Beiträge von snowcat

    Präsident Canepa verrät
    Red Bull wollte den FCZ kaufen

    alleine dafür, dass er den fcz nicht an red bull verkauft hat, müsste man cillo eine statue errichten!

    Red Bull wollte den FCZ kaufen
    Die Familie Canepa besitzt fast 100 Prozent der FCZ-Aktien. Über die Jahre bekam Ancillo Canepa häufig Angebote für einen Verkauf – unter anderem auch von Red…
    www.blick.ch


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    nur dünkt mich, dass man früher mehr Verständnis für Andere hatte & man weniger „ich weiss Alles & akzeptiere vor allem meine eigene Sicht“ machte.

    glaube nicht das man von natur aus mehr verständnis hatte. aber man liess die anderen einfach leben, weil in der vorinternetzeit weder permanent gewokt wurde, noch einem - via (leit-)medien - gesagt wurde was gut und was schlecht ist. die überaus meisten hatten zu hause ausserdem eine erziehung, welche auch die richtlinien des zusammenlebens festlegten. deshalb hats funktioniert ohne grossen shitstorm.

    Die gehen vom Foda Effekt aus. Mannschaft komplett destabilisiert..wird seine Zeit brauchen bis das zarte Pflänzchen wieder wächst und gedeiht..

    na ja, ist nicht wirklich vergleichbar! foda hat aus einer funktionierenden und vor selbstvertrauen strotzenden meistermannschaft innert weniger wochen eine absolute loser truppe „geformt“. kaum siege, kaum tore, kaum punkte…

    der zsc war bei grönborgs entlassung wirklich nicht das selbe häufchen elend wie der fcz unter foda. auch tabellarisch und punktemässig war man durchaus auf kurs. ganz im gegensatz zum fcz.


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    tagi:

    Dritte ZSC-Nullnummer in Serie
    Drei neue Spieler, aber keine Punkte
    Die Zürcher führen in Zug lange, reisen aber nach einer 2:3-Niederlage mit leeren Händen aus der Zentralschweiz ab.

    Marco Keller
    Publiziert am 13. Januar 2023 um 22:55 Uhr

    Voller Einsatz wie immer zwischen diesen Teams: ZSC-Stürmer Chris Baltisberger nimmt Leonardo Genoni die Sicht.
    Foto: Urs Flüeler (Keystone)
    Noch einmal werfen die ZSC Lions alles nach vorne, sie ersetzen auch Goalie Simon Hrubec durch einen sechsten Feldspieler. Mit aller Vehemenz suchen sie den Ausgleich, ein Distanzschuss von Alexandre Texier schrammt knapp am Tor vorbei, wenig später trifft Denis Hollenstein den Puck in aussichtsreicher Position nicht. 20 Sekunden vor Schluss beendet der ehemalige Zuger Garrett Roe die Zürcher Bemühungen mit einem Stockschlag.

    Das Schlussdrittel, es bot vieles von dem, was die Z-Duelle zu einer der attraktivsten Affichen im Schweizer Eishockey macht. Die Wende vom 1:2 zum 3:2 durch Jan Kovar und Grégory Hofmann schmeichelte den Zugern trotz eines optischen Übergewichts. Die Zürcher hatten ihre wenigen Chancen lange gut genützt, führten während mehr als der Hälfte der Partie und hatten sowohl durch Simon Bodenmann (48.) als auch durch Hollenstein (52.) exzellente Möglichkeiten zu weiteren Treffern.

    Marc Crawford hatte vor knapp sieben Jahren das letzte Mal mit den Zürchern in Zug gastiert, und es war eine gefühlt andere Hockeywelt gewesen. An jenem 22. Januar 2016 waren die Lions als Favoriten in die Zentralschweiz gereist, wie praktisch immer in jener Zeit – auch nach dem 5:4 für Zug deutete damals noch nicht allzu viel auf den Aufschwung hin, den der EVZ in den nächsten Jahren erleben und der aus ihm die Vorzeigeorganisation im Schweizer Eishockey machen sollte.

    Die Verstärkungen von den GCK Lions
    Dass sich der kanadische Trainer nicht viel aus vergangenen Meriten macht, ist hinlänglich bekannt. Hätte es eines Beweises bedurft, dass sich daran in den letzten Jahren nichts geändert hat, hätte diesen ein Blick aufs Matchblatt erbracht. Dort fehlte Topskorer Lucas Wallmark krankheitsbedingt, zusammen mit Sven Andrighetto und Justin Azevedo waren damit drei bewährte Offensivkräfte abwesend. Crawfords Gegenmassnahme: Die Saisonpremiere für Jarno Kärki, Rihards Melnalksnis und Nauris Sejejs – das Trio spielt normalerweise bei den GCK Lions und hat dort in dieser Spielzeit kumuliert 67 Skorerpunkte erzielt.

    Die Blutauffrischung trug früh Früchte: Schon in der 3. Minute vollendete Chris Baltisberger eine sehenswerte Kombination zum 0:1, welche Zugs Samuel Kreis mit einem massiven Fehler erst ermöglicht hatte. Auch der zweite Treffer entsprang einer Zuger Unachtsamkeit: Topskorer Grégory Hofmann leistete sich hinter dem eigenen Tor ein Foul und Denis Hollenstein war in Überzahl zur Stelle, um einen Rebound von Leonardo Genoni auszunützen. Jarno Kärki, der ehemalige Captain des finnischen Topligisten Pori, liess sich den ersten Assist in der höchsten Schweizer Spielklasse seit seiner Rückkehr notieren. 2018/19 hatte er16 Spiele für Biel bestritten.

    Für Zug waren es die Gegentreffer Nummer 109 und 110 in dieser Qualifikation, ein erschreckender Wert. In der abgelaufenen Regular Season hatten die Zuger total 127 Minustore einstecken müssen – nach 52 Runden. Zu den Defensivproblemen gesellte sich zuletzt offensive Ungefährlichkeit. Das 1:2 durch Peter Cehlarik, in doppelter nummerischer Überzahl erzielt, war das erste Erfolgserlebnis nach 99:21 Minuten. Besonders die zweite Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis war allerdings auch sehr streng gepfiffen.

    Lange können sich die Zürcher nicht über die dritte Nullnummer in Serie grämen, schon am Samstag empfangen sie Leader Genf-Servette. Zug gastiert derweil in Biel – die Hauptprobe für das Halbfinal-Rückspiel in der Champions Hockey League gegen Tappara Tampere, in dem der Schweizer Meister ein 0:2-Defizit korrigieren muss.


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    Hüt choschtet jede blanglosie Modeuhr soviel. De Priis isch absolut normal. Aber klar. Mer chan da druus wieder iwas schwurble. Die Tante im Blick suecht no Assistänte..

    die uhr isch sicher vom uhrwerk und funktion sicher kei (china-)schrott! ich als uhrefetischischt, ha öppe 15 dihei, finde die sogar no cool!

    wenn nume s‘logo nöd wer…:mrgreen:


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    Was ich zum Heulen fnde;

    hier kommt eine starke Tendenz auf, "Opfer" zu verhöhnen und "Täter" zu akzeptieren (isch ja nöd so schlimm). Lieber Diskussion beenden, als sich weiter darauf einlassen; diese Taktik herrscht auch auf dem FCZ Forum vor, wenn die SK mal wieder in die Negativpresse gerät.

    Mir ist inzwischen einiges egal. Aber Pyros in den engen Verhältnissen einer geschlossenen Halle; aber Hallo! Wer nur noch etwas Restintelligenz hat, der ...

    Und dann die Bilder der Zugangstüre zum Spielerbereich in Rapp. Ja, ja; lächerlich, dass man da anklagt und versucht "Täter" zu eruieren.

    Ach, wie gesagt; will ja gar nicht ...

    immerhin bist du der einzige den ich kenne, welche lösungen hat für das gewaltproblem beim sportpublikum. jedenfalls äusserst du dich jeweils in diese richtung im fcz oder niederhasli fred, allerdings hast du bisher vergessen diese lösungen auch zu benamsen. jetzt wäre vielleicht der richtige zeitpunkt damit zu beginnen! ;)


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    Vielleicht noch etwas Waterboarding betreiben, damit die Namen rausgerückt werden!

    geile idee! streckbank? eiserne jungfrau? :rofl:

    grundsätzlich liebe ich kollektivstrafen! sie sind richtig geil und vor allem der sache so nützlich und zielführend…:facepalm:


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    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    e institution, ushängeschild vo de schwiz, stolz vo züri! :rofl: :rofl: :rofl:

    blackstar, bisch es du? :floet:

    Für die Fans von GC ist im Fanshop ein neues Accessoire erhältlich. Die auf den Rekordmeister abgestimmte Uhr kommt bei den Anhängern nur bedingt gut an.

    GC: Für 350 Stutz kriegen Fans eine Hoppers-Uhr aus China
    Für die Fans von GC ist im Fanshop ein neues Accessoire erhältlich. Die auf den Rekordmeister abgestimmte Uhr kommt bei den Anhängern nur bedingt gut an.
    www.nau.ch

    «Haben etwas Beispielloses erlebt» – das sagen Polizei und ZSC zur Krawallnacht | ZüriToday (zueritoday.ch)

    Breaking News vor allem, dass die Spieler beim Rauslaufen vom Eis von der Gästekurve beschimpft wurden. Eine völlig neue Eskalationsstufe, das hat‘s jetzt echt noch nie gegeben. :rofl:

    habe ich auch noch nie erlebt... :D

    normalerweise beschimpft man die gegnerischen fans! "eui muetter..." und so...

    ps. zeit, dass die fussballmeisterschaft wieder beginnt, dann hat man im hockey wieder ruhe! :floet:

    Ich denke, dass es nicht an den demokratischen Regeln liegt, welche nicht alle Kontrollen zulassen.

    Es ist einfach Stammtisch bzw. Blick Leserkommentare Geplaudere, wenn man das Gefühl hat, dass Pyros mit mehr Kontrollen nicht mehr ins Stadion kommen. Selbst wenn sich jeder vor der Security nackt ausziehen müsste, gäbe es einfache Wege die ins Stadion zu bringen.

    es liegt nicht direkt an den demokratischen regeln, sondern am rechtsstaat. wobei das eine ohne das andere natürlich nicht funktioniert. die entscheidende frage diesbezüglich: wieviel freiheit ist man bereit aufzugeben, um sicherheit zu gewinnen? folgendes zitat wird benjamin franklin zugeschrieben:

    "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

    wobei das originalzitat, also in englisch, doch eine ziemlich andere bedeutung hat:

    "Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."

    und trotzdem kann ich dem (falsch) übersetzten zitat doch einiges abgewinnen. aber folgende fragen stellen sich:

    - ist es ein einschnitt in meine freiheit, wenn sie beim ev zug meine id scannen?

    - ist es ein einschnitt in meine freiheit, wenn mein ticket personalisiert ist?

    - ist es ein einschnitt in meine freiheit, wenn kameras die stadien und deren umgebung überwachen?

    - ist es ein einschnitt in meine freiheit, wenn mein körper am eingang gescannt wird?

    schlussendlich dienen solche dinge der sicherheit jedes einzelnen. zumindest in der regel…beim fliegen hat ja auch niemand etwas dagegen beim check-in wie oben beschrieben behandelt zu werden. wer will schon im flugzeug von einem „allahu-akbar-mohammed“ in die luft gejagt werden?

    aber sobald es um den eintritt in ein sportstadion oder um einen sonstigen event geht, wird das ganze zum (datenschutz-) diskussionsthema!

    ich selber habe die position diesbezüglich nicht wirklich gefunden. ich bin sehr freiheitlich orientiert und unterwegs, trotzdem tendiere ich bezüglich sportstadien eher zur überwachung. vielleicht auch nur deshalb, weil es mich schlussendlich, wie beim fliegen, nicht direkt betrifft. ausser gelegentlichen verbalen aussetzern bin ich nämlich ein richtig guter bürger…:rofl:

    und wie du richtig sagst: egal was man macht, es gibt immer wege den max zu machen und das system zu überlisten! ausser natürlich in einem totalitären staat. klar, auch da kannst du dich daneben benehmen und das system überlisten. aber es schlägt mit voller härte zurück! die konsequenzen sind halt ganz andere als in einem rechtsstaat, deshalb macht das dort auch (fast) niemand!

    ps. aber ja, fragen wir den stammtisch, die haben die lösung, im fall! :zwinker:

    ps2. selbst wenn es im stadion eine 100%ig sichere kontrolle gibt, verhindert das nicht, dass man sich die halbe nacht durch rappi jagt!

    womit wir bei der durchaus interessanten frage sind, wie weit steht ein profisportverein in der verantwortung für seine fans. wo beginnt und wo endet diese?

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    Und täglich grüsst das Murmeltier ...........

    gezwungenermassen! und zwar solange, bis er endlich zum thema wird!

    selbst diejeniegen welche null ahnung vom eishockey haben, also ich zum beispiel, haben schon lange gesehen wo das hauptproblem ist.

    aber der typ hat glück! der crawford effekt wird früher oder später greifen und alles ist wieder gut! einmal mehr hat geld und ein trainerwechsel die fehlende kompetenz im lions sportgremium kaschiert…


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    Aber klar, MC ist dann halt im Auge der RG Befürworter einfach nicht besser & der Wechsel war natürlich falsch. Da es kurzfristig nicht den gewünschten Effekt gebracht hat.

    der wechsel war nötig, es hat einen impuls gebraucht. dass es jetzt weniger schnell geht als erhofft, ist kein weltuntergang. das hockey von crawford wird die spielfreude der spieler früher oder später wieder wecken, und dann gehts ab. war bei kossmann auch nicht anders. die schlechtesten spiele damals waren nicht unter den schweden, sondern die ersten kossmann spiele. fürchterlich zum ansehen, der rest ist geschichte.

    Nun deine Irone in Ehren… aber würde es so formulieren…. Man dachte das Eishockey hätte das hinter sich. Betrifft nicht nur den ZSC.

    Damit werte ich es übrigens nicht und Pyros sind mir eh egal. Teil der Fankultur..

    habe ich tatsächlich auch gedacht! wasserwerfer beim zsc waren vor 20 jahren und auch nur gegen lugano…

    um es kurz zu machen, weil ja irgendwie off topic, oder auch nicht: der sport, vor allem der professionelle mit hohem publikumszuspruch, ist nun mal ein exaktes spiegelbild der gesellschaft.

    deshalb würde es mich nicht wundern, wenn wir erst am anfang wären bezüglich einer neuen gewaltspirale unter eishockeyfans. das einzige „beruhigende“: es wird sicher nicht die ausmasse wie im fussball annehmen, weil die masse an idioten schon um einiges kleiner ist als im fussball.

    ps. und leider ja: auch im eishockey wird es keine patentlösungen geben!


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