Beiträge von snowcat

    Zitat von Larry

    50 Stutz isch gschänkt!

    und usserdem werded d'saisoncharteinhaber (eimal meh bim fcz!) belohnt und d'eventfans bestraft! min platz choschtet 120.-, muess aber nur 60.- zalle! :nick:

    gruess roli c.

    Zitat von Sbornaja

    Yesss..
    Bayern - FCZ

    wenigschtens e volli hütte und en gegner womer öppe so gärn hät wie gc basel...chunt guet, aber zu meh als zum uefacup langeds leider nöd!

    gruess roli c.

    ohne abstriche hat mir eigentlich nur rodriguez gefallen. der junge wirds noch weit bringen. was auch noch erwähnenswert ist, ist die 100 prozentige steigerung bezüglich einsatz, im vergleich zu den 3 meisterschaftsspielen.

    standard war ein gegner von äusserst bescheidenem format und niveau. der fcz vom frühling 2011 hätte dieses team mit 4:0 nach hause geschickt.

    aber vielleicht bzw. hoffentlich haben es jetzt auch die letzten im team begriffen: selbst solche gegner schlägt man nicht im schlafwagen...

    gruess roli c.

    Zitat von Draft

    Leeeeck mich, so öppis hani ja no gar nie erläbt! Ein Stand mit Bier und ein Mitarbeiter dine.
    D'Fanarbeiter händ dänn de Lade übernoh und gschmisse. Und hineusse händ sich d'Fans um Würscht und de Grill kümmered.
    Würscht händs mit ere Wasserrohrzange kehrt. Unglaublich die wälsche.

    Somit han ich de Fuessball für die Saison wieder gha. Ab sofort regiert wieder König Ishockey

    wo ich de draft uf de pontaise gseh han, hani zersch a ne fata morgana glaubt und has am alkohlentzug (suufe scho sit bald 2 mönet nüt meh) i d'schueh gschobe...ha drum es föteli gmacht vo ihm und tatsächlich er isch dete gsi... :nick:

    was ich aber no vill unglaublicher gfunde han: wie cha es team, eim wo de trainer letscht jahr die über längeri ziit unter em challandes vermissti lideschaft eso idrücklich igimpft hät, die vo hüt uf morn eifach ablege, eso wie ich mis dreckige shirt i d'wösch rüehre? mit dere liedeschaft vo letscht jahr, hetts in sion es unentschiede geh, gege servette en sieg und in lausanne mindeschtens es unentschiede! wänn würkli voll parat bisch, dänn buechet de schönbi geschter zum 0:1, dänn verhaltisch dich nöd derart tölpelhaft wie bim 1:0 und und und...züri hät letscht jahr phasewis au nöd besser gspillt als jetzt, aber mit vill meh füür und hät sich so de eint oder ander punkt oder gar no de sieg erzwunge! das jahr lueget mer emotionslos ih...e unbegriflichi entwicklig.

    jetzt isch de fischer s'erscht mal richtig gfordert i sinere trainerkarriere. nöd vergässe, au wänn er scho 45-i isch, au er isch en neuling und muess no einiges lerne. jetzt mues/chan er zeige ob er s'züg hät en guete/grosse trainer z'werde oder ob sini zuekunft bi u-21 mannschafte lieht!

    wänn er und 's team tatsächlich innert nützlicher frist (wobi ich au nöd glaube dass das scho gege gcn und basel de fall wird si) us dem loch usefindet, dänn chömeds sehr starch use, s'züg händs dezue. und dänn cha au de canepa sis muul wieder emal voll neh und vo grosse tate rede! aber würklich ruhe häsch wahrschinli ersch nach em 31.8...

    gruess roli c.

    Zitat von schalamütss

    Ja ändli fangsch wieder mal a z'täubelä, han scho gmeint wirsch handzahm.... :cool:

    sicher nöd!

    ha aber brülle nöd ah gha, ha also gar nöd gseh was ich schribe! aber schinbar händ sälbscht mini finger es problem mit dem komische verein us niederhasli...:razz: und usserdem isches scho fasch die einzig möglichkeit um dich zum schribe z'bringe uf dere pinnwand! :bussi:

    gruess über d'gleis roli c.

    Zitat von Sbornaja

    hehe de Da Costa... http://www.20min.ch/sport/fussball…hnt-GC-13968674

    Halt immerno en UNO DI NOI

    geile siech!

    schebe scho so: eimal zürcher, immer zürcher! :geil: :geil: :geil: :geil: :geil:

    wie de lolo so richtig seit: lieber e buess zalle, weder sich bim pack z'entschuldige! für was au? und überhaupt es sötti umgekehrt si: die müesstet sich täglich bi euis entschuldige und zwar für das, dass überhaupt exischtiered und euis, bzw. eusne vorfahre, scho sit 125 jahr so öppis vo fürchterlich uf de sack gönd, die herre vom nobelclub...!! :feuer:

    gruess roli c.

    Zitat von Gysino

    soooo geil isches, hopp xamax! :rofl:
    endlich lauft mal was!

    ändlich mal öpper wo de cc toppet! :geil: :geil: :geil:

    das schalamassel wänn sich de tschagajew us neueburg zruggzieht, wett ich ja nöd müess ufrume. vermuetlich chönt die nöd i de 1. liga neu afange sondern müend über die 5. gah...

    gruess roli c.

    Zitat von Champs-de-Mars

    Für die CL werden wir uns eh nicht qualifizieren. Sollten wir Lüttich ausschalten, warten Bayern und Co. Ein richtiger Ausverkauf wird erst dann kommen, wenn wir gar die EL verpassen. Dies wäre dann im Bereich das möglichen, wenn wir gegen Lüttich rausfliegen und die EL-Quali auch noch versauen.

    stimmt!

    aber: nur unsere spieler selber haben das gefühl, dass sie schon seit langem in barcelona oder bayern spielen sollten. wahnsinnig begehrt scheinen sie aber nicht wirklich zu sein, somit dürfte sich ein ausverkauf - im gegensatz zum budgetdefizit - in grenzen halten... :roll:

    gruess roli c.

    s'positive am ganze: schlechter bzw. arroganter als geschter cha de fcz nüme tschutte! folglich hämmer de tüüfpunkt vo de saison scho nach 2 runde erreicht...! :-))

    gruess roli c.

    Zitat von larlf

    naja, wännd wettsch Meischter werde: dänn söttsch au uswärts Pünkt hole!

    na jaaaa...e chli sehr früeh, für so e ussag!

    entscheidend isch doch praktisch nume d'rückrundi. dete dörfsch kei schwächi zeige und muesch gnadelos zueschlah. bis a de wiehnacht vertreits sogar um die 10 pünkt rückstand uf de wintermeischter.

    guet, de umgekehrt wäg - wie lüdenscheid s'letscht jahr - cha natürli au funktioniere, sprich mit 13 pünkt oder meh vorssprung uf de zweitplazierti id winterpause. :wink:

    gruess roli c.

    na ja, startniederlage simmer euis ja langsam aber sicher gwöhnt. :roll:

    keis schlächts spiel gsi, au vom fcz nöd. sion eifach effizienter, nöd besser. de rodriguez sackstarch, de margairaz es ärgernis (hät de valium gfrässe vor em spiel?). alli andere irgendwo dezwüsched.

    gruess roli c.

    Zitat von Larry

    Zürich - «World Class. Swiss Made.» : Ja wo am meischte????? :roll:

    z.B. Universität, ETH, gesamtes kulturelles Angebot, genial schöne Lage am See, zentrale Lage mit nahem Flughafen, kulinarisch top, Finanzplatz (momentan zwar nicht mehr World Class, aber trotzdem), Rotlichtmillieu, im internationalen Vergleich tiefe Steuern, einer der besten ÖV's der Welt etc.

    Larry, es git nöd nume Sport, au wänns e faszinierendi Nebesach isch, vor allem Fuessball! :wink:

    Gruess Roli C.

    Zitat von Mushu

    Was meint ihr eigentlich zu der Entwicklung in Neuenburg?

    Kommt da (erstmals) ein verlässlicher (seriös will ich nicht sagen) Investor in den CH-Fussball und wird Xamax eine neue Macht; oder ist das auch eine (weitere) Seifenblase die eher kurz als lang platzt, und einem Verein seine Existensgrundlagen entzieht?

    us de hütige "nzz am sonntag":

    tönt schwer nach 1. liga...i spöteschtens 2 jahr!

    gruess roli c.

    Die Tschetschenisierung von Xamax

    Seit einem Monat ist der Neuenburger Verein in der Hand von Bulat Tschagajew. Es herrscht Verwirrung. Noch nie war ein Klubbesitzer im Schweizer Fussball politisch so umstritten. Von Flurin Clalüna

    Die tschetschenische Revolution dauerte 23 Minuten, dann war die
    Machtübernahme vorbei und Xamax nicht mehr Xamax. Niemand wagte es, seine Stimme zu erheben, als Bulat Tschagajew vor einem Monat zum neuen Besitzer des Neuenburger Fussballvereins wurde. Die Generalversammlung stimmte ohnmächtig zu, ohne zu wissen, wer dieser Mann genau ist und was er vorhat. Ein Anwalt, der Xamax nahesteht, sagt: «Ein Schiffbrüchiger auf hoher See fragt den Captain des Schiffs, das ihn retten will, auch nicht nach seinen Ausweispapieren.» 51 Prozent der Aktien gehören nun Tschagajew, einem offenbar steinreichen Exiltschetschenen, der in Genf Immobilien- und Rohstoff-Firmen besitzt. Der ehemalige Präsident Sylvio Bernasconi hat Tschagajew Xamax verkauft, «für mehr als einen Franken und für weniger als zwei Millionen Franken.»

    Opposition gab es, aber sie war klein. Draussen vor dem Stadion, der Maladière, hielt ein Widerstandsgrüppchen selber gemalte Transparente in die Höhe. Angeführt von einem Neuenburger Uniprofessor, der Flugblätter verteilte, auf denen stand, die Übernahme sei «unmoralisch und gefährlich für die Republik».

    Gefährlich? Xenophob?

    Aber gegen Tschagajew liegt offiziell nichts vor, keine Anklage, keine Beschuldigung. Sein Anwalt sagt, man müsse endlich aufhören, ihn zu «verteufeln». Bürgerliche Lokalpolitiker, die ihm vorurteilsfrei gegenübertreten, halten die Angst vor ihm für «xenophob und rassistisch», weil Tschagajew wegen seiner Herkunft unter Generalverdacht gestellt werde. Es sind die gleichen Politiker, die sagen, sie hätten Vertrauen in die Schweizer Bankenaufsicht, die die Herkunft des tschetschenischen Geldes schon überprüfen werde. In diesem Sinn hatte sich auch der ehemalige Trainer Bernard Challandes geäussert, der während 17 Tagen Xamax-Coach war und sich dann verabschiedete, «weil mir die neue Philosophie nicht passte». Selbst Bundesrat Didier Burkhalter, der früher als Junior bei Xamax Fussball gespielt hatte, musste zur Übernahme Stellung nehmen. Burkhalter äusserte sich ziemlich unbesorgt.

    Dennoch war noch nie eine Übernahme im Schweizer Fussball politisch so umstritten wie jetzt diese. Zwielichtige ausländische Besitzer gab es zwar schon oft, aber noch nie wurde die Politgesinnung eines Eigentümers verhandelt. Das Misstrauen gegen Tschagajew sitzt tief. Das liegt an seiner Distanzlosigkeit zu Ramsan Kadyrow, dem despotischen Machthaber Tschetscheniens. Kadyrow sei für ihn «wie ein Bruder», sagte Tschagajew in einem Fernsehinterview. Menschenrechtsorganisationen werfen Kadyrows Regime Gesinnungsterror, Folter, Mord und Erpressung vor. Tschagajew ist einer von vier Vizepräsidenten des tschetschenischen Klubs Terek Grosny, den sich Präsident Kadyrow als Propagandainstrument hält.

    Seit der Machtergreifung in Neuenburg vor einem Monat hat Tschagajew nichts dafür getan, das Misstrauen ihm gegenüber auszuräumen. Xamax war schon vorher ein seelenloser Plastic-Verein mit Kunstrasen, Zuschauerschwund und dem zuweilen rüden Präsidenten Sylvio Bernasconi. Aber jetzt entfremdet sich Xamax von allem, was dem Klub Identität gegeben hatte. Der 75-jährige Ehrenpräsident Gilbert Facchinetti hatte Xamax während Jahrzehnten wie einen Familienbetrieb geführt und sagt: «Ich erkenne mein Xamax kaum wieder. Ich sorge mich.» Es gibt die Episode, wonach Tschagajew im Cup-Final in der Pause in die Kabine gestürmt sei und die Spieler mit dem Tod bedroht habe. Mit dem Goalie Jean-François Bédénik sei es zu Handgreiflichkeiten gekommen. Tschagajew bestreitet alles. Er habe lediglich gesagt, die Spieler müssten «kämpfen und sterben» für einen Xamax-Fan, der im Spital liege und mit dem Tod ringe.

    Tschagajew spricht nicht Französisch und kaum Englisch. Bei Xamax hat er eine Präsidenten-Marionette, Andrei Rudakow, installiert, die für ihn spricht und ohne seinen Segen gar nichts sagt. Rudakow lebt seit zwanzig Jahren in der Schweiz, er spielte Fussball bei Spartak Moskau, Bulle und Freiburg; er ist Tschagajews Nachrichtensprecher, aber kaum ein Präsident. Tschagajew versuchte, Sympathien zu kaufen, er liess die Zuschauer gratis ins Stadion und veranstaltete ein Fest, das fast niemand besuchte. Er redete von viel Geld, von der Champions League, die Namen des Stürmers David Trézéguet und des Trainers Diego Maradona kursierten. Tschagajew personifiziert beides: die Angst vor der Zersetzung des Klubs und den Traum von einer mit viel Geld erkauften, glorreichen Zukunft. So wie früher, in den goldenen achtziger Jahren von Xamax. Der Verteidiger Frédéric Page sagt: «Wir sind an einer Kreuzung. Ich weiss nicht, wohin es geht. Vielleicht hat Herr Tschagajew eine Vision wie Roman Abramowitsch mit Chelsea und baut bei Xamax etwas Unglaubliches auf.» Angekündigt hat Tschagajew, dass der Kunstrasen in der Maladière entfernt werden soll. Falls die Behörden dem nicht entsprächen, drohte er mit dem Auszug. Ausserdem könne er sich vorstellen, das Stadion zu kaufen, das der Stadt Neuenburg gehört.

    Die Angst und der Traum

    Bisher gab es nur die rücksichtslose Demontage von Xamax, zuletzt den Versuch, den Verein in «Xamax Wainach» umzutaufen, benannt nach einer im Nordkaukasus beheimateten ethnischen Gruppe. «Ausgeschlossen» sei das, sagt Facchinetti, der aber auf die Klubpolitik keinen Einfluss mehr hat. Den Antrag auf Umbenennung hat der Schweizer Verband abgelehnt - aus formalen Gründen, weil er zu spät eingereicht worden war. Das bestätigt der Liga-Direktor Edmond Isoz.

    Die neuen Besitzer haben ein Loch in die operative Führung des Vereins geschlagen; mehrere Mitglieder der Administration, unter ihnen der Sportchef Paolo Urfer und der ehemalige Internationale Alexandre Rey, sind Anfang Juni entlassen worden, «weil ich entdeckt habe, dass die Geschäfte nicht professionell erledigt wurden und dass gewisse finanzielle Aspekte nicht geregelt waren», wie Tschagajew in einem Interview sagte. Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe und haben einen Anwalt genommen, «um unsere Rechte zu verteidigen», wie Rey sagt. Page bekam eine SMS von einer Sekretärin, worin sie schrieb: «Das Abenteuer Xamax ist für mich vorbei.» So erfuhr der Verteidiger auch, dass der Trainingsstart um fünf Tage verschoben wurde. Es gibt Gerüchte, dass die halbe Mannschaft ausgetauscht werden soll, obwohl nur zwei Spieler auslaufende Verträge haben. Auch Page hat davon gehört. Abklären, was an dem Gemunkel dran ist, kann er nicht. Er sagt: «Ich wüsste gar nicht, an wen ich mich wenden sollte.» Urfer hatte ihm vor den Ferien geraten, das Natel nicht auszuschalten. Aber Urfer ist nicht mehr da.

    Vor kurzem gab Xamax bekannt, dass Sonny Anderson, der ehemalige Servette-, Barcelona- und Lyon-Stürmer, neuer Trainer werden soll. Aber Anderson, als Profitrainer unerfahren, hat keine gültigen Diplome. Also machte man ihn kurzerhand zum «Manager». Und jetzt, wo der Franzose François Ciccolini Chefcoach werden soll, heisst es, Anderson sei auch sein Assistent. Die Vermutung liegt nahe, dass Ciccolini, zuletzt Juniorentrainer in Monaco, ihm die Ausweise «leiht», Anderson aber der Chef ist. Wobei diesen Titel bei Xamax eigentlich nur einer tragen darf: Tschagajew.

    Zitat von Larry

    Ja, aber nur weil die Bruins dort stehen.

    Andere Teams haben keine solche "Kultur".

    das kann durchaus sein, ich verfolge die nhl zu wenig um das beurteilen zu können. darum schreibe ich auch nur über diesen final bzw. über die bruins. ich würde mir nicht anmassen, auf grund der letzten 5 spiele, welche ich ganz oder teilweise gesehen habe, die entwicklung der nhl zu kommentieren oder gar in frage zu stellen. immerhin spielen fast alle der besten eishockeyspieler der welt in dieser liga...sooo schlimm kanns also nicht sein!

    aber mit deinem obigen posting stellst du das hockey der bruins auch in frage. mehr mach ich ja auch nicht... :razz:

    gruess roli c.