Beiträge von snowcat
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Zitat von Larry
GC wollte das sein, was Basel heute ist, es hat nur nicht geklappt, und zwar weil damals der CH Meister noch gegen grosse Teams spielen musste in der CL Quali wenn er Pech hatte!
schoso. aber gcn konnte auch aus einem viel (ge-)wichtigeren grund nie werden was basel heute ist: hinter basel steht eine ganze region inkl. deren industrie, auch sponsoren genannt. gcn war bis vor 10 jahren während jahrzehnten das hobby ein paar reicher zürcher mit demenstprechend zahlenmässig bescheidenem anhang.
Zitat von LarryJa Basel müsste längst so weit sein und mit Bayern Vorsprung Meister werden, aber was nicht ist kann ja noch werden.....!

müsste so sein, ist es aber nicht. in der schweiz hat es praktisch jedes jahr einen ausbrecher, welcher basel bis kurz vor ende der meisterschaft ärgert. warum das so ist, weiss ich nicht, aber hauptsache es ist so. nur muss es nicht gerade niederhasli sein...

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Zitat von Larry
Du hast in dem Fall bereits resigniert.
Falls es so weiter geht werden das eben auch die Leute bei YB sowie bei den beiden Clubs in Zürich machen.
Budget runter fahren, Meister abschreiben!
Bonjour tristesse!
Super FCB!

ich nenne es realität. budget sinnlos hochfahren kann nur wer geld oder spadaro hat...und wenn der nächste schritt so logisch wäre, hätte er schon eintreffen müssen, soviel vorsprung wie basel praktisch in allen bereichen schon seit jahren hat.
die dominanz von niederhasli, vor allem mitte der 90-er, war viel extremer und erdrückender als die heutige von basel. zugegeben, dass hat sich auch tatsächlich auf die zuschauerzahlen ausgewirkt, aber hauptsächlich auf die gcn eigenen...

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Zitat von Larry
Wir hatten immer eine Liga in der div. Clubs Meister werden konnten (und auch wurden) und keine Schottischen Verhältnisse!
Das hat sich nun geändert!
ah ja? in den späten 60-er und 70-er jahren teilten sich der fcz und basel die titel. in den 80-er jahren servette und gcn. in den 90-er jahren war hauptsächlich wieder niederhasli dran. in den nuller jahren dieses jahrtausends warens dann wieder basel und der fcz. natürlich immer wieder durchbrochen von eintagesfliegen wie aarau, luzern, xamax, st. gallen oder yb.
das alleine ist für die zuschauerzahlen nur zweitrangig. da zählen andere kriterien. tödlich wäre nur - wenn wie in schottland - der meister jeweils 20 runden vor schluss fest steht bzw. die einzigen beiden mannschaften welche noch meister werden können.
guckst du:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Meister_(Fussball)#Die_Schweizer_Fussballmeister
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Zitat von Larry
Wäre aber trotzdem gut für die Liga!
warum? würde genau nichts ändern! ausser der abwechslung natürlich... :razz:
gcn hätte als meister, dank cl direkt quali, zwar 20 millionen brutto auf dem konto. sie könnten dann 2 saisons ruhig schlafen, aber basel finanziell trotzdem keineswegs paroli bieten (basel hatte mit dem letzten rechnungsabschluss übrigens ein vermögen von sfr. 38 millionen ausgewiesen...). in saison 3 nach der cl teilnahme wäre auch in niederhasli alles wieder beim alten, ausser dass man das budget hochgefahren und begehrlichkeiten geweckt hat. die folge werden 2 schritte zurück und sparübungen sein. zurück an den start quasi.
und basel? können sich auch als vizemeister für die cl qualifizieren und falls sie es nicht tun werden sie nächste oder spätestens übernächste saison wieder meister ohne das in der zwischenzeit auch nur ansatzweise in irgend einem bereich ein substanzverlust stattgefunden hätte.
sehe daran wirklich nichts gutes oder eine verbesserung für die liga.

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Zitat von Larry
Die Vormachtstellung des FCB muss endlich gebrochen werden!
dafür reicht aber ein jahr nicht meister werden noch lange nicht, das buchen die in lörrach süd unter betriebsunfall ab. das müssten dann schon etwa 5 jahre ohne titel und cl teilnahme werden. und selbst dann haben sie allen anderen ch mannschaften gegenüber immer noch in den meisten bereichen einen vorsprung...
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Zitat von ZüriBueb
Sehr es bedänklichs Zitat! Isch de Unterschied geschter öpe gross gsi? Nei, me het gnau so guet au chöne güne. De Urs Meier häts bis jetzt guet gmacht. Aber ich frag mich, ob er gnueg kompromisslos uf de nächscht Titel schafft. Glaubt er dra, oder brucht er immer na chli meh Ziit?
ein neutraler, ahnungsloser zuschauer sah einen fcz der leicht besser war als niederhasli und vor allem mehr torchancen hatte. da hast du schon recht. aber: stellvertretend 2 namen für den eben doch vorhandenen unterschied zu gunsten gcn's: caio und vor allem bürki! caios klasse bei stehenden bällen (und sein tor war quasi einer bei der "gegenwehr" die tschikahui leistete) sind einmalig in der schweiz und können bei engen spielen den unterschied ausmachen.
bürki: auch wenn er im märz in den medien einen auf gränni arschloch machte. seine sportliche klasse ist enorm. seine ausstrahlung, sein wille, seine totale entschlossenheit, seine präsenz sind durch den fernseher spürbar. mit so einem torhüter im rücken spielst du vorne mit viel mehr selbstvertrauen. keine 2 jahre mehr und er wird besser sein als es sommer oder benaglio je waren oder noch werden. aber (fast) noch wichtiger als sein sportliches können, ist sein klares bekenntnis zu gcn. er hat das in solch einer deutlichkeit abgegeben, wie er jeweils den 5-er markiert. das gab einen ruck durch den ganzen verein und könnte die wenigen prozente frei machen, welche letztes jahr zum titel gefehlt haben. müsste ich heute geld setzen auf basel oder gcn als meister, ich würde niederhasli wählen…
und ja, urs meier braucht noch zeit, bis wirklich alles passt. und das noch nicht alles passt, vor allem im menschlichen bereich, beweist die "fehlende euphorie" nach dem cupfinaleinzug. willst du wirklich etwas aufbauen, geht das nicht in 1 ½ saisons. bedenke ausserdem: ausser dem präsi und burgermeister ist in diesem verein kein stein mehr auf dem anderen seit 2012. das darf man nicht vergessen, auch wenn uns allen schnelle erfolge natürlich lieber sind.
die nzz von heute bringts (einmal mehr) auf den punkt:
GC lässt sich nicht stoppen
GC setzt seine positive und der FCZ seine negative Serie fort. Also ging der Sieg im letzten Zürcher Derby der Saison im Letzigrund vor fast 17 000 Zuschauern an die Grasshoppers, für die an diesem Abend auch mehr auf dem Spiel stand. Sie bleiben nach ihrem fünften Sieg in Folge ein ernsthafter Herausforderer des FC Basel. Der FCZ hat zwar noch seine Titelchance im Cupfinal gegen die Basler. In der Liga hingegen kann er nicht mehr vom Fleck kommen, wenn er weiterhin keine Tore schiesst. Er blieb schon das fünfte Pflichtspiel hintereinander ohne Tor.
Dabei war er anfangs besser und insgesamt an Torszenen keinesfalls ärmer. Er hatte - etwa bei dubiosen Abseits-Entscheidungen - auch weniger Spielglück. Aber er beging auch Fehler, die den Grasshoppers auf den Weg zum Sieg verhalfen. Sie waren nach fehlerhaftem Start erst etwa nach einer halben Stunde ins Spiel gekommen. Aber dann gingen sie schon bald in Führung, durch einen der typischen Weitschüsse Caios. Den hatte Yassine Chikhaoui allerdings auch ungestört zu seiner Spezialität ansetzen lassen.
Noch gröber waren die Patzer vor dem 0:2, das den FCZ gleich nach der Pause definitiv in Rücklage versetzte: Zuerst spielte Ivan Kecojevic den Ball zu kurz zu seinem Torhüter David Da Costa zurück. Dessen Stolz liess es offenbar nicht zu, den Ball einfach wegzudreschen. Er wählte eine spielerische Auflösung, die missriet. Der Ball erreichte Michael Lang. Und dessen Pfostenschuss wertete Caio aus.
«Wer die Tore nicht macht und hinten Geschenke verteilt, muss sich nicht wundern, wenn der Gegner siegt», kommentierte der FCZ-Trainer Urs Meier den Gang der Dinge. Allerdings relativierte er die Fortsetzung der Negativserie seiner Offensive mit dem Hinweis, dass nach dem 0:2 ja Mario Gavranovic und Pedro Henrique ins Tor getroffen hätten. Aber anerkannt wurde das nicht, was zumindest im Fall Gavranovics ein Fehler war.
Das innere Gleichgewicht der Mannschaft beeinflusste wohl allerdings auch, dass der Aussenläufer Loris Benito nicht zum Abschlusstraining erschienen war und danach nicht aufgestellt wurde. Deshalb musste Ivan Rikan in ungewohnter Rolle auf der Flanke wirken.
Der FCZ hatte aber auch keinen Spieler wie Vero Salatic, der im Zentrum in einer anderen Gewichtsklasse antritt als auf der andern Seite Oliver Buff. Mit GC siegte also als das in entscheidenden Momenten effizientere Team keineswegs unverdient. Aber auch der Trainer Michael Skibbe anerkannte, «dass dies ein ganz enges Spiel war, mit einem glücklichen Sieger».
Hansjörg Schifferli, Zürich
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us de hütige "schweiz am sonntag":
Andere Vorzeichen, anderes Resultat
Der verletzte FCZ-Verteidiger Alain Nef vermisst bei seinem Team die Euphorie nach dem Einzug in den Cupfinal
Von ANDREAS FRETZ
Beim Zürcher Derby vor einem Monat war es der FCZ, der einen Lauf hatte und 3:1 siegte. Inzwischen liegt das Momentum bei den Grasshoppers – und sie gewannen gestern 2:0. Sehr zum Leidwesen von Alain Nef.
FCZ-Verteidiger Alain Nef sitzt auf der Tribüne des Letzigrund Stadions und fiebert mit. Lautstark und mit vollem Körpereinsatz. Im November wurde er nach einem Teilabriss der Achillessehne operiert. Seitdem ist er zum Zuschauen gezwungen. Was er gestern sah, gefiel ihm gar nicht. «Im letzten Derby schwebten wir auf Wolke sieben. Alles gelang. Nun haben wir seit über vier Pflichtspielen kein Tor mehr geschossen», sagte er in der Pause. 1:0 stand es da nach dem Traumschuss von GCs Caio. Vor rund einem Monat hatte der FCZ an selber Stätte noch 2:0 geführt.
Beim letzten Zürcher Derby am 1. März war der FC Zürich das Team der Stunde. Damals spielte der FCZ wie im Rausch, gewann mit 3:1 und galt nach einer Serie von sechs Siegen plötzlich als valabler Meisterkandidat. Seither konnte das Team von Trainer Urs Meier jene Flughöhe nicht halten, mit einem Punkt aus den vergangenen vier Super-League-Partien ist die Mannschaft den Titel «Team der Stunde» längst los. Meier ahnte wohl schon vor dem gestrigen Spiel, was im 237. Derby geschehen wird, als er sagte: «GC ist weiter als der FCZ und Titelkandidat. Für uns bleiben die Top 4 und der Cupsieg das Ziel. Gebt mir einfach Zeit, hier in Ruhe zu arbeiten.»
Auch nach der Pause wurden die Leiden Alain Nefs nicht kleiner. Der 32-Jährige fieberte auf Hochtouren mit, doch seine Teamkollegen erwachten erst nach dem 0:2-Rückstand in der 47. Minute. Die Behauptung, Nef war bis zu diesem Zeitpunkt der aktivste FCZler, ist wohl nicht ganz falsch. Beim vermeintlichen Anschlusstreffer durch Gavranovic, den die Schiedsrichter wegen Offsides nicht anerkannten, entfahren Nef mehrere nicht druckreife Fluchwörter. Am Ende bleibt es beim 2:0 für die Grasshoppers. «Ich weiss auch nicht, weshalb wir seit dem Derbysieg am 1. März derart an Schwung verloren haben», sagte Nef, «vielleicht spielten wir damals über unseren Verhältnissen – und jetzt darunter.» Was aber Nef vor allem nicht verstehen mag: «Die Qualifikation für den Cupfinal hätte bei uns eigentlich eine Euphorie auslösen sollen. Davon habe ich aber nichts gesehen.» Wann Nef selbst wieder ins Geschehen eingreifen wird, ist noch nicht ganz klar. Viereinhalb bis sechs Monate Pause wurden ihm prognostiziert. «Doch ich halte nichts von Prognosen», sagte der Wädenswiler gestern, «ich will einfach so schnell wie möglich zurück.»
Ganz anders als bei Nefs FCZ verläuft die Entwicklung bei den Grasshoppers seit der Derby-Niederlage am 1. März. Zur Überraschung vieler halten sich die Grasshoppers hartnäckig im Basler Windschatten und haben nun mit dem Sieg gegen den FCZ nach Punkten zum Leader aufgeschlossen, der erst heute gegen Thun spielt. Seit dem 1. März feierten die Grasshoppers fünf Siege in Folge mit dem Gesamtskore von 15:4. Es ist ihre längste Siegesserie unter Trainer Michael Skibbe.
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us de hütige "schweiz am sonntag":
Der Cupfinal findet wohl doch in Bern statt
Die Verhandlungen würden "knallhart" geführt, heisst es in Bern
Von OTHMAR VON MATT
Die Verhandlungen seien «knallhart, aber fair». Das sagt Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause. Wo der Cupfinal 2014 zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich stattfindet, ist aber noch nicht klar. 78,2 Prozent der Stimmberechtigten sagten Ja zum Hooligan-Konkordat. Das ermöglicht der Stadt Bern, Auflagen für die Bewilligung des Anlasses zu machen. Was Nause tat. Er will am Cupfinal keine Fanmärsche – weder von Basler noch von Zürcher Fans.
Seit letzter Woche verhandeln die beiden Cupfinalisten, der Schweizer Fussballverband (SFV) und die Stadt Bern über die Bedingungen für den Cupfinal. Er soll am Ostermontag, 21. April, in Bern stattfinden. Als Kick-off-Zeit im Stade de Suisse ist 14 Uhr geplant.
NUR: DERZEIT IST ALLES UNKLAR. Mehrere Dutzend Personen diskutierten letzte Woche über die Modalitäten des Cup finals. Überraschend für die Berner Gastgeber war: Es habe vonseiten des Fussballverbands regelrechte Erpressungsversuche gegeben, sagt ein Insider. Der Fussballverband habe mit einem Spiel vor Geisterkulisse gedroht. Vor leeren Zuschauerrängen.
Beim Fussballverband will man das nicht bestätigen. Dort ist man im Gegenteil überzeugt davon, dass es nächste Woche zur Einigung kommt zwischen Fussballverband und Stadt Bern.
Letztes Jahr war es vor dem Cup final-Spiel zwischen den Mannschaften von Basel und GC zu Auseinandersetzungen zwischen den Fans in der Berner Innenstadt gekommen. «Das war der letzte Fanmarsch durch Bern», sagte Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause damals nach dem Spiel.
Mit dem Ja zum verschärften «Hooligan»-Konkordat hat die Stadt neu die Möglichkeit, dem Spiel aus Gründen der Sicherheit die Bewilligung zu verweigern.
Sollte die Berner Sicherheitsdirektion tatsächlich die Notbremse ziehen, scheint der Fussballverband einen Plan B in der Hinterhand zu haben. Wie «Blick.ch» berichtete, soll der Cupfinal in diesem Szenario nach Basel verschoben werden. Mar tin Schütz, Mediensprecher des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt, bestätigt diese Pläne. «Es ging bei uns eine informelle Anfrage ein, ob der Cupfinal in Basel ausgetragen werden könnte. Wir prüfen das nun. »
BEIM SCHWEIZERISCHEN Fussballverband (SFV) geht man aber davon aus, dass schon zu Beginn der nächsten Woche kommuniziert werden kann, dass der Cupfinal eben doch wie gehabt in Bern stattfindet. Das habe sich, heisst es, in den Sitzungen mit mehreren Dutzend Teilnehmern klar herauskristallisiert. Nur versuchen offenbar im Moment all diese Teilnehmer, ihr Gesicht zu wahren. FCZ-Pressesprecher Patrick Lienhart sagt: «Wir haben gestern aus Bern das Signal erhalten, dass der Cup final mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Bern stattfindet.»
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niederhasli, meister der effizienz!
1 stunde gespielt, keine einzige gcn-torchance und trotzdem 2:0 für's pack. so holen sie auch den "richtigen" meistertitel...
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Zitat von Sbornaja
Ganz klar Südkurve!
Mini 5 jährig Tochter fühlt sich am wohlste näbem Capo. Mim Sohn hends eher d Ultras ah tah!
Bisch im ganze Stadion nienet sicherer! Glaub mir Mushu, ich weiss vo was ich rede!
De Schuelwäg mit all dene Pädos isch 10x gföhrlicher!genau so isches! und überall im und vor em stadion susch wird's au absolut friedlich si. muesch eifach nöd vor em mittag i de innestadt ume lungere oder vom hb bern is stadion laufe welle. dänn chönds brenzlig werde...
namal, ich lah mier das fescht vo es paar halbschlaue ganz sicher nöd vermiese. und da ich mich nöd am gliche ort wie die bewege werde in bern, chönts das au nöd!
und wenn de final in bern abgseit wird, wär das nöd en sieg vo de vernunft, sondern kapitulation vor es paar behinderete. und das wämer ja alli...oder?

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wo findet de cupfinal statt? basel wür mich es bizz stresse...
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us de hütige "schweiz am sonntag":
Sie konnten nicht anders
Wie ein FCB-Ultra die Ausschreitungen in Salzburg erlebt hat und was die höchste Fanarbeiterin Europas zur Rolle der UEFA sagt
Ob eine Fanpolitik mit Dialog oder mit Repressalien – Fanausschreitungen wie jene in Salzburg sind wohl nicht zu verhindern. Von Sebastian Wendel
Ein Geisterspiel, ein weiteres auf Bewährung und 120 000 Franken Busse. Wenige Stunden nachdem die Uefa dem FC Basel das Strafmass für die Ausschreitungen in Salzburg mitgeteilt hat, treffen wir einen Fan. Nennen wir ihn Timo. Timo hat jedes der letzten 25 FCB-Spiele im Ausland besucht, er sieht sich als Teil der Ultraszene. Wir konfrontieren Timo mit einer These: «Was die Chaoten in Salzburg ihrem FCB angetan haben, ist, wie wenn der Mann seiner über alles geliebten Frau einfach so die Faust ins Gesicht schlägt.» Timo zögert – und sagt dann: «Nein. Es ist, wie wenn der Mann seine über alles geliebte Frau mit einer noch schöneren betrügt. Er kann in dem Moment nicht anders.»
Warum also konnten die paar Fans in Salzburg nicht anders, als Feuerzeuge, Münzen und Capri-Sonne in Richtung der Red-Bull-Spieler zu werfen?
Weil in diesem Moment die Wut riesig und nicht mehr kontrollierbar gewesen sei, sagt Timo. Das habe schon am Nachmittag in der Stadt angefangen. Ein derart riesiges Polizeiaufgebot habe er auf keiner der 24 Auswärtsfahrten zuvor erlebt. Beim Einlass ins Stadion hätten Ordner gespottet, Basel habe ja sowieso keine Chance.
Dann das Spiel: nach neun Minuten die rote Karte gegen Basels Marek Suchy, zehn Minuten später das 1:0 für Salzburg. «Jeder, wirklich jeder von uns war zu 100 Prozent davon überzeugt, dass der FCB ausscheidet.» Dass ein Retorten klub wie Red Bull einen Traditionsverein wie den FCB aus der Europa League wirft, konnten Timo und die anderen nicht akzeptieren. Dass eine Fanszene, die laut Timo den Namen nicht verdient, die Fans des FCB auslacht – auch das konnten er und die anderen nicht akzeptieren. «Und dann diese Fähnchen, die für Stimmung sorgen sollen.» Stimmung sei das, was die Mitglieder der Muttenzerkurve Woche für Woche in den Schweizer Stadien mit ihren Kehlen produzieren und mit aufwendigen Choreografien verzieren. «Dass unten noch der Kevin Kampl mit seiner affigen Frisur die Memme raushängt, hat die Wut unkontrollierbar werden lassen.» Der Alkohol, so Timo, habe seinen Teil dazu beigetragen.
Es ist bekanntlich anders herausgekommen: Basel hat die Partie gedreht und sich für die Viertelfinals qualifiziert. Und trägt dennoch mehr Schaden als Freude über den sportlichen Erfolg davon. Gegen zwei Millionen Franken schätzt Präsident Bernhard Heusler den finanziellen Verlust, weil am kommenden Donnerstag gegen Valencia die Stadiontüren zu bleiben. Nicht zu beziffern, aber für den FCB noch schmerzhafter ist das geschädigte Image in Europa.
Timo sagt, er habe mit solch einer Strafe gerechnet. «Das ist der Kollateralschaden. Ich habe zwar selber nichts geworfen, stehe aber voll hinter dem, was die anderen gemacht haben.» Dass er den FCB beim Heimspiel nicht unterstützen könne, sei zwar schade. Aber zum Glück, so Timo, dürfen er und die anderen Fans nach Valencia reisen.
Letzte Frage an Timo: «Werden keine Gegenstände mehr geworfen, bis die zweijährige Bewährungsfrist der Uefa abge laufen ist?» Dafür gebe es zwar keine Garantie, sagt Timo. Aber er denke schon, dass die Fans die Gefahr eines weiteren Geisterspiels, die wie ein Damoklesschwert über dem FCB hängt, ernst nehmen.
Timos Ausführungen, die eine ge wisse Gleichgültigkeit suggerieren, mögen schockieren. Und jene bestärken, die seit je die Nulltoleranz gegenüber Fussballfans fordern und die harte Kollektivstrafe der Uefa gegen den FCB für richtig halten. Aber sind es nicht auch jene, die beim Stadionbesuch neben einem attraktiven Spiel auch schöne Choreografien und gute Stimmung haben wollen?
Gute Stimmung und schöne Choreografien will auch die Uefa. «Aber sie verkennt die Realität einer lebendigen Fankultur», sagt Daniela Wurbs. Sie ist Geschäftsführerin des Netzwerkes Football Supporters Europe (FSE). Laut Website ein unabhängiges und demokratisch organisiertes Netzwerk für Fussballfans in Europa. Wurbs ist regelmässig in Kontakt mit der Uefa, wenn es um Fanfragen geht – und beisst dort anscheinend auf Granit. Sie sagt, die Uefa wolle eine gezähmte Fankultur, von den Rängen solle einzig und allein positiver Support kommen. Doch ignoriere die Uefa in ihren Visionen, dass das Pflegen von Rivalitäten fester Bestandteil der Fankultur sei und in den nationalen Meisterschaften auch toleriert werde. «Wir fordern, dass die Uefa diese bestehenden und nicht veränderbaren Realitäten in ihr Denken aufnimmt.»
Sie will nichts beschönigen, die Vorfälle in Salzburg seien eine klare Grenz überschreitung gewesen. Vielmehr hinterfragt sie die Art, wie die Uefa bestraft. «Kollektivstrafen lehnen wir ab. Sie sind der falsche Weg für Veränderung.» Bei den Tätern finde dadurch kein Umdenken statt. «Das zeigt sich daran, dass die Wut der Fans auf die Uefa noch grösser wird, statt dass sie ihr Handeln hinter fragen.»
Nun, die Uefa kann nichts gegen Einzelpersonen unternehmen. Eine Sperrung des Gästesektors beim Rückspiel in Valencia wäre eine Bestrafung näher an den Tätern von Salzburg gewesen. Doch die Uefa wählte mit dem Geisterspiel in Basel die Kollektivstrafe. So zwingt der Verband die Klubs zum Handeln. Sie müssen dafür sorgen, dass negativer Support während Uefa-Spielen verborgen bleibt.
Nur, wie soll das funktionieren? Der FCB steht zu seiner jungen Fanszene, er will Emotionen und bis zu einem gewissen Grad auch das Wilde. Und nimmt so das Restrisiko, dass Grenzen überschritten werden, in Kauf. Auf der anderen Seite will der FCB Teil der Uefa-Show sein, will dort an sportlichem Prestige zulegen und viel Geld verdienen. Eine Patt-Situation – ein Ausweg ist nicht zu erkennen.
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gedanklich bereits im cupfinal. wie jeder weiss, ist eben eine gute vorbereitung die halbe miete...

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und de lars weibel hät e pinnwand-ari gedenk fritte...

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Zitat von Benny
Ich bi bis jetzt a allne Cupfinäl vum FCZ debi gsi, hammer aber überleit, dass ich dasmal nöd gange. Grund: Genau wäg dene halbschlaue Chaote uf beidne Siite, wo sich wahrschiinlich für's Spiel sälber gar nöd gross intressiered. Hauptsach es gitt 'Action'. Und es isch ja so n'es tolls Gfühl i sonere Gruppe. Mues i nöd ha.
ich bi 1981, 2000 und 2005 gsi und wird garantiert 2014 au wieder gah! kapituliere vor dene tuble? straf mich ja nur selber, will dene gaht das meh als nume am arsch verbi, ob ich und du dete sind...chunt dezue: dene obe beschriebene situatione chamer i de regel uswieche wäme will. und im stadion wird's eifach nume abgah wie no selte! hammerstimmig garantiert! vermuetlich öppis vom geilschte wos je geh hät wenn 2 schwizer mannschafte gegenand gspillt händ. und DAS erlebnis lahn ich mier dur niemer neh.
Zitat von BennyAu für mich isch s'Entscheidende, dass d'Verein namentlich müessted wüsse, was für Lüüt i ihrne Fankurve ine sind. Wänn öpper nöd wott sini Identität priisgäh, dänn gaht er halt nöd an Match. Söttig Fans bruucht doch kän Club. Was hät er z'verberge, dass er sini ID wott gheim halte? Nu schu das Verhalte isch ja suspäkt.
genau eso isches. und vor allem: wär e massnahm womer mit wenig logistischem und finanziellem ufwand chont ifüehre. ups, mier händ eusi dateschützer vergesse...
Zitat von BennyWeiss nöd wie, aber ich hoffe trotzdem, dass es wieder mal e Ziit wird gäh, wo a de Fuessballmätch, sowie vor- und nachher, Rueh wird si. Beziehigswiis (für mich) "normals" Fan-Verhalte. Ha jetzt z.B. gfunde, dass z.B s'Fanverhalte vu de Lausanne-Fans während de PO Viertelsfinäl i de Halle sympathisch, guet und "normal" gsi isch.
ha villicht e anderi wahrnehmig. aber luschtigerwis empfind ich das jetzt scho so. meischtens jedefalls. und au luschtigerwis empfindet s'genau die lüt andersch wo zwüsched 0-2x an en match gönd pro jahr...bi mier sind's um die 25 spiel pro saison.