Beiträge von Sbornaja

    Naja, war absehbar und von mir aus keine überaus wichtige Stütze, schon gar kein Träger.
    Trotzdem Enzo;
    alles Gute, hast dich für unseren Sport aufgeopfert, RESPEKT !👍🏻

    Corvi mit Nati-Rücktritt, um seinem Körper Erholung zu gönnen

    🏒 Enzo Corvi hat nach 86 Länderspielen seinen Rücktritt aus der Schweizer Eishockey-Nati bekanntgegeben. Der Hauptgrund dafür ist die körperliche Gesundheit. Der HCD-Spieler hatte in den letzten beiden Saisons mit massiven Rückenproblemen zu kämpfen.

    🏒 «Ich bin 32-jährig und brauche 10-12 Wochen Sommerpause, um mich gut auf die Saison vorbereiten zu können. Mit einer WM habe ich nur 3-4 Wochen», erklärt Corvi.

    🏒 Im Frühjahr 2025 liess sich der Bündner operieren und seither haben die körperlichen Beschwerden nachgelassen. Für die Nati gelangen Corvi in 86 Länderspielen 10 Tore und 38 Assists. Zudem war er 2018 beim Silbergewinn an der WM in Dänemark dabei.

    #srfsport #enzocorvi #hcd #nati #schweizernati #corvi

    von SRF SPORT

    Grossmann im 1000er-Klub- «Wenn man bei jedem ‹Boboli› aussetzt, schafft man das nicht»

    Beim 2:5 gegen die Lakers hat Biels Robin Grossmann seine 1000. Partie in der National League bestritten.

    Gestern, 11:01 Uhr

    Der 1000er-Zirkel in der National League umfasst seit Dienstagabend 18 Namen. Neustes Mitglied ist Robin Grossmann. Der 38-jährige Aargauer in Diensten des EHC Biel bestritt bei der 2:5-Niederlage in Rapperswil-Jona seine 1000. Partie in der höchsten Schweizer Liga.

    Was braucht es, um eine solche Zahl zu erreichen? Grossmann beantwortet diese Frage im SRF-Interview so: «Du musst resilient sein, musst auf die Zähne beissen können. Wenn man bei jedem ‹Boboli› aussetzt, kommt man nicht auf 1000 Spiele.»

    Nur einmal musste er länger pausieren

    Dass Grossmann kaum jemals aussetzt, zeigt sich an diesen Zahlen: Seit er in der Saison 2006/07 (in Kloten) so richtig im Oberhaus Fuss gefasst hat, bestritt Grossmann nur in der Saison 2017/18 beim EVZ, als ihn eine Schulter-OP monatelang ausser Gefecht setzte, weniger als 43 Partien. Seine Rekord-Spielzeit diesbezüglich war 2008/09, als er in der Meistersaison mit dem HCD sämtliche 71 (!) Partien bestritt. Mehr geht nicht.

    Angefangen hat alles in Wohlen

    «Es ist schön, dass ich in diesem illustren Kreis sein darf. Ich hoffe, es kommen noch ein paar Partien dazu», so der WM-Silbergewinner von 2013 und zweifache Schweizer Meister mit Davos (2009 und 2011). Über seine Anfänge im Eishockey sagt Grossmann: «Meine Karriere hat in Wohlen, in einem kleinen Dorf, angefangen. Ein Ort, in dem man nicht gross Eishockey spielt. Schön, dass ich trotzdem eine solche Karriere machen konnte.»

    Grossmann spielte in der National League der Reihe nach für Kloten, Davos, Zug, Lausanne und Biel (seit 2021). «Alle Karriere-Abschnitte waren schön. Jetzt bin ich zurück in Biel, wo ich einst als Teenager NLB-Luft schnuppern durfte. So schliesst sich der Kreis», sagt der zweifache Familienvater. Beim EHCB wird Grossmann unter anderem von Assistenztrainer Beat Forster gecoacht. Sind dessen 1171 NL-Partien (Rang 3) ein Ziel? Grossmann verneint: «Das wären fast noch vier Jahre. Das tue ich mir nicht mehr an.»

    Der 1000er-Klub erhält wohl bald Zuwachs

    Im 18-köpfigen 1000er-Klub dominieren die Berner (5) und die Bündner (3). Aber es sind auch Zürcher, Appenzeller und Neuenburger zu finden. Grossmann ist der erste Aargauer in dieser Gruppe, welche im Frühling Zuwachs erhalten dürfte. Denn mit Patrick Geering (ZSC; 979 Spiele) und Raphael Diaz (EVZ; 960 Spiele) können zwei weitere Feldspieler in dieser Saison die 1000er-Marke knacken.

    Auch in der Kerosinstadt gehts schnell bei Ausfällen


    Kloten kompensiert Gignac-Ausfall mit Palve

    Gestern, 09:24 Uhr

    Finnischer Stürmer in die Flughafenstadt

    Der EHC Kloten reagiert auf den wiederholt verletzungsbedingten Ausfall seines Stürmers Brandon Gignac. Die Zürcher konnten Oula Palve kurzfristig bis Ende November dieses Jahres verpflichten.
    Der 33-Jährige stammt aus Finnland und bringt internationale Erfahrung mit. Gignac fällt voraussichtlich für 4 bis 6 Wochen aus. Sportchef Ricardo Schödler gibt seiner Erleichterung darüber Ausdruck, «dass wir so schnell eine passende Lösung finden konnten. Denn der Ausfall kam für uns unverhofft.»
    Kloten rangiert nach 7 Spielen in der National League mit 8 Punkten auf dem 9. Rang.


    zu lugano wechselt man nur noch wegen dem lohn. sportlich gibts da schon seit über einem jahrzehnt keine perspektiven (mehr).

    Seit zwei Jahrzehnten…

    Wie heisst der neue Sportchef in Lugano und wo war dieser vorher?

    Ausserdem ists ja noch nicht ganz klar wo es Moy hinzieht.

    Mit Moy und Knack, oder nur einem von ihnen, sähe das Kader 26/27 schon einiges besser aus.

    …und noch zu Knack/Gredig: (auch hier hat der Zett einen sehr schwierigen Stand)

    Noch vier Teams sollen für Stürmer zur Auswahl stehen

    Der HC Davos könnte auf die nächste Saison hin zwei gedraftete Schweizer verlieren

    Diverse Spieler haben auf die kommende Saison hin keinen weiterlaufenden Vertrag bei ihrem aktuellen Team. Dazu gehören beim HC Davos zum Beispiel Rico Gredig oder Simon Knak. Beide könnten die Bündner allenfalls verlassen.

    Wie der Blick berichtet, sollen die Würfel bei Simon Knak in den nächsten Tagen fallen. Beim 23-Jährigen sollen mit dem HC Davos, dem Lausanne HC, den ZSC Lions und dem EV Zug noch vier Teams zur Auswahl stehen. Die NHL dürfte hingegen erste in einer Saison ein Thema werden, sobald Knak das Team frei wählen kann. Knak wurde 2021 von den Nashville Predators gedraftet.

    Gemäss derselben Quelle ist auch die Zukunft von Rico Gredig in Davos ungewiss. Der Stürmer, der 2024 von den New York Rangers gedraftet wurde, erhält bei den Bündnern nur wenig Eiszeit. Gegen den EVZ stand er etwas mehr als acht Minuten auf dem Eis, mehr erhielt er in dieser Saison noch in keiner Partie. Bei einem anderen Team würde er wohl mehr im Fokus stehen.

    Er also auch nicht… Schade… Moy wäre eine gute Verstärkung gewesen.


    Sein Vertrag läuft aus

    Bei Tyler Moy dürfte die Zukunft bald geklärt sein

    Die SC Rapperswil-Jona Lakers können sich über einen tollen Saisonstart freuen. Nach sieben Spielen stehen die St.Galler mit starken 15 Punkten da. Seinen Anteil daran hat auch Tyler Moy, dessen Vertrag Ende Saison ausläuft.

    Dass der SC Bern am Schweizer Nationalspieler interessiert ist, wurde bereits berichtet und nun auch vom Blick bestätigt. Die Mutzen sind aber nicht das einzige Team aus der National League, welches Moy gerne verpflichten würde. Gemäss derselben Quelle soll auch der HC Lugano ein Auge auf den Stürmer geworfen haben.

    "Wir sind in engem Austausch mit ihm und seinem Agenten. Er muss nur noch zusagen – am liebsten uns oder dann einem anderen Klub, der ihn will", sagt der Neo-Sportchef der Lakers, Claudio Cadonau, gegenüber dem Blick. Es dürfte sich also eine baldige Entscheidung abzeichnen.

    Schweizer Eishockey-News- Pilut und Omark kehren in die Schweiz zurück

    Heute, 11:17 Uhr

    Pilut zieht es nach Rapperswil-Jona

    Die Rapperswil-Jona Lakers haben den schwedischen Verteidiger Lawrence Pilut verpflichtet und ihn mit einem Vertrag für die laufende Saison ausgestattet. Für den 29-Jährigen ist es eine Rückkehr in die Schweiz. Von 2023 bis in diesen Sommer hatte Pilut bei Lausanne unter Vertrag gestanden. Auf dem Weg in den Playoff-Final 2024 glänzte der Schwede vor allem in den Playoffs, als er in 19 Spielen 12 Punkte erzielte. Ein Achillessehnenriss setzte ihn für die gesamte Saison 2024/25 ausser Gefecht. Pilut spielte zuvor auch schon in der NHL, kam dort in 63 Spielen für die Buffalo Sabres auf 9 Punkte (2 Tore).

    Kurz-Vertrag in Lugano für Omark

    Der HC Lugano hat auf den schwachen Saisonstart und einige Ausfälle im Angriff reagiert. Die Tessiner verpflichteten mit Linus Omark einen alten Bekannten der National League. Der 38-jährige Schwede wurde mit einem Vertrag bis zur Länderspielpause anfangs November ausgestattet. Für Omark ist es bereits die dritte Rückkehr in die Schweiz. In der Lockout-Saison 2012/13 spielte er für Zug, 2020/21 und 2022/23 für Genf-Servette, wo er massgeblichen Anteil am Meistertitel 2023 hatte.

    National League



    Hier mal die “interessantesten“ Spieler die ende Saison auslaufende Verträge haben.
    Da sind einige darunter die uns mMn. nicht weiter bringen, zuviel verletzt sind oder ich nicht bei uns sehen möchte.

    Die paar bekannten TopShots, werden sich ihre Langzeitverträge vergolden lassen.

    Mein Wunschspieler wäre Moy, Knak, Schmid oder Chanton.

    Taibel, Fahrni, Henauer und Chanton sind die mehrbesseren Wundertüten, aber ob diese besser als Olson, Segafredo, Schwendeler ect. sind? Da zweifle ich ziemlich dran, ausserdem keine Zürich DNA.


    Sportchefs aufgepasst

    Gleich mehrere interessante Spieler mit Schweizer Lizenz haben noch einen auslaufenden Vertrag

    Der Startschuss der Saison 2025/26 ist gefallen. Für die Sportchefs ist der Blick aber bereits in Richtung Spielzeit 2026/27 gerichtet. Dabei stehen natürlich die Spieler mit auslaufendem Vertrag im Mittelpunkt. Mehrere Top-Cracks haben ihre Arbeitspapiere bereits erneuert oder den Verein gewechselt. Darunter zum Beispiel Ken Jäger, Dario Rohrbach oder Michael Fora. Es gibt aber weiterhin viele interessante Spieler, die noch keinen neuen Vertrag unterzeichnet haben.  

    Sandro Schmid (HC Fribourg-Gottéron)

    Der 25-Jährige war bereits im letzten Jahr auf der Liste jener Spieler, die nicht mehr eine lange Vertragslaufzeit haben. Er hat jedoch seinen Kontrakt in der vergangenen Spielzeit verlängert, allerdings erneut nur für ein Jahr. Es ist gut möglich, dass Sandro Schmid diesen Vertrag im Gedanken unterschrieben hat, er könnte bald den nächsten Schritt machen, sei es vereinsintern oder -extern. Seine starken Leistungen bei seiner ersten WM, steuerte er doch sieben Scorerpunkte (drei Tore und vier Assists)zum Finaleinzug bei, dürften definitiv Begehrlichkeiten geweckt haben.

    Gaëtan Haas (EHC Biel-Bienne)

    Auch ein einstiger NHL-Spieler ist ab dem Sommer des kommenden Jahres auf dem Markt. Allerdings weiss man bei Gaëtan Haas nicht genau, wie seine Situation aussehen wird und ob er dann überhaupt noch Hockey spielt. Der 33-Jährige hat zum Saisonstart sein Comeback gegeben, nachdem er in der letzten Saison nur fünf Partien absolviert hatte. Nun ist er also wieder fit und sein Dossier wird bei Sportchef Martin Steinegger eine hohe Priorität geniessen.

    Simon Knak (HC Davos)

    Ein weiterer Schweizer, der seine WM-Silbermedaille vergolden könnte, ist Simon Knak. Der 23-Jährige überzeugte bei seiner ersten Eishockey-Weltmeisterschaft mit insgesamt sechs Scorerpunkten (ein Tor und fünf Assists)und er bewies damit, dass er durchaus das nötige Rüstzeug besitzt, um in die Rolle eines Scorers schlüpfen zu können. Auch der Schweizer dürfte das Interesse an seiner Person gesteigert haben, wobei es definitiv auch möglich ist, dass er weiter im Bündnerland bleiben wird oder den Schritt nach Nordamerika wagt.

    Enzo Corvi (HC Davos)

    Andres Ambühl hat sein letztes Spiel für den HC Davos bereits hinter sich, die Bündner drohen aber auch, eine weitere Identifikationsfigur im Sommer 2026 zu verlieren. 13 Jahre ist es her, als Enzo Corvi aus Chur nach Davos gewechselt hat und seither beim Rekordmeister fleissig Punkte sammelte. Es ist kaum vorstellbar, dass er bei einem Angebot nicht in Davos bleiben würde, die Bündner werden ihn wohl auch um jeden Preis halten wollen.

    Tyler Moy (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    Der Schweiz-Amerikaner ist seit seiner Ankunft in der Schweiz ein grosser Name in der National League. Vor allem seine Leistungen nach dem Wechsel an den Obersee waren beeindruckend, auch in der letzten NL-Saison wusste er mit 42 Punkten in 52 Spielen zu überzeugen. Tyler Moy trägt bei den Lakers mittlerweile das "A" auf der Brust und scheint sich dort wohlzufühlen. Seinen Marktwert konnte er bei seiner persönlich ersten WM noch weiter steigern, avancierte er doch mit zwölf Scorerpunkten zum Schweizer Topscorer. Tyler Moy träumt von der NHL, doch zumindest in diesem Jahr wird sich dieser Traum kaum erfüllen.

    Fabrice Herzog (EV Zug)

    Der Stürmer blickt auf eine eher unproduktive Saison 2024/25 zurück. Herzog kam beim EV Zug "nur" auf 19 Scorerpunkte. Zwischen 2022 und 2024 sammelte er zweimal über 30 Zähler. Er verfügt über die nötige Wasserverdrängung und Scorerqualitäten, die viele Sportchefs interessant finden dürften. Bei den Fans, vor allem jenen des SC Bern, ist Herzog nach dem Check gegen Eric Blum in Ungnade gefallen. Falls er den Club wechseln sollte, dürfte es für ihn also kaum in die Bundesstadt gehen.

    Mike Künzle (EV Zug)

    Ebenfalls ein Spieler mit der nötigen Wasserverdrängung ist Mike Künzle. Er verliess auf die letzte Saison hin den EHC Biel und schloss sich dem EVZ an. In der Zentralschweiz wusste er mit 28 Scorerpunkten zu überzeugen und wird nun in dieser Spielzeit an diesen Leistungen gemessen. Sollte der 31-Jährige den EVZ verlassen, dürfte der Grossteil der National League daran interessiert sein, ihn zu verpflichten.

    Dominic Zwerger (HC Ambri-Piotta)

    Der Österreicher besitzt bekanntlich über eine Schweizer Lizenz und ist einer der Fan-Lieblinge beim HC Ambri-Piotta. Seit 2017 trägt Zwerger das Trikot der Leventiner und hatte in seinen ersten beiden Saisons direkt 40 Scorerpunkte oder mehr gesammelt. An diese Werte kam er zuletzt nicht mehr heran, auch weil er immer wieder mit Blessuren zu kämpfen hatte. Der 29-Jährige verfügt aber weiterhin über viel Potenzial und würde für jedes Team eine Verstärkung darstellen.

    Giancarlo Chanton (Genève-Servette HC)

    Der letzte Spieler, den wir genauer unter die Lupe nehmen, ist Giancarlo Chanton. Der 22-Jährige hat sich bei den Grenats längst zu den Stammspielern entwickelt. Auch Patrick Fischer zeigt Interesse am jungen Verteidiger und bot ihn mehrmals für die Nati auf. Insgesamt kommt Chanton bereits auf acht Länderspiele. Für ihn könnte vielleicht ein Wechsel interessant sein, um noch mehr Spielzeit zu erhalten und noch mehr Verantwortung zu übernehmen.

    Weitere spannende Spieler, deren Verträge Ende 2025/26 auslaufen werden

    • Patrick Geering (ZSC Lions)
    • Yannick Weber (ZSC Lions)
    • Chris Baltisberger (ZSC Lions)
    • Dominik Schlumpf (EV Zug)
    • Nando Eggenberger (EV Zug)
    • Julien Sprunger (HC Fribourg-Gottéron)
    • Axel Simic (EHC Kloten)
    • Julian Schmutz (SCL Tigers)
    • Joshu Fahrni (SCL Tigers)
    • Jonas Taibel (SC Rapperswil-Jona Lakers)
    • Mika Henauer (SC Rapperswil-Jona Lakers)
    • Dominic Lammer (SC Rapperswil-Jona Lakers)
    • Yannick-Lennart Albrecht (SC Rapperswil-Jona Lakers)
    • Dario Bürgler (HC Ambri-Piotta)
    • Chris Egli (HC Davos)
    • Robin Grossmann (EHC Biel-Bienne)
    • Josh Jooris (Genève-Servette HC

    Perfekt be-und geschrieben :thumbup:

    Meine Anmerkung: wenn du keine Top Schweizer holen kannst/willst der dich weiter bringt, MUSST du auf der Ausländer Position nachlegen!
    Dann startest du nicht mit 6 (naja 5 1/2) Imports in die Saison, “verheitzt“ deinen Nr.1 Goali und klaust deinem Nr.2 Goali die Eiszeit in Spielen wie jetzt gegen Langnau und Ambri.

    Pontus Aberg (was er bis jetzt gezeigt hat, kann auch Olson/Segafredo) hat glaube ich auch nur einen Vertrag bis ende Jahr und ob dann der neue Kanadier Andreoff nach seiner langen Verletzung gleich einschlägt steht auch in den Sternen.

    Bleibe dabei, es fehlt mind. 1 ausl.Verteidiger/Kinnunen Ersatz für die Entlastung Hrubec’ und zum Wohle unserer Nr.2 Zumbühl.

    Entweder SL hat da noch was tolles im Köcher oder ich versteh die Welt nicht mehr und es steht um unsere Finanzen schlechter als viele meinen.

    Ps.: mache mir um Holle noch immer keine Sorgen. Wenn er verletzungsfrei spielt, gibt er alles und geniesst jede Sekunde.

    Die Prognose zur CHL-Ligaphase der NL-Vertreter

    Die NL-Teams halten Serie aufrecht, allerdings nicht ohne zu zittern

    Die Champions Hockey League steht vor der Tür und auf vier National-League-Teams warten die ersten Pflichtspiele der Saison. Der Genève-Servette HC und die ZSC Lions haben in den letzten beiden Jahren mit grossen Triumphen vorgelegt. Wie schneiden die NL-Teams diese Saison auf internationalem Parkett ab? Wir wagen eine Prognose.

    Die NL-Teams halten Serie aufrecht, allerdings nicht ohne zu zittern
    Die Prognose zur CHL-Ligaphase der NL-Vertreter
    sport.ch

    ………………..

    und noch ein Bericht über die JeKaMi Liga:

    Nur Ajoie und Langnau qualifizierten sich noch nie für den Wettbewerb

    Grösstenteils positive Bilanzen und zuletzt zwei grosse Triumphe

    Der Beginn der Champions Hockey League 2025/26 steht vor der Tür und die National League ist erneut mit vier Teams vertreten. Grund dafür ist der grosse Triumph der ZSC Lions in der vergangenen Spielzeit. Aber sind es auch die Zürcher, welche die beste CHL-Bilanz aller NL-Teams aufweisen?

    2014/15 startete die Neuauflage der CHL. Seither haben zwölf verschiedene Teams aus der National League am Wettbewerb teilgenommen. Von den aktuellen 14 Mannschaften der höchsten Schweizer Eishockeyliga warten einzig der HC Ajoie und die SCL Tigers auf die erste Teilnahme. Die Bilanzen der anderen Teams haben wir unter die Lupe genommen.

    Bilanz der Schweizer Clubs in der Champions Hockey League

    Bilanz nach 60 Minuten: Siege - Unentschieden-Niederlagen.
    Stand 25. August 2025


    Grösstenteils positive Bilanzen und zuletzt zwei grosse Triumphe
    Nur Ajoie und Langnau qualifizierten sich noch nie für den Wettbewerb
    sport.ch

    Geil - wir werden wieder Meister oder zumindest schaffen wir wieder den PO - Final!

    Die letzten beiden Jahre hast du, wie von Blacky relativ nett kommentiert, ziemlich ins gleiche Horn geblasen.
    Trainer, kein Stürmer mit Wasserverdrängung, hinten zu lieb, zu wenige Ausländer, usw.

    Freu mich!

    Was die Ausländer betrifft: Ich hätte es nicht nur gerne, nein, ich hätte es absolut wichtig gefunden mit 7 starken Imports
    zu starten! Klar, ein Schwalben-Glauser hätte auch unserer Defensive gut getan. Aber Rohrbach, für 4 Jahre? Jaeger für 7 Jahre?
    Ähm, nein danke. Diese Saison wird es unfassbar wichtig werden, dass die Jungen a) etwas mehr Eiszeit und b) diese dann v.a.
    auch echt nutzen können. Da muss vom einen oder anderen jetzt einfach mehr kommen!

    Übrigens, auch der Z hat damals im 2018 mit Marti einen Spieler an sich gebunden, der einen 5-Jahresvertrag erhalten hat......

    Bin ziemlich gleicher Meinung was du ab “Freu mich“ schreibst.

    Es steht und fällt halt auch mit der Verletztenliste.
    Euphorie kommt aktuell (noch) keine bei mir auf…

    Ich hoffe ich liege (auch dieses Jahr :mrgreen:) falsch .

    Wenn ich alle deine Posts der letzten beiden Jahre zusammengrübeln würde, hätten wir nicht einen Titel😉. Deshalb kann deine Prognose stimmen oder auch nicht... Tendenz bekannt ..

    Hügli übrigens noch in Lausanne...

    Was interessiert mich mein…:mrgreen:

    Kann sein das du recht hast,
    aber genau das ist ja (zum Glück) DIE Schwierigkeit bei den Prognosen, ansonsten wäre es doch langweilig und etwas kompliziert wenn alle recht hätten:mrgreen:.

    Am Meisten bereitet mir die Trainerposition Sorgen und dass Lammiko/Kinunnen nicht 1zu1 ersetzt wurden. Aber ich hoffe da kommt noch was.

    Auf ne geile Saison :bier:

    crazy, wie langwielig da ihne…

    Also,

    den muen ich halt wenn sich mal wieder keine gtrout…

    Nicht Gotteron hat damit angefangen, sondern der nerfige LHC damals im Aufbau zum Titel als ihn alle ausgelacht haben.

    Damals mit dem Tschechen der die Schweizer Hockeywelt neu erfinden wollte, Svoboda oder so n Dings oder Bums hiess die Panane.
    Bei Hügli (5 Jahre, davon sass der arme reich und glücklich 4 Lenzen auf der Tribüne, wo spielt der eigentlich heute?) oder der Konald MC Donald Renins (auch er verfiel der Kohle, dem haben sie 4-5 Jahre Zuckerwatte in den Arsch gepudert, wo spielt der BigMac überhaupt heute? Wäre heute CHL Sieger und etwa 3-4x Meister wäre der bei uns geblieben, aber, er hätte etwas weniger aufm Konto).
    Die Vacherin und minderbemittelten Murmeliwegflexer haben dann einfach noch einen draufgelegt, jetzt sinds 7jährige, nicht Kinder!! sondern LaufzeitVerträge!!!.

    Ich lehn mich jetzt mal aus dem Fenster:
    ThePessimist himself in Reinkultur und ohne auch mit der Wimper zu zucken oder nur 2min Testspiel gesehen zu haben:
    Das reicht ohne weitere 2 neue TOPAusländer, bei weitem nicht!

    ICH kann damit leben!, hatte 2 geile Jahre TOP Eishockey (danke Sven/Craw/Cook!!!) , aber jetzt ohne The Craw und ohne Cookson… HolyMoly Bitschi Bätschi

    Noway NO FUCKING WAY!!!

    JETZT genau jetzt bräuchtest du 2 neue TOP TOP Ausländer mit Wasserverdrängung einen Back und einen Bären/oder Künstler vorne drin.

    Okey, der eine Canuck den man geholt hat, der hat sich beschissen verletzt, dumm gelaufen kann passieren/wird diese Saison noch einige mal passieren, Seuchensaison, sagen sie dem dann.

    Aber, das reicht nie und nimmer diese Saison!

    Thierry The BADer Straf mich Lüge du seili Gau und Top Transfer, lass es Tschäddere…


    SVEN DAS langet nöd, glaub mir, aber ‚s’ isch okey, die andere dörfed au emal.


    Falls es doch langet, dörfedemer das gern im April um d Ohre haue.

    Never langets!

    Was für eine Truppe und was für ein Trainergespann… ! Absoluter Wahnsinn! Für mich Favorit Nr.1 auf den Titel!

    Lausanne HC Lausanne HC

    Der Lausanne HC will nach zwei Finalniederlagen endlich den Meistertitel holen

    Auch dank dem stärksten Goalie-Duo soll das Löwenduell endlich gewonnen werden

    Torhüter: Die neue Luxus-Situation zwischen den Pfosten

    Neuzugänge:

    🇨🇦 Connor Hughes (1996) – Montréal Canadiens

    Abgänge:

    🇫🇷🇨🇭 Antoine Keller (2004)– Hershey Bears

    Die Lausanner dürfen sich glücklich schätzen: Auf der Torhüterposition gibt es keinerlei Grund zur Sorge – im Gegenteil.Der Klub verfügt mit Kevin Pasche und Connor Hughes über ein Duo, das ligaweit seinesgleichen sucht.

    Mit Kevin Pasche hat der LHC ein Eigengewächs, das in der letzten Saison eindrücklich den Durchbruch schaffte. In seiner erst zweiten National-League-Saison, der ersten kompletten bei den Westschweizern, entwickelte sich der 22-Jährige zu einem der besten Goalies der Liga. Mit einer Fangquote von 92,6 Prozent belegte er in der Regular Season Platz vier der Statistik.

    Besonders bemerkenswert: Pasche stand 42 Mal im Tor, häufiger als jeder andere Goalie der Liga. Das Vertrauen seines Trainers zahlte sich aus – er überzeugte regelmässig mit starken Paraden und Nervenstärke. Auch im Nationaldress durfte er bereits ran: Bei einem Einsatz für die Schweiz parierte er überragende 96 Prozent der Schüsse.

    In den Playoffs konnte Pasche nicht ganz an seine Regular-Season-Form anknüpfen, seine Quote sank leicht auf 91,3 Prozent. Trotzdem erhielt er das volle Vertrauen und stand in allen 19 Playoff-Spielen im Tor – mehr als jeder andere Goalie. Dass ein Keeper in diesem Alter bereits mit Routiniers wie Simon Hrubec, Reto Berra oder Sandro Äschlimann verglichen wird, zeigt, welch enormes Potenzial in ihm steckt.

    An der Seite von Pasche wird ab kommender Saison Connor Hughes stehen. Der 27-jährige Kanadier unterzeichnete gleich einen Vertrag bis 2030, ein klares Signal des Klubs. Hughes spielte bereits von 2020 bis 2023 in der National League und hinterliess dabei einen starken Eindruck. In der Saison 2023/24, vor seinem Abstecher nach Nordamerika, gehörte Hughes zu den besten Goalies der Liga: Mit einer Fangquote von 94 Prozent belegte er einen Spitzenrang in der Statistik, und in den Playoffs zeigte er sich erneut stark mit einer Fangquote von 93,3 Prozent – nur Simon Hrubec war besser. Nun kehrt er aus der AHL zurück und bringt zusätzliche Erfahrung in die Garderobe. Für Lausanne bedeutet das: Zwei Torhüter auf absolutem Topniveau, die sich gegenseitig pushen werden.

    Fazit: 6/6 Punkte!

    Kein anderes Team der National League verfügt über ein besseres Duo. Pasche ist jung, topfit und bereits unter den besten der Liga, Hughes erfahren und mit internationalen Einsätzen abgehärtet.Beide sind in Bestform – und beide wollen die Nummer eins sein. Das verspricht einen gesunden Konkurrenzkampf und maximale Sicherheit zwischen den Pfosten.

    Defensive: Verjüngungskur mit viel Offensivpower

    Neuzugänge:

    🇨🇭 Inaki Baragano (2001) – SC Rapperswil-Jona Lakers
    🇫🇮 Sami Niku (1996) – EHC Kloten
    🇨🇭 Gael Haas (2007) – eigener Nachwuchs
    🇸🇪 Erik Brännström (1999)– Buffalo Sabres

    Abgänge:

    🇨🇭 Andrea Glauser (1996)– HC Fribourg-Gottéron
    🇨🇿 David Sklenicka (1996)– EV Zug
    🇨🇭 Joel Genazzi (1988) – Rücktritt
    🇺🇸 Gavin Bayreuther (1994) – Carolina Hurricanes
    🇸🇪 Lawrence Pilut (1995) – ?
    🇨🇭 Lukas Frick (1994)– HC Davos

    Die Verteidigung des Lausanne HC hat in diesem Sommer einen tiefgreifenden Wandel durchlaufen. Während mehrere erfahrene Stützen den Verein verlassen haben, setzt die sportliche Führung konsequent auf junge, entwicklungsfähige Spieler – ein klares Bekenntnis zur Zukunft.

    Mit Inaki Baragano holt Lausanne ein Eigengewächs zurück in die Heimat. Der 23-Jährige, der seine Juniorenzeit in Lausanne verbracht hatte, spielte seit 2021 für die SC Rapperswil-Jona Lakers und entwickelte sich dort zu einem verlässlichen National-League-Verteidiger. In der abgelaufenen Saison brachte er es auf 50 Einsätze und 16 Skorerpunkte. Eine Bilanz, die den Verantwortlichen Grund genug gab, den Rückkehrer gleich mit einem Vertrag bis 2029 auszustatten.

    Internationaler Glanz kommt mit Erik Brännström in die Waadtländer Defensive. Der 25-jährige Schwede bringt über 300 Spiele NHL-Erfahrung mit, dazu zahlreiche Einsätze in der AHL. In der Schweiz ist er ebenfalls kein Unbekannter: Bereits bei den SCL Tigers wusste er mit zwei Toren und sechs Assists aus nur zehn Partien zu überzeugen. Lausanne bietet ihm einen Vertrag bis 2028 – Brännström soll die Rolle des kreativen Offensivverteidigers übernehmen


    Auch Sami Niku verstärkt die Westschweizer. Der Finne gehörte in der vergangenen Saison beim EHC Kloten zu den auffälligsten Akteuren und punktete satte 31 Mal – als Verteidiger. Damit war er drittbester Skorer seines Teams. Niku unterschrieb einen Vertrag bis 2027.

    Mit Gael Haas kommt auch ein Junge aus dem Nachwuchs in Team. Der 18-jährige Nachwuchsverteidiger schaffte den Sprung die erste Mannschaft. Für ihn ist die kommende Saison vor allem ein Lern- und Anpassungsjahr, gleichzeitig aber auch ein starkes Signal, dass Lausanne die eigenen Talente in die Verantwortung nehmen will.

    So vielversprechend die Zugänge sind, so schmerzhaft sind die Abgänge. Am schwersten wiegt wohl jener von David Sklenička. Der Tscheche war Lausannes produktivster Verteidiger der letzten Saison mit 26 Skorerpunkten und unterschrieb beim EV Zug bis 2026. Damit verlieren die Waadtländer einen Zwei-Wege-Verteidiger, der sowohl defensiv wie offensiv prägend war. Auch Gavin Bayreuther verlässt Lausanne – und kehrt in die NHL zu den Carolina Hurricanes zurück. Der 31-jährige US-Amerikaner steuerte letzte Saison 23 Punkte bei und gehörte trotz seines Alters zu den Aktivposten.

    Ebenfalls nicht mehr dabei ist Andrea Glauser. Der 28-Jährige, Captain der Schweizer Nationalmannschaft an der letzten WM, zieht es zurück zu seinem Jugendclub HC Fribourg-Gottéron, wo er gleich bis 2032 unterschrieben hat. Ein Transfer, der Lausanne sowohl sportlich wie auch in der Kabine trifft – Glauser galt als Führungsfigur. Ein weiterer Verlust betrifft Lukas Frick. Seit 2017 spielte der Verteidiger zuverlässig für Lausanne, seine Leistungen hatten zuletzt jedoch nachgelassen. Der 30-Jährige unterschrieb beim HC Davos bis 2030.

    Dazu kommt die ungewisse Zukunft von Lawrence Pilut. Der Schwede kam wegen einer Achillessehnenverletzung in der abgelaufenen Saison zu keinem Einsatz und erhielt nun keinen neuen Vertrag. Joel Genazzi hängte diesen Sommer die Schlittschuhe an die Nägel. Das Urgestein des LHC beendete nach der Finalniederlage im Frühjahr seine Karriere. Seit 2013 trug der mittlerweile 37-Jährige das Trikot der Waadtländer und führte das Team in den letzten beiden Jahren sogar als Captain aufs Eis. Sein Rücktritt markiert das Ende einer Ära.

    Fazit: 4.5/6 Punkte!

    Es fällt auf, dass der Lausanne HC auf die Zukunft setzt und sich ein junges Team für die kommende Saison zusammenbaut. Vor allem, was die Verteidigung angeht, verpflichteten die Waadtländer viele junge Talente. Dennoch musste sich das Team von vielen effizienten Spieler verabschieden wie David Sklenicka, Gavin Bayreuther und Andrea Glauser.

    Offensive: Neue Stars für die Waadtländer

    Neuzugänge:

    🇨🇭 Yannick Zehnder (1997) – ZSC Lions
    🇫🇷 Floran Douay (1995) – HC Ambri-Piotta
    🇺🇸 Austin Czarnik (1992) – SC Bern
    🇨🇦 Drake Caggiula (1994) – Bakersfield Condors

    Abgänge:

    🇨🇭 Matthias Mémeteau (2000) –HC Chateau D'oex
    🇨🇭 Nicolas Perrenoud (2004) –SC Lyss
    🇺🇸🇫🇷 Tim Bozon (1994) – Genève-Servette HC
    🇫🇮 Lauri Pajuniemi (1999) – Malmö Redhawks
    🇨🇭 Gian-Marco Hammerer (2002) – EHC Chur
    🇦🇹 Michael Raffl (1988) – EC Salzburg
    🇫🇮 Janne Kuokkanen (1998) – Malmö Redhawks
    🇨🇦 Brendan Perlini (1996) – HC Lugano

    In der Offensive hat der Lausanne HC den grössten Umbruch des Sommers vollzogen. Mit Austin Czarnik konnte man den wohl spektakulärsten Transfer der National League eintüten. Der US-Amerikaner war in seiner ersten Saison in der Schweiz gleich Topscorer der gesamten Liga (56 Punkte) und avancierte beim SC Bern zur Tormaschine. Nun soll er seine Kaltschnäuzigkeit für die Waadtländer unter Beweis stellen. Sein Vertrag läuft bis 2027 – Czarnik ist als neuer Offensivleader eingeplant.


    Nicht minder spannend ist der Zuzug von Drake Caggiula. Der Kanadier bringt über 300 NHL-Spiele mit und lief unter anderem für die Edmonton Oilers, den diesjährigen Stanley-Cup-Finalisten, auf. Zuletzt stürmte er für Bakersfield in der AHL und sammelte in 62 Spielen starke 52 Punkte (24 Tore, 28 Assists). Mit seiner Energie und Abschlussstärke soll Caggiula ab sofort auch die National League aufmischen. Sein Vertrag läuft bis 2026.Sollte er ähnlich einschlagen wie Czarnik, dürfte Lausanne die torhungrigste Offensive der Liga werden.

    Neben den beiden Importgrössen verstärken auch zwei Schweizer Spieler die Lausanner. Mit Yannick Zehnder stösst ein frischgebackener Meister von den ZSC Lions ins Team. Der 27-Jährige steuerte in der letzten Saison 27 Skorerpunkte bei. Sein Vertrag läuft bis 2028. Ebenfalls in Lausanne ist Floran Douay. Der französische Flügel kehrt nach zwei Jahren in Ambri zurück, wo er allerdings kaum überzeugen konnte (5 Punkte in 43 Spielen). Nun erhält er bei Lausanne die Chance, sich neu zu beweisen.

    Die Liste der Abgänge ist allerdings ebenso prominent wie jene der Neuzugänge. Mit Tim Bozon verliert Lausanne einen ihrer beständigsten Stürmer. Der 29-Jährige, der in der Regular Season 36 Punkte erzielte und in den Playoffs nochmals zulegte (10 Punkte in 13 Spielen), wechselt zu Genève-Servette. Dass sein Vertrag bis 2029 läuft, ist ein klarer Schlag für die Waadtländer, die damit einen Schlüsselspieler an einen direkten Rivalen verlieren.

    Auch die beiden Finnen Janne Kuokkanen und Lauri Pajuniemi verlassen den Club. Kuokkanen kam zwar nur auf 35 Einsätze, sammelte dabei aber beachtliche 25 Punkte. Pajuniemi stand etwas öfter auf dem Eis, verbuchte 21 Punkte, spielte in den Playoffs aber nur noch fünf Mal. Beide wechseln in die SHL und laufen kommende Saison gemeinsam für Malmö auf.

    Der österreichische Routinier Michael Raffl beendet nach einer verletzungsgeplagten Saison sein Abenteuer in der National League. Der 36-Jährige, von einer Knieverletzung ausgebremst, brachte es noch auf 16 Partien (14 Punkte), konnte aber nicht an alte Konstanz anknüpfen. Er zieht zurück in die Heimat zum EC Salzburg.

    Kurz und schmerzlos verlief das Kapitel Lausanne für Brendan Perlini. Der Kanadier kam nur auf 11 Spiele und 4 Punkte. Er bleibt zwar in der Liga, unterschreibt aber beim HC Lugano einen Einjahresvertrag. Zusätzlich verlassen mit Matthias Mémeteau, Nicolas Perrenoud und Gian-Marco Hammerer drei junge Eigengewächse den Verein, die in Lausanne keine Rolle im Kader fanden.

    Fazit: 5.5/6 Punkte

    Trotz zahlreicher Abgänge stellt Lausanne eine der stärksten Offensiven der Liga. Mit den Transfers von Czarnik und Caggiula haben die Waadtländer zwei echte Knipser im Kader, die zusammen mit bestehenden Leistungsträgern wie Antti Suomela, Damien Riat und Ahti Oksanen eine brandgefährliche Angriffsreihe formen dürften. Zwar gehen mit Bozon, Kuokkanen und Pajuniemi bewährte Kräfte verloren, doch die Offensive bleibt auf dem Papier mindestens so stark wie in der vergangenen Vizemeistersaison. Mit diesem Angriff wird Lausanne auch in der neuen Saison ganz oben mitspielen – und vielleicht dieses Jahr den Meisterpokal in die Höhe stämmen.

    Fan-Wahl ist ausgewertet

    Kein Gehacktes mit Hörnli - neues Essen am Obersee

    Vor dem Saisonstart hat sich in Rapperswil-Jona ein Dreikampf entbrannt. Der grosse Sieger: Der Fleischkäse im Laugenbrötli.

    Die Fans der SC Rapperswil-Jona Lakers hatten die Wahl. Sie konnten abstimmen, ob es im Stadion künftig Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus, Paella mit Poulet oder wahlweise Crevetten oder Fleischkäse im Laugenbrötli mit süssem Senf zu essen gibt. Durchgesetzt hat sich im Fan-Voting der Fleischkäse.

    Damit sind aber noch längst nicht alle kulinarischen Entscheidungen am Obersee gefallen. Die Freunde der thailändischen Küche können nach wie vor abstimmen, welche südostasiatische Köstlichkeit in der SGKB-Arena serviert werden soll. 


    So viele NHL-Spiele haben die NL-Teams in ihren Kadern

    NHL-Erfahrung von 12'790 NHL-Spielen, doch die Unterschiede zwischen den Teams sind riesig

    Die National League hat in den vergangenen Jahren ordentlich zugelegt und gehört ohne Zweifel zu den besten der Welt. Eine Liga steht allerdings über allen anderen, weswegen auch die NL-Teams immer mehr auf ehemalige NHL-Spieler zurückgreifen. Einige Teams etwas mehr, andere etwas weniger.

    Wir haben für euch einmal die NHL-Spiele zusammengerechnet, die in den verschiedenen Teams in den Kadern zur Verfügung stehen. Da in der NHL traditionell nur die Regular-Season-Spiele gezählt werden, haben wir uns ebenfalls auf diese beschränkt, weiter unten allerdings als Zwischen-Input eine Rangliste der Playoff-Partien erstellt.

    14. EHC Kloten - 8 NHL-Spiele

    Die Flughafenstädter sind das Team mit der am Abstand geringsten NHL-Erfahrung im Kader. Dies liegt einerseits am Abgang von Sami Niku, andererseits auch daran, dass zwar einige der Spieler in der AHL spielten, so wie Ludovic Waeber allerdings nie die ganz grosse Bühne geboten bekommen haben. So ist Neuzugang Brandon Gignac mit einem Einsatz für die New Jersey Devils und deren sieben für die Montréal Canadiens der einzige Klotener, der von seiner Zeit in der NHL erzählen kann.

    13. SC Bern - 127 NHL-Spiele

    Zwar 119 Spiele mehr, aber noch immer nicht wahnsinnig viel NHL-Erfahrung, ist im Kader der 'Mutzen' zu finden. 709 Einsätze in Nordamerikas höchster Spielklasse gingen durch die Abgänge von Patrik Nemeth und Austin Czarnik verloren. Die 127 Spiele werden allerdings gleich auf sechs Namen aufgeteilt - Joël Vermin, Anton Lindholm, Hardy HämanAktell, Victor Ejdsell, Waltteri Merelä und Simon Moser - von denen Lindholm mit 66 am meisten vorweisen kann.

    12. SCL Tigers - 183 NHL-Spiele

    Im Emmental konnte man auf die neue Saison hin noch einmal schön aufrüsten, allerdings findet von den neuen Spielern einzig André Petersson mit einem Einsatz in der NHL Erwähnung. Auch Harri Pesonens Anteil ist mit vier Spielen sehr gering. Viel mehr konnten Saku Mäenalanen (98) und Juuso Riikola (80) für einige Zeit in der NHL brillieren und bringen so eine schöne Portion Erfahrung in den Kader.

    11. EHC Biel-Bienne - 221 NHL-Spiele

    Wir kommen gleich noch zum dritten Berner Verein. Trotz prominenter und vielversprechender Verstärkung auf diese Saison hin, machen die Seeländer keinen Boden gut. Harri Säteri (15) und Viktor Lööv (4) haben nur wenige Einsätze gesammelt, dafür Gaëtan Haas mit 92 Einsätzen um so mehr. Am meisten Eiszeit auf amerikanischem Eis bekam Lias Andersson, der 2017 an siebter Stelle gedraftet wurde. Er stand insgesamt 110-mal mit der Elite auf dem Eis.

    10. HC Ajoie - 700 NHL-Spiele

    Unglaublich aber wahr, die Jurassier findet man für einmal nicht am Ende eines Rankings. Tatsächlich haben die Ajoulots gar mehr NHL-Einsätze von ihren Spielern, als alle vier Teams hinter ihnen zusammen. Verantwortlich dafür ist allerdings mit Pierre-Édouard Bellemare nur ein Spieler. Der 40-jährige Franzose spielte zehn Jahre lang in der besten Liga der Welt und sammelte dabei alle 700 NHL-Spiele, die in Pruntrut zur Verfügung stehen.

    9. SC Rapperswil-Jona Lakers - 838 NHL-Spiele

    Die St.Galler konnten sich auf diese Saison hin Julius Honka vom HC Davos sichern, wodurch bereits 87 Partien auf das NHL-Konto gehen. Er hat damit mehr als Tanner Fritz (42) und Nicklas Jensen (31). Jacob Larssons 172 Spiele in der NHL werden von den 506 von Victor Rask aber gar noch übertrumpft.

    8. HC Ambri-Piotta - 953 NHL-Spiele

    Auch in der Leventina tummeln sich einige NHL-Spiele herum. Ähnlich wie in Ajoie ist aber auch hier ein sehr grosser Teil auf einen Spieler verteilt. Chris Tierney absolvierte 649 Spiele in der NHL, womit mehr als zwei Drittel der Gesamtanzahl auf sein Konto gehen. Nicolas Petan könnte mit 170 Spielen ebenfalls zwei Teams hinter sich lassen, Tim Heed (105), Chris DiDomenico (27) und Gilles Senn (2) bringen die restliche Erfahrung durch den Gotthard.

    7. Lausanne HC - 1092 NHL-Spiele

    Zwei Amerika-Rückkehrer hat der LHC zuletzt empfangen dürfen, Basile Sansonnens und Connor Hughes konnten sich allerdings beide nicht durchsetzen. Bei den Waadtländern gibt es ausnahmsweise keinen kompletten Ausreisser. Erik Brännström hat zwar mit 294 Einsätzen am meisten Einsätze, wird aber von Drake Caggiula (289) dicht gefolgt und auch Austin Czarnik (205) und Dominik Kahun (186) sind nicht extrem weit entfernt. Sami Niku (67) und Antti Suomela (51) sind für die restlichen 118 Spiele verantwortlich.

    6. HC Lugano - 1177 NHL-Spiele

    Das Kader der Tessiner ist mit Qualität gespickt. Ähnlich wie beim LHC gibt es auch beim HCL vier Spieler mit über 150 Spielen und ein Schweizer ist da mittendrin. Zwar kann Mirco Müller mit 185 Spielen nicht ganz mit Brendan Perlini(262), Connor Carrick (242) und Rasmus Kupari (217) kann zwar auch er nicht mithalten, lässt allerdings Jiri Sekac (108), Mike Sgarbossa (93), Carl Dahlström (67) und Calvin Thürkauf (3) klar hinter sich.

    5. Genève-Servette HC - 1293 NHL-Spiele

    Gleich über neun Spieler, die sich schon einmal ein NHL-Dress übergestreift haben, stehen im Kader der Calvinstädter. Zu Gebrauch kam es bei Robert Mayer damals allerdings nicht. Die vorher benutzte 150-er Marke erreichen mit Jesse Puljujärvi (387), Markus Granlund (335), Josh Jooris (213) und Marc-Antoine Pouliot(192) auch bei den Genfern vier Spieler. Taylor Beck (92), Tim Berni (59), Jason Akeson (15) und Tanner Richard (3) komplettieren die Liste.

    4. HC Fribourg-Gottéron - 1360 NHL-Spiele

    Die Drachen wollen in der kommenden Saison endlich den Meistertitel holen. Mithelfen könnte da beispielsweise die Erfahrung von Patrik Nemeth, der in der NHL 504-mal auf dem Eis stand. Jacob dela Roses (242), Marcus Sörensens (226) und Lucas Wallmarks (187) Werte sind aber auch nicht von schlechten Eltern. Mit Neuzugang Henrik Borgström (111) hat noch ein weiterer Spieler die 100er-Marke erreicht, Reto Berra hat sie hingegen mit 76 Spielen knapp verpasst. Christoph Bertschy und Michael Kapla haben nur noch einen kleinen Einfluss.

    Zitat

    Einwurf: Playoff-Spiele

    Durch die grosse Erfahrung von Patrik Nemeth, Jacob de la Rose, Marcus Sörensen und Lucas Wallmark können sich die Drachen, wenn es um Spiele in den Stanley-Cup-Playoffs geht, tatsächlich knapp vor den ZSC Lions durchsetzen.

    1. HC Fribourg-Gottéron - 101 Playoff-Spiele
    2. ZSC Lions - 100 Playoff-Spiele
    3. HC Ajoie - 85 Playoff-Spiele
    4. EV Zug - 78 Playoff-Spiele
    5. Genève-Servette HC - 59 Playoff-Spiele
    6. HC Davos - 54 Playoff-Spiele
    7. HC Ambri-Piotta - 43 Playoff-Spiele
    8. HC Lugano - 27 Playoff-Spiele
    9. Lausanne HC - 24 Playoff-Spiele
    10. SCL Tigers - 14 Playoff-Spiele
    11. SC Rapperswil-Jona Lakers - 7 Playoff-Spiele
    12. EHC Biel-Bienne - 3 Playoff-Spiele
    13. SC Bern - 0 Playoff-Spiele
      EHC Kloten - 0 Playoff-Spiele

    3. HC Davos - 1372 NHL-Spiele

    Nur gerade zwölf Spiele haben fünf HCD-Spieler in der NHL mehr gesammelt, als jene acht des HCFG, wären also inklusive Playoff-Partien vom Podest gefallen. Die Davoser haben einige junge Spieler, die bald für die NHL interessant werden könnten, lernen können sie unter anderem von Brendan Lemieux (307), Filip Zadina (262), Rasmus Asplund (189) und Klas Dahlbeck (170). Am meisten Spiele hat jedoch einer, dessen Situation für die nächste Saison noch unklar ist. Stolze 444 Spiele hat Joakim Nordström für die Chicago Blackhawks, die Carolina Hurricanes, die Boston Bruins und die Calgary Flames gesammelt.

    2. EV Zug - 1509 NHL-Spiele

    Nach der harten 'Sweep'-Niederlage im Viertelfinal gegen Davos sind die Zuger zurzeit mächtig am Aufrüsten. Der Königstransfer ist ohne Zweifel jener von Tomas Tatar, der mit 927 NHL-Spielen fast zwei Drittel aller EVZ-NHL-Spiele in den Beinen hat. Die restlichen 582 Spiele sind nur auf drei Spieler verteilt. Zwar hat Dominik Kubalik mit 357 am meisten, trotzdem ist es schön zu sehen, dass eben auch Schweizer wie Raphael Diaz (201) oder Grégory Hofmann (24) den Weg zurück in die Schweiz finden.

    1. ZSC Lions - 1957 NHL-Spiele

    Wenig überraschend ist es der Schweizer Meister, dessen Spieler auch in Nordamerika am meisten Eindruck hinterlassen konnten. Doch eher überraschend ist allerdings, dass es nicht ein Importspieler ist, der am meisten Einsätze in der NHL gemacht hat, sondern Yannick Weber, der mit 499 Einsätzen die 500er-Marke nur ganz knapp verpasst hat. Derek Grant (427) hat am zweitmeisten Einsätze aller Spieler, danach folgen fünf Spieler, die zuvor definierte 150er-Marke geknackt haben: Denis Malgin (257), Sven Andrighetto (216), Andy Andreoff (188), Rudolfs Balcers (170) und Dean Kukan(153). Mikko Lehtonen (26) und Jesper Frödén (21) haben sichern den ersten Platz dieses Rankings noch mehr.

    NHL-Erfahrung von 12'790 NHL-Spielen, doch die Unterschiede zwischen den Teams sind riesig
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