauso gibt es Spieler, die in der Schweiz blieben, ihre Karriere versandete dann und sie haben nie gut verdient. Über die liest man aber natürlich weniger, als die, die im Ausland versauern. Aber zu sagen: Nicht zu früh ins Ausland ist per se besser, ist meiner Meinung nach falsch.
hat was!wer aber drmic die letzten 2 jahre regelmässig spielen sah, der kann nur zum schluss kommen dass er zu früh geht. und dann noch zu einem verein bei dem ein überangebot an stürmern besteht.
-
Zitat von Caro
mag sein. aber es ist ja nicht so, dass sie hier für einen hungerlohn spielen... und es erinnert mich schwer an abdi, mehmedi, etc.zudem sollte die wm nächstes jahr ansporn genug sein, aber vielleicht sehen wir das etwas anders als er...
definitiv, wir sind ja auch nicht vom balkan...!
-
Zitat von Caro
es fällt einfach - einmal mehr - auf, dass spieler mit balkan-herkunft lieber zu früh wechseln... geduld scheint nicht deren stärke zu sein.
hat wohl mit dem unbedingten wunsch nach der schnellstmöglichen verbesserung des sozialen status zu tun. aber bei deren geschichte irgendwie noch verständlich, dass die alles nehmen was kommt und keine durchdachte und nachhaltige karriereplanung haben. sportlich zwar oft ein rückschritt, aber finanziell lohnt es sich meistens eben trotzdem. -
Zitat von Champs-de-Mars
Bei Drmic sieht es stark nach Abgang aus, offenbar stehen bereits die med. Checks bevor. 2-3 Mio. werden also in die leeren Kassen fliessen, aber der sportliche Verlust ist enorm.
nö, es ist ein verlust, aber kein enormer. wir haben genügend gute stürmer und torgefährliche mittelfeldspieler im team und josip war phasenweise, trotz seiner 13 tore, ein gewaltiger chancentod. der steht noch völlig am anfang seiner entwicklung, darum hätte ihm ein weiteres jahr in zürich auch weit mehr genützt als die ersatzbank in nürnberg.beim fcz ist nicht das ganze system auf einen spieler ausgerichtet - wie in sg auf sciarone - darum bin ich überzeugt, dass etoundi bei uns nächste saison mindestens 10 tore schiessen wird und schon ist drmic vergessen...
-
Zitat von Mushu
Ich habe mich in der letzten Saison über unsere Defensive so oft genervt, dass ich ein Nef durchaus in Ordnung finde, ausser Benito (der ja auch auf der Abwanderungs-Gerüchte-Küchen-Seiten erscheint) genügte letzte Saison kaum einer. Und unter diesen Voraussetzungen weitermachen wie bisher fänd ich nicht angemessen.
sehe ich auch so. und für drmic kommt der wechsel definitiv ein jahr zu früh. aber nef für drmic ist durchaus ein gewinn. im sturm ist der fcz stark genug, auch ohne josip.he mushu, der club aus franken heisst nürnberg, nicht frankfurt...

-
-
Zitat von Larry
Noch offen ist, ob für den verletzten Innenverteidiger Jorge Teixeira Ersatz geholt wird. Es gibt mehrere Möglichkeiten, aber am Ende entscheidet nur etwas über einen Transfer: das Geld.
alain nef? habe ihn zwar als rechten verteidiger in erinnerung, aber scheinbar spielte er bei yb in der innenverteidigung und für diese position wäre er auch in luzern vorgesehen. -
-
Zitat von larlf
lol, ich glaube er schmeisst sich grad sälber use; es sei denn, er hät es magegschwür (vo wo/wem au immer).
vo dene 5mio wirsch chum 1 cent zrugg becho, usser d'iv zahlt ihn us... aber immerhin händ ihr ja au bi sim lohn chöne spare, isch ja wahrsch. au zum gröschte teil vo de versicherig finanziert worde.
wieso iv? er hät praktisch die ganz rückrundi gspillt. und solang bisch sicher nonig iv-ler. er hät eifach nüme die extraklass wie vor sine verletzige. wänn ich aber gseh was im fuessball alles umebote und au no an maa bracht wird: zuberbühler, vogel etc. sind no nach england obwohl die nöd emal meh en job bi wohle übercho hetet. es paar alti dvd's und en skrupellose spillervermittler und scho verchaufsch au en chikahui für bedütend meh als 1 cent irgendwohi! und wie gseit, solang die chance bestaht, schmeissisch kän spiller! -
Zitat von larlf
die ussag isch nöd sin ernst? wieso schmeissed ihr de nöd ändlich?
wobie: mir ja eigentlich egal, de isch ja sicher billig....
er isch nöd verletzt, er hät nume buchweh. wahrschinli lieht em dä israeli jetzt scho uf em mage...
http://www.fcz.ch/de/profis/news_archiv.htm?id=2200&archiv=
schmeissisch du en spiller wo du für über 5 millione gholt häsch um ihn nach 1-2 jahr für 10-15 chischte z’verchaufe, solang wenigschtens no die ganz chli hoffnig bestaht wenigschtens en teil vo dene 5 millione wieder chöne iezhole? ich würs jedefalls au nöd mache!
-
Zitat von Mushu
Für mich klingt das betrüblich und "freudlos". Schade. Ja nun, da müssen wir durch ...
Und sobald ja Canepa nicht mehr will, wird wohl Stadler das ganze - schwer unter Wert - aufkaufen ...

und roli sich in zürich nur noch fussball in den unteren ligen ansehen!
das aber mit immerhin ein paar tausend sk'lern und ot'lern, während spuhler seine zuschauer im spitzenspiel gegen basel einzeln begrüssen kann!

-
Zitat von MushuAlles anzeigen
Canepa: Bezahlen – und sparen
Von Peter Bühler, ZürichDer FCZ-Präsident hält über die Hälfte des Aktienkapitals. Der Club weist für 2012 einen Millionenverlust aus.
Zu Beginn der gestrigen Generalversammlung der FCZ AG war Ancillo Canepa bestens aufgelegt. In launigen Worten liess der Präsident die erfolgreiche Rückrunde der 1. Mannschaft aufleben: Er erwähnte stolz den Aufstieg vom 9. Platz nach der Vorrunde auf den 4. Schlussrang; er betonte, dass 12 Spieler mitgeholfen hatten, die im FCZ gross geworden sind; und er vergass nicht, den «kompletten Trainer» Urs Meier zu loben. Canepas Fazit zur bemerkenswerten Steigerung war durchaus auch als Seitenhieb gegen Meiers Vorgänger Rolf Fringer zu verstehen: «Gleiche Spieler – neue Mannschaft.»
Weniger Freude herrschte beim Präsidenten und den 176 erschienenen Aktionären und Vereinsmitgliedern bei der Präsentation der Jahresrechnung 2012. Bei einem Gesamtumsatz von 27,4 Millionen Franken wies der Club nach Abschreibungen von 5,2 Millionen einen Verlust von 1,1 Millionen aus. Er wäre sehr viel höher ausgefallen, wenn nicht Sanierungsbeträge in der Höhe von 8,9 Millionen geleistet worden wären – in erster Linie durch Canepa, ist anzunehmen. Und entlastend auf das Ergebnis wirkten zudem die Transfererträge vorab aus den Verkäufen der Spieler Rodriguez, Mehmedi und Nikci, die den FCZ alle im letzten Jahr verliessen.
Canepa 55 Prozent, Hotz 16
Nach der letzten im Mai abgeschlossenen Kapitalerhöhung beträgt das Aktienkapital 5,4 Mio. Franken. Die Beteiligungsverhältnisse am Club sehen nun so aus: Canepa hält 55 Prozent des Aktienkapitals, der frühere Präsident Sven Hotz besitzt 16 Prozent, der Businessclub 13 Prozent, ein weiterer bedeutender Shareholder ist der 50er-Club mit 7 Prozent.
Der FCZ braucht weiter frisches Geld, um seine Liquidität zu sichern. Gestern wurde von der GV nicht nur Michael Agoras, CEO Adecco Schweiz, neu in den Verwaltungsrat gewählt, es wurde auch die nächste Kapitalerhöhung in der Höhe von 2,7 Mio. Franken genehmigt. Das gesamte Aktienkapital wird auf 8,1 Mio. erhöht. Auch bei der Zeichnung der neuen Papiere dürfte Canepa gefordert sein.
Wer zahlt, befiehlt. Diese Regel gilt auch im FCZ. Canepa hat es satt, jedes Defizit auszugleichen – entsprechend hat er dem Verein einen Sparkurs auferlegt. Das Budget wird um 20 Prozent auf rund 16 Mio. gekürzt. Dabei kommt es dem Club gelegen, dass die Verträge der Grossverdiener Magnin und Béda ausgelaufen sind, und die zu YB gezogenen Trainer Gämperle und Hänzi durch die kostengünstigere interne Variante mit Massimo Rizzo und Marco Bernet ersetzt werden.
die hauptwerbefläche (brustbereich) auf den shirts ist übrigens auch noch nicht verkauft für 2013/2014. trotzdem werden sie, gemäss canepa, nicht zu dumpingpreisen angeboten: "wir verschenken nichts, vorher spielen wir eine saison ohne brustwerbung." also scheint die not doch noch nicht so gross zu sein und ausserdem gibts wieder mal schöne leibchen!
-
Zitat von snowcat
us de hütige "schweiz am sonntag". sicher die beste methode will man die nächsten 15 jahre in zürich vor durchschnittlich 3400 zuschauern spielen...
Spuhler will GC-FCZ-Fusion
Mit Peter Spuhler und Rolf Dörig plädieren zwei schwergewichtige Wirtschaftsvertreter für ein Zusammengehen der beiden Fussballklubs.
e schöni antwort vom chläusu (gestrigi "schweiz am sonntag":Die grösste Kalberei aber ist Deine Idee, den FCZ und GC zu fusionieren. Die letzte «Raison d’être» des Zürcher Operetten-Fussballs ist die Rivalität zwischen den beiden Lokalklubs. Es sind zwei völlig verschiedene Kulturen, die sich nicht verschmelzen lassen. Du könntest genau so gut vorschlagen, die SVP und die SP in Zürich zu einer Partei zu fusionieren, um gemeinsam mehr politische Durchschlags kraft in Bern zu haben. Die Fusions Befürworter haben nur einen Hintergedanken: auf diesem Weg endlich alle Schulden und sonstigen Altlasten los werden. Der neue Klub, der aus dem FCZ und GC entstehen würde, wäre im Vergleich zu YB und zum FC Basel bloss eine wirtschaftlich und sportlich lahme Ente ohne Seele.
da no de ganz text:
Zauggs Brief
Lieber Peter
Jetzt also auch Du. Ich kann es fast nicht glauben. Aber die Meldungen wollen nicht abreissen, dass Du Dein Geld im Zürcher Fussballgeschäft verjubeln willst. Das Erfolgsgeheimnis des Sportes war es halt schon immer, tüchtigen Kapitalisten wie Dir vorzugaukeln, sie könnten im Sportbusiness so erfolgreich arbeiten wie in ihren eigenen Unternehmen, das Geschäft kontrollieren und am Ende Geld verdienen und Ruhm ernten.
Es gibt durchaus einen Weg, wie Du im Zürcher Fussballgeschäft ein kleines Vermögen machen kannst. Indem Du mit einem grossen Vermögen anfängst. Anders als in Basel und Bern ist es in Zürich nicht möglich, mit Fussball Geld zu verdienen. Aus dem ganz einfachen Grund, weil Du als Besitzer oder Mit besitzer eines Fussballklubs nicht auch Besitzer oder wenigstens Rechteinhaber für Gastronomie und Werbung im Stadion bist. In Zürich bist Du in einem für Fussball nicht geeigneten Stadion bloss Mieter. Geld verdienen auf Deine Kosten nur alle anderen rund um den Fussball.
Die grösste Kalberei aber ist Deine Idee, den FCZ und GC zu fusionieren. Die letzte «Raison d’être» des Zürcher Operetten-Fussballs ist die Rivalität zwischen den beiden Lokalklubs. Es sind zwei völlig verschiedene Kulturen, die sich nicht verschmelzen lassen. Du könntest genau so gut vorschlagen, die SVP und die SP in Zürich zu einer Partei zu fusionieren, um gemeinsam mehr politische Durchschlags kraft in Bern zu haben. Die Fusions-Be fürworter haben nur einen Hintergedanken: auf diesem Weg endlich alle Schulden und sonstigen Altlasten los werden.
Der neue Klub, der aus dem FCZ und GC entstehen würde, wäre im Vergleich zu YB und zum FC Basel bloss eine wirtschaftlich und sportlich lahme Ente ohne Seele. Wenn zwei durch Lotterwirtschaft in die tiefroten Zahlen geratene Unternehmen fusionieren, entsteht nicht eine hochrentable Firma. Wenn zwei unanständige Fankulturen fusionieren, entsteht daraus nicht ein Lesezirkel für Werke von Rosamunde Pilcher. Und so viel Geld wie Gigi Oeri einst investierte, um den FC Basel international konkurrenzfähig zu machen, hast Du für einen «Kickstart» des Zürcher Fussballs nicht. Du hast keine Chance, im internationalen Business mitzumischen. Und wie sollte denn der neue Klub heissen? Zürich United? ZFB (Zürcher Fussball-Bonzen)?
Wenn Du etwas für unseren Sport tun willst, lieber Peter, dann hüte Dich vor dem Zürcher Fussball und setze Dich nicht in dieses (Vogel-)Nest. Dort wirst Du nur von einer schlauen Clique um Dein Geld gebracht. Alimentiere ein wenig die Hockey-Junioren von Walter Freys ZSC/GCK-Lions und bereite Dich darauf vor, der nächste Eishockeyverbands-Präsident zu werden. Das kostet Dich weniger Geld, bereitet Dir vergnügliche Stunden und Du bist Teil eines international konkurrenzfähigen, erstklassigen Sportes.
Mit freundlichen Grüssen
-
Zitat von snowcat
landet zu 100% bei yb, sollte er denn in die schweiz kommen.