Beiträge von Sbornaja

    Absolut, vielleicht etwas falsch verstanden.

    Ausnahmetalente hat es immer, ich spreche mehr von der Qualitativen "Masse".

    Mir geht es darum, wenn Gretzky, Mardona, Pele verletzt sind, in 2 Ländern mit mehr oder weniger gleichem Lizenzspielermaterial.

    Wo besser gearbeitet wird findest du dann bald im Resultat wieder. Nicht weil ein Ausnahmetalent einfach durchläuft.

    In den unteren Stufen ist es schnell ersichtlich. Erst fängt es beim Schlittschuhlaufen an, welcher der kleinen Racker fällt nicht immer um oder spielt nur mit dem Schnee am Pfosten ;P

    Dann der erste Spieler der hoch schiessen kann, danach sind immer diejenigen die Besten welche am schnellsten sind, aber je höher die Stufe wird, je kleiner wird dieser Unterschied. Man ruht sich auf den eigenen Stärken aus und den Trainern passt es natürlich, dass die Resultate stimmen oder zweitrangig sind.

    Ich habe die Lösung auch nicht parat, aber das geht auf alle Fälle besser.

    Kann sein, kann aber auch sein, dass die Eltern und ihr Junge meinen es handle sich um ein Ausnahmetalent und er müsse speziell gefördert werden. Ich sehe das Problem eher in der Schweizer Mentalität. Spieler die zu stark auf sich selbst fokussiert sind, sehen eben nur zu oft sich selbst auf dem Spielfeld. Wie kann sich da die Spielintelligenz und das Timing entwickeln?

    Trifft sicherlich auch zu, es gibt aber auch viele Talente die alles bekommen haben, und trotzdem der letzte grosse Schritt nicht geschaftt haben. Irgendwann reicht das Talent nicht mehr aus und dann ist ganz harte Arbeit gefordert.

    Natürlich gibt es immer 2 Seiten, aber genau wenn du wenige Spieler hast musst du den vorhandenen halt mehr Sorge tragen.
    Klar gibt es Regeln die einzuhalten sind, aber dies sollte doch beidseitig gelten, oder nicht?

    In unteren Ligen / Juniorenstufen spielt nicht der Beste im 1. Block oder spielt auf gleicher Stufe in einer höhern Klasse, nein vielfach ist es der Sohn des Arztes XY, dessen Vater selber Hockeyprofi war obwohl er in unteren Stufen unbrauchbar ist, der Betreuersohn wo der Vater den Car für ein paar längere Auswärtsreisen bezahlt oder der ganzen Stufe die Schlittschuhe nach jedem 2. Training schleifft und und und... Schön Spieler der mit dem Bentley Taxi ins Training chauffiert wurde, konnte nix, war in Block eins gesetzt, bis er wieder zurück ins Tennis wechselte.


    So läuft es in den unteren Stufen, hier könnte ich doch die eine oder andere Anekdote erzählen, wie jeder andere Eishockeyvater auch.

    Leistungsprinzip ja, doch nur am Rande.

    Das hat doch primär mit dem Stellenwert einer Sportart im Land zu tun. Der Stellenwert von Eishockey in Deutschland ist imo nicht gleich hoch, wie er in der Schweiz ist. Obschon auch bei uns der Fussball Sportart Nummer 1 sein wird, ist der Stellenwert des Fussballs in Deutschland höher gegenüber dem Eishockey im Vergleich zu uns. Deshalb hat Deutschland in etwa gleich viel Lizenzierte Spieler wie wir. Aaaaber und das bleibt meiner Meinung nach entscheidend (abgesehen von der besseren Ausbildung wie dies Finnland beweist), die 26000 in Deutschland kommen aus einem Pool von 83.4 Mio. Deutschen. Demgegenüber kommen unsere 26k Lizenzen aus einem Pool von 8.7 Mio. möglichen Spielern. Das muss doch korrelieren!

    Warum bei 84 Mio Einwohner nur 26`000 Personen Eishockey spielen "wollen", ist dann eine Grundsatzfrage und muss an der Basis angegangen werden.
    Die gleiche Frage stellt sich wahrsch. den finnischen Fussballern im Verhältniss zu den Eishockeyanern oder den kanadischen Fussballern/Eishockeyanern.

    Man kann nur mit dem Material arbeiten was man zur Verfügung hat.

    Der EVZ mit seinem OYM geht sicher einen extrem teuren aber neuen Weg, wieviel NHL Spieler dort nun produziert werden werden wir in 10 Jahren sehen.

    An der Basis und ich spreche hier ab U9 muss zwingend professioneller gearbeitet werden.
    Weiter müssten sicher die U14-16 Spieler, welche ja bis dahin mehr oder weniger 5-7 Jahre ausgebildet wurden, besser gehalten werden. Hier gibt es viel zu viele "einfache" Abgänge die von den Vereinen einfach mit einem kurzen "ok" hingenommen werden. Meiner Erfahrung nach liegt über 50% der Schuld bei den Vereinen.
    Hier könnten viele Spieler gehalten werden.

    Ich kenne soviele aus den Jahrgängen 2002-2004 die wegen eines Trainers die Schuhe an den Nagel gehängt haben, weil sie einfach immer und immer wieder übergangen wurden. Die Trainer haben in dieser Hinsicht viel zu viel "Macht". Wie man dies löst weiss ich auch nicht, ich weiss nur dass die Trainer immer unterstützt und die Spieler "fallen" gelassen werden.
    Klar schwierigstes Alter, ist mir alles klar, war ja selber lange genug Trainer und Sohn eines heute 20 jährigen, aber hier müsste scon vielen Vereinen/Trainern mal ein Spiegel vor das Gesicht gehalten werden.

    In diesem bereich werden nich viel zu viele Fehler gemacht.

    Streit/Gerber und sicher noch andere sind nicht durch alle Jugenstufen geflogen. Ausserdem muss ja nicht jeder NHL Profi werden sondern auch die NLB bis runter in die 4. liga benötigen genau so Spieler wie die NLA auch.

    Thomi
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    2,2 mio Deutsche Spier/innen gegenüber 300`000 Schweizer Spieler/innen also ca. 8x weniger

    Das hat doch primär mit dem Stellenwert einer Sportart im Land zu tun. Der Stellenwert von Eishockey in Deutschland ist imo nicht gleich hoch, wie er in der Schweiz ist. Obschon auch bei uns der Fussball Sportart Nummer 1 sein wird, ist der Stellenwert des Fussballs in Deutschland höher gegenüber dem Eishockey im Vergleich zu uns. Deshalb hat Deutschland in etwa gleich viel Lizenzierte Spieler wie wir. Aaaaber und das bleibt meiner Meinung nach entscheidend (abgesehen von der besseren Ausbildung wie dies Finnland beweist), die 26000 in Deutschland kommen aus einem Pool von 83.4 Mio. Deutschen. Demgegenüber kommen unsere 26k Lizenzen aus einem Pool von 8.7 Mio. möglichen Spielern. Das muss doch korrelieren!

    nein das sehe ich anders.

    26`000 Spieler sind 26`000 Spieler, egal wie dies im Vergleich zur Bevölkerungszahl steht.
    Die Frage ist nur was man daraus macht und wie man es macht.

    Die Finnen haben sicher ein tolles Konzept und auch gute/talentierte Jahrgänge, aber profitieren sicher auch vom "grossen" Pool.

    Interessant wäre noch wie viele Leistungszentren es in Finnland gibt, in welcher Dichte es diese gibt, ob diese auch für ärmere Spieler/Eltern erschwinglich sind und und und.

    Weiter sehe ich nicht die Bevölkerung als ausschlaggebenden Punkt, sondern die Anzahl der Lizenzen.

    Siehe diesen Wikipedia Eintrag unter "Eishockey in Finnland":

    Eishockey gilt als die beliebteste Sportart Finnlands. In dem skandinavischen Land spielen 1,2 Prozent der Gesamtbevölkerung (ca. 62.800) Eishockey, nur in Kanada ist diese Quote mit 1,76 Prozent höher. Im Vergleich dazu betreiben in Deutschland nur 0,04 Prozent der Bevölkerung den Sport, in der Schweiz und Österreich liegt die Quote bei 0,35 bzw. 0,1 Prozent.

    Nun, hier mal aus Statista ein Auszug zu den lizensierten Spielern pro Land:
    2015/2016 2016/2017 2017/018

    Kanada 639.500 631.295 637.000
    USA 543.239 555.935 562.145
    Tschechien 109.103 113.425 120.920
    Russland 102.179 105.059 110.624
    Finnland 74.150 76.387 73.374
    Schweden 60.408 63.901 62.701
    Schweiz 26.898 26.840 27.528
    Frankreich 21.451 21.682 21.667
    Deutschland 25.430 20.646 20.938
    Japan 18.988 18.995 18.765
    Slowakei 12.380 11.502 10.727
    Norwegen 6.629 9.073 9.572
    Österreich 9.493 9.483 8.634

    Aktuellere zahlen habe ich leider nicht gefunden.

    Aber anhand dieser Zahlen folgende Feststellung und Frage.

    73374 lizensierte finnische Eishockeyspieler stehen 27528 lizensierten schweizer Eishockeyspielern gegenüber.

    Also auf 1 Schweizer kommen 2,7 Finnen.

    Wer ist hier nun die kleine Nation? Wo ist die Wahrscheinlichkeit grössere/mehr Talente zu entdecken?

    Ist der Unterschied zu Deutschland wirklich so extrem Gross, wie dies uns die deutschen Medien /Fans immer erzählen und weis machen wollen?

    Japan hat in etwa gleich viele lizensierte Spieler wie Deutschland und Frankreich.

    Warum ist Deutschland soviel erfolgreicher als Frankreich oder Japan, trotz dem mehr oder weniger gleichen Lizenzspielerpool?

    Warum hat Russland soviel mehr Titel als Tschechiel, welche ja mehr Spieler zur Verfügung haben?

    Ist Kanada wirklich 5,8x besser als Russland gemessen an Lizenzspielerpool?

    Bin hier gleicher Meinung, an der Basis hat es zu wenig "gute" Trainer und in extrem vielen Vereinen natürlich die "Vetternwirtschaft" nicht zu unterschätzen.

    Ich bin da bei Thomi, wir holen für unsere Verhältnisse eigentlich sehr viel heraus, aber klar, es geht immer besser.


    Das frühe Aus an der Eishockey-WM hat seine Gründe
    Um die Zukunft zu sichern, sollte man an der Basis noch qualifiziertere Trainer einsetzen

    Die Eishockey-Weltmeisterschaft der U20-Junioren ist für die Schweiz seit längerem vorbei, bereits im Viertelfinale war für die Schweiz Endstation. Was muss man in Zukunft ändern, damit man die Junioren "besser" machen kann? Wir haben Eishockey-Experte Thomas Roost auf dieses Thema angesprochen.

    Zu wenig Qualität auf und neben dem Eis

    Im Viertelfinale gegen Kanada zu scheitern, ist an sich kein Problem. Doch der Weg dahin offenbarte so einiges. In der Gruppenphase konnte Schweizer U20-Nationalmannschaft nur ein Spiel gewinnen, gegen Österreich ging man mit 3:2 als Sieger vom Eis. "Ich bin enttäuscht, denn ich habe geglaubt, dass unsere fast komplette U20-Auswahl kompetitiv sein wird", meinte Thomas Roost. Er begründet seine Antwort mit den fehlenden Top-Spielern bei den Gegnern. Die deutsche Auswahl musste auf ihre sechs besten Spieler verzichten und auch bei den Österreichern fehlten zwei wichtige Akteure im Kader.  

    Der Eishockey-Experte hätte erwartet, dass die Schweiz diese Partien mehr oder weniger sicher nach Hause bringt. "Weit gefehlt: Gegen Deutschland haben wir (die Schweiz) verdient verloren und gegen Österreich waren wir (die Schweiz) nur minimal besser." An dieser Junioren-WM wurde den Verantwortlichen von Swiss Ice Hockey vor Augen geführt, dass bei der U20-Mannschaft zu wenig Qualität auf dem Eis stand. Wo kann man nun ansetzen, um sie besser zu machen? Simon Knak, Dario Allenspach, Joshua Fahrni, Attilio Biasca und Fabian Ritzmann waren die auffälligsten Spieler an der WM und konnte überzeugen. Ausser Biasca sind das alles Spieler, die auch in der National League bereits ihre Einsatzminuten sammeln durften.

    Müssen die National-League-Teams ihren Nachwuchs früher in den Profibetrieb nehmen?

    "Nein, das glaube ich nicht", so Roost, "Bei Kanada und den USA spielen auch fast alles Talente, die noch rein gar keine Profi-Liga-Erfahrung haben." Es fehle an der individuellen Qualität der Spieler. Vielmehr sollte man an der Basis einige Verbesserungen vornehmen. "Ca. 80 % unserer Junioren werden von nur beschränkt qualifizierten Trainern ausgebildet", meinte Thomas Roost. Er möchte diese Trainer auf keinen Fall schlecht Reden und betonte, dass er grössten Respekt vor diesen Trainern hat, welche mit unglaublichem Aufwand die Junioren betreuen. Doch gleich weil sie so einen grossen Einsatz leisten und zu wenig Ertrag herausspringt, sollten die Kids von den Besten der Besten aus- und weitergebildet werden. 

    Fokus auf den Puck-Skills

    Bei den jüngsten Junioren sollte man gemäss dem NHL-Scout vermehrt den Fokus auf die Puck-Skills legen. Scheibenkontrolle, Moves, Dekes, Puckmanagement, Pass und Schussqualität. Auch das Eishockeyspielen auf engstem Raum mit wenig Zeit soll bereits in jungen Jahren trainiert werden. Zum Schluss sollen die Ausbildner die Priorität nicht auf dem Resultat haben, sondern darauf, jeden Spieler individuell besser zu machen und qualitativ zu stärken.  


    Nach dieser Weltmeisterschaft steht bereits wieder die nächste vor der Tür. Ende Dezember findet die WM 2023 statt. Das Ausscheiden im Viertelfinale soll nichts für die nächsten World Juniors bedeuten. "Unsere beste Linie an dieser U20-WM mit Knak, Allenspach und Fahrni wird im Dezember nicht mehr teilnehmen können und ich befürchte, dass wir damit im Dezember eventuell noch ein wenig schwächer besetzt sein werden", meinte Roost.

    Um die Zukunft zu sichern, sollte man an der Basis noch qualifiziertere Trainer einsetzen
    Das frühe Aus an der Eishockey-WM hat seine Gründe
    sport.ch

    Aber mit blauen Stühlen trotzdem viel, viel angenehmer für's Aug' als mit schwarzen Stühlen

    Unglaublich und unfassbar wie man als GU/Projektleiter/Architekt nicht auf so etwas simples kommt.

    Bei der Fassadenbeleuchtung ist man ja auch darauf gekommen, dass die Farben nicht Grün/Weiss oder Blau Rot sein sollten.

    In der Swissporarena sind die Stühle blau, im Letzi rot und weisse Stühle wird man auch noch irgendwo finden...

    Aber alle Stühle einfach in der gleichen Farbe zu bestellen gibt wohl wieder etwas mehr Geld ins eigene Kässeli, als 3 Farben.

    Egal mich nerft mängisch eifach das Stammtisch gedöns...

    Ich zupfen jetzt uf Freiburg.

    SCF vs BVB staht ufm Programm, ufm Papier ja e absolut klari Sach ;p

    SCF Marktwert 150 Mio

    BVB Marktwert 512 Mio

    Gibt also ein lockeres 0-3 oder 0-4 für Dortmund, ansonsten nahmen sie den Gegner nicht ernst, sind die Trainer Schuld und wäre eine Frechheit sondergleichen...

    Okay, das ist mir jetzt zu hoch :shock:

    Möchtest du mir vielleicht sagen, dass die Jungs aus deiner Sicht immer Vollgas geben, aber das an den aus meiner Sicht schlechten Spielen einfach die Tagesform nicht stimmt?

    Btw: Vielleicht sollten wir im Kader-Fred oder so weiterdiskutieren, wir sind hier ziemlich weit OT.

    möchte dir nur sagen, dass dies unmöglich ist ;p

    Er wird das nie lernen. Gibt es noch einen anderen Präsidenten, der so "penetrant" seinen Club in der Öffentlichkeit vertritt; in jede Kamera schaut, in jedes Mikrofon spricht; permanent Interviews gibt? Mein; nicht mal CC schafft das und alle anderen sind halt "Präsidenten" und haben für die Öffentlichkeit professionelles Personal.

    AC'a "Öffentlichkeitsarbeit" nervt, ist falsch und schadet dem Club schlussendlich.

    Die Reporter freuts ;p

    Breitenreiter hat sich auch gerne selber reden hören, nur kamen da zum Vergleich von AC praktisch immer die Gleichen Sätze /Antworten und man merkte dass er in diesem Bereich gut geschult wurde.

    Was solls, so ist er nun mal der Cillo

    à propos training:

    canepa erzählt schon immer die selbe scheisse, wenn er einen angezählten trainer beschäftigt. hat schon beim lustigen finnen und magnin exakt das selbe gesagt! seine frau übrigens auch, wie wenn sie ein fussballtraining beurteilen könnte...

    Canepa: «Wer Foda kritisiert, soll einmal bei uns im Training vorbeikommen»

    https://www.srf.ch/play/tv/redire…33-0c475465b393

    Viele Fehler wirst du da auch nicht finden ;p

    Wie schon zig mal geschrieben, wünschte ich mir eigentlich nur, dass sich Canepa etwas zurück nehmen würde und mal einfach die Klappe hält.

    Aber vielleicht hat Larry halt einfach auch recht mit seinem Canepa Bashing.

    Schön ist ja, dass er sein Personal mit Haut und Haar verteidigt.

    Man kann nicht mal dem Alter die Schuld geben, er war ja beim FCZ garnie anders, ausser am Anfang, da war es noch grossspuriger unterwegs ;P

    Janu segs wies well, er wirds au das mal lerne... Macht aber no lang kein schlächte Presi us ihm

    Ich war nicht im Stadion aber vor dem Fernseher. Und habe mir die Freiheit genommen das TV-Gerät genervt abzustellen da ich der Meinung war (und immernoch bin), dass man da nicht mit voller Motivation dahinter war.

    Verlieren kannst und darfst du immer, egal wie der Gegner heisst, kein Problem. Wenn aber aus meiner Sichtweise die Leistungsbereitschaft nicht vorhanden ist, sehe ich keinen Grund, die Fahne bis zum Ende des Spiels hochzuhalten und zuzuschauen.

    Absolut einverstanden. Hat aber überhaupt nichts mit der ursprünglichen Diskussion "ich bleibe/schaue bis zum Schluss" zu tun.

    Gut einfach runtergebrochen.

    Ein 100m Läufer rennt/trainiert jeden Tag/Woche seine 100m immer auf der Gleichen Laufbahn.

    100x sagen wir mal, immer gleiche Bedingungen, also in seiner lieblings Halle, gleiche Schuhe, Tenue usw...

    Ist er

    a.) immer gleich schnell

    b.) wird immer schneller

    c.) Tagesform?

    und wir sprechen hier von alleine geradeaus rennen, ohne Scheibe/Ball und Mitspieler wie in einem Mannschaftssport...

    Gibt es da nicht auch hochs und tiefs?

    Ich meine hey, geradeaus rennen.... Kassiert gutes Geld dafür.

    Haha sehr geil,

    danke ZSColin...

    Eher in die Richtung: Aaaaah heute gehts gegen Aschoa, die chönd ja eh nüüt. Also machen wir easy Tiki-Taka und holen die drei Punkte. Ich freue mich schon aufs Weiterjassen im Car.

    Es gibt immer noch einen Gegner der IMMER auch etwas kann. Der vielleicht auf dem Papier schlechter da steht als andere, was noch lange nicht heisst, dass sie dann Kanonenfutter sind.

    Es gibt Gegner und Umstände die dir als Spieler einfach nicht liegen und sind wir doch ehrlich, wer kann seinen Fokus bei 60 Spielen und 3x so viel Trainingseinheiten immer auf 100% halten? Das schafft weder Klopp, noch Fischer oder Tagnes.

    Sag mir eine Top Mannschaft die nicht schon x-Mal gegen kleinere/auf dem Papier schwächere verloren hat oder im Cup rausgeflogen sind.

    Dann wäre das ZSC Wunder gg Grande Lugano nie gewesen Lake Placid no way, Rappi Davos, Ajoie Davos Cupfinal eigentlich doch ne klare Sache und und und

    Genau von dem lebt doch der Sport, 60 oder 90 min und alles ist möglich, Papier hin oder her.

    Hast du die Spiele gegen Ajoie gesehen? Hast du gesehen dass Sie nur ein bisschen herumgekurvt sind und kein Einsatz gezeigt haben oder keinen zeigen wollten? Ich nicht.

    Es lief einfach nicht, der Gegner liegt Ihnen nicht warum auch immer. Ist kein neues Phänomen, so soll es auch sein, nur nicht immer gege den ZSC ;P