Posts by Sbornaja

    Ciao Dieguito ;(

    de best Fuessballer aller Zyte (jup, für mich ischer`s)

    Für Cruyff und Pelé bini z`jung.


    R.i.F Diego

    Trainingsgeheimnis gelüftet
    Auch dank diesem Schweizer NHL-Crack ist Baltisberger so gut drauf

    Chris Baltisberger ist in der Form seines Lebens. Nun hat der ZSC-Flügel ein paar seiner Trainings-Methoden verraten.

    Wie der 29-Jährige in einem Interview mit dem Blick zu Protokoll gibt, habe er immer den Fokus darauf gelegt, sich zu verbessern. Deshalb habe er im Sommer in Wetzikon Eis gemietet und darauf mit seinem Skills-Coach gearbeitet. Dabei soll auch NHL-Star Nino Niederreiter mit von der Partie gewesen sein.

    Zudem hebt Baltisberger auch den Coaching-Staff äusserst positiv hervor:

    "Man muss auch sagen, dass es der Coaching-Staff bei uns sehr gut macht. Wir haben mit Johan Andersson einen zweiten Assistenten, der für die Entwicklung der Spieler zuständig ist. Wir arbeiten an unseren Stärken, legen aber auch den Fokus darauf, was man noch verbessern kann."

    Chris Baltisberger,


    Für Baltisberger und seinen ZSC geht es am Samstag nach Lugano. Ob Baltisberger auch im Tessin an seine bisher starken Leistungen anknüpfen kann

    Alatalo auf dem Absprung in Zug

    Nach Transfergerüchten

    Biel-Verteidiger soll Alatalo ersetzen

    Nach dem der EV Zug bestätigt hat, dass man nicht mehr mit Santeri Alatalo rechnet, läuft die Suche nach einem Ersatz. Ein Nati-Verteidiger soll dabei ein heisses Thema sein.


    Wie EVZ-Sportchef Reto Kläy gegenüber Watson bestätigt, ist Samuel Kreis vom EHC Biel eine Option für die Zuger. Kreis wäre nicht nur sportlich, sondern auch finanziell eine sehr interessante Option. Sollte Alatalo gehen und Kreis kommen, dann spart der EV Zug laut Klaus Zaugg einen sechsstelligen Betrag bei den Salären.


    Ein weiterer Wunschspieler der Zuger ist Fabrice Herzog. Der HCD-Stürmer absolvierte eine hervorragende letzte Saison und spielte eigentliche eine wichtige Rolle in den Planungen der Bündner. Doch Herzogs Familie wohnt nach wie vor in Zug, so dass eine Rückkehr des 25-Jährigen definitiv eine Thema sein könnte.

    cm8:

    Hier der ganze Fribourg Bericht: (von gestern)

    https://sport.ch/hc-fribourg-g…tionen-fuer-seine-zukunft


    Beendet er gar die Karriere
    Vertrag läuft aus: Stalberg prüft die Optionen für seine Zukunft

    Mit acht Vorlagen und vier Toren ist Viktor Stalberg stark in die neue Saison gestartet. Ob er in der nächsten Saison noch für Fribourg aufläuft, ist aber unklar.

    Denn wie der 34-jährige Schwede gegenüber La Liberte verrät, prüft er seine Optionen für die Zukunft. Dabei befasst er sich auch mit einem allfälligen Rücktritt, wolle er doch nur so lange spielen, wie es sein Körper zulässt und er sich konkurrenzfähig fühle.

    Er stellt aber auch klar: "Wenn ich meine Karriere fortsetze und der Club mich will, wird Gottéron meine erste Option sein."

    Ob der Club den routinierten Schweden über diese Saison halten will, ist offen. Christian Dubé äusserte sich zur Ausländersituation wie folgt: "Ich habe bereits zwei Importspieler unter Vertrag. Wenn alles gut geht, sind es dank der Option im Gunderson-Vertrag drei. Es bleibt ein Platz übrig."

    Spielt Stalberg so weiter wie bisher, dürfte er auf diesen letzten Platz aber wohl gute Chancen haben; sofern er denn weiterspielen will.

    • ZSC Lions 2:1 SCL Tigers

      Trotz Aluminiumpech klettern die Lions auf den Tabellenthron

      ZSC Lions vs. SCL Tigers in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.

      Der Spielbericht

      Das Heimteam startet tonangebend in die Partie. Schon nach 59 Sekunden kommt es zur ersten Überzahlmöglichkeit. Diese lassen die Lions noch ungenutzt verstreichen. Beim zweiten Überzahlspiel klingelt es dann aber. PETTERSSON trifft mit einem herrlichen Schuss in den Torangel zum 1:0 in der 7. Minute. Die Gäste laufen dem Puck oft nur hinterher, haben aber doch zwei oder drei gefährliche Torabschlüsse zu verzeichnen. Die Führung für die ZSC Lions ist aber mehr als verdient. Die Schussstatistik in den ersten 20 Minuten lautet 14:6 zu Gunsten der Gastgeber, zudem trifft Chris Baltisberger mit einem Ablenker nur den Pfosten.

      Noreau eröffnet das Drittel sogleich mit einem krachenden Check an Diem auf offenem Eis. Der Langnauer Center verschwindet danach in der Kabine. Hockey wird im Mitteldrittel auch noch gespielt. Wie bereits in Durchgang eins hat der Zett eindeutig Oberhand. Langnau kommt nur zu wenigen Abschlussmöglichkeiten. Gleich dreimal rettet die Torumrandung für Punnenovs im Mitteldrittel. Ein Tor will aber lange nicht fallen. Erst in der 39. Minute erhöht SIGRIST auf 2:0.


      Das Heimteam reisst in den letzten zwanzig Minuten, abgesehen von einen weiteren Alutreffer von Suter, keine Bäume aus und ist zeitweise doch etwas gar passiv unterwegs. Die Gäste können das aber nicht bestrafen. Der Anschlusstreffer von STURNY in der 57. Minute kommt zu spät. Auch in der letzten Minute vor Schluss mit einem sechsten Feldspieler strahlen die Emmentaler nicht genug Gefahr aus, als dass sie eine Verlängerung hätten erzwingen können.


      Alles in allem geht der Zürcher Sieg verdient, fünfmal rettete das Aluminium in dieser Partie für Punnenovs und auch die Schussstatistik spricht mit 38 zu 23 eine deutliche Sprache.

      Der Zett gewinnt so die vierte Partie in Serie und ist damit, weil Fribourg in Lausanne mit 1:6 untergeht, der neue Tabellenführer.

      Der Gewinner

      Lukas Flüeler (ZSC Lions): Vierzig Minuten lang kam Flüeler nur selten zum Einsatz und wenn es ihn dann mal brauche, war er zur Stelle. Parierte einmal mit einem bravourösem Reflex. Erst im Schlussdrittel wurden die Schüsse auf sein Tor mehr, doch der Goalie hält seinen Kasten lange rein. Beim Ablenker von Sturny war es schlussendlich machtlos.

      Der Verlierer

      Nolan Diem (SCL Tigers): Diem ist ein unglücklicher Verlierer, schlecht gespielt hat er wie viele seiner Teamkollegen nicht, aber er hat sich möglicherweise verletzt. Denn kurz nach dem Beginn des Mitteldrittels lief er auf offenem Eis in einen krachenden, aber regelkonformen, Check von Maxim Noreau. Der Stürmer verschwand danach in die Kabine und stand nicht mehr auf dem Eis. Wir hoffen es handelt sich um nichts Schlimmes und wünschen vorsorglich gute Besserung.

      Szene des Spiels

      In der 10. Minute knallt die Scheibe ein erstes Mal an den Pfosten. Chris Baltisberger hat sich vor dem Tor postiert und lenkt einen Handgelenksschuss von Tim Berni an den rechten Pfosten. Punnenovs wäre nie und nimmer dran gewesen. Die Szene stellt stellvertretend für die noch folgenden vier Aluminiumtreffer, ohne die das Spiel wohl deutlich früher entschieden gewesen wäre.

      Die Tore

      7. Minute,

      1:0 durch Fredrick Pettersson: Andrighetto passt zu Noreau und der legt quer zu Fredrik Pettersson. Der Scharfschütze vom Dienst lässt sich nicht zweimal bitten und trifft mit einem Laserschuss in die obere linke Torecke. Chris Baltisberger nahm Punnenovs noch die Sicht.


      39. Minute,

      2:0 durch Justin Sigrist: Krüger mit dem Pass in den Slot auf Justin Sigrist. Der Flügel geht bei den Gästeverteidigern irgendwie vergessen und kommt so völlig frei in Abschlussposition. Sigrist kann sich die Ecke aussuchen und bezwingt Ivars Punnenovs problemlos.


      57. Minute,

      2:1 durch Jules Sturny: Das ist der Anschluss! Grossniklaus versucht es einfach mal mit einem Distanzschuss von der blauen Linie. Sturny kann vor Flüeler noch ablenken und der Zürcher Goalie muss ein erstes Mal in dieser Partie hinter sich greifen.


    Ich bin mir nicht ganz sicher ob das wirklich stimmt, dass alle aufgezählten auslaufende Verträge haben. So hat zum Beispiel Dübe erst gerade kürzlich zur Vertragssituation von Stahlberg folgendes gesagt: "Ich habe bereits zwei Importspieler unter Vertrag. Wenn alles gut geht, sind es dank der Option im Gunderson-Vertrag drei. Es bleibt ein Platz übrig." In der Fribourg auflistung sind 3 Ausländer aufgelistet, was ja dann nicht stimmen kann, oder?:/

    Fett markiert habe ich noch Spieler welche ich für uns sehr interessant finden würde.



    Diese Verträge laufen aus

    Es brodelt allmählich in der Gerüchteküche: Diese Sportchefs müssen besonders um ihre Spieler bangen

    Lange war es sehr ruhig auf dem Transfermarkt in der National League, man hätte wohl eine Stecknadel fallen gehört. Doch nun beginnt es in der Gerüchteküche allmählich zu brodeln, wie so oft stehen dabei die Spieler im Fokus, deren Verträge im kommenden Sommer enden.


    Die Saison 2020/21 ist zwar noch jung, die Teams stehen in der National League mitten in der Qualifikation. Weiterhin stehen alle im Bann der Corona-Krise, die sich auch stark auf den Transfermarkt auswirkt. Trotzdem müssen die Sportchefs voraus denken und wenn möglich gar bereits die nächste Saison planen. Zumindest sportlich hat man ja Gewissheit, dass man keinen Abstieg fürchten muss. Trotzdem ist es derzeit schwierig, bereits die Planung der nächsten Saison konkret anzustossen. Doch bei welchen Teams steht überhaupt am meisten Arbeit an?

    SC Bern: 5 auslaufende Verträge

    Das sportliche hier und jetzt bereitet den Verantwortlichen beim SC Bern wohl genügend Kopfzerbrechen. Immerhin kommen bezüglich der nächsten Saison keine weiteren Sorgen auf Sportchefin Florence Schelling zu. Derzeit laufen nur fünf Verträge im kommenden Sommer aus. Einer dieser Akteure hat sich anscheinend für einen Vereinswechsel entschieden, Inti Pestoni kehrt wohl ins Tessin zum HC Ambri-Piotta zurück. Übrigens in diesen Auflistungen sind die derzeitigen Verstärkungsspieler auf Leihbasis, wie Gaëtan Haas einer ist, nicht eingerechnet.

    Auslaufende Verträge:

    Tomi Karhunen (FIN), Beat Gerber, Mika Henauer, André Heim und Inti Pestoni.


    HC Fribourg-Gottéron: 9 auslaufende Verträge

    Als zweites Team wird hier bereits der derzeitige Leader der National League aufgeführt. Auch beim HC Fribourg-Gottéron wurde schon viel vorgespurt. Trotzdem gibt es mehrere wichtige Personalien, hinter die ein Fragezeichen gesetzt werden muss. Im Vertrag von Import-Stürmer Ryan Gunderson hat es eine Option für ein weiteres Jahr. Die Arbeitspapiere von weiteren Ausländern laufen jedoch ebenfalls aus. Aus Fribourg war zuletzt zu vernehmen, dass man die Mannschaft gerne etwas verjüngen würde.

    Auslaufende Verträge:

    Marc Abplanalp, Philippe Furrer, David Desharnais (CAN), Viktor Stalberg (SWE), Ryan Gunderson (USA), Andrei Bykov, Nicolas Hasler, Gaétan Jobin und Nathan Marchon.


    ZSC Lions: 10 auslaufende Verträge

    Auch bei den ZSC Lions enden gleich drei Verträge von Import-Spielern im kommenden Sommer. Garrett Roe und Fredrik Pettersson gehören allerdings zu den ältesten Akteuren im Team. Gegenteiliges gilt für den 21-jährigen Axel Simic. Der Offensivspieler wurde zuletzt aber mit dem HC Fribourg-Gottéron in Verbindung gebracht, für den er drei Jahre in seiner Zeit als Junior auflief.

    Auslaufende Verträge:

    Severin Blindenbacher, Dario Trutmann, Garrett Roe (USA), Fredrik Pettersson (SWE), Marcus Krüger (SWE), Axel Simic, Reto Schäppi, Roman Wick, Raphael Prassl und Dominik Diem.

    Die Fett markierten Spieler würde ich gerne verlängert sehen.

    Genève-Servette HC: 11 auslaufende Verträge

    Elf auslaufende Verträge sind im Team des Genève-Servette HC zu finden. Bereits Ende November endet der Kontrakt von Torhüter Léo Chuard. Immerhin in zwei Fällen sollten die Verhandlungen relativ einfach sein. Daniel Manzato und Jonathan Mercier haben beide eine Option für eine weitere Saison in ihrem Kontrakt. Die beiden jungen lettischen Zwillingsbrüder Nils und Nauris Sejejs wird man wohl kaum abgeben. Fraglich ist sicherlich wie es mit Eric Fehr weitergehen soll. Bereits letzten Sommer deutete zwischenzeitlich alles darauf hin, dass der Kontrakt damals schon nicht verlängert werden würde.

    Auslaufende Verträge:

    Léo Chuard (November 20) Daniel Manzato, Jonathan Mercier, Arnaud Jacquement, Nauris Sejejs, Eric Fehr (CAN), Daniel Winnik (CAN), Nils Sejejs, Tyler Moy, Timothy Kast, John Fritsche.

    Lausanne HC: 11 auslaufende Verträge

    Wir bleiben am Lac Léman und wechseln zum Lausanne HC. Hier laufen elf Verträge aus, es sind zudem gewichtige. Zum einen ist die Zukunft von Luca Boltshauser ungewiss, doch da er der deutlich jüngere der beiden Torhüter ist, wird man ihn wohl kaum ziehen lassen. Die neu verpflichteten Verteidiger Justin Krueger, Noah Schneeberger und Aurélien Marti haben nur für ein Jahr unterschrieben. Gleichzeitig muss man hinter drei Import-Stürmer ein Fragezeichen setzen, einige wichtige Gespräche dürften in Lausanne bevorstehen.

    Auslaufende Verträge:

    Luca Boltshauser, Justin Krueger, Aurélien Marti, Noah Schneeberger, Cory Emmerton (CAN), Charles Hudon (CAN), Brian Gibbons (USA), Etienne Froidevaux, Benjamin Antonietti, Tim Bozon und Ronalds Kenins.


    EV Zug: 11 auslaufende Verträge

    Auf den EV Zug warten herausforderungsvolle Wochen betreffend der Kaderplanung für die kommende Saison. Die Defensive droht komplett auseinanderzubrechen. Unter anderem enden die Verträge von Raphael Diaz und Santeri Alatalo, an letzterem ist angeblich der HC Lugano interessiert. Auch die Zukunft einiger junger Spieler gilt es noch zu klären. In Zug werden wohl einige Verträge verlängert.

    Auslaufende Verträge:

    Raphael Diaz, Santeri Alatalo, Jesse Zgraggen, Dario Wüthrich, Livio Stadler, Erik Thorell (SWE), Carl Klingberg (SWE), Yannick Zehnder, Sven Senteler, Sven Leuenberger, Yannick-Lennart Albrecht.


    HC Lugano: 12 auslaufende Verträge

    Beim HC Lugano gibt es hinsichtlich der nächsten Saison eine wichtige Baustelle. Die Verträge des Goalie-Duos Niklas Schlegel und Sandro Zurkirchen laufen beide aus. Schlegel hat sich in dieser Saison mit starken Leistungen als Nummer eins etabliert. Bereits früher muss man mit Tim Heed zusammensitzen, der Kontrakt des Schweden endet in wenigen Tagen. Daneben gibt es andere wichtige Personalien wie jene von Reto Suri. Die Arbeit geht Hnat Domenichelli sicherlich nicht so schnell aus.

    Auslaufende Verträge:

    Niklas Schlegel, Sandro Zurkirchen, Tim Heed (SWE/ November 20), Jani Lajunen (FIN), Eliot Antonietti, Matteo Nodari, Giovanni Morini, Dario Bürgler, Matteo Romanenghi, Raffaele Sannitz, Reto Suri, Thomas Wellinger.


    HC Ambri-Piotta: 13 auslaufende Verträge

    Mittlerweile sind alle Teams aus der oberen Tabellenhälfte abgehandelt. Fortgesetzt werden die Ausführungen mit dem HC Ambri-Piotta. Dort endet bereits im Dezember der Vertrag mit dem Tschechen Jiri Novotny. Es gibt allerdings eine Option für eine Verlängerung. Hinsichtlich des kommenden Sommers gilt es einige wichtige Verhandlungen zu führen, beispielsweise mit dem finnischen Top-Stürmer Julius Nättinen oder mit Torhüter Benjamin Conz.

    Auslaufende Verträge:

    Benjamin Conz, Tobias Fohrler, Michaël Ngoy, Michael Fora, Jiri Novotny (CZE/ Dezember 20), Julius Nättinen (FIN), Brian Flynn (USA), Robin Schwab, Elia Mazzolini, Diego Kostner, Patrick Incir, Tommaso Goi, Elias Bianchi.

    EHC Biel: 13 auslaufende Verträge

    Gleich wie bei Ambri laufen auch bei Biel 13 Verträge aus. Darunter finden sich mehrere Import-Spieler. Verteidiger Petteri Lindbohm ebenso wie die beiden Stürmer David Ullström und Marc-Antoine Pouliot. Ullström ist jedoch nicht der einzige Schwede, dessen Vertrag in Biel auf das Saisonende terminiert ist. Anton Gustafsson teilt dieses Schicksal, er besitzt jedoch eine Schweizer Lizenz. Zudem ist auch die Zukunft vom 20-jährigen Talent Valentin Nussbaumer noch offen.

    Auslaufende Verträge:

    Petteri Lindbohm (FIN), Stefan Ulmer, Beat Forster, Samuel Kreis, David Ullström (SWE), Marc-Antoine Poulito (CAN), Anton Gustafsson, Ramon Tanner, Elvis Schläpfer, Valentin Nussbaumer, Fabian Lüthi, Jason Fuchs, Luca Cunti.


    SC Rapperswil-Jona Lakers: 16 auslaufende Verträge

    Bei den letzten drei Teams stellt man sich besser die Frage, wer denn schon einen Vertrag für die kommende Saison hat. Bei den SC Rapperswil-Jona Lakers sind es neun Akteure, darunter US-Stürmer Steve Moses. Um die Zukunft zahlreicher Leistungsträger muss noch gefeilscht werden. Es wird wohl eine Herausforderung, Stammtorhüter Melvin Nyffeler halten zu können. Auch die Verträge des Captains Daniel Vukovic und jene seiner beiden Vertreter laufen aus. Gleiches gilt für den tschechischen Stürmer Roman Cervenka. Einzig im Falle von Juian Payr existiert eine schriftliche Option auf deine Verlängerung. Vielleicht hilft die derzeitige gute sportliche Situation bei den Verhandlungen.

    Auslaufende Verträge:
    Melvin Nyffeler, Mauro Dufner, Dominik Egli, Julian Payr, Leandro Profico, Flurin Randegger, Daniel Vukovic, Roman Cervenka (CZE), Kevin Clark (CAN), Andrew Rowe (USA), Nico Dünner, Nando Eggenberger, Sandro Forrer, Michael Loosli, Martin Ness und Kay Schweri.


    SCL Tigers: 16 auslaufende Verträge

    Im Oktober haben die Tigers einen Coup gelandet, es ist ihnen gelungen, Goalie Ivars Punnenovs zu einer Vertragsverlängerung bis 2022 zu bewegen. Daneben gibt es allerdings zahlreiche Fragezeichen beim SCL. Die Aufgabe von Marc Eichmann ist keine einfache. Bei den Tigers wird wohl in einigen Fällen abgewartet, wie man finanziell durch die Corona-Krise kommt. Mit elf fortlaufenden Verträgen steht immerhin ein kleines Grundgerüst für die kommende Saison.

    Auslaufende Verträge:

    Samuel Erni, Andrea Glauser, Tim Grossniklaus, Anthony Huguenin, Federico Lardi, Sebastian Schilt, Robbie Earl (USA), Ben Maxwell (CAN), Toms Andersons, Nolan Diem, Loïc In-Albon, Raphaël Kuonen, Benjamin Neukom, Patrick Petrini, Julian Schmutz, Jules Sturny.


    HC Davos: 19 auslaufende Verträge

    Am meisten auslaufende Verträge weist der HC Davos auf. 19 Arbeitspapiere sind auf das Ende dieser Saison terminiert. Nur acht Spieler haben bereits einen Kontrakt für die nächste Saison. Das Torhüter-Duo der Bündner bleibt zusammen. In der Verteidigung sind es Claude-Curdin Paschoud und Lukas Stoop, die noch gebunden sind. Im Sturm wird die Mannschaft um die Gebrüder Wieser, Yannick Frehner und Enzo Corvi aufgebaut. Alle anderen Verträge müssten erst noch verlängert werden, strenge Wochen und Monate warten auf Raeto Raffainer.

    Auslaufende Verträge:

    Magnus Nygren (SWE), Davyd Barandun, Dominic Buchli, Félicien Du Bois, Samuel Guerra, Francesco Gärtner, Oliver Heinen, Sven Jung, Lorenz Kienzle, Perttu Lindgren (FIN), Aaron Palushaj (USA), Teemu Turunen (FIN), Marc Aeschlimann, Andres Ambühl, Benjamin Baumgartner, Chris Egli, Fabrice Herzog, Luca Hischier, Dario Meyer.



    NL-Klubs suchen nach Lösungen
    Geringere Gesamtlohnsumme und mehr Ausländer?

    Im Eishockey wird derzeit über eine Lohnobergrenze diskutiert. Die Gesprächsbereitschaft ist da.


    Mit den A-fonds-perdu-Beiträgen für professionelle und halbprofessionelle Klubs will der Bundesrat dafür sorgen, dass in der Corona-Krise die Sportstrukturen nicht untergehen. Diese finanzielle Unterstützung liess viele Teams in der Schweiz aufatmen.

    Die Beiträge sind aber an verschiedene Bedingungen geknüpft. Eine davon: Löhne von über 148'000 Franken müssen um 20 Prozent gekürzt werden. Für die Klubs eine komplizierte Ausgangssituation, denn ein solches Vorgehen verstösst eigentlich gegen das Arbeitsrecht. Deshalb werden derzeit diverse Alternativ-Szenarien diskutiert.

    • Reduktion der Gesamtlohnsumme: Anstatt die Spitzensaläre um 20 Prozent zu kürzen, würden es diverse Klubs begrüssen, wenn die Gesamtlohnsumme um einen Fünftel reduziert würde. Das würde ihnen in Sachen Strategie mehr unternehmerische Freiheiten lassen. So könnte ein Klub beispielsweise ein breites Kader an jungen, noch günstigen Talenten aufbauen, sich dazu aber teure Ausländer leisten, an deren Lohn er nicht schrauben muss.

    • Mehr ausländische Spieler zulassen: Eine weitere Idee ist es, mehrere Ausländer verpflichten zu dürfen und dann auch spielen zu lassen. Wenn Vereine nicht nur Top-Spieler, sondern auch «Durchschnittsspieler» im Ausland holen könnten, wäre der Markt grösser. Das Angebot würde damit bei gleichbleibender Nachfrage steigen. Das wiederum würde zu tieferen Löhnen führen. National-League-CEO Denis Vaucher hat diesen Vorschlag geäussert, eine solche Änderung wäre aber frühestens auf die Saison 2022/23 hin möglich.


    Das Positive an dieser Krise? Die National-League-Klubs ziehen alle an einem Strick. So laufen derzeit Gespräche über ein mögliches «Financial Fairplay», sprich eine Lohnobergrenze. Diese dürfte ein Klub zwar überschreiten, müsste aber eine Zahlungsleistung prozentual zum überschrittenen Betrag leisten.

    Ein Miteinander in Sachen Transfers

    Waren vor 6 Monaten noch nicht alle Klubs gesprächsbereit, so hat sich die Situation in der Zwischenzeit geändert. Auch bezüglich Transfers herrscht Konsens. So sagt ZSC-CEO Peter Zahner: «Wir haben einen Transferstopp vereinbart. Lohn- und Vertragsgespräche dürfen zwar geführt werden, aber nur mit den eigenen Spielern.»



    Hier der Link, es hat noch 2 Video`s unteranderem eines von Zahner, wenn ihr auf die kleinen blauen Pfeile klickt, sollten die Videos auch direkt kommen.
    https://www.srf.ch/sport/eisho…summe-und-mehr-auslaender

    Chlie mageri Statistik, aber ich postes jetzt trotzdem:

    Vorschau: ZSC Lions gegen die SCL Tigers

    Die ZSC Lions haben die letzten drei Spiele gewonnen und so ihre Minikrise definitiv überwunden.


    Langnau hat in zehn Spielen erst acht Punkte gesammelt und steht in der Rangliste bei Punkten pro Spiel ganz am Ende. In den letzten sechs Spielen resultierte nur ein Sieg.

    Raeto Raffainer gibt in einem Interview Auskunft
    Warum es dem HCD das Herz zerreisst, bei Mirco Müller nicht zugreifen zu können

    Das derzeitige Tabellenschlusslicht in der National League ist ziemlich überraschend der HC Davos. In einem Interview mit dem Blick hat Sportchef Raeto Raffainer nun versucht, die derzeitigen Probleme der Bündner zu erläutern.


    Als erstes nannte der HCD-Sportchef "viele Verletzungen" und den "fehlenden Spielrhythmus" als Gründe, doch auf die Nachfrage, ob dies keine Ausreden seien, liess er sich dann zu folgender Aussage hinreissen:


    "Ja klar! Oder sagen wir: teilweise. Wir spielen eigentlich recht ordentlich, aber wir gewinnen die Spiele nicht. Letzte Woche haben wir insgesamt neun Drittel gespielt, acht davon waren überzeugend, trotzdem haben wir nur drei Punkte geholt, hätten aber sicher sechs verdient. Aber: Letzte Saison war es anders, da haben wir auch gewonnen, wenn wir manchmal Mist gespielt haben. Ich mache mir keine Sorgen, weil ich gute Spiele von uns sehe. Ich sage nicht sehr gute, aber gute. Ich habe keine Zweifel, wir werden bald besser dastehen."


    Mit durchschnittlich 3,75 Gegentreffern pro Partie hat man die derzeit schwächste Abwehr der Liga. Haben die Bündner ein Defensivproblem?


    "Ein eigentliches Abwehrproblem gibt es nicht. Und jetzt sage ich, weshalb ich die Verletzungen erwähnt habe und das nur teilweise eine Ausrede ist: Wenn die vier solidesten Schweizer Verteidiger über längere Zeit fehlen, leidet bei jeder Mannschaft die Abwehrleistung. Uns fehlten oder fehlen Du Bois, Paschoud, Guerra und Stoop. Natürlich kommt der Nachwuchs zum Zug und kann von der zusätzlichen Eiszeit profitieren, Barandun und Heinen haben auch bereits Fortschritte gemacht. Bei dieser Ausfallquote würde man als Sportchef unter normalen Umständen zugreifen, wenn Mirco Müller auf dem Markt ist. Da blutet dir das Herz."


    Warum darf man sich Mirco Müller nicht leisten? "Wir können nicht mit den Spielern Lohnkürzungen aushandeln und gleichzeitig Transfers machen. Das wäre im höchsten Masse unfair." Gibt es mit den Spielern denn schon diese Lohneinigungen?


    "Nein. Wir haben einen etwas anderen Weg gewählt. Wir haben den Spielern Transparenz gewährt und die Bücher gezeigt und alle möglichen Szenarien durchgespielt. Was wäre, wenn wie viele Zuschauer ins Stadion dürfen und so weiter. Dass wir jetzt etwas später dran sind, ist nur logisch: wir konnten die Diskussionen erst starten, als der Spengler Cup definitiv abgesagt war. Unsere Zielsetzung war und ist, bis Ende November eine Einigung zu erzielen."


    Wie zufrieden ist er bislang mit der Performance seines Wunschtransfers Teemu Turunen? "Er bekundet noch etwas Mühe, aber das ist nicht sonderlich überraschend. Mit Palushaj und Tedenby war es in der letzten Saison ähnlich. Turunen muss sich erst damit abfinden, dass in der Schweiz sehr viel Gewicht auf die Skorerpunkte der Ausländer gelegt wird. In der finnischen Liga war er einfach ein Teil der Mannschaft und musste sich keine Gedanken machen, wie viele Punkte er erzielt. Aber er ist erst 24 Jahre alt und wird sich daran gewöhnen." Anders sieht es bei Routinier und Leithammel Andres Ambühl aus, welcher mit 37 Jahren immer noch über das Eis fliegt:


    "Unglaublich ist der. Der geht immer, volle Pulle, jeden Tag, ohne irgendwelche Leistungsschwankungen. Das ist ein grosses Vorbild. Ich sehe nur, wie seine Augen glänzen. Wenn er spielen darf, ist er glücklich. Das ist bei Thornton auch so, der geht selbst dann aufs Eis, wenn wir frei haben. Die zwei lieben das Spiel, ganz einfach."

    Michel Zeiter berichtet von den ersten Monaten
    Früherer ZSC-Publikumsliebling hat sich als erster Schweizer Trainer nach Deutschland gewagt

    Als erster Schweizer Trainer hat Michel Zeiter den Weg nach Deutschland eingeschlagen. Im Interview mit dem St.Galler Tagblatt zeigt sich der ehemalige ZSC-Spieler erstaunt über die Strahlkraft des Eishockeys im Schweizer Nachbarland.


    Seit dieser Saison steht bei den Heilbronner Falken in der DEL2 ein Schweizer an der Bande. Michel Zeiter hat das Ruder beim deutschen Eishockey-Club übernommen, damit geht der 46-Jährige für Schweizer Eishockey-Trainer neue Wege. Möglichst oft versuche Zeiter bei seiner Familie im Grossraum Zürich zu sein, doch er habe sich in Deutschland sehr gut eingelebt.


    «Die ersten drei Monate waren anstrengend und lehrreich. Klar, Fussball ist die Sportart Nummer eins in Deutschland. Doch ist auch der Stellenwert des Eishockeys sehr hoch, was sich nebst der schon fast fanatischen Fankultur insbesondere im grossen Medieninteresse zeigt.»


    Überrascht wurde Zeiter vom grossen medialen Interesse für die zweithöchste Spielklasse. Die Interview-Anfragen häufen sich, zudem lösen Resultate sowohl positiv als auch negativ deutlich mehr Schlagzeilen und stärkere Reaktionen aus. Dass sich der Schweizer zu Zeiten der Corona-Krise, ein persönliches Treffen mit den Club-Bossen war in der Bewerbungsphase nicht möglich, durchgesetzt hat, ist keine Selbstverständlichkeit. Per Videocalls hat er die Falken aber von sich überzeugen können.


    «Die Klubleitung hatte grossen Respekt vor meiner Spieler- und bisherigen Trainerkarriere – insbesondere meine Erfahrung sowie mein Engagement als Assistenztrainer der Schweiz am Deutschland-Cup 2018 hat offenbar eine entscheidende Rolle gespielt.»


    Was im Vergleich zur Schweiz sich nicht unterscheidet, ist die aktuelle Situation. Auch in Deutschland hofft man auf die baldige Rückkehr der Zuschauer in die Stadien, ansonsten wird es ein regelrechter Überlebenskampf.



    4 Spieltage gespielt (Heilbronn jedoch erst 3 Spiele)
    3 Spiele 2 Punkte (1 Sieg nach Verl.) 13 Tore gefressen.


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    Ravensburg Towerstars430100020:711
    2

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    EV Landshut430100021:1511
    3

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    Bietigheim Steelers411010116:146
    4

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    Wölfe Freiburg410110111:96
    5

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    Eispiraten Crimmitschau411000213:135
    6

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    EC Bad Nauheim311000111:135
    7

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    Kassel Huskies410011110:125
    8

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    Lausitzer Füchse410011112:155
    9

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    Dresdner Eislöwen402001110:165
    10

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    ESV Kaufbeuren310010115:144
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    Tölzer Löwen310001111:124
    12

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    Löwen Frankfurt400102110:134
    13

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    Bayreuth Tigers20010014:62
    14

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    Heilbronner Falken30100028:132

    Winterthur holt Daniel Guntern

    Der ehemalige Goalie der ZSC Lions Daniel Guntern der seit Ende letzter Saison arbeitslos ist erhält eine Chance beim EHC Winterthur weil Stammgoalie Marco Mathis weiterhin krank ist. (Quelle: Landbote)

    Ex-Vize-Boss verurteilt! Er hat den ZSC um 170'000 Franken geprellt


    ZSC um 170'000 Fr geprellt: Ex-Vize verurteilt!

    EISHOCKEY –
    Statt an den Klub floss das Geld in die eigene Tasche: Das Bezirksgericht Meilen hat einen ehemaligen ZSC-Vizepräsidenten zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt. Das Gericht verurteilte den 57-Jährigen wegen Veruntreuung und mehrfacher Urkundenfälschung.
    Er organisierte von 2016 bis 2018 das «ZSC Golf Classic», ein Charity-Golfturnier, bei dem Geld für den Klub gesammelt wurde, zweigte es aber für eigene Zwecke ab. Er habe damit private Schulden bezahlt, gab er vor Gericht zu.
    Er stellte dem ZSC zudem fingierte Rechnungen für die Kosten der Golf-Turniere aus.
    Dem Klub entstand so ein Schaden von insgesamt 170'000 Franken. Er sei damals in einer grossen Lebenskrise gewesen: «Das war der grösste Fehler in meinem Leben.» Der ZSC fordert von ihm nun 150'000 Fr. zurück. Ob er diesen Betrag zurückzahlen kann, ist aber fraglich. Er bezieht IV-Taggelder, nimmt an einem Wiedereingliederungsprogramm teil und macht eine Therapie, um es dereinst wieder zurück in den Arbeitsmarkt zu schaffen. Er ist immer noch verschuldet. (sda)

    Nach bitterer Pleite gegen Ambri
    Wie sicher sitzt Nachbaur beim SCB noch im Sattel? Das sagt Florence Schelling

    SCB-Sportchefin Florence Schelling spricht über Mutzen-Trainer Don Nachbaur, der nach dem verspielten 3:0-Vorsprung gegen Ambrì-Piotta in der Kritik steht.


    Wenn der grosse SC Bern gegen das vermeintlich kleine Ambrì-Piotta einen 3:0-Vorsprung verspielt und in der Tabelle nur auf Platz 9 rangiert, lässt die Kritik in der Bundeshauptstadt nicht lange auf sich warten.


    Nach der besagten Niederlage gegen die Leventiner fragen Journalisten und SCB-Fans unisono: Liegt es am Coach? Mutzen-Sportchefin Florence Schelling nimmt gegenüber dem Blick dazu Stellung. Sie sagt:

    "Schwierig, zu sagen. Ich habe das Gefühl, Don arbeitet sehr gut und macht extrem viel. Er spricht individuell mit den Spielern, versucht, sie weiterzuentwickeln, stellt die Linien um. Doch der Output stimmt einfach nicht."

    Damit übt Schelling zwar nicht direkte Kritik an ihrem Trainer, doch Rückendeckung sieht definitiv anders aus. Die SCB-Sportchefin legt sogar noch einen obendrauf. Auf die Frage, was nach einer Niederlage am Samstag gegen die SCL Tigers passiere, meint Schelling vielsagen: "Das werden wir dann sehen."

    Ob also Don Nachbaur beim SC Bern nach nur zehn Runden bereits um seinen Job spielt? Fest steht: In der verrückten Corona-Saison dürfte es nicht zu voreiligen Entlassungen kommen, da sich dies viele Klubs aktuell nicht leisten können.

    Marco Rossi hat sich angesteckt
    Einer der ZSC-Corona-Fälle ist ein NHL-Leihspieler

    Marco Rossi ist einer der ZSC-Spieler, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben.


    Der 19-jährige Center weile nun bis zum 23. November in Heimquarantäne und klage aktuell über leichte Rückenschmerzen. Ansonsten sei Rossi zum Glück symptomfrei, schreibt Sporteo in einer Medienmitteilung.


    Wer die anderen zwei Mannschafts- und Staffmitglieder sind, die sich bei den Lions mit dem Coronavirus angesteckt haben, ist nicht bekannt.

    Merzlikins bringt sich bei seinem Ex-Verein in Form
    Prominenter Name beim HCL: "Elvis ist zurück auf dem Lugano-Eis"

    Der HC Lugano kann in den nächsten Tagen einen alten Bekannten im Training begrüssen. Wie der lettische NHL-Goalie Elvis Merzlikins via Instagram bekannt gegeben hat, wird er in den nächsten Tagen das Training seines Ex-Vereins beehren.


    Der Goalie der Columbus Blue Jackets hat in seiner Instagram-Story einen Beitrag einer HCL-Fanseite geteilt, in welchem es heisst, dass "Elvis zurück auf dem Lugano-Eis" sei. Bereits im September hatte der 26-Jährige durchsickern lassen, dass er ins Training bei den Tessinern einsteigen könnte, um sich für die kommende NHL-Saison in Form zu bringen. Von seiner Anwesenheit werden sicherlich auch die beiden HCL-Goalies Niklas Schlegel und Sandro Zurkirchen profitieren können.

    Ich kenne etliche leute die zwar eine app meldung haben aber nicht testen gehen. Nur mit symptomen zu testen ist seit wochen Empfehlung. Meine Freundin durfte nicht mal testen weil sie zu "schwache symptome" habe.

    okey und wenn deine Freundin dann eeetwas gar fest dramatisieren würde, käme sie auch zu ihrem Test, 100%. Wo ein Wille da ein Weg.


    In einer Firma in meinem Umkreis, wo jemand aus meiner Verwandtschaft arbeitet, hatte es sogar einen darunter der den Test machen wollte/sollte.
    Er hat diesen Test von seinem Hausarzt sogar zum selber machen mit nach hause bekommen :mrgreen:.

    Das witzige daran ist, er hat den Test nur unters Leitungswasser gehalten und das Resultat war positiv :mrgreen:.
    Obs 100% stimmt weiss ich nicht, ich war ja beim testen nicht dabei, aber normalerweise erzählt diese Person keine Räubergeschichten.

    Er hat nun etwas Ärger am Hals, sitzt bis zum Resultat des 2. Tests in Quarantäne und muss die Kosten für den 2. Test selber berappen... haha

    Welcome to the new reality. Ist schon so. Aber da wir halt auch ca. 35 Kameras im Stadion haben und jedes Augenbrauenzucken sehen, ist das einfach nur die logische, nicht immer gewollte, Entwicklung des Fussballs. Und des Sports im allgemeinen, wenn ich das noch dazufügen darf. Aber klar, beim König Fussball ist es schon frappant. Nun denn, es ist jedermanns Entscheidung, ob er weiterklickt oder sie das Spiel ansieht. Die Zuschauer haben eigentlich die Macht. Aber es sieht nicht so aus, als würde der Fussball an Attraktivität verlieren - im Gegenteil. Sogar in unserer bescheidenen, jedoch "hochqualifizierten" Pinnwand sind ca. 30% der Beiträge dem Fussball gewidmet....... Ok, nicht ganz so viele - aber du weisst was ich meine. ;)

    Stimmt absolut ZSColin ich sehe das bei mir selber ja auch.


    Ein ganzes BuLi Spiel kann ich mir am Fernsehn nicht mehr antun, unmöglich, schlafe ich 100% ein!! Immer!

    Konferenz finde ich noch einigermassen spannend.
    Habe mir früher alles reingezogen, wirklich alles was es im TV/Internet angeboten gab. Auch für uns exotisches wie indonesische, brasilianische oder norwegische Liga war ich zu haben, Hauptsache Fussball (oder Eishockey).


    Heute schaue ich zum Teil nicht mal mehr die Zusammenfassungen der BuLi oder Super League, zu langweilig (und in der Schweiz dann noch solche unfähigen langweiligen Reporter wie Paddy Kälin, siehe Sportpanorama Interview mit Omeragic).

    Ich glaube auch nicht dass es am Alter liegt, sondern am wirklich uninteressanten Produkt.

    Es ist auch keine kampfbetonte Sportart mehr, ein Spiel ohne Linie der überforderten Schiedsrichter.
    Das unsägliche rumliegen auf dem Platz macht mich auch eher aggressiv als das ich das toll finde. Gilt übrigens auch für meine eigenen Vereine/Spieler, wo ich mich immer wieder dabei erwische zu denken: Stah mal uf du Weichei!! (Denke natürlich andere Wörter die aber nicht hier her gehören :D)


    Und jetzt zu Corona-Zeiten,

    ohne gegnerischen Fan Beef im Stadion, ohne wunderschöne Choreo`s, ohne die sich selbstüberschätzenden Ultras die in ihrer eigenen kleinen Fan-Welt leben, ohne feinste Pyro-und Rauchshows und ohne die fantastisch schönen Fangesänge, ist es wirklich nur noch ein Spielzeug irgendwelcher Millionäre/Milliardäre die sich die Regeln zurecht rücken.

    Ach ja Böller vermisse ich nicht, oooder... dooooch so ein gepflegter MüG mit 2000-3000 Nasen rüber in Weichturm mit Böllern, Pauken und Trompeten, das hat dann schon wirklich extrem Spass gemacht. Diese Vorfreude und Euphorie, WAHNSINN!!

    Böller ja, doch nur bei extrem speziellen Spielen wie zBsp. einem wichtigen Derby. Die ganze Stadt/Welt solls hören!!!

    So wirds leider nie mehr, die Zeiten sind vorbei und kommen auch nie mehr, leider.


    Hach ich schweiffe ab, ich könnte stundenlang..... :mrgreen:

    Aber ZSColin, wir sind im falschen Tread :rofl: Sorry Offtopic

    Finde ich nicht so schlimm Sbornaja. Ist - glaube ich - das 1. Heimspiel gegen die Tigers seit dem Tod von Schenk, oder nicht?

    Und ich weiss, dass der Z einiges in dieser Richtung gemacht hat, was die Ehrbezeugung zu seinem Wirken bei uns UND allgemein

    für den CHer Eishockeysport betrifft.

    Stimmt schon aber es geht ja nicht um die Tigers sondern um Simon Schenk und den hätte man ja noch mit Zuschauern im Stadion ehrenvoll verabschieden können.

    Ich finds kein Weltuntergang, lediglich schwach.

    Aber vielleicht hast du recht und man hat bewusst auf den Gegner aus dem Emmental gewartet.

    Ich habe die offenen Briefe zum Gedenken an Simon Schenk auch gelesen, darum fand ich es fraglich warum er nicht vorher abgedankt wurde.
    Egal, wichtig ist, dass sie es doch noch tun!!