Beiträge von Sbornaja

    Unter anderem zum Thema Lohnforderungen von ausländischen Verstärkungen.

    Langnau und Langenthal sind am Finnen dran
    Eero Elo ist offenbar bei zwei Berner Klubs im Gespräch

    Die SCL Tigers und der SC Langenthal denken angeblich über eine Verpflichtung von Eero Elo nach.


    Wie Klaus Zaugg via Watson berichtet, ist der Finne nach wie vor bei den SCL Tigers ein Thema. Elo spielte bereits zwischen 2016 bei den Emmentalern, ehe er zu Beginn der Saison 2019/20 in seine Heimat zurückkehrte. Für den Endspurt der vergangenen Saison kehrte der 30-jährige Stürmer allerdings nochmals zu den Tigers zurück. Dass Elo auch in der kommenden Spielzeit gerne in der Ilfishalle spielen würde, darüber haben wir bereits berichtet:

    Im Rahmen des ersten Vorbereitungsspiels der Tigers am Freitag gegen Olten habe sich Elo nun den Tigers wieder angeboten, berichtet Zaugg.
    Der Finne wolle unbedingt wieder für Langnau spielen, zudem sei er bereit, seine Lohnforderungen auf "60 000 bis 80 000 Franken netto" hinunterzuschrauben. Die Emmentaler hätten aber weiterhin einen Einstellungsstopp, so Zaugg weiter.

    Dies habe unterdessen Langenthal-Sportchef Kevin Schläpfer auf den Plan gerufen. Auch er denke mittlerweile ernsthaft über eine Verpflichtung Elos nach. Welcher Berner Verein am Ende wohl das Rennen macht?

    Hmmm keine Ahnung was ich davon halten soll, Brutto wäre das ungefähr das drei bis vierfache, oder?

    Scheint mir noch immer sehr günstig für einen NLA- Ausländer.

    Marco Pedretti erzählt, wie es für ihn war
    ZSC-Spieler äussert sich zum Masken-Test: "Ich glaube, diese Idee wird wieder aufgegeben"

    Am Donnerstag haben die ZSC Lions beim Testspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers während einem Drittel den Masken-Test gemacht, ob man mit diesen auch einigermassen spielen könne. Nun äussert sich Offensivspieler Marco Pedretti dazu.

    Gegenüber Le Matin hat der 28-Jährige folgendes zum Masken-Test erzählt: "Die Idee war zu sehen, ob das Tragen einer Maske während eines Hockeyspiels wirklich realisierbar ist. Auf der Bank war es nach einem Shift jedoch sehr schwierig, atmen zu können, musste man doch die Maske über Mund und Nase tragen. Auf dem Eis selbst war es auch nicht ideal, obwohl die Maske auf Kinnhöhe herunter gestülpt werden konnte. Die Maske neigt jedoch dazu, sich zu bewegen. Ich glaube, diese Idee wird wieder aufgegeben." Die Masken-Probe ist bei den Spielern wenig überraschend nicht gerade auf viel Begeisterung gestossen.

    Tim Berni bleibt bis zum Start des NHL-Camps bei den Zürchern
    ZSC-Eigengewächs wird mit den Lions in die neue Saison starten

    Verteidiger Tim Berni, der im Frühling bei den Columbus Blue Jackets einen NHL‐Entry Level‐Vertrag über drei Jahre unterzeichnet hat, startet die Saison aufgrund des verspäteten Saisonstarts in Nordamerika mit den ZSC Lions.

    Tim Berni wird bis zum Start des NHL‐Camps von Columbus im November für die ZSC Lions spielen. Wie die sportliche Situation des 20‐Jährigen im weiteren Saisonverlauf aussieht, werden die Verantwortlichen nach dem Camp besprechen.

    Berni ist ein ZSC‐Eigengewächs, das schon drei Saisons und 115 Spiele für den Stadtklub in der National League absolviert hat. Mit den Lions feierte Berni 2018 den Schweizer Meistertitel. Er wird, wie schon zuvor, die Rückennummer 96 tragen

    Macht Sinn den Saisonstart nach hinten zu verschieben.

    Eishockey erst im Oktober
    Der Saisonstart für die National League findet etwas später als gewohnt statt

    Nachdem der Bundesrat am Mittwoch entschieden hat, das Verbot von Grossveranstaltungen per Oktober aufzuheben, berieten sich die Clubs der National League & Swiss League heute in Ittigen über die bevorstehende Saison. Sie entschieden, den Saisonstart um zwei Wochen auf den 1. Oktober zu verschieben. Zudem wurde das Rahmenschutzkonzept Infrastruktur verabschiedet.

    Die höchsten Schweizer Eishockey-Ligen starten am Donnerstag, 1. Oktober in die Meisterschaft. Die Clubs der National League und Swiss League haben an der ausserordentlichen Ligaversammlung heute Freitag, 14. August, im Haus des Sports in Ittigen entschieden, den Saisonstart um zwei Wochen zu verschieben. Ursprünglich war der 18. September als Startdatum vorgesehen. Hintergrund des Beschlusses ist der Bundesrats-Entscheid vom vergangenen Mittwoch: Per 1. Oktober wird das bisherige Verbot von Veranstaltungen mit über 1000 Zuschauern aufgehoben.

    Klubs wollen Sitzplatz-Kontingent voll ausschöpfen

    Die Meisterschaftsspiele sind auf kantonaler Ebene bewilligungspflichtig, was für die National League und Swiss League eine grosse Herausforderung darstellt. Es liegt voraussichtlich in der Entscheidungshoheit der kantonalen Behörden, die maximale Zuschauerkapazität pro Stadion gemäss Schutzkonzept festzulegen. Zielsetzung der NL&SL ist es, in Zusammenarbeit mit der Politik und den kantonalen Gesundheitsdirektoren eine für alle Clubs einheitliche Lösung in Bezug auf die Auslastung der Stadien zu finden und eine Dauerbewilligung über die ganze Saison zu erreichen. Forderung der Clubs der National League und Swiss League ist es, den Meisterschaftsbetrieb mit mindestens voller Sitzplatzkapazität zu bestreiten.

    Das Schutzkonzept soll streng umgesetzt werden- Keine Gästefans

    Die Ligaversammlung genehmigte das von der Ligaführung ausgearbeitete Rahmenschutzkonzept Infrastruktur. Dieses sieht eine generelle Maskenpflicht, Sitzplatzpflicht, Registrierungspflicht und Contact Tracing sowie eine Umnutzung der Gastsektoren (keine Gästefans) vor. Die Regeln gelten in allen Stadien. Verpflegung darf ausschliesslich auf den Sitzplätzen konsumiert werden (Ausnahme: Gastrobereiche im Stadion). Die Clubs sind verpflichtet, auf dem Stadionperimeter und im Stadion eine Personenlenkung vorzunehmen, um dichte Personenansammlungen zu vermeiden. Ausserdem wird den Clubs empfohlen, vor Einlass der Zuschauer ins Stadion eine Messung der Körpertemperatur vorzunehmen.

    Sämtliche Spieler und Staff-Mitglieder aller Clubs werden drei Tage vor dem ersten Cup- oder Meisterschaftsspiel auf Covid-19 getestet. Dies gilt ebenfalls für alle Schiedsrichter des Leistungssports sowie Teams aus der Regio League, welche am Swiss Ice Hockey Cup teilnehmen. Während des laufenden Meisterschaftsbetriebs muss bei Auftauchen von Symptomen zwingend getestet werden, darüber hinaus ist die Regelmässigkeit von allfälligen zusätzlichen Tests den Clubs überlassen. Das Vorgehen bei einem oder mehreren positiven Covid-19-Fällen hängt von den Anweisungen der kantonsärztlichen Dienste ab. Abhängig davon bestimmt die National League & Swiss League zusammen mit den Clubs die Konsequenzen für den Spielbetrieb (z.B. Quarantäne, Spielverschiebungen etc.).

    Entscheid des Bunderates
    Verbot für Grossveranstaltungen wird um einen Monat verlängert

    Heute Nachmittag um 15:00 Uhr hat der Bundesrat zu einer Medienkonferenz be5treffen der Entwicklungen in der Coronakrise geladen. Unter anderem wurde dabei auch die Problematik der Grossanlässe behandelt.

    Der Bundesrat hat entschieden, dass das Verbot für Grossanlässe noch bis mindesten Ende September verlängert wird!

    Wir warten noch einen Monat länger, weil die Infektionszahlen (gerade) hoch sind, viele Leute aus den Ferien heimkehren und die Kantone Zeit haben sollen, um gute Schutzkonzepte zu erarbeiten
    Alain Berset, SRF 12.08.2020

    +++ UPDATE FOLGT +++

    Frick ist ein Liechtensteiner und pass genau dorthin wo er jetzt ist. Den einzigen Trainer den ich mir wünschen würde ist Fischer, aber das ist nicht machbar. Also schaue ich jetzt mal was Ludo für Konsequenzen aus der vergangenen Saison zieht und wie es nächste Saison weitergeht¨.

    Fischer würde niemals zum FCZ zurückkommen, solange die Canepa-Diktatur herrscht. Ausser Canepa zieht sich wirklich aus dem sportlichen zurück, aber auch dann bestünde nur eine 5% Möglichkeit, dass er kommt.

    Das Tuch ist wie mit so vielen anderen Personen zerfetzt (nicht nur verschnitten!).

    Ja da würde ich auch nicht nein sagen :cool:

    Wichtig ist was am Mittwoch entschieden wird und dann wirds an "Neuverpflichtungen" im Eishockey und Fussball einige News geben. Bei negativem BundersratsEntscheid natürlich nicht...

    ZSC-CEO erklärt, wieso die 1000er-Grenze gelockert werden muss
    "Spiele mit Schutzkonzept werden unsere Kosten nicht decken"

    Die Sport- und Eventbranche appelliert an den Bundesrat, die 1000er-Grenze am 12. August nicht noch zu verlängern. Dabei werfen auch Veranstaltungen mit einem Schutzkonzept keine Gewinne ab.

    Dies geht aus einem Bericht der NZZ am Sonntag hervor. "Spiele mit Schutzkonzept werden unsere Kosten nicht decken", wird auch ZSC-CEO Peter Zahner darin zitiert. Spiele mit Abstandsregeln und Hygienemassnahmen sind demnach nicht gewinnbringend, "aber sie geben uns die Möglichkeit zu überleben. Wir werden dann halt unsere Kosten senken müssen", erklärt Zahner,

    Dabei betont er auch einmal mehr, dass es bei den finanziellen Problemen nicht um die Finanzierung der Spielergehälter gehen würde: "Mit der ersten Mannschaft erwirtschaften wir das Geld für alle unsere 74 Teams. Das umfasst auch die Junioren und die Frauen."

    cc ist wirklich ein schräger typ. er macht einiges falsch, hat aber zu ende gedacht, halt öfters recht als den anderen lieb ist! bin darum ihm gegenüber etwas ambivalent...irgendwie nicht der schlechteste präsi, aber...! :nixwiss:

    Sion-Boss Constantin schiesst gegen Verbandspräsident Blanc: «So wirst du zum Totengräber des Cups»

    https://www.blick.ch/-id16033774.ht…n=blick_app_iOS


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    Ich finde CC, bis auf ein paar Aussetzer, ziemlich wenn nicht sogar sehr syphatisch. Er hat eine grosse Schwäche und das ist seine unglaubliche Ungeduld. Ansonsten wäre Sion schon wirklich lange einmal Meister geworden.

    Wen er schon alles in die Schweiz gelotst hat, das ist unglaublich.

    Er wird schlechter gemacht als er ist und hat meiner Meinung nach massiv mehr Fussball-Sach-Verstand als Canepa.

    Ich kann aber auch jeden verstehen der ihn nicht mag. Man mag oder man hasst ihn, etwas dazwischen gibt es glaube ich nicht.

    Jetzt berichtet auch der Tagi und sport.ch über unsere Trainingsgäste. Viel neues steht aber nicht drin.

    Poste es trotzdem schnell:

    https://sport.ch/zsc-lions/5938…trainingsgaeste
    Zwei Schweizer und ein Österreicher
    Die ZSC Lions haben gleich mehrere prominente Trainingsgäste


    Die ZSC Lions bereiten sich derzeit auf die neue Saison vor. Dabei beehren sie auch einige prominente Trainingsgäste.

    Wie der Tagesanzeiger berichtet, trainiert momentan Mirco Müller mit dem "Zett". Der NHL-Verteidiger hat noch keinen Vertrag für die kommende Saison und steht dementsprechend vor einer ungewissen Zukunft. Neben ihm sollen in der nächsten Woche auch Tim Berni und Marco Rossi als Trainingsgäste zum ZSC stossen. Berni ist mit der Umgebung bereits vertraut, spielte er doch in den vergangenen Jahren für die Lions. Ab der neuen Saison wird er zur Organisation der Columbus Blue Jackets stossen. Marco Rossi könnte ebenfalls schon bald in der NHL auflaufen. Der österreichische Youngster wird im kommenden Entry-Draft als Top-Fünf-Kandidat bewertet.

    Wie die gleiche Quelle berichtet, ist es zudem im Interesse der ZSC Lions, dass Berni die ersten Spiele der kommenden Saison mit ihnen absolviert. Dabei gibt es aber einige Hindernisse, wie Sven Leuenberger erklärt. Zum einen ist nicht klar, ab wann die National League tatsächlich starten wird, weiter müssen Versicherungsfragen geklärt werden, da Berni einen Vertrag bei den Blue Jackets hat und schlussendlich stellt sich noch die Frage, was Columbus überhaupt mit Berni vorhat.


    Das Pius aktuell bei GCK trainiert, macht für mich nun irgendwie noch weniger Sinn.
    Wenn man so viele Gäste im Training zulässt, warum soll dann für einen der Besten in unseren Reihen kein Platz sein? Zumal er, wie man hört, noch überall beliebt war :nixwiss:.

    Ich hoffe man verbaut es sich nicht mit Pius. Wäre ganz übel wenn es in Nordamerika nicht klappt und er dann für den SCB oder EVZ gegen uns aufläuft.:facepalm:

    Naja, ist ja noch ne Weile bis es soweit ist und hoffen wir mal das Beste, für Pius und uns!

    Nilsson 2.0:sad:

    Hoffentlich nicht!

    Hockeytechnisch könnte er sicher noch 1-2 Jahre mithalten, aber wenn der Kopf nicht will, macht es keinen Sinn!

    Ein Leben mit permanent oder häufig auftretenden Kopfschmerzen ist ein seeehr grosser Preis den er bezahlen würde!

    Kenne 1-2 Spieler in unserem Team die nur schon bei Wetterumschwung Kopfschmerzen kriegen und dies erst seit ihren Gehirnerschütterungen. Das wünscht du keinem! Starke Schmerztabletten sind dein täglicher Begleiter....

    Rang 1 und Rang 10 gehen nach Zürich!

    Das grosse Skill Ranking der Schweizer Ü30-Verteidiger der National League
    Erfahren und praktisch unüberwindbar: Das sind die besten Schweizer Defensiv-Routiniers

    Nach einer einmonatigen Pause ist es wieder einmal an der Zeit für ein Skill-Rating der National League. Im vierten Teil dieser Serie stehen die routinierten Schweizer Verteidiger im Fokus.

    Die Eishockey-Spieler nach stärken einzuteilen, basiert häufig auf Scorerpunkten, der Plus-Minus-Bilanz oder der Eiszeit. Elite Prospect ermöglicht seit wenigen Wochen gemeinsam mit Franchise Hockey Manager, die Spieler nach neuen Kriterien einzuordnen. In diversen Kategorien werden die Spieler nach ihrer Stärke bewertet, bei Verteidigern sind es 14 unterschiedliche Kriterien. Die Gesamtsumme aller dieser Kategorien ergibt dann das nachfolgende Ranking.

    Beachtet werden in diesem Artikel alle Schweizer Verteidiger, die mindestens Jahrgang 1990 oder älter haben. In den vorangegangenen Ranglisten wurden ja bereits die Torhüter, die ausländischen Verteidiger und auch die Schweizer U23-Defensivmänner miteinander verglichen. Die Top-10 werden jeweils ausführlich beschrieben. Total liessen sich für dieses Ranking 33 Verteidiger finden, die den Vorgaben entsprechen und für die kommende Saison bereits einen Vertrag in der National League unterzeichnet haben.

    173 Punkte / Rang 10: Kevin Fey (EHC Biel) & Severin Blindenbacher (ZSC Lions)

    Die Top-Ten sind in diesem Fall genau genommen elf Spieler, den zwei Akteure teilen sich den zehnten Rang. Mit 173 Punkte haben es Kevin Fey und Severin Blindenbacher unter die besten routinierten Schweizer Verteidiger der Liga geschafft. Mit diesem Score lassen sie alle U23-Verteidiger aus dem letzten Artikel hinter sich. Schon seit 2013 spielt Fey für den EHC Biel. Seine Stärke liegen in seiner Geschwindigkeit und seiner Beschleunigung. Ein ausgeglichenere Wertung erhält Blindenbacher. Der Zürcher zeichnet sich durch seine Puckbehandlung und im Passspiel aus. Er erhält zudem eine hohe Bewertung für seine Führungsqualitäten.

    175 Punkt / Rang 9: Yannick Blaser (SCL Tigers)

    Zwei Punkte mehr als das vorherige Duo sammelt Yannick Blaser. Der langjährige Zug Spieler wechselte 2016 in Emmental. Hier hat er noch bis 2022 einen Vertrag. Die höchste Bewertung hat Blaser in der Kategorie der Checks. Er ist ohnehin einer, der mit vollem Körpereinsatz verteidigt, auch deshalb erhält er für das Blocken von Schüssen die zweithöchste Bewertung. Am schwächsten schneidet der 31-Jährige im Offensivspiel beziehungsweise im Abschluss ab.

    178 Punkte / Rang 8: Eric Blum (SC Bern)

    Rang acht geht an den dreifachen Schweizer Meister Eric Blum. Mit 178 Punkten liegt er gleich auf mit Magnus Nygren. Der HCD-Verteidiger belegte im Ranking der ausländischen Defensivspieler den vierten Rang. Im Gegensatz zu Blaser zuvor ist Blum ein Verteidiger der weniger über das körperbetonte Spiel und mehr über Geschwindigkeit und Technik verteidigt. Daneben bringt der Schweizer mit Wurzeln in Japan viel Führungsqualität mit und ist ein ausgesprochener Teamplayer.

    179 Punkte / Rang 4: Félicien Du Bois (HC Davos) & Philippe Furrer (HC Fribourg-Gottéron) & Joël Genazzi & Robin Grossmann (beide Lausanne HC)

    Rang vier teilt sich gleich ein Quartett. Der erste im Bunde ist Félicien Du Bois. Seit 2014 stabilisiert er die Abwehr beim HC Davos. Seine Agilität und sein Passspiel sind seine grössten Stärken. Die Bündner müssen vorerst aber für länger auf seine Qualitäten verzichten, Du Bois fällt nach einer Verletzung einige Monate aus. Auf eine gleich hohe Bewertung kommt der eineinhalb Jahre jüngere Philippe Furrer. Einst wurde er in der sechsten Runde gedraftet, zum Sprung nach Nordamerika hat es ihm jedoch nie gereicht. Er ist ein sehr ausgeglichener Spieler ohne grosse Schwächen. Grundsätzlich ist der 1.86 Meter grosse Defensivmann ein sehr robuster Verteidiger.

    Komplettiert wird das Quartett an vierter Stelle mit zwei Spielern vom Lausanne HC. Der etwas jüngere ist Joël Genazzi. Der in London geborene Verteidiger spielt seit 2013 für die Waadtländer. Ihn zeichnet sein ausgeprägtes Teamwork und seine gute Puckbehandlung aus. Genazzi ist von den bisherigen Verteidigern, jener mit der höchsten Punktzahl in seiner persönlichst schwächsten Kategorie, also der ausgeglichenste Spieler. Anders sieht die Einschätzung von Robin Grossmann aus. Er sticht beim Puckhandling, der Geschwindigkeit und bei den Checks heraus. Sein grösstes Defizit hat der zweifache Schweizer Meister in der Schusspräzision.

    181 Punkte / Rang 2: Beat Forster (EHC Biel) & Raphael Diaz (EV Zug)

    Wir sind auf dem Podium angekommen und damit beim Duo Beat Forster und Raphael Diaz, die sich den zweiten Rang teilen. Der 37-jährige Forster wird in seine persönlich vierte Saison mit dem EHC Biel starten. Es könnte auch die letzte des sechsfachen Meisters sein, denn sein Vertrag läuft im nächsten Sommer aus. Ihm liegt es, wenn er mit dem Puck am Stock spielen kann. Gleichzeitig zeigt er sich auch in den Zweikämpfen sehr robust.

    Anders als Forster wartet Raphael Diaz noch auf seinen ersten Schweizer Meistertitel. In der höchsten Liga stand er nur für den EV Zug auf dem Eis, das aber gleich in 675 Spielen. Dazwischen lief er auch mehrere Jahre in Nordamerika auf. Diaz ist ein sehr schneller Spieler und stark im Passspiel. In den Kategorien Schussgenauigkeit und Aggresivität wird er sehr tief eingestuft, was mit ein Grund ist, weshalb Diaz hier nicht gar auf dem ersten Rang zu liegen kommt.

    184 Punkte / Rang 1: Patrick Geering (ZSC Lions)

    Der Gewinner dieser Wertung der Schweizer Ü30-Verteidiger kommt von den ZSC Lions. Es ist einer, für den das Trikot der Löwen sich längst wie eine zweite Haut anfühlt. Für einen anderen Club spielte Patrick Geering noch nie. Der Zürcher Routinier bringt viel Leaderqualität mit und sticht durch seine Puckbehandlung und sein Passspiel heraus. Damit erhält Geering eine totale Bewertung von 184 Punkten. Vergleicht man ihn mit den Bewertungen der ausländischen Verteidigern, würde er das Podium knapp verpassen. Dort erreichte Henrik Tömmernes als Dritter eine Bewertung von 185 Zählern.


    Das weiter Schweizer Ü30-Verteidiger-Ranking der National League

    172 Punkte / Rang 12: Michaël Ngoy (HC Ambri-Piotta)

    171 Punkte / Rang 13: Marco Maurer & Jonathan Mercier (beide Genève-Servette HC) & Alessandro Chiesa (HC Lugano)

    170 Punkte / Rang 16: Benjamin Chavaillaz (HC Fribourg-Gottéron)

    168 Punkte / Rang 17: Arnaud Jacquemet (Genève-Servette HC) & Sebatian Schilt (SCL Tigers) & Matteo Nodari (Lausanne HC)

    167 Punkte / Rang 20: Lorenz Kienzle (HC Davos) & Marc Abplanalp (HC Fribourg-Gottéron)

    166 Punkte / Rang 22: Noah Schneeberger (HC Fribourg-Gottéron) & Leandro Profico (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    165 Punkte / Rang 24: Lukas Stoop (HC Davos) & Jérémie Kamerzin (HC Fribourg-Gottéron) & Thomas Wellinger (HC Lugano)

    164 Punkte / Rang 27: Larri Leeger (SCL Tigers) & Flurin Randegger (SC Rapperswil-Jona Lakers)

    163 Punkte / Rang 29: Jannik Fischer (HC Ambri-Piotta)

    161 Punkte / Rang 30: Federico Lardi (SCL Tigers) & Daniel Vukovic (SC Rapperswil-Jona Lakers) & Claudio Cadonau (SCL Tigers)

    160 Punkte / Rang 33: Beat Gerber (SC Bern)

    Zwingt die achte Gehirnerschütterung Severein Blindenbacher zum Karrierende?
    Aus einer Woche wurden sieben Monate und ein Comeback ist weiterhin nicht absehbar

    Im Januar krachte Severin Blindenbacher im Spiel gegen die SCL Tigers mit dem Kopf in die Bande, dabei zog er sich seine achte Gehirnerschütterung zu. Bis heute konnte der Routinier nicht ins Team-Training zurückkehren.

    Man ging davon aus, dass Severin Blindenbacher nicht allzu lange ausfallen würde, anfänglich war die Rede von rund einer Woche. Doch auch beinahe sieben Monate nach seiner achten Hirnerschütterung kann der 37-Jährige noch nicht mit dem Team trainieren. Bei der Rückkehr aufs Eis fehlte der Routinier als einziger aus dem Zürcher Kader. Er könne noch nicht mit vollem Körperkontakt spielen, erklärte Sven Leuenberger gegenüber dem Tages-Anzeiger. Aus diesem Grund wäre es wenig sinnvoll, Blindenbacher mit dem Team trainieren zu lassen. Man will dem langjährigen ZSC-Spieler weiter Zeit geben, aber ob er überhaupt nochmals zurückkehren wird, scheint plötzlich ungewiss.

    In Österreichs höchster Liga hat es den ersten Verein erwischt... Der SV Mattersburg ist Konkurs

    https://www.svm.at/svm-wird-einen-insolvenzantrag-stellen/


    SVM WIRD BUNDESLIGA-LIZENZ ZURÜCKLEGEN

    5. August 2020

    Liebe SVM-Fans,

    wir müssen Euch im Anschluss an die Generalversammlung am Mittwochabend leider mitteilen, dass es dem SV Mattersburg nicht möglich sein wird, den Spielbetrieb weiter fortzuführen.

    Trotz intensiver Bemühungen bleibt uns keine andere Möglichkeit, als einen Konkursantrag zu stellen und die Bundesliga-Lizenz zurückzulegen.

    Hans-Georg Deischler:

    „Als vertretungsbefugte Mitglieder des Leitungsorganes dürfen wir euch darüber informieren, dass der SV Mattersburg zeitnah einen Insolvenzantrag stellen wird.

    Weiters hat der SVM gegenüber der Bundesliga erklärt, dass die für die Saison 2020/21 vom Senat 5 erteilte Lizenz und Zulassung für die Bewerbe der Österreichischen Fußball-Bundesliga mit sofortiger Wirkung freiwillig zurückgelegt wird und dies somit die unmittelbare Beendigung der Mitgliedschaft zur Bundesliga bedeutet.“

    Die Mitgliederversammlung hat sich unabhängig davon einstimmig für eine Neugründung eines Vereins für Nachwuchs-Mannschaften in Mattersburg ausgesprochen, in welcher Form soll in den kommenden Tagen festgelegt werden.

    Wir hätten Euch sehr gerne positive Nachrichten überbracht, aber die Umstände machen es leider unmöglich, den SVM – wie wir ihn kannten – weiterzuführen.

    Möchte es nicht noch anheitzen tue es aber trotzdem :rofl:

    Aus Deutschland, auch eher negative Aussichten:

    Fussball: 20'000 Fans im Stadion sind «völlig illusorisch»

    Aus Sicht des Mediziners Michael Geissler ist eine grössere Zahl von Zuschauern in den Fussballstadien vorerst nicht realistisch. «Wenn man sich die aktuelle Entwicklung der Fallzahlen ansieht, ist ein mit 15 000 bis 20 000 Zuschauern gefülltes Stadion völlig illusorisch», sagte der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Klinikums Esslingen, Sohn des früheren CDU-Politikers Heiner Geissler, der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Mittwoch).

    Er könne sich nicht vorstellen, dass die Politik es erlaube, dass alle Vereine auf einmal mit 10 000 oder mehr Zuschauern starten. «In den Stadien haben sie kaum Wind, wenn da ein infizierter Gast hustet oder niest, sind zwei Meter Abstand nicht genug», erklärte er.

    Als sinnvoll betrachte er Pilotprojekte mit vielleicht 1000, 2000 oder 5000 Zuschauern. «Realistisch betrachtet werden Grossveranstaltungen bis weit ins kommende Jahr, also womöglich bis Ende der Saison 2020/2021, nicht funktionieren – unabhängig davon, ob es im neuen Jahr einen Impfstoff geben wird», sagte Geissler.

    Die 36 Vereine der DFL hatten sich am Dienstag auf ein einheitliches Vorgehen zur möglichen Rückkehr zumindest einiger Zuschauer in die Stadien geeinigt. (dpa)


    :blosswech:

    https://www.blick.ch/sport/fussball…id16027114.html

    Mal schauen wie es in St. Gallen weitergeht... Mit Itten und Demirovic verlassen 33 Saisontore und damit über ein Drittel der Produktion den Verein.

    Da könnte es noch zum ganz grossen Ausverkauf kommen.


    Fix sind bereits die Abgänge von Itten, Demirovic, Bakayoko, Vilotic, Costanzo, Kchouk und Klinsmann.

    Ruiz, Quintilla und Ribeiro sind in Spanien bei kleineren Vereinen im Fokus.

    Quintilla hat in der spanischen Presse (glaube El Mundo Delportivo / Barcelona lastig) die Auszeichnung "Bester Spanier im Ausland" erhalten! Deshalb wird auch er kaum zu halten sein.
    Görtler gilt in DE auch eher als Schnäppchen für kleinere Teams...

    Jetzt erreichst du mit tollem Fussball die EL-Quali und verlierst gleichzeitig mehr oder weniger, die Hälfte der Spieler die dir das ermöglicht haben. Deine wichtigsten Eckpfeiler dieser Erfolgssaison.

    Ich weiss das war bei uns oder den Baslern (+ YB) auch immer so. Diese Spieler zu ersetzen mit der natürlich reichlich vorhandenen Kohle, ist aber fast ein Ding der Unmöglichkeit.

    Die Zeit spielt in diesem Jahr auch noch gegen St. Gallen, so soll es ja bereits in 4-6 Wochen bereits mit den ersten Qualispielen los gehen.

    Hier noch ein Bericht aus der NZZ, welchen ich aber nicht öffnen kann (ABO):

    Der FC St. Gallen spielt die beste Saison seit 20 Jahren – doch der Erfolg führt zu schmerzhaften Abgängen

    Mit Cedric Itten und Ermedin Demirovic verliert der Super-League-Zweite FC St. Gallen die treffsichersten Stürmer. Der Präsident Matthias Hüppi ist nicht nur deshalb als einende Führungsfigur gefragter denn je.

    Es ist nicht lange her, da sagte Matthias Hüppi, der Präsident des FC St. Gallen, er wünsche sich mehr Wertschätzung von der Stadt. Dafür, dass sein Klub die Stadt so gut repräsentiere, höre er von offizieller, politischer Seite wenig. Vielleicht war es deshalb ein Friedensangebot, als am Dienstag in einem grossen Brunnen der Stadt das Wasser grün eingefärbt wurde, zu Ehren des FC St. Gallen. Dieser hatte am Abend zuvor die Meisterschaft im 2. Rang beendet.

    https://www.nzz.ch/sport/der-2-ra…o=&reduced=true