Beiträge von Sbornaja

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    Auch schön frech von offizieller Seite, dass man bei diesem geilen Doppelhalter einfach kurzerhand den Text jugendfrei gephotoshoped hat..... gerade auf der offiziellen HP gesehen bei der Meldung zum Saisonkartenverkauf...

    Das wiederum findi riiichtig witzig :mrgreen:

    Also beides, de Original DH fieremer scho lang bi ois äne uf de Sitzplätz und chlie schwarze Humor was die jetzt drus mached... haha cha nüüme :rofl:

    Justin Azevedo und Lucas Wallmark für Vortäuschen eines Fouls gebüsst
    Gegen den Entscheid von Lucas Wallmark hat der ZSC Einsprache erhoben.


    Videos:
    https://www.nationalleague.ch/news/justin-az…-fouls-gebuesst




    Einzelrichter Disziplinarwesen Leistungssport
    Stefan Müller
    Entscheid im Tarifverfahren:

    https://www.nationalleague.ch/media/lbolm5ol/azevedo_tarifverfahren_nr_722909.pdf

    https://www.nationalleague.ch/media/3xpdfqv3/wallmark_tarifverfahren_nr_722910.pdf

    Traurig zu hören, aber war leider vorhersehbar...

    Ich hoffe Du, Ihr seid da einigermassen heil wieder herausgekommen.

    Kleiner Tipp am Rande gilt für alle Schweizer Stadien;

    Schal oder Fanutensilien verdecken, dann sind 90% dieser Vorfälle vermieden.

    Die Zeiten als man in einem Pub oder auf den Strassen mit gegnerschen Fans Bierchen getrunken, gefeiert und über Hockey philisophiert hat, sind leider vorbei.

    Gibt ein paar wenige Ausnahmen.

    :mrgreen: herrlich! :applaus:

    Chris 3. oder 4. Linie für einen Lohn der 1. oder 2. Linie. Soll ein alterndes Eigengewächs, welches den Zenit überschritten hat, noch ein paar Jahre den jungen Eigengewächsen einen Platz wegnehmen?

    Wenn es für die ersten beiden Linien nicht mehr reicht, soll er zu den GCK Kücken und dort junge Talente entwickeln; wie Mitch.

    Nein, nicht für diese Position oder Rolle die er im Spiel einnimmt, das macht dir aber genau kein einziger Junior, nicht einer.

    Es wird ja auch von verschiedenster Seite angeprangert, dass der Trainer mit dem Material, was verfügbar ist, arbeiten muss, und dass halt (auch) ein grosser Wurm im langjährig gefestigten Teamgefüge steckt.

    Wenn dem so ist, musst du auch bei den langjährigen Spielern ansetzen, wenn der Vertrag ausläuft ...

    Aber dann musst du eher die externen austauschen und nicht deine eigenen "Junioren" die seit jeher deine Farben tragen.
    Die ZSC DNA ist kaum vermittelbar bei Söldnern oder sagen wir eher selten. Siehe zBsp. Scherwey SCB, Schmutz und Senteler in Zug (gibt natürlich noch einige mehr). Wie viele Top-Spieler kamen zum ZSC und konnten lange nicht zeigen was sie können. Ich bin überzeugt, dass dies mit dem "internen" Druck (Fans + Sport-+Vereinsleitung) zutun hat, welchen du weder bei Biel, Rappi, Ambri oder Genf hast. Hier können allerhöchstens der SCB, EVZ und Lugano mitsprechen.

    Dieses zerbrechen wenn der Druck so extrem hoch ist, liegt nicht nur an RG!! Meine Meinung!

    Chris kommt aus einer wirklich üblen Verletzung und das braucht nun alles Zeit bis er wieder der alte ist (wenn er dies vom Alter her überhaupt je wieder kann).
    Aber Chris reicht es allemal noch 2-3 Jahre für die 3. oder 4. Linie und er hat klar Potential nach oben (am aktuellen Formstand gemessen) und man weiss ganz genau was er kann.

    Er muss nun dank Riedi nicht mehr den ganzen Laden (in und um den Slot herum) alleine reissen. Aber wenn Chris weg ist und Riedi mal ausfallen sollte, ist da einfach keiner mehr, der dieses Spiel nur ansatzweise könnte.

    Angenommen es käme ein nordamerikanischer Trainer, wird Chris ganz schnell wieder in der vorderen Hälfte der Spielergruppe stehen, da bin ich davon überzeugt. Wenn man seitens ZSC jedoch schon weiss wer Nachfolger von RG wird und es eher technisches Hockey werden wird, ist Chris natürlich klar in der 2. Hälfte der Spielergruppe.

    Naja ich finde bei Chris kann man sich als ZSC eigentlich nicht verpokern, man weiss ganz genau was man kriegt!

    Geht doch, tiptop.

    Naja bin da zwiegespalten.
    Bichsel darf und kann sich nun nichts (mehr) erlauben. Hat er Schmerzen oder ist er leicht angeschlagen, muss er trotzdem anreisen, nur damit dann der Nati-Arzt auch seinen Senf dazugeben kann. Wenn er das Aufgebot ausschlägt geht das Theater wieder von vorne los.

    Bichsel kann nur verlieren.

    Aber wir werden es sehen und hoffen, dass Bichsel bei den nächsten Aufgeboten fit genug ist um anzutreten.

    Ich würde Chris auch halten, aber nicht um jeden Preis. Wie man sieht wollen das ja beide Seiten, so wie es aussieht will aber Chris die Offerte vom Z (noch) nicht akzeptieren, darum gab es bis jetzt keinen Abschluss. Ich hoffe man findet sich noch:

    Hoffentlich!
    Was man auch nie vergessen darf, Chris ist neben all den bereits genannten Argumenten ein absoluter Playoffspieler!
    Da kommt er so richtig in Fahrt, genau wie Schäppi auch!

    Wer das will soll Ambri- oder Rappi Fan werden! Wie man sieht orientiert sich Ambri bereits wieder gegen den Schwanz der Tabelle.

    Ab Mitte Saison gehts runter, wie immer und jährlich grüsst das Murmeltier.

    Ambri ist knapp das was wir vor ca.30Jahren einmal waren: Ein Kultverein mit Loser Image und andauender Erfoglosigkeit.

    Der Verteidiger wird wieder aufgeboten
    Differenzen zwischen Bichsel und dem Verband sind bereinigt

    Lian Bichsel wird für die kommende U20-Weltmeisterschaft, die über den Jahreswechsel in Kanada stattfinden wird, wieder aufgeboten, nachdem er an der letzten U20-WM nicht für die Schweiz gespielt hat.

    Der 18-jährige Spieler und U20-Head Coach Marco Bayer haben sich kürzlich getroffen und über die gegenseitigen Erwartungen gesprochen. Dabei hat Lian Bichsel sein klares Commitment zur Schweizer Nationalmannschaft wiederholt und gesagt, dass er - wie früher auch - unbedingt wieder für die Schweiz spielen wolle. Lars Weibel, Director Sport bei Swiss Ice Hockey und verantwortlich für die Nationalmannschaften, freut sich über diese Entwicklung:

    Zitat
     Wir sind froh, dass wir die Differenzen vom letzten Sommer bereinigen und klären konnten, und freuen uns, dass Lian für die kommende U20-WM in Kanada wieder Teil des Nationalteams sein wird.
    Lars Weibel, 24.11.2022, Medienmitteilung SIHF
     

    Die ZSC Lions verloren bisher alle grossen Spiele unter Grönborg

    Die grossen Duelle waren bisher nicht die Sache des Weltmeister-Coaches


    Rikard Grönborg wird die ZSC Lions spätestens am Ende der laufenden Saison verlassen. Unter ihm gelang es den Lions nicht, grosse Spiele zu gewinnen. Auch am Dienstagabend nicht in der Champions Hockey League. Gewinnt er in dieser Saison nicht die Meisterschaft, muss er ohne Titel abreisen.

    Grönborg steht bei den ZSC Lions in der vierten Saison als Headcoach an der Bande. Spätestens am Ende dieser Saisons wird er den ZSC verlassen und neu als Headcoach des finnischen Clubs Tappara Tampere amten. Er hat bisher mit den Lions noch keinen Titel gewonnen. Nach dem Out in der Champions Hockey League bleibt ihm also nur noch eine einzige Chance, einen Titel zu gewinnen. Es würde jedoch nicht erstaunen, wenn er nicht bis zum Saisonende an der Bande stehen würde.

    Titellosigkeit unter Grönborg

    Den letzten Titel gewannen die Lions in der Saison 2017/18 als man sich die Meisterschaft sichern konnte. Diesen holte man aber noch unter Hans Kossmann. Seither stand man nur einmal im Playoff-Final. In der letzten Saison scheiterte man erst im siebten und letzten Finalspiel am EV Zug. In der Saison zuvor scheiterten die Lions in einer Best-of-5-Serie am Genève-Servette HC. Kein Spiel in dieser Serie konnte man gewinnen. In Grönborg's erster Saison wurden die Lions zwar Tabellenerste nach der Regular Season, die Playoffs konnte dann aber aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

    Auch in der Champions Hockey League kam man zweimal nicht übers Achtelfinale hinaus. Die überaus wichtigen Spiele konnte Rikard Grönborg mit seinem Team also nie zu seinen Gunsten entscheiden. Auch den Cupfinal in der Saison 2020/21 gegen den SC Bern ging verloren. Vor seiner Zeit in der Schweiz war Grönborg Trainer der schwedischen Nationalmannschaft. Mit dieser gewann er 2017 und 2018 den WM-Titel. 2018 siegten die Schweden im Penaltyschiessen des WM-Finals gegen die Schweiz. Grönborg war also überhaupt nicht dafür bekannt, dass seine Teams nicht mit alles entscheidenden Spielen zurechtkamen.

    Arbeit mit jungen Spielern

    Eines der Ziele, die Grönborg mitgegeben wurden, war die Eingliederung von jungen Spielern in die erste Mannschaft der Lions. Die gelang ihm viel zu wenig, kaufte man doch oft arrivierte Spieler aus der National League zusammen. Ein gutes Erfolgsbeispiel sieht man beim diesjährigen Achtelfinal-Gegner der Lions in der Champions Hockey League. Skellefteå setzt im Rückspiel des Achtelfinals drei Spieler mit Jahrgang 2003 ein und bewies somit, dass man auch mit jungen Spielern, sowohl national als auch international, erfolgreich sein kann. Bei Grönborg und seinen Lions kamen junge Talente, wenn überhaupt, nur selten zu Eiszeit. Keines von ihnen konnte sich so richtig durchsetzen. Zu oft war sein Spiel abhängig von den Import-Spielern. Auch da sieht man beim Achtelfinalgegner Skellefteå, wie es ohne Imports geht.

    Die hohen Erwartungen der ZSC Lions und auch die der Fans konnte der zweifache Weltmeistercoach also (bisher) nicht erfüllen. Es würde nicht erstaunen, wenn Grönborg nicht bis zum Ende seines Vertrags an der Bande der Zürcher stehen würde. Es scheint durchaus möglich, dass man bei den ZSC Lions bis zum Ende der Saison einen Coach wie beispielsweise Michael Liniger (Headcoach GCK Lions) ausprobieren könnte. Messen kann man Rikard Grönborg sowieso nicht mehr am Erfolg, denn egal wie diese Saison ausgeht, er wird Zürich verlassen - ob mit oder ohne Titel.


    Die grossen Duelle waren bisher nicht die Sache des Weltmeister-Coaches
    Die ZSC Lions verloren bisher alle grossen Spiele unter Grönborg
    sport.ch

    "Blöd" für Vertragsverhandlungen oder sagen wir eine ungünstige Position, wenn man nicht gerade in Hochform sodern in einem Tief steckt.

    100% Pro Verlängerung ein absolutes muss!

    Zu Spielern wie Chris oder Patrick schauen unsere Jungen hoch.

    Ich fasse mal zusammen:

    1. Alle enttäuscht über die Niederlage (Ausscheiden). Nicht nur das, sondern auch wie man gescheitert ist.

    2. Grönborg - wie immer - der falsche Trainer. Der Bart zu lang, keine Timeouts, kein aktives Coaching, nur Texier auf dem Eis.

    Bitte mit copy/paste nach jeder Niederlage posten, spart Zeit. Gern geschehen.

    Danke :mrgreen:

    Was ein rumgehäule hier obwohl das Resultat eigentlich jedem im vornherein schon bekannt war.

    Es gibt schon Gründe warum die Schweden den CHL Pott seit es ihn gibt immer unter sich ausmachen!

    Da kann man in guter alter schweizer Manier stämpfelen wie man will, es wird einfach nicht reichen.

    Es gibt auch gute und genügend Gründe warum unser Titel 2009 so lange her ist und in der Schweiz auch einmalig ist/bleibt.

    Alle 15-20 Jahre kann sich dies dann mal vielleicht mal wiederholen, danac werden die Schweden wieder den Titel unter sich ausmachen.

    Der EVZ setzt diese Saison auf die CHL, zahlt Lehrgeld in der NLA, könnte aber durchaus unter die Top 4 kommen, an den Titel glaube ich nicht. Hoffentlich bleiben sie noch lange im Rennen, gut für uns, gut für die ganze Liga, gut für den EVZ. Die werden den Schalter dann schon rechtzeitig auf die Liga umlegen, da habe ich absolut keine Bedenken.

    Zu gute letzt, Quizfrage: Gegen welches Schwedische Team musste der ZSC 2009 in der Championsleague Kampagne ran?

    Sehe ich gleich, wobei das nicht ganz konkurrenzierende Niveau der CH Liga es nicht gerade attraktiver macht! Wir sind einfach nicht so gut wie wir es glauben. Deshalb uns besser nicht der CHL stellen dann fällt es auch nicht auf. Bei der nächsten WM, wenn das Resultat bescheiden bleibt, können wir dann wieder die Imports verantwortlich machen. Kloten beweist es auch in positiver Weise und dabei haben sie nur ihre Hausaufgaben sehr gut gemacht.

    Was schreibst du immer für einen Mist?

    Wir sind seit Jahrzehnten nichts auf der Juniorenstufe egal wieviele Imports oder Teams in der NLA spielen.
    Wirklich scheissegal wieviel! Schau dir doch die Resultate der letzten 10-20 Jahre der U18 und U20 oder am Pee Wee mal an.

    Es gibt ein paar wenige, wirklich extrem wenige positive Ausnahmen/Highlights, aber im grossen und ganzen sind wir zwischen Platz 5 und 8 anzusiedeln.

    USA, KAN, SWE, FIN, CZE und RUS haben die Nasen vorne, in der Breite so oder so.

    Die Resultate und Platzierungen entsprechen auch unserer A-Nati.

    Es sind ab dieser! Saison 2022/2023 6 Imports und diese sollen jetzt schon für die schlechten Junioren und A-Nati Resultate verantwortlich sein?
    REALLY? Da ist dein Ernst?

    Arbeitest du beim Blick?

    Nein, geht unter dem Jahr einfach vergessen! :suff:

    Diesmal dachte man wohl JETZT mit all diesen Ausländern MUSS es doch klappen!

    Wie gesagt, die Schweden nicht nur mit Junioren sondern auch mit sechs ex NHL Spielern. Und dann machen die besser ausgebildeten Schweden halt den Unterschied!

    Macht aber nichts. Es macht auch nichts wenn für die Schweiz nach dem Viertelfinal an der WM jeweils Schluss ist - dort gehören wir hin und dort werden wir im Durschnitt auch jeweils enden! Ausnahmen bestätigen die Regel!

    Jep

    ich bin froh ist der Mist nun endlich vorbei, Konzentration auf die Meisterschaft ist nun angesagt, perfekt.

    Schweizer Teams mit miserabler Bilanz gegen schwedische Teams in der CHL
    Der ewige Nemesis wird sich auch diese Saison den NL-Teams in den Weg stellen

    Bereits in dieser Woche stehen die Achtelfinal-Rückspiele in der Champions Hockey League an. Mit den ZSC Lions spielt auch im diesjährigen Wettbewerb ein Schweizer Team gegen ein schwedisches Team in der K.o.-Phase. Gegen die Schweden haben die Schweizer Clubs bisher eine schlechte Bilanz vorzuweisen.


    Gesamtbilanz seit 2014/15

    In der Saison 2014/15 fand die Champions Hockey League zum ersten Mal in der neuen Form statt. Die Gesamtbilanz aller Schweizer Teams gegen schwedische Vertreter fällt dabei sehr schlecht aus. In bisher 67 Spielen gegen schwedische Clubs gelangen den Schweizer Teams gerade einmal 18 Siege. Zudem resultierten vier Unentschieden und 45 Niederlagen. Oft scheiterten die National-League-Teams an schwedischen Clubs in der Gruppenphase, noch öfter in der K.o.-Phase.

    Gruppenphase

    In der Gruppenphase sieht die Bilanz der Schweizer Clubs weniger schlimm aus als in der K.o.-Phase. Immerhin 14 Siege aus 42 Partien resultierten in der Gruppenphase. Am erfolgreichsten schnitten die Schweizer in der letzten CHL-Saison ab. Dabei fiel die Bilanz mit fünf Siegen und drei Niederlagen zum einzigen Mal in der CHL-Geschichte positiv aus. Der HC Lugano konnte Skellefteå zweimal bezwingen. Genau dasselbe gelang dem HC Fribourg-Gottéron gegen Leksands IF. Den fünften Sieg konnten die ZSC Lions gegen Frölunda HC einheimsen. Der EV Zug ging gegen Rögle zweimal als Verlierer vom Eis.

    K.o.-Phase

    Beim Blick auf die Bilanz in der K.o.-Phase muss man mit Ernüchterung feststellen, dass die Schweizer Teams gerade einmal vier von 25 Duellen für sich entscheiden konnten. Zudem gelangen vier Unentschieden. Ganze 17 Duelle gingen gegen schwedische Teams verloren. Oft scheiterten Schweizer Teams also an ihren schwedischen Gegnern und schieden so aus der Champions Hockey League aus. Nur ein einziges K.o.-Duell gegen ein schwedisches Team konnte ein NL-Team für sich entscheiden. Dies gelang dem HC Davos in der Saison 2015/16. 

    Erfolge der NL-Teams

    Der Einzug in den Halbfinal gelang bisher nur zwei Teams aus der National League. Einerseits dem HC Davos in der Saison 2015/16 und andererseits dem HC Fribourg-Gottéron in der Saison 2016/17. Davos und Gottéron wurden im Halbfinal vom späteren CHL-Sieger Frölunda eliminiert. Ausser diesen beiden Teams gelang noch keinem Team ein Exploit. Somit wartet die Schweiz, seit es die Neuauflage der Champions Hockey League gibt, nun schon zum achten Mal auf eine Finalteilnahme.

    In der diesjährigen CHL sind mit den ZSC Lions, dem EV Zug, dem HC Davos und dem HC Fribourg-Gottéron noch vier Teams vertreten. Die Lions haben das Hinspiel gegen Skellefteå auswärts mit 5:4 verloren und haben so noch eine Chance aufs Weiterkommen. Bei einem Erfolg mit zwei Toren Vorsprung könnten sich die ZSC Lions fürs Viertelfinale qualifizieren. Dort würden sie höchstwahrscheinlich mit Frölunda HC auf die nächste schwedische Mannschaft treffen. Der EV Zug geht mit einem 5:1-Vorsprung ins Rückspiel gegen RB München. Wenn sie weiterkommen, könnten sie auf Färjestad Karlstad treffen, welche ebenfalls mit einem Vorsprung ins Rückspiel steigen.

    Auch für den HC Davos ist ein Weiterkommen noch in Reichweite. Sie müssen im Rückspiel gegen Tappara Tampere einen Eintore-Rückstand wettmachen. Dabei ist es möglich, dass sie im Viertelfinal auf Rögle treffen könnten. Diese müssten aber wie Davos einen Rückstand aus dem Hinspiel korrigieren. Als letztes Schweizer Team steht der HCFG in den Achtelfinals. Sie haben nach einem 1:1 im Hinspiel gegen Mikkelin Jukurit noch alle Trümpfe in der Hand. Wenn es ihnen gelingt, sich gegen die Finnen durchzusetzen, treffen sie in der nächsten Runde wohl auf Luleå, den nächsten schwedischen Vertreter. Die National League Teams kommen also nicht um den ewigen Nemesis herum.

    Bisher wurden sieben Titel vergeben. Sechsmal kam der Sieger aus Schweden. Auch diese Statistik untermauert, dass die schwedischen Teams im europäischen Club-Eishockey vor allen anderen Nationen stehen.