Die wichtige Frage ist wohl, ab wann der Try-Out Vertrag das Ausländerkontingent tangiert.
Ganz normal ab Spieltag 1 wenn er gemeldet wird/ist.
Die wichtige Frage ist wohl, ab wann der Try-Out Vertrag das Ausländerkontingent tangiert.
Ganz normal ab Spieltag 1 wenn er gemeldet wird/ist.
In etwas weniger als drei Wochen startet die neue Saison in der National League und für fünf Schweizer Mannschaften gilt es bereits in der kommenden Woche ernst, wenn der Startschuss für die Champions Hockey League fällt. Höchste Zeit also, die einzelnen NL-Teams im Kadercheck nochmals unter die Lupe zu nehmen und natürlich machen die fünf CHL-Teilnehmer den Anfang. Heute an der Reihe: Die ZSC Lions.
Dieses Jahr drehte das Goalie-Karussell in der National League nicht ganz so schnell, wie beispielsweise im vorangegangenen Sommer. Bei den meisten Teams ist das Duo zusammengeblieben und so ist es auch bei den ZSC Lions eingetroffen. Ludovic Waeber und Lukas Flüeler starten in ihre zweite Saison als ZSC-Duo. Waeber hat dem acht Jahre älteren Flüeler in der letzten Saison den Rang abgelaufen und so wird der 24-Jährige auch in der kommenden Saison die Rolle der Nummer eins einnehmen. Gerüchten zufolge sollen die Zürcher an Robert Mayer, welcher beim HCD keine Zukunft hat, Interesse bekunden. Dies jedoch erst in einem Jahr, da dann gleich beide Verträge von Waeber und Flüeler auslaufen.
Teemu Rautiainen (KooKoo Kouvola), Fredrik Pettersson (Karriereende) und Ryan Lasch (Frölunda) haben die ZSC Lions verlassen oder verlassen müssen. Mit dem kanadisch-portugiesischen Offensivspieler Justin Azevedo ist bislang nur ein Import-Spieler hinzugekommen und trotzdem steht in Zürich das Ausländer-Quartett. Maxim Noreau ist dabei der einzige Verteidiger, daneben finden sich drei Stürmer. Gleich wie Noreau wird auch der Schwede Marcus Krüger in sein letztes Vertragsjahr beim Zett starten. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass hier noch ein weiterer Import hinzukommen wird, denn dank der Tatsache, dass Pius Suter (Detroit Red Wings) in der NHL bleibt, darf man neuerlich mit einem fünften Ausländer spielen. Derzeit testet man gerade den Kanadier John Quenneville, welcher von den Zürchern mit einem Try-Out-Vertrag ausgestattet worden ist. Sehr gut möglich, dass er den fünften Ausländerplatz einnehmen wird.
In der Verteidigung hat sich bei den ZSC Lions nur wenig verändert. Für Tim Berni ist die Zeit für den Wechsel nach Nordamerika gekommen. Severin Blindenbacher hat ja bereits in der letzten Saison nie mehr gespielt. So hat man die Abwehr durch den Transfer von Yannick Weber mehr als nur verstärkt. Auch wenn der 32-Jährige in seiner letzten NHL-Saison kaum mehr gespielt hat, wird er zu den Top-Verteidigern in der National League gehören. Wenn man nun auch noch den jungen Enzo Guebey als Neuzugang hinzufügt, offiziell hat er ja zu den GCK Lions gewechselt, sind die ZSC Lions in der Defensive mit zehn Abwehrspieler sowohl bezüglich der Qualität als auch der Breite sehr gut aufgestellt für die neue Saison.
Anders als in der Defensive haben die Lions im Sturm womöglich an Substanz eingebüsst. Zwar stehen hier derzeit 17 Akteure auf der Liste, doch ein Kaj Suter beispielsweise war zuletzt häufiger bei den GCK Lions anzutreffen. Vincenzo Küng oder Kyen Sopa wurden ebenfalls primär erstmals für das Swiss-League-Team verpflichtet, sie müssen sich erst noch aufdrängen. So hat man die Abgänge von Axel Simic, Raphael Prassl und Roman Wick eigentlich nicht kompensiert, zudem sind auch drei offensive Ausländer gegangen und mit Azevedo nur einer gekommen. Immerhin scheint mit Quenneville noch ein zweiter Import-Spieler dazu zu kommen, doch bislang wurde er erst mit einem Try-Out-Vertrag ausgestattet und dazu hat man mit Marc Aeschlimann einen defensivstarken Center geholt. Die Anzahl an Stürmer deutet darauf hin, dass bei den ZSC Lions wohl kein Neuer mehr dazustossen wird, sofern man Quenneville für gut genug befindet. Ob sie qualitativ aber tatsächlich den hohen Ansprüchen der Lions genügt, wird sich erst noch zeigen müssen.
Die Mannschaft von Trainer Rikard Grönborg hat bislang drei Testspiele absolviert und alle drei konnten auch gewonnen werden. Dabei haben die Zürcher vor allem in der Defensive überzeugen können, kassierte man doch nur gerade fünf Gegentreffer. Offensiv war es mit acht erzielten Treffern zwar okay, aber es braucht sicherlich noch eine Steigerung hinsichtlich der Champions Hockey League. Die Formkurve der Zürcher scheint aber einigermassen zu stimmen und am Freitagabend steht dann noch das letzte Testspiel vor der Champions Hockey League gegen den Dornbirner EC auf dem Programm.
Zwei Torhüter, zehn Verteidiger, 17 Stürmer - die ZSC Lions sind bereit für die kommende Saison, zumindest bezüglich der Kaderbreite. Der eine oder andere dieser Spieler dürfte aber vorerst noch bei den GCK Lions zum Einsatz kommen, womit dann doch noch Plätze im NL-Kader frei werden könnten. Mehr als zufrieden darf man in Zürich mit der Verteidigung sein. Die Ankunft von Weber aus Nordamerika verstärkt die ohnehin schon gut aufgestellte Abwehr zusätzlich und ausserdem hatte man hier auch kaum Abgänge zu beklagen. Auch die Testspiele haben gezeigt, dass die Defensive das neue Prunkstück der Lions werden könnte.
Derweil ist es in der Offensive schwierig abzuschätzen, wie gut diese tatsächlich ist. Bezüglich Neuzugänge hängt viel von Quenneville ab, ob er die Verantwortlichen von einem Vertrag überzeugen kann oder nicht. Ein Import-Stürmer wird nämlich definitiv noch bei den ZSC Lions unterschreiben. Stellt man die Abgänge den bisherigen Neuzuzügen gegenüber, dann wird aber klar, dass man in der Offensive wohl etwas Substanz eingebüsst hat. Vielleicht wirkt man dem mit einem oder zwei geschickten Transfers noch entgegen. Da geistert mit Denis Malgin noch ein Name durchs Hallenstadion, er wäre einer der seltenen Schweizer auf dem Markt, welcher die Qualität der Offensive massiv erhöhen könnte. Sollte man ihn tatsächlich noch verpflichten können, wäre dies bezüglich Meisterschaftsambitionen ein kleines Ausrufezeichen! Doch vielleicht vertrauen die Zürcher auch einfach auf die gängige (und vermutlich auch bekannteste) Sportweisheit: "Offense wins games, but defense championships!" Die Verteidigung scheint bei den Zürchern nämlich definitiv meisterwürdig zu sein...
@Ralph / @Mitch / Sbornaja
mached ihr au nomal mit?
Falls ja, mached bitte nochli werbig, dass mir min. 8 Nase herebringed!
Logo, bin debie keis Thema.
Ich frög mal chlie ume.
Alles anzeigenAboInterview mit Ancillo Canepa
«Es braucht eine dicke Haut, um keinen mentalen Schaden zu nehmen»
Der FC Zürich wird 125 Jahre alt. Der Präsident schaut zurück auf den Tag, an dem er das erste Mal im Stadion war, und erzählt, wie er schon Transfers verhauen hatte, weil er zu emotional war.Florian Raz, Christian Zürcher
Publiziert am 01. August 2021 um 19:50 UhrAncillo Canepa ging als 12-Jähriger bereits in den Letzigrund. Die Strecke Hauptbahnhof zum Stadion lief er – um Geld zu sparen.
Foto: Thomas Egli
Wissen Sie noch, wie das war, als Sie sich als Kind in den FCZ verliebt haben?
Mich haben diese weissen Tenüs fasziniert. Der FC Rüti, bei dem ich selber gespielt habe, spielte in Weiss. Real Madrid: die weissen Könige. Und der FCZ. Wenn ich mit dem Vater in die Stadt einkaufen gehen durfte, habe ich mir immer überlegt: Vielleicht wohnt in einem dieser Häuser einer der FCZ-Spieler? Vielleicht Klaus Stürmer oder Köbi Kuhn? Das hat eine unglaubliche Faszination ausgestrahlt.
Und Sie waren im Stadion auf den Stehplätzen?
Logisch! Die heutige Südkurve hiess damals Südestrade. Und ich musste mir immer Spiele aussuchen, bei denen ich nicht allzu viele Zuschauer erwartete. Als Kleiner auf den Stehplätzen hast du nichts gesehen. Einmal bin ich ganz vorne gestanden, auf Platzhöhe. Die Kurve war voll, als man plötzlich begann, von hinten zu drücken. Da habe ich Panik bekommen. Wenn ich ein wichtiges Spiel mit vielen Zuschauern besuchen wollte, habe ich von da an versucht, dem Vater etwas mehr Sackgeld zu entlocken, um mir für 20 Franken ein Sitzplatzticket zu kaufen.
Sie sind allein gegangen?
Allein oder mit meinem Kollegen. Schon als Zwölfjähriger. Von Rüti zum Hauptbahnhof. Und dann, weil ich Geld sparen wollte, bin ich vom HB zu Fuss zum Letzigrund gelaufen. Ich habe auf dem Stadtplan nachgeschaut: Aha, Badenerstrasse – und dann alles runter. Ich war auch immer zwei, drei Stunden vor Spielbeginn im Stadion, weil ich miterleben wollte, wie sich die Spieler auf den Trainingsplätzen bereitgemacht haben. Da hat man die Stollen der Fussballschuhe gehört, da war der Dul-X-Geruch. Das alles war faszinierend.
Ancillo CanepaDer 68-Jährige ist seit 2006 Präsident des FC Zürich, zudem ist er seit 2008 Komiteemitglied der Swiss Football League. Davor war er Geschäftsleitungsmitglied von Ernst&Young Schweiz. Canepa ist seit 1973 mit Heliane Canepa verheiratet, die zusammen mit ihm den Club führt.
Und Ihr erstes Rendez-vous mit Heliane Canepa hatten Sie tatsächlich auch im Stadion?
Das war tatsächlich so. Das war 19…
…72.
Genau. (lacht) Wir haben für ein paar Monate im selben Büro gearbeitet, da habe ich sie eingeladen. FCZ gegen Chiasso. Und Chiasso hat 1:0 gewonnen.
War das eine gute Idee: das erste Date an einem Fussballmatch?
(lacht) Heliane hatte mit Fussball wirklich nichts am Hut. Sie hatte eher einen literarischen Hintergrund. Aber sie hat schnell aufgeholt. Heute schaut sie wahrscheinlich mehr Fussball im TV als ich selber.Ancillo Canepa sagt, dass Erfolg entscheidend sei, um an neue Fans zu kommen.
Foto: Thomas Egli
Sie haben die Faszination der Sechziger erlebt mit Kuhn, Künzli …
… und Botteron …
… genau. Denken Sie, ein heutiges Zürcher Kind schaut den FCZ mit denselben grossen Augen an wie Sie damals?
Zu meiner Zeit gab es kaum Livefussball am TV. Heute kannst du jeden Tag zwanzig Stunden Fussball aus aller Welt schauen. Darunter leidet der Bezug zum lokalen Fussball etwas. Deshalb trägt ein Junger heute eher ein Messi-Trikot als das eines FCZ-Spielers.
«Was bei uns leider noch fehlt: der Reflex, den FCZ auch vor Ort im Stadion unterstützen zu wollen.»
Wie schafft man es, dass die Zürcher Kinder trotzdem FCZ-Leibchen tragen?
Letztlich ist der Erfolg der grosse Treiber. In der Champions League gegen Real Madrid hatten wir über 200’000 Ticketanfragen. Auch gegen Bayern München wollten über 100’000 ins Stadion. Vor zwei Jahren hätten wir gegen Napoli über 50’000 Tickets verkaufen können. Bekanntlich sind wir im Nachwuchsbereich sehr engagiert, ausserdem unterhalten wir zahlreiche Stützpunkte im Kanton. Die Zahl der FCZ-Fans bzw. FCZ-Sympathisanten ist sehr hoch. Aber was bei uns leider noch fehlt: der Reflex, den FCZ auch vor Ort im Stadion unterstützen zu wollen. Die Event-Konkurrenz in Zürich ist halt schon sehr gross.
Das heisst, Sie müssen mehr investieren.
Was heisst das? Wir sind im Bereich Corporate Social Responsibility wohl einer der aktivsten Clubs in der Schweiz. Wir organisieren seit Jahren Kids-Camps für Mädchen und Buben. Wir führen ein Museum, in dem wir viele Anlässe durchführen, auch für Kinder und Jugendliche. Es gibt Theatervorführungen und Kindergeburtstage. Wir haben einen Fanshop ausserhalb des Stadions. Wir unterhalten eine Behindertenmannschaft. Und gründen jetzt einen Kids-Club. Aber klar, man könnte in die Mannschaft investieren, damit wir auf Jahre hinaus Schweizer Meister werden. Aber so viele Millionen einzusetzen, das ist für uns im Moment kein Thema. (lacht)
Wie wichtig ist der FCZ für den Puls der Stadt Zürich?
Extrem wichtig.
Das müssen Sie jetzt sagen.
Nein, das meine ich im Ernst. Ich kenne keine andere Stadt, in der so viele Insignien des eigenen Clubs permanent präsent sind. Diese riesigen Zeichnungen, an den Tunneln bei der Autobahn, die Kleber sind imponierend. Was ich allerdings klar ablehne, sind Sachbeschädigungen. Dass der FCZ als sehr wichtig für die Stadt Zürich wahrgenommen wird, spüren wir auch aufgrund unserer vielen Kontakte mit Personen aus Politik, Wirtschaft oder Kultur. Da gibt es sehr viele Menschen, die extrem FCZ-affin sind. Noch einmal: Der FCZ war, ist und bleibt eine wichtige Institution für die Stadt und die Region Zürich.
Woran machen Sie das fest?
Überlegen Sie mal, was seit 1896 alles passiert ist. Viele Firmen, die seither gegründet worden sind, sind verschwunden. Es gab zwei Weltkriege, riesige Entwicklungen, Umwälzungen. Und der FCZ hat all das überlebt, wie viele andere Fussballclubs auch. Und weshalb? Weil der Fussball für viele Menschen sehr wichtig ist.Ancillo Canepa hat noch immer den «Pfupf», wie er sagt, um den Club mit Ehefrau Heliane zu führen.
Foto: Thomas Egli
Sie sind Hauptaktionär des FCZ. Aber gehört Ihnen der Club auch?
Ich nehme an, es geht um die philosophische Frage: Wem gehört der Fussball? Rein rechtlich gehört uns der Club. Aber selbstverständlich ist das eine Institution, die wir für eine gewisse Zeit verwalten, ihr Sorge tragen, versuchen, sie weiterzuentwickeln. Und irgendwann werden wir den FCZ wieder freigeben. Besitzen im philosophischen Sinn: nein!
Gibt es etwas Mühsameres, als einen Fussballclub zu besitzen?
Erfolg ist selten planbar, aber der Misserfolg kommt von selbst. Ausserdem sollen wir als Club Verantwortung für Dinge ausserhalb des Spielbetriebs übernehmen, auf die wir wenig Einfluss haben. Da geht es um Sicherheit, es geht um Politik, um Infrastruktur und vieles anderes. Ja, es braucht gelegentlich eine dicke Haut, um das alles ohne mentalen Schaden zu überleben. Wichtig ist dabei, dass man den Pfupf nicht verliert, etwas verändern, etwas bewegen, etwas erreichen zu wollen. Und diesen Pfupf haben wir beide im Moment immer noch.
Wie lange noch?
Keine Ahnung. Einen Tag, einen Monat, fünf Jahre, zehn Jahre? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Aber Sie als Wirtschaftsprofi wissen doch, wie lange eine gute Nachfolgeregelung dauert.
Ein Fussballclub ist kein Familienunternehmen, bei welchem man einfach ein Familienmitglied oder einen Mitarbeiter mittel- und langfristig aufbauen kann. Ein Nachfolger muss eben auch die Finanzierung bzw. die Fortführung sicherstellen können. Mit anderen Worten: Es geht um eine externe Lösung. Wir hatten und haben immer wieder Anfragen von Personen oder Firmen, welche sich für den Kauf unserer Aktien interessiert haben, vor allem aus dem Ausland. Der Standort Zürich ist für ausländische Interessenten natürlich sehr attraktiv. Aber für uns ist wichtig, dass wir alles seriös und nachhaltig planen und umsetzen können.
Das scheint ein Trend zu sein im Schweizer Profifussball: der ausländische Geldgeber.
In der Börsensprache heisst es «The trend is my friend». Also erlaube ich mir die Frage «Where are the Swiss friends»? Ohne Einnahmen aus Europacup oder Transfers kannst du in der Schweiz keinen Club nachhaltig finanzieren. Basel und YB beispielsweise kamen jahrelang in den Genuss von sehr grosszügigen Anschubfinanzierungen der Familien Oeri und Rihs.
«Das ist immer noch Zürich – Zürcher wollen zur Spitze gehören.»
Ohne Sicherheitsnetz durch Private oder Firmen geht es nicht?
Selbst wenn man sagen würde: Ich bin ganz bescheiden, ich will einfach ein bisschen mitspielen und nicht absteigen. Bei der aktuellen Leistungsdichte in der Super League funktioniert das nicht. Und dann ist das immer noch Zürich – eine wichtige Stadt in der Schweiz. Zürcher wollen zur Spitze gehören. Aber im Fussball ist das nicht ganz so einfach. Immerhin haben wir in den letzten Jahren einige Titel gewonnen, obwohl das Budget anderer Vereine um ein Mehrfaches höher war als unseres.
Seit 2003 sind nur drei Clubs Schweizer Meister geworden. Einem hat es nicht zum Serienmeister gereicht: dem FCZ.
Das ist jetzt etwas böswillig. Sie müssen die Leistungskurve etwas genauer anschauen. In meinem Büro hängen 17 Goldmedaillen. Die Profimannschaft, die FCZ-Frauen wie auch unsere Nachwuchsmannschaften haben zahlreiche Erfolge erzielt. Europäisch gehören wir zu den erfolgreichsten Clubs der Schweiz. Hätten alle Schweizer Vereine den Europacup gleich ernst genommen wie wir, wäre die Schweiz im europäischen Ranking nicht derart abgestürzt.
Und die Familie Canepa kann finanziell mit Chemiegianten wie Ineos, den chinesischen Investoren bei GC, oder der Familie Rihs bei YB mithalten?
Ob wir das können, will ich hier nicht kommentieren. Aber wir wollen sicher nicht.«Ich war dann bei der Abstimmung die entscheidende Stimme, damit es eine Zweidrittelmehrheit gab.» Ancillo Canepa über die Einführung der Barrage.
Foto: Thomas Egli
Vor ein paar Jahren hat man gedacht, dass YB, Basel oder der FCZ nie absteigen können. Heute könnte es ab Basel jeden Club treffen. Wann hat diese Veränderung angefangen?
Mit der Änderung des Modus.
Welche?
Die Einführung der Barrage, an welcher ich persönlich entscheidend mitgewirkt habe. Ich war erst dagegen, aber die Attraktivität der Challenge League war mir stets ein grosses Anliegen. Objektiv war für die Challenge-League-Clubs die Einführung der Barrage ein wichtiger Schritt. Ich war dann bei der Abstimmung die entscheidende Stimme, damit es eine Zweidrittelmehrheit gab.
Als Unternehmer wollen Sie Planungssicherheit. Sie haben eigentlich gegen Ihre eigenen Interessen gestimmt.
Dass es nun einen selbst treffen kann, ist tatsächlich so. Ab Platz drei hast du potenziell acht Abstiegskandidaten. Ich habe das ja auch selbst erlebt. In den letzten drei Jahren waren wir zeitweise auf dem Weg zum Europacup und gleichzeitig sehr nahe bei einem Abstiegsplatz. Das ist nicht gut für die Nerven.
«Ein Abstiegsrisiko von zwanzig Prozent ist zu gross. Wir sollten die beiden Ligen vergrössern.»
Also Zeit, etwas zu ändern?
Ich bin der Meinung, dass wir über den Modus neu nachdenken müssen. Ein Abstiegsrisiko von zwanzig Prozent ist zu gross. Wir sollten die beiden Ligen vergrössern.
Das haben die Clubs doch mehrfach abgelehnt.
Das Problem ist der Modus mit der richtigen Anzahl Spiele. Was machst du mit zwölf Mannschaften? Drei Elferrunden? Es ist sehr schwierig. Aber ich finde die jetzige Situation nicht optimal. Darum will ich das neu diskutieren, ich plädiere für zwei Zwölferligen mit der Einführung von Final- und Abstiegsrunden. Das gibt allen Clubs mehr Planungssicherheit und wäre genauso attraktiv.
Hat der Druck auch zugenommen, weil zuverlässige ausländische Investoren kamen?
Ja, das hat die Ausgeglichenheit gesteigert. Und Aufsteiger sind schon lange keine Punktelieferanten mehr.
Wie wohl fühlen Sie sich mit der aktuellen Mannschaft? Sie suchen weiterhin neue Spieler.
Wir sind in der letzten Phase der Kaderplanung. Wir suchen noch zwei, drei erfahrene Spieler, die mit Druck umgehen und uns bei der Weiterentwicklung unserer vielen jungen Spieler unterstützen können.
Aber das sagen Sie seit Jahren.
Deshalb haben wir unseren Umbruch auch schon vor Monaten beschlossen und auch eingeleitet. Dieser begann mit der Implementierung einer neuen sportlichen Führung.Ancillo Canepa auf dem Trainingsplatz in der Allmend Zürich.
Foto: Thomas Egli
Nehmen Sie sich heute stärker raus aus den Transferentscheidungen?
Heliane und ich sind und bleiben Mitglieder der Sportkommission. Wir befinden uns intern im ständigen konstruktiven Austausch.
Sie gelten als emotional veranlagter Mann. Wann haben Sie das letzte Mal bei einem Transfer aus dem Bauch heraus entscheiden?
Gute Entscheidungen basieren immer auf einer Mischung zwischen Bauch und Kopf. Die Verpflichtung von Mimoun Mahi war vielleicht ein einseitiger Bauchentscheid. Er hat mich einfach an Yassine Chikhaoui erinnert.
Was war bei ihm das Problem?
Wir haben unterschätzt, dass er, seine Frau und ihr kleines Kind zum ersten Mal allein im Ausland leben mussten. In Holland hatten sie ihre Familien, die ihnen viele Alltagssorgen abgenommen haben. Mahi und Ehefrau wurden zunehmend unglücklicher in der Schweiz. Dazu kam seine Verletzungsanfälligkeit.
Warum haben Sie Ihrem Trainer Massimo Rizzo im Winter einen Vertrag über eineinhalb Jahre gegeben und nicht bis Ende Saison abgewartet?
Das hat auch FCZ-intern zu Diskussionen geführt. Wäre ich eiskalt berechnend gewesen, hätte ich ihn bis Sommer warten lassen. Aber Massimo war seit sehr vielen Jahren ein loyaler und integrer Mitarbeiter des FCZ. Als Vertrauensbeweis und als persönliche Sicherheit haben Heliane und ich entschieden, den Vertrag entsprechend zu verlängern.
Auf was freuen Sie sich bei dieser Saison?
Ich hoffe primär, dass wir die Mannschaft mit unserem neuen Trainer weiterentwickeln werden.
Und den FCZ gibt es auch in 125 Jahren noch?
Aber sicher! Auch wenn die Liga dann vermutlich Stargate League heissen wird und wir gegen ausserplanetarische Mannschaften spielen werden.
Dritte Halbzeit – der Tamedia-Fussball-Podcast
Abonnieren Sie den Podcast auf Spotify, Apple Podcast, Google Podcasts, Overcast oder Podcast Republic. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie in dieser am besten nach «Dritte Halbzeit» oder nutzen direkt den RSS-Feed (Browser-Link kopieren).
Hier finden Sie weitere Informationen zum Podcast.Dieser Text stammt aus der aktuellen Ausgabe. Jetzt alle Artikel im E-Paper der SonntagsZeitung lesen: App für iOS – App für Android – Web-App
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Cillo ist und bleibt einfach sympathisch, mit einigen Ecken und Kanten, aber eigentlich genau der Richtige Mann für uns. Manchmal etwas zu stur und nahe am Grössenwahn, aber IMMER mit blau/weissem Herzen am richtigen Fleck!
Die Zeit unter den "Jung-Trainern" Magnin/Rizzo, scheint nun im Nachhinein einfach verloren! Magnin zu stur, Rizzo zu ängstlich!
Cillo wird sich sagen; es hätte ja auch gut kommen können, aber wenn man nun schaut was AB aus praktisch dem selben Kader heraus holt.... Ich will gar nicht daran denken was er aus dem MAHI / POPOVIC/ PEDERSEN / THELANDER / PALSSON rausgekitzelt hätte. Hätte hätte Fahrradkette....
Trotzdem WAHNSINN und das kann man bereits schon nach 2 Spieltagen sagen.
Es werden Niederlagen kommen, es wird auch diese Saison nicht alles Gold sein was glänzt, aber der FCZ macht so einfach Freude, hauptsächlich den FCZlern natürlich...
Die ZSC Lions und die anderen Teams der Organisation gehen mit einem modifizierten Logo in die neue Saison und erhalten dabei einen neuen Blauton.
Nicht nur der Aufsteiger HC Ajoie steigt mit einem neuen Logo in die neue Saison der National League, sondern mit den ZSC Lions auch ein Spitzenteam – auch wenn die Änderungen ohne ZSC-Brille auf den ersten Blick kaum ins Auge fällt. Stellt man das alte und das neue Logo dagegen beieinander, fällt vor allem der hellere Blauton auf, der dem Logo mehr Kontrast geben soll.
Auch an weiteren kleinen Details wurde über die Sommerpause am Logo gearbeitet mit einer kräftigeren Löwenillustration durch überarbeitete Kurven, stärkere weisse Konturen, den ZSC-Schriftzug neu mit der Umrandung in navyblau sowie einer neuen Schriftart (Hume) für den Lions-Schriftzug.
Die Anpassungen wurden vor dem bevorstehenden Umzug in die neue Eishalle in Zürich-Altstetten im Rahmen einer Analyse und Überarbeitung des Markenauftritts erstellt, wo Neues auf Bewährtes trifft.
Entsprechend angepasst wurden ebenfalls die Logo der GCK Lions, der Frauenteams und der Nachwuchsmannschaften. Bei letzteren beiden steht der Schriftzug Lions im Vordergrund, die Frauen- und Nachwuchsteams werden jedoch weiterhin entweder ZSC Lions oder GCK Lions heissen.
Alles anzeigenich weiss, dass es vieles gibt, was für aussenstehende oder nicht betroffene nach trudi gerster tönt. kenne natürlich auch die eine oder andere geschichte. ist auch der grund, warum ich gegen das hooligan konkordat war und immer noch bin. mit diesem konkordat legitimierst du willkür und rechtlosigkeit, indem du sie ins gesetz schreibst. alleine schon diese handlung widerspricht ja selbstredend allen rechtsstaatlichen grundsätzen. aber wenn jeweils >80% dafür stimmen…
wir befinden uns in moment grundsätzlich, also auch ausserhalb des fussballs/fankultur, in einer situation, in dem man grundrechte auf grund von willkürlich festgelegten (fall-)zahlen oder auf grund erhaltener impfung erhält oder eben auch nicht. die fussballvereine müssen das im moment einfach umsetzen, es geht ums wirtschaftliche überleben. deshalb sehe ich die problematik dieser zertifikate auch nicht im fussball, sondern in der corona politik. jedenfalls noch…
aber scheinbar bin ich ein glückskind. die willkürgeschichten von fussballfans kenne ich tatsächlich nur vom hören sagen oder aus den medien, obwohl, wie gesagt, oft mittendrin. gilt auch für sonstige willkürliche polizeiaktionen.
ja selbst corona lässt mich in ruhe. kenne bis heute keinen, der wegen covid19 im spital war oder generell einen üblen verlauf mit langzeitfolgen hatte, während einige scheinbar nur noch von covid19 patienten mit langzeitfolgen umgeben sind.
und mein umfeld ist wirklich sehr gross und oft an orten, wo man eigentlich die coronahotspots erwartet. bin an einem samstag geboren, vielleicht liegts ja an dem, samstags geborene gelten ja per definition als glückskinder!
ps. kopenhagen war ich nicht dabei! aber da wäre ich garantiert mein erstes und einziges mal auch unter die räder gekommen. in der falschen u bahn unterwegs, konnte man gar nicht ausweichen! bier in der halle oder letzi? immer!
alles klar,
du kannst das gerne ins Reich der Trudi Gerster Hörer knallen, ich kann aber aus Erfahrung sagen, dass nicht jeder soviel Glück hatte wie du.
Wie gesagt gerne bei einem Bier im Letzi oder in der Halle...
Haha, zu geil! Sorry das ich hier nochmals reingrätsche. Ich kann grundsätzlich nicht viel mit Fussball anfangen, aber ich wusste das Marseille ein schönes offenes Stadion hat und wollte dies sehen und so ein Reisli ist ja eigentlich immer eine nette Sache (dachte ich
), also bin ich mit ein paar Kollegen aus der SK im Fanzug mit. Völlig naiv stieg ich ein und kam so etwas von auf die Welt
An der Grenze wurde Paprika (o.ä.) in den Gängen gestreut, damit die Drogenhunde (es kamen keine) das Gras nicht riechen würden :razz:. Der Zug wurde während dem Spiel im Bahnhof Marseille komplett ausgeräumt, danach war nichts, aber auch wirklich gar nichts mehr im Zug. Keine Rucksäcke, keine Jacken, einfach nichts. Aber das Geilste war, ich dachte wir können nach der Ankunft gemütlich durch Marseille schlendern und irgendwo noch was essen oder so, aber nichts da
. Wir wurden vom Bahngleis direkt zu den Bussen geschleust, nach dem Spiel das ganze wieder zurück (nach langer Wartezeit im Stadion). So hatte ich mir das einzige FCZ-Spiel meines Lebens (bis jetzt) wahrlich nicht vorgestellt :razz: Vielleicht wird es Zeit mir Spiel Nr. 2 im Letzi anzutun
haha genau so ungefähr war das
lange her ...
Alles anzeigenich sehe deine bedenken natürlich. was alles an behördenwillkür und sinnlosigkeit möglich ist, bekommen wir ja seit 16 monaten täglich präsentiert. ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem leben einmal nena zitiere werde:
„Die Frage ist nicht, was wir dürfen. Die Frage ist, was wir mit uns machen lassen!“
aber trotzdem: ich bin schon seit 45 jahren an spielen unterwegs. war schon x mal am bahnhof altstetten um zu gaffen, wenn die gegner ankommen. am 13. mai 2006 stand ich auf dem rasen des joggeli und habe während minuten ganz friedlich mit polizisten diskutiert. in marseille, championsleague, haben wir am bahnhof marseille die südkurve in empfang genommen und waren plötzlich, mit dieser, von der polizei eingekesselt, welche uns in die bereitgestellten busse trieben, mehr aber auch nicht. könnte noch vieles aufzählen. aber kein einziges mal wurde ich verhaftet, verzeigt oder nur schon irgendwo während minuten/stunden festgehalten oder am weitergehen gehindert.
warum? vielleicht etwas glück, aber hauptsächlich mein passives verhalten. ich steige in der regel nicht aus dem zug mit einer pyro in der hand, schmeisse auch nicht sofort mit bierflaschen, wenn ich eine uniform sehe und zeige denen auch nicht den mittelfinger. auch verbal halte ich mich vornehm zurück, also nicht im stadion, aber auf dem weg dahin.
ich fahre seit 1983 auto/töff, mit weit über zwei millionen selber gefahrenen kilometern. dutzende - eher schon über 100 - bussen habe ich bezahlt, 1 fiaz, 1 vereitelung einer blutprobe, ausser unfällen das ganze programm halt. und jede einzelne dieser bussen war gerechtfertigt. natürlich nicht in meinem subjektiven empfinden, aber vom gesetz her.
nochmals, ich habe durchaus ein gewisses verständnis vor der angst vor behördenwillkür auch im fussball. aber die jetzigen massnahmen sind tatsächlich bag auflagen und nicht vom fussballverband. ausser bei cc, sind diese massnahmen auch nicht beliebt in den vereinen, sondern dienen diese saison dem finanziellen überleben der clubs. was man nach der pandemie damit macht, ist natürlich eine andere geschichte. aber noch sind wir nicht soweit, also warum soll ich heute nicht ins stadion?
ich bleibe dabei: man wird es nie gegen mich verwenden können und es ziemlich sicher auch nie versuchen und falls doch, habe ich genügend rechtsmittel und eine diesbezüglich blütenweisse weste, welche mir sicher nicht schaden wird in einem rechtsstreit.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Ich bin seit ca. 1998/2000 dabei.
Fan seit den frühen 80igern des ZSC als auch FCZ und ich kann dir sagen dass ich x-Mal einfach nur massiv Glück hatte!
Extremes riesen Schwein sogar! ;P
Basel, Marseille, Madrid, Warschau, Hamburg, Rom, Istanbul, München, Leverkusen und und und jedes Jahr zig reisen gemacht...
nicht die Auslandsreisen sondern die Auswärtsreisen in der Schweiz waren mit übelst Problemen und Glück bei mir verbunden. NIE als Krawalltourist und nur immer bezgl. haupts. des Fussballs vor Ort!
Ich kenne einige die 3!! Jahre kassiert haben für nichts und wieder nichts, da ich mit diesen Jungs mehr als nur ein paar Jahre unterwegs war und die NIE eine Fakel oder Bomber77 gezündet oder in der Hand hatten.
Kopenhagen ein Thema/bekannt bei dir?
Wegen einem TAG!! im Zug auf die Scheibe von einem EINZELNEN, alles eingekesselt und in Gewahrsam genommen. Ich konnte da aus privaten Gründen nicht gehen, mein Handy lief sturm ;P.....
Sorry nöö es stimmt einfach nicht, der Faktor Glück und Willkür ist MASSIV höher als du ihn darstellst und das schweizweit!
Alles gut, deine Meinung, können wir gerne mal bei ein paar Bier in der Halle austauschen. Sehe das aus ERFAHRUNG anders!
Ich glaube ich bin lange genug dabei dass wir uns ziemlich sicher kennen ;P
Die Willkür ist extrem viel höher, ich hatte dies bezüglich bei all den 10`000 Km Reisen einfach nur Glück!! Erwischen kann es jeden, genau wie mein Beispiel mit der Polizei (Busse) aufzeigen sollte, da hatte ich halt etwas weniger Glück, minus 250.-.
Es hätten halt auch irgendwo auch 3 Jahre Stadion verbot sein können. Wenn ich nur schon an all die Derby`s oder Klassiker gg Basel denke....
Ich könnte stundenlang aufzählen, glaub mir, sei es im alten Hardturm wie auch im Joggeli oder in den Übergangssaisons in Bern... es wird nach Lust und Laune eingefangen und erwischt selten die "richtigen", sondern die eher "Ahnungslosen/Überraschten"...
Alles anzeigenjap, waren aber so ziemlich die einzigen, was ich gesehen habe. wir waren 19 in lugano, davon etwa 4 kids mit eltern…
aber wie gesagt, für solchen kindergartenseich bin ich echt zu alt. natürlich habe ich ein gewisses grundverständnis für die angst vor dem gefühlt 25. versuch der schleichenden einführung personifizierter tix.
ABER!
1. bei heimspielen haben sehr viele in der sk eine sk (geile satz…) und sind somit bereits registriert. kreditkarten, whatsapp, socialmedia, handynutzung generell usw. lassen die meisten von uns sowas von gläsern unterwegs sein, soviel konnte sich nicht mal orwell im jahre 1948 vorstellen, als er seinen bestseller schrieb.
2. ich gehe an die spiele für 3 dinge: fussball schauen, spass haben/trinken, social event/kollegen treffen.
3. ich gehe nicht um sachbeschädigungen zu begehen und auch nicht um mich zu prügeln.
von daher kann ich gut damit leben, wenn ich neben den registrierungsmöglichkeiten von punkt 1, auch offiziell ein personifiziertes ticket habe. man wird es nie gegen mich verwenden können!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Ja genau, meiner Meinung nach reine Glücksache, früher oder später trifft es viele die Kurvengänger oder Auswärtsfahrer sind und sich trotzdem korrekt verhalten. Gibt genügend Beispiele.
ZBsp.: Kessel von Altstetten und und und, meistens trifft es 98% unschuldige!!!
Ähnlich wie wenn du in Zürich immer korrekt Auto fährst, da kann dir kein Polizist einfach so eine Busse geben, oder doch?
Siehe heut im Blick, was eigentlich alle schon wissen/wussten.
Hunderte! welche bereits damit Erfahrung gemacht haben und auch wenn nur 20% der Geschichten stimmen, ist das unter jeder Sau!!
Ich selber habe 250.- für einen angeblichen "Rollstop" abgedrückt, der niemals einer war, da ich genau auf das getrimmt wurde!!! Alles andere okey, aber "Rollstop" no way!!
Man ist machtlos obwohl man im Recht ist!
Der Polizist hat mich noch ausgelacht und mir gleich gesagt dass mir nie jemand glauben wird und er mir noch eine Busse geben könnte für den Sicherheitsgurt den ich nicht anhabe (obwohl ich sichtbar angeschnallt war und mich während des Gesprächs auch nicht abgeschnallt habe)!!!
Wer kontrolliert die Polizisten? Wer kontrolliert die Kontrolleure der Polizisten und wer die? usw usf...
Als Polizist hast du ein Freilos bei diesem Thema! Genau so bei Fussballspielen!!!
The following players were not tendered qualifying offers and will become unrestricted free agents:
Pius Suter
hoppla schorsch!
As per his agent Georges Müller, the negotiations between the two parties did not lead anywhere. It seems like the Chicago Blackhawks were not willing to meet the asking price of Suter's camp. The forward will thus hit free agency come Wednesday.
Der Vertrag von Pius Suter bei den Chicago Blackhawks ist im Sommer abgelaufen. Weil er noch nicht 27 Jahre alt ist, galt er als restricted Free Agent. Sprich sein bisheriges Team hat die Möglichkeit, ihm eine sogenannte "qualifying Offer" zu unterbreiten und bei Offerten von anderen Mannschaften die gleiche Summe zu bieten. Beim Schweizer kommt aber alles anders.
Er hat nämlich keine qualifying Offer der Chicago Blackhawks erhalten und wird damit zu einem unrestricted Free Agent. Er darf sich nun sein Team selbst aussuchen. Nach seiner guten Rookie-Saison mit 27 Scorerpunkten in 55 Partien, wird er definitiv Offerten erhalten.
Marco Rossi ist das grösste österreichische Hockeytalent, doch zuletzt machte der 19-Jährige extrem schwere Zeiten durch, hatte ihn doch das Coronavirus sehr hart getroffen. Nun bereitet sich der Vorarlberger mit einem Solotraining auf die kommende NHL-Saison mit den Minnesota Wild vor.
Nach seiner langwierigen Corona-Erkrankung darf der Stürmer erst seit Mitte Mai wieder trainieren und nach seinem Solotraining in Österreich wird sich Marco Rossi bei den ZSC Lions in Form bringen, wie Sportnews.bz schreibt. In Zürich soll er sich dann den nötigen Schliff holen, um sich im Trainingscamp ab Anfang September einen Platz im NHL-Kader erkämpfen zu können. Es wäre ihm nach seiner Leidensgeschichte definitiv zu gönnen.
Hier der ganze Bericht:
https://www.sportnews.bz/artikel/eishoc…g-der-besserung
Im Vorbereitungsmonat August wird Mattia Hinterkircher mit einem Tryoutvertrag zum EHC Kloten stossen. Hinterkircher bestritt bis anhin 87 NL sowie 194 SL-Partien und war letzte Saison beim HC Thurgau unter Vertrag.
Die GCK Lions haben am Freitag gleich zwei Neuzugänge präsentiert. Neben einem neuen Import-Spieler hat sich das Zürcher Swiss-League-Team auch mit einem Spieler aus der höchsten Schweizer Liga verstärkt.
Seit 2010 spielte Marc Aeschlimann im Hockey Club Davos, sein auslaufender Vertrag wurde nun allerdings nicht mehr verlängert. In der letzten Saison kam er noch in 51 Partien der National League zum Einsatz. Es erstaunt daher auch nicht, dass Aeschlimann noch vor dem Saisonstart vom Markt verschwindet. Der polyvalente Spieler stösst für die nächste Saison zu den GCK Lions. Der Club aus der Lions-Organisation sicherte sich gleichzeitig auch noch einen ausländischen Spieler.
Victor Backman kehrt in die Schweiz zurück. Schon zwischen 2018 und 2020 spielte er in Zürich, kam dabei auch 18 mal beim ZSC zum Einsatz. Nun nach einem Jahr bei Malmö kehrt der schwedische Angreifer in die Swiss League zurück.
logo!
eigentlich wollte ich sagen: selbst wenn lewandowski kommt, brauchts noch einen zusätzlichen stürmer mit etwas mehr treffsicherheit als kramer und ceesay sie haben.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Wer weiss,
vielleicht kitzelt AB auch bei den beiden noch den Profistürmer resp. etwas Kaltschnäuzigkeit raus.
Für den HC Ambri-Piotta beginnt mit der Spielzeit 2021/22 eine neue Ära. Das Team erhält eine neue Heimstätte, die legendäre Pista la Valascia wir durch das Stadion Nuova Valascia ersetzt.
Die Bauarbeiten befinden sich im Schlussspurt, die Nuova Valascia hat mehr als nur Form angenommen. Als Fan der Biancoblu darf man sich wirklich darauf freuen, schon bald in einem Top-Modernen Hockey-Stadion Platz zu finden. Genau wie bei den Teams steht auch auf der Baustelle aber noch der Schlussspurt vor dem Saisonstart bevor, die Vorbereitungen laufen, bald schon lohnt es sich die Tage herunterzuzählen.
Die neue Halle scheint ziemlich klein zu sein oder täuscht das auf den Foto`s?
Ps. nachgeschaut:
Kapazität Valascia: 7000
Kapazität Nuovo Valascia: 6775
Am 22. Juli um zwei Uhr Schweizer Zeit findet der Expansion Draft statt, an welchem die Seattle Kraken von jedem NHL-Team (ausser den Vegas Golden Knights) einen Spieler aussuchen dürfen, um ihr Team bilden zu können. Natürlich können sie dann nur solche Spieler aussuchen, welche von ihrem jeweiligen Team nicht geschützt worden sind.
Die Hockey-Plattform The Athletic hat diesen Expansion Draft einmal simuliert und gemäss ihnen wird auch ein Schweizer ab der neuen Saison dem 32. NHL-Team angehören. Sie haben von den Columbus Blue Jackets nämlich Dean Kukan ausgesucht. Wer es gemäss ihnen sonst noch ins Team der Seattle Kraken geschafft hat, könnt ihr unter diesem Link anschauen (AboPlus-Schranke). Man darf gespannt sein, wie gut ihre Vorhersagen auch eintreffen werden...
ein knipser kommt, braucht aber aus meiner sicht noch einen zweiten! vor allem da man nicht weiss ob pollero in der nla einschlägt und falls ja, wie lange er dafür braucht.
https://www.nau.ch/sport/fussball…utm_source=webp
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Das weisst du auch nicht wenn Josip gekommen wäre oder einer der sich gleich für 8 Monate verletzt usw.
Fussball/Hockey ist immer ein Risikogeschäft.
Am 22. Juli um zwei Uhr Schweizer Zeit findet der Expansion Draft statt, an welchem die Seattle Kraken von jedem NHL-Team (ausser den Vegas Golden Knights) einen Spieler aussuchen dürfen, um ihr Team bilden zu können. Natürlich können sie dann nur solche Spieler aussuchen, welche von ihrem jeweiligen Team nicht geschützt worden sind.
Die Hockey-Plattform The Athletic hat diesen Expansion Draft einmal simuliert und gemäss ihnen wird auch ein Schweizer ab der neuen Saison dem 32. NHL-Team angehören. Sie haben von den Columbus Blue Jackets nämlich Dean Kukan ausgesucht. Wer es gemäss ihnen sonst noch ins Team der Seattle Kraken geschafft hat, könnt ihr unter diesem Link anschauen (AboPlus-Schranke). Man darf gespannt sein, wie gut ihre Vorhersagen auch eintreffen werden...
Er hat aber wohl vergessen dass man seinen Vertrag verlängerte als er Jahrelang verletzt war. Und er hat nicht die Leistungen gezeigt welche eine Vetragsverlängerung rechtfertigt hätten.
Zudem macht es vielleicht mehr Sinn dass er in absehbarer Zukunft in einer anderen Rolle zum FCZ zurückkommt!
Absolut richtig, die tollen Spiele von ihm in den letzten 3-4 Jahre konnte man an einer Hand abzählen, dafür hat er richtig gutes Geld kassiert.
Nicht falsch verstehen, ich hätte ihm einen Vertrag bis Karriereende gegeben, aber dies nicht aus sportlicher Sicht, sondern aus rein emotionaler Sicht, ich verstehe die andere Seite zu 100% auch wenn mein Herz blutet!
Gratuliere den Italiener. Ist mir ziemlich egal gewesen wer gewinnt, aber verdient haben sie den Sieg schon.
Nun denn, die Engländer sind jetzt am Boden. Aber WM - Halbfinale, EM - Finale, nächste WM.........
.....nächste Niederlage, im Penaltyschiessen, alles wie immer und täglich grüsst das Murmeltier!
Wie kann man zwei 20 jährige und einen 19 jährigen dann noch den Steve schiessen lassen?
Einfach keine Eier die Grossfressen.
Handkehrum hätte Donnarumma auch andere gehalten, zu souverän der Gigio!!