Beiträge von Sbornaja

    Ich glaub ich hab es schon einmal geschrieben, ich hatte das Gefühl seit Marti zurück ist, ging in der Defense ein Ruck durch die Mannschaft.

    Unser bester wichtigster Verteidiger diese Saison, leider lange verletzt.

    Ja auch ich bin ein grosser Kukan Fan, wenn ich aber wählen müsste würde äusserst knapp für Marti entcheiden.

    Er ist der General mit Härte!

    Ekstase auf der Weihermatt: Der EHC Urdorf schiesst sich in die Aufstiegsrunde

    Der EHC Urdorf gewann am Donnerstag mit 3:2 im Penaltyschiessen gegen EV Dielsdorf-Niederhasli II sichert sich damit die Best-of-3-Serie. Damit dürfen die «Stiere» weiterhin vom Aufstieg träumen.

    Soraya Sägesser 24.02.2023, 21.08 Uhr

    Der ersehnte Sieg: Bei den Urdorfern gab es nach dem letzten verschossenen Penalty des Gegners kein Halten mehr.

    Der ersehnte Sieg: Bei den Urdorfern gab es nach dem letzten verschossenen Penalty des Gegners kein Halten mehr.

    Bereits zu Beginn der Playoff-Partie zwischen dem EHC Urdorf und dem EV Dielsdorf-Niederhasli II herrschte eine angespannte Stimmung. Zu gross waren Vorfreude, Ungeduld und Druck auf die «Belle» in der Best-of-3-Serie. Um 22.30 Uhr wich die Anspannung dann purer Ekstase. Eben hatte der letzte Dielsdorfer Schütze den entscheidenden Penalty verschossen und so den Urdorfer Sieg gesichert.

    Vor elf Tagen verlor der EHC Urdorf das erste Heimspiel gegen Dielsdorf-Niederhasli II. Am letzten Sonntag konnten die Urdorfer dann die Playoff-Serie ausgleichen. Und nun stand am Donnerstagabend auf der Weihermatt das entscheidende Spiel an. Die 250 Fans erhielten vor dem Anpfiff orangene und schwarze Fahnen, um das Heimteam zu unterstützen. Einige Mitglieder der Guggenmusik Stiereschränzer Urdorf und der Clique Schäflibach waren gar mit Posaune, Trompete, Pauke und Kuhglocken angereist.

    Sebastian Hauser schied im zweiten Drittel verletzt aus.

    Nach zehn Minuten führte Urdorf 2:0

    Mit viel Elan und musikalischer Unterstützung starteten die «Stiere» in das Spiel. Bereits nach zwei Minuten prüften die Urdorfer den gegnerischen Torhüter, mussten aber schnell wieder in die eigene Defensive zurückkehren. Nach einer kurzen gegnerischen Druckphase konterte der EHC Urdorf und Dorian De Crom schoss den ersten Treffer. Stürmer Luca Weber doppelte knapp vier Minuten später zum 2:0 nach. Die Kuhglocken-, Trompeten- und Posaunenklänge übertönten für einen Moment alles.

    Nach zehn erfolgreichen Minuten wendete sich das Spiel zu Gunsten der Dielsdorfer, nachdem ein Urdorfer wegen Haltens zwei Minuten vom Eis musste. In Überzahl konnten die Gäste Druck auf die Urdorfer Zone ausüben. Zuerst hielt die Defensive noch dicht, doch dann fiel der Anschlusstreffer.

    Im zweiten Drittel schwächelte Urdorf noch mehr. Die «Stiere» hatten sichtlich Mühe, sich in der gegnerischen Zone zu positionieren. Im Powerplay schafften sie es dann zwar, Druck aufzubauen, doch dann kam das Unheil: Urdorf-Captain Sebastian Hauser wurde von einem Gegenspieler gecheckt. Hauser fiel zu Boden, musste das Eisfeld verlassen und medizinisch betreut werden. Ob er die Partie weiterspielen konnte, war zu diesem Zeitpunkt nicht klar.

    Viele Strafen, wenig Schüsse

    Wegen des Verlusts des Captains fing das Heimpublikum an, nervös zu werden. Zu Recht: Obwohl ihre Mannschaft noch einige Minuten in doppelter Überzahl spielte, zeigten die Dielsdorfer wie bereits im ersten Drittel ein starkes Boxplay. Sie liessen wenig Schussmöglichkeiten zu und befreiten gar den Puck aus ihrer Zone. Derweil machte sich Urdorf das Leben selber schwer. Trotz bester Taktik schafften sie es nicht, den Puck ins Netz zu bringen.

    Zwar lag die Heimmannschaft im dritten Abschnitt des Entscheidungsspiels mit 2:1 vor, der Sieg war aber alles andere als sicher. Urdorf drückte zwar weiter auf den dritten Treffer, scheiterte jedoch immer wieder am gegnerischen Torhüter. Die Gäste hingegen sammelten während der defensiven Phase genügend Kräfte, um kurz vor Schluss noch den Ausgleich zu schaffen und die Verlängerung zu erzwingen.

    Ab nun war die Spannung fast nicht mehr zu ertragen. Während einige Fans mit «Hopp Urdorf»-Rufen, Paukenschlägen und Blasinstrumenten die Mannschaft in der Verlängerung unterstützen, wollten sich manche das Spiel vor lauter Aufregung nicht mehr zumuten und verdeckten sich die Augen mit ihren Händen.

    Kosik und Hauser liessen Fans hoffen

    Und es wurde noch spannender. Urdorf hatte zweimal die Möglichkeit, die leidenden Fans zu erlösen. Doch wieder zeigte der Dielsdorfer Torhüter seine Stärke. Somit musste die Playoff-Serie im Penaltyschiessen entschieden werden. Zwei Mal konnten die Gäste vorlegen, aber Tim Kosik und der nun wieder spielfähige Captain Sebastian Hauser konnten wieder ausgleichen und liessen die Hoffnung für die Urdorfer weiterleben.

    Doch auch nach den regulären zehn Versuchen stand es unentschieden. Erst der elfte Schuss von Kosik brachte die Urdorfer in Führung. Für die Gegner ging es nun um alles oder nichts. Der Dielsdorfer Doppeltorschütze Adrian Zimmermann traf aber nur den Schoner von Florian Wassmer. Und so stürmten die Urdorfer das Eisfeld und liessen sich von den Fans unter musikalischen Klängen und wehenden Fahnen feiern.

    Der zweifache Penaltytorschütze Tim Kosik fand nach dem Spiel kaum Worte, um den Erfolg zu beschreiben. Er sei vor seinen beiden Penaltys aber nicht nervös gewesen: «Ich bin mir solche Situationen von der U20 Elite gewöhnt. Eine gewisse Nervosität ist immer dabei, aber am Schluss habe ich die Penaltys gut gemeistert.» Für Urdorf geht es am Dienstag auf der Weihermatt weiter mit der nächsten Aufstiegsrunde gegen den HC Poschiavo. Stürmer Kosik sagt: «Die Vorfreude kann man nicht beschreiben. Es ist unglaublich.»

    3. Liga, Ost, Quali-Playoff

    EHC Urdorf – EV Dielsdorf-Niederhasli II 3:2 n.P (2:1, 0:0, 0:1, 1:0)

    KEB Weihermatt. – 250 Zuschauer. – SR: Berchtold, Breuer. – Tore: 06. De Crom (Luca Weber, Mike Weber) 1:0. 10. Luca Weber (Leimgruber) 2:0. 13. Adrian Zimmermann (Weder) 2:1. 60. Adrian Zimmermann (Oana, Ryter) 2:2.

    Urdorf: Wassmer; Hauser, Bucher; D. De Crom, Schwarzenbach; Brugnetti, Diener; Leimgruber; Kosik, Luca Weber, Mike Weber; Uebersax, Kiser, Walter; Muttoni, Kuoni, Fischer; Zala, L. De Crom, Schwender.

    Strafen: 4 x 2 Minuten gegen Urdorf. – 3 x 2 und 1 x 5 Minuten gegen Dielsdorf-Niederhasli II.

    Aufstiegsrunde:

    Dienstag, 28. Februar: EHC Urdorf – HC Poschiavo, KEB Weihermatt.

    Der SCB-Sportchef erklärt den Knall
    Ebbett: «Chris DiDomenico bat uns um die Auflösung des Vertrags»

    Die Wege des SC Bern und seines Topskorers trennen sich Ende Saison – trotz Kontrakt bis 2024.
    Der Kanadier soll nicht mehr zufrieden sein beim SCB. Die Saison spielt er dennoch zu Ende.
    Kristian Kapp Publiziert: 25.02.2023, 20:46

    Andrew Ebbett, der SCB löst den Vertrag von Topskorer Chris DiDomenico trotz Laufzeit bis 2024 bereits Ende Saison auf. Warum?
    Andrew Ebbett: Dido und ich haben in den letzten Wochen mehrmals miteinander gesprochen. Er war nicht mehr vollständig zufrieden mit der Situation. Also haben wir uns entschieden, den Vertrag aufzulösen. Es ist das beste für beide Seiten.

    Der Wunsch kam also wirklich vonseiten DiDomenicos?

    Ja. Unsere Saison ist bislang sehr frustrierend. Für jeden hier. Ich denke, dass er sich nie wirklich wohl fühlte hier.

    Was sagen Sie dazu?

    Das kann passieren, Dinge kommen nicht so heraus, wie man sie sich wünscht.

    Es ist also nicht der SCB, der DiDomenico nicht mehr in Bern haben will nächste Saison?

    Nein. Wir hatten wie gesagt Diskussionen zuletzt und sind zu einer Lösung gekommen.

    «Wenn sich jemand bei uns nicht hundertprozentig wohl fühlt, dann will ich ihn nicht im Team haben nächste Saison.»

    Das ist kein unwichtiges Detail. Das heisst, dass für den SCB keine finanziellen Nachteile aus dem aufgelösten Vertrag entstehen?

    Das ist so. Es ist ein aufgelöster Vertrag. Nächste Saison wird DiDo irgendwo anders spielen, wir werden ihn mit einem anderen Importspieler ersetzen. Es ist kein Buyout. Wir machen aus einem 2-Jahres-Vertrag einen 1-Jahres-Vertrag.

    Warum haben Sie mit so einem Entscheid nicht bis Ende Saison gewartet?

    Chris wollte Klarheit haben. Er dürfte in der Schweiz bleiben wollen, die Import-Plätze hier sind limitiert, diese sind schnell weg. Und für mich gilt: Wenn sich jemand bei uns nicht hundertprozentig wohl fühlt, dann will ich ihn nicht im Team haben nächste Saison.

    Will man aber für die verbleibenden Spiele dieser Saison einen Spieler im Team haben, der sich hier nicht mehr wohl fühlt?

    DiDo ist ein Profi. Während unseren Gesprächen haben wir darüber gesprochen und klar gemacht: Den Rest der Saison wird all dies nicht beeinflussen. Auch er weiss: Wir haben immer noch eine Chance, etwas aus dieser Saison zu machen. Aber wir brauchen Siege. Und nun haben wir auch gegen Ajoie verloren. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Wir haben noch zwei Spiele, um uns fürs Pre-Playoff zu qualifizieren. Danach kann vieles passieren.

    Für Sie ist es also wirklich okay, wenn ein Spieler, der nächste Saison lieber weg will, für den Rest der Saison hier bleibt?

    Ich habe keinen Zweifel daran, dass DiDo in den verbleibenden Spielen nicht alles geben wird. Er ist ein Wettkampf-Typ, er gibt alles, er hat bei uns noch nie ein freiwilliges Training verpasst. Hin und wieder will er halt wohl etwas zu viel aufs Mal.

    «Ich fühle mich hier nicht wohl»: Das ist keine unbedeutende Aussage für einen Spieler.

    Zu seinen Details müssen Sie ihn selber befragen. Aber er ist ja der viertbeste Skorer der Liga. Sein Spiel wurde also nicht wirklich negativ beeinflusst.

    Waren Sie umgekehrt immer zufrieden mit DiDomenico?

    Natürlich bin ich mit vielen Leuten in unserer Garderobe nicht zufrieden. Niemand im SCB ist happy über unsere aktuelle Situation. Ich bin auch mit mir selbst nicht zufrieden. Es muss nicht immer alles extrem negativ sein, damit etwas nicht funktioniert. Weder sind wir wütend auf DiDo, noch ist er wütend auf uns.

    Waren Sie umgekehrt immer zufrieden mit DiDomenico?

    Natürlich bin ich mit vielen Leuten in unserer Garderobe nicht zufrieden. Niemand im SCB ist happy über unsere aktuelle Situation. Ich bin auch mit mir selbst nicht zufrieden. Es muss nicht immer alles extrem negativ sein, damit etwas nicht funktioniert. Weder sind wir wütend auf DiDo, noch ist er wütend auf uns.

    Zitat
    «Wir fragten uns auch: Wollen wir diese Diskussionen auch nächste Saison wieder haben? Wir entschieden uns, lieber getrennte Wege zu gehen.»

    Man muss gewisse Dinge aber ansprechen: Die langen Shifts DiDomenicos, diese mangelnde Wechseldisziplin, die für zu viel Eiszeit sorgte und einen Rattenschwanz nach sich zieht, der das ganze Team betrifft. All das und mehr war auch bei Trainer Toni Söderholm ein Thema.

    In den letzten beiden Spielen hatte er keine extrem langen Shifts. Dieses Thema verfolgt uns aber nun schon lange. Das gehört halt auch zu DiDo. Wir fragten uns aber auch: Wollen wir dieses ganze Thema, diese Diskussionen auch nächste Saison wieder haben? Wir entschieden uns, lieber getrennte Wege zu gehen.

    Wie teilen Sie dem Team die Umstände mit?

    Die genauen Gründe wird er den Mitspielern selber mitteilen, da mache ich mir keine Sorgen.

    Es geht im Moment definitiv nicht nur um DiDomenico. Das Team hat die letzten beiden Spiele verloren, es war in Rapperswil-Jona (2:6) chancenlos und sah nun auch gegen Ajoie (2:3 nach Verlängerung) nicht gut aus.

    Gegen Ajoie sah man es klar: Die Jungs versuchen es, sie sind frustriert, sind verkrampft. Wir hatten 55 Schüsse. Wir hatten zwei Solo-Chancen in der Overtime. Das ist so frustrierend, ich kann es nicht anders beschreiben. Aber es ist nicht eine Frage von mangelndem Effort.

    Das Spiel bei den Lakers war aber eine andere Story …

    Wir begannen eigentlich gut, Rapperswil skorte mit den ersten beiden Chancen. Und es war ein Spiel zwischen einer Mannschaft mit grossem Selbstvertrauen gegen ein frustriertes Team ohne Selbstvertrauen. Nach dem 3:0 war das Spiel entschieden.

    Wie bekommt man etwas Selbstvertrauen zurück für die letzten beiden Spiele in Langnau und gegen den ZSC?

    Es braucht im Eishockey oft nicht viel. Irgendein Momentum-Wechsler. Ein Auswärtssieg bei den SCL Tigers im Derby kann für so etwas sorgen.

    Es dürften in Langnau zwei aktuell sehr frustrierte Teams aufeinander treffen …

    Ja, im Kanton Bern sind gerade zwei Teams wohl wirklich frustriert. Gut ist, dass wir nun ein paar Tage frei haben, uns auf diese beiden Spiele vorbereiten können.

    https://www.bernerzeitung.ch/chris-didomenico-soll-bern-verlassen-muessen-40028315233

    so isch es! :applaus:

    yb hat schon ein extrem breit aufgestelltes kader. aber um zum unentschieden zu kommen gestern, mussten sie gegen schluss die topshots aufs feld schicken. spricht nicht gegen den fcz! :nick:

    dass yb seine einsamen kreise an der spitze der tabelle zieht, hat hauptsächlich mit dem erwähnten kader zu tun, mit wicky höchstens am rande. wirklich überzeugen tun sie nämlich selten, die individuelle klasse machts bei denen.

    Genau richtig!

    War ein richtig geiles Spiel und eine tolle Leistung in Halbzeit eins.

    Vor dem Match das übliche Resultate raten 3x kam ein 2-2, gefühlt 10x ein 2-1 und 2x ein 0-4 , ja ich gebe es zu, ich war einer davon :mrgreen: .
    Aber alle haben gesagt: ein Unentschieden würden wir sofort unterschreiben.

    Das Yb in den letzten 10-15 min kein Tor gelungen ist hatte auch etwas mit Glück und unvermögen zu tun.

    Zuhause auf Plastik hauen sie dir leider noch 1-2 rein.

    Was bei YB von der Bank her kommt, ist der absolute Wahnsinn für Schweizer Verhältnisse.

    Es ist einbisschen wie damals in den glorreichen Basler Zeiten und das was Huggel/Streller immer mal wieder in Interviews sagten:
    Wir Spieler richteten das dann schon, wurden nie nervös, auch bei einem 0-2 zur Halbzeit wussten wir dass wir am Schluss noch gewinnen.
    Sie stellten sich quasi selber auf, legten sich die Taktik zurecht, egal wie der Trainer hiess.

    YB vielleicht nicht ganz so krass wie damals die Basler, aber auch YB kauft sich die Meistermannschaft zusammen und schwächt so die Konkurrenz.

    Realistisch ist es auch Platz 4 oder 5. Der Zug nach weiter vorne ist abgefahren. Ich könnte aber auch gut mit einem Viertelfinal gegen den HCD leben - PO gegen die ist auch schon eine Weile her.

    Ob der Meister 6. wird, ist noch überhaupt nicht sicher. Hängt wohl vom heutigen Resultat und vor allem dem Direktduell HCF - EVZ am Di ab. Im Moment würde ich eher darauf tippen, dass Zug Pre-PO spielt. Wir könnten heute dafür sorgen, dass die Wahrscheinlichkeit dafür steigt :evil:

    Nein, Zug bleibt Zug und Fribourg ist wirklich im freien Fall. Da geht garnichts mehr.

    Wahrscheinlich/Vermutlich kommt das Gerücht dass der Heilsbringer DiDo wieder zurück kommt auch von daher.

    Auch Genf geht langsam (wiedermal?) die Puste aus. Mal schauen wie sie damit kurz vor Playoffbeginn umgehen und die letzten Spiele noch drehen.

    Biel hat langsam das Tief, rechtzeitig überwunden.
    Einzig Rappi hatte mehr oder minder eine solide Saison und keinen längeren Durchhänger.

    Die Schnellstarter aus Kloten, Ambri, Langnau sind in der Tabelle inetwa da wo sie hingehören oder jeder hier getippt hat.

    SCB aktuell ähnlich wie Fribourg, trotzdem werden sie die Pre-Playoffs schaffen und beim SCB weiss man dann halt auch nie was in den Playoffs kommt.

    HCL und LHC mit aufsteigender Tendenz. zuspäht? Bei der 3 Punkteregel wird es wahrscheinlich für beide noch reichen, da LHC noch 2 Spiele weniger hat als Lugano, Kloten SCB....

    Lugano kommts noch auf das Resultat des letzten Derbys draufan, 6 Punktespiel.

    PS.:

    Zwei aus dem Trio Lugano, SCB Kloten wird es erwischen. Lausanne sehe ich leider in den Pre-Playoffs... An Ambri glaube ich nicht!

    Ich lege mich fest: SCB und Kloten nicht im Playoff! auch wenn ich es beim SCB kaum glauben kann

    Hmmm ...
    U16 war Schluss offenbar; dann Amateurfussball, bis es W'thur versuchte und dann gings steil bergauf. Also Geduld hatte er offenbar nicht wenig; mit 22 erster Profivertrag.

    Ja bei ihm ging alles auf, zum Glück für ihn.

    Es war einfach ein extrem starker Jahrgang beim FCZ und er körperlich unterlegen, dass aus ihm (Hormonkur?) dann ein 1.85m Bursche wird, konnte beim FCZ keiner erahnen.

    Ich finde da hat der FCZ nicht wirklich viel falsch gemacht und die Liste von denjenigen die es nicht geschafft haben, ist länger als die derjenigen die es geschafft haben.

    Da hast du immer ein paar die durch das normale System durchfallen und sich auf dem schwierigeren Weg doch noch durchsetzen.

    Das kennen wir ja beim ZSC auch, siehe zum Beispiel EVZ Schlumpf Wolff und und und

    Der geduldige kleine Zwerg beim ZSC, Willy Riedi ist heute 24 und verglichen zu damals ein Hühne.

    Seine Geschichte stand im Herbst und/oder spätestens beim Nati Aufgebot in jeder Tageszeitung.

    Es hat nie Platz für alle und du hast gute wie auch schlechte Jahrgänge. Bei den guten Jahrgängen fallen auch mehr durchs Raster.

    Wie man hört wird zBsp. auch kein Di Giusto von Winti nicht mehr zurückkehren wie damals Abdi und und und...

    Gaht de nöd zrugg uf Fribourg?

    Mer ghörts raschle im Grüchtewald...

    Allgemein einigi Grücht ume, nöd nur gueti für ois.

    Nei ich schriebe jetzt no nüt, muess/will das zerst no vo andere ghöre!

    Tolles Spiel! War wirklich ein starke Leistung. Wir waren über das ganze Spiel gesehen die bessere Mannschaft, auch wenn die Genfer zwischendurch ihre offensiven Qualitäten gezeigt haben.

    Und mit diesem Sieg noch vor dem morgigen Spiel gegen Zug die direkte Playoff-Qualifikation geholt. Top! So kann man relativ entspannt ans Spiel gegen Zug, wobei ich es schon noch toll fände, wenn wir Davos (und vielleicht ja auch noch Rappi) hinter uns lassen könnten.

    Darf ich fragen wen du dir als Playoffgegner wünscht, wenn du noch Rappi und Davos überholen "möchtest"?

    Meiner bescheidenen Meinung nach wäre Platz 4 oder sogar lieber Platz 5 und Davos als Gegener perfekt. Ich beginne lieber auswärts!

    1. und 2. werden wir sicher nicht mehr, 3. nur wenn Rappi nicht will oder fahrt rausnimmt, sehr unwahrscheinlich, wobei als 6. dann der Meister wartet.

    Was hat dir dieser ehemalige FCZ-Junior, der nicht genügte und den man nicht zurückholen wollte (konnte) angetan?

    :heilig:

    Vielleicht zuviele Tore gegen deinen Lieblingsverein geschossen und bei jedem einzelnen gejubelt als ob er YB gerade zum Championsleague Titel geschossen hat?

    Als ehemaliger Spieler des FCZ, der die ganze Ausbildung beim FCZ genossen hat, wünscht man sich das sicher anderst.
    Falls du das nicht verstehen, kapieren oder wissen solltest was damit gemeint ist, kannst du dir gerne die gestrige Zusammenfassung von FC Sion - FC SG auf SRF anschauen.

    Canepa war damals der Übermittler (Trainerteam und so...), aber mit etwas Geduld hätte sich Fassnacht auch noch beim FCZ durchschlagen können.

    Er ging einen anderen Weg, wie viele andere auch, es ist für ihn aufgegangen, gratulliere.

    Nicht zu vergessen, der Fassnacht-Jahrgang war TOP (Rodriguez, Drmic und und und...) und er in der Entwicklung weit hinterher, was er ja auch selber immer mal wieder sagte! Der Fassi ist der ZSC Riedi, nur ohne Geduld...

    Wäre schön wenn er wieder den einen oder anderen Jungen laufen lässt, waren zwar nur "kleine" Einsätze von Ustinkov aber dem sollte man noch ein paar Einsätze geben, der will wenigstens und ist hungrig.

    Lieber mal einen Ustinkov, Beachler oder Graf bringen und einem Sopa oder Bachofner mal ne "Denkpause" gönnen.

    Das kann nicht schlimmer kommen...

    Meine Bescheidene Meinung. 🙂

    :lehrer: Zack henis grad unterschriebe!

    Lönd de Sopa und de Siegrist bitte mal dehei oder uf de Tribüne.
    Chan ja mängisch au e befreiendi Würkig ha.

    Hey Snowcat
    nommal eine für dich... Hüt im Süde?

    Am vergangenen Wochenende avancierte er zum Derbyhelden
    Im Winter schon fast weg, nun die Lebensversicherung im Zürcher Sturm

    In der letzten Saison kam FCZ-Stürmer Aiyegun Tosin oft nur als Joker zum Zug. Unter André Breitenreiter musste er hinter Assay Ceesay anstehen und kam nicht auf die gewünschte Einsatzzeit. Nur ein halbes Jahr später sieht alles anders aus. Tosin ist die offensive Lebensversicherung des FCZ.

    Seit Herbst 2019 spielt der wirblige Offensivspieler aus Benin beim FC Zürich. Spätestens seit dem letzten Wochenende und seinen zwei Toren im Derby dürfte man beim FC Zürich erleichtert sein, dass er überhaupt noch da ist. Im Wintertransferfenster wollte ihn Standard Lüttich aus Belgien abwerben. Die Zürcher legten jedoch ihr Veto ein und verhinderten einen Transfer, da die Zeit nicht mehr reichte, um einen Ersatz zu verpflichten. Er selbst wäre einem Wechsel nach Belgien nicht abgeneigt gewesen.

    Von Lettland in die Schweiz

    Bis zu seinem Wechsel in die Schweiz spielte Tosin in Lettland. In drei Saisons beim Erstligisten FK Ventspils schoss er 35 Tore und bereitete 20 weitere vor. Aufgrund dieser starken Leistungen wurde der FC Zürich auf ihn aufmerksam und nahm ihn im September 2019 unter Vertrag. Er setzte sich auf Anhieb durch und sicherte sich einen Platz in den ersten Elf. Erst eine Verletzung bremste ihn aus. In seiner ersten FCZ-Saison spielte er noch als rechter Mittelfeldspieler. Er schoss in 18 Super-League-Spielen sieben Tore.

    In der darauffolgenden Saison kam er wiederum stark aus seiner Verletzung zurück und erkämpfte sich einen Platz in der Startelf. Wie schon in der Saison zuvor wurde er in der Rückrunde erneut von einer Blessur ausgebremst und verpasste deshalb neun Spiele. Die Fussverletzung kostete ihn gar einen Drittel der letztjährigen Saison. Erst am 13. Spieltag in der Meistersaison kam er zu seinem Comeback. Dieses Mal konnte er sich aber nicht auf Anhieb in die Startelf zurückkämpfen. Der Grund dafür war vor allem die herausragende Form von Assay Ceesay im Zürcher Sturm, sodass Tosin meist nur als Joker zu Spielzeit kam.

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    Von Joker zum Derbyhelden

    Seit Beginn dieser Saison ist Tosin wieder Stammspieler. Wie der ganzen Mannschaft lief es auch ihm in der Hinrunde nicht. Erst kurz vor der Winterpause ging es beim FCZ aufwärts. Grossen Anteil daran hatte einmal mehr Aiyegun Tosin. Mit einem Hattrick im letzten Spiel vor der langen Winterpause sicherte er seinem Team wichtige drei Punkte. Seit der Winterpause hat er bereits wieder drei Tore erzielt und einen weiteren Treffer für seinen Teamkollegen aufgelegt. Nur das Spiel in Sion verpasste er krankheitsbedingt. Sonst stand er immer in der Startelf.

    Auch am vergangenen Wochenende verdankte der FCZ den Sieg im Derby dem 24-jährige Stürmer. Nach dem 1:0-Pausenrückstand gegen die Grasshoppers machte er sich mit zwei Toren zum Derbyhelden der Stadtzürcher. Einmal mehr jubelten die Zürcher unter anderem dank einer sehr starken Leistungen des Nationalstürmers aus Benin. Auch in den kommenden Partien ist der FC Zürich auf seine Tore angewiesen. Noch ist man nämlich nicht aus dem Tabellenkeller entkommen. Immerhin konnten die Zürcher die rote Laterne dank des Derbysieges an den FC Winterthur weiterreichen. Am Samstagabend wird es Tosins Tore brauchen, wenn man gegen den Tabellenführer aus Bern Punkte mitnehmen will. Beim FC Zürich darf man froh sein, dass der pfeilschnelle Stürmer die Mannschaft von Bo Henriksen in der Winterpause nicht verlassen hat.

    Chris Baltisberger ist noch immer hungrig auf Erfolge
    Das ZSC-Urgestein hat nach einer mühsamen Verletzung grossen Anspruch an sich selbst

    Seit etlichen Jahren gehört Chris Baltisberger bei den ZSC Lions zu den Identifikationsfiguren. Im Laufe der aktuellen Saison wurde sein Vertrag beim "Zett" verlängert, für ihn war das alles andere als selbstverständlich.

    Die erste Meister-Party neben den Vorbildern

    Chris Baltisberger erlernte die Kunst des Eishockeys in der Organisation der ZSC Lions. Im Frühjahr 2012 staunte er nicht schlecht, als er im Playoff-Viertelfinal gegen den HC Davos im Line-up steht. Er glaubte an einen Jux, wie er dem Slapshot-Magazin verriet. Wenige Wochen später durfte sich der Stürmer zum ersten Mal Schweizer Meister nennen, zusammen mit Ari Sulander und Mathias Seger, die seine Vorbilder gewesen seien. Bisher sind zwei weitere Meistertitel und eine WM-Teilnahme hinzugekommen. In der Saison 2017/18 sammelte der Schweizer 27 Punkte, damit egalisierte er seinen bisherigen Bestwert. Baltisberger überzeugte, daraufhin haben ihn die Edmonton Oilers in ein Vorbereitungscamp eingeladen.

    Zitat
     "Das war eine grossartige Erfahrung. Ich habe dort gesehen, dass man sich als Schweizer Spieler nicht verstecken muss."
    Chris Baltisberger, Slapshot-Magazin, Ausgabe Februar/März 2023
     

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    In der Vergangenheit war aber längst nicht alles rosig. Er kämpfte zuletzt immer wieder mit Verletzungen und auch damit, dass die National League immer schneller wird. Baltisberger arbeite zwar seit Jahren an seinen schlittschuhläuferischen Qualitäten, doch ist sich auch bewusst: "Speed war noch nie meine Paradedisziplin." Besonders während der Saison 2021/22 hatte das ZSC-Urgestein zu kämpfen. Denn da kämpfte er mit einer Spiralfraktur im Unterschenkel und bestritt die Partien jeweils mit einer Metallplatte im Bein und unter Schmerzen. "Ich war nicht sicher, ob ich weiterspielen kann. Ich habe die Platte bei jedem Antritt gespürt", so Baltisberger.

    Ein neuer Vertrag inklusive neuem Trainer sollen ihn beflügeln

    Aufgeben war für den Offensivmann zu keinem Zeitpunkt eine Option. Als er unter Rikard Grönborg in der Stürmerhirarchie zurückfiel, wollte er sich operieren lassen. Doch Sportchef Sven Leuenberger bat ihn, damit zu warten, da er noch gebraucht werde. Und tatsächlich nahm Baltisberger eine wichtige Rolle in den Playoffs ein und erzielte einige Tore. Der heute 31-Jährige ist ein Leader und Kämpfer, der das Team in jeder Situation aufwecken kann. Unter dem neuen Trainer Marc Crawford blühte er schon einmal auf, nun steht der Kanadier erneut an der Bande und Baltisberger weiss zu überzeugen.

    Trotzdem war es zu Beginn des Winters 2022 noch unklar, ob die Identifikationsfigur und das Urgestein bei den ZSC Lions verlängern wird. Wenn es dazumal nach den Fans gegangen wäre, wäre der Fall klar gewesen. Im CHL-Viertelfinale hielten die Supporter ein Banner hoch, darauf stand: "Söldner über Identifikationsfigure stelle & dänn vo 'Mir sind Züri' rede. De Chris ghört zum ZSC." Diese Aktion habe ihn sehr geehrt und es sei ihm sogar ein wenig unangenehm gewesen. Im Dezember 2022 unterschrieb Chris Baltisberger sein neues Arbeitspapier beim "Zett", dafür habe er eine Lohneinbisse in Kauf genommen.

    Zitat
     "Der Markt hat sich mit der Erhöhung des Ausländerkontingents extrem verändert. Ich glaube, viele Spieler sind sich dessen gar nicht bewusst, bis sie selbst in einem Vertragsjahr stehen. ich habe mit keinem anderen Klub Gespräche geführt, für mich war klar, dass ich für immer beim ZSC bleiben will. Aber ich will auch niemandem zur Last fallen, sondern etwas zum Erfolg beitragen können."
    Chris Baltisberger, Slapshot-Magazin, Ausgabe Februar/März 2023
     

    Der Bruder als grösster Fan und Kritiker

    Wenn Chris Baltisberger irgendwann seine Schlittschuhe an den Nagel hängt, wird sein Trikot mit grosser Wahrscheinlichkeit unter das Stadiondach gezogen. Der dreifache Schweizer Meister und einmalige Cupsieger will aber noch nicht an sein Karriereende denken, vorher habe er mit den Lions noch einiges vor. Nach seiner Verletzung hat er sich zurückgekämpft, dies soll sich auch lohnen. Zudem hat er einen grossen Anspruch an sich selbst.

    Zitat
     "Es war ein Krampf, aber ich habe mir selbst bewiesen, wie viel Erfolgshunger ich noch immer habe, dass das Feuer weiterhin lodert. Ich bin heute ein anderer Spieler als vor vier, fünf Jahren. Aber eher im positiven Sinn: Ich bin reifer und habe viel gelernt. Mein Anspruch ist es, im Slot der beste Stürmer der Liga zu sein."
    Chris Baltisberger, Slapshot-Magazin, Ausgabe Februar/März 2023
     

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    Unter Marc Crawford möchte er seine Verletzung komplett vergessen machen und zur alten Stärke finden. Sollte er einmal Probleme haben, hat er eine Vertrauensperson im Team, denn sein Bruder, Phil Baltisberger, spielt ebenfalls bei den ZSC Lions. Für Chris ist dies ein Privileg, denn die beiden seien die grössten Fans und Kritiker zugleich. "Es ist ein unglaubliches Privileg, wenn du mit deinem Bruder im gleichen Team spielen und Meisterschaften gewinnen kannst." In dieser Saison möchten die beiden Geschwister den nächsten Meisterkübel in die Höhe stemmen können. Ob ihnen dies gelingend wird?

    Das ZSC-Urgestein hat nach einer mühsamen Verletzung grossen Anspruch an sich selbst
    Chris Baltisberger ist noch immer hungrig auf Erfolge
    sport.ch

    Historischer Zuschauerrekord in der Credit Suisse Super League
    Noch nie strömten so viele Zuschauer in die Super-League-Stadien

    In den ersten 21 Runden der Saison 2022/23 strömten so viele Fans in die zehn Stadien der Credit Suisse Super League wie nie zuvor in der Geschichte des Schweizer Fussballs, dies teilte die Swiss Football League (SFL) per Medienmitteilung mit. Der spannende weitere Verlauf der Saison könnte auch am Ende der Spielzeit zu einem Rekord führen, mit einem Durchschnitt von erstmals über 13'000 Fans pro Spiel. Europaweit liegt die Schweiz damit auf Rang 8. Folgend die Medienmitteilung im Wortlaut.

    Der Schweizer Fussball schreibt in der aktuellen Saison 2022/23 eine Erfolgsgeschichte, was den Besuch der Spiele der höchsten Meisterschaft angeht. In der ersten 105 Partien der Credit Suisse Super League (CSSL) verzeichneten die 10 Klubs bereits 1'381'645 Eintritte zu ihren Heimspielen. Das ergibt nach 21 Runden einen Durchschnitt von 13'159 Fans pro Spiel.

    Noch nie in der Geschichte des Schweizer Fussballs konnten die Klubs der höchsten Liga derart hohe Werte vermelden. Der bisherige Rekord zum gleichen Zeitpunkt in der Meisterschaft lag in der Spielzeit 2012/13 bei 12'281 Fans. Und erstmals könnte der Durchschnitt auch nach 36 Runden bei über 13'000 Fans liegen, der bisherige Rekord stammt aus der Saison 2011/12 mit 12'253 Fans.


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    YB mit höchstem Zuwachs und Rekordwert

    Die beeindruckende Steigerung geht erfreulicherweise auf das Konto fast aller CSSL-Klubs. Bei neun Klubs liegt der aktuelle durchschnittliche Fanaufmarsch im Vergleich zur gesamten Vorjahressaison im Plus, am stärksten beim Tabellenführer BSC Young Boys (+3390, Klubrekordwert von 28'211, 4 Heimspiele ausverkauft), beim FC Sion (+1987), beim FC St.Gallen 1879 (+1876, 2 Spiele ausverkauft), beim Servette FC (+1806), beim Grasshopper Club Zürich (+1723) und beim FC Luzern (+1406).

    Auch der Aufsteiger FC Winterthur trägt einen wesentlichen Teil zur Erfolgsstory bei. Die Zürcher durften bisher auf der heimischen Schützenwiese in ihrer ersten Saison nach der Rückkehr in die höchste Spielklasse nach 37 Jahren im Durchschnitt 8155 Fans begrüssen, 6 von 11 Partien waren ausverkauft. Das sind im Vergleich zum letztjährigen Absteiger FC Lausanne-Sport zusätzliche 3089 Fans pro Heimspiel.

    Top 8 und Top 3 in Europa

    Auch im Vergleich mit den höchsten Fussballmeisterschaften in Europa darf sich die Durchschnittszahl in Schweizer Stadion sehen lassen. Zusätzlich zu den grossen fünf Ligen aus Deutschland, England, Spanien, Italien und Frankreich, den sogenannten «Big-5», liegen nur die Niederlande und Schottland vor der Schweiz auf Rang 8. Dahinter folgen die Türkei, Portugal und Russland.

    Stellt man die Zuschauerzahlen ins Verhältnis zur Bevölkerung, steht die Schweiz noch besser da. An der Spitze dieser eher spielerischen Berechnung steht mit grossem Abstand Schottland. Ein Schnitt von fast 17'000 Fans pro Spiel bei einer Bevölkerung von etwas über 5 Millionen ist eindrücklich. Die Schweiz streitet sich mit Dänemark (knapp 10'000 pro Spiel bei 5,8 Mio. Menschen) um die Ränge 2 und 3. Dahinter folgen Portugal, Holland, Norwegen und Kroatien.

    Also welcher von denen wäre eine deutliche Verstärkung gegenüber den 3 genannten? Vielleicht Miranda, alle anderen sind doch auch eher Füller in NLA Roster.

    Karrer, Miranda, Senteler, Kenins, Brüschweiler, Prassl, Simic, wären sicher alle ein Gewinn ggü Sopa oder Siegrist. Okey Karrer ist Verteidiger, klar.

    Claudio Cadonau, Fabio Arnold, Reto Schmutz, Niki Altorfer, wären in etwa gleich wie Sopa/Siegrist.

    Aber am Schluss ist es nur raten und werweisen, jeder andere könnte bei uns genau so versagen aber auch aufblühen (wobei aufblühen schon sehr schwer vorstellbar ist...).

    Kenins in dieser Form 10x lieber wie Sopa/Siegrist, da kannst du sicher sein, dass dein Torhüter oder einer deiner Spieler geschützt wird.

    Weder Siegrist noch Sopa haben irgendeine Qualität die die anderen Spieler nicht auch mitbringen.

    Leider, ich wäre gerne überzeugter von ihnen.
    Siegrist mit - 9 schlechtester Spieler im ganzen Linup, Bachofner - 7 2. schlechtester.

    Der arme Schäppi, kein Wunder hats ihm mal ausgehängt... Tut mir jeweils echt leid mit den dreien in der 4. Linie.

    Perlen vor die Säue geschmissen, oder so.

    Meine Meinung

    Ausser den Goalies hat es aber auch nicht viele Leistungsträger, die ehemalige Zett Junioren sind. Eher Mitläufer. Oder vergesse ich da einige? Künzle evtl., Cunti, wenn man sehr grosszügig ist. Habe ich noch andere vergessen?

    Karrer, Miranda, Senteler, Kenins, Brüschweiler, Prassl, Simic, Claudio Cadonau, Fabio Arnold, Reto Schmutz, Niki Altorfer, Dominik Schlumpf,

    Jan Neuenschwander?

    Wird sicher noch mehr geben.

    Okey nicht alles Kürläufer die einfach so durch die Liga spazieren, aber der eine oder andere ist sicher ein gestanderner NLA Spieler geworden.

    Entscheide selber wer nun Top ist oder nur Wasserträger...

    Zu wievielten Mal holen die jetzt diese Trainerlegende zurück in die Leventina? 3. Mal oder 4. Mal diese Saison...
    Alles für den Erfolg dieses Underdog-Verein der fast kein Geld hat....

    Claude Julien verstärkt die Leventiner bis Saisonende
    Langjähriger NHL-Coach bereichert Ambri mit seinem unglaublichen Erfahrungsschatz

    Der Hockey Club Ambrì-Piotta freut sich, mitteilen zu können, dass Claude Julien in die Leventina zurückgekehrt ist, um im Hinblick auf den letzten Teil der Regular Season mitzuhelfen.

    Claude Julien ist, wie bereits bei anderen Gelegenheiten, in Ambrì, um seine grosse Erfahrung und seine wertvollen Ratschläge dem Staff und den Spielern zur Verfügung zu stellen. Der 62-Jährige weist einen unglaublichen Erfahrungsschatz auf, trainierte er doch diverse NHL-Vereine als Headcoach. Derzeit amtet er als Scout für die St. Louis Blues.

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