Amy Winehouse...
Schad, e Hammerstimm, starche Sound! Wenigschtens ghört sie jetzt zum exklusive 27-er Club!
Gruess Roli C.
Amy Winehouse...
Schad, e Hammerstimm, starche Sound! Wenigschtens ghört sie jetzt zum exklusive 27-er Club!
Gruess Roli C.
Zitat von larlfnaja, wännd wettsch Meischter werde: dänn söttsch au uswärts Pünkt hole!
na jaaaa...e chli sehr früeh, für so e ussag!
entscheidend isch doch praktisch nume d'rückrundi. dete dörfsch kei schwächi zeige und muesch gnadelos zueschlah. bis a de wiehnacht vertreits sogar um die 10 pünkt rückstand uf de wintermeischter.
guet, de umgekehrt wäg - wie lüdenscheid s'letscht jahr - cha natürli au funktioniere, sprich mit 13 pünkt oder meh vorssprung uf de zweitplazierti id winterpause. ![]()
gruess roli c.
na ja, startniederlage simmer euis ja langsam aber sicher gwöhnt. :roll:
keis schlächts spiel gsi, au vom fcz nöd. sion eifach effizienter, nöd besser. de rodriguez sackstarch, de margairaz es ärgernis (hät de valium gfrässe vor em spiel?). alli andere irgendwo dezwüsched.
gruess roli c.
Zitat von LarryZürich - «World Class. Swiss Made.» : Ja wo am meischte????? :roll:
z.B. Universität, ETH, gesamtes kulturelles Angebot, genial schöne Lage am See, zentrale Lage mit nahem Flughafen, kulinarisch top, Finanzplatz (momentan zwar nicht mehr World Class, aber trotzdem), Rotlichtmillieu, im internationalen Vergleich tiefe Steuern, einer der besten ÖV's der Welt etc.
Larry, es git nöd nume Sport, au wänns e faszinierendi Nebesach isch, vor allem Fuessball! ![]()
Gruess Roli C.
nebem jucker wahrschinlich die markantischti stimm gsi im ch sport tv, vor allem us de radrenne in erinnerig. ha ihn s'letsch jahr no als speaker uf de offene rennbahn ghört...
http://www.blick.ch/unterhaltung/tv/willy-kym-ist-tot-175772
p.s. krass: all eusi chindheits- und jugenderinnerige sterbed eweg, mier werded alt... ![]()
gruess roli c.
"Ich hätte da noch eine Frage..."
wieder en schauspiller nüme under euis, wo e kultfigur erschaffe hät!
gruess roli c.

Zitat von MushuWas meint ihr eigentlich zu der Entwicklung in Neuenburg?
Kommt da (erstmals) ein verlässlicher (seriös will ich nicht sagen) Investor in den CH-Fussball und wird Xamax eine neue Macht; oder ist das auch eine (weitere) Seifenblase die eher kurz als lang platzt, und einem Verein seine Existensgrundlagen entzieht?
us de hütige "nzz am sonntag":
tönt schwer nach 1. liga...i spöteschtens 2 jahr!
gruess roli c.
Die Tschetschenisierung von Xamax
Seit einem Monat ist der Neuenburger Verein in der Hand von Bulat Tschagajew. Es herrscht Verwirrung. Noch nie war ein Klubbesitzer im Schweizer Fussball politisch so umstritten. Von Flurin Clalüna
Die tschetschenische Revolution dauerte 23 Minuten, dann war die
Machtübernahme vorbei und Xamax nicht mehr Xamax. Niemand wagte es, seine Stimme zu erheben, als Bulat Tschagajew vor einem Monat zum neuen Besitzer des Neuenburger Fussballvereins wurde. Die Generalversammlung stimmte ohnmächtig zu, ohne zu wissen, wer dieser Mann genau ist und was er vorhat. Ein Anwalt, der Xamax nahesteht, sagt: «Ein Schiffbrüchiger auf hoher See fragt den Captain des Schiffs, das ihn retten will, auch nicht nach seinen Ausweispapieren.» 51 Prozent der Aktien gehören nun Tschagajew, einem offenbar steinreichen Exiltschetschenen, der in Genf Immobilien- und Rohstoff-Firmen besitzt. Der ehemalige Präsident Sylvio Bernasconi hat Tschagajew Xamax verkauft, «für mehr als einen Franken und für weniger als zwei Millionen Franken.»
Opposition gab es, aber sie war klein. Draussen vor dem Stadion, der Maladière, hielt ein Widerstandsgrüppchen selber gemalte Transparente in die Höhe. Angeführt von einem Neuenburger Uniprofessor, der Flugblätter verteilte, auf denen stand, die Übernahme sei «unmoralisch und gefährlich für die Republik».
Gefährlich? Xenophob?
Aber gegen Tschagajew liegt offiziell nichts vor, keine Anklage, keine Beschuldigung. Sein Anwalt sagt, man müsse endlich aufhören, ihn zu «verteufeln». Bürgerliche Lokalpolitiker, die ihm vorurteilsfrei gegenübertreten, halten die Angst vor ihm für «xenophob und rassistisch», weil Tschagajew wegen seiner Herkunft unter Generalverdacht gestellt werde. Es sind die gleichen Politiker, die sagen, sie hätten Vertrauen in die Schweizer Bankenaufsicht, die die Herkunft des tschetschenischen Geldes schon überprüfen werde. In diesem Sinn hatte sich auch der ehemalige Trainer Bernard Challandes geäussert, der während 17 Tagen Xamax-Coach war und sich dann verabschiedete, «weil mir die neue Philosophie nicht passte». Selbst Bundesrat Didier Burkhalter, der früher als Junior bei Xamax Fussball gespielt hatte, musste zur Übernahme Stellung nehmen. Burkhalter äusserte sich ziemlich unbesorgt.
Dennoch war noch nie eine Übernahme im Schweizer Fussball politisch so umstritten wie jetzt diese. Zwielichtige ausländische Besitzer gab es zwar schon oft, aber noch nie wurde die Politgesinnung eines Eigentümers verhandelt. Das Misstrauen gegen Tschagajew sitzt tief. Das liegt an seiner Distanzlosigkeit zu Ramsan Kadyrow, dem despotischen Machthaber Tschetscheniens. Kadyrow sei für ihn «wie ein Bruder», sagte Tschagajew in einem Fernsehinterview. Menschenrechtsorganisationen werfen Kadyrows Regime Gesinnungsterror, Folter, Mord und Erpressung vor. Tschagajew ist einer von vier Vizepräsidenten des tschetschenischen Klubs Terek Grosny, den sich Präsident Kadyrow als Propagandainstrument hält.
Seit der Machtergreifung in Neuenburg vor einem Monat hat Tschagajew nichts dafür getan, das Misstrauen ihm gegenüber auszuräumen. Xamax war schon vorher ein seelenloser Plastic-Verein mit Kunstrasen, Zuschauerschwund und dem zuweilen rüden Präsidenten Sylvio Bernasconi. Aber jetzt entfremdet sich Xamax von allem, was dem Klub Identität gegeben hatte. Der 75-jährige Ehrenpräsident Gilbert Facchinetti hatte Xamax während Jahrzehnten wie einen Familienbetrieb geführt und sagt: «Ich erkenne mein Xamax kaum wieder. Ich sorge mich.» Es gibt die Episode, wonach Tschagajew im Cup-Final in der Pause in die Kabine gestürmt sei und die Spieler mit dem Tod bedroht habe. Mit dem Goalie Jean-François Bédénik sei es zu Handgreiflichkeiten gekommen. Tschagajew bestreitet alles. Er habe lediglich gesagt, die Spieler müssten «kämpfen und sterben» für einen Xamax-Fan, der im Spital liege und mit dem Tod ringe.
Tschagajew spricht nicht Französisch und kaum Englisch. Bei Xamax hat er eine Präsidenten-Marionette, Andrei Rudakow, installiert, die für ihn spricht und ohne seinen Segen gar nichts sagt. Rudakow lebt seit zwanzig Jahren in der Schweiz, er spielte Fussball bei Spartak Moskau, Bulle und Freiburg; er ist Tschagajews Nachrichtensprecher, aber kaum ein Präsident. Tschagajew versuchte, Sympathien zu kaufen, er liess die Zuschauer gratis ins Stadion und veranstaltete ein Fest, das fast niemand besuchte. Er redete von viel Geld, von der Champions League, die Namen des Stürmers David Trézéguet und des Trainers Diego Maradona kursierten. Tschagajew personifiziert beides: die Angst vor der Zersetzung des Klubs und den Traum von einer mit viel Geld erkauften, glorreichen Zukunft. So wie früher, in den goldenen achtziger Jahren von Xamax. Der Verteidiger Frédéric Page sagt: «Wir sind an einer Kreuzung. Ich weiss nicht, wohin es geht. Vielleicht hat Herr Tschagajew eine Vision wie Roman Abramowitsch mit Chelsea und baut bei Xamax etwas Unglaubliches auf.» Angekündigt hat Tschagajew, dass der Kunstrasen in der Maladière entfernt werden soll. Falls die Behörden dem nicht entsprächen, drohte er mit dem Auszug. Ausserdem könne er sich vorstellen, das Stadion zu kaufen, das der Stadt Neuenburg gehört.
Die Angst und der Traum
Bisher gab es nur die rücksichtslose Demontage von Xamax, zuletzt den Versuch, den Verein in «Xamax Wainach» umzutaufen, benannt nach einer im Nordkaukasus beheimateten ethnischen Gruppe. «Ausgeschlossen» sei das, sagt Facchinetti, der aber auf die Klubpolitik keinen Einfluss mehr hat. Den Antrag auf Umbenennung hat der Schweizer Verband abgelehnt - aus formalen Gründen, weil er zu spät eingereicht worden war. Das bestätigt der Liga-Direktor Edmond Isoz.
Die neuen Besitzer haben ein Loch in die operative Führung des Vereins geschlagen; mehrere Mitglieder der Administration, unter ihnen der Sportchef Paolo Urfer und der ehemalige Internationale Alexandre Rey, sind Anfang Juni entlassen worden, «weil ich entdeckt habe, dass die Geschäfte nicht professionell erledigt wurden und dass gewisse finanzielle Aspekte nicht geregelt waren», wie Tschagajew in einem Interview sagte. Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe und haben einen Anwalt genommen, «um unsere Rechte zu verteidigen», wie Rey sagt. Page bekam eine SMS von einer Sekretärin, worin sie schrieb: «Das Abenteuer Xamax ist für mich vorbei.» So erfuhr der Verteidiger auch, dass der Trainingsstart um fünf Tage verschoben wurde. Es gibt Gerüchte, dass die halbe Mannschaft ausgetauscht werden soll, obwohl nur zwei Spieler auslaufende Verträge haben. Auch Page hat davon gehört. Abklären, was an dem Gemunkel dran ist, kann er nicht. Er sagt: «Ich wüsste gar nicht, an wen ich mich wenden sollte.» Urfer hatte ihm vor den Ferien geraten, das Natel nicht auszuschalten. Aber Urfer ist nicht mehr da.
Vor kurzem gab Xamax bekannt, dass Sonny Anderson, der ehemalige Servette-, Barcelona- und Lyon-Stürmer, neuer Trainer werden soll. Aber Anderson, als Profitrainer unerfahren, hat keine gültigen Diplome. Also machte man ihn kurzerhand zum «Manager». Und jetzt, wo der Franzose François Ciccolini Chefcoach werden soll, heisst es, Anderson sei auch sein Assistent. Die Vermutung liegt nahe, dass Ciccolini, zuletzt Juniorentrainer in Monaco, ihm die Ausweise «leiht», Anderson aber der Chef ist. Wobei diesen Titel bei Xamax eigentlich nur einer tragen darf: Tschagajew.
Zitat von LarryJa, aber nur weil die Bruins dort stehen.
Andere Teams haben keine solche "Kultur".
das kann durchaus sein, ich verfolge die nhl zu wenig um das beurteilen zu können. darum schreibe ich auch nur über diesen final bzw. über die bruins. ich würde mir nicht anmassen, auf grund der letzten 5 spiele, welche ich ganz oder teilweise gesehen habe, die entwicklung der nhl zu kommentieren oder gar in frage zu stellen. immerhin spielen fast alle der besten eishockeyspieler der welt in dieser liga...sooo schlimm kanns also nicht sein!
aber mit deinem obigen posting stellst du das hockey der bruins auch in frage. mehr mach ich ja auch nicht... :razz:
gruess roli c.
Zitat von Larry
Anhand von einigen Szenen nun im Final wird die ganze NHL in Frage gestellt! :roll:
nein, nein, nur eine gewisse sport"kultur", welche brutalität mit härte verwechselt, wird in frage gestellt. und so eine diskussion darf/muss durchaus erlaubt sein ohne gleich als nhl verächter oder pussy hockey fan verachtet zu werden. wie schon erwähnt, diese diskussion wird zur zeit selbst in na geführt.
gruess roli c.
Zitat von RangersfanMeine persoenliche top Sports Bar ist BOUNCE and der Upper East Side. Es ist an der Second Avenue und 73rd street. Gute Atmosphaere, hot waitresses und das Essen ist auch sehr gut fuer eine Sports Bar.
In der Midtown, das Cafe 31 Sports Bar ist auch gut. Das ist an der 31st street auf der anderen Strassenseite vom MSG.
Enjoy your trip!
[/b]
ich ha mier spiel 5 i de bounce sports bar aglueget. guete tipp gsi, merci!
zum ruhnke artikel: ganz unrecht hät er ja scho nöd. niemer, au kän europäische fingeischt wo technischi finesse im sport übertribene härti vorzieht, hät öppis gege gsundi härti. aber was ich da i dem final zum teil gseh isch schlicht und eifach nume noh rohi gwalt! dä gegner, ohni rücksicht uf sini gsundheit, am spiel hindere, hät aber gar nüt mit höchem niveau oder enormer intensität z'tue, sondern isch dem sport eifach unwürdig! und de ruhnke isch nöd de einzig nordamerikaner wo das so gseht! zumindescht i de bounce bar händ das au es paar gfunde, alles amis übrigens! die haltet definitiv au nüt vo sissi hockey, aber was sie i dem final gseh händ, findets au nüme normal!
p.s. es bitzli isch es eso, wie real madrid im hispiel vom cl halbfinal gege barca gspillt hät. eifach am andere sini spillkultur mit gwalt und ohni rücksicht uf verluscht zerstöre! find ich als sport gourmet eifach schad! und alli mittel dörf de zweck ebe scho nöd heilige...
gruess us new york
roli c.
Zitat von RangersfanMeine persoenliche top Sports Bar ist BOUNCE and der Upper East Side. Es ist an der Second Avenue und 73rd street. Gute Atmosphaere, hot waitresses und das Essen ist auch sehr gut fuer eine Sports Bar.
In der Midtown, das Cafe 31 Sports Bar ist auch gut. Das ist an der 31st street auf der anderen Strassenseite vom MSG.
Enjoy your trip!
[/b]
danke!
genial wär ja gsi, wänn d'rangers im final gsi wäred... :razz:
gruess roli c.
bin ab em 3. spiel für 8 täg in new york. cha mier eine säge, welles in nyc di ultimativi sports bar isch? möglichscht in manhattan, nöd i de pampa...:-) isch sicher no glatt, s'einte oder ander finalspiel dete z'luege.
gruess roli c.
Zitat von RetoA was isch dänn de gschtorbe?
Poffo verstarb am 20. Mai 2011 an den Folgen eines Verkehrsunfalls, nachdem er am Steuer seines PKWs möglicherweise einen Herzinfarkt erlitten hatte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Randy_Savage
gruess roli c.
Zitat von ZüriBuebsie händ aber au paar i extremins gholt!
so isches!
es fählt die saison au nöd 1 punkt, sondern genau 1 einzigs goal! und zwar s'3:2 gäge basel vor knapp 2 wuche. hetti ja meh als nume em spielverlauf entsproche und züri het jetzt 2 pünkt meh und um 2 s'bessere goalverheltnis als d'lörracher!
aber ebe: wänn mini grossmuetter redli het, wär si es züritram!
gruess roli c.
Zitat von LarryNei, aber scho miteme Sieg und au dass es für Basel in Güllen nöd liecht wird.
Aber ob das inferiore Luzern in Basel chan bestah? :roll:
de verstand seit, dass luzern in basel zwüsched 4-6 rähme kassiert und selber höchschtens 1-2 schüsst... ![]()
d'hoffnig seit bzw. wünscht, dass de...
...zibung spillt wie de jakupovic damals mit thun i de cl quali im spiel i de ukraine
...de haki findet: "dere drecksschlampe zeig ichs grad namal, für die sprüch wo sie über mich gmacht hät!"
...de gigi als fczler findet: "wer nöd gumpet isch en basler hueresohn!"
und luzern sich so es unentschiede anewürgt...!!! :razz:
p.s. das züri nöd günnt gege thun glaubi nöd!
gruess roli c.
Zitat von sloggi
Ein neues produkt fcz hoppers (man wird sicher einen ebenso debilen namen dafuer finden wie ‚zsc lions‘) haette durchaus chancen.
um einen wirklich gut schweizerischen kompromis zu wählen und gleichzeitig das neudeutsch zu berücksichtigen, würde der verein wahrscheinlich "football club zurich hoppers" heissen. der gewiefte marketing stratege verweist noch auf die geniale abkürzung "fczh", welche für einen verein aus dem kanton/stadt zürich nicht besser sein könnte. als wappen eignet sich ein löwe, welcher einen heugümper auf dem rücken trägt. natürlich müsste dazu noch kommuniziert werden, dass die konstellation heugümper wird auf dem rücken getragen, nicht symbolisch gemeint ist, sondern nur der physis der beiden tiere rechnung trägt. schliesslich steht bei den bremer stadtmusikanten das huhn auch nicht zuunterst.
die gcn fans dürften sich ab so einem konstrukt freuen, wurde doch ihr name so gerettet und zürich erscheint erst noch viel prominenter im neuen namen. und sie behaupten ja immer, der stadtclub zu sein, warum wissen wahrscheinlich nicht mal sie selber.
fazit: die hoppers würden den neuen verein unterstützen, die 10-20% fczler die denken wie mushu auch. aber der normale bis hardcore fczler, also die anderen 80-90% würde sich so einen verein nie und nimmer antun und wahrscheinlich, wenn er den wählen müsste, sich vorher in basel eine saisonkarte kaufen.
so viel zum thema, wie alles entscheidend der name bei einer fusion wäre... ![]()
gruess roli c.
Zitat von MushuMan kann es aber auch anders sehen. Wer möchte ein Stadion (obwohl wirtschaftlich durchaus interessant), in dem sich Wochenend für Wochenend 26'000 Leute um 16'000 Tickets streiten. Ok man könnte dann mit diesen Tickets soviel Geld generieren, wie mit 26'000 Plätze ...; oder man verliert halt die 10'000 die nie zum Zuge kommen ...
Zudem spricht man inzwischen sehr laut von Saison März-Oktober; und dann wird sowieso automatisch nochmals etwas mit den Zuschauerzahlen geschehen. Stell dir vor, es ist schön und warm und Fussball wird geboten ...
es geht ja im moment darum: letzigrund oder echtes fussballstadion. das fassungsvermögen ist wurscht. in einem echten fussballstadion hast du einfach bedeutend mehr zuschauer, selbst in zürich.
in deinem ersten posting sagtest du aber, dass das stadion keine rolle spielt. ich behaupte immer noch das gegenteil. und zwar nicht aus der sicht des fassungvermögens, sondern eben: letzi oder echtes fussballstadion!
gruess roli c.