Beiträge von Sbornaja

    Und wieder ein "Zu Null" Sieg für den FCZ. Nach schwacher 1. HZ und einigem an Glück bei 2 Metalltreffern und der Brummschädel-Rettung von Omegaric ist man nun sogar wieder an Servette dran. Das Kader lichtet sich allerdings schon ziemlich, insbesondere ein längerer Ausfall von Tosin wäre bei diesen englischen Wochen nur schwierig zu verkraften.

    Aber jetzt mal im Ernst...
    Die Null steht aber schon nicht weil unsere Defensive so stark spielt.

    War ja Horror wie die hinten schwimmen und wie unglaublich es ist, dass Lugano kein Tor schiesst.
    Unfassbar zum Beispiel der Rückpass (Schuss nenne ich das nicht!!) von Holender alleine vor Brecher in der Nachspielzeit oder der doppelte Doppelpass von Janjicic mit dem Luganesi Janga im 5 Meterraum, welcher den Ball im 2. Versuch dann an den Pfosten knallt, und und und...
    Wahnsinn das da eine Null steht, war gestern wie Weihnachten für die Defense!!

    Basel, YB hauen dir mit dieser Einstellung, den Stellungsfehlern mind. 4 Eier ins Nest und man fragt sich dann wieder, warum schaffen wir es gegen die grossen Mannschaften nie die Null zu halten..

    Gestern merkte man, dass H. Kryeziu nicht gespielt hat, die Löcher und Stellungsfehler zwischen DM und Verteidigung waren teilweise massiv.
    Sohm und Janjicic zeigen ihr Potential schon auf, nur fehlt da immer ein Erfahrener DM neben einen von den beiden.

    https://www.zsclions.ch/news/detail/wieder-ein-spitzenteam/

    WIEDER EIN SPITZENTEAM

    Nach dem sportlichen Misserfolg 2019 verhinderte dieses Jahr das Coronavirus Playoffs mit den ZSC Lions. Das ist schade, denn in der Qualifikation war der Zett wie ausgewechselt und schien bereit für Grösseres.

    31 Siege, 91 Punkte und in zehn der 13 wichtigsten Eishockeystatistiken (siehe unten) in den Top-3. Sechsmal davon sogar die Nummer eins. Die ZSC Lions haben eindrücklich auf die Seuchensaison 2018/19 geantwortet und die Saison 2019/20 als Qualifikationssieger abgeschlossen. «Die meisten Leute denken, dass wir offensiv eine sehr starke Saison hatten. Das ist korrekt. Aber mindestens genauso entscheidend war, dass wir defensiv sehr gut spielten», versucht Sportchef Sven Leuenberger die Sicht der Dinge etwas zu verändern und erklärt: «Das Team kam auf einen Top-2-Platz in der Defensive, was klar zeigt, dass unser Commitment zur defensiven Arbeit da war. Davon profitierten auch die beiden Goalies Lukas Flüeler und Joni Ortio, die einen super Job machten.»

    Viel Selbstvertrauen

    Wie es auch die Coaches zu tun pflegen, lässt sich die Saison der ZSC Lions gut in fünf Segmente à je zehn Spiele aufteilen, um nun rückblickend den unterschiedlichen Zustand der Mannschaft aufzuzeigen. Nach harzigem Saisonstart mit drei Niederlagen aus den ersten fünf Partien punktete der Zett viermal in Serie voll und sorgte damit für ruhige Gemüter. Diesen Schwung, daran änderte auch die zwischenzeitliche Niederlage in Lugano nichts, nahm das Team in die zweite Phase mit. Die Lions gewannen acht von zehn Begegnungen, übernahmen die Leaderposition und tankten viel Selbstvertrauen. Dieser Lauf war nötig, denn vom erlangten Selbstvertrauen zehrte der Stadtklub nach der schlechten dritten Phase von mitte November bis Ende Dezember, als die Mannschaft nur elf von 30 Punkten holte und in ein Tief geriet. «Es war schön zu sehen, dass niemand in Panik geriet. Die Spieler spürten das Vertrauen von allen in der Organisation, konnten sich auf ihre Stärken besinnen und ihre volle Konzentration der Arbeit widmen», erinnert sich Leuenberger.

    Veritabler Schlussspurt

    Der Turnaround folgte bereits in der vierten Phase: Fünf mehrheitlich positiv gestaltete Overtime-Spiele nacheinander bis zum 7. Januar bestärkten die Löwen in ihrem Plan. Sie schossen in den nächsten beiden Partien gegen Langnau zwölf Tore und fanden zu ihren Offensivqualitäten zurück. Das gipfelte in einem 9:6-Erfolg auswärts bei Servette zum Schluss von Phase vier. Ins Finish der Qualifikation starteten die Zürcher vielversprechend mit dem vierten Sieg gegen Davos im vierten Aufeinandertreffen. Zwei Dämpfer gegen Fribourg und Lausanne bewirkten dann eine grossartige Reaktion, einen veritablen Schlussspurt: Die ZSC Lions gewannen sechs der letzten sieben Spiele und lösten den EV Zug im 50. Match noch von der Tabellenspitze ab – auch weil sie die beiden Direktduelle mit 4:1 für sich entschieden.

    «Wir gerieten zwar oft in Rückstand, zwangen das Resultat dann aber doch noch auf unsere Seite. Wir holten sogar Rückstände mit zwei oder drei Toren auf. Das schafft eine Mannschaft nur dann, wenn sie mit viel Selbstvertrauen ausgestattet ist», analysiert der Sportchef.

    Die Arbeit zahlte sich aus

    Ein Vergleich mit der Vorjahresstatistik offenbart grosse Verbesserungen in der Schusseffizienz (3. Platz / Vorjahr 11. Platz) und im Powerplay (2. Platz / Vorjahr 9. Platz). «Bereits in der Saison 2018/19 verzeichneten wir die meisten Schüsse aus dem Slot des Gegners heraus. Nur war da die Effizienz gut 1.5% tiefer. Das brachte uns in der Saison 2019/20 gleich 37 Tore mehr ein! Wir haben sehr viel Zeit ins Torschiessen investiert», führt Sven Leuenberger die deutliche Steigerung auf die tägliche Arbeit zurück. Im Powerplay war Neuzugang und Spielmacher Garrett Roe der Schlüssel zum Erfolg. Der Denker und Lenker des ZSC-Überzahlspiels hatte bei rund 40% aller Treffer seinen Stock im Spiel (ein Tor, 15 Assists).

    Der Stolz der Trainer, verrät Leuenberger, war die Faceoff-Bilanz (Bullys) mit dem zweitbesten Wert der Liga. Und dies obschon die Lions über keinen Rechtsschützen als Center verfügten, was sich im Normalfall negativ auf die Bullygewinne auswirkt. «Mit geschickter Taktik und wertvollen Tipps an die Center leisteten unsere Coaches einen wichtigen Beitrag.»

    Im Boxplay ortet der Sportchef noch Optimierungspotenzial, 37 Gegentore in Unterzahl sind zu viel. «Wir haben lange unsere Formationen nicht gefunden. Immerhin ist es gegen Ende der Qualifikation besser geworden, daran müssen wir anknüpfen.»

    Gegenseitiger Respekt

    Hauptverantwortlich für den erstaunlichen Wandel der ZSC Lions war Trainer Rikard Grönborg mit seinen beiden Assistenten. Das hat zum einen mit dem klaren und einfachen Spielkonzept zu tun, in dem die Spieler primär die Beine bewegen mussten und nicht gross Zeit zum Denken hatten. Die Trainings waren intensiv und auf das Spiel ausgerichtet. «Zum anderen schufen die Coaches mit ihren klaren Anweisungen und der guten 1:1-Betreuung ein echtes Vertrauensverhältnis», sagt Sven Leuenberger auch mit Berücksichtigung der Spieler-Feedbacks. Das Team spricht von «hohem, gegenseitigem Respekt» und von einem Coaching-Team, das «allen Vertrauen geschenkt hat.» Der Sportchef bringt noch einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Punkt ins Spiel: «Die neue DNA und neue Regeln wurden klar kommuniziert und von der Mannschaft ohne Wenn und Aber umgesetzt.»

    Ziemlich genau vor einem Jahr hatten die Verantwortlichen des Stadtklubs alles gründlich analysiert und Probleme an der Wurzel gepackt, um Fortschritte möglich zu machen. Heute wissen wir: Die Massnahmen griffen und das Team performte wieder. Ein Spruch bewahrheitete sich dabei: Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um vorwärts zu kommen.

    STATISTIKEN 19/20

    Tordifferenz: +42 – Rang 1

    Erzielte Tore: 166 – Rang 1

    Erhaltene Tore: 124 – Rang 2

    Erzielte Tore bei 5v5: 122 – Rang 1

    Erhaltene Tore bei 5v5: 84 – Rang 1

    Schüsse aufs Tor: 1'728 – Rang 1

    Schusseffizienz: 9.55% - Rang 3

    Schüsse aufs Tor aus dem Slot: 766 – Rang 1

    Powerplay: 22.41% – Rang 2

    Boxplay: 79.21% – Rang 8

    Strafen: 507 Minuten – Rang 6

    Blockierte Schüsse: 674 – Rang 4

    Bullys: 53.88% – Rang 2

    Was war ich happy als ich in der Startaufstellung den Namen des anti Fussballers M. Kryeziu nicht lesen musste und stattdessen denjenigen von Nathan.

    Die ersten 30 min hatte man wahrlich Dusel, aber das darf man dann auch mal haben, wenn ich an die Spiele gegen Xamax oder Lugano oder auch YB denke. Was nachher kam war eine sehr reife Leistung und man sah schon dass es der eine oder andere können würde.
    Speziell natürlich Kololli und Tosin! Von Minute zu Minute stärker, schneller und mit immer mehr Selbstvertrauen. Verrückt!

    Mal schauen wen LM dann gegen Lugano aufbietet, ich befürchte Omeragic kriegt eine Pause und M.K. wird dann leider wieder in der Startformation neben Nathan stehen.


    Lugano ist der Angstgegner der Zürcher, die seit 6 Partien auf einen Sieg gegen die Tessiner warten.

    Die Zürcher planen acht Testspiele
    Der Vorbereitungsplan steht: So bringen sich die Lions für den Saisonauftakt in Form

    Die ZSC Lions haben den vorläufigen Testspiel-Plan für die kommende Saison veröffentlicht. Bevor es mit der neuen Saison losgehen soll, wollen die Zürcher acht Testpartien absolvieren.

    Die ersten beiden September-Wochen stehen im Zeichen der abgesagten Gruppenspiele in der Champions Hockey League. Stattdessen tragen die fünf Schweizer Teilnehmer an den ursprünglichen CHL-Blockdaten vier Spiele untereinander aus. Wie es bis dann in Sachen Zuschauer aussieht, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht final gesagt werden. Ausserdem steht hinter allen geplanten Terminen aufgrund der Corona-Situation noch ein Fragezeichen, ob denn auch alles wie geplant durchgeführt werden kann.

    12.08.2020 | ZSC Lions - Schwenninger Wild Wings (Oerlikon)

    14.08.2020 | ZSC Lions - HC Davos (Kreuzlingen)

    21.08.2020 | ZSC Lions - GCK Lions (Oerlikon)

    28.08.2020 | ZSC Lions - HC Lugano (Chur)

    04.09.2020 | ZSC Lions - Genève-Servette HC (Oerlikon)

    05.09.2020 | EHC Biel - ZSC Lions (Biel)

    10.09.2020 | ZSC Lions - EV Zug (Oerlikon)

    11.09.2020 | HC Davos - ZSC Lions (Chur)

    Er wird in seine Heimat zurückkehren

    Der schwedische ZSC-Stürmer kündigt seinen baldigen Abgang aus der National League an

    2017 kehrte Fredrik Pettersson nach einem Jahr in der KHL in die Schweiz zurück. Der 33-Jährige wird in seine vierte Saison mit den ZSC Lions starten, schon jetzt ist klar, es wird seine letzte sein.

    Zweieinhalb Jahre spielte Fredrik Pettersson für den HC Lugano. In der Saison 2014/15 wurde er zum Topscorer der National League, ganze 69 Torbeteiligungen gingen auf sein Konto. 2016 wechselte er dann in die KHL, von wo aus er nach nur einer Saison in die Schweiz zurückkehrte. Neu schloss er sich den ZSC Lions an, mit den Zürchern wurde er 2018 Schweizer Meister. Nun steht seine vierte Saison mit den Lions an, es wird zeitgleich eine Abschiedstour für den schwedischen Stürmer. Wie Pettersson der schwedischen Zeitung Göteborgs-Posten versichert, wird er im kommenden Sommer, also 2021, zu seinem Stammclub Frölunda zurückkehren. Dort will der bereits 33 Jahre alte Offensivspieler dereinst seine Karriere beenden

    san galle und servette beweisen da gerade das gegenteil...

    Richtig und sie machen das sehr gut, aber das kriegst du nicht jedes Jahr so hin.

    Beide spielen mit Trainern welche einen umsetzbaren Plan haben, von der Führung mehr oder weniger in Ruhe gelassen werden und genau die Schlüsselpositionen mit fähigen Spielern besetzt sind.

    Am Schluss wird sich zeigen wer den längeren Atem hat, YB oder St.Gallen.

    LM ist ja noch immer am pröbeln und und versuchen, wo über die Hälfte der Liga den Stamm schon zusammen hat. Celestini hat zBsp. bei Luzern ein paar wenige Wochen gebraucht und LM gleich abgehängt.

    Der Nachteil der Strategie mit jungen Spielern:

    Halb Europa jagt deine jungen Rohdiamanten, volles Konto aber dein Tafelsilber mit regionalen Wurzeln ist verkauft.

    Da nützen die Vertragsverlängerungen auch nicht viel, die sorgen nur dafür, dass du anständig Kohle kriegst. Mal schauen ob man dies in der Ost-Schweiz dann einfach so schlucken kann.

    https://sport.ch/ihc/566774/aus…ikum-einlaeuten

    Verschiebung wäre möglich
    Auslosung steht bevor: Cup-Partien sollen neue Saison mit Publikum einläuten

    Am kommenden Donnerstag werden die ersten Begegnungen im Swiss Ice Hockey Cup ausgelost. Die Verantwortlichen geben sich derweil optimistisch, die ausgelosten Spiele im September planmässig durchführen zu können.

    "Ich gehe davon aus, dass wir im September vor Zuschauer spielen können und daher mit dem Cup den Auftakt machen können", sagt Denis Vaucher, Director National League & Swiss League. Die erste Runde mit den 1/16-Finalspielen sind auf den Dienstag, 15. September und Mittwoch, 16. September angesetzt.

    "Wenn wir die Saison in der National League nicht beginnen können, müssen wir auch den Cup verschieben. Wir wollen ja auch die Stadien füllen", sagt Willi Vögtlin, Verantwortlicher für den Spielbetrieb in der National League, Swiss League und beim Swiss Ice Hockey Cup. Der Cup sei für kleinere Clubs eine wichtige Einnahmequelle, besonders für Clubs der Regio League mach ein Volles Haus inklusvie Catering und Startgeld "gleich ihr Halbjahresetat aus".

    Sollten diese Spiele nicht plangemäss vor Publikum durchgeführt werden können, würden diese, wie auch der Ligastart, nach hinten geschoben werden. Vorerst gilt jedoch der Fokus und die Vorfreude der Auslosung am kommenden Freitag.

    ist natürlich sehr überspitzt geschrieben. aber das gewisse spieler spielen müssen um den marktwert zu erhöhen, kann ich mir sehr gut vorstellen. auch hier, dass problem ist canepa, diese lustige idee hat ja kaum der trainer. aber das man nicht gewinnen will, ist natürlich blödsinn und widerspricht der aussage der marktwerterhöhung. mannschaften die dauernd (sehr oft mit 3-4 gegentoren) verlieren, werden auch individuell den marktwert kaum erhöhen. solche mannschaften werden garantiert auch weniger gescoutet, als zb. der fcsg im moment.

    und nichts gegen das urdorfer grümpi, welches übrigens schon seit jahren nicht mehr stattfindet. immerhin sind schönbi und ich da aufgewachsen. :nick:


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    Natürlich habe ich das überspitzt formuliert, M. Kryeziu hat ja auch kein Holzbein, er spielt nur so als ob er eines hätte oder das ganze Ballgefühl nur zwischen den Beinen hätte..

    Ich bin überzeugt, dass LM die jungen vermehrt einsetzt um den Ansprüchen von AC gerecht zu werden, quasi wir spielen halt mit einer sehr jungen Mannschaft, da kann so etwas mal passieren.

    Den Marktwert von Adi Winter, Bangura usw wirst du nie mehr erhöhen können.

    Wenn du gewinnen willst und es nicht um die Kohle geht bringst du Routine und keine Junioren, zumal du schon genügend auf dem Platz hast!

    Übrigens finde ich hat der Kempter seine Sache ordentlich gemacht! Ich bin nicht per se gegen Junge, ist mir alles scheiss egal, Hautfarbe, Religion, Alter usw.... Mir geht es ums Leistungsprinzip. Meine Jungs dürfen auch Fehler machen, nur halt nicht immer wieder den gleichen.

    Und irgendwann siehst du als Trainer, ob einer Fortschritte macht oder nicht und wer in der Truppe dein bester ist und wer der schlechteste. Wenn dir aber vorgegeben wird, der muss immer spielen, na dann...


    Hab ja nichts gegen Urdorf, habe im Frohsinn/Sonne/Schwanen/Steinerhof das eine oder andere Bier zuviel gesoffen. Beim Thommen habe ich meine Zimmermann Stifti gemacht und spiele noch immer regelmässig gegen die stieren Ochsen aus Urdorf ;P

    Das Spiel war letztendlich besser als ich befürchtet habe, trotzdem reichte es nicht zu Punkten. Die Ersatzbank hat am Freitag den Unterschied ausgemacht, YB wurde mit jeder Einwechslung stärker, währenddessen unsere Auswechslungen zu keiner Qualitätsverbesserung führten, obwohl ein Schönbi unsichtbar blieb und gewisse Spieler in der Defensive die altbekannten Schwächen zeigten. Keiner der eingewechselten Spieler machte Werbung für weitere Einsätze, wobei ich den jungen Seiler mal von der Kritik ausnehme.

    Ich bleib dabei, all die Veränderungen nützen nichts, wenn wir weiterhin mit LM an der Linie weiterarbeiten. Er bringt die Mannschaft seit dem Cupsieg vor 2 Jahren keinen Schritt weiter, egal wer gerade im Einsatz ist.

    Ich kenne den genauen Auftrag von LM nicht, vermute aber es geht nicht darum möglichst viele Spiele zu gewinnen.

    Hauptziel wird der nicht Abstieg sein und die Marktwerte der eigenen Junioren zu erhöhen, damit man aus diesen etwas Kohle machen kann und das Minus nicht noch grösser wird.

    Magnin hat mit dem Cup-Sieg etwa soviel zu tun wie ich... Das war das Resultat von Uli Forte und eine Reife Leistung der Mannschaft. Wahrscheinlich hat Van Eck nochmehr damit zu tun als LM.
    Ich bin Felsenfest davon überzeugt, dass man auch mit UF den Cup-Sieg geholt hätte. YB war leer und wenn man sah wie heiss der Frei Michi lief...

    Du Spielst am Ende mit 3 Junioren (Sohm, Seiler, Domgjoni) und einem Holzbein in der IV, gegen den amtierenden Meister welcher alles noch rein wirft und wunderst dich warum du dieses Spiel noch verlierst? Nicht wirklich oder?

    Du hast mit A. Winter noch einen auf der Bank der sich in jeden Zweikampf schmeisst und sich zerreisst, bringst aber Sohm/Seiler? Scheissegal auf welche Position du den schmeisst, 10-15 Minuten lang rennt er jedem Ball nach und lässt nichts unversucht!!

    Solang du Domgjoni und M. Kryeziu im Stamm bringst, willst du nicht gewinnen, Punkt!

    Leider, für uns, funktioniert es in St.Gallen mit den jungen sehr gut und bestätigt AC darin, dass man auch mit Junioren Meister werden könnte...

    Nur steht da jemand an der Seitenlinie, welcher sein Fach versteht, seinen sportlichen Plan umsetzt und nicht die Träume eines Presidenten erfüllen muss. Natürlich gehört auch immer etwas Glück dazu, aber über den Kampf kann man dies auch etwas erzwingen, hört man in DE in jedem 3. Interview.

    Aber ohne einen Zweikampf anzunehmen und gewinnen wirst du vielleicht höchstens im Grümpi des FC Urdorf den leeren Harass in die Höhe stemmen.

    Zur IV und M. Kryeziu:

    Sehe das genau so wie Mushu. Immer zwei aus dem genannten Trio spielen lassen und man hat eine Super League taugliche IV. Angeblich hatte Nathan gegen YB jedoch Sonderurlaub. Warum Bangura nicht gespielt hat weis ich nicht.

    DM:

    Wenn sich Domgjoni nicht weiterentwickelt, soll er zurück in die U21, relativ einfach und eventuell blüht er da ja auf und gewinnt dort mal wenigstens einen Zweikampf.

    Von Heki Kryeziu bin ich ziemlicher Fan, gewinnt praktisch jeden Zweikampf und macht mit dem Ball eigentlich fast immer etwas schlaues. Für mich im DM gesetzt! Neben Ihm dann jemand aus Janjicic, Rüegg, Sohm, Bangura oder sogar Pa Modou, auch Zumberi wäre eine Alternative, gewinnt hin und wieder mal einen Zweikampf.

    Aber Domgjoni und M. Kryeziu sind weeeeit weg von einem schlechten Super League Spieler.

    Über den Trainer sage ich nichts, der lebt halt in einer Traumblase, welche ihm der Präsi baut.

    Was wenn der geht, gehen muss? Was kommt danach? Der U16 Trainer? Der Co-Trainer des FC Dietikon oder der Physio des FC Schwammendingen weil diese auch ein serbisches, kosovarisches UEFA Diplom haben ?

    Was schlaues wird es so oder so nicht sein.

    Raus mit M. Kryeziu und Domgjoni und man hat eine Mannschaft welche um Platz 4-8 spielt.

    doch, doch! frag mal mushu was er vom iv kryeziu hält! :rofl:

    das problem der beiden: sie sind eben nicht immer grottenschlecht, es gibt tatsächlich spiele, in denen sie sehr gute leistungen abrufen. aber diese spiele sind klar in der minderheit. und wenn sie dann einen schlechten tag haben, sind sie ein riesenärgernis. also meistens...

    aber gute iv‘s zu finden ist nicht einfach. und hast du einen starken aus den eigenen reihen, ist er nach spätestens einer saison in der buli.


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    Ich seh` es massiv anders bei den beiden, gute Spiele von denen gibt es max. 1-2... pro Saison.

    Beide reichen bei weitem nicht. Eine gute Aktion pro Spiel reicht einfach nicht und würde auch ein 1.Liga Amateur-Kicker noch hin kriegen (bei täglichem Training). Die gewinnen praktisch keinen Zweikampf und dies in so wichtigen Positionen.

    Beispiel:

    1-2 Minuten vor dem Ausgleich fährt man einen Konter über Domgjoni, Kololli bereit zum in die Tiefe gehen, der Ball muss nur noch gespielt werden, T.D wartet, wartet, wartet er sieht es einfach nicht, lässt sich dann sogar den Ball abnehmen wie ein U13 Spieler.. Er überlässt kampflos den Ball. 2-2 Er hat über 5 Sek. Zeit, bei etwas Ballgefühl würde Kololli in einem 1-1 oder 2-1 auf Von Ballmoos ziehen.

    Solche Beispiele hätte ich noch und noch. In jedem Spiel auch in all denen wo die beiden ein Tor schiessen!

    Die beiden in der Startaufstellung zu bringen ist "Selbstmord"/ HARAKIRI-WAHNSINN!!!!

    Ich weiss jeder macht Fehler, das gehört dazu, aber nicht so banale!!!

    Ich bleib dabei, die zwei mit Abstand schlechtesten Super League- Spieler!

    Der Marktwert der beiden Holzbeine wird übrigens mit 800`000 (M.K.) und 1.8 Mio!!! (T.D.) angegeben...

    Ebenfalls einfach nur lächerlich, beide würden auch in der Challenge-League oder sogar Promotion- League nicht genügen! Bin ich sowas von überzeugt!!!

    Nochmal;

    stehen die beiden in der Startformation, spielst du zu 9t mit zwei beweglichen Pilonen auf dem Feld.

    Schade spielen wir von Anfang an immer nur zu 9t....

    Es gibt keinen schlechteren IV (M.Kryeziu) und DM (Domgjoni) als die zwei Krücken beim FCZ!!



    Abartig ein Mittelfeldspieler welcher gefühlt keinen Zweikampf gewinnt und ein IV der ebenfalls fast keinen Zweikampf gewinnt und noch der langsamste der Liga ist. Nach 2min holt er auch schon gelb ab :facepalm:


    Es ist so extrem frustrierend diese zwei immer wieder in der Startaufstellung zu sehen. Beide reichen einfach nicht, aber man versucht künstlich die Marktwerte zu erhöhen und so Einnahmen zu generieren, koste es (Punkte) was es wolle!

    Dieses Ding verkackt Magnin/Canepa, einmal mehr und nicht zum letzten mal.

    Ps.: Ich hätte das 100% auch bei einem Sieg oder Unentschieden geschrieben. Wahnsinn, dass das sonst niemandem auffällt.:gruebel:

    Auston Matthews soll sich nun in häuslicher Quarantäne befinden
    US-Medien melden: Ehemaliger ZSC-Star hat sich mit dem Coronavirus infiziert

    Der grosse NHL-Star Auston Matthews, welcher auch während einer Saison lang (2015/16) sein Können bei den ZSC Lions in der National League präsentiert hat, soll sich mit dem Coronavirus infiziert haben. Dies berichten verschiedene US-Medien.

    Der Center der Toronta Maple Leafs hielt sich während dem Lockdown zusammen mit seinem Mitspieler Frederik Andersen in Arizona fit. Der Däne soll aber nicht positiv getestet worden sein, während sich Matthews nun in häuslicher Quarantäne befinden soll. Der 22-Jährige hat noch die Hoffnung, rechtzeitig für das Trainingscamp der Leafs, welches am 10. Juli beginnt, fit zu sein. In dieser Saison hat der Offensiv-Star in 70 Spielen 80 Skorerpunkte (47 Tore und 33 Assists) gesammelt.

    Nebst dem US-Star sollen sich aber noch zehn weitere NHL-Cracks mit COVID19 angesteckt haben, was natürlich ein grosser Rückschlag für die Re-Start-Pläne der NHL ist. Wer nebst Matthews noch betroffen ist, ist nicht bekannt, doch es sollen vor allem die beiden Clubs Tampa Bay Lightning und Toronto Maple Leafs betroffen sein. Insgesamt wurden 200 Spieler getestet.

    EWZ darf den Zürcher Hockeyclub finanziell unterstützen
    Politik gibt grünes Licht: Die Lions haben einen neuen Sponsor

    Das EWZ, Zürichs Stromversorger, wurde ermächtigt, die ZSC-Lions mit maximal CHF 761.400 pro Saison zu unterstützen.
    Als Eigentümerin des Unternehmens muss die Stadt Zürich alle Patenschaften des EWZ genehmigen. Am Mittwochabend hat das Stadtparlament genau das getan, berichtet die Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
    Zu den Einrichtungen, die das EWZ sponsert, gehören auch die ZSC-Lions. Dank der Zustimmung des Parlaments darf das EWZ die Lions über die nächsten vier Jahre mit einem jährlichen Maximum von 761'400 Franken unterstützen.

    https://www.watson.ch/sport/eishocke…aender-regelung

    wie geht das: Verhandlungen und Transfers sind nicht erlaubt, ausser wenn alle Beteiligten einverstanden sind?

    wie können alle einverstanden sein, wenn man nicht verhandeln darf?!?

    Man darf verhandeln, jedoch nur wenn es um den Tausch von Spielern geht. Da müssen dann alle 3 Parteien einverstanden sein. Macht doch Sinn, oder?

    Siehe:
    Die Teams haben zudem eine Transfersperre beschlossen!
    Spieler mit einem gültigen Vertrag dürfen bis zum Ende der kommenden Saison nicht durch Konkurrenten kontaktiert oder verpflichtet werden.
    Eine Ausnahme stellt ein Spielertausch dar, in dem alle Parteien miteinbezogen werden.

    Weitere drei Anpassungen im Reglement:

    • Fighting:
      Spieldauerdisziplinarstrafen (SPD) für Fighting und Spieldauerdisziplinarstrafen für andere Vergehen werden künftig nicht mehr zusammen gewertet (bzw. addiert). Somit ist ein Spieler nach zwei Spieldauerdisziplinarstrafen für Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt. Eine SPD für Fighting und eine SPD wegen Stockschlag haben jedoch noch keine automatische Spielsperre zur Folge, zwei SPD für Fighting oder zwei SPD für ein anderes Vergehen jedoch schon.


    • Antragsrecht PSO für SPD:
      Die Player Safety Officer haben künftig die Möglichkeit, beim Einzelrichter einen Antrag für eine nachträgliche Spieldauerdisziplinarstrafe zu stellen. Der Einzelrichter fällt anschliessend das definitive Urteil.


    • Zusammensetzung Einzelrichter:
      Peter Brändli ist per Ende Saison 2019/20 als Einzelrichter Security zurückgetreten. Er wird nicht ersetzt, dafür werden die Funktionen Einzelrichter Tarifverfahren und Einzelrichter Security zusammengelegt und durch Stefan Müller ausgeübt.