Beiträge von Sbornaja

    Nein, falsch. Beim ZSC sind die Anforderungen am höchsten.

    Sehe ich genau so. Der ZSC und der SCB sind DAS Haifischbecken der Liga schlechthin.

    Weil er Assistent bei einem Playofffinal war macht ihn dies nun zu einem guten Coach oder weil er in der NLB mit GCK mal ausnahmsweise auf dem 4. Platz liegt, macht ihn dies zu einem super Coach? Dies reicht als Leistungsausweis?

    Der soll mal mit Olten/LCdF oder einem anderen profilierten Team den NLB Meistertitel holen und aufsteigen, falls dies von der jeweiligen Organisation gewollt ist.

    WAS genau spricht Leistungsmässig für Liniger? Nichts, ausser dass er in unserem Farmteam Trainer ist (dort sicher unbestritten eine gute Arbeit leistet!!) und einmal im Meisterteam assistieren durfte.

    Aber der ZSC ist definitiv eine andere Hausnummer mit all den Stars und Sonderwünschen.


    Man nehme die Leistungsausweise der letzten 5 Trainer und vergleiche diese mit Liniger.
    Ich sehe keine Gründe für eine Liniger Verpflichtung, ausser Sentimentalitäten beie einem zugegeben ufstrebenden Trainer-TALENT.

    na ja, der run auf diese tix ist wohl kaum so gross, weil noch theoretische hoffnung auf den 3. platz bleibt. behaupte mal, dass die meisten die reise schon kurz nach der gruppenverlosung gebucht haben!

    Der Glaube lebt! Um europäisch zu überwintern, braucht der FCZ am nächsten Donnerstag gegen Arsenal ein Wunder. Viele Fans werden nach London fliegen.

    https://www.nau.ch/sport/fussball…hlange-66318721


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    Stell dir mal vor wie der Run gewesen wäre wenn der FCZ in den Top 4 der Meisterschaft klassiert wäre....

    Die Chancen stehen etwa bei 30/70 niemals bei 50/50.

    Einen ZSC zum Titel zu führen als Nobody? Nein ich korrigiere die Chance stehen bei 20/80.

    ER kann nur verlieren.

    Gewinnt er den Titel oder kommt wenigsten in den HF oder in den Playoff Final hat er nicht mehr als das Ziel erreicht. Alles andere.........

    auch wenn er weder die us- noch die kanadische staatsbürgerschaft besitzt, nie in der nhl spielte, als trainer auch noch nicht den stanley cup gewonnen hat und vor allem in der trainerwelt noch gänzlich unbekannt ist und null namen hat, fände ich linigier eine logische, sympathische und natürlich auch richtige wahl!

    https://www.sport.ch/zsc-lions/1033…-namen-bekommen


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Ich nicht, wenn die Patrone nicht gleich sitzt ist die Karriere im Arsch!

    Das hat Liniger nicht verdient!
    Es ist noch zu früh!!

    Bin bei dir. Habe auch 2 Söhne die (noch) Torhüter sind und ich bin jedesmal froh darüber. Auch wenn wie du erwähnt hast, immer wieder Idioten auftauchen die bewusst den Torhüter abschiessen oder von hinten treffen möchten.

    U13 hat mich erschreckt, was da an checks erfolgen und die Schiris 0-Ahnung haben, dass ist echt echt übel.

    Die Spieler sollten hier den Respekt gegenüber den Gegnern entwickeln, aber so wird das nix. Keine Strafen, keine Konsequenzen.

    Respekt gibt es auf diesen Stufen nicht, erst viel später wieder, ab 23+.

    Na dann, viel Spass wenn ihr ins Tessin geht, habe (mein Sohn) das Tessiner-Weekend zum Glück hinter mir.

    Mehrere Checks in den Kopf, Ellbogenchecks, 2-Händer in die Waden oder Schläge mit der Stockhand des Torhüters ins genick, sind da völlig normal.

    Aber wehe ein Tessiner fällt mal über einen Stock ;P Du spielst mehrheitlich in Unterzahl.

    Der Schiedsrichter war der Bruder des Captains und hat nur immer alle ausgelacht.

    Beim Handshake gehen die Provokationen weiter.

    Auf dem Parkplatz ist dann meistens auch noch Theater.

    Respekt, gibt es nicht auf diesen Stufen, weder Zuschauer, Spieler noch Trainer! G I B T E S N I C H T!

    Unsere Betreuer sind mittlerweile soweit, dass Sie die ganzen Spiele aufzeichnen, KEIN WITZ!

    Total normal da unten!

    Übrigens darf man diese Saison 10 Imports pro Team eingesetzen. (gemäss Klaus Zaugg in einem Watson Bericht)


    Einige Youngsters kommen in der ersten Linie neben Import-Spielern zum Einsatz

    Die höhere Anzahl an Import-Spielern bietet auch den jungen Akteuren eine Chance

    Seit dieser Saison können die Teams in der National League anstatt wie bisher vier Imports neu sechs Spieler ohne Schweizer Lizenz spielen lassen. Für die heimischen Spieler ist diese Aufstockung Fluch und Segen zugleich. Einige Spieler werden verdrängt, anderen bietet sich aber gleichzeitig eine einmalige Chance.

    Auf diese Saison hin trat die Regeländerung in Kraft. Neu spielen bei den NL-Teams sechs Imports. Von dieser neuen Regelung haben alle Teams Gebrauch gemacht und mindestens sechs Import-Spieler verpflichtet. Durch diese zwei neuen Spieler in jedem Team wurden logischerweise Schweizer Spieler in die hinteren Linien oder sogar ganz aus dem Kader verdrängt. Für diese Spieler persönlich war diese neue Regel ein Frust. Doch bei jüngeren Spielern hat sich gezeigt, dass diese neue Ausgangslage auch eine grosse Chance sein kann.


    Zwei Beispiele dafür sind Willy Riedi von den ZSC Lions und Marco Zanetti vom HC Lugano. Beide kamen in der jüngeren Vergangenheit mehrfach in der ersten Sturmlinie neben zwei Imports zum Einsatz. Ihre Unerfahrenheit kann von diesen beiden Nebenleuten kompensiert werden und die Youngsters können somit wichtige Erfahrungen sammeln und von den Imports profitieren. Sie wussten in dieser Rolle zu überzeugen und konnten beide schon Tore erzielen.

    Für die einheimischen Spieler kann die Aufstockung aber auch eine Hürde sein. So ist es nun schwieriger für einen jungen Spieler, es überhaupt in den Kader zu schaffen und somit die Chance zu bekommen, auf sich aufmerksam zu machen und einen Platz in den vorderen Linien zu ergattern. Auch ist es schwieriger, genügend Eiszeit zu kommen, da oft auf die Imports gesetzt wird. Dies zeigt sich nicht zuletzt in den Special-Teams, wo häufig ein Grossteil der ausländischen Spieler zum Zug kommt.


    Durch die Aufstockung der Import-Spieler haben die Teams an Qualität gewonnen. Aufgrund dieser Entwicklung ist es für gewisse Schweizer Youngsters schwieriger geworden, Eiszeit zu erhalten. Bestes Beispiel dafür ist Joshua Fahrni vom SC Bern. Letzte Saison kam er auf durchschnittlich 13 Minuten Eiszeit pro Spiel. Zudem wurde er oft im Powerplay eingesetzt. In dieser Saison stand er bisher nur noch während gut neun Minuten auf dem Eis und hat seinen Platz im Powerplay eingebüsst. Ähnlich ergeht es momentan auch Justin Sigrist bei den ZSC Lions. Er hat wie Fahrni einen Teil seiner Eiszeit und seinen Platz im Überzahlspiel verloren.


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    Für junge Spieler kann diese neue Situation aber auch eine grosse Motivation sein. So scheint es inzwischen möglich, sich mit guten Leistungen einen Platz in den ersten beiden Linien zu sichern und somit Eiszeit neben Import-Spielern zu erhalten. Noch ist dies zwar eher die Ausnahme, doch mit den ZSC Lions und dem HC Lugano zeigen zwei Clubs, dass diese Strategie durchaus erfolgreich sein kann. Auch dem talentierten HC Davos Offensivspieler Simon Knak ist dies schon gelungen und er wurde neben zwei Imports in der ersten Linie eingesetzt.


    In der Zukunft wird sich zeigen, ob wir diese Entwicklung auch bei anderen Teams sehen werden oder ob es nur eine Ausnahme bleibt. Für die jungen Spieler bleibt zu hoffen, dass sie sich mit guten Leistungen beim Trainer für solche Chancen aufdrängen und somit wichtige Erfahrungen in ihrer Entwicklung sammeln können.

    Die höhere Anzahl an Import-Spielern bietet auch den jungen Akteuren eine Chance
    Einige Youngsters kommen in der ersten Linie neben Import-Spielern zum Einsatz
    sport.ch

    Mein Urteil hängt nicht nur von der Quali und Playoffs ab. In der CHL haben wir seit Jahren nichts mehr gerissen und sind u.a. gegen Wien (….) rausgeflogen. Und die Teams in Finnland, Schweden, Norwegen, Slowakei, Tschechien, England, Deutschland, Polen, Wales, Nordirland, Frankreich, Ungarn, Österreich haben kleinere Budgets als die Teams in der NLA. Davos kam mal ins Halbfinal, ansonsten hat da aber kein CH Team in den letzten 10 Jahren was gerissen.

    Füdliturnier ohne grosses Interesse, siehe Zuschauerzahlen.

    CHF 750`000.- für den Sieger sind einfach nur lächerlich! Ausser Prestige und etas Abwechslung zum Ligaaltag, ist da jetzt aber garnichts zu holen.

    Ausserdem müsste man schon im Oktember in guter Form sein, obwohl man in einer Saison einen Steigerungslauf anstrebt. C`mon...

    Es zählt ab Februar / März und sicher nicht schon im Oktember!

    Bis Dezanuar ist man Idealerweise auf einem sicheren Playoff Kurs.

    Aus meiner Sicht liegt die Wahrheit in der Mitte. Selbstverständlich gibt es Sportchefs, die aus ihren finanziellen Möglichkeiten

    fast das Maximum raus holen. Aber einfach auf einen Topclub kannst du das ganz einfach nicht übertragen. Und oben wird die

    Luft bekanntlich sehr, sehr dünn. Keiner dieser anderen Supersportchefs garantieren dir mehr Titel beim ZSC - never ever!

    Ausserdem sind aktuell gerademal 16 Runden gespielt, der ZSC ist sogar erst in der Runde 12!

    Aha, die Sportchefs werden nun also neuerdings anfangs Saison bereits abgefeiert, obwol noch nicht einmal klar ist, ob ihre Teams die Playoffs, Pre-Playoffs oder ins Playout rutschen, aber gut zu wissen!

    Gleiches bei der Torschützenliste oder jeweils bei den Teams der Runde, obwol unsere Jungs (oder auch andere Teams) nicht gespielt haben.
    Wenn das Nachtragspiel gespielt wurde und zBsp. einer unserer Jungs überperformt, rutscht er trotzdem nicht nachträglich ins Team der zBsp. 11. Runde.

    Ob mich das stört? Nööö auf keinen Fall, es zeigt nur wie Sinnlos all diese Hit- resp. Vergleichslisten alle sind!

    Hrubec mit einer über 95er% Fangquote ist keine Zeile wert, ausser dass er für jeden gefangenen Puck einen Batzen spendet.

    Aber der Genoni hat ein Tief im Oktember hahaha ich cha nümme :rofl:

    Schick das bitte per Mail a Mysports

    Warum? Was soll das bringen?

    Bin dann einfach ein enttäuschter "Hockey-Fan".

    Ich verstehe einfach nicht, warum man eine Hockeysendung auf das Niveau von "Unwissenden" ausrichtet (v.a. die SRF Sport Sendungen).
    Wer zappt bei Eishockey/Fussball/Ski rein oder schaut diese Sendungen bewusst?
    Meiner Meinung nach Eishockey/Fussball/Ski interessierte und dort könnte/dürfte/sollte man schon in der jeweiligen Sprache moderieren.

    Hmmm, vielleicht stehe ich auch alleine da mit meiner Meinung....

    80% der Eishockey-/Fussball Berichterstattungen auf SRF waren doch für "Unwissende" ausgelegt.
    Absoluter Wahnsinn was da Jahrzehnte lang für übler nonsense rausgelassen wurde.

    Wenn meine Verwandten aus den USA wieder einmal hier in der Schweiz sind und sich Fussball oder Eishockey Zusammenfassungen reinziehen, schalten praktisch alle nach 3-5min ab. Erstens werden die Resultate bereits vorausgesagt oder ganz sicher angedeutet und zweitens sei es auf Primarschüler und Kunststudenten welche 3x jährlich Eishockey/Fussball schauen ausgelegt. Ihr Wortlaut: UNERTRÄGLICH!!!

    Dass man bei Fussball nicht auch noch den Einwurf (wenn der Ball über die Seitenlinie rollt gibt es einen Einwurf welcher mit den Händen getätigt werden muss) erklärt, sei Ihnen wenigsten hoch anzurechnen. Einfach nur Miserabel!!! Sollen wirklich einfach F1, Schwingen und Radrennen kommentieren

    Bei der letzten Hockai Runde auf MySports, dann leider die genau gleichen dummen Fragen von zBsp. Milanese ;(

    Ich dachte man kommt bei MySports nun endlich in die richtige professionelle Richtung, bei der nicht jede Saison alles 20x neu erklärt wird und mit Fachausdrücken wie Bumper, Screens, Late Hit usw. gearbeitet wird. Ähnlich wie zu Beginn bei MySports oder bei Sport1 bei Bast Schwele und Rick Goldmann (ausser bei DE Spielen) oder in den USA.
    Aber leider sind nun die gleichen sehr speziellen SRF allgemein Sportjournalisten zu MySports geflüchtet und teilen uns da ihren nonsense mit und reissen das Niveau wieder runter.

    Schade, war nun jahrelang erfrischend mit MySports und nun kommt der Filz dort die Kohle abolen...Schade schade schade

    ....

    Eishockey im TV: Unmut wächstNun greift die Liga ein – und SRF stellt sich quer

    Die Eishockeyclubs und ihre Fans ärgern sich über die Zusammenfassungen der neuen Rechteinhaber. Derweil irritiert SRF mit seinem Sparprogramm und weiteren Entscheidungen.

    Wer in diesen Tagen mit Eishockeyfans spricht, wird eher früher als später beim Thema Spielzusammenfassungen landen. Schenkt man den Voten in Onlineforen und Kurven Gehör, so ist der Unmut einigermassen gross.

    Der Grund: Seit dem Saisonstart werden manche Partien im von Mysports produzierten Format ausführlich wiedergegeben und analysiert, andere wiederum nur kurz angeschnitten oder gleich weggelassen. Der Ärger über diese Art von TV-Berichterstattung ist mittlerweile so gross, dass nun sogar die National League interveniert.

    Mysports kündigt Verbesserungen an

    Zur Erinnerung: Die Liga vergab die Rechte für 2022 bis 2027 komplett an Sunrise und stellte damit die SRG ins Abseits. Die alleinige Deutungshoheit über die Eishockey-Berichterstattung liegt nun beim abopflichtigen Sunrise-Sender Mysports. Dank Sublizenzen überträgt jedoch TV24 jeden Sonntag ein Spiel im Free-TV. Darüber hinaus wird jeweils eine Partie pro Woche auf Blick.ch im Stream gezeigt, ebenso sind die Zusammenfassungen auf der Onlineplattform verfügbar.

    Zitat
    «Die Highlights sind in dieser Form weder zuschauer- noch fanfreundlich.»
    Denis Vaucher, CEO National League

    Diese Woche ist nun die Führung der National League mit der Leitung des Senders zusammengesessen. Liga-CEO Denis Vaucher sagt: «Wir sind nicht glücklich darüber, wie die Highlights im Moment präsentiert werden. Sie sind in dieser Form weder zuschauer- noch fanfreundlich.» Für ihn bestehe eine Zusammenfassung nicht nur aus einer Auflistung von Toren, sondern auch aus wichtigen Szenen, die den Spielverlauf beeinflusst haben, etwa Fouls und Strafen. Wobei Vaucher festhält, dass sich die Kritik der Liga lediglich auf die Highlights beschränkt: «Schliesslich erhalten die Zuschauerinnen und Zuschauer nun so viel Eishockey im Free-TV wie noch nie. Und die National League wird durch unsere Partner mit Hintergrundsendungen und Analysen sehr gut präsentiert.»

    Die Zusammenfassungen habe man im Vergleich zur SRF-Berichterstattung in den letzten Jahren bewusst anders gestalten wollen, sagt Matthias Krieb, Leiter Mysports. Das Credo: mehr Analyse, kürzere Highlights. «Wir haben experimentiert», sagt Krieb. «Aber wir verstehen, dass der Einstieg so für die Free-TV-Zuschauer schwierig ist, die die Spiele zuvor nicht gesehen haben. Deshalb werden wir in diesem Bereich nachjustieren.»

    Die Zusammenfassungen sollen wieder vermehrt im klassischen und für das Publikum gewohnten Format produziert werden. Zudem lanciert Mysports in den nächsten Wochen eine neue App, auf der ebenso wie auf der Website sämtliche Highlights ersichtlich sein werden.

    Verhärtete Fronten und ein Denkzettel für SRF

    Derweil beschäftigt sich SRF mit ganz anderen Problemen. Zusammenfassungen gibt es nur noch in Kürzestsequenzen, und das längst nicht von allen Partien. Obwohl SRF gemäss einem mit Sunrise ausgehandelten Vertrag jeweils ab 23 Uhr ausführlich berichten könnte. Roland Mägerle, Leiter SRF Sport und Business Unit Sport SRG, sagt dazu: «Weil die Liga die Ausstrahlungsrechte neu vergeben hat, sind die Highlights bei anderen Anbietern direkt nach Spielschluss bereits zu sehen. Aus diesem Grund legen wir den Fokus während der Qualifikation nicht mehr auf die Matchberichte. Stattdessen bündeln wir unsere Eishockey-Kompetenz für die vertiefende Sendung Eishockey – Inside›.»

    Zitat
    «Seit dem Saisonstart sind wir in mehrfacher Hinsicht irritiert.»
    André Krause, CEO Sunrise


    Hinter vorgehaltener Hand wird moniert, SRF verhalte sich wie ein trotziges Kind, seit es die Rechte verloren hat. Mit den Zusammenfassungen etwa geht es bereits vor 23 Uhr auf den Sender. SRF bezieht sich dabei auf das Kurzberichterstattungsrecht, das einem Sekundärveranstalter die Möglichkeit einräumt, während maximal dreier Minuten über ein aktuelles Ereignis zu berichten – allerdings erst nachdem dieses beim Primärveranstalter ausgestrahlt worden ist.

    «Seit dem Saisonstart sind wir in mehrfacher Hinsicht irritiert», hält Sunrise-CEO André Krause fest. Schliesslich sei mit der SRG ein Vertrag ausgehandelt worden, in dem unter anderem auch festgehalten sei, dass die Beiträge mit einem kaum ersichtlichen Wasserzeichen gekennzeichnet werden. Doch dann monierte die SRG beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom), es handle sich dabei um Schleichwerbung. «Mit uns hat darüber aber niemand gesprochen, bevor die SRG deswegen ans Bakom gelangte», hält Krause fest.

    Ebenso wenig sei dies bezüglich der angepassten Form der Zusammenfassungen geschehen. Für Sunrise unterwandert SRF damit die TV-Rechte, weil auch für Beiträge, die sich auf das Kurzberichterstattungsrecht stützen, eine vertragliche Vereinbarung zwischen den beiden Parteien bestehen müsse. «Und da gibt es von unserer Seite keinen Spielraum», sagt Krause. Derweil entgegnet Mägerle: «Es besteht Einigkeit, dass das Thema Kurzberichterstattung im Rahmen der Highlights-Verhandlungen besprochen wurde. Nach unserer Auffassung wurde das abschliessend geregelt. Sunrise sieht das offenbar anders.» Zudem habe das Bakom bestätigt, dass SRF in Kurzform nach Spielschluss berichten dürfe.

    Das Bakom hat am Freitag SRF jedoch einen Denkzettel verpasst: Es muss bei den Kurz-Highlights eine deutlich lesbare Quellenangabe machen – wogegen sich der Sender bis jetzt gewehrt hatte. Zudem wurden die beiden Parteien angewiesen, generell eine Lösung zu finden. «Wir wollen einen konstruktiven Weg gehen», sagt Krause. Doch: Die Fronten sind massiv verhärtet. Sunrise habe keine Lösung angeboten und wolle der SRG alle ihre Interpretationen zum gesetzlichen Kurzberichterstattungsrecht aufzwingen, hält Mägerle fest. «Solange Sunrise darauf beharrt, ziehen wir es vor, die Klärung des Bakom abzuwarten.»

    Affaire à suivre.

    Der TV-Unmut im Hockey wächst – Nun greift die Liga ein – und SRF stellt sich quer
    Die Eishockeyclubs und ihre Fans ärgern sich über die Zusammenfassungen der neuen Rechteinhaber. Derweil irritiert SRF mit seinem Sparprogramm und weiteren…
    www.bernerzeitung.ch

    Hoppla... der arme SCB, kurz vor dem Konkurs holt den nächsten Ausländer...

    Vier bis sechs Wochen out

    Tyler Ennis ersetzt den verletzten Kahun

    In der Partie vom Samstag verletzte sich Dominik Kahun in der Verlängerung an der Schulter. Er wird Bern mindestens vier Wochen fehlen, die Mutzen reagieren auf den Ausfall und verpflichten Tyler Ennis.

    Der SC Bern hat den Ersatz für den verletzten Dominik Kahun gefunden und den 33-jährigen Angreifer Tyler Ennis bis Saisonende verpflichtet. Ennis wurde 2008 von den Buffalo Sabres in der ersten Runde gedraftet. Der Flügel kommt auf 13 Saisons, 724 Partien und 358 Punkte in der National Hockey League. Die vergangene Spielzeit bestritt er bei den Ottawa Senators. Für den Offensivspieler ist das Schweizer Eis nicht gänzlich unbekannt, während der Lockout-Season 2012/2013 spielte er temporär bei den SCL Tigers und scorte acht Punkte.

    Damit hat der SC Bern auf die Verletzung von Dominik Kahun reagiert. Der langfristig verpflichtete 27-Jährige wird mindestens vier bis sechs Wochen ausfallen. Ob gar eine Operation notwendig wird, soll ein MRI am Montag zeigen. Eine solche würde die Ausfalldauer wohl weiter negativ beeinflussen.

    Tyler Ennis ersetzt den verletzten Kahun
    Vier bis sechs Wochen out
    sport.ch

    Halleluja, endlich! und so geht man mMn. mit Kritik, Änderungen und Vorschlägen um...

    Unzufrieden mit der Matchberichterstattung
    Der Druck wirkt - MySports beugt sich

    Die National League zeigte sich unzufrieden, über die Berichterstattung. Der Rechteinhaber MySports beugt sich nun dem Druck und will diese anpassen.

    Liga-CEO Denis Vaucher zeigte sich im TagesAnzeiger unzufrieden, mit der Art und Weise wie, MySports die Highlights der einzelnen Partien abdeckte. Dies sei nicht fanfreundlich. Man würde es gerne sehen, wenn alle Tore und spielentscheidenden Szenen abgedeckt werden, was derzeit noch nicht der Fall ist. Der Rechteinhaber zeigt sich einsichtig und erklärt, wie es zu der derzeitigen Situation gekommen ist. MySports habe den Fokus mehr auf hintergründige Inhalte legen wollen als nur das reine Abdecken der Highlights. Dies sei aber beim Zuschauer, der sich dies aus der Vergangenheit anders gewohnt sei, nicht gut angekommen. Man wolle sich deshalb künftig verbessern. Es scheint, als nehme der Fall damit eine für den Zuschauer wünschenswerte Wendung.

    Tosin (und kurz nachher auch Marchesano) hat sie nach ein paar Minuten auf dem Fuss, genau so wie gestern Texier.. .Wer sie nöd macht chunt sie über!

    Wenn die Mannschaft mal 1-0 oder 2-0 ine isch ischs eh gloffe...

    Janu, wieter gahts.

    https://www.tagesanzeiger.ch/die-revolution…en-796180801941

    FCZ erzwingt neue Abstimmung
    Die Revolution gegen die Playoffs beginnt – und sie hat Chancen

    Alle Schweizer Fankurven sammeln Unterschriften gegen K.-o.-Spiele in der Super League. Die Liga könnte ihre erst kürzlich beschlossene Reform bereits wieder begraben.

    Florian Raz
    Florian Raz
    Publiziert heute um 06:00 Uhr

    Die Schweizer Fankurven stellen sich gegen die Einführung von Playoffs – hier die Anhänger der Young Boys am 11. September. Die Schweizer Fankurven stellen sich gegen die Einführung von Playoffs – hier die Anhänger der Young Boys am 11. September. Foto: Urs Lindt (Freshfocus)

    Im Mai erst sind sie mit Blick auf die neue Saison beschlossen worden. Aber vielleicht werden sie nie gespielt: Playoffs in der höchsten Schweizer Fussball-Liga. Kurz vor der kommenden Generalversammlung der Swiss Football League haben sich die organisierten Fans aller Schweizer Kurven vereint. Sie fordern, dass die Playoffs am 11. November von jenen Clubs gekippt werden, die noch am 20. Mai dafür gestimmt haben.


    Am Donnerstag hat eine Unterschriftensammlung gegen die Playoffs begonnen. Das inoffizielle Ziel der Initianten ist, bis zur Generalversammlung der Liga ein paar zehntausend Namen zu sammeln, um den Druck auf die Clubs zu erhöhen. Stand am Abend um 22 Uhr: Rund 10’000 Fans haben sich eingetragen.

    Ihre Aktion bringt aber jetzt schon Bewegung in die Sache. Allein der angekündigte Widerstand hat bei der Liga Eindruck hinterlassen. Und jene Vereine, die bereits im Mai gegen Playoffs waren, verspüren durch den organisierten Fanprotest unverhofften Rückenwind.

    Wie viele Vereine kippen wegen der Fanproteste?

    Zuallererst gilt das für den FC Zürich. Dessen Präsident Ancillo Canepa war immer schon ein vehementer Gegner von Playoffs. Nun hat Canepa am Donnerstag im Namen des FCZ fristgerecht einen Antrag bei der Liga eingereicht. Im November wird deswegen noch einmal über die Playoffs abgestimmt.

    Der FCZ ist mit seiner Forderung nicht alleine. Am Donnerstagabend schliessen sich die Young Boys dem FCZ an. Sie sind wie der FC Thun und der FC Luzern bekannte Gegner von Playoffs. Der Druck des eigenen Anhangs hat aber auch auf andere Clubs Einfluss. So gilt der FC St. Gallen als möglicher Kipp-Kandidat. Die Ostschweizer haben für Playoffs gestimmt, könnten sich aber von den Fans umstimmen lassen.

    Der FC Basel lässt ausrichten, dass er sich «derzeit nicht öffentlich äussern» möchte. Bekannt ist aber, dass die Meinung von Präsident David Degen nicht in Stein gemeisselt sein muss. Vor der Abstimmung im Mai präsentierte er sich gegenüber anderen Clubpräsidenten als klarer Gegner von Playoffs. Um dann in der Abstimmung doch für deren Einführung zu sein.

    Bern schwenkt auf die Zürcher Linie um

    Wie gross die Chance ist, dass die Clubs im November die Playoffs wieder kippen, zeigt sich an YB. Die Berner glaubten lange, höchstens die Finalspiele um den Meistertitel verhindern zu können. Noch am Montag sprach sich CEO Wanja Greuel bei einer Podiumsdiskussion darum gegen genau jenen Modus aus, der jetzt von Ancillo Canepa gefordert wird.

    Am Donnerstagabend aber schwenkt YB um – und befürwortet nun offiziell wie der FCZ das «schottische Modell». Bei diesem wird die Zwölferliga nach 33 Runden in eine Final- und eine Abstiegsrunde geteilt, in der jeder der jeweils sechs Clubs noch einmal fünf Matches bestreitet. Ergibt 38 Runden – zwei mehr als aktuell gespielt werden.


    Idealerweise steht irgend ein Modus fest, bevor im kommenden Sommer die neue Saison startet. Der Fernsehsender Blue muss schliesslich auch noch seinen Segen geben. Ihm hat die Liga seinerzeit einen Vertrag für die Übertragung zweier Zehnerligen verkauft. Derzeit laufen die Verhandlungen, wie der noch laufende Vertrag auf den Playoff-Modus angepasst werden soll. Dieser Modus wurde im Mai eingeführt: Erst 22 Spiele unter allen 12 Teams, dann eine Teilung in zweimal sechs, wo noch einmal zehn Runden gespielt werden. Danach Playoffs um Meistertitel, Europacup-Plätze und gegen den Abstieg. Dieser Modus wurde im Mai eingeführt: Erst 22 Spiele unter allen 12 Teams, dann eine Teilung in zweimal sechs, wo noch einmal zehn Runden gespielt werden. Danach Playoffs um Meistertitel, Europacup-Plätze und gegen den Abstieg. Quelle: SFL

    Wenn die Clubs jetzt schon wieder ein neues Modell beschliessen, dürfte das auf ihre Verhandlungsposition für künftige TV-Deals zumindest keinen positiven Einfluss haben. Niemand unterschreibt gern Verträge, bei denen davon ausgegangen werden muss, dass sie später ständig einseitig angepasst werden.

    Bei allem Protest: Von niemandem bekämpft wird die ebenfalls im Mai beschlossene Aufstockung der Super League auf zwölf Teams. «Wir können nachvollziehen, dass eine Zwölferliga aus Clubperspektive Sinn macht», sagt Mike Jucker, der Sprecher des Protestbündnisses «Playoff Nein»: «Aber der Playoff-Modus ist nicht gut, weil er sportlich nicht fair ist. Und weil er dafür sorgt, dass gewisse Spiele weniger wert sind als andere.»

    Am 20. Mai wurden die Ligavergrösserung und die Playoffs mit einem Stimmenverhältnis von 16 zu 4 angenommen. Um die Playoffs nun wieder zu kippen, bräuchte es also sieben Vereine, die ihre Meinung ändern.

    SBB und Polizei haben auch einen Einfluss

    Möglich, dass bei einem Meinungsumschwung auch andere Faktoren eine Rolle spielen. Zum Beispiel, dass die SBB hinter den Kulissen klar zum Ausdruck gebracht haben, dass sie wenig Lust darauf haben, während der Playoffs Fanzüge zu stellen.

    Und dann sind da noch die Behörden, die Playoffspiele in den jeweiligen Städten bewilligen müssen, sowie die kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen. Zwar hat von ihnen noch niemand öffentlich gesagt, dass Playoff-Partien grundsätzlich nicht bewilligt würden.

    Aber wie gross die Lust auf solche Risikospiele ist, kann etwa aus den Worten von Stephanie Eymann gelesen werden. Die Vorsteherin des baselstädtischen Justiz- und Sicherheitsdepartements spricht von «noch mehr Aufwand» und erhöhter «Belastung der Mitarbeitenden». Und sie stellt fest: «Ich hätte erwartet, dass die Swiss Football League die kantonalen und städtischen Sicherheitsdirektorinnen und -direktoren zumindest vorgängig kontaktiert, bevor sie über die Einführung von Playoffs mit zusätzlichen Spielen entscheidet.»

    Der Druck von SBB und Polizeibehörden auf die Clubs könnte also ebenfalls einen Einfluss auf die Abstimmung am 11. November haben. Darum ist es denkbar, dass Playoffs im Schweizer Fussball noch vor ihrer ersten Austragung schon wieder gekippt werden. Es wäre eine noch kürzere Ära als jene von Liz Truss als Premierministerin von Grossbritannien.