Beiträge von Sbornaja

    EVZ: Bachofner am Handgelenk operiert
    (der Bericht ist allerdings schon paar Tage alt)

    Schon wieder fällt ein Spieler des Meisters EV Zug für mehrere Wochen aus. Stürmer Jérôme Bachofner (25) verletzte sich am Handgelenk. Er wird erst nach der Olympiapause gegen Ende Februar wieder im Einsatz stehen können.

    Sechs Spieler des EV Zug, die positiv auf die Omikron-Variante des Corona-Virus getestet wurden, befinden sich über die Zeit des Jahreswechsels in Selbstisolation. Der Rest der Mannschaft wurde vom Zuger Kantonsarzt Rudolf Hauri in die Quarantäne gesteckt (zentralplus berichtete).

    Aber auch das Verletzungspech ist dem EVZ nach wie vor ein treuer Begleiter: Nach den Langzeitverletzten Dario Simion (Schnittwunde am Fuss) und Livio Stadler (Armbruch) erwischte es im Spiel gegen die Genfer (1:5) Jérôme Bachofner. Der Stürmer hatte sich zweieinhalb Minuten vor Schluss für einen Check von hinten gegen Josh Jooris eine Fünf-Minuten-plus-Spielerdauer-Disziplinarstrafe eingehandelt (zentralplus berichtete).

    Eine Spielsperre kassiert

    Für dieses Vergehen wurde der 25-jährige Zürcher, der in seinen 32 Spielen neun Tore und sieben Assists für den EVZ machte, nachträglich mit einer Spielsperre sanktioniert.

    Bachofner, der den EVZ zum Saisonende verlassen und zu den ZSC Lions wechseln wird, wurde heute am Handgelenk operiert. Er wird den Zugern mindestens zwei Monate fehlen.

    Lügano rüstet weiter auf...

    Aus Zug kommt M. Müller nach nur 1 Saison..

    Zum Wochenbeginn schlägt der HC Lugano auf dem Transfermarkt zu. Die Tessiner sichern sich für die kommenden drei Jahre die Dienste von Marco Müller, der in dieser Saison beim Meister aus Zug im Kader steht.

    117 Spiele stehen in der Regular Season aus
    Ein Blick aufs Restprogramm freut die SCRJ Lakers und die ZSC Lions

    Nachdem in der National League seit der Festtagspause der Spielbetrieb bis auf wenige Ausnahmen komplett still stand, soll es nun endlich wieder zur Sache gehen. Mittlerweile geht es Schritt für Schritt in Richtung entscheidende Qualifikationsphase. Wir blicken bereits jetzt ein erstes Mal voraus aufs Restprogramm.

    117 Spiele to go

    Fünf Partien wurden in der National League seit dem Jahreswechsel ausgetragen, ursprünglich wären natürlich deutlich mehr geplant gewesen. Die Corona-Fälle haben sich schon vor den Weihnachten gehäuft, nach dem Jahreswechsel sass zwischenzeitlich die Mehrheit der Clubs in Corona-Quarantäne. Mittlerweile kehren immer mehr Mannschaften zurück aufs Eis und so steht ganz viel National-League-Action in den nächsten Tagen bevor. Von Dienstag bis Dienstag wird an allen Tagen mit Ausnahme des Donnerstags gespielt. 22 Matches stehen zumindest aktuell auf dem Programm, zudem sind es weiterhin 13 Spiele, die noch neu angesetzt werden sollen.


    Schon vor den Olympischen Spielen stehen in der National League die ersten Vorentscheidungen im Kampf um die Playoff-Ränge an. In den kommenden Wochen wird sich zeigen, ob die bisherigen Tendenzen bestehen bleiben oder ob sich nochmals ein Umsturz in der Tabelle abzeichnen wird. 117 Partien stehen in der diesjährigen Qualifikation noch aus, doch derzeit scheint nicht ganz sicher, ob überhaupt alle Partien ausgetragen werden können. Die Tabelle wurde deshalb bereits vorgängig nach dem System «Points per games played» sortiert. Kann der Spielbetrieb in den kommenden Tagen aber wie geplant wieder hochgefahren werden, dürfte es gelingen noch alle ausstehenden Partien auszutragen.

    Das Überraschungsteam mit sehr guten Karten

    Für die folgende Tabelle sind wir davon ausgegangen, dass alle noch ausstehenden 117 Partien ausgetragen werden. Es wurde der durchschnittliche Tabellenrang der noch ausstehenden Gegner ausgerechnet. Je höher der Wert ist, desto einfacher gestaltet sich zumindest auf dem Papier das Restprogramm.

    TeamsRangausstehende

    Spiele
    Ø-Rang der Gegner
    SC Rapperswil-Jona Lakers3178.24
    EV Zug2207.45
    HC Fribourg-Gottéron1187.39
    SC Bern9197.32
    Lausanne HC8197.32
    Genève-Servette HC10197.26
    SCL Tigers12176.94
    ZSC Lions6176.82
    HC Davos5186.78
    EHC Biel-Bienne4176.53
    HC Ajoie13186.44
    HC Lugano7186.33
    HC Ambri-Piotta11175.76

    Erfreuliches ergibt diese Analyse für die bisherige Überraschungsmannschaft aus Rapperswil-Jona. Die Lakers müssen beispielsweise nicht mehr gegen Meister Zug antreten und haben so bei noch 17 ausstehenden Spielen das vermeintlich einfachste Schlussprogramm. Dahinter folgen die beiden Spitzenteams aus Zug und Fribourg. Ein deutlich schwierigeres Programm bis zu den Playoffs steht den restlichen drei Teams aus der oberen Tabellenhälfte bevor. Durchschnittlich 1.71 Ränge besser klassiert sind die Gegner des EHC Biel im Vergleich zu den SCRJ Lakers. Ähnlich sieht es für die ZSC Lions und den HC Davos aus.

    Die Einführung des Punktequotienten stellt für die vorderen Teams bekanntlich einen Vorteil dar, sollte die Regular Season nicht komplett zu Ende gespielt werden. Doch selbst wenn die restlichen Runden ausgetragen werden, spricht zumindest vieles dafür, dass die SC Rapperswil-Jona Lakers sich überraschend einen direkten Playoff-Startplatz sichern.

    Sind die Ränge bereits bezogen?

    Von den vier Teams auf den derzeitigen Pre-Playoff-Rängen sticht der HC Lugano heraus. Die Bianconeri haben das zweitschwierigste Restprogramm der Liga. Unter anderem müssen die Luganesi noch drei Mal gegen den Meister aus Zug antreten. Das dürfte eine Aufholjagd des Siebten weiter erschweren, was eine gute Nachricht für die ZSC Lions ist. Sehr ähnlich gestaltet sich das Restprogramm für Bern, Genève-Servette und Lausanne. Will eines dieser Teams aber noch die direkte Qualifikation zu den Playoffs schaffen, müssten sie mit einem nur ein wenig leichteren Schlussprogramm zumindest noch die Lions abfangen. Für den Zett, der als derzeitiger Sechste der grösste Wackelkandidat in der oberen Hälfte ist, spricht zusätzlich, dass sie gegen das eben genannte Trio nur noch je eine Partie austragen muss.

    Dann wären da noch die Kellerteams, die zumindest noch die Ambitionen haben, ihre Saison dank einer Teilnahme an den Pre-Playoffs zu verlängern. Im Mittelfeld des Schwierigkeitsgrads des Restprogramms liegt der Spielplan der SCL Tigers, die aber doch schon einen beträchtlichen Rückstand aufweisen. Letzteres gilt auch für Aufsteiger Ajoie. Die realistischste Chance noch über den unteren Strich zu klettern hätte der HC Ambri-Piotta, doch auf die Biancoblù wartet das schwierigste Restprogramm der gesamten Liga.

    So lässt sich abschliessend festhalten, dass der Blick aufs Restprogramm selbst zu einem so frühen Zeitpunkt darauf hindeutet, dass ein ganz grosser Umbruch in der Tabelle selbst dann ausbleibt, wenn noch alle 117 ausstehenden Partien gespielt werden. Noch unwahrscheinlich wird eine mögliche Verschiebung an beiden Strichen, sollten einige Partien am Ende gar abgesagt werden. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht, am Ende liegt die Wahrheit auf dem Eis und man darf durchaus gespannt sein auf die kommenden Wochen und Monate.

    Hier noch das Interview nach dem Spiel mit Denis Malgin, welcher gefragt wird was der Grund für die 5 Siege in Serie sind, interessant; man trainiere nun etwas intensiver und arbeite etwas besser.

    Auch interessant die Stats zu Malgin seit er wieder in der Schweiz ist: 81 Spiele, 80 Scorerpunkte, CHAPEAU!


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    Trutmann fällt wegen einer Oberkörperverletzung aus

    Dario Trutmann musste die Partie gegen den SC Bern auslassen. Der Verteidiger laboriert an einer Oberkörperverletzung.

    Der ZSC hat am Sonntag verkündet, dass derzeit Dario Trutmann nicht zur Verfügung steht. Der Verteidiger ist bereits gegen den SCB nicht im Line-up gestanden und wie lange Trutmann noch ausfallen wird, ist unbekannt. Derzeit weist der 29-Jährige ein Tor und zwei Assists in der persönlichen Bilanz auf.

    Kann es sein, dass sich Kovar gestern in der Schlussminute (letzte 20-40 Sek) leicht verletzt hat?

    Hatte ein schmerzverzehrtes Gesicht, immer wenn die Kamera ihn in Grossaufnahme unter der Maske gezeigt hat und er hat auch 2-3 mal an die Bande geschaut. Als ob er sich überlegt hat sich auswechseln zu lassen und in Ihm ein Gewissenskonflikt lief.

    Quasi; Soll ich, soll ich nicht, fuck wegen 10-20 Sekunden, wegen so einem Scheiss die neue Mannschaft und Trainer im Stich lassen?

    Sah wirklich nicht gut aus. Hoffentlich interpretiere ich das total falsch oder war nur ein kurzer Schmerz, woher auch immer.

    Ooooder er war total Platt ;P

    Tabelle nach Punkte pro Spiel (P/GP).


    RTeamGPPTSP/GPWOTWSOWSOLOTLLGFGAGDFStreak
    1Fribourg-Gottéron34712.08819411361158431
    2EV Zug32631.96915710271027725
    3SC Rapperswil-Jona Lakers35671.914200212101168828
    4EHC Biel-Bienne35641.829192101121048321
    5HC Davos34621.824191101121038419
    6ZSC Lions35611.743172122111169620
    7HC Lugano34511.5001412031499981
    8Lausanne HC33461.394141011168894-6
    9SC Bern33451.3641220321493903
    10Genève-Servette HC33441.333111214148499-15
    11HC Ambri-Piotta35391.114112011208498-14
    12SCL Tigers35320.9148201321101127-26
    13HC Ajoie34180.529411112661148-87

    Hmmm.......

    Je mehr Berichte in Deutschland über ihn erscheinen, desto wahrscheinlicher wird es, dass er richtig gute Angebote aus der Buli erhalten wird.

    Die wird AB so oder so erhalten. Ich meine wenn man als Buli (und da meine ich alle 3 Ligen) schon U17 Spieler weltweit auf dem Radar hat, wird man auch alle ehem. Buli Trainer auf dem Schirm haben.

    Ausserdem habe es gemäss AB nie an Angeboten für Ihn gemangelt, was er in jedem Interview auch erwähnt. Familiäre Auszeit, FCZ fand ich sofort spannend usw..

    Ich befürchte, dass AB nicht länger als im Sommer 2022 bei uns bleibt, danach wird er dann Werder, HSV, Gladbach, Wolfsburg oder dergleichen übernehmen.
    AC hat nun genügend Zeit einen würdigen deutschen Nachfolger zu suchen. Ich hoffe die Versuche eigenen Juniorentrainer die 1. Mannschaft zuzumuten, ist vorab mal Geschichte. Alain Nef soll noch 2-4 Jahre unter 1-2 "gestandenen" Trainer lernen und danach erst einmal ein Challengeleague Team übernehmen, ansonsten wird auch dieser verheizt und macht die Faust im Sack.

    Nach einer Behinderung gegen Linus Klasen
    GCK- und ZSC-Import muss eine Sperre absitzen

    Victor Backman von den GCK Lions wird wegen einer Behinderung gegen Linus Klasen vom EHC Visp in der 21. Minute des Meisterschaftsspiels der Swiss League vom 4. Januar 2022 für ein Spiel gesperrt und mit CHF 800.- gebüsst (inkl. Verfahrenskosten).

    Der Importstürmer verpasst damit die kommende Partie und darf auch nicht für die ZSC Lions eingesetzt werden. Fällt in der National League ein Ausländer aus, wird Backman häufig als Ersatz in die erste Mannschaft geholt. So kommt er in dieser Saison bereits auf zwölf Einsätze für die ZSC Lions. Dabei hat er einen Treffer erzielt und vier vorbereitet. Im Trikot der GCK Lions hat Backman 21 Spiele absolviert und 22 Scorerpunkte gesammelt. 

    ZSC-Sportchef Sven Leuenberger äussert sich zur aktuell schwierigen Situation
    Aus monetärer Sicht darf die NL-Saison gar nicht vorzeitig abgebrochen werden

    Das Coronavirus sorgt für reichlich Chaos in der National League, mussten doch schon zahlreiche Spiele aufgrund von vielen positiven Fällen verschoben werden. ZSC-Sportchef Sven Leuenberger hat mit dem SRF über die Corona-Massnahmen bei den Zürcher gesprochen.

    "Wir setzen wieder das Protokoll der letzten Saison um", wie Leuenberger verraten hat. "Wir tragen sowohl in der Garderobe wie auch im Kraftraum eine Maske. Wir haben eigentlich alles genau gleich gemacht, wie wir es bereits letztes Jahr gehandhabt haben. Wir haben einfach nochmals das Protokoll hervorgeholt und so umgesetzt."

    Gibt es denn keine Corona-Angst im Team? "Angst ist immer ein schlechter Berater. Man weiss natürlich, dass man sich überall anstecken kann, weswegen man möglichst vorsichtig zu sein versucht. Man versucht auch, sein Leben ein Stück weit einzuschränken, dass man nicht weiss ich wohin geht, sondern dass man sich wirklich nur in der Eishalle und zuhause aufhält." Wäre es nicht sinnvoller, die Saison abzubrechen?

    "Es gibt halt immer zwei Aspekte: Die sportlichen und die finanziellen. Wenn die Liga entscheiden würde, dass wir sofort aufhören, dann würde jeder, welcher irgendwo irgendeinen Vertrag hat, kommen und vermutlich Geld zurückverlangen. Aus diesem Grund dürfen wir monetär gesehen gar nicht vorzeitig abbrechen."

    Sven Leuenberger, SRF, 02.01.22

    Der Österreicher wird sein NHL-Debüt feiern dürfen
    Ex-ZSC-Junior Marco Rossi steht vor dem grössten Meilenstein seiner Karrier

    Der ehemalige ZSC-Junior Marco Rossi steht vor seinem bislang grössten Meilenstein seiner noch jungen Karriere. Der 20-Jährige steht nämlich vor seinem NHL-Debüt.

    Da mit Jordan Greenway ein weiterer Offensivspieler der Minnesota Wild in das Covid-19-Protokoll aufgenommen werden musste, wurden die beiden Youngster Marco Rossi und Matt Boldy für die nächste Partie bei den Boston Bruins ins NHL-Kader berufen. Der Österreicher sorgte in dieser Saison in der AHL bislang für Furore, sammelte er doch in 21 Partien starke 23 Skorerpunkte (sieben Tore und 16 Assists). Aus diesem Grund ist es nur logisch, dass der Offensivspieler nun in der besten Hockeyliga der Welt mittun darf.

    Welche Spiele hätte er dann für uns entscheiden können? Viele kommen mir da nicht in den Sinn, Langnau und eventuell noch ein paar wenige andere noch. Riesen Böcke hatte er wenige, die haben aber auch die medialen Übergoali`s Genoni oder Berra (gerade eben gg uns 3-1, hatte wohl einfach keine Lust mehr nach dieser kleinen Berührung wo er den Stock eifach a la Genoni einfach fallen lässt..)

    Wenn dann im Penaltyschiessen deine Vorderleute nicht topfen wirds auch im Penaltyschiessen schwierig zu punkten.

    Wenn ich zBsp. das Spiel in Davaos (27.11) nehme, hat er uns Minutenlang im Spiel gehalten. Nach 60 Sek. kam schon der 1. Davoser allene auf ihn zu nach 3 Min. der nächste nach 10 Min hält er einen Penalty, wieder eine 1-0 Situation 17- Schüsse gehalten und wir gehen mit einem 0-0 aus dem Drittel, wir verlieren 4-1.

    Solche Spiele hatte es in den ersten 20 Spielen mehr als genug, auch mit Flüeler im Tor.

    Es steht und fällt mit der Defense, diese beginnt im Sturm.

    Finde Billeter auch gut und da er in Davos geboren ist und dort Eishockey gespielt hat, dann darf man ihm (aus meiner Sicht) auch verzeihen, wenn er HCD "Fanboy" ist....

    Wie lange den? Ewig? Irgendwann ist ja dann mal gut, oder nicht?

    Es passt einfach zu diesem Bergeheule vom HCD und ist eine weitere Plattform welche so genutzt wird.

    Wie gesagt ich mag Billeter eigentlich wirklich, bis er mit dem Fanboy-getue anfängt. Meistens beruhigt er sich dann wieder wenn der HCD nicht gerade spielt.

    Aber lassen wir das Thema jetzt, Billeter ist Billeter-Fanboy, SRF Sport ist und bleibt SRF Sport und hier der Threade ZSC - Fribourg.

    Bin genau der gleichen Meinung! Aber das ist halt das typisch Schweizerische Nörgeln. Man sucht bei jedem vor allem einmal irgend etwas negatives. Beim einen ist es weil er für den falschen Club Sympathien hat, beim nächsten weil er jeweils bei den Toren komisch kommentiert, beim dritten weil er die Namen der Spieler ab und an etwas gewöhnungsbedürftig ausspricht etc.

    Stimmt so einfach nicht. Es hat mich auch all die Jahre bei Segi und Ambühl genervt.

    Egal das ist aber nicht das Thema, wenn es sonst solider interessanter Sportjournalismus und etwas emotionaler wäre.

    Ich finde MySports seit Beginn weg einfach super informativ, witzig, frisch und frage mich warum man das bei SRF nicht hinkriegt und dazu noch so viele Schlaftabletten einstellt. Auch hier ginge es noch besser, aber ggü. dem SRF Sport war das ein Quantensprung. Natürlich war das nur Copy Paste von RAN NFL, aber wenigstens gut ausgeführt mit eigenen Ideen.

    Ja, das ist halt auch ein grosser Unterschied... Bei SRF müssen die Moderatoren in den gleichen Sendungen auch noch über Skifahren, Bob, Curling und was es sonst noch so alles gibt berichten. Bei MySports geht es nur ums Eishockey. Das hat ja Billeter auch bei seinem Wechsel gesagt, dass er sich nun zu 100% seiner Leidenschaft widmen kann, und ich habe das Gefühl das merkt man jetzt auch viel besser, dass er wirklich Hockey begeistert ist.

    Auch die reinen Fussball und Eishockeysendungen sind miserabel und da müssen die Moderatoren ja maximal kurz am Schluss nur etwas über andere Sportarten sagen oder informieren. Geht jeweils keine 30 Sekunden.

    Billeter? Also du meinst HCD Begeistert, nicht Eishockeybegeistert oder?

    Ist ein Fanboy, nichts anderes und das lässt er auch jeden in jeder Übertragung von sich spüren/wissen/hören. Ich mag ihn eigentlich, aber das ist dann schon des guten zu viel.

    Wart mal ab bis sein Big Joe wieder da ist und dieser alleine auf dem Eis rumkurvt ;P und er bei jedem Einsatz seine standing Ovations zelebriert.

    Grauenhafter Fanboy, auch bei MySports! Was auch noch auffällt wie wenig Ahnung er in Wirklichkeit hat wenn die Experten diskutieren. Naja, er kommt vielleicht noch.

    Aber Larry trifft es mal wieder auf den Punkt.

    Weil sie es beschissen Produzieren!

    Genau Richtig Larry!

    Auch heute noch sagen sie meistens den/die Sieger oder Resultate voraus.
    Hat jetzt im CH-Fussball und CH-Eishockey mit den längeren Sendungen etwas gebessert, ist aber immer noch gang und gäbe und beschissen.

    Auch die Sportnews sind sowas von beschissen langweilig und emotionslos, dass man es wirklich besser seinlassen sollte.

    Einfach ein runterleiern eines Textes innerhalb von 5 Min. keine sonstigen Info`s und manchmal nicht einmal alle Tore, speziellen Szenen oder ähnliches, welche zu diskutieren wären. Ich weis, Kurz news, aber das ginge definitiv besser.

    Einfach nur miserabel und es fängt schon bei der Produktion an.

    Wo die Deutschen Medien sich die Ecken aussuchen wo es am lautesten ist, um dies während jeder Übertragung auch ja 2-4x zu erwähnen, suchen sich die Schweizer die ruhigsten Ecken aus, damit es auch möglichst monoton und steril rüber kommt.

    Ich weiss, Medienplätze, vorgegeben usw. aber da wäre soviel mehr möglich und die Fetscherin`s, Billeter`s sollten doch etwas Freude an Ihrem Job rüber bringen.
    Siehe MySports Erfolg, wenn ich die Typen da mit dieser Bernerin vom SRF Eishockey vergleiche, meine Fresse, WTF, wie Championsleague vs. 3. Liga in Estland.