Beiträge von snowcat

    Aktuell merkt man in der City und um den HB absolut nichts, dass die Hockey-WM in Kürze beginnt. Einzig am Beginn der Bahnhofstrasse hängen zwei Fahnen, aber davon wird fast niemand Notiz nehmen

    eishockey interessiert in 10 ländern dieser welt. in den restlichen 95% der länder dieser welt löst eishockey das aus, was bei uns eine faustball wm auslösen würde. und das merkt man auch in zürich. obwohl die schweiz natürlich zu diesen 10 ländern gehört.

    in fribourg dürfte die wm etwas mehr bemerkbar sein. einerseits weil die caquelons nicht mehr titellos sind und darum eishockey euphorie herrscht und andererseits, weil in fribourg grundsätzlich nicht allzu viel läuft und eine sport wm schon noch ein ereignis ist. in zürich ist es eines unter vielen. hier löst nur noch eine fussball wm/em eine gewisse euphorie aus.

    ps. schawinski hat es soeben auf radio1 ein nicht unwichtiges argument gebracht, welches ich vergessen habe: nach der olympiade mit allen stars, ist diese wm eben nur eine zweitklassengesellschaft. was natürlich für jede wm gilt, aber 3 monate nach einer olympiade noch mehr ins gewicht fällt.

    Möchte noch Merlin Kryeziu herzlich gratulieren! Zweimal mit verschiedenen Clubs abzusteigen, schafft auch nicht jeder. Hoffe das Bierchen mit seinem Kumpel Kamberi schmeckt so richtig!

    Ein Prosit, ein Prosit😉…

    am besten wird es schmecken, wenn niederhasli die barrage nicht übersteht! :mrgreen:

    früher war nicht alles besser! oder doch? zum 20. jahrestag:

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    Hat knapp nicht gereicht. Ich wollte dies ausschliesslich oben ohne tun. Was sie aus irgend einem fadenscheinigen Grund abgelehnt haben. Skandal!

    Bin in der Fanzone tätig. Geplant 2 Tage im Festzellt und 10 Tage bei den künstlichen Eisfeldern. Meine Schichten sind jeweils von Mittag bis 18:00
    oder 19:00 Uhr. Mal schauen, ob da was los sein wird, v.a. wenn die Schweiz nicht spielt.

    Könnte mir schon vorstellen, dass vor allem Fans dort sein werden, welche Tagestickets haben und v.a. für das Abendspiel anreisen.

    Und ja, ich finde es auch schade, dass in Züri City nicht noch irgend etwas gemacht wird für die Fans. Ich meine, der Juchhof ist schon
    etwas ab vom Schuss. Wahrscheinlich werden viele ausländische Fans an die Langstrasse und einige ins Niederdorf gehen. We will see ......

    na ja, die wahl zwischen juchhof und langstrasse ist nicht eine wirklich schwere…:suff::blasen:

    ran setzte komplett neue massstäbe betreffend fussballberichterstattung im deutschsprachigen raum.

    obwohl (oder eben weil) der fussball am tv dadurch um welten attraktiver wurde, stiegen auch die zuschauerzahlen parallel zu „ran“ in den stadien schnell und gigantisch. die saisonalen stadionauslastungen von mind. 99% gibt es in deutschland erst seit dann.

    ich war an 1. buli spielen auf schalke vor knapp 25‘000 nasen. auch im münchner olympiastadion haben sich, nicht selten, kaum mehr als 20-30‘000 eingefunden. ausser während des oktoberfestes, da waren die spiele/das spiel immer ausverkauft.

    habe ich schon erwähnt, dass anderssons tor in hamburg ein schiri geschenk war? :mrgreen:

    dies wäre ein wirklich äusserst interessanter zuzug! hätte durchaus dzemaili dimensionen. rodriguez äussert sich zwar nicht konkret diesbezüglich. er erwähnt einige optionen, ausserhalb vom fcz. aber wer weiss…

    WM, seine Zukunft und der FCZ: Ricardo Rodriguez: «Schweiz-Rückkehr? Es gab positive Gespräche» (B+)

    https://www.blick.ch/sport/fussball/nati/wm-seine-zukunft-und-der-fcz-ricardo-rodriguez-schweiz-rueckkehr-es-gab-positive-gespraeche-id21932557.html?utm_source=whatsapp&utm_medium=social&utm_campaign=share-button

    Während der grosse Stadtrivale FC Sevilla im Abstiegskampf ums Überleben in der höchsten spanischen Liga kämpft, sieht die Welt beim Klub von Ricardo Rodriguez ganz anders aus. Bei Betis Sevilla träumt man von der Champions League. Dutzende Kinder, Touristen und Fans warten unter der Woche vor dem Trainingsareal von Betis im Stadtteil Los Bermejales, um Selfies und Unterschriften zu ergattern. Doch Rodriguez schickt nicht etwa den Medienverantwortlichen, um Blick vor Ort zum Interview zu empfangen, sondern kommt höchstpersönlich und öffnet die Tür. «Ich kümmere mich zuerst noch um die Fans, danach legen wir los», so der Nati-Star. Gesagt, getan. Dann führt der 33-Jährige durch die Trainingsanlage, die nach Vereinslegende Luis del Sol benannt ist. Ein Mitspieler nach dem anderen läuft vorbei, grüsst und scherzt mit Rodriguez. Keine Frage: Der Zürcher geniesst nicht nur bei den Fans in Sevilla und bei der Nati grösste Beliebtheit.

    Blick: Ricardo Rodriguez, Sie stehen vor Ihrer vierten Weltmeisterschaft. Hinzu kommen drei Europameisterschaften. Hätten Sie als kleiner Bub in Zürich-Schwamendingen davon geträumt?
    Ricardo Rodriguez: Da würde ich lügen. Es ist schon eine verrückte Zahl. Bei Betis sind diverse Mitspieler neidisch auf mich – sagen: «Du gehst an die vierte WM, und ich habe nicht mal eine.» Weltmeisterschaften und Europameisterschaften sind das Schönste, was es im Fussball gibt.

    Welches ist Ihre Lieblings-WM?
    Meine erste in Brasilien. Ich war jung und habe alles zum ersten Mal erlebt. Wir waren an einem super Ort, hatten eine ausgezeichnete Stimmung im Team.

    Was muss passieren, dass das Turnier in diesem Sommer Ihre Lieblings-WM wird?
    Ich könnte jetzt sagen, so weit wie möglich kommen. Sind Sie zufrieden damit?

    Nein.
    Ein Turnier hat so viele eigene Regeln, Dynamiken, und es braucht auch mal Glück. An der EM haben wir es erneut in den Viertelfinal geschafft, mein persönliches Ziel ist es, dass wir das an der WM toppen und erstmals in einen Halbfinal einziehen. Ich glaube daran, dass wir das können. Aber es geht für mich nicht mehr nur darum, immer nur besser zu sein.

    Sondern?
    Ich habe in meiner Karriere alles erreicht und erlebt, was ich mir je erträumen konnte. Alles, was jetzt noch kommt, ist eine Zugabe, die ich ganz bewusst geniessen möchte. Ich möchte gesund bleiben und noch so lange wie möglich Fussball spielen, weil ich es einfach unglaublich gern mache.

    Das würde aber gegen einen Rücktritt aus der Nati nach der WM sprechen.
    Ich spiele jetzt mal dieses Turnier und dann schauen wir weiter. Es kommt schliesslich auch darauf an, wo und auf welchem Niveau ich künftig spielen werde. Vielleicht höre ich nach dem Turnier auf, vielleicht gibt es nochmals eines. Ihr kennt mich, bei mir ist alles möglich.

    Sie sprechen Ihre offene Zukunft an. Ihr Vertrag bei Betis läuft aus. Im vergangenen Sommer wurde eine Rückkehr in die Schweiz zum Thema. Sie sollen mit Sion und dem FCZ verhandelt haben.
    Ja, es gab Gespräche. Für eine Rückkehr in die Schweiz müssten aber mehrere Faktoren zusammenkommen und stimmen, da ich auch noch auf höchstem Niveau in Europa spielen kann: der längerfristige Plan des Klubs oder natürlich auch der finanzielle Aspekt.

    Speziell im Wallis soll man sich dem Vernehmen nach sehr intensiv um Sie bemüht haben.
    Sowohl mit dem Präsidenten Christian Constantin als auch mit Sportchef Barth haben sehr positive Gespräche stattgefunden. Und die Resultate von Sion zeigen auch, dass im Wallis gut gearbeitet wird. Wer weiss, vielleicht gibt es in diesem Sommer ja nochmals Gespräche.

    Ist eine Rückkehr in die Schweiz also hauptsächlich eine finanzielle Entscheidung?
    Natürlich nicht. Es ist eine Herzensangelegenheit und für meine gesamte Familie ist klar, dass wir eher früher als später in die Schweiz zurückkehren werden, um dort zu leben. Vielleicht ergänzt mit einer kleinen Ferienwohnung irgendwo am Meer.

    Wollen Sie über Ihre Zukunft noch vor der WM entscheiden?
    Das wäre ganz klar mein Wunsch, dass sich alles bis dann klärt. Vor zwei Jahren ging ich mit der exakt gleichen Situation an die EM, als mein Vertrag bei Torino ausgelaufen war. Ich hatte keine Ahnung, wo mein Weg danach weitergehen wird, wann ich wieder ins Training muss und wo meine Familie und ich hinzügeln werden, wo meine Kinder zur Schule gehen werden und, und, und. Das ist natürlich eine sehr stressige Situation für meine Familie und mich, über die ich mir schon viele Gedanken und teils auch Sorgen mache.

    Wie gehen Sie damit um?
    Ich habe bereits die Erfahrung von vor zwei Jahren und ich bin grundsätzlich ein positiver Mensch, der daran glaubt, dass alles gut kommt. Allerdings ist es auch ein Risiko, ohne Klub in ein Turnier zu gehen. Man stelle sich vor, ich würde mich während der WM schwerer verletzen, vielleicht will mich dann in meinem Alter gar niemand mehr ...

    Ein Verbleib in Sevilla ist keine Option?
    Doch. Trainer Manuel Pellegrini weiss genau, was er an mir hat, und setzt auf mich. Es könnte sein, dass wir uns für die Champions League qualifizieren. Das würde ich gern nochmals erleben und ich glaube, dem Klub ist auch bewusst, dass ich mit meiner Erfahrung helfen könnte.

    Sie haben auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass ein Abenteuer in der Wüste reizvoll wäre für Sie.
    Ja, ich könnte mir weiterhin vorstellen, beispielsweise in den Emiraten zu spielen. Ich habe mich auch mit Haris Seferovic ausgetauscht über das Leben und den Fussball in Dubai.

    Und was kommt nach der Fussballkarriere? Haben Sie sich Gedanken gemacht?
    Nein, ich habe wirklich noch keine beruflichen Pläne. Ich kann mir aktuell noch immer nicht vorstellen, etwas anderes zu machen, als Fussball zu spielen. Ich liebe es. Deshalb möchte ich das so lange wie möglich machen.

    Sie und Granit Xhaka haben einst gesagt, dass Sie die Nati-Karriere zusammen beenden werden. Ist das noch aktuell?
    Es kann schon sein, dass Granit noch länger macht als ich.

    Durften Sie im Testspiel gegen Norwegen eigentlich nicht spielen, damit Sie dem angeschlagenen Xhaka nicht den Titel des Rekordnationalspielers streitig machen?
    (lacht) Sie könnten recht haben! Ich muss das bei nächster Gelegenheit bei Murat Yakin nachfragen.

    Wie erleben Sie die Entwicklung Ihres Nationaltrainers in den vergangenen Jahren?
    Er macht einen wirklich guten Job. Er ist über die Jahre noch offener und kommunikativer geworden gegenüber uns Spielern. Er spricht viel mit uns, fragt auch mal nach unseren Meinungen und hört uns zu. Das macht er wirklich super – und das ist ein Schlüssel, wieso es momentan sehr gut läuft. Auch die Auswahl seiner Co-Trainer Davide Callà und zuvor Giorgio Contini hat uns insgesamt nochmals weitergebracht.

    Zum ersten Mal geht die Schweiz als klarer Gruppenfavorit in eine WM.
    Diesen Ruf haben wir uns in den vergangenen Jahren hart erarbeitet. Ich merke es auch in meinem Klub, wie stark die Schweiz von anderen Nationen inzwischen gesehen wird. Gegen uns will niemand spielen und alle denken, wir kommen locker weiter. Das ist aber auch gefährlich.

    Inwiefern?
    Es darf niemand im Team oder im Staff denken, dass wir nur mit einem Prozent weniger gegen Katar ins Turnier starten können. Es braucht von Beginn an volle Konzentration von allen – egal, wie der Gegner heisst und von wo er kommt.

    Wieso darf die Nati Ihretwegen eigentlich in kein Teamhotel, in dem man die Fenster in den Zimmern nicht öffnen kann?
    Woher wissen Sie das jetzt? (lacht)

    Bei der Hotelbesichtigung in Kalifornien hiess es: Man kann die Fenster nicht öffnen, das gibt Probleme mit Ricardo.
    Das ist korrekt. Ich hasse das, und es ist für mich unerklärlich, wieso man als Profisportler in Hotels mit geschlossenen Fenstern geht. Sauerstoff und frische Luft sind wichtig für die Regeneration. Leider sind wir nach wie vor teils in Hotels, wo das nicht möglich ist. Dann kriegt das der Teammanager aber gleich zu hören von mir.

    Sie werden nicht jünger und auch nicht mehr schneller. Trotzdem können Sie auf höchstem Niveau immer gegen die schnellen Flügel Ihrer Gegner mithalten. Egal, ob im Klub oder in der Nati. Wie machen Sie das?
    Wenn man so viele Spiele wie ich gespielt hat, weiss man, was man zu tun hat. Spätestens nach ein paar Minuten auf dem Platz habe ich eine klare Vorstellung davon, wie ich meinen Gegenspieler anpacken muss. Egal, ob er gross oder klein ist, schnell, links- oder rechtsfüssig. Ob es dann auch immer gelingt, ist die andere Frage.

    Was heisst das konkret?
    Viel kann man mit der Distanz zum Gegenspieler machen. Da habe ich in Italien extrem viel gelernt in Sachen Taktik und Stellungsspiel. Oft sind es kleine Schritte oder Sekundenbruchteile, die darüber entscheiden, ob ich den Gegner im Griff habe oder er mir um die Ohren sprintet.

    Sie beackern die linke Seite mit Dan Ndoye, wie sehen Sie seine Entwicklung?
    Dan ist eine Granate. Ich passe mich sehr gern den Spielern an, die vor mir sind. Ich will, dass Dan vor mir alle Freiheiten hat, um mit dem Ball das zu machen, was er möchte. Er hat seine Stärke in der Offensive, also fokussiere ich mich darauf, dass hinten die Null steht und er weniger nach hinten arbeiten muss.

    Dafür haben Sie weniger Aktionen in der Offensive.
    Da gibt es auch Kritiker, die das hervorheben. Aber das interessiert mich nicht. Ich bin Verteidiger, also verteidige ich. So helfe ich dem Team am meisten – und so kann ich die Spieler vor mir glänzen lassen. Oder denken Sie, es ist Zufall, dass die Spieler vor mir regelmässig für viel Geld transferiert wurden? Vielleicht habe ich daran ja einen kleinen Anteil (lacht).

    Gibt es weitere junge Spieler, von denen Sie in der Nati zuletzt überrascht wurden?
    Johan Manzambi ist noch nicht mal ein Jahr bei der Nati und seine Entwicklung ist der Wahnsinn. Aber auch Ardon Jashari oder Fabian Rieder sind Spieler, die es sehr gut machen und sich zuletzt noch weiter verbessern konnten. Wir haben eine super Truppe zusammen.

    wegen der digitalen saisonkarte:

    seit 2 saions kann man beim fcz wählen zwischen physischer oder digitaler saisonkarte. ich, als boomer, habe mich sofort für die digitale entschieden! das habe ich so praktisch gefunden, dass ich auch meine zsc saisonkarte in meinen klarna account verschoben habe. ich bin also bereits seit 2 saisons, auch beim zsc, saisonkartenmässig digital unterwegs!

    und nun noch die gute nachricht für alle boomer und jungs im boomer körper: heute sagte mir ein fcz/zsc kollege, dass er sich über die ankündigung der digitalen zsc karte so aufgeregt hat, dass er beim zsc angefragt hat, ob eine physische saisonkarte weiterhin möglich ist.

    hier die antwort:

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    den fcz sieg heute habe ich erwartet. er war auch verdient. der fcz war, wenn auch auf tiefem niveau, schon die (etwas) bessere mannschaft.

    das 0:1 fällt wirklich aus dem nichts. bis dann hatte gc einen xg goal wert von 0,0! auch nachher kommt von gc kaum mehr.

    tsimba macht nach diesem goal das, was ein spieler nie tun sollte: sein tor vor der gegnerischen kurve feiern! von daher war die freude über seine rote nicht gerade klein, charma und so…:mrgreen:

    aber die karte war sehr grenzwertig. klar, tsimba stösst seinen ellbogen in kamberis rippen, ist halt eine tätlichkeit. aber die intensität dieses ellbogen stosses war so, dass selbst meine 89-jährige mutter nicht umgefallen wäre. kamberi macht aber den neymar und fällt wie ein sack, mehr theatralik geht nicht! sowas nervt mich bei gegnern sowieso, aber auch bei eigenen spielern. ist einfach nur unsportlich!

    erstaunt war ich über die zuschauerzahl von 18‘000, welche grösstenteils auch tatsächlich anwesend waren. für den fcz ging es wirklich um nicht mehr viel und trotzdem so viel volk! und die hoppers kamen, wie meistens, mit ihren lediglich +/- 1‘500 nasen.

    huber pariert seinen ersten penalty in der 1. fcz mannschaft. er ist wirklich ein riesen talent und unser juwel. ich hoffe, dass er noch mind. eine saison bei uns macht. danach wird er uns ziemlich sicher verlassen. denke, dass sein erster weg in die buli führt. dank seinem mehrjährigen vertrag, aber sicher für +/- 10 millionen.

    die zweite scheiss saison in serie. die nächste kann wirklich nur besser werden! 2021 waren wir ähnlich schlecht unterwegs. alle rechneten 2022 mit abstiegskampf pur. dann kam breitenreiter, welche aus den damaligen losern eine winner truppe machte. das resultat ist (fcz-) geschichte!

    koller traue ich durchaus auch zu, bei den spielern wieder an den nötigen knöpfen zu schrauben und ihnen das nötige selbstvertrauen vermitteln zu können. aber vor allem erhoffe ich mir von koller wieder ein sichtbares spielsystem. wie 2021 ist auch die aktuelle mannschaft nicht sooo schlecht. da ist sicher potential für mehr vorhanden. mit 2-3 verstärkungen könnten wir nächste saison wieder in den ersten 6 spielen. könnten…

    schaun mer mal!

    War ja auch der "schönste Titel", als die Schalker bereits auf dem Rasen den Titel feierten...... Und dann Andersson (mit seinem
    1. Bundesliga-Tor für die Bayern) noch n'Törchen erzielt hat - herrlich!!

    aber ein illegales tor, muss doch noch erwähnt werden!

    ein indirekter freistoss, welchen man heute wohl nicht mehr geben würde. ok, bei den bayern vielleicht schon…:mrgreen:

    Schalke nach oben ? Dieser Verein wird von der DFL durchgewunken, Jahr für Jahr. Die dürften mit ihren Verbindlichkeiten überhaupt nicht mehr existieren. Bei anderen Klubs wurde die Lizenz schon für ein Fax was zu spät kam entzogen. Selbst in der Wintertransferperiode durfte man noch Dzeko ohne eigene Knete verpflichten. Ich weiß, ihr Ückenliebhaber sprecht nun, der spielt für einen Sack Kartoffeln. Das der Transfer in die USA von Sylla nicht erstmal durchgeführt werden musste und Dzeko trotzdem geholt werden durfte sagt alles. FC Meineid ? Nein Danke.

    ZSC/DEGShanahan

    jeder affe kann einen club in die 1. buli führen! :mrgreen:

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    Eine Zeitung wie die Blöd darf man eigentlich nicht verlinken.

    da bin ich natürlich grundsätzlich bei dir!

    aber der verlinkte artikel ist absolut harmlos. „lediglich“ eine lobeshymne auf die rückkehr eines der grössten traditionsvereine deutschland‘s in die 1. buli.

    blöd sport ist, ähnlich wie blick sport, nicht ganz so schlecht wie der rest der zeitung. die sportjournis im bild, wie auch im blick, verfügen über ein hervorragendes netzwerk, vor allem in der fussball szene. die meisten „gerüchte“, welche sie vor den anderen medien bringen, bewahrheiten sich früher oder später.

    was diesen aufstieg aber so bemerkenswert macht: er kam ohne ansage und ist nicht „gekauft“! konnte er auch nicht, weil schalke wegen den auflagen kaum transfers tätigen kann. immer noch ist der verein mit etwa 160 millionen euro verschuldet.

    dieser aufstieg wurde spiel für spiel regelrecht erarbeitet. oft mit siegen mit lediglich einem tor differenz. in pottdeutsch: malocht! weder fans, experten noch medien haben ihn vor der saison für möglich gehalten. praktisch alle prognostizierten eine weitere saison gegen den abstieg in die dritte liga, so wie letztes jahr.

    schalke ist wieder oben und das ist gut so! sage ich natürlich, weil ich schon seit jahrzehnten schalke fan bin. aber vor allem auch als fussball romantiker und somit auch freund von traditionsvereinen. in deutschland tummeln sich zu viele von denen in der 2. buli oder gar der 3. liga, statt in der 1. buli.

    natürlich sind diese selber schuld für ihre ligazugehörigkeit. auf grund eklatanter fehlentscheide während jahren, teilweise jahrzehnten. soll auch die leistungen der kleinen/kleineren vereine nicht schmälern, welche in buli 1 spielen. die haben halt mehr richtig gemacht. mit heidenheim steigt jetzt aber einer dieser kleinen wieder ab.

    und sollte hannover auch noch aufsteigen, ist bereits heute schon klar, dass der zuschauer allzeitrekord in der 1. buli nächstes jahr gebrochen wird.

    Diesen Schalke-Aufstieg findet sogar der BVB geil! https://bild.de/sport/fussball…fe2dee7bfb106e5