Beiträge von Sbornaja

    Nedomansky floh in die Schweiz, um seiner Heimat zu entkommen
    Der Tscheche floh aus seiner Heimat, um sich dem kommunistischen Regime zu widersetzen.
    www.nzz.ch

    Der Eishockeyspieler Vaclav Nedomansky war ein Republikflüchtling. Später wurde «Big Nedo» zum Nationalhelden

    Der legendäre Center feiert am Donnerstag seinen 80. Geburtstag. Er war nicht nur einer der ersten NHL-Spieler aus dem Ostblock, sondern auch eine faszinierende Figur der Zeitgeschichte.

    Vaclav Nedomansky (Bildmitte mit dem Pokal) bei seinem Spengler-Cup-Sieg mit Slovan Bratislava 1973 in Davos. Wenige Monate später sprang er in den Westen ab.

    Alle Infos in der Übersicht- So sehen die Duelle in den Playoffs aus

    Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu den Affichen in den Playoff-Viertelfinals.

    Gestern, 22:28 Uhr

    Die Playoff-Viertelfinals 2024

    ZSC Lions (1.)Biel (9.)
    Freiburg (2.)Lugano (7.)
    Lausanne (3.)Davos (6.)
    Zug (4.)Bern (5.)

    ZSC Lions (1.) – Biel (9.)

    • Direktduelle in dieser Saison: 4:0
    • Letztes Playoff-Duell: Halbfinal 2023, Biel siegte 4:0.
    • Formkurve (letzte 10 Spiele): ZSC Lions 7:3 Siege, Biel 4:4 Siege, 2 Unentschieden.
    • Gut zu wissen: Seit 2019 wurde der Quali-Sieger immer auch Schweizer Meister. Mit Ausnahme des Jahres 2020. Damals gewannen die ZSC Lions die Regular Season. Wegen der Corona-Pandemie wurden die Playoffs jedoch nicht gespielt, so dass die Zürcher und ihre Konkurrenten die Saison vorzeitig beenden mussten. Die Bieler haben sehr gute Erinnerungen an den ZSC, obschon sie in dieser Saison alle 4 Duelle verloren haben. Denn: Im Playoff-Halbfinal vor einem Jahr fuhr der EHCB gegen die Lions einen überlegenen Erfolg mit 4:0 Siegen ein.

    Viertelfinal-Serie 1: Wer setzt sich durch?

    1. ZSC Lions
    2. Biel


    Freiburg (2.) – Lugano (7.)

    • Direktduelle in dieser Saison: 2:2
    • Letztes Playoff-Duell: Viertelfinal 2018, Lugano siegte 4:1.
    • Formkurve (letzte 10 Spiele): Freiburg 6:4 Siege, Lugano 5:4 Siege, 1 Unentschieden.
    • Gut zu wissen: Zwar liegt die letzte Playoff-Begegnung zwischen diesen beiden Teams schon 6 Jahre zurück. In der letzten Saison trafen sich Freiburg und Lugano gleichwohl nach der Quali wieder. In den Pre-Playoffs duellierten sich Gottéron (7.) und die Tessiner (10.) um einen Platz in den Playoffs. In der Best-of-3-Serie gewann Lugano das 1. Duell auswärts mit 2:1. Im 2. Duell machten die «Bianconeri» mit einem 2:0 in der Resega den Sack zu.

    Viertelfinal-Serie 2: Wer setzt sich durch?

    1. Freiburg
    2. Lugano


    Lausanne (3.) – Davos (6.)

    • Direktduelle in dieser Saison: 3:1
    • Letztes Playoff-Duell: Viertelfinal 2017, Davos siegte 4:0
    • Formkurve (letzte 10 Spiele): Lausanne 6:4 Siege, Davos 8:2 Siege.
    • Gut zu wissen: Von allen Playoff-Viertelfinalisten hat nur Freiburg ein besseres Powerplay als der HCD (22,14 Prozent Erfolgsquote). Doch nun wird das Überzahlspiel der Bündner so richtig getestet werden. Denn Lausanne brillierte in der Regular Season mit einem Wert von 85,99 Prozent mit dem besten Boxplay aller National-League-Equipen. In den 4 Quali-Direktduellen konnte Davos denn auch nur 2 Mal in Überzahl reüssieren.

    Viertelfinal-Serie 3: Wer setzt sich durch?

    1. Lausanne
    2. Davos


    Zug (4.) – Bern (5.)

    • Direktduelle in dieser Saison: 3:1
    • Letztes Playoff-Duell: Viertelfinal 2021, Zug siegte 4:2.
    • Formkurve (letzte 10 Spiele): Zug 1:9 Siege, Bern 5:5 Siege.
    • Gut zu wissen: In der Serie gegen den SCB wird Leonardo Genoni eine historische Marke knacken. Der Zürcher wird am Sonntag sein 907. Spiel in der höchsten Liga bestreiten und damit den Goalie-Rekord von Kloten-Legende Reto Pavoni egalisieren – bereits in Spiel 2 winkt der alleinige Rekord. Zwar wollen die Zuger den 3. Titel in den letzten 4 Jahren eintüten, doch die Formkurve spricht im Viertelfinal klar für Bern.

    Viertelfinal-Serie 4: Wer setzt sich durch?

    1. Zug
    2. Bern


    SRF zwei, Sportflash, 13.03.2024, 23:30 Uhr; SRF

    Martin Steinegger nach der Playoff-Qualifikation

    "Ich hoffe nicht, dass wir einen Druckabfall haben werden, sonst gehen wir gegen den ZSC mit 0:4 zu Boden"

    Der EHC Biel schafft als Neunter nach der Regular Season doch noch die Playoff-Qualifikation. Zuerst setzten sich die Seeländer gegen den Genève-Servette HC und danach gegen den HC Ambri-Piotta durch.

    Martin Steinegger, der bis Ende Saison als Interimscoach amten wird, wird nach dem Sieg in Ambri-Piotta im Interview mit MySports gefragt, ob jetzt der Druck abfällt. Er meint: "Die letzten sieben Partien waren jeweils ein Endspiel. Klar, die ersten beiden Spiele der Play-Ins jeweils nicht, aber es hat sich so angefühlt. Ich hoffe nicht, dass wir einen Druckabfall haben werden, sonst gehen wir gegen den ZSC mit 0:4 zu Boden." Weiter sagt Martin Steinegger: "Aber es war schon nicht so, dass wir jetzt alles herausgequetscht haben." Er erwähnt noch, dass er sich jetzt auf die Playoffs freue.

    Zum Spiel meint der Bieler Interimscoach: "Wir hatten wirklich ein super erstes Drittel. Ich denke, wir dürften auch mit einem Tor mehr führen. Im zweiten Drittel haben wir dann während fünf, sechs, sieben, acht Minuten etwas den Faden verloren. Wir wussten, dass es schwierig wird, wenn wir Emotionen zulassen. Uns ist es über weite Strecken gut gelungen, dass wir dort die Luft abstellen konnten. Und am Schluss braucht es immer auch ein wenig Glück, aber ich glaube, dass es heute nicht unverdient war."

    Auf die Frage, was er für eine Serie gegen die ZSC Lions erwartet, meint Steinegger: "Jetzt müssen wir uns sputen, dass wir noch nach Hause kommen und dann werden wir auf dem Nachhauseweg einmal den Plan aufstellen. Aber es ist einfach schön, die Playoffs zu spielen." Grund für den Stress ist, dass der Gotthard ab 23.00 Uhr schliesst. Steinegger lobt zum Schluss auch noch die Atmosphäre in Ambri-Piotta: "Ich habe es aber auch heute genossen, hier sein zu dürfen. Ich auch den Spielern gesagt, dass sie das Spiel geniessen sollen. Es gibt es nicht immer in einer Karriere, dass man in Ambri ein wichtiges Spiel hat. Wo es so laut ist und es so viele Emotionen gibt und das werden wir auch mitnehmen können."

    Biel ist sicher der gefährlichere Gegner, aber wenn du Biel nicht knackst, hast du in den Playoffs nichts verloren. Dann knackst du auch Lausanne, Fribourg oder Davos nicht.

    Spiel Nr.1 wird ein Knackpunkt! Biel hat da nichts zu verlieren und genau dies macht die so gefährlich!

    Spiel 1 war letzte Saison schon der Turboboost den sie benötigt haben.

    Ein Spieler mit Jahrgang 2006 war der Jüngste

    Zu den zehn jüngsten NL-Torschützen dieser Saison zählen gleich acht Schweizer

    Die letzte Play-In-Runde geht heute Abend über die Bühne und schon bald beginnt mit den Playoffs die heisseste Phase der NL-Saion. Wir wollen aber noch einmal auf die Regular Season zurückblicken. Dabei schauen wir auf die jüngsten Spieler, die diese Saison ein Tor erzielten.

    Die beiden besten Teams der Regular Season, Quali-Sieger ZSC sowie der Zweite HC Fribourg-Gottéron, sind zusammen mit Ambri die einzigen Mannschaften, die mit zwei Youngsters in den Top-10 vertreten sind. Positiv ist ausserdem, dass nur zwei Nicht-Schweizer in dieser Liste vertreten sind.


    10. Kevin Etter (HCFG) - 20.05.2003

    Der 20-Jährige ist eine grosse Zukunftshoffnung bei den Drachen und der Center durfte bereits in der letzten Saison reinschnuppern und seine ersten beiden NL-Partien absolvieren. Auch in dieser Spielzeit kam Etter dreimal zum Einsatz und wusste mit einer beachtlichen Quote von einem Tor und einem Assistdurchaus zu gefallen. Ganz allgemein ist seine NL-Ausbeute mit insgesamt zwei Toren und einem Assist aus nur fünf Spielen sehenswert. Seine beiden Scorerpunkte in dieser Saison gelangen ihm ausgerechnet im Zähringer Derby gegen den SC Bern. Der Schweizer spielte vornehmlich auf Leihbasis in der Swiss League für den HC Thurgau (47 Spiele und sechs Scorerpunkte).

    9. Nicolas Baechler (ZSC) - 23.08.2003

    Der 20-Jährige durfte in seiner zweiten Saison in Folge für die ZSC Lions NL-Partien bestreiten. In der letzten Spielzeit kam der Offensivspieler nebst neun Spielen in der Regular Season auch siebenmal in den Playoffs (ein Treffer) zum Einsatz. In dieser Spielzeit durfte er sogar 27 Partien für die Zürcher bestreiten und mit je drei Toren und Assists wusste er seine Duftmarken zu setzen. Sein erster Saisontreffer gelang ihm im Spiel gegen den EHC Biel. Gut möglich, dass Headcoach Marc Crawford dem talentierten Schweizer in den Playoffs den ein oder anderen Einsatz ermöglichen wird.

    8. Mischa Ramel (EHCK) - 02.09.2003

    Der EHC Kloten hat eine enttäuschende Regular Season gespielt, wobei Mischa Ramel sicherlich einer der wenigen Lichtblicke gewesen ist. Schliesslich steuerte der Center starke sieben Tore und vier Assists aus 25 NL-Partien bei. Aufgrund von Verletzungssorgen kam er seit Anfang Januar nicht mehr zum Einsatz. Bereits in der letzten Saison hinterliess der Schweizer Youngster seine Spuren, als er in elf NL-Partien einen Treffer und drei Assists einheimsen konnte. Gleich zu Saisonbeginn gelang dem 20-Jährigen beim 6:3-Sieg gegen Zug ein Doppelpack.

    7. Maximilian Streule (HCFG) - 28.10.2003

    Der zweite Fribourger in dieser Liste ist Maximilian Streule. Der 20-Jährige ist noch etwas mehr als fünf Monate jünger als sein Teamkollege Kevin Etter. Der Verteidiger kehrte auf diese Saison hin aus Nordamerika zurück und bei den Drachen wusste er mit überzeugenden Leistungen zu gefallen. So gelangen ihm in 46 Spielen drei Tore und zwei Assists. Dadurch verdiente er sich auch eine Vertragsverlängerung bis 2027. Am 17. Februar gelang ihm im Spiel gegen die SCL Tigers sein erster NL-Treffer seiner noch jungen Karriere.

    6. Simone Terraneo (HCAP) - 30.06.2004

    Insgesamt vier Spieler mit Jahrgang 2004 finden sich in diesem Artikel wieder und einer davon ist HCAP-Zukunftshoffnung Simone Terraneo. Der 19-Jährige spielte seine erste komplette Saison für die Profis der Leventiner, nachdem er in der letzten Spielzeit in drei Partien reinschnuppern durfte. In der Regular Season gelangen dem Schweizer Youngster seine ersten Scorerpunkte, konnte er doch nebst seinem ersten NL-Treffer auch vier Assists (aus 38 Partien) liefern. Sein Tordebüt glückte ihm sogleich zu Saisonbeginn im Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers.

    5. Vinzenz Rohrer (ZSC) - 09.09.2004

    Nach zwei Jahren in Nordamerika kehrte der junge Österreicher auf diese Saison hin zu den ZSC Lions zurück, wo er sich auf Anhieb in der Profimannschaft etablieren konnte. Der 19-Jährige zeigte definitiv auf, wieso er als grosses Talent gilt. So gelangen dem Offensivspieler beachtliche 19 Scorerpunkte (sieben Tore und zwölf Assists) aus 49 Partien. Sein erstes NL-Tor schoss er gleich zu Saisonbeginn gegen den HC Ajoie. Headcoach Marc Crawford wird mit Sicherheit auch in den Playoffs auf die Dienste des Youngsters setzen.

    4. Tommaso De Luca (HCAP) - 29.12.2004

    Der vielversprechende Italiener ist rund ein halbes Jahr jünger als sein Teamkollege Simone Terraneo. In dieser Saison schaffte der Offensivspieler den grossen Durchbruch beim HC Ambri-Piotta, nahm er doch im Kader von Headcoach Luca Cereda einen festen Platz ein. In 41 Regular-Season-Partien gelangen dem 19-Jährigen starke elf Tore und neun Assists und aus Schweizer Sicht ist es bitter, dass es Verzögerungen mit seinem Schweizer Pass gab und er sich deswegen für Italien entschieden hat. Seine NL-Torpremiere gelang ihm gegen den EV Zug.

    3. Thierry Schild (SCB) - 30.12.2004

    Nur gerade einen Tag jünger als Tommaso De Luca ist Thierry Schild, welcher dadurch den Sprung aufs Podest geschafft hat. Der 19-Jährige ist eines der grössten Talente bei den Bären und in dieser Saison gehört der Stürmer fest zum Profikader der Berner dazu. So durfte er in der Regular Season 43 Spiele bestreiten und mit fünf Toren und vier Assists konnte er das Vertrauen auch definitiv zurückzahlen. Sein erster Treffer in der höchsten Schweizer Spielklasse gelang ihm am 22. Oktober gegen Lausanne HC.

    2. Rico Gredig (HCD) - 01.02.2005

    Auch ein Spieler mit Jahrgang 2005 durfte sich in dieser Saison als NL-Torschütze feiern lassen. Es handelt sich hierbei um HCD-Eigengewächs Rico Gredig. Der 19-Jährige durfte in dieser Spielzeit seine ersten Spiele auf höchster Spielklasse bestreiten, schliesslich durfte er 28 NL-Spiele bestreiten. Dabei gelangen dem jungen Offensivspieler je zwei Tore und Assists. Nur drei Tage nach seinem 19. Geburtstag beschenkte er sich im Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers gleich selber mit seinem ersten NL-Tor.

    1. Leon Muggli (EVZ) - 09.07.2006

    Der mit Abstand jüngste Torschütze in dieser NL-Saison ist das derzeit grösste Schweizer Verteidigertalent. Leon Muggli gilt als Top-Prospect für die NHL und beim EV Zug zeigt er in dieser Spielzeit, warum er so hoch eingestuft wird. Der erst 17-Jährige mit Jahrgang 2006 kam in 42 NL-Partien zum Einsatz und mit insgesamt zwölf Scorerpunkten (drei Tore und neun Assists) hat der Defensivspieler auch bewiesen, dass er über offensive Fähigkeiten besitzt. Im Spiel gegen Meister Genève-Servette HC erzielte er am 4. November seine Torpremiere in der höchsten Schweizer Spielklasse.

    Weitere Spieler mit Jahrgang 2003, die dich als NL-Torschützen feiern lassen konnten:

    • Robin Louis (HCA) - 13.01.2003
    • Attilio Biasca (EVZ) - 18.03.2003
    • Leandro Hausheer (HCL) - 20.03.2003
    • Roberts Cjunskis (HCL) - 13.04.2003
    • Lilian Garessus (HCA) - 23.04.2003

    Rempe suspended 4 games for actions in Rangers game | NHL.com

    Zu Recht! Ich bin auch ein verfechter des harten Eishockeys. Da gehören Checks - und ja, auch mal einem körperlich
    "mitteilen" was Sache ist - dazu, keine Frage. Aber diese Scheiss-Checks gegen den Kopf, vorsätzlich .... come on.

    Klar, Rempe setzt bewusst diese "Duftmarken". Er wird wohl darauf setzen, dass ihn seine körperlichen Vorzüge (Skills
    möchte ich diese nicht nenne) für ein paar Jahre in der NHL halten. Aber ob der eingeschlagene Weg der Richtige ist?
    I doubt it. Auch wenn es im Garden bereits "Rempe-Chants" gibt und die Trikots mit seinem Namen/Nr. weg gehen
    wie heisse Semmeln.

    Wenn er jedoch SO weiter...... spielt..... (spielen?), dann gibt's ganz sicher keine Karriere à la Chara. Fakt.

    Alles korrekt, aber er sucht sich auch meistens unterlegene “Opfer“ aus oder solche die nicht bekannt sind dafür harte Goons zu sein. Was ich gesehen habe zumindest.
    Er weiss auch nicht, was er sich da antut, er wird nun der gejagte sein.

    Nicht dass er nicht prügeln kann, aber es nimmt mich schon wunder wenn ihn dann die Schwergewichte Spieltag um Spieltag herausfordern!
    Diese Jungs müssen 5-10x pro Saison ihren Mann stehen, Rempe 30-50x.

    Tie Domi und Konsorte standen das durch, aber niemals in dieser Frequenz!

    Das eine ist ein 1 vs 1 Fight, das andere hinterfotzige Ellbogen-Knockouts wie gegen Siegenthaler.

    4 Spielsperren, naja. Keine Ahnung was für ein Wiederholungstäter er ist, von dem her könnte das vom aktuell schon (noch) passen.

    Schade, hätte ihn wirklich sehr gerne im ZSC Dress gesehen, aber dann soll er sich halt bis 2027 in Fribourg die Sporen abverdienen und danach nach Hause kommen. Das wäre mal einer der die fehlende Härte gehabt hätte…

    Maximilian Streule bis 2027 beim HCFG

    Eine zweijährige Vertragsverlängerung als Vertrauensbeweis vor den Playoffs
    Der HC Fribourg-Gottéron steht mitten in den Vorbereitungen auf die Playoffs, als Qualifikationszweiter sind die Saanestädter sicherlich einer der ganz heissen Titelanwärtern. Beim HCFG wird gleichzeitig auch an der Zukunft gearbeitet.

    Der HC Fribourg-Gottéron hat den Dienstag genutzt, um eine Vertragsverlängerung offiziell zu machen.Der 20-jährige Verteidiger Maximilian Streule stiess im letzten Sommer aus Nordamerika zu Fribourg-Gottéron. Dem einstigen ZSC-Junior ist es in 46 Einsätzen gelungen, alle Verantwortlichen zu überzeugen, weshalb sein ursprünglich bis 2025 datierter Vertrag vorzeitig verlängert wird. Bis 2027 ist Streule fortan an den HC Fribourg-Gottéron gebunden, es besteht gar eine Option für eine weitere Saison.Der Abwehrspieler gab anlässlich der Verlängerung an, das Vertrauen in seine Person zu schätzen. Streule wolle beim sehr ambitionierten Verein weiter lernen.

    Zitat

    "Wir freuen uns sehr über die Verlängerung des Vertrages von Maximilian. Nach einer Eingewöhnungszeit hat er sich stark verbessert und ist zu einem wichtigen Bestandteil unserer Abwehr geworden. Sein Körpereinsatz und seine Entschlossenheit sind zwei wesentliche Pluspunkte für unsere Defensive. Wir sind davon überzeugt, dass er noch viel Spielraum für Fortschritte hat."

    Gerd Zenhäusern, Sportdirektor des HC Fribourg-Gottéron, 12. März 2024

    Die Heimspiele gehen in Basel, Lausanne und Kloten.

    In der Vorbereitung auf die WM bestreitet die Nati neun Spiele

    Wenn die National League vor dem Playoff-Start steht, dann ist die Schweizer Nationalmannschaft meist nicht weit. Die ersten Aufgebote folgen bereits während die entscheidende Phase der National League noch läuft.

    Am 10. Mai wird die Weltmeisterschaft in Tschechien beginnen. Patrick Fischer und sein Team werden bis zu diesem Zeitpunkt sechs Testspiele und drei Partien im Rahmen der Euro Hockey Tour bestreiten, wie Swiss Ice Hockey in einer Mitteilung bekannt gibt.

    In der ersten sowie der dritten und vierten Woche trainieren die Schweizer in Kloten, die zweite Vorbereitungswoche wird in Basel bestritten. Für die Spieldaten folgt eine Auflistung.

    • Donnerstag, 11. April 2024, 16:30 Uhr, Humenne (Slowakei): Slowakei – Schweiz
    • Freitag, 12. April 2024, 16:30 Uhr, Humenne (Slowakei): Slowakei – Schweiz
    • Freitag, 19. April 2024, 19:45 Uhr, Basel: Schweiz – Frankreich
    • Samstag, 20. April 2024, 17:30 Uhr, Basel: Schweiz – Frankreich
    • Freitag, 26. April 2024, 19:45 Uhr, Lausanne: Schweiz – Lettland
    • Samstag, 27. April 2024, 17:30 Uhr, Kloten: Schweiz - Lettland
    • EHT: Donnerstagg 2. Mail 2024, 19:45 Uhr, Kloten: Schweiz - Schweden
    • EHT: Samstag, 4. Mai 2024: Schweiz- Finnland
    • EHT: Sonntag, 5. Mai 2024: Schweiz - Tschechien


    Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2024 von Freitag,10. Mai bis Sonntag, 26. Mai

    Ueee Manu du Regelnerd :suff:

    Top zusammengefasst, wie immer.
    Aber du vergisst in deiner Überlegung, dass die Spieler auch Fouls begehen die sie unabsichtlich machen (zBsp. Stock in die Fresse des Gegners… Jeder ist für seinen Stock bla bla bla) und deshalb auch richtigerweise bestraft werden.

    Ist mit dieser Tor verschieben Mist-Regel etwa genau gleich.

    Quasi: "Unwissenheit/Dummheit/Unglück schützt vor Strafe nicht."

    Und zweitens; Ich hab mir gestern kurz DEL Playoffs gegeben. Ice Tigers vs. Mannheim. Alter Verwalter… Das Eis ist praktisch komplett mit Werbung zugemüllt, Powerbreaks mit Live Interviews direkt vom Eis usw. Wie vom Lustig-Gaudi-Cup zu Davos über Weihnachten Neujahr. Horror was Mangenta aus dem DEL Produkt macht.
    Das Niveau ist genau gleich gut wie bei uns nur das ganze Drumherum :spinneli:

    Alles noch okey in der heiligen HockeySchweiz, auch wenn das eine oder andere nicht sein müsste oder Verbesserungswürdig wäre/ist.

    GCK Game 7 - stark! Egal, ob sie in den Final kommen oder nicht - tolle Leistung Olten so herauszufordern.

    Wenn GCK gegen Olten gewinnt, dann findet Kloten vs Ajoie nicht statt

    Sportlich natürlich für Ajoie und Kloten ideal, aber finanziell fehlen da mindestens Einnahmen von 2-4 Heimspielen. Dazu kommt, falls Olten die PO gewinnen würde, noch einmal die Einnahmen von 2-4 Heimspielen.


    Werden natürlich beide gerne in Kauf nehmen und das sportliche in den Vordergrund setzen, trotzdem nicht zu verachten.

    Olten ist nicht in der Form von letzter Saison und hatte unglaublich viele Verletzte. La Chaux de Fonds wirds wieder machen.

    Was ist mit Lorin Grüter (2004)? Ich habe ab und an in die GCK PO Spiele reingeschaut, und da hat er auf mich jeweils einen sehr guten Eindruck gemacht. Versprechen für die Zukunft? Oder eher nicht?

    Grüter ist von den vier GCK Torhütern mit 19 Lenzen der jüngste und spielt noch U20.

    Trotzdem hat er schon 19 Partien bei GCK gespielt.

    Welcher von denen jetzt das grösste Potential hat oder technisch der Beste ist, kann man glaube ich so auch nicht sagen. Das kann sich in dem Alter auch ziemlich verschieben.

    Alle sind relativ klein, aber das ist nur eine Randnotiz und sagt nicht sehr viel aus:

    Jeffrey Meier 1.83m 26.01.1998

    Sascha Ruppelt 1.78m 27.01.2001

    Robin Zumbühl 1.78m 16.11.1998

    Lorin Grüter 1.78m 12.11.2004


    Zum Vergleich:

    Ludovic Waeber 1.86m 26.08.1996

    Akira Schmid 1.93m 12.05.2000

    Sulo war 1.87m

    Flüehler 1.93m

    Genoni 1.83m

    Berra 1.94m

    Videos kommen leider einmal mehr nicht mit.
    sorry

    «Heisse» Lions bereiten sich auf die Playoffs vor

    02:48 Video

    «Heisse» Lions bereiten sich auf die Playoffs vor

    Aus Sport-Clip vom 12.03.2024.



    Nur der Meistertitel zählt- ZSC: Noch ohne Gegner-Analyse, aber mit viel Feuer in den Augen

    4 Tage vor dem Playoff-Auftakt kennt der Quali-Sieger seinen Gegner noch nicht. Beunruhigen tut dies beim ZSC niemanden.

    Heute, 12:38 Uhr

    Das Saisonziel der ZSC Lions war von Tag 1 an klar: Der Meisterkübel soll erstmals seit 2018 wieder in die Limmatstadt geholt werden. Mit dem Qualifikations-Sieg haben die Zürcher ihre Ambitionen schon eindrücklich unterstrichen. Damit zufrieden gibt sich beim ZSC aber niemand. Stattdessen ist der Quali-Sieg nur eine Etappe in Richtung National-League-Titel. Schliesslich werden die Zähler vor den Playoffs wieder auf null gestellt.

    Zitat

    Wir sollen denken, dass sie uns bezwingen können. Denn wenn du ein kleines bisschen Angst hast, achtest du mehr auf kleine Details.

    Autor: Marc CrawfordZSC-Coach

    Bizarrerweise bringt Platz 1 in der Regular Season seit Einführung der Play-Ins (vorher Pre-Playoffs) einen Nachteil mit sich. Als Quali-Sieger weiss man bis wenige Tage vor dem Viertelfinal-Auftakt nicht, welches Team auf der Gegenseite stehen wird. Das verändert zwar die Vorbereitung, für Sorgenfalten sorgt dieser Umstand zumindest beim ZSC aber nicht: «Wir müssen den Gegner respektieren, egal ob es Biel oder Ambri wird. Wir sollen denken, dass sie uns bezwingen können. Denn wenn du ein kleines bisschen Angst hast, achtest du mehr auf kleine Details», verrät Headcoach Marc Crawford seine doch eher aussergewöhnliche Herangehensweise.

    Crawford: «Wir müssen Respekt haben, egal wer unser Gegner ist»

    04:21 Video

    Crawford: «Wir müssen Respekt haben, egal wer unser Gegner ist»

    Aus Sport-Clip vom 12.03.2024.

    abspielen. Laufzeit 4 Minuten 21 Sekunden.


    Gezwungenermassen liegt der aktuelle Fokus im ZSC-Training voll auf dem eigenen Spiel. Wer denkt, als Quali-Sieger gäbe es kaum noch Luft nach oben, hat die Rechnung ohne Crawford gemacht. Der 63-jährige Kanadier verlangt von seinem Team in sämtlichen Bereichen noch eine Steigerung: «Dein bestes Eishockey solltest du in den Playoffs spielen. Unser Forechecking muss sauberer und die Deckung in der Defensive enger werden.» Besonders streicht Crawford die Special Teams heraus, die in den Playoffs noch entscheidender seien als ohnehin schon. «Wir wollen, dass sie in der Tat ‹special› sind.»

    Das Playoff-Abschneiden des ZSC seit dem letzten Meistertitel

    SAISONABSCHNEIDENGEGNER
    2022/23Halbfinal0:4 vs. Biel
    2021/22Final3:4 vs. Zug
    2020/21Halbfinal0:3 vs. Genf
    2019/20keine Playoffs-
    2018/19Playouts-
    2017/18Meister4:3 vs. Lugano

    Der letzte Tanz des Simon Bodenmann

    Speziell ist das richtige Stichwort, wenn es um Simon Bodenmann geht. Der 36-Jährige steht vor seinen letzten Playoffs, danach hängt er die Schlittschuhe nach über 800 Spielen (inkl. Playoffs) in der National League an den Nagel. «Jetzt wird einem so richtig bewusst, dass es die letzten Playoffs sind. Die Vorfreude war jedes Jahr gross, doch in diesem Jahr ist es sicher nochmals spezieller», sagt Bodenmann.

    Zitat

    Man merkt, dass die Jungs extrem heiss sind.

    Autor: Simon BodenmannZSC-Stürmer

    Der langjährige Schweizer Nationalstürmer und Silberheld von 2013 will in den am Samstag beginnenden Playoffs noch einmal alles reinwerfen, um sich mit seinem dritten persönlichen Meistertitel aus dem Profi-Eishockey zu verabschieden. Seine ersten beiden Meisterschaften holte Bodenmann jeweils mit dem SC Bern, den er im Sommer 2018, just nach der bisher letzten ZSC-Meistersaison, in Richtung Zürich verliess.

    Was ist das grösste Argument für den ZSC, Simon Bodenmann?

    02:04 Video

    Was ist das grösste Argument für den ZSC, Simon Bodenmann?

    Aus Sport-Clip vom 12.03.2024. abspielen. Laufzeit 2 Minuten 4 Sekunden.


    Von verschiedenen Seiten wurde Bodenmann ans Herz gelegt, diese letzten Playoffs in vollen Zügen zu geniessen. Doch das mit dem Geniessen ist so eine Sache: «Trotz allem geht es immer noch ums Gewinnen. Wir haben ein grosses Ziel. Das Geniessen kommt dann später», verspricht der Flügelstürmer.

    Bodenmann ist überzeugt, dass die ZSC Lions ihrer Favoritenrolle in diesem Jahr gerecht werden können. «Langsam, aber sicher kommt Playoff-Stimmung auf. Man merkt, dass die Jungs extrem heiss sind.»

    Malgin: «Wir harmonieren sehr gut im Team»

    01:19 Video

    Malgin: «Wir harmonieren sehr gut im Team»

    Aus Sport-Clip vom 12.03.2024.

    Eishockey News: Aktuelle Nachrichten & Highlights
    Die neuesten Eishockey-News, Ergebnisse und Live-Spiele aus der Schweiz und weltweit. Hier findest du alle aktuellen Nachrichten zum Thema Eishockey.
    www.srf.ch

    Die meisten Punkte seit der Einführung der Dreipunkteregel

    Die ZSC Lions und der SC Bern haben ihren Platz auf dem Podest getauscht


    Mit den neu eingeführten Play-In-Runden wird in der National League derzeit gerade noch um das letzte Playoff-Ticket gekämpft. Das Qualifikatiosende liegt also schon wieder einige Tage zurück und dennoch bemühen wir uns noch etwas um Statistiken. Wir haben folgend die Rangliste nach Punkten in allen 18 Saisons seit der Einführung des heutigen Punktesystem aktualisiert.

    15. EHC Basel: 94 Spiele - 54 Punkte - 0.574 P/G

    15 Teams haben seit der Spielzeit 2006/07, auf diese Saison hin wurde die Regelung mit drei Punkten pro Spiel eingeführt, in der höchsten Spielklasse der Schweiz Punkte gesammelt. Wir haben sie gemessen an der effektiven Anzahl an gesammelten Punkten sortiert. So ist der EHC Basel auf dem 15. und letzten Rang gelandet. Die Basler haben zwei Saisons im Oberhaus gespielt. 2006/07 jubelte man über 38 Punkte, in der Abstiegssaison waren es dann aber nur 16 Zähler. Langfristig möchten der EHC Basel auch wieder zurück in die National League, der zweite Rang in der diesjährigen Regular Season der Swiss League war ein erstes Ausrufezeichen.

    14. HC Ajoie: 155 Spiele - 113 Punkte - 0.729 P/G

    Die zweite Saison des HC Ajoie bleibt die bislang erfolgreichste Spielzeit seit dem Aufstieg im Sommer 2021. An die 48 Zähler sind die Jurassier mit 39 Punkten unter der Leitung von Christian Wohlwend nicht herangekommen. Insgesamt ist es dennoch leicht gelungen, den Punkteschnitt über die drei Spielzeiten anzuheben. Aber auch gemessen an dem würde Ajoie lediglich an 14. Stelle rangieren. Derzeit deutet die Tendenz darauf hin, dass der EHC Olten sich fürs Finale in der Swiss League qualifizieren wird und somit eine Playout-Serie zwischen Ajoie und Kloten notwendig werden wird.

    13. SC Rapperswil-Jona Lakers: 750 Spiele - 863 Punkte - 1.151 P/G

    In grossen Schritten verkürzten die SC Rapperswil-Jona Lakers in den vorangegangenen beiden Spielzeiten den Rückstand auf die Teams vor ihnen. Zweimal knackte die Mannschaft vom Obersee die Marke von 90 Zählern. Diese Vorlage konnten die Rapperswiler in dieser Saison auch aufgrund von diversen verletzungsbedingten Ausfällen nicht umsetzen. In der Tabelle sind die einst von einem Kellerteam zum Spitzenclub verwandelten Lakers wieder in den Tabellenkeller abgestürzt. Somit wurde die Aufholjagd in dieser Rangliste vorerst pausiert.

    12. SCL Tigers: 750 Spiele - 885 Punkte - 1.180 P/G

    Die erste Rangveränderung im Vergleich zum Vorjahr hat die SCL Tigers negativ getroffen. Das Polster von zwölf Zählern auf den Lausanne HC, der im entsprechenden Zeitraum seit 2006 aber drei Spielzeiten weniger im Oberhaus engagiert gewesen war, reichte nicht aus. Von den 1'092 Punkte, die in einer Regular Season in der National League insgesamt verteilt werden, sind deren 71 Punkte aufs Konto der Langnauer geflossen. In der nächsten Saison gilt es dann zumindest den elften Rang gegen die SCRJ Lakers zu verteidigen, wobei dieses Polster etwas grösser ist und derzeit 22 Zähler beträgt.

    11. Lausanne HC: 606 Spiele - 893 Punkte - 1.474 P/G

    Der Kanadier Geoff Ward hat den Lausanne HC diese Saison souverän in die Playoffs gecoacht und damit in dieser Rangliste nach vorne auf Rang elf. Obschon der Lausanne HC nur zwölf Saisons in der National League im ausgewählten Zeitraum gespielt hat, liegen die Waadtländer vor den SCRJ Lakers und neu auch vor den SCL Tigers, die beide drei Spielzeiten mehr auf dem Konto haben. Ein nächster Ranggewinn dürfte aber auf sich warten lassen, denn die Lücke nach vorne ist bedeutend gross. In einem Ranking, sortiert nach dem Punkteschnitt, fände sich der LHC an neunter Stelle wieder. Die 91 gesammelten Punkte in dieser Spielzeit sind übrigens die Bestmarke des LHC im Beobachtungsrahmen.

    10. HC Ambri-Piotta: 901 Spiele - 1'049 Punkte - 1.164 P/G

    Wir sind beim ersten von acht Vereinen angelangt, der im Beobachtungszeitraum immer in der National League aktiv war.Dass es dennoch nur zu Rang zehn gereicht hat, widerspiegelt auch die Rolle, die den Biancoblù im Schweizer Oberhaus zukommt. In der Regel finden sich die Tessiner in der unteren Tabellenhälfte wieder, so auch als Achter in dieser Spielzeit, wobei Ambri-Piotta punktemässig gleichauf mit dem Tessiner Ligakonkurrenten die Qualifikation abgeschlossen hat. Dem Team von Luca Cereda ist es zudem gelungen mit 79 Zählern die Marke aus der Saison 2018/19 zu egalisieren, mehr Punkte sammelten sich auf dem Konto in der Leventina bislang nicht an.

    9. EHC Kloten: 698 Spiele - 1'072 Punkte - 1.536 P/G

    Die schwierige zweite Saison nach dem Aufstieg war für den EHC Kloten bis auf anhin wirklich schwierig. Derzeit ist der Ligaerhalt noch nicht sichergestellt, in der Playout-Serie wartet der HC Ajoie. Trotz vierjähriger Absenz im Oberhaus lassen die Flughafenstädter den HC Ambri-Piotta weiterhin hinter sich, wobei das Polster gleich um 27 Zähler geschrumpft ist. Von den 112 Punkten, gesammelt in der Saison 2010/11, ist der EHC Kloten aber meilenweit entfernt. Das dürfte aktuell egal sein, für Feuerwehrmann Stefan Mair gilt derzeit nur der Klassenerhalt als Priorität.

    8. EHC Biel-Bienne: 803 Spiele - 1'121 Punkte - 1.396 P/G

    Der EHC Biel ist die bestklassierte Mannschaft, die nicht alle 18 Saisons im Beobachtungszeitraum in der höchsten Liga absolviert hat. Die Seeländer blicken auf zuletzt 16 aufeinanderfolgende Spielzeiten in der National League zurück. Die 74 Punkte in der abgeschlossenden Regular Season sind nach dem Rekord im Vorjahr zwar enttäuschend gewesen, entsprechen aber dem Schnitt. Der EHCB liegt ziemlich abgesichert auf dem achten Rang, da wird sich in den nächsten Saisons wohl kaum etwas verschieben.

    7. HC Fribourg-Gottéron: 899 Spiele - 1'379 Punkte - 1.534 P/G

    Was dem EHC Biel in der letzten Saison erstmals gelungen ist, hat der HC Fribourg-Gottéron in dieser Spielzeit geschafft. Die Marke von einhundert Punkten ist gefallen, 102 Zähler sind auf dem Konto von Fribourg-Gottéron gelandet. Damit haben die Schützlinge von Christian Dubé die Lücke zu Rang sechs beinahe komplett geschlossen. Bereits in der nächsten Saison wird es in diesem Ranking zum Duell zwischen dem HCFG und dem HC Lugano kommen. Bei den Saanestädter haben aber ganz andere Dinge Priorität, endlich soll in den Playoffs der letzte grosse Schritt genommen werden.

    6. HC Lugano: 902 Spiele - 1'391 Punkte - 1.534 P/G

    Rang sechs haben wir eben schon vorweggenommen, es ist der HC Lugano. Die Bianconeri sind eines von drei Teams, welches in den 18 Jahren auch das Maximum der möglichen Qualifikationsspielen austragen konnte.Die Spielzeiten während der Coronapandemie haben für unterschiedliche Anzahl an Partien gesorgt. Jungtrainer Luca Gianinazzi hat sich bewährt. Zwar haben die Luganesi einen direkten Playoffrang hauchdünn verpasst, aber via der ersten Play-In-Runde sind die Tessiner dennoch gemäss den eigenen Zielen in die Playoffs eingezogen. In der Regular Season ist Lugano ziemlich konstant, die letzten drei Saisons schloss das Team im Punktebereich der 70er ab.

    5. Genève-Servette HC: 900 Spiele - 1'459 Punkte - 1.621 P/G

    Der entthronte Schweizer Meister und frischgebackener Sieger der Champions Hockey League folgt weiterhin an fünfter Stelle. Wie auch die anderen beiden letztjährigen Spitzenteams aus Biel und Rapperswil-Jona hatten auch die Aigles in dieser Saison zu kämpfen. Der internationale Titel tröstet aber sicher über einiges hinweg, auch wenn den GSHC natürlich der verpasste Einzug in die Playoffs schmerzt. Es heisst Kräftetanken und in der nächsten Spielzeit wieder gegen vorne angreiffen.

    4. HC Davos: 900 Spiele - 1'530 Punkte - 1.700 P/G

    Zuvor haben wir die Konstanz in den letzten Saisons des HC Lugano herausgehoben, selbiges gilt es beim Schweizer Rekordmeister zu erwähnen. Die letzten drei Saisons flossen zwischen 83 und 88 Punkte auf das Konto des HCD.Das reicht aus, um den vierten Rang in dieser Wertung zu verteidigen, den drei vor ihnen liegenden Teams haben die Bündner in der diesjährigen Qualifikation aber allesamt den Vortritt lassen müssen. Der HCD ist aber heiss auf die Playoffs, es ist der nächste Anlauf zur 32. Meisterschaft in der Vereinsgeschichte.

    3. SC Bern: 898 Spiele - 1'569 Punkte - 1.747 P/G

    Was sich allmählich angebahnt hat, ist nun vollzogen. Die ZSC Lions überholden den SC Bern in dieser Rangliste, das nachdem die Mutzen in fünf aufeinanderfolgenden Spielzeiten weniger Puntke erspielt haben als die Konkurrenten aus der Limmatstadt. Mit 85 Zählern scheint sich der SCB aber allmählich in alte Gefielde zurückzutasten. Es ist auf jeden Fall die beste Punktzahl seit der Spielzeit 2018/19, in jenem Jahr knackte der SCB letztmals die dreistellige Punktemarke. Punktgleich mit dem HCD halten sich die Berner in dieser Saison zumindest den Rekordmeister vom Leib und verteidigen erfolgreich die Position auf dem Treppchen.

    2. ZSC Lions: 902 Spiele - 1'585 Punkte - 1.757 P/G

    Der eigene Punkterekord von 109 Zählern hat den ZSC Lions schlussendlich den Sprung auf Rang zwei ermöglicht. Die Zürcher haben das Level auf diese Saison hin nochmals ordentlich hochgeschraubt. Zum dritten Mal in den 18 Saisons ist es gelungen, mehr als hundert Punkte abzubuchen. Auch der Rückstand auf die Spitze haben die Lions somit um 22 Zähler reduzieren können. In den Playoffs zählen aber die Punkte der Regular Season nicht mehr und erst jetzt wird sich entscheiden, ob es für die ambitionierten Zürcher eine gute Saison gewesen ist oder nicht.

    1. EV Zug: 902 Spiele - 1'627 Punkte - 1.804 P/G

    Seit der Saison 2014/15 hat der EV Zug bis jetzt jedes Mal die Marke von 80 Punkten überwunden. Ohnehin blieb der EVZ nur in zwei Spielzeiten unter jener Vorgabe. Es erstaunt daher nicht, dass sie weiterhin von der Spitze dieser Rangliste grüssen. Die Mannschaft von Dan Tangnes konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um fünf Zähler steigern. Klar ist aber, auch in Zug will man mehr, es sollen wieder die Hundert fallen, am besten schon in der nächsten Spielzeit und idealerweise als Titelverteidiger. Zumindest die Spitzenposition in dieser Rangliste dürfte sich der EVZ auch 2024/25 nicht nehmen lassen.

    Die ZSC Lions und der SC Bern haben ihren Platz auf dem Podest getauscht
    Die meisten Punkte seit der Einführung der Dreipunkteregel
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    Drei Gründe, wieso die Zürcher die Leventiner unterstützen

    Die ZSC Lions drücken dem HC Ambri-Piotta die Daumen

    Am Mittwochabend findet das letzte Spiel der diesjährigen National League Play-Ins statt. Nach dem umkämpften 1:1 in Biel empfängt nun der HC Ambri-Piotta den EHC Biel in der Gottardo Arena. Der ZSC schaut gebannt zu. Es stellt sich die Frage, wie die Partie ausgehen muss, um dem ZSC in die Karten zu spielen. Doch wovon hängt der Wunschgegner der Zürcher schlussendlich ab?

    Drei Gründe, wieso die Zürcher die Leventiner unterstützen

    Die ZSC Lions drücken dem HC Ambri-Piotta die Daumen


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    Am Mittwochabend findet das letzte Spiel der diesjährigen National League Play-Ins statt. Nach dem umkämpften 1:1 in Biel empfängt nun der HC Ambri-Piotta den EHC Biel in der Gottardo Arena. Der ZSC schaut gebannt zu. Es stellt sich die Frage, wie die Partie ausgehen muss, um dem ZSC in die Karten zu spielen. Doch wovon hängt der Wunschgegner der Zürcher schlussendlich ab?

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    Direktbegegnungen und Statistiken

    Bei den Direktbegegnungen der Regular Season zeichnet sich ein klares Bild: Ob gegen Biel oder gegen Ambri - der ZSC ist überlegen. Während die Tessiner zumindest eines der Direktduelle für sich entscheiden konnten - wenn auch erst in der Overtime, mussten sich die Bieler gleich viermal geschlagen geben. Ebenfalls schien die Zürcher Defensive anfälliger auf die Ambri-Stürmer als auf jene der Seeländer. Den Tessinern gelangen in den vier Spielen doch ganze dreizehn Tore gegen die Zürcher, den Bielern nur deren sechs. Im Hinblick auf Playoff-Begegnungen sieht die Sache dann doch etwas anders aus. Nachdem sie in der Saison 21/22 im Playoff-Viertelfinale gegen die Zürcher ausgeschieden waren, erlaubten sich die Bieler im letzten Jahr eine Machtdemonstration und verdrängten die ZSC Lions mit einem Sweep aus dem Halbfinale. Eine solche Leistung kann man im Tessin nicht verbuchen. In jüngerer Zeit blieb Ambri-Piotta die Playoff-Teilnahme oft verwehrt. Wenn nicht, so überlebten sie den KO-Modus nicht lange genug, um überhaupt auf die Zürcher treffen zu können.

    Die Goalie-Schlüsselspieler

    Gewinnen heisst Tore schiessen. Um dem ZSC einen Strich durch die Rechnung zu machen, benötigen die Zürich-Gegner einen starken Goalie. Diesen kann in dieser Saison besonders der EHC Biel vorweisen. Der Mann zwischen den Bieler-Pfosten, Harri Säteri befindet sich mit einem Gegentore-pro-Spiel-Durchschnitt von 2.29 an vierter Stelle im Goalie-Klassement der Regular Season. In den Play-Ins führt er mit fünf erhaltenen Toren in drei Spielen die Statistik an. Nicht mehr ganz so ausdrucksstark, aber dennoch ansehnlich ist Säteris Statistik gegen den ZSC selbst. Im Playoff-Halbfinale der letzten Saison musste Säteri in drei Spielen sechsmal hinter sich greifen. Der Finne hat das Potenzial, um Spiele für sein Team gewinnen zu können.

    Doch auch die Tessiner können auf einen starken hintersten Mann zählen. Janne Juvonen spielte dieses Jahr eine zweite starke Saison, wenn auch nicht ganz auf dem Level Säteris. Erschwerend kommt dazu, dass Juvonen zurzeit im Tor der Biancoblu fehlt. Im Hinspiel der Play-Ins übernahm Benjamin Conz die Rolle des Tessiner-Schlussmanns. Obschon ihm am Montagabend eine beeindruckende Partie gelang, bleibt abzuwarten, ob Conz im Rückspiel sowie in allfälligen Playoff-Spielen an diese Leistung anknüpfen kann.

    So einige Tore gelangen dem ZSC in der Regular Season bereits gegen beide Teams. Die Goalie-Statistik von Harri Säteri vermag es vermutlich dennoch eher bei den Zürchern eine gewisse Ehrfurcht zu erwecken.

    Die Trainerrolle

    Seit über sechs Jahren kann der HC-Ambri-Piotta nun schon auf Cheftrainer Luca Cereda zählen. Cereda sorgt bei den Tessinern für konstante Leistungen und kann mit seiner Erfahrung auch in grossen Spielen punkten.

    Nicht zu unterschätzen allerdings, sind die Leistungen, die der EHC Biel unter Interimstrainer Martin Steinegger vollbringt. Seitdem Steinegger die Trainerrolle übernahm, konnten die Bieler in jedem Spiel einen Punktgewinn verzeichnen. Dies steht in starkem Kontrast zu den Leistungen, die man in grossen Teilen der Regular Season unter der Leitung von Petri Matikainen einfuhr. Dieses Formhoch der Bieler wird dem ZSC nicht entgangen sein.

    Fazit

    Fassen wir zusammen. Im Rückblick auf die Direktbegegnungen mag der ZSC keine ganz klare Präferenz haben. Die letztjährige Playoff-Niederlage gegen Biel scheint mit vier Siegen aus vier Spielen in der Regular Season grösstmöglich verdaut zu sein. Und auch der HC Ambri-Piotta konnte seit dem OT-Sieg im Oktober dem ZSC keine wirkliche Mühe bereiten.

    In Bezug auf die Schlüsselspieler zwischen den Pfosten lassen sich schon klarere Schlüsse ziehen. Obschon Juvonen und zuletzt auch Conz starke Leistungen vorweisen konnten, zollt der ZSC Harri Säteri ein grösseres Mass an Respekt. Sich an dem Bieler-Schlussmann die Zähne auszubeissen, passt definitiv nicht in die Playoff-Pläne der Zürcher.

    Schlussendlich bleibt daran festzuhalten, dass der EHC Biel unter Interimstrainer Martin Steinegger ein anderes Team ist, als jenes, das wir über grosse Strecken der Saison zu Gesicht bekommen haben. Hätte Steinegger das Zepter bereits früher übernommen, so müssten die Seeländer sich womöglich gar nicht erst mit den Play-Ins herum kämpfen. Diese Metamorphose wird in Zürich nicht unterschätzt werden.

    Die Zeichen deuten daraufhin. Der ZSC-Wunschgegner kommt am Ende des Tages mit grosser Wahrscheinlichkeit aus dem Tessin, weswegen die Zürcher am Mittwochabend wohl eher den Leventinern die Daumen drücken dürften.


    Busse und Sperre gegen Biels Tanner

    Das Hinspiel im Play-In-Duell zwischen Biel und Ambri-Piotta (1:1) ist schon fast vorbei, als es passiert. In der 59. Minute begeht Biels Ramon Tanner (24) gegen Michael Spacek (26) ein Slew Footing (gefährlicher Tritt gegen Fuss oder Schlittschuh des Gegners). Dafür wird er nun von der Liga bestraft. Tanner wird für ein Spiel gesperrt und muss eine Busse in der Höhe von 1500 Franken bezahlen. Damit fehlt er den Seeländern im Rückspiel vom Mittwoch.

    Dann würde es aber auch Sinn machen dass er bei uns die Nr. 1 wird. Nichts gegen Hrubec, er ist ein fantastischer Goalie der jederzeit ein Spiel stehlen kann. Aber eine Serie alleine gewinnen wenn es dem Team nicht läuft kann heute kein Goalie mehr, dass haben wir letztes Jahr gegen Biel gesehen. Bin immer noch für eine Schweizer Goalie Lösung und 6 Feldspieler als Imports. Nicht zuletzt wegen der Tatsache wieviele Goalies wir ausbilden oder ausgebildet haben. (Genoni,Berra,Schlegel,Wolf,Nyffeler)

    Und keiner hat für uns in der NLA gespielt, nicht lange oder viel zumindest.


    Waeber wäre mMn. so oder so nicht lange bei uns geblieben und war schon länger als Berra Nachfolger vorgesehen.

    Dass Waebers Gotteron-Backup Conner Hughes dann gleich so einschlägt, konnte auch niemand wissen. Da man in Fribourg aber klar an Berra festhält, kommen/kamen sie in die genau gleiche Zwickmühle wie der ZSC damals mit Sulo/Genoni/Berra/Flüehler/Nyffeler/Schlegel und mussten Hughes nach Lausanne ziehen lassen.

    Im schlimmsten Fall hamstern 2-3 Teams 5 NLA Torhüter (HCD Aeschlimann/Hollenstein, Gotteron Waeber/Berra und Lausanne Hughes 25/26).

    Die Frage ist: Was macht Akira Schmid. Bleibt er in Nordamerika auf der Ersatzbank sitzen?
    Seinen Vertrag wird er sich in der Schweiz vergolden lassen können.

    Ausserdem gibt es natürlich noch unsere eigenen Meier/Zumbühl/Ruppelt, aber sind die schon so weit? Weiss man das jemals? Schlechte Spiele haben Meyer, Genoni, Wüthrich, Hollenstein und Van Pottelberghe auch…


    Da gibt es noch Wundertüten zBsp. Charlin 24/25, der auch einige gute Spiele für Langnau gemacht hat.

    Zum Glück hat Hrubec verlängert und so können unsere Jungen auch an ihm wachsen!

    Ja für max 1-2 Jahre. Und bei Gotteron hat er die Chance die Nummer 1 zu sein, wenn er besser spielt als Berra. Bei uns realistischerweise nicht.

    Schon einbisschen ein Witz, was da Voisard raus lässt.

    Beim ZSC hat er mehr gespielt und kam zu 37, 30 und 19 Einsätzen, die allermeisten davon als Starter.

    Seit er in den USA ist hat er 16 Spiele gespielt…

    Aber man merkt schon länger, dass Waeber und Voisard nicht mehr nach Zürich zurückkommen möchten. Das kann man so schon etwas zwischen den Zeilen rauslesen.
    Schad, wäre eine gute Nr.2 gewesen

    Was sind das für komischi roti Zombie-Bilder???

    Das mit de Bilder funzt irgendwie amigs nöd. Sind 6 Bilder gsie und er mischlet die nach Lust und Luune und den nödmal all.

    Villicht sinds au zgross. Im Original sinds au nöd ganz i de gliche Farb. Janu…

    Unentschieden in Biel

    Conz lässt Biel bis auf eine Ausnahme ins Leere laufen - Vorteil Ambri nach Spiel 1


    Die erste Hälfte im Duell zwischen Biel und Ambri ist gespielt. In der Tissot Arena trennen sich die beiden Mannschaften mit einem 1:1. Damit befindet sich Ambri im leichten Vorteil, da sie im Rückspiel Heimrecht geniessen.


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    Dem Modus geschuldet, konnte in Biel noch keine Vorentscheidung fallen. Ein Unentschieden bringt derweil keine Mannschaft wirklich weiter. Am Mittwoch wird es im Tessin im Duell um den letzten Playoff-Platz von null losgehen. Ein grosser Anteil am 1:1 hat auf Seiten Ambris Benjamin Conz. Der Torhüter zeigte 31 Paraden und das sorgte auch im TV-Studio für Lob.

    Zitat

    "Conz hat einen guten Abend eingezogen. Viele Grosschancen sind an ihm abgeprallt. Für mich ist er der Mann des Spiels."

    Marco Bührer, 11.03.2024, TV24

    So überrascht es kaum, dass sowohl Conz als auch der Bieler Schlussmann, Harri Säteri, am Ende zum Spieler des Spiels der jeweiligen Mannschaft gekürt worden sind. Conz zeigt sich im Interview auch prompt zufrieden mit seiner Leistung, er sieht die Favoritenrolle aber aufseiten der Seeländer.

    Zitat

    "Der Druck ist auf Seiten der Bieler."

    Benjamin Conz, 11.03.2024, TV24

    Tino Kessler, Torschütze auf Seiten der Bieler, sieht die Chancenverwertung als Manko auf Seiten der Bieler. Dann komme es gut im Auswärtsspiel.

    Zitat

    "Wir haben gewusst, es wird nicht einfach. Wir wollten die Intensität ebenfalls erreichen, aber sie kamen gut aus den Startlöchern. Wir müssen einfach die Chancen besser nutzen."

    Tino Kessler, 11.03.2024, TV24