Beiträge von Sbornaja
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Zitat von Thomi
Ich bin ja würkli kein Fan vom Brunner aber da hät er miner Meinig nah grad mehrfach Rächt!
Erstens ischs en klare Stockschlag wo nöd gahndet wird, zweitens git er zue, dassses vorher scho es Foul gä hät und drittens würdi mi vo some dämliche Fernsehfutzi au nöd afigge lah vo wäge "sie händ dä Stock aber schochli schnäll gheie la" what a douchebag! (ja, ich weiss Mushu, dä macht nur sin Job, aber ebe he should try harder!)Falsch, ich gsehs anderst. Luegs genau ah, du wirsch gseh, dass de Schlag vom Verteidiger "nur" uf die unter Hand gaht, er aber de Stock sofort us beide Händ laht gheie und sogar no nach füre schüsst. Eimal meh e gsuechti Penuddle vom Damian B.. De ander Zweihänder isch obe abeund spöhtischtens det müsst en Luganesi use. Au s Biespiel mit em Forster hinkt gewaltig, de Schlag chunt mit voller Wucht vo obe abe.
Wie im Fuessball, is lingge Bei gingge und s` rechte hebe. -
Zitat von Eggi
Bin normalerweise wirklich keiner der die Schiris extrem kritisiert. Aber was in diesen Playoffs bezüglich Bern vor sich geht ist schlicht und einfach lächerlich. Sie und ihr Stil
werden ganz klar bevorteilt, ist einfach ein Fakt. Und da kann man mir noch so erzählen, Bern spiele halt richtiges Playoff Hockey auf den Mann etc. etc. Alles gut und recht, dieses
Spiel hat trotzdem Regeln, egal wie hart man spielt und wenn diese Regeln nicht eingehalten werden dann gehört es einfach bestraft, findet aber selten bis nie statt... Es schleicht
sich wirklich das Gefühl ein als hätte Lüthi ein Machtwort gesprochen... Klar Verschwörungstheorie bla bla bla... Aber, so wie dieses Jahr habe ich es noch nie empfunden.Es wird einfach grottenschlecht gepfiffen, hüben wie drüben.. Die Strafe "für" Berger als er dem Luganesi in den Rücken fährt und sich fallen lässt kurz vor Schluss war jedoch der Gipfel. Auch als im 1. Drittel, Chiesa Conacher gefühlte 90 Sekunden auf den Boden drückt vor den Augen des Schiris, geht der Arm nicht nach oben. Erst als 2 Berner versuchten Conacher auszubudeln, hagelt es Strafen gg Bern. In der Verlängerung wird aus Prinzip nichts gepfiffen, da kann man schalten und walten wie man will, aber dies war ja schon gg den Zett so.
Es ist definitv nicht einseitig gepfiffen, nur wenn`s hart auf hart kommt, schon eher pro SCB. -
Leuenberger hat ja mal in einem Sport Aktuell- Interview erwähnt, dass er die Truppe gerne einmal führen möchte, wenn alle endlich mal gesund sind. Er habe das Gefühl, dass dann einige Basher auf die Welt kommen würden. Nun, sie sind alle Mittlerweile gesund und erinnern mich an uns 2012. Nicht das beste Team, aber dasjenige, dass es zu schlagen gibt und eines mit einem unheimlichen Selbstvertrauen.
ZSC/DEGShanahan:
Bin weder pro noch kontra Luganlo/ Bern, aber was da unten immer abgeht ist unter jeder sau. Da kann sich jeder seiner Sachen entledigen und aufs Eis schmeissen ohne Konsequenzen (in Fribourg, Davos und Ambri ebenfalls). Schmeiss mal ein Feuerzeug in der Halle aufs Eis oder beim Fussball.
Dieses ganze Pack da unten schützt sich mit Sprüchen vonwegen seeeehr emotionale Fans und dass dies nun halt so sei. Habe mich manchmal zurück in die 90iger oder Jahrtausendwende zurück versetzt gefühlt.
Was ich auch nicht verstehen kann: Warum dürfen die Überzähligen Ausländer trotzdem Einlaufen (zBsp. Picard bei Davos oder gestern der Honk von Bern). Kann da jeder einbisschen rumkurfen, provozieren und danach wieder duschen gehn?Übrigens, lieber Bühne H., gab es gestern genau die gleichen Simulationen auf dem Eis wie bem Fussball (zBsp. Berger kurz vor Schluss oder als der Österreicher sauber gecheckt wurde und sich dann fallen liess undden Kopf solange hielt bis Kurman den 2er pfiff..)
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Ich kann mir nich vorstellen, dass Davos bereits neue Ausländer einkauft, wenn der Arno nach Zürich geht und der neue Trainer kaum bekannt ist. Vielleichtkommt er ja doch und in Davos wird Hollywood Schläpfer das Erbe von Del Curto übernehmen.
Auf jedenfall alles seeehr spannend. -
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07.04.2016
Davos verpflichtet Daniel Rahimi
Rahimi, 28-jähriger schwedisch/iranischer Doppelbürger (geboren 28. April 1987) wechselt vom Spitzenclub Linköping HC zum HC Davos.Der 190 cm grosse und 98 kg schwere Verteidiger spielte bei HV 71 und seit 2012 bei Lin-
köping über 400 Spiele in der schwedischen SHL-Liga.Zuvor hatte Rahimi, 2006 von den Vancouver Canucks gedraftet, auch über 100 Spiele inder AHL absolviert. Der 36-fache Nationalspieler gewann 2014 mit dem „Tre Kronor“-Team die WM-Bronze-Medaille.
Rahimi gilt trotz seiner stämmigen Postur als sehr beweglich. Zudem verfügt der Defensiv-Verteidiger über einen guten ersten Pass.
Daniel Rahimi hat beim Hockey Club Davos einen 1-Jahres-Vertrag unterschrieben und wird die Rückennummer 48 tragen.
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Zitat von Larry
Die Schweden sind gekauft!
Wie kommst du auf das?
Fände dies eine interessante Lösung, obwohl ich glaube dass wir dann extrem hartes Brot fressen müssen.
Wird ein Kulturschock.
mein Wunsch wäre ein schwedischer Verteidiger und 1 schwedische Stürmer und 1-2 neue kanadische Stürmer (Shannon behalten, mag den Jungen weil er immer alles gibt) -
Vaduz und St.Gallen kamen wirklich gerade zum rechten Zeitpunkt. Aber ich zweifle sehr fest daran, ob dies auch für Basel reicht. Da sind wir mit spielerisch um Welten bessere Mannschaften schon untergegangen. Handkehrum, was haben wir ausser den 3 Punkten zu verlieren?
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aber ja, wo wir wirklich stehen wird uns das spiel in basel zeigen. aber eine prognose sei trotzdem erlaubt: mit dem abstiegskampf haben wir nichts mehr zu tun! definitiv![/Dies sehe ich nun definitiv anders. Verliert man in Basel deutlich und Event. Das folgende Spiel, kann dies wieder extrem auf die "Euphorie" und den positiven Trend drücken. Holt man wie auch immer einen oder mehrere Punkte in Basel, kann ein Platz unter den ersten 5 sogar noch möglich sein.
Ich hoffe natürlich auf das zweite Szenario... -
Zitat von snowcat
spassfussball unter trainer sami hyypiä? unmöglich! unmöglich? nöö...! [emoji1]
unglaublich die wandlung des fcz! in den letzten beiden spielen 6:0 punkte und 7:0 tore! und alle 4 tore gegen sg wunderschön herausgespielt! hat einfach nur spass gemacht. sg ohne chance, weil: der fcz mit unglaublichem pressing! die konnten gar nicht ins spiel kommen!
ich staune und muss mir wohl betreffend sämi wirklich viel asche aufs haupt sträuen! mach ich aber gern...
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Abwarten
Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben
Nächste Woche beim Leader werden wir sehen was /wo wir stehen. Aber wenn man die Tabelle anschaut, sind es auf Platz 4 oder 5 glaube ich nur 4 Punkte.
Dass der FCZ im Abstiegskampf steckt wissen wir, aber ob Teams wie St.Gallen oder Luzern dies auch so sehen wage ich zu bezweifeln. Andererseits wenn Lugano die zwei Spiele gewinnen sollte, ist man trotz alledem 2. letzter in der Tabelle. Alles seeeehr nahe bei einander im Mittelfeld. -
Analyse zum ZSC-Aus: Die vier kapitalen Fehler von Marc Crawford
Marc Crawford ist nicht der einzige Schuldige für den monumentalen Absturz der ZSC Lions, die als erster Qualifikationssieger der Playoff-Geschichte ohne Sieg ausschieden. Der Löwen-Coach, dessen Vertrag nicht verlängert wird, hat aber einiges falsch gemacht.
Am Ende war Marc Crawford wieder ganz Gentleman. Der 55-jährige Kanadier mit einem Stanley-Cup-Triumph und dem NLA-Meistertitel 2014 in seinem Palmarès hatte im Lauf der Viertelfinal-Serie gegen den SC Bern einige Male sehr dünnhäutig auf Kritik reagiert, nach dem 0:3 am Donnerstagabend in Bern und dem Playoff-Aus in nur vier Spielen stand er jedoch in den Katakomben des Berner Eisstadions und suchte ruhig und gefasst nach Gründen für das Debakel.«Am Ende geht es darum, im entscheidenden Moment den Form-Höhepunkt zu erreichen. Bern ist das gelungen, uns nicht», erklärte Crawford. Er betonte, der Hauptgrund für die Niederlage sei Stärke des SC Bern gewesen, nicht eigene Schwächen. «Es gibt ein paar Sachen, die ich besser hätte machen können», gab der Löwen-Coach zu. Was genau, wollte er nicht verraten. Die Nachrichtenagentur sda nennt trotzdem vier Gründe, warum Crawford für den grössten Absturz eines Qualifikationssiegers in der Schweizer Playoff-Geschichte und des besten Eishockey-Team des Landes der letzten Jahre wesentlich mitverantwortlich ist.
1. Crawford verlor das Vertrauen der Spieler
Es ist nicht so, dass sich die Zürcher Spieler nicht bemühten. Aber das Extra-Quäntchen, das es in den Playoffs braucht, kam nicht. Die Anweisungen des Trainers fielen mehrheitlich auf taube Ohren. Crawford hatte seine Position mit seinem zu offensiven Flirt mit einer Rückkehr in die NHL oder die AHL unnötig unterminiert. «Ich weiss nicht, was ich in der Schweiz noch mache», sagte er in einem Interview mit dem Fachblatt «The Hockey News». Seine Spieler offensichtlich auch nicht.2. Er verheizte Supertalent Auston Matthews
Ohne Not setzte Crawford fast alles auf sein Top-Stürmerduo Robert Nilsson/Auston Matthews. Ausgerechnet das Team mit dem breitesten Kader der Liga nutzte diesen Vorteil zumindest in den ersten drei Spielen der Serie nicht und verbannte die talentiertesten Schweizer Stürmer wie Roman Wick, Luca Cunti oder Pius Suter, den Aufsteiger der Saison, in Nebenrollen. Auch das Ausländer-Duo Ryan Shannon und Ryan Keller schmorte je zweimal auf der Tribüne. Das Resultat: Das 18-jährige Supertalent Matthews trug zu schwer an der Last der Verantwortung.
Böse Zungen behaupten, Crawford habe Matthews derart forciert, weil ihm dessen Erfolge in Nordamerika Aufmerksamkeit garantierten. Der Schuss ging nach hinten los: Matthews, in der Qualifikation mit 24 Toren trotz längerer Absenz an der Junioren-WM viertbester Torschütze der Liga, verlor seine Lockerheit und kam in den vier Playoff-Partien nur auf drei Assists.3. Die Goalie-Rochade zur Unzeit
In der Qualifikation hatte der 21-jährige Niklas Schlegel im ZSC-Tor den langzeitverletzten Lukas Flüeler glänzend vertreten und am wenigsten Gegentore aller Goalies erhalten. Ab dem 2. Spiel der Playoff-Serie gegen Bern setzte er wieder auf Stamm-Keeper Flüeler, der seit November nicht mehr gespielt hatte und erst im Januar an den Adduktoren operiert worden war. «Die Goalie-Situation war schwierig», gibt Marc Crawford im Rückblick zu. «Für einen so jungen Kerl war es eine schwierige Serie. Für Flüeler war es aber auch schwierig, weil ihm Spielpraxis und Rhythmus fehlten.» Der Meistergoalie von 2014 war nicht schuld an den folgenden drei Niederlagen, er war aber auch nicht der starke Rückhalt wie Jakub Stepanek vor dem Berner Kasten. Obs mit Schlegel anders gelaufen wäre, weiss natürlich keiner.4. Fehlende Krisenfestigkeit
«Eine Krise macht eine Mannschaft stärker», sagte Crawford. «Wir hatten aber nie eine Krise.» Dennoch waren die Warnsignale da. In vielen Spielen der Qualifikation wirkten die ZSC Lions fast schon lustlos, vor allem gegen schwächere Teams wie Biel. Wegen der spielerischen Klasse hatte dies jedoch keine Konsequenzen – bis zu den Playoffs. «Vielleicht hätte ich früher auf meinen Instinkt hören und etwas härter mit der Gruppe sein sollen», sinnierte Crawford. Er wurde es dem Vernehmen nach vor den Playoffs – ohne die gewünschte Wirkung. «Wir hatten Mühe, die Playoff-Intensität zu finden.»
Crawford liess am Donnerstagabend seine Zukunft offen. «Ich muss mir etwas Zeit nehmen und die Optionen anschauen», meinte der Kanadier, dessen Rückkehr-Wunsch nach Nordamerika bekannt ist. Der Entscheid wurde ihm aber keine zwölf Stunden später aus den Händen genommen. Trotz mehrheitlich erfolgreichen vier Jahren mit einem Meistertitel, einem Cupsieg und drei Qualifikationssiegen wird sein auslaufender Vertrag bei den ZSC Lions nicht verlängert. Die letzten zwei Wochen haben arg an Crawfords Image gekratzt.
Um den Verein muss einem aber nicht bange sein. Dafür ist er zu gut aufgestellt und finanziell zu gut alimentiert. In der Mannschaft steckt viel Qualität und manch junger Spieler, der seinen Zenit noch bei weitem nicht erreicht hat. Was sie aber braucht: einen frischen Trainer und ein oder zwei echte Playoff-Arbeiter. Einen wie Andres Ambühl. Der ehemalige-ZSC-Schwerarbeiter verhilft mittlerweile dem HC Davos zu Meistertiteln und fehlt im Hallenstadion an allen Ecken und Enden.Marc Crawford via Twitter
Dankeschon ZSC ! 4 great yrs ,3 Reg season titles, SwissChampionship and Cup Thank you Herr Walter Frey, Edgar Salis, and a wonderful staff
To Mattias Seger and our entire team. Dankeschon fir Diene Support und Passion. You Have made me a better coach and I hope a better person. -
Mitch ist Trainer bei den Mosi-Top (GCK) und dieses Wochenende gerade am Rabbit-Cup aktiv.
Wer Lust hat, kann ja in der KEK eine Wurst nehmen und Mit h als Trainer begutachten. -
Da waren eigentlich nur 2 Spieler on fire, beides Torhüter. Der eine positiv (Elvis), der andere ein Abend zum vergessen (Meyer). Meyer sollte sich mal aufs wesentlich konzentrieren und nich jeder Scheibe nachsprinten und mit 40m Pässen versuchen zu scoren. Mann war der übermotiviert...
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Zitat von Mac
Katastropheniterview auf TC das alles aussagt: Lobt Bern in den Himmel wie stark sie waren. Selbskritik nur ein kleiner Ansatz. Wenn der bleibt, drehe ich durch!Gseh nur eis Problem bim Crawford, nämmli de Matthew. Keinahnig wer ihm is Hirni gschisse hät und was er eus allne hät welle bewiese mit dem Überforciere..... Matthew weg Back to the Roots mit paar chliene Änderige.
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Re: Prognosen Saison 2015/16
Beitragvon Larry » 03.09.2015, 19:37Da no vom Sept.15:
2, 2 und 4 sind wieter und zeigt eifacht au uf dass da nöd irgendeine eus usgschallte hät sonder en Meisterschaftsahwärter wo vo zig lüt zum Teil (ahfangs Saison) als Favorit ghandlet worde sind.
Dass händ müsse Scheisse frässe chan i de Playoff sogar no zum Vorteil vo ihne sie, au wenni nöd chan glaube, dass das 90ger Steizythockey gäge Davos, Servette oder Lugano langet.Janu, schöne Summer.
Crawford phalte wenns gaht, mir werded niemeh erfolgriechers Hockey gseh. Eifacht ohne Matthew und mit chlie meh Wasserverdrängig im Sturm (Kennins und anstatt de Keller en Usländer mit chlie Dampf i de Ärm und im Slot)
Meh fehlt nöd us minere SichtQuoten bwin Siegwette inkl. Playoffs:
1. ZSC 3.50
2. SCB, Lugano 6.00
4. HCD 7.00
5. EVZ 8.00
6. Servette 10.00
7. Gotteron 12.00
8. Kloten 19.00
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9. Lausanne 34.0010. Biel 51.00
11. Langnau 67.00
12. Ambri 101.00
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Janu, i 2 Täg chömmers wieder korrigiere.
Aber isch scho en recht schwache Uftritt gsie. 8 Min vollgashockey und den nachem 1. Gägegoal zämeghei wie es Kartehüüsli.
Bern allerdings au sehr starch 2 Drittel lang und praktisch bis uf de Ahfang nüt zueglah.
Vermuete es Penaltyschüsse werdemer mit em Schlegel sälte günne, obwohls hüt glaub nöd sini Schuld gsie isch. -
YEAH
:twisted: -
A U F J E T Z T ! ! !

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HCB Ticino Rockets gegründet: Die Eckdaten
Der neue NLB-Verein HCB Ticino Rockets ist offiziell gegründet, genauer gesagt die ''Hockey Club Biasca SA''. Das Aktienkapital beläuft sich auf SFr. 200'000.-, welche wie folgt aufgeteilt sind:- 51% Hockey Club Ambrì Piotta SA
- 24% Associazione Hockey Club Biasca
- 15% Hockey Club Lugano SA
- 10% Associazione Giovani Discatori della Turrita Bellinzona.
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03.03.2016
USA bennent Kader
Die USA haben die ersten 16 Spieler des Kaders für den Eishockey World Cup 2016 in Toronto benannt. Das Team um General Manager Dean Lombardi und Coach John Tortorella will im Sommer in die Fussstapfen des Teams von 1996 treten, als der erste World Cup nach Nordamerika geholt wurde.Das Aufgebot im Überblick
Goal: Ben Bishop (Tampa Bay Lightning), Jonathan Quick (Los Angeles Kings), Cory Schneider (New Jersey Devils)
Defense: Dustin Byfuglien (Winnipeg Jets), John Carlson (Washington Capitals), Ryan McDonagh (New York Rangers), Ryan Suter (Minnesota Wild)
Offense: Justin Abdelkader (Detroit Red Wings), Patrick Kane (Chicago Blackhawks), Ryan Kesler (Anaheim Ducks), T.J. Oshie (Washington Capitals), Max Pacioretty (Montreal Canadiens), Zach Parise (Minnesota Wild), Joe Pavelski (San Jose Sharks), Derek Stepan (New York Rangers), Blake Wheeler (Winnipeg Jets)