Beiträge von Sbornaja

    Zack unterschrieben :applaus:

    Das mit den Schulden ist einfach so ein Zeitding.

    Meinem 17 jährigen lerne ich zur Zeit, nur die paar hundert auszugeben, welche er halt auch einnimmt, auch wenn er dann am 10. bereits bei mir auf der Anklagebank sitzt und mich anpumpt :mrgreen:

    Nein nein halb so wild ist ein einigermassen vernünftiger, aber seine Kumpels fahren alle BMW, Mercedes, Audi und das alles als Erstwagen...

    Scheisse ich hatte als erstes Auto einen Opel Corsa in knall gelb und den sogar noch zusammen mit meinem älteren Bruder...

    Es ist Wahnsinn wie mit der Kohle rumgeschmissen wird, in allen Bereichen.

    Real, Barca usw leben alle sooo weit über ihren Verhältnissen, ich glaube das wäre in der Schweiz gar nicht möglich! :nixwiss:

    Yannick Brüschweiler stellt einen typischen Montag vor
    Youngster erklärt, warum bei den Lions im Sommertraining auch Fussball gekickt wird

    In einem ersten Video war es Axel Simic, welcher den Lions-Fans in einem Video ein paar Eindrücke aus dem Sommertraining von ZSC geliefert hat. Nun ist Youngster Yannick Brüschweiler an der Reihe, welcher einen typischen Montag in dieser Zeit präsentiert.

    Die ZSC Lions haben eine kleine Serie gestartet, in welcher sie an drei verschiedenen Tagen den eigenen Fans das Sommertraining der Mannschaft ein bisschen näher bringen wollen. Im zweiten Teil erklärt Fitnesscoach Mattia Stendahl ausserdem, was es mit den Schlagwörtern "hart und smart" auf sich hat.

    https://sport.ch/zsc-lions/5712…ll-gekickt-wird

    Bei 430 Euronen Staatsgeld liegt halt nicht vielmehr drin als 3 Euro für 500g Schnitzel. Schliesslich sind die Hartz4- Bezüger ja keine Vegetarier, sondern Gourmets mit kleinem Einkommen.

    Westfleisch, Rothkötter, EDEK, Sprehe und und und sind kein Scheiss besser als die Tönnies Gruppe, welcher Marktführer im Bereich Schweineschlachtung ist.

    Ich hätte da ein paar Schulungsvideos bei denen ich Wetten könnte, dass ein Grossteil nach der Sichtung dieser, man mindestens ein Paar Tage lang zum Vegetarier wird... Hässlich wenn man kein Metzger ist!

    Abgeschweift,

    Tönnies Kohle wurde von 04 Jahrzehnte lang sehr gern genommen und nun nach ein paar wirklich sehr unglücklichen/dummen/idiotischen Aussagen wird der ganze Laden Tönnies als Hauptschuldiger auseinander genommen und verteufelt, als ob er der Alleinschuldige am Lohndumping wäre.
    Da gitbts zig andere Unternehmen welche kein Dreck besser sind und auf dem Buckel anderer massiv Kohle gescheffelt haben.

    Aber das man 200 Mio Euro Schulden Jahrelang vor sich herschieben darf, ist aus meiner Sicht Wettbewerbsverzerrung.

    Ich mag mich noch an glaube Duisburg erinnern, welche wegen knapp 300`000- 400`000 Euro keine Lizenz erhalten haben und zum Zwangsabstieg verdammt wurden. Gibt sicher noch viele andere Beispiele, auch aus der Schweiz.

    Unschuldig ist er nicht der Tönnies, um Ihn herum gab/gibt es aber sicher ein Gremium und ich behaupte, dass er nie allein entschieden hat.

    Aber man kennt sie ja, die Weltverbesserer und Alleswisser aus dem Norden.

    kann ich alles unterschreiben! aber tönnies musste weg, der war schon länger nicht mehr tragbar. auch wenn, wie du richtig schreibst, lange nicht der alleinschuldige fürs chaos im verein!


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    Genau. Der Fan/Mensch brauch einfach einen Sündenbock, aber natürlich kann es als Neustart und Chance angesehen werden. Ich habe bei Schalke aber grosse Zweifel ob es dann nächste Saison besser wird...

    Parallelen zum HSV und den 60gern sind sichtbar :facepalm:

    Noch haben sie aber ein paar Monate Zeit um einiges zu korrigieren.

    Macht Sinn, oder?

    Extrem viel negative Publicity in den letzten Wochen. (Tönnies ist ein Gross-Kunde von der Firma bei der ich arbeite.)

    Ich weiss, geht ja schon länger so ab bei Schalke, aber Tönnies ist bei weitem nicht der Alleinschuldige an der 04-Miesere.

    Das Gehäule wenn Mannschaften nicht Meister werden, welche es hätte packen können, ist in Deutschland immer riiiiesig, obwohl mann von Anfang an bereits weiss wer Meister wird, siehe Theater Dortmund.

    Klar Schalke verpulvert viel zuviel Kohle für den Tabellenrang, aber solche Phasen durchlebt jeder Club.

    Strich darunter, Mund abwischen, zurück auf Feld 1, Krönchen wieder aufsetzen und vorwärts Marsch.

    Marktwerte BuLi:

    - Bayern 670 Mio

    - BVB 545 Mio

    - Rasenball 485 Mio

    - Leverkusen 400 Mio

    - Gladbach 251 Mio

    Tabelle:

    1. Bayern 82 Punkte

    2. BVB 69 P.

    3. Rasenball 66. P

    4. Gladbach 65 P.

    5. Leverkusen 63 P.

    Ausnahmen positive wie auch negative gibt es immer wieder mal, mehr oder weniger entscheidend ist die Qualität welche sich im Marktwert wiederspiegelt.

    Funktioniert auch in anderen Ländern...

    Haben wir im neuen Stadion auch einen NHL-Rink?

    Aktuell habe ich davon noch nichts gehört, wobei man den Rink in Baar zu einem normalen Eisfeld umbauen kann.
    Eventuell wäre das heute eine umsetzbare Option, welche damals nicht eingeplant war :nixwiss:


    Ähnlich wie im Beispiel der genauen Fassadenbelichtung oder die Plätze für Körperbehinderte, diese werden auch erst 2022 geklärt.

    Der Neubau liegt an der Vulkanstrasse in Zürich-Altstetten zwischen den SBB-Gleisen und der Autobahn. Im Gebäudekomplex integriert sind das Haupteisfeld, das Trainingseisfeld, Tribünen, eine Parkgarage, diverse Restaurants und Verpflegungsmöglichkeiten sowie Büroräumlichkeiten für die ZSC Lions für eine Drittvermietung. Es werden einzelne Retailflächen angeboten. Die Halle und der Businessclub können auch für Nicht-Eishockey Events genutzt werden.
    Im ersten Obergeschoss wird eine Trainingshalle mit 200 Sitzplätzen realisiert. So kann der Bedarf an Eis für den Breiten- und Nachwuchssport inkl. des Fraueneishockeys erfüllt werden.

    Gespielt wird dereinst in Ost-West-Richtung; die Strafbank liegt im Süden, Richtung Bahngleise und Üetliberg.

    Bruno Vollmer ist ja der Tätschmeister und meint hierzu:
    Die Garderobenform floss nach einer Besichtigung in Vancouver in das Projekt ein. «Wir haben seit zehn Jahren verschiedene neue Hallen in Europa und Nordamerika besichtigt», sagt Vollmer. Dabei habe man Ideen für das ZSC-Stadionprojekt gesammelt, auch das Captainteam der ZSC Lions sei einbezogen worden..


    Ich schätze auch Vollmer und sein Team haben bereits mitbekommen, dass in Zug/Baar ein NHL-Rink Trainingshalle für 100Mio. eröffnet wurde und ebenso in Davos Top Möglichkeiten für Torhütertrainings entstanden sind.

    Alles kann man wahrscheinlich nicht erfüllen, aber wo es machbar ist, sind die Ideen sicher Optionen.

    Ich bin ja nur schon froh um ein eigenes Stadion mit eigener Trainingshalle. Aber solche Goodies / Futures wären sicher das Tüpfli auf dem i.

    Interessant in welche Richtung der Transfeverlauf der Zukunft gehen könnten:

    https://www.srf.ch/sport/fussball…ld-online-statt

    Transfer Room als Alternative
    Finden die grossen Transfers bald online statt?

    In der Corona-Krise sind viele Klubs gezwungen, zu sparen. Helfen könnte dabei eine Revolution im Transferwesen.


    Kaum Zuschauereinnahmen, weniger Geld aus TV-Verträgen, ausbleibende Transfermillionen. Das Coronavirus sorgt dafür, dass viele Fussballklubs im In- und Ausland den Gürtel enger schnallen müssen. Hohe Ausgaben für Transfers liegen da schnell einmal nicht mehr drin – umso mehr, wenn dazu noch Kommissionen an Agenten und weitere beteiligte Personen kommen.

    Meine Meinung:

    Für eine erste Suchoption könnte das schon Sinn machen.
    Doch die Beraterfirmen verdienen ihr Geld ja nicht nur mit dem anpreisen der Spieler, sondern mit den juristischen hick hack, dem verhandeln der Verträge, betreuen ihrer Kunden (zBsp. Josis Hochzeit, es scheint als ob er und seine Perle keine Ideen hatten, oder sich nicht darum kümmern wollten) usw.
    Aber als Suchoption und als Gegensteuer zu all den Beraterfirmen- Honorare, warum nicht.

    Aporopopo NHL:


    Fans fordern Saisonabbruch
    26 NHL-Spieler positiv getestet

    In der NHL ist seit dem 8. Juni das Training in kleinen Gruppen wieder möglich. Seither wurden 1450 Corona-Tests durchgeführt wovon 26 positiv waren

    Von den 26 Spielern wurde keiner namentlich genannt, doch das Statement löste bei den Fans dennoch negative Reaktionen aus. Auf Twitter kommentieren viele User: "Brecht die Saison endlich ab, es ergibt keinen Sinn." Die Playoffs sollen voraussichtlich am 30. Juli gestartet werden. Das Datum ist allerdings noch nicht definitiv bestätigt.

    https://sport.ch/nhl/570706/26-nhl-spieler-positiv-getestet

    Danke Larry. Habe mich ebenfalls kurz "gefragt" was das soll, dass er beim EVZ trainiert ......

    Ich schätze der Grund ist klar: Das neue Trainingszentrum in Baar und dessen NHL-Rink!
    Trainings auf einem NHL-Rink macht viel mehr Sinn und einiges realer!

    Wenn sie es dann genau so schlau wie die Davoser am Grümpi machen, welche 80% aller brauchbaren Spieler anquatschen und sich bereits zurecht legen, tjaaa dann wirds nochmal schwieriger Rückkehrer zurück zu holen. Ob du in Zürich wohnst und in Zürich oder Zug spielst, interessiert dann auch fast keinen mehr, siehe Genoni.

    Siehe hier:

    Das «OYM»

    Das Herzensprojekt von EVZ-Präsident Hans-Peter Strebel hört auf den Namen «On Your Marks» («Auf die Plätze»).
    Das 100 Millionen teure Hightech-Trainingscenter soll die Möglichkeiten auf ein neues Level heben.

    Eines der Goodies des «OYM»: Innert 3 Stunden kann die Eisfläche von den internationalen auf die nordamerikanischen Masse verkleinert werden.
    Zugs Captain Raphel Diaz schwärmt: «Das ist unglaublich. Davon können alle profitieren. Wir werden die beste Infrastruktur haben.»
    https://www.nzz.ch/sport/oym-hans…90?reduced=true

    Übrigens hat ja auch der HCD in Bereich Trainingszentrum aufgerüstet --> (ich glaube auch schon fertig gebaut :gruebel:)

    Mit einer Schusstrainingsanlage, einem Speed-Court (Training der motorischen Schnelligkeit) sowie einer Skatemill (innovative und hocheffiziente Trainingsmethode zur Verbesserung der Skatingtechnik) kann hier auf dem neusten Stand der Technik getestet und trainiert werden.
    Auf der zweiten Galerie wurde ein Goalie-Trainingszentrum eingerichtet. Hier trainieren alle Torhüter aus dem Nachwuchs und der ersten Mannschaft skillspezifisch auf der modernsten Anlage der Schweiz.
    https://www.hcd-nachwuchs.ch/de/campus/trainingscenter

    Und wieder ein "Zu Null" Sieg für den FCZ. Nach schwacher 1. HZ und einigem an Glück bei 2 Metalltreffern und der Brummschädel-Rettung von Omegaric ist man nun sogar wieder an Servette dran. Das Kader lichtet sich allerdings schon ziemlich, insbesondere ein längerer Ausfall von Tosin wäre bei diesen englischen Wochen nur schwierig zu verkraften.

    Aber jetzt mal im Ernst...
    Die Null steht aber schon nicht weil unsere Defensive so stark spielt.

    War ja Horror wie die hinten schwimmen und wie unglaublich es ist, dass Lugano kein Tor schiesst.
    Unfassbar zum Beispiel der Rückpass (Schuss nenne ich das nicht!!) von Holender alleine vor Brecher in der Nachspielzeit oder der doppelte Doppelpass von Janjicic mit dem Luganesi Janga im 5 Meterraum, welcher den Ball im 2. Versuch dann an den Pfosten knallt, und und und...
    Wahnsinn das da eine Null steht, war gestern wie Weihnachten für die Defense!!

    Basel, YB hauen dir mit dieser Einstellung, den Stellungsfehlern mind. 4 Eier ins Nest und man fragt sich dann wieder, warum schaffen wir es gegen die grossen Mannschaften nie die Null zu halten..

    Gestern merkte man, dass H. Kryeziu nicht gespielt hat, die Löcher und Stellungsfehler zwischen DM und Verteidigung waren teilweise massiv.
    Sohm und Janjicic zeigen ihr Potential schon auf, nur fehlt da immer ein Erfahrener DM neben einen von den beiden.

    https://www.zsclions.ch/news/detail/wieder-ein-spitzenteam/

    WIEDER EIN SPITZENTEAM

    Nach dem sportlichen Misserfolg 2019 verhinderte dieses Jahr das Coronavirus Playoffs mit den ZSC Lions. Das ist schade, denn in der Qualifikation war der Zett wie ausgewechselt und schien bereit für Grösseres.

    31 Siege, 91 Punkte und in zehn der 13 wichtigsten Eishockeystatistiken (siehe unten) in den Top-3. Sechsmal davon sogar die Nummer eins. Die ZSC Lions haben eindrücklich auf die Seuchensaison 2018/19 geantwortet und die Saison 2019/20 als Qualifikationssieger abgeschlossen. «Die meisten Leute denken, dass wir offensiv eine sehr starke Saison hatten. Das ist korrekt. Aber mindestens genauso entscheidend war, dass wir defensiv sehr gut spielten», versucht Sportchef Sven Leuenberger die Sicht der Dinge etwas zu verändern und erklärt: «Das Team kam auf einen Top-2-Platz in der Defensive, was klar zeigt, dass unser Commitment zur defensiven Arbeit da war. Davon profitierten auch die beiden Goalies Lukas Flüeler und Joni Ortio, die einen super Job machten.»

    Viel Selbstvertrauen

    Wie es auch die Coaches zu tun pflegen, lässt sich die Saison der ZSC Lions gut in fünf Segmente à je zehn Spiele aufteilen, um nun rückblickend den unterschiedlichen Zustand der Mannschaft aufzuzeigen. Nach harzigem Saisonstart mit drei Niederlagen aus den ersten fünf Partien punktete der Zett viermal in Serie voll und sorgte damit für ruhige Gemüter. Diesen Schwung, daran änderte auch die zwischenzeitliche Niederlage in Lugano nichts, nahm das Team in die zweite Phase mit. Die Lions gewannen acht von zehn Begegnungen, übernahmen die Leaderposition und tankten viel Selbstvertrauen. Dieser Lauf war nötig, denn vom erlangten Selbstvertrauen zehrte der Stadtklub nach der schlechten dritten Phase von mitte November bis Ende Dezember, als die Mannschaft nur elf von 30 Punkten holte und in ein Tief geriet. «Es war schön zu sehen, dass niemand in Panik geriet. Die Spieler spürten das Vertrauen von allen in der Organisation, konnten sich auf ihre Stärken besinnen und ihre volle Konzentration der Arbeit widmen», erinnert sich Leuenberger.

    Veritabler Schlussspurt

    Der Turnaround folgte bereits in der vierten Phase: Fünf mehrheitlich positiv gestaltete Overtime-Spiele nacheinander bis zum 7. Januar bestärkten die Löwen in ihrem Plan. Sie schossen in den nächsten beiden Partien gegen Langnau zwölf Tore und fanden zu ihren Offensivqualitäten zurück. Das gipfelte in einem 9:6-Erfolg auswärts bei Servette zum Schluss von Phase vier. Ins Finish der Qualifikation starteten die Zürcher vielversprechend mit dem vierten Sieg gegen Davos im vierten Aufeinandertreffen. Zwei Dämpfer gegen Fribourg und Lausanne bewirkten dann eine grossartige Reaktion, einen veritablen Schlussspurt: Die ZSC Lions gewannen sechs der letzten sieben Spiele und lösten den EV Zug im 50. Match noch von der Tabellenspitze ab – auch weil sie die beiden Direktduelle mit 4:1 für sich entschieden.

    «Wir gerieten zwar oft in Rückstand, zwangen das Resultat dann aber doch noch auf unsere Seite. Wir holten sogar Rückstände mit zwei oder drei Toren auf. Das schafft eine Mannschaft nur dann, wenn sie mit viel Selbstvertrauen ausgestattet ist», analysiert der Sportchef.

    Die Arbeit zahlte sich aus

    Ein Vergleich mit der Vorjahresstatistik offenbart grosse Verbesserungen in der Schusseffizienz (3. Platz / Vorjahr 11. Platz) und im Powerplay (2. Platz / Vorjahr 9. Platz). «Bereits in der Saison 2018/19 verzeichneten wir die meisten Schüsse aus dem Slot des Gegners heraus. Nur war da die Effizienz gut 1.5% tiefer. Das brachte uns in der Saison 2019/20 gleich 37 Tore mehr ein! Wir haben sehr viel Zeit ins Torschiessen investiert», führt Sven Leuenberger die deutliche Steigerung auf die tägliche Arbeit zurück. Im Powerplay war Neuzugang und Spielmacher Garrett Roe der Schlüssel zum Erfolg. Der Denker und Lenker des ZSC-Überzahlspiels hatte bei rund 40% aller Treffer seinen Stock im Spiel (ein Tor, 15 Assists).

    Der Stolz der Trainer, verrät Leuenberger, war die Faceoff-Bilanz (Bullys) mit dem zweitbesten Wert der Liga. Und dies obschon die Lions über keinen Rechtsschützen als Center verfügten, was sich im Normalfall negativ auf die Bullygewinne auswirkt. «Mit geschickter Taktik und wertvollen Tipps an die Center leisteten unsere Coaches einen wichtigen Beitrag.»

    Im Boxplay ortet der Sportchef noch Optimierungspotenzial, 37 Gegentore in Unterzahl sind zu viel. «Wir haben lange unsere Formationen nicht gefunden. Immerhin ist es gegen Ende der Qualifikation besser geworden, daran müssen wir anknüpfen.»

    Gegenseitiger Respekt

    Hauptverantwortlich für den erstaunlichen Wandel der ZSC Lions war Trainer Rikard Grönborg mit seinen beiden Assistenten. Das hat zum einen mit dem klaren und einfachen Spielkonzept zu tun, in dem die Spieler primär die Beine bewegen mussten und nicht gross Zeit zum Denken hatten. Die Trainings waren intensiv und auf das Spiel ausgerichtet. «Zum anderen schufen die Coaches mit ihren klaren Anweisungen und der guten 1:1-Betreuung ein echtes Vertrauensverhältnis», sagt Sven Leuenberger auch mit Berücksichtigung der Spieler-Feedbacks. Das Team spricht von «hohem, gegenseitigem Respekt» und von einem Coaching-Team, das «allen Vertrauen geschenkt hat.» Der Sportchef bringt noch einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Punkt ins Spiel: «Die neue DNA und neue Regeln wurden klar kommuniziert und von der Mannschaft ohne Wenn und Aber umgesetzt.»

    Ziemlich genau vor einem Jahr hatten die Verantwortlichen des Stadtklubs alles gründlich analysiert und Probleme an der Wurzel gepackt, um Fortschritte möglich zu machen. Heute wissen wir: Die Massnahmen griffen und das Team performte wieder. Ein Spruch bewahrheitete sich dabei: Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um vorwärts zu kommen.

    STATISTIKEN 19/20

    Tordifferenz: +42 – Rang 1

    Erzielte Tore: 166 – Rang 1

    Erhaltene Tore: 124 – Rang 2

    Erzielte Tore bei 5v5: 122 – Rang 1

    Erhaltene Tore bei 5v5: 84 – Rang 1

    Schüsse aufs Tor: 1'728 – Rang 1

    Schusseffizienz: 9.55% - Rang 3

    Schüsse aufs Tor aus dem Slot: 766 – Rang 1

    Powerplay: 22.41% – Rang 2

    Boxplay: 79.21% – Rang 8

    Strafen: 507 Minuten – Rang 6

    Blockierte Schüsse: 674 – Rang 4

    Bullys: 53.88% – Rang 2

    Was war ich happy als ich in der Startaufstellung den Namen des anti Fussballers M. Kryeziu nicht lesen musste und stattdessen denjenigen von Nathan.

    Die ersten 30 min hatte man wahrlich Dusel, aber das darf man dann auch mal haben, wenn ich an die Spiele gegen Xamax oder Lugano oder auch YB denke. Was nachher kam war eine sehr reife Leistung und man sah schon dass es der eine oder andere können würde.
    Speziell natürlich Kololli und Tosin! Von Minute zu Minute stärker, schneller und mit immer mehr Selbstvertrauen. Verrückt!

    Mal schauen wen LM dann gegen Lugano aufbietet, ich befürchte Omeragic kriegt eine Pause und M.K. wird dann leider wieder in der Startformation neben Nathan stehen.


    Lugano ist der Angstgegner der Zürcher, die seit 6 Partien auf einen Sieg gegen die Tessiner warten.

    Die Zürcher planen acht Testspiele
    Der Vorbereitungsplan steht: So bringen sich die Lions für den Saisonauftakt in Form

    Die ZSC Lions haben den vorläufigen Testspiel-Plan für die kommende Saison veröffentlicht. Bevor es mit der neuen Saison losgehen soll, wollen die Zürcher acht Testpartien absolvieren.

    Die ersten beiden September-Wochen stehen im Zeichen der abgesagten Gruppenspiele in der Champions Hockey League. Stattdessen tragen die fünf Schweizer Teilnehmer an den ursprünglichen CHL-Blockdaten vier Spiele untereinander aus. Wie es bis dann in Sachen Zuschauer aussieht, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht final gesagt werden. Ausserdem steht hinter allen geplanten Terminen aufgrund der Corona-Situation noch ein Fragezeichen, ob denn auch alles wie geplant durchgeführt werden kann.

    12.08.2020 | ZSC Lions - Schwenninger Wild Wings (Oerlikon)

    14.08.2020 | ZSC Lions - HC Davos (Kreuzlingen)

    21.08.2020 | ZSC Lions - GCK Lions (Oerlikon)

    28.08.2020 | ZSC Lions - HC Lugano (Chur)

    04.09.2020 | ZSC Lions - Genève-Servette HC (Oerlikon)

    05.09.2020 | EHC Biel - ZSC Lions (Biel)

    10.09.2020 | ZSC Lions - EV Zug (Oerlikon)

    11.09.2020 | HC Davos - ZSC Lions (Chur)

    Er wird in seine Heimat zurückkehren

    Der schwedische ZSC-Stürmer kündigt seinen baldigen Abgang aus der National League an

    2017 kehrte Fredrik Pettersson nach einem Jahr in der KHL in die Schweiz zurück. Der 33-Jährige wird in seine vierte Saison mit den ZSC Lions starten, schon jetzt ist klar, es wird seine letzte sein.

    Zweieinhalb Jahre spielte Fredrik Pettersson für den HC Lugano. In der Saison 2014/15 wurde er zum Topscorer der National League, ganze 69 Torbeteiligungen gingen auf sein Konto. 2016 wechselte er dann in die KHL, von wo aus er nach nur einer Saison in die Schweiz zurückkehrte. Neu schloss er sich den ZSC Lions an, mit den Zürchern wurde er 2018 Schweizer Meister. Nun steht seine vierte Saison mit den Lions an, es wird zeitgleich eine Abschiedstour für den schwedischen Stürmer. Wie Pettersson der schwedischen Zeitung Göteborgs-Posten versichert, wird er im kommenden Sommer, also 2021, zu seinem Stammclub Frölunda zurückkehren. Dort will der bereits 33 Jahre alte Offensivspieler dereinst seine Karriere beenden

    san galle und servette beweisen da gerade das gegenteil...

    Richtig und sie machen das sehr gut, aber das kriegst du nicht jedes Jahr so hin.

    Beide spielen mit Trainern welche einen umsetzbaren Plan haben, von der Führung mehr oder weniger in Ruhe gelassen werden und genau die Schlüsselpositionen mit fähigen Spielern besetzt sind.

    Am Schluss wird sich zeigen wer den längeren Atem hat, YB oder St.Gallen.

    LM ist ja noch immer am pröbeln und und versuchen, wo über die Hälfte der Liga den Stamm schon zusammen hat. Celestini hat zBsp. bei Luzern ein paar wenige Wochen gebraucht und LM gleich abgehängt.

    Der Nachteil der Strategie mit jungen Spielern:

    Halb Europa jagt deine jungen Rohdiamanten, volles Konto aber dein Tafelsilber mit regionalen Wurzeln ist verkauft.

    Da nützen die Vertragsverlängerungen auch nicht viel, die sorgen nur dafür, dass du anständig Kohle kriegst. Mal schauen ob man dies in der Ost-Schweiz dann einfach so schlucken kann.

    https://sport.ch/ihc/566774/aus…ikum-einlaeuten

    Verschiebung wäre möglich
    Auslosung steht bevor: Cup-Partien sollen neue Saison mit Publikum einläuten

    Am kommenden Donnerstag werden die ersten Begegnungen im Swiss Ice Hockey Cup ausgelost. Die Verantwortlichen geben sich derweil optimistisch, die ausgelosten Spiele im September planmässig durchführen zu können.

    "Ich gehe davon aus, dass wir im September vor Zuschauer spielen können und daher mit dem Cup den Auftakt machen können", sagt Denis Vaucher, Director National League & Swiss League. Die erste Runde mit den 1/16-Finalspielen sind auf den Dienstag, 15. September und Mittwoch, 16. September angesetzt.

    "Wenn wir die Saison in der National League nicht beginnen können, müssen wir auch den Cup verschieben. Wir wollen ja auch die Stadien füllen", sagt Willi Vögtlin, Verantwortlicher für den Spielbetrieb in der National League, Swiss League und beim Swiss Ice Hockey Cup. Der Cup sei für kleinere Clubs eine wichtige Einnahmequelle, besonders für Clubs der Regio League mach ein Volles Haus inklusvie Catering und Startgeld "gleich ihr Halbjahresetat aus".

    Sollten diese Spiele nicht plangemäss vor Publikum durchgeführt werden können, würden diese, wie auch der Ligastart, nach hinten geschoben werden. Vorerst gilt jedoch der Fokus und die Vorfreude der Auslosung am kommenden Freitag.

    ist natürlich sehr überspitzt geschrieben. aber das gewisse spieler spielen müssen um den marktwert zu erhöhen, kann ich mir sehr gut vorstellen. auch hier, dass problem ist canepa, diese lustige idee hat ja kaum der trainer. aber das man nicht gewinnen will, ist natürlich blödsinn und widerspricht der aussage der marktwerterhöhung. mannschaften die dauernd (sehr oft mit 3-4 gegentoren) verlieren, werden auch individuell den marktwert kaum erhöhen. solche mannschaften werden garantiert auch weniger gescoutet, als zb. der fcsg im moment.

    und nichts gegen das urdorfer grümpi, welches übrigens schon seit jahren nicht mehr stattfindet. immerhin sind schönbi und ich da aufgewachsen. :nick:


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    Natürlich habe ich das überspitzt formuliert, M. Kryeziu hat ja auch kein Holzbein, er spielt nur so als ob er eines hätte oder das ganze Ballgefühl nur zwischen den Beinen hätte..

    Ich bin überzeugt, dass LM die jungen vermehrt einsetzt um den Ansprüchen von AC gerecht zu werden, quasi wir spielen halt mit einer sehr jungen Mannschaft, da kann so etwas mal passieren.

    Den Marktwert von Adi Winter, Bangura usw wirst du nie mehr erhöhen können.

    Wenn du gewinnen willst und es nicht um die Kohle geht bringst du Routine und keine Junioren, zumal du schon genügend auf dem Platz hast!

    Übrigens finde ich hat der Kempter seine Sache ordentlich gemacht! Ich bin nicht per se gegen Junge, ist mir alles scheiss egal, Hautfarbe, Religion, Alter usw.... Mir geht es ums Leistungsprinzip. Meine Jungs dürfen auch Fehler machen, nur halt nicht immer wieder den gleichen.

    Und irgendwann siehst du als Trainer, ob einer Fortschritte macht oder nicht und wer in der Truppe dein bester ist und wer der schlechteste. Wenn dir aber vorgegeben wird, der muss immer spielen, na dann...


    Hab ja nichts gegen Urdorf, habe im Frohsinn/Sonne/Schwanen/Steinerhof das eine oder andere Bier zuviel gesoffen. Beim Thommen habe ich meine Zimmermann Stifti gemacht und spiele noch immer regelmässig gegen die stieren Ochsen aus Urdorf ;P

    Das Spiel war letztendlich besser als ich befürchtet habe, trotzdem reichte es nicht zu Punkten. Die Ersatzbank hat am Freitag den Unterschied ausgemacht, YB wurde mit jeder Einwechslung stärker, währenddessen unsere Auswechslungen zu keiner Qualitätsverbesserung führten, obwohl ein Schönbi unsichtbar blieb und gewisse Spieler in der Defensive die altbekannten Schwächen zeigten. Keiner der eingewechselten Spieler machte Werbung für weitere Einsätze, wobei ich den jungen Seiler mal von der Kritik ausnehme.

    Ich bleib dabei, all die Veränderungen nützen nichts, wenn wir weiterhin mit LM an der Linie weiterarbeiten. Er bringt die Mannschaft seit dem Cupsieg vor 2 Jahren keinen Schritt weiter, egal wer gerade im Einsatz ist.

    Ich kenne den genauen Auftrag von LM nicht, vermute aber es geht nicht darum möglichst viele Spiele zu gewinnen.

    Hauptziel wird der nicht Abstieg sein und die Marktwerte der eigenen Junioren zu erhöhen, damit man aus diesen etwas Kohle machen kann und das Minus nicht noch grösser wird.

    Magnin hat mit dem Cup-Sieg etwa soviel zu tun wie ich... Das war das Resultat von Uli Forte und eine Reife Leistung der Mannschaft. Wahrscheinlich hat Van Eck nochmehr damit zu tun als LM.
    Ich bin Felsenfest davon überzeugt, dass man auch mit UF den Cup-Sieg geholt hätte. YB war leer und wenn man sah wie heiss der Frei Michi lief...

    Du Spielst am Ende mit 3 Junioren (Sohm, Seiler, Domgjoni) und einem Holzbein in der IV, gegen den amtierenden Meister welcher alles noch rein wirft und wunderst dich warum du dieses Spiel noch verlierst? Nicht wirklich oder?

    Du hast mit A. Winter noch einen auf der Bank der sich in jeden Zweikampf schmeisst und sich zerreisst, bringst aber Sohm/Seiler? Scheissegal auf welche Position du den schmeisst, 10-15 Minuten lang rennt er jedem Ball nach und lässt nichts unversucht!!

    Solang du Domgjoni und M. Kryeziu im Stamm bringst, willst du nicht gewinnen, Punkt!

    Leider, für uns, funktioniert es in St.Gallen mit den jungen sehr gut und bestätigt AC darin, dass man auch mit Junioren Meister werden könnte...

    Nur steht da jemand an der Seitenlinie, welcher sein Fach versteht, seinen sportlichen Plan umsetzt und nicht die Träume eines Presidenten erfüllen muss. Natürlich gehört auch immer etwas Glück dazu, aber über den Kampf kann man dies auch etwas erzwingen, hört man in DE in jedem 3. Interview.

    Aber ohne einen Zweikampf anzunehmen und gewinnen wirst du vielleicht höchstens im Grümpi des FC Urdorf den leeren Harass in die Höhe stemmen.