Beiträge von Sbornaja

    Uf de Terasse muesch der en rauchfreie Platz au sueche. Scho e krassi Sucht. Öb die Reschtriktione s'Richtige sind, isch halt die ander Frag...

    Bin letschti wiedermal mit de Perle bi ois is Stammpub go Chicken Nuggets mit de beste Cocktailsauce wos git fuettere. (DOPPELSAUCE!!)

    Dusse sinds am Lungebrötli quarze gsie als obs keis morn meh gäbt.
    Mir händs dur Trennwand durre beid nöd würkli chöne gnüsse und händs den mitgnoh über Gass.

    Ich frög mich immer wie ich das früehner gmacht han wod no i de Pubs/Resti häsch chöne rauche und direkt näbedra gfrässe häsch.

    I jedem resti/Hotel Pub müends au immer direkt vor Türe stah und im Weg rauche, anstatt paar Meter näbedra, als obs weh tue würd.

    Verträges immer weniger hani sälber gmerkt.

    Der Schweiz-Kanadier präsentiert sich äusserst produktiv
    Théo Rochette ist auf dem besten Weg, eine besondere Schallmauer durchbrechen zu können

    Der Schweiz-Kanadier Théo Rochette spielt bislang eine sehr starke Saison in der QMJHL, ist der 20-Jährige doch auf dem besten Weg, seinen Punkterekord aus der Vorsaison knacken zu können und eine magische Schallmauer zu durchbrechen.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag steuerte der Offensivsieler beim 5:3-Sieg seiner Québec Remparts gegen Saguenéens ein Tor und einen Assist bei, womit Rochette nach 29 Partien bereits satte 45 Scorerpunkte (17 Tore und 28 Assists) auf seinem Konto hat. Sein Rekord von 99 Scorerpunkten aus der Vorsaison wackelt stark, denn sollte der Schweiz-Kanadier so weiterscoren, hätte er am Ende der Regular Season 103 Scorerpunkte auf seinem Konto, womit er die 100-er-Schallmauer durchbrechen könnte. In der QMJHL ist Rochette derzeit der sechstbeste Scorer. https://sport.ch/qmjhl/1054186/…chen-zu-koennen

    Die Drachen verhandeln derzeit wegen Jeffrey Meier
    ZSC-Leihspieler soll den Verlust von Connor Hughes beim HCFG kompensieren

    Der HC Fribourg-Gottéron verliert nach dieser Saison Connor Hughes, zieht es den Schweiz-Kanadier doch zu Ligakonkurrent Lausanne HC. Ein Abgang, welcher für Christian Dubé nicht allzu überraschend kommt.

    Von dem Moment an, als die Vereine Interesse an ihm zeigten, wusste ich, dass ich nicht in der Lage war, mitzuhalten. Finanziell war es unmöglich, ihm genauso viel zu bieten wie den anderen", wie er bei La Liberté aussagte. Nun hat er die Aufgabe, eine neue starke Nummer 2 hinter Reto Berra zu finden.

    Eigengewächs Loïc Galley wird es nicht sein, da dieser noch zu jung und inkonstant sei und deswegen auch nächste Saison vor allem in der Swiss League Erfahrungen sammeln soll. Ein Kandidat ist hingegen Jeffrey Meier von den ZSC Lions, welcher derzeit bereits auf Leihbasis für die Drachen spielt. Man stehe derzeit in Verhandlungen, um sich mit den Zürchern einigen zu können, da Meier bei den Lions noch einen Vertrag bis 2024 besitzt.

    ZSC-Leihspieler soll den Verlust von Connor Hughes beim HCFG kompensieren
    Die Drachen verhandeln derzeit wegen Jeffrey Meier
    sport.ch

    Als Junior nicht gut genug, nun Nati-Spieler
    Die verrückte Geschichte des Cordon-Bleu-Riedi

    Seit dieser Saison ist er auf der Überholspur. Und startet nun auch in der Nati durch.

    Willy Riedi heisst unser neuster Nationalspieler. Debütiert hat er am Donnerstag bei der unglücklichen 2:3-Niederlage nach Verlängerung an den Swiss Ice Hockey Games in Fribourg gegen Schweden. «Ich möchte hier meine bestmögliche Leistung zeigen, damit ich wieder mal kommen darf», hatte der Zürcher am Mittwoch gesagt.


    Nach der Premiere meinte der 24-Jährige: «Schade, hat es nicht zum Sieg gereicht. Aber mit meiner Leistung bin ich zufrieden.» Darf er auch sein: Der Neuling wusste durchaus zu gefallen, erhielt sogar Eiszeit in Überzahl.

    «Mein Name geht einfach von der Zunge»

    Willy Riedi, der Name klingt fast ein wenig altertümlich. In seinem Geburtsjahr 1998 waren laut Geburtenstatistik vor allem Vornamen wie Luca oder David populär. Willys dagegen schon länger nicht mehr. «Weshalb ich so getauft wurde, muss man meine Eltern fragen. Ich denke, dass sie einfach gerne Schweizer Namen haben», so der Neo-Internationale.


    Willy Riedi, das klingt aber auch richtig cool. Fast so, als wäre es ein Künstlername, der eigens kreiert wurde, damit er sich auf Anhieb im Gehirn der Leute einprägt. Ist es natürlich nicht. Aber mit einem Schmunzeln sagt der Angesprochene: «Stimmt schon, mein Name geht einfach ab der Zunge.»

    Beim ZSC zurückgestuft


    Nationaltrainer Patrick Fischer hat Willy Riedi aber natürlich nicht in die Nati geholt, damit er bei der Kabinenansprache einen Spieler dabei hat, dessen Namen ihm einfach ab der Zunge geht. Sondern, weil ihm dessen Spielstil gefällt. «Er bringt Physis rein und hat eine gute Ruhe am Stock. Zudem ist er ein sehr schlauer Spieler und hat unsere Taktik in der Nati ziemlich schnell begriffen.»


    Dabei hatte in jungen Jahren nichts darauf hingedeutet, dass aus Riedi dereinst ein Nationalspieler werden könnte. Er schaffte es nie in eine Junioren-Nati und hat auch innerhalb der ZSC-Organisation oft nur für das zweitbeste Team seiner Alterskategorie gespielt. 

    Bruder Moritz liess ihn leiden

    Eishockeyprofi wollte der aus Niederhasli ZH stammende Riedi gleichwohl immer werden und für dieses Ziel entwickelte er einen enormen Willen. «Ich denke, das habe ich auch meiner Erziehung zu verdanken. Stets dranzubleiben, das wurde mir mit auf den Weg gegeben.»


    Sein sechs Jahre älterer Bruder Moritz etwa habe ihm nie etwas geschenkt, er habe lernen müssen, sich durchzusetzen. «Damals als Kind habe ich mir gedacht, dass dieser fiese Kerl mich doch auch mal gewinnen lassen soll. Heute bin ich froh darüber, dass er es nicht getan hat – es hat mir geholfen.» 

    «Der Knopf ist aufgegangen»

    Seit 2020 ist Riedi zwar ein fester Bestandteil der ZSC Lions, aber musste – auch wegen Verletzungen – immer wieder Umwege über die GCK Lions und die Swiss League gehen. Auch noch letzte Saison. Seit diesem Herbst ist der gelernte Fitnesscoach und Ernährungsberater aber auf der Überholspur. «Der Knopf ist aufgegangen», sagt der Powerstürmer. Phasenweise führte er das durch Hockey-Prominenz gespickte Team der ZSC Lions gar als Topskorer an. 8 Tore und 8 Assists hat er auf sein Statistik-Konto geschaufelt. 

    Dass ihm die Tore in den letzten Wochen nicht mehr ganz so leicht von seinem Stock gingen wie noch im Herbst, vermag den Shooting-Star nicht wirklich zu verunsichern. «Ich weiss, wie ich das wieder zum Laufen bringe», sagt er selbstbewusst. Und durch das erste Nati-Aufgebot hat der Mann, dessen Lieblingsessen ein gutes Cordon-Bleu ist («finde ich einfach geil»), einen zusätzlichen Booster erhalten: «Es ist mega, hier dabei sein zu können.»


    Das Aufgebot für die Swiss Ice Hockey Games in Fribourg: 

    Goalies: Gauthier Descloux (Servette), Connor Hughes (Fribourg), Ludovic Waeber (ZSC Lions).


    Verteidiger: Dominik Egli, Michael Fora (beide Davos), Lukas Frick (Lausanne), Dean Kukan, Christian Marti (beide ZSC Lions), Simon Le Coultre (Servette), Romain Loeffel (Bern), Santeri Alatalo (Lugano).


    Stürmer: Sven Andrighetto, Willy Riedi (beide ZSC Lions), Christoph Bertschy, Killian Mottet (beide Fribourg), Enzo Corvi (Davos), Jason Fuchs, Damien Riat (beide Lausanne), Gaëtan Haas (Biel), Fabrice Herzog (Zug), Marco Miranda, Vincent Praplan, Noah Rod (alle Servette), Tyler Moy (SCRJ Lakers), Tristan Scherwey (Bern), Calvin Thürkauf (Lugano).

    Die verrückte Geschichte von ZSC-Riedi
    Seit dieser Saison ist er auf der Überholspur. Und startet nun auch in der Nati durch.
    www.blick.ch

    Mal schauen wer über die Klippe springen muss. Um Wieser bei der Davo$er-Bergluft-de Schiri isch Gschuld-Sekte mache ich mir am wenigsten Sorgen.
    Bykov wird es auch noch knapp zu einem letzten Vertrag reichen. Forster/Rowe/Walker wird es sehr eng...

    Das Team Kanada trumpft am Spengler Cup mit hochkarätigem Staff auf
    Es sind ehemalige Top-NHL-Spieler am Start
    sport.ch

    Die Verträge eines Bykovs oder Wiesers laufen aus
    Chris Baltisberger hat seinen neuen Vertrag, fünf andere Identifikationsfiguren warten darauf

    Die heisse Phase im Transfergeschäft des Schweizer Eishockeys ist längst angelaufen. Die nächste Nationalmannschaftspause ist da und es gibt Zeit für Verhandlungen. Bei einigen Identifikationsfiguren ist jetzt die Frage: Verlängern, oder nicht? Die ZSC Lions und Chris Baltisberger haben sich für Ersteres entschieden. Fünf andere Identifikationsfiguren stehen noch vor einer ungewissen Zukunft. Die Konkurrenz beobachtet mit Argusaugen, wie es um die Zukunft dieser Akteure steht. Wir rücken sie hier in den Fokus.

    Andrey Bykov - HC Fribourg-Gottéron

    Der Schweiz-Russe ist eine Identifikationsfigur, wie sie im Buche steht. In seiner Profilaufbahn spielte Bykov für keinen anderen Verein als den HC Fribourg-Gottéron. Seine Zeit in der Saanestadt könnte allerdings zum Ende der Saison ablaufen. Zu einem Bekenntnis seitens des Vereins ist es derzeit noch nicht gekommen. Dieses Zögern lässt den Angreifer selbst unsicher werden: "Wenn es so weitergeht, muss ich sehen, ob andere Vereine Interesse an mir haben. Wenn sie mich hier nicht mehr haben wollen, will ich nichts erzwingen." Stand jetzt sieht es so aus, als würde die Ära Bykov in Fribourg ein Ende finden.

    Beat Forster - EHC Biel-Bienne

    Der Ur-Davoser spielt nun in seiner sechsten Saison in Biel. Mit seiner Leidenschaft hat sich der 39-Jährige auch in seiner zweiten Heimat als Vorbild für Jung und Alt in die Herzen der Fans gespielt. Forster fällt im starken Bieler-Kollektiv keineswegs ab und steht bei einer +6 Bilanz. In seinem Fall ist davon auszugehen, dass Forster selbst entscheiden wird, ob er noch eine weitere Saison anhängen will oder nach 23 Spielzeiten als Profi die Schlittschuhe an den Nagel hängen möchte.

    Andrew Rowe - SC Rapperswil-Jona Lakers

    Im Gegensatz zu den anderen Spielern in diesem Artikel ist Rowe der einzige Ausländer. Vor mehr als drei Jahren heuerte der Angreifer am Obersee an. Der mittlerweile 34-Jährige ist ein geborener Leader und wurde deshalb auch bei seiner Ankunft direkt zum Captain gewählt. Dieses Amt hat er auf diese Saison hin an Roman Cervenka abgegeben, trotzdem hat sein Wort in der Kabine weithin grosses Gewicht. Bei der sportlichen Leistung zollt Rowe je länger je mehr seinem Alter Tribut. Die Ausbeute seiner Scorerpunkte geht langsam zurück. Derzeit steht der Amerikaner bei zwei Toren und acht Assists aus 25 Partien. Da Ausländer oftmals an der Produktivität gemessen werden, ist davon auszugehen, dass Andrew Rowes Zeit in der Rosenstadt im Frühjahr zu Ende gehen wird.

    Julian Walker - HC Lugano

    Seit 2013 spielt der 36-Jährige im Dress der Bianconeri. Aus der Mannschaft der Südtessiner ist Julian Walker nicht mehr wegzudenken. Trotzdem läuft der Vertrag des Routiniers aus und Werbung in eigener Sache kann Walker auch nicht betreiben. Der Luganesi leidet an den Folgen eines Schienbeinbruchs und wartet noch immer auf den ersten Einsatz in dieser Saison. Deshalb wird es bei Walker stark davon abhängen, wie sich der Angreifer nach der Rückkehr präsentieren wird. Falls er sein altes Niveau finden wird, ist eine Vertragsverlängerung sicherlich denkbar, ansonsten wird sich seine Karriere womöglich mit einer bitteren Leidenszeit dem Ende entgegen neigen.

    Marc Wieser - HC Davos

    Abgesehen von einer dreijährigen Phase beim EHC Biel hat es für Marc Wieser während seiner NL-Zeit nur den HC Davos gegeben. Das Bündner Eigengewächs ist mittlerweile 35 Jahre alt und besitzt einen auslaufenden Vertrag. Trotzdem sieht es derzeit danach aus, als würde der HCD seine Identifikationsfigur noch nicht in diesem Sommer verlieren. Gemäss der Südostschweiz wird der Vertrag nochmals um ein Jahr verlängert. Sportlich gesehen gibt es auch keinen Grund, das Arbeitspapier nicht auszudehnen. Denn Wieser erlebt aktuell gerade eine Art zweiter Frühling. Mit 18 Scorerpunkten in 29 Spielen zeigt sich der Davoser äusserst produktiv. Selbst im unwahrscheinlichen Fall, in dem der HCD nicht mit Wieser verlängern möchte, dürfte es bei ihm der eine oder andere Interessent auf dem Markt geben.

    Hmmmm.... Waeber? Hat ja noch Vertrag.

    Aber .....

    Ja Waeber`s Vertrag läuft noch bis 24/25.

    Hier (du willst ja immer Beweise und Quellen):

    24.09.21 - 12:47 - Medienmitteilung

    Die ZSC Lions verlängern den Vertrag mit Goalie Ludovic Waeber um drei Jahre bis und mit Saison 2024/25.

    Ludovic Waeber stiess auf die Saison 2020/21 von Fribourg zu den ZSC Lions und absolvierte in seiner ersten Saison sogleich 46 Meisterschaftsspiele (37x Qualifikation, 9x Playoffs) für den Zett. Dazu kamen vier Einsätze im Swiss Ice Hockey Cup. In der laufenden Saison stand der 25-Jährige in drei Meisterschaftsspielen und zwei Partien der Champions Hockey League zwischen den Pfosten der Zürcher.

    «Wir vertrauen den vielseitigen Fähigkeiten von Ludo, die er eindrücklich unter Beweis gestellt hat. Mit der Vertragsverlängerung sorgen wir für Kontinuität auf der Goalieposition», freut sich Sportchef Sven Leuenberger. «Ludo als Jahrgang 1996 gehört zu jener Torhütergeneration, der die Zukunft gehört.»

    Für die Schweizer Juniorennationalmannschaft nahm Ludovic Waeber an zwei U20- und einer U18-Weltmeisterschaft teil.

    Die Chicago Blackhawks sind das beliebteste NHL-Team
    Wer hätte gedacht, dass die Meinung der Spieler und Fans der NHL, wenn es um die Beliebtheit der Mannschaften geht, zum Teil so auseinander liegen kann.
    www.mysports.ch

    Die Chicago Blackhawks sind das beliebteste NHL-Team

    Wer hätte gedacht, dass die Meinung der Spieler und Fans der NHL, wenn es um die Beliebtheit der Mannschaften geht, zum Teil so auseinander liegen kann.


    Während von den Spielern die beiden Florida Teams, New York, LA, Anaheim, Montreal und Toronto immer mal wieder als beliebteste Destinationen für einen Arbeitsplatz genannt werden und z.B. Winnipeg sehr oft bei so genannten «No Trade Clauses» (Klauseln im Arbeitsvertrag einiger Top-Spieler mit grosser Erfahrung bei denen sie bestimmen, zu welchen Teams sie nicht getradet werden dürfen) genannt wird, ist die nachfolgende Rangliste betreffend Beliebtheit bei den Fans interessant.

    Dem Zeitalter der Online-Medien gehorchend beziehe ich mich dabei auf Zahlen, welche die Anzahl Online-Fans der einzelnen Franchises berücksichtigen und wenigstens bei dieser Statistik schwingen die aktuell sportlich und zuschauermässig darbenden Chicago Blackhawks obenaus (die stolzen Blackhawks liegen zur Zeit im Overall-Ranking nur an 31. und somit an zweitletzter Stelle. Zudem haben sie im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit mit – 5'600 den grössten Zuschauerschwund zu beklagen).


    Nachfolgend die detaillierte Rangliste (Anzahl registrierte Online-Fans, Stand Ende 2021): 

    1. Chicago Blackhawks 2’735’000 17. Edmonton Oilers 580’000
    2. Boston Bruins 2’141’000 18. Buffalo Sabres 491’000
    3. Pittsburgh Penguins 1’982’000 19. Dallas Stars 486’000
    4. Detroit Red Wings 1’937’000 20. New Jersey Devils 463’000
    5. Montreal Canadiens 1’638’000 21. Anaheim Ducks 407’000
    6. New York Rangers 1’480’000 22. Nashville Predators 404’000
    7. Toronto Maple Leafs 1’342’000 23. Winnipeg Jets 386’000
    8. Philadelphia Flyers 1’143’000 24. Vegas Golden Knights 381’000
    9. Vancouver Canucks 1’002’000 25. Calgary Flames 375’000
    10. L.A. Kings 921’000 26. Ottawa Senators 326’000
    11. San Jose Sharks 914’000 27. Columbus Blue Jackets 317’000
    12. Washington Capitals 788’000 28. New York Islanders 304’000
    13. St. Louis Blues 753’000 29. Arizone Coyotes 295’000
    14. Colorado Avalanche 749’000 30. Carolina Hurricanes 291’000
    15. Minnesota Wild 634’000 31. Florida Panthers 196’000
    16. Tampa Bay Lightning 590’000 32. Seattle Kraken 133’000


    Mindestens auf den zweiten Blick sind gute Teile dieser Rangliste kaum überraschend. Original Six Teams sind vorne klassiert, während Seattle und Vegas als neue Franchises das Feld von hinten aufrollen müssen.  

    https://http://www.srf.ch/sport/eishocke…sehr-viel-spass

    NHL-Stürmer der LA Kings - Fiala: «Mit Kopitar zu spielen, macht sehr viel Spass»

    Seit dieser Saison spielt der Schweizer NHL-Star bei den Los Angeles Kings. Mit SRF sprach er über seinen Start in Kalifornien. 

    Heute, 11:04 Uhr

    Nach 3 Jahren bei den Minnesota Wild wechselte Kevin Fiala auf diese Saison hin zu den Los Angeles Kings. Bei den Kaliforniern erhielt der Ostschweizer Stürmer einen Vertrag über 7 Jahre, der ihm jährlich bis zu 7,5 Millionen Franken einbringt.


    Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist Fiala, der in der letzten Saison in Minnesota mit 85 Skorerpunkten in 82 Spielen einen persönlichen Rekord aufgestellt hatte, immer besser auf Touren gekommen. Nach 32 Spielen hatte der Stürmer 9 Tore und 23 Assists auf seinem Konto. Mit seinem Team liegt er in der Pacific Division auf Rang 2.


    Vor dem Spiel bei den Boston Bruins in der Nacht auf Freitag, in dem sich Fiala beim 3:2-Erfolg nach Penaltyschiessen 2 weitere Assists gutschreiben lassen konnte, sprach der 26-Jährige mit SRF über …  

    • ... den Wechsel von Minnesota zu Los Angeles: «Ich habe mich in Los Angeles gut eingelebt. Es ist ein gutes Team mit guten Typen. Wir hatten bisher eine gute Saison, können aber noch besser sein. Die Kälte von Minnesota vermisse ich gar nicht. Es macht Spass, in Los Angeles mit dem warmen Wetter zu leben.

      Ich hatte 3 sehr gute Jahre in Minnesota, dafür bin ich dankbar. Aber ich bin sehr glücklich, wie es mit den Los Angeles Kings gelaufen ist, es passt sehr gut. Ich versuche, dem Team zu helfen, den nächsten Schritt zu machen»

    ... seine Rolle bei den Kings: «Ich habe schon in Minnesota viel gespielt und spiele auch hier viel. Meine Rolle ist also nicht gross anders. Jetzt versuchen wir einfach noch, ein bisschen öfter zu gewinnen. Es ist immer schwierig in einem neuen Team mit neuem System, mit neuen Leuten. Es muss dann erstmal klicken.


    Am Anfang ist es nicht so gut gelaufen. Deshalb gab es Rotationen. Jetzt spiele ich schon seit einiger Zeit mit Anze Kopitar in der Linie. Das läuft sehr gut.»

    ... das Zusammenspiel in einer Linie mit der 35-jährigen Kings-Legende Anze Kopitar (zweifacher Stanley-Cup-Sieger, 1165 Skorerpunkte in 1329 Spielen): «Es ist sehr schön, wir haben uns jetzt gefunden. Wir probieren aber, immer besser zu werden, uns immer neu zu finden und neu zu klicken. Er hat alles gewonnen, ist eine Legende und ein Vorbild für alle. Es macht sehr viel Spass, mit ihm und der ganzen Linie zu spielen.»
    https://www.srf.ch/play/tv/redire…38-d5a070a9cc3d

    Sport-Clip - Fiala: «Meine Rolle ist noch gross anders» - Play SRF
    Der Schweizer NHL-Stürmer spricht über seine Rolle bei den Los Angeles Kings.
    www.srf.ch

    Nett gesagt. Und wenn du zum ersten Mal dabei bist wird das sicher so sein. Aber wenn du z.B. einen Ghetto fragen würdest ........

    Und Speed ist nicht = Intensität. Hat einen Zusammenhang, ja. Aber nicht nur.

    Vielleicht, war im 1. Drittel schon ein sehr "taktisches" Spiel.

    Er wechselt zu einem Ligakonkurrenten
    Connor Hughes verlässt den HC Fribourg-Gottéron Ende Saison

    Diverse National-League-Teams bekundeten Interesse am HCFG-Schlussmann Connor Hughes. Der 26-Jährige hat sich nun für den Lausanne HC entschieden. Bei den Waadtländern unterschreibt der kanadisch-schweizerische Doppelbürger einen Vertrag über zwei Jahre.


    Dieser Wechsel wirft auch die Frage auf, wie die Zukunft von Tobias Stephan aussehen wird? Sein Vertrag beim LHC läuft Ende Saison aus.

    Hughes machte in dieser Saison einen steilen Aufstieg durch und ersetzte Reto Berra im Gottéron-Tor bislang hervorragend. Er weist momentan eine Fangquote von 92.1% auf.

    Connor Hughes verlässt den HC Fribourg-Gottéron Ende Saison
    Er wechselt zu einem Ligakonkurrenten
    sport.ch

    Werde Bodie vermissen! Trotzdem ist der Entscheid zu 100% korrekt. Aber Bodies Leistungen ausschliesslich auf seine Scorerpunkte zu

    reduzieren ist wieder einfach nur peinlich. Aber hey, jedem seine Meinung. Er war/ist einer DER Stürmer, der die meisten Zweikämpfe

    gewinnt. Die Kleinen und die Grossen. Ein hochintelligenter Hockey-Spieler mit genug Speed und kann auch scoren.

    Jetzt da sich wegen Chris alle wieder beruhigt haben, darf er nun gerne wieder zeigen, warum er eine Vertragsverlängerung verdient hat.

    Bin gespannt - und ganz klar, ich erwarte mehr!

    Als Vergleich könnten man Chris mit Willy vergleichen, der in etwa die gleiche Position spielt. Ich hoffe Chris darf ebenfalls in den vorderen Linien spielen.

    Mal schauen wer mehr vor dem Tor "arbeitet" und erfolgreicher ist.

    Habe mich auch gut unterhalten beim Game. Aber die Differenz zu einem WM-Spiel ist schon augenscheinlich. Die Intensität war etwa auf NL-Niveau.

    Technisch und vom Speed war's aber wieder ziemlich geil.

    Wie Dagobert geschrieben hat, ist halt schon etwas anderes gegen die jetzigen Gegner zu spielen als gegen Deutschland und Lettland.
    Nur: An der WM müssen wir dann wieder zuerst diese Hockey-Nationen besiegen bevor wir uns mit den grösseren Aufgaben beschäftigen können.

    Gemäss Riedi`s Pauseninterview sei die Intensität schon höher als in der Meisterschaft gewesen.

    Absolut Sbornaja, drücken wir unserem sensationellen Goali-Duo die Daumen dass sie ihr Leistungsniveau halten und wer weiss - vielleicht sogar

    steigern können! Mit den Goalies hatte unser Sportchef in letzter Zeit ein brutal gutes Händchen!

    Du meinst den Sportchef der für nichts zu gebrauchen ist und schon lange abgesetzt gehört?

    Führt der weitere Weg des 26-Jährigen irgendwann nach Nordamerika?
    NHL-Scouts sind in der Schweiz, um ZSC-Goalie Ludovic Waeber zu beobachten

    Ludovic Waeber hat seit seinem Wechsel vom HC Fribourg-Gottéron zu den ZSC Lions eine sehr gute Entwicklung genommen und sich mit guten Leistungen in der National League auch in den Fokus der Schweizer Nationalmannschaft spielen können.

    Beim ersten Spiel der SWISS Ice Hockey Games gegen Schweden erhielt der 26-Jährige das Vertrauen von Nati-Trainer Patrick Fischer und auch wenn er beim 1:2 nicht ganz glücklich aussah, zeigte er eine solide Leistung. Gemäss SRF-Kommentator Philippe Furrer waren einige NHL-Scouts wegen Waeber live vor Ort mit dabei. Ob der weitere Weg des gebürtigen Fribourgers tatsächlich eines Tages nach Nordamerika führen wird?

    NHL-Scouts sind in der Schweiz, um ZSC-Goalie Ludovic Waeber zu beobachten
    Führt der weitere Weg des 26-Jährigen irgendwann nach Nordamerika?
    sport.ch

    Krasse Stats unserer Nr. 1!! Hoffentlich kann Hrubec diese Pace halten und bleibt von Verletzungen verschont.

    Diese NL-Torhüter sind bei den GSAA top
    Überzeugende Zürcher in einem durchmischten Feld

    Die National League befindet sich momentan in einer einwöchigen Pause, weil die Nationalmannschaft an der Euro Hockey Tour im Einsatz steht. Das gibt uns die Möglichkeit, eine interessante Goalie-Statistik unter die Lupe zu nehmen.

    Dabei handelt es sich um die sogenannten Goals Saved Above Average, kurz GSAA. Dabei wird die durchschnittliche Fangquote der Liga mit der Anzahl Torschüssen auf einen gewissen Torhüter verglichen. Der resultierende Wert zeigt auf, wie viele Tore ein Schlussmann gegenüber dem NL-Durchschnitt verhindert hat.

    Die Statistiken stammen von nlicedata.com. Es wurden nur Torhüter berücksichtigt, die mindestens zehn Partien absolviert haben.

    10. Connor Hughes (HCFG), 4.63 GSAA

    An zehnter Stelle steht mit Hughes ein Torhüter, dem zu Beginn dieser Saison wohl nicht viele Personen einen solchen Aufstieg zugetraut hätten. Er ersetzt Reto Berra im Tor der Saanestädter derzeit hervorragend und weist eine Fangquote von 92,11 % auf. Bei den Goals Saved Above Average ist Hughes ebenfalls Teil der besten zehn Torhüter und hat sich sein Nati-Aufgebot entsprechend verdient.

    9. Gauthier Descloux (GSHC), 4.98 GSAA

    Der Schlussmann des Genève-Servette HC laborierte in dieser Saison bereits an einer Verletzung, weshalb er erst auf 15 Einsätze kommt. Er ist aber wieder fit und musste glücklicherweise nicht so lange pausieren, wie noch in der letzten Spielzeit. Was die Fangquote betrifft, ist er mit 92,31 % der drittbeste Torhüter der Liga. Bei den GSAA kommt er hingegen nicht ganz an die Ligaspitze heran.

    8. Ludovic Waeber (ZSC), 5.29 GSAA

    Kommen wir ein erstes Mal in diesem Ranking zu den ZSC Lions. Ludovic Waeber verhindert 5.29 Treffer mehr als der Durchschnitt der National League und hat sich deshalb einen Platz in diesem Ranking ergattert. Zusammen mit Simon Hrubec ist er Teil des wohl besten Goalie-Duos in der National League. Beide wissen gleich in mehreren Statistiken zu überzeugen und belegen bei der Fangquote beispielsweise die Plätze eins und zwei.

    7. Melvin Nyffeler (SCRJ), 5.68 GSAA

    Beim SC Rapperswil-Jona ist Melvin Nyffeler kaum noch wegzudenken. Der 27-Jährige läuft seit mehr als fünf Jahren für die Rosenstädter auf und war stets ein sehr wichtiger Faktor. Das zeigt sich auch in den Statistiken wieder, wo Nyffeler immer wieder zu überzeugen weiss. In dieser Saison verhindert er 5.68 Tore mehr als der durchschnittliche National League Torhüter.

    6. Ivars Punnenovs (LHC), 5.86 GSAA

    Sein Wechsel nach Lausanne wurde wohl nicht von jedem Eishockeyfan verstanden, sind die Waadtländer doch dafür bekannt, dass bei ihnen immer mal wieder ein vermeintlich guter Transfer scheitert. Das ist beim lettischen Schlussmann allerdings nicht der Fall. Er ist einer der wenigen Spielern, die beim LHC zu überzeugen wissen. Das zeigt auch seine Fangquote von 91,85 % auf.  

    5. Sandro Aeschlimann (HCD), 7.51 GSAA

    Der Emmentaler konnte sich in der letzten Saison beim HC Davos noch einmal steigern und setzte sich im Zweikampf gegen Gilles Senn durch. Die Position als Nummer eins zwischen den Davoser Pfosten konnte er auch in diesem Jahr zementieren. Auch was die Statistiken anbelangt, mischt er wieder vorne in der Liga mit. So verhindert er 7.51 Gegentore mehr als der durchschnittliche NL-Goale, was ihn zum fünftbesten Schlussmann in dieser Statistik macht.

    4. Luca Boltshauser (SCLT), 7.9 GSAA

    Eine der grösseren Überraschungen in dieser Saison ist Luca Boltshauser. Er machte im Sommer den umgekehrten Weg von Ivars Punnenovs und schloss sich den SCL Tigers an. Dort ist er einer der Gründe, weshalb die Emmentaler derzeit an 10. Stelle stehen. Es fällt zudem auf, dass sich die Langnauer bei den Gegentoren ordentlich steigern konnten. Während sie in der letzten Saison noch 4.1 Gegentore pro Spiel kassierten, stehen sie derzeit bei 3.07 Gegentreffern pro Partie.  

    3. Janne Juvonen (HCAP), 8.83 GSAA

    Wie bereits im letzten Jahr sind die Leventiner auch in dieser Saison in den Kampf um die Pre-Playoffs verwickelt. In der letzten Saison haben sich die Biancoblú im letzten Moment noch am SC Bern vorbeigeschlichen. Einen grossen Anteil hatten die sensationellen Leistungen von Janne Juvonen. Der Finne weiss auch in dieser Saison zu überzeugen und verhindert 8.83 Gegentore mehr als der durchschnittliche NL-Torhüter.

    2. Harri Säteri (EHCB), 8.95 GSAA

    Der finnische Schlussmann fällt derzeit aufgrund einer Adduktorenverletzung aus. Diese hat er sich im Auswärtsspiel gegen die SCL Tigers zugezogen. Er sollte sich aber bis Ende Jahr von der Blessur erholen. Im Tor des EHC Biel wusste Säteri von Beginn an zu überzeugen und er hat seinen Anteil am derzeitigen Erfolg der Seeländer.

    1. Simon Hrubec (ZSC), 10.28 GSAA

    Das Ranking wird aber durch Simon Hrubec angeführt. Der tschechische Torhüter wurde auf diese Saison hin nach Zürich gelotst. Er weist momentan eine Fangquote von 93,02 % auf, womit er an der Spitze der National League steht. Das tut er auch mit seinem zweistelligen GSAA-Wert.

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    Überzeugende Zürcher in einem durchmischten Feld
    Diese NL-Torhüter sind bei den GSAA top
    sport.ch

    Ich habe keine Ahnung, wie ein angeblich „armer Club“ es schafft, einen Nick Shore aus dem Contract zu ziehen und dann ein Kaliber ala Formenton zu verpflichten, der rein objektiv gesehen sehr überraschend keinen Vertrag mehr erhielt.

    Villicht wie z Davo$ weg de guete Bergluft? Für Geld spilled die ja chum...

    Na also, gaht doch ;P, alles andere in dem Alter... undenkbar.

    https://www.zsclions.ch/news/artikel/c…-zehnder-kommt/

    Chris Baltisberger bleibt, Yannick Zehnder kommt

    Die ZSC Lions verlängern den Vertrag mit Eigengewächs Chris Baltisberger um zwei Jahre bis und mit Saison 2024/25. Vom EV Zug stösst auf die nächste Saison der 24-jährige Stürmer Yannick Zehnder mit ebenfalls einem Zweijahresvertrag zum Zett.

    Der dreifache Schweizermeister und Cupsieger mit den ZSC Lions Chris Baltisberger ist seit der Saison 2011/12 Bestandteil der ersten Mannschaft. Das 31-jährige Eigengewächs schaffte via die GCK Lions den Sprung in die National League und gewann bereits mit der U17 der Lions einen und mit der U20 der Lions zwei Meistertitel. Für die ZSC Lions bestritt der Stürmer bislang 639 Pflichtspiele und erzielte dabei 240 Skorerpunkte. Die Silbermedaille mit der Schweizer A-Nationalmannschaft an der WM 2018 gehört ebenfalls in Baltisbergers Palmares. 


    «Chris ist einer von uns. Ein physisch starker Spieler, der dorthin geht, wo es wehtut. Insbesondere seine Arbeit vor dem Tor und seine gekonnten Ablenker machen ihn sehr wertvoll für uns», sagt Sportchef Sven Leuenberger. 


    Karriere von Chris Baltisberger

    Yannick Zehnder ist ein Allrounder, der in der Saison 2017/18 seine ersten Spiele in der National League absolvierte. Seither hat der Stürmer 347 Pflichtspiele für den EV Zug bestritten und dabei 114 Skorerpunkte gemacht. Mit den Zentralschweizern holte Zehnder 2021 und 2022 den Meistertitel und 2019 den Cup.  


    «Yannick ist ein aufstrebender junger Stürmer, der uns in der Produktion helfen wird. Seine Skorerwerte sind gut und er ist vielseitig einsetzbar», beurteilt Leuenberger den Zuzug. 


    Karriere von Yannick Zehnder


    Die ZSC Lions verlassen werden am Ende der laufenden Saison der 34-jährige Stürmer Simon Bodenmann sowie der 25-jährige Stürmer Dominik Diem. Mit beiden wird der Vertrag nicht verlängert. Sven Leuenberger: «Mit der geplanten Verpflichtung von jungen Eigengewächsen möchten wir die Verjüngung des Kaders vorantreiben.»

    Message von Balti:

    Message von Balti
    Done Deal - Chris bleibt bei uns!
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    Euro Hockey Tour
    Schweizer wollen beim Heimturnier brillieren

    Die Schweiz will im Rahmen der Euro Hockey Tour am Heimturnier in Freiburg erneut Werbung in eigener Sache machen. Erster Gegner ist am Donnerstag Schweden.

    Nationaltrainer Patrick Fischer denkt gross, so soll das Team gegen die Top-6-Nationen eine Siegquote von 60 bis 65 Prozent hinbekommen. Beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison in der Euro Hockey Tour am Karjala Cup in Turku wurde dieses Ziel mit Siegen gegen Olympiasieger Finnland (3:2 n.P.) und Tschechien (3:2 n.V.). sowie einer Niederlage gegen Schweden (2:3 n.V.) erreicht.


    Nun möchten die Schweizer am Heimturnier «dort weitermachen, wo wir in Turku aufgehört haben», so Fischer. Neun der 26 selektionierten Spieler waren schon Mitte November in Finnland dabei, sieben der acht Verteidiger und 12 der 15 Stürmer verfügen über WM-Erfahrung. Trotz der hohen Ambitionen bot Fischer mit Torhüter Connor Hughes und Stürmer Willy Riedi zwei Neulinge auf.

    Hughes profitiert bei Fribourg-Gottéron davon, dass Stammgoalie Reto Berra wegen Rückenproblemen seit Anfang Oktober ausfällt. Die unverhoffte Chance nutzt der 26-Jährige bislang eindrucksvoll, er hat von allen Keepern der National League im Schnitt die wenigsten Gegentore (2,03) zugelassen. Weiter setzt Fischer im Tor auf Gauthier Descloux sowie Ludovic Waeber. Letzterer ist bei den ZSC Lions hinter dem Tsechechen Simon Hrubec lediglich die Nummer 2. Von daher geht Fischer auf dieser Position in Freiburg durchaus ein gewisses Risiko ein.


    Im ersten Spiel am Donnerstag würden die Schweizer noch so gerne die Niederlagenserie gegen Schweden beenden – die letzten neun Duelle gegen die Skandinavier gingen allesamt verloren. Im Aufgebot der Schweden figurieren nicht weniger als 16 Spieler aus der National League. Am Samstag ist Tschechien der Gegner, am Sonntag Finnland. «Mit der Unterstützung unserer Fans wollen wir unser Eishockey von der besten Seite präsentieren», sagt Nationalmannschaftsdirektor Lars Weibel.

    Schweizer wollen beim Heimturnier brillieren
    Die Schweiz will im Rahmen der Euro Hockey Tour am Heimturnier in Freiburg erneut Werbung in eigener Sache machen. Erster Gegner ist am Donnerstag Schweden.
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    Willy Riedi hat beharrlich die Steine aus dem Weg geräumt
    ZSC-Stürmer Willy Riedi ist einer von zwei aufgebotenen Debütanten im Schweizer Team für die am Donnerstag beginnenden Swiss Ice Hockey Games in Freiburg. Er…
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    Nati-Debütant

    Willy Riedi hat beharrlich die Steine aus dem Weg geräumt

    ZSC-Stürmer Willy Riedi ist einer von zwei aufgebotenen Debütanten im Schweizer Team für die am Donnerstag beginnenden Swiss Ice Hockey Games in Freiburg. Er hat einen speziellen Weg hinter sich.

    Der 24-jährige Riedi spielte als Junior nicht stets in der höchsten Leistungskategorie, wurde nie für eine nationale Nachwuchsauswahl aufgeboten. Zu ersterem sagte er im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA während der Fahrt nach Freiburg mit Teamkollege Dean Kukan: «Dadurch erhielt ich viel Eiszeit und konnte mich gut entwickeln.» Das sei besser, als in der Top-Mannschaft nur Ergänzungsspieler zu sein.


    Sein Debüt in der besten Schweizer Liga gab Riedi am 9. März 2019, als es für die ZSC Lions in den sechs Spielen der Abstiegsrunde um nichts mehr ging. Danach musste er sich bis am 15. Dezember 2020 gedulden, ehe er wieder in der National League auflaufen durfte. Einen Profivertrag besitzt er erst seit der Saison 2021/22, wobei er in der damaligen Spielzeit wegen einer Meniskusoperation bis Mitte Dezember zuschauen musste. Von daher bestreitet er aktuell die erste «richtige» Saison in der höchsten Liga.

    Trotz des alles andere als gradlinigen Werdeganges zweifelte Riedi nie an sich. «Ich sah andere Spieler und dachte, wenn die das können, warum sollte ich das nicht auch können. Wenn du dir ein Ziel setzt, musst du dranbleiben, egal welche Steine dir in den Weg gelegt werden.» Ausserdem half ihm, dass die Eltern, die beide auf gutem Niveau Eishockey spielten, ihn stets unterstützten, auch als es nicht danach aussah, als würde er es schaffen.

    Spätzünder

    Nun scheint er bei den Lions den Durchbruch geschafft zu haben. Trainer Rikard Grönborg hat ihn bisher mehrheitlich an der Seite des schwedischen Centers Lucas Wallmark eingesetzt. Riedi dankte das Vertrauen mit je acht Toren und Assists. Die guten Leistungen führt er einerseits auf die kontinuierliche Entwicklung zurück, andererseits darauf, dass er erstmals die Vorbereitung auf die Saison mit dem ZSC bestritt. Dadurch bekam er ein besseres Gespür dafür, was auf diesem Niveau funktioniert und was nicht. «Zudem konnte ich mich von Anfang an beweisen, mich dem Trainer empfehlen. Das führte zu mehr Eiszeit und mehr Selbstvertrauen», sagt Riedi.


    Der Flügelstürmer verfügt mit einer Grösse von 1,90 m und einem Gewicht von 100 kg über eine imposante Postur. Von daher ist schwer vorstellbar, dass er noch bei den Novizen (heute U17) zu den Kleinsten gehörte. In der Folge wuchs er innert zwei Jahren von «1,58 m auf 1,81, 182 m» (Riedi), was selbstredend Schwierigkeiten mit sich brachte, unter anderem verkürzte Muskeln. «Das waren ziemliche Strapazen für den Körper», blickt Riedi zurück.

    Aufgebot aus dem Nichts

    Trotz Profivertrag gibt es für ihn nicht nur Eishockey. Er hat nebenbei eine Ausbildung zum Fitnesscoach und Ernährungsberater abgeschlossen. «Ich dachte, das wäre etwas, das mich weiterbringen könnte. Zwar bringt das Eishockey eine hohe körperliche Belastung mit sich, jedoch bleibt genügend Zeit, etwas Produktives zu machen. Ich will nicht nach dem Training heimkommen und den ganzen Nachmittag chillen. Das hatte zunächst seinen Reiz, allerdings wurde mir relativ rasch langweilig.» Ausserdem spult er nicht nur das normale Trainingsprogramm ab, sondern absolviert er zusätzliche Einheiten, wenn es Sinn macht, beispielsweise arbeitet er mit einem Privatcoach an seinen Skills auf dem Eis. Insbesondere schlittschuhläuferisch will er sich weiter verbessern.

    Als weitere Belohnung für die Beharrlichkeit erklimmt Riedi mit der erstmaligen Berücksichtigung für die Nationalmannschaft nun die nächste Stufe. «Klar hofft man im Hinterkopf immer ein wenig, das Aufgebot kam aber schon etwas aus dem Nichts», sagt Riedi. «Es ist schön, eine Bestätigung für die geleistete Arbeit zu bekommen. Ich versuche es zu geniessen und so viel wie möglich mitzunehmen.»