Beiträge von Sbornaja

    Peter Laviolette heuert bei den Capitals an
    Ex-Headcoach von Roman Josi trainiert neuerdings Jonas Siegenthaler

    Die Washington Capitals haben die Verpflichtung von Peter Laviolette als neuen Headcoach bekannt gegeben. Jonas Siegenthalter kann sich bei Roman Josi und Yannick Weber ausführlich über seinen neuen Trainer informieren.

    Peter Laviolette gewann 2006 mit den Carolina Hurricanes den Stanley Cup. 2017 führte er zudem die Nashville Predators in den Final. Anfang Januar diesen Jahres wurde der 55-jährige Trainer beim Team von Roman Josi und Yannick Weber aber freigestellt. Nun heuert Laviolette also bei den Washington Capitals an und unterschreibt einen Vertrag über drei Jahre.

    Der Erste und einzige, der die Freigabe (für Rappi) bisher nicht erhalten hat scheint Timo Meier von den Sharks zu sein:

    Timo Meier wird die Saison 2020-21 in der Schweiz nicht starten

    Der 23-jährige Stürmer hat die Genehmigung der San Jose Sharks nicht erhalten.

    Wie Janick Steinmann vom SC Rapperswil-Jona Lakers dem St.Galler Tagblatt mitteilt, standen sie in Kontakt mit Timo Meiers Agent: "Er sagte mir, dass Meier die Genehmigung von den San Jose Sharks nicht erhalten wird."

    Meier hat gerade seine vierte Saison mit den Sharks beendet. In 70 Spielen der regulären Saison erzielte er 22 Tore und 27 Vorlagen. Sein Vertrag mit dem NHL-Team läuft von 2022 bis 23.

    Eigentlich schon verrückt wer zu Beginn der Saison so alles auf Schweizer Eis herumkurvt. Ich frage mich aber seit Wochen ob es das wirklich bringt :nixwiss:.
    Wenn wir davon ausgehen, dass dann spätestens am 1.Dezember dann der hinterste und letzte Schweizer- Nordamerika-Söldner weg ist, wird alles von neuem beginnen.
    Ich schätze mal wir werden zu beginn unter den Top 6 sein, danach Top 3.

    Simon Knak hat die Freigabe erhalten
    Auch der HCD erhält für den Saisonstart ein wenig Schweizer Nordamerika-Power

    Der HC Davos erhält Nordamerika-Verstärkung für den Beginn der neuen National-League-Saison. Wie die Bündner offiziell mitgeteilt haben, hat der Schweizer Youngster Simon Knak von seinem Verein die Freigabe erhalten, die Saison für den HCD starten zu dürfen.

    Der U20-Captain steht derzeit bei Portland in der WHL unter Vertrag und der 18-Jährige gilt als aussichtsreicher Drafkandidat. Nun kann Knak seine ersten Erfahrungen in der höchsten Schweizer Spielklasse sammeln, wird er doch für die Bündner seine NL-Premiere erleben dürfen. Der Offensivspieler ist somit der nächste Nordamerika-Schweizer, welcher in der National League in die Saison starten wird.

    Ex-Nati-Coach übernimmt Ungarns Nationalmannschaft
    Simpson hat neue Herausforderung gefunden – trifft er bald auf die Eisgenossen?

    Ex-Nati-Coach Sean Simpson wird angeblich neuer Trainer der ungarischen Nationalmannschaft.

    Wie Klaus Zaugg auf Watson berichtet, übernimmt Sean Simpson bald das ungarische Nationalteam. Der ehemalige Schweizer Nationalcoach soll die Magyaren wieder zurück in die höchste WM-Klasse führen, aus der sie 2016 abgestiegen sind. Sollte dies gelingen, könnte er dort wieder auf seine ehemaligen Schweizer Schützlinge treffen.

    Sean Simpson steht in der letzten Saison Christian Dubé beim HC Fribourg-Gottéron als eine Art Coach-Berater zur Seite. Die Drachen geben allerdings in der Saisonpause bekannt, dass sie den Vertrag mit dem 60-Jährigen nicht verlängern.

    LHC-Stürmer wechselt zu Genf-Servette
    Nur noch die Unterschrift fehlt: Lausanne gibt Vermin per Tauschgeschäft ab

    Joël Vermin wechselt angeblich in einem Tauschgeschäft vom Lausanne HC zum Genève-Servette HC.

    Die Transferposse um Lausannes Joël Vermin hat offenbar doch noch ein Ende! Wie Klaus Zaugg auf Watson berichtet, wechselt der 28-jährige Stürmer zum grossen Rivalen Genf-Servette. Im Gegenzug schliesse sich Tim Bozon den Waadtländern an. Offen sei noch, ob das Tauschgeschäft auch einen Wechsel von Genfs Petr Cajka zu den Lausannern beinhaltet.

    In Genf erhalte Joël Vermin einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum Ende der Saison 2021/22. Zudem sei im Vertrag eine Option für zwei weitere Jahre bis 2024 festgehalten. Zu den Vertragsdetails von Tim Bozon sowie allenfalls Petr Cajka in Lausanne ist nichts bekannt. Ohnehin sei der Deal noch nicht ganz in trockenen Tüchern. Zwar seien sich Servette und der LHC mündlich einig, aber die nötigen Unterschriften unter den Verträgen fehle noch.

    Was Klaus Zaugg auf Watson sonst noch zum Vermin-Deal meint, erfährst du hier.

    Das grosse Skill Ranking der restlichen Schweizer Stürmer der National League
    In dieser Statistik verpassen die Schweizer Rückkehrer das Podium

    Der zehnte Teil der Serie an Skill-Rankings wird sogleich der letzte sein. Mit den Schweizer Stürmern der Jahrgänge 1991 bis 1996 werden die letzten Spieler noch gemäss dieser Wertung eingeteilt.

    Es ist eine interessante Spielerei, die Elite Prostpects gemeinsam mit Franchise Hockey Manager ermöglicht. Die Eishockeyspieler der Datenbank wurden in 14 unterschiedlichen Kategorien bewertet. Diese Punkte haben wir zu einem gesamten Wert addiert und daraus ein grosses Ranking gemacht. Weil es zu viele Spieler waren für eine einzelne Rangliste, wurden zehn unterschiedliche Gruppen erstellt. Nun ist die letzte dieser Gruppen an der Reihe. Bei den Stürmern fehlt noch die Schweizer der Jahrgänge 1991 bis 1996.

    Die Schweizer Routiniers haben vorgelegt, Andres Ambühl kommt auf 192 Punkte, Damien Brunner und Reto Suri wiesen 189 Punkte auf. Gleichzeitig schielen die Spieler natürlich auch auf den besten Wert aller National-League-Stürmer, diesen hält Linus Omark mit 195 Punkte. Abschliessend folgt nun mit 62 Spielern die grösste Gruppe, das sind alle Schweizer Stürmer, die in den entsprechenden Jahrgänge geboren sind und bereits einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben haben. Genauer ausgeführt werden die Top-Ten dieser Rangliste.

    179 Punkte / Rang 9: Daniele Grassi, Marco Müller (beide HC Ambri-Piotta) & Christoph Bertschy (Lausanne HC)

    Ein Duo des HC Ambri-Piotta macht den Auftakt. Daniele Grassi ist der eine dieser beiden Stürmer. Am besten wurde er in der Kategorie der Schusspräzision bewertet. Der 27-Jährige ist zudem ein sehr guter Teamplayer, der mit einer hohen Geschwindigkeit anlaufen kann. Ähnlich bewertet wurde sein Teamkollege Marco Müller, der sich neben dem Abschluss durch Führungsqualität und Agilität auszeichnen kann. Beide kommen damit auf ein Total von 179 Punkten, genau den gleichen Wert erhält auch Christoph Bertschy vom Lausanne HC. Der Mann mit neun Einsätzen in der NHL wurde in den Bewegungs-Kategorien am höchsten eingestuft, erhielt also die meisten Punkte für Geschwindigkeit, Agilität und Beschleunigung.

    180 Punkt / Rang 8: Alessio Bertaggia (HC Lugano)

    Einen Punkt höher eingestuft wird Luganos Flügel Alessio Bertaggia. Damit klassiert sich der 27-Jährige in dieser Rangliste auf dem achten Platz. Gleich wie die zuvor beschriebenen Akteure wird auch der HCL-Stürmer für seinen Abschluss und seine Bewegung hoch eingestuft. Auffallend ist, dass er in kaum einer Kategorie abfällt. Einzig fürs Blocken von Schüssen erhält er, wie praktisch jeder Stürmer, eine tiefe Bewertung, ansonsten ist Bertaggia ein sehr ausgeglichener Spieler.

    181 Punkt / Rang 7: Joël Vermin (Lausanne HC)

    Ein anderes Bild gibt Joël Vermin ab. Nicht nur für das Blocken von Schüssen sondern auch für das Checken sowie seiner Aggression im Spiel wird er tief bewerte. Dafür sind seine Einstufungen in den starken Kategorien etwas höher. Vermin ist einer der den Puck geschmeidig führen kann und ihn sicher vorantreibt. Gesamthaft wird er so einen Punkt besser eingestuft als Bertaggia. Wo er seine Qualitäten nächste Saison einbringen kann, ist derzeit noch ungewiss, beim Lausanne HC hat er wohl keine Zukunft mehr.

    182 Punkte / Rang 6: Julian Schmutz (SCL Tigers)

    Im Schnitt exakt 13 Punkte pro Kategorie erhalten hat der Sechste dieser Rangliste. Es handelt sich um den 26-jährigen Julian Schmutz von den SCL Tigers. Der Schweizer Meister der Saison 2013 startet in seine zweite Saison in Langnau. Der sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel einsetzbare Stürmer verfügt über einen präzisen Abschluss und eine gute Scheibenführung, zudem gilt er als sehr agil.

    183 Punkt / Rang 5: Gaëtan Haas (SC Bern)

    Überraschend früh taucht in dieser Rangliste Gaëtan Haas auf. Der Schweizer NHL-Spieler der Edmonton Oilers spielt, vor er in seine zweite Nordamerika-Saison startet, auf Leihbasis mit dem SC Bern. In Nordamerika schätzte man vor allem seine Dienste vor dem eigenen Tor, dementsprechend gut wurde er auch in der Kategorie Checks und der allgemeinen Defensivqualität bewertet. Haas ist ein absolut mannschaftsdienlicher Spieler. Dass er das Podest trotzdem um drei Punkte verpasst, liegt daran, dass er in der Kategorie Aggressivität kaum punktet.

    185 Punkt / Rang 4: Sven Andrighetto (ZSC Lions)

    Und auch der zweite Rückkehrer in die National League verpasst das Podium. Sven Andrighetto fehlt jedoch nur ein einzelner Zähler, um den Sprung aufs Treppchen zu schaffen. Für den 27-Jährigen steht ja das Debüt in der höchsten Schweizer Eishockeyliga bevor. Mit der Scheibe am Stock macht ihm kaum einer was vor, gepaart mit seinem Tempo wird er so für viel Torgefahr sorgen. Die Erwartungen an ihn im Abwehrspiel sollte man gemäss dieser Bewertung jedoch nicht zu hoch setzten.

    186 Punkte / Rang 2: Tanner Richard (Genève-Servette HC) & Grégory Hofmann (EV Zug)

    Ein Duo teilt sich die zweite Position in dieser Rangliste der Schweizer National-League-Stürmern der Jahrgänge 1991 bis 1996. Der eine ist der Center des GSHC. Tanner Richard ist der erste Spieler, der sich von den bisherigen Profilen deutlich unterscheidet. Das Passspiel und das Setzten von Checks sind seine zwei grössten Stärken. Im Allgemeinen scheint er allerdings ein sehr kompletter Stürmer zu sein.

    Damit teilt der Genfer Offensivspieler sich den Rang mit Grégory Hofmann. Dieser darf auf eine beeindruckende erste Saison in Zug zurückblicken, sogleich hat er sich ins Team eingefunden und schon 47 Scorerpunkte in der Regular Season gesammelt. Man darf gespannt sein, wozu es ihm reicht, nachdem er die Umgebung und das Team ein Jahr lang kennengelernt hat. Sein Profil entspricht dem eines klassischen Flügelspielers: Antrittstark, schnell und mit viel Qualität im Passspiel sowie beim Abschluss. Und trotzdem hat es bislang noch nicht für einen Wechsel nach Nordamerika gereicht, doch was noch nicht ist, kann ja noch werden...

    189 Punkte / Rang 1: Tristan Scherwey (SC Bern)

    Auch der Nummer eins in dieser Rangliste hat es noch nicht zum Sprung nach Nordamerika gereicht. Knapp verpasst Tristan Scherwey auch die 190-Punkte-Marke. Unter den Schweizer Stürmern klassiert er sich so gleichauf mit anderen Akteuren auf dem zweiten Schlussrang. Scherwey ist körperlich robust zudem ist er ein guter Teamplayer. Seine Geschwindigkeit und seinen Antritt darf man jedoch auf keinen Fall unterschätzen. Mit seinem Können werden in der nächsten Saison zahlreiche weitere Scorerpunkte zu den bisher bereits gesammelten 228 Torbeteiligungen in der National League hinzukommen.


    Das weitere Skill-Ranking der restlichen Schweizer Stürmer der National League

    178 Punkte / Rang 12: Inti Pestoni, Vincent Praplan (beide SC Bern) & Lino Martschini (EV Zug)

    177 Punkte / Rang 15: Luca Fazzini (HC Lugano) & Yannick-Lennart Albrecht (EV Zug)

    176 Punkte / Rang 17: Enzo Corvi (HC Davos), Yannick Herren (HC Fribourg-Gottéron), Chris Baltisberger & Marco Pedretti (beide ZSC Lions)

    175 Punkte / Rang 21: Killian Mottet (HC Fribourg-Gottéron)

    174 Punkte / Rang 22: Fabrice Herzog (HC Davos), Noah Rod (Genève-Servette HC), Matthias Rossi (HC Fribourg-Gottéron), Dominic Lammer & Sandro Zangger (beide HC Lugano)

    173 Punkte / Rang 27: Jason Fuchs (EHC Biel) & Luca Hischier (HC Davos)

    172 Punkte / Rang 29: Reto Schäppi (ZSC Lions) & Dario Simion (EV Zug)

    171 Punkte / Rang 31: Jan Neuenschwander (SC Bern), Robin Leone (Lausanne HC), Tim Traber (HC Lugano), Lukas Lhotak & Kay Schweri (beide SC Rapperswil-Jona Lakers)

    170 Punkte / Rang 36: Tyler Moy (Genève-Servette HC)

    169 Punkte / Rang 37: Marc Aeschlimann (HC Davos), Nolan Diem (SCL Tigers) & Sven Senteler (EV Zug)

    167 Punkte / Rang 40: Raphaël Kuonen (SCL Tigers) & Jérôme Bachofner (EV Zug)

    166 Punkte / Rang 42: Elia Mazzolini, Noele Trisconi (beide HC Ambri-Piotta), Tino Kessler (EHC Biel), Dario Meyer (HC Davos) & Benjamin Neukom (SCL Tigers)

    165 Punkte / Rang 47: Giacomo Dal Pian (HC Ambri-Piotta) & Flavio Schmutz (SCL Tigers)

    164 Punkte / Rang 49: Patrick Incir (HC Ambri-Piotta), Samuel Walser (HC Fribourg-Gottéron), Benjamin Antonietti (Lausanne HC), Matteo Romanenghi (HC Lugano) & Nico Dünner (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    163 Punkte / Rang 54: Mike Künzle (EHC Biel)

    162 Punkte / Rang 55: Chris Egli (HC Davos)

    161 Punkte / Rang 56: Johnny Kneubuehler (HC Ambri-Piotta), Michael Hügli (EHC Biel) & John Fritsche (Genève-Servette HC)

    160 Punkte / Rang 59: Simon Sterchi (SC Bern)

    157 Punkte / Rang 60: Michael Loosli (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    156 Punkte / Rang 61: Martin Ness (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    145 Punkte / Rang 62: Jules Sturny (SCL Tigers)

    Fünfter Sieg im fünften Testspiel für den "Zett"

    Die ZSC Lions gewinnen umkämpftes Zürcher Derby

    In der Saison 2017/18 gab es das vorerst letzte Zürcher Derby in der National League. Am Donnerstagnachmittag sind die beiden Teams im Rahmen der Vorbereitung aufeinander getroffen.

    Die ZSC Lions, welche alle vier bisherigen Testspiele für sich entschieden, gingen in der vierten Minute durch Denis Hollenstein in Führung. Zu Beginn des Mitteldrittels glich Niki Altorfer die Partie aus und in diesem Schema sollte es auch weitergehen. Raphael Prassel schoss in der 29. Minute die Lions wieder in Front. Danach dauerte es bis zur 52. Zeigerumdrehung, bevor Marco Truttmann für das 2:2 besorgt war. Sechs Minuten vor Schluss erzielte Christian Marti den vermeintlichen Siegestreffer, doch Robin Figren glich die Partie 88 Sekunden vor dem Ende wieder aus.

    Weil es in der Verlängerung keinen weiteren Treffer gab, musste das Shootout für die Entscheidung sorgen. Dabei setzte sich das Team aus der National League dank Toren von Denis Hollenstein und Simon Bodenmann durch. Damit bleibt der "Zett" auch im fünften Testspiel ungeschlagen, er setzte sich aber erstmals nicht in der regulären Spielzeit durch.

    Danke Sbornaja! Werde es wagen mit kurzer Hose & Pulli. Ebenfalls danke für deine Posts mit News, ich schätze das sehr :thumbup:

    Easy! Ich frag mich nach über 13 Jahren noch ob ich es mit kurzen Hosen wagen soll, meistens aber wirklich kein Problem und sonst wird halt ein Stopp mehr in der Bierzentrale eingelegt.
    Wenn du aber krank wirst, verschwinde ich und meine Tipp`s auf nimmer wiedersehn :saint:

    Danke,

    das mit den News mache ich gerne, habe aktuell wirklich Zeit dafür (seit 6 Monaten im Homeoffice) und ist keine grosse Arbeit...
    Bin noch eher zurückhaltend mit dem posten :mrgreen:.

    Dem seit mer Networke :suff:^^

    PS: Kann mir jemand sagen ob es in der KEBO kalt ist? Bin ich mit kurzen Hosen und Pulli am erfrieren?

    Auf Eishöhe ist es in allen Hallen mehr oder weniger gleich kalt 6-7°C. Je höher du sitzt je wärmer wird es.
    In der KEBO bin ich in den Trainings vom Junior auch öfters mit kurzen Shorts gesessen war kein Problem, ich bin aber auch einer der eher immer warm hat.

    Tipp: Kurze Shorts mit Hoodie oder eine feine Jacke und möglichst weit oben sitzen, passt.

    Ps.: Ja Wetzikon ist ein ganz übler Kühlschrank, wie die Trainingshalle in Zug oder Sursee :oh_no:

    e chlini vertürig vo 3 Millione :rofl:herrlich! (88 statt 85 Mio.)

    92% vo de Bau-Ufträg sind a regionali Handwerker gange. Genau so gahts!

    Leider chani de Link vom Video nöd sep. poste, xgüsi!

    https://www.20min.ch/story/fribourg…or-224935554002

    Fribourg-Gottéron stellt seinen neuen «Hexenkessel» vor

    Vier Jahre beschäftigten sich die Verantwortlichen des HC Fribourg-Gottéron mit der Renovation des neuen Stadions. Nun kann die aufgewertete BCF-Arena eingeweiht werden.

    «Heute ist ein historischer Tag für Gottéron», sagt Hubert Waeber, Präsident des Eishockeyclubs Fribourg-Gottéron (siehe Video). Nach zwei Jahren der Planung und zwei Jahren der Arbeit sind die Renovierungsarbeiten des Stadions nun abgeschlossen. Die neue BCF-Arena soll mit ihren 9000 Sitzplätzen und den steilen Tribünen für eine «hexenkesellartige Stimmung» sorgen. Die neue Garderobe der Gottéron-Stars erinnert an die NHL, die Fassade des Stadions in der Optik von Drachenschuppen an das Wappentier der Freiburger. Die Baukosten für das Projekt belaufen sich auf 88 Millionen Franken.


    Saisonstart noch einmal nach hinten verschoben:

    Turnier beginnt über einen Monat später
    Der Start zur Champions Hockey League wird verschoben

    Aufgrund der Unsicherheit, die durch die anhaltende Coronavirus-Pandemie (COVID-19) und die damit verbundenen Reisebeschränkungen, die derzeit für den Verkehr zwischen europäischen Ländern gelten, hat der CHL-Vorstand beschlossen, den Beginn der CHL-Saison auf Mitte November zu verschieben. Das Spielformat wird ein reiner K.o.-Wettbewerb bleiben, der in der Runde der 32 beginnt.

    Der Beginn der Champions Hockey League-Saison 2020/21 wurde gemäß der Entscheidung des CHL-Vorstands, die am Dienstag während einer außerordentlichen Videokonferenz getroffen wurde, auf den 17. November verschoben (bisheriger Starttermin 6. Oktober).


    Zahner:
    Leider hat sich die gesamteuropäische Situation in letzter Zeit nicht so entwickelt, dass wir zuversichtlich genug sind, den Beginn des Wettbewerbs Anfang Oktober zu bestätigen, da Reisebeschränkungen zwischen einigen unserer Teilnehmerländer derzeit den Abschluss mehrerer unserer Begegnungen behindern.
    Sechs weitere Wochen Vorbereitungszeit werden es uns ermöglichen, weiter an Lösungen für kritische Begegnungen zu arbeiten, und im Idealfall werden einige der Beschränkungen in der Zwischenzeit aufgehoben.
    CHL-Präsident Peter Zahner, Medienmitteilung

    Der Saisonstart ist nun für das ursprünglich geplante Achtelfinale der 16 Spieltage geplant. Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Anpassungen des Spielformats erforderlich, aber der Zeitplan für die ersten beiden Runden hat sich verdichtet, so dass Back-to-Back-Spiele in aufeinanderfolgenden Nächten ausgetragen werden müssen, um die Saison in den Kalender einzupassen. "Dies bedeutet, dass beide Spiele jeder 32er- und 16er-Runde in der gleichen Stadt ausgetragen werden. Im Prinzip verdient sich die ranghöhere Mannschaft das Recht, zu Hause zu spielen", erklärte Zahner. Ab dem Viertelfinale kehrt die CHL wieder zu den gewohnten zwei Spieltagen, Heim- und Auswärtsspiel, bis zum Halbfinale zurück. Die Saison findet ihren Höhepunkt am 9. Februar 2021 mit dem ultimativen Einspiel-Finale.

    CHL-Spieltage - November-Szenario:

    • 17. November 2020: 32. Runde - Hinspiel*
    • 18. November 2020: 32. Runde - Rückspiel*
    • 24. November 2020: Achtelfinale - Hinspiel*
    • 25. November 2020: Achtelfinale - Rückspiel*
    • 8./9. Dezember 2020: Viertelfinale - Hinspiel
    • 15. Dezember 2020: Viertelfinale - Rückspiel
    • 5./6. Januar 2021: Halbfinale - Hinspiel
    • 13.12. Januar 2021: Halbfinale - Rückspiel
    • 9. Februar 2021: Finale

    Sicher nicht aussagekräftig, aber eine klitze kleine Tendenz, ähh nein glaube nicht...

    Das Power Ranking zeigt auf, welche NL-Teams sich in bemerkenswerter Frühform befinden
    Im Power Ranking der Vorbereitung gibt es gleich mehrere Überraschungen

    Die zwölf Mannschaften der National League befinden sich derzeit in der Vorbereitung für die neue Spielzeit. Jedes Team hat schon mindestens zwei Testspiele absolviert, höchste Zeit also, ein erstes Mal die Formstände zu vergleichen.

    Normalerweise ist im Power Ranking die Punktzahl der letzten fünf Partien entscheidend. Weil während der Vorbereitung aber nicht alle Teams gleich viele Testspiele absolviert haben, greifen wir auf die Punkte pro Partie zurück. So können alle Mannschaften miteinander verglichen werden. Sollten zwei Teams auf den gleichen Punkteschnitt kommen, entscheidet die Tordifferenz.

    12. SC Bern, 0 Punkte pro Spiel

    Für die erste Überraschung sorgt der SC Bern. Die Mutzen haben die Gewinnermentalität in den Testspielen noch nicht gefunden. Sowohl gegen Kloten als auch gegen Lausanne und München setzte es für den amtierenden Schweizermeister Niederlagen ab. Damit sind die Berner die einzige Mannschaft der National League, die noch kein Testspiel gewinnen konnte. Die nächste Möglichkeit, einen Sieg einzufahren, hat der SCB am kommenden Donnerstag, wenn er im Rahmen des Berner Cups auf den EHC Biel trifft.

    11. EV Zug, 0.75 PpS

    Auch in der Zentralschweiz ist die Frühform alles andere als berauschend. Die Zuger haben bisher nämlich einzig die EVZ Academy bezwungen. Sobald dem Team von Dan Tangnes Gegner aus der National League gegenüberstanden, ging es als Verlierer vom Feld. Während es der Mannschaft noch nicht nach Wunsch läuft, ist dafür Dario Simion umso besser in Form. Der Stürmer hat in den vier Testspielen bereits sechs Tore erzielt.

    10. SCL Tigers, 1 PpS

    Mit den Emmentalern befindet sich bereits das zweite Team aus dem Kanton Bern, im unteren Drittel des Power Rankings. Die Tigers konnten bislang nur ihr erstes Testspiel gegen den EHC Olten gewinnen. Gegen den HC Davos verloren die Langnauer nach Verlängerung, bevor es zwei Niederlagen gegen Lugano absetzte. Mit zehn Toren und 19 Gegentreffern hat die Mannschaft von Rikard Franzén die schlechteste Tordifferenz aller NL-Teams.

    9. HC Ambri-Piotta, 1.5 PpS

    Rechnet man den Punkteschnitt aus den Testspielen hoch auf 50 Partien, dann hätten die Leventiner 75 Zähler auf dem Konto. Dieser Wert reichte in der National-League-Geschichte in jeder Regular Season mindestens für den achten Rang. Die Frühform des HCAP ist also ansprechend, obwohl es im Power Ranking nur für den neunten Rang reicht. Weiter dürfte es die Biancoblu positiv stimmen, dass Top-Neuzugang Julius Nättinen schon zwei Tore erzielt hat.

    8. Lausanne HC, 1.6 PpS

    Die Waadtländer sind die Testspiele bisher ein Auf und Ab. In der ersten Partie konnte der SC Bern bezwungen werden, danach folgten drei Niederlagen, zwei davon nach Verlängerung und im letzten Duell wurde Grenoble mit 5:2 bezwungen. Beim Lausanne HC scheint zudem Fabian Heldner bereits in Form zu sein. Der Verteidiger hat in den fünf Partien schon drei Treffer erzielt.

    7. HC Davos, 1.75 PpS

    Die Bündner konnten sich bislang in den Duellen gegen Kloten, Langnau und Ambri durchsetzen, einzig gegen die ZSC Lions mussten sie als Verlierer vom Eis. Der HCD hat in vier Spielen zwölf Tore erzielt. Andres Ambühl, Yannick Frehner und Enzo Corvi haben allesamt schon zweimal jubeln dürfen, Aaron Palushaj hat bislang sogar schon drei persönliche Erfolgserlebnisse.

    6. SC Rapperswil-Jona Lakers, 2 PpS

    Seit dem Wiederaufstieg beendeten die Lakers die Regular Season zweimal auf dem letzten Platz. Das soll sich in der neuen Spielzeit ändern und so traten sie bisher auch in der Vorbereitung auf. Die Neuzugänge Steve Moses (vier Tore) und Lukas Lhotak (sechs Tore) erweisen sich als Verstärkungen und sind für mehr als die Hälfte der Tore verantwortlich. Dank Siegen gegen Kloten und Zug konnten die St.Galler zudem den Lehner Cup in Sursee für sich entscheiden.

    5. HC Lugano, 2.17 PpS

    Die Bianconeri sind in der Vorbereitung die Tormaschine der National League. 32-mal hat das Team von Serge Pelletier in fünf Partien ins Schwarze getroffen. Olten und Langnau bekamen dies jeweils mit einer 1:8-Niederlage zu spüren. Neben den Testspielen läuft es für die Luganesi auch auf dem Transfermarkt. Zuletzt konnte mit Daniel Carr ein ehemaliger MVP der AHL verpflichtet werden. Zudem wird auch Philipp Kurashev die Meisterschaft im Südtessin beginnen.

    4. HC Fribourg-Gottéron, 2.5 PpS

    Die Saanestädter haben schon lange ein komplettes Kader und das scheint sich in den Testspielen auszuzahlen. Nach Siegen gegen Lausanne und Ajoie steht am kommenden Dienstag nun das Duell mit dem HC Lugano an. Mit einem Sieg könnte das Team von Christian Dubé aufzeigen, dass es sich in hervorragender Frühform befindet.

    3. EHC Biel, 3 PpS (Tordifferenz +3)

    Kommen wir nun zu den drei Mannschaften, welche bisher alle Spiele nach 60 Minuten gewinnen konnten. Der EHC Biel setzte sich gegen den HC La Chaux-de-Fonds und gegen den Lausanne HC durch. Beim ersten Spiel überraschte der damalige Interimstrainer, Martin Steinegger, indem er kurz vor Schluss beim Stand von 3:3 den Torhüter raus nahm. Prompt viel der entscheidende Treffer, was den Seeländern den dritten Platz in diesem Ranking einbringt.

    2. Genève-Servette HC, 3 PpS (Tordifferenz +12)

    Die Überraschungsmannschaft der vergangenen Saison weiss schon wieder zu überzeugen. Die Genfer standen dreimal im Einsatz und kommen auf 17 Treffer. Dabei zeigten sich die Gebrüder Riat in guter Form. Damien durfte zwei Tore bejubeln, Arnaud gar drei. Die knappste Partie der Vorbereitung war das Duell zwischen den Grenats und dem EV Zug. Die Mannschaft von Patrick Emond setzte sich am Ende mit 5:4 durch.

    1. ZSC Lions, 3 PpS (Tordifferenz +15)

    Wie bereits zum Ende der vergangenen Regular Season, sind die ZSC Lions auch im ersten Power Ranking an der Spitze zu finden. Neben einem 8:0-Sieg gegen die GCK Lions, setzten sich die Zürcher auch gegen Rapperswil-Jona, Davos und Lugano durch. Beeindruckend ist zudem, dass die Lions immer mindestens zwei Tore mehr als der Gegner erzielten. So kommen sie am Ende auf 19 Tore und vier Gegentore.

    Auch ein Gastro-Tempel
    Ein grosser Wurf für die ZSC Lions

    Der Betonrohbau an den Bahngeleisen ist weit fortgeschritten, Covid-19 bremste die Arbeiten nicht. CEO Peter Zahner erklärt beim Rundgang, worauf er besonders stolz ist.

    Peter Zahner kann sich noch gut erinnern, wie ihm sein Vorgänger Simon Schenk im Herbst 2008 die Unterlagen aller gescheiterten Stadionprojekte übergab. Mit den Worten: «Viel Glück!» Ja, das ­könne er gut brauchen, dachte sich Zahner, als er den grossen Stapel betrachtete. «Es waren 16 oder 17 Projekte.» In Kloten, Rümlang, Schlieren, Oerlikon – und so weiter.

    An diesem bewölkten Sonntagnachmittag führt der CEO der ZSC Lions durch den imposanten Betonrohbau an der Vulkanstrasse in Altstetten zwischen den Geleisen und der Autobahn. Seine Worte hallen durch die leeren Räume. «Hier kommt unser Kraftraum hinein», sagt er. «Und gleich nebenan befindet sich die Turnhalle.» Dann geht es weiter zur Garderobe. 80 Quadratmeter, so gross wie eine Dreieinhalbzimmerwohnung, wobei die Spieler in einem Oval sitzen werden.
    Das haben die ZSC Lions von der NHL abgeschaut. Es hat sich einiges getan in den vergangenen Monaten. Die Baustelle ruhte nie, trotz Corona-Lockdown. 150 Arbeiter sind unter der Woche hier täglich am Werk. «Hätten wir unterbrechen müssen, wir hätten Sonderschichten einbauen müssen. In der Nacht oder am Wochenende», sagt Zahner. «Aber dann wäre es teurer geworden.»

    Wer sieht, wie weit der Bau schon gediehen ist, fragt sich, wieso es noch zwei Jahre dauert bis zur Einweihung. «Die Innenausstattung ist immer sehr zeitintensiv», erklärt Zahner. «Der Rohbau steht im Sommer 2021.» Am 17. August 2022 wird hier erstmals der Puck eingeworfen – für ein Testspiel, das auch als Test für die Arena gelten soll. Im September geht es dann los mit der Meisterschaft. Für die Stadionbesichtigung haben Captain Patrick Geering und Chris Baltisberger ihre Montur übergestreift, sie spielen ein paar Bullys für die Fotografen. Beide haben bis 2023 unterschrieben, werden also die erste ZSC-Saison im neuen Heim sicher noch erleben. «Es ist schon eindrücklich, wenn man sieht, wie viel hinter einem solchen Bau steht», sagt Geering. «Sonst sieht man die Stadien ja erst, wenn sie fertig sind.»

    Die Architekten von «Caruso St. John» studierten zahlreiche Eisstadien auf der ganzen Welt. Zahner gab ihnen dabei eine Frage mit, die sie den Stadionbetreibern immer stellen mussten: Wenn sie die Arena nochmals bauen könnten, welche drei Punkte würden sie anders machen? «Die meistgenannten Antworten bezogen sich darauf, dass es zu wenig Platz hat. In den Umgängen, wo sich die Leute verpflegen, aber auch hinter den Kulissen – etwa bei den Lager­räumen.»

    Wenn es für ihn ein Vorbild gebe, so Zahner, dann die Hartwall Areena in Helsinki, die 1997 eröffnet wurde und noch heute von Stadionbauern aus der ganzen Welt studiert werde. Sie setzte neue Massstäbe und gilt bis heute als topmodern. Die Mehrzweckarena in Helsinki fasst 13’349 Zuschauer, die Swiss Life Arena wird 12’000 Platz bieten, davon sind rund 1700 Stehplätze.
    Trotz der Corona-Restriktionen habe man das nicht geändert, sagt Zahner. Aber auf den Stehplätzen könnten je nach Anlass auch Sitze montiert werden – die Kapazität würde dann auf 11’209 sinken.

    Eines der Lieblingsthemen Zahners ist die Gastronomie. Wohl auch deshalb, weil die ZSC Lions im Hallenstadion nicht selber wirten dürfen. 2200 Gastroplätze bietet die neue Arena, was mehr ist als in allen anderen Stadien. Darauf ist Zahner besonders stolz. Zudem werden 14 Logen à 12 Personen vermietet – die teuersten sechs in der Mitte kosten 168’000 Franken pro Saison. Allein durch den Logenverkauf sollen 2,15 Millionen Franken in die Kasse fliessen. Überdies werden 6000 Quadratmeter zur Drittnutzung vermietet, primär für Büros.

    Zahner erzählt dies alles ganz nüchtern. Dabei ist das Stadion sein Baby. Dass er es durch alle politische Prozesse hindurch brachte – in der Stadt Zürich, wo man Stadionprojekten skeptisch gegenübersteht –, ist eine Meisterleistung. Derweil wird am 27. September zum vierten Mal über den Bau eines Zürcher Fussballstadions abgestimmt. Auch die ZSC Lions setzen sich auf ihrer Website für den FCZ und den GC ein. Entscheidend für die breite Zustimmung zum Eishockeystadion seien die private Finanzierung, die breite Nachwuchsabteilung und das Eindämmen des Hooliganismus gewesen, glaubt Zahner.

    Wenn er die Visualisierungen sehe, die hier überall an den Wänden hängen, werde er zuweilen schon emotional, sagt der 59-Jährige. Und er stelle sich vor, wie es dann sein werde im September 2022 beim ersten Meisterschaftsspiel in der neuen Heimat.
    Simon Schenk wird es leider nicht mehr erleben können. Der Emmentaler, der so grosse Verdienste ums Zürcher Eishockey hat, verstarb im Mai mit 73 Jahren an den Komplikationen nach seiner zweiten Herzoperation.

    Wird langsam Eng in gewissen Kadern...

    Der Lette möchte im Oktober im Tessin trainieren
    Merzlikins träumt von kurzzeitiger Lugano-Rückkehr: "Muss noch mit Vicky Mantegazza reden"

    Elvis Merzlikins möchte sich während der NHL-Saisonpause beim HC Lugano fithalten.


    In einem Interview mit RSI verrät der aktuelle Columbus-Goalie, dass er während der Saisonpause der NHL gerne mit dem HC Lugano trainieren würde: "Ich habe daran gedacht, im Oktober mit Lugano zu trainieren, aber ich muss noch mit Vicky Mantegazza reden." Er habe während der Corona-Pause bereits genug Erholung gehabt und brauche deswegen keine weiteren Ferien, so Merzlikins.


    Dass der 26-Jährige nochmals in der National League aufläut, ist dagegen unwahrscheinlich. Merzlikins dementiert Gerüchte, wonach er bis zum späten NHL-Saisonstart mit den Blue Jackets für einen anderen Klub auflaufen könnte: "Manche sagen, dass ich bis zum Saisonstart in Europa spielen werde, aber für den Moment ist das absolut nicht wahr." Trotzdem: Lugano-Fans werden die Hoffnung nicht aufgegeben haben, "ihren" Elvis nochmals im HCL-Trikot zu sehen.

    Chris Baltisberger schnappt sich die Scheibe
    In zwei Jahren wird die neue ZSC-Heimstätte eröffnet, das erste Bully wurde aber bereits gespielt

    Die SwissLife Arena in Zürich-Altstetten wird ab der Saison 2022/23 die neue Heimat der ZSC Lions sein. Derzeit ist es eine grosse Baustelle, das erste Bully hat aber bereits stattgefunden.

    Bei einem Medientermin standen Chris Baltisberger und Captain Patrick Geering in voller Montur an der zukünftigen Eismitte und absolvierten das erste Bully. Dieses konnte Baltisberger für sich entscheiden. Simon Graf schreibt auf Twitter von einem eindrücklichen Bau.


    Hier noch die Twitter-Bilder dazu:
    https://sport.ch/zsc-lions/6108…ereits-gespielt

    Spieler müssen die Notwendigkeit einsehen
    SCB-CEO kündigt Lohnkürzungen für die Spieler an: "Eine unabdingbare Notwendigkeit"

    Dass die Sitzplätze in den Stadien der National League zu zwei Drittel gefüllt werden können, löst in SCB-CEO alles andere als Freudensprünge aus. In Bern rechnet man für die kommende Saison mit einem Verlust von drei bis fünf Millionen.

    Ja und Nein", antwortet Lüthi auf die Frage, ob er mit den Weisungen des Bundesrats leben könne. Im Interview mit Watson erklärt er, dass der SCB die Saison so finanzieren könne, aber eben doch ein grosser Verlust drohe. Deshalb seien nun auch wieder Bundeskredite eine Option. Dafür müsse aber die Solidarhaftung der Clubs im parlamentarischen Prozess entfernt und eine Rückzahlungsfrist von zehn Jahren eingeführt werden.

    Der SCB werde aber ohnehin sparen müssen. "Auch beim Personal. Wir werden wohl nicht um Lohnkürzungen herumkommen", werden auch die Spieler in die Pflicht genommen werden. Lüthi erwartet dabei keine Probleme: "Ich gehe davon aus, dass sie die Notwendigkeit einsehen. Wir machen das ja nicht, weil wir sie nicht mehr gern haben. Sondern weil es eine unabdingbare Notwendigkeit ist." In welchem Umfang die Spieler auf Löhne verzichten werden, könne Lüthi noch nicht abschätzen, ohnehin würde er es aber "zuerst unseren Spielern sagen".

    https://sport.ch/hc-lugano/6087…wer-fuer-lugano

    Kurashev und Müller
    Tessiner Medien berichten: Doppelte Nordamerika-Power für Lugano

    Zahlreiche Nordamerika-Schweizer weilen derzeit in der Heimat und könnten wegen des späteren Saionstarts in der NHL und AHL ein Team der National League zu Beginn der neuen Spielzeit verstärken. Die neuesten Beispiele lauten Philipp Kurashev und Mirco Müller.

    Gemäss Corriere del Ticino befindet sich Kurashev bereits im Tessin und wird heute am Training des HC Luganos teilnehmen. Dafür, dass der junge Stürmer ab Oktober für Lugano aufläuft, fehle demnach nur noch die Zustimmung der Chicago Blackhawks. Kurashev absolvierte in der letzten Saison 36 Spiele (7 Tore/12 Assists) für die Rockford IceHogs in der AHL.

    Laut Teleticino soll dies aber nicht die einzige kurzfristige Verstärkung aus Nordamerika sein. So könnte auch New-Jersey-Verteidiger Mirco Müller den Saisonstart mit den Bianconeri bestreiten. Da Müller noch keinen gültigen Vertrag für die kommende Spielzeit bei den Devils besitzt, könnte bei ihm gar die Möglichkeit bestehen, dass er die ganze Saison mit Lugano bestreitet.

    Mark Sertich ist im Guinness Buch der Rekorde verewigt
    Der älteste Hockeyspieler der Welt ist gestorben, doch sein Name wird noch lange weiterleben

    Der älteste Hockeyspieler aller Zeiten ist im Alter von 99 Jahren gestorben. Mark Sertich wird jedoch wohl noch sehr lange im Guinness Buch der Rekorde weiterleben.

    Der US-Amerikaner mit kroatischen Wurzeln spielte seit den 30er Jahren Eishockey und nun ist er an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Sertich war Veteran des Zweiten Weltkriegs und nach Kriegsende half er beim Bau einer Eisbahn in West Duluth.

    Im Alter von 70 Jahren begann er dort in einer Ü30-Liga mit der Mannschaft der örtlichen Feuerwehr zu spielen und auch mit dem Erreichen seines 80. Lebensjahres dachte er nicht ans Aufhören. Im Guiness World Records-Buch ist er als der älteste Eishockey-Spieler der Welt geführt.

    Noch eine Verschiebung? Zwar nur vom Zaugg, aber wer weiss wer Ihm das pfiffe hät....

    In der Swiss League will man hingegen am 1. Oktober festhalten

    Erneute Meisterschaftsstart-Verschiebung in der National League ein Thema

    Da es derzeit so aussieht, als würde der Bund ab Oktober nur eine Stadionauslastung von rund 50% erlauben, ist es gemäss einem Bericht von Klaus Zaugg via watson möglich, dass der Start der neuen Saison in der National League nochmals nach hinten verschoben wird.

    Eine erneute Verschiebung des Meisterschaftsstarts in der National League ist ein Thema und der späteste mögliche Beginn soll der 1. Januar 2021 sein. 50% Stadionauslastung ist für die NL-Teams finanziell einfach nicht tragbar, zumal eine Entlastung der Lohnkosten durch die Kurzarbeit nicht mehr möglich ist, sobald der Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen wurde.

    Für die Swiss League hingegen soll der 1. Oktober als Start bleiben, da die meisten Teams (nur Kloten und Olten werden murren) mit der halben Stadionkapazität überleben könnten. Auch dann, falls die National League erst verspätet in die Saison steigen würde, will man in der Swiss League den 1. Oktober als Saisonstart nutzen: "Wir hätten dann die ganze Aufmerksamkeit des Publikums und die gesamte TV-Präsenz des Hockeys für uns", so Langenthal-Präsident Gian Kämpf gegenüber watson.

    Auch Liga-Geschäftsführer Denis Vaucher bestätigt:

    "Dass die Swiss League die Saison am 1. Oktober beginnt und die National League noch nicht spielt, ist durchaus möglich."
    Denis Vaucher, watson, 28.08.20