Beiträge von Sbornaja

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    Mein Senf: Da kommt was auf Waeber zu.......

    Waeber kann von Kovar nur lernen, profitieren und so hoffentlich zur Höchstform auflaufen. Er wird von Grönborg auch genügend Chancen erhalten sich zu beweisen, da bin ich mir sicher.

    Ich bin überzeugt, dass dies für die Karriere von Waeber und für den ZSC nur gut sein kann.

    Nächstes Jahr dürfte man ja noch 1-2 Ausländer (je nach Club und Ausgang NLB) einsetzen und Kovar bei guten Leistungen auch gleich noch um ein weiteres Jahr verpflichten, WENN die Leistung stimmt.

    Rikard Grönborg nach dem Sieg gegen Fribourg-Gottéron
    "Ich bin begeistert, ein Teil der ZSC Lions und der ganzen Organisation zu sein"

    Hier das Video mit Grönborg nach dem Spiel gegen Fribourg 02.01.22:

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    Die ZSC Lions siegen zum Auftakt ins Jahr 2022 gegen Leader Fribourg-Gottéron. Nach dem Spiel stellt sich ZSC-Trainer Rikard Grönborg vors MySports-Mikrofon. Thema waren aber nicht nur die ersten 60 Minuten des Jahres.


    Die ZSC Lions starten erfolgreich ins neue Jahr, was den Trainer hauptsächlich aufgrund der angespannten personellen Situation natürlich freut. Im Interview interessiert aber auch die Personalie Grönborg selbst. Bis zum Jahreswechsel hätte der Weltmeistercoach ja eine Ausstiegklausel aktivieren können, im Interview betont der 53-Jährige aber seine Verbundenheit zu den Lions.

    ZSC Lions 4:2 HC Fribourg-Gottéron
    ZSC hat gegen den Leader wenig Probleme und gewinnt das erste Spiel des Jahres

    Der Spielbericht

    Die Lions legen los wie die Feuerwehr und kommen gleich in den ersten Sekunden zu einer guten Möglichkeit. Noch vor Ablauf der ersten Spielminute steht es dann 1:0 für die Hausherren. Hollenstein geht im Slot vergessen und verwertet den Querpass von Malgin. In der Folge kommen die Fribourger besser ins Spiel und Kovar muss seine ersten Paraden in der National League zeigen. Doch dann steht in der 15. Minute Hollenstein wieder alleine und kann einen Abpraller einnetzen. Die Fribourger können gut reagieren und verkürzen dank dem Abstauber von Schmid in der 19. Minute.

    Die Fribourger kommen besser aus der ersten Pause und nehmen das Spieldiktat in die Hand. Gefährlich wird es jedoch vor dem eigenen Kasten, Krüger lenkt einen Schuss an den Pfosten. In der 35. Minute erhöht Kyen Sopa auf 3:1 und tut dies ohne grössere Gegenwehr von Berra. Der Torhüter will behindert worden sein und beschwert sich lautstark bei den Schiedsrichtern, die sich die Szene auch nicht anschauen. Kurz vor der zweiten Pause spielen die Fribourger Powerplay und Brodin kann verkürzen.

    Die Lions kontrollieren im Schlussdrittel das Spiel und gefährlich wird es vor Jakub Kovar nicht.
    Die Fribourger leisten sich zu viele Fehler und haben in der Vorwärtsbewegung viel Mühe. John Quenneville macht in der letzten Spielminute alles klar und trifft zum 4:2 Schlussresultat. Die ZSC Lions gewinnen zu Hause zum siebten Mal in Folge und macht gegenüber Lugano Boden gut. Fribourg verliert nach sechs Siegen in Folge und bleibt Leader der National League. Es ist für die Fribourger erst die sechste Niederlage nach 60 Minuten.

    Der Gewinner

    Denis Hollenstein (ZSC Lions): Seine Linie mit Malgin und Pedretti stellt die Fribourger immer vor grossen Problemen. Malgin und Hollenstein harmonieren bestens und suchen sich immer wieder. Zweimal steht Hollenstein richtig und kann freistehend zum 1:0 und 2:0 einnetzen. Auch die Leistung von Jordann Bougro muss an dieser Stelle erwähnt werden. Der Fribourger wird als 10. Stürmer aufgeführt und wird dennoch auch im Boxplay eingesetzt und zeigt eine sehr solide Leistung.

    Der Loser

    Chris DiDomenico (HC Fribourg-Gottéron): Der Kanadier polarisiert und sorgt immer wieder für Aufsehen. Heute fällt er für einmal nicht mit Toren auf sondern wieder einmal als Agitator. Er liefert sich ein Duell mit Pedretti und lässt sich dann gar leicht fallen. Auch in der Folge lässt er sich im Duell mit Krüger fallen und der Zürcher muss auf die Strafbank. Der Schwede beschwert sich lautstark bei den Schiedsrichtern und will eine Schwalbe des Kanadiers gesehen haben. Die Liga wird sich die Situation wohl noch anschauen und DiDomenico könnte nachträglich für eine Schwalbe sanktioniert werden.

    Szene des Spiels

    In der 7. Minute geht im Slot der Lions Philippe Furrer vergessen, der auch angespielt wird. Der Verteidiger lenkt die Scheibe in Richtung Tor, kann jedoch nicht genügend Druck erzeugen und Backman und Kovar können mit vereinten Kräften auf der Linie retten. Die Chance leitet jedoch eine starke Druckphase der Gäste ein, die so in dieses Spiel gefunden haben.

    Die Tore

    1. Minute, Tor für ZSC Lions, 1:0 durch Denis Hollenstein
    DENIS HOLLENSTEIN macht den guten Start perfekt. Malgin kurvt am linken Flügel in der Zone herum, behält die Übersicht und sieht im Slot den freistehenden Hollenstein. Dieser nimmt den Querpass direkt ab und trifft zwischen den Schonern von Reto Berra.

    15. Minute, Tor für ZSC Lions, 2:0 durch Denis Hollenstein
    Denis Malgin bringt die Scheibe in die gegnerische Zone und verliert sie. Doch da steht Pedretti, welcher aus der Drehung in den Abschluss geht. Berra wehrt mit den Schonern nach rechts ab und da kommt DENIS HOLLENSTEIN angebraust, der nur noch einnetzen muss.

    19. Minute, Tor für HC Fribourg-Gottéron, 2:1 durch Sandro Schmid
    DiDomenico spielt von der linken Ecke in den hohen Slot zu Dave Sutter, der sofort abzieht. Kovar hat viel Verkehr vor sich und lässt nach vorne abprallen. Da steht SANDRO SCHMID richtig und muss nur noch ins leere Tor einschieben.

    35. Minute, Tor für ZSC Lions, 3:1 durch Kyen Sopa
    Ein Schuss von der blauen Linie bleibt bei Bougro hängen und KYEN SOPA erbt die Scheibe und spielt Berra aus. Der Torhüter will behindert worden sein und leistet beim Abschluss von Sopa keine Gegenwehr. Sopa muss nur ins leere Tor einschieben.

    40. Minute, Tor für HC Fribourg-Gottéron, 3:2 durch Daniel Brodin
    Das Powerplay steht sofort und Desharnais wird hinter dem Tor von Sprunger angespielt. Der Kanadier sieht im Slot DANIEL BRODIN und spielt ihn mit einem Flip-Pass an. Brodin nimmt die Scheibe direkt ab und verkürzt zum 3:2.

    60. Minute, Tor für ZSC Lions, 4:2 durch John Quenneville
    Berra ist bereits auf dem Weg zur Spielerbank, als Malgin die Scheibe in die Zone führt. Der Topskorer spielt im Slot JOHN QUENNEVILLE an, der vergessen geht. Der Kanadier zieht direkt ab und bewzingt Berra zum 4:2.

    Zitat aus dem Blick:

    Der neue Lions-Goalie, Jakub Kovar, der Bruder von Zugs Jan Kovar, hat weniger Arbeit als sein Gegenüber Reto Berra. Dem Tschechen gelingen zwar einige Paraden, er kann aber nicht verbergen, dass er diese Saison erst einen Einsatz bei Jekaterinburg bestreiten konnte. Er wirkt nicht immer ganz stilsicher und lässt einige Abpraller zu. Einen nutzt Sandro Schmid kurz vor der ersten Pause zum Anschlusstreffer.

    Dafür hat er eine super Auslösung wenn er hinter das Tor muss. Teilweise sogar direkt gespielt und so das Spiel schnell gemacht.

    Natürlich braucht er noch ein paar Spiele, aber ich glaube hier hat man gute bis sehr gute Ansätze gesehen.

    Nachdem drei Partien nicht gespielt werden konnten
    Die World Junior Championship wird abgebrochen

    Die IIHF hat am Mittwochabend Schweizer Zeit entschieden, die U20-Weltmeisterschaft in Edmonton und Red Deer abzubrechen.

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    Zuletzt mussten drei Spiele aufgrund von Covid-Fällen und Team-Quarantänen Forfait gewertet werden - darunter auch das für gestern geplante Spiel der Schweiz gegen die USA, das die Schweiz Forfait mit 1:0 gewann. Die Schweizer U20-Nationalmannschaft war während der Vorbereitung nach einem Covid-Fall selber von einer Team-Quarantäne betroffen und musste ohne Vorbereitungsspiel ins WM-Turnier steigen. Die IIHF hatte in der Folge am Sonntag eine Stunde vor dem WM-Eröffnungsspiel beschlossen, dass es auch 2022 keinen Absteiger geben wird.

    "Der Abbruch ist aus unserer Sicht der richtige Entscheid. Ein sportlich faires Turnier ist unter den gegebenen Voraussetzungen leider nicht mehr möglich. Die aktuelle Situation und jüngste Entwicklung der Pandemie lässt eine normale Durchführung schlicht nicht mehr zu. Für alle Athleten und Staff-Mitglieder, Schiedsrichter, Organisatoren und alle Beteiligten, die hart und mit viel Hingabe und Leidenschaft auf diese WM hingearbeitet haben, tut es mir extrem leid", sagt Lars Weibel, Director National Teams von Swiss Ice Hockey. Wie und wann genau das Schweizer U20-Nationalteam zurück in die Schweiz reist, ist aktuell noch nicht klar.

    «Bei der Absage des Spengler Cups kommt der Schutzschirm zum Zug»

    Die kurzfristige Absage des Spengler Cups stellt den HCD vor grosse finanzielle Schwierigkeiten. Regierungsrat Marcus Caduff erklärt, wie es jetzt weitergeht.

    Er bedauere die kurzfristige Absage sehr, sagt Volkswirtschaftsdirektor Marcus Caduff gegenüber Radio Südostschweiz. Doch die epidemiologische Lage habe keine andere Lösung zugelassen. Mit der Absage des Davoser Traditionsanlasses steht der HCD sowie alle am Anlass beteiligten Akteure – zum Beispiel Cateringfirmen – vor grossen finanziellen Problemen. Wer übernimmt die ungedeckten Kosten, die beim HCD für die Planung und Vorbereitung des Anlasses bereits entstanden sind?

    Das Aus des diesjährigen Spengler Cups falle unter den Schutzschirm der öffentlichen Hand, erläutert Caduff. «Das heisst, dass 90 Prozent der anerkannten ungedeckten Kosten von der öffentlichen Hand übernommen werden.» Diese Kosten würden sich dann der Bund und der Kanton je zur Hälfte teilen.

    Zwei Monate

    Der HCD hat gemäss Caduff nun zwei Monate Zeit, um ein Gesuch für die Entschädigung dieser ungedeckten Kosten zu stellen. «Das ist für Graubünden wie auch für den Bund der erste grössere Fall, in dem die Anwendung des Schutzschirms zum Tragen kommen wird.» Es gelte für alle Beteiligten, dabei noch Erfahrungen zu sammeln.

    An der kurzfristigen Entscheidung, den Spengler Cup nicht durchzuführen, seien verschiedene Akteure beteiligt gewesen, erklärt Caduff. Nach Gesprächen zwischen dem Gesundheitsamt, dem Volkswirtschaftsdepartement und dem Veranstalter sei dieser Entscheid gefällt worden. Wie Kantonsärztin Marina Jamnicki gegenüber Radio Südostschweiz sagte, seien die Fallhäufung bei den Spielern des HCD sowie das Risiko, dass der Spengler Cup zu einem Corona-Hotspot geworden wäre, die Hauptgründe für die Absage gewesen. (sz)



    Wie ich bereits geschrieben habe, wird der Gaudenz ohne das Turnier durchzuführen, mehr Geld im Geldsäckel haben, als wenn es durchgeführt werden würde.

    DER KANTON MUSS DEN HCD RETTEN


    25. Dezember 2021

    Nach der kurzfristigen Absage des Spengler Cups hängt der HC Davos wahrscheinlich bald arg in den Seilen. Nur die finanzielle Unterstützung des Kantons kann den Rekordmeister offenbar noch retten.

    Für den Präsidenten des HC Davos, Gaudenz Domenig, ist die erneute Absage des Spengler Cups «der schlimmstmögliche Fall. Das bringt den HCD in einen Überlebenskampf.» Die effektiven Kosten beziehungsweise Aufwendungen für die Organisation beziffert Domenig im höheren einstelligen Millionen-Franken-Bereich.

    Die Absage «verschuldet» hat der Kanton Graubünden, der dem traditionellen Klubturnier die Bewilligung entzogen hat. Oder besser gesagt: Entziehen musste. Nicht weniger als 17 Teammitglieder des HCD haben sich in den letzten Tagen mit dem Corona-Virus angesteckt, angesichts der behördlichen Regelungen verunmöglichte diese Ausgangslage schlichtweg eine Durchführung.

    Für den HCD, dessen Überleben in der National League seit Jahrzehnten vom erfolgreichen Gelingen des Spengler Cups abhängt, ist die erneute Absage ein schwerer Schlag. «Es ist schwierig, wenn man viel Energie reingesteckt und viele Lösungen angebracht hat und dann auf der Zielgeraden von der Pandemie überholt wird», so ein enttäuschter Spengler-Cup-Chef Marc Gianola gegenüber SRF, «aber so ist die Realität, und das müssen wir auch akzeptieren.»

    Die grossen Folgen der Absage ist auch den Behörden bewusst. In der Pressemitteilung des Kantons wurde bereits angekündigt, dass der Spengler Cup unter dem Schutzschirm für Publikumsanlässe stehe: «Durch den Entzug der kantonalen Bewilligung tritt der Schutzschirm in Kraft. In welchem Umfang die ungedeckten Kosten von Bund und Kanton übernommen werden können, wird aktuell geklärt.» Es ist zu erwarten, dass der Kanton die Zukunft des Spengler Cups und des HC Davos auf jeden Fall sichern will und entsprechende finanzielle Hilfe leisten wird. Immerhin ist der HCD im Kanton der einzige verbliebene Profi-Sportklub und der mit deutlichem Abstand grösste Sport-Verein Graubündens.

    Auch für Davos selbst ist die Absage so kurz vor der Altjahreswoche tragisch. «Wir hoffen, dass die Absage des Spengler Cup nicht zu einer Abreisewelle aus der Feriendestination Davos Klosters führen wird», sagte Reto Branschi, Direktor der Tourismusorganisation Davos Klosters, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.


    habe ihn gelesen und finde ihn sowas grottenschlecht! alleine dieser satz entlarvt die qualität des inhaltes:

    Die Situation jetzt ist vergleichbar mit den hektischen Tagen im Frühling 2020, wie damals das neuartige Coronavirus rast Omikron wie eine Welle durch die Länder.

    wer heute noch allen ernstes behauptet, dass die situation mit april 2020 vergleichbar ist, war die letzten 20 monate wahrscheinlich im keller von fritz eingesperrt und sollte besser schweigen...

    :mrgreen::thumbup:

    na bitte, geht schon los mit dem gejammer...

    "Ohne Hilfe der öffentlichen Hand werden wir nicht überleben"

    HC Davos: «Ohne Hilfe der öffentlichen Hand werden wir nicht überleben» (watson.ch)

    Immer dieses Geheule aus den Bergen... wie langweilig.

    Erinnert mich immer an das Kindermärchen, "Der Hirtenjunge und der Wolf", wo der Hirtenjunge aus Langeweile (sportlich/finanziell unnötig) den Dorfbewohnern sagt, dass der Wolf kommt.

    Als er dann wirklich kommt (finanziell wichtig) glaubt ihm niemand...

    „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“

    Wer glaubt diesem Domenig noch? Angeblich ohne Rücklagen in die Saison gestartet und sich den Corona Risiken bewusst, luchst er den Leventinern Nationalspieler Fora ab und weitere werden folgen.

    Ich behaupte mal mit seinem Rumgehäule wird er im Unterland am Schluss mehr Kohle herausholen wie wenn der SPC tatsächlich stattfinden würde.

    Sponsoren, Hotliers, Fans, Airlines werden auch dieses Jahr auf einen Anteil verzichten, der Kanton wird auch dieses Jahr Geld für nichts überweisen und im Unterland werden noch ein paar Milionen gesammelt.

    Nicht ein Horrorszenario, sondern ein Lottosechser für den Gaudenz!

    Werde heute auch in der Halle sein, einstimmen auf die Ferien :suff: Bin zuversichtlich, könnte durchaus nochmals eine Gala geben.

    Mir wäre lieber wenn Sie mal alle "hockeyarbeiten" und sich so 3 Punkten verdienen.

    Eine Gala war es in den letzten Jahren gegen Langnau eigentlich nie.

    Wenn ich da an unsere Defense denke, daran das 2-3 Ligatopscorer kommen und noch an das PP der Langnauer denke....

    3 Punkte. EGAL WIE!!

    Der Druck ist hoch, weil diese 3 Punkte benötigen wir nun einfach wirklich dringend!

    Da war doch mal ein amerikanischer Eishockeytrainer der die unseren zum Titel schleifte, bis diese einen Brief zusammen verfassten, wie hart das Training jeden Tag sei und der Trainer dringend ausgewechselt werden müsse:nick:.

    Es scheint als ob der Mario Frick etwa die gleiche Ideen hat, wie er den FCL zurück auf die Erfolgsspur bringt.

    «Ich will die fitteste Mannschaft der Liga!»

    Die Jurassier zeigten zwischenzeitlich Interesse
    Der Aufsteiger sieht von einer Verpflichtung des verlorenen Sohnes ab

    Der HC Ajoie zeigte Interesse an einer Verpflichtung von Marco Pedretti. Der Stürmer stammt ursprünglich aus der Nachwuchsabteilung der Jurassier. Es wäre sozusagen ein Rückkehr des verlorenen Sohnes gewesen.

    Ein Angebot hat der Aufsteiger dem ZSC-Stürmer allerdings nie unterbreitet und dabei wird es auch bleiben. Wie Vincent Léchenne gegenüber dem Blick erklärt, wird beim HC Ajoie nicht mehr über eine mögliche Verpflichtung Pedrettis diskutiert. Der HCA-Sportchef möchte aber schon bald eine Verpflichtung für die kommende Saison präsentieren. Um welchen Spieler es sich dabei handelt, sagt er allerdings nicht.

    Jonathan Bernier, der # 2 Goalie der Devils faellt fuer laengere Zeit aus und sie haben Akira Schmid aus der AHL befoerdert. Schmid hat bis jetzt super gespielt in der AHL mit einem .955 Save Percentage.

    Heute wird Blackwood im Tor sein aber die Devils haben back to back games, es ist gut moeglich dass Schmid morgen sein NHL Debut in der UBS Arena gegen die Islanders geben wird.

    Let`s Go Isles!