Ob Kärki oder Backman wirklich besser als Roe oder Azevedo sind? I doubt it.
Ob Roe oder Azevedo wirklich besser sind als Kärki oder Backmann? I doubt it.
Ob Kärki oder Backman wirklich besser als Roe oder Azevedo sind? I doubt it.
Ob Roe oder Azevedo wirklich besser sind als Kärki oder Backmann? I doubt it.
Spiel war unterhaltsam, definitiv keine Heimschiris. Sieg erkämpft.
Bin etwas gespalten für die Playoffs. Auf die eine Seite gehen wir wohl als „heisseste“ Mannschaft in die Playoffs, fast das gesamte Team hat aufsteigende Tendenz, die Form passt.
Auf die andere Seite sind wir glaubs wirklich die liebste, bravste, softeste Mannschaft der Liga. Habs heute zum xten mal gedacht diese Saison. Die Gegner können machen, was sie wollen und die Gegner merken das auch.
Bestes Beispiel heute bei Weber: 2-3 stossen den Zuger ein wenig. Entweder richtig drauf, damit der Schiri wenigstens abpfeifft. Oder dann warten bis zum Unterbruch und dann mal die Fäuste sprechen lassen. Aber wir lassen uns rumschupfen und verletzten, wie der kleine, dünne Brillenträger auf dem Schulhof.
Grösste Softiemannschaft seit King Klein weg ist sowieso und auch davor liessen wir uns rumschubsen wie kleine Kinder auf dem Pausenplatz.
Fängt leider bereits bei den Junioren an, Körperbetontes Spiel ist beim ZSC nicht erwünscht, leider.
Kenins meine Güte, das waren krachende Ckecks und Fäuste auf allen Stufen, da fuhr keiner in den Torhüter oder hat den grossen markiert wenn der auf dem Eis stand.
Aber klar, es setzt halt mal eine Strafe ab.
Abe rgestern bei LHC - HCAP hat man gesehen ie die Schweizer Schiris pfeiffen.
Egal wer warum wieso angefangen hat, es wandern so oder so beide immer gleichlang, zum Beispiel bei Formenton vs Heldner. Formenton schützt sich sicher über 30 Sekunden und kassiert Faustschlag um Faustschlag auf die Fresse: Strafen je 2+2 raus. Das Gleiche dann nach Abpfiff des Drittels beide ein 2er.
Zig mal selber beim ZSC gesehen: Lassen sich die Fresse polieren, wandern trotzdem wie der Angreiffer 2min oder 2+2...
Also WARUM genau verteidigen wir uns nicht auch mit den Fäusten oder teilen auch mal aus?
Klein wurde ja genau deshalb zum Publikumslieblig, wie ein Salis, Nolen, Forster (jaja ich weiss...), Kenins, Zalapski usw auch
Ich kann es verstehen wenn das Spiel knapp ist, intelligent spielen okey, aber hey wie gestern bei Kovar oder Kukan gesehen: Die Playoffs haben begonnen.
Wenn wir uns nicht gegen Davos oder den SCB wehren fehlt bestimmt eine halbe Linie wenn die Playoffs begonnen haben.
Genau aus dem Grund war ich froh um Bachofner, er wäre, war einer der wenigsten nerven konnte und teilweise den gegner Paroli bot.
Das er so kacke spielt wäre mir nie in den Sinn gekommen. Naja, seine Zeit kommt JETZT, wer weiss villeicht werden wir ihn alle lieben, den Playoff-Haare-schön-Bachi. Ich hoffe es!
Weiss jemand wie viel Eiszeit Ustinkov gestern Daniil Ustinkov gekriegt hat gestern?
5:10 min
Wenn Lausanne gewinnt sind sie 8. mit 68 Pkt. Lausanne, Kloten, Bern, Lugano alle mit 68 Pkt.
Lausanne gegen Ambri bereits mit 2 Längen voraus.
Tolles Spiel bis jetzt, coole Härte, könnte noch interessant werden ob die Schiedsrichter das lange im Griff haben.
Könnte auch Crawford gewesen sein, welcher in Ottawa Assi war als Didomenico 16/17 und 17/18 dort war...
dort wird er sich dies kaum erlaubt haben. So schlau schätze ich DiDo dann doch ein.
Nein, die Härte wird sicher nicht mehr kommen.
Ich finde bei Kukan einfach krass wie wenig Strafen er nimmt. Da sind Marti oder Weber halt bei mehr als doppelt so viel
Sobald du in der Schweiz deinen Körper einsetzt sitzt du schon mehr auf der Strafbank wie die anderen, auch wenn jeder Check perfekt und korrekt wäre.
Kukan ist frisch der wird noch reifer, dominanter und wichtiger. Aber von der Härte her wird er nicht an Marti rankommen.
Richtig, die ZUKUNFT gehört General Kukan, Heute jetzt würde ich Marti nehmen.
Wer weiss, vielleicht sehen wir den besten Kukan inkl. Härte noch in den Playoffs.
Ich bin von Kukan begeistert, hoffe nicht dass er wie alle andern in Saison 2 seinen Taucher einzieht....
Langnau? Wo hat er sonst noch gespielt in der Deutschschweiz, welcher Coach könnte gemeint sein?
Biels Törmänen
Rappi Hedlund
Zugs Tagnes
Alles Nordländer welche sicher in Kontakt mit SCB Trainer Söderholm oder vorher sogar noch mit Lundskog sind/waren...
Wenn ich tippen müsste würde ich Lundskog/Hedlund vermuten
DiDo könnte ja nächste Saison Roe ablösen
den möchtest du nicht im Team
er entscheidet wann er vom Eis kommt und nicht der Trainer...
Okey vielleicht passt Craw besser zu ihm, zwei Alphatypen sondergleichen, spannend wäre es allemal für die Medien ![]()
Alles anzeigenIch freue mich auch auf's Game und bin - wie immer! - live im Stadion. Auch wenn ich's verstehen kann, dass man aus Frust nicht geht:
Live ZSC Hockey freiwillig NICHT schauen gehen ist irgendwie nie eine valable Option.
Heute MUSS Zug, wir DÜRFEN. Ob das eine gute Ausgangslage ist? Immerhin wir haben nun einen kleinen Lauf und etliche Spieler strotzen
nur so vor Selbstvertrauen. Sei es ein Texier, ein Weber oder auch ein Marti. Für mich war er - neben unserer Nr. 42 - der beste und wichtigste
Mann auf dem Eis! Er macht die guten Checks fertig, räumt wieder richtig auf vor dem Tor und ist sogar offensiv produktiv - wer hätte das
Gedacht! Sein Pass z.B. auf Weber zum Goal war einfach nur Weltklasse.
Ich glaub ich hab es schon einmal geschrieben, ich hatte das Gefühl seit Marti zurück ist, ging in der Defense ein Ruck durch die Mannschaft.
Unser bester wichtigster Verteidiger diese Saison, leider lange verletzt.
Ja auch ich bin ein grosser Kukan Fan, wenn ich aber wählen müsste würde äusserst knapp für Marti entcheiden.
Er ist der General mit Härte!
Transfers sind schon lange nicht mehr möglich…
Wird ja klar gesagt/geschrieben, dass DiDo bis Saisonende beim SCB bleibt. Thema erledigt.
Der EHC Urdorf gewann am Donnerstag mit 3:2 im Penaltyschiessen gegen EV Dielsdorf-Niederhasli II sichert sich damit die Best-of-3-Serie. Damit dürfen die «Stiere» weiterhin vom Aufstieg träumen.
Soraya Sägesser 24.02.2023, 21.08 Uhr

Bereits zu Beginn der Playoff-Partie zwischen dem EHC Urdorf und dem EV Dielsdorf-Niederhasli II herrschte eine angespannte Stimmung. Zu gross waren Vorfreude, Ungeduld und Druck auf die «Belle» in der Best-of-3-Serie. Um 22.30 Uhr wich die Anspannung dann purer Ekstase. Eben hatte der letzte Dielsdorfer Schütze den entscheidenden Penalty verschossen und so den Urdorfer Sieg gesichert.
Vor elf Tagen verlor der EHC Urdorf das erste Heimspiel gegen Dielsdorf-Niederhasli II. Am letzten Sonntag konnten die Urdorfer dann die Playoff-Serie ausgleichen. Und nun stand am Donnerstagabend auf der Weihermatt das entscheidende Spiel an. Die 250 Fans erhielten vor dem Anpfiff orangene und schwarze Fahnen, um das Heimteam zu unterstützen. Einige Mitglieder der Guggenmusik Stiereschränzer Urdorf und der Clique Schäflibach waren gar mit Posaune, Trompete, Pauke und Kuhglocken angereist.

Mit viel Elan und musikalischer Unterstützung starteten die «Stiere» in das Spiel. Bereits nach zwei Minuten prüften die Urdorfer den gegnerischen Torhüter, mussten aber schnell wieder in die eigene Defensive zurückkehren. Nach einer kurzen gegnerischen Druckphase konterte der EHC Urdorf und Dorian De Crom schoss den ersten Treffer. Stürmer Luca Weber doppelte knapp vier Minuten später zum 2:0 nach. Die Kuhglocken-, Trompeten- und Posaunenklänge übertönten für einen Moment alles.
Nach zehn erfolgreichen Minuten wendete sich das Spiel zu Gunsten der Dielsdorfer, nachdem ein Urdorfer wegen Haltens zwei Minuten vom Eis musste. In Überzahl konnten die Gäste Druck auf die Urdorfer Zone ausüben. Zuerst hielt die Defensive noch dicht, doch dann fiel der Anschlusstreffer.
Im zweiten Drittel schwächelte Urdorf noch mehr. Die «Stiere» hatten sichtlich Mühe, sich in der gegnerischen Zone zu positionieren. Im Powerplay schafften sie es dann zwar, Druck aufzubauen, doch dann kam das Unheil: Urdorf-Captain Sebastian Hauser wurde von einem Gegenspieler gecheckt. Hauser fiel zu Boden, musste das Eisfeld verlassen und medizinisch betreut werden. Ob er die Partie weiterspielen konnte, war zu diesem Zeitpunkt nicht klar.
Wegen des Verlusts des Captains fing das Heimpublikum an, nervös zu werden. Zu Recht: Obwohl ihre Mannschaft noch einige Minuten in doppelter Überzahl spielte, zeigten die Dielsdorfer wie bereits im ersten Drittel ein starkes Boxplay. Sie liessen wenig Schussmöglichkeiten zu und befreiten gar den Puck aus ihrer Zone. Derweil machte sich Urdorf das Leben selber schwer. Trotz bester Taktik schafften sie es nicht, den Puck ins Netz zu bringen.
Zwar lag die Heimmannschaft im dritten Abschnitt des Entscheidungsspiels mit 2:1 vor, der Sieg war aber alles andere als sicher. Urdorf drückte zwar weiter auf den dritten Treffer, scheiterte jedoch immer wieder am gegnerischen Torhüter. Die Gäste hingegen sammelten während der defensiven Phase genügend Kräfte, um kurz vor Schluss noch den Ausgleich zu schaffen und die Verlängerung zu erzwingen.
Ab nun war die Spannung fast nicht mehr zu ertragen. Während einige Fans mit «Hopp Urdorf»-Rufen, Paukenschlägen und Blasinstrumenten die Mannschaft in der Verlängerung unterstützen, wollten sich manche das Spiel vor lauter Aufregung nicht mehr zumuten und verdeckten sich die Augen mit ihren Händen.
Und es wurde noch spannender. Urdorf hatte zweimal die Möglichkeit, die leidenden Fans zu erlösen. Doch wieder zeigte der Dielsdorfer Torhüter seine Stärke. Somit musste die Playoff-Serie im Penaltyschiessen entschieden werden. Zwei Mal konnten die Gäste vorlegen, aber Tim Kosik und der nun wieder spielfähige Captain Sebastian Hauser konnten wieder ausgleichen und liessen die Hoffnung für die Urdorfer weiterleben.
Doch auch nach den regulären zehn Versuchen stand es unentschieden. Erst der elfte Schuss von Kosik brachte die Urdorfer in Führung. Für die Gegner ging es nun um alles oder nichts. Der Dielsdorfer Doppeltorschütze Adrian Zimmermann traf aber nur den Schoner von Florian Wassmer. Und so stürmten die Urdorfer das Eisfeld und liessen sich von den Fans unter musikalischen Klängen und wehenden Fahnen feiern.
Der zweifache Penaltytorschütze Tim Kosik fand nach dem Spiel kaum Worte, um den Erfolg zu beschreiben. Er sei vor seinen beiden Penaltys aber nicht nervös gewesen: «Ich bin mir solche Situationen von der U20 Elite gewöhnt. Eine gewisse Nervosität ist immer dabei, aber am Schluss habe ich die Penaltys gut gemeistert.» Für Urdorf geht es am Dienstag auf der Weihermatt weiter mit der nächsten Aufstiegsrunde gegen den HC Poschiavo. Stürmer Kosik sagt: «Die Vorfreude kann man nicht beschreiben. Es ist unglaublich.»
EHC Urdorf – EV Dielsdorf-Niederhasli II 3:2 n.P (2:1, 0:0, 0:1, 1:0)
KEB Weihermatt. – 250 Zuschauer. – SR: Berchtold, Breuer. – Tore: 06. De Crom (Luca Weber, Mike Weber) 1:0. 10. Luca Weber (Leimgruber) 2:0. 13. Adrian Zimmermann (Weder) 2:1. 60. Adrian Zimmermann (Oana, Ryter) 2:2.
Urdorf: Wassmer; Hauser, Bucher; D. De Crom, Schwarzenbach; Brugnetti, Diener; Leimgruber; Kosik, Luca Weber, Mike Weber; Uebersax, Kiser, Walter; Muttoni, Kuoni, Fischer; Zala, L. De Crom, Schwender.
Strafen: 4 x 2 Minuten gegen Urdorf. – 3 x 2 und 1 x 5 Minuten gegen Dielsdorf-Niederhasli II.
Aufstiegsrunde:
Dienstag, 28. Februar: EHC Urdorf – HC Poschiavo, KEB Weihermatt.
Der Wunsch kam also wirklich vonseiten DiDomenicos?
Ja. Unsere Saison ist bislang sehr frustrierend. Für jeden hier. Ich denke, dass er sich nie wirklich wohl fühlte hier.
Was sagen Sie dazu?
Das kann passieren, Dinge kommen nicht so heraus, wie man sie sich wünscht.
Es ist also nicht der SCB, der DiDomenico nicht mehr in Bern haben will nächste Saison?
Nein. Wir hatten wie gesagt Diskussionen zuletzt und sind zu einer Lösung gekommen.
«Wenn sich jemand bei uns nicht hundertprozentig wohl fühlt, dann will ich ihn nicht im Team haben nächste Saison.»
Das ist kein unwichtiges Detail. Das heisst, dass für den SCB keine finanziellen Nachteile aus dem aufgelösten Vertrag entstehen?
Das ist so. Es ist ein aufgelöster Vertrag. Nächste Saison wird DiDo irgendwo anders spielen, wir werden ihn mit einem anderen Importspieler ersetzen. Es ist kein Buyout. Wir machen aus einem 2-Jahres-Vertrag einen 1-Jahres-Vertrag.
Warum haben Sie mit so einem Entscheid nicht bis Ende Saison gewartet?
Chris wollte Klarheit haben. Er dürfte in der Schweiz bleiben wollen, die Import-Plätze hier sind limitiert, diese sind schnell weg. Und für mich gilt: Wenn sich jemand bei uns nicht hundertprozentig wohl fühlt, dann will ich ihn nicht im Team haben nächste Saison.
Will man aber für die verbleibenden Spiele dieser Saison einen Spieler im Team haben, der sich hier nicht mehr wohl fühlt?
DiDo ist ein Profi. Während unseren Gesprächen haben wir darüber gesprochen und klar gemacht: Den Rest der Saison wird all dies nicht beeinflussen. Auch er weiss: Wir haben immer noch eine Chance, etwas aus dieser Saison zu machen. Aber wir brauchen Siege. Und nun haben wir auch gegen Ajoie verloren. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Wir haben noch zwei Spiele, um uns fürs Pre-Playoff zu qualifizieren. Danach kann vieles passieren.
Für Sie ist es also wirklich okay, wenn ein Spieler, der nächste Saison lieber weg will, für den Rest der Saison hier bleibt?
Ich habe keinen Zweifel daran, dass DiDo in den verbleibenden Spielen nicht alles geben wird. Er ist ein Wettkampf-Typ, er gibt alles, er hat bei uns noch nie ein freiwilliges Training verpasst. Hin und wieder will er halt wohl etwas zu viel aufs Mal.
«Ich fühle mich hier nicht wohl»: Das ist keine unbedeutende Aussage für einen Spieler.
Zu seinen Details müssen Sie ihn selber befragen. Aber er ist ja der viertbeste Skorer der Liga. Sein Spiel wurde also nicht wirklich negativ beeinflusst.
Waren Sie umgekehrt immer zufrieden mit DiDomenico?
Natürlich bin ich mit vielen Leuten in unserer Garderobe nicht zufrieden. Niemand im SCB ist happy über unsere aktuelle Situation. Ich bin auch mit mir selbst nicht zufrieden. Es muss nicht immer alles extrem negativ sein, damit etwas nicht funktioniert. Weder sind wir wütend auf DiDo, noch ist er wütend auf uns.
Waren Sie umgekehrt immer zufrieden mit DiDomenico?
Natürlich bin ich mit vielen Leuten in unserer Garderobe nicht zufrieden. Niemand im SCB ist happy über unsere aktuelle Situation. Ich bin auch mit mir selbst nicht zufrieden. Es muss nicht immer alles extrem negativ sein, damit etwas nicht funktioniert. Weder sind wir wütend auf DiDo, noch ist er wütend auf uns.
Zitat«Wir fragten uns auch: Wollen wir diese Diskussionen auch nächste Saison wieder haben? Wir entschieden uns, lieber getrennte Wege zu gehen.»
Man muss gewisse Dinge aber ansprechen: Die langen Shifts DiDomenicos, diese mangelnde Wechseldisziplin, die für zu viel Eiszeit sorgte und einen Rattenschwanz nach sich zieht, der das ganze Team betrifft. All das und mehr war auch bei Trainer Toni Söderholm ein Thema.
In den letzten beiden Spielen hatte er keine extrem langen Shifts. Dieses Thema verfolgt uns aber nun schon lange. Das gehört halt auch zu DiDo. Wir fragten uns aber auch: Wollen wir dieses ganze Thema, diese Diskussionen auch nächste Saison wieder haben? Wir entschieden uns, lieber getrennte Wege zu gehen.
Wie teilen Sie dem Team die Umstände mit?
Die genauen Gründe wird er den Mitspielern selber mitteilen, da mache ich mir keine Sorgen.
Es geht im Moment definitiv nicht nur um DiDomenico. Das Team hat die letzten beiden Spiele verloren, es war in Rapperswil-Jona (2:6) chancenlos und sah nun auch gegen Ajoie (2:3 nach Verlängerung) nicht gut aus.
Gegen Ajoie sah man es klar: Die Jungs versuchen es, sie sind frustriert, sind verkrampft. Wir hatten 55 Schüsse. Wir hatten zwei Solo-Chancen in der Overtime. Das ist so frustrierend, ich kann es nicht anders beschreiben. Aber es ist nicht eine Frage von mangelndem Effort.
Das Spiel bei den Lakers war aber eine andere Story …
Wir begannen eigentlich gut, Rapperswil skorte mit den ersten beiden Chancen. Und es war ein Spiel zwischen einer Mannschaft mit grossem Selbstvertrauen gegen ein frustriertes Team ohne Selbstvertrauen. Nach dem 3:0 war das Spiel entschieden.
Wie bekommt man etwas Selbstvertrauen zurück für die letzten beiden Spiele in Langnau und gegen den ZSC?
Es braucht im Eishockey oft nicht viel. Irgendein Momentum-Wechsler. Ein Auswärtssieg bei den SCL Tigers im Derby kann für so etwas sorgen.
Es dürften in Langnau zwei aktuell sehr frustrierte Teams aufeinander treffen …
Ja, im Kanton Bern sind gerade zwei Teams wohl wirklich frustriert. Gut ist, dass wir nun ein paar Tage frei haben, uns auf diese beiden Spiele vorbereiten können.
https://www.bernerzeitung.ch/chris-didomenico-soll-bern-verlassen-muessen-40028315233
Machst mich echt neugierig! Rück schon raus 😉
Ich komm dann schon wenn es sich bestätigen sollte... keine Angst
so isch es!
yb hat schon ein extrem breit aufgestelltes kader. aber um zum unentschieden zu kommen gestern, mussten sie gegen schluss die topshots aufs feld schicken. spricht nicht gegen den fcz!
dass yb seine einsamen kreise an der spitze der tabelle zieht, hat hauptsächlich mit dem erwähnten kader zu tun, mit wicky höchstens am rande. wirklich überzeugen tun sie nämlich selten, die individuelle klasse machts bei denen.
Genau richtig!
War ein richtig geiles Spiel und eine tolle Leistung in Halbzeit eins.
Vor dem Match das übliche Resultate raten 3x kam ein 2-2, gefühlt 10x ein 2-1 und 2x ein 0-4 , ja ich gebe es zu, ich war einer davon
.
Aber alle haben gesagt: ein Unentschieden würden wir sofort unterschreiben.
Das Yb in den letzten 10-15 min kein Tor gelungen ist hatte auch etwas mit Glück und unvermögen zu tun.
Zuhause auf Plastik hauen sie dir leider noch 1-2 rein.
Was bei YB von der Bank her kommt, ist der absolute Wahnsinn für Schweizer Verhältnisse.
Es ist einbisschen wie damals in den glorreichen Basler Zeiten und das was Huggel/Streller immer mal wieder in Interviews sagten:
Wir Spieler richteten das dann schon, wurden nie nervös, auch bei einem 0-2 zur Halbzeit wussten wir dass wir am Schluss noch gewinnen.
Sie stellten sich quasi selber auf, legten sich die Taktik zurecht, egal wie der Trainer hiess.
YB vielleicht nicht ganz so krass wie damals die Basler, aber auch YB kauft sich die Meistermannschaft zusammen und schwächt so die Konkurrenz.
Realistisch ist es auch Platz 4 oder 5. Der Zug nach weiter vorne ist abgefahren. Ich könnte aber auch gut mit einem Viertelfinal gegen den HCD leben - PO gegen die ist auch schon eine Weile her.
Ob der Meister 6. wird, ist noch überhaupt nicht sicher. Hängt wohl vom heutigen Resultat und vor allem dem Direktduell HCF - EVZ am Di ab. Im Moment würde ich eher darauf tippen, dass Zug Pre-PO spielt. Wir könnten heute dafür sorgen, dass die Wahrscheinlichkeit dafür steigt
Nein, Zug bleibt Zug und Fribourg ist wirklich im freien Fall. Da geht garnichts mehr.
Wahrscheinlich/Vermutlich kommt das Gerücht dass der Heilsbringer DiDo wieder zurück kommt auch von daher.
Auch Genf geht langsam (wiedermal?) die Puste aus. Mal schauen wie sie damit kurz vor Playoffbeginn umgehen und die letzten Spiele noch drehen.
Biel hat langsam das Tief, rechtzeitig überwunden.
Einzig Rappi hatte mehr oder minder eine solide Saison und keinen längeren Durchhänger.
Die Schnellstarter aus Kloten, Ambri, Langnau sind in der Tabelle inetwa da wo sie hingehören oder jeder hier getippt hat.
SCB aktuell ähnlich wie Fribourg, trotzdem werden sie die Pre-Playoffs schaffen und beim SCB weiss man dann halt auch nie was in den Playoffs kommt.
HCL und LHC mit aufsteigender Tendenz. zuspäht? Bei der 3 Punkteregel wird es wahrscheinlich für beide noch reichen, da LHC noch 2 Spiele weniger hat als Lugano, Kloten SCB....
Lugano kommts noch auf das Resultat des letzten Derbys draufan, 6 Punktespiel.
PS.:
Zwei aus dem Trio Lugano, SCB Kloten wird es erwischen. Lausanne sehe ich leider in den Pre-Playoffs... An Ambri glaube ich nicht!
Ich lege mich fest: SCB und Kloten nicht im Playoff! auch wenn ich es beim SCB kaum glauben kann
Hmmm ...
U16 war Schluss offenbar; dann Amateurfussball, bis es W'thur versuchte und dann gings steil bergauf. Also Geduld hatte er offenbar nicht wenig; mit 22 erster Profivertrag.
Ja bei ihm ging alles auf, zum Glück für ihn.
Es war einfach ein extrem starker Jahrgang beim FCZ und er körperlich unterlegen, dass aus ihm (Hormonkur?) dann ein 1.85m Bursche wird, konnte beim FCZ keiner erahnen.
Ich finde da hat der FCZ nicht wirklich viel falsch gemacht und die Liste von denjenigen die es nicht geschafft haben, ist länger als die derjenigen die es geschafft haben.
Da hast du immer ein paar die durch das normale System durchfallen und sich auf dem schwierigeren Weg doch noch durchsetzen.
Das kennen wir ja beim ZSC auch, siehe zum Beispiel EVZ Schlumpf Wolff und und und
Der geduldige kleine Zwerg beim ZSC, Willy Riedi ist heute 24 und verglichen zu damals ein Hühne.
Seine Geschichte stand im Herbst und/oder spätestens beim Nati Aufgebot in jeder Tageszeitung.
Es hat nie Platz für alle und du hast gute wie auch schlechte Jahrgänge. Bei den guten Jahrgängen fallen auch mehr durchs Raster.
Wie man hört wird zBsp. auch kein Di Giusto von Winti nicht mehr zurückkehren wie damals Abdi und und und...
Gaht de nöd zrugg uf Fribourg?
Mer ghörts raschle im Grüchtewald...
Allgemein einigi Grücht ume, nöd nur gueti für ois.
Nei ich schriebe jetzt no nüt, muess/will das zerst no vo andere ghöre!
Tolles Spiel! War wirklich ein starke Leistung. Wir waren über das ganze Spiel gesehen die bessere Mannschaft, auch wenn die Genfer zwischendurch ihre offensiven Qualitäten gezeigt haben.
Und mit diesem Sieg noch vor dem morgigen Spiel gegen Zug die direkte Playoff-Qualifikation geholt. Top! So kann man relativ entspannt ans Spiel gegen Zug, wobei ich es schon noch toll fände, wenn wir Davos (und vielleicht ja auch noch Rappi) hinter uns lassen könnten.
Darf ich fragen wen du dir als Playoffgegner wünscht, wenn du noch Rappi und Davos überholen "möchtest"?
Meiner bescheidenen Meinung nach wäre Platz 4 oder sogar lieber Platz 5 und Davos als Gegener perfekt. Ich beginne lieber auswärts!
1. und 2. werden wir sicher nicht mehr, 3. nur wenn Rappi nicht will oder fahrt rausnimmt, sehr unwahrscheinlich, wobei als 6. dann der Meister wartet.