Falscher Fred
sorry
Falscher Fred
sorry
Der HC Lugano vermeldet die Verpflichtung von Mirco Müller. Der 26-jährige Verteidiger unterschreibt einen Vertrag bis 2026/27.
Nach acht Jahren in Nordamerika und einem Jahr in Schweden kehrt Mirco Müller in die Schweiz zurück. Der 2013 als 18. gedraftete Schweizer bestritt 188 Spiele in der NHL und sammelte dabei 28 Skorerpunkte. In der vergangenen Saison stand er in Schweden unter Vertrag.
Nach Santeri Alatalo und Samuel Guerra ist Müller der dritte Neuzugang in der Defensive.
Mirko Müller bis 26/27 zum HC Lugano
Andres Ambühl ist ein Phänomen. Der Routinier wird in Lettland seine 16. WM bestreiten und damit den Weltrekord von Landsmann Mathias Seger egalisieren. Er selbst findet es jedoch nicht "so eine grosse Sache", wie er gegenüber Bluewin gesagt hat.
Diese Bescheidenheit und Demut ist es auch gleichzeitig, welche den sympathischen Schweizer Offensiv-Star auszeichnet. So ist er doch einer, welcher auf keinen Fall einen Sonderstatus einnehmen will. Dabei hätte er einen solchen mehr als verdient, ist er doch mit 267 Länderspielen die Nummer 3 in der Schweiz hinter Seger (305) und Rüthemann (270). Was seine 107 WM-Spiele anbelangt, ist er derzeit die Nummer 4 der Welt, liegen doch nur noch Udo Kiessling (DE, 119), Alexander Maltsew (RUS, 110) und Jiri Holik (TSCH, 109) vor ihm.
Versteh mich nicht falsch, ich bin selbst langjähriger FCZ-Anhänger und suhle mich lediglich in Selbstmitleid..
Snowcat und Der Weise haben es ziemlich treffen beschrieben.
Es ist die LIEBE zu diesem Verein, die mich seit gut 39 Jahren antreiben immer und immer wieder ans Gute zu glauben, dass nun alles besser wird als die letzten Jahre.
Schön, attraktiv, begeisternd, atemberaubend ist dieser Fussball den sie spielen sicher nicht, aber eigentlich extrem ehrlich.
Dieses Spielermaterial kann es schlichtweg nicht extrem viel besser, ansonsten würden sie im Ausland spielen.
Die paar Perlen die sich YB und Basel leisten, sind in einer andern Lohnklasse.
Was hat St. Gallen, Lugano, Luzern, Lausanne oder Servette die letzten 20 Jahre gewonnen? Da stehen wir aber schon mit sehr breiter Brust und einigen Erfolgen da!
Da sollten die Stadien nach deiner Einstellung nach ja komplett leer stehen und alle in Behandlung sein.
Nein nein ich bin soweit mit dem FCZ zufrieden, auch wenn ich weiss, dass es sicher noch besser geht als die letzten paar Jahre, aber die spielerischen Limiten sind sicher gesetzt.
Wir sind in etwa da wo wir hin gehören, mit Ausreisser nach oben oder unten... Alles Kohle abhängig..
Gesamtmarktwert:
YB 58 Mio
FCB 50 Mio
FCSG 25 Mio
FCZ 24 Mio
Servette 21 Mio
FC Lausanne 20 Mio
FC Luzern 16 Mio
FC Lugano 14 Mio
FC Sion 14 Mio
GCNC 12 Mio
FC Thun 8 Mio
FC Vaduz 7 Mio
Soviel erfolgreicher / attraktiver ist der Fussball folgender Mannschaften auch nicht.
Austria Wien 26 Mio
Rapid 42 Mio
FC St. Pauli 22 Mio
Paderborn 20 Mio
HSV 36 Mio
H96 25 Mio
Holstein Kiel 21 Mio
Köln 110 Mio
Union 77 Mio
Werden 108 Mio
Schalke 110 Mio
und und und.....
Mirco Müller hatte sich die Saison 2020/21 definitiv anders ausgemalt, hat er doch insgesamt gerade einmal 16 Pflichtspiele absolvieren können. Da er in der NHL keinen neuen Vertrag erhielt, musste sich der Verteidiger in Schweden bei Leksands in Form bringen.
Dabei musste er im Playoff-Viertelfinal einen Schockmoment überstehen, als er nach einem Check kopfvoran in die Bande prallte. "Ich hatte ziemlich viel Glück und bin froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist", wie er heute dem Blick sagt. Glücklicherweise trug er nur eine leichte Hirnerschütterung davon, weswegen er nun auch für die Schweiz an der WM auf dem Eis stehen kann.
Für den 26-Jährige ist die anstehende Eishockey-WM dann auch gleich das grosse Highlight seiner eher verkorksten Saison. "Darum habe ich grosse Lust, zu spielen und auch noch genug Energie für so viel Eiszeit wie möglich." In Lettland will sich der Schweizer dann auch für einen neuen Vertrag aufdrängen, schliesslich ist er derzeit noch vertragslos für die neue Saison. "Diese Situation ist für mich nicht neu, denn ich hatte in den letzten Jahren immer nur Verträge für eine Saison. Doch nun würde ich gerne mal einen längerfristigen unterschreiben." Mit einer guten WM wäre dies sicherlich möglich...
Die Entscheidung soll gefallen sein! Gemäss Informationen von Sport1 hat sich Bayer Leverkusen für einen neuen Trainer entschieden und dieser soll Gerardo Seoane sein! Der YB-Coach soll ab Sommer die Werkself trainieren.
Es wurde schon lange gemunkelt, dass Seoane den Sprung in die Bundesliga wagen könnte und dies wird er gemäss der genannten Quelle auch tun. Bereits am morgigen Mittwoch soll der 42-Jährige offiziell von Bayer Leverkusen als neuer Trainer vorgestellt werden. Der Noch-YB-Coach soll in Leverkusen demnach einen Zweijahresvertrag erhalten. Die Young Boys werden mit einer Mio. Euro entschädigt, da Seoane in Bern noch einen gültigen Kontrakt bis 2023 gehabt hätte, jedoch eine Ausstiegsklausel in dieser Höhe besitzt.
schneider steht nicht mehr zur verfügung. contini für mich die beste 2. wahl. er zeigte schon in vaduz und sg was er drauf hat. in sg war die entlassung weniger sportlich motiviert. es klappte mit frölein suter nicht. auch in lausanne hat er einen guten job gemacht!
Schwächstes Team 2021: Muss Rizzo trotz Ligaerhalt um seinen FCZ-Job zittern?
https://www.blick.ch/-id16527007.ht…m=blick_app_ios
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Ich könnte mit Contini gut leben, wünschte mir jedoch wie geschrieben mal eine ausländische Variante.
Contini konnte bei Lausanne aus den vollen schöpfen und hatte für Schweizer Verhältnisse ein gutes bis sehr gutes Kader, welches gespickt mit INEOS-Talenten aus Nizza ist.
Meines erachten sollte Lausanne mit diesem Kader mind. 1-2 Ränge weiter oben klassiert sein und einige Punkte mehr auf dem Konto haben. Quasi Basel Jäger Nr. 1!
Ich würde ihm definitiv eine Chance geben, aber ob er uns wirklich weiterbringen würde? Allerdings ist nur schon eine ersichtliche Spielstrategie und ein Platz zwischen 3-6 ein grosser Erfolg für mich im Fussbaljahr 21/22!
Contini als Trainer:
Vaduz (2012-2017, 180 Spiele) PPS: 1.34 (Ergäbe ca. 48 Pkt., keine Abstiegssorgen Platz zwischen 3-6)
FCSG (2016.2018, 41 Spiele) PPS: 1.56 (Ergäbe ca. 56 Pkt., keine Abstiegssorgen absolute Top Platzierung!! Platz 3-5)
FCLS (2018 - 2021 115 Spiele) PPS: 1.71 (Ergäbe ca. 61 Pkt., sicher Platz 2-3, mehr als sich jeder FCZler aktuell erträumt ;P)
Und wenn er seinen Schnitt so kontinuierlich steigert (ca. 10-15%) wie er dies bei jeder Trainerstation getan hat, sind wir eigentlich schon fast Meister aber mind. Vize-Meister hahaha ![]()
Egal wer kommt, die Frage aller Fragen ist: Lässt ihn Canepa arbeiten, erfüllt er diesem seine Spielerwünsche und hat es da die eine oder andere Perle darunter...
Thnx - freu' mich!
Gern gscheh, mal schauen wer uns morgen zugelost wird.
Hoffentlich besteht die Möglichkeit diese Spiele auswärts auch zu besuchen!
Aber jetzt mal eis ums ander ![]()
Man kann von den Red Bull Clubs halten was man will... Aber mittlerweile sind die mir etwa gleich sympathisch wie die sogenannten "Traditionsclubs" welche heute:
- eine börsenkotierte Aktiengesellschaft sind wie zum Beispiel der BVB
- mit fremdem Geld und horrenden Schulden exorbitante Saläre zahlen, wie zum Beispiel Barcelona oder Madrid
- ein Spielzeug von reichen Mäzenen aus dem arabischen oder asiatischen Raum sind wie viele Premier League Clubs
Hat absolut was, ich schaue schon seit sicher 10 Jahren keine CHL/ EL mehr, vermisse ich nicht.
Der Fussball am Fernsehen an und für sich war für mich schon (fast) immer langweilig.
Ich zapp hin und wieder rein um ca. 5 min später wieder gelangweilt umzuschalten, selten ein Spiel welches mich fesselt.
Mir fehlt der Bezug zu Verein, Stadt, Land und Leute, den ich früher hatte.
Aber die Millionen, die dubiosen geldgeilen Manager und Spieler sind heute halt Teil des Spiels.
Die 1., 2. und 3. Bundesliga plus natürlich die einheimische Liga mit dem FCZ hats mir noch am ehesten angetan.
Red Bull / Mateschitz macht unglaublich vieles richtig und der Erfolg mit seinen Teams wird früher oder später noch kommen. Trotzdem bin ich froh, mit dem FCZ kein Teil dieser Organisation zu sein.
Ob man nun Dosen-Millionen verpulvert oder die Milliarden unmoralischer Öl- Scheiche oder Milliarden von dubiosen Chinesen, macht für mich auch keinen Unterschied. Alles die gleiche Kacke und möchte ich nicht in "meinem" FCZ sehen.
Dann lieber zBsp. BCL im Brügglifeld bei einem Fackelspiess oder 1. / 2. Liga in der Buchleren, Heerenschüürli oder in der Dornau, WO die Würste noch Würste sind! Wo Würste mit viel Herz über einem Feuer oder Gasgrill vergoldet werden und diese mit einem perfekten Püürli noch das Markenzeichen eines Vereins sind ;P.
Fussballromantiker halt!!!
Hab ich auch gerade gesehen. Hätte ich nicht gedacht 2. Liga Belgien, aber für seine Entwicklung wohl nicht das schlechteste.
Wen zieht YB wohl nach? In einem Podcast meinte ich gehört zu haben, dass wenn Seoane gehen sollte, eventuell sogar der Assistenztrainer (Vanetta?) zum Handkuss kommen könnte.
Good Luck Schneidi!
An der ausserordentlichen von Swiss Ice Hockey hat Mark Streit nach drei Jahren seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat des Verbandes gegeben.
Am Montag fand die ausserordentliche Generalversammlung von Swiss Ice Hockey statt. Erstmals überhaupt virtuell. Zum einen wurden die Strukturveränderungen und Statuten-Anpassungen im Zusammenhang mit der Gründung der National League AG abgesegnet. Die Zusammenarbeit zwischen Swiss Ice Hockey und der neuen National League AG wird über einen Kooperationsvertrag geregelt, welcher bereits verhandelt wurde und nach der GV von beiden Partnern unterzeichnet wird.
Zum anderen trat Ex-NHL-Star Mark Streit (43), wie erwartet, nach drei Jahren vorzeitig von seinem Amt als Verwaltungsrat von Swiss Ice Hockey zurück, da er sich in Zukunft auf sein Mandat beim SC Bern konzentrieren wolle, wie es in einer SIHF-Medienmitteilung heisst.
Bereits vor einem Jahr hatte Matthias Berner seinen Rücktritt aus dem VR gegeben. Er ist inzwischen VR-Präsident der neu konstituierten AG der National League.
Die Versammlung wählte neu Peter Zahner (60), den einflussreichen CEO der ZSC Lions, als Vertreter der National League AG und Gian Kämpf (39), Präsident des SC Langenthal, für die Swiss League bis 2023 in den Verwaltungsrat.
«Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Verwaltungsratskollegen und Vertretern der NL AG und SL AG und bedanke mich im Namen von Swiss Ice Hockey herzlich bei Mark Streit für sein Engagement in den vergangenen drei Jahren», sagt SIHF-Präsident Michael Rindlisbacher. «Um im besten Sinn des Schweizer Eishockeys handeln und umsichtig entscheiden zu können ist es absolut zentral, dass wir auch in den neuen Strukturen weiterhin eng zusammenarbeiten – die neue Zusammensetzung des Verwaltungsrats ist eine wichtige Voraussetzung dafür».
Zuletzt war es bekanntlich zu heftigen Meinungsverschiedenheiten zwischen Verband und Liga gekommen.
Neben Rindlisbacher, Zahner und Kämpf besteht der Verbands-VR noch aus Vize-Präsident Marc-Anthony Anner, Erwin Füllemann und Martin Affolter. (sr)
Das wäre für mich der Ideale GCK Ausländer, der bei einem Ausfall in die Bresche springen könnte. NLA tauglich, Leader und man weiss was man an ihm hat. Hat auch in Bern gepunktet als man ihn hochgeholt hat.
Dem SC Langenthal ist während der vergangenen Saison ein Coup gelungen, indem die Oberaargauer Eero Elo für wenig Geld verpflichten konnten. Nun könnte er gar beim SCL bleiben.
Sportchef Kevin Schläpfer sagt gegenüber dem Zofinger Tagblatt: "Wenn wir ihn extern finanzieren können und er kein besseres Angebot erhält, wird er bleiben."
Die gleiche Quelle vermeldet auch, dass Stefan Rüegsegger auch in Zukunft beim SC Langenthal auflaufen wird. Zudem sind die Oberaargauer in Verhandlungen mit Serge Weber und Tom Gerber. Kevin Schläpfer hat momentan also alle Hände voll zu tun. Auch in Sachen B-Lizenzen will der Sportchef Nägel mit Köpfen machen und ist an Ronny Dähler vom SCB und seinem Sohn Elvis vom EHC Biel interessiert.
Die Auslosung für die Champions Hockey League findet am Mittwoch 19. Mai um 18:00 Uhr statt.
Bin auch dieser Meinung. Suter kommt zu 99,9% nicht zurück!
Ich denke wenn Suter nicht zurück kommt (sehe die Chancen unter 10%) und man Malgin/Müller holt, wird man auf den 5. Ausländer verzichten.
Hier noch die Quelle Sportal vom 01.05.2021: (Obs dann auch so kommt/ umgesetzt wird?
)
Falls Pius Suter in der NHL verbleiben sollte, würde ZSC definitiv mit fünf Import-Spielern in die Saison starten; ausser, man könnte einen Schweizer Top-Crack wie eben Denis Malgin an Bord holen.
denke nicht, dass schneider den yb verantwortlichen genügt. wohl eher contini. aber ich würde beide gerne bei uns sehen.
red bull schule: warum, wenn es sein muss? diese schule steht zur zeit für den modernsten und attraktivsten fussball!
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Eben weil Red Bull dahinter steht...
Den Fussball den Sie trainieren/spielen lassen finde ich klasse, nur die Teams resp. das ganze dahinter finde ich beschissen. So war das gemeint.
Für mich gehört jetzt zwingend mal ein Deutscher Trainer/Fachmann an die Seitenlinie. Einer der nicht schon die canepsche Hirnwäsche eingetrichtert kriegte. Ich hätte da den einen oder anderen Favoriten, auch nicht Red Bull Schule, welchem ich das beim FCZ zutrauen würde und die "frei" oder "erschwinglich" wären. Der FCZ kann für diese als Sprungbrett gesehen werden um ihre Karriere neu zu lancieren. Geld ist nicht alles, gerade für jüngere Trainer nicht unbedingt DAS Kriterium!
Das es mit FCZ Juniorentrainern nicht klappt sollte nun auch seine Heiligkeit persönlich gemerkt haben.
Ich bin kein Canepa Basher und möchte Ihn weiterhin als Presidenten, er ist mMn ein toller Lobbyist, allerdings soll er sich nur auf seine präsidialen Aufgaben konzentrieren und das sportliche den ausgewiesenen Fachleuten überlassen.
Ob er das schafft? Eher nicht, Wunschdenken meinerseits...
Schneider zu YB ist ein reines Bauchgefühl meinerseits...
Am Sonntag hat Patrick Fischer sein definitives WM-Aufgebot bekannt gegeben. 28 Akteure werden an den Weltmeisterschaften in Riga teilnehmen. Doch woher stammen diese Spieler? Folgend soll diese Frage genauer beantwortet werden.
28 Mann werden ab Freitag die Schweiz an der Weltmeisterschaft in Riga vertreten. Der Meister stellt dabei die grösste Fraktion an Spielern. Gleich sechs Akteure haben die letzte Saison beim EV Zug absolviert. Dahinter folgen der SC Bern, der Lausanne HC und der HC Davos, die je drei Spieler dem Team zur Verfügung stellen. Vom HC Fribourg-Gottéron und vom Genève-Servette HC haben es je zwei Spieler in die Mannschaft geschafft, daneben stellen die New Jersey Devils als letzter Club ebenfalls mehr als ein Spieler. Die Frage danach, wo die aufgebotenen Spieler der Schweizer Nationalmannschaft zuletzt gespielt haben, ist demnach relativ schnell beantwortet.
Viel interessanter ist allerdings, von welchen Clubs diese ausgebildet wurden.
Genau dem sind mit der folgenden Auflistung nachgegangen. Bereits Vorweg soll klargestellt werden, dass in der Aufzählung nicht ganz jede einzelne Station der Schweizer in ihrer Jugendzeit berücksichtigt werden konnte. An der Ausbildung des Schweizer Nationalteams waren noch diverse weitere kleinere Vereine beteiligt, in denen die Spieler meist ihre ersten Schritte auf dem Eis gemacht haben.
In Finnland: Santeri Alatalo, der kurz vor seinem WM-Debüt im Schweizer Nationalteam steht, ist in Finnland gross geworden. Dort spielte er in der Jugend des JYP Jyväskylä und bei Hämeenlinnan Pallokerho. Seit der Saison 2012/13 spielt Alatalo in der Schweiz, dank seinen Wurzeln hierzulande darf er auch für die Nationalmannschaft auflaufen.
EHC Chur: Enzo Corvi hat seine Jugendzeit in Chur absolviert. Erst auf die Saison 2012/13 hin wechselte er zum HC Davos und somit direkt in die höchste Schweizer Liga.
EHC Uzwil: Lukas Frick ist gebürtiger Ostschweizer und hat auch viele Jahre in der Jugend seines Stammclubs EHC Uzwil absolviert, für die letzte Nachwuchsstufe wechselte er dann zu den Kloten Flyers, weshalb Frick auch bei Kloten nochmals aufgeführt werden wird.
SC Herisau: Ebenfalls aus der Ostschweiz kommt NHL-Stürmer Timo Meier, seine ersten Jahren lief er beim SC Herisau im Kanton Appenzell Ausserhoden auf.
HC Sierre: Auf Nachwuchsstufe spielte Vincent Praplan gleich für drei Mannschaften. Sein Stammclub ist der HC Sierre.
SC Rapperswil-Jona Lakers: Wir sind bei den ersten Teams aus der National League angekommen. Die SCRJ Lakers haben nämlich auch ihren Anteil an der Ausbildung von Timo Meier geleistet, hier spielte er in der Saison 2012/13 in der U17 und der U20.
Lausanne HC: Noah Rod, der sich beim Forward Morges HC erstmals aufs Eis gewagt hat, spielte von der U15 bis hin zur U17 beim Lausanne HC,...
Genève-Servette HC: ...bevor Noah Rod dann auf der Stufe der U17 innerhalb der Westschweiz zum Genève-Servette HC gewechselt hat.
EHC Biel-Bienne: Mit Janis Jérôme Moser wären wir beim jüngsten Spieler des Teams angekommen. Das Bieler Eigengewächs kann nun an der WM nochmals Werbung in eigener Sache betreiben, bevor er vielleicht schon in diesem Sommer in die NHL wechselt.
HC Lugano: Das letzte Team, das sich die Beteiligung an der Ausbildung eines Spielers gesichert hat, ist der HC Lugano. Dario Simion schaffte im Tessin den Sprung in die erste Mannschaft der Bianconeri und damit in die National League.
EHC Winterthur: Der EHC Winterthur ist der erste Club, der sich bei der Ausbildung von zwei Akteuren aus dem aktuellen Nationalmannschaftskader eingebracht hat. Verteidiger Mirco Müller und Offensivspieler Fabrice Herzog haben in ihrer Jugend in Winterthur gespielt.
Pikes Oberthurgau: Auch im Thurgau wird mit grosser Leidenschaft Eishockey gespielt und offenbar werden dort auch starke Spieler ausgebildet. Die Pikes waren eine von drei Stationen von Timo Meier. Gleich vier Jahre verbrachte Fabrice Herzog in unterschiedlichen Mannschaften der Pikes Oberthurgau, ehe er nach Zug weitergezogen ist.
HC La Chaux-de-Fonds: Romain Loeffel und Grégory Hofmann stammen beide vom HC La Chaux-de-Fonds. Von dort aus zogen sie aber beide bereits in der Zeit als Junioren zu grösseren Clubs weiter.
HC Ambri-Piotta: Wir sind schon wieder in der National League angekommen, genauer beim HC Ambri-Piotta. Bevor der oben bereits erwähnte Dario Simion bei Lugano den Durchbruch geschafft hatte, spielte er erst in der Leventina. Beim HC Ambri-Piotta hat sich einer allerdings gar bis in die National League hochgearbeitet, die Rede ist vom eben bei La Chaux-de-Fonds aufgeführten Grégory Hofmann.
EHC Visp: Fabian Heldner ist einer aus dem Visp-Trio. Neben dem Verteidiger lief auch Nico Hischier einen hauptsächlichen Teil seiner bisherigen Karriere in Visp auf, der dritte im Bunde ist Vincent Praplan, der nach seiner Zeit in Sierre eine Saison zum EHCV gewechselt hat.
EHC Kloten: Vincent Praplans letzte Station auf der Nachwuchsstufe war dann beim EHC Kloten, wo er dann auch in der National League debütierte. Neben Praplan spielten auch gleich zwei Verteidiger zu ihrer Jugendzeit in Kloten. Mirco Müller und Lukas Frick schafften beim EHCK dann den Sprung ins Profi-Eishockey.
HC Davos: Ramon Untersander machte beim Team Rheintal seine ersten Schritte auf dem Eis, beim HC Davos wurde er dann zum National-League-Verteidiger ausgebildet. Von klein auf ein Davoser ist Andres Ambühl, in seiner Karriere gab es ohnehin nur wenige Saisons, in denen er nicht für den HCD gespielt hat. Den Feinschliff vor dem Sprung zum Profi hat sich Fabian Heldner in Davos abgeholt.
EV Zug: Tobias Geisser und Raphael Diaz haben beide das Verteidigen in Zug erlernt. Während Diaz als Captain schon länger ein zentraler Bestandteil der Nationalmannschaft ist, steht Geisser vor seiner ersten WM. Mit Fabrice Herzog hat noch ein dritter Akteur aus Fischers Kader beim EVZ im Nachwuchs gespielt.
HC Fribourg-Gottéron: Wir sind quasi auf dem Podest angelangt. Mit vier Spielern hat der HCFG einen wichtigen Anteil an die diesjährigen Mannschaft herangetragen. Romain Loeffel ist einer aus diesem Fribourger Quartett. Mit Christoph Bertschy, Killian Mottet und Tristan Scherwey haben drei Stürmer ihre Karriere bei Gottéron begonnen.
SC Bern: Mit Christoph Bertschy und Tristan Scherwey haben dann gleich zwei Spieler aus dem Gottéron-Nachwuchs in die Landeshauptstadt gewechselt. Joël Vermin hingegen ist in Bern beim SCB gross geworden und hat sich dort bis in die erste Mannschaft hochgespielt. Mit Nico Hischier und Philipp Kurashev haben zwei Stürmer, die mittlerweile in Nordamerika wirbeln, in Nachwuchsteams des SCB gespielt.
ZSC Lions: Die Zürcher sind der wichtigste Ausbildner des aktuellen Nationalmannschaftteams. Hauptsächlich auf der Torhüterposition hätte die Schweiz ohne den Zett ein Problem, denn gleich das gesamte Trio, also Reto Berra, Leonardo Genoni und Melvin Nyffeler, ist in der Organisation der Lions gross geworden. Ebenfalls ein ZSC-Eigengewächs ist Jonas Siegenthaler, der mittlerweile in der NHL verteidigt. Der fünfte Akteur ist einer, der auf diese Saison hin nach Zürich zurückgekehrt ist, natürlich ist damit Sven Andrighetto gemeint. Als sechstes zählt Philipp Kurashev ebenfalls noch aufs Konto der Lions, denn in der Saison 2015/16 spielte er für die GCK Lions U20.
schneider wäre toll! finde aber auch berner vielversprechend...
und wenn er sich von den grashüpfern "zu öis" verbessern
möchte, macht ihn doch sümphatisch....
Schneider wird ziemlich sicher Gerardo Seoane bei YB beerben, welcher in die Buli/ Ausland gehen wird.
Weiler?, bitte nicht. Da wär dann nach kurzer Zeit richtig Feuer im Dach (hab bei dem ein sehr schlechtes Bauchgefühl)
Berner, naja ein 5. und 8. Platz in der CHL, sind jetzt auch nicht die Leistungsausweise die der zukünftige FCZ-Trainer mitbringen sollte.
Lulu? Da müsste der Canepa seine Geldbörse aber so richtig öffnen, ausserdem hat dieser Mann Wunschspieler, welche kaum zu finanzieren sind.
Ich bin für einen Deutschen oder Österreicher als zukünftigen FCZ-Trainer, wenn es sein muss sogar aus der RB Schule!
Zu Rizzo noch: hat am Anfang gepasst, war sicher der richtige für den Moment/Übergang, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass ihm die Medien, gerade bei schlechten Resultaten, extrem zusetzen und er von sich aus wieder ins 2. Glied zurück möchte.
Den Fussball den er spielen liess, war etwas vom schlechtesten was ich in den letzten 20 Jahren beim FCZ gesehen habe. Was Magnin zu offensiv spielen liess, liss Rizzo zu defensiv spielen. Angsthasenfussball hoch 10 (quasi Catenaccio mit Löchern)!
Für einen Interimstrainer OK, aber nach 4-8 Spielen sollte der neue Trainer dann da sein.
Zurück in die Jugend und ins Büro.
Danke Massimo, bisch en guete Typ mit em Herz am rechte Fläck!
Die GCK Lions haben am späten Freitagnachmittag ein Update zur Kaderplanung gegeben. Unter den Neuzugängen finden sich auch zwei Spieler aus der National League. Kyen Sopa und Enzo Guebey müssen sich erst in der Swiss League beweisen.
Die Gerüchte verdichteten sich in den letzten Wochen, dass sowohl Kyen Sopa als auch Enzo Guebey zu den ZSC Lions wechseln werden. Der Transfer in die Lions-Organisation hat sich nun auch bestätigt, eher überraschend werden sie vorerst aber nicht das NL-Team verstärken. Der 20-jährige Stürmer Sopa vom SC Bern und der 22-jährige Verteidiger Guebey vom Genève-Servette HC zählen zu den bestätigten Neuzuzügen der GCK Lions.
Die beiden haben Zweiwegverträge unterschrieben, müssen sich aber via dem Team aus der Swiss League für höhere Aufgaben aufdrängen. Dieselbe Vertragsoption hat auch Vincenzo Küng, der von Langenthal nach Zürich gewechselt hat, erhalten. Sopa und Guebey, die in dieser Saison rund die Hälfte der Spiele im Oberhaus absolviert haben, wollen wohl möglichst schnell zurück in die National League.
In Zürich ist bezüglich Transfers noch nicht wirklich viel passiert. Die Gerüchte um mögliche Zugänge mehren sich allerdings kontinuierlich. Neben Kyen Sopa soll auch Enzo Guebey die Lions verstärken. Gar der Name Denis Malgin geisterte zuletzt wieder durchs Hallenstadion.
Was die Abgänge angeht, ist die Ausgangslage bei den Spielern mit auslaufenden Verträgen noch komplett offen. Derzeit wird eigentlich nur über ein mögliches Karriereende von Severin Blindenbacher spekuliert, welcher schon seit langem mit den Folgen einer Gehirnerschütterung zu kämpfen hat.