Beiträge von Supreme

    Azevedo hatte in seiner letzten Saison (Regular Season 2021/22) die bessere PPG-Ausbeute als aktuell Frödén, Lammikko, Balcers und Grant.

    Lasse das einfach mal so stehen...

    Nicht ganz. Es war die erste Saison (21/22), die war gut. Bei der 2. Saison (22/23) waren es knapp 0.5 ppg

    Find ich okey, auch wenn ich mir noch etwas frisches nordamerikanisches Blut gewünscht hätte.
    Kann aber auch noch kommen, vielleicht geht mein Wunsch von 7-8 Importler bereits ab August 2024 ja in Erfüllung.

    Ich würde mich nach wie vor über einen Klein/Suchy-Typen freuen. 💪

    Grösse und Gewicht hat er ja, aber es fehlt (noch) die Technik und Erfahrung wie man fightet. Aber spannend zu sehen. Danke fürs Posten.

    National League: Das gegensätzliche Traumduo der ZSC Lions | Tages-Anzeiger (tagesanzeiger.ch)


    Gegensätzliches ZSC-Traumduo Wie der Fels mit Zahnlücke dem zappeligen Teenager hilft

    Derek Grant (33) und Vinzenz Rohrer (19) harmonieren immer besser und könnten im Playoff zum entscheidenden Faktor werden. Gerade weil sie so unterschiedlich sind – als Mensch und Spieler.

    Simon Graf

    Simon Graf

    Publiziert heute um 11:24 Uhr


    Derek Grant und Vinzenz Rohrer: Der Kanadier behält stets die Übersicht, der Österreicher braust übers Eis.

    Derek Grant und Vinzenz Rohrer: Der Kanadier behält stets die Übersicht, der Österreicher braust übers Eis.

    Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

    Derek Grant und Vinzenz Rohrer könnten unterschiedlicher kaum sein. Das ist gerade das Geheimnis ihrer besonderen Beziehung. Der 33-jährige Kanadier hat im Eishockey fast alles erlebt, was man erleben kann. Er spielte zehn Jahre in der NHL für sieben verschiedene Clubs und hat in Zürich ein neues Kapitel aufgeschlagen. Das vielleicht letzte seiner Karriere. Der 19-jährige Österreicher hat grosse Träume und fast alles noch vor sich.

    Auch optisch unterscheiden sie sich markant. Hier der 1,91-Meter-Hüne mit der markanten Zahnlücke, da der 1,78 Meter grosse, feingliedrige Teenager mit dem Lockenkopf und dem jugendlichen Gesicht. Wenn Grant auf dem Eis herumkurvt, strahlt er die Ruhe eines NHL-Routiniers aus. Und wenn ihn jemand an der Bande wegdrücken will, wirkt es, als rüttle der an einem Fels. Rohrer braust in jedem Einsatz in maximalem Tempo herum und fliegt manchmal spektakulär durch die Luft, wenn er von einem Check erwischt wird.

    Immer mit letztem Einsatz dabei: Vinzenz Rohrer im Zweikampf mit Lausannes Robin Kovacs.

    Immer mit letztem Einsatz dabei: Vinzenz Rohrer im Zweikampf mit Lausannes Robin Kovacs.

    Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

    «Nichts passiert», sagt er am Samstag spät nach dem 3:1 über Lausanne, als ihm das wieder einmal passiert ist. «Ich sah den Check kommen.» Dabei schmunzelt er spitzbübisch. Rohrer und Grant beweisen an diesem Wochenende, an dem sich die ZSC Lions mit fünf Punkten an der Spitze absetzen, wieder einmal ihren Wert fürs Team. Der Kanadier schiesst in beiden Spielen ein Tor, Rohrer verwertet am Freitag beim 3:2 nach Penaltys gegen Ajoie beide Versuche und trifft gegen Lausanne zum frühen 1:0.

    Die nominell dritte Reihe mit den ungleichen Sturmpartnern wird immer besser und könnte zum entscheidenden Faktor im Playoff werden. Coach Marc Crawford würfelte die Linien in dieser Saison lange immer wieder durcheinander. Doch Rohrer und Grant spielten fast immer zusammen. Weil sie sich so gut ergänzen. Und weil sie einander guttun. Grant mag die Energie und den Ehrgeiz des jungen Österreichers. Rohrer schaut zum weit gereisten Kanadier hoch und schwärmt von dessen Lockerheit.

    Ein gutes Auge für die Mitspieler: Derek Grant am Samstag gegen Lausanne.

    Ein gutes Auge für die Mitspieler: Derek Grant am Samstag gegen Lausanne.

    Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

    «Grant ist für mich der bestmögliche Mitspieler», sagt er. «Nicht nur vom Spielertyp her, sondern generell von seiner Art. Er ist immer so relaxed, und das ist genial für mich, da ich oft ein bisschen überdreht bin.»

    Der Kanadier hält grosse Stücke auf Rohrer: «Er ist unglaublich talentiert. Und er arbeitet extrem hart. Wir kamen am Samstag um ein Uhr morgens zurück aus Ajoie, am Vormittag stand er schon wieder auf dem Eis. Es macht Spass zu erleben, dass Junge so ambitioniert sind. Er wird eine grossartige Karriere machen.»

    Die beiden haben in dieser Saison nicht nur herausgefunden, wie sie am besten harmonieren. Sie haben auch beide einen Steigerungslauf hinter sich. Grant musste sich zuerst ans Schweizer Eishockey, an die breite Eisfläche und seine neue, offensivere Rolle gewöhnen. Rohrer ist in den vergangenen Monaten dynamischer und zweikampfstärker geworden. Und zuletzt skorte er, der in jedem Spiel zu seinen Chancen kommt, auch regelmässiger.


    Rohrers Dank an den Krafttrainer

    Er verdanke dem Kraft- und Konditionstrainer Mattia Stendahl sehr viel, sagt Rohrer. «Er ist das grösste Gold, das ich in meiner Profikarriere gefunden habe. Er macht sich die ganze Zeit Gedanken, wie er mich athletisch weiterbringen kann. Punkto Explosivität habe ich dank ihm grosse Fortschritte gemacht. Und wie wichtig das ist, sieht man etwa bei Denis Malgin.»

    Die ZSC-Spieler sind während der Spiele alle mit einem Chip versehen, mit dem ihr Tempo gemessen wird. Da habe er sich in den letzten Monaten enorm gesteigert, so Rohrer. Dank seines Tempos erobert er beim Forechecking immer wieder den Puck.

    Die Montreal Canadiens, die sich 2022 seine NHL-Rechte sicherten, beobachten seine Entwicklung genau. Und bei dieser wird ihm auch in der nächsten Saison Grant zur Seite stehen. Der Kanadier verlängerte seinen Vertrag letzte Woche bis 2025. «Wir diskutierten schon länger darüber, aber ich wollte mich nicht festlegen, bis meine Frau Alexa hier gewesen war», sagt er. Als Immobilienmaklerin in Kalifornien tätig, besuchte sie ihn erst im Dezember erstmals in seiner neuen Heimat.


    Seine Frau werde in der nächsten Saison wohl zwischen Kalifornien und Zürich hin- und herfliegen, sagt Grant. Sie verliebte sich sofort in die Schweiz und dokumentiert ihre Erlebnisse auf Instagram. Auch dem gemeinsamen Hund, einem australischen Schäferhund, gefällt es gut im kleinen Alpenland. «Als wir in Zermatt waren, hatte er den grössten Spass. Er ist zwar Kalifornier, aber er liebt den Schnee», sagt Grant und schmunzelt.

    Die Playoffs kommen näher! Lausanne bleibt das dreckigste Team der Liga. Wenigstens keine Verletzten.

    Wenn man 3 mal mehr als der Gegner aufs Tor schiesst, gewinnt man in 9 von 10 Spielen. Plus 2 Lattenschüsse!

    Grant/Rohrer unser neues Traumduo!

    3. Drittel nur mit 3 Refs, Mollard kam nicht aus der 2. Pause.

    Hat nichts mit dem Schlüssel zu tun, aber in den Playoffs wird alles intensiver. Gut so!

    Ich würde beim Duo Grant/Rohrer, Zehnder nicht unerwähnt lassen. Er macht dieses einfach toll komplett. Als vorgestern teilweise Sigrist in der Linie war, lief es nicht so gut. Zehnder bringt einen guten Drive und passt mMn optimal dazu.

    1. Runde wäre aktuell LHC vs HCL/SCB/HCD

    LHC vs SCB wäre eine Schlacht! :fight:


    Ich bin froh wenn wir sie diese Saison nicht mehr sehen… Mehrere Barberios schlummern in dieser Mannschaft und der Trainer heizt diese bewusst auf.

    Speziell auch, dass immer mit dem Stock voraus gecheckt wird. Und zwar immer und permanent. Das bei Malgin nicht schlimmeres passiert ist, ist auch glücklich gewesen.
    Aber ja, hoffentlich nicht mehr diese Saison gegen die Butchers of Lausanne.

    Long Covit strikes back ..... Nix "fame bitch" im TV und Auswärts-Match live im Stadion, F**K (plus länger Arbeiten,
    Murphy's Law). Hoffe sehr, dass es morgen wieder gut aussieht für das Home-Game :fleht:

    Tut mir leid und hoffe auf rasche Genesung.
    Wer macht jetzt unseren Jungs in Ajoie Beine? Ich befürchte eine Niederlage 😱

    Oder MC gibt den Ton an und die Jungs machen die Musik dazu 💪

    Heute geht's weiter in Pruntrut. Wahrscheinlich wird das wieder ein riiiiiesen Geknorze und wer weiss, wenn wir eine Einstellung à la Games gegen Kloten + Rappi an den Tag legen, dann wird es sogar gegen die Jurassier schwierig Punkte zu holen ........
    Habe eingentlich vor, die Reise nach Ajoie auf mich zu nehmen um den Z live vor Ort spielen zu sehen. Eigentlich ...... Denn: Warum genau tut man sich so etwas an??? Ausser die unfassbar grosse Leidenschaft für unseren Z gibt es eigentlich keinen valablen Grund. Ist am A. der Welt, Auswärts steht man - normalerweise - ganz unten in der Ecke und sieht nix .... hmmmm ....... Mal schauen.

    Aber auf das Heimspiel gegen Lausanne freu' ich mich! Da wird es wieder ziemlich zur Sache gehen und die Intensität wird sicher eine Stufe höher sein als heute Abend. Hoffentlich ....... :zwinker:

    Ach komm, du willst doch einfach mal wieder ins Fernsehen. Das ist Grund genug für den Tripp nach Ajoie. :mrgreen:

    Der EHC Winterthur verliert nachträglich Spiel 4 seiner Playoff-Serie

    Der 4:0-Sieg wird im Nachtrag in eine 0:5-Niederlage umgewandelt. Grund dafür ist ein Regelverstoss, welcher durch den Einsatz von Mats Alge entstanden ist.

    Weil Mats Alge nach dem Start der Playoffs in der Swiss League bei einem Spiel der SC Rapperswil-Jona Lakers auf dem Matchblatt aufgelistet war, hätte er nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Dennoch kam er am letzten Dienstag zum Einsatz für den EHCW. Der Einzelrichter hat den Winterthurer Sieg deshalb nachträglich in eine Forfait-Niederlage umgewandelt. Deshalb führt der HC La Chaux-de-Fonds jetzt mit 3:1-Siegen in der Viertelfinal-Serie.

    Sportchef Christian Weber ist untröstlich: "Es ist mein Fehler, ich übernehme die volle Verantwortung dafür." Gemäss Blick sei der Fehler passiert, weil Weber ein altes Regelwerk im Kopf hatte und das neue Reglement nicht richtig gelesen hat. "Es tut mir für alle Winterthurerinnen und Winterthurer sehr leid, dass ich einen solchen Fehler gemacht habe. Ich werde fast verrückt deswegen. Es ist schrecklich."

    EHC Winterthur droht Forfait-Niederlage

    Der EHC Winterthur droht das am Dienstag mit 4:0 gewonnene Heimspiel in der Playoff-Viertelfinalserie der Swiss League gegen La Chaux-de-Fonds Forfait zu verlieren.

    Laut dem Online-Portal der Neuenburger Zeitung «Arcinfo» setzten die Winterthurer mit Mats Alge einen Spieler ein, der nicht spielberechtigt war. Die Liga hat deshalb ein Verfahren eröffnet. Der 20-jährige Stürmer, Passgeber beim Tor zum 2:0, stand am vergangenen Samstag auf dem Matchblatt der National-League-Partie zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions. Auch wenn Alge bei den Lakers nicht zum Einsatz kam, besagt das Reglement, dass der Spieler in diesem Fall für die Playoffs der Swiss League nicht mehr zugelassen ist.

    Bei einer 0:5-Forfaitniederlage stünde es in der Best-of-7-Serie nicht 2:2 sondern 3:1 für den Qualifikationssieger La Chaux-de-Fonds, der mit einem Heimsieg am Freitag den Halbfinaleinzug perfekt machen könnte. (SDA)
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    Fribourg-Stürmer droht Rest der Quali zu verpassen

    Muss der HC Fribourg-Gottéron im Quali-Endspurt auf Andrei Bykov (36) verzichten? Wie Trainer Christian Dubé gegenüber «La Liberté» verrät, hat der Stürmer mit Schmerzen im Adduktorenbereich zu kämpfen. Deshalb ist es fraglich, ob er vor den Playoffs noch einmal zum Einsatz kommen wird.

    Bykov hat in 38 Partien fünf Tore erzielt und sich sieben Assists gutschreiben lassen. Bis zum Ende der Qualifikation stehen für Gottéron noch fünf Partien auf dem Programm.

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    Ajoie gelingt Toptransfer

    Von Jyväskylä stösst mit Jerry Turkulainen(25) der aktuell zweitbeste Skorer der finnischen Liga für die nächsten zwei Saisons zu den Jurassiern.

    Turkulainen spielte noch nie im Ausland. In acht Jahren mit JYP totalisiert der Flügelstürmer über 300 Skorerpunkte. In dieser Saison hat er in 51 Partien 20 Tore und 36 Assists erzielt. (sda)