Beiträge von Sbornaja

    Sehe ich genauso. Ich hoffe, dass der ZSC die kommende Saison nachziehen kann.

    Ob der ZSC da nachziehen kann bin ich mir nicht sicher, hat der OYM den EVZ/Strebel schliesslich 100 Mio gekostet.

    Da werden schon massive Unterschiede sein wenn man diese Grundlagen miteinander vergleicht.

    Die Frage ist doch: Investiert man mehr in diesem bereich oder leistet man sich eher Spieler höheren Kalibers.
    Der EVZ kann dank der Bindung zum Volk und des schönen Zugersee`s mit einem minimal tiefen Budget die besten Spieler halten oder nach Zug lotsen.

    Ja aber die Fähigkeiten müssen Trainiert werden. Und für gewisse trainingseffekte braucht es ein gewisses Mass an Trainingsvolumen und Kontinuität über einen Mindestzeitraum. Und die Termine (Spiele) setzen dir Grenzen für das Trainingsvolumen da Erholungsfaktor und Verletzungsrisiko noch wichtiger ist. Ich behaupte während der Quali werden die Spieler in den messbaren Fähigkeiten nicht mehr viel besser, im Speed zB.

    Der EVZ verarbeitet nun ja seit ungefähr 2 Jahren diese Daten im eigenen OYM.

    Das Ziel dieses OYM ist ja bekanntlich folgendes; Zum einen die Maximierung der Trainingsadaptationen. Zum anderen die sportartspezifische Leistungssteigerung.

    Wissenschaftlern, Physiotherapeuten und Athletiktrainern verknüpft er (Dr. HP. Strebel) im Rahmen eines einzigartigen Trainings-, Therapie- und Ernährungskonzepts Wissenschaft mit Technik.

    Da geht es nicht nur um Laktatwerte und Ruhepuls.
    Hoch interessantes Thema, welches die Red Bull Organisation ebenfalls bereits aufgenommen hat.
    Da wird im Sport in Zukunft richtig in diese Richtung investiert werden.

    Aktuell ist der EVZ nicht nur einen Schritt allen in unserer Liga voraus. Das wird in den nächsten Jahren mehr und mehr wachsen.

    Ich behaupte, ohne OYM wäre letztes Jahr der ZSC Meister geworden und dass die messbaren Fähigkeiten auch während der Saison steigerungsfähig sind.
    Nur vermutlich nicht in solch grossen Sprüngen, wie wenn die Spieler gerade aus dem Urlaub kommen und nach 5 Wochen Konditraining gemessen werden.

    Und trotz allem war es im Final extrem knapp, hing am seidenen Faden und im Detail war es wahrscheinlich doch "messbar?" klar!?

    Beim Fussball ist es ein Vandale, beim ESAF ein Grobian. See the difference? Natürlich hat es beim Fussball immer viel mehr (Voll-)Idioten, keine Frage.

    Aber eben, auch hier - ein kleiner aber FEINER Unterschied.........

    Führe das ESAF jedes Weekend durch und du findest keinen Unterschied zum Fussball nach 2-3 Jahren.

    Überwache die Schwing-Fans und dann schauen wir mal wie witzig es diese finden.

    Aber dann kommt irgenwann wieder die Huhn/Ei Frage.

    Egal, wollte nur aufzeigen, dass es überall von Arschlöchern nur so wimmelt.
    Schuld daran wird auch hier wohl der pöse Canepa/Thomas Weber sein, weil er die fehlbaren Schwinger jetzt nicht an den Pranger stellt :floet: :blosswech:

    Im Hallenstadion hatte er einen Rückzugsort
    Edgar Salis freut sich trotz seiner Bindung zum Hallenstadion auf die neue Arena

    Edgar Salis war jahrelang in der National League im Dress der ZSC Lions sowie des HC Ambri-Piotta zu sehen gewesen. Nun äusserte er sich in einem Interview über seine Zeit im Hallenstadion.

    "Die Traurigkeit, das Hallenstadion zu verlassen, wird durch die Freude, die Swiss Life Arena zu betreten, überdeckt", meinte Edgar Salis im Interview mit der Website heshootshescoores.com. Er habe eine sehr spezielle Bindung zum Hallenstadion, die beste Erinnerung für ihn sei der Titel, den die ZSC Lions im Jahr 2000 gewonnen haben. Nebst den schönen Erinnerungen, hätte er auch einen Rückzugsort gehabt. "Der Raum unseres Materialverwalters. es war eine Art Oase, ein ruhiger Ort, an dem man sich zurückziehen konnte", so der ehemalige ZSC-Spieler. In der Swiss Life Arena sei er schon drei oder vier Mal gewesen. "Sie ist sehr gross und imposant. Es ist sehr modern, sehr cool", meinte er. Da es noch nicht ganz fertig gebaut ist, sei seine Neugier auf das fertige Stadion riesig.

    11:25 Uhr
    Die WC-Knappheit verschärft sich

    Wer austreten will, hat es in Pratteln schwer. Die Toiletten sind zwar nicht an zwei Händen abzuzählen, aber ein wenig gegeizt wurde damit schon. Wer «gross» muss, hat es nun noch schwerer. Auf dem Festgelände liegen zwei WC-Schüsseln herum. Gemäss einem Security hat ein Grobian Dampf abgelassen.

    Nun, wir sehen die friedlichen Schwinger, auch hier hat es Idioten.

    ESAF 1x pro Woche durchführen und die Innerschweizer gehen auf die Berner oder andere los.

    Ob die WC-Schüsseln auch auf Kokainspuren untersucht wurden?

    Alexandre Texier der neue Shootingstar der Lions
    Traurige Gründe bescheren der National League einen Stürmer mit Attraktionspotential

    Schweden, Finnen, Kanadier und US-Amerikaner, vereinzelt Slowaken und Tschechen sind die meisten Import-Spieler in der National League. Seit Donnerstag spielt auch ein Franzose in der höchsten Schweizer Liga - die ZSC Lions haben Alexandre Texier verpflichtet, ein möglicher neuere Shootingstar der Liga.

    Mit der Verpflichtung eines siebten Ausländers haben die ZSC Lions lange gewartet. Kaum einer hätte wohl erwartet, dass man dann wenige Tagen vor dem Start in die Champions Hockey League einen Franzosen präsentieren würde. Mit Alexandre Texier haben die Zürcher aber einen absoluten Glücksgriff getätigt. Die Geduld hat sich definitiv ausbezahlt, was die folgenden Ausführungen unterstreichen sollten.

    Der steile Aufstieg begann schon mit 14 Jahren

    Dem heute 22-jährigen Alexandre Texier wurde das Eishockeyspielen gewissermassen in die Wiege gelegt. Bereits sein Vater Fabrice war als Profi in diesem Sport tätig. Fabrice spielte für Grenoble, bei dem Team auch Sohn Alexandre aufwuchs. Bei den Bûleurs de loups de Grenoble schaffte der Stürmer 2016 den Sprung in die Ligue Magnus, wo er sich in der Debütsaison die Auszeichnung zum besten Jungspieler des Jahres sicherte. Schon deutlich früher machte Alexandre Texier auf sich aufmerksam. Bereits mit 14 Jahren debütierte er in der U18. In jener Jugendstufe sicherte er sich mit Genoble 2014/15 auch den französischer Meistertitel. In der folgenden Saison schüttelte er in 23 Einsätzen 91 Torbeteiligungen aus dem Ärmel. Das verhalf Texier zum frühen Sprung in die erste Mannschaft.

    Solch ein steiler Aufstieg eines Spielers bleibt meistens auch bei den Teams in Nordamerika nicht unbemerkt. 2017 wurde er durch die Columbus Blue Jackets an 45. Stelle des NHL-Drafts gezogen. Vorerst stand für den Franzosen, der zu diesem Zeitpunkt bereits Luft in der A-Nationalmannschaft schnuppern konnte, ein Wechsel nach Finnland an. Kalevan Pallo sicherte sich die Dienste des Centers, der auch Linksaussen stürmen kann. In der Saison 2017/18 verbuchte er in 59 Einsätzen in der finnischen Liga 24 Scorerpunkte, wobei die Tore überwogen. Mit Frankreich nahm er das erste Mal an einer Weltmeisterschaft teil, bevor dann im Sommer der Wechsel nach Nordamerika folgte. Per Leihe startete Texier aber auch in die Spielzeit 2018/19 in Finnland bei KalPa. Mit dem Team sicherte er sich am Spenglercup in Davos den Titelgewinn. In der Schlussphase der Saison erhielt er dann doch noch die Chance in Nordamerika und debütierte so für die Blue Jackets in der NHL.

    Die Nähe zur Familie bringt Texier nach Zürich

    Während den schwierigen Corona-Jahre gehörte Texier immer dem Kader der Columbus Blue Jackets an. Der begnadete Stürmer musste einzig in der Saison 2018/19 einige Spiele in der AHL absolvieren. Ansonsten sind 141 Einsätze in der NHL zusammengekommen, dabei gelangen dem ZSC-Neuzugang 24 Tore und 32 Assists. Während dem coronabedingten Unterbruch 2020/21 absolvierte Texier drei Einsätze bei seinem Stammverein in Grenoble.

    Eigentlich sollte auch die Zukunft von Texier in der NHL liegen. Im letzten Jahr hat er in 36 Einsätzen zwanzig Scorerpunkte erzielt. Danach ging es mit Frankreich an die WM wo er gegen die Schweiz einen Torerfolg feiern konnte. Nun folgt aber die plötzliche Rückkehr des aufstrebenden Franzosen nach Europa. Der Grund dafür ist aber nicht die zugezogene Verletzung, die ihn im Frühjahr mehrere Woche ausser Gefecht gesetzt hat. Es hat familiäre Gründe, weshalb Texier nach Europa zurückkehren wollte. Todesfälle im familiären Umfeld hätten ihn spüren lassen, dass er näher an seiner Familie sein müsse, liess sich Texier auf der NHL-Website zitieren.

    Für die ZSC Lions ist es sportlich ein absoluter Glücksfall. Texier ist ein enorm talentierter junger Stürmer, der in der National League zum absoluten Shootingstar werden könnte. Der Zugang aus der NHL ist ein wahrer Alleskönner, worauf auch die Beschreibung des ZSC-Sportchefs hindeutet.

    Zitat
     «Alexandre ist ein junger, talentierter und schneller Stürmer. Rikard Grönborg kann ihn als Center oder als Flügel und sowohl im Powerplay als auch im Boxplay einsetzen»
    Sven Leuenberger, Sportchef der ZSC Lions, 25. August 2022
     

    Sollte es die familiäre und gesundheitliche Situation also zulassen, dann ist Texier viel mehr als nur die Nummer sieben im Import-Kontingent der ZSC Lions. Der 22-Jährige hat das Zeug zu einem unangefochtenen Schlüsselspieler. Eine wahrlich unerfreuliche Situation hat der höchsten Schweizer Eishockeyliga vielleicht gerade die nächste grosse Attraktion verschafft.

    Ich habe NIE geschrieben, dass ich das gut heisse.

    Es gibt nur einfach keine durchsetzbare rechtlich legitime Lösung, um dieses Problem aus der Welt zu schaffen.

    Genau so beschissen fand ich den Münzwurf heute!

    niemand versteckt sich hinter grundhaltungen. wenn, dann höchstens hinter dem rechtsstaat. und das ist auch gut und richtig so.

    aber nimmt mich mal wunder, wie so eine mitverantwortung aussehen soll, wenn ausserhalb vom matchtag sich 100 komplett in schwarz gekleidete, vermummte in der weihermatt tummeln und die s-bahn mit den insekten drin aufmischen? da bist du als verein so machtlos wie mcdonalds gegen das littering. in dem moment als die sirenen dröhnten, waren sie auf und davon! das gelände in der weihermatt ist ideal dazu, nach allen seiten offen und sehr schnell kann man sich in siedlungen oder dem einfamilienhausquartier verschlaufen. identifizieren kann man sie auch nicht auf grund des gleichen outfits und der vemummung. auch mit den besten kameras nicht.

    da du ja die lösung kennst, beantworte doch einfach mal die fragen von sbornaja. bin echt gespannt, auch cillo wird es dir danken. à propos cillo: dass er sich zu wenig oder zu defensiv zum thema äussert wird nicht wahrer, nur weil man es ständig wiederholt. siehe posting von ari, dem könnte man noch dutzende aussagen von canepa hinzufügen.

    Genau so ist es, vielen Dank Snowcat.

    Das ist alles nur Stammtisch Gedöns mit 1l Bier intus, mehr nicht.

    Vereine und Politik sind einfach machtlos und hinken immer mehrere Schritte hinterher.
    Ob man dies nun wahrhaben will oder nicht.

    Starker Transfer für Rappi, den hätte ich mit Handkuss genommen:

    Er wechselt zu den Lakers
    Tyler Moy verlässt die Grenats und schliesst sich einem Konkurrenten an.

    Tyler Moy wurden am Mittwochmorgen in Genf freigestellt, damit er einen neuen Vertrag bei einem neuen Verein unterschreiben kann, dies gab der Verein per Medienmitteilung bekannt.

    Tyler Moy wird in der kommenden Saison für die Rapperswil-Jona Lakers stürmen. Der schweizerisch-amerikanische Spieler unterschrieb einen Vertrag für eine Saison. Seit 2020 war er beim Genève-Servette HC aktiv, dabei bestritt er 114 Spiele und sammelte 55 Punkte. Er gilt als technisch versierter Stürmer mit einem guten Schuss. Nun werden wir ihn für mindestens ein Jahr im Dress der Lakers sehen.

    https://sport.ch/chl/1001706/in…der-evz-aendern

    Die CHL-Bilanzen der Schweizer Clubs im Vergleich
    International sind noch die ZSC Lions die Schweizer Speerspitze, das möchte der EVZ ändern

    In wenigen Tagen startet die Champions Hockey League in die achte Wettbewerbssaison seit der Neulancierung. Im Vorjahr enttäuschten die eigentlich ziemlich ambitionierten Teams aus der National League, das soll sich heuer auch dank zusätzlicher Ausländer ändern. Bevor auf dem Eis aber wieder um den Titel gekämpft wird, gehen wir der Frage nach, welches Team die beste CHL-Bilanz aufweist.

    Seit man dem Wettbewerb in der Saison 2014/15 wieder Leben eingehaucht hat, wurde die Schweiz durch elf unterschiedliche Clubs international vertreten. Mit den SC Rapperswil-Jona Lakers wird in der Spielzeit 2022/23 ein zwölfter Schweizer Club die CHL-Bühne betreten. Bevor aber in wenigen Tagen die neue Saison lanciert wird, haben wir etwas in den Statistiken geblättert. Wir haben uns gefragt, welches Schweizer Team die beste Bilanz in der Champions Hockey League aufweist. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir folgend die Bilanzen der Clubs nach der Anzahl Siege sortiert. Beachtet wurde immer das Resultat nach 60 Minuten, da je nach Spielrunde es möglich ist, sich unentschieden zu trennen oder nicht. Dadurch stehen die angegeben Bilanzen folglich für: Siege-Unentschieden-Niederlage.

    11. EHC Kloten: 0-1-5

    In der ersten Ausgabe der Champions Hockey League mischte der EHC Kloten auf der internationalen Bühne mit. Ein Seig gelang den Flughafenstädter in keinem der sechs Gruppenspiele. Am nächsten dran war man im Heimspiel gegen JYP Jyväskylä, am Ende setzten sich die Finnen in der Overtime durch, hier wird dieses Resultat gemäss dem Stand nach 60 Minuten als Remis gewertet. Vielleicht kann der NL-Aufsteiger schon bald seine internationale Bilanz aufbessern, zumindest die Chancen sich zu qualifizieren hätte er wieder.

    10. HC Ambri-Piotta: 3-1-2

    Genau wie Kloten hat auch der HC Ambri-Piotta bislang ein einziges Mal an einer CHL-Kampagne teilgenommen. 2019/20 scheiterten die Tessiner trotz positiver Bilanz bereits in der Gruppenphase. Die zwei Auswärtspleiten zum Turnierauftakt gegen den EHC Red Bull München und Färjestad BK waren am Ende entscheidend dafür, dass die beiden internationalen Top-Teams sich vor den Biancoblù klassierten.

    9. Lausanne HC: 5-5-6

    Zuletzt zweimal in Folge an der Champions Hockey League teilnehmen durfte der Lausanne HC. Erfolgreicher war dabei die Saison 2019/20. Erst im Viertelfinale liessen sich die Waadtländer vom Luleå HC stoppen. Letzte Saison war für den LHC bereits in der Gruppenphase Schluss. Rückblickend dürfte man sich vor allem über eine damalige Partie ärgern. Auswärts verlor man im zweiten Gruppenspiel gegen die Cardiff Devils gleich mit 1:4. Hätte man dieses Spiel gewonnen, wäre man zwar dennoch in der Gruppenphase hängen geblieben, hätte aber in dieser Rangliste zwei Ränge gutgemacht.

    8. Genève-Servette HC: 6-1-5

    Der Genève-Servette HC war bei der Erstausgabe eines von zwei Schweizer Teams, das sich in die K.o.-Runde vorgekämpft hat. Im Achtelfinale unterlagen die Aigles damals dem finnischen Club SaiPa Lappenranta und das trotz eines 2:0-Heimsiegs, im Rückspiel entschied die Penalty-Lotterie. Bei der zweiten Teilnahem im darauf folgenden Jahr war bereits in der Gruppenphase Schluss. Gegen Storhamar Hockey und den HC Sparta Prag gab es für den GSHC nur zwei Punkte und somit keinen Sieg nach 60 Minuten.

    7. EHC Biel-Bienne: 6-2-2

    2019/20 debütierte neben dem HC Ambri-Piotta auch der EHC Biel auf der internationalen Bühne. Die Seeländer taten dies aber ausgesprochen überzeugend. In der Gruppenphase holte man 15 Punkte und klassierte sich so gar noch vor Tappara Tampere. Nach zwei Unentschieden im Achtelfinale rang man in der Verlängerung die Augsburger Panther nieder. Im Viertelfinale hatte der EHC Biel dann gar den ganz grossen Coup vor Augen. Auswärts siegte man gegen Frölunda und im Rückspiel in der Tissot Arena entschied erst die Verlängerung zu Gunsten des späteren Turniersiegers aus Schweden.

    6. HC Lugano: 9-4-9

    2016/17 schaffte der HC Lugano bei seiner ersten Teilnahme sofort den Sprung in die K.o.-Phase, für die sich damals noch 32 Teams qualifizierten. Im Achtelfinale bedeuteten dann die ZSC Lions in der Verlängerung Endstation. Zwei Jahre später standen die Bianconeri erneut im Achtelfinale. Nach einem Remis musste man dann im Rückspiel gegen den Rekordchampion Frölunda die Waffen strecken. Letzte Saison nahmen die Tessiner bereits zum dritten Mal an diesem Wettbewerb teil, erstmals blieb man aber in der Gruppenphase hängen. Zwar bezwangen die Luganesi Skellefteå zweimal, holten gegen die Eisbären Berlin und Tappara Tampere allerdings lediglich einen Punkt.

    5. HC Davos: 12-5-7

    Im Vorjahr hat der HC Davos in dieser Rangliste einen Position verloren, nun bietet sich den Bündnern die Chance, das wieder zu korrigieren. Der HCD ist eines von zwei Schweizer Teams, dass es bis ins Halbfinale des Wettbewerbs geschafft hat. 2015/16 standen die Bündner unter den letzten vier Teams. Gegen den späteren Sieger Frölunda waren die Davoser vor allem im Hinspiel chancenlos. Auch 2016/17 stand der HCD in der K.o.-Runde, neuerlich scheiterte man an einem schwedischen Team. Der Linköpings HC bedeutete im Sechzehntelfinale Endstation. Im folgenden Jahr kam man nicht über die Gruppenphase aus. Nun kehrt der HCD nach einer drei Kampagnen langen Absenz auf die CHL-Bühne zurück.

    4. HC Fribourg-Gottéron: 16-8-8

    Der HC Fribourg-Gottéron hat dem HC Davos in der Vorsaison den vierten Rang in dieser Statistik streitig gemacht. Die Drachen sind das andere Schweizer Team, das schon einmal im Halbfinale der CHL gestanden hat. Bei der Premieresaison war bereits im Achtelfinale gegen Helsinki Schluss, deutlich besser lief es zwei Jahre später. Fribourg bezog einzig in München im letzten Gruppenspiel eine Niederlage, marschierte dann aber bis ins Halbfinale. Dort scheiterte einmal mehr ein NL-Club am Frölunda HC, der HCFG mit einem Gesamtscore von 1:9. Im Vorjahr lieferte die Mannschaft von Christian Dubé eine makellose Gruppenphase. Doch die 18 Punkte aus sechs Spielen halfen nicht weiter, als man dann im Achtelfinale zweimal dem EHC Red Bull München unterlag.

    3. SC Bern: 17-12-17

    Sechs Spielzeiten in Serie nahm der SC Bern an der Champions Hockey League teil. Es war im Vorjahr die erste Ausgabe des neuen Formats ohne den Schweizer Hauptstadt-Club. Nun ist der SC Bern ein zweites Mal nicht mit dabei und schon droht im die Verdrängung vom Podest, erwischt der HCD gar eine sehr gute Kampagne könnten die Berner um zwei Ränge zurückfallen. Bei den ersten beiden Teilnahmen scheiterten die Berner noch in der Gruppenphase, diese überstand man danach aber viermal in Folge. Zweimal erreichte der SCB das Viertelfinale der Champions Hockey League. 2016/17 scheiterte man am HC Sparta Prag, im darauffolgenden Jahr an den Växjö Lakers.

    2. EV Zug: 23-9-16

    Zweimal in Serie hat der EV Zug sich nun schon zum Schweizer Meister gekürt, nun soll endlich ein internationaler Titel folgen. Die Zuger haben sich die Champions Hockey League als festes Ziel gesetzt. Das war es schon im Vorjahr, dort scheiterte der Meister aber überraschend. In einer schwierigen Gruppe musste man dem Rögle BK und dem EHC Red Bull München den Vortritt lassen. Die Zuger waren bislang an allen Ausgaben der CHL beteiligt. 2015/16 hatte man aber gar nichts zu jubeln, da war nach vier Niederlagen in den Gruppenspielen bereits Schluss. Die beste Kampagne war jene 2019/20, erst im Viertelfinale musste man gegen Mountfield Hradec Králové die Segel streichen. Heuer soll es bedeutend weiter gehen, als nur bis unter die letzten Acht.

    1. ZSC Lions: 25-11-12

    Die ZSC Lions haben im Vorjahr erfolgreich die Spitzenposition in dieser Rangliste verteidigt und das obschon die Zürcher nicht an allen Ausgaben teilgenommen haben. 2019/20 gehörte man nicht zu den qualifizierte Teams. 2016/17 und 2017/18 standen die Lions zweimal in Folge im Viertelfinale. Gegen die Växjö Lakers scheiterte man knapp mit 2:3, im folgenden Jahr musste man sich gar erst im Penaltyschiessen gegen Bili Tygri Liberec beugen. Vom Titelgewinn, der 2009 im Vorgängerwettbewerb gelang, sind die Zürcher bislang weit entfernt geblieben. Im Vorjahr scheiterte der Zett im Achtelfinale am Rögle BK.

    Sigrist hat schon öfters auf der Center Position gespielt. Ausserdem ist er auch offiziell nebst der Flügelposition als Center gelistet - das Gleiche gilt für Diem und auch Andrighetto. Somit wären alle drei als Center einsetzbar. Sigrist zumindest spielt auch viel lieber auf der Center-Position by the way.

    Wenn es rein um die Bullystatistiken geht, dann gebe ich dir recht, dass ich persönlich auch lieber noch einen zusätzlichen Center haben würde nebst Roe, Lammikko, Azevedo, Schäppi, Wallmark. Aber eben, ist nicht mehr oberste Priorität.

    Nicht nur die Bullystatistik ist schlecht, wenn die beiden als Center spielen.

    Wie gesagt, auf den Centerpositionen kannst du die zwei nicht brauchen, sorry.

    will mich eigentlich da gar nicht zu solchen themen oder überhaupt in dem thread äussern, aber auch canepa hat sich öfters geäussert..musst halt besser hin hören.

    schnellrecherche in 2 min zu verschiedenen vorfällen:

    https://www.nzz.ch/zuerich/fcz-pr…44?reduced=true

    https://www.bernerzeitung.ch/hoeren-sie-jet…us-680713425613

    https://www.tagesanzeiger.ch/die-wuesten-de…ll-827543623185

    Danke Ari

    mehr als nur einmal hat er sich dagegen aufgelehnt oder gesagt/geschrieben, dass er diese "Fans" nicht möchte.

    Er war in Basel auch nach der Böller- & Pyrogeschicht in die Kurve gegangen um zu schlichten.
    Nur wurde er dafür halt nicht so gefeiert wie ein Hüppi oder Heusler und wie die Überhelden alle noch heissen.

    Canepa Bös

    Heusler, Hüppi usw. tolli Cheibe

    Seit wir Lammikko haben, darf es auch ein Flügel sein, da Azevedo früher oder später zurückkehren wird. Ich würde jedoch auch einen Center befürworten ala Quote Krüger, aber das ist jetzt nicht mehr oberste Priorität seit Lammikko. Auf der Position Center einsetzbar wären: Lammikko, Roe, Wallmark, Sigrist, Schäppi, (Azevedo wenn nicht mehr verletzt), Diem und Andrighetto, wobei letztere beiden eher nicht als Center eingesetzt werden ausser Andrighetto in den Special Teams oder kurz vor Ende der Partie.

    Siegrist ist kein Center, wäre verschenkt wenn man Ihn auf der Centerposition laufen lässt, gleiches gilt für Diem.

    so isches! War aber schon zu meiner Jugendzeit (zwischen ca. 2000 und 2005) ein Problem. Habe aber auch das Gefühl Littering wird immer schlimmer.

    Sorry für OT

    Habe ich auch das Gefühl aber das liegt eventuell daran, dass ich mehr darauf achte oder vielleicht weil es einfach mehr Leute hat :nixwiss:

    Das mit +/- findi immer sone Sach, chasch ja nöd beiiflusse mit wem no ufem iis stahsch. Aber i dä NHL i 61 Spiel 12 Goal und 10 Assists bueche, wännd ja vermuetlich nöd grad i dä erste Linie spielsch findi schono en leistigsuswiis. Zuedem gfalltmer dass er nur 12 PMI hät i 61 Spiel! keine wo im Playoff dä Zweihänder uspackt, gäll Yannick!! ;)

    Mir wäre lieber mal ein Kanadier aus der Fraktion Bandenhobel, Wasserverdrängung,
    Schönwetterspieler haben wir mehr als genug.

    Stürmer +1.90m 93-103Kg mit Grundspeed!

    Wir haben dieses Element noch immer nicht!

    Vielleicht braucht es ja gerade das zwischendurch.
    Wenn ich da an Lapierre denke wie er das Spiel nur schon mit Trashtalk verändern konnte oder Kevin klein als Verteidiger die Bande mal krachen liess...

    Fehlt eindeutig.

    Über unsere spielerische Klasse müssen wir nicht sprechen, die ist mehr als genug vorhanden.