Beiträge von Sbornaja

    Wer fällt aus und wer steht vor dem Comeback?
    Auch der neuste Medical Report platzt aus allen Nähte

    ZSC Lions

    • Johann Morant (D): Kreuz- und Innenbandriss; Comeback rückt näher, wird von Woche zu Woche neu eingeschätzt
    • Willy Riedi (F): Knieoperation; wird frühestens Ende Oktober zurückkehren
    • Simon Bodenmann (LW/RW): Oberkörperverletzung; wird von Tag zu Tag neu eingeschätzt

    Hier der ganze Med.-Report mit allen verletzten, allen Vereinen:
    https://sport.ch/nla/844745/auc…s-allen-naehten

    Ich finde das unfair gegenueber dem Z. Es stimmt dass der Heimklub keine Schuld trifft aber der Gastklub der in Fuehrung war sicher auch nicht.

    Fuer mich waere die beste Loesung das letzte Drittel beim Stand von 2:1 fuer uns spielen zu lassen. Man koennte dies zum Beispiel vor dem naechsten geplanten Spiel in Rappi machen.

    Hat es das schon je einmal gegeben? Im Eishockey meine ich...

    Leider für uns wird es wiederholt und darum müssen sie sich in den Arsch klemmen! Es ist nun halt so dass der ZSC und die Rappen ende Saison 54 2/3 Spiele in den Beinen haben werden...

    Tja, scheissdrauf, Davai Züri!!!

    Einzelrichter hat entschieden
    Abgebrochenes Spiel zwischen Lakers und den ZSC Lions wird nachgeholt

    Weil am 14. September die Stadionbeleuchtung kaputt ging und Glasscherben aufs Eis fielen, konnte die Partie zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions nicht beendet werden. Weil den Gastgeber keine Schuld traf, wird das abgebrochene Spiel wiederholt.

    Die Untersuchung der Ereignisse führte zur Erkenntnis, dass die Ursache für den Spielabbruch sogenannte "höhere Gewalt" gewesen war. Weil die SCRJ Lakers also keine Schuld trifft, wird das Spiel nun nachgeholt. Zum Zeitpunkt des Spielabbruchs waren die Lions 2:1 in Führung gelegen. Ein Termin ist jedoch noch nicht bekannt.

    Falls es jemanden interessiert, Evan Tschumi (Foul gg Aschlimann) nicht Sohn sondern Neffe von Rick Tschumi wurde für 2 Spiele gebüsst und mit 1700,- bestraft.

    Ich poste mal den ganzen Strafbescheid, vielleicht interessiert sich ja jemand dafür ;P:

    Entscheid im ordentlichen Verfahren Nr. 21-22/21100/7

    1) Betrifft: Meisterschaftsspiel National League ZSC Lions Eishockey AG - HC Lugano (NL) vom 24.09.2021

    2) Fehlbarer Club: HC Lugano SA

    3) Fehlbarer Spieler: Tschumi Evan (337994)


    4) Sachverhalt:

    1. Bei 59:53 versetzte der Beschuldigte seinem Gegenspieler einen Stockschlag gegen die Schulter. Die Aktion ist auf dem Eis mit 5'
    plus SPD wegen Slashing geahndet worden.
    2. Der PSO hat form- und fristgerecht einen Antrag auf Eröffnung eines Verfahrens gestellt. Er ordnete den Vorfall in die Kategorie II
    ein und beantragte mehr als eine Spielsperre.
    3. Der Einzelrichter hat in der Folge ein ordentliches Verfahren wegen Stockschlags eröffnet und den Beschuldigten provisorisch für
    ein Spiel gesperrt. Es wird auf die Eröffnungsverfügung verwiesen.
    4. Die Beschuldigten haben innert Frist eine Stellungnahme abgegeben, in welcher sie insbesondere ausführen, dass sich der
    Beschuldigte von Aeschlimann hat provozieren lassen. Er bereue die Aktion und er habe seinen Gegenspieler nicht verletzen wollen.
    Er habe nicht zusätzlichen Anlauf geholt und er habe nicht den Kopf treffen wollen und dies auch nicht getan. Es liege ein
    Reaktionsfoul vor, Aeschlimann sei nicht verletzt worden und die Aktion sei mit maximal zwei Spielsperren zu bestrafen. Betreffend
    Stellungnahmen kann auf die Akten verwiesen werden; auf die Ausführungen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen
    eingegangen.


    5) Begründung: 1. Der Beschuldigte führt nur 7 Sekunden vor Spielschluss nach einem Gerangel einen beidhändigen Stockschlag gegen die Schulter
    seines Gegenspielers.
    2. Es liegt zweifelsfrei ein Stockschlag vor. Dies wird auch von den Beschuldigten nicht bestritten.
    3. Die Strafe bestimmt sich nach den objektiven Umständen und dem Verschulden. Bezüglich Strafzumessung ist vorab auf Ziff. 6 – 9
    der Praxisrichtlinien zu verweisen. In Kategorie I können Fouls eingeordnet werden, welche unabsichtlich, mit leichter Fahrlässigkeit
    oder mit geringer Wucht erfolgen. Liegt dagegen eine erhebliche Rücksichtslosigkeit, eine erhöhte Fahrlässigkeit oder eine erhebliche
    Wucht vor, ist ein Foul mindestens in Kategorie II (2 bis 4 Spielsperren) einzuordnen. Die Praxis der ER zu Stockschlägen lässt sich
    summarisch wie folgt zusammenfassen: Stockschläge an einen scheibenführenden Spieler können mit einer Spielsperre geahndet
    werden. Erfolgt der Stockschlag jedoch abseits des Spielgeschehens an einen Spieler ohne Scheibe, so wird dies in der Regel mit
    zwei Spielsperren bestraft. Stockschläge die besonders wuchtig sind oder gezielt gegen den Oberkörper geführt werden, können mit
    mehr als zwei Spielsperren bestraft werden.
    4. Aeschlimann war nicht im Scheibenbesitz. Dem Foul ging ein Gerangel voraus. Der Beschuldigte hat einen beidhändig geführten
    Stockschlag an einen Gegenspieler verübt, der nicht in Scheibenbesitz gewesen ist. Der Stockschlag war absolut unnötig. Zudem
    verblieben nur noch 7 Sekunden zu spielen und das Spiel war längst entschieden. Es kann vorliegend nicht mehr von fehlender
    Absicht bzw. leichter Fahrlässigkeit ausgegangen werden, die Rücksichtslosigkeit ist erheblich. Die Kriterien für ein Kategorie I Foul
    sind vorliegend nicht erfüllt.
    5. Somit fällt das Foul mindestens in Kategorie II und ist mit 2 bis 4 Spielsperren zu ahnden. Der Schlag war allerdings nicht
    übertrieben wuchtig und hat offenbar auch nicht eine ungeschützte Stelle getroffen. Es liegt wohl eine Reflexhandlung vor, als
    Reaktion darauf, dass ihm sein Gegenspieler mit der Hand ins Gesicht gefasst hat. Den Beschuldigten ist beizupflichten, dass der
    Beschuldigte nicht zusätzlich Schwung geholt hat. Der ER hält deshalb eine Strafe am unteren Bereich des Strafrahmens und damit 2
    Spielsperren für angemessen. Zusätzlich ist praxisgemäss eine Busse auszusprechen, welche auf der Grundbusse für eine
    Matchstrafe gemäss Bussentarif (8c) beruht (CHF 760.00) und für jede zusätzliche Sperre um 50 % zu erhöhen ist. Gesamthaft ist
    damit eine Busse von CHF 1'140.00 auszusprechen.


    6) Entscheid:

    1. Der Beschuldigte wird für insgesamt 2 Spiele gesperrt. Es wird festgestellt, dass eine Spielsperre bereits verbüsst worden ist.
    2. Die Beschuldigten haben eine Busse in der Höhe von CHF 1'140.00 zu bezahlen.
    3. Die Verfahrenskosten, ausmachend CHF 560.00, werden den Beschuldigten auferlegt.

    7) Kosten: Verfahrenskosten CHF 560.00
    Schreib- und Zustellgebühren CHF 0.00

    Total CHF 560.00


    Zahlung: Der Betrag von CHF 1'700.00 wird Ihnen durch die SIHF separat in Rechnung gestellt.

    Karl Knopf Einzelrichter Safety


    9) Rechtsmittel: Gegen diesen Entscheid kann gemäss Art. 61 Rechtspflegereglement innert 5 Tagen an das Verbandssportgericht des SIHF, c/o
    Swiss Ice Hockey Federation, Postfach, 8152 Glattbrugg (per Einschreiben oder per E-Mail an vsg@sihf.ch), Berufung eingereicht
    werden. Die Berufung hat nebst Beilage des vorliegenden Entscheides einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
    Datum: 27. September 2021


    Meisterschaftspiel 5 gg den HC Ajoie steht am Freitag an und sollte eigentlich eine klare Sache für uns werden.

    Ich hoffe dieses Spiel bringt uns langsam in Fahrt und auf die richtige Spur.

    Allerdings spielen wir wieder ohne Roe:

    Wenn es am Freitag zum Duell zwischen den ZSC Lions und Aufsteiger Ajoie kommt, werden Garrett Roe und Guillaume Asselin ihren Teams wohl fehlen.

    Garrett Roe war beim abgebrochenen Spiel in Rapperswil gar nicht im Aufgebot gewesen und wurde vom Verein nun als "Day-to-Day" gelistet. Er dürfte also für das Freitagsspiel genauso fraglich sein wie sein Ausländerkollege beim HC Ajoie. (Asselin gemeint)

    wick an strick aber immer schön gsi...

    Feine Ma "gsie"

    isch min Zelt/Wohnawage Nachber gsie, immer gueti Gschichte verzellt us vergangene Zite. (Bin aber glaub de lüütischt gsie bi WIck Wick Wick an Strick)

    Chan aber säge dass er das zimmli "cool" gfunde hät. :rofl:

    Erfolgreiche Karriere wird beendet
    Rückkehr aufs Eis bleibt aus: Blindenbacher hängt Schlittschuhe an den Nagel

    Nach einem Jahr ohne Einsatz wegen den Folgen einer Hirnerschütterung erklärt Severein Blindenbacher seinen Rücktritt vom Profisport.

    Die ZSC Lions gaben das Ende der grossen Karriere auf ihre Webseite bekannt. Severin Blindenbacher stiess auf die Saison 2005/06 zu den ZSC Lions und absolvierte in 14 Saisons 684 Pflichtspiele für den Zett (Meisterschaft, Cup, Champions Hockey League, European Trophy). Dabei gelangen dem Verteidiger 78 Tore un 183 Assists. Mit dem Stadtklub gewann Blindenbacher viermal den Schweizermeistertitel, einmal den Schweizer Cup und dazu noch die Champions Hockey League.

    Blindenbacher kommentierte sein Karriereende wie folgt:

    Schön war’s! Schöner als schön war’s! Am schönsten war’s!

    Ich möchte mich von ganzem Herzen bei den Fans, Mitspielern, Trainern, Staff-Mitgliedern, Clubverantwortlichen und auch Gegnern für die vielen unvergesslichen Momente bedanken. Es war die schönste Zeit meines Lebens! Ein riesengrosses Dankeschön widme ich meiner Familie und meinen Freunden, die mich durch 20 Jahre Profisport – mit allen Höhen und Tiefen – begleitet und dabei immer unterstützt haben. Ich blicke stolz auf eine tolle Karriere zurück und freue mich nun auf einen neuen Lebensabschnitt.

    Euer Blindi #5

    Beim Heimspiel am 2. Oktober gegen den SC Bern soll Blindenbacher gemeinsam mit Roman Wick einen gebührenden Abschied von der grossen Hockey-Bühne erhalten.

    Auftakt zur Champions Hockey League
    Wie viele Siege kommen für die Schweizer Clubs in den kommenden Wochen dazu?

    An diesem Donnerstag startet die Champions Hockey League. Fünf Schweizer Clubs vertreten auch in dieser Saison die National League. Seit der neuen Lancierung des Wettbewerbs hat es noch kein NL-Club bis ins Finale geschafft, dieses grosse Ziel verfolgen die Teams natürlich auch heuer, der erste Schritt sind aber die Gruppenspiele.

    Bevor der EV Zug, der Lausanne HC und die ZSC Lions am Donnerstag und der HC Fribourg-Gottéron und der HC Lugano am Freitag in die CHL-Saison 2021/22 starten, blicken wir noch einen Moment zurück. So sieht die Bilanz der Teams aus, welche die National League in der Champions Hockey League vertreten haben. Die ausführliche Erklärung dazu findet sich im oben verlinkten Artikel.

    S-U-N nach 60min seit 2014/15

    1. ZSC 21-10-9

    2. EVZ 20-8-14

    3. SCB 17-12-17

    4. HCD 12-5-7

    5. HCFG 10-8-6

    6. HCL 7-3-6

    7. EHCB 6-2-2

    8. GSHC 6-1-5

    9. LHC 3-4-3

    10. HCAP 3-1-2

    11. EHCK 0-1-5

    @Ralf
    gäll ihr chömed schono rächtziitig hinzue!?

    @Mitch
    gäll mer chan sowohl Coach- wie au Teamname nachträglich ändere. Ich han sgfühl, du häsch die zwei bi dir vertuscht ;)

    Ja chamer,

    aber es brucht es wieli bis vom System ahgnoh wird.

    Die Defensive scheint das neue Prunkstück der Zürcher zu sein
    Die ZSC Lions vertrauen für die neue Saison wohl auf die bekannteste Sportweisheit

    In etwas weniger als drei Wochen startet die neue Saison in der National League und für fünf Schweizer Mannschaften gilt es bereits in der kommenden Woche ernst, wenn der Startschuss für die Champions Hockey League fällt. Höchste Zeit also, die einzelnen NL-Teams im Kadercheck nochmals unter die Lupe zu nehmen und natürlich machen die fünf CHL-Teilnehmer den Anfang. Heute an der Reihe: Die ZSC Lions.

    Goalies

    Dieses Jahr drehte das Goalie-Karussell in der National League nicht ganz so schnell, wie beispielsweise im vorangegangenen Sommer. Bei den meisten Teams ist das Duo zusammengeblieben und so ist es auch bei den ZSC Lions eingetroffen. Ludovic Waeber und Lukas Flüeler starten in ihre zweite Saison als ZSC-Duo. Waeber hat dem acht Jahre älteren Flüeler in der letzten Saison den Rang abgelaufen und so wird der 24-Jährige auch in der kommenden Saison die Rolle der Nummer eins einnehmen. Gerüchten zufolge sollen die Zürcher an Robert Mayer, welcher beim HCD keine Zukunft hat, Interesse bekunden. Dies jedoch erst in einem Jahr, da dann gleich beide Verträge von Waeber und Flüeler auslaufen.

    • 🇨🇭 Lukas Flüeler (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇭 Ludovic Waeber (Vertrag bis 2021/22)

    Import-Spieler

    Teemu Rautiainen (KooKoo Kouvola), Fredrik Pettersson (Karriereende) und Ryan Lasch (Frölunda) haben die ZSC Lions verlassen oder verlassen müssen. Mit dem kanadisch-portugiesischen Offensivspieler Justin Azevedo ist bislang nur ein Import-Spieler hinzugekommen und trotzdem steht in Zürich das Ausländer-Quartett. Maxim Noreau ist dabei der einzige Verteidiger, daneben finden sich drei Stürmer. Gleich wie Noreau wird auch der Schwede Marcus Krüger in sein letztes Vertragsjahr beim Zett starten. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass hier noch ein weiterer Import hinzukommen wird, denn dank der Tatsache, dass Pius Suter (Detroit Red Wings) in der NHL bleibt, darf man neuerlich mit einem fünften Ausländer spielen. Derzeit testet man gerade den Kanadier John Quenneville, welcher von den Zürchern mit einem Try-Out-Vertrag ausgestattet worden ist. Sehr gut möglich, dass er den fünften Ausländerplatz einnehmen wird.

    • 🇨🇦 Maxim Noreau (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇦🇵🇹 Justin Azevedo (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇺🇸 Garrett Roe (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇸🇪 Marcus Krüger (Vertrag bis 2021/22)

    Defensive

    In der Verteidigung hat sich bei den ZSC Lions nur wenig verändert. Für Tim Berni ist die Zeit für den Wechsel nach Nordamerika gekommen. Severin Blindenbacher hat ja bereits in der letzten Saison nie mehr gespielt. So hat man die Abwehr durch den Transfer von Yannick Weber mehr als nur verstärkt. Auch wenn der 32-Jährige in seiner letzten NHL-Saison kaum mehr gespielt hat, wird er zu den Top-Verteidigern in der National League gehören. Wenn man nun auch noch den jungen Enzo Guebey als Neuzugang hinzufügt, offiziell hat er ja zu den GCK Lions gewechselt, sind die ZSC Lions in der Defensive mit zehn Abwehrspieler sowohl bezüglich der Qualität als auch der Breite sehr gut aufgestellt für die neue Saison.

    • 🇨🇦 Maxim Noreau (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇭 Phil Baltisberger (Vertrag bis 2023/24)
    • 🇨🇭 Luca Capaul (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇨🇭 Patrick Geering (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇫🇷🇨🇭 Enzo Guebey (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇨🇭 Christian Marti (Vertrag bis 2023/24)
    • 🇨🇭 Noah Meier (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇫🇷🇨🇭 Johann Morant (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇭 Dario Trutmann (Vertrag bis 2023/24)
    • 🇨🇭 Yannick Weber (Vertrag bis 2023/24)

    Offensive

    Anders als in der Defensive haben die Lions im Sturm womöglich an Substanz eingebüsst. Zwar stehen hier derzeit 17 Akteure auf der Liste, doch ein Kaj Suter beispielsweise war zuletzt häufiger bei den GCK Lions anzutreffen. Vincenzo Küng oder Kyen Sopa wurden ebenfalls primär erstmals für das Swiss-League-Team verpflichtet, sie müssen sich erst noch aufdrängen. So hat man die Abgänge von Axel Simic, Raphael Prassl und Roman Wick eigentlich nicht kompensiert, zudem sind auch drei offensive Ausländer gegangen und mit Azevedo nur einer gekommen. Immerhin scheint mit Quenneville noch ein zweiter Import-Spieler dazu zu kommen, doch bislang wurde er erst mit einem Try-Out-Vertrag ausgestattet und dazu hat man mit Marc Aeschlimann einen defensivstarken Center geholt. Die Anzahl an Stürmer deutet darauf hin, dass bei den ZSC Lions wohl kein Neuer mehr dazustossen wird, sofern man Quenneville für gut genug befindet. Ob sie qualitativ aber tatsächlich den hohen Ansprüchen der Lions genügt, wird sich erst noch zeigen müssen.

    • 🇨🇦🇵🇹 Justin Azevedo (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇺🇸 Garrett Roe (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇸🇪 Marcus Krüger (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇭 Sven Andrighetto (Vertrag bis 2024/25)
    • 🇨🇭 Chris Baltisberger (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇨🇭 Simon Bodenmann (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇭 Dominik Diem (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇨🇭 Denis Hollenstein (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇨🇭 Vincenzo Küng (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇭 Marco Pedretti (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇭 Willy Riedi (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇨🇭 Reto Schäppi (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇭 Justin Sigrist (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇭 Marc Aeschlimann (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇭 Kyen Sopa (Vertrag bis 2022/23)
    • 🇨🇭 Kaj Suter (Vertrag bis 2021/22)
    • 🇨🇦 John Quenneville (Try-Out-Vertrag)

    Formkurve

    Die Mannschaft von Trainer Rikard Grönborg hat bislang drei Testspiele absolviert und alle drei konnten auch gewonnen werden. Dabei haben die Zürcher vor allem in der Defensive überzeugen können, kassierte man doch nur gerade fünf Gegentreffer. Offensiv war es mit acht erzielten Treffern zwar okay, aber es braucht sicherlich noch eine Steigerung hinsichtlich der Champions Hockey League. Die Formkurve der Zürcher scheint aber einigermassen zu stimmen und am Freitagabend steht dann noch das letzte Testspiel vor der Champions Hockey League gegen den Dornbirner EC auf dem Programm.

    Fazit

    Zwei Torhüter, zehn Verteidiger, 17 Stürmer - die ZSC Lions sind bereit für die kommende Saison, zumindest bezüglich der Kaderbreite. Der eine oder andere dieser Spieler dürfte aber vorerst noch bei den GCK Lions zum Einsatz kommen, womit dann doch noch Plätze im NL-Kader frei werden könnten. Mehr als zufrieden darf man in Zürich mit der Verteidigung sein. Die Ankunft von Weber aus Nordamerika verstärkt die ohnehin schon gut aufgestellte Abwehr zusätzlich und ausserdem hatte man hier auch kaum Abgänge zu beklagen. Auch die Testspiele haben gezeigt, dass die Defensive das neue Prunkstück der Lions werden könnte.

    Derweil ist es in der Offensive schwierig abzuschätzen, wie gut diese tatsächlich ist. Bezüglich Neuzugänge hängt viel von Quenneville ab, ob er die Verantwortlichen von einem Vertrag überzeugen kann oder nicht. Ein Import-Stürmer wird nämlich definitiv noch bei den ZSC Lions unterschreiben. Stellt man die Abgänge den bisherigen Neuzuzügen gegenüber, dann wird aber klar, dass man in der Offensive wohl etwas Substanz eingebüsst hat. Vielleicht wirkt man dem mit einem oder zwei geschickten Transfers noch entgegen. Da geistert mit Denis Malgin noch ein Name durchs Hallenstadion, er wäre einer der seltenen Schweizer auf dem Markt, welcher die Qualität der Offensive massiv erhöhen könnte. Sollte man ihn tatsächlich noch verpflichten können, wäre dies bezüglich Meisterschaftsambitionen ein kleines Ausrufezeichen! Doch vielleicht vertrauen die Zürcher auch einfach auf die gängige (und vermutlich auch bekannteste) Sportweisheit: "Offense wins games, but defense championships!" Die Verteidigung scheint bei den Zürchern nämlich definitiv meisterwürdig zu sein...

    Cillo ist und bleibt einfach sympathisch, mit einigen Ecken und Kanten, aber eigentlich genau der Richtige Mann für uns. Manchmal etwas zu stur und nahe am Grössenwahn, aber IMMER mit blau/weissem Herzen am richtigen Fleck!

    Die Zeit unter den "Jung-Trainern" Magnin/Rizzo, scheint nun im Nachhinein einfach verloren! Magnin zu stur, Rizzo zu ängstlich!

    Cillo wird sich sagen; es hätte ja auch gut kommen können, aber wenn man nun schaut was AB aus praktisch dem selben Kader heraus holt.... Ich will gar nicht daran denken was er aus dem MAHI / POPOVIC/ PEDERSEN / THELANDER / PALSSON rausgekitzelt hätte. Hätte hätte Fahrradkette....

    Trotzdem WAHNSINN und das kann man bereits schon nach 2 Spieltagen sagen.

    Es werden Niederlagen kommen, es wird auch diese Saison nicht alles Gold sein was glänzt, aber der FCZ macht so einfach Freude, hauptsächlich den FCZlern natürlich...

    Neues Blau für ZSC Lions

    Sonntag, 1. August 2021, 19:45 - Martin Merk

    Die ZSC Lions und die anderen Teams der Organisation gehen mit einem modifizierten Logo in die neue Saison und erhalten dabei einen neuen Blauton.

    Nicht nur der Aufsteiger HC Ajoie steigt mit einem neuen Logo in die neue Saison der National League, sondern mit den ZSC Lions auch ein Spitzenteam – auch wenn die Änderungen ohne ZSC-Brille auf den ersten Blick kaum ins Auge fällt. Stellt man das alte und das neue Logo dagegen beieinander, fällt vor allem der hellere Blauton auf, der dem Logo mehr Kontrast geben soll.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Auch an weiteren kleinen Details wurde über die Sommerpause am Logo gearbeitet mit einer kräftigeren Löwenillustration durch überarbeitete Kurven, stärkere weisse Konturen, den ZSC-Schriftzug neu mit der Umrandung in navyblau sowie einer neuen Schriftart (Hume) für den Lions-Schriftzug.

    Die Anpassungen wurden vor dem bevorstehenden Umzug in die neue Eishalle in Zürich-Altstetten im Rahmen einer Analyse und Überarbeitung des Markenauftritts erstellt, wo Neues auf Bewährtes trifft.

    Entsprechend angepasst wurden ebenfalls die Logo der GCK Lions, der Frauenteams und der Nachwuchsmannschaften. Bei letzteren beiden steht der Schriftzug Lions im Vordergrund, die Frauen- und Nachwuchsteams werden jedoch weiterhin entweder ZSC Lions oder GCK Lions heissen.

    alles klar,

    du kannst das gerne ins Reich der Trudi Gerster Hörer knallen, ich kann aber aus Erfahrung sagen, dass nicht jeder soviel Glück hatte wie du.

    Wie gesagt gerne bei einem Bier im Letzi oder in der Halle...

    Haha, zu geil! Sorry das ich hier nochmals reingrätsche. Ich kann grundsätzlich nicht viel mit Fussball anfangen, aber ich wusste das Marseille ein schönes offenes Stadion hat und wollte dies sehen und so ein Reisli ist ja eigentlich immer eine nette Sache (dachte ich :P), also bin ich mit ein paar Kollegen aus der SK im Fanzug mit. Völlig naiv stieg ich ein und kam so etwas von auf die Welt :)

    An der Grenze wurde Paprika (o.ä.) in den Gängen gestreut, damit die Drogenhunde (es kamen keine) das Gras nicht riechen würden :razz:. Der Zug wurde während dem Spiel im Bahnhof Marseille komplett ausgeräumt, danach war nichts, aber auch wirklich gar nichts mehr im Zug. Keine Rucksäcke, keine Jacken, einfach nichts. Aber das Geilste war, ich dachte wir können nach der Ankunft gemütlich durch Marseille schlendern und irgendwo noch was essen oder so, aber nichts da :rofl:. Wir wurden vom Bahngleis direkt zu den Bussen geschleust, nach dem Spiel das ganze wieder zurück (nach langer Wartezeit im Stadion). So hatte ich mir das einzige FCZ-Spiel meines Lebens (bis jetzt) wahrlich nicht vorgestellt :razz: Vielleicht wird es Zeit mir Spiel Nr. 2 im Letzi anzutun :D

    :nick:haha genau so ungefähr war das :thumbup: lange her ...

    Ich bin seit ca. 1998/2000 dabei.

    Fan seit den frühen 80igern des ZSC als auch FCZ und ich kann dir sagen dass ich x-Mal einfach nur massiv Glück hatte!

    Extremes riesen Schwein sogar! ;P

    Basel, Marseille, Madrid, Warschau, Hamburg, Rom, Istanbul, München, Leverkusen und und und jedes Jahr zig reisen gemacht...
    nicht die Auslandsreisen sondern die Auswärtsreisen in der Schweiz waren mit übelst Problemen und Glück bei mir verbunden. NIE als Krawalltourist und nur immer bezgl. haupts. des Fussballs vor Ort!

    Ich kenne einige die 3!! Jahre kassiert haben für nichts und wieder nichts, da ich mit diesen Jungs mehr als nur ein paar Jahre unterwegs war und die NIE eine Fakel oder Bomber77 gezündet oder in der Hand hatten.

    Kopenhagen ein Thema/bekannt bei dir?
    Wegen einem TAG!! im Zug auf die Scheibe von einem EINZELNEN, alles eingekesselt und in Gewahrsam genommen. Ich konnte da aus privaten Gründen nicht gehen, mein Handy lief sturm ;P.....
    Sorry nöö es stimmt einfach nicht, der Faktor Glück und Willkür ist MASSIV höher als du ihn darstellst und das schweizweit!

    Alles gut, deine Meinung, können wir gerne mal bei ein paar Bier in der Halle austauschen. Sehe das aus ERFAHRUNG anders!

    Ich glaube ich bin lange genug dabei dass wir uns ziemlich sicher kennen ;P

    Die Willkür ist extrem viel höher, ich hatte dies bezüglich bei all den 10`000 Km Reisen einfach nur Glück!! Erwischen kann es jeden, genau wie mein Beispiel mit der Polizei (Busse) aufzeigen sollte, da hatte ich halt etwas weniger Glück, minus 250.-.

    Es hätten halt auch irgendwo auch 3 Jahre Stadion verbot sein können. Wenn ich nur schon an all die Derby`s oder Klassiker gg Basel denke....

    Ich könnte stundenlang aufzählen, glaub mir, sei es im alten Hardturm wie auch im Joggeli oder in den Übergangssaisons in Bern... es wird nach Lust und Laune eingefangen und erwischt selten die "richtigen", sondern die eher "Ahnungslosen/Überraschten"...

    Ja genau, meiner Meinung nach reine Glücksache, früher oder später trifft es viele die Kurvengänger oder Auswärtsfahrer sind und sich trotzdem korrekt verhalten. Gibt genügend Beispiele.

    ZBsp.: Kessel von Altstetten und und und, meistens trifft es 98% unschuldige!!!

    Ähnlich wie wenn du in Zürich immer korrekt Auto fährst, da kann dir kein Polizist einfach so eine Busse geben, oder doch?

    Siehe heut im Blick, was eigentlich alle schon wissen/wussten.

    Hunderte! welche bereits damit Erfahrung gemacht haben und auch wenn nur 20% der Geschichten stimmen, ist das unter jeder Sau!!

    Ich selber habe 250.- für einen angeblichen "Rollstop" abgedrückt, der niemals einer war, da ich genau auf das getrimmt wurde!!! Alles andere okey, aber "Rollstop" no way!!
    Man ist machtlos obwohl man im Recht ist!

    Der Polizist hat mich noch ausgelacht und mir gleich gesagt dass mir nie jemand glauben wird und er mir noch eine Busse geben könnte für den Sicherheitsgurt den ich nicht anhabe (obwohl ich sichtbar angeschnallt war und mich während des Gesprächs auch nicht abgeschnallt habe)!!!

    Wer kontrolliert die Polizisten? Wer kontrolliert die Kontrolleure der Polizisten und wer die? usw usf...

    Als Polizist hast du ein Freilos bei diesem Thema! Genau so bei Fussballspielen!!!

    The following players were not tendered qualifying offers and will become unrestricted free agents:

    Pius Suter

    :shock:hoppla schorsch!

    As per his agent Georges Müller, the negotiations between the two parties did not lead anywhere. It seems like the Chicago Blackhawks were not willing to meet the asking price of Suter's camp. The forward will thus hit free agency come Wednesday.

    Der Schweizer NHL-Crack hat keine qualifying Offer erhalten
    Pius Suter wird in der kommenden Saison wohl nicht mehr für die Chicago Blackhawks auflaufen

    Der Vertrag von Pius Suter bei den Chicago Blackhawks ist im Sommer abgelaufen. Weil er noch nicht 27 Jahre alt ist, galt er als restricted Free Agent. Sprich sein bisheriges Team hat die Möglichkeit, ihm eine sogenannte "qualifying Offer" zu unterbreiten und bei Offerten von anderen Mannschaften die gleiche Summe zu bieten. Beim Schweizer kommt aber alles anders.

    Er hat nämlich keine qualifying Offer der Chicago Blackhawks erhalten und wird damit zu einem unrestricted Free Agent. Er darf sich nun sein Team selbst aussuchen. Nach seiner guten Rookie-Saison mit 27 Scorerpunkten in 55 Partien, wird er definitiv Offerten erhalten.