Beiträge von Sbornaja

    Es ist gut; haben wir eine Talentschmide! Es wird nie möglich sein, alle zu behalten und noch viel mehr sollen/werden sich wirkliche Talente auswärts dwn "letzten Schliff" holen (müssen). Das ist aber eichtig/wichtig! Auch im Berufsleben sollen ausgelehrte Lehrlinge "in die Fremde" ziehen; tut ihnen gut.

    Wichtig ist/wäre; den jungen eine gute/freudige Zeit geboten zu haben und nachher mit ihnen im Kontakt zu bleiben. Sie irgendwann "verfügbar zu haben"!

    Würde auch 1:1 für die FCZ-Akedemy gelten ...

    Malgin kam im 2. Anlauf auch zu uns zurück, Kukan auch. Es werden sicher auch andere zurück kommen.

    Karrer gefällt, aber wenn der Vertrag ausläuft wird er sich den Schweizer Verein aussuchen können, genau wie dies ein Weber, Kukan oder Malgin auch konnte.

    Dann wird er (leider für uns) halt teuer und die Bereitschaft für eigens augebildete Spieler sovill Kohle hinzublättern, ist vielleicht auch nicht immer vorhanden.


    War es nicht mal der Traum von WF eine Mannschaft aus nur Zürchern und (oder sogr ohne :gruebel: ) Auslander auflaufen zu lassen? Oder kam das damals aus der Sportchefetage?

    Hach ich werde vergesslich... :facepalm:

    Speziell ist doch noch, dass all die Schweden die wir hatten, bei der Ankunft vom ganzen Konstrukt und auch den Jungen schwärmen.

    Sogar von von langfristigen Plänen in den Medien sprechen und Crawford gefühlt mehr Junge eingesetzt hat ohne sich gross das Maul darüber zu zerreissen.

    Welcher nun wirklich mehr Junge eingesetzt hat, habe ich jetzt nicht nachgeschaut, aber gefühlt waren es mehr bei Crawford und dies ohne grosses TamTam.

    Ein ehemaliger ZSC-Junior der die letzten beiden Jahre in Nordamerika verbracht hat. Ob das gut oder schlecht ist für uns, kann ich nicht einschätzen...

    National League: Fribourg schnappt sich Zürcher Talent - Blick

    Streule war der Beste der 2003er die ich beim ZSC/GCK habe neben/vor meinem Sohn spielen.

    Für mich (damals) den anderen Jungs etwas voraus, was immer dies auch mit 14-17 Lenzen zuheissen hat.

    Wenn wir zu doof, nicht willig sind oder Fribourg einfach cleverer, würde ich als Spieler auch da unterschreiben, wo es für mich am besten stimmt.

    Was nicht heissen soll, dass Leuenberger nichts versucht hat...

    Wir werden niemals alle "eigenen" Spieler halten können.

    Allein wenn man die NLA Torhütersituation ansieht. Berra, Wolff, Nyffeler, Genoni wir hätten nie den Platz für alle.

    Obs dann bei Fribourg auch für Streule stimmt, wer weiss. Manchmal ist es auch besser wenn Spieler mal das Nest verlassen und dann als gestandene NLA Spieler zurück kommen, wie zBsp. bei Bachofner.


    War natürlich ein kleine Scherz meinerseits mit dem Haareschön-Bachi  :rofl:

    Kein Witz?

    Schon cool. Der schaut besser zu den Junioren als Gröni. Immerhin das.

    Angeblich war Crawford in den ersten zwei Woche mehr bei GCK anzutreffen, als Gröni in seiner ganzen Amtszeit...

    Dies kommt aus der Gerüchteküche, ist wie immer mit Gerüchten. Es wird vielleicht nicht ganz der Wahrheit entsprechen und doch nicht ganz falsch sein.

    Die Spieler bedanken sich bei den Fans nach dem Ausscheiden und dem freiwilligen Rückzug aus der Swiss League.

    http://www.bernerzeitung.ch/das-ende-einer-aera-370067730532

    Langenthal scheidet ausDas Ende einer Ära

    Der SCL verabschiedet sich mit der 2:5-Niederlage bei Olten aus der Swiss League. Die Oberaargauer führen zwar 2:0, doch dann kassieren sie verheerende Strafen.

    Leroy Ryser
    Publiziert: 22.02.2023, 22:22

    Wie unnötig. Im fünften und letzten Duell mit dem EHC Olten kassieren die Langenthaler zwei Strafen, die kaum folgenreicher sein könnten. Einer der Sünder ist ausgerechnet Rückkehrer und Eigengewächs Dario Kummer. Nach 17 Minuten führt der SCL komfortabel 2:0 und es scheint, als könnte er das Saisonende abwenden, als sich Kummer im defensiven Bereich abseits des Spielgeschehens nach einem hartnäckigen Bandenkampf um die Scheibe zu einer Dummheit hinreissen lässt.

    Cédric Hüsler eilt in Richtung Mitte davon und kurz darauf stösst ihm Kummer seinen Stock in den Rücken. Hüsler fällt, die Strafe wird gepfiffen und ein Schuss von Gary Nunn führt zu einem Abpraller hinter Elien Paupe, der wiederum im 1:2 durch Sean Collins resultiert.

    Der zweite Schuldige ist Hans Pienitz. Als Olten im Schlussdrittel bei ausgeglichenem Spielstand einen Angriff lanciert, stehen die Oberaargauer gut, weshalb die Scheibe tief gespielt wird, sodass Larri Leeger dieser hinterhereilen will. Leeger hat einen grossen Rückstand, Pienitz aber geht ihn an, foult ihn und wandert auf die Strafbank. Einmal mehr geht im Powerplay die Scheibe quer zu Gary Nunn und etwa beim dritten Versuch geht die Scheibe dann auch tatsächlich direkt ins Tor hinter Paupe. Die Partie ist damit entschieden – auch, weil Olten nur 42 Sekunden später auf 4:2 erhöht. Florian Schmuckli kann vom unaufmerksamen SCL-Defensivkollektiv nicht gestoppt werden.

    Optimaler Start

    Der SCL erlebt damit einen Abend, wie er ihn schon drei Mal erlebt hatte. Einmal mehr ist er nahe dran, gegen den Favoriten einen Sieg zu landen, ehe unnötige Eigenfehler das Fundament zerstören. Mit etwas Glück und einem abgelenkten Schuss von Joel Salzgeber (8.) schafft der SCL das 1:0, danach folgt durch Marc Kämpf (16.) im Powerplay das 2:0. Olten macht zwar erstmals keinen verunsicherten Eindruck in einem solchen Schlüsselmoment und dennoch scheint es, als habe der SCL einen Weg gefunden, Olten doch noch zu überwinden.

    Letztlich ist es aber eben genau das, was Olten letztlich den Sieg in der Serie einbringt: Die individuelle Klasse. Während die Oberaargauer in jeder Minute auf höchstem Level agieren müssen und mental dadurch sprichwörtlich auf dem Zahnfleisch laufen, hat Olten noch Reserve. Und in den entscheidenden Momenten führten diese zur Wende.

    Zuletzt sieht man bei den Oberaargauern hängende Köpfe. SCL-Trainer Kevin Schläpfer nimmt zwar noch ein Time-Out (57.) zuletzt steht es dennoch 5:2 für Olten dank einem Treffer ins leere Tor. Nach über 20 Jahren Swiss League endet das mit drei Titeln gekrönte Abenteuer somit ausgerechnet gegen den Erzrivalen Olten.

    Das wäre nicht nötig gewesen: Hätten die Oberaargauer im letzten Spiel der Qualifikation den HC Biasca erwartungsgemäss bezwungen, wären die Aussichten angenehmer gewesen. Die einzige Tatsache, welche dieses erneute Scheitern im Viertelfinal zu erhellen vermag, ist, dass der SCL in dieser Zeit drei Titel gewinnen konnte. Der Erzrivale ist zwar auf bestem Weg dazu zu verkürzen – noch hat Olten im Gegensatz zu Langenthal aber keinen solchen Titel gewonnen.

    Enttäuschte Langenthal-Spieler nach dem Ausscheiden.

    So, nun ist also Schicht im Schacht in Langenthal, deshalb poste ich diese zwei Artikel über den SC Langenthal

    Die Zeit des SC Langenthal in der Swiss League ist im fünften Playoffspiel gegen den EHC Olten zu Ende gegangen. Man verlor das Spiel trotz 2:0-Führung mit 5:2, die Serie endet somit 4:1. Aufstiegsaspirant Olten zieht dank dieses Sieges ins Playoff-Halbfinale ein. Ebenfalls eine zweite Serie ist bereits zu Ende. Zwischen dem HC La Chaux-de-Fonds und dem HC Sierre kam es im fünften Spiel zu einem regelrechten Schützenfest. La Chaux-de-Fonds gewann gleich mit 9:5. Der Ligatopscorer der Regular Season des HC La Chaux-de-Fonds Toms Andersons schoss einen Hattrick. Die Serie endet ebenfalls mit 4:1.

    Einen Matchpuck hat sich der HC Thurgau im Auswärtsspiel gegen den EHC Visp erspielt und kann somit die Serie am Freitagabend zu Hause beenden und ins Halbfinale einziehen. Am Ende setzte sich der HC Thurgau mit 5:1 durch. Fabio Hollenstein und Nico Lehmann erzielten je einen Doppelpack und führten ihr Team so zum wichtigen Auswärtserfolg.

    In der Serie zwischen den GCK Lions und dem EHC Basel fiel die Entscheidung erst in der 79. Minute. Youngster Joel Henry schoss sein Team mit seinem zweiten Tor des Abends zum 4:3-Overtime-Sieg. Die GCK Lions führen in der Serie dank dieses Sieges mit 3:2.

    Quelle Blick http://www.blick.ch/sport/mehr_spo…id18341702.html

    Radio-Reporter-Legende Walter Scheibli über sein einzigartiges Leben

    ZSC-Kultfigur Walter Scheibli: «Höre so oft, dass ich eine Legende bin – also stimmt es»(01:21)

    Er will 100 Jahre alt werden

    Walter Scheibli verlor Frau und Sohn – bleibt aber optimistisch

    «Zätt Ess Cee 4, Lugano 3!» Walter Scheibli, die Stimme des ZSC, ist Kult. Doch in letzter Zeit durchlebte er harte Zeiten und musste den Tod seiner Frau und seines Sohns verarbeiten. Warum der 90-Jährige trotzdem noch lange leben möchte.

    Früher sass ich regelmässig neben Walter Scheibli. Früher, das war um die Jahrtausendwende. Er war zu dem Zeitpunkt schon längst Kult-Reporter von Radio 24, ich ein Neuling von Radio Zürisee. Trotzdem waren wir auf Augenhöhe, weil er einem nie zu verstehen gab, was Besseres zu sein.

    Ich durfte damals in den Hockey-Arenen dieses Landes hautnah miterleben, wie Walti seiner Arbeit nachging. Wie er immer schon da war und längst alles installiert und getestet hatte, wenn ich jeweils etwa eine Stunde vor dem ersten Bully-Einwurf eintraf. Wie er mit fester, lauter Stimme sagte: «Zätt Ess Cee 4, Lugano 3!» Wie der dritte Rang im altehrwürdigen Hallenstadion seinen Namen skandierte, er in seinem gelben Glücks-Pulli aufstand, die Arme hob, sich feiern liess und sich nach Sekunden der Huldigung wieder setzte. Der Sonnenkönig und sein Volk.

    Jetzt sitze ich zum ersten Mal seit rund 20 Jahren wieder neben ihm. In seiner Wohnung in Zürich-Unterstrass. Viel ist seitdem passiert. Im vergangenen Oktober wurde er 90. Doch zum Feiern war ihm nicht zumute, denn wenige Monate zuvor war sein einziges Kind, Walter J. Scheibli, verstorben. Und bereits an Weihnachten 2018 musste er seine geliebte Margrit, mit der er seit 1957 verheiratet war, gehen lassen. Ein Gespräch mit ihm ist wie das Leben: mal lustig, mal traurig. Und ein ständiges Hin und Her zwischen früher und heute.

    «Wenn ich dorthin schaue, werde ich sentimental», sagt Scheibli und zeigt auf die Fotos seiner Liebsten. Sie alle sind nicht mehr, nur sein jüngerer Bruder lebt noch. «Ich bin mittlerweile fast immer alleine», erzählt Scheibli nachdenklich, «gesundheitlich geht es mir zwar recht gut, von der Moral her könnte es aber besser sein. Wenn es abends dunkel wird, dann tauchen wieder die Gedanken an die Verstorbenen auf. Aber ich versuche trotzdem, positiv zu bleiben, schliesslich will ich ja 100 werden.»

    Während er das sagt, zeigt er sein typisches spitzbübisches Lächeln. Aber leider spiele sein Gedächtnis mittlerweile regelmässig verrückt. «Früher war das meine grosse Stärke. Ich hatte ein gutes Namensgedächtnis, für das mich viele beneideten. Doch vor einiger Zeit stürzte ich und schlug mir den Kopf an der Tür an. Seitdem habe ich manchmal eine grosse Leere im Kopf und weiss plötzlich nicht mehr, was ich sagen wollte. Das ärgert mich schon, weil ich dann denke: Mensch Walti, das solltest du doch jetzt schon noch wissen.»

    Er hatte sogar eigene Autogrammkarten

    Ganz Optimist sieht Scheibli darin auch einen Vorteil. «Wenn ich mich jetzt mit dir unterhalte und über etwas nicht reden will, sage ich einfach, ich kann mich nicht daran erinnern. So kann ich das Gespräch in Bereiche lenken, über die ich reden möchte und in denen ich noch alles weiss.» Genau das macht das Schlitzohr Scheibli in der kommenden Stunde auch. Das klingt dann in etwa so: Walti, wer war dein Lieblingsspieler beim ZSC? Scheibli: «Ach, das weiss ich nicht mehr, aber habe ich dir schon erzählt, wie ich früher im Fussball im Goal stand?»

    Bevor er aber davon erzählt, muss den Jüngeren noch das Phänomen Walter Scheibli erklärt werden. «Walter ist vielleicht der einzige Reporter, der einen grösseren Namen hat als alle Spieler», sagte einst der ZSC-Meistertrainer Kent Ruhnke.

    Was auf den ersten Blick nach einer Übertreibung klingt, kommt aber der Wahrheit sehr nahe. Zwischen 1982 und 2014 arbeitete Scheibli für Radio 24. Sein Hauptaufgabengebiet war der ZSC. Es war eine Zeit, in der das Radio noch eine wichtige Informationsquelle war. Es gab noch kein Internet und keine Handys, und selbst der Teletext war da noch nicht in Betrieb. Wer also wissen wollte, wie es bei einem Spiel des ZSC stand, der musste das Radio einschalten und Scheibli zuhören.

    Dadurch wurde Scheibli – gewollt oder ungewollt – zur Legende. Zu einem Radioreporter, der eigene Autogrammkarten hatte. Der in den Anfangsjahren jeweils mit dem ZSC-Bus zu den Auswärtsspielen mitfahren durfte. Der nichts davon hielt, ein neutraler Reporter zu sein, sondern hörbar mit dem ZSC mitfieberte. Der durch seine Stimme und seine Sätze unser Kopfkino in Betrieb setzte. Ist er stolz darauf? «Sagen wir es so: Ich höre das nicht ungern, aber lass uns über meine Zeit als Fussballgoalie reden.»

    Scheibli hatte als Jugendlicher vor allem einen Traum: Er wollte ein professioneller Fussballgoalie in Frankreich werden. Ganz geklappt hat es nicht, für die Young Fellows lief er aber in drei Nati-A-Partien auf. Und in Frankreich stand er einst für Red Star Paris in einem Testspiel im Tor. «Damals hatte man mich noch gewarnt, ich solle kein Wasser aus der Röhre trinken. Doch nach einem Training hatte ich so Durst, dass ich unter der Dusche trank. Ich habe mir so prompt Typhus eingefangen und landete im Spital.»

    Dank Schawinski wurde er zur Reporter-Legende

    Scheiblis zweite grosse Liebe war schon früh der ZSC. 1938 nahm ihn sein Vater erstmals zu einem Spiel auf den Dolder mit. «Das hat mir gefallen. Wir standen in der ersten Reihe.» Da blitzt es wieder auf, dieses Funkeln in seinen Augen.

    Neben dem Fussball machte Scheibli eine Bäckerlehre. Später arbeitete er für Nestle im Aussendienst und engagierte sich ehrenamtlich in seinem Klub, dem FC Unterstrass. Als 1966 ein Junioren-Chlausabend anstand, begann seine Geburtsstunde als Reporter. «Wir wollten damals eigentlich Jan Hiermeyer engagieren, um ein paar eingeladene Spieler des FC Zürich zu interviewen. Doch der verlangte zu viel Geld. Also schnappte ich mir das Mikrofon und sprang ein.»

    Sein erster Versuch, in der Radiolandschaft Fuss zu fassen, misslang aber. Zwar arbeitete er kurz für Radio Beromünster, doch für deren Chefs war seine Art zu reisserisch. Nicht aber für Roger Schawinski, den Gründer des neuen Radio 24. «Schawi hat mich dann ins Rampenlicht gestellt und gefördert.» Es war der Startschuss für eine einzigartige Karriere.

    «Ich will nicht über den Tod sprechen»

    Das viele Reden hat Scheibli müde gemacht. Nach einer Stunde Gespräch spielt ihm sein Gedächtnis immer öfters einen Streich. Wir reden noch einmal über seine verstorbene Margrit. Scheibli schwärmt von seiner Ehe, die 2018 so jäh zu Ende ging. «Wir hatten in über 60 Ehejahren nicht einmal einen richtigen Streit. Sie war eine wunderbare Frau.»

    Nur bei einem Thema gab es zwischen den Scheiblis gelegentlich Meinungsverschiedenheiten. «Du verdrängst jeden Gedanken an den Tod», sagte sie ihm jeweils. Und wie sieht es heute aus? «Das ist noch immer so. Ich will nicht über den Tod sprechen, weil er das Ende des Lebens ist, und ich lebe noch immer gerne, auch wenn ich meine Frau und meinen Sohn sehr vermisse.»

    Sein grosser Wunsch: Er möchte 100 werden, so wie einst seine Mutter Martha. «Sie hat ihren 100. Geburtstag noch bei sich zu Hause gefeiert. Danach kam sie ins Altersheim. Dort hat es ihr aber gar nicht gefallen, und sie ist nach ein paar Monaten gestorben.» Auch Walti lebt noch immer in den eigenen vier Wänden, seit 66 Jahren an der gleichen Adresse. «Ich will nicht ins Pflegeheim, ich möchte hier bleiben», sagt er mit resoluter Stimme.

    Auch seiner Zweitwohnung hat er stets die Treue gehalten: dem Zürcher Hallenstadion. Doch seit dieser Saison spielen die ZSC Lions bekanntlich in der neuen Swiss Life Arena. «Das neue Stadion gefällt mir gut. Beim letzten Besuch habe ich übrigens festgestellt, dass mein Bekanntheitsgrad noch immer sehr hoch ist.»

    Dann beugt er sich zu mir rüber, legt eine Hand auf meinen Arm und flüstert mit leiser Stimme. «Das macht mich schon ein bisschen stolz. Aber bitte nicht weitersagen.» Dann wird seine Stimme wieder lauter. «Aber genug darüber, lass uns über meine Zeit als Fussballgoalie reden.»

    Obwohl er bis 2024 an den SC Bern gebunden ist
    Söderholm könnte in der nächsten Saison in der DEL an der Bande stehen

    Der SC Bern wird kommt unter Toni Söderholm noch nicht wirklich in Form. Der Finne sammelt im Schnitt weniger Punkte pro Spiel als sein Vorgänger Johan Lundskog. 

    Während die Mutzen unter Lundskog im Schnitt 1.55 Zähler pro Partie gesammelt haben, kommen sie unter Söderholm nur auf 1.28 Punkte pro Spiel. Der Trainerwechsel hat sich zum jetzigen Zeitpunkt also zumindest vom Erfolg her noch nicht gelohnt. Wie Klaus Zaugg via Watson nun schreibt, macht ein Gerücht die Runde, dass Söderholm ab der nächsten Saison beim EHC Red Bull München an der Bande stehen soll.

    Die gleiche Quelle zitiert ein Gespräch mit SCB-CEO Reato Raffainer, der zugibt, dieses Gerücht zu kennen. Er will aber anscheinend nicht mit Söderholm darüber sprechen, weil derzeit der Endspurt in der Regular Season im Fokus steht. Söderholm hat in Bern noch einen Vertrag bis 2024.

    Söderholm könnte in der nächsten Saison in der DEL an der Bande stehen
    Obwohl er bis 2024 an den SC Bern gebunden ist
    sport.ch

    Suter gestern Nacht mit 2 Toren und das 1. war ein Traumtor, suuuber in Bügel ue!!

    Auch Nino Niederrreiter trifft
    Pius Suter befindet sich in Topform

    In der Nacht auf Mittwoch standen in der NHL sieben Schweizer im Einsatz. Dabei machten Pius Suter, Nino Niederreiter und Roman Josi auf sich aufmerksam.

    Pius Suter und die Detroit Red Wings mussten bei den Washington Capitals ran. Dabei trumpfte der Schweizer gross auf. Weil Dylan Larkin bereits im ersten unter die Dusche musste, übernahm Suter seinen Platz als Center in der ersten Linie. Noch während dem fünfminütigen Powerplay der Washington Capitals netzte Pius Suter ein. Es war sein zehntes Saisontor.

    Pius Suter präsentierte sich zuletzt in guter Verfassung und stellte das auch im Schlussabschnitt mit dem Tor zum 3:1 unter Beweis. Dank der beiden Treffern wurde der Schweizer zum Top-Star der Partie gekürt. Es waren seine Tore vier und fünf in den letzten fünf Einsätzen.

    Pius Suter stand 17:04 Minuten auf dem Eis, schoss zweimal auf das gegnerische Tor, teilte einen Check aus und beendete die Partie mit einer +2-Bilanz.

    Roman Josi und Nino Niederreiter mussten zu Hause gegen die Vancouver Canucks ran. Beim torreichen Spiel erzielte Niederreiter den Treffer zur zwischenzeitlichen 3:2-Führung. Roman Josi war am selben Tor mit einem Assist beteiligt. Die Partie ging am Ende ins Penaltyschiessen, wo sich die Predators durchsetzten. Roman Josi scheiterte mit seinem Versuch an Canucks-Goalie, Collin Delia.

    Roman Josi kam auf 25:31 Minuten Eiszeit, schoss sechsmal auf das gegnerische Tor, blockte zwei Abschlüsse, kassierte zwei Strafminuten und beendete das Spiel mit einer ausgeglichenen Bilanz.

    Nino Niederreiter stand 19:15 Minuten auf dem Eis, schoss fünfmal auf das gegnerische Tor, teilte drei Checks aus und beendete die Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz.

    Die weiteren Schweizer

    Nico Hischier und die New Jersey Devils verloren zu Hause gegen die Montréal Canadiens mit 2:5. Hischier stand 17:44 Minuten auf dem Eis, schoss dreimal auf das gegnerische Tor, teilte einen Check aus und kam auf eine -2-Bilanz.

    Jonas Siegenthaler kam im gleichen Spiel auf 19:17 Minuten Eiszeit, schoss einmal auf das gegnerische Tor, blockte vier Abschlüsse und beendete die Partie mit einer -1-Bilanz.

    Kevin Fiala verlor die Partie gegen die Minnesota Wild mit 1:2. Er stand 17:48 Minuten auf dem Eis, schoss dreimal auf das gegnerische Tor, teilte einen Check aus, kassierte zwei Strafminuten und kam auf eine -1-Bilanz.

    Philipp Kurashev gewann mit den Chicago Blackhawks mit 3:2 nach Penaltyschiessen gegen die Vegas Golden Knights. Dabei kam er auf 23:20 Minuten Eiszeit, teilte einen Check aus und beendete die Partie mit einer -1-Bilanz.

    Tore hier in den Videos:
    https://sport.ch/nhl/1084514/pi…sich-in-topform

    Bei allem Frust der letzten Wochen darf man auch mal anerkennen, dass MC in dieser Hinsicht schon mutiger ist als sein Vorgänger. In der gleichen, nicht ganz gemütlichen Situation hätte Grönborg ziemlich sicher einen B Ausländer von GCK aufgestellt.

    Hoffe wir sehen das vermehrt nächste Saison, wenn MC auch schon die ganze Vorbereitung machen konnte.

    Stimmt.

    Den GCK Ausländer hätte ich gestern lieber gesehen anstatt Azevedo. Wahnsinn was der alles in einem Shift verkacken kann.

    Selbstvertrauen wo?

    Gröni hat schon einige Spieler in einem extrem desolaten Zustand hinterlassen.
    Einige kommen ja langsam wieder in Form, ob es daran liegt ob Gröni weg ist oder wir langsam in Richtung Playoffs steuern, kann ich nicht beurteilen.

    Hinten bruchen wir eine Absicherung für Hrubec und vorne wünschte ich mir einen kanadischen Center mit Wasserverdrängung.

    Was war gestern eigentlich mit Dean Kukan los?

    Ist er krank, schöpferische Pause (sei ihm gegönnt!) oder auch verletzt, habe ich irgendwie verpasst :nixwiss:

    Ich habs rausgefunden, im heutigen Crawford Interview im Blick steht:
    Er (Crawford) verhilft dem erst 16-jährigen Verteidiger-Talent Daniil Ustinkov zu seinen ersten NL-Minuten, weil Nationalspieler Dean Kukan krank fehlt. Den Namen des Captains der U17-Nati, die bei der Jugendolympiade (European Olympic Youth Festival) Gold in Italien holte, sollte man sich merken.

    Hier noch die Gamestats von gestern.

    Die Finnen und Schweden bei Genf wie erwartet mit weit über 20min Eiszeit, sogar Karrer mit 20min.

    Bei uns sind die Eiszeiten im Durchschnitt viel besser verteilt, ausser Lehtonen der auch bei knapp 28 min steht.

    What a Game!!!!

    Einfach geil! Das Glück, das uns noch etwas gegen Rappi in den Schlussminuten gefehlt hat, war gestern etwas gnädiger mit uns.

    Einige Spieler mit Aufwärtstendenz:

    Baltisberger (mir gefällte er, klar noch nicht der alte und kastriert von der Regel, aber TENDENZ steigend)

    Texier (sein Speed ist wieder da, gefühlt zum 1.Mal in einem 1-0 ein Tor geschossen, hat aber schon gegen Rappi ein tolles Spiel gemacht! Gestern +5Bilanz!!)

    Marti (klar war lange verletzt, gestern und gegen Rappi unser Fels in der Brandung! Seit er da ist spielen wir besser, ob wegen ihm bin ich nicht sicher),

    Weber (nicht nur des Tores wegen)

    Truttmann (sauber, einfach unspektakulär)

    Lehtonen (auch er noch nicht in Weltmeisterform, aber ich hatte das Gefühl der Finne hat gestern mal gelächelt und Freude gezeigt, Sulo 2? ;P)

    Schon die ganze Saison TOP:
    Hrubec (WARUM feiert man den nicht mehr?)

    LAMMIKO (vielen Dank für diesen Transfer!! Auch er müsste mehr gefeiert werden, gibt in jedem Spiel immer alles, +4Bilanz)

    Bodenman (gestern etwas unglücklich und doch hat alles immer Hand und Fuss! was er macht)

    Unter jeder Sau:

    Siegrist (warum bringt der gefühlt keine Scheibe aus dem eigenen Drittel und spielt Unterzahl?) (siehe/dito Sopa, brotlose Kunst der Bande nach....)

    Bachofner (ohne Worte... bitte straf mich Lügen und zeig uns dein Playoffhockey!! Ich zweifle aber schwer. Mir gefällt )

    Azevedo (WTF?)

    Sopa (das kann auch ein Junior der 2-3 Jahre jünger ist. Baechler, Truog, Reichle, Henry und und und!)

    Durchschnitt:
    Schäppi (gestern einfach extrem dumm gespielt, kennt man eigentlich nicht von Ihm. Im 1. Drittel schon und das Foul im 3. Drittel war dann einfach on Top)

    Wallmark (hmmm schwer zu beurteilen, hat meist alles Hand und Fuss was er macht, hatte aber auch nur 15:07 Eiszeit und leider eine -2Bilanz, für einen Defense C)

    Noah Meier (gutes solides Spiel gestern)

    Baechler (gutes solides Spiel gestern)

    Riedi (gestern wieder etwas besser als die letzten Wochen auch schon)

    Ausserdem:

    Daniil Ustinkov (Tolles erstes Spiel mit 16!! Jahren und natürlich dem Spielverlauf geschuldet, nur 3:31 min Eiszeit! Cool hat man ihn auch eingesetzt. Ist zwar einmal über sein zu grosse Leibchen gestolpert, jaja kleiner Spass... nach seiner ersten Nervosität ziemlich solide und sogar mit ein zei offensivaktionen und dies als Verteidiger mit Jahrgang 2006!!)


    Naja, meine Sicht!

    Ps.: Gruss an Colin und ZSC/DEGShanahan

    Der Stürmer konnte die Partie gegen den EHC Biel nicht beenden
    Sorgenfalten bei den ZSC Lions wegen Willy Riedi

    Willy Riedi ist bislang eine der grossen positiven Überraschungen in dieser Saison bei den ZSC Lions, hat es der Offensivspieler doch sogar in den Kreis der Schweizer Nationalmannschaft geschafft. Nun gibt es kurz vor der entscheidenden Phase der Saison aber ein paar Sorgenfalten beim 24-Jährigen.

    Im Heimspiel gegen den EHC Biel prallte der Schweizer nämlich während des zweiten Drittels in der 25. Minute mit Gaëtan Haas zusammen und er scheint sich dabei ziemlich weh getan zu haben. Den Rest der Partie konnte Willy Riedi nämlich nicht mehr mittun. Bleibt für ihn und die ZSC Lions zu hoffen, dass sich der Stürmer nicht schwerer verletzt hat.

    Die Top-10 der aktiven Goalies mit den meisten Spielen

    Der 1000er-Club ist noch weit entfernt, aber es könnte bald einen neuen Rekord-Torhüter geben

    Bei den National-League-Spielern gibt es den ominösen 1000er-Club, bei den Torhütern sollte man ihn zum jetzigen Zeitpunkt 900er-Club nennen. Bis heute haben nur zwei Goalies 900 Partien in der besten Schwiezer Eishockeyliga bestritten. Das wird sich bald ändern und in einigen Jahren könnte es auch das erste Mitglied im 1000er-Club geben.

    10. Damiano Ciaccio (HC Ajoie), 245 NL-Spiele

    Aber beginnen wir bei Schlussmann der Jurassier, der unter allen aktiven Torhütern am zehntmeisten Partien absolviert hat. Mit seinen 245 National-League-Spielen steht er insgesamt an 35. Stelle. Das Gesamtranking ist aber mit Vorsicht zu geniessen, da bei Goalies aus den 70er- und 80er-Jahren die Zahlen wohl nicht immer stimmen. Ciaccio hat seine 245 Partien auf alle Fälle für den HC Fribourg-Gottéron, die SCL Tigers, den HC Ambri-Piotta und den HC Ajoie absolviert.  

    9. Melvin Nyffeler (SC Rapperswil-Jona Lakers), 253 NL-Spiele

    Seit dem Aufstieg mit den Lakers in der Saison 2017/18 ist der 28-Jährige Stammtorhüter in der National League und wurde auch schon für eine Weltmeisterschaft als dritter Torhüter aufgeboten. Neben den SC Rapperswil-Jona Lakers spielte Nyffeler für den HC Fribourg-Gottéron und die ZSC Lions. Beim "Zett" gab er in der Saison 2013/14 sein Debüt in der National League.

    8. Ivars Punnenovs (Lausanne HC), 280 NL-Spiele

    Ebenfalls in der Saison 2013/14 gab Ivars Punnenovs sein Debüt in der National League. Er wurde damals 14-mal von den SC Rapperswil-Jona Lakers eingesetzt. Mit seinen 280 Partien in der besten Schweizer Eishockeyliga ist er im Gesamtranking an 28. Stelle klassiert. 29. ist übrigens sein Landsmann Elvis Merzlikins, der derzeit bei den Columbus Blue Jackets in der NHL spielt. Punnenovs hat mittlerweile 14 NL-Spiele mehr als Merzlikins absolviert.

    7. Robert Mayer (Genève-Servette HC), 312 NL-Spiele

    Sein Debüt in der National League gab Robert Mayer in der Saison 2006/07 für den EHC Kloten. Es sollte seine einzige NL-Partie für eine ganze Weile sein. Auf die Saison 2014/15 kehrte er aus Kanada in die Schweiz zurück und unterschrieb beim Genève-Servette HC. Mittlerweile haben sich 312 Spiele angesammelt. Auch im Gesamtranking liegt Mayer direkt vor Ivars Punnenovs.

    6. Sandro Zurkirchen (EHC Kloten), 374 NL-Spiele

    An sechster Stelle steht der Schlussmann der Flughafenstädter. Sandro Zurkirchen befindet sich im Gesamtranking auf dem 19. Platz und direkt hinter Jonas Hiller, der noch 31 Spiele mehr auf dem Konto hat. Die NL-Karriere des 32-Jährigen begann in Zug. In der National League stand er aber auch für Ambri-Piotta, Lausanne, Lugano und Genf im Einsatz. Bei Kloten stand er in dieser Spielzeit 19-mal zwischen den Pfosten.  

    5. Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron), 445 NL-Spiele

    Der erste Stammtorhüter der Schweizer Nationalmannschaft finden wir auf dem fünften Platz. Reto Berra spielte während fünf Jahren in Nordamerika. Was auch der Grund ist, weshalb er in diesem Ranking nicht weiter vorne zu finden ist. Im Gesamtranking befindet er sich auf dem 16. Platz.

    4. Daniel Manzato (SC Bern), 511 NL-Spiele

    Während Philip Wüthrich beim SC Bern seine Karriere in den letzten beiden Jahren so richtig lanciert hat, geht Daniel Manzatos Laufbahn langsam aber sicher dem Ende zu. Der 39-Jährige hat aber noch nicht genug und hängt noch mindestens seine Saison dran. Ihm fehlt noch ein Einsatz, dann zieht er mit Olivier Anken gleich, der momentan im Gesamtranking an zehnter Stelle klassiert ist.

    3. Benjamin Conz (HC Ambri-Piotta), 615 NL-Spiele

    Bei den Top-3 angelangt, kommen wir zum Torhüter der Leventiner. Benjamin Conz steht seit der Saison 2017/18 für den HC Ambri-Piotta im Einsatz. Stammtorhüter war er allerdings nur in den ersten beiden Spielzeiten. Im Gesamtranking klassiert er sich an neunter Stelle hinter ZSC-Legende Ari Sulander. Der Finne hat noch 29 Spiele mehr auf dem Konto als Conz.  

    2. Leonardo Genoni (EV Zug), 855 NL-Spiele

    Von Platz drei auf Platz zwei machen wir einen Sprung von über 200 Partien. Leonardo Genoni ist mittlerweile 35 Jahre alt und spielt seine 16. komplette Saison in der National League. Zuvor hatte er bereits Einsätze in der höchsten Schweizer Eishockeyliga, diese waren allerdings nur vereinzelt. Sein Vertrag läuft noch bis Ende nächste Saison, wie seine Karriere dann weitergehen wird, steht noch in den Sternen. Kann er den Durchschnitt von etwas mehr als 50 Partien pro Saison halten, dann fehlen ihm noch ungefähr dreieinhalb Spielzeiten, um die 1000er-Marke zu erreichen.

    1. Tobias Stephan (Lausanne HC), 905 NL-Spiele

    Zuoberst in diesem Ranking steht der Schlussmann des Lausanne HC. Tobias Stephan hat eine lange Karriere hinter sich und wird diese zum Ende dieser Spielzeit beenden. Bis dahin könnte er allerdings noch der neue Rekordhalter in Sachen NL-Einsätzen werden. Momentan liegt nämlich noch Reto Pavoni zuoberst im Gesamtranking und hat 907 Partien auf dem Konto. Derzeit ist Tobias Stephan allerdings noch verletzt. Ob er noch rechtzeitig für die Einsätze zurückkehrt? Ende Saison werden wir es wissen.

    Der 1000er-Club ist noch weit entfernt, aber es könnte bald einen neuen Rekord-Torhüter geben
    Die Top-10 der aktiven Goalies mit den meisten Spielen
    sport.ch

    Ich glaube, hier gibt es auch Bayern Fans, oder vielleicht VfL Sympathisanten die sich gerne mal den Ruhrpott Klub antun möchten ? 8) Falls jemand morgen nach München fährt oder fahren möchte, dem würde ich gerne 2 Tickets für den Bochumer Block schenken. Gibt Aktionen für die Fanfreundschaft, die seit 50 Jahren existiert. Sonderzug aus Bochum mit dem Treffen der Südkurve die geschlossen wohl nach dem Spiel in den Bochumer Block geht. Treffen Mittags in der Stadt. Da ihr mir immer wieder rund um den ZSC mit Tickets helft oder Tipps gebt, wie zuletzt mit dem Parken, könnte ich mich jetzt mal revanchieren. Also wer möchte, dem schicke ich die Tickets per PDF zu. ;)

    Grüsse

    ZSC/DEGShanahan

    Bombe, danke fürs Angebot ZSC/DEGShanahan.

    Wäre ich dieses Weekend nicht schon so ausgebucht hätte ich sofort zugeschlagen.

    Irgendwie findet zuvieles dieses Weekend statt... Könnte Sa/So 3x ausbuchen ohne Ski fahren, was ich eigentlich auch noch wollte....