Posts by Sbornaja

    Möchte es nicht noch anheitzen tue es aber trotzdem :rofl:

    Aus Deutschland, auch eher negative Aussichten:

    Fussball: 20'000 Fans im Stadion sind «völlig illusorisch»

    Aus Sicht des Mediziners Michael Geissler ist eine grössere Zahl von Zuschauern in den Fussballstadien vorerst nicht realistisch. «Wenn man sich die aktuelle Entwicklung der Fallzahlen ansieht, ist ein mit 15 000 bis 20 000 Zuschauern gefülltes Stadion völlig illusorisch», sagte der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Klinikums Esslingen, Sohn des früheren CDU-Politikers Heiner Geissler, der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Mittwoch).

    Er könne sich nicht vorstellen, dass die Politik es erlaube, dass alle Vereine auf einmal mit 10 000 oder mehr Zuschauern starten. «In den Stadien haben sie kaum Wind, wenn da ein infizierter Gast hustet oder niest, sind zwei Meter Abstand nicht genug», erklärte er.


    Als sinnvoll betrachte er Pilotprojekte mit vielleicht 1000, 2000 oder 5000 Zuschauern. «Realistisch betrachtet werden Grossveranstaltungen bis weit ins kommende Jahr, also womöglich bis Ende der Saison 2020/2021, nicht funktionieren – unabhängig davon, ob es im neuen Jahr einen Impfstoff geben wird», sagte Geissler.

    Die 36 Vereine der DFL hatten sich am Dienstag auf ein einheitliches Vorgehen zur möglichen Rückkehr zumindest einiger Zuschauer in die Stadien geeinigt. (dpa)



    :blosswech:

    https://www.blick.ch/sport/fus…s-attacke-id16027114.html


    Mal schauen wie es in St. Gallen weitergeht... Mit Itten und Demirovic verlassen 33 Saisontore und damit über ein Drittel der Produktion den Verein.


    Da könnte es noch zum ganz grossen Ausverkauf kommen.


    Fix sind bereits die Abgänge von Itten, Demirovic, Bakayoko, Vilotic, Costanzo, Kchouk und Klinsmann.


    Ruiz, Quintilla und Ribeiro sind in Spanien bei kleineren Vereinen im Fokus.


    Quintilla hat in der spanischen Presse (glaube El Mundo Delportivo / Barcelona lastig) die Auszeichnung "Bester Spanier im Ausland" erhalten! Deshalb wird auch er kaum zu halten sein.
    Görtler gilt in DE auch eher als Schnäppchen für kleinere Teams...


    Jetzt erreichst du mit tollem Fussball die EL-Quali und verlierst gleichzeitig mehr oder weniger, die Hälfte der Spieler die dir das ermöglicht haben. Deine wichtigsten Eckpfeiler dieser Erfolgssaison.

    Ich weiss das war bei uns oder den Baslern (+ YB) auch immer so. Diese Spieler zu ersetzen mit der natürlich reichlich vorhandenen Kohle, ist aber fast ein Ding der Unmöglichkeit.

    Die Zeit spielt in diesem Jahr auch noch gegen St. Gallen, so soll es ja bereits in 4-6 Wochen bereits mit den ersten Qualispielen los gehen.


    Hier noch ein Bericht aus der NZZ, welchen ich aber nicht öffnen kann (ABO):

    Der FC St. Gallen spielt die beste Saison seit 20 Jahren – doch der Erfolg führt zu schmerzhaften Abgängen

    Mit Cedric Itten und Ermedin Demirovic verliert der Super-League-Zweite FC St. Gallen die treffsichersten Stürmer. Der Präsident Matthias Hüppi ist nicht nur deshalb als einende Führungsfigur gefragter denn je.

    Es ist nicht lange her, da sagte Matthias Hüppi, der Präsident des FC St. Gallen, er wünsche sich mehr Wertschätzung von der Stadt. Dafür, dass sein Klub die Stadt so gut repräsentiere, höre er von offizieller, politischer Seite wenig. Vielleicht war es deshalb ein Friedensangebot, als am Dienstag in einem grossen Brunnen der Stadt das Wasser grün eingefärbt wurde, zu Ehren des FC St. Gallen. Dieser hatte am Abend zuvor die Meisterschaft im 2. Rang beendet.


    https://www.nzz.ch/sport/der-2…al=103&trco=&reduced=true

    Nati-Coach mit klarer Meinung
    Das hält Patrick Fischer von einer Erhöhung des Import-Kontingenz

    Nati-Coach Patrick Fischer gilt als Mann mit klaren Ideen und wenig Scheu, wenn es darum geht, seine Meinung kundzutun. So bezieht er auch bei der Ausländerfrage deutlich Stellung.


    Fischer macht gegenüber der Nachrichtenagentur SDA keinen Hehl daraus, dass er eine Erhöhung des Ausländerkontingents als schädlich für die Entwicklung des Schweizer Eishockey halten würde.


    Fischer:

    Wir verfügen ganz klar über genügend Spieler hierzulande, welche die Qualität haben, die National League zu bereichern. Dass wir dort sind, wo wir sind - im Vergleich zu anderen Ländern sind wir von den Lizenzen her ein kleines Eishockey-Land -, hat auch stark damit zu tun, dass nur vier Ausländer eingesetzt werden dürfen.
    Patrick Fischer, SDA, 03.08.20

    Auch zu einer möglichen Verlängerung des Verantstaltungsverbot für mehr als 1000 Person bis Ende März 2021 äussert sich der Nati-Coach und hoffe, "dass der Bundesrat einen guten Entscheid trifft und das Ganze richtig abwägt." Denn Fischer stocke bei dieser Vorstellung schon ein wenig der Atem. "Für die Vereine und den Verband im Eishockey aber auch im Fussball wäre es fatal - und auch für andere Event-Organisationen."

    Grosse Spieler wie er sehen vor allem langsam aus. Ich habe Jagr in seinen Jahren bei den Panthers gesehen, in seiner letzten Saison 2016/17 war er 44 und hat alle 82 Spiele gemacht (!), 16 Tore, 30 Assists, 46 Punkte. Ein Jahr vorher waren es gar 66 Punkte. Aber Joe ist nicht Jagr!

    und die NHL ist nicht die NLA. :mrgreen:
    Wird schon reichen für Big Joe, aber ehrlich gesagt habe ich ihn als extrem langsam in Erinnerung. Aber geniale Hände und Augen für den Mitspieler hat er.

    Ob das reicht, bin nicht so sicher, aber die Merchandising Einnahmen würden dann in Davos überdurchschnittlich in die Höhe schiessen. Vermutlich noch das letzte Jahr wo du den Joe einspannen könntest... Quasi wenn nicht jetzt wann dann?

    Spielt er mit dem Rollator?:twisted:

    Mal schauen, ich vermute auch, dass er hauptsächlich zu langsam sein wird für die Liga, aber er wird schon zu seinen Punkten kommen.... Falls er dann auch eine Schweizer Lizenz besitzt, kannst du als HCD nur gewinnen.
    Ausserdem war er auch in der Lockoutsaison keine Rakete...

    Danke für den Beitrag! Quelle?


    Ja man kann sich fragen ob das sinnvoll ist.....eher nicht würde ich meinen!


    Ich denke Malgin bekommt in der NHL keinen neuen Vertrag.

    Bin kein Fan von solchen "befristeten Monatsverträgen". Aus meiner Sicht wird das hauptsächlich aus Panik gemacht und zeigt Verzweiflung! Womit wir wieder bei der Defensive in Zug sind :nick:


    Soeben noch rein gekommen und wäre eine "Lösung" für Rappi/Zugi:

    Gottéron-Verteidiger trainiert weiterhin mit den Lakers
    Trotz Vertrag bis 2021: Schneeberger hat in Fribourg wohl keine Zukunft


    Gottéron-Verteidiger Noah Schneeberger hat in Fribourg wohl keine Zukunft. Der 32-Jährige trainiert deshalb weiterhin mit den Rapperswil-Jona Lakers.

    Wie Sport-Center-Journalist Grégory Beaud auf Twitter berichtet, trainiert Noah Schneeberger weiterhin mit den Rapperswil-Jona Lakers. Dies, obwohl der 32-Jährige eigentlich für die kommende Spielzeit noch beim HC Fribourg-Gottéron unter Vertrag steht. Die Drachen hatten den Verteidiger schon in den vergangenen Saison an die Lakers ausgeliehen.


    Im Moment gibt es jedoch noch kein Abkommen zwischen Gottéron und den Lakers, wonach Schneeberger auch in der kommenden National-League-Saison für die Rapperswiler auflaufen würde. Es handle sich im Augenblick somit nur um Trainings, die der gebürtige Langenthaler in der Ostschweiz absolviere. Alles deutet aber daraufhin, dass Schneeberger in Fribourg keine sportliche Zukunft hat.

    In der abgebrochenen Saison 2019/20 ist Noah Schneeberger zwölfmal für den HC Fribourg Gottéron (keine Scorerpunkte) und 24 Mal für die SC Rapperswil-Jona Lakers (ein Tor und zwei Assists) aufgelaufen.

    Ich auch! Denke das würde auch so laufen, aber mit der neuen Vereinbarung mit der NHL kann jeder Spieler jedes Jahr in die NHL wechseln, Vertrag hin oder her!

    Ist mir schon klar, sicher ist man nie, kann ja auch so rauskommen wie bei einem Nilsson...

    Wäre dann schon ein extrem geiles Team, sogar mit einer Option auf noch geiler :rofl:

    Wir sind im Sport, träumen ist erlaubt!



    Hier noch ein Bericht über Big Joe:
    Joe Thornton könnte sich in der National League für die NHL-Saison 2020/21 in Form bringen

    Da leuchten die Schweizer Fan-Augen: Beginnt "Big Joe" die nächste Saison in der Schweiz?

    Die NHL-Legende Joe Thornton ist in der Schweiz bestens bekannt, spielte er doch während den Lockout-Saisons 2004/05 und 2012/13 jeweils für den HCD. Kehrt der 41-jährige Altmeister nun zumindest kurzfristig in die National League zurück?

    Gemäss einem Bericht von SJHockeyNow ist es nämlich möglich, dass der Offensivstar seine Saison in Europa, genauer in der National League, beginnen wird. Schliesslich beginnt die neue NHL-Saison frühestens im Dezember, wodurch Joe Thornton noch rund zwei Monate lang in der Schweiz spielen könnte. Zusätzlich dazu steht der Kanadier bislang noch ohne neuen Vertrag da und muss zuerst noch einen neuen NHL-Kontrakt erhalten.

    Der Sportjournalist Elliotte Friedman glaubt daran, dass diese Möglichkeit durchaus realistisch ist: "Er reist jeden August in die Schweiz. Wir wissen, dass die Sharks nicht vor dem Dezember spielen werden. Die NHL und die Spielervereinigung haben es den Spielern erlaubt, nach Europa gehen zu können mit Klauseln, wonach eine Rückkehr problemlos möglich ist. Wird Joe Thornton also in der Schweiz unterschreiben und dann sogar in noch besserer Verfassung zurückkehren, um seine 23. NHL-Saison in Angriff zu nehmen?" Für die Schweizer Hockeyfans wäre es natürlich eine tolle Sache, solch einen grossen Star in der National League spielen sehen zu können...

    Er muss sich schon lange in Geduld üben
    Wie schwierig die momentane Situation für vertragslose Spieler ist, zeigt sich an diesem Beispiel

    Mattia Hinterkircher lief in der vergangenen Saison für die ZSC Lions und den HC Ambri-Piotta auf. Die Leventiner hätten den Vertrag mit ihm gerne verlängert, doch die finanzielle Unsicherheit aufgrund der Corona-Krise sorgte dafür, dass sich der Stürmer in Geduld üben muss.


    So trainiert der 25-Jährige nun in der Swiss League mit dem HC La Chaux-de-Fonds. Das Kader der Neuenburger ist noch nicht komplett, doch auch sie warten mit einer Verpflichtung zu. Thierry Paterlini erklärt gegenüber Arcinfo: "Wir können nicht das Risiko eingehen, Spieler zu engagieren, ohne zu wissen, wann die Meisterschaft wieder beginnt und wie viele Zuschauer ins Stadion dürfen." Damit wird sich Hinterkircher weiterhin in Geduld üben müssen.

    In der vergangenen Saison kam der Stürmer auf 25 Partien in der National League. Während er in den drei Spielen für die Lions ohne Scorerpunkt blieb, kam er bei den Biancoblu auf drei Zähler.

    Danke für den Beitrag! Quelle?


    Ja man kann sich fragen ob das sinnvoll ist.....eher nicht würde ich meinen!


    Ich denke Malgin bekommt in der NHL keinen neuen Vertrag.

    Ein Bericht aus Sport.ch gestern oder vorgestern.


    Malgin sähe ich sehr gerne bei uns, jedoch nur fix, Vertrag ähnlich wie bei Andrighetto 3-5 Jahre!

    Anstatt den 5. Ausländer.

    Geisser und Gross beginnen die Saison bei Zug, Riat bei Senf. Hoffentlich kann/darf/will Pius auch bei uns mittun bis es drüben losgeht......

    Es hat noch einige Gäste mehr in der Schweiz...


    Lugano: Mason McTavish (Sohn von Dale McTavish Ex-ZSC) Schweizer Lizenz, sollte die Saison auch in Lugano beginnen. Er wird als einer der Top-Prospects für den Entry Draft 2021 gehandelt.


    Davos: Alle Jahre wieder der übliche verdächtige, Joe Thornton (mittlerweile 41ig) wird die Saison ebenfalls vermutlich mit dem HCD beginnen. Schweizerlizenz, Schweizer Frau?


    Offen sind noch alle anderen Schweizer Cracks (oder mit Schweizer Lizenz) aus NHL, AHL, OHL, WHL welche dann auch noch bis Nov/Dez einen Verein suchen und die Saison in der Schweiz beginnen wollen.


    Hier ein paar Namen die aktuell gehandelt werden:

    - Nico Hischier (S/ New Jersey / HCD oder SCB) Würde gerne in der Schweiz beginnen, scheint etwas schwieriger zu sein,
    da sich die Devils auf eine allfällige Verletzung versichern wollen.


    - Calvin Thürkauf (V / Columbus / EVZ) Start in der Schweiz wird als sehr wahrscheinlich eingeschätzt.


    - Yannik Weber (V / Nashville / SCB) Braucht/Benötigt einen neuen NHL-Vertrag, aktuell im Einsatz, Start in der Schweiz wird als eher unwahrscheinlich eingeschätzt


    - Mirco Müller (V/ New Jerey / ?HCD?) Start in der Schweiz wird als sehr wahrscheinlich eingeschätzt.


    - Dennis Malgin (S / Toronto / ZSC) Start in der Schweiz wird als sehr wahrscheinlich eingeschätzt. 8 Einsätze seit seinem Trade von Florida zu Toronto. Damit er aktuell zum Einsatz käme müssten sich diverse Stürmer verletzen.


    - Jonas Siegenthaler (V / Washington / ZSC oder EVZ) Start in der Schweiz wird als sehr unwahrscheinlich eingeschätzt. Aktuell einer der 6 Top Verteidiger im Team.


    - Luca Sbisa (V / Winnipeg / EVZ) Sbisa wird wohl nicht in die Schweiz zurückkehren und im Fall, dass er keinen neuen Vertrag erhält, seine Karriere beenden.


    Bei NHL / AHL-Saisonstart sind sie dann alle weg, ca.Mitte November , Anfang Dezember.

    Die NHL-Trainingscamps sind aktuell auf November eingeplant, also wahrscheinlich, dass der eine oder andere sich dann schon verpisst. (So Corona will)


    Sinnvoll?

    Punkte mässig, für einen guten Saisonstart auf jeden Fall.

    Attraktiv? Ebenfalls (doch für wen, wenn die Stadien fast leer bleiben müssen).

    Was kommt danach? Alle rennen sie weg gen Übersee und wenn man bis dann die benötigten Playoff Punkte nicht schon annähernd im Sack hat, beginnt das ganz grosse jammern und wird wahrscheinlich mit irgendwelchen Ausländer-Panikeinkäufen versucht zu kompensieren.

    Der neue Sportchef wird LM auch nicht per sofort entlassen, der wartet erst mal ab. Keine Ahnung ob er auch ein LM Fan ist oder nicht, aber wenn es nächste Saison so weiter geht dann bleibt ihm früher oder später gar keine andere Wahl, es sei denn Canepa nickt das nicht ab.

    Meine Hoffnung ist eigentlich, dass ein starker Assistenztrainer und 1-3 Neuverpflichtungen die diesen Namen auch verdienen..


    So oder so wird es nächste Saison ein Kampf um Platz 6-10 geben.

    LM wird nicht entlassen, davon bin ich felsenfest überzeugt.


    Entweder es kommen neu Verstärkungsspieler oder ein neuer Trainer für beides öffnet der Cillo seine Schatulle nicht.

    Mir wäre lieber ein neuer Trainer, dann sieht man auch was mit diesem Team möglich gewesen wäre..


    Aber wie man so munkeln hört ist es nicht unbedingt Magnin der so viele "junge" in die Aufstellung aufnimmt, er wird quasi dazu gedrängt.


    Leider zeigt St.Gallen dass es mit jungen funktionieren kann, aber nur mit gutem Konzept und mit einer guten sicheren Achse.

    Spiel wie erwartet: Die Isles sind hinten besser, die Panthers (eigentlich) vorne, wovon man gestern aber nur Teilweise etwas gesehen hat. War super wieder mal NHL Hockey zu sehen! Der Teleclub Typ nervt mit seiner französischen Aussprache der Namen (Hüberdoo)! In der NHL wird englisch gesprochen, mit genau einer Ausnahme!

    Der Teleclub Heini hat sich wenigstens dafür entschuldigt, dass er den Namen auf französisch ausspricht, haha.

    Wollte wahrscheinlich allen zeigen, dass er zweisprachig aufgewachsen ist.

    Morgan höre ich wirklich gerne zu, den Co-Kommentator könnte man sich schenken, kommt nicht viel schlaues von diesem, ausser irgendwelchen Nonsense und Wiederholungen.


    So harmlos war Florida dann auch nicht und wie erwartet wurden sie ab Spielmitte von Minute zu Minute stärker. Im Spiel gehalten hat Florida dann aber schlussendlich Bobrovski mit ein paar ganz starken Paraden.

    Kubalik versenkt die Oilers mit McDavid! 2 Tore, 3Assists nach 2 Dritteln, WTF!! Hoffe, Pius wird nicht an ihm gemessen..

    Kubalik ist wirklich sackstark, aber dass nicht jeder Topscorer aus Europa so abgehen kann ist hoffentlich auch für die Amis klar.


    "Meine" Isles mit dem 1. Sieg, 30 sehr starken Minuten, aber vermutlich mit einem sehr schweren Ausfall. Die gegebene 2 min Strafe für diesen "Late Hit" (und dann noch gegen den Kopf:nixwiss:), war ein absoluter Witz.


    Überraschung bei den Pens, hätte nicht gedacht, dass die Canadiens den 1. Sieg so früh holen.


    War einfach geil wieder Live-Eishockey zu schauen!

    Los gehts:


    18.05 Uhr NY Rangers vs Carolina Hurricans (Teleclub)

    21.00 Uhr Chicago Blackhawks vs Edmonton Oilers

    22.05 Uhr Florida Panthers vs NY Islanders (Teleclub Zoom / Free TV)


    Weitere Teleclub Zoom Free TV Games:

    Sonntag 2.8 um 20.05 Uhr   Arizona Coyotes vs Nashville Predators

    Dienstag 4.8 um 18.05 Uhr NY Islander vs Florida Panthers

    ausser man tut es...



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Was noch lange keine Garantie sein wird, dass es nächste Saison besser wird.


    Es ist zu 100% nicht nur Magnin, aber er ist Dreh- und Angelpunkt und kann seine Philosophie aus welchen Gründen auch immer nicht rüberbringen/implementieren.

    Wenn ein TD oder MK nur halb soviel Power, Engagement und Emotionen wie LM hätten, würde ich mir weniger Sorgen machen. Sind noch viele andere die man in diesen Topf schmeissen könnte.


    So, jetzt wird noch erwartungsgemäss das letzte Spiel gegen Thun anstandslos verloren, so dass der Ancillo seinem Walliser Kollegen noch eine reinwürgen kann.


    Aber noch so eine unterirdische Saison überleben wir nicht, wird auch mit einer Entlassung von LM schwer genug wieder ein Siegergen einzuimpfen, egal wer kommt.

    Jonas Siegenthaler im NHL.com-Interview kurz vor seinen 1. NHL-Playoffs:

    Jonas Siegenthaler kann seine gute Saison krönen


    Der Zürcher hat sich in Washington etabliert und startet in seine ersten Stanley Cup Playoffs als Stammkraft

    Jonas Siegenthaler von den Washington Capitals war eine der positiven Überraschungen der abgelaufenen regulären NHL-Saison 2019/20.

    Sein Team lief als eines der vier topplatzierten Franchise in der Eastern Conference ein und konnte sich dadurch einen Platz in der Platzierungsrunde für die Stanley Cup Playoffs 2020 sichern und Siegenthaler persönlich spielte dabei eine tragende Rolle.


    Der Defensivspezialist kam in 64 der 69 Spielen zum Einsatz. Er wirkte durchschnittlich 15:44 Minuten pro Spiel mit und es gelangen ihm die ersten beiden Treffer seiner NHL-Karriere.

    Eine tolle Entwicklung des 23-jährigen Zürchers, der sein NHL-Debüt erst am 9. November 2018, also vor gut 20 Monaten, bei einem Spiel der Capitals gegen die Columbus Blue Jackets feierte, aber danach noch mehrmals zwischen NHL- und Farmteam wechseln musste. Inzwischen hat sich Siegenthaler bei den stets ambitionierten Capitals in der Defensive nicht nur einen Stammplatz erkämpft, sondern ist für die anstehenden, entscheidenden Wochen der Spielzeit nicht mehr wegzudenken.

    "Ich habe in dieser Saison viel mehr Verantwortung als letztes Jahr", freute er sich schon im vergangenen Herbst in einem exklusiven Interview mit NHL.com/de.

    Siegenthaler, der von den Capitals beim NHL Draft 2015 an Position 57 ausgewählt wurde, steht in diesen Tagen unmittelbar vor wegweisenden Einsätzen als Stammkraft in den Playoffs.


    Eine tolle Belohnung für den jungen Schweizer, der noch vor gar nicht allzu langer Zeit häufig nur mit einem Platz im Farmteam, den Hershey Bears aus der American Hockey League (AHL), vorliebnehmen musste.

    26 Einsätze absolvierte Siegenthaler in der regulären Saison 2018/19 in der NHL, vier weitere waren es in den darauffolgenden Playoffs. Zwischendurch musste er immer wieder zurück nach Hershey.

    Eine Tatsache, die ihm gar nicht geschmeckt hatte und ihn laut eigener Aussage dazu motivierte, härter zu trainieren: "Wenn du es wirklich willst, dann reiß dich zusammen. Letztendlich willst du nicht mehr zurück in die AHL, wenn du mal in der NHL gespielt hast."

    Eine Entwicklung, die ihn nicht überrascht hat: "Als junger Spieler brauchst du zwei, drei Saisons, um dich zu beweisen", resümierte er kürzlich gegenüber den Kollegen der Schweizer Nachrichtenagentur 'Keystone-SDA' im Rückblick.

    Auch die Belastung einer langen NHL-Saison war dabei ein Thema: "Bis zum All-Star Game lief es bei mir sehr gut. Danach bin ich in ein kleines Loch gefallen, fühlte mich körperlich und im Kopf etwas müde."


    Nun, nach der mehrmonatigen Pause dürfte es mit der körperlichen und geistigen Müdigkeit zum Glück vorbei sein. Siegenthaler sollte von der erzwungenen, wochenlangen Ruhephase aufgrund der coronabedingten Unterbrechung des Spielbetriebs seit dem 12. März, so wie viele andere körperlich extrem geforderte Spieler der Liga auch, in Sachen Frische profitiert haben.

    Das wird Not tun, denn schon im vergangenen Herbst hatte er im Gespräch mit NHL.com/de die Saisonziele für sich persönlich und für den Klub insgesamt hochgesteckt: "Ich will mit den Capitals so viele Spiele wie möglich gewinnen. Ich hoffe sehr, dass wir weit kommen. Wir haben eine sehr gute Mannschaft und gehören deshalb ohne Frage zu den Favoriten auf den Stanley Cup", betonte er seinerzeit selbstbewusst.

    Die Chance diese Ziele zu realisieren, die wird er, gemeinsam mit seinen prominenten Teamkameraden rund um Superstar Alex Ovechkin ab Anfang August erhalten.

    Für die Capitals wird es dann darum gehen direkt voll da zu sein. Mit einer Ausbeute von 41-20-8 (65,2 Prozent der möglichen Punkte) sicherten sich die Hauptstädter einen der ersten vier Plätze in der Setzliste der Eastern Conference.


    In der Qualifikation bekommen sie es in Toronto mit den weiteren Top-Teams der Liga, den Boston Bruins (44-14-12; 71,4), Tampa Bay Lightning (43-21-6; 65,7) und den Philadelphia Flyers (41-21-7; 64,5) zu tun, um sich eine möglichst gute Ausgangsposition für die Playoffs im Anschluss zu sichern.


    Siegenthaler und seine Mannschaftskollegen sollten möglichst vom ersten Tag an beweisen, dass sie wieder an die Form der ersten Monate der Saison aus dem Herbst anknüpfen können.

    An den Weihnachtsfeiertagen grüßten die Capitals noch stolz von der Tabellenspitze der NHL (26-6-5). In den ersten Monaten des neuen Kalenderjahres büßte die Mannschaft dann mehr und mehr von ihrer herausragenden Form und Dominanz ein und bot häufig nur Durchschnittskost. 15-14-3 lautete die magere Bilanz nach Weihnachten.

    Das reichte am Ende zwar für einen Platz unter den ersten Vier im Osten und zu einem weiteren Gewinn der Metropolitan Division, doch zu einem der Top-Favoriten auf den Stanley Cup machte das den Titelträger des Jahres 2018 nicht.

    Siegenthaler, der seinen Durchbruch als Profi einst beim ZSC Lions schaffte, hat es mit den Capitals in der Hand, aus einem guten Jahr ein sehr gutes zu machen. Die Vorfreude ist nicht nur in der Schweiz, wo sie ihrem Landsmann für die kommenden Aufgaben die Daumen drücken, entsprechend groß.