Beiträge von Sbornaja

    keine überraschung, war ja zu erwarten!

    was mich allerdings wirklich überrascht: überall in den foren, fb etc. sitzen leute, welche genau wissen was dagegen zu tun ist und wie man in zukunft solches verhindert! wieso engagiert die uefa diese nicht als berater? :nixwiss:

    aber warum auch? mit einem geisterspiel wird nämlich alles gut! und es wird nie mehr vorkommen! :nick:


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    Ich glaub das Geisterspiel ist nicht dazu gedacht um damit alles zu verbessern, dies ist einfach nur die Strafe für das Geschehene und irgendwie muss man das ja sanktionieren, oder nicht?
    Dass damit 99% die falschen erwischt werden, ist auch mir klar und trotzdem muss/sollte eine Strafe folgen.

    Eine Lösung gibt es nicht!
    Diese Kacke wird uns begleiten, solange es Sportanlässe und dumme Menschen gibt. Mal mehr, mal weniger, mal schlimmer mal weniger schlimm.

    Oder du lässt auch mal einen arrivierten die Decke fassen wenn er Scheisse baut. Da wurde von Gröni letzte Saison aber nicht immer mit gleichen Ellen gemessen.

    Genau das meine ich auch. Einfach alle gleich behandeln und inetwa auch die Linien gleich lauffen lassen, mindestens bis ins letzte Drittel.

    Also Linie 1 dann L2 dann L3 und L4 (wenn keine Strafen da sind ganz einfach halten).

    Aber das L1, L2, L1, L3, L1, L4, da kommst du in Linie 4 genau zu 2-4 Einsätzen pro Drittel wenn alles normal läuft.
    Kommen Strafen dazu ist es noch weniger. Natürlich etwas krass und überspitzt von mir dargestellt.
    Die Linienbalance muss aber diese Saison besser werden währen der Saison. Playoff und Playoff Final usw sind mir schon klar.


    Die Jungen lernen nur durch Fehler und die folgenden Korrekturen danach, nicht mit einer Wolldecke auf dem Schoss.

    So trauen sie sich dann zukünftig dann auch mehr zu.

    Hier sind Trainer und Führungsspieler auf dem Eis gefragt.

    Fand ihn besser als Sopa. Mehr Zug aufs Tor, klarer in den Aktionen. Sopa wirkt für mich immer etwas wirr.

    Livio kommt super, feine Hände, guter Schuss, gute Übersicht und schnell lernfähig.

    Überrascht also überhaupt nicht, dass er von den jungen am schnellsten reüssiert und "bereit" ist.
    Habe meinen Sohn gefragt wem er den Sprung am schnellsten zutraut?

    Livio!, kam wie aus der Pistole geschossen mit einem klaren: ohne Diskussion.

    Er/Ich denken Likit wird dann der nächste aus der Gruppe sein, der einen Sprung macht.

    Sie brauchen einfach Zeit und ob man Ihnen diese gibt, auch bei schlechteren Spielen oder Fehlern?
    Oder fassen sie dann gleich die Wolldecke und werden degradiert? Das ist die Frage an das Trainerteam resp. Grönborg. Aber wenn man das Interview mit RG liest, scheint hier ein umdenken stattgefunden zu haben.

    Auch deshalb, gerade auch für die Jungen, müssen zu Beginn zwingend möglichst viele Punkte her.

    Wir müssen zwingend mit positivem Resultat in die neue Saison starten.

    Daher müssen einfach 5-6 Punkte nach den ersten beiden Spielen auf dem Konto sein.
    Es muss und wird ziemlich sicher keine Gala, aber am Schluss benötigen wir einfach die 6 Punkte.

    Der Rappi Match wird über den Kampf gewonnen.

    Starker Transfer für Ajoie

    Martin Bakoš stösst ins Jura
    Der HC Ajoie verstärkt sich als Hazen-Ersatz mit einem Altbekannten von Trainer Filip Pesan

    Der HC Ajoie hat auf den längeren Ausfall von Jonathan Hazen reagiert und sich vorübergehend mit einem Slowaken verstärkt. Martin Bakoš hat in Ajoie einen Vertrag bis zum 31. Oktober 2022 unterschrieben.

    Der 32-Jährige spielte sieben Jahre lang in der KHL, wo er in 279 Partien 142 Scorerpunkte sammeln konnte. Ausserdem nahm er mit der slowakischen Nati einmal an den Olympischen Winterspielen und zweimal an einer WM teil. In der Saison 2015/16 gewann er unter dem heutigen Ajoie-Trainer Filip Pesan die tschechische Extraliga. "Ich bin sehr aufgeregt, zum HC Ajoie zu wechseln. Ich kenne den Trainer Filip Pesan bereits und als Julien mich kontaktiert hat, war ich sofort motiviert, die Herausforderung anzunehmen. Ich freue mich darauf, die Schweizer Meisterschaft zu entdecken und der Mannschaft zu helfen, so viele Spiele wie möglich zu gewinnen", wie der Slowake zitiert wird.

    Starkes, ehrliches und offenes Interview von Gröni.

    Ich wünsche Ihm mehr Glück als in den 3 Jahren zuvor, der Erfolg hing 2x am seidenen Faden.
    Aber er gesteht sogar Fehler ein und ist kompromissbereit, finde ich sackstark!

    Der Österreicher verdient beim SCB weniger als die Hälfte
    Baumgartner ist der nächste Fall, welcher den LHC einiges an Geld kosten dürfte

    Trotz eines noch laufenden Vertrags bei Lausanne HC hat Benjamin Baumgartner die Waadtländer in Richtung SC Bern verlassen. Gemäss der NZZ ist der Abgang des Österreichers für den LHC nicht kostenlos.

    Schliesslich hätte der Offensivspieler in seinem zweiten Vertragsjahr bei Lausanne eine halbe Mio. Franken verdienen sollen, während er beim SCB noch 240'000 Franken, also etwas weniger als die Hälfte, erhalten soll, wie die genannte Quelle berichtet. Natürlich wird man nie erfahren, wie sich die beiden Vereine einigen konnten, doch nach den Fällen von Cory Conacher, Robin Grossmann, Mark Barberio und Phil Varone ist Benjamin Baumgartner der nächste, welcher Lausanne Geld kosten dürfte.

    Das sieht zum Teil ganz nett aus …aber bei fast Spielhälfte gegen ein Team aus Ungarn „freuen“ wir uns über ein 1-0 ….

    mir ist das ein paar Tage vor Saisonstart einfach zu wenig…..

    Aussehen tut es bei uns eigentlich immer nett... So rund um das Tor herum.

    2-1? TorhüterBehinderung? Der Schubser eher vom Ungarn kommt?

    2-1 Fix

    Wäre ich an deiner Stelle auch. Auch wenn natürlich Katowice in etwa ein ähnliche Ausstrahlung wie Arsenal hat. Und bin mir noch nicht soo sicher wer das bessere oder schlechtere Spiel sehen wird ;)

    Nun, ich lehne mich jetzt uuuuhh weit aus dem Fenster und behaupte mal wir werden an beiden Orten mehrere Tore sehen

    Heute also quasi das Rückspiel gegen Katowice in Dübi. Mal schauen mit welcher Einstellung die Jungs ans Werk gehen werden.

    Freue mich auf's Game, auch wenn es "nur" in der städtischen Provinz stattfindet. Nimmt mich wirklich Wunder, wie viele Leute den

    Weg nach Dübi auf sich nehmen werden..........

    Fast gleichzeitigfindet ja noch FCZ - Arsenal statt (FCZ 18.45 Uhr / ZSC 19.45 Uhr), da wird es schon den einen oder anderen geben der sich entscheiden muss.

    Champions Hockey League in Dübendorf oder Europa League in St.Gallen.

    Man hat mal wieder die Qual der Wahl in Zürich...

    Ich bin natürlich in St. Gallen und schau mir live die Schmach an.

    Darum wäre es extrem wichtig, wenn wir auswärts so viele Punkte wie möglich holen könnten.

    Der Druck wäre einiges geringer, als wenn du in der Saison schon nach 8 Spielen angezählt, mit abgesägten Hosenbeinen da stehst und noch unbedingt punkten musst.

    Rikard Grönborg im Interview

    «Alles ist eine, zwei oder gar drei Stufen besser» – die ZSC Lions haben ein neues Zuhause

    Die ZSC Lions sind in das neue Stadion in Altstetten eingezogen. Am Dienstag fand das erste Training dort statt. Die Zürcher haben ihre langersehnte Heimat gefunden.

    Adrian Bürgler

    Für die ZSC Lions hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Gestern haben sie zum ersten Mal in der neuen Swiss Life Arena in Altstetten trainiert – zwar noch nicht im eigentlichen Stadion, aber immerhin in der im gleichen Gebäude integrierten Trainingshalle. «Es ist schön, hier zu sein, aber auch noch etwas ungewohnt», sagt Verteidiger Phil Baltisberger. Alles sei neu. Vorher in Oerlikon hätten sie jede Ecke und alle Menschen gekannt.

    Zum ersten Mal in seiner modernen Geschichte hat der ZSC eine eigene Heimat. Vorher waren die Zürcher nur Mieter, entweder im Hallenstadion für die Spiele oder bei der Stadt für die Trainings in der Kunsteisbahn Oerlikon. Dass sie nun über zwei eigene Eisfelder verfügen, ermöglicht dem Team mehr Flexibilität und mehr Eistrainings. Neben der ersten Mannschaft trainieren neu auch die U17 und U20 der Löwen in Altstetten. Das schafft freie Trainings-Slots in Oerlikon für den jüngeren Nachwuchs, Frauen oder andere Eissportler.

    Das Stadion ist noch nicht ganz bereit – dort wird am 18. Oktober erstmals gespielt.Das Stadion ist noch nicht ganz bereit – dort wird am 18. Oktober erstmals gespielt.Bild: keystone

    Das Training am Dienstagmorgen sieht aus wie jede andere Einheit einer Eishockeymannschaft. Auf dem Eis ist die Intensität gross. Trainer Rikard Grönborg scheucht seine Spieler übers Eis. In den Zweikämpfen schenken sich die Zürcher nichts. Sven Andrighetto gibt Anweisungen. Patrick Geering zeigt sich frustriert, wenn etwas nicht nach Wunsch klappt. Yannick Weber sucht das Gespräch mit Grönborg.

    Und trotzdem ist zu spüren, dass hier nicht nur Alltag herrscht. In den kurzen Momenten der Pause schwebt eine Lockerheit, gar eine Euphorie in der Luft. Die Spieler grinsen, machen Witze. «Häsch mis Goal gfilmet», fragt Andrighetto den teameigenen Kameramann. «Häsch de Phil, oder? Wiener umgheit isch?», funkt Geering dazwischen.

    Etwas ist eben doch anders, hier in Altstetten. «Die Trainingshalle ist sehr kalt. In Oerlikon war das Gegenteil der Fall. Im September und August warst du dort nassgeschwitzt, bevor das Training überhaupt begonnen hat», scherzt Phil Baltisberger. Zudem müssen die Spieler nicht mehr mit den Schlittschuhen über die Strasse laufen. Dies werde er definitiv nicht vermissen, sagt der Verteidiger.

    Um in Oerlikon von der Garderobe zur Halle zu gelangen, mussten die ZSC-Spieler eine Strasse überqueren.Um in Oerlikon von der Garderobe zur Halle zu gelangen, mussten die ZSC-Spieler eine Strasse überqueren.Bild: keystone

    Vor allem aber sind die ZSC Lions in Altstetten so richtig zuhause. Egal ob draussen, in der Trainingshalle oder beim Eingang, überall ist das ZSC-Logo oder der Schriftzug «Mir sind Züri» zu sehen. «Mir gefällt das sehr gut», sagt Captain Patrick Geering. Es sei nicht wie im Hallenstadion, wo für ein Konzert alles überdeckt werden müsse. Zudem müssten sie nicht vor jedem Spiel in die Garderobe einziehen und nachher wieder ausziehen. «Das wird für mich etwas ganz Neues», sagt Geering.

    Wie gut dem ZSC der Umzug nach Altstetten gelingt, wird sich am 18. Oktober bei der Heimpremiere gegen Fribourg zeigen.Wie gut dem ZSC der Umzug nach Altstetten gelingt, wird sich am 18. Oktober bei der Heimpremiere gegen Fribourg zeigen.So sieht die neue ZSC-Garderobe aus.Bild: keystone

    Trotzdem schwingt beim 32-Jährigen, der schon sein ganzes Leben für den ZSC spielt, auch eine leichte Wehmut mit: «Das Hallenstadion war immer mein Zuhause, meine Halle. Ich habe es immer geliebt, dort zu spielen.» Zudem mache er sich auch Gedanken um die Fans aus Zürich Nord. Es habe so viele Leute aus Schwamendingen, Oerlikon oder aus dem Glattal gegeben, die an die ZSC-Spiele gekommen seien. «Die alle haben jetzt einen weiteren Weg. Das darf man nicht unterschätzen. Ich hoffe, sie kommen trotzdem weiterhin, und dass wir auch hier im Limmattal das Feuer entfachen können», erklärt Geering.

    Die Zürcher Löwen sind angekommen in ihrer neuen Heimat. Sie haben nun endlich auch ein Stadion und ein Trainingszentrum, das den eigenen Ansprüchen gerecht wird. «Alles ist eine, zwei oder gar drei Stufen besser als vorher», freut sich Trainer Rikard Grönborg. Erhöht das den Druck im Hinblick auf die kommende Meisterschaft? Grönborg winkt ab. «Teil der ZSC Lions zu sein, ist immer mit Druck verbunden. Da kommt es nicht wirklich drauf an, ob wir hier sind oder im Hallenstadion», sagt der Schwede. Die Mannschaft habe selbst den Anspruch, immer ein Topteam und Meisterkandidat zu sein und arbeite hart dafür.

    Wie gut dem ZSC der Umzug nach Altstetten gelingt, wird sich am 18. Oktober bei der Heimpremiere gegen Fribourg zeigen.

    «Alles ist eine, zwei oder gar drei Stufen besser» – die ZSC Lions haben ein neues Zuhause
    Die ZSC Lions sind in das neue Stadion in Altstetten eingezogen. Am Dienstag fand das erste Training dort statt. Die Zürcher haben ihre Heimat gefunden.
    www.watson.ch

    MySports Thomas Roost- Blog über die CH U23 Prospects

    https://www.mysports.ch/de/blog/nacken…eizer-prospects

    Nackenschlag für die Schweizer Prospects

    Die neuste Kolumne von Thomas Roost dreht sich um die U23-Prospects der NHL und um ein eindrückliches Interview mit Leon Draisaitl. 

    Die Trainingscamps in der NHL starten in wenigen Wochen. Der Draft und die spektakulärste Zeit der Free Agent Signings liegen hinter uns und trotzdem liegen wir nicht auf dem Trockenen, die NHL ist eine 365-Tage Unterhaltungsmaschine. In diesen Tagen übertrafen sich einschlägige Publikationen mit Einschätzungen der Prospects-Pipelines der einzelnen NHL-Franchises – ich berichtete in der letzten Woche davon – und jetzt wurden die besten U23-NHL-Talente gelistet und dies bei The Athletics, the Hockey Writers und anderen Fachmedien.  

    Die Schweizer Ebbe bei Eishockeytalenten mit NHL-Format habe ich bereits in früheren Kommentaren angesprochen. Ich habe diese Schwäche aber auch leicht relativiert, weil ich der Meinung bin, dass nicht zu selten Schweizer Athleten in der Altersstufe 19-24 grosse Entwicklungsschritte vollziehen, eher grössere als Athleten in anderen Nationen. Aus diesem Grund ist die unreflektierte Betrachtung des NHL-Drafts für eine sachliche Analyse nur bedingt tauglich und Einschätzungen wie die vorerwähnten sehr wertvoll und runden das Qualitätsbild der Nachwuchsspieler sachlich ab. 

    Im Schatten von Deutschland und Österreich

    Leider zeigt sich aber auch bei dieser Betrachtung aus Schweizer Sicht keine Trendwende, meine Relativierungen bestätigen sich in diesen Ranglisten nicht, denn nicht ein einziger Schweizer schaffte es unter die Top 100 bei The Athletic und bei den Hockey Writern – die aufgrund leicht anderer Kriterien gelistet wurden – ebenfalls nicht. Leicht neidisch blicken wir «gen» Norden, zum grossen Bruder aus Deutschland: Moritz Seider #2 – Tim Stützle #8 – Lukas Reichel #28 und J.J. Peterka #68 – das sind stolze Rangierungen und im Osten schielen wir nach Oesterreich und stellen fest, dass uns auch die Oesterreicher in diesen Rangierungen überholt haben (#67 Marco Kasper und #72 Marco Rossi). Sehr interessant und vor allem extrem aussergewöhnlich, ja sogar noch nie dagewesen und wird vermutlich auch nie wiederholt werden können: Ein Brüdertrio, Jack Hughes #1, Quinn Hughes #4 und Luke Hughes #11 gelten als NHL-Talente mit Allstarpotenzial oder sogar noch mehr.  

    Wüste Schweiz?

    Nicht ganz, immerhin erscheinen auf den Positionen #125 Lian Bichsel und #135 Philip Kurashev, ein kleiner Lichtblick, aber nicht mehr.

    Aber mir ist ein Sieg im Playoff Final gegen Zug wichtiger als 3 Punkte auswärts gegen Katowice. Du hast schon Recht, aber wenn ich mich

    entscheiden muss, dann (im Moment) immer für Texier.

    Again, ich finde es fehlt uns wirklich noch etwas die "physische Note". Gerade weil Pedretti uns verlassen hat und man bei Chris nicht weiss

    wie's und ob's überhaupt nochmals richtig weiter geht. Ein Riedi ist für mich ein valabler Kandidat. Aber er ist irgendwie noch zu langsam.

    Oder zu unerfahren, wie man's nimmt.

    sägi doch sit Tage :mrgreen: :rofl: