Posts by Sbornaja

    Chris 3. oder 4. Linie für einen Lohn der 1. oder 2. Linie. Soll ein alterndes Eigengewächs, welches den Zenit überschritten hat, noch ein paar Jahre den jungen Eigengewächsen einen Platz wegnehmen?


    Wenn es für die ersten beiden Linien nicht mehr reicht, soll er zu den GCK Kücken und dort junge Talente entwickeln; wie Mitch.

    Nein, nicht für diese Position oder Rolle die er im Spiel einnimmt, das macht dir aber genau kein einziger Junior, nicht einer.

    Es wird ja auch von verschiedenster Seite angeprangert, dass der Trainer mit dem Material, was verfügbar ist, arbeiten muss, und dass halt (auch) ein grosser Wurm im langjährig gefestigten Teamgefüge steckt.


    Wenn dem so ist, musst du auch bei den langjährigen Spielern ansetzen, wenn der Vertrag ausläuft ...

    Aber dann musst du eher die externen austauschen und nicht deine eigenen "Junioren" die seit jeher deine Farben tragen.
    Die ZSC DNA ist kaum vermittelbar bei Söldnern oder sagen wir eher selten. Siehe zBsp. Scherwey SCB, Schmutz und Senteler in Zug (gibt natürlich noch einige mehr). Wie viele Top-Spieler kamen zum ZSC und konnten lange nicht zeigen was sie können. Ich bin überzeugt, dass dies mit dem "internen" Druck (Fans + Sport-+Vereinsleitung) zutun hat, welchen du weder bei Biel, Rappi, Ambri oder Genf hast. Hier können allerhöchstens der SCB, EVZ und Lugano mitsprechen.

    Dieses zerbrechen wenn der Druck so extrem hoch ist, liegt nicht nur an RG!! Meine Meinung!


    Chris kommt aus einer wirklich üblen Verletzung und das braucht nun alles Zeit bis er wieder der alte ist (wenn er dies vom Alter her überhaupt je wieder kann).
    Aber Chris reicht es allemal noch 2-3 Jahre für die 3. oder 4. Linie und er hat klar Potential nach oben (am aktuellen Formstand gemessen) und man weiss ganz genau was er kann.

    Er muss nun dank Riedi nicht mehr den ganzen Laden (in und um den Slot herum) alleine reissen. Aber wenn Chris weg ist und Riedi mal ausfallen sollte, ist da einfach keiner mehr, der dieses Spiel nur ansatzweise könnte.


    Angenommen es käme ein nordamerikanischer Trainer, wird Chris ganz schnell wieder in der vorderen Hälfte der Spielergruppe stehen, da bin ich davon überzeugt. Wenn man seitens ZSC jedoch schon weiss wer Nachfolger von RG wird und es eher technisches Hockey werden wird, ist Chris natürlich klar in der 2. Hälfte der Spielergruppe.


    Naja ich finde bei Chris kann man sich als ZSC eigentlich nicht verpokern, man weiss ganz genau was man kriegt!

    Geht doch, tiptop.

    Naja bin da zwiegespalten.
    Bichsel darf und kann sich nun nichts (mehr) erlauben. Hat er Schmerzen oder ist er leicht angeschlagen, muss er trotzdem anreisen, nur damit dann der Nati-Arzt auch seinen Senf dazugeben kann. Wenn er das Aufgebot ausschlägt geht das Theater wieder von vorne los.

    Bichsel kann nur verlieren.


    Aber wir werden es sehen und hoffen, dass Bichsel bei den nächsten Aufgeboten fit genug ist um anzutreten.

    Ich würde Chris auch halten, aber nicht um jeden Preis. Wie man sieht wollen das ja beide Seiten, so wie es aussieht will aber Chris die Offerte vom Z (noch) nicht akzeptieren, darum gab es bis jetzt keinen Abschluss. Ich hoffe man findet sich noch:

    Hoffentlich!
    Was man auch nie vergessen darf, Chris ist neben all den bereits genannten Argumenten ein absoluter Playoffspieler!
    Da kommt er so richtig in Fahrt, genau wie Schäppi auch!

    Wer das will soll Ambri- oder Rappi Fan werden! Wie man sieht orientiert sich Ambri bereits wieder gegen den Schwanz der Tabelle.

    Ab Mitte Saison gehts runter, wie immer und jährlich grüsst das Murmeltier.


    Ambri ist knapp das was wir vor ca.30Jahren einmal waren: Ein Kultverein mit Loser Image und andauender Erfoglosigkeit.

    Der Verteidiger wird wieder aufgeboten
    Differenzen zwischen Bichsel und dem Verband sind bereinigt

    Lian Bichsel wird für die kommende U20-Weltmeisterschaft, die über den Jahreswechsel in Kanada stattfinden wird, wieder aufgeboten, nachdem er an der letzten U20-WM nicht für die Schweiz gespielt hat.


    Der 18-jährige Spieler und U20-Head Coach Marco Bayer haben sich kürzlich getroffen und über die gegenseitigen Erwartungen gesprochen. Dabei hat Lian Bichsel sein klares Commitment zur Schweizer Nationalmannschaft wiederholt und gesagt, dass er - wie früher auch - unbedingt wieder für die Schweiz spielen wolle. Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey und verantwortlich für die Nationalmannschaften, freut sich über diese Entwicklung:

    Quote
     Wir sind froh, dass wir die Differenzen vom letzten Sommer bereinigen und klären konnten, und freuen uns, dass Lian für die kommende U20-WM in Kanada wieder Teil des Nationalteams sein wird.
    Lars Weibel, 24.11.2022, Medienmitteilung SIHF
     

    Die ZSC Lions verloren bisher alle grossen Spiele unter Grönborg


    Die grossen Duelle waren bisher nicht die Sache des Weltmeister-Coaches



    Rikard Grönborg wird die ZSC Lions spätestens am Ende der laufenden Saison verlassen. Unter ihm gelang es den Lions nicht, grosse Spiele zu gewinnen. Auch am Dienstagabend nicht in der Champions Hockey League. Gewinnt er in dieser Saison nicht die Meisterschaft, muss er ohne Titel abreisen.


    Grönborg steht bei den ZSC Lions in der vierten Saison als Headcoach an der Bande. Spätestens am Ende dieser Saisons wird er den ZSC verlassen und neu als Headcoach des finnischen Clubs Tappara Tampere amten. Er hat bisher mit den Lions noch keinen Titel gewonnen. Nach dem Out in der Champions Hockey League bleibt ihm also nur noch eine einzige Chance, einen Titel zu gewinnen. Es würde jedoch nicht erstaunen, wenn er nicht bis zum Saisonende an der Bande stehen würde.


    Titellosigkeit unter Grönborg

    Den letzten Titel gewannen die Lions in der Saison 2017/18 als man sich die Meisterschaft sichern konnte. Diesen holte man aber noch unter Hans Kossmann. Seither stand man nur einmal im Playoff-Final. In der letzten Saison scheiterte man erst im siebten und letzten Finalspiel am EV Zug. In der Saison zuvor scheiterten die Lions in einer Best-of-5-Serie am Genève-Servette HC. Kein Spiel in dieser Serie konnte man gewinnen. In Grönborg's erster Saison wurden die Lions zwar Tabellenerste nach der Regular Season, die Playoffs konnte dann aber aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden.


    Auch in der Champions Hockey League kam man zweimal nicht übers Achtelfinale hinaus. Die überaus wichtigen Spiele konnte Rikard Grönborg mit seinem Team also nie zu seinen Gunsten entscheiden. Auch den Cupfinal in der Saison 2020/21 gegen den SC Bern ging verloren. Vor seiner Zeit in der Schweiz war Grönborg Trainer der schwedischen Nationalmannschaft. Mit dieser gewann er 2017 und 2018 den WM-Titel. 2018 siegten die Schweden im Penaltyschiessen des WM-Finals gegen die Schweiz. Grönborg war also überhaupt nicht dafür bekannt, dass seine Teams nicht mit alles entscheidenden Spielen zurechtkamen.


    Arbeit mit jungen Spielern

    Eines der Ziele, die Grönborg mitgegeben wurden, war die Eingliederung von jungen Spielern in die erste Mannschaft der Lions. Die gelang ihm viel zu wenig, kaufte man doch oft arrivierte Spieler aus der National League zusammen. Ein gutes Erfolgsbeispiel sieht man beim diesjährigen Achtelfinal-Gegner der Lions in der Champions Hockey League. Skellefteå setzt im Rückspiel des Achtelfinals drei Spieler mit Jahrgang 2003 ein und bewies somit, dass man auch mit jungen Spielern, sowohl national als auch international, erfolgreich sein kann. Bei Grönborg und seinen Lions kamen junge Talente, wenn überhaupt, nur selten zu Eiszeit. Keines von ihnen konnte sich so richtig durchsetzen. Zu oft war sein Spiel abhängig von den Import-Spielern. Auch da sieht man beim Achtelfinalgegner Skellefteå, wie es ohne Imports geht.


    Die hohen Erwartungen der ZSC Lions und auch die der Fans konnte der zweifache Weltmeistercoach also (bisher) nicht erfüllen. Es würde nicht erstaunen, wenn Grönborg nicht bis zum Ende seines Vertrags an der Bande der Zürcher stehen würde. Es scheint durchaus möglich, dass man bei den ZSC Lions bis zum Ende der Saison einen Coach wie beispielsweise Michael Liniger (Headcoach GCK Lions) ausprobieren könnte. Messen kann man Rikard Grönborg sowieso nicht mehr am Erfolg, denn egal wie diese Saison ausgeht, er wird Zürich verlassen - ob mit oder ohne Titel.



    Die grossen Duelle waren bisher nicht die Sache des Weltmeister-Coaches
    Die ZSC Lions verloren bisher alle grossen Spiele unter Grönborg
    sport.ch

    "Blöd" für Vertragsverhandlungen oder sagen wir eine ungünstige Position, wenn man nicht gerade in Hochform sodern in einem Tief steckt.


    100% Pro Verlängerung ein absolutes muss!

    Zu Spielern wie Chris oder Patrick schauen unsere Jungen hoch.

    Danke :mrgreen:

    Was ein rumgehäule hier obwohl das Resultat eigentlich jedem im vornherein schon bekannt war.

    Es gibt schon Gründe warum die Schweden den CHL Pott seit es ihn gibt immer unter sich ausmachen!

    Da kann man in guter alter schweizer Manier stämpfelen wie man will, es wird einfach nicht reichen.

    Es gibt auch gute und genügend Gründe warum unser Titel 2009 so lange her ist und in der Schweiz auch einmalig ist/bleibt.

    Alle 15-20 Jahre kann sich dies dann mal vielleicht mal wiederholen, danac werden die Schweden wieder den Titel unter sich ausmachen.


    Der EVZ setzt diese Saison auf die CHL, zahlt Lehrgeld in der NLA, könnte aber durchaus unter die Top 4 kommen, an den Titel glaube ich nicht. Hoffentlich bleiben sie noch lange im Rennen, gut für uns, gut für die ganze Liga, gut für den EVZ. Die werden den Schalter dann schon rechtzeitig auf die Liga umlegen, da habe ich absolut keine Bedenken.


    Zu gute letzt, Quizfrage: Gegen welches Schwedische Team musste der ZSC 2009 in der Championsleague Kampagne ran?

    Sehe ich gleich, wobei das nicht ganz konkurrenzierende Niveau der CH Liga es nicht gerade attraktiver macht! Wir sind einfach nicht so gut wie wir es glauben. Deshalb uns besser nicht der CHL stellen dann fällt es auch nicht auf. Bei der nächsten WM, wenn das Resultat bescheiden bleibt, können wir dann wieder die Imports verantwortlich machen. Kloten beweist es auch in positiver Weise und dabei haben sie nur ihre Hausaufgaben sehr gut gemacht.

    Was schreibst du immer für einen Mist?

    Wir sind seit Jahrzehnten nichts auf der Juniorenstufe egal wieviele Imports oder Teams in der NLA spielen.
    Wirklich scheissegal wieviel! Schau dir doch die Resultate der letzten 10-20 Jahre der U18 und U20 oder am Pee Wee mal an.

    Es gibt ein paar wenige, wirklich extrem wenige positive Ausnahmen/Highlights, aber im grossen und ganzen sind wir zwischen Platz 5 und 8 anzusiedeln.

    USA, KAN, SWE, FIN, CZE und RUS haben die Nasen vorne, in der Breite so oder so.

    Die Resultate und Platzierungen entsprechen auch unserer A-Nati.


    Es sind ab dieser! Saison 2022/2023 6 Imports und diese sollen jetzt schon für die schlechten Junioren und A-Nati Resultate verantwortlich sein?
    REALLY? Da ist dein Ernst?


    Arbeitest du beim Blick?

    Jep

    ich bin froh ist der Mist nun endlich vorbei, Konzentration auf die Meisterschaft ist nun angesagt, perfekt.

    Schweizer Teams mit miserabler Bilanz gegen schwedische Teams in der CHL
    Der ewige Nemesis wird sich auch diese Saison den NL-Teams in den Weg stellen

    Bereits in dieser Woche stehen die Achtelfinal-Rückspiele in der Champions Hockey League an. Mit den ZSC Lions spielt auch im diesjährigen Wettbewerb ein Schweizer Team gegen ein schwedisches Team in der K.o.-Phase. Gegen die Schweden haben die Schweizer Clubs bisher eine schlechte Bilanz vorzuweisen.


    Gesamtbilanz seit 2014/15

    In der Saison 2014/15 fand die Champions Hockey League zum ersten Mal in der neuen Form statt. Die Gesamtbilanz aller Schweizer Teams gegen schwedische Vertreter fällt dabei sehr schlecht aus. In bisher 67 Spielen gegen schwedische Clubs gelangen den Schweizer Teams gerade einmal 18 Siege. Zudem resultierten vier Unentschieden und 45 Niederlagen. Oft scheiterten die National-League-Teams an schwedischen Clubs in der Gruppenphase, noch öfter in der K.o.-Phase.

    Gruppenphase

    In der Gruppenphase sieht die Bilanz der Schweizer Clubs weniger schlimm aus als in der K.o.-Phase. Immerhin 14 Siege aus 42 Partien resultierten in der Gruppenphase. Am erfolgreichsten schnitten die Schweizer in der letzten CHL-Saison ab. Dabei fiel die Bilanz mit fünf Siegen und drei Niederlagen zum einzigen Mal in der CHL-Geschichte positiv aus. Der HC Lugano konnte Skellefteå zweimal bezwingen. Genau dasselbe gelang dem HC Fribourg-Gottéron gegen Leksands IF. Den fünften Sieg konnten die ZSC Lions gegen Frölunda HC einheimsen. Der EV Zug ging gegen Rögle zweimal als Verlierer vom Eis.

    K.o.-Phase

    Beim Blick auf die Bilanz in der K.o.-Phase muss man mit Ernüchterung feststellen, dass die Schweizer Teams gerade einmal vier von 25 Duellen für sich entscheiden konnten. Zudem gelangen vier Unentschieden. Ganze 17 Duelle gingen gegen schwedische Teams verloren. Oft scheiterten Schweizer Teams also an ihren schwedischen Gegnern und schieden so aus der Champions Hockey League aus. Nur ein einziges K.o.-Duell gegen ein schwedisches Team konnte ein NL-Team für sich entscheiden. Dies gelang dem HC Davos in der Saison 2015/16.

    Erfolge der NL-Teams

    Der Einzug in den Halbfinal gelang bisher nur zwei Teams aus der National League. Einerseits dem HC Davos in der Saison 2015/16 und andererseits dem HC Fribourg-Gottéron in der Saison 2016/17. Davos und Gottéron wurden im Halbfinal vom späteren CHL-Sieger Frölunda eliminiert. Ausser diesen beiden Teams gelang noch keinem Team ein Exploit. Somit wartet die Schweiz, seit es die Neuauflage der Champions Hockey League gibt, nun schon zum achten Mal auf eine Finalteilnahme.

    In der diesjährigen CHL sind mit den ZSC Lions, dem EV Zug, dem HC Davos und dem HC Fribourg-Gottéron noch vier Teams vertreten. Die Lions haben das Hinspiel gegen Skellefteå auswärts mit 5:4 verloren und haben so noch eine Chance aufs Weiterkommen. Bei einem Erfolg mit zwei Toren Vorsprung könnten sich die ZSC Lions fürs Viertelfinale qualifizieren. Dort würden sie höchstwahrscheinlich mit Frölunda HC auf die nächste schwedische Mannschaft treffen. Der EV Zug geht mit einem 5:1-Vorsprung ins Rückspiel gegen RB München. Wenn sie weiterkommen, könnten sie auf Färjestad Karlstad treffen, welche ebenfalls mit einem Vorsprung ins Rückspiel steigen.


    Auch für den HC Davos ist ein Weiterkommen noch in Reichweite. Sie müssen im Rückspiel gegen Tappara Tampere einen Eintore-Rückstand wettmachen. Dabei ist es möglich, dass sie im Viertelfinal auf Rögle treffen könnten. Diese müssten aber wie Davos einen Rückstand aus dem Hinspiel korrigieren. Als letztes Schweizer Team steht der HCFG in den Achtelfinals. Sie haben nach einem 1:1 im Hinspiel gegen Mikkelin Jukurit noch alle Trümpfe in der Hand. Wenn es ihnen gelingt, sich gegen die Finnen durchzusetzen, treffen sie in der nächsten Runde wohl auf Luleå, den nächsten schwedischen Vertreter. Die National League Teams kommen also nicht um den ewigen Nemesis herum.

    Bisher wurden sieben Titel vergeben. Sechsmal kam der Sieger aus Schweden. Auch diese Statistik untermauert, dass die schwedischen Teams im europäischen Club-Eishockey vor allen anderen Nationen stehen.

    Hier noch er 1. Teil:

    Bei diesen Import-Spielern läuft der Vertrag aus - Teil 1

    In der National League ist zwar erst knapp ein Drittel der Saison gespielt und trotzdem müssen sich die Sportchefs bereits Gedanken über die kommende Meisterschaft machen. Besonders die Verträge mit den Import-Spielern dürfte dem einen oder anderen Sportchef zu schaffen machen. In einem zweiteiligen Artikel liefern wir euch eine Übersicht, bei welchen Vereinen die Verträge mit den ausländischen Spielern auslaufen werden.


    HC Ajoie

    • T.J. Brennan (D) - Vertrag bis 2022/23
    • Jérôme Leduc (D) - Vertrag bis 2022/23
    • Guillaume Asselin (RW) - Vertrag bis 2022/23
    • Martin Bakos (LW/RW) - Vertrag bis November 2022
    • Jonathan Hazen (RW) - Vertrag bis 2023/24
    • Philip-Michaël Devos (C) - Vertrag bis 2024/25
    • Frédérik Gauthier (C) - Vertrag bis 2022/23

    Der HC Ajoie hat derzeit sieben Import-Spieler unter Vertrag, bei fünf Akteuren läuft der Kontrakt Ende Saison aus. Martin Bakoš wurde im September für den verletzten Jonathan Hazen geholt. Dieser überzeugte bisher auf ganzer Linie, sodass sein bis Ende Oktober datierter Kontrakt um einen Monat verlängert wurde. Sollte er nach der Nati-Pause weiterhin auf gutem Niveau performen, ist es gut vorstellbar, dass man ihn noch länger beschäftigen wird. T.J. Brennan kam vor der Saison 2022/23 in die Westschweiz, zuvor spielte er in Österreich. Auch er wurde bisher den Erwartungen gerecht, der 33-Jährige dürfte sich bei solchen Leistungen auf eine Vertragsverlängerung einstellen dürfen, hält er die Pace aufrecht, dann würde er bis zum Saisonende 36 Punkte sammeln.

    Dasselbe wie für Brennan gilt für Jérôme Leduc. Der Kanadier spielt seine zweite Meisterschaft in der Westschweiz, auch er kam aus der österreichischen ICEHL. Es würde überraschen, wenn er keinen neuen Vertrag bekommt. Guillaume Asselin spielt ebenfalls seine zweite Saison beim HCA. Bereits jetzt hat er einen Punkt auf dem Konto (14 Scorerpunkte), wie letztes Jahr. Momentan drängt er sich also für ein neues Arbeitspapier auf. Frédérik Gauthier kam aus der AHL in die Schweiz. Auf ganzer Linie konnte er noch nicht überzeugen, doch noch ist die Saison jung. Gut vorstellbar, dass der 27-Jährige zurück nach Nordamerika gehen will, weswegen seine Zukunft schwer vorherzusagen ist.

    Lausanne HC

    • Martin Gernát (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Cory Emmerton (C) - Vertrag bis 2023/24
    • Robin Kovács (LW/RW) - Vertrag bis 2024/25
    • Richard Pánik (LW/RW) - Leih-Vertrag bis 2022/23
    • Michael Raffl (LW/RW). -Vertrag bis 2023/24
    • Miikka Salomäki (W/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Jiri Sekac (LW) - Vertrag bis 2023/24

    Der Lausanne HC hat sich auch für die kommende Saison bereits gerüstet. Nur ein einzelner Import-Vertrag läuft am Ende dieser Meisterschaft aus, nämlich jener von Richard Pánik. Der 31-Jährige gehört noch immer den New York Islanders. Noch konnte er in der National League nicht restlos überzeugen, aber er war auch erst neun Partien im Einsatz. Wahrscheinlich wird er im Sommer wieder nach Nordamerika zurückkehren, doch die Westschweizer haben bereits sechs ausländische Spieler für die kommende Saison unter Vertrag.

    HC Lugano

    • Mikko Koskinen (G) - Vertrag bis 2023/24
    • Oliwer Kaski (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Mark Arcobello (RW/C) - Vertrag bis 2024/25
    • Kris Bennett (LW/C) - Vertrag bis 2022/23
    • Daniel Carr (LW/RW) - Vertrag bis 2024/25
    • Brett Connolly (RW) - Vertrag bis 2022/23
    • Markus Granlund (LW/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Troy Josephs (C) - Vertrag bis 2022/23

    Der HC Lugano muss sich Gedanken um zwei Spieler machen. Brett Connolly kam aus Nordamerika in die National League, in Übersee kam er letztes Jahr hauptsächlich in der AHL zum Einsatz. Bisher überzeugt er im Tessin auf ganzer Linie und sammelt im Schnitt einen Punkt pro Spiel. Sollte der 30-Jährige nicht nach Amerika zurückgehen, dann wird er sicherlich mit einem neuen Kontrakt ausgestattet. Troy Josephs stand in der aktuellen Meisterschaft erst in 13 Spielen im Einsatz, es ist schwer zu sagen, ob sich der 28-Jährige für einen Vertrag aufspielt. Noch hat er genügend Zeit, um zu brillieren, um auch in der Saison 2023/24 für die Bianconeri zu spielen.

    HC Ambri-Piotta

    • Janne Juvonen (G) - Vertrag bis 2022/23
    • Tim Heed (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Jesse Virtanen (D) - Vertrag bis 2022/23
    • Filip Chlapík (LW/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Brandon McMillan (LW/C) - Vertrag bis 2022/23
    • Michael Spacek (RW/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Nick Shore (C) - Vertrag bis 2022/23

    Janne Juvonen stand in der letzten Saison für zehn Spiele bei den Tessinern im Tor und spielte sich sogleich für einen neuen Vertrag auf. Auch in der aktuellen Meisterschaft performt er auf hohem Niveau und wehrte über 92 Prozent der gegnerischen Torschüsse ab. Die Tessiner werden sich sicherlich bemühen, ihn zu halten. Jesse Virtanen kam aus der schwedischen Top-Liga in die NL. Bisher konnte er die Erwartungen erfüllen, im Schnitt sammelt der Defensivmann 0.6 Punkte pro Spiel. Man kann sich sehr gut vorstellen, dass der HCAP auch ihn gerne behalten möchte.


    Brandon McMillan spielt seine zweite Meisterschaft im Dress der Biancoblù, bisher knüpfte er aber noch nicht an seinen letztjährigen Leistungen an. Der 32-Jährige muss sich noch steigern, um einen neuen Vertrag zu erhalten. Nick Shore ist neu im Tessin, kennt die Schweizer Liga aber bereits aus seiner Zeit beim EVZ. Der US-Amerikaner sammelte sieben Punkte in 17 Partien, da ist noch Luft nach oben. Noch ist es ungewiss, ob er in der Schweiz bleiben wird...

    SCL Tigers

    • Sami Lepistö (D) - Vertrag bis 2022/23
    • Vili Saarijävi (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Marc Michaelis (LW/C) - Vertrag bis 2022/23
    • Harri Pesonen (LW) - Vertrag bis 2022/23
    • Aleksi Saarela (LW/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Cody Eakin (C) - Vertrag bis 2022/23

    Sami Lepistö kannte die Schweizer Liga noch gar nicht, doch scheint er sich bereits wohl zu fühlen. Zehn Punkte sammelte der Finne bisher, angesichts der Tabellensituation der Tigers kann sich dieser Wert durchaus sehen lassen. Der 38-Jährige wird wohl nicht mehr viele Saisons spielen, bis er an ein Karriereende denkt, doch ist es durchaus im Bereich des Möglichen, dass er auch im nächsten Jahr bei den Emmentalern spielen wird. Marc Michaelis ist ebenfalls neu bei den Tigers. Bisher überzeugte er, sammelte er doch bereits 19 Punkte in 21Spielen. Der Deutsche kam direkt aus der AHL, gut möglich, dass er wieder nach Nordamerika zurückkehren möchte. So dürfte es schwer werden, ihn in Langnau zu halten.

    Cody Eakin kam von den Buffalo Sabres in die Schweiz, stand aber erst in sechs Partien im Einsatz. Noch ist es schwer zu beurteilen, ob er die Verantwortlichen überzeugen kann. Deswegen können wir über seine Zukunft nur spekulieren. Und dann wäre da noch ein Import-Vertrag, der bei den Emmentalern ausläuft und zwar jener von Harri Pesonen. Die Frage, ob man den Captain wohl behalten möchte, dürfte sich erübrigen.

    EHC Kloten

    • Juha Metsola (G) - Vertrag bis 2022/23
    • Lucas Ekeståhl Johnsson (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Jordan Schmaltz (D) - Vertrag bis 2022/23
    • Arttu Ruotsalainen (C/W) - Vertrag bis 2022/23
    • Miro Aaltonen (C) - Vertrag bis 2023/24
    • Jonathan Ang (C) - Vertrag bis 2023/24

    Der Aufsteiger hat an der Import-Spieler-Front einen guten Job gemacht und drei ausländische Spieler bereits für die nächste Saison an den Verein gebunden. Juha Metsola konnte bisher noch nicht restlos überzeugen. Der EHC Kloten kam zwar zu Beginn der Saison etwas unter die Räder, doch noch immer weist der Goalie eine Fangquote von knapp unter 90 Prozent vor. Metsola muss sich sicherlich noch verbessern, wenn er weiterhin in der Flughafenstadt spielen möchte. Jordan Schmaltz konnte bisher noch keine Partie für den EHC Kloten absolvieren, weswegen wir hier auf eine Einschätzung verzichten. Arttu Ruotsalainen wusste bisher zu überzeugen, mit 16 Punkten aus 21 Partien gehört der Offensivmann zu den gefährlichsten Spielern seiner Mannschaft. Performt er weiterhin auf diesem Niveau, werden die Verantwortlichen ihn wohl mit einem neuen Vertrag ausstatten.

    HC Fribourg-Gottéron

    • Ryan Gunderson (D) - Vertrag bis 2022/23
    • Juuso Vainio (D) - Vertrag bis 2022/23
    • Marcus Sörensen (LW/RW) - Vertrag bis 2024/25
    • Jacob de la Rose (W/C) - Vertrag bis 2022/23
    • Janne Kuokkanen (LW/C) - Vertrag bis 2022/23
    • Victor Rask (LW/C) - Vertrag bis 2022/23

    Christian Dubé hat in den kommenden Monaten einiges zu tun, laufen doch gleich fünf Verträge mit ausländischen Spielern aus. Ryan Gunderson absolviert bereits seine vierte Saison im Dress der Drachen, schwer vorstellbar, dass der 37-Jährige noch einmal wechseln wird, er dürfte ein neues Arbeitspapier erhalten. Juuso Vainio kam aus Schweden in die Saanestadt, doch bisher konnte er seine Verpflichtung nicht rechtfertigen. Der Finne trat offensiv nicht in Erscheinung und steht noch ohne Scorerpunkt da. Mit solchen Werten wird Dubé wohl nicht versuchen, ihn zu halten. Er hat aber noch genügend Zeit, seinen Trainer und Sportchef vom Gegenteil zu überzeugen. Jacob de la Rose kam ebenfalls aus der schwedischen Liga in die Schweiz, 17-mal stand er bereits im HCFG-Trikot auf dem Eis, dabei konnte er vier Scorerpunkte sammeln. Im Angriff kann er sich sicherlich noch steigern, in der Vergangenheit hat er oft gezeigt, dass er es besser kann. Bei einer Leistungssteigerung dürfte er einen neuen Vertrag erhalten.

    Janne Kuokkanen kam aus der NHL und bewies bisher, dass er ein starker Spieler ist. 13 Punkte sammelte er in 17 Partien, obwohl es der Mannschaft nicht läuft, weiss er zu überzeugen. Der 24-Jährige wird unserer Meinung nach nicht lange in der Schweiz weilen, dürfte die NHL wohl noch immer sein Ziel sein. Victor Rask stand erst in sieben Partien im Einsatz. Der langjährige NHL-Spieler wird die National League wohl als Bühne nutzen, sich erneut für Nordamerika aufzudrängen. Sollte ihm dies nicht gelingen, dürfte er auch in einem Jahr noch für die Drachen auflaufen.

    Ich finde wir haben aktuell sehr gute Imports aber mit Garret Roe würde ich nicht mehr verlängern wollen. Von ihm kommt einfach zu wenig und dies nicht erst in dieser Saison.

    Sehe ich auch so und gewisse Wechsel, auch auf den Ausländerpositionen tun jedem Team gut.

    Aber Roe scheint in der Garderobe ein Leader zu sein, eventuell hat das auch noch ein grosses Gewicht bei der Weiterverpflichtung.


    Aber Spieler mit den Skills von Roe, gibt es doch einige.

    Wobei er doch lange verletzt war und ich das Gefühl habe, dass er mit noch mehr Liga-Spielen seine Automatismen verbessern wird.


    Zug verpflichtet den Amerikaner zum zweiten Mal

    Abdelkader wechselt erneut in die Schweiz

    sport.ch

    Der EVZ reagiert auf den verletzungsbedingten Ausfall von Carl Klingberg und verpflichtet bis Ende Jahr den 35-jährigen US-Amerikaner Justin Abdelkader.


    Der EVZ stattet Justin Abdelkader mit einem Vertrag bis Ende Jahr aus, mit Option auf Verlängerung bis Ende Saison. Damit reagiert der EVZ auf die Verletzung von Stürmer Carl Klingberg. Der Schwede wird den Zugern mehrere Wochen fehlen.

    Justin Abdelkader ist in Zug kein Unbekannter. Der Stürmer verstärkte den EVZ in der

    Saison 2020/21 auf die Playoffs hin und war ein wichtiges Puzzleteil auf dem Weg zum ersten Meistertitel nach 23 Jahren. Die Saison 2021/22 startete der US-Amerikaner in der American Hockey League (AHL) bei den Grand Rapids Griffins, kurz vor den Playoffs schloss er sich dann dem HC Lugano an. Nach dem Aus in den Playoff-Viertelfinals verliess Abdelkader Lugano und war seither vertragslos.



    Der 187cm grosse und 97kg schwere Stürmer wurde im NHL-Draft 2005 von den Detroit Red Wings in der 2. Runde als Nr. 42 gezogen. Ab der Saison 2007/08 bestritt Abdelkader 803 NHL-Spiele für die Franchise aus Michigan, wo er auch aufgewachsen ist, und trug in den letzten vier Jahren das «A» auf der Brust. Während 13 Saisons in Nordamerika erzielte der Linksschütze 112 Tore und 153 Assists.

    «Wir kennen Justin und seinen Spielstil bereits bestens. Wir wissen also, was wir von ihm erwarten können», sagt General Manager Reto Kläy. «Er bringt enorme Wasserverdrängung und Erfahrung mit. Mit ihm sind wir zudem gegen allfällige weitere Verletzungen besser abgesichert. Es freut mich, dass er uns bis mindestens Ende Jahr verstärken wird.»

    https://sport.ch/nla/1042532/a…lie-einige-fragen-stellen

    Bei diesen Import-Spielern läuft der Vertrag aus - Teil 2

    HC Davos

    • Klas Dahlbeck (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Magnus Nygren (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Matej Stransky (RW/LW) - Vertrag bis 2023/24
    • Leon Bristedt (LW/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Joakim Nordström (LW/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Dennis Rasmussen (C) - Vertrag bis 2022/23

    Der HC Davos muss ich in der kommenden Saison nur um eine Personalie Sorgen machen. Dennis Rasmussen spielt derzeit seine zweite Saison im HCD-Dress, in der letzten Meisterschaft sammelte der Schwede 38 Punkte in 62 Partien. Zurzeit performt er auf einem guten Niveau, im Schnitt sammelt er 0,8 Scorerpunkte pro Spiel. Der HC Davos wird dem 32-Jährigen wohl ein Vertragsangebot vorlegen, ob Dennis Rasmussen dieses auch annehmen wird?

    SC Bern

    • Éric Gélinas (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Cody Goloubef (D) - Vertrag bis 2022/23
    • Tyler Ennis (RW/LW) - Vertrag bis 2022/23
    • Chris DiDomenico (RW/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Oscar Lindberg (LW/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Colton Sceviour (W/C) - Vertrag bis 2022/23
    • Dominik Kahun (W/C) - Vertrag bis 2026/27

    Cody Goloubef stiess in der letzten Saison zum SC Bern. Da er nur zehn Spiele bestreiten konnte, gab ihm der SCB auf diese Saison hin eine Chance. Bisher konnte er diese nicht diskussionslos nutzen, immer wieder schleichen sich Fehler ein. Doch stand jetzt würden die Mutzen nichts falsch machen, wenn man seinen Kontrakt ausdehnen würde. Es sei denn, sein Import-Platz würde an einen anderen vergeben. Tyler Ennis wurde geholt, um den verletzten Dominik Kahun zu ersetzen. Der Kanadier hat in seinen ersten acht Partien bereits sechs Punkte gesammelt, wenn er so weiter spielt, wäre es nicht überraschend, wenn der SCB ihn weiterhin beschäftigt und dafür den Vertrag von Goloubef nicht ausdehnt. Hier wird sich Sportchef Andrew Ebbet sicherlich einige Fragen stellen müssen. Beispielsweise wie viele ausländische Verteidiger man im Kader haben will. Beide Import-Spieler zu halten, wird dann auch zur Preisfrage.

    Colton Sceviour kam direkt aus Nordamerika in die Hauptstadt, bisher überzeugte er mit seinem Speed und dem Zug zum Tor, nur die Kaltschnäuzigkeit lässt er manchmal vermissen. Bisher dürfte der SCB aber mit dem Gedanken spielen, seinen Vertrag zu verlängern.


    ZSC Lions

    • Simon Hrubec (G) - Vertrag bis 2023/24
    • Mikko Lehtonen (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Justin Azevedo (C) -Vertrag bis 2022/23
    • Lucas Wallmark (C) - Vertrag bis 2024/25
    • Garrett Roe (C) - Vertrag bis 2022/23
    • Alexandre Texier (LW/C) - Leih-Vertrag bis 2022/23
    • Juho Lammikko (LW/C) - Vertrag bis 2022/23

    Justin Azevedo war bereits im letzten Jahr bei den ZSC Lions, in der aktuellen Meisterschaft konnte er aber erst sieben Partien bestreiten. Dennoch könnten die Lions den Kontrakt mit Azevedo ausdehnen, der Center überzeugte in den wenigen Partien nämlich und sammelte bereits fünf Punkte. Juho Lammikko kam aus der NHL in die Schweiz, bisher wusste er mit 13 Zählern aus 18 Partien zu gefallen. Sollte er Ende Saison kein Angebot aus Übersee erhalten haben, so dürften die Lions alles unternehmen, den Vertrag mit dem 26-Jährigen zu verlängern.

    Garrett Roe hat in dieser Saison das Amt des Assistantcaptains übernommen. Noch könnte er sich in der Offensive steigern, sind doch fünf Punkte aus zwölf Spielen ein bisschen wenig. Doch es ist schwer vorstellbar, dass die ZSC Lions ihn ziehen lassen. Alexandre Texier kam in die Schweiz, um näher bei der Familie zu sein. Der 23-Jährige ist ein unglaubliches Talent und weiss durch Kreativität zu überzeugen. Da er nur per Leihe in der Schweiz ist, wird er Ende Saison nach Nordamerika zurückkehren. Vorausgesetzt: Das familiäre Problem hat sich gelöst.

    EV Zug

    • Christian Djoos (D) - Vertrag bis 2022/23
    • Niklas Hansson (D) - Vertrag bis 2025/26
    • Peter Chelarik (LW/RW) - Vertrag bis 2023/24
    • Carl Klingberg (RW) - Vertrag bis 2022/23
    • Brian O'Neill (RW/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Jan Kovar (C) - Vertrag bis 2024/25

    Christian Djoos möchte gerne in Zug bleiben, der 28-Jährige spielt bisher auf gutem Niveau. In den ersten 21 Saisonspielen sammelte er bereits 14 Punkte, so liegt es nun am EV Zug, ob man ihn behalten möchte. Es würde aber überraschen, wenn Djoos nächstes Jahr nicht mehr in Zug spielen wird. Etwas anders sieht die Lage bei Carl Klingberg aus. Der Offensivmann hat den Wunsch geäussert, wieder in seiner Heimat spielen zu können. Somit muss sich der EVZ nicht um eine Vertragsverlängerung bemühen, Klingberg wird seine letzte Saison in der Innerschweiz spielen.


    SC Rapperswil-Jona Lakers

    • Emil Djuse (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Maxim Noreau (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Nicklas Jensen (RW/LW) - Vertrag bis 2023/24
    • Petr Cajka (LW/C) - Vertrag bis 2023/24 (+1)
    • Roman Cervenka (LW/C) - Vertrag bis 2023/24
    • Andrew Rowe (W/C) - Vertrag bis 2022/23
    • Jordan Schroeder (RW/C) - Vertrag bis 2023/24

    Der US-Amerikaner spielt seit 2019 bei den Lakers, während drei Jahren trug er das "C" auf der Brust. In der aktuellen Saison ist er auf gutem Weg, seine letztjährige Punktzahl (22 Punkte) zu übertreffen. Dafür muss er aber die Pace beibehalten. Der 34-Jährige muss sich zudem für einen neuen Vertrag aufdrängen.Sollte er seine Leistungen weiterhin konstant auf das Eis bringen oder gar können, dürften wir ihn auch in einem Jahr im Dress der Rosenstädter sehen.

    EHC Biel-Bienne

    • Harri Säteri (G) - Vertrag bis 2022/23
    • Viktor Lööv (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Alexander Yakovenko (D) - Vertrag bis 2024/25
    • Jesper Olofsson (LW/RW) - Vertrag bis 2023/24
    • Toni Rajala (LW/RW) - Vertrag bis 2023/24
    • Jere Sallinen (LW/C) - Vertrag bis 2023/24

    Juho Olkinuora wechselte im Juni dieses Jahres in die NHL, noch bevor er sein erstes Spiel für die Seeländer bestritten hat. So musste man einen Ersatzmann suchen. Man fand Harri Säteri. Der Finne wehrte bisher etwas mehr als 90 % der gegnerischen Torschüsse ab. Ein durchschnittlicher, aber kein starker Wert. Noch hat er sicherlich Luft nach oben, in einigen Spielen hat er aber bereits gezeigt, was er alles kann. Säteri kam aus der KHL in die Schweiz, sollte sich die Situation um den Ukraine-Krieg nicht verbessern, dürfte er auch in einem Jahr zwischen den Pfosten der Seeländer stehen.


    Genève-Servette HC

    • Henrik Tömmernes (D) - Vertrag bis 2022/23
    • Sami Vatanen (D) - Vertrag bis 2023/24
    • Linus Omark (LW) - Vertrag bis 2023/24
    • Valtteri Filppula (LW/C) - Vertrag bis 2022/23
    • Teemu Hartikainen (W/C) - Vertrag bis 2022/23
    • Daniel Winnik (W/C) - Vertrag bis 2023/24

    Henrik Tömmernes ist der torgefährlichste Verteidiger, mit 19 Punkten sammelte er zwei Zähler mehr als sein erster Verfolger. In diesem Jahr bestreitet er die sechste Saison für die Grenats, es ist beinahe unvorstellbar, dass der GSHC seinen Vertrag nicht verlängern wird. Valtteri Filppula spielt sein zweites Jahr in der Westschweiz, auch er weiss vollkommen zu überzeugen. Er sammelt im Schnitt über einen Punkt pro Spiel. Der 38-Jährige scheint noch nicht müde zu sein, auch bei ihm würde es überraschen, wenn man seinen Kontrakt nicht ausdehnte. Teemu Hartikainen kam in diesem Jahr aus der KHL. Im Schnitt sammelt er etwas weniger als einen Zähler pro Partie, doch könnte auch seine Zukunft vom Ukraine-Krieg abhängig sein. Wenn sich die Situation verbessert, ist eine Rückkehr in die KHL sicher eine Option, ansonsten werden die Verantwortlichen in Genf wohl alles unternehmen, um Hartikainen beim GSHC zu halten.

    Wie immer bei dem Thema: 100% bei dir!!!


    Das unsägliche rumgehäule hier kommt ja meistens von den gleichen Personen.

    Ich tippe mal darauf, dass von den meisten (noch keiner?) in irgend einer Sportart ein Spiel geleitet hat.


    Jungs, fangt bei euch im Fussball-Dorf-Grümpi oder mal bei den Bambini/Piccolo Spiel an, jeder Verein sucht auf jeder Stufe noch Schiedsrichter und etwas Kohle gibt es auch noch! Gespräche mit Eltern danach auch :rofl:
    Ich schwöre euch, es wird ein bleibendes Erlebniss. Schreibt es mir bitte dann per PN.


    Grundregel:
    Je weniger Regel-Ahnung, je grösser das Schiribashing. Und etwas Ahnung haben und auf dem Eis bei vollem Tempo noch umsetzten, sind dann gleich noch einmal zwei verschiede paar Schuhe.

    Übrigens ist auch bei den aktiven Spielern auf dem Eis fehlende Regelkentniss festzustellen.

    Es gibt jedes Jahr den bekannten "Info-Day" bei dem die Schiedsrichter die Regelnänderungen den Teams näher bringen.
    Vor ein einigen Jahren hat man ein paar wenige Regelfragen an die Spieler gestellt mit Antwortauswahlen, also a., b. oder c.

    Es war gemäss anwesenden Schiedsrichtern traurig wie viele Antworten falsch waren, in allen Teams....


    Überlasst das mimimi rumgehäule den Komplexhaufen aus Davos, Zug, Lausanne oder Wohlwend.


    Man hat die Schiedsrichter die man zugeteilt kriegt und eine "intelligente" Mannschaft kann/sollte sich auch auf diese einstellen können.

    Zbsp. Nur weil die Schiedsrichter in einem Drittel 2-3 Stockschläge nicht geahndet haben, heisst das noch lange nicht, dass man dies nun ungestraft ausnutzen kann/soll.


    Es ist soooo unglaublich schwer fehlerfrei zu pfeiffen.

    Es gibt mMn. auch wirklich wenig Spiele die so richtig verpfiffen wurden oder werden und dies bei 52 Runden und 14 Teams pro Saison.


    Ich als Boxplayspieler habe es geliebt in Unterzahl zu agieren, meinen Job zu machen und kein Tor zu kriegen oder als Sahnehäubchen sogar einen Shorthander zu schiessen. Schäppi zBsp. kam mMn. über tolle Boxplayleistungen wieder richtig in Fahrt und wurde so der absolute Leader der 4. Linie!


    Diskutierbar ist doch fast jeder einzelne 2er oder eben nicht gepfiffene 2er, da könnte man stundenlang...

    Einzig wenn es um die Gesundheit der Spieler geht, Check gg den Kopf, Schwalben, aberkannte/fälschlich gegebene Tore usw. sollten Diskussionen gefürt werden. Aber hier wurden auch neue Möglichkeiten geschaffen oder werden im Nachhinein die Ligajustiz aktiv.


    Wallmark hat komplett verdient eine mitgekriegt und durfte sich auch zurecht etwas von Senn anhören, auch dies weiss Wallmark selber.


    Schade übernimmt man nicht die Schiri-Gepflogenheiten aus dem Rugby! Es wäre so vieles besser und sachlicher!

    Jänu