Beiträge von Sbornaja

    Die Ösis sind mit ihrer 12er Liga die ich ja auch möchte besser klassiert als wir (12., wir 17.), die hinter uns wie die Griechen, die Schweden oder gar die Ungarn auf Platz 33 (!) sollten nicht als Beispiel her halten. Portugal, Belgien und Holland sind dagegen massiv besser als wir, nicht vergleichbar.

    Also machen wir es wie die Ösis!

    PS: Ich fände nur 2x gegen einen Club spielen wie früher auch spannender!

    Österreich :rofl:

    schaust dir mal an was der Mateschitz seit einem JAHRZEHNT in RB reinbuttert und was für Kaliber er (sein Team) einkauft....

    Nein ich bleib dabei 14 Teams easy möglich bei den lizenzierten Fussballern die wir haben und den Möglichkeiten.

    Ich weiss ist utopisch, Wunschdenken und daher eigentlich unnötig darüber zu diskutieren. Aber wie will man es wissen, wenn man es nicht ein paar Jahre probiert hat?

    WO liegt das Risiko? :nixwiss:

    Im schlimmsten Fall geht man zurück auf Anfang, Feld 1...

    Im Eishockey seh` ich es sogar noch um einiges mehr als im Fussball, wenn ich all die Jungen sehe!!

    Bei der heutigen Entwicklung zu einer Liga à la Färörer, Malta, Andorra und vatikan Staat der einzig richtige Schritt.

    Auch ich lebe gut mit CH-Liga-Fussball ohne internationale Qualität. Die guten Jungen werden zwar bereits mit 16 gehen und somit wird nie mehr Geld zurückkehren; aber wen interessierts ...

    So steigt wenigstens der FCZ nicht ab und die nächste Dekade Cillo/Magnin kann sich der Club mit einem viertel des heutigen Budgets leisten. Und ein neues Stadion braucht Zürich definitiv nicht!

    Alles kommt gut!

    Nope! Nicht genügend gute Spieler! Das Niveau würde ins Bodenlose fallen, auch im Hockey!

    Aber 12 Teams im Fussball (wie ja schon im Hockey) würde ich auch sehen, dazu im Hockey direkter Auf- und Abstieg des jeweiligen letzten.

    Wenn die Liga durchlässig ist wie im Fussball kann auch niemand sich ruinieren wenn er mal absteigt, er könnte ja bereits ein Jahr später wieder rauf.

    Aber DAS will ja scheinbar niemand!

    DAS sehe ich definitiv anders, 16er Liga (mind. 14er Liga!!) reicht locker!!!

    Es gibt genügend gut geführte Mannschaften und ausgebildete Spieler und nach 1-3 Jahren hat sich das spätestens eingependelt, 100%!
    Kriens, GC, Xamax, Schaffhausen sind nicht viel schlechter als Vaduz, Lausanne aktuell!!.

    Man müsste den Teams vielleicht einfach ein paar Richtlinien mitgeben, mehr braucht es nicht.

    Wenn die Niederländer (18 Mio Einwohner) eine 18er Liga,

    die Belgier (12 Mio Einwohner) 18er Liga,

    Portugal (11 Mio Einwohner) 18 er Liga,

    Griechenland (10,5 Mio Einwohner) 14 er Liga,

    Österreich (8,8Mio Einwohner) 12 er Liga

    Tschechien (10,7 Mio Einwohner) 18er Liga !!!

    Ungarn (10 Mio Einwohner) 12er Liga

    Schweden (10,3 Mio Einwohner) 16er Liga

    usw usw....


    Easy 14 er wenn nicht sogar 16er Liga möglich!! EASY!!!

    4x gegen die gleichen Teams ist dann spannend, fördernd und bringt den besseren Fussball? No Way, niemals!

    Du bist doch genug lange dabei, wie ich auch um zu sehen, dass wenn du Bundesliga mässig nur 2x gegen den gleichen Gegner spielst, ganz andere Emotionen hast. (lassen wir mal Corona-Kacke bei Seite...)

    2x (ohne Cup) gegen jedes Team dafür eine grössere Dichte an Teams. Mehr Fehlpässe wie aktuell beim FCZ oder FCL vs. FCL geht gar nicht.

    Ich bin überzeugt, die Qualität würde nicht tiefer fallen, sie ist schon seeeeeehr tief, da mag es EASY noch 4-6 Teams leiden.

    Nachtrag:

    Ich würde auch die Liga massiv aufstocken auf 16-18 Teams. Wenn ich so sehe wer da alles in der Challangeleague rumdümpelt, würde das locker für eine geile Liga reichen. Dafür dann halt nur 2x gegen den gleichen Gegner anstatt 4x und eventuell einen Cup mit Hin- und Rückspiel oder Cup nur unter den NLA-Mannschaften. 10x geiler als 4x gegen Vaduz / Lausanne / Lugano usw...

    Gleiches gilt für`s Eishockey,

    im schlimmsten Fall die Ligen mal kurz für ein paar wenige Jahre (3-4) schliessen bis es sich eingependelt hat.

    Olten, Ajoie, Langenthal, Basel, La Chaux Fonds, Visp, KLOten und und und.

    Man müsste nur wollen...

    Ich auch! Aber im Moment ist es nicht besser, 3x YB spricht Bände! Das wird noch eine Weile dauern bis der (Geld-) Sumpf trockengelegt ist. Aber man muss schon sehen: Ohne Einnahmen aus der Was-auch-immer EU Liga wird man in der Schweiz (auch beim FCZ!) Salärmässig viiieeel kleinere Brötchen backen müssen!

    Nochmal und?

    Dann, werden halt kleiner Brötchen gebacken, gibt es halt nur alle 10 Jahre mal ein Meistertitel oder Cup Sieg.
    Dieses von der UEFA aufgeplusterte System mit überissenen Fernsehgelder ist doch auch nichts Wert für kleinere Ligen.

    Ausser die 20 Top-Teams und immer mal eine Überraschungsmannschaft wird doch mehr geschwächt als gefördert!

    Scheiss auf Championsleague!

    Wir sprechen da von 6-12 Spielen pro Team, ich von einer Landesmeisterschaft von 36 Spielen. Was interessiert mich
    Viktoria Plsen - ZSKA Moskau wo dann der Sieger noch 1-3 Kisten kassiert und die eigene Liga so schwächen kann? Ich seh fr die Schweiz nur negatives wenn sich eine CH-Mannschaft für die CL qualifiziert, auch als FCZ-Fan. Natürlich wünschte ich mir aktuell ein paar CL-Millionen, aber lieber mal so als 10 Jahre den selben Meister zu haben.

    "Mit zunehmender Dauer wird das Spiel ruppiger. Auch, weil die Zürcher für ein Testspiel von Anfang an eine harte Gangart anschlagen. "

    Das war schon beim ersten Spiel gegen Davos so, aber eher von Davoser Seite angezettelt. Ich denke das muss eben genau so sein, Testspiele in denen einfach echli gekügelt wird sind auch nichts wert!

    Ich habe mir gestern das Tessiner-Derby gegeben, das war wirklich grenzwertig, wie die da in einem Vorbereitungsspiel aufeinander los gingen.

    Bei aller Logik, es ist noch ein Vorbereitungsspiel, natürlich nicht Körperlos ein paar kernige Checks mag es schon leiden, aber wenn du dann Spieler hast welche den Open-Ice-Hit permanent suchen oder mit dem Stock grenzwertig arbeiten, frage ich mich schon was das dann wirklich bringt vor 200 Live-Zuschauern und ein paar Tausend vor dem Bildschirm für 0,0 Punkte...

    Der Österreicher Wolf auf Lugano`s Seite wird dieses Spiel sicher auch nicht so schnell vergessen... Seine Zähne wurden auf dem Feld zusammengesammelt nach einer sehr unglücklichen Situation, kann natürlich immer passieren mit Plexi.

    Schon richtig, habe ich ja auch immer gesagt. Nur fällt das Niveau (International) ins Bodenlose!

    und? :nixwiss:

    Ich schau auf die Schweiz, Schweizer Liga und wenn sich dann der Meister, Vize-Meister oder Cup-Sieger für irgend einen europäischen Pokal qualifiziert mag ich es ihnen wirklich von herzen gönnen, aber nicht wenn sie nur schon für die Quali 20-30 Mio kassieren und so dann die eigene Liga aufkaufen und alle anderen Teams so schwächen.

    Das Hopper`sche System (welches dann der FCB oder aktuell YB übernommen haben), welches sie gefühlte 50-60 Jahre durchzogen, hasse ich persönlich schon seit mehr als 35 Jahren.

    Ich weiss, ich bin ein Fussballnostalgiker, (von mir aus müssten 25% der Mannschaften aus dem eigenen Nachwuchs sein), aber es ist mir natürlich klar, Fussball ist ein Business und Geld regiert die Welt.....

    ZSC-Fribourg am 2.10. auf SRF2

    Donnerstag, 17. September 2020, 21:18 - Martin Merk

    SRF baut die Eishockey-Berichterstattung aus und zeigt am 2. Oktober die Partie ZSC Lions - Fribourg-Gottéron live.

    Das öffentlich-rechtliche SRF baut die Berichterstattung im Eishockey aus und zeigt diese Saison sechs Live-Spiele in der regulären Saison. Den Anfang macht die Partie ZSC Lions gegen Fribourg-Gottéron. In den Playoffs zeigen die SRG-Sender wie bislang zwei der vier Spiele in den Viertelfinals sowie jeweils ein Spiel an Halbfinal- und Finaltagen live.

    An Spieltagen mit mindestens zwei Spielen zeigt SRF mit der Sendung "Powerplay" Zusammenfassungen - auch von der Champions Hockey League.

    Ohne Basels Punkte wäre die Schweiz ein Entwicklungsland

    Die Schweiz liegt im Uefa-Ranking auf Platz 17, weit hinter Österreich, das wir gerne belächeln, und selbst hinter Zypern, das wir vorzugsweise als Ferienland wahrnehmen. Platz 17 bedeutet für die Zukunft: Nur der Meister hat eine Chance, sich über drei Runden für die Champions League oder mindestens für die Europa League zu qualifizieren. Alle anderen müssen sich mit dem mühsamen Weg in die drittklassige Conference League begnügen, die auf 2021/22 eingeführt wird.

    Gäbe es den FC Basel nicht, wäre die Schweiz noch schlechter dran. Er hat allein fast so viele Punkte fürs Uefa-Ranking geholt wie YB, Zürich, Lugano, Sion und Luzern zusammen. Wie er am Donnerstag beim 2:1 in Osijek auftritt, zumindest eine Halbzeit lang, verrät er die internationale Reife, die bei allen Problemen weiter in seiner DNA steckt. Und die YB halt spürbar abgeht, wenn es keinen Guillaume Hoarau mehr auf dem Platz hat, der im entscheidenden Moment die Nerven bewahrt. Ohne Basel wäre die Schweiz im europäischen Vergleich ein Entwicklungsland.

    Das alles soll nicht weiter erstaunen. Die Clubs leiden darunter, dass ihre Spieler ins Ausland wechseln, sobald sie die Gelegenheit dazu haben. 17 Schweizer sind allein in der Bundesliga unter Vertrag, und viele gehören da in ihren Mannschaften zum Stamm. Wenigstens gibt es einen Profiteur des Reifeprozesses dieser Spieler: Das ist das Nationalteam, bei dem Sommer, Schär, Akanji, Xhaka, Embolo und Shaqiri den Kern bilden, es sind alles ehemalige Basler.

    Die nationale Liga, so super ihr Name auch tönen mag, hat noch ein anderes Problem. Sie ist weitgehend unattraktiv geworden für Talente aus dem Ausland, um hier einen Zwischenschritt in ihrer Entwicklung machen zu wollen. Die gehen Das verfällieber direkt dahin, wo das grosse Geld lockt. Einen Mohamed Salah werden wir hier nie mehr sehen können. (TA)

    Gut so, sogar extrem gut!

    Das verfälscht dann die Liga nicht mehr so krass wie die letzten 15 - 20 Jahre. Abwechslung bei den Meistern wird eine logische Folge davon sein und wird dem Schweizer Fussball nur gut tun! Ähnlich wie im Eishockey!
    Spannende Ligen wo der Meister nicht schon vor dem 1. Spieltag klar ist, sind in Europa gesucht.

    Das Gegenteil von Langeweile wird sich dann in der Schweiz breitschlagen und (nord-) afrikanische Perlen gibt es auch mehr als genug auf dem Markt!

    Zwischenzeugnisse der NL-Sportchefs
    Eine Frau und fünf Männer: Die Sportchef-Noten der National League Teil 2

    Ab dem 1. Oktober geht es in der National League endlich wieder so richtig zur Sache, soll dann doch die neue Saison starten. Natürlich gab es auch in diesem Jahr trotz der Coronakrise zahlreiche Wechsel, weswegen wir uns in diesem Artikel einmal den Sportchefs widmen wollen. Im zweiten Teil der Zwischenzeugnisse gab es dieses Mal keine ungenügende Note zu verteilen.

    Diese Saison ist wegen der sehr schwierigen finanziellen Situation aufgrund der Coronakrise eine grosse Herausforderung für die NL-Vereine. Diesen Aspekt haben wir natürlich berücksichtigt und die Noten dementsprechend auch angepasst. Im zweiten Teil werden nun jene Sportchefs unter die Lupe genommen, dessen Teams in der letzten Regular Season einen ungeraden Rang belegt hatten.

    Sven Leuenberger (ZSC) - 5.5

    Die ZSC Lions haben in der abgebrochenen letzten Saison die Regular Season gewonnen gehabt und in dieser Saison soll die gute Entwicklung unter Rikard Grönborg natürlich fortgesetzt werden. Ein Unterfangen, welches mit dem aktuellen Kader der Lions durchaus machbar ist. In der Defensive holte man mit Morant einen Aggressiv-Leader, welcher den Zürchern sicherlich gut zu Gesicht steht. Gleichzeitig konnte man mit seiner Verpflichtung auch den grossen Konkurrenten aus Zug ein klein wenig schwächen. Das Schweizer Riesentalent Tim Berni muss man zwar nach Nordamerika ziehen lassen, doch immerhin wird er die neue Spielzeit noch bei den Lions in Angriff nehmen. Mit ihm stehen derzeit zehn Verteidiger im ZSC-Kader, womit Grönborg also auch auf allfällige Verletzungen reagieren könnte.

    In der Offensive musste man mit dem Abgang von NL-Topskorer Pius Suter (wechselt in die NHL zu Chicago) rechnen, doch mit Sven Andrighetto konnte man einen spektakulären Neuzugang an Bord holen; und dieser belastet nicht einmal das Ausländerkontingent. Der Nati-Star soll die Lions zum Titel ballern und nebst ihm sollen die Import-Spieler Marcus Krüger, Fredrik Pettersson und Garrett Roe wirbeln. Sportchef Sven Leuenberger hat sogar noch den Luxus, unter Umständen einen fünften Ausländer verpflichten zu können, da Pius Suter mit so einem ersetzt werden dürfte.

    Die Lions verfügen also von der Qualität her definitiv über ein Team mit Meisterpotenzial und auch die Tatsache, dass der Vertrag mit Rikard Grönborg nochmals verlängert werden konnte, darf getrost als Coup bezeichnet werden. Sportchef Sven Leuenberger hat wirklich, gemessen an den Umständen, tolle Arbeit geleistet und mit der Verpflichtung eines fünften Import-Spielers könnte er sich gar eine glatte 6 verdienen. Doch auch so sind die ZSC Lions einer der ganz grossen Favoriten auf den Titel.

    Raeto Raffainer (HCD) - 5

    Unter der neuen HCD-Führung um Trainer Christian Wohlwend und Sportchef Raeto Raffainer haben die Davoser in der letzten Saison den Turnaround wieder geschafft und sich zu einem Spitzenteam in der National League entwickelt. Dieser positive Trend soll aus Bündner Sicht natürlich weitergehen und wenn man sich einmal das Kader anschaut, dann spricht eigentlich auch nichts dagegen. Mit Robert Mayer konnte man einen sehr guten neuen Goalie nach Davos lotsen und in der Verteidigung konnte Raffainer sein Team praktisch zusammenhalten.

    Offensiv gab es einige Veränderungen, wobei sicherlich der Verlust von Mattias Tedenby am meisten schmerzte. Dieser konnte jedoch mit dem äusserst interessanten Finnen Teemu Turunen aufgefangen werden, welcher als Wunschtransfer vom HCD-Sportchef geadelt wurde. Abgesehen von ihm setzt man vor allem auf eigene Nachwuchsspieler, welche in der momentanen Krise sicherlich kostengünstige Lösungen darstellen. Auf jeden Fall ist der HCD mindestens so gut aufgestellt wie in der letzten Saison, wobei das Team eingespielt sein sollte und deswegen nochmals einen Schritt vorwärts machen könnte. Dies ist natürlich mit ein Verdienst von Sportchef Raffainer.

    Martin Steinegger (EHCB) - 5

    Der EHCB hatte alles andere als eine einfache Saisonvorbereitung, hat doch die Krebserkrankung von Antti Törmänen den Verein in einen Schockzustand befördert. Es war eine extrem schwierige Aufgabe für Sportchef Martin Steinegger, einen neuen Trainer "auf Zeit" finden zu können. Mit Lars Leuenberger konnte er jedoch einen solchen engagieren und dies darf als grösster Transfer-Erfolg verbucht werden.

    Bezüglich Spielermaterial schmerzen natürlich die Rücktritte von Jonas Hiller und Mathieu Tschantré. Auch der Verlust von Damien Riat (startet Saison nach Capitals-Verpflichtung in Genf) hinterlässt eine Lücke. Joren van Pottelberghe soll das entstandene Vakuum im Tor füllen und auch die Zuzüge von Petteri Lindbohm und Fabio Hofer dürfen sicherlich als Verstärkungen angesehen werden. Ganz frisch ist nun auch die Rückkehr von David Ullström, womit der EHCB doch noch mit vier Import-Spielern in die Saison steigen kann. Abgesehen davon fehlt jedoch der grosse Transfer-Kracher, was natürlich auch mit der Corona-Situation zu tun hat. Es muss derzeit noch ein bisschen bezweifelt werden, ob die Seeländer im Vergleich zu den letzten Jahren ein besseres Kader haben und ob mit diesem Team der erhoffte Fortschritt (Playoff-Final) bewerkstelligt werden kann. Trotzdem hat Steinegger unter Berücksichtigung aller Umstände (Corona, Törmänen-Erkrankung) einen guten Job gemacht.

    Christian Dubé (HCFG) - 5

    Es ist sehr beeindruckend, wie Christian Dubé mit seinem Doppelmandat als Headcoach und Sportchef umgeht. Nach einem fürchterlichen Saisonstart führte er den HCFG in der letzten Saison sogar noch in die Playoffs und nebenbei konnte er auch noch solch wichtige Verpflichtungen wie jene von Chris DiDomenico unter Dach und Fach bringen. Vergleicht man einmal das derzeitige Roster mit jenem der letzten Saison, dann kommt man schnell zur Erkenntnis, dass sich die Freiburger qualitativ verstärken konnten.

    Die beiden Schweizer Youngster David Aebischer und Gaétan Jobin können in der National League den grossen Durchbruch schaffen und auch die Zuzüge von Dave Sutter, Benoît Jecker oder Yannick Herren sind kluge Schachzüge, um die Breite des Teams verbessern zu können. Bezüglich Abgänge hat man kaum einen Schlüsselspieler verloren und der intelligenteste Schachzug von Dubé war, dass er bereits vor der letzten Saison vier Import-Spieler (Gunderson, Brodin, Desharnais und Stalberg) mit einem längerfristigen Vertrag ausgestattet hatte. Aus diesem Grund kann der HCFG in dieser Saison mit fünf Import-Spielern in die Spielzeit; vor allem hinsichtlich der Coronakrise war diese Weitsicht des Sportchefs ein veritabler Coup und ist nun natürlich ein grosser Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

    Florence Schelling (SCB) - 4

    In der kommenden Saison werden natürlich extrem viele Augen auf sie gerichtet sein, hat doch Florence Schelling mit ihrer Einstellung als SCB-Sportchefin bereits Schweizer Sportgeschichte geschrieben. In ihren ersten Monaten bei den Bernern konnte sie sich aber noch nicht so richtig beweisen, da beim SCB kurz nach ihrer Verpflichtung ein Einstellungsstopp wegen der Corona-Pandemie verhängt wurde.

    Der grosse Teil der SCB-Kaderplanung wurde noch von Alex Chatelain vollzogen, welcher beispielsweise Dustin Jeffrey oder Ted Brithén an Land ziehen konnte. Ob diese beiden den Verlust von Topskorer Mark Arcobello auffangen können, bleibt abzuwarten. Florence Schelling selbst konnte jedoch mit einer Verpflichtung aufhorchen, war sie es doch, welche den neuen SCB-Coach Don Nachbaur nach Bern lotsen konnte. Hierzulande ein gänzlich unbekannter Mann, weswegen man sehr gespannt darauf sein darf, was er mit dem SCB leisten kann. Mit Gaëtan Haas wird ausserdem auch ein Schweizer NHL-Crack die Saison bei den Bären starten, was ebenfalls mit ein Verdienst von Schelling ist. Die neue SCB-Sportchefin konnte also durchaus schon erste Zeichen setzen.

    Marc Eichmann (Tigers) - 4

    Die aktuelle Coronakrise hat die SCL Tigers besonders hart getroffen, weswegen man auch einen kleinen qualitativen Aderlass im Kader hinnehmen musste. Der neue Langnau-Sportchef Marc Eichmann ist wahrlich nicht zu beneiden, doch immerhin war er in der Lage, für Topskorer Harri Pesonen eine schöne Ablösesumme von 400'000 Franken generieren zu können. Geld, welches für die Emmentaler überlebenswichtig ist. Nebst dem Finnen musste man aber auch DiDomenico oder Ciaccio ziehen lassen und im Gegenzug konnte man mit Flavio Schmutz gerade einmal einen gestandenen NL-Profi verpflichten.

    Von der Qualität her sind die Tigers natürlich deutlich schwächer einzustufen wie in den vergangenen Saisons, weswegen der Playoff-Traum in der kommenden Spielzeit auch nur ein Traum bleiben dürfte. Da jedoch kein NL-Team absteigen kann, musste Marc Eichmann in erster Linie dafür sorgen, seinen Klub finanziell stabilisieren zu können. Aus diesem Grund kriegt er auch noch eine genügende Zwischennote, da er dies offensichtlich (auch dank des Pesonen-Verkaufs) geschafft hat.

    Genau das habe ich gemeint und um das geht es mir und ihnen.

    Ich habe dann immer damit argumentiert, dass die Zeit sehr beschränkt ist, was ja nun mit so vielen Sendungen und längeren Sendezeiten eigentlich verbessert werden kann.

    Naja kann nur noch besser werden :floet:

    Zusammenfassungen finde ich auch eine gute Variante, um das aktuelle Geschehen zu verfolgen.

    Cool wär's, die Heinis beim SRF würden's mal verstehen, die Sachen so zu präsentieren dass in diesen paar Minuten pro Spiel auch etwas Spannung erzeugt würde.
    Leider sind sie da in den meisten Fällen nicht fähig dazu.

    Sonst von der Idee her ganz gut.

    Ob dann die Women's Super League viele interessiert, ist die andere Frage...
    Heisst die der Männer jetzt dann in dem Fall auch Men's Super League?

    Wenn meine Schweizer Ami-Verwandten jeweils wieder in der Schweiz sind und sich dann voller Vorfreude den Sport reinziehen, regen sie sich jeweils extremst darüber auf, dass der Sieger oder die Resultate immer schon im Vorbericht erwähnt werden, so dass sie immer auch gleich umschalten. Auch n den Berichten, Nuuuull Spannung!! Das da noch nie jemand nur schon auf die Idee gekommen ist, das etwas spannender aufzuziehen, verstehe ich wirklich bis heute nicht!

    Da musste ich gefühlt schon 100x die Backen hinhalten, wie schlecht das SRF solche Sportsendungen rüber bringt und ich muss ihnen einfach recht geben...

    Es passierte am 18.09.2015

    Als Auston Matthews beim ZSC kam, sah und traf

    Vor 5 Jahren debütierte Auston Matthews für die ZSC Lions – und deutete sein enormes Potenzial mit einem Tor an.


    Es war ein veritabler Transfer-Coup, den die ZSC Lions im Sommer 2015 landeten. Die Zürcher lotsten mit Auston Matthews den verheissungsvollsten Teenager seit Jahren ins Hallenstadion.

    Matthews hatte im nordamerikanischen Junioren-Eishockey Rekordwerte produziert. Und weil der Ausnahmekönner aus Arizona ein paar Tage zu jung für den NHL-Draft 2015 war und die Zeit bis zur Ziehung vom Juni 2016 «überbrücken» musste, traten die ZSC Lions auf den Plan.

    "Dieser Junge ist einfach komplett."
    Mathias Seger 2015 über Auston Matthews

    Anfang August siedelte Matthews mit seiner Mutter in die Schweiz über – mit einem Einjahresvertrag in der Tasche. Bereits in den ersten Trainings und Testspielen brachte er seine neuen Teamkollegen ins Schwärmen. «Dieser Junge ist einfach komplett», waren die Worte von ZSC-Legende Mathias Seger.

    Das Warten auf den 18. Geburtstag

    Matthews verpasste die ersten 4 Saisonspiele mit den Lions, weil er als 17-Jähriger noch nicht spielberechtigt war. Am 17. September 2015 feierte der Center dann seinen 18. Geburtstag. Einen Tag später wurde Matthews im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron erstmals in der National League eingesetzt.

    1. Spiel, 1. Profi-Tor

    29 Minuten waren in Oerlikon gespielt, als sich Chris Baltisberger und Matthews im Powerplay durch die Hintermannschaft Freiburgs spielten und der Amerikaner zum zwischenzeitlichen 3:2 traf. Sehr zur Freude seiner Eltern, die das Spiel ihres Sohnes in einer der Logen mitverfolgten.

    Zwar verloren die Lions die Partie trotz Matthews' 1. Tor als Profi im Penaltyschiessen (Matthews scheiterte mit seinem Versuch). Doch im Hallenstadion war jedem klar, dass dies nicht der letzte Treffer des Teenagers auf Schweizer Eis gewesen sein würde.

    Am Ende der Qualifikation standen bei Matthews in 36 Spielen 24 Tore und 22 Assists zu Buche. Die Playoffs wurden für den Quali-Sieger dann zum Fiasko (0:4 in der 1. Runde gegen Bern) – und Matthews' Abenteuer in der Schweiz endete abrupt.

    4 Treffer bei der Leafs-Premiere

    Doch der Amerikaner hatte in seinen knapp 6 Monaten auf Schweizer Eis gezeigt, dass ihm eine grosse Karriere bevorstehen würde. Und so sollte es auch kommen: Im Draft im Juni 2016 wurde Matthews von Toronto an 1. Stelle gezogen. In seinem allerersten NHL-Spiel gelangen ihm unfassbare 4 Treffer. Und nach 4 Jahren bei den Leafs gehört Matthews zu den grössten Superstars, die dieser Sport aktuell zu bieten hat.

    Hier der Text und natürlich noch die Video`s dazu:

    https://www.srf.ch/sport/eishocke…am-sah-und-traf

    SRF Sport mit neuem Konzept!
    Saison 2020/21 mit Neuheiten-SRF Sport stärkt TV-Angebot zum Schweizer Fussball und Eishockey

    Samstags wird die Berichterstattung zum Fussball und Eishockey neu in «sportheute» zusammengefasst.
    «Super League – Goool» bietet sonntags einen ausgebauten Service zur aktuellen Runde. Und werktags sind die Highlights der National-League-Qualifikation neu im Eishockeymagazin «powerplay» zu sehen.

    Die Super League und die National League stehen vor dem Start in die Meisterschaft. Bereits am kommenden Wochenende beginnt für die Fussballprofis die Saison 2020/21, im Eishockey läuft der Spielbetrieb ab Anfang Oktober.

    SRF Sport baut zur neuen Saison seine Fussball- und Eishockeymagazine aus und stärkt damit das TV-Programmangebot zu den nationalen Spitzenligen. Ein Teil der Magazine erhält einen neuen Namen.

    «sportheute» am Samstagabend auf SRF zwei

    Samstags wird die TV-Berichterstattung zum Schweizer Fussball und Eishockey neu in «sportheute» zusammengefasst. News aus weiteren Sportarten ergänzen die Matchberichte aus der Super League und der National League.

    Die Sendung läuft immer am späten Samstagabend auf SRF zwei – erstmals zum Auftakt in der Super League am Samstag, 19. September, um 22:05 Uhr. Im Programm sind alle Highlights des ersten Fussballspieltages und weitere Sportnews.

    «Super League – Goool» wird länger und vielfältiger

    Am Sonntag bietet «Super League – Goool» weiterhin den Komplettservice mit allen Spielen und allen Toren der höchsten nationalen Fussballliga. Neu gehören zudem Highlights aus der Women’s Super League und der Challenge League sowie von Schweizer Akteuren in der deutschen Bundesliga zum festen Bestandteil des Fussballmagazins.

    Wie bereits nach dem Re-Start der vergangenen Saison erhält «Super League – Goool» 25 Minuten mehr Sendezeit und startet um 18:05 Uhr, direkt im Anschluss an das wöchentliche Livespiel auf SRF zwei. Die Magazinsendung «sportpanorama» folgt um 19:00 Uhr in der gewohnten Länge von 55 Minuten. An Sonntagen ohne Fussball beginnt «sportpanorama» bereits um 18:30 Uhr.

    Auftaktsendungen im Überblick

    • «sportheute»: Samstag, 19. September, 22:05 Uhr, SRF zwei
    • «Super League – Goool»: Sonntag, 20. September, 18:05 Uhr, SRF zwei
    • «powerplay»: Donnerstag, 1. Oktober, 22:45 Uhr, SRF zwei

    Eishockey ab Saisonstart bei SRF im «powerplay»

    Zum Start in die Qualifikation der National League am Donnerstag, 1. Oktober, ersetzt «powerplay» die bisherige Sendung «eishockey aktuell». Das neue Eishockeymagazin offeriert an Werktagen mit zwei oder mehr Ligapartien alle Spiele und alle Tore des Spieltages – und ist damit häufiger im Programm als das Vorgängerformat. Ebenfalls Teil der Sendung sind Zusammenfassungen der Schweizer Spiele in der Champions Hockey League.

    Darüber hinaus ergänzen sechs ausgewählte Livespiele das SRF-Programmangebot während der Qualifikationsphase der National League-Saison 2020/21. Den Liveauftakt macht am Freitag, 2. Oktober, die Partie zwischen den ZSC Lions und Fribourg-Gottéron. Unverändert im Programm sind die Playoff-Livespiele: In den Viertelfinals überträgt SRF wie gewohnt zwei Spiele pro Runde live, in den Halbfinals und der Finalserie ist pro Runde eine Partie live zu sehen.

    «Matchberichte sind beim Publikum sehr beliebt»

    Susan Schwaller, Chefredaktorin von SRF Sport: «Das neue TV-Programmangebot im Fussball und Eishockey erlaubt uns, den Matchberichten mehr Platz einzuräumen. Diese sind beim Publikum aller Altersstufen sehr beliebt. Gleichzeitig schaffen wir mehr Raum für Vertiefung durch die Analysen und Meinungen der SRF-Experten sowie unmittelbare Reaktionen aus den Stadien. Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich auf eine kurzweilige Berichterstattung am Puls des Geschehens freuen.»

    "Wir schaffen auch mehr Raum für Vertiefung durch die Analysen und Meinungen der SRF-Experten sowie unmittelbare Reaktionen aus den Stadien."
    Susan Schwaller
    Chefredaktorin von SRF Sport

    SRF

    Eishockeysüchtige unter euch? Live Eishockey gefällig?

    Derby Time!!!


    Berner Cup: SCL Tigers gegen den SC Bern im TV und IPTV, Live-Stream & Live-Ticker

    SCL Tigers gegen den SC Bern am Berner Cup 2020 heute im Live-Stream

    Du kannst dir das Spiel im offiziellen Live-Stream oder direkt auf unserer Seite ab 19:30 Uhr anschauen.

    https://bernercup.cng-mobility.ch/

    Ausserdem:

    Zweimal Ambri-Lugano:
    Prestigeduell in der Vorbereitung wird im Free-TV übertragen
    An den Samstagen 19. und 26. September kommt es in der Vorbereitung zum Derby zwischen Ambri und Lugano. Diese Spiele werden im Free-TV, von RSI LA2, übertragen.
    sabato 19 settembre, ore 20.30 a Biasca (diretta RSI LA2 e streaming), sabato 26 settembre, ore 20.30 a Lugano (diretta RSI LA2 e streaming)

    Ich post`s jetzt glich emal, villicht interessierts ja öpper.

    Sicherheitskonzept des SC Bern
    Die grösste Stehrampe der Welt wird Corona-konform umgebaut

    Der SC Bern reagiert auf die verordneten Massnahmen vom Bund. Um immerhin einen Teil ihrer Stehrampe mit Zuschauern zu füllen, haben sich die SCB-Verantwortlichen etwas einfallen lassen.
    Die Sitzplatzpflicht hat die Verantwortlichen in Bern dazu bewogen, 3500 der knapp 10'000 Stehplätze in der Postfinance-Arena mit Sitzplätzen zu füllen. So möchte man zumindest einen Teil der weltweit grössten Stehrampe im Eisockey nutzen, um finanzielle Verluste auszugleichen. Rund eine halbe Million Franken kostet den SC Bern die Umsetzung des Schutzkonzeptes.