Posts by Sbornaja

    Beat Forster hat das alles auch nie interessiert und der hat einige Leute "ausgenockt", so dass diese danach nie mehr ein Spiel bestreiten konnten. Macht Fabrice Herzog nicht besser oder schlechter.


    Es steht und fällt mit den aktuell leichten Sanktionen. 20 Spielsperren, mit 40`000,- Busse wären bei FH angemessen gewesen.

    Und den Anwalt bei der Blum Geschichte möchte ich gerne sehen, wie dieser dagegen vorgeht und wieviel dieser dann für FH rausholt. Nicht dass sich kein Anwalt finden lässt, die vertreten ja auch Mörder usw., aber die Wahrscheinlichkeit das die Strafe dann auch zivilrechtlich höher ausfällt, ist doch wesentlich grösser, als dass diese Strafe dann massiv reduziert wird.

    Aber wie will man das herausfinden, wenn man es nie versucht?


    Kann man bei jeder Ligasitzung ja auch ankündigen, dass dies ab stand heute, neue Strafsätze gibt.

    Also macht nicht Fischer das Aufgebot, sondern?

    Er kuscht ja vor den Arbeitgebern, den Mächtigen?


    Somit ist sein Zuger Trainerjob in den nächsten Jahren nach der Nati sicher, oder?

    Aufgebot Olympische Spiele Peking (9. – 20. Februar 2022)

    Torhüter (3): Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (EV Zug), Joren van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne).


    Verteidiger (8): Santeri Alatalo (HC Lugano), Raphael Diaz (Fribourg-Gottéron), Michael Fora (HC Ambri-Piotta), Romain Loeffel (HC Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Mirco Müller (HC Lugano), Ramon Untersander (SC Bern), Yannick Weber (ZSC Lions).


    Stürmer (14): Andres Ambühl (HC Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne), Fabrice Herzog (EV Zug), Grégory Hofmann (EV Zug), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Denis Malgin (ZSC Lions), Simon Moser (SC Bern), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Sven Senteler (EV Zug), Dario Simion (EV Zug), Joël Vermin (Genève-Servette HC).

    Jeff Carter:

    18/19 76 Sp. 13 T 20 A

    19/20 60 Sp. 17 T 10 A

    20/21 54 Sp. 13 T 13 A

    21/22 32 Sp. 11 T 11 A


    Solide Stats in der NHL einige Saisons mit über 60 pkt und eine sogar mit 88 Pkt. und mit 1.91 m 98 kg eigentlich genau was uns fehlt, hinten wie vorne...


    Bei 5 oder 6 Ausländern nächste Saison, wäre er sicher eine Überlegung wert.


    Omark will ja gemäss schwedischen Medien auch wieder zurück in die Schweiz. Dann gibts da noch den einen oder anderen Deutschen, welcher vor dem Sprung in die NHL den Weg über die Schweiz nehmen könnte, siehe Kahun.

    Zu Bodenmann:

    Ein etwas längeres Comeback gab Simon Bodenmann bei den ZSC Lions.

    Kurz vor Weihnachten kehrte auch er nach rund dreimonatiger Zwangspause aufs Eis zurück. In sieben Spielen steuerte er zwei Tore und zwei Vorlagen bei, bevor ihn eine neuerliche Verletzung ausbremste. Die Lions führten den Routinier für das Sonntagsspiel gegen Zug mit einer Unterkörperverletzung auf der Verletztenliste. Wie schwer die Blessur ist und wie lange Bodenmann wieder ausfallen könnte, ist nicht bekannt.

    Hmm speziell

    Jeffrey Füglister für neun Monate gesperrt

    Die Disziplinarkammer des Schweizer Sports (DK) sperrt den Eishockeyaner Jeffrey Füglister (Kloten) wegen Vorhandenseins einer verbotenen Substanz für neun Monate.

    Schon im April des letzten Jahres, also während der Playoffs der Saison 2020/21, wurde Füglister positiv auf Ritalin getestet, eine im Wettkampf verbotene Substanz. Füglister besass weder eine Ausnahmebewilligung noch medizinische Gründe für eine Anwendung der Substanz. Er wurde im August über die provisorische Sperre informiert und fehlte deshalb in Kloten bei Trainings und Spielen.

    Die neunmonatige Sperre begann am 18. April, dem Zeitpunkt der Probeentnahme. Ab nächster Woche ist Füglister entsprechend wieder spielberechtigt. (zap/sda)

    Heisst dann aber auch, dass Zug diese Saison nur noch mit 4 Ausländern antreten darf.

    Weilt ja wegen der Geburt seiner Tochter bereits in der Schweiz. Würde mich nicht überraschen wenn er die nächsten Tage bereits wieder in Zug aufläuft.

    Der Schweizer Stürmer Grégory Hofmann verlässt aus persönlichen Gründen die Columbus Blue Jackets und wurde deswegen vom Club suspendiert.

    Hofmann war auf diese Saison hin vom EV Zug in die NHL gewechselt. In 24 NHL-Spielen als Rookie kam er auf 2 Tore und 5 Assists, bestritt jedoch seit dem 14. Dezember kein Spiel. Mit Erlaubnis des Clubs kehrte er zur Geburt seiner Tochter in die Schweiz zurück und wird nun nicht mehr zurückkehren.

    Ein Vertragsabbruch wie dieser ist in der NHL selten und deutet darauf hin, dass Hofmann zukünftig eher in einer anderen Liga spielen wird. Kehrt er damit in die National League zurück, oder spekuliert gar auf eine Olympia-Teilnahme?


    Weichei oder besondere Umstände?

    Zurück zum EVZ schätze ich mal, hat ja noch einen einjährigen Vertrag dort, oder?

    EVZ: Bachofner am Handgelenk operiert
    (der Bericht ist allerdings schon paar Tage alt)

    Schon wieder fällt ein Spieler des Meisters EV Zug für mehrere Wochen aus. Stürmer Jérôme Bachofner (25) verletzte sich am Handgelenk. Er wird erst nach der Olympiapause gegen Ende Februar wieder im Einsatz stehen können.

    Sechs Spieler des EV Zug, die positiv auf die Omikron-Variante des Corona-Virus getestet wurden, befinden sich über die Zeit des Jahreswechsels in Selbstisolation. Der Rest der Mannschaft wurde vom Zuger Kantonsarzt Rudolf Hauri in die Quarantäne gesteckt (zentralplus berichtete).

    Aber auch das Verletzungspech ist dem EVZ nach wie vor ein treuer Begleiter: Nach den Langzeitverletzten Dario Simion (Schnittwunde am Fuss) und Livio Stadler (Armbruch) erwischte es im Spiel gegen die Genfer (1:5) Jérôme Bachofner. Der Stürmer hatte sich zweieinhalb Minuten vor Schluss für einen Check von hinten gegen Josh Jooris eine Fünf-Minuten-plus-Spielerdauer-Disziplinarstrafe eingehandelt (zentralplus berichtete).

    Eine Spielsperre kassiert

    Für dieses Vergehen wurde der 25-jährige Zürcher, der in seinen 32 Spielen neun Tore und sieben Assists für den EVZ machte, nachträglich mit einer Spielsperre sanktioniert.

    Bachofner, der den EVZ zum Saisonende verlassen und zu den ZSC Lions wechseln wird, wurde heute am Handgelenk operiert. Er wird den Zugern mindestens zwei Monate fehlen.

    Lügano rüstet weiter auf...

    Aus Zug kommt M. Müller nach nur 1 Saison..


    Zum Wochenbeginn schlägt der HC Lugano auf dem Transfermarkt zu. Die Tessiner sichern sich für die kommenden drei Jahre die Dienste von Marco Müller, der in dieser Saison beim Meister aus Zug im Kader steht.

    117 Spiele stehen in der Regular Season aus
    Ein Blick aufs Restprogramm freut die SCRJ Lakers und die ZSC Lions

    Nachdem in der National League seit der Festtagspause der Spielbetrieb bis auf wenige Ausnahmen komplett still stand, soll es nun endlich wieder zur Sache gehen. Mittlerweile geht es Schritt für Schritt in Richtung entscheidende Qualifikationsphase. Wir blicken bereits jetzt ein erstes Mal voraus aufs Restprogramm.

    117 Spiele to go

    Fünf Partien wurden in der National League seit dem Jahreswechsel ausgetragen, ursprünglich wären natürlich deutlich mehr geplant gewesen. Die Corona-Fälle haben sich schon vor den Weihnachten gehäuft, nach dem Jahreswechsel sass zwischenzeitlich die Mehrheit der Clubs in Corona-Quarantäne. Mittlerweile kehren immer mehr Mannschaften zurück aufs Eis und so steht ganz viel National-League-Action in den nächsten Tagen bevor. Von Dienstag bis Dienstag wird an allen Tagen mit Ausnahme des Donnerstags gespielt. 22 Matches stehen zumindest aktuell auf dem Programm, zudem sind es weiterhin 13 Spiele, die noch neu angesetzt werden sollen.


    Schon vor den Olympischen Spielen stehen in der National League die ersten Vorentscheidungen im Kampf um die Playoff-Ränge an. In den kommenden Wochen wird sich zeigen, ob die bisherigen Tendenzen bestehen bleiben oder ob sich nochmals ein Umsturz in der Tabelle abzeichnen wird. 117 Partien stehen in der diesjährigen Qualifikation noch aus, doch derzeit scheint nicht ganz sicher, ob überhaupt alle Partien ausgetragen werden können. Die Tabelle wurde deshalb bereits vorgängig nach dem System «Points per games played» sortiert. Kann der Spielbetrieb in den kommenden Tagen aber wie geplant wieder hochgefahren werden, dürfte es gelingen noch alle ausstehenden Partien auszutragen.


    Das Überraschungsteam mit sehr guten Karten

    Für die folgende Tabelle sind wir davon ausgegangen, dass alle noch ausstehenden 117 Partien ausgetragen werden. Es wurde der durchschnittliche Tabellenrang der noch ausstehenden Gegner ausgerechnet. Je höher der Wert ist, desto einfacher gestaltet sich zumindest auf dem Papier das Restprogramm.


    TeamsRangausstehende

    Spiele
    Ø-Rang der Gegner
    SC Rapperswil-Jona Lakers3178.24
    EV Zug2207.45
    HC Fribourg-Gottéron1187.39
    SC Bern9197.32
    Lausanne HC8197.32
    Genève-Servette HC10197.26
    SCL Tigers12176.94
    ZSC Lions6176.82
    HC Davos5186.78
    EHC Biel-Bienne4176.53
    HC Ajoie13186.44
    HC Lugano7186.33
    HC Ambri-Piotta11175.76


    Erfreuliches ergibt diese Analyse für die bisherige Überraschungsmannschaft aus Rapperswil-Jona. Die Lakers müssen beispielsweise nicht mehr gegen Meister Zug antreten und haben so bei noch 17 ausstehenden Spielen das vermeintlich einfachste Schlussprogramm. Dahinter folgen die beiden Spitzenteams aus Zug und Fribourg. Ein deutlich schwierigeres Programm bis zu den Playoffs steht den restlichen drei Teams aus der oberen Tabellenhälfte bevor. Durchschnittlich 1.71 Ränge besser klassiert sind die Gegner des EHC Biel im Vergleich zu den SCRJ Lakers. Ähnlich sieht es für die ZSC Lions und den HC Davos aus.


    Die Einführung des Punktequotienten stellt für die vorderen Teams bekanntlich einen Vorteil dar, sollte die Regular Season nicht komplett zu Ende gespielt werden. Doch selbst wenn die restlichen Runden ausgetragen werden, spricht zumindest vieles dafür, dass die SC Rapperswil-Jona Lakers sich überraschend einen direkten Playoff-Startplatz sichern.

    Sind die Ränge bereits bezogen?

    Von den vier Teams auf den derzeitigen Pre-Playoff-Rängen sticht der HC Lugano heraus. Die Bianconeri haben das zweitschwierigste Restprogramm der Liga. Unter anderem müssen die Luganesi noch drei Mal gegen den Meister aus Zug antreten. Das dürfte eine Aufholjagd des Siebten weiter erschweren, was eine gute Nachricht für die ZSC Lions ist. Sehr ähnlich gestaltet sich das Restprogramm für Bern, Genève-Servette und Lausanne. Will eines dieser Teams aber noch die direkte Qualifikation zu den Playoffs schaffen, müssten sie mit einem nur ein wenig leichteren Schlussprogramm zumindest noch die Lions abfangen. Für den Zett, der als derzeitiger Sechste der grösste Wackelkandidat in der oberen Hälfte ist, spricht zusätzlich, dass sie gegen das eben genannte Trio nur noch je eine Partie austragen muss.


    Dann wären da noch die Kellerteams, die zumindest noch die Ambitionen haben, ihre Saison dank einer Teilnahme an den Pre-Playoffs zu verlängern. Im Mittelfeld des Schwierigkeitsgrads des Restprogramms liegt der Spielplan der SCL Tigers, die aber doch schon einen beträchtlichen Rückstand aufweisen. Letzteres gilt auch für Aufsteiger Ajoie. Die realistischste Chance noch über den unteren Strich zu klettern hätte der HC Ambri-Piotta, doch auf die Biancoblù wartet das schwierigste Restprogramm der gesamten Liga.


    So lässt sich abschliessend festhalten, dass der Blick aufs Restprogramm selbst zu einem so frühen Zeitpunkt darauf hindeutet, dass ein ganz grosser Umbruch in der Tabelle selbst dann ausbleibt, wenn noch alle 117 ausstehenden Partien gespielt werden. Noch unwahrscheinlich wird eine mögliche Verschiebung an beiden Strichen, sollten einige Partien am Ende gar abgesagt werden. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht, am Ende liegt die Wahrheit auf dem Eis und man darf durchaus gespannt sein auf die kommenden Wochen und Monate.

    Hier noch das Interview nach dem Spiel mit Denis Malgin, welcher gefragt wird was der Grund für die 5 Siege in Serie sind, interessant; man trainiere nun etwas intensiver und arbeite etwas besser.


    Auch interessant die Stats zu Malgin seit er wieder in der Schweiz ist: 81 Spiele, 80 Scorerpunkte, CHAPEAU!



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    Trutmann fällt wegen einer Oberkörperverletzung aus

    Dario Trutmann musste die Partie gegen den SC Bern auslassen. Der Verteidiger laboriert an einer Oberkörperverletzung.

    Der ZSC hat am Sonntag verkündet, dass derzeit Dario Trutmann nicht zur Verfügung steht. Der Verteidiger ist bereits gegen den SCB nicht im Line-up gestanden und wie lange Trutmann noch ausfallen wird, ist unbekannt. Derzeit weist der 29-Jährige ein Tor und zwei Assists in der persönlichen Bilanz auf.

    Kann es sein, dass sich Kovar gestern in der Schlussminute (letzte 20-40 Sek) leicht verletzt hat?

    Hatte ein schmerzverzehrtes Gesicht, immer wenn die Kamera ihn in Grossaufnahme unter der Maske gezeigt hat und er hat auch 2-3 mal an die Bande geschaut. Als ob er sich überlegt hat sich auswechseln zu lassen und in Ihm ein Gewissenskonflikt lief.

    Quasi; Soll ich, soll ich nicht, fuck wegen 10-20 Sekunden, wegen so einem Scheiss die neue Mannschaft und Trainer im Stich lassen?


    Sah wirklich nicht gut aus. Hoffentlich interpretiere ich das total falsch oder war nur ein kurzer Schmerz, woher auch immer.


    Ooooder er war total Platt ;P

    Tabelle nach Punkte pro Spiel (P/GP).




    RTeamGPPTSP/GPWOTWSOWSOLOTLLGFGAGDFStreak
    1Fribourg-Gottéron34712.08819411361158431
    2EV Zug32631.96915710271027725
    3SC Rapperswil-Jona Lakers35671.914200212101168828
    4EHC Biel-Bienne35641.829192101121048321
    5HC Davos34621.824191101121038419
    6ZSC Lions35611.743172122111169620
    7HC Lugano34511.5001412031499981
    8Lausanne HC33461.394141011168894-6
    9SC Bern33451.3641220321493903
    10Genève-Servette HC33441.333111214148499-15
    11HC Ambri-Piotta35391.114112011208498-14
    12SCL Tigers35320.9148201321101127-26
    13HC Ajoie34180.529411112661148-87