Ohaaa, ändlich, HALLELUJA!!
Beiträge von Sbornaja
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Die Ausländer in der KHL (CAN, USA, SWE, FIN, CZ,) werden alle gehen, der Markt wird für einmal nicht ausgetrocknet sein! Es werden viele gute Leute verfügbar sein! Und ja, nach den Erfahrungen mit Kovar würde ich auch einen Ausländer als Goalie holen! Genügend Leute einkaufen das die beiden von GCK gar nie zum Thema werden.....oder zwei Leute dort parkieren.
Genau so würde ich es auch machen!
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https://www.football.ch/sfv/news-seite…-strategie.aspx
SFV PRÄSENTIERT NEUE STRATEGIEDer Schweizerische Fussballverband (SFV) hat heute am Hauptsitz in Muri b. Bern die SFV-Strategie 2021 – 2025 präsentiert. Der Verband will mit seinen mehr als 350‘000 Mitgliedern zukünftig noch mutiger und kreativer neue und eigene Wege beschreiten.
Mit der Mission «Für mehr und besseren Fussball! Für alle! In der ganzen Schweiz!» und der Vision «Der Schweizer Fussball – als Pfeiler der Gesellschaft innovativ zu nachhaltigem Erfolg» möchte der SFV einen noch bedeutenderen gesundheits-, sozial- und integrationspolitischen Beitrag an der Schweizer Gesellschaft leisten.
«Rund eine Million Menschen bewegt der Fussball jedes Wochenende in der Schweiz. Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Freiwillige, Fans, Eltern, Verwandte und Bekannte. So viele wie sonst keine andere Sportart der Schweiz. Darauf sind wir stolz, aber wir wollen uns nicht ausruhen, sondern noch besser werden», erklärt SFV-Präsident Dominique Blanc anlässlich einer Medienkonferenz in Muri b. Bern.
Dazu hat sich der Verband in den letzten zwei Jahren modernisiert und neu strukturiert. Mit den neu geschaffenen Direktionen Nationalteams, Fussballentwicklung und Frauenfussball sollen die strategischen Zielsetzungen umgesetzt und erreicht werden. Dabei wurden unter anderem nachhaltige Erfolge der Nationalteams bei den Männern und Frauen, die Vereins-, Verbands- und Fussballentwicklung sowie die verstärkte Positionierung des Frauenfussballs als strategische Ziele festgelegt. -
Der Tagi hat noch ein Bericht, jedoch im Abo:
https://www.tagesanzeiger.ch/werden-bodyche…Log&new_user=no
Gefahr auf dem Eis
Werden Bodychecks im Eishockey bald verboten?Gehirnerschütterungen sind das grosse Problem dieses Sports. Um sie in den Griff zu bekommen, wird irgendwann auch heute Undenkbares zum Thema werden.
Werden wir in 30 Jahren zurückblicken und fragen: «Weisst du noch damals, als im Eishockey Bodychecks erlaubt waren?» Wer jetzt «Absurd!» schreien will, weil Checks nun einmal zum Eishockey gehören wie Stock und Puck, sollte nicht vergessen: Es war einst normal, dass Spieler keine Helme trugen. -
Ist so! Wie oft haben wir ein erstes Heimspiel schon verloren?
viel zu viel.
Ich bin glaube ich der einzige der nicht traurig ist wenn wir von Platz 5 aus starten ;P
Wenn du dann das 1. Spiel auswärts verlierst, ist der Druck dann aber um so höher.
Spiel 1 können Sie packen, wenn sie von der Strafbank fern bleiben.
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Gespielt nicht wirklich....19/20 7 Spiele (1 Tor), 20/21 4 Spiele (0). Typischer Fall dem es in der NHL nicht gereicht hat. Muss für uns nichts heissen (Ghetto/Malgin). Sven wird es wissen.
Naja bei Carolina sah dies schon etwas besser aus.
18/19 81Sp. 10T 18A
19/20 60Sp. 11T 12A
Wie geschrieben, keine Hammerstats, aber immerhin.
KHL 21/22 31Sp . 8T 11A
Mal schauen, wie geschrieben, wenigstens kein Zwerg.
Jetzt hinten noch eine Kanadische Eiche,
einen Noreau Ersatz
vorne noch Kanadier (auch lieber von der grösseren Sorte).
Oder (falls 6 Ausländer) anstatt einem weiteren Stürmer, wäre ein Torhüter aus CAN/FIN/SWE eventuell noch interessant. -
Schoso.
Aber ich würde Fribourg doch leicht favorisieren. Unsere Jungs müssten schon ein anderes Hockey auf's Eis bringen. Und wie gesagt, das was bei Fribourg
dieses Jahr besser ist als alle Jahre davor: Ihre Defensive. Aber klar, verstecken müssen wir uns definitiv nicht vor ihnen!
...und der grösste Druck das Saison-Minimalziel zu erreichen wurde unsererseits erreicht.
Das kann schon auch gewisse neue Energie (Mental) geben.Ausserdem finde ich es für uns besser wenn wir auswärts starten, der Druck liegt bei Fribourg (Favorit/Heimspiel).
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https://www.watson.ch/sport/analyse/…och-gedreht-hat
War halt schon auch viel Pech dabei in Game 5!
Janu gehört halt auch dazu und hatte jede Mannschaft schon erlebt.
Dra isch nöd drin ;P
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Und Larry was meinst du zu Lucas Wallmark?
Hat ja bei Florida gespielt. Aufgefallen oder eher nicht? Waren aber glaube ich nur 10 -15 Spiele.
Scorerwerte sind nicht schlecht aber auch nicht rosig.
Insgesamt machte er 204 Spiele in der NHL (24 Tore und 40 Assists) sowie 125 in der AHL (47 Tore und 65 Assists).
1.83m 81kg, wenigstens nicht in der Kategorie Zwerge, von denen haben wir mehr als genug.
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Playoff-Horrorbilanz des ZSC
Das Duell Löwe gegen Drache war schon immer eine klare SacheIn einer harten und umkämpfen Serie rangen die Lions den EHC Biel gerade noch nieder. Fribourg seinerseits hatte gegen Lausanne weniger Probleme. Nicht nur deshalb ist man gegen die Zürcher in der gefährlichen Favoritenrolle.
Die Sehnsucht in der hockeyverrückten Stadt an der Saane ist spürbar. Der erste Meistertitel, er würde einen Gefühlsvulkan ausbrechen lassen. Aus neutraler Sicht wäre es interessant zu sehen, was die erstmalige Meisterschaft in Fribourg auslösen würde. Noch ist man aber weit von diesem Ziel entfernt. Im Halbfinal gilt es die hohe Hürde ZSC Lions zu überspringen. Die Historie spricht allerdings klar für Fribourg.
Löwe gegen Drache – Immer eine klare Sache
Zum fünften Mal in der Geschichte des Schweizer Eishockeys treffen die ZSC Lions in einer Playoff-Serie auf den HC Fribourg-Gottéron. Die Bilanz gleicht für die Zürcher dabei einer Horrorgeschichte. In 16 Playoff-Duellen konnten die Zürcher gerade einmal ein mickriges Spiel gewinnen. In den 90ern blieb der Zürcher Schlittschuh Club zweimal chancenlos, verlor die Serie jeweils zu Null. Auch das dritte Duell, der Playoff-Viertelfinal 2009 endete in einem Sweep für die Drachen. Einzig beim Halbfinal-Duell 2013 konnten die Zürcher ein Spiel für sich entscheiden, mit 4:1 für Fribourg war das Duell aber auch damals eine klare Sache.
"Das zeigt, dass wir etwas gutzumachen haben", äussert sich ZSC-Captain Patrick Geering im TagesAnzeiger zu dieser miserablen Bilanz. Das 32-jährige Urgestein der Lions war 2009 und 2013 als Jungspund mit von der Partie, besonders das 1:4 vor neun Jahren hat er noch in (böser) Erinnerung: "2013 stiegen wir übermotiviert in die Serie, wollten es den Freiburgern unbedingt zeigen. Dafür zahlten wir Lehrgeld."
Den einzigen Sieg in einer Playoff-Serie feierte man damals erst mit dem Rücken zur Wand, konnte man doch in Spiel 4 zwischenzeitlich auf 1:3 verkürzen. Geering verteidigte damals gemeinsam mit Severin Blindenbacher in der 1. Linie. Bei Gottéron stand der heutige Headcoach und Sportchef Christian Dubé als Center und Topscorer auf dem Eis. Am Finaleinzug Fribourgs änderte dies aber nichts mehr. Zwei Tage später machten die Saanestädter die erste nach damals 19 Jahren und bis heute auch letzte Finalteilnahme klar.
Damals, in der Saison 2012/13, war Fribourg das beste Team der Qualifikation gewesen. 99 Punkte hatte man geholt. Mit 94 Punkten kam man dieser Marke in der aktuellen Saison so nah wie seither nicht mehr. Entsprechend sind wohl auch die Meisterhoffnungen im Umfeld so gross wie seit neun Jahren nicht mehr. "Gottéron ist das Team der Stunde, neben Zug. In Freiburg sind momentan alle hockeyverrückt, die Tickets waren innert 30 Minuten alle weg. Es wird sicher hart umkämpft werden", ist sich auch Geering der Stärke und Begeisterungsfähigkeit des Gegners bewusst.
Aus der historischen Statistik kann Selbstvertrauen gezogen werden, bringen wird sie im diesjährigen Duell aber nichts. Sportlich treffen nämlich zwei Teams aufeinander, die sich in der laufenden Saison immer auf Augenhöhe begegneten. Von einer klaren Sache ist im Halbfinal also eigentlich nicht auszugehen. Wenn da nicht der Fakt wäre, dass Löwe gegen Drache in den Playoffs immer eine klare Sache war.
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Der Nasenbär nochmal:
Klartext nach Biels Scheitern- Damien Brunner: «Es fehlt der Killerinstinkt»Das Playoff-Aus seiner Seeländer im Spiel 7 der Viertelfinal-Serie gegen die ZSC Lions nagt hart am EHCB-Stürmer Damien Brunner.
Für Damien Brunner ist nach dem Ausscheiden des EHC Biel klar, dass das Duell gegen die Stadtzürcher nie hätten verloren gehen dürfen. Zum 13. Mal schon blieb den Seeländern in ihrer 16. Playoff-Serie in der höchsten Schweizer Liga das Nachsehen. Beim 1:3 am Montag im Hallenstadion ging bereits die 4. «Belle» verloren. Zwei Tage davor hatte das Team von Headcoach Antti Törmänen seinen 1. Matchpuck vor Heimpublikum nicht verwerten können (1:3).Bei seinem ernüchternden Fazit zum abrupten Ende der kühnen Meisterträume – es hätte der vierte und erste Titel seit 1983 werden können – knüpft Damien Brunner denn auch an Match 6 an. «Wenn man anschaut, was für Chancen wir in dieser Begegnung vergeben haben, da müssen wir uns schon an den Kopf fassen», sagt der Routinier und fährt fort: «Das hat nichts damit zu tun, dass der gegnerische Goalie (Jakub Kovar) gut war. Das war einfach Eigenverschulden und darf nicht sein.»
2 Tore aus 27 Überzahl-Situationen: Wo blieben die Ideen?
In Brunners Augen hätte die Serie nicht einmal über 6 Partien gehen dürfen. Sein EHCB hätte die Zürcher an die Wand gefahren und entsprechend 2:0 geführt. «Wir dürfen weder Spiel 3 noch 4 verlieren. Ich weiss nicht, was wir machten. Wir hatten alles im Griff. Nun müssen wir über die Bücher.»
Die grösste Baustelle der Bieler im Viertelfinal war das Powerplay: 27 Mal durften sie in Überzahl agieren, es schauten aber nur 2 Treffer heraus. «Das Powerplay war eine absolute Frechheit. Wir agierten ideenlos, es war ein riesiges Geknorze, und es wurde nicht besser, wir trafen keine guten Entscheide», spricht Brunner Klartext.
Zwei Fragen an BrunnerAlso war es ein mentales Problem, Damien Brunner? «Nein, überhaupt nicht. Wir spielten mit Energie», entgegnet die Offensivkraft. Der 36-Jährige liefert auch auf die nächste Frage eine klare Antwort, wie es denn in Zukunft gelingen möge, den letzten Schritt zu machen: «Wir müssen einfach Tore schiessen.» Er lässt aber auch nicht unerwähnt, dass es nicht geholfen hätte, kurz vor den Playoffs Joren van Pottelberghe, den Nummer-1-Keeper, zu verlieren.
Abschliessend nimmt Brunner bei seiner glasklaren Analyse das Team nochmals in die Pflicht: «Es fehlt der Killerinstinkt, die mentale Bereitschaft. Es kann nicht sein, dass wir über den Puck hauen, wenn das Tor leer ist. Wenn wir es jedoch nicht fertigbringen, die Serie zu beenden, dann hat Zürich einmal mehr verdient gewonnen.»
Klartext nach Biels Scheitern - Damien Brunner: «Es fehlt der Killerinstinkt»Das Playoff-Aus seiner Seeländer im Spiel 7 der Viertelfinal-Serie gegen die ZSC Lions nagt hart am EHCB-Stürmer.www.srf.ch -
Danke fürs reinstellen. Du hast aber schon bemerkt, dass nicht unser Weber die Aussage über die Imports gemacht hat

Ja aber ich war zu faul um meine Gedanken zu unserem Weber niederzuschreiben

Ich dachte das reicht schon

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und noch ein Bericht über Jakub Kovar:
ZSC-Goalie als Glücksgriff-
Jakub Kovar: Leuenbergers meisterliches Weihnachtsgeschenk?Bei der Verpflichtung von Jakub Kovar gingen die ZSC Lions ins Risiko. Dieses könnte sich auszahlen.
Legende: Hielt seinem Team gegen Biel mehrmals den Rücken frei Jakub Kovar.KEYSTONE/ENNIO LEANZAGut möglich, dass dereinst schon der 21. Dezember als Tag eingehen wird, an dem der ZSC ein Geschenk erhalten hat. Kurz vor Weihnachten 2021 verkündeten die Lions nämlich die Ankunft von Jakub Kovar.
Heute, gut 3 Monate später, weiss man, dass sich die Verpflichtung ausgezahlt hat. Der 33-Jährige war es nämlich, der in der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen Biel in den entscheidenden Spielen zur wichtigsten Figur wurde:
- Beim Stand von 0:2 hält er in den Spielen 3 und 4 bei den 1:0-Mini-Siegen seinen Kasten ganz rein.
- Beim Stand von 2:3 lässt er sich bei den beiden 3:1-Siegen in den Spielen 6 und 7 nur einmal bezwingen.

05:26
Video Spiel 3: Baltisberger lässt die Lions spät jubeln

05:09
Video Spiel 4: Der ZSC gleicht die Serie in Biel aus

04:56
Video Spiel 6: ZSC erzwingt dank Retter Hollenstein die «Belle»

03:35
Video Spiel 7: Lions gewinnen «Belle» gegen Biel
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Dabei schien die Karriere Kovars vor 7 Monaten eigentlich schon beendet. Der Tscheche war jahrelang die Nummer 1 beim KHL-Klub Awtomobilist Jekaterinburg gewesen, doch wegen einer Knieverletzung musste er im Frühling 2021 unters Messer.
ZitatMeine Beine sind nicht gleich lang. Die Operation hat alles noch instabiler gemacht.Die Operation gelang zwar, zog aber weitere Probleme nach sich: «Meine Beine sind nicht gleich lang. Die Operation hat alles noch instabiler gemacht. Ich musste zuerst einmal die Muskeln neu aufbauen. Das brauchte Zeit, ich musste mein ganzes Training umstellen», erklärte er sein Leiden in der NZZ.
Auf den Spuren StepaneksSo misslang sein Comeback in Jekaterinburg denn auch: Nach nur einem Spiel in der neuen Saison bat Kovar von sich aus um die Vertragsauflösung. Dann zog er sich in seine Heimat zurück und machte sich Gedanken um seine weitere Karriere.
Kurz vor Weihnachten erreichte ihn der Anruf von ZSC-Sportchef Sven Leuenberger. Nach einem viertägigen Tryout war klar: Kovar ist bereit und könnte für die Lions noch Gold wert sein. Leuenberger dürfte dabei auch an die Verpflichtung von Jakub Stepanek gedacht haben, den er damals noch in Diensten des SC Bern im Dezember 2015 ebenfalls auslieh. Der Landsmann Kovars führte die «Mutzen» später zum NL-Titel.

02:03
Video Kovar nach Spiel 7: «Das ganze Team hat hart gearbeitet» (engl.)

00:27
VideoAndrighetto über Goalie Kovar: «Weltklasse!»
In Zürich gesetztSo weit ist Kovar noch nicht. Und dennoch lief es ihm in Zürich bislang wie am Schnürchen. Noch in der Regular Season löste der 33-Jährige Ludovic Waeber – ebenfalls einer, der immer wieder von Verletzungen geplagt wird – als Nummer 1 ab und stand gegen Biel in jedem Spiel auf dem Eis.
Er ist sich über die besondere Situation in Zürich im Klaren: «Alles, was noch kommt, ist ein Bonus. Jedes Spiel kann für mich das letzte sein», sagte er in der NZZ. Spielt Kovar so weiter wie bisher, könnte es auch in dieser Saison noch ein Weilchen dauern, bis das Gastspiel des Tschechen in der Limmatstadt vorbei ist.
Final-Duell mit dem Bruder winkt
Denn sein Abschied ist bereits beschlossene Sache, obwohl die Lions den Routinier gerne halten würden. Weil sein Sohn bald eingeschult wird, kehrt Kovar im Sommer nach Tschechien zurück.
ZitatDiese Playoffs sind ein Goodbye für mich.Nach dem Weiterkommen in den Viertelfinals wartet nun mit Fribourg-Gottéron ein Team auf die Lions, das noch nie einen Titel in der National League gewinnen konnte. Ein Makel, den man mit Kovar teilt. Im Tages-Anzeiger mass er dieser Saison deshalb besondere Bedeutung zu: «Diese Playoffs sind ein Goodbye für mich. Das ist meine letzte Chance, einen Pokal nach Hause zu bringen.»
Und wenn Sie sich schon die ganze Zeit fragen, ob dieser Kovar denn nicht beim EV Zug spiele. Ja, auch der Meister weiss einen Kovar in seinen Reihen: Jan, Center beim EVZ, ist tatsächlich der jüngere Bruder von Jakub. Im Gegensatz zu seinem Bruder hat Jan aber bereits 4 Meistertitel auf seinem Konto. Zum finalen Rencontre der beiden könnte es erst in einem allfälligen Playoff-Final kommen.
Legende: Die Kovar-Brüder Jan (links) spielt beim EVZ, Jakub beim ZSC. FRESHFOCUS
https://www.srf.ch/sport/eishocke…hnachtsgeschenk -
Ich knalls mal hier rein:
(Ich wäre nur schon froh, wenn Weber endlich mit seinen extrem dummen und unnötigen Crosschecks aufhören würde. Im Prinzip könnten ihn die Schiedsrichter in jedem 2. Shift zurecht auf die Strafbank setzen.)
Die Bilanz zum ZSC-Turnaround-
Weber: «Von den Ausländern kann man noch mehr erwarten»
Vor dem Halbfinal gegen Freiburg: Christian Weber erklärt, in welchen Bereichen sich die ZSC Lions noch steigern müssen.Die Eishockey-Euphorie ist zurück in der Limmatstadt: Im 7. und finalen Akt setzten sich die ZSC Lions in der Playoff-Viertelfinalserie gegen den EHC Biel durch und stehen im Halbfinal – nach zweimaligem Rückstand (0:2 und 2:3) in der Serie notabene.
Auf dem Weg zum grossen Auftritt im heimischen Hallenstadion legten die Zürcher einen Steigerungslauf hin, bewiesen Charakter und wussten als Kollektiv zu überzeugen.

03:35
Video Lions gewinnen «Belle» gegen Biel
ZitatIm Spiel ‹5 gegen 5› müssen sie mehr offensive Chancen kreieren. Autor:Christian Webe er is Hockeyxperte SRF
Am ZSC-Erfolg massgeblichen Anteil hatten die «Special Teams»: Von insgesamt 15 Toren in der Serie produzierten die Zürcher deren 4 im Powerplay, 2 Mal trafen sie in Unterzahl. Nicht nur aufgrund der beiden Shorthander war das Penalty-Killing äusserst effizient. Biel brachte gegen den ZSC in den letzten 23 Powerplays kein einziges Tor zustande.Frei von Mankos zeigte sich das Team von Coach Rikard Grönborg aber nicht. Das weiss auch SRF-Eishockeyexperte Christian Weber: «Im Spiel ‹5 gegen 5› müssen sie mehr offensive Chancen kreieren», konstatiert er.

01:01
Video Spiel 7: Malgins Shorthander gegen Biel
Zwei Drittel der Tore gegen Biel gingen aufs Konto von Schweizer Spielern, das Ausländer-Quartett um Garret Roe, Justin Azevedo, Maxim Noreau und John Quenneville musste teils harte Kritik einstecken.
Sind Zürichs Nordamerikaner das Hauptproblem, Christian Weber? «Das ist ein zu einfaches Argument. Aber das zeigt auch, wie viel Potential beim ZSC noch vorhanden ist. Von den Ausländern kann man noch mehr erwarten. Wenn auch diese ihr Potential abrufen, sind die Zürcher schwer zu schlagen», so die Einordnung des ehemaligen ZSC-Spielers.
Freiburgs Ausländer bereits in Form
Starke Ausländer und Torproduktionen bei ausgeglichener Stärke auf dem Eis werden im Halbfinal zwingend von Nöten sein, wollen die Zürcher gegen Fribourg-Gottéron bestehen. Dazu kommt, dass sich die Lions auf eine deutlich andere Spielart als im Viertelfinal einstellen müssen: «Freiburg spielt physischer als Biel und ist meiner Meinung nach auf der Ausländerposition unglaublich gut besetzt», ordnet Weber ein.
ZitatSprunger erlebt seinen 3. Frühling. Autor: Christian Weber über das Freiburger Urgestein
Dazu wartet mit Julien Sprunger und Killian Mottet ein Offensiv-Duo auf den ZSC, das im Schwung ist und den Stock bei 11 Toren in der Viertelfinalserie gegen Lausanne im Spiel hatte. «Sprunger erlebt seinen 3. Frühling», so Weber über den Freiburger Captain. Wessen Frühling sich in die Länge zieht, beantwortet sich ab Freitag. Dann stehen sich die Limmat- und Saanestädter erstmals gegenüber – letztere haben den Heimvorteil auf ihrer Seite. -
Hier noch ein Bericht zu gestern und Kovar:
Die ZSC Lions qualifizieren sich doch noch für den Playoff-Halbfinal
Ein herausragender Kovar, Resultathockey und zwei weitere Erkenntnisse zum ZSC-Triumph
Die ZSC Lions haben die Serie gegen den EHC Biel nach einem 0:2 und 2:3-Rückstand tatsächlich noch gedreht und sich für die Playoff-Halbfinals qualifiziert. Die Serie gegen die Seeländer hat beim Team von Rikard Grönborg vier Erkenntnisse geliefert.1. Jakub Kovar als entscheidender Faktor
Mit der Verpflichtung von Jakub Kovar ist Sven Leuenberger wirklich ein guter Schachzug gelungen. Was er bereits in der Regular Season und jetzt noch in den Playoffs gezeigt hat, war schlicht unglaublich. Er brachte den EHC Biel gleich mehrfach zum verzweifeln und blieb zwischenzeitlich während achteinhalb Dritteln ohne Gegentreffer. Damit stahl er die Siege in den Spielen drei und vier, wo der EHC Biel statistisch die klar bessere Mannschaft war. Auch in den letzten beiden Partien spielte er überragend und hielt seinen Kasten während über 100 Minuten rein. Das zeigt sich auch in den Statistiken. Jakub Kovar hat mit 94.25% die zweitbeste Fangquote der Playoffs, bekommt im Durchschnitt am wenigsten Gegentore und kommt auf 4.66 GSSA (Goals saved above average). Was in sieben Partien ein sehr starker Wert ist. Bleibt er auch im Halbfinal gegen den HC Fribourg-Gottéron in dieser Verfassung, dann werden es die Drachen ganz schwierig haben.
2. Ohne Malgin läuft in der Offensive nur wenig zusammen
Die ZSC Lions haben ohne Zweifel einen der besten Kader der National League. Mit Sven Andrighetto, Denis Malgin und Denis Hollenstein verfügen sie über drei Schweizer Spitzenstürmer und zudem dürfen sie noch fünf Ausländer einsetzen. Trotzdem fällt beim "Zett" immer wieder auf, wie sehr die Offensive von Denis Malgin abhängt. In den Spielen drei und vier, als der flinke Center fehlte, wussten die Lions kaum Druck auf das Tor der Seeländer auszuüben. Dank einem starken Torhüter und einer starken Defensive kamen die Zürcher dennoch zu zwei Mini-Siegen. Als Malgin wieder aufs Eis zurückkehrte, zeigten sich die Lions plötzlich wieder offensiver. Im sechsten Spiel wurden sie zwar regelrecht überfahren, konnten den Sieg aber dank zwei späten Toren doch noch sichern. Im siebten und entscheidenden Spiel, zeigte Malgin dann erneut wie wichtig er ist, als er im Boxplay den Game Winner erzielte.
3. Das Boxplay der Lions ist überragend
Einen Kranz winden muss man aber eigentlich dem ganzen Boxplay der ZSC Lions. Wie es das Team von Rikard Grönborg geschafft hat, den Seeländer das komplette Selbstvertrauen zu nehmen, war beeindruckend anzusehen. Kaum waren die Bieler jeweils in der offensiven Zone, machte der "Zett" regelmässig Druck auf den Scheibenführenden und war den Seeländern meistens einen Schritt voraus. Das zeigt auch, dass sich die Lions regelmässig im Boxplay Chancen erarbeitet haben und zwei Shorthander erzielen konnten. In 27 Unterzahlsituationen mussten die ZSC Lions nur gerade zwei Gegentreffer hinnehmen. Für das Playoff-Halbfinale stellt sich die Frage, ob sich der HC Fribourg-Gottéron besser auf das Zürcher Boxplay einstellen kann, als es der EHCB tat.
4. Die Lions spielen Resultat- statt Spektakel-Eishockey
Die vierte und letzte Erkenntnis ist, wie Rikard Grönborg nach dem zweiten Spiel die Taktik komplett umgestellt hat. Während die Lions in den ersten beiden Spielen versuchten, mit den offensiven Bielern mitzuspielen, mussten sie zwei Niederlagen hinnehmen. Ab der dritten Partie wechselte der ZSC-Coach auf Resultat-Eishockey und konzentrierte sich vor allem auf die Defensive. Die Seeländer kamen zwar noch immer zu Chancen, aber sie konnten selten die schnellen Konter fahren, wie sie es noch in den ersten beiden Spielen getan haben. Ob sich dieses Resultat-Eishockey auch gegen den HCFG als erfolgreich herausstellt, wird sich zeigen. Gegen den EHCB hat es auf alle Fälle funktioniert, auch wenn natürlich die Lions die Qualität für Spektakel-Eishockey hätten. So ist es durchaus auch ein bisschen schade, haben sie dieses nicht zelebriert, aber am Ende geht es in den Playoffs darum vier Spiele zu gewinnen und das haben sie auch dank dem Resultat-Eishockey geschafft.
Ein herausragender Kovar, Resultathockey und zwei weitere Erkenntnisse zum ZSC-TriumphDie ZSC Lions qualifizieren sich doch noch für den Playoff-Halbfinalsport.ch -
Tickets für die Belle Rappi gg. Davos waren innerhalb von 5 min Ausverkauft.
Was tippt/ denkt ihr?
Ich denke Rappi verkackt, aber fände Rappi den besseren/ härteren Gegner danach im HF für Zug.
Wobei die so oder so 4-0, 4-0 in den Final einziehen.
Das gab es noch nie in der Geschichte der Lakers
Stimmungsgeladene Belle wartet: Sämtliche Tickets nach nur fünf Minuten verkauft!Das gab es noch nie in der Geschichte der Lakers: 5 Minuten nach Verkaufsstart waren alle Tickets für das entscheidende siebte Heimspiel gegen den HC Davos weg. Wer noch einen Platz will, soll trotzdem ab und zu auf der Webseite lakers.ch nachschauen.
Immer wieder kommt es vor, dass Fans ihre Tickets nach dem Kauf zurückgeben. Ausserdem werden am Spieltag erfahrungsgemäss einige Tickets aus dem 100er-Club in den Sektoren A2/A3 in den Verkauf gehen. Es lohnt sich also, ab und zu auf der Homepage der Lakers vorbeizuschauen. Man darf sich auf jeden Fall auf eine stimmungsgeladene Belle freuen, wenn sich entscheidet, ob die Lakers oder Rekordmeister HCD ins Halbfinale einziehen wird.
Stimmungsgeladene Belle wartet: Sämtliche Tickets nach nur fünf Minuten verkauft!Das gab es noch nie in der Geschichte der Lakerssport.ch -
playoffs im fussball, auch wenn nur zwischen dem 1. und 2., sind wahrscheinlich die dümmste idee seit erfindung der monogamie!

aber mit 12 teams kann man gut leben. gibt etwas luft gegen hinten in einer nicht so gelungenen saison.
Ich bin noch immer für 14 oder sogar 16 Teams, ein Versuch wäre es allemal wert, noch bevor man den Playoff Mist versucht.
Belgien, 11 Mio Einwohner, hat eine 18er Liga..
Griechenland 10 Mio, 14 er Liga.
Österreich 9 Mio, 12 er LigaDänemark 6 Mio, 12 er Liga
Schweden 10 Mio, 16er Liga
Portugal 10 Mio, 18 er Liga
Was ich sagen möchte: 10 er Liga ist vorbei!
Die FIFA und UEFA stocke die Turniere auch auf.
Für 2-3 Jahre die oberste Liga schliessen oder Max. 1 Absteiger, 2-3 Aufsteiger.
Aber bitte keine Playoffs in solch einem Modus. Entweder ganz oder gar keine Playoffs.
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Geht wohl genau um das! Die letzten Jahre war es nie wirklich spannend! 8x Basel, 4x YB und jetzt der FCZ mit Bayern-Vorsprung. Spannung sieht anders aus.
Aber ist ja noch nicht in trockenen Tüchern. Mein Tipp: Kommt nicht!
Ich hoffe du hast recht Larry, genau so wie mit dem FCZ Meistertitel, auch da glaube ich noch nicht wirklich dran, wenn ich das Restprogramm sehe. Karma 13.05 und so... (duck und weg)
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Ich hätte jetzt Playoffs unter den Top 8 wirklich noch gut gefunden und die Halbfinalisten 1-3 wären dann ja europäisch und der 4. je nach Ausgang Cupfinal, oder?
Aber so? Lieber nicht.
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Nein:
Dieses Playoff wäre definitiv die grösste Änderung. Angedacht ist ein Format, in dem der Erste und der Zweite um den Meistertitel spielen, die acht folgenden Teams um die Teilnahme an den europäischen Wettbewerben. Blieben noch zwei Teams übrig, von denen das schlechter klassierte direkt absteigen würde und das andere zur Barrage antreten müsste. «Die detaillierte Ausgestaltung dieser dritten Phase wird in den kommenden Wochen erfolgen», heisst es in der Mitteilung der Liga. Das neue Format muss zudem noch vom Schweizer Fussballverband (SFV) abgesegnet werden.
Hmmmm da füehrsch mit 12 Pünkt Vorsprung und wirsch glich nöd Meister? Und Playoffs nur für di beste zwei?
Naja den lieber nüüt.