Beiträge von snowcat

    Zitat von Mushu

    Siehst du Snowcat. Am Schluss ist nicht mehr viel übrig geblieben. Das Resultat entspricht meinem rechtsverständnis, und ich bin froh, dass Zivilgerichte in der Schweiz nicht den Sport untergraben.

    http://www.blick.ch/sport/fussball…-id1851608.html

    Wäre der Depp vor das CAS gegangen, hätte er garantiert einen Teil der Punkte zurück erhalten; und die FIFA hätte das ebenfalls akzeptieren müssen (und auch problemlos akzeptiert) ...

    es entspricht durchaus meinem gerechtigkeitsempfinden, aber bei weitem nicht meinem rechtsverständnis... :nixwiss:

    Zitat von Mushu

    Auf jedem Fall haben wir unsere drei Saisonkarten wieder bezahlt und werden das live miterleben.


    findi guet! bin (selbstverständlich) au wieder debi...! :wink:

    gruess roli c.

    Zitat von Larry

    "Die Zeiten wo der FCZ um Titel und Europa-League Plätze spielte ist nach der Transferperiode in diesem Winter bis auf weiteres vorbei. Die Zukunft liegt im Mittelmass wo sich der FCZ vor 2005 aufgehalten hat. Die getätigten Transfer erinnern mich an die früheren Zeiten wo der FCZ regelmässig irgendwelche Restposten verpflichtet hat die dann kaum was bewegen konnten."

    Markus Imbach , Zürich

    :razz:

    die zukunft kann durchaus im, von markus imbach beschriebenen, mittelmass liegen. kann...muss sie es aber auch?

    der fcz ist definitiv am punkt angelangt, wo sich die nahe, aber auch mittelfristige, zukunft entscheiden wird. jetzt wird sich zeigen was bickel wirklich kann. hatte er einfach glück die letzten 8 jahre (dreimal schweizer meister, einmal cupsieger und die teilnahme in der champions league, und das trotz der massiven wirtschaftlichen übermacht aus basel!)? hat er tatsächlich "nur" von favre und seinen transferwünschen gelebt oder ist er wirklich der beste - oder zumindest einer der besten - sportchefs der schweiz? die ausländischen "verstärkungen", welche diesen winter verpflichtet wurden, deuten in eine andere richtung...

    ich hoffe aber schwer, dass der fcz die nächsten 10 jahre nicht - so wie die kollegen aus niederhasli - 10x die strategie, den sportchef und den trainer wechseln werden. jetzt gehts wirklich um die zukunft des vereins. auch wenn die fans im erfolg schnell wieder kommen. der grat ist sehr schmal im moment!

    ist aber das kader am ende gar nicht so schlecht wie's aussieht im moment, aber meier/gämperle einfach "nur" überfordert? holt fringer mehr aus diesem kader raus? mit 2-3 neuen ausländern notabene...wir werden sehen! lasse mich gerne - positiv - überraschen!

    gruess roli c.

    Zitat von Draft

    Säged das mal de Stadt! Wo wottsch so auf die Schnelle öppis geignets her näh?
    Es isch eifach immer de grösser Ärger, dass mir keis eignigs Stadion händ. Mittlerwiile isch mir scheissegal, wo das staht, hauptsach es chunnt.

    Zudem, händ die wo da motzed wohl null Ahnig, was für en Ufwand das isch, innerhalb chürzischter Ziit so öppis uf Bei z'stelle.
    Sind doch eifach mal z'friede!

    nei, isch nöd scheissegal, altstette wär mega!!! :geil:

    p.s. dänn nimm sogar ich wieder ä saisoncharte...

    gruess roli c.

    Zitat von Gysino

    das gsehn ich total andersch. sportlich gitts i de schwiiz wohl kein klub wo so guet wie dynamo kiew oder shaktor doneszk isch. CL garantie. lueg zudem mal d'uefa 5 jahreswertig ah. oisi liga isch zu allem ane au no e peinlichi bananerepublik. und au i de ukraine bisch im intenationale schaufenschter, jetzt vor de EM dete sowieso. chole stimmt au.

    also ich hät das sofort gmacht.

    häsch nöd ganz unrecht (gha) liebs gysinolein... :floet:

    us de hütige nzz am sunntig:

    Aufwärts, aufwärts, ostwärts

    Admir Mehmedi kommt bei Dynamo Kiew regelmässig zum Einsatz und spielt eine ähnliche Rolle wie ein früheres Vorbild. Der Schweizer hat sich eingelebt - denn er weiss, wie das geht. Von Benjamin Steffen

    Das Training ist längst nicht zu Ende, doch Andrei Schewtschenko tut, als sei es schon fertig. Er steht am Spielfeldrand, spricht mit zwei stämmigen Männern in schwarzen Mänteln. Schewtschenko, der weitgereiste alternde Fussballer, ist der König von Kiew. Nach grossen Jahren bei Milan und etwas kleineren bei Chelsea kehrte er 2009 zu Dynamo Kiew zurück. Die Tatkraft verblasst, der Ruhm nicht.

    Es ist Donnerstag, zwei Tage vor dem Heimspiel gegen Poltawa. Inzwischen gibt Schewtschenko Interview um Interview, doch fünf Dynamo-Spieler stehen immer noch auf dem Feld und versuchen sich in Freistössen. Darunter ein Schweizer Angreifer: Admir Mehmedi. Vor rund einem Monat feierte er den 21. Geburtstag, er ist fast 15 Jahre jünger als Schewtschenko. Er hat mehr Tatkraft als Ruhm, also übt er, übt er, übt er. Als Knabe trug er am liebsten ein Milan-Trikot mit der Nummer 7. Schewtschenko! Doch heute spielt er nicht mehr als eine von abertausend Kopien auf einem Hinterhof, sondern neben ihm - sofern Schewtschenko nicht anderes zu tun hat. Etwa die Familie besuchen, die noch in London wohnt. Oder Golf spielen.

    Doch offensichtlich ist Schewtschenko entbehrlich. Seit Mehmedi im Januar in die Ukraine gewechselt ist, spielte er in sieben Meisterschaftspartien siebenmal, fünfmal von Beginn an; er schoss ein Tor, gab zwei Assists. Schewtschenkos Ausbeute: drei Teileinsätze, ein Tor. Aber Mehmedi schwärmt. «Mit ihm zu spielen, ist leicht. Du weisst nicht immer, was er macht - aber er macht immer das Richtige. Man kann viel lernen von ihm. Und ab und zu erklärt er mir etwas.»

    Zehnmal beobachtet
    Der Meister und der Lehrling reden Italienisch miteinander. Mehmedi, gebürtiger Mazedonier, wuchs ab dem zweiten Lebensjahr in Bellinzona auf; er spielte für die örtliche AC, später - nach einem Umzug der Familie - für den FC Winterthur und den FC Zürich. Er sei nie bei einem kleinen Quartierklub gewesen, sagt Mehmedi. Aus seinem Gesicht spricht, was er im Gespräch so oft versprüht: etwas Ernst, etwas Schalk, etwas Stolz. Dynamo, der Riese aus Kiew, zweifacher Europacup-Sieger, ist der bisherige Höhepunkt einer verblüffenden Geschichte. Früher war Mehmedi «Chancentod» genannt worden - als könne von einem Teenager erwartet werden, er habe Nerven wie aus einem ukrainischen Stahlwerk. Doch in der Saison 2010/11, im Jahr des KV-Lehrabschlusses, schoss er zehn Liga-Tore. Er debütierte im Nationalteam. Er erhielt Angebote aus dem Ausland, es ging aufwärts, aufwärts, aufwärts. Und plötzlich ostwärts.

    In der Schweiz brachte fast niemand Verständnis auf. Dynamo sei ein Abstellgleis, hiess es; Dynamo spiele in menschenleeren Stadien; Dynamo kaufe Spieler nach Lust und Laune; Mehmedi werde zur austauschbaren Massenware. Doch wer wusste schon, dass der Klub den jungen Schweizer seit der U-21-EM im Juni 2011 zehnmal beobachtet hatte? Nicht einmal Mehmedi selber war sich dessen bewusst gewesen. Er fühlte sich geschmeichelt und wahrlich umworben ob all der Bemühungen. Dem FCZ-Sportchef Fredy Bickel offerierte Dynamo, ihn zwecks Verhandlungen per Helikopter zum Klubpräsidenten nach Frankreich zu fliegen. Für die Realisierung des Transfers aktivierten die Ukrainer eigens Schweizer Connections: den Spieleragenten Ralph Isenegger und Paolo Urfer, den ehemaligen Sportchef von Sitten und Xamax. Und in einer anderen ausländischen Liga hätte ihn vielleicht ein Mittelfeldklub verpflichtet - mit Dynamo lockt die Champions League.

    Wer Mehmedi vom Wechsel abhalten wollte, merkte: Er will nach Kiew, unbedingt. Und wer sich näher damit befasste, merkte: Es muss ja gar nicht schlecht kommen. Kiew ist eine lebhafte, pulsierende, vielseitige Stadt, auch mit etwas Ernst, etwas Schalk, etwas Stolz. Zudem trennen Zürich und Kiew bloss zweieinhalb Flugstunden, die Familie ist rasch bei ihm. Bis Admir vor drei Monaten wegzog, lebten alle Mehmedis unter einem Dach. Und so wird er von Mutter, Vater, Bruder kaum alleingelassen. Fast immer ist jemand bei ihm in der Wohnung im 21. Stock; sie wollen alles tun, was in ihrer Macht steht, damit Admirs erster Weg ins Ausland nicht aufs Abstellgleis führt.

    Dieser Tage ist Arsim, der ältere Bruder, zu Besuch. Genau genommen war er es, der Admirs Karriere in Gang brachte. Arsim ist fast sieben Jahre älter, und als er als Bub mit Kollegen Strassenfussball spielte, musste er den Kleinen wohl oder übel mitmachen lassen. Admir war gut, sehr gut - sagt Admir selber. Und er war klein! Wenn er einem Grossen den Ball zwischen den Beinen hindurchspielte, schob er sich frech hinterher. Praktischerweise fand ihn auch der Bruder so gut, dass er auf den Vater einredete, Admirs Talent müsse im Klub gefördert werden. Doch der Vater - in Mazedonien einst Finanzchef einer Holzfabrik, im Tessin Pizzaiolo - fragte sich, wie er jährlich die 150 Franken Vereinsbeitrag aufbringen sollte. Also versuchte der Schüler Arsim hier und da einen Batzen zu verdienen, damit der kleine Bruder der AC Bellinzona beitreten konnte.

    Arsim ist die gute ruhende Seele geblieben, Admir das unbekümmerte Nesthäkchen. Er hat die Herausforderung im Ausland angenommen, in mancherlei Hinsicht. Aus dem Dynamo-Trainer Juri Semin sprechen auch Respekt und Überraschung, wenn er sagt, Mehmedi habe bisher «sehr gut» gespielt. Semin, ein 64-jähriger Russe, lobt ihn als mannschaftsdienlich, Mehmedi sagt dazu: «Kurzfristig bieten Egoisten vielleicht Spektakel, man redet von ihnen. Aber längerfristig bekommen sie häufig Probleme.»

    Wie ein altgedienter Chauffeur
    Semin spricht gern über Mehmedi und sagt: «Er hat sich gut angepasst. Und ich glaube: nicht nur an den hiesigen Fussball, auch ans Leben.» In der Tat kennt Mehmedi schon manche Ecke; er weiss, wie das geht: einleben. «Ich bin schon oft umgezogen im Leben.» Durch das Kiewer Verkehrschaos schlängelt er sich wie ein alteingesessener Taxifahrer. Als ihn ein Parkplatzwächter in eine Ecke dirigieren will, die Mehmedi nicht passt, hört er dem ukrainischen Redeschwall geduldig zu, nickt verständnisvoll - und wählt eine eigenwillige Lösung. Danach kichert er und sagt, er habe gar nicht exakt verstanden, was ihm erklärt worden sei.

    Mit der Sprache ist es so eine Sache: In Teamsitzungen versteht er noch nicht immer alles; doch wenn es um seine Rolle gehe, könnten sich der Trainer und er problemlos verständigen, betont er. Was zählt, ist der Matchtag; was zählt, ist die Frage, welche elf Spieler aufs Feld rennen dürfen.

    Am Samstag muss er sich gedulden. Mehmedi ist Ersatz, Schewtschenko auch. Kurz vor der Pause werden beide zum Einlaufen geschickt; als Dynamo bald darauf in Führung geht, klopft Schewtschenko dem Schweizer auf die Schulter. Schewtschenko wird früher eingewechselt und trifft zum 3:0-Endstand, Mehmedi folgt in der 81. Minute.

    Dynamo liegt nach Verlustpunkten gleichauf mit dem Leader Schachtjor Donezk; und Mehmedi ist keine Massenware, der Trainer beachtet ihn. Menschenleer ist das für die Euro renovierte Olympiastadion auch nicht - 28 480 Zuschauer kommen. Kiew, ein Abstellgleis? Mehmedi weiss, dass Semin viel Auswahl hat, 26 Spieler. Er sagt, wenn ein Trainer jemanden wirklich nicht wolle, «spielst du keine Rolle mehr». Doch am Samstag spielt Mehmedi eine ähnlich wichtige Rolle wie Schewtschenko, das frühere Vorbild.

    Gerüchte besagen, Schewtschenko rücke nächste Saison zum Sportchef auf. Er werde zum Vorgesetzten. Aber dass Mehmedi früher das Milan-Trikot mit der Nummer 7 trug, hat er Schewtschenko noch nicht erzählt.

    Zitat von Denise

    Hey lolo, merci viel mal. Sit neuschtem schribt dä mir wieder sms;-). Mir chönd au mitem Auto uf Bern, dä Reo du und ich und ich mache Sandwich weisch so wie frühener;)

    Gruesss

    playofftourischtin on tour... :rofl: :rofl: :rofl:

    du bisch ja no schlimmer als ich!

    gruess roli c.

    seit dem letzten drittel von spiel 5 wird in dieser serie endlich auch extrem attraktives hockey gespielt. die ersten 4 1/2 spiele waren zwar, von beiden mannschaften, phasenweise taktische meisterleistungen mit jeweils sehr hoher intensität, aber fürchterlich unattraktiv. gestern war's allerdings hammerhockey! in jeder beziehung!

    aus der heutigen nnz:

    Der ZSC erzwingt den Showdown

    Die Zürcher schlagen den SCB 6:3 und gleichen die Finalserie zum 3:3 aus

    In einem spektakulären Schlagabtausch kann Bern auch die zweite Chance zum Titelgewinn nicht nutzen.
    Ulrich Pickel, Zürich

    Dass dem sechsten Finalspiel erhöhte Bedeutung zukam, wurde schon am Tag zuvor ersichtlich. Die rund 5500 in den Verkauf gelangten Tickets waren in weniger als einer Stunde weg, was in Zürich seit dem letzten Meisterjahr 2008 nicht mehr vorgekommen war. Und weder die Berner noch die Zürcher unter den 11 200 Zuschauern im Hallenstadion brauchten ihr Erscheinen zu bereuen.

    Die beiden Mannschaften zeigten einen Eishockey-Abend, der alles bot, was diesen Sport attraktiv macht: Tempo, Tore, Zweikämpfe und jede Menge Spektakel. Im reinen Sitzplatz-Tempel hielt es während langer Phasen des Spiels fast niemanden auf den Sitzen. Doch der Reihe nach: Im ersten Drittel glich das Hallenstadion einem Dampfkochtopf, in dessen Inneren der Druck zunehmend stieg. Doch da konnten die Berner noch die Hand auf dem Deckel halten. Sie antworteten den aktiven Zürchern, die sich ein Chancenplus herausgespielt hatten, indem sie ebenfalls immer wieder gefährlich vor dem Goalie Lukas Flüeler auftauchten.

    Zur Eruption kam es im zweiten Drittel. Mit einem Doppelschlag innert dreissig Sekunden (25. Minute) durch Monnet und Ambühl gerieten die Berner ins Wanken, und als dann Seger im Powerplay keine zwei Minuten später das 3:0 gelang, brachen auf den Rängen und auf dem Eis alle Dämme.

    Von der defensiven Grundordnung, die bis zum zweiten Drittel des fünften Spiels auf beiden Seiten eisernes Gesetz in dieser Finalserie gewesen war, blieben bald nur noch Fragmente übrig, das Geschehen wogte wild hin und her. Ebenfalls mit einem Doppelschlag (35./36. Minute) brachte Gardner die Spannung zurück, doch Pittis stellte noch vor der zweiten Pause den Zweitorevorsprung wieder her. Kaum war diese vorbei, gelang Plüss erneut der Anschlusstreffer. Und eine Viertelstunde vor Schluss machte Bärtschi der Spannung mit dem 5:3 ein Ende.

    Dies war gleichzeitig der Moment, in dem etwas bis dahin Undenkbares geschah: Der SCB-Coach Törmänen liess Marco Bührer auswechseln, der ihm ein paar Schüsse zu viel hatte passieren lassen. So blieb immerhin ein kleiner Berner Erfolg an einem Abend, an dem sonst sehr viel schiefgelaufen war. Bührers Ersatz Gigon liess sich nicht bezwingen, Tambellinis 6:3 fiel ins verlassene SCB-Tor.

    Nun haben sich die ZSC Lions für diese Saison auf eindrückliche Weise von ihrem Heimpublikum verabschiedet. Sie sind dort, wo sie unbedingt hinwollten: Der Traum vom Titelgewinn lebt weiter, im siebenten Spiel am Dienstag in Bern wird er für eine Seite in Erfüllung gehen. Es ist offenkundig, dass die Zürcher Gefallen daran finden, wenn die Spielweise offen wird. Das geschah im fünften Spiel, die Lions profitierten in der Overtime. Und im sechsten Spiel liessen sie einen Torreigen folgen, wie er zuletzt nur gegen den EVZ möglich war. In den von viel gegenseitiger Vorsicht geprägten Spielen zuvor taten sie sich ausserordentlich schwer. Die Zürcher können jetzt hoffen, dass der SCB nicht noch einmal zur defensiven Solidität zurückfindet.

    Zitat von Lolo

    so isch es und wer das verpasst hät, hät öpis wichtigs verpasst es isch ein witere grosse moment gsi wo de ZSC mir geh hät..... ZSC suscht gar nüt

    Gruss Lolo

    i mine bald 40 jahr zsc hani scho villes erläbt, aber das isch es absoluts highlight gsi! isch mer brutal igfahre i de halle!

    gruess roli c.

    Zitat von Messier

    Playoff 2012; Uhrzeit ca 03:53 Uhr...promille-gehalt nicht definierbar....in Messiers home...
    Verabschiedung der nächtlichen Gäste nach de fucking great hockey night im Hallenstadion....
    Bis auf meinen besten Kumpel (er pennt bei mir) sind alle am gehen und als alle gegangen sind, steht mein Kumpel (er hat mitlerweile auf dem Sofa etwas geschlafen...) in der Küche, vor einem von ihm geöffnetem Schrank, und pisst in den erwähnten Schrank, in der Meinunung, er befindet sich in der Toilette.....ich krieg mich nicht mehr......er hat in meine Kühe gepisst.....uahhhhhhhhhhhhhhhhh.......und schläft nun den Schlaf des gerechten...meine Güte.....wenn ich ihm das morgen erzählne, wird er mir das nie glauben.....er stand vor mir und pisste in meine Küche......und hats nicht mitgekriegt......wie geil.....playoffffffff.........
    cheeeeeeeeers..........mir sind züri !!! :nixwiss: :kopfschlag:

    ich cha nüme, zu geil !!! :rofl: :rofl: :rofl: :rofl: :rofl:

    p.s. de name vom übeltäter muesch mer dänn mal verrate...

    gruess roli c.

    Zitat von sloggi

    morant the moron hat von steinmann 14 spielsperren kassiert!

    das ist mehr als irgend jemand zuvor für irgend etwas (remember miller, antisin etc). bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll. finde ich jetzt schon etwas gar extrem für das, dass es keine verletzten gegeben hat.

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/L…/story/17221515


    wenn irre auszuticken beginnen, ist es durchaus gerechtfertigt, sie zur räson zu bringen. und zwar möglichst bevor sie wirklichen schaden anrichten konnten. darum sind diese 14 spiele zwar sehr hart, aber durchaus vertretbar! womit wir schon beinahe wieder in der ultras/hooligan/pyro diskussion wären... :floet:

    gruess roli c.

    na ja! zürich spielts jetzt sehr gut, viele chancen, aber eben...

    gruess roli c.