Beiträge von Sbornaja

    GCK Game 7 - stark! Egal, ob sie in den Final kommen oder nicht - tolle Leistung Olten so herauszufordern.

    Wenn GCK gegen Olten gewinnt, dann findet Kloten vs Ajoie nicht statt

    Sportlich natürlich für Ajoie und Kloten ideal, aber finanziell fehlen da mindestens Einnahmen von 2-4 Heimspielen. Dazu kommt, falls Olten die PO gewinnen würde, noch einmal die Einnahmen von 2-4 Heimspielen.


    Werden natürlich beide gerne in Kauf nehmen und das sportliche in den Vordergrund setzen, trotzdem nicht zu verachten.

    Olten ist nicht in der Form von letzter Saison und hatte unglaublich viele Verletzte. La Chaux de Fonds wirds wieder machen.

    Was ist mit Lorin Grüter (2004)? Ich habe ab und an in die GCK PO Spiele reingeschaut, und da hat er auf mich jeweils einen sehr guten Eindruck gemacht. Versprechen für die Zukunft? Oder eher nicht?

    Grüter ist von den vier GCK Torhütern mit 19 Lenzen der jüngste und spielt noch U20.

    Trotzdem hat er schon 19 Partien bei GCK gespielt.

    Welcher von denen jetzt das grösste Potential hat oder technisch der Beste ist, kann man glaube ich so auch nicht sagen. Das kann sich in dem Alter auch ziemlich verschieben.

    Alle sind relativ klein, aber das ist nur eine Randnotiz und sagt nicht sehr viel aus:

    Jeffrey Meier 1.83m 26.01.1998

    Sascha Ruppelt 1.78m 27.01.2001

    Robin Zumbühl 1.78m 16.11.1998

    Lorin Grüter 1.78m 12.11.2004


    Zum Vergleich:

    Ludovic Waeber 1.86m 26.08.1996

    Akira Schmid 1.93m 12.05.2000

    Sulo war 1.87m

    Flüehler 1.93m

    Genoni 1.83m

    Berra 1.94m

    Videos kommen leider einmal mehr nicht mit.
    sorry

    «Heisse» Lions bereiten sich auf die Playoffs vor

    02:48 Video

    «Heisse» Lions bereiten sich auf die Playoffs vor

    Aus Sport-Clip vom 12.03.2024.



    Nur der Meistertitel zählt- ZSC: Noch ohne Gegner-Analyse, aber mit viel Feuer in den Augen

    4 Tage vor dem Playoff-Auftakt kennt der Quali-Sieger seinen Gegner noch nicht. Beunruhigen tut dies beim ZSC niemanden.

    Heute, 12:38 Uhr

    Das Saisonziel der ZSC Lions war von Tag 1 an klar: Der Meisterkübel soll erstmals seit 2018 wieder in die Limmatstadt geholt werden. Mit dem Qualifikations-Sieg haben die Zürcher ihre Ambitionen schon eindrücklich unterstrichen. Damit zufrieden gibt sich beim ZSC aber niemand. Stattdessen ist der Quali-Sieg nur eine Etappe in Richtung National-League-Titel. Schliesslich werden die Zähler vor den Playoffs wieder auf null gestellt.

    Zitat

    Wir sollen denken, dass sie uns bezwingen können. Denn wenn du ein kleines bisschen Angst hast, achtest du mehr auf kleine Details.

    Autor: Marc CrawfordZSC-Coach

    Bizarrerweise bringt Platz 1 in der Regular Season seit Einführung der Play-Ins (vorher Pre-Playoffs) einen Nachteil mit sich. Als Quali-Sieger weiss man bis wenige Tage vor dem Viertelfinal-Auftakt nicht, welches Team auf der Gegenseite stehen wird. Das verändert zwar die Vorbereitung, für Sorgenfalten sorgt dieser Umstand zumindest beim ZSC aber nicht: «Wir müssen den Gegner respektieren, egal ob es Biel oder Ambri wird. Wir sollen denken, dass sie uns bezwingen können. Denn wenn du ein kleines bisschen Angst hast, achtest du mehr auf kleine Details», verrät Headcoach Marc Crawford seine doch eher aussergewöhnliche Herangehensweise.

    Crawford: «Wir müssen Respekt haben, egal wer unser Gegner ist»

    04:21 Video

    Crawford: «Wir müssen Respekt haben, egal wer unser Gegner ist»

    Aus Sport-Clip vom 12.03.2024.

    abspielen. Laufzeit 4 Minuten 21 Sekunden.


    Gezwungenermassen liegt der aktuelle Fokus im ZSC-Training voll auf dem eigenen Spiel. Wer denkt, als Quali-Sieger gäbe es kaum noch Luft nach oben, hat die Rechnung ohne Crawford gemacht. Der 63-jährige Kanadier verlangt von seinem Team in sämtlichen Bereichen noch eine Steigerung: «Dein bestes Eishockey solltest du in den Playoffs spielen. Unser Forechecking muss sauberer und die Deckung in der Defensive enger werden.» Besonders streicht Crawford die Special Teams heraus, die in den Playoffs noch entscheidender seien als ohnehin schon. «Wir wollen, dass sie in der Tat ‹special› sind.»

    Das Playoff-Abschneiden des ZSC seit dem letzten Meistertitel

    SAISONABSCHNEIDENGEGNER
    2022/23Halbfinal0:4 vs. Biel
    2021/22Final3:4 vs. Zug
    2020/21Halbfinal0:3 vs. Genf
    2019/20keine Playoffs-
    2018/19Playouts-
    2017/18Meister4:3 vs. Lugano

    Der letzte Tanz des Simon Bodenmann

    Speziell ist das richtige Stichwort, wenn es um Simon Bodenmann geht. Der 36-Jährige steht vor seinen letzten Playoffs, danach hängt er die Schlittschuhe nach über 800 Spielen (inkl. Playoffs) in der National League an den Nagel. «Jetzt wird einem so richtig bewusst, dass es die letzten Playoffs sind. Die Vorfreude war jedes Jahr gross, doch in diesem Jahr ist es sicher nochmals spezieller», sagt Bodenmann.

    Zitat

    Man merkt, dass die Jungs extrem heiss sind.

    Autor: Simon BodenmannZSC-Stürmer

    Der langjährige Schweizer Nationalstürmer und Silberheld von 2013 will in den am Samstag beginnenden Playoffs noch einmal alles reinwerfen, um sich mit seinem dritten persönlichen Meistertitel aus dem Profi-Eishockey zu verabschieden. Seine ersten beiden Meisterschaften holte Bodenmann jeweils mit dem SC Bern, den er im Sommer 2018, just nach der bisher letzten ZSC-Meistersaison, in Richtung Zürich verliess.

    Was ist das grösste Argument für den ZSC, Simon Bodenmann?

    02:04 Video

    Was ist das grösste Argument für den ZSC, Simon Bodenmann?

    Aus Sport-Clip vom 12.03.2024. abspielen. Laufzeit 2 Minuten 4 Sekunden.


    Von verschiedenen Seiten wurde Bodenmann ans Herz gelegt, diese letzten Playoffs in vollen Zügen zu geniessen. Doch das mit dem Geniessen ist so eine Sache: «Trotz allem geht es immer noch ums Gewinnen. Wir haben ein grosses Ziel. Das Geniessen kommt dann später», verspricht der Flügelstürmer.

    Bodenmann ist überzeugt, dass die ZSC Lions ihrer Favoritenrolle in diesem Jahr gerecht werden können. «Langsam, aber sicher kommt Playoff-Stimmung auf. Man merkt, dass die Jungs extrem heiss sind.»

    Malgin: «Wir harmonieren sehr gut im Team»

    01:19 Video

    Malgin: «Wir harmonieren sehr gut im Team»

    Aus Sport-Clip vom 12.03.2024.

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    Die meisten Punkte seit der Einführung der Dreipunkteregel

    Die ZSC Lions und der SC Bern haben ihren Platz auf dem Podest getauscht


    Mit den neu eingeführten Play-In-Runden wird in der National League derzeit gerade noch um das letzte Playoff-Ticket gekämpft. Das Qualifikatiosende liegt also schon wieder einige Tage zurück und dennoch bemühen wir uns noch etwas um Statistiken. Wir haben folgend die Rangliste nach Punkten in allen 18 Saisons seit der Einführung des heutigen Punktesystem aktualisiert.

    15. EHC Basel: 94 Spiele - 54 Punkte - 0.574 P/G

    15 Teams haben seit der Spielzeit 2006/07, auf diese Saison hin wurde die Regelung mit drei Punkten pro Spiel eingeführt, in der höchsten Spielklasse der Schweiz Punkte gesammelt. Wir haben sie gemessen an der effektiven Anzahl an gesammelten Punkten sortiert. So ist der EHC Basel auf dem 15. und letzten Rang gelandet. Die Basler haben zwei Saisons im Oberhaus gespielt. 2006/07 jubelte man über 38 Punkte, in der Abstiegssaison waren es dann aber nur 16 Zähler. Langfristig möchten der EHC Basel auch wieder zurück in die National League, der zweite Rang in der diesjährigen Regular Season der Swiss League war ein erstes Ausrufezeichen.

    14. HC Ajoie: 155 Spiele - 113 Punkte - 0.729 P/G

    Die zweite Saison des HC Ajoie bleibt die bislang erfolgreichste Spielzeit seit dem Aufstieg im Sommer 2021. An die 48 Zähler sind die Jurassier mit 39 Punkten unter der Leitung von Christian Wohlwend nicht herangekommen. Insgesamt ist es dennoch leicht gelungen, den Punkteschnitt über die drei Spielzeiten anzuheben. Aber auch gemessen an dem würde Ajoie lediglich an 14. Stelle rangieren. Derzeit deutet die Tendenz darauf hin, dass der EHC Olten sich fürs Finale in der Swiss League qualifizieren wird und somit eine Playout-Serie zwischen Ajoie und Kloten notwendig werden wird.

    13. SC Rapperswil-Jona Lakers: 750 Spiele - 863 Punkte - 1.151 P/G

    In grossen Schritten verkürzten die SC Rapperswil-Jona Lakers in den vorangegangenen beiden Spielzeiten den Rückstand auf die Teams vor ihnen. Zweimal knackte die Mannschaft vom Obersee die Marke von 90 Zählern. Diese Vorlage konnten die Rapperswiler in dieser Saison auch aufgrund von diversen verletzungsbedingten Ausfällen nicht umsetzen. In der Tabelle sind die einst von einem Kellerteam zum Spitzenclub verwandelten Lakers wieder in den Tabellenkeller abgestürzt. Somit wurde die Aufholjagd in dieser Rangliste vorerst pausiert.

    12. SCL Tigers: 750 Spiele - 885 Punkte - 1.180 P/G

    Die erste Rangveränderung im Vergleich zum Vorjahr hat die SCL Tigers negativ getroffen. Das Polster von zwölf Zählern auf den Lausanne HC, der im entsprechenden Zeitraum seit 2006 aber drei Spielzeiten weniger im Oberhaus engagiert gewesen war, reichte nicht aus. Von den 1'092 Punkte, die in einer Regular Season in der National League insgesamt verteilt werden, sind deren 71 Punkte aufs Konto der Langnauer geflossen. In der nächsten Saison gilt es dann zumindest den elften Rang gegen die SCRJ Lakers zu verteidigen, wobei dieses Polster etwas grösser ist und derzeit 22 Zähler beträgt.

    11. Lausanne HC: 606 Spiele - 893 Punkte - 1.474 P/G

    Der Kanadier Geoff Ward hat den Lausanne HC diese Saison souverän in die Playoffs gecoacht und damit in dieser Rangliste nach vorne auf Rang elf. Obschon der Lausanne HC nur zwölf Saisons in der National League im ausgewählten Zeitraum gespielt hat, liegen die Waadtländer vor den SCRJ Lakers und neu auch vor den SCL Tigers, die beide drei Spielzeiten mehr auf dem Konto haben. Ein nächster Ranggewinn dürfte aber auf sich warten lassen, denn die Lücke nach vorne ist bedeutend gross. In einem Ranking, sortiert nach dem Punkteschnitt, fände sich der LHC an neunter Stelle wieder. Die 91 gesammelten Punkte in dieser Spielzeit sind übrigens die Bestmarke des LHC im Beobachtungsrahmen.

    10. HC Ambri-Piotta: 901 Spiele - 1'049 Punkte - 1.164 P/G

    Wir sind beim ersten von acht Vereinen angelangt, der im Beobachtungszeitraum immer in der National League aktiv war.Dass es dennoch nur zu Rang zehn gereicht hat, widerspiegelt auch die Rolle, die den Biancoblù im Schweizer Oberhaus zukommt. In der Regel finden sich die Tessiner in der unteren Tabellenhälfte wieder, so auch als Achter in dieser Spielzeit, wobei Ambri-Piotta punktemässig gleichauf mit dem Tessiner Ligakonkurrenten die Qualifikation abgeschlossen hat. Dem Team von Luca Cereda ist es zudem gelungen mit 79 Zählern die Marke aus der Saison 2018/19 zu egalisieren, mehr Punkte sammelten sich auf dem Konto in der Leventina bislang nicht an.

    9. EHC Kloten: 698 Spiele - 1'072 Punkte - 1.536 P/G

    Die schwierige zweite Saison nach dem Aufstieg war für den EHC Kloten bis auf anhin wirklich schwierig. Derzeit ist der Ligaerhalt noch nicht sichergestellt, in der Playout-Serie wartet der HC Ajoie. Trotz vierjähriger Absenz im Oberhaus lassen die Flughafenstädter den HC Ambri-Piotta weiterhin hinter sich, wobei das Polster gleich um 27 Zähler geschrumpft ist. Von den 112 Punkten, gesammelt in der Saison 2010/11, ist der EHC Kloten aber meilenweit entfernt. Das dürfte aktuell egal sein, für Feuerwehrmann Stefan Mair gilt derzeit nur der Klassenerhalt als Priorität.

    8. EHC Biel-Bienne: 803 Spiele - 1'121 Punkte - 1.396 P/G

    Der EHC Biel ist die bestklassierte Mannschaft, die nicht alle 18 Saisons im Beobachtungszeitraum in der höchsten Liga absolviert hat. Die Seeländer blicken auf zuletzt 16 aufeinanderfolgende Spielzeiten in der National League zurück. Die 74 Punkte in der abgeschlossenden Regular Season sind nach dem Rekord im Vorjahr zwar enttäuschend gewesen, entsprechen aber dem Schnitt. Der EHCB liegt ziemlich abgesichert auf dem achten Rang, da wird sich in den nächsten Saisons wohl kaum etwas verschieben.

    7. HC Fribourg-Gottéron: 899 Spiele - 1'379 Punkte - 1.534 P/G

    Was dem EHC Biel in der letzten Saison erstmals gelungen ist, hat der HC Fribourg-Gottéron in dieser Spielzeit geschafft. Die Marke von einhundert Punkten ist gefallen, 102 Zähler sind auf dem Konto von Fribourg-Gottéron gelandet. Damit haben die Schützlinge von Christian Dubé die Lücke zu Rang sechs beinahe komplett geschlossen. Bereits in der nächsten Saison wird es in diesem Ranking zum Duell zwischen dem HCFG und dem HC Lugano kommen. Bei den Saanestädter haben aber ganz andere Dinge Priorität, endlich soll in den Playoffs der letzte grosse Schritt genommen werden.

    6. HC Lugano: 902 Spiele - 1'391 Punkte - 1.534 P/G

    Rang sechs haben wir eben schon vorweggenommen, es ist der HC Lugano. Die Bianconeri sind eines von drei Teams, welches in den 18 Jahren auch das Maximum der möglichen Qualifikationsspielen austragen konnte.Die Spielzeiten während der Coronapandemie haben für unterschiedliche Anzahl an Partien gesorgt. Jungtrainer Luca Gianinazzi hat sich bewährt. Zwar haben die Luganesi einen direkten Playoffrang hauchdünn verpasst, aber via der ersten Play-In-Runde sind die Tessiner dennoch gemäss den eigenen Zielen in die Playoffs eingezogen. In der Regular Season ist Lugano ziemlich konstant, die letzten drei Saisons schloss das Team im Punktebereich der 70er ab.

    5. Genève-Servette HC: 900 Spiele - 1'459 Punkte - 1.621 P/G

    Der entthronte Schweizer Meister und frischgebackener Sieger der Champions Hockey League folgt weiterhin an fünfter Stelle. Wie auch die anderen beiden letztjährigen Spitzenteams aus Biel und Rapperswil-Jona hatten auch die Aigles in dieser Saison zu kämpfen. Der internationale Titel tröstet aber sicher über einiges hinweg, auch wenn den GSHC natürlich der verpasste Einzug in die Playoffs schmerzt. Es heisst Kräftetanken und in der nächsten Spielzeit wieder gegen vorne angreiffen.

    4. HC Davos: 900 Spiele - 1'530 Punkte - 1.700 P/G

    Zuvor haben wir die Konstanz in den letzten Saisons des HC Lugano herausgehoben, selbiges gilt es beim Schweizer Rekordmeister zu erwähnen. Die letzten drei Saisons flossen zwischen 83 und 88 Punkte auf das Konto des HCD.Das reicht aus, um den vierten Rang in dieser Wertung zu verteidigen, den drei vor ihnen liegenden Teams haben die Bündner in der diesjährigen Qualifikation aber allesamt den Vortritt lassen müssen. Der HCD ist aber heiss auf die Playoffs, es ist der nächste Anlauf zur 32. Meisterschaft in der Vereinsgeschichte.

    3. SC Bern: 898 Spiele - 1'569 Punkte - 1.747 P/G

    Was sich allmählich angebahnt hat, ist nun vollzogen. Die ZSC Lions überholden den SC Bern in dieser Rangliste, das nachdem die Mutzen in fünf aufeinanderfolgenden Spielzeiten weniger Puntke erspielt haben als die Konkurrenten aus der Limmatstadt. Mit 85 Zählern scheint sich der SCB aber allmählich in alte Gefielde zurückzutasten. Es ist auf jeden Fall die beste Punktzahl seit der Spielzeit 2018/19, in jenem Jahr knackte der SCB letztmals die dreistellige Punktemarke. Punktgleich mit dem HCD halten sich die Berner in dieser Saison zumindest den Rekordmeister vom Leib und verteidigen erfolgreich die Position auf dem Treppchen.

    2. ZSC Lions: 902 Spiele - 1'585 Punkte - 1.757 P/G

    Der eigene Punkterekord von 109 Zählern hat den ZSC Lions schlussendlich den Sprung auf Rang zwei ermöglicht. Die Zürcher haben das Level auf diese Saison hin nochmals ordentlich hochgeschraubt. Zum dritten Mal in den 18 Saisons ist es gelungen, mehr als hundert Punkte abzubuchen. Auch der Rückstand auf die Spitze haben die Lions somit um 22 Zähler reduzieren können. In den Playoffs zählen aber die Punkte der Regular Season nicht mehr und erst jetzt wird sich entscheiden, ob es für die ambitionierten Zürcher eine gute Saison gewesen ist oder nicht.

    1. EV Zug: 902 Spiele - 1'627 Punkte - 1.804 P/G

    Seit der Saison 2014/15 hat der EV Zug bis jetzt jedes Mal die Marke von 80 Punkten überwunden. Ohnehin blieb der EVZ nur in zwei Spielzeiten unter jener Vorgabe. Es erstaunt daher nicht, dass sie weiterhin von der Spitze dieser Rangliste grüssen. Die Mannschaft von Dan Tangnes konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um fünf Zähler steigern. Klar ist aber, auch in Zug will man mehr, es sollen wieder die Hundert fallen, am besten schon in der nächsten Spielzeit und idealerweise als Titelverteidiger. Zumindest die Spitzenposition in dieser Rangliste dürfte sich der EVZ auch 2024/25 nicht nehmen lassen.

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    Drei Gründe, wieso die Zürcher die Leventiner unterstützen

    Die ZSC Lions drücken dem HC Ambri-Piotta die Daumen

    Am Mittwochabend findet das letzte Spiel der diesjährigen National League Play-Ins statt. Nach dem umkämpften 1:1 in Biel empfängt nun der HC Ambri-Piotta den EHC Biel in der Gottardo Arena. Der ZSC schaut gebannt zu. Es stellt sich die Frage, wie die Partie ausgehen muss, um dem ZSC in die Karten zu spielen. Doch wovon hängt der Wunschgegner der Zürcher schlussendlich ab?

    Drei Gründe, wieso die Zürcher die Leventiner unterstützen

    Die ZSC Lions drücken dem HC Ambri-Piotta die Daumen


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    Am Mittwochabend findet das letzte Spiel der diesjährigen National League Play-Ins statt. Nach dem umkämpften 1:1 in Biel empfängt nun der HC Ambri-Piotta den EHC Biel in der Gottardo Arena. Der ZSC schaut gebannt zu. Es stellt sich die Frage, wie die Partie ausgehen muss, um dem ZSC in die Karten zu spielen. Doch wovon hängt der Wunschgegner der Zürcher schlussendlich ab?

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    Direktbegegnungen und Statistiken

    Bei den Direktbegegnungen der Regular Season zeichnet sich ein klares Bild: Ob gegen Biel oder gegen Ambri - der ZSC ist überlegen. Während die Tessiner zumindest eines der Direktduelle für sich entscheiden konnten - wenn auch erst in der Overtime, mussten sich die Bieler gleich viermal geschlagen geben. Ebenfalls schien die Zürcher Defensive anfälliger auf die Ambri-Stürmer als auf jene der Seeländer. Den Tessinern gelangen in den vier Spielen doch ganze dreizehn Tore gegen die Zürcher, den Bielern nur deren sechs. Im Hinblick auf Playoff-Begegnungen sieht die Sache dann doch etwas anders aus. Nachdem sie in der Saison 21/22 im Playoff-Viertelfinale gegen die Zürcher ausgeschieden waren, erlaubten sich die Bieler im letzten Jahr eine Machtdemonstration und verdrängten die ZSC Lions mit einem Sweep aus dem Halbfinale. Eine solche Leistung kann man im Tessin nicht verbuchen. In jüngerer Zeit blieb Ambri-Piotta die Playoff-Teilnahme oft verwehrt. Wenn nicht, so überlebten sie den KO-Modus nicht lange genug, um überhaupt auf die Zürcher treffen zu können.

    Die Goalie-Schlüsselspieler

    Gewinnen heisst Tore schiessen. Um dem ZSC einen Strich durch die Rechnung zu machen, benötigen die Zürich-Gegner einen starken Goalie. Diesen kann in dieser Saison besonders der EHC Biel vorweisen. Der Mann zwischen den Bieler-Pfosten, Harri Säteri befindet sich mit einem Gegentore-pro-Spiel-Durchschnitt von 2.29 an vierter Stelle im Goalie-Klassement der Regular Season. In den Play-Ins führt er mit fünf erhaltenen Toren in drei Spielen die Statistik an. Nicht mehr ganz so ausdrucksstark, aber dennoch ansehnlich ist Säteris Statistik gegen den ZSC selbst. Im Playoff-Halbfinale der letzten Saison musste Säteri in drei Spielen sechsmal hinter sich greifen. Der Finne hat das Potenzial, um Spiele für sein Team gewinnen zu können.

    Doch auch die Tessiner können auf einen starken hintersten Mann zählen. Janne Juvonen spielte dieses Jahr eine zweite starke Saison, wenn auch nicht ganz auf dem Level Säteris. Erschwerend kommt dazu, dass Juvonen zurzeit im Tor der Biancoblu fehlt. Im Hinspiel der Play-Ins übernahm Benjamin Conz die Rolle des Tessiner-Schlussmanns. Obschon ihm am Montagabend eine beeindruckende Partie gelang, bleibt abzuwarten, ob Conz im Rückspiel sowie in allfälligen Playoff-Spielen an diese Leistung anknüpfen kann.

    So einige Tore gelangen dem ZSC in der Regular Season bereits gegen beide Teams. Die Goalie-Statistik von Harri Säteri vermag es vermutlich dennoch eher bei den Zürchern eine gewisse Ehrfurcht zu erwecken.

    Die Trainerrolle

    Seit über sechs Jahren kann der HC-Ambri-Piotta nun schon auf Cheftrainer Luca Cereda zählen. Cereda sorgt bei den Tessinern für konstante Leistungen und kann mit seiner Erfahrung auch in grossen Spielen punkten.

    Nicht zu unterschätzen allerdings, sind die Leistungen, die der EHC Biel unter Interimstrainer Martin Steinegger vollbringt. Seitdem Steinegger die Trainerrolle übernahm, konnten die Bieler in jedem Spiel einen Punktgewinn verzeichnen. Dies steht in starkem Kontrast zu den Leistungen, die man in grossen Teilen der Regular Season unter der Leitung von Petri Matikainen einfuhr. Dieses Formhoch der Bieler wird dem ZSC nicht entgangen sein.

    Fazit

    Fassen wir zusammen. Im Rückblick auf die Direktbegegnungen mag der ZSC keine ganz klare Präferenz haben. Die letztjährige Playoff-Niederlage gegen Biel scheint mit vier Siegen aus vier Spielen in der Regular Season grösstmöglich verdaut zu sein. Und auch der HC Ambri-Piotta konnte seit dem OT-Sieg im Oktober dem ZSC keine wirkliche Mühe bereiten.

    In Bezug auf die Schlüsselspieler zwischen den Pfosten lassen sich schon klarere Schlüsse ziehen. Obschon Juvonen und zuletzt auch Conz starke Leistungen vorweisen konnten, zollt der ZSC Harri Säteri ein grösseres Mass an Respekt. Sich an dem Bieler-Schlussmann die Zähne auszubeissen, passt definitiv nicht in die Playoff-Pläne der Zürcher.

    Schlussendlich bleibt daran festzuhalten, dass der EHC Biel unter Interimstrainer Martin Steinegger ein anderes Team ist, als jenes, das wir über grosse Strecken der Saison zu Gesicht bekommen haben. Hätte Steinegger das Zepter bereits früher übernommen, so müssten die Seeländer sich womöglich gar nicht erst mit den Play-Ins herum kämpfen. Diese Metamorphose wird in Zürich nicht unterschätzt werden.

    Die Zeichen deuten daraufhin. Der ZSC-Wunschgegner kommt am Ende des Tages mit grosser Wahrscheinlichkeit aus dem Tessin, weswegen die Zürcher am Mittwochabend wohl eher den Leventinern die Daumen drücken dürften.


    Busse und Sperre gegen Biels Tanner

    Das Hinspiel im Play-In-Duell zwischen Biel und Ambri-Piotta (1:1) ist schon fast vorbei, als es passiert. In der 59. Minute begeht Biels Ramon Tanner (24) gegen Michael Spacek (26) ein Slew Footing (gefährlicher Tritt gegen Fuss oder Schlittschuh des Gegners). Dafür wird er nun von der Liga bestraft. Tanner wird für ein Spiel gesperrt und muss eine Busse in der Höhe von 1500 Franken bezahlen. Damit fehlt er den Seeländern im Rückspiel vom Mittwoch.

    Dann würde es aber auch Sinn machen dass er bei uns die Nr. 1 wird. Nichts gegen Hrubec, er ist ein fantastischer Goalie der jederzeit ein Spiel stehlen kann. Aber eine Serie alleine gewinnen wenn es dem Team nicht läuft kann heute kein Goalie mehr, dass haben wir letztes Jahr gegen Biel gesehen. Bin immer noch für eine Schweizer Goalie Lösung und 6 Feldspieler als Imports. Nicht zuletzt wegen der Tatsache wieviele Goalies wir ausbilden oder ausgebildet haben. (Genoni,Berra,Schlegel,Wolf,Nyffeler)

    Und keiner hat für uns in der NLA gespielt, nicht lange oder viel zumindest.


    Waeber wäre mMn. so oder so nicht lange bei uns geblieben und war schon länger als Berra Nachfolger vorgesehen.

    Dass Waebers Gotteron-Backup Conner Hughes dann gleich so einschlägt, konnte auch niemand wissen. Da man in Fribourg aber klar an Berra festhält, kommen/kamen sie in die genau gleiche Zwickmühle wie der ZSC damals mit Sulo/Genoni/Berra/Flüehler/Nyffeler/Schlegel und mussten Hughes nach Lausanne ziehen lassen.

    Im schlimmsten Fall hamstern 2-3 Teams 5 NLA Torhüter (HCD Aeschlimann/Hollenstein, Gotteron Waeber/Berra und Lausanne Hughes 25/26).

    Die Frage ist: Was macht Akira Schmid. Bleibt er in Nordamerika auf der Ersatzbank sitzen?
    Seinen Vertrag wird er sich in der Schweiz vergolden lassen können.

    Ausserdem gibt es natürlich noch unsere eigenen Meier/Zumbühl/Ruppelt, aber sind die schon so weit? Weiss man das jemals? Schlechte Spiele haben Meyer, Genoni, Wüthrich, Hollenstein und Van Pottelberghe auch…


    Da gibt es noch Wundertüten zBsp. Charlin 24/25, der auch einige gute Spiele für Langnau gemacht hat.

    Zum Glück hat Hrubec verlängert und so können unsere Jungen auch an ihm wachsen!

    Ja für max 1-2 Jahre. Und bei Gotteron hat er die Chance die Nummer 1 zu sein, wenn er besser spielt als Berra. Bei uns realistischerweise nicht.

    Schon einbisschen ein Witz, was da Voisard raus lässt.

    Beim ZSC hat er mehr gespielt und kam zu 37, 30 und 19 Einsätzen, die allermeisten davon als Starter.

    Seit er in den USA ist hat er 16 Spiele gespielt…

    Aber man merkt schon länger, dass Waeber und Voisard nicht mehr nach Zürich zurückkommen möchten. Das kann man so schon etwas zwischen den Zeilen rauslesen.
    Schad, wäre eine gute Nr.2 gewesen

    Was sind das für komischi roti Zombie-Bilder???

    Das mit de Bilder funzt irgendwie amigs nöd. Sind 6 Bilder gsie und er mischlet die nach Lust und Luune und den nödmal all.

    Villicht sinds au zgross. Im Original sinds au nöd ganz i de gliche Farb. Janu…

    Unentschieden in Biel

    Conz lässt Biel bis auf eine Ausnahme ins Leere laufen - Vorteil Ambri nach Spiel 1


    Die erste Hälfte im Duell zwischen Biel und Ambri ist gespielt. In der Tissot Arena trennen sich die beiden Mannschaften mit einem 1:1. Damit befindet sich Ambri im leichten Vorteil, da sie im Rückspiel Heimrecht geniessen.


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    Dem Modus geschuldet, konnte in Biel noch keine Vorentscheidung fallen. Ein Unentschieden bringt derweil keine Mannschaft wirklich weiter. Am Mittwoch wird es im Tessin im Duell um den letzten Playoff-Platz von null losgehen. Ein grosser Anteil am 1:1 hat auf Seiten Ambris Benjamin Conz. Der Torhüter zeigte 31 Paraden und das sorgte auch im TV-Studio für Lob.

    Zitat

    "Conz hat einen guten Abend eingezogen. Viele Grosschancen sind an ihm abgeprallt. Für mich ist er der Mann des Spiels."

    Marco Bührer, 11.03.2024, TV24

    So überrascht es kaum, dass sowohl Conz als auch der Bieler Schlussmann, Harri Säteri, am Ende zum Spieler des Spiels der jeweiligen Mannschaft gekürt worden sind. Conz zeigt sich im Interview auch prompt zufrieden mit seiner Leistung, er sieht die Favoritenrolle aber aufseiten der Seeländer.

    Zitat

    "Der Druck ist auf Seiten der Bieler."

    Benjamin Conz, 11.03.2024, TV24

    Tino Kessler, Torschütze auf Seiten der Bieler, sieht die Chancenverwertung als Manko auf Seiten der Bieler. Dann komme es gut im Auswärtsspiel.

    Zitat

    "Wir haben gewusst, es wird nicht einfach. Wir wollten die Intensität ebenfalls erreichen, aber sie kamen gut aus den Startlöchern. Wir müssen einfach die Chancen besser nutzen."

    Tino Kessler, 11.03.2024, TV24

    EHC Biel 1:1 HC Ambri-Piotta

    Kein Sieger zwischen Biel und Ambri

    EHC Biel vs. HC Ambri-Piotta in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.

    Der Spielbericht

    Ambri schockt Biel früh. Säteri lässt ein Virtanen-Geschoss abprallen, Landry lauert vor dem Tor und kann den Abpraller prompt verwerten. Danach treffen beide Teams einmal das Gehäuse, doch ein weiterer Treffer fällt im animierten Startdrittel nicht mehr.

    Kurz vor Spielhälfte gibts die erste Strafe. Haas ist einen Gang zu schnell für Pestoni, der sich nur mit einem Foul zu helfen weiss. Dann kommts: Der Bieler Ausgleich wird zwar nicht als Powerplaytreffer gewertet, doch dort entsteht er während der Pestoni-Strafe. Kurz nachdem Pestoni dann aufs Eis zurückkehrt, lässt Kessler nach einem super Zuspiel und einer tollen Übersicht von Brunner das Netz zappeln.

    Im Schlussdrittel gibts zwar Chancen auf beiden Seiten, doch das letzte Risiko geht kein Team mehr ein. Zu bitter wäre eine Niederlage kurz vor Schluss im Hinblick auf das Spiel vom Mittwoch, wo es dann definitiv um das letzte Playoffticket geht. Die beiden Teams trennen sich mit 1:1 und somit ist fürs entscheidende Spiel alles offen.

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    Die Gewinner

    Die Keeper – Harri Säteri (EHCB) und Benjamin Conz (HCAP):
    Sie sind die sicheren Rückhalte ihrer Teams und machen mehrere Grosschancen der Gegner zunichte. Nicht zuletzt wegen ihnen endet das spiel mit dem Fussballresultat von 1:1.

    Der Loser

    Laurent Dauphin (HC Ambri-Piotta):
    Der Kanadier im Dienste des HCAP leistet seinem Team kurz vor der zweiten Pause eine unnötige Strafe wegen Spielverzögerung, indem er vor einem Bully viel zu früh in den Bullykreis fährt.


    Szene(n) des Spiels

    Pfostenschüsse im Startdrittel. Beide Teams treffen einmal Metall und scheitern so knapp am ersten, beziehungsweise zweiten Treffer.

    Die Tore

    3. Minute, 0:1 durch Eric Manix Landry (HC Ambri-Piotta)

    Ambri schockt Biel früh. Säteri lässt ein Virtanen-Geschoss abprallen, Landry lauert vor dem Tor und kann den Abpraller prompt verwerten.

    30. Minute, 1:1 durch Tino Kessler (EHC Biel)

    Die optimale Ausgangslage erspielen sich die Bieler noch im Powerplay, doch der Treffer nach dem Abschluss von Kessler fällt dann bei numerischem Gleichstand auf dem Eis. Erwähnenswert: Das Zuspiel von Brunner, wodurch Kessler völlig freistehen in den Abschluss gehen konnte

    Hochmut kommt vor dem Fall, aber Angstschweiss vor dem Viertelfinal hat man definitiv nicht nach diesem Spiel. Chaotisch, unorganisiert, einfach kein gutes Hockey von beiden Teams.

    Naja, beide gingen fast kein Risiko ein und saren mit dem Unentschieden zufrieden.

    Das können beide besser.


    Ums Tor rum hat mich Biel an die letzten PO erinnert, lassen da nicht viel zu. Nur haben sie praktisch keine Konter kreiert.
    Oder Ambri hat diese nicht zugelassen, je nach Sichtweise.

    The Hockey Week

    Wir tippen darauf, dass Biel - beflügelt vom Sieg gegen den amtierenden Meister Genf und den bisherigen Resultaten in den Direktduellen gegen Ambri in dieser Saison - durchzieht und sich am Mittwochabend das 8. und letzte Playoff-Ticket sichert! 🎫💥 Und ihr?

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    Quali-Recap 2023/24 📈📊

    Wir blicken vor dem Start in die Playoffs nochmals kurz auf die Regular Season zurück. Interessante Zahlen und Fakten über die vergangenen 52 Qualifikationsspiele…

    📲 Swipe und erfahre mehr 🔥

    +10 Tore: Sieben Spieler bei den ZSC Lions haben mindestens zehn Tore erzielt. 🏒

    Double Digits: 14 Spieler haben zweistellige Scorerpunkte erzielt in der vergangenen Qualifikation. 🥅

    +10 Games: 27 Spieler haben über zehn Spiele für die Löwen während der Regular Season absolviert. ✅

    Positive Vibes: Kein Spieler der ZSC Lions hat eine negative +/- Bilanz. Beim Zett gilt somit "positive vibes only". 😎

    10 Rookies: Zehn Junglöwen sind während 52 Spieltagen bei den ZSC Lions eingesetzt worden. Marc Crawford hat gehalten, was er versprochen hat. 🦁

    Attendance: Während der ganzen Regular Season haben fast 2.6 Mio. Zuschauerinnen und Zuschauer die Spieler der National League besucht. Davon haben 292'334 Leute den Weg in die Swiss Life Arena gefunden. Macht im Schnitt 11'244 Fans pro Spiel im Löwenkäfig. 🏟️

    #deZischmeh #mirsindzüri #zsclions

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    Der Ambri-Coach muss seine Mannschaft wieder aufrichten

    Luca Cereda: "Ich gehe stolz nach Hause, der Trainer meiner Jungs zu sein"

    Der HC Ambri-Piotta hat die Play-In-Affiche gegen den HC Lugano verloren, weswegen die Leventiner nun gegen den EHC Biel gefordert sind. Will man es in die Playoffs schaffen, müssen die Seeländer aus dem Weg geräumt werden

    Besonders bitter verlief für die Leventiner gegen den HCL das Heimspiel, wo man ein 4:0 aus der Hand gab und am Ende nur unentschieden spielte. Ambri-Coach Luca Cereda war trotz der 1:3-Pleite in Lugano mächtig stolz auf seine Mannschaft. "Kleine Details haben den Unterschied gemacht. Ich gehe stolz nach Hause, der Trainer meiner Jungs zu sein. Wir haben eine hervorragende Partie gespielt und die echte Ambri-Mentalität gezeigt", wie er beim Blick zitiert wird.

    Es werde nun aber eine grosse Herausforderung, seine Spieler für das Duell mit dem EHC Biel wieder aufrichten zu können. Schliesslich geht es bereits am Montagabend (11. März) weiter. "Das ist der Sport. Wir müssen aufstehen und kämpfen." Der psychologische Vorteil liegt klar beim EHCB, die während der Regular Season auch zehn von möglichen zwölf Punkten gegen die Leventiner erobern konnten.

    KRIBBELN, WECHSELDUSCHEN, SCHEISSTORE, ROUTINEN UND VERTRAUEN

    EIN BLICK HINTER DIE GOALIE-MASKEN

    Was beschäftigt einen Torhüter während den Playoffs? Das bekommt man von ihnen in der heissesten Saisonphase nur selten zu hören, weil sie sich zurückziehen. Deshalb sagen Genoni, Reideborn, Berra & Co. vor dem Start, welche Gedanken die Playoffs bei ihnen auslösen.

    Publiziert: 20:00 Uhr Aktualisiert: 20:33 Uhr

    Nicole Vandenbrouck und Stephan Roth

    Leonardo Genoni (36, Sz, Zug): «Alles ist anders – ausser ich»

    «Playoffs, wir sind noch mehr mit dem Team unterwegs, noch mehr in der Garderobe. Alles wird komprimiert. Es geht um sehr viel, man merkt das Kribbeln. Also, ich bei mir nicht, aber bei meinen Teamkollegen. Ich bin der Beobachter und spüre in der Kabine, wie nochmals ein Ruck durch die Mannschaft geht. Weil ich genau weiss, dass das passieren wird, freue ich mich immer extrem auf die Playoffs. Ich geniesse richtig, was dann im Team abgeht. Mir wird bewusst, wie stark jeder mit den Playoffs beschäftigt ist. Das Spiel ist eigentlich ein Spiel wie jedes andere – aber in einer anderen Sportart.

    Alles ist anders – ausser ich. Denn für mich gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren, sonst könnte ich mein Spiel nicht spielen. Als Goalie muss man in den Playoffs nicht den Hampelmann machen. Mit unserer Körpersprache haben wir viel Einfluss, sie gibt meinem Team Vertrauen, es zählt auf mich.

    Als ich 2008 in Davos mit 21 die Playoffs spielte, habe ich viel von den damaligen Teamleadern gelernt. Man wusste: Wenns hart auf hart ging, waren sie präsent. Das war eindrücklich, diese Ausstrahlung versuchte ich zu kopieren.»

    Sandro Aeschlimann (26, Sz, Davos): «Meine erste Playoff-Serie hielt alles bereit»

    «Aus Respekt ist Freude geworden. Ich erinnere mich noch genau an meine Nervosität vor dem Playoff-Debüt vor zwei Jahren gegen die Lakers. Diese Serie hielt wirklich alles bereit für mich. Von Scheisstoren über einen Shutout bis hin zum siebten Spiel, das wir nach einem 0:3-Rückstand in der Serie gewinnen konnten. Wenn ich mich jetzt zurückerinnere, war für mich das Game 7 weniger schlimm als mein erstes Viertelfinal-Spiel. Da wollte ich einfach zu viel.

    Ich versuche mittlerweile, alles rundherum so gut wie möglich auszublenden. Es wird emotionaler, aber ich darf mich nicht darauf einlassen. Ich gehe sowohl in der Regular Season als auch in den Playoffs mit dem Motto ins Spiel, dass es das letzte meines Lebens sein könnte. Man weiss ja nie, was passiert. So kann ich es auch irgendwie geniessen. Das hilft mir, nicht in einen Überdruck zu geraten. Ich versuche für mich selber die ganze Situation zu relativieren und mein Leben genau gleich zu leben.»

    Reto Berra (37, Sz, Fribourg): «Dankbar, das Vertrauen in den Körper gefunden zu haben»

    «Vertrauen. Eine Stärke, ein Wort, das diese Saison, diese Playoffs für mich prägt. Hätte man mir Anfang August prophezeit, dass ich 41 Quali-Partien bestreite und gute Leistungen abliefere, das hätte ich sofort unterschrieben. Denn damals hatte ich Zweifel.

    Die letztjährigen Pre-Playoffs bestritt ich noch unter Schmerzen, als ich nach meiner Rückenverletzung zurückgekehrt war. Das hat mich im Sommer zum Umdenken gezwungen. Ich muss besser auf mich achten als früher. Ich trainiere nun viel bewusster und fokussierter, sonst wirds gefährlich für meinen Rücken. Ich habe Yoga und Pilates intensiviert und bin sehr diszipliniert in meinen Abläufen, auch was Ernährung, Regeneration und Schlaf betrifft. Ich weiss, wie ich mit meinem Körper umgehen muss.

    In bin an einem Punkt, an dem ich einfach dankbar bin, dass ich so gut durch die Saison gekommen bin. Und dankbar dafür, das Vertrauen in den Körper wiedergefunden zu haben. Das gibt mir ein positives Gefühl. Deshalb freue ich mich extrem auf diese Playoffs, denn sie werden speziell sein für mich.»

    Adam Reideborn (32, Sd, Bern): «Ich verpasste ein Halbfinal-Spiel wegen der Geburt meines Sohnes»

    «In den Playoffs muss man dermassen fokussiert sein, dass man mental ermüdet, wenn man es nicht schafft, zwischen den Spielen zu entspannen. Einmal setze ich mich in der Halle aufs Rad, ein anderes Mal verbringe ich die Zeit mit meiner Frau Nathalie und unserem Sohn Ben. Er wird im April fünf Jahre alt. Wegen seiner Geburt verpasste ich das sechste Halbfinal-Spiel mit Djurgarden. Die Familie geht immer vor. Im siebten Spiel war ich wieder dabei, und wir erreichten den Final.

    Zu meinen ersten Titeln kam ich aber erst mit ZSKA Moskau. Dabei war ich letztes Jahr in den ersten Spielen Ersatz, während Alexander Scharitschenko spielte. Weil es nicht so lief, wechselte Trainer Sergej Fjodorow, und ich spielte 25 Partien.

    Abergläubisch bin ich nicht. Doch manchmal gibt es Dinge, die ich wiederhole, wenn es gut gelaufen ist. Vor allem in den Playoffs. Ich nehme dann zum Beispiel vor dem Spiel den gleichen Snack zu mir, weil es mir ein gutes Gefühl gibt.»

    Connor Hughes (27, Sz/Ka, Lausanne): «Ich dusche vor dem Spiel erst warm, dann kalt»

    «In den letzten Jahren war ich in Fribourg in den Playoffs hinter Reto Berra die Nummer 2. Da ging es darum, mich bereitzuhalten und für gute Laune zu sorgen. Ein Playoff-Spiel bestritten habe ich erst einmal: 2020 mit Langenthal, als ich in Olten im Stand von 0:6 für Philip Wüthrich eingewechselt wurde.

    Ich werde nichts an meiner Routine ändern: Am Nachmittag schlafe ich noch ein wenig, spiele meist Video-Games und trinke meinen Kaffee. Zweieinhalb Stunden vor dem Spiel gehe ich in die Arena und binde die Stöcke ein. Nach dem Team-Meeting stecke ich meine Kopfhörer mit Technomusik ein und setze mich für genau acht Minuten aufs Rad. Es folgen meine Stretching-Routine und die Hand-Augen-Koordinations-Übungen.

    In der Halle mache ich auf der Bank Visualisierungen, in denen ich Spielsituationen vor meinem geistigen Auge durchgehe. Dann nehme ich erst eine warme und eine kalte Dusche. Danach entspanne ich mich und plaudere auch gerne mit meinen Teamkollegen.»

    https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl/kribbeln-wechselduschen-scheisstore-routinen-und-vertrauen-ein-blick-hinter-die-goalie-masken-id19518628.html

    Stürmer wird nicht zur Kasse gebeten

    Der HC Davos ist mit einem Einspruch erfolgreich

    HCD-Stürmer Joakim Nordström wurde für eine Schwalbe gebüsst. Daraufhin legten die Davoser eine Einsprache ein, die nun gutgeheissen wurde.

    Joakim Nordström wurde für das Vortäuschen eines Fouls im Meisterschaftsspiel gegen den EHC Biel am 29. Februar mit 2'000 Franken Busse belegt. Der HC Davos hatte daraufhin beim Einzelrichter Disziplinarsachen der Swiss Ice Hockey Federation Einsprache erhoben. Diese wurde nun gutgeheissen, womit die Busse gegen den Schweden entfällt. Für den HC Davos beginnen die Playoff-Viertelfinals am kommenden Samstag gegen den Lausanne HC.


    Hier noch die Einsprache: https://www.nationalleague.ch/media/egdeq4r0…_nordstroem.pdf


    Video: https://sport.ch/hc-davos/12505…r-kasse-gebeten

    Biel findet die Form zur richtigen Zeit

    Der Kampf um den letzten Playoffplatz findet bereits im Hinspiel eine Vorentscheidung

    Der EHC Biel und der HC Ambri-Piotta treffen in der zweiten Play-In-Runde aufeinander und spielen dort um das letzte Ticket für die Playoffs. Im folgenden Artikel wollen wir die Ausgangslage ein wenig genauer beleuchten.

    Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen beim Duell zwischen Biel und Ambri-Piotta nicht sein. Biel setzte sich dank eines knappen Auswärtssieges in Genf schlussendlich durch. Zuhause reichte den Seeländern eine Aufholjagd zum 2:2-Unentschieden gegen den amtierenden Meister Genève-Servette HC, um sich für die zweite Play-In-Runde zu qualifizieren. Der HC Ambri-Piotta hingegen sah im Heimspiel gegen Lugano wie der sichere Sieger aus. Doch die Biancoblu gaben einen 4:o-Vorsprung aus der Hand und musste sich mit einem Remis begnügen. Im Rückspiel sicherte sich dann der HC Lugano das erste von zwei Playofftickets mit einem 3:1-Sieg. Der HCAP muss also die erste Runde des Play-Ins möglichst schnell vergessen, während die Bieler mit einem guten Gefühl antreten können.

    Der Saisonverlauf deutet auf ein spannendes Duell hin

    In dieser Saison trafen die beiden Teams bisher viermal aufeinander. Dabei endeten gleich gerade drei Duelle mit nur einem Tor Unterschied. Die erste Partie ging an den HC Ambri-Piotta. Danach hatten die Tessiner gegen die Seeländer aber nichts mehr zu jubeln. So reihten die Bieler drei Siege aneinander und sicherten sich so wichtige Punkte, um überhaupt an den Play-Ins teilnehmen zu können. In der anstehenden Play-In-Runde dürften die Bieler unter anderem auf ihren Captain angewiesen sein. Gaetan Haas sammelte in den vier Partien gleich acht Scorerpunkte (4 Tore, 4 Assists).

    3.10.2023 EHC Biel - HC Ambri-Piotta 4:5 n.V.
    28.11.2023 HC Ambri-Piotta - EHC Biel 2:5
    19.1.2024 HC Ambri-Piotta - EHC Biel 2:3
    20.1.2024 EHC Biel - HC Ambri-Piotta 3:2

    Besonders bitter für den HCAP ist der Fakt, das man vor der ersten Play-In-Runde toll in Form war und zum Schluss der Regular Season vier Siege aneinander Reihen konnte. Diese Serie wurde nun aber im Derby jäh gestoppt. Diese Enttäuschung müssen die Biancoblu erst verdauen, um nochmals den vollen Fokus auf das Duell gegen die Bieler zu legen und sich das letzte Playoffsticket zu sichern.

    Bei den Bielern ist die Gefühlslage eine andere. Mit dem Selbstvertrauen des Sieges gegen Genève-Servette dürften die Bieler voller Elan in den Kampf um den letzten Playoffplatz steigen. Zudem ist es Martin Steinegger gelungen, die Seeländer nach dem Abgang von Petri Matikainen zu stabilisieren. Der erste Erfolg ist mit der Revanche für die letztjährige Finalniederlage gegen die Grenats bereits gelungen.

    Unser Tipp: Der EHC Biel lässt, beflügelt durch den Sieg gegen den amtierenden Meister und die eigenen Fans im Rücken, im Heimspiel nichts anbrennen und gewinnt. Ins Rückspiel nehmen die Seeländer ihre zuletzt tolle Form mit und gewinnen, wie bereits zweimal in der Regular Season, auch auswärts.


    Der Gegner in den Playoffs ist bereits bekannt

    Was bereits klar ist, ist der Gegner, der im Playoff-Viertelfinal warten wird. Es sind die Qualisieger ZSC Lions, gegen die Biel oder Ambri-Piotta spielen wird. Dies dürfte besonders für die Bieler eine zusätzliche Motivation sein, konnte man die Lions doch in der letzten Saison im Playoff-Halbfinal eliminieren. Die Zürcher dürften also in der letzten Play-In-Runde einen klaren Favoriten haben.

    Den Vorteil des Heimrechts besitzt der HC Ambri-Piotta, der zuerst auswärts antreten darf. Die Entscheidung in einer möglichen Verlängerung wird also im Tessin fallen. Wie schon die erste Play-In-Runde findet das Duell zwischen dem EHCB und HCAP in einem Hin- und Rückspiel statt. Die erste Partie findet bereits am kommenden Montag, 11. März 2024 statt. Das Rückspiel steigt dann am Mittwoch. Danach starten am Samstag, 16. März die Playoffs


    Man darf weder Biel noch Ambri unterschätzen. Aber Biel hat schon nicht die Leichtigkeit der letzten Saisons.

    Ich glaube Ambri ist mental zerstört und Biel mit Stoney im Törmänen Flow.

    Aber trotzdem lieber Biel als Ambri, Ambri liegt uns nicht.
    Beides sind Mannschaften die aus einem geschossenen Tor extrem in einen Flow kommen können, wie wir diese und letzte Saison schmerzlicv erfahren haben.

    Beide muss man aber schlagen wenn man due Krone holen will.