Posts by Sbornaja

    Stefan Hedlund und Bert Robertsson
    Die Lakers präsentieren ein Schweden-Duo für die Tomlinson-Nachfolge

    Die SC Rapperswil-Jona Lakers verpflichten für die kommende Saison Stefan Hedlund als neuen Headcoach sowie Bert Robertsson als neuen Assistenztrainer.


    Mit Stefan Hedlund und Bert Robertsson hat Rappi die Nachfolger für den am Ende der Saison abtretenden Jeff Tomlinson gefunden. Dies bestätigen die St. Galler am Freitagmittag in einer Medienmitteilung. Der künftige Headcoach Stefan Hedlund stösst von Skelleftea AIK zu den Lakers, sein künftiger Assistent Bert Robertsson war bis vor kurzem Headcoach in Linköping.


    Über Stefan Hedlund schreiben die Lakers in der Medienmitteilung:

    Der 45-Jährige ist bestens mit dem Schweizer Eishockey vertraut, zwischen 2017 und 2019 arbeitete er zwei Jahre beim EV Zug, zunächst als Headcoach bei der EVZ Academy in der Swiss League und später als Assistent von Dan Tangnes in der National League. Danach wechselte er zu einer der Top Ausbildungsorganisationen in Schweden, Skellefteå AIK. In der Coaching Crew des aktuellen Tabellenvierten der SHL ist er massgeblich am Erfolg von Skellefteå beteiligt.


    "Er ist ein moderner Coach, der extrem kommunikativ ist und schnelles, attraktives Tempo Eishockey spielen lässt", wird Sportchef Janick Steinmann in der Mitteilung zitiert. "Die tägliche Arbeit und Weiterentwicklung jedes Spielers im System und der Organisation steht bei ihm im Vordergrund". Stefan Hedlund unterschreibt bei den SCRJ Lakers einen Vertrag über zwei Saisons bis zum Frühling 2023.


    Über den neuen Assistenztrainer Bert Robertsson heisst es in der Mitteilung:

    Er wird als Assistent von Stefan Hedlund vor allem für die Defensive zuständig sein. Der 46-jährige frühere Verteidiger mit NHL-Erfahrung (128 Spiele für Vancouver, Edmonton und New York Rangers) war ebenfalls in Skellefteå tätig. Die letzten beiden Jahre arbeitete er bei Linköping als Head-Coach. Robertsson hat sich als Coach in Schweden einen Namen als Top Defensiv Coach gemacht und gilt als guter Kommunikator, welcher jeden Tag das Maximum aus den Spielern holen will.

    Janick Steinmann erwähnt zu Robertssons Qualitäten: "Seine langjährige Erfahrung aus der Ausbildungsstätte von Skellefteå wird uns in Rapperswil helfen, unsere Spieler auf das nächste Level zu hieven." Bert Robertsson einigt sich mit den SCRJ Lakers ebenfalls auf einen Vertrag über zwei Jahre bis zum Saisonende 2022/23.

    Die SC Rapperswil-Jona Lakers verlängern zudem den Vertrag mit dem 2. Assistenztrainer Sven Berger um ein Jahr. Weiter wird auch Goalietrainer Tom Schlegel dem On-Ice Trainerstaff angehören. Er ist nach wie vor der 1. Mannschaft und dem Nachwuchs angebunden. Somit ist die Coaching-Crew für die kommende Saison komplett, heisst es in der Mitteilung abschliessend.

    Massnahmen haben gefruchtet
    Marc Lüthi über Berner Finanzen: Aus befürchteten 15 wurden drei Millionen Verlust

    Sportlich läuft es dem SCB zuletzt wieder besser und auch aus der Geschäftsstelle gibt es gute Neuigkeiten.


    Durch die Pandemie stark betroffen, kämpfte der SCB ums wirtschaftliche Überleben, wie CEO Marc Lüthi immer wieder betonte. Man kalkulierte für diese Spielzeit, auch weil die Einnahmen aus dem Gastronomie-Zweig wegfielen, mit einem Verlust von 15 Millionen. Von diesem Szenario ist man beim SCB aber weit entfernt, wie Lüthi nun gegenüber der SDA bestätigt.

    "Die 15 Millionen Verlust, die ich im Herbst in den Raum stellte, waren die Zahl, bevor wir mit den Spielern, den Abonnenten, Sponsoren und Business-Partnern gesprochen haben", erklärt der SCB-CEO, dass man nun mit einem Verlust von zwei bis drei Millionen für die laufende Spielzeit rechne. Auch dank den A-fonds-perdu-Beiträge und anderen Sparmassnahmen sei dies möglich werden.


    Da auch für die kommende Saison mit Einschränkungen bei den Zuschauern – Stichwort Stehplätze – gerechnet werden muss, dürfte auch die Spielzeit 2021/22 einen Verlust in dieser Grössenordnung mit sich bringen. Ein wenig durchatmen kann man beim SCB laut Lüthi aber trotzdem: "Heute kann ich sagen, dass wir überleben werden, dass wir irgendwie durchkommen."

    Outdoor-Game in der NHL
    In dieser Idylle wird am Samstagabend Eishockey gespielt

    Die NHL ist mittlerweile bekannt dafür, dass sie pro Saison mehrmals Spiele unter freiem Himmel organisiert. Dabei gehört natürlich das Winter Classic am 1. Januar in den Kalender jedes Eishockeyfans. Dieses Spektakel fiel in diesem Jahr allerdings der Corona-Pandemie zum Opfer, was die NHL auf eine neue Idee brachte.


    Wenn man schon nicht vor Zuschauern spielen kann, dann gibt es die Möglichkeit ein Spiel in der Natur zu veranstalten. Das haben die Organisatoren gemacht und ein Eishockeyfeld am Ufer des Lake Tahoe erstellt. Durch den See verläuft die Grenze der Bundesstaaten Nevada und Kalifornien.


    Schaut man sich die Bilder an, welche NHL auf Twitter gepostet hat, macht es auf alle Fälle gleich Lust, sich selbst die Schlittschuhe zu schnüren und eine Runde auf diesem Eishockeyfeld zu drehen. Diese Ehre wird am Samstagabend (Schweizerzeit) allerdings der Colorado Avalanche und den Golden Knights aus Las Vegas zuteil.


    Bild

    ZSC Lions 5:2 SCL Tigers
    Die ZSC Lions besiegen ihren Angstgegner Langnau

    Der Spielbericht

    Ab der ersten Minute muss von Einbahnhockey gesprochen werden. Eine Angriffswelle nach der anderen rollt auf das Tor des 19-jährigen Damian Stettler im Langnauer Tor. Der hält überragend, zeigt einige Big Saves und muss sich nur gegen Diem geschlagen geben. Die Tigers ihrerseits können Waeber kaum prüfen.

    Die SCL Tigers arbeiten sich Stück für Stück aus der Umklammerung und als die Lions eine Strafe wegen eines Wechselfehlers kassieren, schlagen sie im Powerplay durch Nilsson zu. Die Zürcher haben ihre Dominanz aus dem Startdrittel etwas eingebüsst, doch als Berni mit einem herrlichen Solo zum 2:1 trifft, brechen die Dämme. Rautiainen im Powerplay, Trutmann direkt danach - drei Tore in zwei Minuten zum 4:1!

    Mit einem schnellen Tor durch Berger melden die Tigers ihre Ambitionen nochmals an, doch Grönborg nimmt wenig später die Auszeit und mahnt seine Leute zur Konzentration. In der Folge spielen die Lions die Partie mehr oder weniger souverän runter, erst in der Schlussphase wird es nach einem Check an Pedretti nochmals hitzig. Die Tigers wechseln den Goalie aus, aber Andrighetto trifft per Empty Netter!


    Der Gewinner

    Tim Berni (ZSC Lions). Was für ein Solo vom jungen Verteidiger! Er ist heute richtig gut drauf, lässt sich nebst dem Tor noch einen Assist gutschreiben und rächt auch Teamkollege Pedretti, in dem er Schmutz nach dessen Aktion aufs Eis haut.

    Der Loser

    Larri Leeger (SCL Tigers). Nur 24 Sekunden nach dem zweiten Gegentor kassiert er eine Strafe für Behinderung, hat einfach Wick mal noch ins Tor gecheckt. Unnötig - und es wird durch den dritten Gegentreffer bestraft.

    Szene des Spiels

    In der 59. Minute geht Pedretti nach einem Check gegen den Kopf direkt aufs Eis nieder. Er ist von Schmutz übel erwischt worden, doch die Schiedsrichter sehen es nicht! ZSC-Trainer Grönborg kocht und kassiert zwei Minuten wegen Reklamieren, nach Spielende knallt er nochmals die Faust gegen das Plexiglas.

    Die Tore

    12. Minute, 1:0 Dominik Diem: Andersons mit dem Fehlpass in der neutralen Zone, sofort kann Diem starten. Huguenin kann nicht wirklich eingreifen, der Handgelenkschuss vom Bullykreis passt perfekt!


    27. Minute, 1:1 Marcus Nilsson: Huguenin drückt an der blauen Linie ab, Maxwell und Berger stochern im Slot. Der Puck landet bei Nilsson, welcher als lachender Dritter ins offene Tor einschiessen kann!


    37. Minute, 2:1 Tim Berni: Prassl legt zurück zu Berni, der nicht wie ein typischer Verteidiger den Schuss sucht, sondern mit einem Haken Schmutz ins Leere laufen lässt. Nilsson versucht zu helfen, doch die Nummer 96 der Lions marschiert durch und lässt auch Stettler keine Chance!


    38. Minute, 3:1 Teemu Rautiainen: Der erste Schuss von der blauen Linie geht noch am Tor vorbei. Sigrist reagiert schnell und spielt Rautiainen im hohen Slot an. Der Finne bezwingt mit seiner Direktabnahme, der Doppelschlag der Lions ist perfekt!

    39. Minute, 4:1 Dario Trutmann: Drei Pässe, eine gute Übersicht von Schäppi zum aufgerückten Trutmann und dieser legt den Puck flach am jungen Torhüter vorbei! Es ist sein erster Saisontreffer!


    42. Minute, 4:2 Pascal Berger: Grosse Tour von Maxwell, er fährt Kreise im Angriffsdrittel. Berger lässt sich in den hohen Slot zurückfallen und steht ungedeckt da. Das Rückspiel kommt, Berger drückt direkt ab und lässt Waeber nicht die kleinste Abwehrchance!


    59. Minute, 5:2 Sven Andrighetto: Fürchterlicher Fehlpass von Huguenin, direkt auf die Schaufel von Andrighetto. Dieser dreht sofort ab und schiesst ins leeere Tor ein!

    Boltshauser war ja auch Thema hier:


    Vertragsverlängerung soll bevorstehen

    Vertrag läuft aus: Boltshauser-Zukunft in Lausanne wohl geklärt


    Seit 2018 läuft Luca Boltshauser für den Lausanne HC auf. Dies dürfte bis 2024 so bleiben.


    So steht der 27-jährige Keeper gemäss RTS-Journalist Marc-Andre Berset vor einer Vertragsverlängerung bei den Löwen vom Lac Leman. Boltshauser stand in dieser Saison in 14 Spielen für den LHC im Einsatz. Das sind bereits gleich viele, wie in der gesamten Vorsaison. Mit einer Fangquote von 0.937 hält Boltshauser auch statistisch gesehen so gut wie noch nie in seiner NL-Karriere.

    NHL-Update
    Nino Niederreiter trumpft gross auf und Gaëtan Haas freut sich über den ersten Saisontreffer

    In der Nacht auf Samstag kam es in der NHL zum Schweizerduell zwischen Nino Niederreiter und Philipp Kurashev sowie Pius Suter. Zudem sorgte Gaëtan Haas für Schlagzeilen.


    Beginnen wir beim Spiel zwischen den Carolina Hurricanes und den Chicago Blackhawks, wo ein Schweizer gross aufspielte. Die Rede ist von Nino Niederreiter, welcher sein Team in der 16. Minute mit 1:0 in Führung schoss. Es sollte der einzige Treffer im ersten Drittel bleiben.

    Im Mitteldrittel dauerte es nur fünf Minuten, bis Niederreiter bereits am zweiten Treffer des Abends beteiligt war. Der Bündner konnte sich beim Tor von Vincent Trocheck einen Assist gutschreiben lassen. Bis zum Ende des zweiten Umgangs fanden die Blackhawks allerdings ins Spiel zurück und schafften dank Patrick Kane und Ian Mitchell den Ausgleich.


    Die Hurricanes liessen sich vom Aufbäumen der Blackhawks aber nicht unterkriegen. Martin Necas traf kurz nach dem Start des Schlussabschnitts zum 3:2. Fünf Minuten vor Schluss war es dann abermals Nino Niederreiter, welcher mit seinem neunten Saisontor den Sack zumachte. Am Ende konnten sich die Hurricanes, die übrigens "Whalers Night" feierten, über einen 5:3-Sieg freuen. Niederreiter wurde dank seiner guten Leistung zum besten Spieler der Partie gewählt. Pius Suter und Philipp Kurashev konnten keine Scorerpunkte sammeln.


    Für Gaëtan Haas geht es aufwärts. Der Center litt an den Nachfolgen einer Corona-Infektion und kam darum erst zu seinem vierten Einsatz in dieser Saison. Im Spiel gegen die Calgary Flames gingen die Oilers früh durch Jesse Puljujarvi in Führung. Beim 1:0 blieb es bis kurz vor Ende des zweiten Drittels, als Gaëtan Haas am linken Pfosten von Freiheiten profitierte und zum 2:0 traf. Es sollte der Game Winner sein, da die Flames im Schlussabschnitt noch auf 1:2 verkürzen konnten.

    Wieso sie Diaz durch einen zusätzlichen Ausländer ersetzen können, erschliesst sich mir nicht so ganz...

    Die können doch auf dieser Position einen Ausländer (Nygren, Heed?) einsetzen und dafür auf einen ausländischen Stürmer verzichten. Also so schwer ist das jetzt nicht zu verstehen.

    Es war das erwartete Geknorze wie immer gegen ein ultra defensives Langnau. Diesmal hatten wir aber nicht 5 Latten oder Pfostenschüsse. Mit 44 zu 31 Torschüssen war es nicht mal so deutlich wie ich das empfunden habe , aber um einiges besser als beim letzten mal (28 zu 20).

    Diese Saison haben wir die Langnauer noch einmal auswärts im letzten Saisonspiel, ich hoffe bis dann sind die Tabellenplätze klar und wir brauchen nicht dringend noch ein paar Punkte.


    Warum boxt sich Berni der daneben stand und den Schmutz bereits gestellt hat, nicht mit dem Schmutz?

    Nach so einem dreckigen Foul? Schon bei Thiry / Herzog hab ich das gesagt, nach so einem Foul muss es chlöpfe, da geht es nicht um Sieger oder Verlierer und der Täter erwartet dies auch!! Schmutz wie auch Herzog waren dafür bereit!

    Auch Thiry hat dies übrigens im Nachhinein bereut siehe: https://www.blick.ch/sport/eis…auen-habe-id16349310.html

    Grönborg wäre gestern so etwas von stolz auf Berni gewesen hätte er den Schmutz gestellt und ihm wenigstens ein Paar Fäuste reingedrückt. Berni wäre zwar mit Schmutz raus gewandert, aber Grönborg hätte ziemlich sicher keine weitere Strafe kassiert.


    Warum lassen Grönborg/Büsser den Pedretti wieder so schnell zurück aufs Eis? Bei dem Spielstand und der kurzen Zeit welche noch zu spielen ist? Das ist ebenfalls nicht nachzuvollziehen, gerade bei Hirnerschütterungen kann man das nicht so schnell diagnostizieren. Wäre in der NHL und auch NFL nie passiert 4-5 min vor Schluss..

    Waeber macht vieles sehr gut, nur bei seinen Ausflügen hinter oder neben das Tor, bin ich jeweils angespannt. Erinnert mich etwas an Robert Mayer, nur nicht ganz so extrem.

    Jetzt hani d'Verletzigs-Häx aber voll bi mir!

    Es sitzed grad 40Mio. uf dä Bank und Transfers hani natürli kei meh ;-o :D

    Die Verletzigshäx hani scho di ganz zyt, kei Rundi ohni dass 1-3 Topshots fehled.
    4 hani den gwächslet 3 devo sind jetzt wieder verletzt haha lässig!


    Aber wie mer vo de Berge ghört, isch em Ambüehl sini Verletzig (Knie) nöd so schlimm 2-3 Spiel den spillt er angeblich wieder.

    Lächerlich. Dann wird es noch Rekurs geben und die letzten 2-3 Spiele kriegt er geschenkt..

    An eine Einsprache glaube ich nicht, man weiss in Davos sicher, dass Herzog mit einem blauen Auge davongekommen ist.

    Ausserdem hat Herzog bereits 2 Spiele abgesessen, somit sind es "nur" noch 6 Spiele.


    Gestern hat es dann beim HCD noch Ambühl erwischt. Dieser wurde durch Perini 4 Sekunden vor Schluss, beim Spielstand von 5-3 nach einem Schiedsrichter Pfiff noch ins Knie geschubst/gecheckt, sah ziemlich schlecht aus für Ambühl. Dieser lag lange auf dem Eis und hielt sich das Knie und musste gestützt das Eis verlassen. Wer Büehli "kennt" der weiss, das der nie liegenbleibt wenn nichts ist. War aber auch eine selten dumme/unglückliche Aktion!


    Gute Besserung Büehli! (für mich der einzig sympathische Spieler in diesem jammeri Verein)

    Ich hab auf 10-12 Spielsperren gehofft um mal ein Exempel zu statuieren....

    Acht Spielsperren für den HCD-Stürmer
    Fabrice Herzog bekommt für sein Foul eine lange Spielsperre aufgebrummt

    Das Foul von Fabrice Herzog an Eric Blum sorgte am Wochenende für Schlagzeilen. Der Mann des HC Davos wurde vorläufig für zwei Spiele gesperrt. Nun ist das ganze Strafmass bekannt, Herzog muss lange zuschauen.


    Die Disziplinarkommission der National League hat nun im Fall-Herzog entschieden. Das Urteil lautete folgendermassen: Fabrice Herzog vom HC Davos wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Eric-Ray Blum vom SC Bern in der 29. Minute des Meisterschaftsspiels der National League vom 14. Februar 2021 für acht Spiele gesperrt und mit CHF 11’150.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten). Zwei Spielsperren hat Herzog bereits verbüsst.

    Ich habe mir in letzter Zeit die LHC Spiele gegeben und muss sagen ich wünsche mir sehnlichst Ronalds Kenins auf nächste Saison zurück. Unglaublicher Powerflügel, immer gefährlich, kann sehr hart spielen, gut austeilen und punktet regelmässig .


    Wenn ich bei Sven/Walti einen Wunschtransfer (in der Schweiz) frei hätte wünschte ich mir Ronalds zurück. Uns fehlen genau solche Spielertypen! Jup, für Ihn würde ich auch eine der 7 Ausländerlizenzen opfern!


    Ich war schon immer ein grosser Fan von Ihm, aber nun scheint er mir ziemlich komplett und reif zu sein!


    Sein Vertrag läuft im Sommer2021 in Lausanne aus.

    Supreme du erinnerst dich schon richtig, siehe letzter Satz:


    13.12.2020

    Der ZSC-Offensivspieler hat einen auslaufenden Vertrag
    Geht es nach ZSC-Sportchef Leuenberger, dann ist klar, wo Krüger künftig spielen soll


    Marcus Krüger von den ZSC Lions ist jüngst Vater geworden und nun ist endlich der Zeitpunkt gekommen, dass ZSC-Sportchef Sven Leuenberger mit ihm über seine sportliche Zukunft reden kann.


    Der Vertrag des Schweden läuft nach dieser Saison nämlich aus und wie Leuenberger gegenüber dem Tagesanzeiger bestätigt hat, wollte er Krüger "damit noch in Ruhe lassen, bis er Vater geworden ist." Das Ziel des Sportchefs ist jedoch klar, will er den Offensivspieler doch sehr gerne in Zürich halten. "Roe ist zwar spektakulärer, aber ich weiss, was wir an Krüger haben."
    Gerüchten zufolge würde sein früherer Arbeitgeber Djugårdens IF den Schweden aber
    gerne zurück in die Heimat lotsen
    .

    VERTRAGSVERLÄNGERUNGEN UND PROFIVERTRAG FÜR EIGENGEWÄCHS

    Die ZSC Lions geben die Vertragsverlängerungen mit Verteidiger Dario Trutmann sowie den Stürmern Garrett Roe, Marcus Krüger und den beiden Eigengewächsen Dominik Diem und Reto Schäppi bekannt. Zudem stattet der Zett Eigengewächs Willy Riedi von den GCK Lions im Hinblick auf die neue Saison mit einem Profivertrag aus.

    Hier noch ein paar Details zu den Verlängerungen und Abgängen:

    Drei Spieler werden die Zürcher nach der Saison sicher verlassen
    Zahlreiche Vertragsverlängerungen und ein erster Profivertrag bei den ZSC Lions

    Die ZSC Lions geben die Vertragsverlängerungen mit Verteidiger Dario Trutmann sowie den Stürmern Garrett Roe, Marcus Krüger und den beiden Eigengewächsen Dominik Diem und Reto Schäppi bekannt. Zudem stattet der Zett Eigengewächs Willy Riedi von den GCK Lions im Hinblick auf die neue Saison mit einem Profivertrag aus.


    Dario Trutmann (+ 3 Jahre bis 2023/24), Dominik Diem (+ 2 Jahre bis 2022/23), Garrett Roe (+ 2 Jahre bis 2022/23), Marcus Krüger (+ 1 Jahr bis 2021/22) und Reto Schäppi (+ 1 Jahr bis 2021/22) bleiben über die laufende Saison hinaus bei den ZSC Lions.


    Sportchef Sven Leuenberger kommentiert die Vertragsverlängerungen wie folgt:
    "Dario Trutmann ist ein sehr solider Wert und macht defensiv einen super Job. Mit seinen schlittschuhläuferischen Fähigkeiten kann er gegen alle Stürmer bestehen. Center Garrett Roe übernimmt als Leader auf dem Eis Verantwortung und ist mit einigen anderen für die Punkteproduktion zuständig. Marcus Krüger gefällt mir als Zweiwegstürmer und Kampfmotor sehr gut. Er macht sowohl defensiv als auch offensiv die sogenannt dreckige Arbeit, die man auf den ersten Blick nicht sieht. Center Dominik Diem, der auch auf dem Flügel spielen kann, setzt mit seiner Übersicht und feinen Klinge die Mitspieler gut in Szene. Reto Schäppi führt mit seinem vorbildlichen defensiven Gewissen die vierte Linie an. Mit seiner Robustheit kann ihn der Trainer problemlos auch gegen die Top-Linien des Gegners einsetzen. Dass Diem und Schäppi als Eigengewächse die Erwartungen unserer Organisation sehr gut kennen, spricht ebenfalls für sie."


    Der 22-jährige Flügel Willy Riedi, der seit elf Jahren zur Lions-Organisation gehört und seit der Saison 2018/19 regelmässig für die GCK Lions in der Swiss League spielt, erhält bei den ZSC Lions einen Profivertrag über 2 Jahre bis 2022/23. Riedi kommt bereits seit einigen Wochen zu Einsätzen unter Rikard Grönborg in der National League. Das Eigengewächs steht aktuell bei einem Tor und einem Assist.
    "Willy Riedi hat in der Swiss League Schritt für Schritt auf sich aufmerksam gemacht und diese Chance verdient. Mit seiner Physis wird er sich bei uns hoffentlich zum Powerflügel entwickeln", sagt Sven Leuenberger zum Neuzugang. Riedi gewann 2017 mit der U20-Elit der Löwen den Meistertitel.


    Noch offen ist die Situation bei den Stürmern Fredrik Pettersson, Roman Wick und Ryan Lasch.


    Die ZSC Lions definitiv verlassen werden nach dieser Saison die Stürmer Raphael Prassl und Axel Simic. Verteidiger Tim Berni kehrt in die NHL-Organisation der Columbus Blue Jackets zurück, wo er einen laufenden Vertrag hat. Der nach wie vor rekonvaleszente Verteidiger Severin Blindenbacher wird seine Karriere voraussichtlich beenden.



    Über Wick steht nichts.

    Nehmen wir mal etwas die einfache Statistik zur Hilfe:

    zBsp. Andrè Heim gegen Inti Pestoni (ja ich weiss verletzt und geht zu Ambri):


    Andre Heim (22) 26 Games, 7 Pkt. (1 T + 6 Ass) Eiszeit (Toi) 290, Toi/GP 11.15

    Inti Pestoni (29) 27 Games 12 pkt. (7T + 5 Ass.) Eiszeit (Toi) 340, Toi/GP 12.60


    Natürlich müsste Inti, wenn alles normal läuft, mehr Punkte haben. Aber was ist heute schon normal? Die Situation ist für Inti, wie auch für Heim etwa die gleiche in Bern...


    Wenn wir jetzt schauen in welcher Linie die beiden spielen und wer die Linienpartner sind oder wir sogar noch die Löhne dazu nehmen würden, würde es interessant werden. Inti übrigens in seiner 10. oder 11. Saison, Heim in seiner 3. Saison.


    Welchem Spieler würde man einen 2-3 Jahresvertrag auf den Tisch legen, zu welchen Konditionen und würden beide Spieler in Linie 3 und 4 spielen. (Natürlich möchte auch der Junge in Linie 1 +2)

    Heim geht ja glaube ich zusammen mit Y. Burren zu Ambri (fix?).


    Ich glaube, der SCB verscherbelt sein Tafelsilber und hält sich an altgedienten (überalterten) Spielern fest.

    Ja, genau - wenn ein CH-Nationalspieler den Klub verlässt, hat man üblicherweise einen aus dem Nachwuchs zur Verfügung, der die Fussstapfen problemlos ausfüllt. Es geht hier nicht um irgendwelche Mitläufer, welche man in den meisten Fällen tatsächlich problemlos ersetzen kann, ob durch einen aus dem Nachwuchs oder sonst. Talente wie Janis Moser, Roman Josi etc., die bereits in jungen Jahren das Zeug dazu hätten, grosse Lücken zu füllen, purzeln nicht so regelmässig vom Band.

    Wer verlangt von einem Junior, dass dieser einen wegziehenden gestandenen NLA Spieler gleichwertig ersetzen muss/soll? Das wäre doch total realitätsfremd!

    Diese Lücke/Aufgabe müssen die bestehenden NLA Profis (inkl. Top Ausländer), welche bereits in der Mannschaft sind schliessen.
    Es geht hier um die Linie 3 + 4 und da braucht es kein ausländisches Personal aus Norwegen oder der Slovakei, diese würden im übrigen die Lücke eines Roman Josi auch nie und nimmer füllen. Ich behaupte sogar, dass dies vielleicht in der ganzen Liga knapp 3 Spieler annähernd könnten und für diese müsst e man richtig Geld in die Hand nehmen!


    Eure Jungen machen einen tollen Job aus den letzten 3!!! Partien hier die Scorerwerte:
    Sopa (1Ass), J. Gerber (1Ass.), C. Gerber (2 Ass), Henauer (2 Ass.), T. Gerber und A. Heim (1 T. + 1 Ass.) Wüthrich, (0).


    Gebt den Jungs etwas Zeit, aber das geht nicht bei euch, sah man schon unter Jalonen und genau da liegt das Problem. Nicht, dass die Jungs das Niveau nie erreichen werden, sondern man hat keine Geduld mit ihnen und sie sind aktuell nur geduldet. Aus diesem Grund nehmen sie die Beine in die Hand und unterschreiben in Ambri und weiss ich noch wo.

    Klar wird es nicht jeder schaffen, aber man verbaut ihnen ja schon seit Jahren die Möglichkeit um es überhaupt zu beweisen.