Beiträge von Sbornaja

    Präsidenten wollen sich von der National League loslösen

    Swiss League rebelliert und strebt nach Neuausrichtung

    Wie Klaus Zaugg via watson erklärt, sehnen sich die Präsidenten der Swiss League Klubs nach einem neuen Modell. Im Zentrum der Diskussion steht eine Emanzipation der Swiss League von der Swiss Ice Hockey Federation und der National League - man will endlich Eigenständigkeit erlangen und analog zur höchsten Liga einen eigene Aktiengesellschaft werden.

    Morgen Freitag halten die Präsidenten der Swiss League Clubs eine Sitzung dazu ab. Nicht eingeladen worden sind jedoch die drei Farmteams Zug Academy, GCK Lions und die Ticino Rockets. "Es wird den Farmteams freigestellt sein, ob sie sich dann weiterhin an unserer Meisterschaft beteiligen wollen. Aber wir sagen, unter welchen Bedingungen.", erklärte Langenthals Präsident Gian Kämpfer.

    Selbstständigkeit brächte der Swiss League viele Vorteile. So könnte man die Liga-Teilnehmer, den Modus und den Spielplan selbst bestimmen. Des Weiteren würden die Auf- und Abstiegsmodalitäten nicht mehr von der National League diktiert werden.

    Den Gang in die Eigenständigkeit mitgehen wird Ueli Schwarz (Verwaltungsrat EHC Biel). Wie watson anregt, könnte er Geschäftsführer der neuen, losgelösten Swiss League werden.

    Mal luege ob de Plan z`Oute ufgaht...


    AKTIEN AUF NULL

    Der EHC Olten wird saniert: Schmerzhafter Schnitt und ein Geldsegen

    Das tut den bisherigen Aktionären weh: Die EHC Olten AG setzt den Wert der existierenden Aktien auf null herab, erhält aber neues Aktienkapital im Wert von 1,2 Millionen. Damit sind die maroden Finanzen saniert und der Spielbetrieb in der kommenden Saison gesichert - wenn die Anträge an der Generalversammlung, die unter speziellen Umständen durchgeführt wird, angenommen werden.

    Die Signale an der letzten Generalversammlung der EHC Olten AG im August des vergangenen Jahres waren eindeutig: Die finanzielle Lage des Unternehmens ist angespannt. Nur dank finanzieller Zuschüsse von zugewandten Personen konnte der Bilanzverlust auf unter eine Million Franken gesenkt werden.
    Kurz: Der Patient EHC Olten war in finanzieller Hinsicht ein Sanierungsfall.

    Mit dem Szenario des finanziellen Reinemachens beschäftigte sich der Verwaltungsrat der EHCO AG unter der Führung von Präsident Marc Thommen in den vergangenen Wochen und Monaten entsprechend intensiv. Und dies erst noch unter massiv erschwerten Bedingungen. Die Coronakrise hat vor allem in der Welt des Profisports bekanntlich tiefe Spuren hinterlassen. Und lässt vorderhand auch keine zuverlässige Planung zu.


    Generalversammlung ohne anwesende Aktionäre

    Auch die aktuelle Generalversammlung der EHC Olten AG leidet unter der Lage. Entsprechend hat der VR am 11. Juli beschlossen, die Versammlung gemäss der Covid-19-Verordnung des Bundesrats durchzuführen. Das heisst, die GV wird ohne anwesende Aktionäre durchgeführt. Diese können ihre Rechte allein über einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter – Treuhandexperte Felix Wyss aus Olten – ausüben.

    Dabei stehen gerade in diesem Jahr gewichtige Traktanden auf der Tagesordnung. Zwei ­Anträge des Verwaltungsrats stechen dabei hervor. Der VR beantragt, dass das aktuelle Aktienkapital von 1,4 Millionen Franken zur Beseitigung des Bilanzverlusts auf null abgeschrieben wird. Durch diesen Schritt verlieren sämtliche Aktien ihren Wert und sind anschliessend ungültig. Die bisherigen Aktienbesitzer verlieren damit auch ab der GV 2021 ihr Stimmrecht.

    Aktien im Wert von 1,2 Millionen Franken gezeichnet

    In einem zweiten, wichtigen Schritt wird das Aktienkapital durch die Ausgabe von über 14000 neuen Namensaktien im Wert von 85 Franken pro Stück wieder auf knapp 1,2 Millionen Franken erhöht. Diese Aktien wurden bereits von Mitgliedern des Verwaltungsrats und nahe stehenden Personen gezeichnet. Die bisherigen Aktionäre haben überdies die Möglichkeit, ihre bisherigen Inhaberaktien bis am 30. September zum Preis von 85 Franken in Namensaktien umzutauschen.

    Die EHCO AG ist damit wieder liquide und die Sanierung abgeschlossen. Womit auch der Erteilung der Spiellizenz, die die Organisation vom Eishockey-Verband SIHF bis jetzt nur unter Auflagen erhielt, nichts mehr im Wege stehen sollte – sofern die angedachten Manöver an der GV durchgewunken werden.

    Zusätzlich beantragt der Verwaltungsrat eine Aktienkapitalerhöhung um weitere 300000 Franken, welche bis August 2022 abgeschlossen werden soll. In diesem Paket haben sämtliche Interessierten die Möglichkeit, eine Aktie für 85 Franken zu erwerben. Sollten auch diese maximal knapp 3600 Einheiten veräussert werden, dann stünde der EHC Olten AG ein Aktienkapital von ziemlich genau 1,5 Millionen Franken zur Verfügung, was der Gesellschaft mehr Flexibilität verleihen würde. Zur Erinnerung: Der SIHF verlangt, dass die Aktienkapitalquote mindestens 15 Prozent des Budgets beträgt. Beim EHCO wären das etwa 900000 Franken.

    Ein administrativer Hosenlupf

    Unter dem Strich plant der EHC Olten einen markanten, administrativen Hosenlupf, der angesichts der schlechten finanziellen Lage aber unvermeidlich ist. Die Alternative wäre ein Konkurs, welcher aber beispielsweise zur Folge hätte, dass die sportliche Existenz in der Swiss League der Vergangenheit angehören würde.

    «Wir sind uns bewusst, dass dieses Vorgehen für die bestehenden Aktionäre schmerzhaft ist», gibt Marc Thommen zu, merkt aber im selben Atemzug, dass «wir mit der Beschaffung von 1,2 Millionen Franken frischem Aktienkapital ein starkes Zeichen als Commitment für den EHCO setzen können.» Thommen hofft auf das Verständnis und die Kooperation der «enteigneten» Aktionäre. «Es ist für uns die einzige Möglichkeit, einerseits die Bilanz nachhaltig zu sanieren und für die Zukunft gerüstet zu sein.»

    Immerhin liest sich das Geschäftsergebnis des vergangenen Betriebsjahres nicht so schlecht wie befürchtet. Die EHCO AG weist einen Verlust von 457000 Franken aus. Wobei dort 200000 Franken Abschreibungen und 150000 Franken Rückstellungen einkalkuliert sind. Ohne diese beiden «weichen Faktoren» hätte sich das Defizit um die 100000 Franken bewegt.

    Testspiel mehr auch nicht.
    Die Reihe Bodenmann 4 Pkt. (3/1), Hollenstein 4 Pkt. (1/3), Andrighetto 1 Pkt. (0/1), scheint Freude gehabt zu haben.

    ZSC siegt im Löwenduell

    Von Hanspeter Rathgeb

    Der grosse Bruder aus der National League, die ZSC Lions, liessen ihrem kleinen Bruder, GCK Lions keine Chance und siegten klar mit 8:0.

    Traditionsgemäss treffen die GCK Lions zu Beginn der Vorbereitung auf die neue Meisterschaft auf ihren grossen Bruder, die ZSC Lions. Diesmal waren sie schon zuvor beim kleinen Bruder Dübendorf aus der MySports League angetreten und hatten 5:2 gewonnen. Es ist immer klar, dass die Oberklassigen klar das stärkere Team sind. So geht es den jungen Spielern der GCK Lions darum, sich gegen stärkere Spieler bestmöglich aus der Affäre zu ziehen und viel zu lernen. Es waren denn auch gute individuelle Ansätze zu erkennen.

    Der Widerstand wurde allerdings schon nach knapp vier Minuten gebrochen. Die Scheibe prallte vom Bein Bodenmanns unglücklich ins Tor von Jeffrey Meier, der neu mit Robin Zumbühl das junge Torhüter-Duo bei den GCK Lions bildet. Die ZSC-Überlegenheit drückte sich schon im ersten Drittel durch zwei weitere Treffer von Simic und nochmals Bodenmann aus.

    In regelmässigen Abständen trafen die ZSC Lions zu einem klaren 8:0. Dreifacher Torschütze war Simon Bodenmann. Die weiteren Treffer gingen auf das Konto von Axel Simic, Patrick Geering, Maxim Noreau, Fredrik Pettersson und Denis Hollenstein.

    ZSC Lions - GCK Lions 8:0 (3:0, 2:0, 3:0)

    Kunsteisbahn Oerlikon (Kebo). - 250 Zuschauer (ausverkauft). – SR: Wiegand, Nikolic; Gurtner/Steenstra. –

    Tore: 4. Bodenmann (Andrighetto, Hollenstein) 1:0. 11. Simic (Tim Berni, Pedretti) 2:0. 12. Bodenmann (Hollenstein) 3:0. 29. Bodenmann (Noreau, Hollenstein) 4:0. 31. Geering (Trutmann, Bodenmann – Ausschlüsse Andersson, Diem) 5:0. 41. (40:18) Noreau (Krüger – Ausschluss Chiquet) 6:0. 48. Pettersson (Geering) 7:0. 56. Hollenstein (Ausschluss Phil Baltisberger!) 8:0. – Strafen: 6-mal 2 Minuten plus 5 Minuten plus Spieldauer (Phil Baltisberger) gegen ZSC, 6-mal 2 Minuten gegen GCK.

    ZSC Lions: Flüeler (ab 29:06 Waeber); Noreau, Marti; Trutmann, Geering; Morant, Phil Baltisberger; Tim Berni; Pettersson, Krüger, Sigrist; Hollenstein, Andrighetto, Bodenmann; Chris Baltisberger, Prassl, Diem; Simic, Schäppi, Pedretti.

    GCK Lions: Meier (ab 30:17 Zumbühl); Burger, Braun; Landolt, Meier; Andersson, Gabriel Widmer; Samuel Widmer; Hayes, Chiquet, Brüschweiler; Riedi, Schlagenhauf, Casutt; Fabian Berni, Mettler, Christen; Berri, Zimmermann, Mathew.

    EVZ setzt sich in der National League durch

    Freude in Zug und La Chaux-de-Fonds: Swiss Ice Hockey kürt beste Nachwuchsabteilungen des Landes

    An der Labelversammlung in Ittigen vom 21. August 2020 wurden die Sieger des Talent-Labels und der Ambition-Labels der vergangenen Saison ausgezeichnet. Der Gesamtsieg des Talent-Labels geht an den EV Zug, derjenige des Ambition-Labels an den HC La Chaux-de-Fonds.

    Die Nachwuchsorganisationen werden nach einem Kriterienkatalog mit Ausbildungsinhalten bewertet und miteinander verglichen. Unter diesem Qualitätsmanagementsystem verteilt SIHF die Fördergelder an die Ausbildungsclubs in den verschiedenen Leistungsklassen (Talent, Ambition, Erfassung).

    Innerhalb der einzelnen Altersklassen wurden ebenfalls die jeweiligen Besten der Altersklasse in den beiden Labels ausgezeichnet:

    Talent-Label

    • U20-Elit: EV Zug
    • U17-Elit: EHC Biel-Bienne
    • U15-Elit: EHC Visp
    • U13-Elit: HC Ambri-Piotta

    Ambition-Label

    • U20-Top: HC La Chaux-de-Fonds
    • U17-Top: CP Meyrin

    Begriffsklärung: "Talent-Label" & "Ambition-Label"

    Das Talent-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U13 Elit und U20 Elit und strebt eine gezielte und einheitliche Verteilung aller Fördergelder an. Das Label soll qualitativ hochstehende und professionell geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs sicherstellen. Gleichzeitig sollen diese kontinuierlich optimiert werden. Die Talent-Spieler sollen eine bestmögliche Betreuung, Begleitung und Ausbildung neben dem Sport erhalten. Gleichzeitig wird auch die Weiterbildung der Trainer aktiv in die Praxis integriert.

    Das Ambition-Label beinhaltet die Zertifizierung aller Altersstufen zwischen U13 Top und U20 Top. Das Label soll qualitativ hochstehende und professionell geführte Ausbildungsprogramme und -strukturen bei den Clubs fördern. Der Ambition-Bereich soll als wichtige Zwischenstufe zwischen Leistungssport und Breitensport positioniert und gestärkt werden.

    Er ist für mich kein Mirlind; er ist der, der mir fast nie auffällt und danach lese ich - vor allem im FCZ-Forum -, was für ein Leader, was dür ein wichtiger Spieler er sei. Und ich fühle mich im falschen Film.

    Genau um DAS ging es mir eigentlich.

    Er hat sicher auch seine guten Akzente, aber halt eher immer gegen vorne, mit einem Raum öffnenden Pass, aber das war es schon. Für mich braucht es da mehr als nur das für einen auf der "7ner"-Position. Da musst du Offensive und Defensive beherrschen und da gehört es dazu, dass du Zweikämpfe für dich und die Verteidigung gewinnst.

    Fehlt bei ihm komplett!

    Mirlind ist bei mir in die Schublade "unter ferner liefen" und "indiskutabel" gefallen. AUch wenn er ein Zürcher- Junge aus der Südkurve ist, erlöst Ihn und uns!!

    Heute wieder mit einer "Blutgrätsche" welche zum Penalty führte und 2-3x einfach am Ball vorbei gerauscht, ohne gegenerische Einwirkung und und und .... H O R R O R ! ! !

    Da kannst du in einem Spiel locker 10-20 Fehler aufzählen, dies gegen ein NLB Team...

    Domgjoni? Da bin ich voll bei dir. Mag mich nicht an viel Aktionen erinnern, die den Lorbeeren gerecht werden, die ihm teilweise umgehängt werden ...

    Ich verstehe einfacht nicht warum das keiner sieht/ sehen will :nixwiss:

    Er ist der Mirlind vom Mittelfeld, zumindest unter Ludo. Kann ja sein dass er unter einem anderen Trainer aufblüht, aber ich schätze nur das ein was ich am Spieltag auf dem Feld sehe und da kommt nix von ihm, steht einfach auf dem Platz und lässt die anderen um Ihn herum auch noch schlechter aussehen (zBsp. Heki oder die gesamte Defensive).

    Der FCZ hat einfach zu viele solche Spieler in seinen Reihen (Mirlind, Britto, Ceesay, Toni). An wem es genau liegt, kann ich nicht sagen, aber von mir aus, hauptsächlich an jedem Spieler selber!!

    LM ist für vieles verantwortlich, macht viele Trainer-Anfängerfehler welche er ja auch zugibt, aber für alles kann man dem Lüüdo auch nicht die Schuld in die Schuhe schieben. Am Schluss arbeitet er auch nur mit dem Spielermaterial welches er zur Verfügung bekommt.

    Meinen grössten Vorwurf welchen ich LM mache ist dieses ewige kompletten durchmischen der 1. Mannschaft auf dem Feld und auch taktisch. Er überfordert die Spieler oder erwartet zuviel von ihnen.

    Er macht eigentlich das genaue Gegenteil wie Peter Zeidler bei St.Gallen/ RB-Schule, welche von ihrem fixen Stammteam keinen Millimeter abweichen wollen, ausser sie müssen (Verletzung/ Sperre).

    Bei allem anderen liegt es an den Spielern auf dem Feld am Tag X auf die Minute bereit zu sein.

    bin nicht mit allem einverstanden im folgenden text, ist aber etwas objektiver als unser reines fanauge. vorsicht sbornaja, domtschonni, kommt sehr gut weg und magnin wird nicht kommentiert...

    https://www.zuerilive.ch/2020/08/fcz-vo…l-ohne-fluegel/


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    Ich weiss, ich weiss, auch in anderen Foren wird er als "Top-Spieler", Terrier/Kampfsau (ich verreck :rofl:) oder einfach als sehr gut mit viel Potential beschrieben.


    Wer ihm in den Spielen aber mal zugeschaut hat gesehen, dass er

    a.) praktisch keinen einzigen Zweikampf gewinnt und das wäre ja sein Job auf dieser Position

    b.) nach vorne viele Fehlpässe, aber sagen wir mal, eingermassen okey, und dann noch Abschluss schwach ist

    Man würde wirklich viel Geld gewinnen wenn man in den Zweikämpfen immer auf den anderen setzt. TD kommt selten mit dem Ball aus diesem raus, eigentlich nie... Das höchste der Gefühle ist wenn er den Ball noch ins aus schlagen kann und nicht ein Angriff gegen uns ausgelöst wird. Achte dich mal darauf.

    Auch Magnin kommt in den Print-Medien meistens gut weg, warum auch immer.


    Papier/Internet nimmt alles an....

    Heute sind die Nordamerikaner dran und somit erhält auch Roe sein Podestplätzchen :mrgreen:

    BTW, Clark auf Platz 2, 4 Ränge vor Arcobello? Wenn die zwei Plätze getauscht würden, wäre es für mich realistischer. Jänu..


    Den Import-Stürmern wird eine sehr grosse Beachtung zu Teil, sie gelten als absolute Schlüsselspieler in den Teams der National League. Das Skill-Ranking soll Aufschluss darüber geben, woher die besten Ausländer der National League kommen. Die Europäer haben vorgelegt, nun müssen die Nordamerikaner nachziehen.

    Der insgesamt siebte Teil der Serie, die sich um das Skill Rating dreht, widmet sich den nordamerikanischen Stürmern der National League. Wie schon in den vorherigen Teilen wurden die in 14 Kategorien durch Eltie Prospects und Franchise Hockey Manager vorgenommenen Bewertungen zu einer gesamten Punktzahl zusammengezählt. Dieses ermöglicht, die zwanzig Offensivspieler mit nordamerikanischen Wurzeln, die bereits einen Vertrag für die kommende National League Saison unterschrieben haben, in eine Rangordnung zu bringen.

    Neben der Frage, welches denn der beste nordamerikanische Stürmer der National League ist, interessiert natürlich auch der Vergleich mit den europäischen Stürmern aus dem letzten Teil. Dort dominierten die Schweden, allen voran Neuzugang Linus Omark, der auf 195 Punkte kam. Hinter ihm landeten Fredrik Pettersson (192 Pkt.) und Daniel Brodin (189 Pkt.) auf dem Podest. Bei den Verteidigern konnten die Amerikaner die Skandinavier in den Schatten stellen, ob dies auch den Stürmern gelingt, wird sich folgend zeigen.

    183 Punkte / Rang 10: Marc-Antoine Pouliot (EHC Biel)

    Die Top-Ten dieser Rangliste eröffnet ein Kanadier, der derzeit im Seeland unter Vertrag steht. Der 35-jährige Marc-Antoine Pouliot hat 183 Punkte gesammelt. Sein Passspiel gilt laut der Bewertung als seine grösste Stärke. Dahinter folgen das Puckhandling und seine Schussgenauigkeit. Defizite weisst er in der Kategorie des Blockens von Schüssen auf.

    184 Punkt / Rang 8: Robbie Earl (SCL Tigers) & Cory Conacher (Lausanne HC)

    Einen Punkt mehr als Pouliot hat ein Duo gesammelt. Für den ersten kann man gleich im Kanton bleiben. Der US-Amerikaner Robbie Eearl wird in seine zweite Saison mit den SCL Tigers starten, davor war er Teamkollege vom oben erwähnten Stürmer. Letzte Saison verbuchte der 35-Jährige lediglich 19 Scorerpunkte. Earls Bewertung deutet auf keine herausragenden Kategorien hin, viel mehr ist der Routinier ein ziemlich kompletter Spieler. Mehr oder wenig identisch wurde auch Cory Conacher eingestuft. Der Kanadier kehrt in die Schweiz zurück und hat sich dem Lausanne HC angeschlossen, wo er gleich bis 2023 unterschrieben hat. Der als Center und als Flügel einsetzbare Stürmer kann eine Bereicherung für die Waadtländer darstellen.

    186 Punkt / Rang 6: Mark Arcobello (HC Lugano) & Chris DiDomenico (HC Fribourg-Gottéron)

    Auch auf Rang sechs ist je ein Kanadier und ein US-Amerikaner zu finden. Beide haben auf die bevorstehende Saison hin den Verein gewechselt. Mark Arcobello hat den SC Bern verlassen und im Tessin beim HC Lugano unterschrieben. Der 32-Jährige sticht durch seine Teamfähigkeit und seine Agilität heraus. Dahinter erhielt er auch für seine Schusspräzision und seinen Antritt eine hohe Bewertung. Dafür schneidet er in den defensiven Kategorien nicht ganz so gut ab, wie das Duo Earl/Conacher, das er jedoch knapp hinter sich lässt.

    Auf dieselbe Punktzahl wie Arcobello kommt Chris DiDomenico, der sich für die kommenden zwei Saisons dem HC Fribourg-Gottéron angeschlossen hat. Seine grösste Stärke ist das Passspiel. Dahinter hat er in den Kategorien Teamwork und Puckhandling eine überzeugende Bewertung erhalten. Ob der 31-Jährige diese Fähigkeiten im neuen Umfeld ausspielen kann, wird sich erst noch zeigen. In der Saanestadt würde man es wohl begrüssen, fände der Kanadier zu seinem Niveau aus der Saison 2014/15 zurück, als er alleine in der Qualifikation schon 63 Scorerpunkte sammelte.

    187 Punkte / Rang 5: Ben Maxwell (SCL Tigers)

    Die erste Mannschaft, die in diesen Ausführungen doppelt aufgegriffen wird, sind die SCL Tigers. Ben Maxwell hat sich nämlich an fünfter Stelle eingereiht. Er ist von den bisherigen Spielern jener, der die besten Bewertungen in den defensiver orientierten Kategorien erzielt hat. Seine persönlich stärksten Fähigkeiten sind genau auf seine Position als Center zugeschnitten. Er passt präzise, hat eine hohe Schussgenauigkeit und eine gute Puckführung. Gut möglich, dass sich der 32-jährige Kanadier in seiner zweiten Saison bei den Tigers steigern kann.

    189 Punkte / Rang 4: Aaron Palushaj (HC Davos)

    Am Podest vorbeigeschrammt ist Aaron Palushaj, bei den europäischen Offensivspielern hatten 189 Punkte noch für den dritten Rang gereicht. 2014 wagte sich der US-Amerikaner ein erstes Mal nach Europa, in der Schweiz steht er nun vor seiner zweiten Saison mit dem HC Davos. Der Rechtsschütze ist auf beiden Flügeln einsetzbar. Palushaj beschleunigt schnell und bringt auch im Laufduell viel Zug mit. Die tiefsten Bewertungen erhielt er in der Kategorie Schüsse blocken und bezüglich seiner Aggressivität.

    191 Punkte / Rang 2: Kevin Clark (SC Rapperswil-Jona Lakers) & Garrett Roe (ZSC Lions)

    Um den Sprung aufs Podium zu schaffen, waren 191 Punkte nötig. Auf genau dieser Marke finden sich gleich zwei Akteure. Einer der beiden ist Garrett Roe. Der US-Center der ZSC Lions hat letzte Saison mit 48 Scorerpunkten seine Bestmarke aus der ersten Saison in Zug nur ganz knapp verpasst. Der Amerikaner bringt alle Qualitäten für einen ausgezeichneten Offensivspieler mit. Eher überraschend platziert sich auch Kevin Clark auf dem zweiten Rang. Der Kanadier hat den Sprung in die NHL nicht geschafft und spielt bereits seit mehreren Jahren in Europa. Zum zweiten Mal wird er mit den SC Rapperswil-Jona Lakers in eine Saison starten. Seine Paradedisziplin scheint der Abschluss zu sein, in keiner anderen Kategorie sammelte er mehr Punkte. Gepaart mit seinem explosiven Antritt verfügt er über zwei gefährliche Waffen.

    192 Punkte / Rang 1: Matt D'Agostini (HC Ambri-Piotta)

    Auch der beste nordamerikanische Stürmer der National League wird wohl hart um die Qualifikation für die Playoffs kämpfen müssen. Im Angriff vom HC Ambri-Piotta ist Matt D'Agostini jedoch von unschätzbarem Wert. Sehr konstant liefert der Kanadier ab. Der 33-Jährige ist ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler, der sich nicht zu schade ist, auch im eigenen Drittel seine Arbeit zu verrichten. D'Agostini ist ein richtiger Leitwolf und gemäss diesem Skill Rating der beste nordamerikanische Offensivspieler der National League. Im Vergleich zu den übrigen ausländischen Spielern zieht er mit Fredrik Pettersson gleich, mit dem er gemeinsam hinter Linus Omark den zweiten Rang belegt.

    Fredy an Nr.2 ??

    Okay, er IST gut (auch wenn von einigen wenigen hier seit Monaten/Jahren als "Pflaumen-Fredy" verunglimpft).

    Aber wenn er im PP nicht trifft, dann wird's schon eng. Ok, er ist flink, aber Durchsetzungsvermögen hatte er nur

    sehr, sehr wenig. Meine Meinung. Oder tue ich ihm diesbezüglich hier Unrecht?

    Es geht um Skills in 14 verschiedenen Kategorien, welche dies sind ist leider nicht bekannt.

    Ich finde seit er seinen Leadership an Roe abgeben konnte, läuft es Ihm auch wieder "besser/gut".
    Mir selber gefällt zum Beispiel sehr wie er sich offensiv in Poition bringt und wie er defensiv arbeitet finde ich ziemlich stark.
    Aber wie misst man das, Plus /Minus-Bilanz?

    Fredy macht seit Jahren zuverlässig, teilweise sogar spektakulär seine 30-50 Punkte pro Saison (letzte Saison 14/21 35 Pkt. in 43 Spielen).

    Was will man mehr von einem Ausländer?

    Ob das nun Platz 2 ist, naja, wie man weis kann man sich jede Statistik zurecht rücken.

    Vergleicht man ihn zBsp. mit unserem defensiv Center Marcus Krüger (letzte Saison 8/11, 19 Pkt. in 34 Spielen) ist da Scorermässig schon noch mehr Luft nach oben. Allerdings gewinnt Krüger extrem viele Bully`s und natürlich defensiv Zweikämpfe und ist so sehr wichtig für uns.

    Garrett Roe ebenfalls ein Spektakelstürmer, auch stark nach hinten, schoss bisher noch nie mehr als 13 Tore in der Schweiz, hat aber einges mehr an Assist`s als Krüger / Pettersson.

    Roe fehlt ganz in dieser Liste, wobei die Plätze 10 + 11 nicht aufgeführt wurden, so vermute ich dass er auf einem dieser Plätze gelandet ist.

    Das grosse Skill Ranking der ausländischen Stürmer aus Europa der National League
    Das Skill Rating verspricht ganz viel schwedische Extraklasse in der kommenden Saison

    Nach den Torhütern und den Verteidigern ist noch die grösste Spieler-Fraktion ausstehend. Ab dem sechsten Teil widmen sich die Skill-Rankings den Stürmern. Den Anfang machen dabei die ausländischen Spielern und von diesen als erstes die Europäer.

    Elite Prospects und Franchise Hockey Manager haben gemeinsam ein Skill Rating zur genauen Einschätzung der Eishockeyspieler herausgegeben. Dies ermöglicht, die Feldspieler in 14 verscheidenden Kategorien miteinander zu vergleichen. In einer mehrteiligen Serie haben wir diese Werte jeweils zu einem Gesamtscore zusammengezählt und daraus eine Rangliste erstellt. Bei den Verteidigern haben die ausländischen Spieler alle drei Podestplätze für sich beanspruchen können. Ob sich das bei den Stürmern gleich verhalten wird, zeigen die nächsten und letzten Teile dieser Serie.

    Da die Offensivspieler mit Abstand die grösste Fraktion in den Kadern stellen, haben wir diese in diverse Unterkategorien unterteilt. Dieses erste Stürmer-Ranking widmet sich den ausländischen Stürmern, die aus Europa stammen. Berücksichtigt werden nur jene Akteure, die bereits einen gültigen Vertrag für die bevorstehende Saison unterschrieben haben. Leider sind nicht für ganz alle Spieler Bewertungen verfügbar, die beiden jungen Akteuren Simon Marha und Petr Cajka konnte nicht ins Ranking integriert werden. Dennoch blieben es 38 Akteure, von denen die besten elf Stürmer nun etwas genauer unter die Lupe genommen werden.

    184 Punkte / Rang 9: Ted Brithén (SC Bern), Mikkel Bødker (HC Lugano) & Carl Klingberg (EV Zug)

    Auf dem neunten Rang liegen gleich drei Spieler mit 184 Punkten. Der erste von ihnen ist SCB-Neuzugang Ted Brithén. Der 29-Jährige Schwede wechselt aus seinem Heimatland nach Bern. Die Stärken des Centers sind sein Tempo und seine Präzision bei den Pässen. Doch aufgepasst, Brithén verfügt auch über einen sehr präzisen Abschluss. Zudem bringt er die Fähigkeit mit, sich als Leader ins Team einzubringen. Im Ranking ist er gleich auf mit seinem gleichaltrigen Landsmann Carl Klingberg, der schon seit vier Jahren für den EV Zug spielt. Der 1.90 Meter grosse Flügelspieler bringt viel körperliche Robustheit in den Angriff der Zentralschweizer.

    Der dritte im Bunde ist der Däne Mikkel Bødker, der für zwei Jahre beim HC Lugano im Tessin unterschrieben hat. Spielerisch liegen seine Stärken in der Beschleunigung und seiner Agilität. Er ist ein sehr schneller Stürmer, der auf beiden Flügeln eingesetzt werden kann. Hinzu kommt natürlich noch die grosse Erfahrung des 30-Järhigen, der 743 Spiele in der NHL absolviert hat.

    186 Punkt / Rang 6: Dominic Zwerger (HC Ambri-Piotta), Viktor Stalberg (HC Fribourg-Gottéron) & Jan Kovar (EV Zug)

    Auch den sechsten Rang teilt sich ein Trio. Um gleich im Tessin zu bleiben, macht Dominic Zwerger den Anfang. Der 24-Jährige, der aus der Nachwuchsabteilung des HC Davos stammt, ist gebürtiger Österreicher. Seine grosse Stärke ist seine Ausgeglichenheit. Zwerger schneidet in praktisch allen Kategorien gut ab und rangiert deshalb in den Top-Ten dieser Rangliste. Etwas anders sieht die Bewertung des Tschechen Jan Kovar aus. Der Zuger Center sticht durch ein sauberes Passspiel und seine Puckbehandlung heraus. In seiner ersten Saison in der National League hat er in 50 Partien 45 Scorerpunkte gesammelt, ob das der 30-Jährige nächste Saison gar noch toppen kann?

    Ebenso viele Punkte wie Zwerger und Kovar gesammelt hat der Schwede Viktor Stalberg. Der Flügelspieler des HC Fribourg-Gottéron hat einen schwungvollen Antritt und ist agil. Gleichzeitig gehört es zu seien Stärken, die Scheibe zu führen. Seine Qualitäten hat der 34-Jährige in seiner Karriere definitiv ausgespielt. 2013 sicherte er sich mit den Chicago Blackhawks den Stanley Cup.

    187 Punkt / Rang 5: Perttu Lindgren (HC Davos)

    Rang fünf geht an einen Finnen. Dies ist insofern bemerkenswert, da er der beste Spieler in diesem Ranking ist, der nicht aus Schweden stammt. Die Rede ist vom HCD-Center Perttu Lindgren. Es ist bereits die achte Saison, in die er mit den Bündnern starten wird. Pass- und schussstark bereichert er den Davoser Angriff. Der Vertrag des Schweizer Meisters von 2015 läuft am Ende der Saison aus.

    188 Punkte / Rang 4: Erik Thorell (EV Zug)

    Wie zuvor schon angetönt, folgen nun noch vier Schweden. Das Podium knapp verpasst hat Erik Thorell. Der 28-jährige Flügelspieler hat auf die letzte Saison hin zum EV Zug gewechselt. Als grosser Scorer konnte er sich bislang noch nicht beweisen. Der schnelle Offensivspieler könnte in der kommenden Spielzeit seine Abschlussfähigkeiten und seine Stärke mit dem Puck am Stock noch mehrfach unter Beweiss stellen.

    189 Punkte / Rang 3: Daniel Brodin (HC Fribourg-Gottéron)

    Auf Rang drei hat sich Daniel Brodin gespielt. Er ist ein ziemlich kompletter Stürmer. Abgesehen von der Kategorie, die das Blocken von Schüssen bewertet, wird er beinahe überall gleichstark eingestuft. Dies bedeutet auch, dass sich Brodin neben seinen offensiven Qualitäten auch defensiv in die Mannschaft einbringt. In der abgelaufenen Saison hat er keine einzige Partie des HC Fribourg-Gottéron verpasst.

    192 Punkte / Rang 2: Fredrik Pettersson (ZSC Lions)

    Nochmals drei Punkte mehr erhält in der gesamten Bewertung Fredrik Pettersson. Bis vor Kurzem wäre der Schwede damit die Nummer eins in dieser Rangliste gewesen. Nun reicht es dem Offensivmann der ZSC Lions nur noch zu Position zwei. Seine Qualitäten sind in der Schweiz seit der Saison 2014/15 sicherlich allen bekannt. Damals entschied er die Wertung der Topscorer souverän für sich. Antrittsstark und schussgewaltig ist er der Schrecken für manch eine Defensive. Bei den ZSC Lions konnte er sich nach einer durchzogenen Vorsaison letztes Jahr steigern.

    195 Punkte / Rang 1: Linus Omark (Genève-Servette HC)

    Die Nummer eins in dieser Kategorie ist ein Spieler, den man 2012/13 beim EV Zug ein erstes Mal in der National League bestaunen durfte. Nun kehrt Linus Omark in die Schweiz zurück und läuft neu für den Genève-Servette HC auf. Hat er die Scheibe am Stock ist er kaum von dieser zu trennen, zudem verfügt er über eine herausragende Passgenauigkeit. Gleichzeitig ist der linke Flügelspieler schnell und agil. Mit 195 macht er beinahe im Schnitt 14 Punkte pro Kategorie. Mit Omark hat die die National League eine neue Attraktion, die eine wahre Seltenheit ist. Zumindest im Vergleich mit den anderen europäischen Ausländern ist Linus Omark gemäss diesem Skill Rating deutlich der beste Stürmer.

    vo dem hani ursprünglich au meh erwartert! obs nume am verletzigspäch gläge isch? :nixwiss:


    https://www.fcz.ch/de/profis/news…zum-fc-utrecht/


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    Nänei, sicher nöd nur sini Verletzig.

    Sini Frau seg Queen vo Rotterdam und chan sich z Züri nöd so entfalte wie gwünscht.
    Bi Utrecht seg scho sit 5-6 Wuche klar das er chunt und Sie händ en au scho uf de Homepage vorgstellt gha, aber wieder müesse abeneh.

    De wird dur d Decki gah sobald er wieder z Holland spillt, genau so wie de Khelifi sich fange wird sobald er den weg isch.

    Ähnlich wie bim Andreas Maxso wo die Saison zum Verteidiger des Jahres in Dänemark gwählt worde isch. Bi eus unbruchbar unter em Magnin, wie sovilli anderi gueti Fuessballer au.

    Unter anderem zum Thema Lohnforderungen von ausländischen Verstärkungen.

    Langnau und Langenthal sind am Finnen dran
    Eero Elo ist offenbar bei zwei Berner Klubs im Gespräch

    Die SCL Tigers und der SC Langenthal denken angeblich über eine Verpflichtung von Eero Elo nach.


    Wie Klaus Zaugg via Watson berichtet, ist der Finne nach wie vor bei den SCL Tigers ein Thema. Elo spielte bereits zwischen 2016 bei den Emmentalern, ehe er zu Beginn der Saison 2019/20 in seine Heimat zurückkehrte. Für den Endspurt der vergangenen Saison kehrte der 30-jährige Stürmer allerdings nochmals zu den Tigers zurück. Dass Elo auch in der kommenden Spielzeit gerne in der Ilfishalle spielen würde, darüber haben wir bereits berichtet:

    Im Rahmen des ersten Vorbereitungsspiels der Tigers am Freitag gegen Olten habe sich Elo nun den Tigers wieder angeboten, berichtet Zaugg.
    Der Finne wolle unbedingt wieder für Langnau spielen, zudem sei er bereit, seine Lohnforderungen auf "60 000 bis 80 000 Franken netto" hinunterzuschrauben. Die Emmentaler hätten aber weiterhin einen Einstellungsstopp, so Zaugg weiter.

    Dies habe unterdessen Langenthal-Sportchef Kevin Schläpfer auf den Plan gerufen. Auch er denke mittlerweile ernsthaft über eine Verpflichtung Elos nach. Welcher Berner Verein am Ende wohl das Rennen macht?

    Hmmm keine Ahnung was ich davon halten soll, Brutto wäre das ungefähr das drei bis vierfache, oder?

    Scheint mir noch immer sehr günstig für einen NLA- Ausländer.

    Marco Pedretti erzählt, wie es für ihn war
    ZSC-Spieler äussert sich zum Masken-Test: "Ich glaube, diese Idee wird wieder aufgegeben"

    Am Donnerstag haben die ZSC Lions beim Testspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers während einem Drittel den Masken-Test gemacht, ob man mit diesen auch einigermassen spielen könne. Nun äussert sich Offensivspieler Marco Pedretti dazu.

    Gegenüber Le Matin hat der 28-Jährige folgendes zum Masken-Test erzählt: "Die Idee war zu sehen, ob das Tragen einer Maske während eines Hockeyspiels wirklich realisierbar ist. Auf der Bank war es nach einem Shift jedoch sehr schwierig, atmen zu können, musste man doch die Maske über Mund und Nase tragen. Auf dem Eis selbst war es auch nicht ideal, obwohl die Maske auf Kinnhöhe herunter gestülpt werden konnte. Die Maske neigt jedoch dazu, sich zu bewegen. Ich glaube, diese Idee wird wieder aufgegeben." Die Masken-Probe ist bei den Spielern wenig überraschend nicht gerade auf viel Begeisterung gestossen.

    Tim Berni bleibt bis zum Start des NHL-Camps bei den Zürchern
    ZSC-Eigengewächs wird mit den Lions in die neue Saison starten

    Verteidiger Tim Berni, der im Frühling bei den Columbus Blue Jackets einen NHL‐Entry Level‐Vertrag über drei Jahre unterzeichnet hat, startet die Saison aufgrund des verspäteten Saisonstarts in Nordamerika mit den ZSC Lions.

    Tim Berni wird bis zum Start des NHL‐Camps von Columbus im November für die ZSC Lions spielen. Wie die sportliche Situation des 20‐Jährigen im weiteren Saisonverlauf aussieht, werden die Verantwortlichen nach dem Camp besprechen.

    Berni ist ein ZSC‐Eigengewächs, das schon drei Saisons und 115 Spiele für den Stadtklub in der National League absolviert hat. Mit den Lions feierte Berni 2018 den Schweizer Meistertitel. Er wird, wie schon zuvor, die Rückennummer 96 tragen

    Macht Sinn den Saisonstart nach hinten zu verschieben.

    Eishockey erst im Oktober
    Der Saisonstart für die National League findet etwas später als gewohnt statt

    Nachdem der Bundesrat am Mittwoch entschieden hat, das Verbot von Grossveranstaltungen per Oktober aufzuheben, berieten sich die Clubs der National League & Swiss League heute in Ittigen über die bevorstehende Saison. Sie entschieden, den Saisonstart um zwei Wochen auf den 1. Oktober zu verschieben. Zudem wurde das Rahmenschutzkonzept Infrastruktur verabschiedet.

    Die höchsten Schweizer Eishockey-Ligen starten am Donnerstag, 1. Oktober in die Meisterschaft. Die Clubs der National League und Swiss League haben an der ausserordentlichen Ligaversammlung heute Freitag, 14. August, im Haus des Sports in Ittigen entschieden, den Saisonstart um zwei Wochen zu verschieben. Ursprünglich war der 18. September als Startdatum vorgesehen. Hintergrund des Beschlusses ist der Bundesrats-Entscheid vom vergangenen Mittwoch: Per 1. Oktober wird das bisherige Verbot von Veranstaltungen mit über 1000 Zuschauern aufgehoben.

    Klubs wollen Sitzplatz-Kontingent voll ausschöpfen

    Die Meisterschaftsspiele sind auf kantonaler Ebene bewilligungspflichtig, was für die National League und Swiss League eine grosse Herausforderung darstellt. Es liegt voraussichtlich in der Entscheidungshoheit der kantonalen Behörden, die maximale Zuschauerkapazität pro Stadion gemäss Schutzkonzept festzulegen. Zielsetzung der NL&SL ist es, in Zusammenarbeit mit der Politik und den kantonalen Gesundheitsdirektoren eine für alle Clubs einheitliche Lösung in Bezug auf die Auslastung der Stadien zu finden und eine Dauerbewilligung über die ganze Saison zu erreichen. Forderung der Clubs der National League und Swiss League ist es, den Meisterschaftsbetrieb mit mindestens voller Sitzplatzkapazität zu bestreiten.

    Das Schutzkonzept soll streng umgesetzt werden- Keine Gästefans

    Die Ligaversammlung genehmigte das von der Ligaführung ausgearbeitete Rahmenschutzkonzept Infrastruktur. Dieses sieht eine generelle Maskenpflicht, Sitzplatzpflicht, Registrierungspflicht und Contact Tracing sowie eine Umnutzung der Gastsektoren (keine Gästefans) vor. Die Regeln gelten in allen Stadien. Verpflegung darf ausschliesslich auf den Sitzplätzen konsumiert werden (Ausnahme: Gastrobereiche im Stadion). Die Clubs sind verpflichtet, auf dem Stadionperimeter und im Stadion eine Personenlenkung vorzunehmen, um dichte Personenansammlungen zu vermeiden. Ausserdem wird den Clubs empfohlen, vor Einlass der Zuschauer ins Stadion eine Messung der Körpertemperatur vorzunehmen.

    Sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder aller Clubs werden drei Tage vor dem ersten Cup- oder Meisterschaftsspiel auf Covid-19 getestet. Dies gilt ebenfalls für alle Schiedsrichter des Leistungssports sowie Teams aus der Regio League, welche am Swiss Ice Hockey Cup teilnehmen. Während des laufenden Meisterschaftsbetriebs muss bei Auftauchen von Symptomen zwingend getestet werden, darüber hinaus ist die Regelmässigkeit von allfälligen zusätzlichen Tests den Clubs überlassen. Das Vorgehen bei einem oder mehreren positiven Covid-19-Fällen hängt von den Anweisungen der kantonsärztlichen Dienste ab. Abhängig davon bestimmt die National League & Swiss League zusammen mit den Clubs die Konsequenzen für den Spielbetrieb (z.B. Quarantäne, Spielverschiebungen etc.).

    Entscheid des Bunderates
    Verbot für Grossveranstaltungen wird um einen Monat verlängert

    Heute Nachmittag um 15:00 Uhr hat der Bundesrat zu einer Medienkonferenz be5treffen der Entwicklungen in der Coronakrise geladen. Unter anderem wurde dabei auch die Problematik der Grossanlässe behandelt.

    Der Bundesrat hat entschieden, dass das Verbot für Grossanlässe noch bis mindesten Ende September verlängert wird!

    Wir warten noch einen Monat länger, weil die Infektionszahlen (gerade) hoch sind, viele Leute aus den Ferien heimkehren und die Kantone Zeit haben sollen, um gute Schutzkonzepte zu erarbeiten
    Alain Berset, SRF 12.08.2020

    +++ UPDATE FOLGT +++

    Frick ist ein Liechtensteiner und pass genau dorthin wo er jetzt ist. Den einzigen Trainer den ich mir wünschen würde ist Fischer, aber das ist nicht machbar. Also schaue ich jetzt mal was Ludo für Konsequenzen aus der vergangenen Saison zieht und wie es nächste Saison weitergeht¨.

    Fischer würde niemals zum FCZ zurückkommen, solange die Canepa-Diktatur herrscht. Ausser Canepa zieht sich wirklich aus dem sportlichen zurück, aber auch dann bestünde nur eine 5% Möglichkeit, dass er kommt.

    Das Tuch ist wie mit so vielen anderen Personen zerfetzt (nicht nur verschnitten!).

    Ja da würde ich auch nicht nein sagen :cool:

    Wichtig ist was am Mittwoch entschieden wird und dann wirds an "Neuverpflichtungen" im Eishockey und Fussball einige News geben. Bei negativem BundersratsEntscheid natürlich nicht...