Posts by Sbornaja

    Sakari Manninen wäre jetzt auch noch zu haben... DAS wäre dann der gesuchte Sniper.
    Träumen erlaubt.


    Welchem Team er sich wohl anschliessen wird
    Der nächste Olympiasieger und Weltmeister könnte bald in der National League spielen

    Dass viele Spieler aus der KHL die Liga verlassen, war bereits seit einiger Zeit klar. Nun könnte der nächste Finne aus der KHL in der Schweiz einen neuen Verein finden.

    Sakari Manninen könnte in der nächsten Saison in er National League auf dem Eis stehen, wie die finnische Zeitung Ilta-Sanomat berichtete. Doch verriet er gegenüber der Zeitung nicht sehr viel: "Ich weiss noch nichts über meine nächste Saison. Um ehrlich zu sein, war ich nach der WM so beschäftigt mit den Vorbereitungen für meine Hochzeit", meinte der Stürmer. Welches Team ein Angebot für den Olympiasieger und Weltmeister abgegeben hat, ist nicht bekannt. Klar ist, dass Sakari Manninen auch das Interesse aus Schweden geweckt hat. In den letzten drei Jahren war er in der KHL bei Salavat Yulaev Ufa unter Vertrag, war insgesamt in 165 Partien auf dem Eis, erzielte 54 Tore und lieferte dazu 72 Assists.
    Ob wir ihn bald in der Schweiz sehen werden?

    Austragungsorte für Fussball-WM 2026 benannt


    Gut fünf Monate vor dem Start der Fussball-WM in Katar stehen die Austragungsorte für die danach folgende Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko fest.


    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Fifa gibt die Austragungsorte für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko bekannt.
    • Gespielt wird in zwei Städten in Kanada, drei Städten in Mexiko und 12 Städten in den USA.
    • Welche Städte das Finale und das Eröffnungsspiel ausrichten, steht noch nicht fest.


    Das Turnier 2026 wird das erste mit 48 Teilnehmern. Der Weltverband Fifa berücksichtigte bei der live im US-Fernsehen übertragenen Vergabe auch das erst vor zwei Jahren eröffnete SoFi Stadium südlich von Los Angeles, obwohl das Spielfeld des etwa fünf Milliarden US-Dollar teuren Stadions zu schmal ist und extra umgebaut werden muss. Insgesamt bekommen 16 Städte WM-Spiele - Guadalajara, Mexiko City und Monterrey in Mexiko, Vancouver und Toronto in Kanada und neben Los Angeles zehn weitere Städte in den USA.


    Welche Städte das Finale und das Eröffnungsspiel ausrichten, steht noch nicht fest. «Wir werden uns Zeit nehmen mit der Entscheidung. Wir werden dafür die besten Städte auswählen», sagte Fifa-Präsident Gianni Infantino. 60 der 80 Spiele sollen in den USA stattfinden, darunter alle Partien ab dem Viertelfinale. Je zehn Spiele sind in Kanada und Mexiko geplant.

    Im Westen der USA sind neben dem SoFi Stadium das Levi's Stadium der San Francisco 49ers und das Lumen Field in Seattle vertreten. Das Arrowhead Stadium der Kansas City Chiefs, das AT&T Stadium der Dallas Cowboys, das Mercedes-Benz Stadium der Atlanta Hawks und das NRG Stadium der Houston Texans sind die Gastgeberstadien in der Mitte des riesigen Landes. Im Osten sind Boston, Philadelphia, Miami und New York dabei.

    Der Rose Bowl in Los Angeles, 1994 bei der letzten WM in den USA noch Austragungsort des Finales zwischen Brasilien und Italien, ging von den verbliebenen Bewerbern ebenso leer aus wie Edmonton in Kanada, Baltimore, Cincinnati, Nashville und Orlando.


    NHL-Star Kevin Fiala trainiert derzeit mit den Zürchern mit
    Die ZSC Lions dürfen einen prominenten Trainingsgast begrüssen

    Die Spieler der ZSC Lions befinden sich im Sommertraining und mit dabei ist auch ein sehr prominenter Trainingsgast aus Nordamerika. Wie die Lions auf Instagram in ihrer Story verraten haben, trainiert derzeit Kevin Fiala mit den Zürchern mit.


    Der Schweizer NHL-Star steht bislang noch ohne neuen NHL-Kontrakt für die neue Saison da, laufen doch derzeit Verhandlungen mit den Minnesota Wild. Dank seinen zuletzt starken Leistungen dürfte der Stürmer in Zukunft einen deutlich besser dotierten Vertrag unterzeichnen. Die ZSC-Fans sollten sich also keine Hoffnungen machen, dass man Fiala in der nächsten Saison im Lions-Shirt wird spielen sehen.

    Drei Verteidiger verlassen den Verein
    Ein weiteres Trio wird den EHC Kloten nicht in die National League begleiten

    Beim EHC Kloten gibt es bezüglich Kaderplanung noch einiges zu tun, denn gemäss dem Zürcher Unterländer verlassen drei weitere Spieler die Flughafenstädter. Drei Verteidiger werden nicht mit in die National League gehen.


    Es sind dies Mattia Hinterkircher (LW nicht V oder?) , David Stämpfli sowie Dario Bartholet. Von den dreien war Stämpfli derjenige, welcher die längste Zeit das Kloten-Shirt getragen hat, spielte er doch seit 2019 für die Flughafenstädter. Bartholet war seit 2020 ein Teil der Profimannschaft und Hinterkircher stiess vor einem Jahr nach Kloten. Rihards Melnalksnis, welcher in der letzten Saison mittels einer B-Lizenz von den SCL Tigers den grössten Teil bei Kloten verbracht hatte, wird ebenfalls nicht zurückkehren.



    Hinterkirchen sollte sich wieder den jungen GCK anschliessen welche doch einige Abgänge hatten. Es wird schon Gründe geben, warum er es weder bei uns, noch bei Ambri oder nun auch bei Kloten den NLA Durchbruch nicht geschafft hat. Ich fand ihn bei uns eigentlich solid. Mit seinen 27 wird ein Durchbruch aber auch immer unwahrscheinlicher.

    Melnalknis kann er gleich mitnehmen....

    Unglaublich traurig mit 33ig, R.i.F

    Ivan Mantegazzi spielte einst für Chur und Basel auf zweithöchster Stufe
    Ehemaliger Schweizer Hockey-Goalie im jungen Alter von 33 Jahren verstorben
    Eine traurige News erschüttert die Schweizer Eishockey-Welt. Der frühere Goalie Ivan Mantegazzi ist im jungen Alter von 33 Jahren verstorben, wie hockeyfans.ch berichtet. Über die genauen Todesumstände ist nichts bekannt.

    Der Tessiner absolvierte beim HC Lugano den Nachwuchs und 2006 war er Teil der Schweizer U18-Nationalmannschaft. Zu einem Spiel in der National League reichte es dem Torhüter zwar nie, dafür stand er in der zweithöchsten Liga für den EHC Chur und den EHC Basel im Tor. Seine Karriere beendete Mantegazzi dann 2016. Der viel zu jung verstorbene Schweizer hinterlässt eine Frau und einen Sohn.

    Die werden kaum mit dem alten Ritz überbrücken bis der Holländer wieder fit ist.

    Nein natürlich nicht.
    Biel wie folgt im Blick:


    Spiels Sportchef Martin Steinegger wurde am Dienstagabend vor vollendete Tatsachen gestellt. Einerseits sei er nun natürlich etwas gefrustet, andererseits aber auch nicht, «denn wirklich überraschend ist es nach seiner starken WM ja nicht. Wir waren uns bewusst, dass dies geschehen kann. Natürlich ist es schade, aber wir haben es wie gespürt und kommen sehen


    Steinegger macht sich nun auf die Suche nach einem neuen Goalie. Denn Joren van Pottelberghe fällt voraussichtlich noch bis zum Ende des Jahres aus. Somit steht mit Backup Simon Rytz bisher nur ein Torhüter fix im Kader. Steinegger: «Es gibt mehrere variable Alternativen. Auch Goalies, die für uns schon vor dem Vertragsabschluss mit Olkinuora interessant waren und sich noch immer auf dem Markt befinden.» (cat/mal)

    Kaj Suter wechselt von den GCK Lions zum HCC
    Schweizer Center hat in der Swiss League eine neue Herausforderung gesucht und gefunden

    In der letzten Saison spielte Kaj Suter noch für die GCK Lions, nun wechselt der 24-Jährige zu einem Ligakonkurrenten. So hat der Center einen Einjahresvertrag beim HC La Chaux-de-Fonds unterschrieben.


    In einer Medienmitteilung des HCC lässt sich der Schweizer wie folgt zitieren: "Ich bin sehr glücklich und freue mich auf die neue Herausforderung beim HCC, einem Verein, gegen den ich immer gerne gespielt habe." Für die GCK Lions hat Kaj Suter in der letzten Saison in 43 Partien zwölf Scorerpunkte sammeln können.

    Lucas Wallmark bringt noch viel Potential mit
    Der ehemalige Teamkollege von Kukan und Malgin sucht beim ZSC Langfristigkeit

    Die ZSC Lions haben mit Lucas Wallmark einen neuen Center verpflichtet, der eigentlich über viel Potential verfügt, in den letzten Jahren aber bezüglich seiner Mannschaft viel zu wenig Konstanz vorzuweisen hatte.

    Steiler Aufstieg durch die schwedischen Juniorenligen

    Der Olympia-Auftritt mit fünf Toren in sechs Spielen von Lucas Wallmark hat definitiv die Vorfreude auf eine der neuen Attraktionen geweckt, die in der nächsten Saison in der National League zu bestaunen sein wird. Die ZSC Lions haben sich mit dem 26-jährigen Center aus Schweden verstärkt. In der Schweiz soll der, mit seinen ehemaligen Teamkollegen Dean Kukan und Denis Malgin, endlich für eine längere Phase für den gleichen Club auflaufen. Eine gewisse Sesshaftigkeit könnte dem Offensivspieler mit grossem Potential dazu verhelfen, endlich abzurufen, was er alles so an Fähigkeiten mitbringt.


    Dass Wallmark die ZSC-Akteure Kukan und Malgin bereits aus der Vergangenheit schon als Teamkollegen kennenlernen konnte, gibt schon ein Hinweis darauf, wo er die letzten Jahre verbracht hatte. Vor wir uns aber seiner Zeit in Nordamerika widmen, beginnen wir noch einige Schritte früher. Geboren in Urneå entdeckte der Stürmer seine Leidenschaft im Eishockey beim lokalen Verein IF Björkläven. 15-jährig vollzog Wallmark den Schritt in die Nachwuchsabteilung von Skellefteå. Der sportliche Aufstieg bedeutete einen Umzug 1:45 Stunden in nördliche Richtung. Beim grossen Club sorgte der vielversprechende Youngster schnell für Schlagzeilen. In der Saison 2010/11 war er in der J18 Elite-Liga der Spieler mit den meisten Punkten, der in die Kategorie U16-Akteur fiel. 39 Torbeteiligungen verbuchte er in 20 Einsätzen, dazu kamen weitere 29 Punkte in der J18 Allsvenskan in 16 Spielen.

    Bereits ein Jahr später stieg Wallmark in die U20-Mannschaft auf, bevor er in der Saison 2012/13, also erst 17-jährig, in der Eliteserien, der heutigen SHL, debütierte. Nach den ersten beiden Spielen für Skellefteå wechselte Wallmark als Teenager zu Luleå, wo er in seiner ersten Saison 42 Einsätze absolvierte, dabei zehn Torbeteiligungen verbuchte. Jung und mit viel Potential spielte sich der Schwede auf die Notizblöcke in Nordamerika. In der vierten Draft-Runde als Nummer 97 sicherten sich 2014 die Carolina Hurricanes die Rechte an Wallmark. In seiner zweiten Saison bei Luleå, die zweite als Teamkollege von Dean Kukan, durfte er den Titelgewinn in der Champions Hockey League feiern.

    Im Anschluss an jene erfolgreiche Spielzeit konnte das Talent einen Einsteigervertrag in der NHL unterschreiben, wurde aber noch für eine dritte Saison nach Schweden ausgeliehen, mit 41 Scorerpunkten in 59 Einsätzen war es Wallmarks stärkste SHL-Saison.

    Ein Trade als Auslöser kontinuierlicher Vereinswechsel

    Ein Jahr nachdem der Schweizer Verteidiger Kukan in die NHL absprang, gelang auch Wallmark der Wechsel über den grossen Teich. Der 21-Jährige musste aber in Nordamerika erst hinten anstehen. Für zwei Jahre absolvierte er hauptsächlich Spiele beim AHL-Team der Canes. Bei den Charlotte Checkers drängte er sich aber als ausgezeichneten Scorer für höhere Aufgaben auf. Ein Punkteschnitt von 1.22 Torbeteiligungen pro Spiel in der Regular Season 2017/18 bescherte ihm für die Folgesaison einen fixen Kaderplatz bei den Carolina Hurricanes. 33 Punkte verbuchte er in seiner ersten kompletten Saison in der NHL.

    In der Spielzeit 2019/20 begann jene Entwicklung, die in den letzten Jahren dafür gesorgt hat, dass Wallmark längst nicht alles aufs Eis bringen konnte, zu was er leisten im Stande wäre. In der Schlussphase der Saison wurde er von den Hurricanes zu den Florida Panthers getradet, wo er auf Denis Malgin traf. Von den Panthers ging es dann nach dem Saisonschluss weiter zu den Chicago Blackhawks und wieder zurück zu den Panthers. So kamen in der Saison 2020/21 nur zwanzig Einsätze zusammen, natürlich zu wenige um sich gewünscht weiterzuentwickeln. Nach 204 NHL-Einsätzen war es an der Zeit, nach Europa zurückzukommen.


    Wie bei vielen NL-Neuzugängen war der Krieg in der Ukraine der Auslöser dafür, weshalb für Wallmark ein Wechsel in die Schweiz überhaupt eine Option wurde. Der Center schloss sich nämlich nach seiner Rückkehr aus Nordamerika dem ZSKA Moskau an. Gemeinsam mit seinem Landsmann und Teamkollege Joakim Nordström suchte er gleich nach dem Kriegsausbruch das Weite. Nun haben beide in der National League eine neue Herausforderung gefunden. Als Spieler der ZSC Lions und des HC Davos werden sie künftig als Konkurrenten aufeinander treffen. Aus den Zürcher Ambitionen abgeleitet, müsste Wallmark im direkten Duell die Oberhand behalten. Bietet das Engagement des Zetts dem Schweden die zuletzt verlorengegangene Kontinuität und Konstanz, dürfte Wallmarks Aufenthalt in der Schweiz eine Erfolgsgeschichte werden.

    https://www.srf.ch/sport/eisho…ion-feeling-im-homeoffice
    Abschied von der Valascia-
    «Ciao Valascia»: Ambri-Fans und das Stadion-Feeling im Homeoffice

    Nostalgie-Alarm in der Leventina: Ambri verabschiedet sich mit besonderer Souvenir-Jagd von der altehrwürdigen Valascia.

    Freitag, 10.06.2022, 09:43 Uhr


    Essen, trinken, in Erinnerungen schwelgen: Am Sonntag lädt Ambri noch ein letztes Mal in die altehrwürdige Valascia. Mit einem kleinen Fest soll das alte Eisstadion der Piotta mit einem letzten Hurra verabschiedet werden. Der Klub rechnet mit 500 bis 1000 Fans, die zum so legendären wie zugigen Eishockey-Tempel pilgern werden. Danach wird die Valascia abgerissen.

    Für 100 Franken das Stadionfeeling nach Hause holen

    Viele Anhängerinnen und Anhänger der «Biancoblu» begeben sich dann auch in die Leventina, um Souvenirs zu jagen. Genauer gesagt: Sitze. Inhaber von Saisonkarten dürfen die ihnen zugewiesenen Sitzschalen abholen. Doch auch wer kein Abo hatte, darf künftig im Homeoffice auf einem originalen Valascia-Stadionsitz arbeiten, so er über Wille und genügend Sitzfleisch verfügt. Für 100 Franken pro Stück werden die Schalen verkauft.

    Das Abstauben dieser Memorabilia sind die letzte Gelegenheit, handfeste Nostalgie zu ergattern. Denn nach dem Abschiedsfest wird die über 60 Jahre alte Valascia endgültig abgerissen. Das neue Stadion, ein 51-Millionen-Projekt (und im Gegensatz zur Vorgängerin nicht in der Lawinenzone), steht seit September 2021 im Einsatz.

    Ambri eröffnet neues Stadion mit Gala-Vorstellung 04:52 Video Ambri eröffnet neues Stadion mit Gala-Vorstellung
    Aus Sport-Clip vom 11.09.2021. abspielen. Laufzeit 4 Minuten 52 Sekunden.

    Radio SRF 1, Eins am Morgen, 10.6.22, 6:15 Uhr; pro

    Rückkehr in den Profisport wird für Morant unwahrscheinlicher
    Anstelle der Rückkehr aufs Eis wartet vorerst die vierte Operation

    Der Franzose Johann Morant hat die komplette Saison 2021/22 verletzungsbedingt verpasst. Sein Vertrag bei den ZSC Lions ist ausgelaufen und aus gesundheitlichen Gründen ist seine Zukunft ziemlich ungewiss.


    Nach einer Saison ohne Einsatz sollte Johann Morant nun ordentlich an der eigenen Fitness feilen, falls der 36-Jährige nochmals einen Proficlub finden möchte. Doch daran ist für den Franzosen derzeit gar nicht zu denken. Wie Le Quotidien Jurassien nämlich berichtet, muss sich Morant in der kommenden Woche ein viertes Mal operieren lassen. Von einem Kreuz- und Innenbandriss im März 2021 hat sich der Routinier bis jetzt nicht erholt.

    Eine Rückkehr in den Profisport ist längst nicht mehr gesichert. Die genannte Quelle spekuliert, dass der Abwehrspieler wohl eher bei einem kleineren Verein aus der Region La Chaux-de-Fonds, wo Morant ein Haus gekauft hat, aufs Eis zurückkommen werde, wenn überhaupt.

    Lukas Flüehler im 20min Interview. Einfach ein unglaublich toller bodenständiger Typ!!
    Lieber Lukas, vielen Dank für alles was du beim ZSC geleistet hast.
    Wer weiss, vielleicht klatschen Sie dir auch im Büro zu ;P

    Hockey-Goalie Lukas Flüeler: «Ich wollte meine Karriere im Tor und mit dem Meisterpokal beenden»
    Mit Lukas Flüeler ist Ende der Saison eine grosse Figur des Schweizer Eishockeys zurückgetreten. 20 Minuten hat den dreifachen ZSC-Meistergoalie in Zürich…
    www.20min.ch


    HOCKEY-GOALIE LUKAS FLÜELER:
    «Ich wollte meine Karriere im Tor und mit dem Meisterpokal beenden»

    Mit Lukas Flüeler ist Ende der Saison eine grosse Figur des Schweizer Eishockeys zurückgetreten. 20 Minuten hat den dreifachen ZSC-Meistergoalie in Zürich getroffen.

    Milchkaffee statt Gatorade. Business-Hemd statt Schienen. Erst Anfang Mai hat der langjährige ZSC-Goalie Lukas Flüeler (33) seine Aktivkarriere beendet. Trotzdem ist der frischgebackene Familienvater bereits tief im Berufsleben danach angekommen. Ob zwischen den Pfosten oder für eine Versicherungsgesellschaft: Lukas Flüeler ist eine Bank. 20 Minuten hat sich mit ihm auf ein Gespräch getroffen – nach sechs Uhr abends. Er müsse jetzt eben arbeiten.

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    «Einer der grössten Zürcher Sportler der jüngeren Geschichte», «ZSC-Legende»: Lukas Flüeler, du wurdest vieles genannt. Wie würdest du gerne bezeichnet werden?

    Es gab eine kleine Gruppe der ZSC-Mannschaft, die in den letzten Jahren eine lässige Zeit gehabt hat und Titel gewinnen konnte. Ein Teil dieser Reise gewesen zu sein, macht mich extrem stolz. Geering, Baltisberger, Schäppi oder eben auch Flüeler. Es ist schön, ein Teil dieser Vereinsgeschichte sein zu dürfen.


    Wir treffen uns im Café des Amis an der Nordstrasse. Wieso hast du diesen Platz gewählt?

    Ich wohne mit meiner Frau Nina und Töchterchen Stellina im Kreis 6. Ich finde es unglaublich schön hier, sehr familiär. Es ist grün, obwohl es mitten in der Stadt ist. Und ja, das Café des Amis, ist heute zwar etwas verregnet. Aber an einem sommerlichen Tag ist es richtig cool.


    Dein zweitliebster Platz muss demnach das Hallenstadion sein?

    Ich kann wirklich sagen: Die Halle war ein Zuhause. Gastronomie, Eismeister: Es gab so viele Menschen da, mit denen ich 15 Jahre zu tun hatte. Nicht nur ich werde das Hallenstadion vermissen. Aber es ist auch gut für den ZSC, mit der neuen Halle einen Neustart zu machen.


    Ein Neustart, der ohne Lukas Flüeler stattfindet. Schmerzt das nicht?

    Nein, das ist gut so. Es ist ein guter Abschluss für mich. Der Neustart fängt ohne mich als Spieler an, aber mit mir als Fan. Ich freue mich extrem auf das neue Stadion mit einem Bier in der Hand.

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    Weitermachen war trotz auslaufendem Vertrag kein Thema?

    Ich bin jemand, der gerne und weit vorausplant. Ich habe meinen Rücktritt nicht eines Morgens beschlossen. Mit meinem Fünfjahresvertrag hatte ich etwas Zeit, um mein Karriereende zu planen. Nun freue ich mich auf die Karriere danach.


    Körperlich wäre es noch weitergegangen?

    Mein Körper hat mir in den letzten Jahren immer wieder ein Bein gestellt, ich war immer ein bisschen verletzt. Als Goalie ist das natürlich verheerend. Man verliert seine Position und muss sich zurückkämpfen. Das ist mir immer wieder gelungen, zuletzt aber nicht mehr.


    Heisst?

    Das nervt. Es ist mental eine grosse Challenge, zuschauen zu müssen. Ich weiss nicht, ob die Frage noch kommt. Aber wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte…

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    Die Frage kommt.

    Ich würde mehr an der Profilaxe arbeiten, um mich nicht zu verletzen. Wenn du erst einmal in den Strudel kommst, ist es zu spät.


    Du wurdest drei Mal Meister (plus einmal als Überzähliger), nach der letzten Saison stehen aber nur zwölf Einsätze zu Buche. Bitterer Nachgeschmack?

    Wie würdest du denn aufhören wollen? Im Tor und mit einem Pokal. Ich war nicht im Tor und den Pokal haben wir auch nicht geholt. Klar wünscht man es sich anders. Aber es ist extrem schwierig, als Sportler den richtigen Moment zu finden. Ich glaube aber, ich habe den perfekten Moment gefunden. Noch einmal die Playoffs bis ganz am Schluss zu erleben, war dennoch wunderschön.


    Wenns nicht das Ende ist, was war dann der grösste Moment in deiner Karriere?

    Mein erster Titel 2012 mit Coach Bob Hartley. Wir haben in der Finalissima in Bern zweieinhalb Sekunden vor Schluss die Meisterschaft geholt. Als junger Goalie vor der grössten Kulisse Europas den Titel zu gewinnen, das ist unvergesslich. In jenem Moment konnte ich das gar nicht richtig realisieren. Aber wenn ich jetzt Highlights schaue, war das schon der intensivste Moment.


    Und sonst so?

    All die Reisen in der Champions League. In der Hockeywelt kennt man sich ein bisschen. Es sind immer ungefähr die gleichen Gegner. Da ist es extrem erfrischend, einmal in Tschechien oder Schweden aufzutreten – unterhaltsame Carfahrten mit dem Team inklusive.


    Was war der Tiefpunkt?

    Die Verletzungen. Man ist immer ein bisschen enttäuscht mit der Situation und mit sich selbst. Darauf schaut man nicht gerne zurück.


    Du sagtest immer, du willst so gehen, dass du in den Spiegel schauen kannst. Kannst du?

    Das kann ich definitiv. Es musste niemand sagen ‹hey, es ist langsam Zeit, aufzuhören›. Das war mir immer wichtig. Ich wäre auch bis in den Final hinein bereit gewesen, im Tor zu stehen. Dies wollte ich immer sagen können.


    Du warst in Nordamerika, aber nie in der NHL. Bereust du das?

    Ich habe eine Saison in der nordamerikanischen Juniorenliga gespielt und da ein gutes Jahr gehabt. Die Chance auf eine Rückkehr tat sich danach leider nie mehr auf. Nach dem Titel 2014 und dem Final 2015 gab es wieder Kontakt.


    Wieso hat es nicht geklappt?

    Ich hatte immer lange Verträge beim ZSC und wollte diese auch erfüllen. Auch eine Ausstiegsklausel gab es nicht.


    Quote
    Wenn man am Morgen ins Büro eincheckt, klatscht keiner mehr.

    Lukas Flüeler

    Die Karriere nach der Karriere. Über Goalies ist bekannt: Sie sind ein spezieller Schlag. Wie ist das mit deiner neuen Rolle in der Privatwirtschaft vereinbar?

    Sehr gut. Ich bin ein Teamplayer und erreiche sehr gern Ziele gemeinsam. Es ist allerdings eine Umstellung von der Sprache und dem Umgang, die in der Hockey-Garderobe gepflegt werden. (lacht) Aber auch ich werde älter, von dem her ist das ok so. Aber ja: Wenn man am Morgen ins Büro eincheckt, klatscht keiner mehr.


    Zweite Karriere heisst auch Freizeitsport. Wie hält sich Lukas Flüeler fit?

    Mit dem Kinderwagen spazieren gehen. Und natürlich Golf. Früher habe ich zwischen den Löchern das Wägeli genommen. Nun laufe ich selber. Klar ist es schwieriger, dies neben der Arbeit zu koordinieren. Aber ohne Sport geht es nicht.


    Was ist mit Eishockey?

    Kollegen von mir haben eine Mannschaft in der Zürcher Eishockey-Plauschliga. Ich habe mich dort als Spieler angemeldet. Ich opfere mich als Verteidiger in der vierten Reihe – und gebe dem Goalie all den Support zurück, den ich während meiner Karriere erhalten habe.


    Im Goal wird man dich nicht mehr sehen?

    Nein, nie mehr. Das kann ich hier und jetzt unterschreiben. Diese Kapitel ist beendet. Ich habe meine ganze Ausrüstung verschenkt.


    Welche Person in deinem Hockey-Umfeld hat dich am meisten geprägt?

    Ich würde sagen Simon Bodenmann. Er war schliesslich mein Trauzeuge und wir haben über zehn Jahre lang zusammen eine WG gehabt. Wir haben oft gegeneinander gespielt. Ich beim Zett, er bei Kloten und Bern. Umso schöner war es, dass wir am Schluss noch einmal zusammen spielen konnten. Auch mit einem Patrick Geering habe ich seit unserem gemeinsamen Jahr 2007 bei GCK viel erlebt. Es war schon emotional, sich nach einer so intensiven Zeit zu verabschieden.


    Wie haben sie dich verabschiedet?

    Ende Saison gibt es immer eine Teamreise. Eigentlich wollten alle nach Barcelona. Aber sie haben gewusst, dass Mallorca mein Lieblingsort ist. Deshalb sind sie mit mir zum Abschluss zwei Nächte auf die balearische Insel geflogen. Ein tolle Geste.


    Wer hat die Abschiedsrede gehalten?

    (lacht) Es gab mehrere. Solche mit mehr und solche mit weniger Inhalt.


    Hockeyaner geben bekanntermassen Gas. Du hast ein paar tolle Feste erlebt mit dem ZSC.

    Ja, Feste gehören dazu. Da muss ich ganz klar Matthias Seger erwähnen. Er hat mir beigebracht, dass man hart arbeiten und dem Hockey alles unterordnen muss. Dass man dann, wenn es die Zeit zulässt, aber auch Spass neben dem Hockey haben soll. Aber keine Ausreden am nächsten Tag! Das hat Segi im Club und in der Nati vorgelebt.


    Eine Anekdote?

    In Zürich im Ausgang waren wir sicherlich etwas ruhiger. In der Champions League waren wir etwas lauter und länger weg.

    Segers berühmtes Bild nach dem Meistertitel 2012: Schlafend im Tram samt Meisterkübel. Wo warst du zu diesem Zeitpunkt?

    Im Bett. Meisterfeiern haben etwas extrem Anstrengendes. So viele Eindrücke und sofort Bier auf den leeren Magen. Segi ist immer am längsten geblieben. Keine Ahnung, wie er das gemacht hat.


    Wer ist der verrückteste Teamkollege?

    Severin Blindenbacher. «Crazy-Blindi» ist urban, kennt extrem viele Leute hier. Er ist extrem cool neben dem Eis – aber hat auf dem Eis immer geliefert.


    Wer ist der beste Schweizer Goalie?

    Leonardo Genoni. Da müssen wir nicht diskutieren. Er ist wahrscheinlich der beste aller Zeiten. Es ist ein Wunder – und Glück für die Liga und Fans, dass er nicht in der NHL spielt.

    1

    Foda:


    Positiv: Er muss nicht Meister werden, das erwartet niemand.


    Negativ: Die Erwartungshaltung wird nach dem Titel trotzdem hoch sein, er muss eine gute Saison hinlegen. Aber was ist eine gute Saison? Ich sag mal wie schon immer: Dritter hinter YBasel muss es schon sein!

    Bin da voll bei dir Larry.
    Ich glaube wenn der FCZ heute in einem Jahr auf einem der Top 3 Ränge landet und noch in einer europäischen Gruppenphase (EGAL in welcher/ klar natürlich am liebsten CL, aber seeeehr unwahrscheinlich)war, MUSS von einem geglückten und erfolgreichen Übergang von AB zu FF gesprochen werden.


    Natürlich spielt sicher die Attraktivität des gespielten Fussball auch eine Rolle.

    Keiner will z.Bsp. den unschön gespielten Tramezzani/Sion defensiv Fussball sehen, sondern lieber den offensiven Zeidler/SG Spektakelfussball...

    Hier noch alle Kadermutationen bei GCK

    Vertragsverlängerungen, Zuzüge und Abgänge im Hinblick auf die Saison 2022/23
    Die GCK Lions geben gleich einige Kadermutationen für die neue Saison bekannt

    Die GCK Lions freuen sich über folgende Vertragsverlängerungen: Robin Zumbühl, Xeno Büsser (beide plus zwei Jahre), Sascha Ruppelt, Gianluca Burger, Alexander Braun, Adam Falus, Victor Backman, Julian Mettler, Roman Schlagenhauf (alle plus ein Jahr).


    Neu zum Team stossen drei Stürmer: Aus Lausanne kommt der 29-jährige Robin Leone (Zweijahresvertrag), aus Martigny der 21-jährige Matthias Mémeteau (Einjahresvertrag) und aus Fribourg der 19-jährige Timotée Schaller (Zweijahresvertrag).

    Zudem statten die GCK Lions die vier jungen Eigengewächse Marlon Graf (19), Joel Henry (19), Nicolas Baechler (18) und Livio Truog (18) mit je einem Zweijahresvertrag aus. Das Stürmer-Quartett bestritt bereits die Saison 2021/22 mehrheitlich bei den GCK Lions, es gelangte aber ebenfalls in der U20-Elit der Lions zum Einsatz.


    Mit Liekit Reichle (19) kehrt ausserdem ein Eigengewächs aus der kanadischen Juniorenliga in die Lions-Organisation zurück. Der Stürmer besitzt einen weiterlaufenden Ausbildungsvertrag.


    Sportchef Patrick Hager sagt über den neuen Kader: «Die wertvollen Qualitäten der eigenen Junioren kennen wir bereits aus der vergangenen Saison. Leone, Mémeteau und Schaller bringen neue spielerische Elemente in die Mannschaft, welche dem Team und dem Trainergespann helfen sollen, erneut die Playoffs zu erreichen. Zudem sorgen wir mit den vielen Vertragsverlängerungen gleichzeitig für Kontinuität. Weitere Zuzüge sind noch geplant.»


    Der Amerikaner Ryan Hayes hat die GCK Lions nach fünf Saisons verlassen. In 219 Spielen gelangen dem Flügel 225 Skorerpunkte. Wohin es ihn zieht, ist offen. Auch die Stürmer Marc Aeschlimann (Langnau), Fabian Berri (Thurgau), Corsin Casutt (Karriereende), Vincenzo Küng (Langenthal) und Lionel Marchand (Ambri) sind GCK-Abgänge. Jeffrey Meier, Enzo Guebey und Kyen Sopa stehen neu bei den ZSC Lions unter Vertrag.

    Ohne Vertragsverlängerung wird das Preisschild kaum zweistellig, sondern 0 in einem Jahr ...


    Denke, er verlängert nicht und wird daher demnächst für eine einstellige Mio-Zahl gehen; max. 7-8 Mio; eher tiefer als höher.


    Der deutsche Reporter sagte auch, dass er in den nächsten Tagen 20 Jahre alt wird...

    Vor dem Aufgebot zur Squadra Azzura resp. dem gestrigen Debüt, hätte ich auch gesagt zwischen 7-10 mio Marktwert.

    Aber was jetzt gerade abgeht mit dem Willi ist wirklich heftig!

    Kaum eine deutsch- und italienisch sprachige Zeitung nicht über ihn schreibt oder sogar einen ganzen Bericht widmet.


    Aktuell ist Wilfried Gnonto der meist gesuchte Name auf Transfermarkt.de und Transfermarkt.it

    Wenn man jetzt berücksichtigt, das die halbe Buli und Serie A hinter ihm her ist, wird es wie auf dem türkischen Basar!

    Das war ja auch erst Spiel 1 in der Squadra, 3 weitere werden jetzt noch folgen!

    Es wird ein Willi Schaulaufen geben, bei jeder Ballberührung wird applaudiert und rumort es im Stadion!

    Da hat uns der Fredy Bickel ein unglaublich geiles16 jähriges Talent von den "Pezzo di Merda" für 200`000Euro geangelt.


    und wie unglaublich gut er bereits deutsch spricht!

    Ich kenne Italiener die bringen nach 50 Jahren in der Schweiz KEINEN Satz auf Deutsch hin!

    Hmm auf Insta hat der Zett das anders bekannt gegeben. Alle Heimspiele der Gruppenphase in Dübendorf

    Hmmm kam so vor 26 min auf sport.ch


    Aber ich dachte mir da schon: komisch, nicht Dübi?


    Naja vermute du wirst recht haben und die Quelle hier hat einfach aus lauter "Gewohnheit" Hasta/SLA genannt.


    Wird sicher noch klar kommuniziert.

    Spielplan ZSC Lions

    • 1. September 2022, Fehérvár AV19 - ZSC Lions, Gábor Ocskay Jr. Arena
    • 3. September 2022, GKS Katowice - ZSC Lions, Spodek
    • 8. September 2022, ZSC Lions - GKS Katowice, Hallenstadion/Swiss Life Arena
    • 10. September 2022, ZSC Lions - Fehérvár AV19, Hallenstadion/Swiss Life Arena
    • 4. Oktober 2022, Rögle Ängelholm - ZSC Lions, Catena Arena
    • 11. Oktober 2022, ZSC Lions - Rögle Ängelholm, Hallenstadion/Swiss Life Arena

    Also wenn ichs nöd weiss, wer den :rofl:


    Wenigstens weisch du was di nächste 2 Wuche isch. Ich weiss nöd mal was i 10 Sekunde uf mi zue chunt, han e "spezielli" Wuche mit e paar Überraschigs-Telefon gha ;)


    Ist zwar ein alter Artikel (gibt sicher noch weitere/bessere Beispiele), aber wer sagt dir, dass dies in der NHL nicht auch mal zu Thema wird?

    Medien: 75 Ex-Spieler verklagen die NFL
    75 ehemalige Profis verklagen einem Medienbericht zufolge die NFL. Der Vorwurf lautet, dass die Liga 90 Jahre lang bewusst Informationen hinsichtlich der…
    www.spox.com


    Nur auf das wollte ich hinaus, nur auf dassss...

    DARUM: Ist ein schmaler Grat. (das ganze Thema Gehirnerschütterungen)

    Du hast vergessen zu erwähnen, dass in Davos nur wegen den schönen Bergen und in Zug nur der Kirschtorten wegen die Hockeyspieler den Vereinen die Bude einrennen.

    Dafür folgen dann in 10-20 Jahren Schadensforderungen in Millionenhöhe., weil die Liga alles toleriert hat.

    Kennt man zur genüge aus NA.


    Ist ein schmaler Grat.