Beiträge von Sbornaja

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    Eishockey im TV: Unmut wächstNun greift die Liga ein – und SRF stellt sich quer

    Die Eishockeyclubs und ihre Fans ärgern sich über die Zusammenfassungen der neuen Rechteinhaber. Derweil irritiert SRF mit seinem Sparprogramm und weiteren Entscheidungen.

    Wer in diesen Tagen mit Eishockeyfans spricht, wird eher früher als später beim Thema Spielzusammenfassungen landen. Schenkt man den Voten in Onlineforen und Kurven Gehör, so ist der Unmut einigermassen gross.

    Der Grund: Seit dem Saisonstart werden manche Partien im von Mysports produzierten Format ausführlich wiedergegeben und analysiert, andere wiederum nur kurz angeschnitten oder gleich weggelassen. Der Ärger über diese Art von TV-Berichterstattung ist mittlerweile so gross, dass nun sogar die National League interveniert.

    Mysports kündigt Verbesserungen an

    Zur Erinnerung: Die Liga vergab die Rechte für 2022 bis 2027 komplett an Sunrise und stellte damit die SRG ins Abseits. Die alleinige Deutungshoheit über die Eishockey-Berichterstattung liegt nun beim abopflichtigen Sunrise-Sender Mysports. Dank Sublizenzen überträgt jedoch TV24 jeden Sonntag ein Spiel im Free-TV. Darüber hinaus wird jeweils eine Partie pro Woche auf Blick.ch im Stream gezeigt, ebenso sind die Zusammenfassungen auf der Onlineplattform verfügbar.

    Zitat
    «Die Highlights sind in dieser Form weder zuschauer- noch fanfreundlich.»
    Denis Vaucher, CEO National League

    Diese Woche ist nun die Führung der National League mit der Leitung des Senders zusammengesessen. Liga-CEO Denis Vaucher sagt: «Wir sind nicht glücklich darüber, wie die Highlights im Moment präsentiert werden. Sie sind in dieser Form weder zuschauer- noch fanfreundlich.» Für ihn bestehe eine Zusammenfassung nicht nur aus einer Auflistung von Toren, sondern auch aus wichtigen Szenen, die den Spielverlauf beeinflusst haben, etwa Fouls und Strafen. Wobei Vaucher festhält, dass sich die Kritik der Liga lediglich auf die Highlights beschränkt: «Schliesslich erhalten die Zuschauerinnen und Zuschauer nun so viel Eishockey im Free-TV wie noch nie. Und die National League wird durch unsere Partner mit Hintergrundsendungen und Analysen sehr gut präsentiert.»

    Die Zusammenfassungen habe man im Vergleich zur SRF-Berichterstattung in den letzten Jahren bewusst anders gestalten wollen, sagt Matthias Krieb, Leiter Mysports. Das Credo: mehr Analyse, kürzere Highlights. «Wir haben experimentiert», sagt Krieb. «Aber wir verstehen, dass der Einstieg so für die Free-TV-Zuschauer schwierig ist, die die Spiele zuvor nicht gesehen haben. Deshalb werden wir in diesem Bereich nachjustieren.»

    Die Zusammenfassungen sollen wieder vermehrt im klassischen und für das Publikum gewohnten Format produziert werden. Zudem lanciert Mysports in den nächsten Wochen eine neue App, auf der ebenso wie auf der Website sämtliche Highlights ersichtlich sein werden.

    Verhärtete Fronten und ein Denkzettel für SRF

    Derweil beschäftigt sich SRF mit ganz anderen Problemen. Zusammenfassungen gibt es nur noch in Kürzestsequenzen, und das längst nicht von allen Partien. Obwohl SRF gemäss einem mit Sunrise ausgehandelten Vertrag jeweils ab 23 Uhr ausführlich berichten könnte. Roland Mägerle, Leiter SRF Sport und Business Unit Sport SRG, sagt dazu: «Weil die Liga die Ausstrahlungsrechte neu vergeben hat, sind die Highlights bei anderen Anbietern direkt nach Spielschluss bereits zu sehen. Aus diesem Grund legen wir den Fokus während der Qualifikation nicht mehr auf die Matchberichte. Stattdessen bündeln wir unsere Eishockey-Kompetenz für die vertiefende Sendung Eishockey – Inside›.»

    Zitat
    «Seit dem Saisonstart sind wir in mehrfacher Hinsicht irritiert.»
    André Krause, CEO Sunrise


    Hinter vorgehaltener Hand wird moniert, SRF verhalte sich wie ein trotziges Kind, seit es die Rechte verloren hat. Mit den Zusammenfassungen etwa geht es bereits vor 23 Uhr auf den Sender. SRF bezieht sich dabei auf das Kurzberichterstattungsrecht, das einem Sekundärveranstalter die Möglichkeit einräumt, während maximal dreier Minuten über ein aktuelles Ereignis zu berichten – allerdings erst nachdem dieses beim Primärveranstalter ausgestrahlt worden ist.

    «Seit dem Saisonstart sind wir in mehrfacher Hinsicht irritiert», hält Sunrise-CEO André Krause fest. Schliesslich sei mit der SRG ein Vertrag ausgehandelt worden, in dem unter anderem auch festgehalten sei, dass die Beiträge mit einem kaum ersichtlichen Wasserzeichen gekennzeichnet werden. Doch dann monierte die SRG beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom), es handle sich dabei um Schleichwerbung. «Mit uns hat darüber aber niemand gesprochen, bevor die SRG deswegen ans Bakom gelangte», hält Krause fest.

    Ebenso wenig sei dies bezüglich der angepassten Form der Zusammenfassungen geschehen. Für Sunrise unterwandert SRF damit die TV-Rechte, weil auch für Beiträge, die sich auf das Kurzberichterstattungsrecht stützen, eine vertragliche Vereinbarung zwischen den beiden Parteien bestehen müsse. «Und da gibt es von unserer Seite keinen Spielraum», sagt Krause. Derweil entgegnet Mägerle: «Es besteht Einigkeit, dass das Thema Kurzberichterstattung im Rahmen der Highlights-Verhandlungen besprochen wurde. Nach unserer Auffassung wurde das abschliessend geregelt. Sunrise sieht das offenbar anders.» Zudem habe das Bakom bestätigt, dass SRF in Kurzform nach Spielschluss berichten dürfe.

    Das Bakom hat am Freitag SRF jedoch einen Denkzettel verpasst: Es muss bei den Kurz-Highlights eine deutlich lesbare Quellenangabe machen – wogegen sich der Sender bis jetzt gewehrt hatte. Zudem wurden die beiden Parteien angewiesen, generell eine Lösung zu finden. «Wir wollen einen konstruktiven Weg gehen», sagt Krause. Doch: Die Fronten sind massiv verhärtet. Sunrise habe keine Lösung angeboten und wolle der SRG alle ihre Interpretationen zum gesetzlichen Kurzberichterstattungsrecht aufzwingen, hält Mägerle fest. «Solange Sunrise darauf beharrt, ziehen wir es vor, die Klärung des Bakom abzuwarten.»

    Affaire à suivre.

    Der TV-Unmut im Hockey wächst – Nun greift die Liga ein – und SRF stellt sich quer
    Die Eishockeyclubs und ihre Fans ärgern sich über die Zusammenfassungen der neuen Rechteinhaber. Derweil irritiert SRF mit seinem Sparprogramm und weiteren…
    www.bernerzeitung.ch

    Hoppla... der arme SCB, kurz vor dem Konkurs holt den nächsten Ausländer...

    Vier bis sechs Wochen out

    Tyler Ennis ersetzt den verletzten Kahun

    In der Partie vom Samstag verletzte sich Dominik Kahun in der Verlängerung an der Schulter. Er wird Bern mindestens vier Wochen fehlen, die Mutzen reagieren auf den Ausfall und verpflichten Tyler Ennis.

    Der SC Bern hat den Ersatz für den verletzten Dominik Kahun gefunden und den 33-jährigen Angreifer Tyler Ennis bis Saisonende verpflichtet. Ennis wurde 2008 von den Buffalo Sabres in der ersten Runde gedraftet. Der Flügel kommt auf 13 Saisons, 724 Partien und 358 Punkte in der National Hockey League. Die vergangene Spielzeit bestritt er bei den Ottawa Senators. Für den Offensivspieler ist das Schweizer Eis nicht gänzlich unbekannt, während der Lockout-Season 2012/2013 spielte er temporär bei den SCL Tigers und scorte acht Punkte.

    Damit hat der SC Bern auf die Verletzung von Dominik Kahun reagiert. Der langfristig verpflichtete 27-Jährige wird mindestens vier bis sechs Wochen ausfallen. Ob gar eine Operation notwendig wird, soll ein MRI am Montag zeigen. Eine solche würde die Ausfalldauer wohl weiter negativ beeinflussen.

    Tyler Ennis ersetzt den verletzten Kahun
    Vier bis sechs Wochen out
    sport.ch

    Halleluja, endlich! und so geht man mMn. mit Kritik, Änderungen und Vorschlägen um...

    Unzufrieden mit der Matchberichterstattung
    Der Druck wirkt - MySports beugt sich

    Die National League zeigte sich unzufrieden, über die Berichterstattung. Der Rechteinhaber MySports beugt sich nun dem Druck und will diese anpassen.

    Liga-CEO Denis Vaucher zeigte sich im TagesAnzeiger unzufrieden, mit der Art und Weise wie, MySports die Highlights der einzelnen Partien abdeckte. Dies sei nicht fanfreundlich. Man würde es gerne sehen, wenn alle Tore und spielentscheidenden Szenen abgedeckt werden, was derzeit noch nicht der Fall ist. Der Rechteinhaber zeigt sich einsichtig und erklärt, wie es zu der derzeitigen Situation gekommen ist. MySports habe den Fokus mehr auf hintergründige Inhalte legen wollen als nur das reine Abdecken der Highlights. Dies sei aber beim Zuschauer, der sich dies aus der Vergangenheit anders gewohnt sei, nicht gut angekommen. Man wolle sich deshalb künftig verbessern. Es scheint, als nehme der Fall damit eine für den Zuschauer wünschenswerte Wendung.

    Tosin (und kurz nachher auch Marchesano) hat sie nach ein paar Minuten auf dem Fuss, genau so wie gestern Texier.. .Wer sie nöd macht chunt sie über!

    Wenn die Mannschaft mal 1-0 oder 2-0 ine isch ischs eh gloffe...

    Janu, wieter gahts.

    https://www.tagesanzeiger.ch/die-revolution…en-796180801941

    FCZ erzwingt neue Abstimmung
    Die Revolution gegen die Playoffs beginnt – und sie hat Chancen

    Alle Schweizer Fankurven sammeln Unterschriften gegen K.-o.-Spiele in der Super League. Die Liga könnte ihre erst kürzlich beschlossene Reform bereits wieder begraben.

    Florian Raz
    Florian Raz
    Publiziert heute um 06:00 Uhr

    Die Schweizer Fankurven stellen sich gegen die Einführung von Playoffs – hier die Anhänger der Young Boys am 11. September. Die Schweizer Fankurven stellen sich gegen die Einführung von Playoffs – hier die Anhänger der Young Boys am 11. September. Foto: Urs Lindt (Freshfocus)

    Im Mai erst sind sie mit Blick auf die neue Saison beschlossen worden. Aber vielleicht werden sie nie gespielt: Playoffs in der höchsten Schweizer Fussball-Liga. Kurz vor der kommenden Generalversammlung der Swiss Football League haben sich die organisierten Fans aller Schweizer Kurven vereint. Sie fordern, dass die Playoffs am 11. November von jenen Clubs gekippt werden, die noch am 20. Mai dafür gestimmt haben.


    Am Donnerstag hat eine Unterschriftensammlung gegen die Playoffs begonnen. Das inoffizielle Ziel der Initianten ist, bis zur Generalversammlung der Liga ein paar zehntausend Namen zu sammeln, um den Druck auf die Clubs zu erhöhen. Stand am Abend um 22 Uhr: Rund 10’000 Fans haben sich eingetragen.

    Ihre Aktion bringt aber jetzt schon Bewegung in die Sache. Allein der angekündigte Widerstand hat bei der Liga Eindruck hinterlassen. Und jene Vereine, die bereits im Mai gegen Playoffs waren, verspüren durch den organisierten Fanprotest unverhofften Rückenwind.

    Wie viele Vereine kippen wegen der Fanproteste?

    Zuallererst gilt das für den FC Zürich. Dessen Präsident Ancillo Canepa war immer schon ein vehementer Gegner von Playoffs. Nun hat Canepa am Donnerstag im Namen des FCZ fristgerecht einen Antrag bei der Liga eingereicht. Im November wird deswegen noch einmal über die Playoffs abgestimmt.

    Der FCZ ist mit seiner Forderung nicht alleine. Am Donnerstagabend schliessen sich die Young Boys dem FCZ an. Sie sind wie der FC Thun und der FC Luzern bekannte Gegner von Playoffs. Der Druck des eigenen Anhangs hat aber auch auf andere Clubs Einfluss. So gilt der FC St. Gallen als möglicher Kipp-Kandidat. Die Ostschweizer haben für Playoffs gestimmt, könnten sich aber von den Fans umstimmen lassen.

    Der FC Basel lässt ausrichten, dass er sich «derzeit nicht öffentlich äussern» möchte. Bekannt ist aber, dass die Meinung von Präsident David Degen nicht in Stein gemeisselt sein muss. Vor der Abstimmung im Mai präsentierte er sich gegenüber anderen Clubpräsidenten als klarer Gegner von Playoffs. Um dann in der Abstimmung doch für deren Einführung zu sein.

    Bern schwenkt auf die Zürcher Linie um

    Wie gross die Chance ist, dass die Clubs im November die Playoffs wieder kippen, zeigt sich an YB. Die Berner glaubten lange, höchstens die Finalspiele um den Meistertitel verhindern zu können. Noch am Montag sprach sich CEO Wanja Greuel bei einer Podiumsdiskussion darum gegen genau jenen Modus aus, der jetzt von Ancillo Canepa gefordert wird.

    Am Donnerstagabend aber schwenkt YB um – und befürwortet nun offiziell wie der FCZ das «schottische Modell». Bei diesem wird die Zwölferliga nach 33 Runden in eine Final- und eine Abstiegsrunde geteilt, in der jeder der jeweils sechs Clubs noch einmal fünf Matches bestreitet. Ergibt 38 Runden – zwei mehr als aktuell gespielt werden.


    Idealerweise steht irgend ein Modus fest, bevor im kommenden Sommer die neue Saison startet. Der Fernsehsender Blue muss schliesslich auch noch seinen Segen geben. Ihm hat die Liga seinerzeit einen Vertrag für die Übertragung zweier Zehnerligen verkauft. Derzeit laufen die Verhandlungen, wie der noch laufende Vertrag auf den Playoff-Modus angepasst werden soll. Dieser Modus wurde im Mai eingeführt: Erst 22 Spiele unter allen 12 Teams, dann eine Teilung in zweimal sechs, wo noch einmal zehn Runden gespielt werden. Danach Playoffs um Meistertitel, Europacup-Plätze und gegen den Abstieg. Dieser Modus wurde im Mai eingeführt: Erst 22 Spiele unter allen 12 Teams, dann eine Teilung in zweimal sechs, wo noch einmal zehn Runden gespielt werden. Danach Playoffs um Meistertitel, Europacup-Plätze und gegen den Abstieg. Quelle: SFL

    Wenn die Clubs jetzt schon wieder ein neues Modell beschliessen, dürfte das auf ihre Verhandlungsposition für künftige TV-Deals zumindest keinen positiven Einfluss haben. Niemand unterschreibt gern Verträge, bei denen davon ausgegangen werden muss, dass sie später ständig einseitig angepasst werden.

    Bei allem Protest: Von niemandem bekämpft wird die ebenfalls im Mai beschlossene Aufstockung der Super League auf zwölf Teams. «Wir können nachvollziehen, dass eine Zwölferliga aus Clubperspektive Sinn macht», sagt Mike Jucker, der Sprecher des Protestbündnisses «Playoff Nein»: «Aber der Playoff-Modus ist nicht gut, weil er sportlich nicht fair ist. Und weil er dafür sorgt, dass gewisse Spiele weniger wert sind als andere.»

    Am 20. Mai wurden die Ligavergrösserung und die Playoffs mit einem Stimmenverhältnis von 16 zu 4 angenommen. Um die Playoffs nun wieder zu kippen, bräuchte es also sieben Vereine, die ihre Meinung ändern.

    SBB und Polizei haben auch einen Einfluss

    Möglich, dass bei einem Meinungsumschwung auch andere Faktoren eine Rolle spielen. Zum Beispiel, dass die SBB hinter den Kulissen klar zum Ausdruck gebracht haben, dass sie wenig Lust darauf haben, während der Playoffs Fanzüge zu stellen.

    Und dann sind da noch die Behörden, die Playoffspiele in den jeweiligen Städten bewilligen müssen, sowie die kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen. Zwar hat von ihnen noch niemand öffentlich gesagt, dass Playoff-Partien grundsätzlich nicht bewilligt würden.

    Aber wie gross die Lust auf solche Risikospiele ist, kann etwa aus den Worten von Stephanie Eymann gelesen werden. Die Vorsteherin des baselstädtischen Justiz- und Sicherheitsdepartements spricht von «noch mehr Aufwand» und erhöhter «Belastung der Mitarbeitenden». Und sie stellt fest: «Ich hätte erwartet, dass die Swiss Football League die kantonalen und städtischen Sicherheitsdirektorinnen und -direktoren zumindest vorgängig kontaktiert, bevor sie über die Einführung von Playoffs mit zusätzlichen Spielen entscheidet.»

    Der Druck von SBB und Polizeibehörden auf die Clubs könnte also ebenfalls einen Einfluss auf die Abstimmung am 11. November haben. Darum ist es denkbar, dass Playoffs im Schweizer Fussball noch vor ihrer ersten Austragung schon wieder gekippt werden. Es wäre eine noch kürzere Ära als jene von Liz Truss als Premierministerin von Grossbritannien.

    Da kommt also noch einiges auf uns zu.
    APP`s mit der man die Warteschlangen an den Foodständen oder beim WC sieht, den schnellsten weg zu seinem Sitzplatz oder kann seine Getränke- und Foodbestellung per App vorbestellen und dann bei der Schnellspur der Essensstände abholen kann.

    Auch gut finde ich, bringen sie das nicht alles auf einmal sondern immer wieder Neuerungen.

    Dem Schäppi auch ein Lob für seine Kreativität neben dem Hockeyprofitum!

    Stimmt so leider nicht ganz. Klar, nicht offiziell. Aber gewisse Dinge und auch Aussagen gingen gar nicht. Nicht weiter schlimm, aber wenn ich z.B. an den

    Meister - Kult - Holzstuhl denke oder auch sonst an gewisse Aussagen von ihm im kleinen Rahmen, dann ist das schon nicht immer gut gewesen. Aber

    nobody ist perfect und solange er AUF DEM EIS seine Leistungen gebracht hat und unser Leibchen trägt - alles gut Fige jun.

    Und ja, die Anfeindungen waren zum Teil schon ziemlich unterste!

    Ouu Fuck, stimmt, da wr doch was. Tammi den hassen jetzt, die huere Chlöti sau :rofl:

    Nänei, bin würklich zume chline Fan vo ihm worde.


    Isch mer grad in Sinn cho; Baby Jail hani au scho lang nümme gloset, holi grad nah :mrgreen:

    Ich tippe klein Fige erhält einen neuen 3 Jahresvertrag und bei Bodie gibts eine Vertragsverlängerung von +1 Jahr.

    Und das finde ich gut so!

    Klein Hollenstein hat von Tag 1 an immer alles für den ZSC gegeben und sich nicht einmal negativ geäussert oder sich daneben benommen!

    Ausserdem musste er von uns genügend einstecken resp. sich einiges unter der Gürtellinie anhören, dafür dass er immer die Schnauze stillgehalten hat, gebührt ihm von mir wirklich grosser RESPEKT!

    Der Typ ist nicht aus Zucker und das hat er wirklich nun genug bewiesen.

    Danke Denis mach weiter so!

    Ja Scheisse du! Zum Chotze ....... Mini Eltere bruuchet d'Spitex au, chan alles in allem nur säge, dass die (versuechet) en guete Job machet.

    und Arschlöcher häts überall meh wie gnueg. Heisst aber no lang nöd das alli bi de Spitex so sind, im Gägeteil, die Type sind die übliche 1% wo us negativ de Reihe tanzed.

    Zum Goalsong noch kurz:
    hier konnte hinz und kunz abstimmen, also jeder Berner, Aargauer oder Zuger.
    Ich VERMUTE, diese dachten, dass dies zur Tradition der Zürcher gehört und stimmten deshalb für diesen Song.

    Kenne einige Aargauer die mir dies genau so mitgeteilt haben und sich nun dafür entschuldigten :nick:

    Wie wäre es mit Bon Jovi`s: Raise your Hands?
    Kennt jeder, Song hat Power und beim Refrain gehts ja um die Hände hoch... ich meine... :

    When you want to let it go

    (Raise your hands) When you want to let a feeling show

    (Raise your hands) From New York to Chicago

    (Raise your hands) From New Jersey to Tokyo

    (Raise your hands)

    ....

    Hab den Song am letzten Samstag bei uns in der Garderobe abgespielt, danach war bei den Ü35 der Teufel los und alle waren glücklich!


    Wie geschrieben, gebt mir 30 Tage mit den Jungs :rofl: 8)  :blosswech:

    Im Grunde erwate ich schon, dass Bruno Voller mindestens einen von hier in den Bearterstab nimmt.

    Klar parteilos, weder GC noch FCZ Fan. Nicht zu alt aber auch kein Jungspund. Mit der Kurve verbunden und noch nicht zu sehr involviert.

    Und keine Mann Und keine Frau.

    Wir könnten eine Findungskommssion gründen?

    Gib mir 30 Tage und alle werden zufrieden sein... Auch der Geldsäckel der ZSC Lions ist dann gücklich!

    Hast du die gelesen, als die Chinesen den Insektenschwarm übernahemn oder woher deine Empfehlung?

    So und jetzt gnueg vo dere GC vs FCZ Kacke i dem Thread!

    Es gaht da um di noi Halle vom ZSC nüt anders, da gits gnueg ztue, bis dass en Blech-Burger mal 12.- Wert isch.