Beiträge von Sbornaja

    Swiss Ice Hockey: Mark Streit tritt ab, Peter Zahner und Gian Kämpf im VR

    An der ausserordentlichen von Swiss Ice Hockey hat Mark Streit nach drei Jahren seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat des Verbandes gegeben.

    Am Montag fand die ausserordentliche Generalversammlung von Swiss Ice Hockey statt. Erstmals überhaupt virtuell. Zum einen wurden die Strukturveränderungen und Statuten-Anpassungen im Zusammenhang mit der Gründung der National League AG abgesegnet. Die Zusammenarbeit zwischen Swiss Ice Hockey und der neuen National League AG wird über einen Kooperationsvertrag geregelt, welcher bereits verhandelt wurde und nach der GV von beiden Partnern unterzeichnet wird.

    Zum anderen trat Ex-NHL-Star Mark Streit (43), wie erwartet, nach drei Jahren vorzeitig von seinem Amt als Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey zurück, da er sich in Zukunft auf sein Mandat beim SC Bern konzentrieren wolle, wie es in einer SIHF-Medienmitteilung heisst.

    Bereits vor einem Jahr hatte Matthias Berner seinen Rücktritt aus dem VR gegeben. Er ist inzwischen VR-Präsident der neu konstituierten AG der National League.

    Zahner und Kämpf gewählt

    Die Versammlung wählte neu Peter Zahner (60), den einflussreichen CEO der ZSC Lions, als Vertreter der National League AG und Gian Kämpf (39), Präsident des SC Langenthal, für die Swiss League bis 2023 in den Verwaltungsrat.

    «Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Verwaltungsratskollegen und Vertretern der NL AG und SL AG und bedanke mich im Namen von Swiss Ice Hockey herzlich bei Mark Streit für sein Engagement in den vergangenen drei Jahren», sagt SIHF-Präsident Michael Rindlisbacher. «Um im besten Sinn des Schweizer Eishockeys handeln und umsichtig entscheiden zu können ist es absolut zentral, dass wir auch in den neuen Strukturen weiterhin eng zusammenarbeiten – die neue Zusammensetzung des Verwaltungsrats ist eine wichtige Voraussetzung dafür».

    Zuletzt war es bekanntlich zu heftigen Meinungsverschiedenheiten zwischen Verband und Liga gekommen.

    Neben Rindlisbacher, Zahner und Kämpf besteht der Verbands-VR noch aus Vize-Präsident Marc-Anthony Anner, Erwin Füllemann und Martin Affolter. (sr)

    Das wäre für mich der Ideale GCK Ausländer, der bei einem Ausfall in die Bresche springen könnte. NLA tauglich, Leader und man weiss was man an ihm hat. Hat auch in Bern gepunktet als man ihn hochgeholt hat.

    Kevin Schläpfer gibt Auskunft
    Eero Elo könnte auch in der kommenden Saison in Langenthal auflaufen

    Dem SC Langenthal ist während der vergangenen Saison ein Coup gelungen, indem die Oberaargauer Eero Elo für wenig Geld verpflichten konnten. Nun könnte er gar beim SCL bleiben.

    Sportchef Kevin Schläpfer sagt gegenüber dem Zofinger Tagblatt: "Wenn wir ihn extern finanzieren können und er kein besseres Angebot erhält, wird er bleiben."

    Die gleiche Quelle vermeldet auch, dass Stefan Rüegsegger auch in Zukunft beim SC Langenthal auflaufen wird. Zudem sind die Oberaargauer in Verhandlungen mit Serge Weber und Tom Gerber. Kevin Schläpfer hat momentan also alle Hände voll zu tun. Auch in Sachen B-Lizenzen will der Sportchef Nägel mit Köpfen machen und ist an Ronny Dähler vom SCB und seinem Sohn Elvis vom EHC Biel interessiert.

    Bin auch dieser Meinung. Suter kommt zu 99,9% nicht zurück!

    Ich denke wenn Suter nicht zurück kommt (sehe die Chancen unter 10%) und man Malgin/Müller holt, wird man auf den 5. Ausländer verzichten.

    Hier noch die Quelle Sportal vom 01.05.2021: (Obs dann auch so kommt/ umgesetzt wird? :nixwiss:)
    Falls Pius Suter in der NHL verbleiben sollte, würde ZSC definitiv mit fünf Import-Spielern in die Saison starten; ausser, man könnte einen Schweizer Top-Crack wie eben Denis Malgin an Bord holen.

    denke nicht, dass schneider den yb verantwortlichen genügt. wohl eher contini. aber ich würde beide gerne bei uns sehen.

    red bull schule: warum, wenn es sein muss? diese schule steht zur zeit für den modernsten und attraktivsten fussball!


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Eben weil Red Bull dahinter steht...

    Den Fussball den Sie trainieren/spielen lassen finde ich klasse, nur die Teams resp. das ganze dahinter finde ich beschissen. So war das gemeint.

    Für mich gehört jetzt zwingend mal ein Deutscher Trainer/Fachmann an die Seitenlinie. Einer der nicht schon die canepsche Hirnwäsche eingetrichtert kriegte. Ich hätte da den einen oder anderen Favoriten, auch nicht Red Bull Schule, welchem ich das beim FCZ zutrauen würde und die "frei" oder "erschwinglich" wären. Der FCZ kann für diese als Sprungbrett gesehen werden um ihre Karriere neu zu lancieren. Geld ist nicht alles, gerade für jüngere Trainer nicht unbedingt DAS Kriterium!

    Das es mit FCZ Juniorentrainern nicht klappt sollte nun auch seine Heiligkeit persönlich gemerkt haben.


    Ich bin kein Canepa Basher und möchte Ihn weiterhin als Presidenten, er ist mMn ein toller Lobbyist, allerdings soll er sich nur auf seine präsidialen Aufgaben konzentrieren und das sportliche den ausgewiesenen Fachleuten überlassen.

    Ob er das schafft? Eher nicht, Wunschdenken meinerseits...


    Schneider zu YB ist ein reines Bauchgefühl meinerseits...

    War ja auch schon ein Thema hier drin, warum der ZSC sowenig Nati-Spieler stellt...:

    Ein grosses Puzzle aus zahlreichen Clubs

    Zug stellt die grösste Schweizer WM-Fraktion, bei der Ausbildung sind aber andere top

    Am Sonntag hat Patrick Fischer sein definitives WM-Aufgebot bekannt gegeben. 28 Akteure werden an den Weltmeisterschaften in Riga teilnehmen. Doch woher stammen diese Spieler? Folgend soll diese Frage genauer beantwortet werden.

    28 Mann werden ab Freitag die Schweiz an der Weltmeisterschaft in Riga vertreten. Der Meister stellt dabei die grösste Fraktion an Spielern. Gleich sechs Akteure haben die letzte Saison beim EV Zug absolviert. Dahinter folgen der SC Bern, der Lausanne HC und der HC Davos, die je drei Spieler dem Team zur Verfügung stellen. Vom HC Fribourg-Gottéron und vom Genève-Servette HC haben es je zwei Spieler in die Mannschaft geschafft, daneben stellen die New Jersey Devils als letzter Club ebenfalls mehr als ein Spieler. Die Frage danach, wo die aufgebotenen Spieler der Schweizer Nationalmannschaft zuletzt gespielt haben, ist demnach relativ schnell beantwortet.

    Viel interessanter ist allerdings, von welchen Clubs diese ausgebildet wurden.

    Genau dem sind mit der folgenden Auflistung nachgegangen. Bereits Vorweg soll klargestellt werden, dass in der Aufzählung nicht ganz jede einzelne Station der Schweizer in ihrer Jugendzeit berücksichtigt werden konnte. An der Ausbildung des Schweizer Nationalteams waren noch diverse weitere kleinere Vereine beteiligt, in denen die Spieler meist ihre ersten Schritte auf dem Eis gemacht haben.

    Je einen Spieler ausgebildet haben...

    In Finnland: Santeri Alatalo, der kurz vor seinem WM-Debüt im Schweizer Nationalteam steht, ist in Finnland gross geworden. Dort spielte er in der Jugend des JYP Jyväskylä und bei Hämeenlinnan Pallokerho. Seit der Saison 2012/13 spielt Alatalo in der Schweiz, dank seinen Wurzeln hierzulande darf er auch für die Nationalmannschaft auflaufen.

    EHC Chur: Enzo Corvi hat seine Jugendzeit in Chur absolviert. Erst auf die Saison 2012/13 hin wechselte er zum HC Davos und somit direkt in die höchste Schweizer Liga.

    EHC Uzwil: Lukas Frick ist gebürtiger Ostschweizer und hat auch viele Jahre in der Jugend seines Stammclubs EHC Uzwil absolviert, für die letzte Nachwuchsstufe wechselte er dann zu den Kloten Flyers, weshalb Frick auch bei Kloten nochmals aufgeführt werden wird.

    SC Herisau: Ebenfalls aus der Ostschweiz kommt NHL-Stürmer Timo Meier, seine ersten Jahren lief er beim SC Herisau im Kanton Appenzell Ausserhoden auf.

    HC Sierre: Auf Nachwuchsstufe spielte Vincent Praplan gleich für drei Mannschaften. Sein Stammclub ist der HC Sierre.

    SC Rapperswil-Jona Lakers: Wir sind bei den ersten Teams aus der National League angekommen. Die SCRJ Lakers haben nämlich auch ihren Anteil an der Ausbildung von Timo Meier geleistet, hier spielte er in der Saison 2012/13 in der U17 und der U20.

    Lausanne HC: Noah Rod, der sich beim Forward Morges HC erstmals aufs Eis gewagt hat, spielte von der U15 bis hin zur U17 beim Lausanne HC,...

    Genève-Servette HC: ...bevor Noah Rod dann auf der Stufe der U17 innerhalb der Westschweiz zum Genève-Servette HC gewechselt hat.

    EHC Biel-Bienne: Mit Janis Jérôme Moser wären wir beim jüngsten Spieler des Teams angekommen. Das Bieler Eigengewächs kann nun an der WM nochmals Werbung in eigener Sache betreiben, bevor er vielleicht schon in diesem Sommer in die NHL wechselt.

    HC Lugano: Das letzte Team, das sich die Beteiligung an der Ausbildung eines Spielers gesichert hat, ist der HC Lugano. Dario Simion schaffte im Tessin den Sprung in die erste Mannschaft der Bianconeri und damit in die National League.

    Je zwei Spieler ausgebildet haben...

    EHC Winterthur: Der EHC Winterthur ist der erste Club, der sich bei der Ausbildung von zwei Akteuren aus dem aktuellen Nationalmannschaftskader eingebracht hat. Verteidiger Mirco Müller und Offensivspieler Fabrice Herzog haben in ihrer Jugend in Winterthur gespielt.

    Pikes Oberthurgau: Auch im Thurgau wird mit grosser Leidenschaft Eishockey gespielt und offenbar werden dort auch starke Spieler ausgebildet. Die Pikes waren eine von drei Stationen von Timo Meier. Gleich vier Jahre verbrachte Fabrice Herzog in unterschiedlichen Mannschaften der Pikes Oberthurgau, ehe er nach Zug weitergezogen ist.

    HC La Chaux-de-Fonds: Romain Loeffel und Grégory Hofmann stammen beide vom HC La Chaux-de-Fonds. Von dort aus zogen sie aber beide bereits in der Zeit als Junioren zu grösseren Clubs weiter.

    HC Ambri-Piotta: Wir sind schon wieder in der National League angekommen, genauer beim HC Ambri-Piotta. Bevor der oben bereits erwähnte Dario Simion bei Lugano den Durchbruch geschafft hatte, spielte er erst in der Leventina. Beim HC Ambri-Piotta hat sich einer allerdings gar bis in die National League hochgearbeitet, die Rede ist vom eben bei La Chaux-de-Fonds aufgeführten Grégory Hofmann.

    Je drei Spieler ausgebildet haben...

    EHC Visp: Fabian Heldner ist einer aus dem Visp-Trio. Neben dem Verteidiger lief auch Nico Hischier einen hauptsächlichen Teil seiner bisherigen Karriere in Visp auf, der dritte im Bunde ist Vincent Praplan, der nach seiner Zeit in Sierre eine Saison zum EHCV gewechselt hat.

    EHC Kloten: Vincent Praplans letzte Station auf der Nachwuchsstufe war dann beim EHC Kloten, wo er dann auch in der National League debütierte. Neben Praplan spielten auch gleich zwei Verteidiger zu ihrer Jugendzeit in Kloten. Mirco Müller und Lukas Frick schafften beim EHCK dann den Sprung ins Profi-Eishockey.

    HC Davos: Ramon Untersander machte beim Team Rheintal seine ersten Schritte auf dem Eis, beim HC Davos wurde er dann zum National-League-Verteidiger ausgebildet. Von klein auf ein Davoser ist Andres Ambühl, in seiner Karriere gab es ohnehin nur wenige Saisons, in denen er nicht für den HCD gespielt hat. Den Feinschliff vor dem Sprung zum Profi hat sich Fabian Heldner in Davos abgeholt.

    EV Zug: Tobias Geisser und Raphael Diaz haben beide das Verteidigen in Zug erlernt. Während Diaz als Captain schon länger ein zentraler Bestandteil der Nationalmannschaft ist, steht Geisser vor seiner ersten WM. Mit Fabrice Herzog hat noch ein dritter Akteur aus Fischers Kader beim EVZ im Nachwuchs gespielt.

    Vier Spieler ausgebildet hat...

    HC Fribourg-Gottéron: Wir sind quasi auf dem Podest angelangt. Mit vier Spielern hat der HCFG einen wichtigen Anteil an die diesjährigen Mannschaft herangetragen. Romain Loeffel ist einer aus diesem Fribourger Quartett. Mit Christoph Bertschy, Killian Mottet und Tristan Scherwey haben drei Stürmer ihre Karriere bei Gottéron begonnen.

    Fünf Spieler ausgebildet hat...

    SC Bern: Mit Christoph Bertschy und Tristan Scherwey haben dann gleich zwei Spieler aus dem Gottéron-Nachwuchs in die Landeshauptstadt gewechselt. Joël Vermin hingegen ist in Bern beim SCB gross geworden und hat sich dort bis in die erste Mannschaft hochgespielt. Mit Nico Hischier und Philipp Kurashev haben zwei Stürmer, die mittlerweile in Nordamerika wirbeln, in Nachwuchsteams des SCB gespielt.

    Sechs Spieler ausgebildet hat...

    ZSC Lions: Die Zürcher sind der wichtigste Ausbildner des aktuellen Nationalmannschaftteams. Hauptsächlich auf der Torhüterposition hätte die Schweiz ohne den Zett ein Problem, denn gleich das gesamte Trio, also Reto Berra, Leonardo Genoni und Melvin Nyffeler, ist in der Organisation der Lions gross geworden. Ebenfalls ein ZSC-Eigengewächs ist Jonas Siegenthaler, der mittlerweile in der NHL verteidigt. Der fünfte Akteur ist einer, der auf diese Saison hin nach Zürich zurückgekehrt ist, natürlich ist damit Sven Andrighetto gemeint. Als sechstes zählt Philipp Kurashev ebenfalls noch aufs Konto der Lions, denn in der Saison 2015/16 spielte er für die GCK Lions U20.

    schneider wäre toll! finde aber auch berner vielversprechend...

    und wenn er sich von den grashüpfern "zu öis" verbessern

    möchte, macht ihn doch sümphatisch....

    Schneider wird ziemlich sicher Gerardo Seoane bei YB beerben, welcher in die Buli/ Ausland gehen wird.

    Weiler?, bitte nicht. Da wär dann nach kurzer Zeit richtig Feuer im Dach (hab bei dem ein sehr schlechtes Bauchgefühl)


    Berner, naja ein 5. und 8. Platz in der CHL, sind jetzt auch nicht die Leistungsausweise die der zukünftige FCZ-Trainer mitbringen sollte.

    Lulu? Da müsste der Canepa seine Geldbörse aber so richtig öffnen, ausserdem hat dieser Mann Wunschspieler, welche kaum zu finanzieren sind.

    Ich bin für einen Deutschen oder Österreicher als zukünftigen FCZ-Trainer, wenn es sein muss sogar aus der RB Schule!

    Zu Rizzo noch: hat am Anfang gepasst, war sicher der richtige für den Moment/Übergang, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass ihm die Medien, gerade bei schlechten Resultaten, extrem zusetzen und er von sich aus wieder ins 2. Glied zurück möchte.
    Den Fussball den er spielen liess, war etwas vom schlechtesten was ich in den letzten 20 Jahren beim FCZ gesehen habe. Was Magnin zu offensiv spielen liess, liss Rizzo zu defensiv spielen. Angsthasenfussball hoch 10 (quasi Catenaccio mit Löchern)!
    Für einen Interimstrainer OK, aber nach 4-8 Spielen sollte der neue Trainer dann da sein.

    Zurück in die Jugend und ins Büro.

    Danke Massimo, bisch en guete Typ mit em Herz am rechte Fläck!

    Sopa und Guebey zu GCK

    Kyen Sopa kommt aus Bern, Enzo Guebey aus Genf
    Die Lions sichern sich ein vielversprechendes Berner Talent

    Die GCK Lions haben am späten Freitagnachmittag ein Update zur Kaderplanung gegeben. Unter den Neuzugängen finden sich auch zwei Spieler aus der National League. Kyen Sopa und Enzo Guebey müssen sich erst in der Swiss League beweisen.

    Die Gerüchte verdichteten sich in den letzten Wochen, dass sowohl Kyen Sopa als auch Enzo Guebey zu den ZSC Lions wechseln werden. Der Transfer in die Lions-Organisation hat sich nun auch bestätigt, eher überraschend werden sie vorerst aber nicht das NL-Team verstärken. Der 20-jährige Stürmer Sopa vom SC Bern und der 22-jährige Verteidiger Guebey vom Genève-Servette HC zählen zu den bestätigten Neuzuzügen der GCK Lions. 
    Die beiden haben Zweiwegverträge unterschrieben, müssen sich aber via dem Team aus der Swiss League für höhere Aufgaben aufdrängen. Dieselbe Vertragsoption hat auch Vincenzo Küng, der von Langenthal nach Zürich gewechselt hat, erhalten. Sopa und Guebey, die in dieser Saison rund die Hälfte der Spiele im Oberhaus absolviert haben, wollen wohl möglichst schnell zurück in die National League.

    ZSC Lions

    Mögliche Zugänge

    • Kyen Sopa (vom SCB)
    • Denis Malgin (vom Lausanne HC)
    • Enzo Guebey (vom Genève-Servette HC)

    In Zürich ist bezüglich Transfers noch nicht wirklich viel passiert. Die Gerüchte um mögliche Zugänge mehren sich allerdings kontinuierlich. Neben Kyen Sopa soll auch Enzo Guebey die Lions verstärken. Gar der Name Denis Malgin geisterte zuletzt wieder durchs Hallenstadion.

    Mögliche Abgänge

    • Ryan Lasch (offen)
    • Fredrik Pettersson (offen)
    • Roman Wick (offen)
    • Roman Schlagenhauf (offen)
    • Seven Blindenbacher (Rücktritt)

    Was die Abgänge angeht, ist die Ausgangslage bei den Spielern mit auslaufenden Verträgen noch komplett offen. Derzeit wird eigentlich nur über ein mögliches Karriereende von Severin Blindenbacher spekuliert, welcher schon seit langem mit den Folgen einer Gehirnerschütterung zu kämpfen hat.

    Absichtserklärung ist unterzeichnet

    Ticino Rockets wollen sich zu einem selbständigen Club entwickeln und bleiben in der Swiss League

    Nach intensiven und konstruktiven Gesprächen in den vergangenen Wochen haben die Verantwortlichen der Ticino Rockets Organisation und der Swiss League AG ein gemeinsames Verständnis gefunden: Die Ticino Rockets bekennen sich vorbehaltlos zur neu ausgerichteten Swiss League. Sie sind bereit, als künftige Aktionäre die Strategie, Werte und Ziele der neuen Swiss League (ab Saison 2022/23) mit vollem Engagement und Solidarität mitzutragen und eine eigene Identität zu schaffen.

    Die HC Biasca SA Ticino Rockets absolvierten soeben ihre fünfte Saison in der zweithöchsten Spielklasse und mit dem Erreichen der Pre-Playoffs war es sportlich gesehen bislang auch die erfolgreichste. Die Organisation der Ticino Rockets hat sich vor und nach der Gründung der Swiss League AG stets um die Aufnahme ins Aktionariat bemüht und beharrlich den Willen gezeigt, sich zu einem eigenständigen Club der Swiss League zu entwickeln.

    Die traditionellen Swiss League Clubs ihrerseits zeigten sich im Rahmen der übergeordneten SIHF Strukturreform ergebnisoffen zur Aufnahme weiterer Teams, sofern diese bereit sind, sich vorbehaltlos zur Repositionierungsstrategie zu bekennen und die neue Ausrichtung und Werte mit vollem Engagement und solidarisch mitzutragen. Nach intensiven und konstruktiven Gesprächen sind sich die beiden Organisationen nun einig: Eine Absichtserklärung ist unterzeichnet, die Ticino Rockets sollen als weiterer Aktionär in die Swiss League AG aufgenommen werden und damit auch ab der Saison 2022/23 in der zweithöchsten Liga vertreten sein.

    Ticino Rockets wollen SL Club mit eigener Identität und Fanbasis werden

    Der Clubpräsident der Ticino Rockets, Davide Mottis, bestätigt: «Die von unserer Organisation initiierte Transformation "vom reinen Ausbildungsclub hin zu einem selbständigen, sportlich ambitionierten Club der Swiss League" wird konsequent weiterverfolgt. Wir sind bestrebt, ein eigenständig agierender SL Club mit eigener Identität und Fanbasis zu werden in Anbetracht seiner Natur/DNA und Struktur, aber ohne diese künftig zu verfälschen».

    Die SL AG wird die Ticino Rockets auf ihrem Weg in die Selbständigkeit eng begleiten und unterstützt die Bestrebungen zur Schaffung einer eigenen Identität. Der junge Tessiner Club seinerseits ist bemüht, sich nach besten Kräften in der Swiss League Dachvermarktung zu engagieren und mit gezielten Massnahmen die Fanbasis zu stärken, um die mediale und kommerzielle Implementierung zu gewährleisten.

    «Der beharrliche Wille zur notwendigen Entwicklung hin zu mehr Eigenständigkeit und zu einer eigenen, neuen Identität der Ticino Rockets ist deutlich spürbar. Ausserdem freut es uns, dass nun auch die Südschweiz in der neuen Swiss League AG vertreten sein wird und wir so über eine nationale Abdeckung in drei Sprachregionen verfügen.»

    Jean Brogle, Präsident der Swiss League AG, 05. Mai 2021

    Das «Fan-Engagement» ist der Swiss League, in welcher Gästefans willkommen sind und der Fan ins Zentrum gestellt wird, ein wichtiges, in der Repositionierungsstrategie verankertes Anliegen. Die Swiss League wird noch im Verlaufe des Monats Mai aktiv auf ihre Fans zugehen und bedankt sich bereits jetzt für die rückgespielten Feedbacks.

    Die Aufnahme weiterer Teams wird geprüft

    Bereits bei der Ausarbeitung des Strategiepapers zur neuen Swiss League haben sich die Clubpräsidenten auf eine Ligagrösse von idealerweise 12 Teams festgelegt. Es liegen verschiedene Interessensbekundungen und Anfragen vor. Der Prozess zur Aufnahme weiterer Teams in die SL AG auf die Saison 2022/23 hin wird intensiviert und verfolgt.

    Fest steht inzwischen auch, dass der HC Ajoie nach dem Gewinn des Swiss League Meistertitels 2020/21 in die höchste Spielklasse aufsteigen wird. Die SL gratuliert den Jurassiern – und im Speziellen dem Clubpräsidenten und bisherigen SL AG Vizepräsidenten, Patrick Hauert – herzlich zu dieser Leistung und wünscht ihnen in der NL erfolgreiches Bestehen.

    Apropos Malgin:

    Gegenwart heisst AHL für ihn
    Malgin: Nach Nordamerika beordert und sogleich abgeschoben

    Nach dem Saisonende mit Lausanne wurde Denis Malgin nach Nordamerika beordert. Er erhält aber wohl keine Chance bei den Toronto Maple Leafs.

    So wurde bekannt gegeben, dass sich der Schweizer dem AHL-Team Toronto Marlies anschliessen wird. Er soll sich dort für einen neuen NHL-Vertrag aufdrängen, läuft sein aktueller Deal doch nach dieser Saison aus. Für die kommende Spielzeit haben sich die Lions bereits in Stellung gebracht, falls Malgins Zukunft nicht in Nordamerika liegt. Die Maple Leafs haben dem Stürmer deshalb auch noch keine Freigabe für die Weltmeisterschaft gegeben.

    Kommt neben dem Trainer auch Damien Riat?
    Vorstellung am Montag? McSorley könnte als Trainer einen Nordamerika-Schweizer mitbringen

    Seit Monaten halten sich Gerüchte hartnäckig, wonach Chris McSorley beim HC Lugano Serge Pelletier ersetzen wird. Der neue Trainer könnte mit Damien Riat auch gleich einen starken Neuzugang ermöglichen.

    Noch ist nicht klar, dass Pelletier Lugano verlassen muss, nach dem Viertelfinal-Out dürfte er im Tessin aber keine Zukunft haben. Über sein Nachfolger wird derweil bereits seit Monaten spekuliert, Chris McSorley wird dabei am meisten genannt, kürzlich brachte die NZZ auch Lakers-Coach Jeff Tomlinson ins Spiel.

    Die Zeichen deuten aber auf McSorley hin. Sollte es das Genfer Urgestein werden, könnte er auch gleich einen ehemaligen Schützling ins Tessin lotsen. So könnte sich gemäss RSI-Journalist Omar Gargantini der aktuell in der AHL auflaufende Damien Riat eine Rückkehr zu McSorley gut vorstellen. Bezüglich Trainerposten soll am Montag Klarheit herrschen.

    1:7-Klatsche
    Weissrussland führt die Schweizer U18 nach allen Regeln der Kunst vor

    Nach dem siegreichen Start gegen Lettland kassierte die Schweizer U18-Auswahl gegen Weissrussland eine 1:7-Ohrfeige.

    Die Schweizer begannen die Partie dabei druckvoll und wollten den Gegner mit frühem Forechecking zu Fehlern zwingen, konnten aber zu wenige Chancen kreieren. In der 8. Minute sorgte dann Danila Klimovich, der später einen Hattrick erzielen sollte, für das 0:1 zugunsten der Weissrussen. Danach kippte das Spiel komplett.

    Im Mitteldrittel konnte die Schweizer Auswahl zwar schnell auf das 0:2 reagieren und traf durch Livio Truog den Anschluss erzielen, machte sich das Leben danach aber mit Strafen schwer. Trainer Jenni wechselte in der letzten Pause beim Stand von 1:4 den Torhüter – leider ohne Wirkung. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Weissrussland all seine Tore in Überzahl erzielt. Am Ende setzte es eine heftige 1:7-Pleite für die U18-Nati ab.

    Mit Kyen Sopa soll also (gem.K.Zaugg) der nächste "Zwerg" zum ZSC kommen.
    Diesen Move kann ich als Simic/Prassl Ersatz noch nachvollziehen, aber m.M.n. sollte dann schon mal ein CH-Stürmer kommen der über 1.80m misst.
    In dieser Aufzählung unten hat es nicht viele Spieler die ich beim ZSC sehe, welche nicht schon "vergeben" sind. Ausser Aurelien Marti von Lausanne, mit dem wäre ich sehr zufrieden, da käme dann einiges an Wasserverdrängung!
    Oder Mirco Müller, welcher bei Leksand einen auslaufenden Vertrag besitzt.

    Es hat auch grosse Namen darunter
    75 Schweizer stehen in der National League offiziell noch ohne Vertrag da

    Die National-League-Saison 2020/21 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu, finden derzeit doch die Playoff-Halbfinals statt. Im Vergleich zu den letzten Jahren stehen derzeit noch verhältnismässig viele Spieler ohne Vertrag für die neue Spielzeit da.

    Der Grund dafür ist natürlich in der Corona-Pandemie zu finden. Die Clubs sind einerseits wohl vorsichtig mit den Vertragsverlängerungen und kommunizieren andererseits nicht alle Unterschriften auf einmal, da sonst die Fanbasis angesäuert reagieren könnte. Nicht weil sie die Spieler nicht mögen, aber sobald jeweils ein Transfer getätigt oder ein Vertrag verlängert wird, werden bereits Stimmen laut, wo denn das Geld herkommt und argumentieren mit den Bundesgeldern. Die Sportchefs befinden sich also in keiner einfachen Situation. Weiter sind die Clubs natürlich daran interessiert, die Saläre ein wenig zu drücken, da die jetzige Saison die Finanzen der Vereine gebeutelt hat.

    Darum kann es noch vermehrt zu Situationen wie bei den SCL Tigers kommen. Die Emmentaler haben nämlich den Vertrag mit Sebastian Schilt nicht verlängert, mit dem Argument, dass an dessen Stelle ein Junior ins Team eingebaut werden soll. Das zeigt auf, dass die Vertragsverhandlungen vor allem für durchschnittliche Spieler nicht einfach sein wird. Im Falle von Schilt bahnt sich jedoch eine Kehrtwende an, könnte er doch noch einen Platz bei den Tigers bekommen. In erster Linie wollen die Clubs natürlich ihre Top-Spieler halten und danach schauen, ob man allenfalls irgendwo Geld sparen kann. In der Corona-Pandemie noch mehr als sonst.

    Darum sind zum jetzigen Zeitpunkt auch noch 74 Schweizer ohne Kontrakt für die kommende Spielzeit. Wir nehmen einige Spieler heraus und beschreiben ihre Situation etwas konkreter. Am Ende des Artikels folgt dann die komplette Auflistung.

    Torhüter

    Bei den Torhütern könnte sich noch ein Mini-Karussell anbahnen. Momentan sind nämlich Luca Boltshauser, Niklas Schlegel und Sandro Zurkirchen drei Goalies ohne Vertrag für die kommende Saison, welche durchaus über viel National-League-Erfahrung verfügen. Gerüchte kursieren momentan praktisch keine, einzig über eine mögliche Vertragsverlängerung von Boltshauser bei Lausanne wurde geschrieben. Am Ende des Tages wäre es keine Überraschung, wenn die drei Torhüter bei ihren Vereinen bleiben würden.

    Verteidiger

    Auch bei den Verteidigern gibt es noch den einen oder anderen spannenden Namen auf dem Mark. Da wäre zum Beispiel Severin Blindenbacher, welcher wegen einer Gehirnerschütterung schon lange nicht mehr auf dem Eis war und deswegen wohl auch seine Karriere beenden dürfte. Auch ein Santeri Alatalo, welcher beim EVZ zu den Schlüsselspielern gehört, hat noch keinen neuen Vertrag. Man munkelt jedoch, dass es ihn zum HCL ziehen wird.

    Bei Yanik Burren ist schon klar, dass er den SC Bern verlassen muss. Sein Weg dürfte in die Leventina zu Ambri-Piotta führen.

    Für die beiden Davoser, Samuel Guerra und Lorenz Kienzle, ist die Zukunft ebenfalls noch nicht geklärt oder zumindest noch nicht öffentlich gemacht worden. Bei Guerra rechnet man mit einem Wechsel ins Südtessin zum HC Lugano. Auch Kienzle wird die Bündner wohl verlassen, wo es ihn hinzieht ist hingegen noch nicht klar.

    Andrea Glauser, der Verteidiger der SCL Tigers, wird in Zukunft wohl für den Lausanne HC auflaufen. Diese Gerüchte kursieren zumindest seit dem letzten Sommer.

    Die Rubrik der Verteidiger schliessen wir mit Nico Gross ab. Der Verteidiger vom EV Zug würde natürlich gerne in Nordamerika Fuss fassen. Die New York Rangers haben weiterhin die Rechte an ihm, doch ob sie davon Gebrauch machen werden, ist derzeit noch nicht klar. Sollte er in der Schweiz bleiben, dann dürfte der EV Zug seine erste Option sein.

    Stürmer

    Bereits Ende November wurde die Rückkehr von Inti Pestoni zum HC Ambri-Piotta als beschlossen vermeldet, die Bestätigung dürfte irgendwann folgen.

    Kyen Sopa wird den SC Bern verlassen. Geht es nach Klaus Zaugg, dann zieht es ihn zu den ZSC Lions.

    Der Vertrag von Gaëtan Haas läuft bei den Edmonton Oilers und beim SC Bern aus. Der Center möchte wohl in Nordamerika bleiben und seine momentanen Leistungen vergrössern die Chance auf einen neuen Vertrag. Klappt es nicht, dann wird sich wohl die ganze Schweiz um ihn reissen.

    Fabian Lüthi vom EHC Biel hat nun seit einer Ewigkeit kein Spiel mehr bestritten. Zuletzt stand er zu Beginn der letzten Saison im Einsatz. Dann folgte eine Hüftoperation und seither arbeitet er am Comeback. Momentan haben noch keine Gespräche für eine allfällige Vertragsverlängerung stattgefunden.

    Anders sieht die Situation bei Jason Fuchs aus. Der EHC Biel würde ihn gerne halten, aber wie es aussieht, hat sich der Lausanne HC durchgesetzt.

    Denis Malgin muss sich keine Sorgen um seine Zukunft in der Schweiz machen, er wird definitiv einen Vertrag erhalten. Die Frage, die sich für ihn stellt, ist ob er noch einen Kontrakt in Nordamerika erhalten kann. Wir sind gespannt.

    Mit Etienne Froidevaux steht ein weiterer Stürmer vom Lausanne HC noch ohne Vertrag da. Er wird die Waadtländer wohl verlassen. Momentan gibt es Gerüchte wegen einem möglichen Wechsel zum EHC Biel oder zum SC Bern.

    Dario Bürgler spielte eine solide Saison und er erzielte in 57 Spielen 18 Treffer. Gemäss einer Meldung von Klaus Zaugg soll sein Wechsel zum grossen Rivalen Ambri bereits fix sein. Aber eben, offiziell steht er noch ohne gültigen Vertrag für die kommende Saison da.


    Auch Teamkollege Raffaele Sannitz steht noch ohne Vertrag für die neue Saison da. Für den Routinier dürfte wohl nur ein Verbleib bei den Bianconeri in Frage kommen.

    Bei Sandro Zangger hält sich das Gerücht, dass die Lakers an einer Verpflichtung interessiert sein sollen.

    Auf diese Saison hin hat er den Sprung zu den Chicago Blackhawks gewagt und konnte bislang überzeugen. Wie es in der kommenden Saison für Pius Suter ausschaut, ist noch nicht klar. Die Chancen auf einen Verbleib in der NHL sind sicherlich intakt.

    Bei Roman Wick ist die Situation schnell erklärt: ZSC Lions oder Karriereende.

    Für Calvin Thürkauf ist es ähnlich wie für Nico Gross oder Denis Malgin. Eigentlich würde er gerne einen Vertrag in Nordamerika erhalten. Falls es dafür aber nicht reichen sollte, dann wird er sicherlich in der Schweiz etwas finden.

    Diese Schweizer stehen bislang offiziell noch ohne Vertrag für die Saison 2021/22 da

    HC Ambrì-Piotta

    Patrick Incir (RW)

    Elia Mazzolini (LW)

    Karim Del Ponte (D)

    Michael Pastori (D)

    SC Bern:

    Inti Pestoni (LW)

    André Heim (C/RW)

    Gaëtan Haas (C)

    Kyen Sopa (RW)

    Yanik Burren (D)

    Finn Fuchs (D)

    Ronny Dähler (C/LW)

    EHC Biel-Bienne:

    Jason Fuchs (C)

    Elvis Schläpfer (C)

    Fabian Lüthi (LW)

    Gaëtan Augsburger (LW/RW)

    HC Davos:

    Samuel Guerra (D)

    Lorenz Kienzle (D/RW)

    Marc Aeschlimann (C/D)

    Dario Meyer (RW)

    Dominic Buchli (D)

    Francesco Gärtner (D)

    Nino Russo (LW)

    Yannick Hänggi (D)

    Genève-Servette HC:

    Timothy Kast (C/LW)

    John Fritsche (LW/RW)

    HC Fribourg-Gottéron:

    Nicolas Hasler (F)

    SCL Tigers:

    Loïc In-Albon (C/LW)

    Andrea Glauser (D)

    Stefan Rüegsegger (RW)

    Alain Bircher (D)

    Sebastian Schilt (D)

    Dario Kummer (C/RW)

    Lausanne HC:

    Denis Malgin (C/W)

    Etienne Froidevaux (C)

    Aurélien Marti (D)

    Noah Schneeberger (D)

    Victor Oejdemark (D)

    Fabio Arnold (LW)

    Dominik Volejnicek (LW/RW)

    Benjamin Antonietti (RW/LW)

    Marco Cavalleri (LW)

    Kristian Suleski (D)

    Lee Roberts (RW/LW)

    Julien Privet (C/LW)

    Matthias Mémeteau (RW)

    Luca Boltshauser (G)

    Dennis Saikkonen (G)

    HC Lugano:

    Dario Bürgler (RW)

    Raffaele Sannitz (C/LW)

    Matteo Nodari (D)

    Sandro Zangger (RW/LW)

    Matteo Romanenghi (C/LW)

    Eliot Antonietti (D)

    Loic Vedova (RW)

    Niklas Schlegel (G)

    Sandro Zurkirchen (G)

    SC Rapperswil-Jona Lakers:

    Kay Schweri (LW/RW)

    Mauro Dufner (D)

    Sandro Forrer (LW/RW)

    Flurin Randegger (D)

    Martin Ness (C)

    Mattia Hinterkircher (LW)

    Sascha Rochow (G)

    Cedric Rechsteiner (G)

    ZSC Lions:

    Pius Suter (C/LW)

    Roman Wick (LW/RW)

    Severin Blindenbacher (D)

    Roman Schlagenhauf (C)

    Jeffrey Meier (G)

    Robin Zumbühl (G)

    EV Zug:

    Santeri Alatalo (D)

    Nico Gross (D)

    Calvin Thürkauf (C/LW)

    Jesse Zgraggen (D)

    Robin Meyer (G)

    Guter Start, aber Schweiz verliert in Unterzahl den Faden

    Von Fabian Lehner

    Die Schweiz begann gut und liess die Weissrussen nicht ins Spiel. Doch mit dem 1. Powerplay ging Weissrussland in Führung. Darauf folgten 3 weitere Powerplaytreffer der Weissrussen, bevor die Schweiz das 1. Unterzahlspiel überstehen konnten. Sehr sehr Schade, da bei 5vs5 es eine ausgeglichene Angelegenheit mit leichten Vorteilen für die kleinen Eisgenossen war. Doch nach 4 Powerplaytoren lief die Maschinerie leider nicht mehr so rund.

    Die Schweiz kontrollierte das 1. Drittel ziemlich nach belieben. Besonders beeindruckend war wie gut sie die Mittelzone dicht machten. Nach 8 Minuten durften die Jungs von Marcel Jenni zum ersten mal für 4 Minuten Powerplay spielen. Die Scheibe lief gut, doch die beste Chance hatte Weissrussland mit einem Breakaway, welcher Kevin Pasche aber super abwehrte! Nach Ablauf der Strafe, handelten sich die Schweizer selber eine Strafe ein, welches die Weissrussen zu Nutzen wussten. Danila Klimovich war der Schütze. Der Treffer brachte den Weissrussen Schwung und sie konnten das spiel offener gestalten. Doch auch wenn die Schweizer nochmals Powerplay spielen durften, fiel im 1. Drittel keine Treffer mehr.

    Kaum war der Puck wieder im Spiel, ging es mit einem Feuerwerk los. Dimitri Kuzmin doppelte Für die Weissrussen nach mittels Lacrosse Tor nach. Doch quasi mit dem Bully gelang Livio Truog der Anschlusstreffer für die Schweiz! Gerade mal 2 Minuten waren da im 2. Drittel gespielt. Doch die Freude währte nur Kurz. Die Schweiz nahm zum 3. mal eine Strafe und die Weissrussen trafen zum 3, Mal. Zum 2. mal konnte Klimovich anschreiben. Jetzt kommt das Kuriose: 30. Minute: Strafe, Pass zu Klimovich und Tor. 4. Powerplay für Weissrussland und Hattrick für Klimovich. Zeit für Marcel Jenni sein Timeout zu nehmen. Nun galt es entweder keine Strafe mehr zu nehmen oder endlich das 1. Unterzahlspiel zu überstehen. Das 2. wurde es. Nach diesem speziellen Start in das Drittel, ging es jetzt um die Aufholjagd. Doch bis zur 2. Sirene fielen keine Treffer mehr.

    Die Aufholjagd verlief Verhalten. Im Gegenteil. Die Weissrussen gingen durch Daniil Shotisvili sogar 5:1 in Führung. 5 Minuten vor Schluss konnten die Weissrussen sogar auf 6:1 stellen mittels Penalty durch Ivan Anoshko. Als wäre dies nicht genug, mussten die Schweizer sogar noch ein 7:1 in Unterzahl hinehmen... Schade für die Jungs von Marcel Jenni. Nach einem guten Start, verloren sie in Unterzahl total den Faden. Das kommt bei u18 Teams vor, aber es bleibt der Nachgeschmack, das eigentlich mehr möglich gewesen wäre.

    Telegramm:

    Schweiz- Weissrussland 1:7 (0:1, 1:3, 0:3) Strafen: 6x 2min Sui- 4x 2min Blr.

    Plano, USA

    Tore: 12:05 Klimovch (Shilo, Sidorov / Auschluss Greuter) 0:1, 21:33 Kuzmin (Ausschluss Greuter) 0:2, 21:42 Truog (Sidler) 1:2, 26:50 Klimovich ( SHilo, Klavdiev / Ausschluss Greuter) 1:3, 29:07 Klimovich (Shilo, Klavdiev/ Ausschluss Despont) 1:4, 44:35 Sotishvili (Nikolayenya, Rogach) 1:5, 54:37 Anoshko (penalty) 1:6, 58:27 Sotishvili ( Auschluss Ignatenko !) 1:7.

    Anmerkungen: Sui Torhüter Wechsel Croce ersetzte Pasche nach 40min

    Sui: Pasche ( Ersatz Croce); Zanetti, Sidler; Bichsel, Cantini; Pauchard, Streule; Despont; Taibel, Biasca, Garessus; Henry, Reichle, Robi; Perrenoud, Greuter, Bourgo; Alge, Nicolet, Truog; Spring.

    Blr: Chaika ( Ersatz Zhigalov): kuzmin, Sazanovich; Parfenyuk, Sushinski; Stasenko, Gavrilov; Rogach; Shilo, Klavdiev, Klimovich; Mikhalyov, Yavash, Ignatenk; Sotishvili, Morozov, Loshko; Anoshko, Sidorov, Nikolayenya; Golubov,


    Stimme zum Spiel:

    Atillo Biasca:

    Wir waren heute nicht gleich bereit wie für das Lettland Spiel. Klar war es hart nachdem Abendspiel heute das frühe Spiel zu bestreiten, aber das gehört zu einem Termin. Deswegen ist es keine Ausrede. Wir haben jetzt 3 Punkte und hätten heute gerne noch Zähler dazu mitgenommen.

    24 Spieler im Aufgebot für die erste WM-Vorbereitungsphase

    Diese Woche startet die A-Nationalmannschaft in die Vorbereitung für die WM in Riga. Nationaltrainer Patrick Fischer hat nun sein Aufgebot für die erste Vorbereitungswoche mit zwei Testspielen gegen Russland bekanntgegeben: Im Kader stehen 24 Spieler aus allen acht National League Clubs, die nicht mehr im Playoff-Rennen sind.

    Die Schweizer Nationalmannschaft von Headcoach Patrick Fischer rückt am Dienstag, 27. April, erstmals ins Trainingscamp im OYM in Cham ein. Dort wird das Team während der gesamten Vorbereitungszeit in der Schweiz (bis am 12. Mai) trainieren und untergebracht sein.
    Am Ende der ersten Vorbereitungswoche stehen am Freitag, 30. April und Samstag, 1. Mai in Biel zwei Testspiele gegen den späteren WM-Gruppengegner Russland auf dem Programm. Beide Partien werden live auf den SRG-Kanälen übertragen, Anspielzeit ist neu an beiden Tagen um 17.45 Uhr (anstelle wie ursprünglich kommuniziert am Freitag 20.15 Uhr und am Samstag 17.15 Uhr).

    Headcoach Patrick Fischer hat für die erste Vorbereitungswoche 24 Spieler aus allen acht NL-Clubs, die nicht (mehr) im Playoff-Rennen sind, aufgeboten. Darunter sind neun Spieler, die 2019 an der letzten durchgeführten WM im Kader standen (Berra; Fora, Frick, Loeffel, Janis Moser; Ambühl, Bertschy, Praplan, Scherwey). Der langjährige Nationalspieler und Assistenzcaptain Simon Moser (SC Bern) wird in den kommenden Wochen zum zweiten Mal Vater und verzichtet deshalb auf die WM-Kampagne. Zudem hat Swiss Ice Hockey von der Organisation der Toronto Maple Leafs bislang noch keine Freigabe für Denis Malgin erhalten, weswegen der Spieler Stand jetzt (noch) nicht im Aufgebot steht.

    «Nebst erfahrenen Nationalspielern freue ich mich sehr, dass sich auch einige junge Spieler mit ihren starken Leistungen in dieser Saison für das Aufgebot aufgedrängt haben – wir haben eine gute Mischung im Team und sind für die Spiele gegen Russland sehr gut aufgestellt», kommentiert Patrick Fischer das Kader ersten Vorbereitungswoche.
    Die Testspiele am Ende der Woche werden die ersten Wettkämpfe für die Nationalmannschaft seit den Prospect Games im Februar 2020. Im weiteren Verlauf der WM-Vorbereitung trifft die Schweiz am Dienstag, 4. Mai – ebenfalls in Biel – auf Italien sowie am Freitag, 7. und Samstag, 8. Mai auf Frankreich. Inzwischen steht fest, dass die Testspiele gegen Frankreich in Fribourg stattfinden.

    Aufgebot WM-Vorbereitung (27. April – 1. Mai)

    Torhüter (3): Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Niklas Schlegel (HC Lugano), Joren van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne)

    Verteidiger (8): Michael Fora (HC Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne HC), Andrea Glauser (SCL Tigers), Fabian Heldner (Lausanne HC), Samuel Kreis (EHC Biel-Bienne), Romain Loeffel (HC Lugano), Janis Jérôme Moser (EHC Biel-Bienne), Ramon Untersander (SC Bern).

    Stürmer (13): Andres Ambühl (HC Davos), Alessio Bertaggia (HC Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne HC), Enzo Corvi (HC Davos), Luca Fazzini (HC Lugano), Jason Fuchs (EHC Biel-Bienne), André Heim (SC Bern), Fabrice Herzog (HC Davos), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Inti Pestoni (SC Bern), Vincent Praplan (SC Bern), Tristan Scherwey (SC Bern), Samuel Walser (Fribourg-Gottéron).

    Länderspiele WM-Vorbereitung

    • Freitag, 30. April 2021, (neu) 17.45 Uhr: Schweiz – Russland, Tissot Arena Biel
    • Samstag, 1. Mai 2021, (neu) 17.45 Uhr: Schweiz – Russland, Tissot Arena Biel
    • Dienstag, 4. Mai 2021, 20.15 Uhr: Schweiz – Italien, Tissot Arena Biel
    • Freitag, 7. Mai 2021, 17.30 Uhr: Schweiz – Frankreich, (neu) BCF-Aréna Fribourg
    • Samstag, 8. Mai 2021, 20.15 Uhr: Schweiz – Frankreich, (neu) BCF-Aréna Fribourg

    4:2-Erfolg über Lettland


    U-18-Nati startet siegreich in die WM-Kampagne

    Im ersten Spiel gegen Lettland gewannen die Schweizer dank einer besseren Effizienz mit 4:2. Dies dank zwei Doppelschlägen innerhalb kurzer Zeit.

    Man sei nervös ins Spiel gestartet, meinte U18-Trainer Jenni nach der Partie. Doch die zwei schnellen Tore in der 12. Minute gaben Sicherheit. Besonders der zweite Treffer war dabei schön herausgespielt.

    Im Mitteldrittel wiederholte sich das Geschehen und die Schweizer konnte bis zur 25. Minute auf 4:0 davon ziehen. Weil sich der lettische Gegner aber nicht gehen liess, kamen diese noch vor der zweiten Pause auf 2:4 heran. Die junge Schweizer Auswahl verteidigte im letzten Drittel den Vorsprung aber konsequent.

    Bereits heute um 23:00 Schweizer Zeit wartet die nächste Aufgabe gegen Weissrussland.

    Die Playoff-Viertelfinals haben einiges aufgezeigt
    Fünf Erkenntnisse zu den Playoff-Viertelfinals

    1. Mit Leonardo Genoni in Top-Form ist Zug kaum zu bezwingen

    Gehen wir nach der Fangquote, dann waren Daniel Manzato, Ludovic Waeber, Gauthier Descloux und Melvin Nyffeler die besten Torhüter der Playoff-Viertelfinals. Leonardo Genoni steht mit 90.78% gehaltener Schüsse nur auf dem drittletzten Rang. Für ihn ist dies eine tendenziell schlechte Quote. Was aber auffällt ist das sechste und letzte Spiel. Da war der Routinier von Beginn weg da und zeigte eine herausragende Partie. Genoni ist momentan der beste Torhüter der Liga und wenn er einen solchen Abend hat, wie am Freitag in Bern, dann ist der EV Zug praktisch nicht zu schlagen.

    2. Der SC Rapperswil-Jona ist in der National League angekommen

    Bekannte Probleme machen es für Aufsteiger schwierig, sich in der National League festzusetzen. Einerseits kann man sich kaum mit Schweizer Spielern verstärken, da man in den ersten Jahren noch gegen den Abstieg kämpfen muss und somit bis spät in die Saison nicht klar ist, ob man auch in der kommenden Spielzeit in der National League aufläuft. Da konnten die Lakers ab dem zweiten Jahr etwas profitieren und sich sukzessive mit jungen hungrigen Spielern verstärken. Zusammen mit vier starken Ausländern und einem herausragenden Melvin Nyffeler, trägt das Konzept erstmals Früchte. Die Lakers stehen im Halbfinal und sind so richtig in der National League angekommen.

    3. Die ZSC Lions lassen sich von Härte nicht aus dem Spiel bringen

    Was war das für eine Serie zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC? Als würden wirklich zwei Löwen aufeinander losgehen. Die Serie war an hässlichen Fouls kaum zu überbieten und war teilweise nicht mehr schön anzuschauen. Trotzdem liessen sich die Zürcher in den meisten Fällen nicht aus der Ruhe bringen und nahmen die harte Gangart des LHC an. Dieses Auftreten sorgte am Ende dafür, dass die Serie nicht noch schlimmer aus dem Ruder gerät und so kann der ZSC viel Selbstvertrauen in das Duell mit Genf mitnehmen.

    4. Der Genève-Servette HC verdient das Prädikat "Geheimfavorit"

    Dieses Selbstvertrauen werden die ZSC Lions auch benötigen, denn die Genfer sind auf keinen Fall zu unterschätzen. Thomas Roost hat sie in "The Hockey Week" schon vor dem Viertelfinal als Geheimfavorit genannt und er sollte Recht behalten. Die Grenats haben Fribourg ab der dritten Partie an die Wand gespielt. Wenn die Mannschaft von Patrick Emond verletzungsfrei bleibt, dann kann sie allen Teams gefährlich werden.

    5. 50 Fans bringen einiges an Emotionen in die Stube

    Zum Schluss noch ein Wort zu den Fans. Endlich gibt es im Stadion wieder Stimmung. Auch wenn nur 50 Supporter ins Stadion gelassen werden, ein Unterschied ist klar hörbar. Damit sorgen die Fans nicht nur für Emotionen im Stadion sondern bringen sie auch zurück in die Stube. Man hat als TV-Zuschauer nicht mehr das Gefühl, ein Geisterspiel zu schauen und das macht Freude. Einziger Wermutstropfen: Steht doch ein bisschen weiter auseinander. Die Stadien sind gross genug um den nötigen Abstand zu den Mitmenschen einzuhalten.

    ZSC Lions 3:0 Lausanne HC
    Ein Doppelschlag im Mitteldrittel wird zum entscheidenden Dolchstoss - Der ZSC ist durch

    Die ZSC Lions vs. Lausanne HC in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.

    Spielbericht
    In dieser Partie steht für beide Mannschaften viel auf dem Spiel. Lausanne will die Belle erzwingen und erweckt im ersten Drittel auch den wacheren Eindruck. Zürich spielt zudem etwas undiszipliniert, sodass die Westschweizer gleich dreimal in Überzahl agieren dürfen. Dabei resultiert eine klare 14 zu 3 Führung im Schussverhältnis, aber keine auf dem Scoreboard. Grosschancen können sich beide Mannschaften kaum heraus kombinieren, sodass die Teams torlos in die Kabine zurückkehren.

    Das Mitteldrittel lässt sich sehr schleppend an. Beide Teams möchten nicht den ersten Fehler machen, jedoch kann Lausanne nicht mehr das druckvolle Spiel von der Startphase aufziehen. Es sind dann auch die Waadtländer, genauer gesagt Aurélien Marti, der sich den ersten Bock leistet. Nach einem Fehlzuspiel geht es schnell und der Puck liegt im eigenen Netz. Keine Minute später tut es ihm Malgin gleich und der ZSC bekommt eine komfortable Führung geschenkt. Diese nehmen die Gastgeber in die Pause mit und stehen ganz nah am Halbfinal Einzug.

    In den letzten zwanzig Minuten möchten die Zürcher nichts mehr anbrennen lassen. In erster Linie wird das eigene Tor verteidigt. Dies gelingt dem ZSC sehr gut und Lausanne rennt immer mehr mit dem Mute der Verzweiflung an. Jedoch gelingt den Waadtländern kein Treffer mehr und die Löwen entscheiden mit dem Empty-Netter die Partie endgültig Damit ringen die Löwen aus der Deutschschweiz das Welsche Pendant nieder. Nach sechs Spielen steht der ZSC als Halbfinal Teilnehmer fest und die Lausanner müssen mit den Ferien Vorlieb nehmen.

    Der Gewinner
    Ludovic Waeber (ZSC). Der Playoff unerfahrene Schlussmann zeigt seine nächste bärenstarke Performance. Auch heute bleibt Waeber unbezwungen und feiert den dritten Shutout in dieser Serie. Was für ein hervorragender Wert!

    Der Loser
    Denis Malgin (LHC). Von einem NHL-Spieler erwartet man in einer solch bedeutungsvollen Partie mehr. Offensiv kommt kaum etwas und defensiv läutet er mit einem katastrophalen Abspiel das 0:2 ein.

    Die Szene des Spiels
    Nach 33 Minuten fällt der erste Treffer der Partie. Es ist der Dosenöffner für dieses Spiel sechs. Marti leistet sich ein schlimmes Fehlzuspiel und lanciert damit Simic. Der kann Hollenstein bedienen und dieser erzielt das 1:0. Der Fauxpas Martis läutet das Aus für die Lausanner ein.

    Die Tore
    33. Minute 1:0 durch Denis Hollenstein
    Was für ein schreckliches Zuspiel von Marti. Er spielt die Scheibe direkt auf Simic. Der rusht nach vorne, legt quer auf Denis Hollenstein und dieser bekundet keine Mühe die Scheibe ins Tor zu schiessen.

    34. Minute 2:0 durch Simon Bodenmann Man kann sich auch selbst in Bedrängnis bringen. Nun verliert Malgin die Scheibe und Zürich bedankt sich artig. Bodenmann verzögert den Abschluss und schliesst satt in die linke Ecke ab.

    58. Minute 3:0 durch Ryan Lasch Das ist die Entscheidung. Lasch erzielt mit seinem Schuss ganz sicher den Empty-Netter.