Beiträge von Sbornaja

    Ja klar. Bin gespannt was unser SC für eine Lösung präsentiert. Ich tippe auf eine Vertragsverlängerung über 2 Jahre mit Horst.

    Denke ich auch, liegt auc auf der Hand. Wer weiss vielleict ist Hrubec ja unser Sulo 2.0 und auch in 5 Jahren noch hier.
    Ich hätte nichts dagegen, finde Ihn sackstark!

    Aber irgendwie gefällt mir auch die Hollenstein-Lösung je mehr ich darüber nachdenke.

    Entweder Hrubec oder Hollenstein als Nr. 1.

    Meine Wunschoptionen:
    1. Verlängern mit Hrubec! (falls das überaupt eine Option für den ZSC und Hrubec ist)
    2. ganz klar für Hollenstein vom EVZ und diesem gleich einen langjährigen guten Vertrag zu geben (5j).
    3. Eigene (Zumbühl/Meier) für die Saison ab 2025 soweit/bereit haben.

    20 Torhüter noch ohne Anschlussvertrag
    Leonardo Genoni eröffnet den Herbst des ganz grossen Goalie-Poker


    Nicht mit einem Transfer, aber mit einer Vertragsverlängerung hat der EV Zug und Leonardo Genoni das Goalie-Karussell im Herbst 2023 in Gang gesetzt. Einhergehend mit dem Saisonstart in der National League lohnt sich der Blick in die Zukunft und auf die Antwort der
    Frage: Welche Torhüter stehen 2024/25 bei welchen Teams im Tor?

    Leonardo Genoni hat sich entschieden. Der siebenfache Schweizer Meister bleibt in Zug und Zug bleibt somit langfristig ein heisser Meisteranwärter. Bis 2027 hat der 36-jährige Torhüter nochmals verlängert. Es ist wohl sein letztes Arbeitspapier als Spieler in der National League, das Genoni kurz vor dem Saisonstart signiert hat. Damit ist auch eine der attraktivsten Torhüterpositionen besetzt, Rotationen könnte es dennoch diverse geben. Der Konkurrenzkampf um die 28 Plätze in den Torhüterduos der National League wurde mit der Erhöhung des Ausländerkontingents verschärft. Auch vor der Saison 2024/25 stellt sich die Frage, welche Teams auf einen ausländischen Rückhalt verzichten können.

    Um das Torhüterkarussell im Herbst etwas genauer zu analysieren, lohnt sich erst ein Blick auf die Teams, die ihre zwei Trohüter für 2024/25 unter Vertrag haben.

    Beide Torhüterpositionen für 2024/25 besetzt

    In Klammern die Dauer der Verträge

    • SC Rapperswil-Jona Lakers: 🇨🇭 Melvin Nyffeler (2025/26), 🇨🇭 Robin Meyer (2024/25)
    • SC Bern: 🇸🇪 Adam Reideborn (2024/25), 🇨🇭 Philip Wüthrich (2024/25)
    • Lausanne HC: 🇱🇻 Ivars Punnenovs (2026/27), 🇨🇭🇨🇦 Connor Hughes (2024/25), 🇨🇭Kevin Pasche (2025/26)

    Es sind nur drei Teams, die ihre Torhüter für die nächste Spielzeit bereits definitiv zusammen haben. Die SCRJ Lakers halten an der klaren Hierarchie mit Melvin Nyffeler als Nummer eins fest. Connor Hughes dürfte beim LHC in den kommenden Wochen und Monaten den Konkurrenzkampf im Tor befeuern und bald schon für ein ebenbürtiges Gespann sorgen. Dahinter haben die Waadtländer mit Kevin Pasche gar noch einen Youngster in der Hinterhand, der diese Saison in der Swiss League Spielpraxis sammeln wird.

    Der SC Bern hat mit dem Zugang von Adam Reideborn in diesem Sommer gleich für zwei Jahre einen ausländischen Torhüter eingeplant. Eigengewächs Philip Wüthrich muss sich derweil mit der Position der Nummer zwei begnügen. Der 39-jährige Daniel Manzato wird wohl seine Karriere im nächsten Sommer beim SCB beenden, ein neuer Vertrag oder ein Wechsel innerhalb der Liga würde überraschen.

    Bei elf Vereinen ist zumindest eine Torhüterposition weiterhin unbesetzt, was gleichbedeutend ist, dass unzählige Goalies auf dem Markt sind. Mit der Unterzeichnung von Leonardo Genoni wurde der Torhüterpoker so richtig lanciert.

    Die Position der Nummer 1 für 2024/25 ist besetzt

    • EV Zug: 🇨🇭 Leonardo Genoni (2026/27)
    • HC Davos: 🇨🇭 Sandro Aeschlimann (2026/27), 🇨🇭 Laurin Solèr (2025/26)
    • HC Ambri-Piotta: 🇫🇮 Janne Juvonen (2024/25), 🇮🇹 Davide Fadani (2024/25)

    Neben den drei Teams, die ihr Torhüterduo für die nächste Saison bereits zusammen haben, wissen drei Vereine zumindest, mit wem sie als Nummer eins in die neue Saison gehen werden. Am einfachsten ist die Lösung vermeintlich in der Leventina. Eine Vertragsverlängerung mit Benjamin Conz empfiehlt sich. Der 32-Jährige könnte weiterhin das Backup bleiben, solange sich der noch junge Davide Fadani beispielsweise in der Swiss League seinen Erfahrungsrucksack füllt. Mit der Ausgangslage, den Finnen Janne Juvonen vor der Nase zu haben, möchte kaum einer zu Ambri-Piotta wechseln.

    Interessanter sind die Situationen in Zug und Davos. Weiterhin auf Luca Hollenstein setzen zu können, ist aus Sicht des EVZ ganz klar die Ideallösung. Der 23-Jähirge wäre allerdings ein ganz heisses Eisen für eine mögliche Position als Nummer eins und davon sind gleich acht Positionen offen. Allerdings dürfte Hollenstein kaum zu einem Kellerteam wechseln, womit sich die möglichen Optionen halbieren.

    Weil Sandro Aeschlimann in Davos Gilles Senn ganz klar in die Rolle der Nummer zwei gedrängt hat, dürfte auch der 27-Jährige den Markt beobachten. Senn hat sich nach seiner Rückkehr aus Nordamerika sicherlich nicht die Rolle des Backups erhofft. Auch er ist eine durchaus interessante Option auf dem Transfermarkt, auch für Clubs, die aktuell auf eine ausländische Nummer eins setzen. Schliesslich bringt ein Schweizer Stammtorhüter zusätzliche Möglichkeiten in der Kaderplanung mit sich.

    Die Position der Nummer 1 für 2024/25 ist offen

    • Genève-Servette HC: 🇨🇭 Gauthier Descloux (2025/26)
    • HC Lugano: 🇨🇭🇨🇦 Niklas Schlegel (2025/26), 🇨🇭 Thibault Fatton (2024/25)
    • SCL Tigers: 🇨🇭 Stéphane Charlin (2024/25)
    • HC Ajoie: 🇨🇭🇮🇹 Damiano Ciaccio (2024/25), 🇨🇭🇨🇦 Noah Patenaude (2024/25)

    Vier Teams haben gewissermassen die Position der Nummer zwei schon besetzt, wobei das in Genf nicht ganz die richtige Formulierung ist. Robert Mayer und Gauthier Descloux sind vielmehr zwei ebenbürtige Goalies, wobei ersterer in der heissen Phase der letzten Saison die Nase vorne hatte. Bei den Aigles spricht nichts dagegen, dass auch in Zukunft dieses Duo im Tor stehen wird. Sollte sich Mayer unerwartet entscheiden, die Karriere zu beenden oder sich einem anderen Club anzuschliessen, sucht der GSHC wohl wieder ein ebenbürtiges Pendant zu Descloux.


    Die Situation bei den SCL Tigers und beim HC Ajoie sind beinahe identisch. Luca Boltshauser und Tim Wolf hoffen wohl auf eine Aufstiegsmöglichkeit innerhalb der Liga. In der Hackordnung werden sie ihre Entscheidungen allerdings wohl erst spät treffen können. Einiges hängt auch davon ab, was beispielsweise die bereits thematisierten Gilles Senn und Luca Hollenstein machen. Der andere Faktor, der entscheidend sein wird, ist, ob Boltshauser und Wolf gewillt wären, für einen Wechsel zu einem Playoff-Anwärter in die Rolle der Nummer zwei zu schlüpfen. Ansonsten wären sowohl die SCL Tigers als auch der HC Ajoie froh, ihre Nummer eins weiter behalten zu können.

    In Lugano stellt sich derweil die Frage, ob auch in Zukunft ein Ausländer das Tor hüten soll. Es könnte die Mannschaft von Luca Gianinazzi doch langfristig verstärken, wenn mit sechs Kontingentsspieler in der Abwehr und im Sturm geplant werden könnte. Lugano wäre beispielsweise so ein Team, das sein Glück bei Gilles Senn versuchen könnte und dann mit Senn und Schlegel ein konkurrenzfähiges Goalieduo im breiten Mittelfeld der Liga besässen. Vertraglich bereits geregelt ist, dass die jeweilige Komposition durch den aufstrebenden Thibault Fatton ergänzt wird.

    Keine Torhüter für 2024/25 unter Vertrag

    • EHC Biel-Bienne
    • ZSC Lions
    • HC Fribourg-Gottéron
    • EHC Kloten

    Damit bleibt noch das Quartett, das noch keinen neuen Torhüter für die kommende Saison unter Vertrag hat. Speziell in Biel dürften die Verantwortlichen nach Genonis Vertragsverlängerung aufgeatmet haben. Joren van Pottelberghe wäre durchaus ein plausibler Nachfolger gewesen, wäre der Platz der Nummer eins in Zug frei geworden. Bei den Seeländern spielt der 26-Jährige eine wichtige Rolle in der Zukunftsplanung. Gut möglich, dass man van Pottelberghe aber nur halten kann, wenn er die Position der Nummer eins erhält. In diesem Falle müssten sich die Bieler von Harri Säteri trennen und eine neue Nummer zwei suchen, Torhüter auf dem Markt gibt es reichlich.

    Beim HC Fribourg-Gottéron ist es sehr gut möglich, dass die bestehende Konstellation auch für 2024/25 gilt. Es ist zum einen davon abhängig, ob Reto Berra eine weitere Saison anhängen möchte. Beim 36-Jährigen ist diese Entscheidung eng an die physische Verfassung geknüpft. Bryan Rüegger muss derweil beweisen, dass er den Schritt aus der Swiss League in die National League schaffen wird. Sollte Berra sich gegen eine Fortsetzung der Karriere entscheiden, würde der HCFG zusätzlich Bewegung in den Markt bringen.

    Kloten hat sich nach dem Aufstieg entschieden, auf die Karte "Importgoalie" zu setzen. Mit Sandro Zurkirchen besitzen die Flughafenstädter eine erfahrene Nummer zwei. Allerdings stellt sich die Frage, ob eine andere Konstellation nicht eher einen nächsten sportlichen Schritt ermöglichen würde. Muss sich Kloten in seiner zweiten Saison im Vergleich zur letzten Spielzeit nach hinten orientieren, spart die Konkurrenz aus dem Jura und aus dem Emmental beispielsweise einen Kontingentsplatz. Auch Kloten muss sich aber bei einer finalen Entscheidung wohl vorerst noch etwas gedulden.

    Die komplexeste Situation wartet auf die ZSC Lions. Da ist zum einen Simon Hrubec, der die klare Nummer eins ist. Der Zett will auf einen absoluten Top-Torhüter setzen. Mit Leonardo Genoni ist eine entsprechende Option vom Markt. Als Schweizer Alternativen wären wohl nur noch Robert Mayer und Joren van Pottelberghe passende Optionen. Ansonsten dürfte es bei einem Importkeeper und somit bei Hrubec bleiben. Dahinter müssen sich Jeffrey Meier und Robin Zumbühl als solide Backups beweisen. Komplett neu durchgemischt könnten die Karten werden, sollte sich Ludovic Waeber nach einem Jahr in Nordamerika wieder in Richtung Heimat orientieren.

    Nachfolgend noch eine Übersicht über alle zwanzig Torhüter, die noch keinen Vertrag für die kommende Saison haben und uns einen enorm spannenden Hockey-Herbst abseits der Eisflächen besorgen werden.

    Freie Torhüter 2024/25

    In Klammern das aktuelle Team und der Jahrgang

    Torhüter mit einer Schweizer Lizenz

    Potentielle Stammtorhüter

    • 🇨🇭 Reto Berra (HC Fribourg-Gottéron, 1987)
    • 🇨🇭🇨🇿 Robert Mayer (Genève-Servette HC, 1989)
    • 🇨🇭 Sandro Zurkirchen (EHC Kloten, 1990)
    • 🇨🇭 Tim Wolf (HC Ajoie, 1992)
    • 🇨🇭 Luca Boltshauser (SCL Tigers, 1993)
    • 🇨🇭 Gilles Senn (HC Davos, 1996)
    • 🇨🇭 Joren van Pottelberghe (EHC Biel-Bienne, 1997)
    • 🇨🇭 Luca Hollenstein (EV Zug, 2000)

    Kandidaten als Nr. 2

    • 🇨🇭 Benjamin Conz (HC Ambri-Piotta, 1991)
    • 🇨🇭 Jeffrey Meier (ZSC Lions, 1998)
    • 🇨🇭 Robin Zumbühl (ZSC Lions, 1998)
    • 🇨🇭 Bryan Rüegger (HC Fribourg-Gottéron, 2000)

    Ergänzungen für ein Goalieduo

    • 🇨🇭 Daniel Manzato (SC Bern, 1984)
    • 🇨🇭 Loic Galley (HC Fribourg-Gottéron (HC Thurgau), 2002) [Vertragsoption für ein weiteres Jahr]
    • 🇨🇭 Niels Riesen (EHC Kloten (EHC Chur), 2003)
    • 🇨🇭🇩🇪 Christian Kirsch (EV Zug, 2006)

    Torhüter ohne Schweizer Lizenz

    • 🇫🇮 Mikko Koskinen (HC Lugano, 1988)
    • 🇫🇮 Harri Säteri (EHC Biel-Bienne, 1989)
    • 🇫🇮 Juha Metsola (EHC Kloten, 1989)
    • 🇨🇿 Simon Hrubec (ZSC Lions, 1991)

    Und der nächste Bekannte NLA Spieler, der eine Etage tiefer gehen muss/darf:

    In Martigny
    Für Ronalds Kenins beginnt die neue Saison eine Liga tiefer

    Seit 2018 trägt der Lette das Trikot des Lausanne HC und kam in der letzten Saison in 46 Partien auf fünf Scorerpunkte. Die neue Spielzeit beginnt für den Stürmer in der Swiss League, wie es der Lausanne HC mitteilt. Dabei wird Kenins für den HCV Martigny auflaufen. Grund ist eine Blessur, die ihm in der Vorbereitung zu schaffen machte, weshalb er sämtliche Vorbereitungsspiele verpasste. Nach zwei Spielen soll er zum LHC zurückkehren. Ronalds Kenins absolvierte 2011/12 seine erste Saison für die ZSC Lions. Seither spielte er fast durchgehend in der besten Liga der Schweiz. Ausser zwischen 2014 und 2016, wo er auf 43 NHL-Partien kam.

    Seit 2018 trägt der Lette das Trikot des Lausanne HC und kam in der letzten Saison in 46 Partien auf fünf Scorerpunkte. Die neue Spielzeit beginnt für den Stürmer in der Swiss League, wie es der Lausanne HC mitteilt. Dabei wird Kenins für den HCV Martigny auflaufen. Grund ist eine Blessur, die ihm in der Vorbereitung zu schaffen machte, weshalb er sämtliche Vorbereitungsspiele verpasste. Nach zwei Spielen soll er zum LHC zurückkehren.

    Isch das eso?😂

    Ha gmeint wer s‘Stängeli schüsst, de muess en Chueche mitbringe. De müesst din Sohn also viel meh Chüeche schulde weder ich.🤣

    Mamma Mia, be grad uf Eliteprospect gsi. Din Sohn isch ja en mega Skorermaschine. Öpis was ois letschd Saison gfehlt het bim ZSC…

    Isch doch nur en Witz gsie, aber so wenig wie du buechet häsch oder oisi/ihr mal 10 Goal gschosse händ, isch d Hoffnig chlie gsie. :mrgreen:

    Defür häsches amigs suber verruhmet :twisted: Für das häsch aber au nie CHüeche bracht :rofl:Haha da chömed würklich lustigi Erinnerige...

    Ja er und de Noah wennds grad chlie wüsse.
    Aber weischs ja selber, da fehlt no sovill. Solangs ihne Spass macht, stimmts für all.

    Ah ja da gahts ja um ZSC Ajoie :winke:
    Min Tip: Erknorzts 3-2 n.V.

    Mini Hoffnig: 5-0
    :zsc:

    Bin au schockiert gsi, dass ich de Sborjana vo früehner kännt han und er mich.

    Sogar und mim alte Name hät er mich no kännt, wo eigentlich dank em Züügeschutzprogramm niemer meh sött wüsse.

    Wie jung bisch dänn du, Manuel, dass de din Trainer gsi isch? ;)

    Er hät de glich Jahrgang wie min Sohn, du Glon :mrgreen:

    Ich nimme am Fritig no en Kumpel mit, de isch sit em Umbau vom Hallestadion niemeh go Hockey luege.
    Chänt wette fast all Ü45ger kenned de no.
    Villicht ischer au scho sit em Lions Schriftzug nümme go Hockey lueg, au guet mögli...

    Wemmers scho vo verlorene ZSC Seele händ.
    Hät öpper per Zuefall mal "The crazy Irish Trumpete Edi" gseh? :suff:

    Muesch au ja nöd meine dass mir öppis aaständigs pfiifed wenn ihr zu dere herrgottsjämmerliche Ziit es Spiel aasetzed :fight: :rofl:

    Säge ja... nümm wie früener... MORGE STUND HÄT GOLD IM MUND!!
    Ich muess ja au ufstah und min rostige versoffne Körper uf Toure bringe.

    Mir tugged aber keine n Lappe bis n Lappedrissg für 90min echlie hi und her gleite und öppe d Schiebe zur Chiste us neh... :mrgreen:

    Alles guet,
    ich säge ja i dem Spiel fehlt eus n Schiri. :rofl:

    Hey Manuel

    schuldsch du mir nöd no irgend en Chueche oder oderso? Haha :mrgreen:

    Stimmt, sorry - den gibt es ja auch noch.👍🏼

    Noch eine lustige Geschichte dazu:

    Durch den E-Mail-Kontakt mit Sbornaja wegen des Tickets hat sich herausgestellt, dass wir uns bereits kannten. Er war früher mal mein Trainer und ich habe mit seinem Sohn mehrere Jahre zusammengespielt und später zusammen gepfiffen. Die Schweiz ist klein!😂

    Morn müend 3 Pünkt ane! 🟦⬜️🟥

    So isches, so trifft mer sich wieder haha geile Vogel :suff:

    Sueche übrigens mal no n Schiri am Sa. Morge am 7.30 uhr, Schiris sind au nümme das wo`s mal gsie sind :rofl:

    Jänu muss mer dänn säge.... het gern de Leo bi ois gse aber nomal: segs wie's well

    Züri isch sogar für de Genoni es zschwers Pflaster :oldie:

    Da kackt sich sogar de Genoni ih.

    Wenn er das versucht hätte, wäre er wirklich der Grösste aller Zeiten gewesen/worden...
    Aber verständlich, dass er in seine Komfortzone bleibt.

    War ja klar... und für mich nicht weiter schlimm. Hätte eh lieber Nyffeler wenn ich wälen dürfte.

    Er wird der National League noch eine Weile erhalten bleiben
    Die Zukunft von Leonardo Genoni ist geregelt

    Leonardo Genoni hat beim EV Zug seinen Vertrag um drei Jahre bis 2027 verlängert. Damit ist seine Zukunft geklärt und ein Wechsel zu den ZSC Lions wird nicht geschehen.

    "Für mich stimmt das Gesamtpaket beim EVZ. Ich fühle mich hier wohl und spüre das Vertrauen der gesamten Organisation", wird der Schlussmann auf evz.ch zitiert. Sportchef Reto Kläy meint im selben Beitrag: "Leo ist eine grosse Persönlichkeit, auf und neben dem Eis. Er gehört ganz klar zu den Leistungsträgern in unserem Team. Ich bin mir sicher, dass er auch die nächsten drei Jahre auf höchstem Niveau performen wird."
    https://sport.ch/ev-zug/1167484…ni-ist-geregelt

    Schon unglaublich zum Kotzen das alles! Und das sage ich, der vor 40 - 45 Jahren in der Primarschule immer wieder eins in die Fresse

    bekommen habe, weil ich mit dem FCZ Shirt zur Schule ging und gefühlt 98% der Schüler GC-Fans waren. Lustig war's dann immer, als

    gewisse Exponenten dann und wann einmal alleine getroffen habe ..........

    Das ganze artet eifach komplett aus und kann man leider auch nicht mehr bremsen.

    Wo solls enden...

    Das alles hat einfach nichts mehr mit Sport, Leidenschaft oder Fantum zu tun.

    Die National League 2023/24 - Puckeinwurf am Mittwoch: Das ist alles neu in der National League
    Eckdaten, Modus und Regeländerungen: Hier finden Sie alles Wissenswerte zur Saison 2023/24 in der National League.
    Gestern, 14:15 Uhr
    Der Spielplan
    Eröffnet wird die Saison am Mittwoch mit der Partie Fribourg-Gottéron - Lausanne. Am Freitag steht die erste Vollrunde mit allen 14 Teams auf dem Programm. Meister Genf-Servette startet mit einer Auswärtspartie gegen die SCL Tigers in die Meisterschaft. Die Anzahl der Sonntagabendspiele wurde auf 14 reduziert. Damit bestreitet jeder Klub nur noch 1 Heimspiel am Sonntagabend.
    Weitere Eckdaten:
    4. März 2024: Ende Regular Season
    7. März 2024: Start Play-In
    16. März 2024: Start Playoffs

    Der komplette Spielplan:
    https://www.srf.ch/sport/resultce…y/nla/Phase-1-0

    Der Modus

    Die Teams auf den Rängen 1 bis 6 nach der Regular Season sind wie gewohnt direkt für die Playoff-Viertelfinals qualifiziert. Für die Teams auf den Rängen 11 und 12 ist die Saison vorzeitig zu Ende, die Mannschaften auf den Plätzen 13 und 14 duellieren sich in den Playouts. Die beiden letzten Playoff-Tickets werden hingegen in einem neuen Modus vergeben. Die sogenannten Play-In-Serien funktionieren wie folgt:
    -Das Team auf Rang 7 duelliert sich in Hin- und Rückspiel mit der Mannschaft auf Rang 8. Der Sieger der Begegnung ist direkt für die Playoffs qualifiziert.
    -Das Team auf Rang 9 duelliert sich in Hin- und Rückspiel mit dem Zehntklassierten. Der Sieger dieser Begegnung spielt gegen den Verlierer der Paarung Rang 7 vs. 8. in Hin- und Rückspiel um den letzten Playoff-Platz.
    -Entscheidend für den Sieg ist die Anzahl Punkte aus diesen zwei Direktduellen. Das Torverhältnis spielt keine Rolle. Eine Verlängerung gibt es bei Punktgleichheit nach den 60 Minuten im Rückspiel. Wie in den Playoffs gibt es kein Penaltyschiessen, sondern fortlaufende Verlängerung(en).
    https://www.srf.ch/static/cms/images/1280w/d1b3b6.webp
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    Die Playoffs finden danach im gewohnten Rahmen statt. Die Teams spielen in Best-of-7-Serien um den Einzug in die nächste Runde. Das besser klassierte Team in der Regular Season geniesst Heimrecht.

    Drei Regeländerungen
    -Der angreifende Spieler muss sich in einer signifikanten Position im Torraum befinden, damit es sich um eine visuelle Torhüterbehinderung handelt. Für solche Situationen wird der Torraum neu im 2D-Format (statt wie bisher im 3D-Format beurteilt). Der angreifende Spieler muss mit einem Schlittschuh im Torraum situiert sein, damit eine Szene überhaupt als mögliche visuelle Torhüterbehinderung in Frage kommt.
    -Bei einem Video Review in Folge einer grossen Strafe kann diese nach dem Review auch ganz annulliert werden. Bisher resultierte in jedem Fall mindestens eine 2-Minuten-Strafe.
    -Wenn pro Team je ein Spieler gleichzeitig eine Strafe erhält, wird neu mit 5 gegen 5 Feldspielern weitergespielt (bisher 4 gegen 4).

    Was ist sonst neu?
    Die Spieler betreten das Eisfeld vor Spielbeginn künftig ohne Helm. Erst vor dem Aufstellen auf der blauen Linie wird dieser angezogen. Wie bei internationalen Spielen wird ab den Play-In-Serien pro Drittel ein «Powerbreak» eingeführt. Dabei handelt es sich um eine 45-sekündige Werbeunterbrechung.

    Champions Hockey League
    Mit Meister Genf-Servette, Biel und den Rappeswil-Jona Lakers sind drei Teams in der Champions Hockey League engagiert. Je nach Abschneiden kann es im Spielplan zu Anpassungen kommen.
    https://www.srf.ch/sport/eishocke…national-league

    Alle Highlights, 20 Live-Spiele und mehr Blick liefert dir den Eishockey-Vollservice
    Eishockey-Fans kommen auch in dieser Saison auf Blick.ch voll auf ihre Kosten. Von jedem Match der National League gibt es das Highlight-Video – und Blick TV zeigt 20 Spiele live.
    Eine halbe Stunde nach Spielschluss werden die Highlight-Clips aller Spiele der National League mit allen Toren und weiteren wichtigen Szenen auf Blick.ch aufgeschaltet. Zudem gibt es in Zusammenarbeit mit MySports auch in der Saison 2023/24 insgesamt 20 Matches live und kostenlos auf Blick TV.

    Jede der 14 Mannschaften der National League wird zumindest einmal in einem Heimspiel gezeigt. Blick TV übernimmt dabei jeweils das komplette Programm von MySports – inklusive der Studio-Sendung mit Experten im Vorfeld ab 19.25 Uhr, des Pausenprogramms sowie der Nachbetrachtung zur Runde im Anschluss an die Live-Übertragung.

    Zum Saisonauftakt zeigen wir den ersten Auftritt von Meister Servette bei den SCL Tigers. In den Wochen darauf ist bei uns Derby-Zeit: zunächst mit Bern – SCL Tigers (22. September), anschliessend mit ZSC Lions – Kloten (29. September).

    Neu kannst du die Livespiele auf BlickTV auch über AirPlay oder Chromecast direkt auf den Smart-TV streamen. Damit wird das Erlebnis noch besser und du musst dein Lieblingsteam nicht mehr auf dem Handy-Bildschirm oder deinem Laptop verfolgen. Zudem kannst du den Stream auch auf den Bild-in-Bild-Modus wechseln, um während des Spiels entspannt auf anderen Seiten zu surfen. Allerdings funktionieren diese Features zum Saisonstart erst über den Browser. Für die Blick-Apps folgt das Update dazu aber in Kürze. Und natürlich werden die Userinnen und User bei Blick auch mit Hockey-News, Exklusiv-Storys, Hintergrund-Geschichten, unterhaltenden Elementen, aktuellen Videos und weiteren Bewegtbild-Inhalten versorgt.

    Die Live-Spiele auf Blick TV:
    Freitag, 15. September: SCL Tigers – Servette
    Freitag, 22. September: Bern – SCL Tigers
    Freitag, 29. September: ZSC Lions – Kloten
    Dienstag, 3. Oktober: Davos – Bern
    Freitag, 13. Oktober: Lugano – Bern
    Freitag, 20. Oktober: SCRJ Lakers – Ambri
    Freitag, 27. Oktober: Lausanne – Kloten
    Freitag, 3. November: Kloten – ZSC Lions
    Freitag, 17. November: Servette – Lugano
    Freitag, 24. November: Zug – Davos
    Freitag, 8. Dezember: Biel – Bern
    Samstag, 23. Dezember: SCRJ Lakers – Davos
    Freitag, 5. Januar: Ajoie – SCL Tigers
    Freitag, 12. Januar: Kloten – SCL Tigers
    Freitag, 19. Januar: Ambri – Biel
    Freitag, 26. Januar: Bern – Davos
    Freitag, 2. Februar: Fribourg – ZSC Lions
    Freitag, 16. Februar: ZSC Lions – Bern
    Freitag, 23. Februar: Biel – Fribourg
    Samstag, 2. März: Begegnung noch offen

    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id18931517.html

    Krass wieviele Verletze die Liga diese Saison schon vor dem Saisonopener morgen Mittwoch hat....
    SCB bereits mit 2 verletzten Ausländern...

    Ha wie witzig, da kommt doch 15h nach meiner Bemerkung bereits ein Bericht mit einem Medical Update aller Teams...

    Medical Report der National League 2023/24

    Für mehrere Hoffnungsträger beginnt die neue NL-Saison erst mit Verspätung

    Die neue NL-Saison 2023/24 steht in den Startlöchern, doch nicht alle NL-Cracks werden gleich von Beginn an einsatzbereit sein. Es gibt die ein oder andere Verletzung, die noch auskuriert werden muss.

    Nicht alle Clubs lassen sich bezüglich Verletzungsstatus ihrer Spieler in die Karten blicken. Wir versuchen trotzdem, den Medical Report gemäss offiziellen Berichten aktuell zu halten. Unten findet ihr die Auflistung der aktuell verletzten Akteure und die voraussichtlichen Zeitpunkte ihrer Rückkehr.

    Medical Report der National League 2023/24 (13.09.2023)

    Genève-Servette HC
    Theodor Lennström (D): fehlte im letzten CHL-Spiel wegen einer unbekannten Verletzung; noch offen, ob er zum Saisonstart fit ist

    EHC Biel-Bienne
    Aleksi Heponiemi (C/W): Innenbandriss im Knie; fällt sicher bis Dezember 2023 aus

    Mike Künzle (RW/LW): Mittelhand gebrochen; Ausfallzeit bis ca. Mitte Oktober

    Viktor Lööv (D): Nackenverletzung; Zeitpunkt der Rückkehr komplett offen

    EV Zug
    Reto Suri (C/W): Knieverletzung; Rückkehr frühestens Ende Januar 2024

    ZSC Lions
    Jeffrey Meier (G): Knieverletzung; fehlt wohl bis Mitte März 2024
    Sven Andrighetto
    (C/W): Verletzung am Handgelenk; fehlt wohl bis November

    SC Rappeswil-Jona Lakers
    Emil Djuse (D): Fussprobleme; Datum für Rückkehr noch offen
    Brett Connolly (RW): unbekannte Verletzung; Status wird von Tag zu Tag neu beurteilt
    Roman Cervenka (C/LW):
    unbekannte Verletzung ; Status wird von Tag zu Tag neu beurteilt

    HC Davos
    Enzo Corvi (C): im Aufbautraining, fehlt wohl noch bis Oktober
    Dennis Rasmussen (C): im Aufbautraining; fehlte im letzten Testspiel, noch offen, ob er für den Saisonstart fit ist
    Oliver Heinen (D): im Aufbautraining; fehlte im letzten Testspiel, noch offen, ob er für den Saisonstart fit ist
    Raphael Prassl (C/RW): fehlte im letzten Testspiel, noch offen, ob er für den Saisonstart fit ist
    Dominik Egli (D): im Aufbautraining; fehlte im letzten Testspiel, noch offen, ob er für den Saisonstart fit ist
    Michael Fora (D): fehlte im letzten Testspiel, noch offen, ob er für den Saisonstart fit ist

    HC Lugano

    Bernd Wolf (D): Knieverletzung; fällt noch mehrere Wochen aus
    Michael Joly (RW): Oberkörperprobleme; Lage wird von Tag zu Tag neu beurteilt

    EHC Kloten
    Deniss Smirnovs (C): Sprunggelenkfraktur; fehlt noch mehrere Monate lang
    Matthew Kellenberger (D): Oberkörperverletzung; Ausfallzeit eine bis vier Wochen
    Keanu Derungs (LW): Oberkörperverletzung; Ausfallzeit eine bis vier Wochen
    Patrick Obrist (C): Oberkörperverletzung; Ausfallzeit eine bis vier Wochen
    Dario Meyer (RW): Unterkörperverletzung; Ausfallzeit eine bis vier Wochen

    SC Bern
    Corban Knight (C):
    Verletzung unbekannt; könnte noch bis Ende September ausfallen
    Colton Sceviour (C/W): Verletzung unbekannt; noch offen, ob er zum Saisonstart fit ist
    Santiago Näf (F): Verletzung unbekannt; verpasste letztes Testspiel
    Vincent Ryser (F): Verletzung unbekannt; verpasste letztes Testspiel

    HC Fribourg-Gottéron
    derzeit keine bekannten Verletzungen

    Lausanne HC
    Michael Raffl (RW/LW): Knieverletzung; Zeitpunkt des Comebacks noch völlig offen

    HC Ambri-Piotta
    Jesse Virtanen (D): Fussverletzung; noch offen, ob er rechtzeitig für den Saisonstart fit sein wird
    Tim Heed (D):verpasste letztes Testspiel, sollte aber rechtzeitig für Saisonstart fit sein
    Kilian Zündel (D): verpasste letztes Testspiel, sollte aber rechtzeitig für Saisonstart fit sein
    Dominic Zwerger (LW): Schulterverletzung; fehlt wohl noch bis Anfang Oktober

    SCL Tigers
    Flavio Schmutz (C/LW):
    verpasste letztes Testspiel, noch offen, ob er rechtzeitig für den Saisonstart fit ist
    Claudio Cadonau (D): verpasste letztes Testspiel, noch offen, ob er rechtzeitig für den Saisonstart fit ist
    Keijo Weibel (LW/RW): Thrombose; fehlt seit Mitte Februar, Saisonende
    Luca Boltshauser (G): verpasste letztes Testspiel, noch offen, ob er rechtzeitig für den Saisonstart fit ist

    HC Ajoie
    Kevin Bozon (LW/RW):
    Unterkörperverletzung; Rückkehr noch offen
    Guillaume Asselin (RW): verpasste das letzte Testspiel, noch offen, ob er beim Saisonstart eingesetzt werden kann
    Reto Schmutz (LW): verpasste das letzte Testspiel, noch offen, ob er beim Saisonstart eingesetzt werden kann

    https://sport.ch/nla/1018548/fu…mit-verspaetung

    Hier noch meine persöniche Prognose:

    1. EVZ

    2. GSHC
    3. EHCB
    4. ZSC

    5. HCL

    6. HCD

    7. SCRJ

    8. HCFG

    9. SCB

    10. LHC

    11. EHCK

    12. HCAP

    13. SCL

    14. HCA


    Meister:
    EVZ

    Grund warum es bei uns nicht zum Titel reicht: "zu schwache" Ausländer/Importler und zuviel Abängig von Hrubec`s Fitness.

    Sooo hier die erste Saisonprognose:

    Die Prognose zur Regular Season 2023/24
    Ein Dreikampf an der Spitze, ein konstanter HCD und spektakuläre Lakers

    Die National League startet am Mittwoch, 13. September, mit dem Spiel zwischen dem HC Fribourg-Gottéron und dem Lausanne HC in die neue Saison. Zwei Tage später findet dann die erste Vollrunde statt. Bald geht gehört also das Eishockey wieder zur Tagesordnung und da darf natürlich eine Prognose für die Regular-Season-Tabelle nicht fehlen.
    1
    4. HC Ajoie

    Unserer Meinung nach machen die Jurassier einen Schritt nach vorne, aber eben nur in Sachen Punkte und nicht in Sachen Ränge. Der HCA hat sich geschickt verstärkt und hat eine bessere Mannschaft am Start als noch in der letzten Spielzeit. Interessant wird sein, wie das Team unter Neo-Coach Christian Wohlwend auftreten wird.

    13. SCL Tigers

    Die Emmentaler haben sich in der letzten Saison in der Defensive klar verbessert und liessen weniger Gegentore zu. Am anderen Ende des Spielfelds fielen die Pucks aber nicht so häufig rein, wie man sich das vielleicht gewünscht hatte. Auch die Tigers haben sich verstärkt und unter anderem Julian Schmutz zurück nach Langnau geholt. Wir glauben aber, dass sie erneut den Schritt in die Playouts antreten müssen.

    12. EHC Kloten

    Letzte Saison war der EHCK als Aufsteiger für die grosse Überraschung verantwortlich und schaffte direkt den Sprung in die Pre-Playoffs. Vor der Saison hätte das den Flughafenstädtern wohl nicht viele Experten zugetraut. Jetzt folgt die Saison der Bestätigung und Jeff Tomlinson steht gesundheitsbedingt nicht mehr an der Bande. Der EHC Kloten muss einen Schritt zurück machen, kann aber die Klasse halten, um dann 2024/25 wieder voll anzugreifen. Eine Rückkehr von David Reinbacher könnte den Schritt zurück verkleinern.

    11. HC Ambri-Piotta

    Die Leventiner klassierten sich in der letzten Saison auf dem zwölften Platz und hatten am Ende sechs Punkte Rückstand auf die Pre-Playoffs. In der neuen Spielzeit werden sie länger um die Play-ins mitspielen, diese am Ende aber nur knapp verpassen. Besonders gespannt darf man auf Tommaso de Luca und Nando Eggenberger sein, die frischen Wind ins Team bringen.

    10. HC Fribourg-Gottéron

    Statt einen Schritt nach oben und damit in die Top-Sechs der Liga machen die Saanestädter unserer Meinung nach einen Schritt zurück. Gottéron hat ein Durchschnittsalter von fast 29 Jahren und will das letzte aus dem Team herausholen, bevor die grosse Verjüngung ansteht. Kritische Punkte sind Reto Berra, auf dem sehr viel Druck lastet. Verletzt er sich, wird es für das Team von Christian Dubé ganz schwierig. Zudem scheint die Verpflichtung von Chris DiDomenico etwas die Antwort auf alle Probleme zu sein. Ob das klappen kann?

    9. Lausanne HC

    Die Ära Svoboda ist im Waadtland zu Ende und jetzt stellt sich die grosse Frage, ob endlich Ruhe einkehren kann. Vor dem Saisonstart macht es zumindest den Anschein, gab es vom LHC doch relativ wenig zu hören. Mit Antti Suomela und Théo Rochette konnten zwei äusserst interessante Spieler verpflichtet werden. Die Chance auf einen Schritt nach vorne besteht, doch vielleicht muss man sich in Lausanne überhaupt erst an die Ruhe gewöhnen?

    8. HC Lugano

    Die Südtessiner sind das Team, das für die grösste Überraschung in dieser Saison sorgen könnte. Unter Luca Gianinazzi konnte sich der HCL zuletzt hervorragend entwickeln und das zeigte sich in den Playoffs, als man im Viertelfinal nur knapp am späteren Meister aus Genf scheiterte. Kann Lugano also das "Wundertüten-Image" absetzen? Es ist zumindest auf bestem Weg dazu, unserer Meinung nach, benötigt es aber noch eine zusätzliche Saison.

    7. SC Rapperswil-Jona Lakers

    Unter Stefan Hedlund haben sich die Lakers in der National League exzellent entwickelt. In den letzten beiden Saisons waren sie jeweils Teil der Champions Hockey League und konnten internationale Erfahrungen sammeln. Auf diese Spielzeit hin wurde die Defensive etwas verjüngt und das dürfte wohl auch die Schwäche der Lakers sein. Dafür geht in der Offensive so richtig die Post ab. Wir erwarten viele spektakuläre Partien und am Ende das knappe Verpassen der direkten Playoff-Qualifikation.

    6. SC Bern

    Die Mutzen mussten in den letzten Jahren ziemlich unten durch. Auf einen Spitzenplatz in der Regular Season wartet man in Bern seit dem letzten Meistertitel. Jetzt soll sich das Team um Jussi Tapola langsam wieder nach oben orientieren. Unserer Meinung nach gelingt dieser Schritt in die Top-Sechs und somit auch die direkte Playoff-Qualifikation. Es wird aber ein harter Kampf mit den Lakers.

    5. HC Davos

    Die Bündner sind eine Mannschaft, die sich in den letzten Jahren konstant entwickelte und zuletzt zweimal in Folge den fünften Platz erreichten. Jetzt haben sie mit Josh Holden einen neuen Coach, dem sicherlich ganz genau auf die Finger geschaut wird. Unter ihm soll die Konstanz weiterhin ein wichtiger Faktor bleiben und so wird es erneut der fünfte Platz.

    4. EHC Biel-Bienne

    Die Seeländer standen in der letzten Saison erstmals überhaupt im Playoff-Final und scheiterten denkbar knapp an den Genfern. Im Sommer konnte sich das Team wieder aufrappeln und will jetzt unter Petri Matikainen erneut angreifen. Die Konkurrenz hat aber ebenfalls aufgerüstet, weshalb wir glauben, dass die Bieler aus den Top-Drei fallen werden.

    3. ZSC Lions

    Denis Malgin ist ohne Zweifel der Transfer dieses Sommers. Die Zürcher können in der Offensive wieder auf einen absoluten Top-Schweizer zählen, der in allen Situationen Punkte sammeln wird. Mit dem Top-Kader ist aber auch der Marc Crawford unter Druck, müssen jetzt doch konstante gute Leistungen her. Das wird das Team schaffen und an der Spitze wird es ein äusserst enger Dreikampf.

    2. Genève-Servette HC

    Darin ist auch der Meister der letzten Saison verwickelt. Der Genève-Servette HC muss zwar ohne Henrik Tömmernes und Linus Omark auskommen, konnte die beiden aber durch Theodor Lennström und Sakari Manninen ersetzen. Ansonsten bleibt das Team grösstenteils zusammen und wird entsprechend wieder vorne mitspielen. Einzige Gefar: Der Meister-Blues.

    1. EV Zug

    Erstmals unter Dan Tangnes zeigten die Zentralschweizer in der letzten Saison Schwächen und plötzlich gehörte das Gewinnen nicht mehr zur Selbstverständlichkeit. Das nagte sichtlich am Selbstvertrauen und darauf hatten die Zuger keine Antwort gefunden, auch wenn am Ende sowohl in der National League als auch in der Champions Hockey League der Halbfinal herausschaute. Wir glauben, dass beim EVZ das Selbstverständnis zu Gewinnen zurückkehrt und er den Dreikampf an der Spitze für sich entscheidet.