Bist Du kein Fan mehr von ihm :wink
...scheisst der Bär in den Wald ??? ![]()
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Hunger gegen Durst !!!
Severin Blindenbacher in die NHL?
Nationalverteidiger Severin Blindenbacher (27) hat seinen Vertrag mit Färjestad aufgelöst. Das Ziel ist nun, in den nächsten vier bis sechs Wochen einen Platz in der NHL zu finden. "Ja, das stimmt", bestätigt Blindenbachers Agent Erich Wüthrich gegenüber slapshot.ch entsprechende Informationen aus Nordamerika., "Färjestad hätte Blindenbacher sehr gerne behalten. Aber wir haben den Vertrag auslaufen lassen und unser Partner in Nordamerika klärt jetzt ab, ob es eine Möglichkeit in der NHL gibt."
Blindenbacher ist 2001 von Phoenix gedrafted worden (Nr. 254), hat jedoch nie einen Vertrag bekommen, und inzwischen ist das Draftrecht verfallen. Das bedeutet, dass Blindenbacher seinen Arbeitgeber in der NHL frei wählen kann und dass für ihn keine Kompensationsleistungen zu erbringen sind. Die Zuger Agentur 4Sports ist daran, mit ihren nordamerikanischen Partnern den NHL-Markt zu sondieren.
Blindenbacher wäre nächste Saison neben Mark Streit (Islanders), Roman Josi (Nashville). Luca Sbisa (Anaheim) und Yannick Weber (Montreal) der fünfte Schweizer Verteidiger in einer NHL-Organisation. Gemäss Wüthrich ist er auch bereit, einen Zweiweg-Vertrag zu akzeptieren. Mark Streit ist der einzige Schweizer Feldspieler in der NHL mit einem Einwegvertrag.
Blindenbacher hat zuletzt beim Olympischen Turnier für die Nationalmannschaft verteidigt (5 Spiele, 1 Tor, 1 Assist). Letzte Saison gehörte er in der höchsten schwedischen Spielklasse zu den komplettesten Verteidigern. In 48 Quali-Spielen produzierte er 8 Tore und 11 Assists und in 7 Playoffpartien ein Tor und ein Assist.
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Autor: zaugg
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HCD: Sykora kommt - und auch Sejna?
Was slapshot.ch angekündigt hat, ist jetzt gemäss der "Südostschweiz" fix: Die langen Verhandlungen mit Petr Sykora (31) haben ein Ende gefunden, der Tscheche kehrt zum HC Davos zurück.
Der Stürmer spielte schon in der Saison 2008/2009 für den HCD und erzielte in der abgelaufenen Saison bei Pardubice seine Gefährlichkeit: 27 Tore in der Qualifikation, 12 Treffer in 13 Playoff-Spielen.
Zudem steht Davos vor einem weiteren möglichen Zuzug eines Ausländers. Der Slowake Peter Sejna (30), bei den ZSC Lions nicht mehr erwünscht, soll heftig mit den Bündnern flirten. Ob es zu einer Zusammenarbeit zwischen dem HCD und dem Flügelstürmer kommt, dürfte sich in den nächsten Tagen entscheiden.
Good deal: Ambühl vs Sejna :razz:
Quelle: slapshit.ch
Ambühl für zwei Jahre zu den ZSC Lions
Nationalstürmer Andres Ambühl (27) hat dem HC Davos und dem SC Bern abgesagt und wird bei den ZSC Lions einen Zweijahresvertrag unterschreiben. Allerdings mit der Nordamerika-Option: Falls sich für Ambühl doch noch eine neue Möglichkeit in der NHL ergeben sollte, so hat er die Möglichkeit, im Herbst in ein NHL-Trainingscamp einzurücken.
Quelle: slapshit.ch
Schade hat's nicht geklappt:
Del Curto verhandelte gemäss russischen Quellen seit rund 10 Tagen mit Gazprom-Chef Medwedew persönlich über einen mehrjährigen Vertrag.
In St. Petersburgh hatte man sich schon für die Ankunft gerüstet – am Samstag wäre Del Curto an der Newa mit Pauken und Trompeten vorgestellt worden.
Als Berater mit Weitsicht und Durchblick vertrat ex-Kloten-Trainer Vladimir Jursinow in Russland die Interessen des 4-fachen Davoser Meistermachers, der Davoser Verwaltungsrat war über jeden Schritt Del Curtos informiert – die Freigabe wäre dem Engadiner also sicher gewesen.
Arno Del Curto war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Quelle: blick.ch
Baageligä, baageligä hoi hoi hoi
Tschiigeligä, tschiigeligä wau wau wau
Suchy verlässt die ZSC Lions
Der slowakische Verteidiger Radoslav Suchy (34) verlässt die ZSC Lions. Dies bestätigt ZSC-Sportchef Edgar Salis gegenüber slapshot.ch. "Wir gehen davon aus, dass er in seine Heimat zurückkehrt." Suchy verteidigte seit dem Herbst 2006 für die ZSC Lions und gehörte zu den Schlüsselspielern bei den grossen Triumphen 2008 (Meisterschaft) und 2009 (Champions Hockey League und Victoria Cup).
Salis sagt, für nächste Saison sei bei den ZSC Lions erst eine Ausländerposition fix bestetzt: Durch Stürmer Domenico Pittis (kam in der Meistersaison 2007/08 von Kloten). "Ari Sulander und Blaine Down bleiben, haben aber Zweiwegverträge für Einsätze bei den GCK Lions. Es ist möglich, dass wir drei neue Ausländer holen." Was wiederum bedeutet, dass Stürmer Peter Sejna (31) nach zwei Saisons Zürich trotz eines weiterlaufenden Vertrages verlassen muss. Salis: "Das ist nicht auszuschliessen."
Salis bemüht sich intensiv um Verteidiger Severin Blindenbacher. "Wenn er kommt, dann werden wir auf den Ausländerpositionen einen Verteidiger und drei Stürmer einsetzen. Wenn er nicht kommt, dann werden es zwei Verteidiger und zwei Stürmer sein." Wie schätzt er die Chancen ein, dass der Nationalverteidiger Schweden verlässt und in seine Heimat nach Zürich zurückkehrt? Salis: "Als gering. Aber wir entscheiden uns in der Ausländerfrage erst, wenn wir definitiv wissen, wo Blindenbacher nächste Saison spielt."
Quelle: slapshit.ch
Von den labilen Löwen zu den bedrohten Tieren
05. April 2007, 11:31
Hans Schmid war Mittelstürmer im ehemaligen Liftklub ZSC. Heute ist der 51-Jährige Leiter der Pflege im Zürcher Zoo.
Von Werner Schweizer
Die mächtige indische Elefantendame Druk ist einem Fototermin mit Hans Schmid nicht abgeneigt. Mit der Zeit fordert sie allerdings ihre Belohnung in Form von Bananen ein. Schmid erinnert sich bei der hautnahen Begegnung an ähnliche Szenen aus seiner Eishockey-Karriere. Er hatte Mühe, sich gegen stämmige Verteidiger vor dem Tor zu behaupten, «ein Chlapf, und ich flog meterweit weg. Die heutige Nulltoleranz wäre ein riesiger Vorteil für mich», sagt er. Druk verzichtet auf Bodychecks.
Schmid war mit seinen 1,72 m ein «Spargeltarzan» nach Eishockey-Massstäben. Ein Reporter nannte ihn den «Mann ohne Oberkörper». Was ihm an Breite abging, kompensierte er mit Willen und Kampfgeist. Die Schmid-Brothers, die im gleichen Jahr geboren, aber keine Zwillinge sind, bildeten zwischen 1979 und 1986 den Kern des ZSC. Lolo Schmid war der Reisser am Flügel – und auch im Nationalteam. Hans, den heute noch alle Hansi nennen, war der Center, Wühler und Vorbereiter. Sie erzielten nicht nur die Tore, sondern sorgten auch für die Stimmung.
Denn es war eine spezielle Gruppe. Der Anteil der Studenten war beträchtlich und auch überlebenswichtig für den Verein in permanenten Geldnöten. Die Aroser Hansi und Lolo Schmid logierten wie mehrere andere Spieler im so genannten ZSC-Haus an der Marthastrasse in Aussersihl, das dem Finanzchef Walter Bolli gehörte. Und das war definitiv kein Hort von Traurigkeit.
Für Hansi Schmid waren die finanziellen Probleme der Grund für die Kursschwankungen des ZSC, der ihm das Image des Liftklubs gab. In seiner Zeit habe man nach den Aufstiegen zu wenige gute Transfers machen können. Die Löwen des ZSC waren deshalb zu schwach für die Nationalliga A und zu stark für die Nationalliga B. Und auch die Trainerwahl war nicht immer optimal. 1983 stieg die Mannschaft nur deshalb auf, «weil wir genau das nicht machten, was Trainer George Bastl verlangte», sagt Schmid. Lolo Schmid korrigierte dann die Aufstellung an der Wandtafel in der Kabine eigenhändig, wenn er es für nötig befand. Er arbeitet heute als Anwalt in Chur und ist VR-Präsident der Aroser Bergbahnen.
Jagen – die grosse Leidenschaft
Hansi Schmid hatte den Ruf eines zähen Verhandlungspartners bei Vertragsverlängerungen. Die vier Tage Trainingspause für die Jagd im September waren für ihn sakrosankt. Heute opfert er für seine Leidenschaft drei Wochen Ferien. Er sei damals ein steinreicher Student gewesen, scherzt er, weil er Sport und Ausbildung gut habe vereinbaren können. Nach dem Agronomiestudium schloss er ein Zweitstudium in Verhaltensbiologie (Ethologie) ab. In seiner Dissertation analysierte er das Verhalten von Muttersauen beim Abferkeln. In 6 jähriger Arbeit entwickelte er eine neuartige «Schweinebucht», die er patentieren liess. Lizenznehmer bauten die Anlage nach, die sich bewährt hatte.
Schmid war nach seinem Rücktritt beim ZSC zur einen Hälfte Assistent an der Uni Zürich, zur andern Forscher. 1999 trat er als Leiter der Tierpflege in den Zürcher Zoo ein. «Es ist ein Traumarbeitsplatz», schwärmt er. Es sei wie in einem Eishockeyteam: Für ihn und die 60 Pfleger ist der Beruf auch eine Passion. Schmid organisiert auch die zahlreichen Tiertransporte. Mit allen wissenschaftlich geführten Zoos sei man in Kontakt. Beim Austausch geht es meistens um die Zufuhr von neuem Blut.
Wie Zoodirektor Alex Rübel betont er den künftigen Kurs und die Ausrichtung. In Zürich möchte man die Entwicklung vom klassischen zoologischen Garten, in dem Tiere vor allem bewundert werden, zu einem Naturschutzzentrum nur noch für bedrohte Tierarten weiter vorantreiben. Das beinhaltet auch die Unterstützung für Projekte vor Ort, bei dem der natürliche Lebensraum verbessert wird. Solche Aufgaben finanziert der Zoo vornehmlich durch Spenden von Gönnern und Firmen, denn er ist sehr positiv verankert und abgestützt.
Schmid verfolgt aufmerksam den Hype um den kleinen Berliner Eisbären Knut. Es sei für den Zoo eine gute PR-Aktion, die zusätzliche Mittel einbringe. Dem von Menschenhand grossgezogenen Knut droht aber ein Leben in Einsamkeit, weil er von keinem andern Eisbären akzeptiert werden wird. Im Prinzip müsse man Tiere, die von der Mutter verstossen würden, sterben lassen – so hart das auch töne, sagt Schmid.
Das Tigerjunge Coto
Im Zürcher Zoo gab es unlängst eine Ausnahme: Das Tigerjunge Coto, das von seiner alten Mutter abgelehnt wurde, zog man kurze Zeit von Hand auf, setzte es dann aber wieder bei den Tigern aus – vorerst getrennt durch ein Gitter. Es sollte die Sprache und das Verhalten der Artgenossen lernen, damit es akzeptiert würde. «Wir haben das nur gemacht, weil ein Elternteil ein «Wildfang» gewesen war und Coto genetisch deshalb auf einer höheren Stufe steht. Es war ein Risiko, aber es hat geklappt», sagt Schmid.
Hans Schmid
Persönlich
• geboren am 19. Dezember 1955 in Arosa
• seit 17 Jahren verheiratet mit Regina Brandt; 3 Söhne, Jann (15), Christian (13), Reto (8)
• Studium der Agronomie und Verhaltensbiologie. Dissertation über das natürliche Verhalten von Muttersauen beim Abferkeln
• seit 1999 Leiter Tierpflege im Zoo Zürich
Sportliche Erfolge
• 4 Aufstiege in die Nationalliga A mit dem EHC Arosa (1977) und dem Zürcher Schlittschuh-Club (1981, 1983, 1985)
• Captain und Center des ZSC bis zum Rücktritt 1986
Drei Fragen an Hans Schmid
Was ist Ihre schönste Erinnerung?
Die Kameradschaft unter den Spielern.
Was halten Sie von Ihrem Sport heute?
Das Niveau in den letzten 30 Jahren ist gewaltig gestiegen. Der Hauptgrund ist die gute Nachwuchsförderung. Als wir 16-jährige Novizen in Arosa waren, hat uns noch die Schule die Teilnahme an der Junioren-Meisterschaft verboten. Mehr als 2 Trainings pro Woche gab es nicht. Heute spielen schon 4-Jährige auf Schlittschuhen, die so gross wie Schlüsselanhänger sind. Wir wussten in diesem Alter noch gar nicht, was Schlittschuhe sind.
Besuchen Sie noch Spiele?
Ich bin vielleicht 2-, 3-mal pro Saison im Hallenstadion. Meine Söhne spielen bei den Junioren des ZSC und Urdorfs.
Die wirklich heisse Frage, die Zougg mal beantworten soll;
Wann bekommt er den Stimmbruch ????
...und plötzlich hat man Zeit ! ![]()
Schiedsrichter am Samstag:
Brent Reiber und Roland Stalder.....
.......... nun ja, besser als Stefan Eichmann und Daniel Stricker....
aber eben;
Unter den Blinden ist der Einäugige König ! ![]()
Tausch Paterlini für Krutow?
Es ist nur ein Gerücht. Aber es hält sich hartnäckig: Kommt es zwischen den ZSC Lions und den Lakers zu einem Spielertausch? Nationalrumpelstürmer Thierry Paterlini (35) von den Lakers zu den ZSC Lions und dafür Stürmer Alexei Krutow (26) von den ZSC Lions zu den Lakers?
Beide Spieler haben weiterlaufende Verträge, ein Tausch würde also Sinn machen. Krutow hat bei den Lions in 34 Spielen 9 Punkte gebucht (4 Tore/5 Assists) und die Lücke, die er hinterlassen würde, wäre kleiner als das Bedauern über seinen Abgang. Olympiaheld Paterlini hat in 46 Partien 6 Tore und 11 Assists produziert, und die Lakers wären über eine Entlastung der Lohnbuchhaltung sicherlich nicht unglücklich.
Aber eben: Alles (vorerst) nur ein Gerücht. Und ZSC-Sportchef Edgar Salis sagt auf eine entsprechende Anfrage von slapshot.ch ("Holen Sie Paterlini?"): "Dem ist nicht so und wenn dem so wäre, so würde ich dies sicher nicht bestätigen."
Hier noch kurz die Definition, was ein Gerücht ist: Ein Gerücht ist eine Nachricht von allgemeinem, bzw. öffentlichem Interesse, die sich zumeist diffus und mündlich verbreitet und deren Inhalt mehr oder weniger starken Veränderungen unterliegt.
Quelle: slapshit.ch Zougg Clöisuu......... also gleich wieder vergessen !
Es hat noch 2675 Tickets......... heisst, bis jetzt 8025 Zuschauer....