Beiträge von Sbornaja

    Ja. Sollten sie.

    Mich nerven diese Spiele schon (viel länger) aberwill grad auch nicht wieder mein Überdruckventil strapazieren, ich schiebs jetzt wie viele hier auf die kommenden Playoffs und das sie dann den Schalter schon drehen, wir werden sehen.

    Den Schalter den alle anderen Teams auch drehen werden/wollen/müssen?

    Man darf das Spiel grad wirklich nicht ernst nehmen.... glaube nicht das unsere noch annähernd bei der Sache sind.....

    Sollten Sie aber…


    Letztes zu Null Spiel war am 13.10.23, Gegner war… Langnull… (3-0 wars damals am Schluss)


    Übrigens haben wir nur 1x in 52 Spielen kein Tor erzielt, das war am 29.11 in Davos (0-3)

    Erster National-League-Klub- Genf-Servette führt Halsschutz-Pflicht ein

    Als erster Klub in der National League hat sich Genf-Servette entschieden, den Halsschutz für seine Spieler obligatorisch zu machen.

    Heute, 15:28 Uhr

    Spieler mit Halsschutz

    Bereits ab dem letzten Spiel der Regular Season am Montagabend gegen Biel werden die Spieler von Genf-Servette mit einem Halsschutz auflaufen müssen. Diese Entscheidung wurde vom Verwaltungsrat und dem Staff der ersten Mannschaft gemeinsam getroffen.

    Seit einigen Monaten wird die Problematik der Halsverletzungen im Eishockey stark diskutiert. Den Anlass dazu gegeben hat der tragische Tod des kanadischen Profis Adam Johnson, der Ende Oktober, nachdem er von einer Kufe am Hals getroffen wurde, ums Leben kam.


    Schutz der Spieler

    Die Genfer hatten zudem eigene Erfahrungen mit Schnittverletzungen machen müssen, nachdem Teemu Hartikainen vor einer Woche von einem Schlittschuh am Ohr getroffen wurde und stark blutete. Wäre Hartikainen einige Zentimeter tiefer getroffen worden, hätte das möglicherweise dramatische Folgen haben können.

    Genf-Servette sehe es deshalb als seine Pflicht an, seine Spieler so gut wie möglich zu schützen. Die Genfer hoffen, dass sich diese Haltung auch bei anderen Profivereinen in der Schweiz durchsetzen werde.

    In anderen Ligen Pflicht

    Sportdirektor Marc Gautschi erklärte auf der Klub-Website: «Ich freue mich zu sehen, dass unsere Spieler ein Vorbild für alle jungen Eishockeyspieler sind. Ich hoffe auch, dass andere Vereine diesem Beispiel folgen werden.»

    In anderen Ligen, wie zum Beispiel in Schweden und Finnland, ist der Halsschutz bereits für alle Spieler Pflicht. Der internationale Eishockey-Verband kündigte im Dezember an, dass der Halsschutz an kommenden Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen obligatorisch wird.

    Kampf um letzten Playoff-Platz- Biel oder die Tigers: Wer verschiebt seine Ferien?

    In der National League kämpfen der Vorjahresfinalist und der krasse Aussenseiter im Fernduell um Rang 10. Was spricht für wen?

    Heute, 10:59 Uhr


    Wettrennen mit dem Ziel Play-InBiel und Langnau machen im Fernduell das letzte Postseason-Ticket untereinander aus.FRESHFOCUS/CLAUDIO DE CAPITANI

    Biel und Langnau gewannen am Samstag in der zweitletzten Runde. Aber nur im Seeland wurde gejubelt. Beim 6:1 über Lugano demonstrierte der EHC Biel, dass er manchmal immer noch so gut Eishockey spielen kann wie letzte Saison. «Ob ich überrascht bin? Sicherlich nicht», freute sich Martin Steinegger, der als Sportchef in Trainerfunktion die Saison zu einem guten Ende führen will.

    In Langnau fühlte sich der 5:4-Sieg nach Verlängerung über Kloten an «wie eine Niederlage», räumte Joel Salzgeber ein, einer der Langnauer Torschützen: «Wir wollten 3 Punkte. Wir hätten auch 3 Punkte gebraucht. Jetzt brauchen wir leider wieder Unterstützung, um Biel nochmals überholen zu können.» Denn die Tigers liegen einen Zähler hinter Biel.

    Tabelle der National League

    Legende:Es bleibt prickelndFür Biel und Langnau geht es ums Abwenden des Saisonendes. Genf droht bei überstandenem Play-In das Los ZSC Lions. Dort käme es Stand jetzt zum Tessiner Derby.SRF

    Biel spielt am Montag in Genf, die SCL Tigers gastieren bei den ZSC Lions. Langnau muss einen Punkt mehr holen als Biel, um dank der besseren Bilanz in den Direktbegegnungen noch ins Play-In einzuziehen. Vorteil Biel, denn der EHCB kann mit einem Sieg in Genf selber alles klar machen. «Wir gingen nach der Niederlage am Donnerstag gegen Davos davon aus, dass wir beide Spiele gewinnen müssen, um das Saisonende abzuwenden», so Martin Steinegger. «An dieser Situation änderte auch das 6:1 über Lugano nichts.»

    So funktioniert das Play-In

    Das Play-In wird nach einem Curling-Modus (Page-System) ausgetragen. Der 7. spielt gegen den 8. – der Sieger dieser Best-of-2-Serie (nur die Punkte zählen, nicht die Tordifferenz) steht in den Playoffs. Der Verlierer duelliert sich in einer 2. Runde mit dem Gewinner des Duells 9. gegen 10. um den allerletzten Playoff-Platz. Bleibt Meister Servette also auf Platz 9, müsste er vor dem allfälligen Viertelfinal gegen die ZSC Lions schon zwei Kurzserien gewinnen.

    Und bei den SCL Tigers stirbt die Hoffnung zuletzt. Trainer Thierry Paterlini hebt hervor, wie oft seine Mannschaft schon reagiert hat, wenn sie abgeschrieben wurde. Dass das Team über viel Charakter verfügt, demonstrierten die Spieler am Samstag, als sie gegen Kloten zwar etwas zu spät, aber immerhin nach einem 1:4-Rückstand trotzdem noch gewannen. Salzgeber findet: «Die ganze Saison war ein Auf und Ab. Jetzt müssen wir am Montag in Zürich halt nochmals für ein Highlight sorgen.»

    Tessiner Derby winkt – dem Meister droht der ZSC

    Nicht nur um Platz 10 wird am Montag noch gekämpft. Lausanne und Zug kämpfen im Direktduell um Platz 3 und 4. Der HC Ambri-Piotta kann sich mit einem Sieg in Kloten den 8. Platz sichern – und ein Play-In-Duell gegen Kantonsrivale Lugano.

    Archiv: «Sportheute» mit Bern-Lausanne, Biel-Lugano und Davos-ZSC

    26:07 Video

    Archiv: «Sportheute» mit Bern-Lausanne, Biel-Lugano und Davos-ZSC

    Aus Sportheute vom 02.03.2024.

    Im Playout-Final droht eine schwierige Affiche

    Trotz verstärkter Mannschaft war der EHCK fast auf allen Ebenen schlechter als 2022/23

    Für den EHC Kloten steht bereits fest, dass er im Playout-Finale gegen den HC Ajoie antreten muss. Es ist das Resultat einer schwierigen Saison.

    Die Flughafenstädter waren in der Saison 2022/23 einer der besten Aufsteiger der letzten 20 Jahre. Sie schafften auf Anhieb den Sprung auf den neunten Rang und qualifizierten sich für die Pre-Playoffs. Diese Saison zeigt sich ein anderes Bild. Rund 20 Punkte weniger wurden gesammelt und daraus resultiert der 13. Schlussrang. Wir machen uns auf die Suche nach Antworten, weshalb die Saison der Bestätigung für den EHC Kloten so schwierig wurde.

    Bessere (?) Mannschaft, schlechteres Abschneiden

    Auf dem Papier hat sich der EHC Kloten auf die aktuelle Saison hin deutlich verstärkt. Dominik Diem, Leandro Profico, Deniss Smirnovs oder Mika Henauer sind zum Team gestossen. Spieler, die nach dem Aufstieg nicht auf dem Markt waren. Der grösste Verlust war hingegen der Abgang von Arttu Ruotsalainen zum HC Lugano. Der Finne weiss zwar in Lugano nicht zu überzeugen, was aber nicht heisst, dass es in Kloten genau gleich gewesen wäre.


    Im Playout-Final droht eine schwierige Affiche

    Trotz verstärkter Mannschaft war der EHCK fast auf allen Ebenen schlechter als 2022/23


    vor 8 Stundensportch_1000x1000-e1641396460330-1.pngsport.ch

    Für den EHC Kloten steht bereits fest, dass er im Playout-Finale gegen den HC Ajoie antreten muss. Es ist das Resultat einer schwierigen Saison.

    National_League_Logo_320_320-50x50.pngNational League

    Der eine oder andere auf der Verletztenliste hofft auf eine Rückkehr zum Playoff-Auftakt

    by sport.chvor 12 Stunden

    Die Flughafenstädter waren in der Saison 2022/23 einer der besten Aufsteiger der letzten 20 Jahre. Sie schafften auf Anhieb den Sprung auf den neunten Rang und qualifizierten sich für die Pre-Playoffs. Diese Saison zeigt sich ein anderes Bild. Rund 20 Punkte weniger wurden gesammelt und daraus resultiert der 13. Schlussrang. Wir machen uns auf die Suche nach Antworten, weshalb die Saison der Bestätigung für den EHC Kloten so schwierig wurde.

    Bessere (?) Mannschaft, schlechteres Abschneiden

    Auf dem Papier hat sich der EHC Kloten auf die aktuelle Saison hin deutlich verstärkt. Dominik Diem, Leandro Profico, Deniss Smirnovs oder Mika Henauer sind zum Team gestossen. Spieler, die nach dem Aufstieg nicht auf dem Markt waren. Der grösste Verlust war hingegen der Abgang von Arttu Ruotsalainen zum HC Lugano. Der Finne weiss zwar in Lugano nicht zu überzeugen, was aber nicht heisst, dass es in Kloten genau gleich gewesen wäre.


    Die genannten Spieler erfüllten ihre Erwartungen, übertrafen sie aber nicht. Besonders viel Pech bekundete Deniss Smirnovs, der sich früh in der Saison eine Sprunggelenkfraktur zugezogen hatte und deshalb nur fünf Spiele absolvierte. Für ihn wäre es die Möglichkeit für mehr Eiszeit gewesen, nachdem er via den Genève-Servette HC den Sprung in die National League geschafft hatte.

    Sicherlich mehr erwartet hatte man in Kloten von den Importspielern. Das zeigt auch ein Vergleich der Scorerlisten von dieser und letzter Saison.

    Top-4 Scorer EHC Kloten 2022/23, eliteprospects.com

    Top-4 Scorer EHC Kloten 2023/24, eliteprospects.com

    Dem EHC Kloten fehlten in dieser Saison drei Spieler, die über 40 Scorerpunkte sammelten und in den wichtigen Momenten ihre Tore erzielten. Auffällig ist, dass Jonathan Ang und Miro Altonen deutlich weniger Punkte sammelten. Mit einer Fangquote von 90.14% war Juha Metsola übrigens der zweitschlechteste Stammtorhüter der Saison 2023/24. Natürlich kann beim Finnen nicht erwartet werden, dass er sich in dieser Statistik bei den absoluten Top-Torhütern befindet, aber der EHC Kloten benötigte mindestens Leistungen wie in der Vorsaison, um kompetitiver zu sein. Damals parierte Metsola 91.23% der Abschlüsse auf seinen Kasten.

    Sind die Gründe bei den Trainern zu suchen?

    Es gibt aber noch weitere Gründe. Praktisch in jeder Statistik hat sich der EHC Kloten verschlechtert. So zum Beispiel auch in der Schusseffizienz, die um etwas 2% sank. Im Powerplay ging die Effizienz um 8% zurück, im Boxplay blieb man in etwa gleich.Wenn man fast in jeder Statistik einbüsst und keine klaren Stärken mehr aufweist, ist es extrem schwierig, die knappen Spiele zu gewinnen. Weshalb diese Stärken verloren gingen, muss die sportliche Führung des EHC Kloten Ende Saison sauber analysieren, sonst wird auch die nächste Spielzeit ähnlich schwierig.

    Im Vergleich zur letzten Saison fehlte natürlich auch die Euphorie nach dem Aufstieg, die den Verein vielleicht zusätzlich getragen hatte. Ein weiterer wichtiger Punkt war sicherlich der Abgang von Jeff Tomlinson. Der Trainer zog sich aufgrund gesundheitlicher Probleme zurück. Er war bei allen sehr beliebt und schaffte es immer wieder, das Beste aus der Mannschaft zu holen. Etwas, das weder Gerry Fleming noch Larry Mitchell in dieser Saison regelmässig geschafft hatten. Die Zeit von Stefan Mair war zu kurz, um ihn im vorherigen Satz mit den anderen beiden Coaches zu nennen.

    Die schwierige Aufgabe im Playout-Final, wenn er denn stattfindet

    Der Playout-Final startet am 16. März mit dem Heimspiel des EHC Kloten. Das geschieht aber nur, wenn ein Team im Swiss-League-Final ist, das auch aufsteigen darf. Dabei trifft der EHC Kloten bekanntlich auf den HC Ajoie und ein Blick auf die vier Duelle in der Regular Season zeigen, dass beide Teams je sechs Punkte geholt haben. Die Jurassier konnten sich zudem länger mental darauf vorbereiten, dass sie den Playout-Final bestreiten müssen. Die Aufgabe für den EHC Kloten wird also alles andere als einfach. Im Endeffekt ist für die Flughafenstädter entscheidend, dass der Abstieg verhindert werden kann. Der Gang in die Ligaqualifikation kann aber nervlich ganz schön belastend sein. Entsprechend wäre der EHCK froh, wenn der Ligaerhalt bereits im Playout-Final glücken würde. In dem ist Kloten Favorit, allerdings nur aufgrund des Heimrechts. Das Team von Stefan Mair hat die Chance, die unterdurchschnittliche Saison immerhin mit einem positiven Erlebnis abzuschliessen.

    Trotz verstärkter Mannschaft war der EHCK fast auf allen Ebenen schlechter als 2022/23
    Im Playout-Final droht eine schwierige Affiche
    sport.ch

    Juho Lammikko und Christian Marti

    Beide Verletzten der ZSC Lions dürfen auf den Playoff-Auftakt hoffen

    Die ZSC Lions haben am Donnerstagabend im Rahmen der Partie gegen den EV Zug sowohl Christian Marti als auch Juho Lammikko verletzt verloren. Beide Akteure fehlten auch am Samstagabend gegen den HC Davos. Einsätze in den Playoffs sollten allerdings möglich sein.

    Die ZSC Lions haben sich als Qualifikationssieger für die Playoffs qualifiziert. Damit dürfen die Zürcher vor dem Start der Finalspiele noch eine Pause einlegen, nachdem am Montagabend die Regular Season dann komplett abgeschlossen sein wird. Wie schon am Samstagabend könnten auch zuhause gegen die SCL Tigers Juho Lammikko und Christian Marti ausfallen. Lammikko verletzte sich am Donnerstag beim Warm-up am Oberkörper. Marti wurde derweil von einem Schuss an der Hand getroffen. Beide sind von den Lions als "day-to-day" eingestuft worden.

    Damit sollten die Chancen intakt sein, um rechtzeitig für den Playoff-Start bereit zu sein.


    https://sport.ch/zsc-lions/1249…-auftakt-hoffen

    Die abschliessende Runde der Regular Season ist am Montag

    Die Playoff-Tickets sind zwar vergeben, dennoch wird es am Montag richtig spannend

    Zahlreiche Fragen waren vor der vorletzten Qualifikationsrunde der National League noch offen, doch dann ging es plötzlich schnell. Mit Siegen gegen den Lausanne HC und die ZSC Lions sicherten sich der SC Bern und der HC Davos die letzten beiden direkten Playoffränge. Dennoch steht vor dem letzten Spieltag noch die eine oder andere Entscheidung aus.


    Lausanne und Zug gegen Davos und Bern - aber wer gegen wen?

    An der Tabellenspitze ist alles klar, die ZSC Lions werden als Qualifikationssieger in die Playoffs starten, der HC Fribourg-Gottéron wird an zweiter Stelle gesetzt sein. Dahinter ist gesichert, welche vier weiteren Mannschaften direkt in die Playoffs einziehen, die Reihenfolge der Setzordnung ist aber noch genauer zu definieren. Auf die Zürcher und Fribourger wartet derweil in den Playoffs die beiden Sieger aus den Play-Ins, wobei der ZSC auf jene Mannschaft treffen wird, die nach der Regular Season schlechter klassiert war.

    Auf den Rängen drei bis sechs werden in der letzten Spielrunde noch die Paarungen für die Playoffs ermittelt. Im Direktduell entscheidet sich, ob der Lausanne HC oder der EV Zug am Ende auf Rang drei stehen wird. Dieser Platz kann insofern wertvoll werden, als der Dritte der Regular Season einen Startplatz für die Champions Hockey League 2024/25 erhält, sofern der Schweizer Meister zuvor schon für den internationalen Wettbewerb qualifiziert gewesen ist, sprich die ZSC Lions, der HC Fribourg-Gottéron oder der Genève-Servette HC Meister werden. Aufgrund der besseren Direktbegegnung bleibt der EVZ auch im Falle einer Niederlage in der letzten Runde mindestens Vierter und somit vor dem SC Bern.

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    Während Lausanne und Zug Rang drei auf dem Eis untereinander ausmachen, kämpfen Bern und Davos im Fernduell um Rang fünf. Für den SCB steht das Gastspiel im Zähringer-Derby auf dem Programm, während Davos zum Tabellenschlusslicht reist. Dem SCB reicht ein Punktgewinn, um den fünften Rang zu fixieren. Stand jetzt würde im Playoff-Viertelfinale Zug auf Bern und Lausanne auf Davos treffen, diese Paarungen könnten aber noch tauschen.


    Das Tessiner-Derby und eine Finalreprise zeichnen sich in den Play-Ins ab

    Interessanter ist die Tabellensituation dahinter. Der HC Lugano dürfte nach dem verlorenen Playoff-Rennen Siebter werden, damit gingen die Bianconeri in einem allfälligen Playoff-Viertelfinale den ZSC Lions aus dem Weg. In der letzten Spielrunde reicht es Lugano aus, den Vorsprung von 16 Toren in der Tordifferenz gegenüber dem Kantonsrivalen zu behalten. Der HC Ambri-Piotta könnte derweil mit einem Sieg auswärts beim EHC Kloten das Tessiner-Derby für die erste Play-In-Runde fixieren.Grundsätzlich geht es für die Biancoblù darum, die privilegierte Ausgangslage, zwei Anläufe zum Einzug in die Playoffs zu besitzen, im Fernduell gegen den Genève-Servette HC zu verteidigen.

    Die Genfer könnten Ambri-Piotta den achten Rang noch streitig machen, sofern die Mannschaft von Luca Cereda verliert. Die Aigles müssten ihrerseits selbst gegen den EHC Biel gewinnen, was keine einfache Aufgabe werden dürfte. Für die Seeländer steht alles auf dem Spiel. Nur mit einem Dreier können die Bieler den Einzug in die Play-Ins aus eigener Kraft ganz auf sicher haben. In diesem Falle käme es in den Play-Ins zu einer Finalreprise des Vorjahrs. Noch können aber die SCL Tigers den Bieler diesen letzten Platz in der Post Season streitig machen. Verbuchen die Langnauer auswärts bei den ZSC Lions mehr Punkte, als zeitgleich der EHCB, ziehen die Tigers in der Tabelle vorbei. Unterliegen die Emmentaler dem Qualifikationssieger nach 60 Minuten, ist die Saison für die Tigers mit der Schlusssirene beendet.


    Hinter den SCL Tigers sind die Ränge derweil schon länger bezogen. Die SC Rapperswil-Jona Lakers werden die Saison nach der Qualifikation beenden und für den EHC Kloten und den HC Ajoie steht der Kampf um den Klassenerhalt bevor, sofern zumindest ein austiegsberechtigtes Team das Finale der Swiss League erreicht.

    Berra und Juvonen zauberten

    Hervorragende Zürcher, ein Viererpack und zwei überragende Paraden

    In der National League ist ein weiterer Monat zu Ende und damit stehen auch unsere High- und Lowlights an. Dabei geht es vor allem um tolle Szenen und schwächelnde Vereine.

    National-League-Highlights Februar 2024

    Big Saves von Janne Juvonen und Reto Berra

    Mit Janne Juvonen und Reto Berra wussten zwei Torhüter im Februar über sich hinauszuwachsen, vor allem in zwei spezifischen Szenen. Der HC Fribourg-Gottéron gewann das Auswärtsspiel in Biel mit 5:2 und da war Reto Berra massiv daran beteiligt. Der Schlussmann zeigte nach einem Querpass eine fantastische Parade. Das Tor war für Jere Sallinen eigentlich leer, aber Reto Berra hechtete im Stile eines Fussballtorhüters und parierte die Scheibe mit dem Stock.

    Janne Juvonen erinnerte mit seinem Save im wichtigen Spiel gegen den Genève-Servette HC hingegen an die tschechische Legende Dominik Hasek. Der Finne lenkte die Scheibe irgendwie noch mit der Fanghand am Tor vorbei.

    Laurent Dauphin mit unglaublicher Partie

    Im gleichen Spiel, in dem Janne Juvonen die absolute Monsterparade auspackte, wusste auch Laurent Dauphin zu überzeugen. Der Kanadier war beim 4:3-Sieg der Leventiner für alle vier Tore verantwortlich und damit ganz klar der Matchwinner, da konnte nicht einmal die überragende Parade von Juvonen etwas dagegen anhaben.

    Die ZSC Lions küren sich zum Qualifikationssieger

    Jubeln können auch die ZSC Lions. Das Zürcher Team krönte sich zum sechsten Mal seit der Saison 2000/01 zum Qualifikationssieger. Über die ganze Regular Season hinweg war das Team von Marc Crawford am konstantesten. Dabei verfügen die Lions auch über herausragende Importspieler. Die Transfers von Jesper Fröden, Derek Grant und Rudolfs Balcers haben allesamt eingeschlagen. Weiter zeigte auch Simon Hrubec zwischen den Pfosten erneut eine hervorragende Regular Season. Ja, die ZSC Lions sind mit diesen Leistungen auch Favorit in den Playoffs. Da dürfte aber der eine oder andere mlgliche Stolperstein warten.

    National-League-Lowlights Februar 2024

    Kovars Eigentor als Sinnbild für den EV Zug

    Ganz verrückt ging es am 13. Februar beim Spiel zwischen dem HC Davos und dem EV Zug zu und her. Die Zentralschweizer versuchten beim Stand von 4:3 für die Bündner ohne Torhüter, die Partie auszugleichen. Stattdessen landete ein Rückpass von Jan Kovar aber im eigenen Tor und das Spiel ging verloren. Die Zuger fallen in eine tiefe Krise und haben mittlerweile acht Spiele in Folge verloren. Die Playoff-Qualifikation hat das Team von Dan Tangnes dank des grossen Vorsprungs dennoch geschafft. Da wird aber eine Steigerung nötig sein, will das Team in dieser Saison noch Erfolge feiern.

    Schläge gegen Schiedsrichter

    Unschöne Szenen gab es auch gegen Schiedsrichter, auch wenn diese nicht mit Absicht geschehen sind. Sowohl Tim Muggli vom EV Zug als auch Tobias Fohrler vom HC Ambri-Piotta verpassten einem Schiedsrichter einen Schlag. Tim Muggli wurde mit fünf Spielsperren bestraft, Tobias Fohrler muss viermal zuschauen. Die Szenen gibts im angehängten Artikel.


    Der EHC Biel erlebt eine Baisse zur Unzeit

    Nach der Nationalmannschaftspause ging die Form des EHC Biel komplett verloren und es folgten vier Niederlagen in fünf Partien. Deshalb rutschten die Seeländer sogar auf den elften Platz ab. Das hatte auch die Entlassung von Trainer Petri Matikainen und Assist Juha Vuori zur Folge. Martin Steinegger übernimmt ad Interim bis zum Ende der Saison.


    Christian Dubés Ansage hatte Wirkung

    Gottéron schafft Historisches

    Fribourg wird immer wieder als die harmlose Top-Mannschaft im Schweizer Hockey angesehen. Häufig zeigte der HCFG in der Vergangenheit starke Saisons, konnte sich aber seit einer Ewigkeit nicht mehr über einen Titelgewinn freuen. So gut wie diese Saison waren sie allerdings noch nie.

    Christian Dubé wendete sich nach dem Sieg gegen Lugano an seine Mannschaft. "Zuerst einmal, ihr seid das erste Team in der Geschichte von Fribourg, das 100 Punkte erreicht", sagt er in der Garderobe, worauf Applaus ausbricht.

    "Ich stellte euch nach dem zweiten Drittel die Challenge, ihr habt geantwortet. Genau so, werden wir immer spielen. Es wird so sein in den Playoffs. Die anderen drücken von der anderen Seite, wir drücken zurück. Wir hatten ein paar grossartige Leistungen von einzelnen Spielern heute, das ist ein Team", ist Dubé zuversichtlich.

    Zum Schluss wünscht er seinen Spielern eine gute Nacht und wünscht ihnen viel Spass.

    Et voilà ;)

    Die Leventiner waren mit der Strafe gegen Fohrler nicht einverstanden

    Ambri-Piotta mit Berufung gescheitert

    Der HC Ambri-Piotta hat im Fall Tobias Fohrler Berufung eingereicht. Die Leventiner waren mit der Sperre über vier Spiele gegen ihren Verteidiger nicht einverstanden. Jetzt hat das Verbandssportgericht eine Entscheidung getroffen.

    "Das Verbandssportgericht der Swiss Ice Hockey Federation hat die Berufung des HC Ambri-Piotta im Fall Tobias Fohrler abgewiesen und den erstinstanzlichen Entscheid des Einzelrichters für Disziplinarsachen Leistungssport bestätigt. Im ordentlichen Verfahren vom 28. Februar 2024 wurde Tobias Fohrler vom HC Ambri-Piotta wegen eines Verstosses gegen die IIHF Regel 39/40 (Vergehen an einem Schiedsrichter) vom Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport für vier Spiele gesperrt. Gegen dieses Urteil hat der HC Ambri-Piotta beim Verbandssportgericht Berufung eingereicht. Das Verbandssportgericht der Swiss Ice Hockey Federation bestätigt somit diesen erstinstanzlichen Entscheid des Einzelrichters für Disziplinarsachen Leistungssport. Tobias Fohrler hat drei Spielsperren bereits verbüsst und bleibt somit noch für ein Spiel gesperrt", schreibt Swiss Ice Hockey in einer Mitteilung.


    EishockeyHC Ambri-PiottaNational LeagueTobias Fohrlersport.ch

    Marc Crawford als Hoffnungsträger

    Übeerzeugende Lions und die bisherige Hypothek des Qualifikationssiegs

    Die ZSC Lions haben die Regular Season an höchster Position abgeschlossen. Die Gründe dafür sind vielseitig.

    Das Team von Marc Crawford hat bereits den persönlichen Punkterekord für die Regular Season geknackt. In der Saison 2013/14 sammelten die Zürcher 106 Zähler. In dieser Spielzeit kam beim Zett sehr viel zusammen. Defensiv läuft es hervorragend. Mit 105 Gegentoren liegen sie nur knapp über zwei Gegentreffern pro Partie. Das liegt einerseits an Simon Hrubec, der eine herausragende Qualifikation absolviert hat und andererseits an der mehr als nur soliden Verteidigung. Die Lions kassierten nämlich auch am zweitwenigsten Zweiminutenstrafen und liessen am wenigsten Schüsse aus dem Slot zu.

    Weiter kann beim Team von Marc Crawford herausgestrichen werden, dass die Ausländer komplett eingeschlagen haben. Jesper Fröden, Derek Grant und Rudolfs Balcers liegen allesamt unter den Top-15 der Importspieler, was die Scorerpunkte anbelangt. Mikko Lehtonen, Simon Hrubec und Juho Lammikko waren bereits in der letzten Saison im Team und zeigten ebenfalls starke Leistungen. Aktuell ist es wirklich schwierig, bei den Lions eine Schwäche zu finden. Häufig konnten sie in den knappen Spielen noch einen Gang hochschalten. Das war zum Beispiel beim 7:3-Sieg gegen den EV Zug sichtbar. Können sie sich für die Playoffs noch steigern, wird es für die Konkurrenz ganz schwierig. Die einzige Schwäche waren die Verlängerung und das Penaltyschiessen, aber beide werden in den Playoffs so nicht durchgeführt werden.

    Einzig die Vergangenheit spricht gegen einen Titel der ZSC Lions

    Nach der Regular Season sind die ZSC Lions also das zu favorisierende Team, wenn es um den Gewinn des Schweizer Meistertitels geht. Auf dem Weg dorthin dürfte aber der eine oder andere Stolperstein warten. Ein Duell im Viertelfinal gegen den Genève-Servette HC wäre keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen.

    Blicken wir bis in die Saison 2000/01 zurück, dann haben sich nur in 40.9% der Fälle die Qualifikationssieger auch zum Meister gekürt. Seither standen die ZSC Lions sechsmal nach der Regular Season auf dem ersten Platz. In dieser Spielzeit kennen wir den Meister noch nicht und 2019/20 fanden aufgrund von COVID-19 keine Playoffs statt. Damit sind wir bei vier Qualifikationssiegen. Herausgeschaut hat ein Meistertitel. Der Qualifikationssieg ist für die ZSC Lions also nicht nur ein Segen. Fünfmal holte der Zett den Titel, wenn er in der Regular Season nicht die Top-Platzierung innehatte.

    Hoffnung geben dürfte den ZSC Lions aber neben der eigenen Stärke, dass beim einzigen Meistertitel nach Qualifikationssieg Marc Crawford an der Bande stand.

    SaisonQualifikationssiegerMeister
    2000/01HC LuganoZSC Lions
    2001/02HC DavosZSC Lions
    2002/03ZSC LionsHC Lugano
    2003/04HC LuganoSC Bern
    2004/05HC LuganoHC Davos
    2005/06SC BernHC Lugano
    2006/07HC DavosHC Davos
    2007/08SC BernZSC Lions
    2008/09SC BernHC Davos
    2009/10SC BernSC Bern
    2010/11HC DavosHC Davos
    2011/12EV ZugZSC Lions
    2012/13HC Fribourg-GottéronSC Bern
    2013/14ZSC LionsZSC Lions
    2014/15ZSC LionsHC Davos
    2015/16ZSC LionsSC Bern
    2016/17SC BernSC Bern
    2017/18SC BernZSC Lions
    2018/19SC BernSC Bern
    2019/20ZSC LionsKein Schweizer Meister
    2020/21EV ZugEV Zug
    2021/22EV ZugEV Zug
    2022/23Genève-Servette HCGenève-Servette HC
    2023/24ZSC LionsNoch nicht bekannt

    Bin fast mit allem von dir einverstanden, ausser mit dem Schluss und der Zumbühl-Geschichte.


    Die Playoffs gehen irgendwie max. 21 Spiele (von Platz 1 aus) und die Regular geht 52 Spiele lang.

    Ich weiss, never ending Story und reine Ansichtssache, aber ich wurde meistens gut bis sehr gut unterhalten und das zählt für mich halt auch, nicht nur der Titel. Klar der Titel ist die Kirsche auf der Torte!

    Wenn du aber den Punkterekord der Organisation knackst, hat dies sicher auch in den Geschichtsbüchern Platz und ist ebenfalls etwas Wert. Kein Vergleich zu einem Meistertitel, logo! Aber der nächste Trainer muss das erst mal überbieten.

    Wenn ich sehe und höre, was gerade in Zug, Biel, Rappi, Bern, Kloten oder die letzten Jahre in Davos los war/ist, finde ich war das schon sehr solid von uns, auch ohne Titel.

    Jetzt die Krönung und da gehört auch etwas Glück dazu, zum Beispiel, dass unsere Leader gesund bleiben!

    Mal schauen was MC und sein Team/Staff noch für Karten im Ärmel haben.

    Zug hatte witklich unheimlich viele Verletzte. Das kann einen schon aus der Bahn werfen. Gestegn angeblich auch noch Bengtsson verletzt raus.

    Und wenn 3 deiner Topverteidiger ausfallen, wirds für jede Mannschaft schwierig.


    35min konnten sie mehr oder weniger mithalten, danach wurden sie einfach überfahren.

    Neben Melvin Nyffleler traf es auch einen Bieler und einen Zürcher

    Für drei Spieler war die letzte Runde früher zu Ende als geplant

    In der National League ging es in der 50. Runde richtig zur Sache und das zog auch einige Verletzungen nach sich. Yannick Rathgeb vom EHC Biel traf es zum Beispiel wortwörtlich "gredig" ans Auge

    m Spiel zwischen den Seeländern und den Bündnern gingen die Emotionen mehrmals hoch. Auch zwischen Yannick Rathgeb und Rico Gredig. Der Davoser Stürmer teilte einen Faustschlag aus und traf den Bieler am Auge. Der Verteidiger verliess das Eis sogleich und kehrte nicht mehr zurück.

    Christian Marti von den ZSC Lions wurde von einem Schuss getroffen und zog sich eine Handverletzung zu.

    Melvin Nyffeler wurde von einem Klotener umgefahren. Danach versuchte der Schlussmann der SCRJ Lakers noch zweimal, ob es nicht doch weitergehen kann und liess es schliesslich sein.

    Bei allen drei Athleten ist nicht klar, wie schlimm sie sich verletzt haben

    Die ZSC Lions sind Qualifikationssieger, Zug fix in den Playoffs

    Nach der 50. Runde stehen fünf Klassierungen in der Tabelle fest


    Es ging in der 50. Runde der National League heiss zu und her. Dabei sind einige Entscheidungen gefallen.

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    Der EV Zug musste zu Hause gegen die ZSC Lions die achte Niederlage in Folge hinnehmen. Dennoch sind die Zentralschweizer fix in den Playoffs. Es können nur noch Davos und Lugano mit dem EVZ gleichziehen und in der Tabelle aus den Direktbegegnungen liegt das Team von Dan Tangnes vorne.

    Die ZSC Lions krönen sich hingegen mit dem 7:3-Sieg zum Qualifikationssieger und haben damit in den gesamten Playoffs Heimrecht.

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    Ein tolles Spiel ereignete sich auch in Genf, wo der HC Ambri-Piotta sich mit 4:3 durchsetzte. Bei den Leventinern stach Laurent Dauphin heraus, der alle vier Treffer selbst erzielte. Aber auch Janne Juvonen machte mit einer Dominik-Hasek-Gedenkparade auf sich aufmerksam.


    Spannende Strichkämpfe und fünf Entscheidungen

    Neben der Entscheidung, dass die ZSC Lions nicht mehr von der Tabelle zu verdrängen sind, ist auch klar, dass der HC Fribourg-Gottéron die Regular Season auf dem zweiten Rang beenden wird. Ähnlich sieht es am Ende der Tabelle aus: Die SC Rapperswil-Jona Lakers, der EHC Kloten und der HC Ajoie haben ihre Plätze bereits fix. Das heisst, dass die Saison für die Lakers nach den nächsten beiden Partien zu Ende sein wird. Kloten wird in den Playouts gegen Ajoie Heimrecht haben.

    Weiter gibt es diverse Brennpunkte in der Tabelle. So kämpfen Bern, Lugano und Davos um die letzten beiden Playoff-Plätze. Dabei konnte sich der SCB dank des Sieges in Pruntrut einen kleinen Vorteil verschaffen.

    Im Kampf um den achten Rang konnte der HC Ambri-Piotta am Genève-Servette HC vorbeiziehen und dahinter zog Biel mit den Tigers gleich, liegt aber aufgrund der Direktbegegnungen noch immer hinter den Emmentalern.

    NL-Tabelle, Stand 29.02.2024

    Trifft selten??? 17 Tore….. Nur Fröden, Malgin und Balcers haben 18-20 mal getroffen, dann Ghetto mit 12. der geilste Typ seit Kevin Klein!!!! Klar, in der NHL hatte er wenige Tore. Aber die meisten Tore und Assists sind einfach nur allererste Sahne!

    Heieieiei 007 volle? Muemer jede Spass oder Ironie wrklich immer ahschriebe?

    De Supreme und ich händ es Witzli gmacht :winke:

    kuhl bliebe:suff:

    Wär de Mist nöd mit em Marti, wärs n perfekte Spieltag!

    007 tue mal chlie juble wie de Grant amigs nach sine Goal :mrgreen::suff:

    Schöne Abig, pfused guet